DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

Die Linke und ihre Krise

Erstellt von DL-Redaktion am Dienstag 4. Dezember 2012

„Warum profitiert DIE LINKE nicht von der Krise“

[youtube hpU1JqEU5KI]

Es ist eine immer wieder, so ziemlich auf allen Blogs welche sich mit Linken Gesellschaftsstrukturen befassen, gestellte Frage. „Warum profitiert DIE LINKE nicht von der derzeitigen Krise“. Innerhalb der Partei scheint diese Frage überraschend kein entscheidendes Thema zu sein, zumindest wird eine dahingehende dringend benötigte Streitkultur nicht gefördert.

So können wir auf vielen Seiten zwar über verschiedene Theorien lesen, Ergebnisse sind aber nicht nachzuweisen und die Zahl der Mitglieder und die der Prognosen für anstehende Wahlen weiterhin rückläufig.

Wir haben selber auch mehrfach versucht uns mit diesen Thema auseinanderzusetzen und können nur immer wieder die  mangelnde Akzeptanz innerhalb der Bevölkerung anmerken. Das wird im besonderen an den Wahlständen, oder öffentlichen Veranstaltungen sichtbar wo die Mitglieder der Partei zu fast 99 Prozent unter sich bleiben. Interessierte Gäste, oder die allseits bekannte Laufkundschaft ist bis auf sehr wenige Ausnahmen nicht wahrnehmbar. Die Partei bewegt sich, zumindest im Westen, außerhalb jeglicher Wahrnehmung durch die Bevölkerung, den Wählern.

Zu diesem Thema erhielten wir jetzt die Betrachtung von einen unserer Kommentatoren „Bremer“ welcher diese Zusammenfassung ursprünglich als die Antwort eines auf „scharf-links“ verfassten Artikel von einem Herrn Huste -<(der öfter erfolglos von sich reden mag!) schrieb:

Ich und viele andere hatten ja bereits in der Vergangenheit beschrieben, wieso ich glaube, das die Linke scheitern muss, im Sinne von „scheitern wird“. Für meine These möchte ich folgende Gründe anführen.

1. Der Grundirrtum besteht m.E. darin, vielfach gemeint wird, zwischen dem Kriseln des Kapitalismus und dem Wahlergebnis der Linken bestehe ein direkter Zusammenhang.

 Bereits 2005 deuteten sich erste Krisen für die Wähler bzw. Beeinträchtigungen (u.a. Hartz-IV) an. Die Lösungsmöglichkeiten (u.a. Hartz-IV muss weg) wurden von der damaligen Linkspartei/PDS in einen Wahlerfolg umgemünzt, obwohl die PDS 2002 (zum „falschen Zeitpunkt“) damit bereits Schiffbruch erlitten hatte. Die Partei erhielt quasi Vorschuss-Lorbeeren vom Wähler, die wiederum damit die Hoffnungen verbanden, das sich damit etwas für sie konkret verbessern könnte. 2009 nach verstärken der Krise, wurde auch der dementsprechende Wahlerfolg eingefahren (11,9%). Bloß seitdem ist (für den Wähler) nichts mehr passiert.

 Und so schwindet denn auch die Zustimmung für die Partei. Auch deshalb wurden in Folge sechs Wahlniederlagen bei Landtagswahlen in Folge eingefahren.

 2. Wenn die Partei in den Medien präsent war, dann nur mit Streitereien und Auseinandersetzungen (ohne jeglichen Nutzwert für den Wähler), zumal inhaltlich seit 2005 keine neuen Aspekte hinzukamen. Vielen Wählern war klar, dass es bei diesen Streitereien fast hauptsächlich nur um persönliche Ambitionen ging und auch heute vor neuen Wahlen wiederum nur geht. Da nur diese Dispute in der Presse erschient, hielten viele Linke dies für ein Komplott der „bösen bürgerliche Presse“ und schlossen sich damit gegen persönliche Vorwürfe aus.

 Fakt ist aber, mehr als „Hartz-IV muss weg“ oder „Bundeswehr raus aus Afghanistan“ waren mit Ausnahme der Forderung nach Mindestlohn nicht zu vermelden, d.h. es waren keine Neuigkeiten zu hören.

 3. Was das Problem Kommunismus bzw. Anti-Kommunismus anbelangt, so versuchten Mandatsträger oder Vorstände sich mit Sprüchen aus dem letzten Jahrhundert zu profilieren, bei denen sie die „damaligen Weisheiten“ des bereits gescheiterten real-existierenden Sozialismus wiederholten. Diese „Weisheiten“ entsprechen so aber nicht den Tatsachen, noch bieten sie Lösungsmöglichkeiten für das 21.Jahrhundert und der Wähler möchte Problemlösungen und keine Sprüche aus dem letzten Jahrhundert.

