DEMOKRATISCH – LINKS

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RENTENANGST

DIE LINKE —> Fundsachen

An dieser Stelle soll artikel- und themenunabhängig – sozusagen in in lockerer Gedankenfolge – ein Schwarzbuch DIE LINKE entstehen.

Wir werden selber und nach eigenem Ermessen ohne Wertigkeit redaktionell Kopien von Kommentaren fertigen und hier ablegen, um ein Konzentrat pseudolinker Machenschaften dieser Partei als Sammelsurium zum Zweck der unsortierten Recherchemöglichkeiten als ‚Lesebuch‘ zu formulieren – deswegen unter Fundsachen keine Kommentare eintragen, sondern von Leserseite bitte nur bei den täglichen Artikeln.

Keine Regel ohne Ausnahme
Es besteht jedoch die Möglichkeit, Berichte ohne Bezug zu einem Artikel im Blog oder noch nicht veröffentlichte Themenkreise, bspw. Berichte aus anderen Landes- oder Kreisverbänden, an dieser Stelle wie einen ’normalen‘ Kommentar einzutragen. Die Redaktion wird entscheiden, ob dieser Beitrag in das „Schwarzbuch“ eingeordnet werden kann oder auch – je nach Inhalt – sogar als selbständiger Artikel verfasst wird.
Um diese besonderen “Fundsachen” grob zuordnen zu können, soll in der 1. Zeile der Landesverband und der zugehörige Kreisverband eingetragen werden – als Beispiel:

>>> LV NRW – KV Warendorf
 
DL-Red./UP.

19 Kommentare zu “DIE LINKE —> Fundsachen”

  1. redaktionelle Kopie sagt:

    LV SAAR

    DIE LINKE hat sich m.E. längst zu so etwas wie einer “kriminellen Vereinigung” entwickelt, deren Existenz strafrechtlich und verfassungsrechtlich höchst zweifelhaft ist.

    Vernunftbegabten Menschen ist abzuraten, diesen streitsüchtigen – ich meine Landesvorstand, Fraktion und Parteigründer – und machtversessenen Haufen zu wählen oder ihm beizutreten.

    Warnen muss man vor der Illusion, der sich entlarvend stalinistisch gebährdende Haufen sei von innen her änderbar. Das ist auf Jahre unmöglich, weil Parteigründer plus Clique es erreicht haben, alle wichtigen Ämter ab KV-Ebene aufwärts und die Mehrzahl der Mandate auf Kommunal- und Landesebene zu besetzen, in der Regel in Ämterhäufung. Wer jetzt dazugehört, kämpft mit Zähnen und Klauen um die Pfründen und hält zur Clique und sie zu ihm.

    Änderung gelingt also nur, wenn es gelingt, dieser Polit-Krake alle Köpfe zugleich abzuschlagen, vorausgesetzt, daß man bis dahin sseine Mitgliedschaft nicht verloren hat, denn die Säuberungen laufen auf Hochtouren. Gegenmehrheiten zu bilden, dürfte schon verteufelt schwer fallen, auf jeden Fall so lange, wie die Partei sich noch auf den letzte Wahlerfolgen ausruhen kann.

    Ich werde später an dieser Stelle erläutern, worin sich die illegalen – ich kann sie nur als kriminell einstufen – Handlungen bestimmter Vertreter dieser Partei erkenne.

    Ich würde mich freuen, wenn auch andere über ihre Erfahrungen mit der LINKE berichten würden.

