DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

Die LINKE und das Geld

Erstellt von IE am Dienstag 30. Oktober 2012

Die Initiative Demokratie und Transparenz
gibt heute folgende Erklärung heraus:

Wie wenig Transparenz im Landesvorstand Saar „praktiziert“ wird, soll der nachstehende Sachverhalt aufzeigen und zum Nachdenken anregen:

Bereits 2010 haben Mitglieder die Entlastung des Kreisvorstandes Saarpfalz angefochten, weil kein Finanzrechenschaftsbericht vorgelegt wurde.

2012 zog Spaniol mit ihrer „Seilschaft“ das gleiche Spiel durch. Wiederum wurde dem höchsten Entscheidungsgremium kein Finanzrechenschaftsbericht vorgelegt.

Bis auf zwei Stadtratsmitglieder (Linksfraktion St. Ingbert) haben alle den Kreisvorstand für die Jahre 2008 bis 2012 entlastet.

Ein Stadtratsmitglied hat das getan, was eigentlich ein jedes Mitglied hätte tun müssen:

Entlastung des Kreisvorstandes für die zurückliegenden Jahre anfechten!!!

Der Antrag vom 05.06.2012 wird seitens der Landesschiedskommission Saar ignoriert.

Mit viel Fleiß und Tatendrang sitzt Julia Maus (Vorsitzende der Landesschiedskommission Saar und bezahlte abhängige Mitarbeiterin von Lafontaine in der Linksfraktion) diese Angelegenheit aus.

Der ehem. stellv. Bundesvorsitzende Bierbaum  (Versammlungsleiter bei der KVM im Jahr 2010)  hat auch so einiges, was das Finanzielle betraf, mit schönen Worten unter den Teppich gekehrt. In Harald Schindel (ehem. Büroleiter von Lafontaine Berlin) hat Versammlungsleiter Bierbaum einen würdigen Nachfolger gefunden hat.

Das Schlimmste ist jedoch, dass Oskars Nachrückerin in den Bundestag, Yvonne Ploetz, ebenso tatenlos zusah wie die Finanzordnung bzw. die illegale Entlastung für zurückliegende Jahre, für die ja auch kein Rechenschaftsbericht vorlag,  einfach durchgezogen wurde.

Welche krummen Finanztransaktionen müssen hier evtl. vertuscht werden?

Einig sind sich die „Spitzenkräfte“ im Saarland darin, dass sie „tricksen, täuschen und die Unwahrheit sagen“ müssen, um dort zu bleiben, wo sie sind.

05. 06. 2012 Entlastungsverweigerung

21. 06. 2012 Antragserinnerung

20. 07. 2012 Letztmalige Aufforderung

Die Ausführung im AntragA1 für den Landesparteitag

„DIE LINKE. Saar, ihre Kreis und Ortsverbände, Arbeitsgemeinschaften und Mandatsträger werden in den nächsten zwei Jahren alles daran setzen, dass die Partei die anstehenden Bundestags-, Europa- und Kommunalwahlen erfolgreich gestaltet“

ist in Anbetracht der Tatsache, dass die Basis im diesjährigen Landtagswahlkampf 2012 die Gefolgschaft verweigerte und durch bezahlte Kräfte ersetzt werden musste, Volksverdummung.

Dem Landesvorstand geht es nur darum, der Basis „Honig ums Maul“ zu schmieren, indem sie die Bevölkerung verkackeiern und sie glauben machen wollen, dass die Basis hochmotiviert und engagiert hinter dem Landesvorstand Saar steht.

Das war im Landtagswahlkampf 2012 nicht so und wird im Bundestagswahlkampf ebenso wenig der Fall sein.

Nachtrag:

Die Daten aus den Rechenschaftsberichten des Bundestages.

>>> HIER <<<

Gestellt von: Bremer

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Fotoquelle:

Beschreibung Mga salaping-papel ng euro sa disenyo ni Robert Kalina
Datum 10. Oktober 2004
Quelle http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Euro-1_neu2.jpg
Urheber Friedrich.Kromberg
Potograpo: W.J.Pilsak
Andere Versionen Abgeleitete Werke dieser Datei:

74 Kommentare zu “Die LINKE und das Geld”

  1. Circe sagt:

    Honigverteilung mit Kalkül …

  2. AntiSpeichellecker sagt:

    Das muss man Linsengericht und Landesgeschäftsführer lassen. Wenn sie was wollen, können sie gut schleimen. Ob die Basis auf diesen billigen Trick hereinfällt, bleibt abzuwarten.

