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Die Basis – Entmündigung

Erstellt von IE am Samstag 17. Dezember 2011

DIE LINKE -Entmündigt Ihre Basis an der Saar

Datei:Oskar Lafontaine 2011-03-21.jpg

Soziale Gerechtigkeit, Demokratie, Volksabstimmung, Pluralismus oder Politik von unten, das alles sind Werbe Angebote aus dem Programm der Partei DIE LINKE mit welchem Wähler angelockt werden sollen. Geboten wird den Mitgliedern und den Wählern dagegen: ein Nein zu Volksentscheidungen, ein Nein zur Basisabstimmung über die neu zu wählende Parteispitze und nun auch ein Nein der Parteispitze des Landesverband des Saarland zu dieser Basisabstimmung wie es im folgendem Text der Presse mitgeteilt wurde.

118      SAARTEXT  Fr.16.12  18:46:29
NACHRICHTEN
Saarbrücken

Saar-Linke gegen Mitgliederentscheid

Die Linkspartei im Saarland hat sich dagegen ausgesprochen, die beiden Bundesvorsitzenden per Mitgliederbefragung ermitteln zu lassen. Das hat der Landesvorstand einstimmig beschlossen.

Es sei zu befürchten, dass die Partei im Zuge eines solchen Mitgliederentscheids monatelang durch eine Personaldebatte in Beschlag genommen werde. Die Wahl soll im Juni stattfinden.

Gegen die amtierenden Vorsitzenden Ernst und Lötzsch will u.a. der stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Dietmar Bartsch, antreten. Er befürwortet die Mitgliederbefragung.

Die Basis wurde zu allen diesen Entscheidungen natürlich nicht gefragt, sie ist für Großkopferte Vorstände unwichtig. Mit solchen Entscheidungen reiht sich die LINKE abermals in die Reihe aller anderen Parteien ein und die Mitglieder brauchen sich in Zukunft nicht mehr empören wenn wieder Gesetze gegen ihren Willen verabschiedet werden, da sie noch nicht einmal aufstehen wenn ihre ureigenen Interessen, wie im Programm zugesichert, noch nicht einmal in den eigen Reihen gewürdigt und respektiert werden.

Da zeigt die neueste Wählerumfrage doch realistischere Ergebnisse. In der letzten Umfrage vom Politbarometer des ZDF erhielt die Linke nur noch sechs Prozent.

Daran wird auch der Artikel in der Saarbrücker-Zeitung wenig ändern, in dem Lafontaine seine Partei sehr gut aufgestellt sieht und sich dazu bekennt in der bekannten Formation auch in die nächste Landtagswahl ziehen zu wollen. Da läuft das Öl des Lobes an den Wänden herunter wenn er etwa behauptet Linsler habe etwas gelernt und Konrad Adenauer sei auch erst mit 73 Kanzler geworden..

Aber das genau ist Politik. Wenn andere ihnen Lobhudeleien versagen, bringen Politiker immer noch die Chuzpe auf sich selber zu preisen.

Quelle: Saarbrücker-Zeitung >>>>> weiterlesen

Wie in einen Artikel von heute  berichtet wird, beklagt die Partei im Saarland einen Mitgliederschwund und ist knapp bei  Kasse.

Am 24. 12 . wird der Weihnachtsmann mit seiner First Lady ab 10 Uhr vor dem Parteibüro in Saarlouis seine Aufwartung geben. Beim Ausschank von Glühwein soll dort mit den Bürgern über LINKE Politik  diskutiert werden.

Quelle: Saarbrücker-Zeitung >>>>> weiterlesen

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42 Kommentare zu “Die Basis – Entmündigung”

  1. Dr. Schiwago sagt:

    Man muss den Beitrag von Oskar, dass die Partei gut aufgestellt wäre, stark bezweifeln, alles was er sagt wir er erträumt haben. Weil beim Landesparteitag der Linken in Saarbrücken kein Gegenkandidat in Sicht war, muss Oskar mit ihm weitermachen. Dass Oskar dann noch die Frechheit besitzt, überhaupt zu sagen, die Linke sei gut aufgestellt, da lachen ja die Hühner.
    Nachwuchs gibts bei den linken nicht, alles geschönte Zahlen des Landeverbandes.
    Wenn Oskar von einer Verjüngung flötet, so ist das sein Wunschdenken, aber mit ihm an der Spitze kann das nicht gut gehen. Seine Themen sind seit dreissig Jahren hinlänglich bekannt. Wer auf neuen Wind hofft, der wird maßlos enttäuscht sein. Mit Mitgliederentmündigung ist keine Politik zu machen.

