DEMOKRATISCH – LINKS

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RENTENANGST

Das Saarland ist klein

Erstellt von DL-Redaktion am Sonntag 28. Juli 2013

Die Flucht eines Linken Homo Politicus?

Werden wir nun Zeuge einer großen Theateraufführung mit einer noch unbekannten Anzahl an Akten?  Wie wird das Heute später benannt, in der Historie einer Linken Partei: „Die Flucht eines Demokraten“ oder doch eher „die Inthronisierung eines Despoten?“ Vielleicht auch nur ganz schlicht: „Ein Großfürst verriet sein Volk“, oder folgt man letztendlich doch den Wortschatz der Jesuiten: „Die Vertreibung aus dem Paradies?“

Was war passiert, warum die große Verärgerung ? Das Mitglied einer „Demokratischen Partei“, Oskar Lafontaine, hatte zwei Abstimmungsniederlagen hinzunehmen und rennt aufgeregt davon? Wenn ja – welch eine Offenbarung, welch eine öffentliche Zurschaustellung seines Demokratieverständnisses? Was für eine Selbstkrönung eines mehr als 40 jährigen Lebenswerkes, oder doch eher die Entlarvung eines trotzigen Kindes ? Bekommen nun all diejenigen Recht welche Lafontaine immer in einer Schublade für Demagogen parkten?

Sagt der Volksmund nicht: „Die Größe eines Menschen zeigt sich in der Niederlage?“ Wären alle die, welche gegen Oskar schon einmal innerhalb einer Abstimmung unterlegen waren davongelaufen, gäbe es vielleicht die SPD und auch die Linke gar nicht mehr? Oder wirkt Macht bei einigen so abstumpfend das die Umgebung nicht mehr realistisch wahrgenommen wird? Aus der Erfahrung von über 40 jähriger Tätigkeit in einem Job fühlt Mensch doch was um einen herum vorgeht. Ein nüchtern Denkender hätte innerhalb der Versammlung, aus der sich ankündigenden Niederlage einen Sieg gemacht!

Aber ist es nicht vielleicht das Schicksal eines Oskar Lafontaine immer die Falschen, oder sagen wir nicht genügend Richtige um sich versammelt zu haben? Kein Einzelner kann Spitzenleistungen ohne gute Zuarbeiter vollbringen. Im Gegenteil die Helfer sind für die Qualität der geleisteten Arbeit ausschlaggebend. Eine bekannte Wuppertaler Unternehmerin sagte einmal: „Meine Position könnte auch von einen Hund besetzt werden. Solange darunter gut gearbeitet wird, ist das nicht so wichtig. Umgekehrt wäre das nicht machbar.“

Mit starken Mitarbeitern an seiner Seite wäre er nicht in der SPD eingeknickt. Schröder hatte die Besseren! Werfen wir einen Blick auf den Landesverband im Saarland und auf seine Zeit als Vorsitzender in Berlin. Ende der „Ein-Mann“ Show – Chaos, was dem Saarland noch bevorsteht. Denn wer bestimmen will wer unter oder neben ihn steht, sorgt für abhängige Untertanen aber nicht für selbständig Arbeitende. Einmal Untertan bleibt Untertan, sehr gut zu beobachten bei vielen Behörden.

Nun sucht er nach Rettung in NRW und glaubt dass die Wähler dort irgendwo in Absurdistan leben, denen seine Hinterlassenschaften im Saarland unbekannt sind? Die in deren Schlepptau er wandelt verkündet schon von Plakaten dass das Teilen Spaß macht! Gemeint ist hier aber sicher nur die Verteilung von „Fremd“ Millionärs Geldern?

