DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

Die Zerstörer

Erstellt von Gast-Autor am Freitag 15. Juli 2011

Die Zerstörer

Seit die Christdemokraten gemeinsam mit den Gelben die Regierungsgeschäfte übernommen haben, ist es kalt geworden in Deutschland. Mitten im Sommer gleicht das Land einer eisigen Gruft.. Die Kälte von Untoten, von Zombies weht uns an. Sie weht von denen her,  die wir die „Spitzen“ unserer Gesellschaft nennen: von ökonomischen und politischen Institutionen, von  Politikern, von  Managern, von den Börsen,  von  Banken und Versicherern und – teilweise – von den Medien.

Angesichts sich ausbreitender Zerstörung der Lebensgrundlagen des Volkes, der Verwahrlosung und Verödung, könnte man verzweifeln. Armut! Nicht nur materiell. Auch geistig. Auch psychisch. In Diskussionsrunden. In Parlamenten. In Arbeitsämtern. In Präsidien. In Rathäusern. In Sozialämter. In Krankenhäusern. In Pflegeeinrichtungen. Ganze Stadtteile verkommen. Nicht zu reden von Konzernzentralen.  Und was uns die Politik derzeit bietet, ist Chaos, ist – zusätzlich zum politischen Wirrwarr – soziale Eiszeit. Wann reißen wir endlich Politikern und Managern die Masken ab? Wann bringen wir deren verlogene Fassaden zum Einsturz? „Wir denken“, sagt der renommierte Soziologe Ulrich Beck, „in Zombie-Kategorien. In jenen vegetiert der öffentliche Diskurs dahin. Wir sind so erkaltet wie jene Zombie-Institutionen, in denen wir häufig leben ohne zu leben“.

Wir denken in Kosten- und Nutzenkategorien. Unsere Seelen sind starr. Wir schonen das Geld und schädigen das Leben. Wir blicken ehrfürchtig  in Richtung Mammon, hören gebannt  geistig-öden Börsenberichten und noch geistloseren Analysten zu, lassen uns von den Medien  mit Ohnmachtgefühlen überfluten, die als Informationen daherkommen –  und merken nicht, dass hinter unseren Rücken lebendiges Leben elend krepiert. Wir verlieren. Alle. Wir haben schon verloren. Wir haben längst das verloren, was Albert Schweitzer einst „Ehrfurcht vor allem Lebendigen“ nannte.

Wir sind ausgeliefert. Wir sind den Zombies der Politik, des Marktes und des Geldes ausgeliefert. Überall. Durch und durch. Bei den Banken, bei den Versicherungen, bei den Ärzten, in allen Bereichen des Lebens. Wir kennen die Lust aufs  Menschlichsein schon lange nicht mehr. Das bleiche Gesicht maroder Banken grinst uns an.

„Die Individuallagen sind durch und durch marktabhängig“ sagt Ulrich Beck. „Sie entstehen in der durchgesetzten Markt- und Arbeitsmarktgesellschaft, die traditionale Versorgungsmöglichkeiten nicht oder kaum kennt“. Wir sind „Freigesetzte“. „Die freigesetzten Individuen“ sagt Beck, „werden arbeitsmarktabhängig und deshalb bildungsabhängig, konsumabhängig, abhängig von sozialrechtlichen Regelungen und Versorgungen, von Verkehrsplanungen, Konsumangeboten, Möglichkeiten und Moden der medizinischen, psychologischen und pädagogischen Beratung und Betreuung. Dies alles verweist auf die institutionenabhängige Kontrollstruktur von Individuallagen, Individualisierung wird zur fortgeschrittensten Form markt-, rechts-, bildungs- usw.- abhängiger Vergesellschaftung“..

Die Zombies dieser Welt spielen Machtspiele mit uns. Man muss die Zombies  beim Namen nennen. Denn sie sind Fleisch geworden: die Thatchers, die Reagans, die Bush’, die Kohls, die Waigels, die Merz’, die Merkels, die  Schäubles, die von der Leyens, die Hundts, die Steinbrücks, die Schröders, die Schmidts, die Clements, die Breuers, die Ackermanns… und wie sie auch heißen. Wie nur konnten die Zombies an die Schaltstellen der Macht gelangen? Sie halten das Leben auf. Sie fördern es nicht, sie beschädigen es. Sie führen es in den Untergang. Nichts fürchten sie mehr, als echte Lebendigkeit. Wir sollten uns ihre Namen merken. Wir müssen sie uns einprägen. Denn jene Tage des finanziellen Niedergangs kommen,  da die Menschen die Heiligkeit ihres Menschseins wiederentdecken.

