DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

Die Linke verbrennt sich

Erstellt von DL-Redaktion am Sonntag 26. Mai 2013

Hetze aus dem Liebknecht-Haus
Linke-Internetbeauftragter fordert:
»Niedersachsen ausräuchern!  Dehm grillen!«

File:Steak on the Grill.gif

Da sorgt aber ein Artikel seit einigen Stunden für sehr viel Unruhe unter den Dach des „hohen Linken Hauses“ in Berlin und eine große Öffentlichkeit ist in der Lage die überkochenden Meinungen auf Facebook, bei Katja Kipping zu verfolgen

>>>>> HIER <<<<<

Niedersachsen, das Land oder die Wähler, solle ausgeräuchert und Diether Dehm gegrillt werden. So lesen wir es in der Zeitung „Junge Welt“. Diese Forderungen sollen von dem Mitarbeiter des Büro von Raju Sharma, Mark Seifert, dem Internetbeauftragten der eigenen Partei, erhoben worden sein.

Oh wie ist das lustig, jetzt nachdem die vielen Querulanten die Partei verlassen haben oder mussten, begibt sich das Reinigungskommando der Vorstände erneut auf die Suche nach neuen Feindschaften und klopft nun die Büsche einzeln ab. Und wieder kommen alle die an den Pranger welche nicht schnell genug auf die Bäume kommen. So lesen wir denn auf Facebook unter vielen anderen folgende Eintragungen:

mal unabhängig davon, dass ich deine einschätzung der bedeutung der worte so nicht teile hast du an einer anderen stelle recht: es geht längst um was anderes. nämlich darum, dass jemand (wer?) eine facebookauseinandersetzung der jw steckt um ei..

Berlin. Wenn Herr Seibert diese Aufrufe getätigt hat, sollte der Parteivorstand handeln. Ansonsten ist der Parteivorstand unglaubwürdig!

Oh… Frau Kipping unterstütz ja auch Drop the bomb und Adopt a Gendocide… tja…. 6% sind noch viel zu viel… zumal hier auf Facebook auch keiner Presse was gesteckt werden muss. Man hat als linker sowieso jede Menge FB freunde, die Journaliste sind insbesondere von der jungen welt. Bei linken linken muss man nicht das unterstellen, was man selber macht und st…

Erstaunlich einzig, dass auch die „Junge Welt“ bemerkt hat, wie sehr Diffamierungen, vielleicht besonders oder gerade unter Linken, an der Tagesordnung waren, sind und bleiben werden. Wie sagte meine Oma schon immer: „Jung, aus einen Pisspott kannst du keinen Bratpott machen, der stinkt immer“. Sie hatte zweifellos recht und die angehenden Meisterköche sitzen oder saßen in den Schiedskommissionen der Partei und arbeiteten als Büttel ihrer Vorstände.

So wird denn jetzt auch von der „Junge Welt“ versucht den Drecksstall richtig zu durchlüften. In ihrem Sinne? Gerne erinnern wir daran das Raju Sharma bereits des öfteren das Ziel einer entsprechenden Kampagne war. Überhaut hat diese ganze Angelegenheit den üblen Geruch einer ferngesteuerten Ost – West Auseinandersetzung mit einer Schein linken Aktion gegen Fremdarbeiter?

Hetze aus dem Liebknecht-Haus
Linke-Internetbeauftragter fordert:
»Niedersachsen ausräuchern!  Dehm grillen!«

Meinungsverschiedenheiten in der Linkspartei werden bisweilen wortgewaltig, gelegentlich auch unter der Gürtellinie ausgetragen. Selbst Diffamierungen sind nicht überraschend. Neu ist eine Sprache, die an die Zeit der Bücherverbrennung erinnert. »Niedersachsen ausräuchern! Dehm grillen!« eröffnet Mark Seibert, Internetbeauftragter der Partei Die Linke und Mitarbeiter im Büro des Linke-Bundestagsabgeordneten Raju Sharma, auf seiner Facebookseite den Vorwahlkampf. Unter dem Nazisprech ist ein – wenig geglückter – Plakatentwurf zur Bundestagswahl mit der stellvertretenden Linke-Vorsitzenden Sahra Wagenknecht und dem niedersächsischen Spitzenkandidaten Diether Dehm zu sehen. Letzterer hat ob des Mordaufrufs Strafanzeige erstattet – »gegen unbekannt«, weil er nicht glauben will, daß ausgerechnet der für den Onlinewahlkampf Verantwortliche derart gegen die eigene Partei feuert.

Quelle: Junge Welt >>>>> weiterlesen

————————————————————————————————————————

Grafikquelle    :

Source Own work
Author Warfieldian

Licensing

I, the copyright holder of this work, hereby publish it under the following license:
w:en:Creative Commons
attribution share alike
This file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license.