    Palamedes

    Zu: * High noon an der Saar, 08.05.2011 um 19:53 Uhr

  2. redaktionelle Kopie sagt:

    LV SAAR

    Demokratie lebt von Meinungsvielfalt und nicht am Festhalten von neo-stalinistischen Machenschaften

    An letzterem mangelt es vielen Politikern in der saarländischen LINKEN.
    Das, was sich schon seit Monaten wegen d. Aufrechterhaltung der Maulkorbbeschlüssen aufbaut, ist einfach nur beschämend.
    Was die saarländische Parteiobrigkeit bietet ist Überheblichkeit und Arroganz.
    Es scheint, als seien Bierbaum & Linsler sich nicht dessen bewusst, dass sie mit ihrem Verhalten/Vorgehen nicht nur ihre eigene Reputation, sondern der Demokratie an sich schaden – letztlich also der Partei.
    Wegen Ernst und Lötzsch hat die Partei in RLP und BaWü die rote Karte gezeigt bekommen.
    Das waren zwei Warnschüsse.
    Das Vertrauen der Wähler in die Politik, insbesondere in DIE LINKE, schwindet mit jedem weiteren Anzeichen von politischer Arroganz, Überheblichkeit, und Festhalten an den neo-stalinistischen Machenschaften.
    Die Ausschlussgründe bei der Genossin Gilla S. sind einfach nur peinlich.
    Der Antragsteller Bierbaum selbst hat doch erheblich dazu beigetragen hat, dass die Wahl anfechtbar wurde.
    Triumphieren wird der politische Gegner, weil die LINKE einmal mehr ihr undemokratisches Verständnis offenlegt.
    Den Verfassungsschutz wird’s freuen.

    AlternativerLinker

    Zu: * High noon an der Saar, 08.05.2011 um 18:32 Uhr

  3. Heinrich sagt:

    ca.5.000 Mitglieder haben die Partei DIE LINKE in diesem Jahr verlassen,
    Aktivisten wurden gemobbt, beschuldigt, hintergangen oder mit Parteiausschlussverfahren im höchster Lügenform aus der gedrängt.
    Skrupellos wurden Hetzkampanien und Verleumdungen von vielen LV im Westen geduldet bzw. mitgestaltet.
    Der Osten ist SPRACHLOS und kennt seine eigenen Genossen nicht wieder.
    Die Demokratie wird im Osten sehr hoch eingestuft und im Westen mit Füssen getreten.
    Ämterhäufung und Amtsmissbrauch gehören im Westen zur Tagesordnung.
    Aktivisten sind gegangen und die faulen Ämtersammler werden nichts – wirklich nichts bewegen.
    Angedachter Zirkus mit einer Führung ohne ARBEITSWILLEN und PLAN.
    Schade, das der Westen sich selbst die Schlinge um den Hals gelegt hat.

    X-Aktivist der Partei DIE LINKE

  4. redaktionelle Kopie sagt:

    LV SAAR

    Was muß eigentlich noch alles passieren, damit die LINKE Basis kraftvoll den sofortigen Rücktritt ihrer Obertanen einfordert? Denn mit dem freiwilligen Rücktritt aufgrund von Einsicht, Reue und Scham ist nicht zu rechnen. Ich zähle mal auf:

    – Dreimaliges Wahldebakel in Saarlouis, im Übrigen nur Trickserei, Vorenthalten von Dokumenten (Protokollen, Verdacht auf Veruntreuung von Parteigeldern, Vetternwirtschaft, Selbstgeschäfte des Schatzmeisters, Diffamierung der Kritiker vbm. Ausschlußanträgen …
    – Mehrfache Niederlagen des Landesvorstandes vor der Bundesschiedskommission (Rechtsbruch, Selbstherrlichkeit, Willkürentscheidungen, Uneinsichtigkeit, Verachtung der Kritiker und Untertanen, …)
    – massive Wahlmanipulationen der LINKE am 08.03.2009 in Neunkirchen (mit oder ohne Einfluß auf die Georgi-Wahl), verbunden mit der – m.E. verfassungswidrigen – Verhinderung einer Wahlprüfung, …
    – Betrugsurteil gegen den ex-Grünen Dr.Pollak (parteinahe wegen weil nicht verleugneter Ehemann der MdL B.Spaniol)
    – seltsame unerklärlicher Prozeßausgang in der „Chinesenficker“-Klage von Dieter Heinrich gegen MdL Dagmar Ensch-Engel (Auftauchen eines LINKEn Gegenzeugen nach (!) mündlicher Verhandlung kippt überraschend den Prozeßausgang)
    – Manipulation in Permanenz der – nach ParteiG unabhängigen – Schiedskommission seitens des „Trio Infernale“ in Fraktion und Vorstand
    – schamloser Einsatz fraktionsbezahlter Rechtsanwälte für juristische Parteiaufgaben (Leitung der LSK, Rechtsbeistand für interne Schiedsverfahren, Fertigung beschlußreifer Beschlußtexte)
    Voran geht es um die Hauptübeltäter:
    – Oskar Lafontaine (der “Pate”), Rolf Linsler und Heinz Bierbaum (zwei „Feldwebel“ fürs Grobe); dazu Wolfgang Schumacher (stiller Strippenzieher) plus Adlatus Christan Bonner; aber auch Barbara Spaniol