Leben ist Leben, das inmitten von Leben leben will! Es lässt sich nicht ausliefern. Es lässt nicht mit sich spielen. Nicht ungestraft. Nicht auf Dauer. Leben hat sich immer durchgesetzt. Auch in Wüsten. Auch in Trümmern. Auch in Krisen. Auch in Eiszeiten. Denn Leben ist Zweck an sich. Nur wenn wir es fördern, werden wir glücklich leben.

Stattdessen denken wir – wenn wir etwa 200 deutsche Panzer  ruchlosen Tyrannen ausliefern –  zombiehaft darüber nach, wie wir das Leben verkürzen können.  Es ist das Denken von Zombies, wenn wir dem Leben Fristen setzen, wenn wir etwa darüber nachdenken, ob dem Leben ab 75 jegliche medizinische Hilfe zu entziehen ist. Wenn wir uns Börsenspekulanten und Finanzhasardeuren überantworten, von denen der Schweizer Soziologe Jean Ziegler sagt: „Die neuen Herrscher der Welt“, die Beutejäger des globalisierten Finanzkapitals, die Barone der transkontinentalen Konzerne, die Börsenspekulanten – häufen ungeheure Vermögen an. Mit ihrem Tun zerstören sie den Staat, verwüsten die Natur und entscheiden jeden Tag darüber, wer sterben muss und wer überleben darf. Willfährige, effiziente Verbündete stehen ihnen zu Diensten, allen voran die Funktionäre der Welthandelsorganisation, der Weltbank und des Weltwährungsfonds.“ – Der Geist des Bösen weht von vielen Hügeln her. Auch von denen der Abgeordneten des Deutschen Bundestages.

An den Börsen findet wirkliches Leben nicht statt.  „Menschen, die blind in Kollektive sich einordnen, machen sich selber schon zu etwas wie Material, löschen sich als selbstbestimmte Wesen aus“, sagt Adorno. Auch in den Hallen der Banken ist wirkliches Leben nicht zu finden. Auch nicht im Wirtschaftsrat. Auch nicht in den Institutionen. Nicht in den Sälen der Parlamente, nicht in den Bildungsstätten und Schulen – und sicher nicht in Krankenhäusern und Pflegestätten. Selbst das Bundespräsidialamt und das Ministerium für Arbeit und Soziales ist  von zombiehaften Wesen durchwest. Was zum Beispiel bringt die Zombiedame von der Leyen dazu, den Rentnerinnen und Rentnern und den Arbeitslosen zum 1. Juli 2011 die Mittel zum notwenigen Überleben zu kürzen? Das Böse weht auch von denen her, deren Anblick und Gehabe mögliches Wohlgefallen auslösen.

Wir brauchen eine neue Kultur. Eine neue Kultur des Lebens. Eine neue Kultur des Alterns. Wir sollten nicht das ökonomisch verwertbare Leben zum Thema machen, wir sollten das ganze, das echte Leben zum Thema machen. Es sind die falschen Ansätze, die in den Medien Verbreitung finden.

Dabei sind die Voraussetzungen für die Entfaltung von Potentialen des Lebens bis ins hohe Alter in einer entwickelten Gesellschaft wie der unseren gut.  Die persönliche Entfaltung kann heute in einem hygienischen, medizinischen, ökonomischen und ökologischen Umfeld erfolgen, das nicht nur Langlebigkeit, sondern auch Leben bei physischem und psychischem Wohlbefinden ermöglicht, wie es früheren Generationen verschlossen war. Dennoch sind insbesondere die Potentiale des Alters kein Thema, das in beeindruckender Medienberichterstattung, in sozialpolitischen Zielvorgaben oder in wissenschaftlichen Kongressen häufig auftaucht. Potentiale haben sich – so wird argumentiert – bei Personen entwickelt, Institutionen haben sie kaum einmal aufgegriffen, noch haben sie sie nennenswert gefördert. Institutdenken scheint den Blick für die Wahrnehmung von Potentialen des Alters eher zu verstellen und ihre Berücksichtigung zu erschweren. Kein Wunder. Denn das Alter ist heutzutage keiner Ehren wert.