9 Kommentare zu “Die Linke verbrennt sich”

  1. Christel Nicolai sagt:

    Im Austeilen ist der „Liedermacher“ auch nicht zimperlich.
    Zahltag für die Westlinke ist am 22.09.2013. Einige werden von ihrem Mandatssessel Abschied nehmen müssen. Hoffentlich auch der „Liedermacher“ und seine wagenknechtischen Anhänger.

  2. Noman sagt:

    Was spielt sich hinter den Kulissen dieser Linken ab? Wenn solche angeblichen Entgleisungen vorkommen, dann wird es seine Gründe haben. Druck erzeugt immer Gegendruck. Dehm ein „Unschuldslämmchen“??? Er prozessiert scheinbar gerne und meint, dass die Linke und er reingewaschen wird. Falsch gedacht! An ihm bleibt ebenfalls etwas haften, weil der Bürger nur das sieht, was geschrieben steht. Man sollte Googeln!

    Diese Ausdrücke „grillen“ und „ausräuchern“ sind politisch unangebracht und zeugen von großer Wut. Wenn man etwas aber auf die Giftwage legen will, dann tut man es. Unwählbar diese Partei und wer steckt hinter all dem und schürt das Feuer?

  3. Luwiesje sagt:

    Losplappern und hinterher „bedauern“ …

    Dehm bedauert Hitler-Stalin-Vergleich zur Bundespräsidenten-Wahl
    http://www.stern.de/news2/aktuell/dehm-bedauert-hitler-stalin-vergleich-zur-budespraesidenten-wahl-1578898.html

  4. AntiSpeichellecker sagt:

    Der Diether wieder

    von Ivo Bozic

    http://jungle-world.com/artikel/2011/27/43544.html

    http://www.demokratisch-links.de/die-akte-diether-dehm

    http://archiv2007.sozialisten.de/politik/publikationen/kpf-mitteilungen/view_html/n0/pp1/bs1/zid7326

  5. Giftzwerg sagt:

    Eine Beleidigung kann teuer werden.

    Unangenehm wird es außerdem, wenn diese von einem Poltiker kommt und dessen verbale Entgleisung auch noch filmisch festgehalten wurde.

    Genau das ist bei einer Greenpeace-Demonstration vor dem Landtag in Hannover gegen das ehemalige Salzbergwerk Asse passiert.

    Der Landesvorsitzende der Linken, Diether Dehm, geriet dabei in einen heftigen Streit mit einem Polizisten und soll den Mann als „Affenarsch“ bezeichnet haben.

    Gesagt haben will Dehm das böse Wort zwar, allerdings zu jemand anderem.

    Im Video können Sie sich selbst einen Eindruck über Ausdruck und Interpretation bilden.

    http://www.rtlregional.de/player.php?id=6742

    Wahrnehmungsprobleme 😉 ?

  6. ichgreifmirandenkopf sagt:

    Meine Güte, ein Booohai! Manch einen würde ich auch gerne „grillen“. Da passt der Po gerade so auf meinen Grill. Die deutsche Sprache ist doch vielseitig und vieles hat unterschiedliche Bedeutung. „Schimmel“ ist auch auf der Marmelade und ein Pferd. Klar, wenn man sich ins Gespräch bringen will, dann ist jedes Mittel recht.
    Es ist nur schlecht, wenn Linke gegen Linke gehen. Das kennen wir nun zur Genüge und wenn ich als Linker viel Geld habe, dann kann ich wüten, wie ich will. Auf die Kleinen, so war es schon immer.

    Können die sich nicht einmal friedlich einigen! Trinkt ein Bier zusammen!

  7. Dornenvögel sagt:

    Die „Elite“ trinkt kein Bier 😉

    ? Anwälte beschäftigt der „Popstar“?

    Frau Steinbach und Herrn Dehm verbindet eine Jahrzehnte alte Feindschaft: 1990 hatte Steinbach behauptet, Dehm sei vor Jahren Stasi-Mitarbeiter gewesen.
    http://www.bildblog.de/40379/keine-lieder-ueber-liebe/

    lesenswert:
    http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/diether-dehm-die-linke-rot-gruen-empoert-ueber-hitler-stalin-vergleich_aid_525859.html

    Die „Wahlerfolge“ in der Heimat des „Popstars“ sind einzigartig 😉

  8. David sagt:

    Der BAK Shalom… durchaus sehr diskutabel.

  9. Anna Rita sagt:

    sehr diskutabel das Ergebnis in Schleswig-Holstein.
    Verlierer sind die FDP und die Linke bei den Kommunalwahlen in Schleswig Holstein.
    Die Linke schrumpfte auf 2,5 Prozent (2008: 6,9/minus 4,4),

Kommentar schreiben

XHTML: Sie können diese Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>