    Danach geht es um die Mitläufer im Nahfeld der roten Macht: Landesvorstand, LINKE-Fraktion

    Danach geht es um die fraktionsbezahlten, zugleich widerrechtlich für Parteigeschäfte Tätigen, sog. “Rechtsanwälte”, aber auch um den fraktionsbezahlten (!) Landesschriftführer: Julia Maus, Marc Schimmelpfennig; dazu Dennis Bard als Landes-SF
    Aber auch die gesamte (!) Schiedskommission wegen Rechtsbeugung, Verfahrensverschleppung, Gefälligkeitsurteilen und manches mehr: Julia Maus, Katja Cönen, Sebastian Beining, Martina Kien, Wolfgang Fieg, Rener Bierth (fehlt jemand? Dann bitte ergänzen).

    Wer das Pollak-Nest ausräuchern will, muß auch die Auflösung aller Dienstverträge LINKEr Parteimitglieder fordern, also von Reiner Bierth, Mike Botzet, Mike Stachel, Ralf Georgi, evtl. von weiteren. Die bisherige Verklüngelung der LINKE mit diesem noblen Herrn im Hinterhof der MdL Barbara Spaniol kann der Partei nur schaden.

    Diese Partei braucht insgesamt einen sofortigen und tiefgreifenden Reinigungsprozeß, um sich von den Hauptverantwortlichen der derzeitigen Misere zu trennen, voran von Oskar Lafontaine. Seine Zeit als großer Politiker ist ohnehin abgelaufen. Anders kann DIE LINKE nicht mehr gesunden, anders ist ein Neuanfang nicht denkbar, anders hat DIE LINKE auch keine Chance auf künftige politische Erfolge. Die Wahlbürger haben nämlich längst begriffen, daß DIE LINKE nicht mehr vertrauenswürdig ist – nicht nur aufgrund interner Querelen.

    Palamedes

    Zu: * SAAR – EXTRABLATT, 20.05.2011 um 14:49 Uhr

  5. Gilbert Kallenborn sagt:

    Zu den Aspekten einer kriminellen Vereinigung ,getarnt als politische Partei (Saar)-,teilweise- erwiesene Täter :

    -oder der Eingriffsvorraussetzung des Verfassungsschutz ,der hier mit Macht -und Machtversessenheit-auf den Plan gerufen wird:

    ist für die Linke Saar/Saarlouis festzustellen:

    1. Rechtswidriges Abschneiden und Verhindern von Wahlrecht durch einen Linken -MdB,Thomas Lutze zuwider Bundeswahlrecht

    LANDGERICHTLICH rechtskräftig festgestellt (LG Saarbrücken , 5.Zivilkammer am 20.4.2010 Az 5 T 156 /10
    Vors.Ri Legleitner

    Kläger :Gilbert Kallenborn, 66798 Wallerfangen,Parteimitglied
    Beklagter: Thomas Lutze ,MdB ,Landesgeschäftsführer Linke Saar