  3. Katharina sagt:

    Raju Sharma sagt: 28. Oktober 2012 um 16:02

    Dank der Transparenzinitiative der Linksfraktionen

    braucht man keine internen Informationen zu verwenden, um

    festzustellen, dass die Finanzsituation im Landesverband

    Saar deutlich besser sein könnte, wenn auch alle

    Mandatsträger satzungsgemäßen Mitgliedsbeitrag zahlen

    würden.

    Dies gilt insbesondere für die Mandatsträger mit Nebeneinnahmen, und ganz besonders für solche mit hervorgehobenen parlamentarischen Zusatzfunktionen. Die Satzung der LINKEN sieht nicht viele Pflichten für die Mitglieder vor – die Entrichtung eines satzungsgemäßen Mitgliedsbeitrags gehört dazu. Wir sind hier nicht in der WASG.

  4. GillaSchillo sagt:

    Die Mitglieder sind längst nicht so vergesslich, wie die „Spitzenkräfte“ und ihre Seilschaften meinen.

  5. David sagt:

    Interesant @3

    Wo hat Raju das geschrieben? Hat dann ja mal was!

  6. aldibe sagt:

    Die Landesschiedskommission tagt einfach nicht, das ist ihre Antwort zu den obigen 3 Anträgen.
    Bald ist Landesparteitag und dann soll eine neue Kommission gewählt werden. Bei der Vorstellung der Kandidaten- und ich gehe mal davon aus, dass die meisten wieder tagen- sollte dieser Umstand mal angesprochen werden.

  7. Gilbert Kallenborn sagt:

    Die neue Herrschaftserhaltungstruppe der Saar-Linken, genannt LSK, wird den Ausfall der Julia Maus der alten LSK „Ich verschleppe nichts….“ -sie verschleppt genauso wie Fieg, wenn es brenzlig wird-
    und den Phoenix aus der LSK-Asche Versuch -Auferstanden aus VK-Ruinen -des Wolfgang Fieg am 12.11. in St.Wendel erleben. Zurück zur SED-Kaderjustiz „Die Partei hat immer Recht “ anstelle demokratischer Schiedskommission.
    Daß z.B. die Mandatsträger der Saar-Linken nicht satzungsgemäß die Beiträge zahlten war der LSK bekannt und wurde vertuscht.
    Diejenigen, die tausende verdienen, bescheissen die kleinen Hartz-4 Empfänger und nennen das „Partei der sozialen Gerechtigkeit.“

  8. Bremer sagt:

    seit 2002 (bis 2011) hat die Bundespartei allein fast 1,3 Mio.
    in den Landesverband gesteckt.
    Davon 2009 allein über 600.000 Euro.

  9. Morgenmuffel sagt:

    # 5
    Thema No 1 bei unserem Treffen am Montagabend war die Aussage von R.Sharma.

  10. Frans.Wagenseil sagt:

    @7

    Das ist doch „sozial gerecht“, und rundet das öffentliche Bild ab !!!

  11. Oscars Liebling sagt:

    Viele „Nebenjobs“ hat Linsler.
    Könnte es sein, dass Raju S. bei seinem Statement z.B. an den „unwiderstehlichen“ „Raff“-Landesfürst dachte? Oder eher an Lafontaines „Maulwurf“ im Bundesvorstand?

  12. Gilbert Kallenborn sagt:

    Die Fusion der PDS mit der WASG -wobei die PDS Saar zu keinem Zeitpunkt ihre Gelder in die Fusion einbrachte und derer Verbleib bis heute verbirgt war am 16.Juni 2007. Erst seit dann gibt es „Die Linke“.
    Zuvor 2 verschiedene, sich damals wie heute „nicht grüne“ Parteien bzw. ex-Mitglieder. Das bemerkte ich sogar noch in dem gewiss von anderen Themen dominierten BPT in Göttingen 2012, den alten Zwist, den da Bundesdelegierte (!) unter sich ausfochten, noch 5 Jahre nach Auflösung ihrer Quellparteien.
    Also kann dieLinke Bundespartei, die es erst seit 2007 gibt, nicht 2002 Gelder in die Saarlinke gesteckt haben. Daß die Saarlinke jedoch mit Finanzen Misswirtschaft und Postenwirtschaft betrieb, zum Faß ohne Boden wurde, mit Selbstbereicherung einiger weniger an der gesamten beitragszahlenden Basis, da stimme ich Bremer voll zu.

