DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

Die Genies von der Saar

Erstellt von DL-Redaktion am Samstag 17. September 2011

Goldene Bertelsmann Henne für Heinz Bierbaum

Unser Dank gilt als erstes unseren aufmerksamen Lesern „Siggi Freud“ und „Dr. Schiwago“ welche uns erst durch ihre interessanten Kommentare auf die Einladung aufmerksam machten. Da wir von Dr. Schiwago auch einen Scan des Original-Textes erhielten möchten wir mit diesen Artikel noch einmal gesondert auf diese Einladung eingehen.

Stammt sie doch nicht zuletzt aus dem Hause des großen Politologen Schumacher welcher als politischer Pate in den Landtag des Saarlandes einzog und nun dort versucht die Clan Führer in Personen des Demagogen Lafontaine sowie den Preisträger der Goldenen Bertelsmann Henne  Heinz Bierbaum zu entmachten. Als williger Helfer steht ihm der Experte auf dem Gebiet der geistigen Tiefenanalysen Biefeld hilfreich zur Seite.

Wir können also die für eine Partei beruhigende Feststellung treffen, dass diese jederzeit auf jeden Posten gleichwertige Nachwuchskräfte zur Verfügung stehen hat. Ist es doch in unserer so schnelllebigen Zeit wichtig in jeder Lage Personell entsprechend reagieren zu können.

Versuchte Siggi Freud aber durch eine mehr humorige Kommentierung die ganze Angelegenheit mit einer gewissen Gelassenheit zu betrachten, legen wir schon Wert darauf den handelnden Honoratioren mit der Ihnen gebührenden Ernsthaftigkeit zu begegnen. Immerhin legen wir zugrunde das es für die Ausfertigung dieses wohlfeilen Textes einer vorbereitenden Sitzung bedurfte um das Ergebnis dann als Presseerklärung zu verbreiten.

So wurde dann auch bestimmt erst nach ausreichenden Diskussionen beschlossen, das Datum der Versammlung nur an den engsten Kreis zu verbreiten. Wäre es doch für die Macher eines Kreisverbandes eine zu große Erniedrigung einen jeden Dorftropf zu solch wichtigen Entscheidungen begrüßen zu dürfen. Zu einem guten Skat unter Männer reichen drei Personen aus, wobei wir hier in Westfalen auch noch den Bauernskat mit zwei Spieler kennen.

Hatten noch zu den Kreiswahlen in Saarlouis 11 Personen die 10 Posten unter sich verteilt könnte es schon als Zeichen einer Diskriminierung ausgelegt werden, sollten zu einer Ortsversammlung mehr Personen erscheinen und der Vorstand dann entsprechend größer ausfallen. Darf man doch die ungeschriebene Richtlinie der Linken nicht vernachlässigen dass nach Möglichkeit auch ein jedes Mitglied einen Posten bekleiden sollte, auf das die Schiedskommissionen so nach einiger Zeit arbeitslos  werden und sich mehr dem anhören der ehemaligen DDR Hymne widmen können.

Auch dürfte es eine Werbung zum Vorteil des benannten Gasthauses sein, da doch nun tagtäglich gegen 16:00 Uhr große Gruppen dort vorsprechen werden, etwas verzehren, unverrichteter Dinge den Heimweg antreten, um dann am nächsten Tag den gleichen Versuch zu starten eine der immer weniger werdenden Sitzungen der LINKEN beiwohnen zu dürfen.

Besonders auffällig das die Einladung zwischen der CDU und der SPD platziert wurde. War dieses vielleicht genauso gewollt und als Bedingung so gefordert worden? Sind dieses die ersten Anzeichen für spätere Koalitionsangebote, wenn es geschafft worden ist die Leithammel aus den so genannten Pantinen zu kippen? Wir vermuten hinter dieser Einladung einen neuen Genie Streich des Komplott Schumacher – Biefeld. Erinnern wir uns doch an folgendes: Das Saarland ist bislang über einen Napoleon nicht hinausgekommen. Die Kaiserkrone wurde noch nicht vergeben und erfordert Ansprüche welche auch ein Napoleon nicht entsprechen kann.

Die Einladung >>Hier<<

Immer noch wartet ein Urteil des Landgericht Saarbrücken auf seine Veröffentlichung.

>> Hier << ist es.

IE

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57 Kommentare zu “Die Genies von der Saar”

  1. ichbins sagt:

    hhmmm ist diese „Veranstalltung“ etwa in einem Stall vorgesehn? Willige Schafe werden hinfinden, und Kamele, arme Schweine ect? Das ganze Stimmvieh?

  2. Dieter.Carstensen sagt:

    An der Saar gibt es auch „Genies“? Wäre mir neu und bei der Linken noch neuer, aber man lernt ja gerne dazu, ggg

  3. Gilbert Kallenborn sagt:

    Das ist System, kein Zufall. Ausklammern, Abschneiden von Öffentlichkeit und Genossen/innen. Kleine vorsortierte Grüppchen, Selektion.
    So werden Wahlen gefälscht.
    Ich rufe alle Genossinnen und Genossen,die dieses Treibens müde sind, daß sich seit Jahren immer nur dieselbe Schumacher-Clique mit denselben rechtswidrigen Methoden in Ämter befördert („wählen “ kann man schon nicht mehr sagen) die Landesschiedskommission Saar anzurufen.
    Dirk Biefeld ist der Internetbeauftragte des MdL Schumacher, nicht fähig und nicht willens, konkrete Wahldaten öffentlich mitzuteilen; denn er benutzt seine Zeit dafür, gesunde Menschen im Internet als GEISTESKRANKE QUERULANTEN zu verleumden.
    Am Dienstag dem 27.September 2011 wird in 66119 Saarbrücken, Landgericht Saarbrücken im Saal 121 um 10:00 Uhr gegen Dirk Biefeld öffentlich verhandelt.

  4. Witwe Polte sagt:

    Und die anderen Mitglieder des Kreisvorstandes schauen schweigend weg????

  5. Helmut Kokoschka sagt:

    Wenn zu einer Vorstandswahl nur elf Leute, von ehemals 120 Mitgliedern erscheinen, dann ist dies auch ein Verdienst der Schreiber in diesem Forum. Ich kenne kein Mitglied der Linken, der den Internetbeauftragten „Dirk Biefeld“ gerne wieder gewählt hat. Aber er war der einzige Bewerber. Es ist nun mal eine Tatsache, dass Politik vor Ort gemacht wird, und nicht in obskuren Zirkeln. Leider ist von all den anonymen Schreibern keiner verfügbar. Mittlerweile ist es soweit das von den zwei oder drei Leuten, die die Fähigkeit hätten etwas für die Linken zu tun, sich keiner mehr aus der Deckung traut und was unternimmt, weil gleich ein Dutzend “ Parteigenossen “ bereitstehen um ihm eins „über die Rübe zugeben“. Im Übrigen hätte ich z. B. gerne auf den hoch bezahlten Posten eines Beisitzers verzichtet. Wenn der „Genosse Kallenborn“ seine Ziele alle erreicht hat, ist die Partei tot. Es ist sehr leicht ein Hochhaus einzureißen, aber es ist sehr schwer eine Hundehütte zu bauen.

  6. Saarlouiser sagt:

    Helmut Kokoschka
    Du willst also sagen, dass 109 Mitglieder hier mitlesen?! Und diese Tatsache ist Deiner Meinung nach ausschlaggebend für die Verdrossenheit bei Mitgliederversammlungen???
    Könnte es nicht so sein, dass die Mitglieder von den ganzen
    Machenschaften angewidert sind?
    In Berlin bekam die Linke für das Absegnen vieler Einschnitte im Sozialwesen die Quittung.
    Die Schuld dieses Forums?

