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Die Linke im Friedenswinter

Erstellt von IE am Samstag 29. November 2014

Die Linke im Friedenswinter

So finden wir sie also auch wieder – die Partei DIE LINKE. Und wir vermuten dass sich hier genau das verbindet was auch zusammen gehört. Laut des folgenden Berichtes der  „publikative.org“, eine von der Amadeu Antonio Stiftung herausgegebenen Internet – Zeitung arbeiten wohl weite Teile der Partei mit der neuen Mahnwachenbewegung zusammen.

So stoßen wir dort auf interessante Namen wie Andrej Hunko, Sabine Leidig, Heike Hänsel, Diether Dehm sowie Wolfgang Gehrcke, Alexander Neu,  Kathrin Vogler, Sevim Dagdelen und natürlich Sahra Wagenknecht.

Die Linke im Friedenswinter

Die Friedensbewegung arbeitet im »Friedenswinter« mit den Verschwörungsideologen der Mahnwachenbewegung zusammen. Die Linksfraktion mischt kräftig mit: Die Fraktion unterstützt eine Publikation des Friedenswinters durch eine Anzeige, Abgeordnete rufen zu einer Demonstration auf – trotz eines Parteivorstandsbeschlusses, der die Zusammenarbeit mit den Mahnwachen ausschließt.

Eine Bewegung wächst zusammen: Die traditionelle Friedensbewegung, die größtenteils in der »Kooperation für den Frieden« organisiert ist, arbeitet neuerdings mit den 2014 entstandenen »Mahnwachen für den Frieden« zusammen. Unter dem Titel »Friedenswinter 2014/2015« mobilisieren die neuen Partner zu vielfältigen Aktionen zwischen Dezember und März. Auch die Ostermärsche werden offiziell unter dem neuen gemeinsamen Dach stattfinden. Den ersten Höhepunkt des Friedenswinters stellt eine Demonstration am 13. Dezember in Berlin dar. Sie soll zum Schloss Bellevue, dem Amtssitz des Bundespräsidenten Joachim Gauck führen. Der Vorwurf: Kriegslogik.

Seit vielen Jahren hat die Friedensbewegung in Deutschland – mit Ausnahme der erfolgreichen Demonstrationen gegen die deutsche Beteiligung am dritten Golfkrieg – keine große Bedeutung mehr. Als die Situation in der Ukraine zur Jahreswende 2013/2014 eskalierte, verschliefen die traditionellen (westdeutschen) Friedensorganisationen die Gelegenheit. Dieses Vakuum wurde von den wöchentlichen »Mahnwachen für den Frieden« gefüllt.

Der bundesweite Aufruf zum dezentralen Friedenswinter:

Quelle: Publikative.org >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Oben – Wikipedia – Urheber bzw. Nutzungsrechtinhaber Hao Xi (对话页 贡献)

Die Datei wurde unter der Lizenz
Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen Deutschland
in Version 3.0 (abgekürzt „CC-by-sa 3.0/de“) veröffentlicht.

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Mahnwachen in Deutschland: http://i1.wp.com/www.publikative.org/wp-content/uploads/2014/11/screenshot10.jpg

3 Kommentare zu “Die Linke im Friedenswinter”

  1. [bremer] sagt:

    2. DIE LINKE distanziert sich unmissverständlich von Aktivitäten von Rechtspopulisten, Nationalisten, Verschwörungstheoretikern und Antisemiten, die die Sorge vor Krieg und Eskalation zum Anlass nehmen, um auf „Montagsmahnwachen“ oder „Montagsdemonstrationen“ rechtspopulistische Welterklärungsmuster und „Querfront“-Strategien salonfähig zu machen. Waren viele Redebeiträge zwar ob ihrer kruden Rhetorik und Thematik verstörend, so sind wir doch nicht der Meinung, alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer an diesen Demonstrationen aufgrund einzelner Stimmen verurteilen zu können. DIE LINKE wird mit diesen Kräften ganz grundsätzlich nicht zusammenarbeiten. Was als „überparteilich“ dargestellt wird, ist am Ende nicht selten die Propagierung von Nationalismus, Antisemitismus, Rassismus und Homo-/Transfeindlichkeit. Das lehnen wir ohne Wenn und Aber ab.

    http://www.die-linke.de/partei/organe/parteivorstand/parteivorstand-2014-2016/beschluesse/fuer-frieden-und-deeskalation-in-der-ukraine/

  2. [bremer] sagt:

    … ach ja, der Kommentar:

    Die Beschlüsse (des Parteivorstands)sind das Papier nicht wert ……

  3. ist doch egal sagt:

    Zusammen mit Ken fm Jebsen und Lars Märholz auf einer Liste???
    Wie tief will Die sog. Linke noch sinken? Wie ekelhaft ist das denn?

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