    Tatort : 66798 Wallerfangen -Kerlingen
    Tatzeit : Vorstandswahlen des GV Die Linke 66798 Wallerfangen am 26.März 2010 ab 18.oo h

    Tathergang : MdB Thomas Lutze erklärt sich selber (ohne je dazu gewählt worden zu sein)
    als Versammlungsleiter
    und fordert die verdutzten und eingeschüchterten Wähler auf, sie mögen offen per Kartenzeichen abstimmen, daß Gilbert Kallenborn,Kandidat für den Vorsitz des GV Wallerfangen

    (zuvor: Vorstandsmitglied, Beschwerdebeauftragter GVWallerfangen durch Vorstandsbgeschluss )
    den Wahlsaal verlassen muss und nicht wählen dürfe,WEIL er es gewagt habe,die Lafontaine-Wahl
    des 21.3.2010 in Ensdorf anzugreifen.

    Der Vorgang verstößt gegen die Statuten der Linkspartei selber,das bürgerliche Recht,sowie Verfassungsrecht,das Landgericht Saarbrücken stellt das Lutze-Handeln als RECHTSWIDRIG fest.

    Wegen dieser Feststellung musste die Kerlinger (26.3.2010) Wahl wiederholt werden.(6.12.2010).Erneut: Verschleppung v.Neuwahl.

    2. Diebstahl,Unterschlagen,Vernichten sämtlicher Wahldokumente (vgl.$ 13 WO Die Linke )der Wahl der Bundes-undLandesdelegierten
    -Wahl des Oskar Lafontaine selber –

    am 21.März 2010,der mittlerwwile Berühmt-berüchtigten „Pappschachtelwahl “ von Ensdorf ,66740 Saarlouis/Saar unter der Verantwortung von MdL Wolfgang Schumacher ,Kreisvorstand die Linke 66740 Saarlouis

    -Fälschen des „Tagesprotokoll “ des 21.3.2010 durch Kreisgeschäftsführer Christian BONNER,OVS Schwalbach,an 18 Stellen zuwider dem Original der Schreiberin K.F..

    – Verschleppen der als Eilantrag b.d. Landesschiedskommission -LSK-Linke Saar unter Vorsitz Wolfgang Fieg gem. § 13 SchO eingereichten Wahlanfechtung Ensdorf LSK Reg. Nr. 13 /10 (Kallenborn) 14/10 (Ludwig ) und 15/10 (Schulgen) um 14 Monate,Totale Verhinderung des rechtlichen Gehöres durch die LSK Saar durch Verweigerung einer Übermittlung der dort vorhandenen Stellungnahme des Antragsgegners Wolfgang Schumacher gesichtet von RA Pütz (REchtsanwalt) ,Reiner Bierth ( Dr-.Pollack-Angesteller,Ehemann der MdL Barbara Spaniol einer mittlerweile wegen Pollack-Verurteilung zu 3,5 Jahren Haft so erscheinenden Betrugs-Firma,die Alkoholikern undDrogenabhängigen willfährige Persilscheine für Führerscheinwiedererhalt ff. ausstellte, sowie hunderte falsch abgerechneter Rezepte) Martin Kien, Sebastian Beining…

    Der Fall, daß ein amtierender MdB dem eigenen Parteimitglied das Wahlrecht raubt, also als Organ der Gesetzgebung im Deutschen Bundestag selber Rechtswidrig handelt,dies auch per Landgericht festgestellt wird, ist einmalig in der BRD.

    Daß dieser MdB ,Lutze,von einem Vater als hauptamtlicher Stasi-Spitzel des MfS Elsterwerda/Leipig ,ex-DDR trainiert, zudem den DDR-Top Spion „Topas“ in der JVA 66119 Saarbrücken, alias Rupp – der gefährlichste Spion der DDR gegen die NATO,damit gegen die demokartischen Armeen des Westens – betreute, versorgte und zudem hinterher einen Job in der „Imandt-Gesellschaft “ besorgte (so ein Zeuge,ex-Zollbeamter) rundet das Bild der kriminellen verfassungsfeindlichen Verschwörung ab.