  13. Didi 2020 sagt:

    An der Basis wird die Kritik an Lafontaine und Linsler immer lauter. Aber nur hinter vorgehaltener Hand – aus Angst von der Führungsriege verfolgt zu werden.

  14. Realsozialist sagt:

    Diese ganzen Stümpereien müssen ein Ende finden.
    Das beste für diesen Landesverband wäre: Linsler und seine Abnicker-Riege verschwinden von der politischen Bildfläche.

  15. Bremer sagt:

    @ #12 (Gilbert)
    gemeint von 2002-2007 ist die PDS bzw. Linkspartei.pds
    Wir müsssen mit dem heute leben und nicht mit „was wäre wenn …“

    Wenn die Bundespartei „hustet“, bekomme viele Landesverbände „Schnupfen“.

  16. FabianWichtig sagt:

    Zitat eines Kommentators hier im Blog: Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist…

    # 14
    Der erste Schritt zur Lösung des Problems „Landesverband Saar und Linsler“ ist, es jemanden zu erzählen, der nicht an kognitiven Störungen leidet und nicht nach uneingeschränkter Macht schielt.
    Im Streben nach Macht und Posten wird halt getrickst was das Zeug hält – vor allem bei den Mitgliederlisten. Die vielen Karteileichen im Landesverband Saar wurden viele Jahre lang bewusst verschwiegen.

    Die Kreditaufnahme ist vermutlich nur die Spitze des Eisbergs.

  17. Hustinettenbärchen sagt:

    # 15
    Hustenauslöser an der Saar sind Linsler, Bierbaum, Spaniol, Kugler, Ensch-Engel, Schindel, Stachel, Gilcher, Lafontaine u.a.
    Der Hustenreiz wird bei der unvollständigen Liste so groß, dass er ins Würgen übergeht.

  18. Didi sagt:

    Didi grüßt Didi 2020 :-)

    Du hast Recht, sie haben die „Bux voll“.

  19. Didi2020 sagt:

    # 17
    Der Basis sitzt (nicht zu Unrecht) die Angst im Nacken.
    Mit welch‘ perfiden Mitteln Kritiker verfolgt werden, ist hier weiß Gott ausgiebig berichtet worden.
    Sich damit zu brüsten, an Gilla Schillo ein Exempel statuiert zu haben, zeigt wes Geistes Kind einige „Spitzenleute“ im Landesvorstand sind.
    Es ist die übliche Vorgehensweise von Lafontaine ganz persönlich Kritik im Keim zu ersticken.

  20. Didi sagt:

    @ 19

    Diese „Exempel“, wie sie es nennen, sollen den Mitgliedern Angst machen. In Wahrheit ist dies das eigene absolute Unvermögen mit kritischen Mitgliedern umzugehen.
    Das „Exempel“ in Hülzweiler, die öffenliche „Prangerstellung“ unliebsamer Mitglieder im ausuferndem Maße, ist wohl tatkräftig in die Hose gegangen, weil man selber Dreck am Mäntelchen hat und nicht damit gerechnet hat, dass alles ans Licht der Sonnen kommt.

    Die, welche sich heute brüsten, „Exempel“ statuiert zu haben, werden morgen in der Versenkung verschwunden sein und keine Hahn kräht mehr nach ihnen, weil diese „Spitzenleute“ im Lavo nicht in der Lage sind, politisch zu agieren, sondern dümmlich und intrigant vor sich her tümpeln.

  21. David sagt:

    Wenn die dann endlich weg sind, kommen neue und das Schlimme daran: Die machen die Partei kaputt.

  22. Gilbert Kallenborn sagt:

    David
    Neue? Was für neue sollen da kommen?
    Und die NEUEN, die bisher in nix verwickelt waren, diese machen dann „kaputt“?
    Und die Alten, die haben nix kaputt gemacht?
    Diese Partei IST kaputt, die kann keiner mehr zerstören.
    Keine 1000 Neue bringen es fertig diese Linke so kaputt zumachen,wie die 100 Alten Wahlfälscher, Bilanzfälscher und Kritkermobber und Postengeier.

  23. David sagt:

    Doch Gilbert, die haben viel kaputt gemacht, keine Frage.

    Aber trotzdem sehe ich die Notwendigkeit einer Partei die Linke, NGOs arbeiten nun mal nicht außerparlamentarisch, wir brauchen eine Partei. Und die „Guten“ sind meistens nicht machthungrig genug, schade eigentlich.