Dagegen aber steht die Warnung: „Ehre deinen Vater und deine Mutter, wie es dir der Herr, dein Gott, zur Pflicht gemacht hat, damit du lange lebst und es dir gut geht in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt.“

Noch ist Deutschland nicht verloren.

Gerd Heming (Vors.), Münster, Juli 2011

Bund der Pflegeversicherten

————————————————————————————–

Grafikquelle  : Fotoquelle: Wikipedia
Source     It’s all about love
Author     Candida Performa

This file is licensed under the Creative Commons Attribution 2.0 Generic license.

5 Kommentare zu “Die Zerstörer”

  1. Dieter W. sagt:

    Dieser Artikel ist wieder einmal der Beweis für so nicht.

    Da wird ein neuer Bund mit dem anspruchsvollen Namen, Bund der Pflegegeldversicherten, gegründet, und was wird hier Neues geschrieben und beschrieben? Nichts ist nicht untertrieben, aber ansonsten wurde mal wieder die alte Leier gestimmt.

    Man nehme und benenne, einige bekannte Problem, nenne einige Politikernamen, suche sich einen passenden christlichen religiösen Text,„Ehre deinen Vater und deine Mutter, wie es dir der Herr, dein Gott, zur Pflicht gemacht hat, damit du lange lebst und es dir gut geht in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt.“) , beziehe das ganze auf Deutschland,( noch ist Deutschland nicht verloren) nehme fantasievoll Zombies dazu, vermenge es gründlich, und fertig ist der Text, mit dem man sich namentlich vorstellen kann.

    Altbekannte Probleme aufgezeigt, ja, Problemlösungen angeboten, nein.

    Eine tolle Geschäftsidee, Herr Gerd Heming, mit den zu beantragenden, staatlichen Fördergeldern kann man als Vorsitzender eines Verbandes oder Bundes gut leben.

    Allerdings ist dieser neue Bund, da bekannte und mächtige Sozialverbände vorhanden, genauso überflüssig, wie die immer noch, 66 Jahre nach Kriegsende, aktiven z.B., die der Kriegsblinden, Minenopfer usw. Verbände.

    Wie geschrieben eine tolle Geschäftsidee auf die man erst einmal kommen muss.
    Viel Erfolg muss ihnen nicht gewünscht werden, die Kasse klingelt auch so.

  2. Gabriel van Helsing sagt:

    Es gibt andere „tolle Geschäftsideen“.

    Namen zu nennen verbietet mir mein Anstand, aber
    eine Geschäftsidee ist zb. eine Partei zu gründen.

    Schon mal davon gehört, dass die Bundesrepublikanischen Parteien pro Jahr ca. 250 Millionen Euro im Bund, Land und Gemeinden an Steuergelder abgreifen?

    Das die Sozialverbände die Probleme besser im Griff bekommen ist doch weit hergeholt.
    Denen laufen genauso wie bei den Parteien und Gewerkschaften
    die Mitglieder in Scharen davon.

    Auch im Jahr 2011 gibt es Kriegsblinde, Mienenopfer und ihre Verbände. Diese haben und werden alle ihre Daseinsberechtigung haben.
    Ein ganz neuer ist zb. IG von Angehörige und Verunfallte Soldaten in Krisengebiete.
    Krieg gab es ja nicht vor 2010 und wird von keiner Lebensversicherung gedeckt.

    Oder Verein der Angehörigen und Getöteten bei der Love-Parade in Duisburg 2010.
    21 Tote, ca. 500 Verunfallte, ca. 1000 Traumaopfer.
    Kosten unbekannt, einige Verunfallte haben schon Rechnungen von ihren Kassen im fünfstelligen Eurobereich bekommen.

    Weiter will man doch nicht abstreiten, dass mit dem Geld der Renten- und Pflegeversicherten versichertenfremde Leistungen bezahlt wurden?
    Nicht von Geld der Banken, Versicherungen, Privatversicherten oder aus Steuergelder wurden so manche „Wohltaten“ bezahlt.
    Nein, es wurde ein Griff in die Kassen der Renten- und Pflegeversicherung gemacht.

    Die Rente ist sicher! War zb. eine verdummungsbildende Aktion.