 4. Was die prekarisierten Genossen anbelangt, hatten die auch die Hoffnung gehegt, politisch etwas zu verändern. Aber stattdessen wurden sie von Mandatsträgern mit einem Zynismus behandelt (u.a. ich), der ohne sonder gleichen ist, da die Mandatsträger ihre Pfründe in Gefahr sahen. Für die, die nicht in der Partei waren, hat sich seit 2005 nichts geändert, so dass die sich natürlich fragen, wozu sollte man überhaupt noch Die Linke wählen ?

 5. Die Linke ist zwar kein Sozialverein, aber sie hat auch keinen Nutzwert wenn sie nicht bereit ist ihre Klientel anzuhören und an politische Lösungen zu arbeiten. Weder für die Wähler, noch für die Mitglieder. Die Partei soll Stimmen bekommen, bietet aber keinen Gegenwert für die Wähler außer leere Sprüche und Parolen.

 6. Die Partei Die Linke ist, so wie sie sich jetzt darstellt, keine plurale Linke, sondern lediglich ein Wahlverein um bestimmte Protagonisten in Ämter zu bekommen und deren individuelle soziale Lage zu verbessern (Aufwandsentschädigungen). Um sich in diesem innerparteilichen „Kampf“ durchzusetzen, werden undemokratische und unsolidarische Methoden benutzt, d.h. das, was nach außen vertreten wird, wird innerparteilich ignoriert.

 7. Diejenigen, die den (abgehalfterten) Klassenbegriff aus dem 19. und 20. Jahrhundert benutzen, zeigen so, das sie eben keine plurale Linke sind, sondern eher einem Parteimodell aus eben dieser Zeit von Anno Tobak anhängen.

 8. Nicht diejenigen, die sich in das Privatleben zurückziehen, verlassen die politische Ebene, sondern diejenigen, die behaupten „politisch“ zu sein, sind es eben nicht, da in der Partei primär deren persönlichen Interessen im Vordergrund stehen.

Auch fehlt meines Erachtens der Punkt, das bisher keine gesellschaftliche Verankerung erreicht wurde, da die Energie primär darauf verwendet wurdet, den Wahlverein Die Linke in den Parlamenten zu halten wobei auch noch die Vertreter in örtlichen Gemeinde- oder Stadt -räte schmählich ignoriert werden und sich gerade diese Fraktionen auflösen oder auch einzelne Mandatträger Scharenweise in andere Parteien abwandern.

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Grafikquelle   :  Fotoquelle : CherubinoEigenes Werk

 

52 Kommentare zu “Die Linke und ihre Krise”

  1. Hannah60 sagt:

    Bremer schreibt: Der Autor geht m.E. von einigen völlig falschen Ausgangsvorausetzungen aus und kommt damit zu einer „falschen“ Fragestellung.

    Die Einschätzung von Bremer ist goldrichtig.

    http://www.scharf-links.de/90.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=30727&tx_ttnews%5BbackPid%5D=56&cHash=0ddb31aa3a

  2. Gilbert Kallenborn sagt:

    Die Linke und ihre Krise ?

    Die Linke ist die Krise.

    Die Linke ist als Gelddruckmaschine und Instrument zur Selbstbereichung und zum Villenkauf geschaffen worden.

  3. ichgreifmirandenkopf sagt:

    Stimmt, die gesellschaftliche Verankerung fehlt. Fast alle OV`s wurden entsorgt. Die Satzung sagt aus, dass die kleinste Ebene der Kreisverband ist und dies wurde, trotz mehrfacher Anträge nicht geändert. Die Partei Die Linke hat keinerlei Interesse an der Basis und somit wird sie enorm vom Wähler abgestraft werden.
    Sie könnten ja versuchen, viele verloren gegangenen Schäfchen wieder reuevoll einsammeln, ne – statt dessen bollern sie fleißig weiter. Also, nix gelernt somit unbrauchbar, leider!

