DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

Die Pirouetten der Sahra W

Erstellt von DL-Redaktion am Montag 30. Juli 2012

Wagenknecht dreht sich weiter im Meinungs – Kreisel

Datei:Sahra Wagenknecht-02.jpg

Was heute hui, war gestern pfui so in etwa könnten die seltsamen Wandlungen der Sahra Wagenknecht gesehen werden. Wo sie gestern noch als Kommunistin die Fähnchen von Karl Marx, „Religion ist Opium fürs Volk“ in den Wind hängte, werden heute die Weisheiten eines Jesus von Nazareth „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ verkündet. Gestern war noch die Marktwirtschaft das Böse und der Zerstörer dieser Linken Welt,  heute schon ist es an der Zeit auch in der Marktwirtschaft ökonomische Ansätze zu erkennen welche richtig und unterstützenswert sind.

Ja, genau das war bereits des öfteren ein Thema auf DL und viele male wurde die ideologische Ausrichtung der Partei als einseitig kritisiert. Nun ist ausgerechnet der berühmte Groschen bei Sahra Wagenknecht gefallen? Ausgerechnet Sie ruft die Partei nun zur Offenheit auf und rät ihren Genossinnen und Genossen die Konzepte der anderen Parteien nicht zu ignorieren?

Wie sagt der Volksmund schon, welcher nun wohl auch von verschiedenen LINKEN entdeckt wurde: „In der Not frisst der Teufel Fliegen“. Schließlich stehen wir ein Jahr vor den nächsten Bundestagswahlen und müssen wählbar werden? Der Strick, die Verbindung mit den Trögen der Nation droht zu zerreißen? Weg aus der Selbstisolierung aus den Randgruppen, ab auf den Weg in Richtung Mitte der Gesellschaft.

Wir sehen sie jetzt treten in ihren Hamsterrädern, die hier immer wieder aufgezählten Sektierer und Spinner. Die, denen jetzt erst einfällt in ihren Rädern einst die Bremsen demontiert zu haben um alles was sie an Kraft und Ideen hatten, nämlich nichts, in die Partei zu stecken. Die verblendeten Fahnenschwenker und einsamen DDR Hymnen Sänger die jetzt Gefahr laufen als Schandfleck in dieser Partei angesehen und auf die Seite geschoben werden, von der von ihnen Angebeteten. Hat das Leben zwischen Sekt und Kaviar erste Früchte getragen?

Erinnern sich die Älteren unter uns noch an die Wundertüten welche in unserer Kindheit an den Kiosken verkauft wurden, ähnlich den heutigen Überraschungseiern? So ist die Linke heute. Sie gibt sich nach  Außen in einer schönen Verpackung, niemand aber weiß genau was da drinnen ist. Die schnellen und überraschenden Wechsel sind ein Hinweis darauf, wie schlecht und konzeptionslos die Partei strukturiert  ist.

Wagenknecht ruft Linke zu Offenheit auf

Wagenknecht sprach sich überdies gegen die Schaffung eines europäischen Bundesstaates aus. „Ich glaube nicht, dass er demokratisch organisierbar wäre“, sagte sie. Das Europäische Parlament sei „viel zu weit weg von den Wählern“. Gebraucht werde „ein Europa der Staaten, die in sich als Demokratien organisiert sind“ und das sich gemeinsame Regeln gebe.

Quelle: Sueddeutsche >>>>> weiterlesen

———————————————————————————————————————————

Grafikquelle   :  This file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International, 3.0 Unported, 2.5 Generic, 2.0 Generic and 1.0 Generic license.

Quelle Eigenes Werk
Urheber Gorinin

25 Kommentare zu “Die Pirouetten der Sahra W”

  1. Amelie sagt:

    Das Problem liegt ja darin, dass es kaum noch Journalisten in Deutschland gibt und sich daher fast sämtliche Zeitungsschaffende daran beteiligen, eine Person hochzuschreiben, die charakterlose Pointen bringt wie diese: http://www.tagesspiegel.de/politik/linken-politikerin-sahra-wagenknecht-wirklich-in-der-mitte-der-partei/5871032.html . Gäbe es recherchierende und gleichzeitig sprechende bzw. schreibende Journalisten, würde die Öffentlichkeit vielleicht darüber aufgeklärt, dass die Wandlung der Sahra W. einer altgedienten Strategie entspricht, derer sich auch die Muslimbrüder bedienen – über zwischenzeitliche Anpassung die Macht zu ergreifen. Dass alles gelogen ist, will niemand glauben. Man wundert sich halt irgendwann darüber, was dabei herausgekommen ist und fragt sich, warum niemand etwas dagegen getan hat. Alles schon mal da gewesen.