    Dann können die Saarlouiser Mitglieder der Partei die Linke am 24.12. vor dem Parteibüro das Gedicht aufsagen: „Lieber guter Weihanchtsmann, schau mich nicht so böse an. Stecke deine Rute ein. Ich will ein guter Genosse sein.“ Und Sahra als Christkindlein verteilt dann Geschenke in Form eines Maulkorbes.

    „Advent- Advent- ein Lichtlein brennt. Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier… dann steht Knecht Rupprecht vor der Tür.“ Und wenn das fünfte Lichtlein brennt, dann haben sie den Anschluss voll verpennt.

  2. Bred Hard sagt:

    Sach mal was zu dem Heiligmorgengedränge in Saarlouis – Altstadt. Haben Zeiten erlebt, als man sich am Stand der Linken drängte. Um diese Zeit in der Altstadt ist immer die Hölle los, weil alle Kneipen dem weihnachtsfröhnenden Volke gute Leckerle anbieten, da ja manche am Vormittag zu Heilig Abend nichts anderes zu tun haben. Es sind meist jugendliche Mitbürger (ahhh, daher weht der Wind…Oskar will sie werben), die fröhlich die Gassen der Altstadt bevölkern.
    Da das Parteibüro der Linken in Saarlouis genau in einer der Gassen rot leuchtet, ist es einfach, dort die Bürger anzusprechen. Oder die Bürger sprechen die Linke an??? Dies passierte manchmal und dann fragte man nach Olaf. „Moin, un ist Oskar da?“ Antwort eines frierenden Genossen: „M..tut mir leid, nein, der kommt heute nicht…“ Bürger: „Naja macht nicht, den kenn ich nämlich persönlich.“ Toll und das ist ja auch schön. Klar, wenn Olaf kommt, dann will ja jeder Bürger mit ihm reden. Geht ja gar nicht bei dem Gedränge und Lärm. Wie will man da ein politsches Gespräch führen. Man übe Nachsicht.
    Was mich stört, die Linke ist eine Partei des Volkes. Die Organisatoren und Durchführer der Veranstaltung werden nie erwähnt. Wer schänkt Glühwein mit Amaretto aus? Die kleinen Genossen- innen frieren sich die Haxen ab. Olaf kann ja seine Gespräche im gut geheizten Parteibüro abhalten.
    Dann das ach so tolle „Wehnachtsgeschenk“ der Obrigen der Elite. Auf diesen feucht warmen Händedruck kann ich verzichten. Ich proste lieber den Fleißigen zu, ohne die es nie klappen würde.
    Außerdem sind nebenan meine Freunde, wo ein Absacker getrunken wird, ehe ich meiner Frau ihr Weihnachtsgeschenk in aller Schnelle kaufen gehe.

  3. GillaSchillo sagt:

    Basisdemokratie sieht m.E. anders aus.
    Die LINKEN sind angetreten es besser zu machen.
    Das fängt vor der eigenen Haustür an.
    Nach diesem Abstimmungsergebnis fällt es mir wirklich unglaublich schwer, an die viel gepriesene Basisdemokratie zu glauben. – Aber ich bemühe mich!
    Ein Hauch von Stalinisus weht scheinbar noch immer durch den Landesverband Saar.

  4. Django sagt:

    Wer hat Angst vor der Basis?

    Scheinbar die Garde aus der 2. und 3. Reihe der übergelaufenen EX-SPDler!!!

  5. ichbins sagt:

    diese Lippenbekenntnisse – das Predigen vom Wassersaufen muss endlich ein Ende haben…. sonst hat diese Partei ein unrühmliches Ende ( oder auch nicht :-( )

  6. AntiSpeichellecker sagt:

    Linsler hat immer noch nicht begriffen, dass man eine Partei nicht wie eine Gewerkschaft führen kann.
    L. ist wohl der Ansicht, dass Lafontaine immer noch der Boss der Partei ist. Das ist er nicht.