  24. AntiSpeichellecker sagt:

    Was die Landesschiedskommission mit Julia Maus an der Spitze -seit ihrer Wahl zur Vorsitzenden- abzieht, macht einem fassungslos. Der rote saarländische Sumpf und die Schnarchkappenschiedskommission mit Sitz in der Dudweilerstraße muss trocken gelegt werden.

  25. Klapperstorch sagt:

    @ David

    Von Machthungrigen in der ssarländischen Linken habe ich die Nase voll. Machthungrig und dumm ist gefährlich. Machthungrig, schlau und gut, geht nicht.
    Denn die Schlauen machen den Zirkus in dieser Partei nicht mit.
    Weil sie es niemals akzeptieren würden, wie @ 24 schreibt, dass eine LSK Kapriolen durchzieht, die an Menschenverachtung grenzen oder oder oder…

  26. GillaSchillo sagt:

    Ich sehe mich in all‘ meinen kritischen Äußerungen ein weiteres Mal bestätigt…

  27. GillaSchillo sagt:

    und im Landesvorstand hat man endlich begriffen, dass ohne die Basis so manche Person nicht im Landtag sitzen würde.

  28. Gilbert Kallenborn sagt:

    Ich bin nicht der Meinung, daß dieser Landesvorstand irgendetwas begreift.
    Im Gegenteil ändern die nur ihre Methoden, je nach Sachlage, um an der Macht zu bleiben.
    Die Basis ist für die nur Stimmvieh, das billig bei Laune gehalten werden muss -nur, nach 5 Jahren langt das 1 mal Oskar zum pol Aschermittwoch nicht. Auch keine gratis-Bootsfahrt um die Saarschleife.
    Mittlerweile hat der letzte Altoskarfan gemerkt, daß da immer dieselbe Platte abgespielt wird. Kapitalismus ist böse, aber meine Villa mag ich (Plural) vom Limberg bis Silwingen.
    Ohne die Basis? Ohne die Wahlfälschung (en) würde manche Person nicht im Landtag sitzen.
    Die Piraten haben mehr Basis online, als die Linke offline.

  29. Anne sagt:

    stimmt Gilbert .

  30. Gypsy sagt:

    Julia Maus die junge, hübsche Kandidatin für den Landtag ist Vorsitzende der Schiedskommission?

  31. Circe sagt:

    # 25 Klapperstorch

    In dem LaLi-Theater führt Julia Maus Regie.
    Regie führen ist großartig. Ihren Job als Regisseurin nimmt sie so ernst, dass sie sogar Drehbücher umschreibt. Sie ist eine brillante Schreiberin.
    Die Nominierung für den Oscar und Linsler-Preis ist daher keine Überraschung. Neben ihrer Tätigkeit als Regisseurin arbeitet sie noch für DIE LINKE in der Fraktion im saarländischen Landtag. Aber nicht mehr lange.

  32. Bremer sagt:

    @ #26 (Gilla)
    Die (Linken) denken in jedem Parlament, sie wären da durch ihre persönliche „Genialität“ hineingekommen.

    Und der Kampf für soziale Gerechtigkeit ist spätestens dann beendet, wenn ihre persönliche „soziale Lage“ verbessert ist.

  33. Kontrabeurteiler sagt:

    # 31
    In wenigen Tagen muss Julia Maus ihre liebgewonnene Arbeit als Vorsitzende der Landesschiedskommission aufgeben.
    Das macht uns alle traurig.

    http://www.linksfraktion-saarland.de/fraktion/die_mitarbeiter_innen/julia_maus/

  34. Gilbert Kallenborn sagt:

    zu 33 – das macht mich überhaupt nicht traurig und danke für den Link! „Juristin für Verfassungsfragen“
    Diese Juristin hat im Auftrag von Lafontaine, Bierbaum und Linsler die bundesweit geächteten Maulkorbbeschlüsse ausgeheckt und obendrein selber noch aktiv mitgestimmt, wie bei der Abschaffung der verfassungsrechtlich garantierten freien Rechtsanwaltswahl auch in parteiinternen Schiedsverfahren.
    Das ist ein Abstieg als Organ der Rechtspflege
    als zugelassene Rechtsanwältin
    die mit beiden Beinen auf dem GG stehen
    aber nicht im Hintern der Parteiführung Saar, virtuell, stecken sollte. Als abhängig Beschäftigte obendrein.
    Von der Partei handverlesen arbeitslose kanzleilose Rechtsanwälte oder zuvor Arbeitslose, sind nicht mehr neutral.
    Die LSK Saar ist ein gekauftes Instrument zur Machterhaltung der neostalinistischen Parteiführung Saar und sonst gar nichts. Neutralität findet nicht statt. Der kleine Genosse hat keine Chance vor diesen Aktenfälschern und Verschleppern.