  4. Gilbert Kallenborn sagt:

    3 -genau aufpassen :
    hier liegt eine tickende Zeitbombe begraben,die alsbald auch Noch-Mitglieder zum Platzen bringt:
    Der Kreisverband ist nicht „..die kleinste Ebene“
    Im Fall Saarlouis, die Pappschachtelbande, die mit Geheimsitzungen -bis zum 3 Männermeeting im McDonalds, Dillingen! -unter Verweigerung der Finanzeinsicht die Basis ausschließt, wird die Politmafia deutlich: Buchungstechnisch ist der KV die unterste Ebene. Aber niemals politisch. Oder rechtlich. Jeder OV hat Klagerecht. Nach der SchO, dem BGB, dem ParteiG -und auch dem Vereinsrecht. So einfach und wie vollzogen in SLS, ist das Ausgrenzen der OV gar nicht -würden die sich endlich richtig wehren.
    Aber -es forsche ein jeder nach dem Verbeib der Biefeld. -Finanzantröge Nr.14 und 15 zum LPT Linke Saar 2012 St.Wendel…detailliert begründet. Wo sind die hin???
    Diese Partei (Führung) hat sehr viel Interesse an der Bsais. Nämlich jedes berechtigte Nachfragen nach Schweinereien kaputtzumachen und verschwinden zu lassen. Nach Biefeld hat nun der Finanzjongleur Alfred Pfannebecker des „Kreisfinanzrat Die Linke Saarlouis“ -jemals von so einem Organ SATZUNGSGEMÄSS gehört? KREISFINANZRAT -ohne echte Kassenprüfer seit 2005! -kennt das auch nur 1 Ost-Linkler? das hier ist ein Lafontaine-Virus zum satzungswidrigen Vorgehen, unbekannt im Osten, m.E.sogar RLP, NRW,Hessen, Hamburg den kritischen Antrag gestellt, hinterfagt:
    die EINZELPOSTEN für den Landtagswahlkampf Die Linke Saar 2012 offenzulegen !!!
    Nach Dirk Biefeld nun Alfred Pfannebecker.??? Die Mitwirkenden von Gestern werden die Kritiker von heute? Was ist da nur los im KV Saarlouis? Gibts kein Schweigegeld mehr?
    Daß Spaniol (Mdl ) im Saarpfalzkreis die Finanzeinsicht genauso verhindert, wie der (ex-)MdL Schumacher, ist offenes Linkengeheimnis. Und doch murren nun die einstigen Einsacker? Hier ist irgendwo ein dicker Hund begraben.
    Lasset uns den Spaten ergreifen…Avanti ,Querulanti…

  5. Gilbert Kallenborn sagt:

    Antrag 3: Landtagswahlkampf
    Antragsteller: Alfred Pfannebecker

    Hiermit beantrage ich, dass der Landesverband dem Landesausschuss kurzfristig eine Gesamtauflistung (detaillierte Einzelpositionen wie Flugblätter, Plakate, usw), der für den Landtagswahlkampf 2012 angefallenen Ausgaben des Landesverbandes und deren Gliederungen, zu dessen umfassender Information vorlegt. In dieser Auflistung soll ebenfalls, für die Einzelpositionen, der entsprechende Beschluss des Landesvorstandesaufgeführt sein. Dies wird meinerseits insbesondere mit der zurzeit laufenden Diskussion über die mit diesem Wahlkampf gesamthaft entstandenen Kosten begründet. Ich bitte die Kolleginnen und Kollegen des Landesausschuss diesem Antrag in der Sitzung vom 10.11.2012 zuzustimmen.

    ………………………………..

    -ohne Worte,da wortlos (Sonderfall)Gilbert Kallenborn,Wallerfangen

  6. Frontfrau sagt:

    …nicht nur die Linke ist die Krise, dieser Herr Huste auch. Gottlob hat man diesen „Anti-Kapitalisten“ 2010 nicht zum Bürgermeister gewählt:
    http://www.rhein-zeitung.de/region/bad-neuenahr_artikel,-Ahrweiler-Nazigegner-Huste-muss-2000-Euro-Strafe-zahlen-_arid,446054.html

    Und das ist doch irgendwie der „Schuss“ …
    Fragen zur Partei DIE LINKE.?
    Dann besuchen Sie mich in meinem neuen Antiquariat in der Telegrafenstraße 16, in Bad Neuenahr.

    …so auf seiner Huste-‚Heimseite‘. Scheint das in der Linken üblich zu sein, politische Ansichten und Geschäftsgebaren miteinander zu vequicken?

  7. DonControletti sagt:

    Die ursprünglich gestellten Anträge A12. bis A15. wurden

    von den Antragstellerinnen und Antragstellern zurückgezogen.

    http://www.dielinke-saar.de/partei/parteitage/parteitag_november_2012/inhaltliche_antraege/

  8. Peter Pinkelpott sagt:

    freiwillig zurückgezogen?

  9. Schlaufuchs sagt:

    # 7, und 8.

    Für mich ist doch wohl klar, dass diese Anträge nur unter Zwang zurück gezogen wurden. Wahrscheinlich drohte man Biefeld mit Parteiausschluss, oder man hat ihm etwas versprochen, was nicht ernst gemeint war.

  10. Silberpfeil sagt:

    Wollen sie die alte WASG wieder neu beleben???

    http://www.dielinke-saar.de/fileadmin/Fotos/Aktionen_Veranstaltungen/Friedrichsthal.pdf

  11. Frühspätaufsteher sagt:

    mit dem Alleinherrscher Oskar an der Spitze?
    Das wäre hammerstark und die Linke wäre endlich diesen ehem. SPD-„Quertreiber“ los.

  12. Andrea sagt:

    An 10

    ja es scheint als wollte man die WASG wiederbeleben.

    Schneider geht doch garnet !!!!

    Er hat nicht viel Worte gebraucht,Biefeld hat sich gleich sehr einsichtig gezeigt !!!