  7. Ingo Engbert sagt:

    # 5 Helmut Kokoschka,

    Das ist endlich echtes Linkes Denken. Schuld sind immer die Anderen! Zum Leben innerhalb einer Gesellschaft setzt sich diese Regeln, an welche sich ein jeder Gesellschafter zu halten hat. Der Staat nennt dieses das Grundgesetz! In Spiel und Sport nennt man dieses Spielregeln. Werden diese verletzt gibt es Verweise und Ausschlüsse. Ohne solche Regellungen ist ein Zusammenleben nicht denkbar. Nur gut das weder eine Partei noch eine andere Organisation gleichzeitig auch Gesetzgeber ist und sich diesen Regeln unterordnen muß, da sie sonst auch Gefahr laufen ausgeschlossen zu werden.

  8. Helmut Kokoschka sagt:

    # Saarlouiser,
    Von ehemals 120 Mitgliedern sind heute nur noch 50 vorhanden. Von diesen 50 Mitgliedern sind etwa zehn aktiv, die allesamt “ demokratisch-links lesen „. Ausschlaggebend ist natürlich nicht, dieses Forum alleine sondern der gesamte Auftritt in der Öffentlichkeit. Nicht zu vergessen diejenigen, die Ihrer eigenen linke Partei aufmachen, und in Ihren eigenen Medien es als Ihre höchste Aufgabe ansehen auf linke Mitglieder ein zu dreschen. Natürlich sind die Mitglieder angewiedert von den ganzen Machenschaften in der Linkspartei.Die Frage ist grundsätzlich: muss man mit jeder Verfehlung ein großes öffentliches Tamtam abziehen, oder ist es vielleicht besser in die Mitgliederversammlung zu gehen, und dort Rechtsbrecher und Rechtsbeuger zu stoppen und Fehler zu korrigieren. Natürlich muss man die Rechte die man hat und die man für wichtig hält auch verteidigen, das habe ich persönlich mit einem Grundsatzurteil auch gemacht, nur ich hänge es nicht an die große Glocke und bin auch ich stolz darauf.Ich sehe so etwas nicht als Sieg an, sondern als Niederlage. Mir ist es nicht gelungen meine Ziele auf friedlichem Weg zu erreichen. Die bösen möchte man aus der Partei haben, aber die guten, die fähigen sind die ersten die nicht mehr kommen. Und dann wundert man sich wenn die Gangster sich selbst wählen. Ich komme mir auf jeden Fall verlassen vor und kenne keinen in der Partei der mich unterstützt.
    # Ingo Engbert
    Ich weiß nicht was Linkes Denken ist. Diese Stigmatisierung von Parteigenossen ist ja schließlich Dein Spezialgebiet. Wer schuld ist ist mir auch relativ egal, ich möchte was Positives für die Stadt Saarlouis tun und wenn das noch möglich ist, für die Partei die Linke. Wenn Du glaubst mir Belehrungen erteilen zu müssen, über Demokratie und unser Rechtswesen, dann hast Du mich gründlich missverstanden. Ich bin nur der Überzeugung, dass die Art und Weise wie einige Leute hier agieren vielleicht nicht immer die richtige ist. Man kann ja Versuchen mit Verweisen und Ausschlüssen weiterzumachen, der Endeffekt wird dann sein: Großer Aufmacher in demokratisch-links “ nur noch drei Gangster wählen sich selbst „.

  9. Gilbert Kallenborn sagt:

    Helmut Kokoschka ist ein fleißiger Arbeiter, ein Sozialist, ein Demokrat, der sich abrackert für diese Partei und die Stadtratsfraktion.
    Er geht Wege, die kein anderer geht, er nimmt Mühen auf sich, ohne Bezahlung, die hochbezahlte Wahlgangster nicht einmal ansatzweise vollziehen und das Ergebnis ist -die machen einfach weiter! Die „Saarbrücker Zeitung“ berichtet dann, die Saarlouiser haben am 20.8.2011 sich von MdB Lutze und MdL Schumacher eine „Wahl“ aufs Auge drücken lassen, dem zugestimmt (!!!???):
    – ohne Rechenschaftsbericht
    – ohne Kassenbericht (Rodack) zu wählen; einziges Ziel: Clanmäßig den Schwiegervater von Lutze, Josef Rodack Rechenschafstberichtlos zu installieren.
    Das kann man dann schlucken, wegstecken, 5 Anfragen schreiben -die nicht beantwortet werden (Spezialität von Schumacher: keine Antwort, keine Protokolle) bis sich irgendwann alles totgelaufen hat und am Ende das „Laufen auf Sand“ funktioniert hat -die Leute geben auf, die Leute treten aus. Nein -da besser an die „große Glocke“ hängen!.
    Was ist denn die „Große Glocke“??? -das ist die Öffentlichkeit und die hat ein RECHT darauf zu wissen, wie ihre Stimmen umgesetzt werden.
    Geheimzirkel und McDonalds-Sitzungen mit 3 Mann sind Saarlouiser (Schumacher)Spezialitiät, aber man muss sie nicht durchlassen.
    Die Satzungsbrüche und die Willkür hier sind so krass und schlimm, daß sie nur mit Schweigen, Dulden und Hoffen; nicht wegzubekommen sind.
    Eine Partei,die angetreten ist BESSER zu sein,als der pol. bürgerliche Gegner, dann aber Wahlen fälscht. Mitglieder DDR-mäßig erpresst, mobbt, Wahlen stimmen nicht, Kassen stimmen nicht -oder verschwinden, Stimmzettel werden wie Klopapier behandelt anstelle 2 Jahre aufbewahrt; und dabei die EIGENE SATZUNG (!) nicht achtet – erntet genau die Kritik -zu Recht- die sie selber verursacht hat. Die Saardespoten haben nicht den geringsten Respekt vor der Bundesatzung, hier zählt nur der Postenschacher. Und das muss bekämpft werden, nicht billigend betrachtet, das schulden wir den Wählern, die wollten eine andere Politik und kein rosarotes Jamaika in Tarnfarben.

  10. Dr Schiwago sagt:

    @ 8 Helmut Kokoschka

    Ich kann Deine Sorgen verstehen.Wie Du weisst und wie es in DL deutlich zum Ausdruck kommt, habe ich auch die Erkenntnis gewonnen, dass immer die Anderen schuld sind.
    Wie wäre es denn, die Dinge wieder einmal objektiv zu beleuchten. Es wird immer wieder den Mitgliedern die Schuld zugewiesen, obwohl sie diese nicht haben können. Schuld sind ganz einzig und alleine die gewählten Bosse, die mit monatlich 8000.- bzw. 15000.- Euro mit unsren Steuergeldern bezahlt, nach Hause gehen.
    Gehen wir mal nur zwei Jahre zurück. Was war in dieser Zeit. Landtagswahlen, Kommunalwahlen, Bundestagswahlen. Die fleißgen Bienen der Basis brachten mit Ehrgeiz die Partei im Saarland zum Leuchten.
    Danach, kurz danach ging die Entpupperei der Gewählten los. Jetzt sind nur noch Dronen übrig, die den Mitgliedern und Wählern nichts zu bieten haben, denn nur die Bienen sammeln den Honig.
    Leider sind in diesem Bienenstock nur noch einzelne ehrliche und fleißge Arbeitsbienen übriggeblieben und die sollen das Dronenvolk noch ernähren, verwerflich.
    Verlassen waren wir alle, und die Gewählten sind nur daran interessiert, ihre Pensionsansprüche auszubauen. Der Wähler ist ihnen vollkommen gleichgültig, das sieht man an ihren Taten. Sie schweben schon auf Wolke 9.
    Nach zehn Jahren in der Regierungsbeteiligung in Berlin. Was dort erreicht wurde, ist nicht erwähnenswert.
    Hier in DL wird nur ein kleiner Teil Politik gemacht. Das ist nun mal das moderne Medium, an was man sich gewöhnen muss. Der grosse Teil der Politik erfogt in der Realität (Kommunen usw). Da sieht es für die Linke sehr, sehr schlecht aus. Hier kann man man daneben liegen, sich darstellen, wie man will, anonym oder auch persönlich. Das ist jedem sebst überlassen.
    In der Realität muß man offen Farbe bekennen.