  2. Tut Tut sagt:

    Pirouetten drehen auch Andere in der Partei die Linke. Mein Kumpel aus Meckpom spricht immer über „Wendehälse“.
    Dies ist nichts anderes, als „Anpassung die Macht zu ergreifen“…wie Amelie richtig schreibt. Fahnen schwenken gegen Andere mit schwarzem Tuch auf dem Kopf, wie ein „Ninja- Kämpfer“ ?? – oder Fahnen schwenken als KV – Vorsitzender auf verlorenem Posten für die „GUTE LINKE“. Die andere Seite der Medaille, Ausgrenzen und mobben von eigenen Parteimitgliedern. Lügenmärchen und Verleumdungen erzählen über Mitglieder und Nichtmehrmitglieder.
    Dann eine Sahra mit ihrer „Kamelionmasche“, die zu glauben scheint, dass der Bürger das nicht merkt. Für wie dämlich halten diese Typen den Bürger. Stimmt, liebe Amelie: „Alles schon mal da gewesen…“

  3. Katharina sagt:

    Um die politische Karriere zu fördern, muss man sich an jemand klammern, der noch machtversessener ist. Es gibt leider viel zu wenige Journalisten mit Mut die Wahrheit zu publizieren.
    Nichts ist härter als die Wahrheit!

  4. Gilbert Kallenborn sagt:

    Wagenknecht ruft Linke zur Offenheit auf?
    Ei prima.Fangen wir an mit Ewa Trögers Landesfinanzbericht die Linke Saar von dem kein Mensch eine Abschrift erhielt. Der Bericht wird gezielt unterdrückt, weil er getürkt ist und der gesamte KV Saarlouis seit 5 Jahren nicht entlastet, dito Saarpalzkreis:Satzungswidrig.
    Sarah Wagenknecht saß mit Oscar dabei, 3 Meter vom Mikrophon (Podium) entfernt.Und sagte kein Wort. So „transparent“ war die.Ein eiskaltes berechnendes „Luder“, wie der Saarländer sagen würde.
    Und wenns sein muss, frisst der Wolf Kreide.

  5. Thomas A. Bolle sagt:

    Und wenn ich mich hier auch wiederhole:
    Beim LPT in Hamm ist sie genauso, regungslos, unnahbar, undurchschaubar durch den Saal geschritten. Nicht grüßend, nur beobachtend, alles jederzeit überblickend.

  6. Schichtwechsler sagt:

    Solche Auftreten erinnern uns an … ???

  7. Schichtwechsler sagt:

    Auch eine Wölfin frisst Kreide …

  8. Lillybeth sagt:

    Ich habe keine Angst vor der Rückkehr der Kommunisten in der Maske der Kommunisten, sondern vor der Rückkehr der Kommunisten in der Maske der Demokraten.

  9. Homer sagt:

    Kann es nicht sein, dass Sahra Wagenknecht in Testversuchen übt, LINKE-konträre Standpunkte zu vertreten, um so die öffentliche Reaktion unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen zu erfahren? Das wäre sicher eine sinnvollere Erklärung als „Sinneswandel“ oder „Gesinnungslosigkeit“.

  10. Gilbert Kallenborn sagt:

    Die Stalinisten sind bereits längst in der Maske der Linken unter uns, maskiert als Willy Brandts Enkel bei der SPD.

  11. ichgreifmirandenkopf sagt:

    Ich hätte keine Angst, wenn ECHTE Kommunisten kämen ohne Maske, ich würde kämpfen gegen „Kommunisten“, die sich so nennen und den Teufel im Leib hätten.

    Man muss aber dann wissen, wie sich „echte Kommunisten“ definieren – denn heute ist nichts mehr „echt“ egal, wie es sich nennt.

    Was die Sahra tut oder nicht tut, ist mir auch so egal, denn sie ist uninteressant.