Nein, die Verbreitung politischer Lügen und Falschaussagen scheint endgültig ein Endstadium erreicht zu haben. Das Problem, einige der „Alten“ Fressköpfe habe ihre Schwierigkeiten dieses auch geistig verarbeiten zu können und sprechen darum von unserem „Neuland“. Vergessen aber hier dass der Intelligenzquotient unterschiedlich verteilt ist. Sie können darum auch Vorgänge wie wir sie zur Zeit in Ägypten beobachten nicht einordnen und votieren für Mursi. Sie leben noch in ihrer Welt: „Vier Jahre gewählt – vier Jahre Narrenfreiheit“! Das wird mehr und mehr verblassen. Die Zukunft wird folgendermaßen aussehen: „Wir die Wähler haben bestellt – ihr könnt nicht liefern entgegen euren Versprechungen – dann geht dahin wo der Pfeffer wächst“! Siehe das Grundgesetz: „Alle Macht geht vom Volk aus“. Nicht von Narren welche glauben die Menschen treten zu können.

Das ist auch das Gesetz der Marktwirtschaft. So handelt die Privatwirtschaft. Nur die von einer korrupten Politik als Systemrelevant (gut an die Parteien zahlend), eingeschätzten Konzerne nicht. Die Ergebnisse sehen und fühlen wir jeden Tag. Bei den Banken, der Lebensmittelindustrie mit ihren Skandalen, Energieerzeuger oder auch der Pharma- oder Versicherungsindustrie. Betrügereien in immer größeren Ausmaßen, unter Augen einer sich blind stellenden Politik..

Darum, die Reden des Duo Wagenknecht/Lafontaine werden auch in NRW überwiegend nur von den fanatisierten Eigengewächsen besucht werden. Die merken auch nicht mehr die gleichen Reden schon vier Jahre zuvor gehört zu haben und sie nach weiteren vier Jahren erneut hören zu müssen. Die leben noch im „Neuland“. Sind dort mit Merkel sitzen geblieben?

Hier müsste von dem Duo schon neues, frisches Leben eingebracht werden. Vielleicht mehr Gala und Bild und ein mehr an Bikini oder FKK? Vielleicht auch das schaukeln eines Babys in den Armen? Motto: „Hier ist unserer Nachfolger, er/sie wird später die gleiche Politik machen wie wir! Als Kopie der Saarland Versammlungen. Das würde vielleicht noch ein bis zwei Punkte bringen, auf einer auch nach unten offenen Skala. Wenn nicht als Wählerstimmen, dann aber wenigstens auf dem Bankkonto. Die Kosten für die Adoption eines Babys können bestimmt bei Schröder erfragt werden. Ruhig da!! Dachte ich hätte gerade jemanden über meine Schulter etwas rufen hören, so wie: „Das arme Baby.“

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Grafikquellen   :

Lafontaine: DL/ UP

30 Kommentare zu “Das Saarland ist klein”

  1. Ichbins sagt:

    Teilen macht Spass, die könnten mit gutem Beispiel vorangehn aber noch wichtiger wäre wenn sie was andres elementareres teilten… Das was sie predigen, das würde nicht mal was kosten – eventuell Überwindung. Aber solange es “ Untergebene “ gibt oder rechte Hände die filtern werden sie nicht nah sein und linkes Herz teilen können. So bleibt nur Distanz und Kühle – bei Beiden.

  2. Emil Kellerwein sagt:

    Das Gefühl könnte man haben, denen oben Genannten ist die Zeit etwas davon gerannt. Den anderen Politikern scheint dies ebenfalls so zu gehen.
    Oskar hatte nie begriffen, dass die alten Methoden, die in der SPD ihm zu Erfolgen halfen, heute nicht mehr ziehen und Sahra mit Rührmichnichtanpüppchengehabe nichts aber auch gar nichts in dieser heutigen Zeit politisch verrichten mag.
    In einer Linken Partei müssen helle gestandene Köpfe, die dem Bürger die Hand reichen tätig sein und keine Redner und Millionäre. Von Phrasendrescherei und Liebmichschön hat so mancher Bürger die Nase voll.
    Der Zeitgeist rennt unaufhaltsam und viele heute noch in den Ämtern sitzenden werden ihn nicht mehr begreifen oder besser, sie kommen ihm nicht nach, ohne massiv nach Luft zu schnappen und stehen zu bleiben. Vom Umfallen will ich gar nicht schreiben 🙂
    Tja, man hätte mal umdenken müssen in Sachen Personalpolitik in der Linken und die „fanatisierten Eigengewächse“ (Zitat oben) hätten endlich die Klappe halten müssen, da sie das gesamte Westchaos verursacht haben und nun der Partei noch den Rest geben. Irrsinn!