    Die gewählten „Faulenzer“ sollten mal hervortreten und beweisen, was sie können. Bald sind wieder Wahlen und dann weden sie an ihren Taten gemessen.

  11. krokoschinski sagt:

    verehrter Kokoschka,

    als ich mich hier eingefunden habe, hatte ich als erstes
    http://www.demokratisch-links.de/der-fall-kreisverband-warendorf
    gelesen.
    Denn mich interessiert unter anderem auch die Motivation für eine solche Internet-Zeitung.

    Und weil ich schon lange dabei bin und ein treuer Leser, weiss ich, dass sich das Saarland irgendwann einmal hier eingefunden hat mit all seinen Schattierungen, als irgend jemand festgestellt hat, dass es ihm genau so geht oder schlimmer, wie dem Betreiber dieser Seite gegangen ist. Und dieser IRGENDJEMAND war vielleicht Kallenborn oder ein anderer – keine Ahnung.

    Ich selber bin seit langem aus dieser Grosskopferten-Funktion-Selbstversorgungspartei ausgetreten; denn ich war angetreten für soziale Gerechtigkeit und dem Versuch des Abstellens von sozialen Missständen.
    Und das ist seitens der heutigen Partei nur noch gebetsmühlenartiges Geschwätz und Bauernfängerei. Oskar wurde und wird einzig und allein angetrieben von seiner Rache an der SPD und Maurer wird immer stiller, weil er merkt, was im Argen liegt. Die heutige sogenannte Spitze, mehr die weibliche als Ernst, kann man getrost „de Hase na’brockle“!

    Warum – meinst du – sind sie in Berlin rausgeflogen? Weil die Berliner nicht blöd sind!!! Besonders nicht die aus dem Osten – der einstigen Hochburg der PDS. Schau dir die Zahlen doch an!!!

  12. AntiSpeichellecker sagt:

    in Baden Württemberg und Rheinland-Pfalz sind die Linke erst gar nicht reingeflogen…

  13. Gilbert Kallenborn sagt:

    Die Berliner Wahlresultate werden zur Abwahl des Duo Klaus Ernst und Gesine Lötzsch führen.
    Das regelt Berlin jetzt schon, heute schon, da glühen die Leitungen, da regnet es EMails, SMS…
    Aber mich verbittert besonders diese Farce, diese bourgeoise Feigheit, daß DIE VERANTWOTLICHEN NICHT DIE VERANTWORTUNG ÜBERNEHMEN !!!
    und f r e i w i l l i g abtreten; stattdessen die fehlgeführten Genossen um Solidarität im Versagen anbetteln: „Wahlen werden gemeinsam verloren.“ das stimmt NICHT! Wahlen sind an Mandatsträgern und Inhalten ausgerichtet, wird beides schief und krumm und nach DDR stinkend serviert. Das wollten die Berliner nicht verspeisen. Dann lieber ein Piratenmenü, mit unbekannten Zutaten.
    Ich mag das Karl-Liebknecht Haus. Auch wenn die ehrwürdige BSchK mich dort schon oft -einmal von 8.00-15.00 wie ein Armsünderlein in diesem nackten, Knastartigen Innenhof (seit kurzem ein paar Blumenpötte drinnen, gute Idee! Und Sträucher–) schmoren ließ.
    Da ist ein Geist in den Mauern.
    Da waren Leute -die haben gekämpft, gelitten, sind gestorben -da war Straßenkampf; direkt vor der Tür. Und da sprühen die Nazis heute noch ihre Nazischeisse drann, mittlerweile gibts Spezial Anti-Sprayfarbe am ehrwürdigen Haus. Unde jede Menge Videokameras.
    Da war die KPD… da waren die DDR-Bonzen…in Berlin war alles. Sitzt man Stunden da -das Haus kann reden, wer Ohren hat-der höre.
    Und wem diese Mentalist -Fähigkeit abgeht (Querulantentiefsinn ) da gibt auch Schriften dazu im Flur. Der lese. Hausmitteilung und Deutsche Arbeitergeschcihte, Deutsche Geschichte überhaupt.
    Nur heute -da sitzen heute Sesselfurzer auf Stühlen (Lafontaine-Zitat, I like it ! ) wo mal Arbeiterführer saßen. Schlechte Kopien vom Original. Sie haben Ohren zu hören-doch sie hören nicht. Die Basis dient nur als Stimmvieh. Bei Versagen -haftet die Basis!!!
    Ein Karl Liebknecht, hätte er selber so seine geliebte Partei in den Keller gefahren -er wäre m.E. mannhaft zurückgetreten.
    Und hätte nicht die Genossen angefleht: Nur keine vorgezogenen Neuwahlen! Bitte -mein ist das Amt und die Herrlichkeit, Amen.
    Nur keine Personaldebatte!
    Towarisch -was denn sonst? Die K-Debatte hatten wir ja schon. Und jetzt seid ihr drann. Zeigt Verantwortung. Tretet ab -erspart die Vertrauensfrage.
    Erfurt wird kein Kaffekränzchen werden. Erfurt kann, mag,soll -muss!!! zur Abwechslung mal eine linke Unart, nämlich die der REVOLUTION zustande bringen, von unten nach oben. Nicht Diktat von oben nach unten mit Maulkorbanspruch zwecks Amtserhalt. Parteiführung -go home.
    Klaus Ernst go West und Gesine Lötzsch go Plattenbau, es braucht nicht jeder eine Almhütte. Porsches sind eh nur für Männer mit kleinem ..naja. Politbewußtsein!

  14. Helmut Kokoschka sagt:

    20.09.2011 Saarbrücker Zeitung,
    Drei positiv Berichte:

    1. Linke fordert Nein zu Vertrag mit der Schweiz.
    2. Diskussion zu Aufgaben der Sozialpolitik.
    3. Für jeden ein eigenes Konto.
    Und rechts neben dem Bericht: “ für jeden ein eigenes Konto „, ein Negativbericht, “ CDU: Maas- Kritik an Kramp Karrenbauer unsachlich und stillos“.
    Soviel positiv Werbung für DIE LINKE auf einmal, bin ich gar nicht gewohnt. Normalerweise lese ich dort nur: DIE LINKE Wahlfälschung, DIE LINKE Geld unterschlagen, DIE LINKE Zoff, streitet, usw. usw. Damit ich nicht, absichtlich oder unabsichtlich, missverstanden werde, ich werde auch in Zukunft Wahlfälschung, Geldunterschlagung und jegliche Mauscheleien bekämpfen. Aber nicht in der Saarbrücker Zeitung.

  15. Gilbert Kallenborn sagt:

    Es ist schön, die Bilanzen von Griechenland anzugreifen und die Bilanzen von Saarlouis damit zu übertünchen, Schweiz-ei super, es ist klasse, für jeden (Jeder-wer ist jeder?) ein Konto zu fordern und was ist mit der Parteikasse?
    Ich muss nicht positive Berichte in der SZ über das Ausland suchen gehen und es ist schön, Genosse Kokoschka, dass du Wahlfälschung nicht in der Saarbrücker Zeitung bekämpfst. Wo denn dann? In der Schiedskommission?
    Dann reiche doch mal einen Antrag gegen die Wahlfälschung vom 20.8.2011 im „Hotel Europa “ ein.
    Es gibt es aber keinen Tatsachenbericht (dafür werden Politker gewählt, nicht um den selbstgemachten Politmist unterm Tisch zu verstecken) an die SZ -oder sonstwo -keine Wahlanfechtung -was gibt es dann für einen Kampf? Gar keinen.Und genau dieselben Figuren,die seit Jahren nur auf ihre eigenen Kohle oder Amt schielen, sind erneut im Amt ohne Würde. Nochmal 2 Jahre Elend und Stillstand derselben Leute, die den Verlust von 90 % der Mitglieder verschulden, weil sie ausser Postenschacher oder Selbstversorgung nix getan haben. 3 positive Berichte? Die Linke flog mal grad eben nach 10 Jahren Regierungsbeteiligung aus Berlin raus, da zählen FAKTEN nicht Linke-Pläne a la mehr Geld für Hartz 4 und mehr Bänke für Rentner ,mehr Zebrastreifen und mehr Bahnhofsbeleuchtung -alles dumme Wählerfängerei, anstelle Ordnung im eigenen Laden zu machen.