    Er war sehr brav…..Ich habs mit eigenen Augen gesehen.

  13. Basismitglied sagt:

    # 12
    könnte es nicht sein, dass man Biefeld ein vorweihnachtliches Geschenk präsentierte?

  14. Zoe Schubert sagt:

    Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht. Wer „umfällt“ und schweigt, ist eigentlich nicht besser als der/die Täter.

  15. AntiSpeichellecker sagt:

    # 10
    Die Westlinke wettert gegen den Kapitalismus. Dabei haben sie ihn längst verinnerlicht und leben nach marktwirtschaftlichen Regeln.
    Der ehem. SPD-Quertreiber kann ja mit der neuen Frau an seiner Seite eine neue Partei gründen. Das wäre dann eine Leistung auf die beide zu Recht stolz sein könnten.

  16. RosaLux sagt:

    Wer kennt den Wortlaut der ex-Anträge 12 bis 15 sowie die Antragsteller?

  17. Frans Wagenseil sagt:

    @10 und @12

    meines Wissens existiert immer noch der Verein ASG e.V., der Vorläufer der WASG, der wurde wohl nie aufgelöst.
    Hallo Volker, Du kannst dazu sicher etwas sagen.

  18. Hannah60 sagt:

    A14. Finanzen des Landesverbandes
    Antragsteller: Dirk Biefeld
    Der Landesparteitag möge beschließen dass die 150.000 € bzw. 165.000 € Schulden wie folgt zu tilgen sind:
    Option a: Jeder MdL unserer Partei zahlt monatlich 1.000 € zur Tilgung des Kredites, dafür entfallen die 10% Mandatsabgabe für den Zeitraum.
    Option b: Jeder MdL legt seine Nebenauskünfte offen und es wird ein Schlüssel erarbeitet anhand dessen man den Kredit zurückzahlt. Auch hier entfallen für den Zeitraum die 10% Mandatsabgabe.
    Begründung: Im Wahlkampf wurden 150.000 € Schulden gemacht. Aus den 150.000 € wurden durch Zinsen 165.000€. Niemand übernimmt dafür die Verantwortung. Ein „Rückzahlungsplan“ sieht vor, dass die Kreise monatlich 700€ zu zahlen haben. Die Partei will Kosten einsparen (allen Ernstes unter anderem haarsträubendem indem sie einen Drucker nicht reparieren lässt). Die neue Maxime lautet (ich kann immer noch nicht fassen, dass das bei einer Veranstaltung unserer Partei tatsächlich mit Hilfe eines Beamers an die Leinwand projiziert wurde) mit geringstmöglichem Aufwand maximalen Gewinn erzielen. Dieses Prinzip nennt man Gewinnmaximierung. Gegen genau dieses Prinzip treten wir als Partei an. Genau dieses Prinzip verursachte die Krise. Genau dieses Prinzip lässt die Banken so weiter machen wie vor der Krise. Wir stehen als Partei für ein Umverteilen der Lasten. Wer viel hat soll viel zahlen. Nur in unserer Partei sollen die, die nachweislich nichts haben(die Kreise) für Fehler gerade stehen die andere gemacht haben und die, die viel haben werden in Ruhe gelassen.
    Wer hat den Nutzen des Wahlkampfes? Die gewählten Mandatsträger. Abgeordnetenentschädigung: Entschädigung (steuerpflichtig) 4.624 €, Kostenpauschale (steuerfrei), 1.088 € Gesamtbezüge monatlich: 5.712 €. Auch hier gibt es Unterschiede. Die sogenannten Nebeneinkünfte. Auch hier sollten wir nach unserem Credo: „Wer viel hat zahlt auch viel“ verfahren. Mandatsträger mit Nebeneinkünften zahlen mehr als die, die keine Nebeneinkünfte haben. Einen entsprechenden Schlüssel auszuarbeiten dürfte kein Problem darstellen. Man könnte auch pauschal sagen: 9 Abgeordnete 9.000 € monatlich 108.000 € jährlich, nach ca. 18 Monaten also 1,5 Jahren Partei schuldenfrei. Selbstverständlich sind die satzungsgemäßen 10%-Abgabe an die Landespartei in diesem Zeitraum nicht zu zahlen. Der Rest gilt als Parteispende. Gut! Eine Abgeordnete muss dabei raus gerechnet werden, da sie nur unser Mandat genommen hat und dann zur SPD überlief. Also 8 Abgeordnete 8.000 € monatlich 96.000 € jährlich nach 20 Monaten Partei schuldenfrei. Die Mandatsträger sollten bedenken, ohne die Arbeit von vielen ehrenamtlichen Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfern, hätten sie kein Mandat. Das ganze wäre ein Beispiel für gelebte Solidarität.

    http://www.dielinke-saar.de/partei/parteitage/parteitag_november_2012/inhaltliche_antraege/parteifinanzen/