  35. Freischwimmer sagt:

    # 30
    auf der Regierungsspielwiese von Lafontaine hätte Julia eine gute Figur abgegeben. Eine gute Figur hat sie; das muss man neidlos anerkennen.
    Ein Abschied ist meist ein unerfreulicher Anlass. Nachdem es nur ein Abschied auf Zeit ist, hoffe ich, dass sie mit mehr Menschlichkeit und Menschenverstand ins Berufsleben zurückkehrt.

  36. Dengmerter sagt:

    # 35
    Um gute Politik zu machen, gehört aber mehr als nur eine gute Figur.

  37. Grinsepeter sagt:

    # 36

    Ja, das ist auffällig, der Verstand ist in die Figur gerutscht. Wird aber schnell als Blendwerk erkannt.
    Auch oder vor allen bei den Männern ! (Guttenberg usw.)

  38. GillaSchillo sagt:

    Lasst Julia in Ruhe. J. wollte doch bloß Karriere machen. Dafür muss man Verständnis haben.

  39. GillaSchillo sagt:

    # 28
    doch haben sie. Ohne die fleißigen Bienchen und WasserträgerINNEN werden sie im BTW 2013 untergehen.
    2013 dürfte es schwierig werden, bezahlte Kräfte ins Saarland zu locken. Denn die müssen zuhause dafür sorgen, dass Wahlkampf gemacht wird.
    Vielleicht steige ich noch auf die oder andere Steilvorlage ein.

  40. Timmy Topas sagt:

    wir brauchen uns nicht selbst die Hucke vollzulügen. Das Vertrauen der Basis zu den „da oben“ ist nachhaltig zerrüttet. Alles was der Landesvorsitzende Linsler den angeblichen „Querulanten“ vorwirft, da ist substanziell nichts dran. Auf diese Art will der Landesvorsitzende die Kritiker seiner „Genialität“ unmöglich machen. Nachweislich wird mit „Halbwahrheiten, Beleidigungen und persönlichen Herabsetzungen“ gearbeitet.
    Nicht von der Hand zu weisen ist z.B., dass es in manchen Orts- und Kreisverbänden „Scheinmitglieder und Karteileichen“ gab – womöglich noch immer gibt. Realität ist: „Scheinmitglieder und Karteileichen“ sind ein Machtfaktor.

  41. Schwatzwuzz sagt:

    # 19
    Es gibt Mitglieder an der Basis, die sind naiv wie Kleinkinder.

  42. Schwatzwuzz sagt:

    Die Arbeitsweise der Schiedskommissionsvorsitzenden Maus spiegelt ihre Einstellung zur Basis.

  43. Klapperstorch sagt:

    Basis, welche Basis?? Weg ist die Basis!

    Der Rest, der übrig ist, der ist nicht der Rede wert. Sie haben doch alles verkrault.
    Die Maus ist auch nur ein Mäuschen im Getriebe. Sie hat wahrscheinlich ein Wahrnehmungsproblem der objektiven Realität. In 20 Jahren wird sie sich an den Kopf greifen, welchen Blödsinn sie unterschrieben hat.

  44. Hape Juchtel sagt:

    Mal ne Frage in die Runde:

    Wer ist Herr Meskes, der sich auf dem Anrufbeantworter in der Geschäftsstelle die Linke Saarlouis meldet?????

  45. Oxyuranus sagt:

    # 6 Aldibe
    Sie tagt deshalb nicht, weil sich der Antrag gegen die stellv. Fraktionsvorsitzende im Landtag richtet.
    Arbeitgeber von Julia Maus? Saarländische Linksfraktion!!!
    Anträge werden bewusst verschleppt.
    Das Desinteresse an Aufklärung hat unter Julia Maus drastisch zugenommen.

    Arbeitsweise der saarländischen Landesschiedskommission:
    „Wir sind an allem interessiert nur nicht an Aufklärung“.