  3. Chico sagt:

    Man will sich die Taschen voll stopfen. Ein Wahlkampf mit Geschmäckle. NRW setzt auf ein Zugpferd, das längst ausgedient hat. Eigentlich sollte den NRW-Schlauberger bekannt sein, dass auf einem hochdotierten Pferde-Rennen auch keine alten Gäule an den Start gehen!

  4. Ichbins sagt:

    Ich befürchte das ist den Beiden egal. Schhön Reden können sie, fundiert eventuell auch. Aber an den Menschen vorbei, da abgehoben und auf dem Olymp im Kokon gefangen. Da ist keinerlei Nähe mehr zu den Menschen, ob nun Wähler oder Mitglied. Diese Distanz kommt Arroganz gleich. Klar man kann nicht jedes Kinkerlitzchen oder Pipifax mitmachen. Aber Symphatie und Zwischenmenschlichkeit zur Basis muss auch bei den Oberen Linken sein, denn es kann nicht sein, dass man nur gut ist wenn man Stimmen soll

  5. engel sagt:

    Was spricht denn dagegen einen Wahlkampf ohne „PLATTKÄPP“zu machen? Weg von dem Hirarchiedenken.
    Die Texte der Plakate sind gut. Vielen Wählern genügt das.
    O.L. kann hin gehen wo er will. Wenn er de Protzkopp mache will, ei gudd dann.
    Zu 2 letzter Absatz
    einwandfrei!!!!!!!!!!!!

  6. Ein wahrer Linker sagt:

    Da gibt der OV Burbach-Altenkessel bekannt:
    Mit neuem Vorstand in den Bundestagswahlkampf!
    Dazu folgende Erläuterungen:
    Die 1. Vorsitzende D.Trenz wurde mit 12 zu 11 Stimmen, ohne Gegenkandidatin gewählt. Darauf hin, verließen 11 Mitglieder, darunter drei bisherige Vorstandsmitglieder, die Versammlung, mit dem Hinweis, mit dieser Vorsitzenden ist eine weitere Zusammenarbeit nicht möglich. Ein Mitglied hatte schon vorher wegen der übertriebenen Selbstbeweihräuscherungen der Vorsitzenden die Versammlung verlassen. Drei Tage später hat ein Mitglied den Antrag auf Neugründung eines Ortsvereins Altenkessel/Rockershausen beim Kreisverband Saarbrücken gestellt, dem zwischenzeitlich Genehmigung erteilt wurde.
    Ebenfalls wurde beim Landesschiedsgericht ein Wahlanfechtunsantrag gestellt, der fristgemäß eingereicht wurde.
    Somit wäre die Überschrift OV Burbach geht mit letztem Aufgebot in den Wahlkampf richtiger gewesen.

  7. Malaika sagt:

    Das beleidigte Leberwürstchen und sein Sahneschnittche können mir gestohlen bleiben.

  8. Hatschi sagt:

    # 6
    Die Linke Burbach-Altenkessel
    Link repariert: DL/Red/IE

  9. Saarbrigger sagt:

    @ 6
    Die „Sozialpass-Predigerin“ kriegt scheinbar nur in ihrem OV den Mund auf. Als Landesvorstandsmitglied segnet sie „Sauereien“ ab…

  10. frans wagenseil sagt:

    @6
    @8

    Die Linke Burbach-Altenkessel Link repariert DL/Red/IE

    Ich wusste bisher nicht, dass der Eschberg in Burbach/Altenkessel liegt.
    Kann mich da vielleicht einer aufklären?