  19. Hannah60 sagt:

    A15. Wahlkampfausgeben
    Antragsteller: Dirk Biefeld

    Der Landesparteitag möge beschließen, den Landesvorstand aufzufordern, die Zahlungen im Wahlkampf offenzulegen und zwar nachweisbar. Der Landesvorstand muss beantworten, ob und wenn ja, in welcher Höhe und an wen Geld für welche Leistung gezahlt wurde. (Stichwort „Beraterverträge“). Diese Gelder sind gegebenenfalls zurück zu fordern und an die Kreise auszuzahlen.
    Begründung: Im Wahlkampf waren jede Menge Mitglieder ehrenamtlich für unsere Partei tätig. Sie sind etliche Kilometer mit dem eigenen PKW gefahren. Sie haben Stände organisiert, waren Material abholen, haben besagtes Material auf die OVs verteilt und haben Material aus eigener Tasche finanziert (z.B. Schokolade für die Kinder). Bevor man teure „Beraterverträge“ bezahlt, hätte man diesen Menschen (teilweise HARTZ IV Empfänger) mal Benzingeld geben sollen. Es kann nicht sein, dass einige Mitglieder unserer Partei Geld für Wahlkampfberatung kassiert haben und die, die Arbeit machten gehen leer aus. Eine Partei die sich „DIE LINKE.“ nennt sollte es unterlassen Mitglieder mit sogenannten Beraterverträgen zu bezahlen und ihren ehrenamtlich tätigen Mitgliedern nicht einmal Fahrtkosten zuzugestehen. Von Anwaltskosten will ich hier gar nicht erst anfangen. Und wenn man dem Kind einen anderen Namen als „Beratervertrag“ gab, so wissen hier hoffentlich alle was gemeint ist.

    http://www.dielinke-saar.de/partei/parteitage/parteitag_november_2012/inhaltliche_antraege/wahlkampfkosten/

  20. emschergenosse sagt:

    ja – menschenskinder – dann ist dieser „Internetbeauftragte“ Bielefeld ja gar nicht so ein Flachmann, für den ihn viele mutmasslich gehalten haben!?
    Das ist ja wirklich ein „feines Kerlchen“; oder steckt möglicherweise ein System hinter diesem ganzen Theater, dass er so umgedreht erscheint???

    Das scheint mir fast wahrscheinlich….

  21. Schichtwechsler sagt:

    # 12
    Er war sehr brav…..Ich habs mit eigenen Augen gesehen.

    Mit glasigen Augen sieht die Welt immer so schöööööön aus

  22. Akabakaba sagt:

    @ 20 Emschergenosse

    Da steckt System dahinter. Ablenkungsmanöver von den 150 000.- Euro Schulden. Da steht eben mal einer auf und kritisiert. Stellt einen Antrag und siehe da, wie demokratisch ist die Partei. So demokratisch, dass die Anträge wieder auf angeblichem Geheiß wieder zurück gezogen werden. Danach ist Schweigen.
    Wenn dieser Herr nämlich seine Anträge durchgeboxt hätte, dann würde er in die Ecke der „Querulanten“ geschoben und seine Helfer ebenfalls. Also, was sagt uns das, Parteispielchen.

  23. RosaLux sagt:

    #18-19
    Danke, Hannah60, denn auf der Internetseite der LINKE sind die Inhalte m.W. längst verschwunden. – Inhaltlich treffen beide Anträge ins Mark dieses Landesverbandes. Rein formal müßte Rolf Linsler als Landesvorsitzender wenigstens die „politische“ Verantwortung der finanziellen Fehlplanung übernehmen, finanziell (!!!) unterstützt von Parteigründer Oskar Lafontaine. Bislang war von beiden nicht einmal ein öffentliches Bedauern gar Schuldeingeständnis zu vernehmen (oder hab ich ´was versäumt?). Wenn dies aber zutrifft, hätten sich beide für Führungspositionen als charakterlich ungeeignet erwiesen. Um der Liste früherer Vorwürfe einen weiteren anzufügen.
    Schlicht ungeheuer aber ist die Absicht, die offenbar vom Landesverband zu vertretenen Schulden durch Einsparungen bei der finanziell ohnehin klammen Basis – Kreis- und Ortsverbände – finanzieren zu lassen! Das mittels Antrag aufgedeckt zu haben, ist Dirk Biefelds unbestreitbares Verdienst. Was niemand von ihm erwartet hätte.
    Aber: er hat seine Anträge zurückgezogen – warum? Hier beginnt der Fall der veruntreuten Parteigelder erneut zu stinken. Dass Dirk Biefeld dies „aus eigenem Antrieb“ getan haben könnte, erscheint undenkbar. Was also wurde ihm von wem angedroht – und/oder versprochen? Hier besteht dringender Aufklärungsbedarf, nicht nur parteiintern. Dieser „Augias-Stall“ von Landesverband Saar gehört gründlichst ausgemistet, um so die Voraussetzungen für einen denkbaren künftigen Neubeginn zu schaffen.

