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Die Story um das Gysi Gold

Erstellt von DL-Redaktion am Freitag 17. Mai 2013

Für ihn bat Gysi um Hilfe
Mandant von Gregor Gysi erzählt abenteuerliche
Goldschatz-Geschichte

Nun ist es endlich heraus. Und wie immer sprach BILD zuerst mit den (toten) Goldbarren? Nein ganz so abenteuerlich ist die Legendenbildung dann doch nicht, welche nun von BILD in Umlauf gebracht wurde.

Laut BILD meldete sich nun ein 79 Jahre alter Selfmade-Millionär aus Wuppertal welcher seine Firma in Wuppertal verkauft und den Erlös nach Abzug der Steuern in die Schweiz transferiert habe. Günter P. und nicht Günter B. stammt aus Zwickau und sei 1980 nach Kanada ausgewandert. Dieser Millionär habe Gregor Gysi bei einer Wahlveranstaltung der Linkspartei in Wuppertal kennengelernt.

Damit zerstreuen sich dann auch alle, besonders im Saarland aufkommende Gerüchte, es handele  sich bei den Goldbarren um den Schatz eines im Saarland sehr bekannten Glamour Pärchen. Diese Gerüchte sind ganz einfach falsch, weisen doch alle bislang im Saarland bekannt gewordenen Glamour Paare darauf hin, nicht über die Selfmade -, sondern eher über eine besondere Art der People Power- Schiene zu „Ruhm – Ehre – Reichtum“ gekommen zu sein.

Warum sich dieser Millionär aber ausgerechnet an Gregor Gysi wandte, ja, darüber wird uns BILD ganz sicher in eine seiner nächsten Storys aufklären. Der Focus berichtet wie folgt:

Für ihn bat Gysi um Hilfe
Mandant von Gregor Gysi erzählt abenteuerliche
Goldschatz-Geschichte

Gregor Gysi soll Carsten Maschmeyer gebeten haben, ihm dabei zu helfen, das Millionenvermögen eines Mandanten aus der Schweiz zu holen. Bei dem Klienten handelt es sich offenbar um einen 79-jährigen Wuppertaler, der eine abenteuerliche Geschichte von einem Goldschatz erzählt.

In einem Streitgespräch im Fernsehen hatte AWD-Gründer Carsten Maschmeyer den Linken-Politiker Gysi mit einem Verweis auf den Bittbrief überrascht. Gysi habe den Selfmade-Millionär gebeten, mit seinen Kontakten zur Schweizer Großbank UBS verschollene Goldbarren aus der Schweiz zu retten. Gysi stutzte kurz, erklärte dann jedoch, er setze sich für einen Hartz-IV-Empfänger ein, der von einer Schweizer Bank um sein gesamtes Vermögen betrogen worden sei.

Quelle: Focus >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle:

Grafik: Redaktion DL / UP

Ein Kommentar zu “Die Story um das Gysi Gold”

  1. Regenbogenhexe sagt:

    lesenswert

    http://www.neues-deutschland.de/artikel/821634.gysi-und-der-goldschatz.html

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