  12. Gilbert Kallenborn sagt:

    Ich glaube nicht,daß die zukünftige Ehefrau Lafontaine uninteressant ist. Die werden kurz vor der Wahl heiraten, zwecks Stimmenfang, im überwiegend katholischen Saarland. Trautes Familienglück mit T-Schein. Sie wird, sie ist schon, das Zünglein an der Waage:
    1.) Für den -weitertobenden – Machtkampf in Berlin
    2.) Für die Saar-% der Linken
    Entweder die taumelnde Saarlinke erfährt durch den W-Faktor einen kleinen Aufschwung oder den totalen Absturz, entweder sie wird pausenlos Wahlkampf machen oder den schon halbverschlissenen Oskar sich ganz aufreiben lassen, das ist nicht mehr der Oskar von 2009, die Stimmenfangmaschine.
    Denn was hatten wir bisher,Frauenpowermässig:
    Pia Döring – ein großes Platsch im Politsumpf und tschüs..
    Biggi Huonker – hatte kein Tennisröckchen, dafür vermutlich geschwärzte Stasi-Akte, also weg!
    Astrid Schramm – 35.ooo Euro für Wahlkampf Völklingen, Ergebnis = 7 %!
    Nix weg-mit, kocht Kaffe für Oskar (so Titelfoto i.d. SZ ) gute Abnickerin, darf noch bleiben
    Heike Kugler – angezählt, fast aus dem Landtag geflogen, irgendwie in Ungnade gefallen, kein (Saarlouiser) weiss warum…
    Barbara Spaniol – mit Ehemann im Knast belastet, Rückfalltäter Dr. Pollack -keine Wunschkandidatinn, unterdrückt zudem Finanzdate also eine von diesen, minus Pia Döring,wird die S.W. ersetzen, wenn die Berlin-Stricke reissen. 8000 pro Monat als MdL ist besser als nix -MdB-Euros,
    Denn die Papier-Saarländerin Wagenknecht ist als MdB im Konkurrenzkampf zu den vorhandenen Lutze und Ploetz.
    Und am Ende -diesen Kommentar archivieren wird für die Saar nur 1 MdB Platz übrig bleiben.
    Rhetorisch fährt sie zwar nicht den Querulantenleader Kallenborn an die Wand, obwohl mir wegen ständigem Redeverbot, Hausverbot (demnächst Atemverbot) etwas Übung fehlt, das bischen krieg ich noch hin.. aber Ploetz und Lutze mit Leichtigkeit. Ach, mein Traum -Talkshow mit Sarah. Gegen Sarah, natürlich.
    „Hi,Sarah, zieh mal die Mundwinkel hoch, man nennt das Lachen. Saarländer sind ein lustiges Volk…mach weg den Blockwart/Stasi -Blick…so…na also…geht doch…“
    usw.usw. Muss mal die Talkshowverdummer anschreiben zwecks Nahkampf. Diese nur-nix-heisses fragen Sülze ödet einen an. Echte Kommunisten haben zur Zeit keinen echten Repräsentanten. Die Lötzsch vielleicht (niemals Doppeltgehalt wie Klaus Ernst, nie Porsche,lebte im Plattenbau etc.)aber die hats vergeigt.. Am Ende bleiben nur Kopien vom Original und obendrein auf Thermopapier… vergilbt rasch…