  46. Gilbert Kallenborn sagt:

    44:
    Sebastian Meskes ist ein finanziell abhängig vom Wahlrechtsbeseitiger MdB Thomas Lutze Angestellter, dessen Berliner Bürochef.
    Daß nun Berliner Angestellte im SLS-Büro Lutze Telefondienst machen, kann nur bedeuten:
    a.) die dort kaffeekochende ex-MdL und ex-Pressesprecherin B.Huonker ist entlassen, oder macht Urlaub.
    b.) Sparmaßnahmen wegen Kassenpleite oder Verhinderung der Anstellung eines/einer saarlouiser Arbeitslosen
    Aber: Das ist keine Parteigeschäftsstelle in Saarlouis, das ist ein MdB -Büro, die Miete zahlt der Steuerzahler. Nicht die Partei.

  47. TimmyTopas sagt:

    Herr Kallenborn,

    finanziell abhängig sind alle Arbeitnehmern von ihren Arbeitgebern. Dabei spielt es absolut keine Rolle, ob der Arbeitgeber ein MdB ist oder ein Unternehmen.

    Herr Meskes hat den AB besprochen.
    Daraus abzuleiten, dass Herr M. Telefondienst im Bürgerbüro verrichtet, ist sehr weit hergeholt.

    Und wenn es so sein sollte, wie von Ihnen behauptet, was gibt es daran zu mäkeln?
    Vielleicht möchte Herr M. das Saarland näher kennenlernen?

  48. aldibe sagt:

    Huonker in Urlaub? Noch vor wenigen Tagen (30.10) stand in der Saarbrücker Zeitung, sie habe sich kürzlich mit Astrid Schramm getroffen und dabei seien die Handys der beiden Damen vertauscht worden, was gleich auffiel. In Huonkers Auto seien die beiden zum nächsten Termin gefahren.

  49. David sagt:

    Die Schlußfolgerungen von Gilbert sind des öfteren etwas eigen.

  50. OscarsLiebling sagt:

    Wahlen erfolgreich gestalten… Mit wem? Mit den Delegierten, welche kommende Woche in St. Wendel (Landesparteitag) wieder ganz aus dem Häuschen sind, wenn der große Zampano die Bühne betritt und seine populistischen Sprüche zum Besten gibt?
    Wir erwarten, dass sich die Linke Saar jetzt ernsthaft mit den Belangen der Basis beschäftigt und Vorschläge auf den Tisch legt.
    Wenn das nicht passiert, sehen wir 2013 schwarz… rabenschwarz.

  51. David sagt:

    @50 Wer ist wir?

  52. Schichtwechsler sagt:

    # 45
    Unter Julia Maus (Juristin) haben die Frechheiten der Landesschiedsschiedskommission zugenommen.

  53. Skorpion sagt:

    Löst der untenstehende Beitrag den nächsten Lobgesang von Wolfganng aus?

    Wie hält es die Linke, die stets kritisch zum Beamtentum stand, mit ihren eigenen Ankündigungen?

    http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12416482/62249/Vieles-sieht-die-Partei-seit-sie-in-Brandenburg.html

  54. AntiSpeichellecker sagt:

    # 43
    In 20 Jahren wird sie sich an den Kopf greifen, welchen Blödsinn sie unterschrieben hat.

    Wozu erst in 20 Jahren?
    Demnächst kann sie ihrem Nachwuchs statt Gute-Nacht-Geschichten ihre kuriosen „Schiedssprüche“ vorlesen, damit der Nachwuchs auch gleich richtig „gebildet“ wird.
    BILDUNG FÜR ALLE.

  55. Dengmerter sagt:

    Rote Laterne für Julia Maus.

  56. gillaschillo sagt:

    Nach diesseitiger Auffassung hat nicht Julia Maus die „Rote Laterne“ verdient, sondern Christoph Pütz.