    Um es mal deutlicher zu sagen: Eine kleine Gruppe um Oskar herum will keine Basisdemokratie.
    Sie will die totale Macht.
    Es ist wichtig, dass die Linke brillante Köpfe präsentiert.
    Linsler gehört ganz bestimmt nicht dazu.
    Für mich zählt Gysi auch nicht mehr in die Kategorie kluge Köpfe der offenbar im Auftrag von Lafontaine – auf spektakuläre Art Dietmar Bartsch erledigt hatte.
    Ist nicht vergessen.
    Katja Kipping als Bundesvorsitzende könnte ich mir gut vorstellen.

  7. HaraldNiewtor sagt:

    Der einstimmige Beschluss des Landesvorstandes ist ein Schlag ins Gesicht der Basisdemokraten.
    Der Appell von Linsler an die Mitglieder, die Mitgliedsbeiträge ehrlich zu zahlen, zeugt doch von Nichtswissen oder Dement.
    Viele von uns haben die Zeit nicht vergessen als über 200 Busfahrer eintraten und nicht ihren satzungsgemäßen Beitrag zu zahlen brauchten.
    Die Basis selbst hat es in der Hand Linsler und seine Seilschaft zum Teufel zu jagen.

  8. Ex-Saarländer sagt:

    (…) Die Aufforderung des Landesvaters zu lesen ist ein Vergnügen.
    War es doch Linsler der sich über die Satzungsmäßigkeit hinwegsetzte und forderte: Bei den Mitgliedsbeiträgen müsse man die 5 grade sein lassen.
    Gehirnjogging kann nicht schaden.

  9. Omannomann sagt:

    Und somit wird zum x-ten Mal dokumentiert, dass im saarländischen Landesvorstand eine Menge Schein-Basisdemokraten sind.
    Ich bin mittlerweile stinksauer, weil mit diesen Schein-Demokraten die Partei an die Wand gefahren wird – Ergebnis: Mitgliederschwund.

    #7 Der lenkende Demokrateur wird schon dafür sorgen, dass sein bestes Pferd im Stall nicht vom Hofe gejagt wird.

  10. Helmut Leih sagt:

    Liebe Saarländer, besser ist austreten,das bringt doch alles nichts,schaut euch doch die
    anderen Bundesländer an,überall die gleiche Schei,das Wort schreibe ich besser nicht aus,
    denn dann stinkt es noch mehr.
    Jeder Basisdemokrat in der Partei Die Linke will nicht mehr,warum seit Ihr noch in diesen
    Verein.Ich habt doch die Möglichkeit eine eigene Partei zu gründen,es warten noch sehr viele
    ehemalige WASG Mitglieder auf eine neue Partei.

  11. Helmut Kokoschka sagt:

    Aus der Partei austreten?
    Dann tut man ja genau das, was einige wollen. Ist es wirklich in anderen Parteien besser? Ich sehe das immer im Stadtrat. Es sind drei – vier Personen, die alles bestimmen. Der Rest resigniert und nickt ab. Da werden Millionen verschoben und 42 von 45 Stadtverordneten finden das in Ordnung!

  12. Omannomann sagt:

    Wenn Politiker das Wort „“gerecht“ oder „zum Wohle des Volkes“ in den Mund nehmen, wird mir immer kotzübel.