  13. RosaLux sagt:

    @ 12 gut, das Thema Saar-Linke-Frauen aufzugreifen.
    – B.Spaniol: mit MdL-Garantie von den Grünen geködert; OLafs sicherster KV; die Umständes des Deals mit den ex-Grünen bindet OLaf; es profitiert auch Ralf Georgi; OLafs Verachtung für die Grünen entspricht dem Rachedurst gegenüber der SPD;
    – A.Schramm: das „Schätzje“ aus dem KuMi, genießt ggen jeden Verstand OLafs Dauerunterstützung; gibt es alte „Pflichten“? objektiv gesehen ist diese Dame überflüssig; die LINKE hat etliche bessere Frauen, von OLaf nicht begünstigt;
    – B.Huonker: nach anfänglicher Förderung überraschend OLaf in Ungnade gefallen; inzwischen „zwangsangestellt“ bei T.Lutze; zu welchem Zweck? wird das gut gehen?
    – H.Kugler: die ex-Grüne ohne Ausstrahlung; hält sich konkurrenzlos oben im Kreis WND; wird sie von OLaf nur geduldet?
    – D.Ensch-E: hat die „Lizenz“, ungestraft andere „Chinesenficker“ zu nennen; ihr wird alles verziehen, weil sie nach OLafs Umzug ins MZG-Land zwecks Delegiertenwahlen (= Schumacher-Ersatz) unverzichtbar wurde; dem entspricht Schumachers Ungnadenfall;
    – S.Wagenknecht: die eiskalt lächelnde „Mona-Lisa“ der LINKE; sie feilt – m.E. sehr erfolgreich – an ihrer Rhetorik; baut mittels Talkshows ihr Image auf; dazu gehört z.B. auch die – scheinbare – Annäherung an die evgl. Kirche; im Saarland ist sie für Vieles gut; die vorgesehenen Multi-Rollen aber in Bundestagsfraktion, Bundespartei und Landespartei Saarland wird sie nicht ausfüllen können; sie übt als OLaf-Nachfolgerin;
    – K.Groeber: als OLafs „Chefsekretärin“ unverzichtbar; sie genießt OLafs uneingeschränktes Vertrauen; als angestellte GFin der Linke-FRaktion verwaltet sie auch die Finanzen (Stichwort: Bootsfahrt auf der Saar); arbeite still im Hintergrund;
    – S.Stachel: die Blondine mit der „frechen Schnauze“ gehört zu H.Bierbaums „jugendlichem Linke-Nachwuchs“; sie wird über jedes Verdienst hinaus gefördert – aber weshalb? man sollte ihren Einfluss – nicht ihre Bedeutung – daher nicht unterschätzen;
    – andere Frauen: spielen derzeit keine Rolle; sind keine OLaf-Typen, z.B. D.Trenz oder G.Ungers; werden geduldet, nicht gefördert; oder bis zum Parteiausschluss mit Prozessen überzogen, z.B. G.Schillo;
    Was an allen Beispielen deutlich wird, ist: die Rolle jeder LINKE-Frau hängt maßgeblich von OLafs Zu- oder Abneigung ab, von Ausnahmen abgesehen; nur wer sich als OLaf-nützlich erweist, wird gefördert, wer ihm in die Quere kommt, wird – dies auf Lebenszeit (!) – unterdrückt;
    Welche selbstbewußte Partei-Frau ist bereit, sich diesen – OLaf – Regeln zu unterwerfen, um der Karriere und um der „Fleischtöpfe“ willen? Sind das die Parteistrukturen, die wir bei unserem Beitritt gewollt haben?

  14. Mechtild Brösel sagt:

    # 13 Rosalux
    Hier werden ja Zustände wie auf dem Hühnerhof beschrieben. Sehen darum so viele Hühner so arg gerupft aus? Bei Wilhelm Busch war der Hahn noch genügsamer, er begnügte sich mit deren Zwei. Wie doch die Zeiten die Welt verändern ! Diese zügellose Begierde in der LINKEN, nicht nur nach Reichtum.

  15. Maggi Lyoner sagt:

    Es ist in meinen Augen ein Armutszeugnis, wenn ich mich als Frau politisch und anderswie prostituieren muss. Wenn ich abhängig von der Gunst eines einzigen Gurus werden muss, um die Gnade zu erlangen, mein Wissen in einer Partei anwenden zu können. Das ist Sektierertum vom Feisten.
    Nie und nimmermehr würde ich mich an diesem „Eierlegen“ beteiligen, denn am Ende habe ich als Frau den Schaden und nicht der „Heilsbringer“.
    Eine Frau, die etwas kann und Charakter hat, lässt sich auf diese Spielchen nicht ein. Sie geht ihren eigenen Weg auch mit der Gefahr, dass sie niemals an Fresströgen beteiligt wird. Aber die Unabhängigkeit und Freiheit, die damit verbunden ist, ist unbezahlbar. Wenn dieser „Heilsbringer“ wenigstens noch ein Mann mit Ausstrahlung wäre, dann könnte ich wenigstens so manche Frau verstehen. Klar Reichtum und Macht machen Sexy… 🙂
    Über meinen Schatten menschlich und politisch käme ich nie drüber. Die „Gunst“ eines Mannes… ich könnt kotzen.