  57. Helmut Ludwig sagt:

    Auf der Internetseite der Linken Saar sind die Anträge zum Landesparteitag veröffentlicht
    Da staunt der aufmerksame Beobachter über die Anträge Nr A 14 – A 15 des Internetbeauftragten
    des Kreises Saarlouis Dirk Biefeld .
    Daraus ergibt sich dass niemand für die 165000 € Schulden der Partei haftet und was alles so von
    Mitgliederbeitrag bezahlt wird ( “ Beraterverträge “ – „Anwaltskosten “ ) bestätigt das was ich
    schon lange vermutet habe . Wissenschaftliche Berater und Anwälte werden von der Parteiführung
    mit Mitgliedsbeiträgen bezahlt um in erster Linie Kritiker auszuschalten aus der Partei zu entfernen
    und die Parteiführung und Mitglieder des Landtages vor Staatsanwaltlichen Ermittlungen zu schützen .
    Da hat wohl die von Dirk Biefeld im Internet so beschriebene Krankheit ihn nun selbst
    daniedergestreckt – ??- unfassbar , mein Beileid ist ihm sicher .
    Hat er in den Kallenborn – Beiträgen sich das plötzliche Wissen angeeignet ??
    ER war doch bei der Leinwandprojektion in Ensdorf dabei wie bei allen anderen Schweinereien !!!
    Bei der Selbstherrlichkeit des Landesvorstandes allem voran Rolf Linsler wundert es nicht,
    könnte er doch locker zur Tilgung des Kredites beitragen, er und seine Verwandtschaft ist mit
    Sicherheit bestens versorgt und Altersarmut wird ihn sicherlich nicht befallen, das selbe gilt auch für
    den Oberguru Oskar Lafontaine der zwar die Schweinereien wahrscheinlich im Hintergrund anordnet aber bei der Ausführung, besonders wenn es sich um die Beseitigung von Grundrechten geht nicht gesichtet wird.
    Es konnte ja ein Schatten auf seine “ Lichtgestalt “ fallen.
    Wie war das noch mit den Sekundärtugenden lieber Oskar ????

    Ich zitiere aus dem Antrag zum Landesparteitag A 1 –Dass den Saarländerinnen und Saarländer durch ein Transparenzgesetz wichtige Verträge sowie Gehaltsstrukturen in öffentlichen Betrieben offengelegt werden .
    „Aus dem Informationsrecht der Bürgerinnen und Bürger soll eine Informationspflicht der Behörden
    werden. “ Rolf Linsler fang mal an im eigenen “ Saftladen “ und GEHE ENDLICH!!! Mit BEISPIEL VORAN !!!!
    Wie war das noch mit den Forderungen der Linken zur Bewältigung der Finanzkrise was die Haftung
    betrifft ???
    Müssen Mitglieder die in den Ortsverbänden ihren Teil unentgeltlich für den Wahlkampf geleistet
    haben, die von jeglicher TRANSPARENZ und Information absichtlich ferngehalten werden
    ( keine Entlastung — keine ordnungsgemäße Finanzberichte —keine Protokolle — keine Quittungen, Protokolle und Anfragen muss das Mitglied gerichtlich einklagen bzw: die Anfragen muss es wie im Kreisverband Saarlouis mit Gerichtsvollzieher zustellen da mit Einschreiben Rückschein Eigenhändig die Annahme verweigert wird, Anträge der Basis für die Parteitage werden von der „Antragskommission “ die zugleich auch den Parteivorstand darstellt vorbegutachtet und zensiert, so dass berechtigte Anträge der Basis von handverlesenen „Delegierten“ nicht behandelt werden ) haften für die Ausgaben eines abgehobenen Geheimzirkels genannt Parteivortand ????
    Warum wurde versucht den Kredit geheim zu halten ????
    Warum wurden die Mitglieder nicht in die Entscheidung mit einbezogen ???
    Ihr redet von TRANSPARENZ ??? Mitgliederrechten ????

  58. Knöchelchen sagt:

    @ 57 Helmut Ludwig

    Ich habe mir gerade die Augen verblitzt???? Ach nee, der Herr Biefeld, welche geistigen Ergüsse sind ihm denn da untergekommen? Das muss am Wetter liegen :-)
    Mit diesem Antrag spricht er ja der Parteiführung ein absolutes Misstrauen aus. Oh, leck!
    Ich dachte immer, er ist der beste Mann im Kreisvorstand Saarlouis und ein fleißiger Untertan der Parteiführung.
    Wahrscheinlich wechselt er jetzt sein dreckiges Unterhemdchen. „Querulanten“ aufgepasst, Biefeld kommt :-)

  59. Ichbins sagt:

    Auf der Homepage schreibt der Herr Linsler im Grusswort was von Klartext reden? Aha???

  60. No Linsler sagt:

    Landesparteitag 2013 der Saarlinken – Link zu Biefeld’s Anträgen

    http://www.dielinke-saar.de/partei/parteitage/parteitag_november_2012/inhaltliche_antraege/parteifinanzen/

    http://www.dielinke-saar.de/partei/parteitage/parteitag_november_2012/inhaltliche_antraege/wahlkampfkosten/

  61. Trüffelschwein sagt:

    Innerhalb der Saarlinken gibt es eine „Zweiklassen-Mitgliedschaft“.
    Das hat sich mittlerweile herumgesprochen.