  13. Gilbert Kallenborn sagt:

    Es weht nicht nur „ein Hauch von Stalinismus “ durch die Saar-Linke, sondern da haftet ein permanenter geistiger Gulag-Gestank: einen Basis-Mitgliederentscheid zu verhindern zur Frage, wer die Partei führen soll, macht jedes Mitglied zum entrechteten Stimmvieh, gut genug, um die Bonzen in ihre Ämter zu schaffen a la MdL, MdB -aber ja nicht bei der Wahl des/der Parteiführer. Rolf Linsler gibt hier nichts anderes als-erneut -das vorgeschobene Sprachrohr des ewigen Strippenziehers im Hintergrund -Lafontaine.
    Die Verhinderung des Mitgliederentscheides dient nur dem Zweck, den Lafontaine -Abnicker Klaus Ernst im Amt zu halten in Berlin -nur will DEN der gesamte Osten nicht mehr weiter tragen und im Westen bröckelt die Stalinistenriege sowieso.
    Der Aufruf „neue Partei gründen“- aber die alten Misstände und Wahlfälschung weitergehen zu lassen, ist Verrat. Am eigenen Traum.
    Wegrennen löst keine Probleme -Kämpfen schon. Bis zum letzten Parteiausschlußverfahren, bis zum letzten Blatt Papier. Bis zum letzten Stimmzettel, ab in die Pappschachtel und in den Mülleimer des MdL Schumacher.
    Helmut Leih irrt : „Warum seid ihr immer noch in dieser Partei“? „Diese Partei“ -die Linke – ist kein Privatbesitz von Oskar Lafontaine & Co samt neostalinistischer Geliebter Sarah Wagenknecht.
    Wir sind nicht in derer Partei. Die sind in unserer.
    Wir sind das Volk.
    Wir sind Millionen – und die: nur wenige Politbonzen. Ihre Zeit läuft ab. Dietmar Bartsch kommt.
    Durchhalten, Genossinnen und Genossen -durchhalten.
    Die Reformer werden über die Neostalinisten siegen, trotz aller dreckigen Tricks aus dem Saarland von den Chefs der Wahlfälscher und Demokratieverhinderer.

  14. AlternativerLinker sagt:

    Es entspricht zwar nicht meinen Gepflogenheiten, aber in diesem Fall muss ich wohl etwas deftiger in meiner Wortwahl werden.

    Wir, damit meine ich den größten Teil der Mitglieder werden nach Strich und Faden verarscht. Der Terminus „verarscht“ fasst die Begriffe „betrogen, belogen, verhöhnt und veralbert“ zusammen und findet aus diesem Grund hier Anwendung, obwohl ich ihn bisher in meinen Beiträgen vermieden habe.

    Basis-Demokratie ade wenn die Mitglieder, die ja angeblich mitbestimmen, eine andere Meinung haben als die Scheindemokraten und uns mit unnachahmlicher Arroganz klarmachen, dass wir zu blöde sind zu erkennen, dass es nur einen einzig wahren echten Linken gibt: Oskar Lafontaine.
    Eine Sicht, die zeigt, dass angeborene Dummheit auch mit viel Bildung nicht zu beseitigen ist.

  15. Rotkaeppchen sagt:

    Wenigstens zu Weihnachten könntet ihr die Neiddebatte mal lassen…dieser Beitrag hier zeigt, dass es Neutrum die Lohntüte der Abgeordneten geht. Wer ohneSuende ist werfe den ersten Stein. Ich erinnere mich an viele Stimmenbettelanrufe von Leuten die Abgeordnete werden wollten und es nicht geworden sind.Ich hätte mir diese Aufgabe nie aufbürden wollen. Aber viele können nicht verlieren und streiten hier rum. Das soll mir noch egal sein, aber eines steht fest ohne Oscar gäbe es nix zum Streiten ,ohne ihn wäre die Linke im Westen eine Nullnummer.

  16. Günter Meyer sagt:

    # Rotkaeppchen

    Würde etwas fehlen wenn es die Linke nicht gebe? Wo alle nur auf einige neidisch sind – verteidigen die anderen nur ihren Besitz. Wo ist da der Unterschied und wer macht dann Politik ?

  17. HaraldNiewtor sagt:

    Vordergründig geht es darum, dass Basisdemokratie nicht gewollt ist und um keine Neiddebatte
    #15 der Text ist so unnötig „wie dem Papst seine Eier“

  18. Rotkäppchen sagt:

    Linsler hat bundesweit Ruhm erlangt durch die Maulkorbanträge.
    Wenn L. von Demokratie spricht, lacht nur der Teufel.

  19. Pimpf sagt:

    @ 15

    Ja warum ist die Linke im Westen eine Nullnummer??
    Es liegt ja nicht an dem Programm oder den Statuten. Schuld sind immer die Anderen. Das ist eine ach so dümmliche Masche in dieser Partei. Wer genug Selbstbewußtsein besitzt, braucht kein Neidgequatsche. Soll ich auf führende Genossen neidisch sein, die menschlich nichts bringen und politisch nichts können, nur weil sie 8000.- oder 15000 Euro im Monat verdienen? Auf welche Kosten denn? Auf Kosten jedes einzelnen Genossen, der ehrlich seine Arbeit machen will, nicht darf, weil diese oben genannten Herrschaften nichts anderes zu tun haben, als ihre eigenen Pfründe zu sichern. Nur darum geht es. Ja aber es wird die Zeit kommen, wo abgerechnet wird. Dann will man als Bürger wissen, was haben die Gewählten denn für uns getan. Arbeitet ruhig weiter an den sektiererhaften Regeln in dieser Partei, dann hat keiner mehr Interesse an Euch. Es werden andere kommen und dies besser machen.
    Es ist schon schlimm genug, dass eine Partei nur einen Mann braucht, um zu glänzen. Der Glanz wird irgendwann verblassen und dann?