    Auch haben Krankenhäuser und Alten- und Pflegeheime, Börsennotiert als Aktiengesellschaft nichts zu suchen.

    Ein Familienclan zb. besitzt als AG 67 Krankenhäuser und Altenheime. Tendenz steigend.

    Deshalb ist mir auch ein kleiner Verband, der öffters mal den Finger in die Wunde legt, lieber als ein großer Wohlfahrtsverband der mit den Wölfen heult.

  3. Dieter W. sagt:

    Verehrter Gabriel van Helsing,

    Einen interessanten Nicknamen haben sie sch zugelegt.
    Ich hoffe für sie, dass sie die Realität nicht mit einer Figur aus einem Frankensteinfilm verwechseln, und/oder sich, wie die Buchfigur, als Monsterjäger betätigen wollen.

    Ihren Kommentar entnehme ich, sie sind ja richtig großzügig. Nur weil es Parteien gibt, die nach ihrer Meinung, nur abkassieren, ist es, zwecks Abkassierens erlaubt und vonnöten einen neuen unnützen Bund ins Leben zu rufen.
    (Sie sollten sich einmal die Webseite ansehen.)

    Im Übrigen stelle ich auch in ihrem Kommentar fest, sie mixen einen schwerverdaulichen Cocktail, der einiges enthält, was nicht zu diesem Thema gehört.

    Für mich ist die wichtigste Aussage diese:

    Das die Sozialverbände die Probleme besser im Griff bekommen ist doch weit hergeholt.
    Denen laufen genauso wie bei den Parteien und Gewerkschaften
    die Mitglieder in Scharen davon.

    Ja glauben sie den ernsthaft, dieser kleine, unbekannte Bund, könnte und würde die, aus anderen Sozialverbänden, ausgetretenen Mitglieder auffangen können?

  4. Gabriel van Helsing sagt:

    Schon mal daran gedacht,

    das Spartengewerkschaften größere Lohnzuwächse für ihre Mitglieder erkämpfen, als „Einheitsgewerkschaften“!

    Drei Namen fallen mir Spontan ein:

    Cockpit, GDL, Marburger Bund.

    Das diese Klientenpolitik betreiben ist ihr gutes Recht,
    da Sie für Ihre Mitglieder mehr Erfolge zu verzeichnen haben, wie Gewerkschaften innerhalb des DBB oder DGB.

    Kleines Beispiel gefällig. Ver.di erstritt für das Krankenhauspersonal eine allg. Lohnerhöhung von
    ca. 2,5 Prozent, das ganze auf 2 Jahre verteilt.
    Der Marburger Bund bekam von den gleichen Arbeitgeber ca. 7,5 Prozent zugesprochen. Aber für ein Jahr.

    Ähnlich sieht es bei der Gewerkschaft der Eisenbahner,
    ein DGB Ableger und der GDL aus.
    Beide Spartengewerkschaften sind offen für zb. allg. Beschäftigte in Krankenhäuser oder auch Nichtlokführer.

    Die Gewerkschaft Cokpit zb. hat auch Kabinenpersonal unter ihren Mitgliedern.
    Eine neue Spartengewerkschaft die nichts mehr mit der Komba (DBB) oder ver.di (DGB) am Hut hat,
    ist die Deutsche Feuerwehr Gewerkschaft.

    Mitgliedertendenz für Spartengewerkschaften zeigt nach oben.
    Hat auch etwas damit zu tun, dass der Mitgliedsbeitrag nicht 1 Prozent von der Lohnsumme ist.

    Aber zurück zu den Sozialverbänden.
    Die Mitgliederzahl beim VDK und SVoD sinkt stetig.
    Was beide Verbände auch nicht abstreiten.
    Ein kleiner Wermutstropfen für beide ist, dass bei Sozialstreitigkeiten das Neumitglied Mitglied auch danach erst einmal in den Verband verbleiben muß.
    Seit Jahren versuchen beide Verbände zu fusionieren.
    Dieses scheitert aber an Altlasten wie verschiedene Satzungen, ein Millionen Neubau in Berlin, etc.
    Durch Mitgliederschwund werden die Bezirke für alle beiden Sozialverbände größer. Was früher 3 Bezirke war, ist heute einer. Das ganze wird für ein Mitglied unpersönlicher.