    Und es ist lange noch nicht vollständig aufgeklärt. Es fehlt die Anzahl der Personen,die Vater-Lutze in die DDR-Folterknäste brachte,deren Berufs- und Sozialexisitenz vernichtete, Bürgerrechtler verfolgte,Demokraten,bis hin zum Selbstmord der Verfolgten Bürger.

    ES fehlt die Höhe der Pension,die Papa-Lutze dafür heute kassiert. Es fehlt der Nachweis der Gelder,die Lutze für den DDR-Spion TOPAS investierte -um diesen vor dem Saar-Verfassungsschutz am Schweigen über das Ausmaß der Stasi-DDR-Seilschadften zu halten,die in die Saar und die LINKE (zuvor : PDS) eingesickert sind und dort zielstrebig sich über Jahre in höchste Ämter,mit Segen und Duldung von Oskar Lafontaine,hochmaulwurften.

    Er wird daran gearbeitet.

  6. Ichbins sagt:

    Ihr Lieben, verzeiht wenn ich es hier poste.. es fehlt irgendwie eine off Topic Rubrik, wo man sowas posten könnte, was nicht in die normalen Threads passt, aber Euch in der Rubrik hier kein Durcheinander bringt… Falls das Thema nicht okay, bitte löschen.

    Die Sache mit der AA und dem Geschäftsführer der Piraten geht ja derzeit durch Medien und Social Networks… mich deucht manche Kommentatoren haben nicht richtig gelesen, manche denken er habe das Amt geschmissen…Fakt ist, die AA verhält sich irgendwie nicht ganz richtig, grad wenn er keine wirklichen Zuwendungen fürs Ehrenamt bekommt… Wenn er damit hoorende Summen verdienen würde, wär er wahrscheinlich nicht mehr aufs Amt angewiesen.. Aus linker ecke auch ein Statement zum Thema
    http://www.bodo-ramelow.de/nc/politik/texte/detail_texte/zurueck/texte/artikel/ein-jammernder-piraten-bundesgeschaeftsfuehrer-ein-shit-stuermchen-und-eine-entlarvende-ausei-1/Es der bei Twitter nachzulesen ist

  7. Georg Burkard sagt:

    Welche Nachteile hat Frau Merkel und die Bevölkerung Deutschlands, wenn sie überwacht und bewacht wird? Nur solche die Dreck am Stecken haben müssen sich fürchten und das ist gut so.
    Nur wenn man alle Telefonverbindungen und E-Mails überwacht, kann man herausfinden, wer eine Verbindung mit den Terroristen in Afghanistan und Pakistan hat. Wenn man die Überwachung von den USA und die Vorratsdatenspeicherung abschaffen würde, so wie die Datenschützer es wollen, dann könnten Terroristen ungestört Anschläge planen und ausführen. Wenn dann in Deutschland ein Anschlag verübt wird, dann müssten die Datenschützer mit dem Täter in einer Zelle gesperrt werden, denn dann haben die Datenschützer die Hauptschuld. Mit Schuld an Verbrechen haben auch die, die verhindern, dass man die Lkw-Mautdaten nicht zur Aufklärung und Verhinderung von Strafdaten verwenden darf. Wirtschaftsspionage dürfen die USA allerdings nicht betreiben. Obwohl wir schon seit 40 Jahren von den USA überwacht werden, wurde niemand unrechtmäßig einer Straftat verdächtigt. Wenn Snowden es nicht verraten hätte wüsten wir bis heute nichts davon.
    Diesen Kommentar, den ich auch ins Facebook von Herrn Hans Peter Friedrich gestellt hatte, meldete sich ein Terror Sympathisant mit folgenden Kommentar.
    Anonymous Germany.
    „Welche Nachteile das Volk hat ??? Es wird gegen unsere Rechte und unsere Privatsphäre verstoßen, was ich mache geht den Staat nichts an. Für sie sind also Terroristen Menschen, die in ihren Ländern (Afghanistan, Palästina) für ihre Freiheit und gegen die Besetzung von israelischen und amerikanischen kämpfen. Die USA sollte aufhören Weltpolizei zu spielen“
    Diese Äußerung beweist, dass es in Deutschland mehr Terroristen und Terror Sympathisanten gibt, als Bürger und Politiker es für möglich halten.
    Diese Äußerung beweist auch, dass die Terroristen darauf hoffen, dass die Überwachung der Bürger durch die US-Geheimdienste und die Vorratsdatenspeicherung abgeschafft wird, damit sie ungestört Terroranschläge planen und durchführen können.
    Wer seine Privatsphäre im Internet präsentiert ist selber schuld, wenn es die ganze Welt mitbekommt. Wenn jemand was zu verbergen hat, muss er doch nicht unbedingt übers Internet oder Handy mit anderen darüber reden.