  20. Mica sagt:

    #18
    Ruhm erlangt? L. hat den Landesverband lächerlich gemacht.
    Dieser Bundessatzungszerstörer darf in der Partei bleiben!!!
    Vielleicht sollte man auch über ein Verbot dieses Landesverbandes nachdenken. Denn dieser gebiert sich immer mehr als eine verfassungsfeindliche Vereinigung.

  21. Dr. Schiwago sagt:

    @ 15 Rotkaeppchen hat immer noch die rosarote Brille auf:

    Erkläre uns allen mal hier, auf was wir neidig sein sollen? Was hat die Linke positives im Saarland
    fertig gebracht? Eine Partei der Sozialen Gerechtigkeit, mit Bierbaum an der Spitze, der mit seinem Institut Arbeitgeber berät, wie man Personalkosten einsparen muss, ist das soziale Gerechtigkeit? Er wird schon gewusst haben, warum er beim Landesparteitag nicht mehr kandidierte.
    Ablehnung von Mitgliederentscheiden ist das soziale Gerechtigkeit?
    Nehmen wir mal alle anderen Abgeordneten der Linken im Saarland, sie wollen ja alle wieder gewählt werden. Man darf gespannt sein, wenn sie in der Bütt stehen, was sie dann erzählen über ihre Erfolge.

  22. Luschdisch sagt:

    Beim Weißwein denkt man, beim Rotwein spricht man …
    Eine Buddel Fuselwein in Rotkaeppchens Körbchen hat allem Anschein nach dazu geführt, dass „gemeint“ war: die momentane saarländische Parteispitze ist nicht repräsentativ für die Partei.

  23. AlternativerLinker sagt:

    Die Basis wird für dumm verkauft. Der neue Landesgeschäftsführer reiht sich gut in die alte Riege ein.
    Er will einen Schiedsspruch der LSK Saar umgehen.
    Das wäre vermutlich im Sinne der Kreisvorsitzenden Spaniol.
    Wie wäre es damit dem Kreisverband SPK alle finanz. Mittel zu entziehen bis sich dieser an die Statuten der Partei hält – zB Bundesfinanzordnung?
    Ist ein Scherz.
    Der Landesvorstand hält sich ja auch nicht an die Statuten der Partei.

  24. David sagt:

    Damit sich für mich die Logik erklärt, eine Frage an Rotkaeppchen:

    Stimmt, ohne Oskar gäb es nix zu streiten, aber ist deswegen alles richtig was in der Partei läuft? Lassen wir OLaf mal außen vor…

    Frohe Weihnachten an alle.

  25. Analphabet sagt:

    Ich könnte jedes Mal kotzen, wenn der Name Spaniol fällt.
    Das, was die Frau erzählt (auch am 14.11. Landesparteitag) und das was sie seit Jahren fabriziert, ist pure Mitgliederverarsche.

    Oskar, Oskar oh du fröhliche.

  26. GillaSchillo sagt:

    Demokratie ist, wenn fünf Füchse und ein Hase abstimmen was es zum Abendessen gibt.
    Freiheit wäre, wenn der Hase eine Schrotflinte hätte.

  27. Tante Emma sagt:

    Die Mitglieder und Wähler der Linken werden auch im Kreis SLS von ihren Kreisfürsten verarscht. Irgendwann werden viele erzählen, was geschah.

  28. Athene sagt:

    Seien wir doch mal ehrlich. Die saarländische Linke … Hoffnungsträger der Demokratur.
    Die Mitglieder sollten nicht austreten, sondern vor dem Karl Liebknecht Haus demonstrieren.