  16. HaraldNiewtor sagt:

    Helmut Kokoscha

    die Idee „für jeden ein eigenes Konto“ stammt von einem Mitglied

    gillaschillo 2011.08.20 07:23
    Linsler will was Gutes tun, hm.

    Girokonto für alle, kostenfrei für Arme … das wäre im Sinne vieler Menschen.

    Darüber sollte sich der Landeschef Gedanken machen.

    Ein Kommentar zu dem SZ–Artikel: Die Linke und der Sex

    Quelle: http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/saarbruecken/Die-Linke-und-der-Sex;art2806,3887825#.TnmEg-yfa3R

  17. krokoschinski sagt:

    #14

    „Aber nicht in der Saarbrücker Zeitung.“

    Gute Idee! Dann ‚kämpfe‘ auf Demokratisch-Links dagegen!

  18. Gilbert Kallenborn sagt:

    Das ist Bauernfängerei. Versprechen, Versprechen, Fordern, Fordern
    Keine Bank wird -z.B.- einem 14/18 jährigen Komasäufer mit Drogenhintergrund und 20.000 Euro Schulden aus Bankzusammenbruch hörte ich neulich in SLS, CityCenter-Linken-Debatte, bei etwa konkreten, jur. tragenden Ablehnungsgründen im Einzelfall einen Dispo-Kredit einräumen, d.h. der Begriff „Konto“ muss definiert werden, ob öffentlich-rechtlich wie bei Sparkassenmodellen
    (Problem erneut: die in jungen Jahren Hochverschuldeten oder die Opfer der Altersarmut. Dazwischen die Hartz 4 -Opfer und die Leihlohnsklaven mit Heuern und Feuern ohne festen Arbeitsplatz. Geschiedene triffts ebenfalls hart)bei privaten Banken die machen eh was sie wollen.
    Nicht „für jeden ein eigenes Konto“: kostenfrei…
    Zuerst :Die Macht der Banken extrem beschneiden und im Falle etwa v. KSK den Leuten eine RECHTSINFO geben was ihre konkreten Rechte; und nicht was Linsler-Pläne, sind. Erst die Wurzel, dann der Stamm. Nicht umgekehrt.
    Rechtsanspruch sichern, kostenfrei als Zugabe, nicht Hauptmotiv.

  19. david sagt:

    Wenn du kein Konto hast ist dir die Wurzel gerade mal scheiss egal… und wenn du jeden Monat bei knapper Kasse Gebühren für dein Konto zahlst ist dir die Wurzel auch scheiss egal.

    Ein Konto muss her, für alle, sofort!

  20. GillaSchillo sagt:

    genau so ist es – meine Forderung!!!

  21. R.Funden sagt:

    Jetzt wird schon jede kleine Meldung in der Saarbrücker Zeitung als Erfolg verbucht, doch was nützt es: im Landtag kommt die Linke eh nicht durch mit ihren Forderungen und bei den Wählern kommt es nicht mehr an. Die sehen nur, dass Stillstand ist und die Partei mausetot.
    Was ist mit der groß angekündigten Mitgliederanwerbeoffensive? Gibts neue Zahlen? Ich höre nichts. Herr Landesgeschäftsführer Thomas Lutze und Herr Landesschatzmeister Mario Bender müssten doch – angesichts des bevorstehenden Landesparteitages- daran interessiert sein, Erfolgsmeldungen rechtzeitig zu platzieren. Oder gibts etwa keine Erfolge zu vermelden?

  22. David sagt:

    Gilbert schreibt: „Keine Bank wird -z.B.- einem 14/18 jährigen Komasäufer mit Drogenhintergrund und 20.000 Euro Schulden aus Bankzusammenbruch hörte ich neulich in SLS, CityCenter-Linken-Debatte, bei etwa konkreten, jur. tragenden Ablehnungsgründen im Einzelfall einen Dispo-Kredit einräumen, d.h. der Begriff “Konto” muss definiert werden, ob öffentlich-rechtlich wie bei Sparkassenmodellen“

    ????
    Woher soll ne Bank wissen wer mit 14 Komasäufer ist und einen Drogenhintergrund hat? Und wieso sollte ein 14 Jähriger ein Konto brauchen?
    Und es geht doch nicht um Dispokredit, das ist ein ganz anderes Thema.

    Aber ohne Konto bist du in echten Schwierigkeiten und zum Teil ausgeschlossen. Ich finde (nicht nur) diese Forderung wichtig und es ist auch gut, wenn die Öffentlichkeit erfährt, dass Tausende kein Konto haben. Und die CDU meint dazu: Die Linke dramatisiert, die paar Fälle…

    Und zu R.Funden: Bei aller Kritik, aber das eine Partei in der Opposition im Landtag nirgends durchkommt ist klar, kann man aber nicht zum Vorwurf machen. Soll sie dann erst gar nichts mehr versuchen?

    Immer alles verquirlen, Mann Mann Mann…

  23. Gilbert Kallenborn sagt:

    Was verquirlen? Wer hat denn die Probleme,ein Konto zu bekommen? Der Ford-Schichtarbeiter, der seit 20 Jahren am Band steht und recht gut verdient wohl nicht, der Azubi bei der Dillinger Hütte hat auch ein ganzes Netzwerk um sich, da gibts auch noch eine IG Metall.

    Kontoprobleme haben die Randgruppen der Gesellschaft. Würden diese richtig organsiert und auf die Straße gehen, wird sich gewiss was ändern, aber nicht allein durch Vorbeten von unseren Politopas, hier müssen gerade die Jungen schon selber ran. Demo anstelle Disko.

  24. Helmut Kokoschka sagt:

    # 15 Gilbert Kallenborn,
    Ich wollte in meinem Kommentar nur klarmachen, dass es natürlich auf jeden Bürger in Saarlouis einen bleibenden Eindruck hinterlässt, ob mehrheitlich negative Nachrichten oder positive Nachricht verbreitet werden.Für die Finanzen und Griechenland bin ich nicht zuständig, wohl aber für die von Saarlouis.In der nächsten Vorstandssitzung wird der fehlende Rechenschaftsbericht vorgelegt. Ebenso wird der fehlende Kassenbericht vorgelegt, geprüft, und eventuell Entlastung erteilt. Und zwar vom gesamten Vorstand. Das hoffentlich ohne Prozess, ohne Staatsanwaltschaft oder die Presse einzuschalten.Ich glaube damit habe ich dann klar gemacht, dass es immer verschieden Wege zum Ziel gibt. (Meistens jedenfalls) Dass es im Hotel Europa eine Wahlfälschung gegeben hat ist mir neu. Das kannst Du ja so sehen, ich sehe das anders. Ich hab mein Kampf, wenigstens in diesen zwei Punkten,(Rechenschaftsbericht, Kassenbericht) schon gewonnen bevor Du einen Termin bei der Schiedskommission hast. Noch eine Bitte, bleibe beim Thema.

  25. Freiheitspower sagt:

    Ich bin erstaunt, das GK noch nicht über die Gerichtsverhandlung die Heute vor dem Amtsgericht Saarlouis stattfand, berichtet hat. Auf diesen Bericht bin ich dann mal gespannt.