  8. Frank Hof sagt:

    Meine Erfahrung mit der LINKE: Zu Zeiten des Saarlouiser Bürgerbüros hatte ich einen Termin bei der legendären “ Mama Hu „. Das Bürgerbüro war besetzt mit einer Dame, vor dem Telefon saß Sie und las Zeitungen. Neben ihr thronte “ Mama Hu „. Ich dachte, als langjähriges Mitglied, Hilfe zu erhalten. Also, ich erzählte der competenten Dame mein Problem, Frau Hu meinte das sei ja alles sehr traurig, man könne mir leider jedoch nicht helfen. Man sei hier auf dem Bürgerbüro unterbesetzt und die politische Arbeit würde viel Zeit kosten. Auch die Dame, die in dieser Zeit intensiv die Zeitungen las, meinte es wäre an der Zeit das es in Deutschland endlich den Politikwechsel gäbe. Man könne die Leute hier im Lande aber nicht zu ihrem Glück zwingen. Also, ausser Zeitverschwendung nix gewesen, im Bürgerbüro vom Lutze. Ich dachte mir nur, wie wollen die den Leuten helfen, wenn sie für langjährige Mitglieder nichts tun. Mitte November, im letzten Jahr, bekam ich eine Einladung zur Weihnachtsfeier. Kurz vor der Veranstaltung wurde mir von einem Bekannten gesagt, nix mit der Weihnachtsfeier. Dann bekam ich eine Mail, das Geld für die Weihnachtsfeier wäre für die nächste Wahl vorgesehen. Soviel zur Weihnachtsfeier 2013 des Spaßvogelvereins der LINKEN. Kurz vor der Wahl schrieb mir ein Herr Gilcher. Als Mitglied der Partei der LINKEN müßte man jetzt die Ärmel hochkrempeln und sich ehrenamtlich engagieren. Kurze Zeit später rief mich diesbezüglich eine Dame an, die mir den selben Unsinn erzählte. Ich sagte ihr ich hätte im Moment gesundheitliche Probleme und viel Arbeit. Die Dame rief in das Telefon, ich sollte kürzer treten mit der Arbeit, und mir die gesundheitlichen Probleme nach der Wahl holen, sie wolle gerne in den Stadtrat und die Mitglieder müßten jetzt zusammen halten. Soviel zur Wahl 2014 des Spaßvogelvereins der LINKEN. Also,jetzt der Hammer. Es gibt jedes Jahr Fahrten für Mitglieder nach Berlin. Diese werden fremdfinanziert, jedes Mitglied sollte einmal die Möglichkeit haben daran teil zu nehmen. Der RODENER ZOTTELBÄR ( Name nenne ich nicht, aber die meisten wissen wer gemeint ist )nutzt diese Gelegenheit. Jahrelang fährt er schon mit den gleichen Parteigesellen nach Berlin, unter dem Motto, “ Ein bißchen Spaß muß sein, kostet ja nichts „. Andere langjährige Mitglieder können ja auch nach Berlin. Jedes Reisebüro bietet ja auch eine solche Fahrt an. Der Klüngel läßt grüßen, bei der Partei der “ sozialen Gerechtigkeit „. Soviel zur Berlin-Fahrt des Spaßvogelvereins der LINKEN. Mein Eindruck: Viele Geringverdiener, Arbeitslose oder Hartz IV Empfänger sollen diesen Spaßvogelverein ehrenamtlich unterstützen, damit sich einige ( Ex-Tenniskönigin, Mama Hu, Zottelbär ) an schönen Pöstchen oder anderen Annehmlichkeiten bereichern. Soviel zum Spaßvogelverein der LINKEN.