  16. Gilbert Kallenborn sagt:

    Fehlt in der Reihe des Polit-Harmem noch: die sich selber ausverkaufende Julia Maus. Rechtsanwältin rechts von der Satzung. Abhängig angestellt in der Fraktion, als Vorsitzende der Schiedskommission untragbar. Das Basismitglied kann dort kein faires Verfahren gegen Amtsträger, oder gar die Parteispitze erfahren. Wer finanziell abhängig ist, urteilt nicht neutral. Mit Wissen der Schiedskommission werden die im KV Saarlouis unter Schumacher, Bonner und Lenhardt vermutlich UNTERSCHLAGENEN Mitgliedergelder aus 2009 des Verfahrens 05/11 und Beschluss v.19.11.2011 einfach totgeschwiegen.
    Und Schumacher ist immer noch Kreisvorstand, Bonner verschwunden. Nur Erik Lenhardt darf keine B-Ware mehr zu überteuerten Wucherpreisen an den Landtag, Fraktion die Linke, verkaufen. Die 299,99 Euro Nummer ist ihm übel bekommen.
    Katja Groeber hatte ein Date mit dem Landesrechnungshof. Es kommen weitere Dates.
    Frauen in der Linkspartei Saar werden allesamt von Lafontaine entweder ausgewählt oder total niedergemacht bei Kritik (Gilla Schillo) die obendrein mit Verstand und Sachwissen fundiert ist, bislang einziger Payback in gleicher Münze: Pia Döring.
    Da versagten die Haremswächter, die Dame entschwand und ließ ein rotes Puff im Aufruhr zurück.

  17. pontius pilatus sagt:

    Lafo wird noch merken, auf welche Pferde er da setzt, diese Gäule gehen ihm früher oder später alle durch

  18. REWE sagt:

    #16

    „Frauen in der Linkspartei Saar werden allesamt von Lafontaine entweder ausgewählt oder total niedergemacht bei Kritik (Gilla Schillo) die obendrein mit Verstand und Sachwissen fundiert ist, bislang einziger Payback in gleicher Münze: Pia Döring“.

    Wie macht der Olaf das, wenn er auswählt?
    Welche Kriterien sind ihm wichtig?
    Ich habe den Eindruck, als seien hier etliche alte Schrubber plötzlich wieder aus der Besenkammer hervor gezaubert worden.

  19. Thomas A. Bolle sagt:

    http://www.focus.de/politik/deutschland/linken-vize-will-investmentbanking-abwickeln-wagenknecht-deutsche-bank-ist-zockerbude-_aid_793670.html

    Nun was ist eigentlich so interessant an diesem Artikel?
    Die Aussage das die SPD unter Schröder und „Lafontaine“ mit dafür verantwortlich war dass die Entfesselung der Banken begann.
    Aber wo ist die Konsequenz für Oskar?

  20. Amelie sagt:

    noch zu Tut Tut (2.): Die Frage ist halt, warum diese Leute mit ihrer Lügenmärchen- und Verleumdungsstrategie Erfolg haben – zumindest bis dato, oder: zumindest bei ihrer folgsamen Schäfchenherde. Es ist schon abwegig genug, Personen als Vollblutpolitiker zu bezeichnen, die einen erheblichen Teil ihrer Lebensenergie darauf verwenden, Anderen zu schaden. Aber warum fragt niemand bei den Rufmordgeschädigten direkt nach, ob es stimmt, was über sie erzählt wird? Ich meine damit nicht diejenigen, die sich von der Gunst schnell beleidigter Polemiker abhängig gemacht haben und daran mitarbeiten, dass Verleumdungen weitere Kreise ziehen. Es wäre einerseits die Aufgabe der Bürger, ihnen erzählte Dinge kritisch zu hinterfragen und andererseits die von Journalisten, die wahren Umstände aufzuklären. Doch diese erfinden seit geraumer Zeit lieber ein paar Heilige Kühe, um dem verdutzten aufgeklärten Bürger Geschichten zu präsentieren, die man auch am Kiosk in Form eines Dreigroschenromans kaufen kann. Im deutschen Politik- und Journalismusgeschäft zu arbeiten, kommt ja heute geradezu einer Ehrverletzung gleich, zumindest wenn man sich dort katzbuckelnd anpasst an diese hanebüchenen Vorgänge und Vorgesetzte akzeptiert, die nie über den Reifestand eines Adoleszenten hinausgekommen sind. Da geht es mir in jedem unterbezahlten Job wesentlich besser, wenn das Ambiente stimmt und es dort die Intriganten sind, die ausgegrenzt werden.

