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Die neue Linke Machtprobe

Erstellt von DL-Redaktion am Donnerstag 27. September 2012

Die Linke steht vor der nächsten Machtprobe

Mit den kommenden Bundeswahlkampf im Jahr 2013 beschäftigt sich die Thüringer-Allgemeine. Sie weist in ihren Artikel im besonderen auf die Nominierungen für die Wahl hin welche zu einen großen innerparteilichen Machtkampf ausarten könnten.

So ist vorauszusehen das die „Alten“ Mandatsträger nicht freiwillig ihre Posten räumen werden, denn zu attraktiv ist das Fell des Bären welches zur Verteilung ansteht. Auch „Neue“ werden aufrücken wollen, die zwar nicht vieles besser machen können, aber zumindest anderes versuchen werden.

Vergessen wir bei allem nicht dass das Interesse für eine linke Politik stark im nachlassen ist. Zu sehr wurden die Wähler in den letzten Jahren in ihren Hoffnungen enttäuscht. Zuviel wurde versprochen und zu wenig von diesen Zusagen eingehalten. Statt Politik zu gestalten führte man die Wähler durch ein weiter anhaltendes Wechselbad von Richtungswechseln und Meinungen, so das heute niemand mehr richtig durchschaut wofür diese Partei überhaupt steht.

Wahl 2013:

Die Linke steht vor der nächsten Machtprobe

Die Nominierungen für den Bundestag werden dabei zur ersten Machtprobe. In Berlin heißt es, dass nun westliche Altlinke wie Wolfgang Gehrke und östliche Lafontaine-Freunde wie die Zwickauer Abgeordnete Sabine Zimmermann auf dem Index stünden.

Zudem ist die Spitzenkandidatur ungeklärt. Das Gysi noch einmal antritt, scheint gewiss. Doch was ist mit Lafontaine? Kandidiert er selbst oder schickt er die stellvertretende Fraktionschefin Sahra Wagenknecht vor, mit der er inzwischen zusammenlebt. Die Frau polarisiert nach wie vor und hat, obwohl in Jena geboren, in Thüringen kaum Anhänger.

Quelle: Thüringer-Zeitung >>>>> weiterlesen

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Grafikquelle   : Wikipedia / gemeinfrei

Tauziehen beim Militär: Freshmen der U.S. Naval Academy in Annapolis, Maryland

24 Kommentare zu “Die neue Linke Machtprobe”

  1. rennsemmel sagt:

    Wo leben die beiden denn?

  2. Schwatzwuzz sagt:

    angeblich in Silwingen!

  3. Gilbert Kallenborn sagt:

    „Die Beiden“ leben nicht in Silwingen. Es macht jeder sein eigenes Ding. So ist anzunehmen das derjenige welcher auch immer den SPIEGEL damals informierte, Recht gehabt hat.
    Ein richtiges „Zusammenleben“ interessiert den Machtmenschen Lafontaine vermutlich gar nicht, politische Pakte sehr wohl. „Die Frau“ hat nicht nur kaum Anhänger in Thüringen, wurde über NRW in den Bundestag bugsiert, für einen Platz am Futtertrog des Kapitals,
    „Die Frau “ ward auch nicht echt anässsig gesehen in Silwingen und „Die Frau “ hat auch im Lande der zerfallenden Linken, Saarland, kaum Anhänger, ausser den SED-ex-Stasi, Vollzeit- oder Halbtags-Vögeln, die hier vom Osten angeflattert kamen, weil sie im Osten unwählbar waren und man dort ihre echten Lebensläufe kannte.

  4. David sagt:

    <ironie>

    Gilbert
    a) spekuliert gerne
    b) hat ne repräsentative Umfrage in verschiedenen Bereichen gestartet
    c) nimmt dies und jenes an, ohne es zu wissen
    d) lässt gar ausspionieren?