  24. Schlaufuchs sagt:

    „ist Dirk Biefelds unbestreitbares Verdienst. Was niemand von ihm erwartet hätte.“ Zitat Rosalux

    Manche geben sich her für alles, was Eigennutz bringt, ohne nachzudenken, welche Folgen es haben könnte.

  25. RosaLux sagt:

    #24
    Ist es wirklich sehr wahrscheinlich, dass Dirk Biefeld seine beiden extrem kritischen Anträge – nur auf Weisung – und nur so zum Schein – gestellt hat? Bei aller Kritik an der Landespartei und ihren Vertretern, aber das erscheint mir nur absurd zu sein! Bislang war es doch usus, dass derart schwere kritik stets nur komplettt gedeckelt wurde, damit niemand z.B. per Offenlegung der Antragstexte von der Schwere der Vorwürfe erfährt. Und das soll sich jetzt auf einmal geändert haben? Entschuldigung, aber diese Annahme halte ich für kompletten Unsinn.

  26. UP. sagt:

    „Entschuldigung stattgegeben“; jedoch:
    Abstrus erscheinende Theorien liegen der Wahrheit oft sehr nahe. Das muss beim Fall „Biefelds Anträge“ nicht so sein, ist aber auch nicht auszuschliessen. In diesem Sinne ist sie niemals Unsinn, diese Annahme.

  27. Kelte sagt:

    @ 25 Rosalux

    Zum nochmaligen Verständnis: Dieser Biefeld war an extremen Rufmordkampagnen im KV Saarlouis beteiligt. Er log, dass sich die Balken bogen, besonders am 31. 10. 2010 zur absoluten stalinistischen Veranstaltung (KV- Delegiertenwahl Hülzweiler) und falscher Eidesstattliche Aussage in Berlin. Er war massiv an Mobbing von Mitgliedern beteiligt.
    Ihm hier eine Plattform zu geben und ihn wegen dieser Anträge als Helden darzustellen, ist eine Farce.
    Man nehme mal an, er hätte die Anträge eigenmächtig gestellt, dann wäre dies eine komplette Sinneswandlung und der Verdacht könnte sich auf tun, dass er Angst um seine Knete hat, denn er darf, wie man weiß, wegen Verleumdung bereits einiges löhnen.
    Wenn er diese Sinneswandlung wirklich vollzogen haben sollte, dann soll er den Mut aufbringen, sich öffentlich zu äußern!!!

    Sonst ist jeglicher Kommentar zu dieser Person überflüssig.

  28. AntiSpeichellecker sagt:

    Moralische Verkommenheit ist sowohl oben als auch unten.

  29. Andrea sagt:

    an 25

    richtig,nur zum Schein.

  30. Ichbins sagt:

    ein Interview, sehr konträr
    http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/39041/1/1

  31. Aurelia sagt:

    Viele Platzpatronen haben bei den Saarlinken Unterschlupf gefunden.

  32. Gilbert Kallenborn sagt:

    zu 27, Kelte:
    Dirk Biefeld war bei allen Wahlfälschungen der Linken des KV 66740 Saarlouis, von der Pappschachtelwahl 21.3.2010 bis Hülzweiler 30.10.2010 aktiv dabei und er legte der Bundesschiedskommission öffentlich in Berlin im Beisein und mit Beihilfe seines Sponsors Wolfgang Schumacher eine falsche Versicherung an Eides Statt vor. Da ist sie heute noch i.d.Akte und es gelang mir endlich auch eine Kopie davon zu bekommen. Denn die Zahl der Leute, die nicht mehr diese Sauereien tragen wollen, wächst. Danke für die Kopie!.
    Die gibts zeitnah zum Bundestagswahlkampf öffentlich zu lesen, um diese Politgangster und Wahlfälscher und Kritikerverleumder als das darzustellen, was sie wirklich sind -Politgangster mit Stasi-Methoden des Rufmordes gegen berechtigte Kritik.
    Kritiker, ich, wurden als Geisteskranke samt Foto ins Internet gestellt was denen sehr teuer kam. Geschäftswert 22.000 Euro vor dem Landgericht Saarbrücken. Jüngst war der Gerichtsvollzieher unterwegs, auch das stimmt (DL hat bemerkenswert viele Quellen.)
    Es mussten Verleumder, die nicht mehr fähig waren, die Kosten ihrer Verleumdung zu tragen
    DEN OFFENBAHRUNGSEID ABLEGEN !!!!! -und das wird dann nicht mehr von der Partei oder Beraterverträgen abgedeckt.
    Die „Elitetruppe Lafontaines“ der KV Saarlouis im Wahlkreis Lafontaine hat keinen „Sinneswandel“ vollzogen. Die spielen nur das alte Erpresser-Spiel,gelernt von den Landesschatzmeistern „Ich weiss was…!!!“ Wissen über Beraterverträge bis zu 28.000 Euro …und noch viel mehr…
    Machen groß buh -buh und dann, in der Stunde der Wahrheit, kuschen sie wieder weg. Da selber Selbstbereicher auf Kosten der Genossen.
    Hoffend, die großen Meister haben das kleine Knurren gehört und verstanden. Und vergeben, konservieren Pöstchen…
    Hinter dem Rücken des Internetbeauftragten Biefeld sitzt längst ein anderer, der ihm Stück für Stück
    das Wasser abgräbt, Schumacher ebenso….und sie merken es nichteinmal.
    Die Krise der Linken besteht darin, daß hier kleinbürgerliche Spießer und Bankrotte einen Fresstopf sahen, den sie gierig in Empfang nahmen, hier standen Häuser zur Versteigerung, da waren Kneipen bankrott oder Insolvenz, Hilfsarbeiter-Jobs gekündigt zur Politkarriere mit x-fachem Gangsterlohn, Rechtsanwälte ohne eigene Kanzlei springen reihenweise aufs Trittbrett und verteidigen der Bonzen Beute gegen die kritische Basis. In der LSK wie als „wiss.Mitarbeiter.“
    Die Wissenschaft von der Selbstbereicherung auf Kosten Wahlbetrogener Bürger.
    Ein -fast -perfektes System.
    Man kann Kritiker aus der Partei schmeissen, aber alle Spuren in Akten, Behörden und vor allem BEI DER SPARKASSE, kann man nicht beseitigen. Und immer mehr alte Insider fangen an zu reden—- Diese Linke geht unter.