    Nichtsdestotrotz:
    Nun schein es auch die Hochburgen zu erwischen, in denen bisher zumindest in den Ansätzen eine Politik im Sinne der sozialen Gerechtigkeit gemacht wurde.

    Aber dieses Beispiel zeigt es wieder einmal auf Neue:
    Man sollte es tunlichst vermeiden, Politik über den Gartenzaun oder am Küchentisch zu betreiben.
    So etwas ist langfristig betrachtet kontraproduktiv, denn irgendwann fühlen sich da einige ausgegrenzt.

    Auch in Burbach wird bei den Wahlen im September feststellen müssen, dass man dort wo man viel hat, sehr viel verlieren wird.

  11. Ichbins sagt:

    immer weniger in den Saarparteien und bei den Linken sind es nicht die innerparteilichen Zustände? Neeee ach wo. Karteibereinigung nennt man es pauschal. Nur wie es dazu kam und wie manche Mitglieder zu einem solchen wurden und es dann wieder nicht waren… Karteibereinigung. Sosososo: http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/saarland/Immer-weniger-Saarlaender-sind-in-einer-Partei;art2814,4877588

  12. Peter Pinkelpott sagt:

    in einer Hochburg hat der große Zampano mal schnell das Weite gesucht, weil die Zahl der Besucher mäßig war… Wo war das nur?

  13. celine meier sagt:

    Wers immer noch nicht begriffen hat dem ist nicht zu helfen,erst lässt Oskar die unwilligen die ihn nicht mehr wählen wollen im Stich um dann wieder bei zu springen um zu zeigen die Promimnez doch wieder etwas mehr Prozente erreichen kann. dann fallen Lutze und Genossen um und schreien wieder Oskar du Heilsbringer…
    Alles nur um an den Trog der Bundesdiäten zu kommen , geben sie dann ihre neue gewonne Wahlfreiheit zugunsten von Prozenten wieder ab weil sie nicht fähig sein werden einen Prominenten wahlkampf zu machen .wenn sie schlau wären wuerden sie sich einen Prominenten mieten der für Lutze bei den Wählern für ihn wirbt und ich meine damit nicht Oskar.

  14. DonControletti sagt:

    @ 13
    wenn andere fallen, liegen sie schon unten und singen: „oh, wann kommst du?

  15. Luca sagt:

    So so der Scheinriese nimmt Termine in NRW wahr. Wir wissen mittlerweile, dass dieser Scheinriese kleiner ist als normale Menschen, viel kleiner. Es bleibt die Erkenntnis/große Erleichterung, dass diesem Scheinriesen die wirkliche Macht versagt blieb.

  16. Ingo Engbert sagt:

    Die Aussage des US Außenminister John Kerry in der letzten Woche über die Situation in Ägypten:
    „Die Ägyptische Armee hat die Demokratie wiederhergestellt“!

    Was sagen unsere politischen Hilfsarbeiter der Regierung?

  17. Bergholzer sagt:

    Lafontaine zeigt sein wahres Gesicht.

    Es ist eine Frechheit und eine Riesenschweinerei, was sich der frühere Bundesvorsitzende Oskar Lafontaine abhält.

    Die wirklich allerbeste Lösung ist: Wahldesaster in NRW.

    Die Linke war in NRW klar an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert und nach zwei Jahren aus dem Landtag geflogen.

  18. Schnucki sagt:

    Ein weiser Mann sagte einst im Sommer 2009 zu Bierbaum vor der Stadthalle in Dillingen:
    „Was nun kommt, kann ich nicht mehr aufhalten!“

    Und es kamm schlimmer, als vorausgesagt und Bierbaum tat nichts, um den Lauf des Unheils aufzuhalten.

    Olaf hat sich selbst maßlos überschätzt und seine Untertanen unterschätzt und nun leckt er seine Wunden, die er sich selbst zugefügt hat.

  19. Hatschi sagt:

    Was sind das nur für Menschen?