    </ironie>

  5. RosaLux sagt:

    Ich denke auch, dass Sahra und Oskar politisch getrennte Wege gehen. Auch kann ich mir ein Zusammenleben auf Dauer nicht vorstellen. Ich denke, die beiden leben bereits getrennt. – Die LINKE aber steckt in einem anhaltenden Dauertief, ohne akzeptable Spitze und weiterhin vom Spaltpilz infiziert. – Die historische Chance, die ihr durch Steinbrücks Kandidatur als „Kanzlerin“ gerade geboten wird, wird ungenutzt verstreichen – zum Vorteil von „Mutti“ und ihrer psdeudo-christlichen Wirtschaftslobby.

  6. Gilbert Kallenborn sagt:

    David
    -ironie-
    jüdischer König
    a) schreibt nur gutes über die SED- Nachfolgepartei und derer Villenbonzen
    b) hängt seine Soutane nach dem Wind, bei Windstille Palästinenserkopftuch
    c) weiss dies und jenes direkt im Auftrag seiner Parteibosse
    d) lässt gar alte Stasi-Seilschaften erneut ausspionieren
    -ironie –
    Und die allergrößte Iromie ist, daß die sog. „Partei der Sozialen Gerechtigkeit“ die allergrößten Schweinereien gegen die Rechte der eigenen Mitglieder, inclusive Wahlfälschung und Unterschlagung betreibt.

  7. perzeus sagt:

    Mensch Kallenborn
    Du gehst einem ganz schön auf den Geist mach was um diese Leute wieder arbeitslos zu machen .
    Damit die wieder in ihr Loch verschwinden wo sie herausgekommen sind….

  8. Gilbert Kallenborn sagt:

    zu 7: Perseus -oder Per Zeus ? egal—
    Hallo,Neuling, dein „Geist“ war bislang nicht in DL zu lesen, folglich konntest DU keinem auf den Geist gehen. Aber macht nix, wir alle mussten klein anfangen. Übe ruhig weiter. Ich gehe weiter Lafontaine und Restbandidos auf den Geist, aber weder wurden die bislang „arbeitslos“ -die arbeiten nicht, Volksverarschung ist keine Arbeit -noch verschwanden sie in Löcher.
    Es verschwanden stattdessen: Wahlunterlangen, Mitgliedergelder -Mitgliederrechte.
    Und wieso ich „Mach was“ -ich tue weissgott mehr als eine Kompanie Wiederstandsfighter -tu DU was. Und ermuntere Andere, ebenso.
    Und es gibt ein Problem: MdB Lutze (und die kesse Biggi) mögen aus einem Loch, genannt DDR, gekommen sein -Lafontaine nicht. Der stand immer im Lichte der Öffentlichkeit. Vielleicht ist das der mega-mega Trick aus dem LEHRBUCH ZERSETZUNG??? Der beste Kundschafter West, ist nicht der, der unter dem Tische sitzt
    (du sollst dein Licht nicht unter den Scheffel stellen -Bibel/gem. für Juden wie Christen)
    sondern der, der im Lichtblitzgewitter der Fotografen des Klassenfeinds seine Parteien zersetzt, indem er sie irreführt (au weia….Staatsgeheimnis Nr.1 der DDR offengelegt ..) in den Abgrund der Parteispaltung(en). Mission Impossible by Tom Cuise? No, Sir-Mission possible by Oskar Lafontaine ! ????
    In diesem Politsatirefilm fehlt noch eine (am besten Rosa-Luxemburg look-alike Model )böse Frau, die finden wir auch noch.

  9. Didi sagt:

    Doch, ein KV Vorsitzender ist arbeitslos und die DDR war ein Unrechtsstaat aber kein „Loch“. Wenn die Linken aus dem Osten alle im Loch gesteckt hätten, dann wollte Steinbrück nicht mit denen kuscheln. 🙂
    Ahhh, ich weiß, wie es gemeint ist, das eine „Loch“ = ein „Stall“ kapiert, mensch, ich stehe auf dem Schlauch, tschuldigung 🙂

  10. perzeus sagt:

    Man muss nicht immer auf die Pauke hauen nur dann wenn man damit was bewirken kann….
    lerne von Oskar Stuehle saegt man heimlich ab und nachdem gibt man zum Trost ein Bonbon siehe Schneider der ja die Dörring so verschimpft hat.