  9. Dr. Schiwago sagt:

    # Frank Hof

    Sehr gut Dein Kommentar!!!

    Was Du hier schreibst, habe ich Dir, lieber Freund schon vor vier Jahren prophezeit.
    Es ist schön, dass Du die Linke Saar jetzt auch als Spaßvogelverein siehst und erlebst, obwohl es doch traurig ist.

  10. Saarlouiser sagt:

    Die Riegelsbergerin ist ein Multitalent.
    Ständiges Quasseln um Defizite zu kompensieren. Was da auf einem zukommt, sieht Mann schon aus 100 m Entfernung.

  11. zeitzeuge sagt:

    so dürfte es jedem ergangen sein.
    dass man das Bürgerbüro dann schließen musste war da nur folgerichtig
    als auch em letzten Deppen gedämmert hat, dass man dort nun wirklich keine Hilfe erwarten konnte, da
    wurde auch der Heiligmorgen zur Farce.
    als Background für eine Bierdeckelausstellung und Pseudohistoriensammlung á la Burschenschaft war es noch
    mal gut und dann wurde dicht gemacht.

  12. ichbins sagt:

    Hilfe? Da kann man lange warten. Theorie ja, praxis nein.

  13. zufaulfürname sagt:

    „Hilfe“ gab es, nämlich reichlich Cremant.

  14. ichbins sagt:

    da wird doch der Kopp wirr und wurres

  15. Thomas A. Bolle sagt:

    http://www.die-glocke.de/blickindiewelt/topthema/Separatisten-machen-Propaganda-mit-Linke-Abgeordneten-a1585619-1fc1-4517-a3bb-8149c6b00fa6-ds

  16. N.N. sagt:

    Die Linke hält sich nicht an Ihr eigenes Parteiprogramm und die sogenannte
    „Hartz-IV-Rebellin“ Inge Hannemann redet für den Erhalt von 1 Euro Job Buden,
    http://www.altona.info/2014/11/08/ein-euro-jobs-sollen-weiter-unstuetzt-werden-bv-debatte-um-beschaeftigung/
    obwohl Sie auf Ihrer Parteiseite angeblich dagegen ist.

    Hamburger Landesparteitag der DIE LINKE mag nicht gegen 1€-Jobs stimmen

    Unglaublich: Der Landesverband der DIE LINKE Hamburg ist nicht in der Lage einen dem Landesparteitag (LPT) wiederholt vorgelegten Antrag zur Abschaffung bzw. zur Nichtfortführung von Arbeitsgelegenheiten (AGH) gemäß des Bundesparteiprogramms zu entscheiden.

    weiter: http://www.scharf-links.de/114.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=54782&cHash=8cd24295c9

    http://www.scharf-links.de/113.0.html

  17. Jan Kleber sagt:

    Die Partei der sozialen Gerechtigkeit zeigt mal wieder ihres wahres Gesicht.

  18. Fischkopf sagt:

    Das Verhalten der Hamburger Linke stimmt einem sehr nachdenklich.
    Doppelzüngigkeit in der Politik ist aber nichts Neues.

    https://www.facebook.com/sanktionsfrei/videos/430430527156288/?hc_location=ufi

  19. Fischkopf sagt:

    Ergänzend:

    https://www.startnext.com/sanktionsfrei

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