  21. RosaLux sagt:

    # 18 REWE
    Sag mal, hast Du noch nie an einem Parteitag (Wahlen) mit Oskar teilgenommen, an dem er sich nicht zugunsten eines oder mehrerer Favoriten geäußert hat? Beispiel: die vom OV favorisierte OB-Kandidatin Regina Preysing zieht „freiwillig“ zurück zugunsten der – im Übrigen völlig untauglichen – Oskar-Favoritin Astrid Schramm. Oder bei der Landtagskandidatenwahl 2009 in Neunkirchen, wo Oskar dem vom Kreisverband favorisierten Schmidt das Wort abschneidet zugunsten seiner Favoritin Barbara Spaniol. Oskar hat bisher jedesmal eingegriffen, wenn es nicht ganz sicher war, dass seine – ihm wichtigen – Favoriten auch gewählt wurden. Ganz „demokratisch“, versteht sich.
    Zu diesen Manipulationen gehört auch seine eigene Wahl zum Delegierten des Bundesparteitages auf der berühmt-berüchtigten „Pappschachtelwahl“ in Hülzweiler.
    Oder das unerklärliche Verschwinden aller Wahlunterlagen, so dass diese Wahl gar nicht mehr nachvollziehbar war.
    Oder die illegale Ausgrenzung – eigenmächtiger Ausschluss von Wahlhandlungen – unliebsamer Parteigenossen wie Gilbert Kallenborn oder Gilla Schillo. Man muss beide ja nicht mögen, aber denoch hatten beide den Rechtsanspruch auf satzungsgemäßen = legalen Respekt! Dass die Unterdrückung von Recht in dieser Partei nicht einklagbar ist, gehört zur – dank Oskar – mafiaähnlichen Parteistruktur, die Gilbert Kalenborn gern als stalinistisch bezeichnet.
    Nun zu Dir, REWE. Das alles willst Du weder bemerkt haben noch auf andere Weise – z.B. über DL- erfahren haben? Lass mehr von Dir hören!

  22. Tut Tut sagt:

    @ 20 Amelie

    Wie war Dein Kommentar – au, reimt sich noch 🙂

    Nachfragen bei den Rufmordgeschädigten, das wäre mal eine feine Sache. Sie haben sicher Belege und Beweise. Bin aber der Meinung, dass dies noch kommt. Es gibt eine Gerechtigkeit auf Erden. Innerhalb der Partei hat dies nie einen interessiert, weil man ja nie mit den „Abtrünnigen“ gesehen werden wollte. Jeder, der mit ihnen sprach oder versuchte, Ausgewogenheit ins Spiel zu bringen oder sich der Dinge zu stellen, der war BÖÖÖÖSE und das Lügenkarusell begann sich zu drehen. Die Karuselldreher sind ja bestens bekannt bundesweit. Aber dies zeigt die Unfähigkeit in Sachen Menschenführung in dieser Parteiriege, durchzogen wie ein „Roter Faden“.

  23. ichgreifmirandenkopf sagt:

    @ 21 Rosalux

    Die Linken leiden öfters mal an Gedächtnisschwund (bei REWE weiß ich es nicht und glaub es auch nicht). Manche haben nicht alles erlebt oder damals durchschaut. Das muss man verstehen.

    Aber ich nicht! Ich habe ein gutes Langzeitgedächtnis 🙂

  24. REWE sagt:

    #21

    „Ich habe den Eindruck, als seien hier etliche alte Schrubber plötzlich wieder aus der Besenkammer hervor gezaubert worden.“

    Du hast noch ein Beispiel vergessen: Auf dem LPT 2009 zur Listen- und Kandidatenaufstellung etc. in SB auf der Bellvue, hat sich Olaf für’s Yvonnche ganz stark gemacht.
    Wer denkt dabei Böses?
    Ich jedenfalls nicht.

  25. REWE sagt:

    #23

    Ich auch !

Kommentar schreiben

XHTML: Sie können diese Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>