  26. David sagt:

    Aha, immerhin, wir sind uns also einig, dass es wichtig ist ein Konto eröffnen und sich auch leisten zu können. Die Forderung im Landtag ist also richtig, nur a.) von den falschen Personen und b.) nicht weit gehend genug gestellt, weil die Wurzel nicht angepackt wurde. Hab ich es so richtig verstanden?

    Und wenn die wie du sie nennst Randgruppen sich organisieren würden und nicht in die Disko gehen würden, dann hätten sie das Problem nicht? Richtig verstanden?

    Wenn ja, kann ich dann den Schluss ziehen, das sich die Parteien nicht für diese „Randgruppen“ einsetzen müssen, weil die es ja selbst in der Hand haben, aber nur nichts unternehmen, weil sei ja lieber zb ind die Disco gehen und somit ja selbst schuld sind?

  27. Analphabet sagt:

    #25
    h e u t e schreibt man klein!!!

    Ist GK Gerichtsreporter oder wie ist Dein Hinweis zu verstehen?

  28. Freiheitspower sagt:

    Lieber Analphabet,
    Danke für deinen Grammatikkurs in Sache Groß und Klein Schrift.
    GK steht Gilbert Kallenborn. Und mir geht es darum, das er hier auch über Verhandlungen berichtet die für Ihn nicht positiv ausgegangen sind.

  29. Gilbert Kallenborn sagt:

    Die Namenlosen Feiglinge:
    All ihr MdL Schumacher- MdB Lutze Wasserträger, ihr feigen Amtsinhaber und Postenkraller aus der Nebelwand; schreibt, wenn ihr mich meint, unter eurem richtigen Namen -oder haltet die Klappe.
    Ich bin es leid, mich mit denselben Bücklingen unter immer neuen Tarnkappen-Namen hier zu streiten, wobei der eine (ich) mit seinem Namen für den Inhalt haftet – wie jüngst ein Peter Christ merken musste, der sogar seine eigene Mail vor DL und den Lesern LEUGNETE !!!! und der andere jeden Tag einen neuen Namen erfindet. Nix mehr.

  30. David sagt:

    GK, das Internet ist wie es ist. Und zum Teil ist es anonym, was oft auch gut ist, ich habe schon einmal geschrieben warum ich anonym bleibe.

    Eine Auseinadersetzung nur mit deinen Regeln? Du darfst permanent beleidigen, mit Gericht etc drohen wie du magst? Ich habe bisher nicht beleidigt, obwohl du mich permanent beschimpfst. Ist das in Ordnung? Sieht so deine Auseinandersetzung aus?

    Ich bin weder Amtsinhaber, noch Postenkraller noch Wasserträger, ich habe lediglch eine Meinung die oft nicht mit deiner deckungsgleich ist, das ist alles. Und diese Freiheit nehme ich mir, auch dir gegenüber.

    Was du inhaltlich zu Bankkonten geschrieben hast war ganz ganz dünn, wenig solidarisch und weiter auf meine Argument eingehen willst du nicht. Das sagt mir und vielen anderen, die vielleicht sogar oft bei dir wären vieles und deshalb fällt mir ein solodarisieren mit dir extrem schwer, DU scheinst das nicht zu wollen, siehst dich als den „lonesome Rider“, der alleine für Recht sorgen muss. Mit allen Mitteln und sowieso sind alle anderen Weicheier. Das ist das Bild das du wohl nicht nur mir vermittelst. Und ich findes es ausgesprochen unsympathisch.

  31. Mary&Gordy sagt:

    # 28 – eine Niederlage macht stark.
    # 30 – Gilbert Kallenborn kann nicht anders. Er ist auf Rund-um-Schläge „programmiert“. Wer nicht seiner Meinung ist, ist sein Feind, vor allem diejenigen die hier unter Pseudo schreiben.

  32. Freiheitspower sagt:

    Danke Gilbert für deine Beleidigungen und Nebelkerzen, könnest du vielleicht gnädiger weise von der Verhandlung vor dem Amtsgericht in Saarlouis berichten, oder ist es dir peinlich?.

  33. David sagt:

    Freiheitspower, das nervt jetzt aber auch.

    Entweder du schreibst das jetzt selbst, da du ja anscheinend auch informiert bist, oder überlässt es Gilbert wann er darüber schreibt und ob überhaupt.

    Ansonsten bin ich jetzt natürlich verdammt neugierig…. verdammte Axt.

  34. Mary&Gordy sagt:

    genau David, wer wie Freiheitspower A sagt muss auch B sagen oder die Leine ziehen.

  35. Wenke sagt:

    Nein, kein kostenloses Girokonto „Rundgruppen“! Nur nicht!

    Harz IV muss weg und von Arbeit muss man leben können, Gutes Geld für gute Arbeit und ohne aufzustocken. Dann klappt auch mit dem Girokonto wieder. Ein Mindestlohn muss flächendeckend her, wie er sonst in Europa üblich ist. Das sind die Forderungen, für welche auf die Straße zu gehen ist. Und wäre diese Gesellschaft solidarisch, dann gäbe es hier den Generalstreik, wie in Frankreich auch.
    Keine Almosen, wie Tafeln, Sozialkarte, Sozialkäuferhäuser, für „Randgruppen“. Toll Randgruppen“ muss man hier lesen, der das schreibt ist wohl der Mittelpunkt der Gesellschaft!
    Olaf Henkel nannte Randgruppen „Unterschicht“, das zeigt, wo mancher dieser besser – und allwissenden Pseudolinken tatsächlich steht, deren Namen sich niemand merken muss.

  36. David sagt:

    @ Wenke

    Deine Forderungen sind selbstverständlich richtig. Ich bin weiterhin für ein bedingungsloses Grundeinkommen, das noch ergänzend am Rande.

    Ich habe sehe da aber ein Problem damit, wenn du sagst: Nein, kein Kostenloses Girokonto für alle.
    In nächster Zukunft wird es leider keine Vollbeschäftigung geben, Mindestlohn… abwarten, glaub ich aber derzeit eher auch nicht dran (und ich denke ohne DIE LINKE wär das Thema noch weiter weg). Solidarität in der Gesellschaft, leider wenig da, Generalstreik wird es bei uns nicht geben, da politisch und D-Land das aus der Geschichte heraus nicht will, was ich für falsch halte, die Bedenken aber verstehe.

    Aber was machen wir bis die Forderungen erfüllt sind? Weiter fordern und die Umstände so lassen wie sie sind? Das hilft den Menschen bsw ohne Konto dann wenig bis nichts.

    Und ich denke du weisst, dass ich das Wort Randgruppe genau so wie du siehst.

    Tafeln, Sozialkarten etc, also alles was auf Basis freiwilliger Hilfe ist, ist zwar oft überlebenswichtig für die Menschen, es kann aber nicht sein, das der Staat das auf freiwillge Hilfe abdrückt. Trotzdem Respekt vor den Menschen die sich da wie auch immer einbringen.

    Ein Umdenken (nicht nur das politische) ist leider so schnell nicht zu erwarten.

  37. Gilbert Kallenborn sagt:

    Den Namen „Wenke“muss man sich jedoch merken.
    Noch eine Stimme im Chorus „Aber meinen echten Namen sage ich nicht…“ Phantompolitiker, die den/die Namen wechseln wie sie grade lustig sind. Allwissende Pseudo-No-Name-Linke(???) Anonymo-Lobessänger auf die Parteibonzen, teilweise selbst Millionäre ohne Kontoproblems.
    Was hab ich mit Olaf Henkel am Hut -?!- wenn ich sage „Randgruppe“. Ich hab die Randgruppen hier in Fleisch und Blut vor mir, es sind nicht die etablierten Hütten-oder Fordarbeiter hier im Raum SLS, die die Kontenproblem haben, es sind die Ausgegrenzten, eben die Randgruppen. Meine Deutsch gutt, deine nix. Meine Mittelpunkt von ganze ÄÄrde, nix nur Gesäällschaft!.
    Soviel Chuzpe muss sein.
    Und guckst du mal den Oberlimberg rauf-. Da siehst du die Millionärsoberschicht der Partei, Lafontaine steht an der Klingel. Kontoprallvoll. Zweifel? Wenn’s Oskar alleine nicht packt, mit Christa Müller zusammen ist klar: da wohnen Millionäre. Deren Konto wird nie benannt, bezweifelt, kritisiert, weil: „DAS SEIN BESTIMMT DAS BEWUSSTSEIN“ angewendet auf Millionäre hieße, das sind gar keine echten Linken! Mon Dieu, le Napoleon Rouge!
    Huch! Karl Marx versus Oskar Lafontaine ??? Friedrich Engels….noch besser kommen….
    Die Unterschicht der Partei, das sind wir.
    Manche sagen auch: BASIS dazu.