    Die stellv. Landesvorsitzende Stachel erdreistet sich, die Bevölkerung in „einfache und nicht einfache BürgerINNEN“ einzuteilen?
    Sie schreibt in ihrem Antrag für den LPT 2013
    … darunter natürlich auch zahlreiche einfache BürgerInnen und Mitglieder der LINKEN…

    http://www.dielinke-saar.de/partei/parteitage/parteitag_november_2012/inhaltliche_antraege/umfairteilen/

    Woher kommt diese unverschämte Arroganz einer angehenden Juristin?

    Von ihrem Arbeitgeber? Stachel ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Landtagsfraktion DIE LINKE.

    http://www.linksfraktion-saarland.de/fraktion/die_mitarbeiter_innen/sandy_stachel/

    oder von ihrem Förderer, der immer so bärbeiißig dreinschaut

    http://www.linksfraktion-saarland.de/fraktion/linksfraktion/prof_dr_heinz_bierbaum/

    Es ist immer die gleiche Arroganz der selbsternannten Avantgarde, die glauben, man könne das Volk für dumm verkaufen, einen Staat chaotisieren, um die Macht an sich reißen zu können.

    Aus der Vergangenheit der Geschichte haben DIE nichts, aber auch wirklich absolut nichts gelernt.

    Das ist inzwischen auch bei den Wählerinnen und Wählern angekommen.

  62. Trüffelschwein sagt:

    # 57 Helmut Ludwig
    Der Appell, die Nase bei den Finanzen bei den Linken reinzustecken, war erfolgreich.

  63. Rennsemmel sagt:

    Wer steckt wirklich hinter dem Antrag von Dirk Biefeld?

  64. Anne sagt:

    @ 63

    wenigstens einer hier der mitdenkt :-)
    natürlich W.S und E.L.
    du hast es durchschaut.

  65. Knöchelchen sagt:

    Diese Anträge können niemals von Biefeld so formuliert worden sein. Sicherlich ist er einer der Schimpfer.
    @ 64 Anne

    Es denken mehr mit :-)

  66. Anne sagt:

    Knöchelchen,eigentlich meinte ich das du mitdenkst :-)

    Die Anträge wurden natürlich von Wolfgang und Eric formuliert.

  67. Christoph sagt:

    Die einzigen die noch normal denken, sind wir, die Kritiker.

  68. Knöchelchen sagt:

    Die haben jetzt Probleme, weil sie vom „Freßtrog“ nichts abbekommen haben :-)

  69. Schichtwechsler sagt:

    # 68 Knöchelchen

    Probleme welcher Art?

  70. Knöchelchen sagt:

    @ 69 Schichtwechsler

    Steht in den Anträgen drin, z. B: Anwaltskosten :-)

  71. SeniorW sagt:

    Linsler und seine Anhängerschaft machen doch eh‘ was sie wollen.

  72. Gilbert Kallenborn sagt:

    Heute am 10.11.2012 läuft der Landesparteitag der Saar-Stalinisten.
    Nachdem u. U. nur DL die Brisanz der Biefeldanträge Nr. 14 u 15 für die Fianzenunterschlagungen, Kredite. Missbräuche und was alles erkannt hat
    fangen die Medien schon mal so an.: Die Linke gegen Rassismus…..Schwallen, lallen, gib noch einen für BW raus aus dem Hindukusch-aber die Schweinerei gegen die eigene Mitglieder, der Linsler-Kredit…nix bisher. Aber es ist erst Halbzeit die Anträge sind noch am ticken….

  73. Fans Wagenseil sagt:

    @72

    Die Anträge A14 und A15 sind fundiert, richtig und bergen Sprengstoff in sich.

    Ich wage aber die Prognose, dass die Anträge A14 und A15 nicht behandelt werden und auch nicht darüber abgestimmt wird.

    Man wird vorher den Ablauf des Parteitages bis zum „Geht nicht mehr“ verzögern, dann wird wegen der fortgeschrittenen Zeit irgendwann ein Geschäftsordnungsantrag gestellt, die noch offenen Anträge zur weiteren Bearbeitung an den Landesvorstand zu verweisen und später zu behandeln.
    Weil es nachhause will, wird das dumme Volk zustimmen und schon ist heute alles im Butter.
    So hat man dann zumindest bis zu nächsten Landespartei Luft.

  74. Jobcenter Widerspruch Vorlage - tippsvorlage.info - tippsvorlage.info sagt:

    […] Download Image Mehr @ http://www.demokratisch-links.de […]

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