  29. Gilbert Kallenborn sagt:

    Die „Basisdemokratie“ der Linken Saar sieht, auch unter dem neuen Landesgeschäftsführer Sigurd Gilcher, der den Neostalinisten Thomas Lutze politisch beerbt hat; -ohne jetzt unbedingt in der 1. Reihe der DDR-Anbeter zu stehen, wie Lutze -sieht so aus, daß nach meinem bisherigen Kenntnisstand ( -auch mir hat Gilcher schon vor 4 Wochen das Protokoll versprochen, ich habe es immer noch nicht ! -)
    Heute,am 22.12.2011 immer noch kein Protokoll des Landesparteitages Die Linke Saar 2011 vom 12.November 2011 den Genossen/innen, zur Verfügung gestellt wird.
    Der Herr Protokollant Denis Bard habe noch keines fertig! Dann soll er kein solches Amt annehmen, wenn er nur Abnicker und Verzögerer des Landesvorstandes spielt, denn wie soll man binnen 4 Wochen Wahlen anfechten – so die Satzung – wenn einem dazu 8 Wochen das verfahrensentscheidende Protokoll verweigert und verhindert wird ????
    Dumm, dämlich, arrogant -unfähig und durchsichtig nur auf Machterhalt aus; das hat nichts mit „Sozialer Gerechtigkeit“ zu tun. Ein Protokollant hat dafür zu sorgen, daß binnen 8 Tagen das Protokoll fertig ist. Oder Andere den Job machen lassen, wenn er es nicht kann/will.
    Genauso hat der Landesgeschäftsführer dafür zu sorgen, oder er soll sich gleich selber Landesdemokratieverhinderer umtaufen.
    Jeder Hasenzüchterverein hat binnen 8 Tagen seine Sitzungsprotkolle fertig, nur die Linke Saar nicht.
    Dafür gibts am 24.12.2011 gratis Glühwein mit Sarah Wagenknecht zu schlürfen. Besoffene merken nicht, wie ihre Recht Stück für Stück entsorgt werden. Zuvor wurde in Saarbrücken Freibier ausgeschenkt -kriegt die Linke Bürgermengen, die dann in der Presse mit „vollem Haus“ verkauft werden, nur noch mit Gratis-Alkohol zustande -und haben wir nicht schon genug Alkoholiker in dieser Partei, auch in höchsten Ämtern?
    Die Menschen, die Wähler, die Genossinnen/Genossen haben ein RECHT auf dies Protokoll es ist kein Gnadenakt Sigurd Gilcher /Denis Bard!
    Ich wünschte, jemand mit „Eia in da Bux“ -Seltenheitsfall b.d. Linken Saar -würde das Team Gilvher/Bard grad wegen Unterdrückung des Protokoll des LPT vor die LSK bringen.
    Denn die Protokollfrage ist bundeseinheltich geregelt -diese sind ohne Verzug zu erstellen. Und nicht um 1,5 Monate zu verschleppen! Der LPT LinkeSaar des 12.11.2011 begann mit der öffentlichen Beschwerde Kallenborn, über Mikrophon -durchgesetzt als GESCHÄFTSORDNUNGSANTRAG Redebeitrag wurde NICHT GENEHMIGT!
    Die 25 Delegierten des Kreis Saarlouis hätten keine Rechtsgrundlage aufgrund Beschluss BSchK -.VZ- 102 2010 -Aufhebung der Ensdorf-Pappschachtelwahl – sowie 2 er staatlicher Gerichtsbeschlüsse vom 2.12.2o1o und 12.11.2010 des Amtsgericht Saarbrücken. Man solle ihnen keine Stimmkarten aushändigen bzw. die bereits ausgehändigten nicht benutzen lassen.
    Heinz Bierbaum ließ darüber abstimmen (!!!) d.h. er negierte die Bundesschiedskommission!
    Scheinbar doktern die Protokollverbieger seit 6 Wochen, wie sie diese Tatsache aus dem Protkoll entfernen können. Wohl deswegen wird es seit 6 Wochen unterdrückt!
    Denn allein diese Tatsache macht den gesamten LPT als rechtsstaatsfeindlichen, BSchK-feindlichen Willkürakt offenkundig.