  38. Mary&Gordy sagt:

    # 37 – Mann oh Mann – Du nervst.
    Niemand kann verpflichtet werden seinen Namen zu nennen.
    Wenn Dir das nicht passt, dass andere sich mit „Künstlernamen“ hier tummeln, steht es Dir frei reißaus zu nehmen.

  39. David sagt:

    Geil, ich steh im Verdacht Millionär zu sein, und das nur weil ich hier schreibe. Ist mir bisher in meinem Leben auch noch nicht passiert.

    Wenn ich also ein Haus (viel zu groß für mich, könnten statt 2 Personen locker 8 drin wohnen) und zwei Autos besitze (eins ist n dicker Sportwagen, 260 PS und einer ein Oldtimer Cabrio, just for fun) bin ich kein Linker mehr? Aua Aua, von Gilbert lernen heisst Vorurteile haben.

    Geil sind auch immer die Kurven: Von der Diskussion über Konten zu einer Verurteilung Lafontaines, weil sein Sein ja Millionär ist und er dann per Definition Kallenborn kein echter Linker sein kann.

    WER IST HIER LINKS; DER MELDE SICH ZUR PRÜFUNG BEI GK… Und wehe er wird fündig…

    Warum kannst du nicht wie Wenke einfach einmal Argumente austauschen? Warum? Ist das zu einfach?

  40. Jordine sagt:

    @ 39 David

    Sach mal, wohnst du auf dem Oberlimberg????

    Ich habe lange zugeschaut, gelesen, mich gefreut, dass hier rege diskutiert wird.
    Lieber David, ich frage direkt, wie lange bist du schon in der Partei? Nehme mal an, noch nicht so lange. Was ich meine ist, einer, der mit offenen Augen in den vielen Jahren der Entwicklung der Partei DIE LINKE im Saarland durch alle Höhen und Tiefen gegangen ist, der hat eine andere Sichtweise zu Personalien, als du.
    Schön braddeln kann ich auch. Entschuldige bitte, aber ich sage, wie ich es denke.
    Woran es dieser Partei in jeder Richtung fehlt ist die „Soziale Kompetenz“(Zitat Oskar).
    Ob der Eine nun „Randgruppe“ sagt und der Andere „Unterschicht“, das ist völlig wurscht. Entscheidend wäre die Diskussion, diese abzuschaffen!!!!! Dann brauchte nicht mehr drüber gequatscht werden, sondern Taten lassen grüssen.
    Ein Konto für alle, RICHTIG! Wie kann es im Jahre 2011 sein, dass Menschen kein Bankkonto haben? Nur hilft ein leeres Konto auch niemanden, sondern stellt unserer entwickelten Gesellschaft nur ein Armutszeugnis aus..
    Dies müssen unsere hochbezahlten Abgeordneten, die wir in die Ämter gewählt haben anpacken und vor allem durchsetzen. Stattdessen schüren sie weiter Intriegen und machen durch leeres Gerede auf sich aufmerksam. (nachweislich).

    Wie steht die Partei heute im Saarland? Sie leidet an Schrumpfilenzia. Warum leidet sie daran? Nicht wegen der „Abtrünnigen“ (doof), sondern wegen zu großer Unfähigkeit in fachlichen und politischen Dingen.
    Mehr ist dazu nicht zu sagen. Alles andere ist „Dummschwätzen“. Bla bla bla hier, bla bla bla da…… Ende mit bla bla, die Linke sollte für die Menschen etwas T U N und dafür sind die Mitglieder der Partei zuständig und nicht diejenigen welche man hinausgeekelt hat, denn diese werden diese Partei weder wählen noch unterstützen. Die Mitglieder müssen beweisen, ob sie denn „Echte Linke“ oder nur „Linke Vögel“ sind.
    Und übrigens kann von mir aus ein Linker einen Porsche fahren, wenn er was auf der Kirsche hat und von seinem angeblichen Reichtum etwas abgibt. Wenn ihr den Sozialismus einführen wollt, dann wird er sowieso enteignet (Marx lesen). :-)

  41. David sagt:

    Jordine,

    ich wohn nicht auf dem Oberlimberg und möchte da nicht wohnen. Ich bin 6 oder 7 Jahren in der Partei (PDS). Mcht mich nicht beser und nicht schlechter.

    WASG sah und seh ich als Gurkentruppe und die meisten wollten eh nie eine Fusion mit der PDS. Sie wollten (aufgezwungen von Lafontaine) die PDS mit ihrem Geld und ihren Strukturen kapern, was jetzt aber nichts mit den Piraten zu tun hat.

    Jetzt nochmal, so genau hast du dann doch nicht alles von mir Geschriebene gelesen: Ich sehe auch eine unglaublich schwache und durchtriebene „Manschaft“ -oder besser gesagt Einzelspieler. Manche mehr andere weniger. Ich möchte hier nicht aufzählen wen ich schlecht und wen grottenschlecht sehe und wer den Pokal „Hintertriebenster Linker an der Saar“ gewinnt.

    Aber: Die Art von GK ist in meiner Augen ätzend, kontraproduktiv. Ich hör von ihm inhaltlich nix, aber immer wieder alle die nicht meiner Meinung sind werden verklagt, sind Speichellecker, Stalinisten… wenig differnziert der Gute. So soll das klappen mit der Linken? Nö.

    Ich hab dann reflexartig Spaß daran zu provozieren, bringt aber auch nix. Die Partei werden wir hier bei DL eh nicht ändern. Und viele wollen das auch nicht, sie wollen den Untergang der Partei. Aus Rache.

    Und nochmal: Diese Dilettanten und Betrüger und Dummköpfe wurden gewählt. Und das meistens auch noch völlig „legal“. Das ganze auf eine Pappschatelwahl und einzelne Personen zu reduzieren ist zu einfach und ich kann GK beim besten Willen nicht ernst nehmen. Nur leider und -das wiederhole ich auch gerne noch einmal- schadet er meiner Meinung nach den Kritikern und in meiner AUgen auch der Partei, in der er Mitglied ist. Rauswerfen und die Methoden ihn rauszuwerfen verachte ich allerdings auch. Und noch einmal: Wenn er sich anders benehmen würde, hätte er bestimmt bei einigen seiner Forderungen auch mehr Unterstützung.

    Zu deinem „Alles andere ist Dummschwätzen“: Schön das es kluge Köpfe wie dich gibt, die die alleinge Analyse kennen. Lass dich wählen und erzähl dann allen anderen sie seine Dummschwätzer… Wir brauchen an der pitze in den OVs, KVs und LVS Leute die auch vermitteln können, wir haben extreme Lager in dieser Partei. Mit alle anderen sind Dummschwätzer kommt man nicht weit (am Rande: ich denke auch in anderen Parteien oder Im Leben allgemein nicht).

    Wir können nur mit den Mädchen tanzen, die wir haben. Auch die Basis ist davon nicht ausgeschlossen und oft keinen Deut besser als die Führung.