  33. Peter sagt:

    die größte Platzpatrone sitzt doch in Beckingen. Selten einen Menschen gekannt der so über Leichen geht.
    Die Chinesentante hatte 2011 schon einmal gedroht die Fraktion zu verlassen!
    Auch im Kreis Merzig geht es von Anfang an nicht mit rechten Dingen zu. Schuld daran ist ganz allein die Dame aus China nebst ihrem ehemaligen Teppichhändler; und die nächste Generation ist auch schon in den Startlöchern. Mit ist aufgefallen,auf Veranstaltungen ist der Sohn immer in der Nähe von OLAF anzutreffen.(Das Schleimen hat er von der Chinesenmutter gelernt)

  34. ichgreifmirandenkopf sagt:

    Puh, Im Moment redet Olaf im Landtag Saar zum Haushalt.
    Er ist „erschüttert über die mangelnde Qualifikation…“ da im Landtag, gröhl.
    Und sein Haufen – hochqualifiziert oder wat?? ich greifmiranden..hust, 🙂

  35. ichgreifmirandenkopf sagt:

    …und er kritisierte die Ministerpräsidentin, ob sie sich überhaupt schon mal mit dem Haushalt befasst hätte???? ich fall um 🙂

  36. AntiSpeichellecker sagt:

    Wie wäre es mit einem Bekenntnis von DonOscario über die mangelnde Qualifikation in den eigenen Reihen?
    Die Saarlinken können nicht haushalten. Haben sie das nicht eindeutig unter Beweis gestellt?
    130.000 € sind doch keine Peanuts!!!

  37. Michael sagt:

    Ich finde es peinlich, wenn manche Leute damit angeben, wie klug sie doch angeblich sind. Meine Meinung dazu ist, dass die Leute oftmals gar nicht so klug sind. Denn wenn sie klug wären, dann würden sie sich an das Sprichwort „Reden ist Silber, aber Schweigen ist Gold“ halten.

  38. Macarena sagt:

    Leidet ein Bäcker unter Umsatzrückgang, geht er ans Regal und schnuppert mal an seinen Brötchen.
    Verkauft sich eine Partei schlecht, schaut sie keineswegs in den eigenen Reihen nach, ob die richtigen Personen „oben“ sind, sondern beschuldigen die Basis, also die fleißigen Bienchen und Wasserträger.

  39. RosaLux sagt:

    Es ist doch eigentlich egal, ob OLaf den HH-Entwurf kritisiert hat und was er der MinPräsidentin vorgeworfen hat. Wichtiger erscheint mir, dass OLaf politisch längst an Wirkung verloren hat, ganz gleich, ob seine Aussagen im Einzelfall nun zutreffen oder nicht und ob sie in Widerspruch zu den (Fehl)“Leistungen“ der eigenen Parteiführung stehen.

    Dass die LINKE Saar keinen Geldbezug zu haben scheint – es kommt ja immer wieder Geld herein, wundersam wie Sterntaler – ist weidlich bekannt. Neben rein handwerklichem Unvermögen auf fast allen oberen Ebenen scheint mir die maßlose Arroganz der Oberen zu sein, sich unkontrolliert abgehoben zu fühlen, um einfach so – also ohne HH-Planung bzw. ohne HH-Bindung Mittel auszugeben, die nicht (mehr) vorhabenden sind. Zugleich verweigern dieselben Menschen jegliche Rechenschaft – die nach unten! – , beantworten keine Fragen, deckeln „in göttlichen Allmachtsvorstellungen“ alle Versäumnisse, die eigenen wie die anderer.