    Zb. nimmt der SVoD als Beitrag 9,95 Euro im Monat von seinen Mitglied. Das ganze mal 12 Monate und dagegen gerechnet eine Rechtschutzversicherung mit Sozialrecht per Suchmaschine aus dem Internet. Wer ist wohl günstiger?

    Wie oben geschrieben, mir ist ein kleiner Verband lieber
    als ein großer Verband, der abgehalfterten Politikern noch
    eine Daseinsberechtigung verschaft.
    Und öfters den Finger in die Wunde legt.
    Über den Internetauftritt kann man streiten.
    Evtl. haben die noch nicht soviel Geld für eine
    moderne, zeitgemäße Homepage.

    Es gibt in der Partei die LINKE. auch viele Kreisverbände, deren Homepage Grottenschlecht ist.
    Oder die sind bis heute auf Baustelle.
    Fa. Minuskel und TYPO 3 4.0 sei dank.

    Zu dem Nicknamen, die Buchvorlagen sind autentischer als der letzte Film.

  5. Dieter W. sagt:

    Warum behaupten Sie hier Unwahrheiten?
    Und warum wollen sie damit eine neue Baustellen aufmachen?
    In der Vereinigung Cockpit e.V., z.B. können ausschließlich
    Zitat:
    3.1.1 Ordentliche Mitglieder
    Ordentliches Mitglied können in der Regel nur Mitarbeiter eines Unternehmens werden, die als
    a) Verkehrs-/Berufsflugzeugführer
    b) Verkehrs-/Berufshubschrauberführer
    c) Flugingenieur oder
    d) Fluglehrer mit CPL/CHPL-IFR-Lehrberechtigung die an einer Verkehrsfliegerschule beschäftigt sind.
    b) Zitat Ende
    Quelle: Vereinigung Cockpit e.V. http://www.vcockpit.de/index.php?id=7 , werden.
    Sie benennen den Marburger Bund und 7,5% mehr für Ärzte. Sie vergleichen dies 7,5% mit den 2,5% für Pflegepersonal. Sie wollen, da sie Fakten unterschlagen, unsachlich, wie sie hier nachlesen können, provozieren.
    http://www.uke.de/zentren/herz/downloads/zentrum-herzzentrum/Vorschalttarifvertrag_MBLVHH_und_KAH.pdf
    Hier wurden 2,5%, zum 01.01.11, Laufzeit 12 Monate, für Ärzte vereinbart.
    http://www.leipzig-medizin.de/forum/showthread.php?t=9390

    Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) ist eine Gewerkschaft im dbb Beamtenbund und Tarifunion mit Sitz in Frankfurt am Main. … und beide Eisenbahnergewerkschaften haben zusammen, obwohl die Mitglieder der Gewerkschaft der Eisenbahner bereits ihre Ziele erreicht hatte, für die einheitliche Bezahlung gestreikt.
    Sinkende Mitgliederzahlen beim VDK und SVoD sind bekannt und nichts Neues. Die Frage ist warum, und darauf gibt es Antworten. In der Vergangenheit wurden Sozialverbände, oftmals auch als Rechtsschutzversicherung, für den Fall eines, vor den Sozialgerichten zu führenden Rechtsstreites, angesehen.
    Heute kennen die Bürger ihre Rechte, sie kürzen den Weg bei einem sozialen Rechtstreit ab, und gehen sofort zu einem Fachanwalt.
    Sie bemängeln,
    Zitat:
    Durch Mitgliederschwund werden die Bezirke für alle beiden Sozialverbände größer. Was früher 3 Bezirke war, ist heute einer. Das ganze wird für ein Mitglied unpersönlicher.
    Zitat Ende:
    Sie unterstützen und verteidigen aber eine Organisation, die selbst regional keine Rolle spielt. Von einer flächendeckenden Betreuung, keine Spur.
    In dieser Größenordnung, kann dieser Bund, keine Finger in offene Wunden legen.
    Von mir wird nicht das Erscheinungsbild, der Homepage kritisiert, es geht um den Inhalt. Dieses, in der Homepage enthaltene, wischi waschi, ist auch in dem Artikel und ihren Kommentaren zu lesen.
    Zu ihrem letzten Satz ein Tipp, wer in diesen Büchern oder Filmen etwas Authentisches entdeckt, hat ein Problem, ein dickes Problem.

Kommentar schreiben

XHTML: Sie können diese Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>