    Sicher hilft ein leeres Konto niemandem, hab ich nie geschrieben. Sicher bin ich für Mindestlohn und Vollbeschäftigung, sicher auch für eine gerechtere Verteilung der vorhandenen Arbeit (es wird nämlich eher weniger der „klassisch“ definierten Arbeit geben). Grund einkommen für jeden und wenn ich meinen Träumen nachgehe, schaff ich sogar Geld ab. Aber: Was nutzt das den Menschen, die zwar Geld bekommen -lächerlich wenig- aber kein Konto bekommen? Such dir mal ne Wohnung wenn du keins hast, zahl mal Rechnungen ohne Konto… Ein Konto ist ein Muss, ohne bist du ausgeschlossen von vielen Dingen.

    Zum Schluss: Enteignung ist und war noch nie wirklich meine Sache (ok, mit 15 hab ich drüber nachgedacht, auch über ne „linke Diktatur, Drogen und wilden Sex), gerechte Verteilung und Steuern zahlen schon. Und reich bin ich sicher nicht, nur sparsam im täglichen Leben.

  42. Jordine sagt:

    @ 41 David

    Lieber David,

    schade, dass wir uns nicht (oder doch?), persönlich kennen. Wir hätten uns viel zu erzählen. Aber ich habe leider null Bock mehr in Sachen DIE LINKE zu agieren, zu tun, zu analysieren usw. was sowieso keine Chance hat. Es sind ja die TOTALEN MACHER and der Rampe. Gutes für die Menschheit tue ich anderswo, wo es dringend gebraucht wird, wo es nicht um Posten oder Geld oder was auch immer, sondern wo es um Leben geht.
    Stimmt, hier verändern wir die Politik nicht, aber vielleicht wird der Eine Oder Andere zum Nachdenken angeregt. Das wäre dann ja auch schon etwas.

  43. David sagt:

    „Gutes für die Menschheit tue ich anderswo, wo es dringend gebraucht wird, wo es nicht um Posten oder Geld oder was auch immer, sondern wo es um Leben geht.“

    So wie iach auch.

    „Stimmt, hier verändern wir die Politik nicht, aber vielleicht wird der Eine Oder Andere zum Nachdenken angeregt. Das wäre dann ja auch schon etwas.“

    Nachdenken und Schlüsse ziehen. Aber bitte keinen Rachefeldzug wie GK. Das ist sein einsamer Kampf und das soll auch so bleiben, auch wenn er immer wieder behauptet er würde für die „Basis“ sprechen. Ich denke er ist zum einen Spielball, ein Werkzeug um die Drecksarbeit zu machen und zum anderen schlicht und einfach in meinen Augen ein Egozentriker.

    Ob wir uns kennen? Bestimmt 😉

  44. Jordine sagt:

    @ 43 David

    Lieber David,

    Ich rede hier nicht über Dritte mit Namen, ausser sie sind in einem politischen Amt.

    Bin der Meinung, jeder hat seine Art, Dinge zu verarbeiten. Jeder hat hier auch das Recht anonym oder mit Namen zu schreiben. Jeder kann seine Meinung verbreiten hier und jetzt und überall. Ich habe nur ein Problem mit um den heissen Brei herumgezicke oder Gerede. Ich liebe Fakten und Taten. Nur mal zum Verständnis. Beim Schreiben können Missverständnisse entstehen. Beim Reden kann man sich fetzen und geht anschließend ein Bier—nein Sekt trinken oder schaut sich nicht mehr an, prozessiert usw, die Palette zwischenmenschlicher Eigenschaften.

    Eines ist Fakt, dass es traurig ist, dass es in dieser Partei so weit kommen musste. Die Schuldfrage kennen wir alle. Auch ich bin schuld, indem ich nicht schon früher lauter geworden bin. Das heißt, alle Versuche eine vernünftige Arbeit zu organisieren, scheiterten, dann an einer sich nicht kritisieren lassenden Partei. Das Ende „Hexenjagt“. Das kennst du sicher.
    Meine Meinung ist, wenn man nicht in der Lage ist, einen Kreis so zu führen, dass wenigstens vernünftige Ergebnisse vorzuzeigen sind, dass man menschlich miteinander arbeitet, sich an die Satzung hält, nicht Kritiker mobbt bist zum Erbrechen usw, dann sollte man abtreten. Einfach klar und sauber den Platz frei machen. Fehler macht jeder, aber solche Fehler, wie erlebt, dürfen in einer linken Partei nicht passieren. Schuld haben nicht PDS- WASG- das ist mir egal (kenne die Fakten).Es gibt in beiden „Lagern“ vernünftige Menschen. Schuld haben wir, die den Mund gehalten haben, als zu ersehen war, was geschieht.
    Es wären nicht so viele Mitglieder ausgetreten. Aber wenn man gegen eine Wand aus Beton knallt (enschließlich LSK), dann kann man in dieser Partei nicht „überleben“. Ich hätte gerne Unterstützung von Dir, lieber David gehabt. Aber es waren keine „Davids“ da.
    Ende der Diskussion, klingt hart, aber die Gespräche kommen an die richtigen Stelle.

  45. David sagt:

    Danke Jordine,

    eigentlich gibt es dazu nix mehr zu sagen, und eigentlich hast du ja Recht. Recht, das wir alle Schuld sind, manche mehr andere weniger.

    Ich hab einiges versucht, an einigen Fronten versucht zu arbeiten und auf der anderen Seite auf Zeit und Vernunft gesetzt und vielleicht zu viel vertraut. Eigentlich hab ich ja auch abgeschlossen… zumindest meistens. Aber irgendwie sehe ich immer noch die Bedeutung einer „Linken“ und ich hab keine für mich ernstzunehmende Alternative zu einer Partei „DIE LINKE“. Und irgendwie hab ich manchmal noch Hoffnung und denke ich muss meine Ungeduld zügeln. Den Glauben, dass „das Gute“ am Ende gewinnt lass ich mir auch nur ungern nehmen, wenns auch nur ein schöner Traum ist und die Realität eine andere ist.

    Zum Schluss: Mir waren diese ganzen Satzungsfanatiker immer suspekt, werden sie auch bleiben. Satzung war oft wichtiger als ein „Zusammen“. Die Satzung wurde zu oft missbraucht um seinen Willen durchzusetzen oder andere aus irgendeinem Amt zu kegeln und sich selbst besser zu positionieren.

    Und sicher gab es auch einige „gute“ WASGler, nur an der sog. Macht sind die nicht. Sollten sie auch nie hin, genauso wenig wie per se alle PDSler weg sollten. Das sitzt immer noch tief. Bierbaum? Wer hat den gekannt, obwohl schon lange Mitglied in der WASG, Linsler? Dachte er sei bei den Grünen (seine peinliche Vorstellung damals), Spaniol? Dazu sag ich nur: Macht, Geld, Macht, ihr Mann lässt grüßen… usw etc.

    Und Thomas Lutze schwimmt sich da durch… und ich bin froh, das er noch da ist. Da unsägliche auf ihn eingeprügle ist mir unerträglich. Auch wenn er oft dumme Sachen macht, die oft nicht seine sind. Das sollte er lassen. Aber er ist mir 100 x lieber als Linsler, Bierbaum, Schumacher und Pollack, sorry, Spaniol und Kugler zusammen.

    Vielleicht trinken wir ja irgendwann einen Sekt, Kaffee oder sonst was, nur prozessieren oder ähnliche Dummheiten tun wir wegen einer Partei sicher nicht.

    In diesem Sinne: Schönen Sonntag.

  46. Tante Emma sagt:

    Ei, Ei, Ei,

    eine Stille überall. Haben wir noch eine Linke Partei im Saarland? Wochen sind vergangen, nichts geschieht. Wo ist denn Schumacher? Gibts den überhaupt noch? Oder hat man seinen Lohn schon für gute Zwecke gestiftet?
    Ei der Daus noch mal, naja es gehen jetzt alle zu den Piraten. Kluge Köpfe werden es schon richten.