    Wer sich – hier in Finanzsachen – so verhält, hat m.E. die Autorität verspielt und hat die moralische Grundlage für Amt und Mandat verloren. Mit einem Rücktritt würde wenigstens die politische Verantwortung übernommen. Daß das bislang ausgeblieben ist, kennzeichnet m.E. die moralische Blindheit der Betreffenden. Gerade deshalb gehören sie doppelt weg – entfernt aus Amt und Mandat.

  40. alter ego sagt:

    Ensch-Engel hat lange vor 2011 damit gedroht, die Landtagsfraktion zu verlassen. Auf so was reagiert Lafo empfindlich, wie im Fall Döring zu erkennen ist. Schließlich geht es um viel Geld.

  41. Skorpion sagt:

    Was können die Saarlinken am besten? „Schummeln“!!!

  42. Emil sagt:

    # 40
    Ist das die „Bildschirmfüllende“, die „Haare auf den Zähnen“ hat?

  43. Grünschnabel sagt:

    In der Zeitung mit den vier großen Buchstaben wurde über Oskars „Spitzenkraft“ ausführlich berichtet…

    http://www.demokratisch-links.de/das-chinesenficker-urteil

  44. Ritchie sagt:

    Wer Rahm für sich und seine Family abschöpfen will, beißt seine Gegner weg….

  45. Armer Ritter sagt:

    Wer ganz oben ist, wird tief fallen.

  46. Dr. Reinlich sagt:

    und wer zwischen den Pobacken seines „Herrn“ herum kriecht…

  47. Tipper sagt:

    Wird mit Sch…zugeschmiert oder bleibt kleben.

  48. Maxi sagt:

    #46
    Wie bitte schön soll das Herumkriechen bei einer sehr stattlichen Fülle gehen?

  49. Gilbert Kallenborn sagt:

    Bei der Mafia regieren Familien-Clans.
    Don Corleone gegen Don Pappschachtelohne.Bei den Linken, wegen Wegfall der üblichen Verdächtigen Basis und weil die Leute ganz einfach keine Lust mehr haben, halbkriminelle Ämter mit den manipulierten oder total fehlenden Akten der Vorgänger zu übernehme und dafür auch noch zu haften, wie die Bonner-Akte, die des Kreisgeschäftsführers von Lafontaines Elite-Truppe -oder mittlerweile:
    „Das letzte Aufgebot? “ Die rote Rentnergang ohne Jugend? -des KV Saarlouis, die als geschreddert gilt,
    zum großen Teil; zwecks Beweismittelvernichtung. Jetzt agieren der Schumacher-Clan, Mama. Papa, Kinderlein, die Neumann-Sippe Mama und Sohn, und die Ensch-Engel Mama u. Sohn, Parteibezahlt. Sie kommen mit fast der gesamten Family an und machen die Partei zum Familienbetrieb mit
    Ämterhäufung. Die Struktur der Linken Saar ist mittlerweile bourgeoiser als die jeder politischen Konkurrenz.

  50. Knöchelchen sagt:

    Es ist saukalt im Saarland. Da kommen mir folgende Gedanken:
    Am 15.12.2012 werden Stände durchgeführt. Es wird „Werbematerial“ verteilt (Schokonikoläuse, Plätzchen, Fusel u. a. diverse Leckerli).
    Wäre es nicht sinnvoller, von diesem Geld (was nicht vorhanden ist), einen Bus zu mieten und sich um frierende Bürger zu kümmern?
    Alle linken Landtagsabgeordneten stellen sich freiwillig zur Verfügung und betreuen sie, zum Beispiel am Heiligabend. Das wär doch mal was oder?
    An diese Stände kommt doch kaum einer.

  51. Schichtwechsler sagt:

    #49#
    „Mafia-ähnliche“ Methoden gibt es überall;
    siehe HIER

  52. UP. sagt:


    #51
    Es wäre in diesem Zusammenhang interessant zu erfahren, wo diese Richter ihre „jurisprudenten“ Wurzeln haben; kommen sie aus 50-jähriger DDR-„Tradition“ oder sind sie bundesdeutsche Im- oder Exporte – je nachdem, wie man es sieht. Und natürlich ist es genau so interessant zu erfahren, wie „rechts“ die Staatsanwaltschaft ist.
    Davon abgesehen: Unabhängig sind sie alle nicht.
    Die Zusammenarbeit von Richtern und Staatsanwälten erinnert mich entfernt an Freisler, der beides in einer Person war, ohne die ‚Sachsen‘ damit in den direkten Vegleich stellen zu wollen.
    UP.

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