    Döring hat Oskar viel mehr wehgetan als jeder deiner Gerichtsprozesse….

  11. perzeus sagt:

    Das die Linke so versagt hätte ich nie gedacht. In den Kreisen der MLPD in Saarbrücken werden sie nur die Pseudo Sozialisten genannt . Oskar hat sich gesteigert er holt jetzt nur noch arbeitslose oder karrieregeile Akademiker in seine Nähe. hihi

  12. perzeus sagt:

    ich hau mir heute noch vor Lachen auf die Schenkel wenn ich bedenke das ein Mandat von der Linke bei der Spd ist

  13. Gilbert Kallenborn sagt:

    10,11,12
    Das sind die geistreichsten Zeilen über die Linke, die jemals in DL standen.
    Du musst in der DDR das Untertanentum gelernt haben, von wegen „Stühle sägt man heimlich ab“ echte linke Politk ist ehrlich mit offenem Visier, Mann gegen Mann(oder Frau gegen Frau )
    Was meine Gerichtsprozesse betrifft -die kennst du nicht. Nicht die, die jetzt kommen. Beim konkreten Termin gibts nie Massen E-Maileinladung. Auch für dich, Stillstuhlabsäger.
    Wenn du schon die MLPD zitierst- das ist die 0,2 %-Partei der Maoisten, die immer noch nicht begriffen hat, daß wir weder Proletariat noch Klassenkampf haben, und Oskar holt sich nicht „jetzt“ arbeitslose kaputte Abhängige ins Boot, vom Rechtsanwalt bis „Lagerist“, sondern das tat er von Anfang an. MdL-Job zur Schuldentilgung bis 200.000 Euro (und mehr).
    Ein/e solcher MdL wird nie widersprechen, sonst stets vor dem Silwinger Bonsai buckeln, oder wars der rote Napoleon?
    Und-mir ist mein Weg lieber und sauberer, als der der Döring. Die brauchst du nicht zu loben.

  14. Oliver Kleis sagt:

    @12: dann komm mal in den Stadtrat in IGB. Wir haben nicht nur 9 (NEUN) Fraktionen, wir haben auch ein ehemaliges Linken-Mitglied der jetzt in der SPD beheimatet ist. Obwohl er Ex-H4-Geschädigter ist. Hat auch das Mandat mitgenommen. Spaniol und Linsler versprachen ihm vor 3 Jahren er würde Fraktionsvorsitzender werden – als die restliche Fraktion was dagegen hatte, ging er. Auch aus der Partei… Aus HOM oder SB nie ein Wort dazu. Stattdessen wird die Arbeit der Fraktion ad absurdum geführt. Ein Beispiel: die TOP – Agentur macht einmal im Jahr eine sog. TOP-Party in St. Ingbert. Kommen lauter C-Prommis. Der Eintritt kostet zwischen 125 und 250 Euro die Karte. Ich bin im Stadtrat an die Decke als rauskam daß die 50 Karten gekauft hatten. Erklärung der Verwaltung: „Was wollen Sie denn? Oskar Lafontaine und Klaudia Kohde-Kilsch waren doch auch da!“ Mag sich jeder seins dazu denken!

  15. Waldschrat sagt:

    # 14
    Babsi und Rolfi verteilen gern „Balsam“.
    Der ehem. Hartz4ler ist doch bekannt dafür, dass er sein Fähnchen nach dem Wind hängt und keinen eigenen Standpunkt hat!
    Die SPDler werden sich kaum die Mühe machen dem ehem. Linken-Mitglied alles doppelt und dreifach zu erklären bis es Klick macht.