  20. Tigerlilly sagt:

    # 19
    Heuchler, Pharisäer!!!

    „Wir wollen einen Politikwechsel erreichen“, sagte der frühere Vorsitzende der SPD und Linkspartei am Freitag im Deutschlandfunk. Vorbehalte zwischen ihm und führenden Sozialdemokraten dürften einer Kooperation nicht im Weg stehen. Er würde „jederzeit solche kindischen Befindlichkeiten zurückstellen wenn es darum geht, den Mindestlohn durchzusetzen und die Rentenformel wieder zu verbessern“, betonte der frühere SPD-Vorsitzende.

    http://www.rp-online.de/politik/deutschland/lafontaine-will-versoehnung-mit-der-spd-1.2974636

  21. Oscars Liebling sagt:

    @ 18 und eine weise Frau sagte zu Prof. Dr. Bierbaum:

    „Es ist offensichtlich schwerer, vor der eigenen Tür zu kehren,

    als mit dem Finger auf andere zu zeigen.“

  22. Ichbins sagt:

    Befindlichkeiten zurückstellen??? Guter Witz den er da zum Besten gibt, da bleibt einem das Lachen im Halse stecken.

  23. Shirley sagt:

    https://fbcdn-sphotos-g-a.akamaihd.net/hphotos-ak-ash3/539592_669932769701555_1835134911_n.jpg

    Bei Lafontaine ist es Sturheit, Egoismus und und und

  24. Ingrid Schmadel sagt:

    @ 17 – Ich habe den „Kaiser Napoleon von der Saar“ eigentlich nie anders eingeschätzt. Für mich war er vom Anfang an ein „Demagoge“ dem es nur um persönliche Macht und Erfolg ging.

  25. frans wagenseil sagt:

    … wo steckt denn Oskars zweitbestes Rennpferdchen, unser aller Yvonne’sche?

    Noch ist sie ja wohl Direktkandidatin im Wahlkreis NK/HOM, oder?
    Begleitet sie unseren OLAF nach NRW?
    Oder macht sie ganz einfach gar nix und beobachtet von der Galerie aus nur den Untergang (der SAAR-LINKEN)?

  26. Manfred Zintel sagt:

    ähhhhhhh „unseren OLAF“. Falsche Tasten bedient 😉

  27. AntiSpeichellecker sagt:

    # 24
    Die jüngsten „Manöver“ sind ja nicht ganz neu.
    Auch früher reagierte er schon „unwirsch“, wenn die Genossen/innen nicht nach seiner Pfeife tanzen wollten. Demokratie ist für ihn, wenn er etwas vorgibt und die Leute folgen ihm blind.

  28. Anna Rita sagt:

    # 25

    Vielleicht auf Job-Suche?

    Lafontaines Ex-Frau Christa Müller“
    Wozu braucht man eigentlich noch Männer?“

    Sie gab ihre Karriere auf, bekam ein Kind, pflegte Mutter und Schwiegermutter – dann ging ihr Mann Oskar Lafontaine. Christa Müller über wehrhafte Hausfrauen, das Betreuungsgeld und ihren Ärger über Feministinnen.

    …….. dass es heißt, die kriegt den Job nur, weil sie die Frau vom Oskar ist. Ich habe mir gesagt, ich verstehe mich gut mit diesem Mann. Ich treffe vielleicht nie mehr einen besseren…

  29. Ella Klein sagt:

    Wozu braucht man eigentlich noch Männer?

    Frauen an der Seite eines machtgeilen Politikers haben oft kein leichtes Los.
    Demnach ist es für angeblich emanzipierte Frauen kein Zuckerschlecken diesen Männer immer wieder aufs Neue zu versichern: „sie sind die Größten“ 😉

  30. elze knörz sagt:

    @28

    Oder sie ist dabei, die Kündigungsschreiben für ihre Fußabtreter zu verfassen.
    Ach ja, die sind ja befristet beschäftigt, da bedarf es keiner Kündigung.

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