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RENTENANGST

Die Linke fehlt uns nicht

Erstellt von DL-Redaktion am Sonntag 27. Januar 2013

»Die LINKE fehlt mir nicht«

Es ist ein Interview welches, wenn auch nur Andeutungsweise, eindrucksvoll auf die LINKE als Querulantenpartei hinweist. Michael Höntsch erst SPD dann bei der Linkspartei, um dann wieder zurück in die SPD zu wechseln. Genau diese Wechsel weisen aber sehr genau auf das Problem der Bürger mit den LINKEN hin. „Besser wir schlucken die Kröte Hartz 4 als uns mit den Links Extremen Randgruppen in einen Topf stecken zu lassen“.

Stalinistische Methoden, Wahlfälschen zwecks Förderung angepasster Personen, Mobbing, Rufmord und Schiedskommissionen deren einzige Aufgabe es ist den Vorständen den Rücken zu stärken. Gibt es noch weitere undemokratische Vorkommnisse welche nicht zu einen Rechtsstaat gehören? Die Partei DIE LINKE hat wirklich nichts ausgelassen um sich innerhalb der Bevölkerung als überflüssiges Restübel aus Zeiten des „eisernen Vorhangs“ zu zeigen.

Dabei sollte hier festgehalten werden, dass auch eine Person wie Michael Höntsch mit Sicherheit in die LINKE wechselte, um als Mitglied dieser Partei hier im Lande die Politik verändern zu können. Der Wille war also vorhanden. Genau so wie bei vielen, vielen Anderen zuvor und auch nach ihm. Aufgelöst haben sich in Westdeutschland alleine weit über 100 Fraktionen von Gemeinde-, Stadt- oder Kreis- Räte.

Reaktionen, Null! Die Unfähigkeit darf weiter wursteln. Erkenntnisse aus den vernichtenden Wahlniederlagen, Nichts! Schuldig sind immer die anderen Parteien oder die Presse. Welch eine Borniertheit! Eine Partei läuft immer wieder mit dem Kopf vor die gleiche Mauer und bemerkt nicht einmal das die Mauer doch irgendwie härter ist. Dieses Niveau lässt sich noch nicht einmal in der Tierwelt beobachten, denn diese finden andere Wege mit ihren Problemen fertig zu werden.

Darum, wir Kritiker sagen es schon lange: „Die Linke fehlt uns nicht“. Im Gegenteil: “Wir haben unseren Spaß“.

»Die LINKE fehlt mir nicht«

Acht Jahre war Michael Höntsch bei der Linkspartei, jetzt zog er für SPD in den Landtag ein

nd: Sie haben sich bei der Landtagswahl in Ihrem Wahlkreis in Hannover gegen die Sozialministerin Aygül Özkan (CDU) durchgesetzt. War das überraschend?

Höntsch: Nein, das war es nicht. Der Wahlkreis wird seit 1947 von der SPD regiert. Aber es gibt weitere Faktoren für das gute Ergebnis: Ich lebe 38 Jahre im Stadtteil, war zehn Jahre im Bezirksrat, fünf Jahre im Rat und ich habe als Lehrer unzählige Jahrgänge von Schülerinnen und Schülern begleitet.

Ihr politisches Intermezzo bei der in Niedersachsen offenbar nicht allzu populären Linkspartei war dabei nicht hinderlich?

Nein, ich habe aber häufig die Ansage bekommen, jetzt wählen wir Sie noch viel lieber. Und das korrespondiert natürlich auch mit der freundlichen Wiederaufnahme in der SPD vor zwei Jahren. Zur Aufstellung auf der Landesliste musste ich sechs Ortsvereine besuchen, um mich als Kandidat durchzusetzen.

Was ist von der neuen Landesregierung zu erwarten?

Die Verbesserungen werden wahrscheinlich zunächst klein sein, weil der beschlossene Doppelhaushalt uns bindet und das Urteil des Staatsgerichtshofs in Bückeburg keinen Spielraum lässt. Neue Nettokreditaufnahmen wären verfassungswidrig. Stephan Weil hat aber erklärt, dass wir die Abschaffung der Studiengebühren mit Haushaltsumschichtungen finanzieren können. Darüber hinaus müssen wir schauen, was wir noch umsetzen können. Eine Jahrhundertaufgabe wird im Bereich Bildung die Umsetzung der Inklusion sein. Außerdem brauchen wir flächendeckend Ganztagsschulen.

Quelle: Neues Deutschland >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Saarland privat / Fotomontage: DL/UP

2 Kommentare zu “Die Linke fehlt uns nicht”

  1. AntiSpeichellecker sagt:

    Die PDS.Linkspartei hatte noch Niveau und viele tolle Sympathieträger.
    Auf gewerkschaftliche „Sympathieträger“ kann ich -und sicherlich noch viele andere- gut verzichten.

  2. Gabriel van Helsing sagt:

    Das muss irgend wie ein Grund haben, dass ich neben der Kündigung bei den Linken, auch von einer DGB-Gewerkschaft zu einer Spartengewerkschaft gewechselt bin.

    Ns.:
    Ich kenne Einen von den Grünen, der, weil er nicht mehr auf der Landesliste aufgestellt wurde, zu den Linken hin über gewechselt ist. Zum Dank dafür, konnte Er kurz noch, den Beruf eines Landtagsabgeordneten ausüben.

    Als weiteren Dank dafür, bekommt Er heute das Gnadenbrot eines Landesgeschäftsführers.

    Aber damit Er nicht so viel Tammtamm macht, gibt es ja noch das Konstruk eines Leiter der Landesgeschäftsstelle.
    Gemunkelt wird, immer noch bezahlt und auf der Lohnliste der Berliner.

    Früher hiessen die IM.

    Ich frag mich manchmal, Linker und Einheitsgewerkschafter, geht das? Die waren doch alle bei Schröder seiner Agenda mit beteiligt. So viel Kreide können die garnicht fressen, …

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