  16. Gilbert Kallenborn sagt:

    Wer oder was ist die „TOP-.Agentur“ ? Das muss mal rechtlich überprüft werden :
    Was sind das für Veranstaltungen, Eintritt 150-250 Euro die Karte? Und die Rotbonzen dabei, zur Dokmentation der „Sozialen Gerechtigkeit „? Claudia Kohde-Kilch ist nicht mal Mitglieder der Linkspartei und die gefeuerte Huonker sitzt jetzt in Saarlouis im MdB Büro, bei MdB Lutze, Kaffe kochen.
    Klar: wer unter Missbrauch von Steuergeldern 300 Leute auf ein Saar-Boot packt „Versöhnungstour“ nach aussen, innen rumort es weiter, der verpulvert auch easy 150-250 Euro pro Karte. Ist ja weniger wie der Preis von Lafontaines besten Rotweinflaschen laut Günther Grass. Und anderen Kellerbesuchern.

  17. Dottore sagt:

    Im Nachtcafé mit W. Backes hatte KK einen Kurzauftritt.
    Selten so gelacht.

  18. David sagt:

    Auch wenn ich das mit der Kohde-Kilsch nicht verstehe und gutheiße, aber Gilbert deine Infos bzw deine Quelle taugen nix. Sie ist Mitglied… wie gesagt, auch wenn man darauf verzichten könnte.

  19. alter ego sagt:

    Ob KK nun Mitglied ist oder nicht, ändert nichts daran, dass sie schlechte Arbeit leistet

  20. Gilbert Kallenborn sagt:

    zu David:
    Beim Amtsantritt erklärte die Parteiführung Saar selber, C.K.K: sei kein Parteimitglied der Linken
    Einen Pressebericht „Pressesprecherin der Linken Saar tritt endlich in die Linke ein..“ kenne ich nicht
    und der Hinweis fehlt auch auf der Landesseite im Internet.
    Die Basis jedenfalls -sofern noch vorhanden -hat hier getobt, weil ein linker Arbeitsplatz an eine Nichtlinke vergeben wurde.

  21. Dengmerter sagt:

    … auf Kosten des Steuerzahlers.

  22. Caotino sagt:

    die basis geht oskaro am langen rückgrat vorbei

  23. pontius pilatus sagt:

    Wenn CKK wenigstens was für ihr Geld leisten würde, doch man sieht und hört nichts von ihr. Klar, dass da die Basis tobt, und das doppelt und dreifach. Noch so ein Beispiel dafür, dass Oskar kein Gespür für die Basis hat, sich aber wundert, wenn sie aufmuckt und Wahlergebnisse am Ende nicht stimmen.

    Diese Partei erledigt sich – auch dank solcher Entscheidungen- von selbst, sie braucht keinen politischen Gegner.

    Oskar ist es gewohnt als Napoleon alleine zu entscheiden, das klappte zu SPD-Zeiten in Regierungsverantwortung, aber klappt nicht mehr, wenn eine stetig schrumpfende Partei ums nackte Überleben kämpfen muss. Alle, die ihre Pöstchen bei den Landtagswahlen verloren haben: Fragt Euch mal, warum die Basis nicht mehr die Linke wählt und wie viel Anteil ihr daran habt, dass Ihr Oskar gewähren lässt?

    In dieser Partei und Fraktion hat der Einzelne Schiss. Warum sie sich nicht zusammentun und mal mit König Zwerg Klartext reden?
    Weil sie auch nicht miteinander können und/oder zu dumm sind für gemeinsame Palastrevolution.

  24. David sagt:

    Gilbert Kallenborn sagt:
    Sonntag 7. Oktober 2012 um 09:04

    zu David:
    Beim Amtsantritt erklärte die Parteiführung Saar selber, C.K.K: sei kein Parteimitglied der Linken
    – Stimmt

    Einen Pressebericht “Pressesprecherin der Linken Saar tritt endlich in die Linke ein..” kenne ich nicht
    – Kann sein dass es keinen gab, was aber nix heißt.

    und der Hinweis fehlt auch auf der Landesseite im Internet.
    – Na ja, das wär schräg und wenn es einen geben würde, dann würde das auch kritisiert

    Die Basis jedenfalls -sofern noch vorhanden -hat hier getobt, weil ein linker Arbeitsplatz an eine Nichtlinke vergeben wurde.
    – Grundsätzlich finde ich es nicht wichtig oft sogar besser wenn Jobs an Nichtmitgliderrvergeben werden. Hier eher nicht.

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