  47. Gilbert Kallenborn sagt:

    Was ist denn das für ein Kindergarten-Gesülze?
    Das DDR-Sandmännchen als Postenerhalter für Lutze = David „Lutze..auch wenn er oft dumme Sachen macht, die oft nicht seine sind???“
    Also-er macht sie, aber es sind nicht seine? Obendrein: „Das sollte er lassen“ Was denn nun? Da es nicht seine Sachen sind, oder die Sachen die sowieso nicht seine sind…nichtmachen… Abschließend:“ Das sollte er lassen- „Das Nichtmachen von nichtseine sachenmäßige? Hilfe!
    Nur „prozessieren oder ähnliche Dummheiten tun wir …nicht.“
    Klar.Prozesse sind dumm. Satzung heilt sich von alleine und Sekt trinken..Rotkäppchen -Sekt, DDR-Brühe mit Stasigeschmack. Thomas Lutze „schwimmt sich“ nirgendwo durch, außer den falschen Bilanzen der Saar-Linken, sei es Mitglieder, sei es ..ALLES.
    Nach Nordkorea reisen,den dortigen Verstrahlten den Steinzeitkommunismus abknutschen, das bringt nur Lutze fertig. Nichtmal der Satzungskiller Linsler hätte das fertiggebracht, und da eben kommt die DDR hoch. In Lutze. Oft dumme Sachen. Nicht machen. Deutsch für Politgenies.

  48. David sagt:

    Och Gilbertlein, wenn du das nicht verstehst ist das nicht schlimm, und wenn du nicht verstehst, das ein Geschäftsführer auch für Beschlüsse aus dem Vorstand gerade stehen muss… na ja, lern erst mal noch n bisserl, nur klagen reicht nicht und ewig gleiche Phrasen von DDR-Brühe langweilen so ziemlich jeden, sprechen für eine nicht sehr geistreiche Sprache und lassen keine Diskussion zu.
    Und genau das willst du: Keine Diskussion, das Aushalten von Pluralismus ist nicht deins, dein Ego (oder dein Einfinden in andere Positionen, oder deine Intelligenz) schafft das wohl nicht. Andere Meinung? Gilbert der Westernheld brüllt sie nieder mit Stasi Rotkäppchen Gedöns und wenn das immer noch nichts hilft: Verklagen! DAS ist deine Welt, so gefällts du dir. Warum? Is mir egal, damit musst du klar kommen.
    Mach du auf Satzung, Beschimpfung und Phrasendrescherei, mehr hast du nicht drauf…

  49. David sagt:

    Bevor ich es vergesse:
    Ich war einmal zufällig Zeuge wie du Lutze bei einem Parteitag vor der Tür gedroht hast, nach einer hitzigen Diskussion, in dem ihr beide euch unschön angebrüllt habt, wobei Lutze da eher zwar laut, aber sachbezogen war und du hingegen dein übliches Einerlei an Beschimpfungen wie sie hier zu lesen sind losgelassen hast. Seit dem hast du bei mir alle Sympathien verloren und jegliche Solidarität mit Menschen, die die Androhung von Gewalt als Argument nutzen, kann man vor mir nicht erwarten.

    Auch das ist Gilbert und nun verklag mich wegen Rufschädigung, weil du behaupten wirst ich würde lügen. Waren aber zum Glück noch andere dabei die anschließend alle schockiert von der Szene insbesondere von dir waren.

  50. Gilbert Kallenborn sagt:

    Zeugen ohne Namen – Zeugen ohne Anschrift – feige Dunkelmänner/frauen!

    „Ich war Zeuge…“ – du bist gar nicht existent, „David“, du bist ein Annonym-Name, der nicht fähig ist, unter dem ECHTEN Namen zu schreiben und dann dein „…nun verklag mich“ ist bei mir eine Einladung, die sofort angenommen wird.

    Bitte ladungsfähige Anschrift mitteilen – oder die feige Klappe halten und weiter Stiefel putzen bei Lutze.
    Guck dir mal dein eigenes Geschreibsel an… „Lutze brüllte laut, aber sachbezogen…“ – du ziehst eine Schleimspur, das ist schon widerlich. „Androhung von Gewalt“ die es nie gab!
    Diese „Brüllerei“, die da von Annonymo erlogen wird – die fand nie statt. Schön, wenn man unter Falschnamen wie „David“ schreibt, man kann einfach alles kostenlos – risikolos von sich geben. Solange DL mitspielt, natürlich.

    ICH BEZWEILFE, DASS DU ÜBERHAUPT EIN LINKER BIST – DU BENUTZT HIER NUR DL, UM UNTER TARNNAMEN FALSCHMElDUNGEN RAUSZUSENDEN, FÜR DIE DANN AM ENDE KEINER HAFTET – MIT DEM EINEN EINZIGNE ZIEL, DIE DDR-ANHÄNGER IN DER LINKEN SAAR ZU HOFIEREN – DU BIST EINFACH NUR EIN STIEFELPUTZER MIT FALSCHNAMEN

    Mach hinne, Amtsgericht Saarlouis, da sehen wir uns dann. Öffentlich, es gibt auch ne Menge anderer Leute, die dich mal kennenlernen wollen – „Davidka“ – dass du eine Frau bist, weiss ich schon lange. Mit zuviel rot auf den Lippen. Und der Stasi im Kopf.

  51. Gilbert Kallenborn sagt:

    Aufruf an alle echten Linken, Freunde und Anti-Stalinisten:

    Ich bitte euch alle, dieser absichtlich gezeugten Nebelkerze „David“ keine einzige Zeile mehr zu widmen

    denn hier wird nur ABGELENKT DUMMGESCHWÄTZT von jemandem,der nicht mal seinen echten Namen nennt, aber alles wissen will, was bei den Linken Saar wirklich abgeht.

    „David“ ist eine Installation der Steinzeitkommunisten,die hier an der Saar eingewandert und eingesickert sind und würden sie OFFEN ANSTELLE VERDECKT UNTER OSKARS FITIICHEN agieren, keine 1,5 % der Stimmen erhalten, so wie die DKP einst.

  52. BieneMaja sagt:

    STOP!!!
    Möglicherweise schreiben hier einige Parvenues unter Pseudo. Ein faires Miteinander ist trotzdem angebracht.

  53. Wenke sagt:

    Netikette ade!
    Stülpen wir uns den saarländischen Maulkorb über und schweigen uns alle an.

  54. BieneMaja sagt:

    Die Art und Weise wie sich G. Kallenborn auszudrücken pflegt ist manchmal grenzwertig. Da ist ein Hinweis auf ein faires Miteinander kein Luxus.
    Wer sich den saarländischen Maulkorb überstülpen lässt betätigt sich als Steigbügelhalter für den saarländischen Politopa und sein Gefolge.

  55. Athene sagt:

    Nach vielem Lesen und reiflicher Überlegung: Sitzen die Genies von der Saar nicht in der Schiedskommission?

  56. HaraldNiewtor sagt:

    joooo. Obergenie die Vorsitzende der Schiedskommission, Rechtsanwältin Julia Maus (Befürworterin der saarländischen Maulkorbbeschlüsse) und der Gewerkschaftler Wolfgang Fieg.

  57. Gilbert Kallenborn sagt:

    Zu Biene weiss-der-Teufel-wer-Maja:
    Tja.Gilbert Kallenborn ist Arbeiterkind. Hat er nie vergessen. Trotz Abitur und 4 Fremdsprachen inclusive Hebräisch. Und trotz „grenzwertig“ nenne ich meinen echten Namen.
    Es ist viel grenzenwertiger, eine angebliche politische Meinung unter einem tatsächlich falschen Fake-Namen zu verbreiten, grenzwertigerweise. „Faires Miteinander“ ist Geschwätz von Nebelkerzen, die einmal Fairness fordern, dann Namen verschweigen.
    Ich denke, hier sind getarnte CDU ler, böswillige SPD ler und abgetauchte Grüne alle in einem Boot
    und erzählen was von der Saar-Linken und derer Akteuere, the good, the bad and the ugly.

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