  30. Miss Marpel sagt:

    …. und es werden Protokollanten/innen entsorgt, wenn sie ausführliche Protokolle schreiben. Mitglieder werden gemobbt und ins Lächerliche gezogen, wenn sie sich gegen unvollständige Protokolle wehren, sich gar erlauben, gegen sie abzustimmen und so weiter und so fort…

  31. HaraldNiewtor sagt:

    andere wiederum werden „animiert“ was zu schreiben was gar nicht notiert wurde.
    Ein Schelm, der Böses dabei denkt.
    Also nochmal von vorne, der besseren Verständlichkeit wegen, damits auch der letzte geistige Tiefflieger kapiert:
    Hinter allen Verzögerungen/Verschleppungen steckt SYSTEM.

  32. Tapfere Schneiderlein66 sagt:

    Die Linkspartei heute, einfach überflüssig und unwählbar.

  33. Miss Marpel sagt:

    SYSTEM, um sich ein eigenes Strickmuster zu stricken, die Macht zu erhalten, Geld zu verdienen auf Kosten anderer. Es ist nur nicht nachvollziehbar, dass es immer wieder welche gibt, die denen hinterher hecheln und sich für die Dummheiten mißbrauchen lassen und dann nach aussen wiedergeben: „…alles im Sinne der Partei“.
    Es war aber immer schon so, grosse mächtige Leute fielen immer durch die eigenen Reihen. ABWARTEN! Es gibt eine Gerechtigkeit auf Erden.

  34. Helmut Leih sagt:

    1.Es gibt Gerechtigkeit,du bekommst sie nur nicht umsonst!.
    2.Die Leute die Gerechtigkeit wollen sind keine Minderheiten!.
    3.Gerechtigkeit findest du in keiner etablierten Partei, dazu mußt du eine wirklich
    gute und Gerechte Arbeiter-Partei gründen, den wer fiel verdient will nochmehr haben.
    Die Partei Die Linke taugt nicht dazu.

  35. REWE sagt:

    #28

    und weiter sich fleißig ihren Mitgliedsbeitrag abknöpfen lassen und besonders wichtig: Das Maul halten.

  36. REWE sagt:

    #29

    Im Rechtsverkehr ist es sehr oft so, dass Fristen erst dann zu laufen beginnen, wenn ein Sachverhalt zur Kenntnis gelangt ist.

    Beispiel: Die Widerspruchsfrist von 1 Monat gegen einen Steuerbescheid beginnt erst zu laufen, wenn der Bescheid auch tatsächlich zugestellt ist.
    Hinweis: Da könnten Zeugen, Poststempel und Eingangsvermerke ggf. wichtig sein.

  37. Athene sagt:

    Kommentar 35
    Nicht alle kuschen vor den großen „alten“ Herren und prangern die Scheindemokratie in der Linke an.

  38. Athene sagt:

    Kommentar 36:
    Schade, dass dieses Recht nicht auf die Parteien übertragbar ist.
    Parteiausschluss erst wirksam, wenn böses Mitglied die Beschlussgründe in Händen hält.

  39. Helmut Leih sagt:

    Wer ist eigentlich Dietmar Bartsch? Den kennt man doch nur im Osten der Bundes-Deutschland
    Der Mann siet aus wie ein Kohlensack mit blonden Harr. Unter Bartsch seinem blonden Harr stecken nur Kohlen,den so redett er auch.Schaut euch doch nur mal die P-Werbung der WASG
    an,so etwas schaft Die Linke nicht, einfach mal Googeln, WASG-Lüge eins-fünf eingeben.

    Mehr Tips sind nicht nötig,Ihr wist dann das der Vorstand der Partei ausgetauscht werden
    muß.ich habe die fünf Lügen auch noch auf meinen PC,wer möchte den sende ich sie zu.
    helmut.leih@gmx.de auf meiner Homepage ist auch meine ganze Adresse http://www.betrogene-buerger.de

  40. ichgreifmirandenkopf sagt:

    „Der Mann siet aus wie ein Kohlensack mit blonden Harr.“ (Zitat @ 39).
    Na toll, welch einprägende Beschreibung. Da ich mich beherrsche und sachlich bleiben will, nur ein paar kurze Worte.
    Wer drauf haut, der sollte auch gute Vorschläge zur Verbesserung der Missere bringen. Draufhauen allein bringt keine Veränderung. Man sollte sich bei aller Wut mal den Spiegel vor das Gesicht halten.
    Kritiken sind erwünscht auch massiv, aber es muss ein fundiertes Wissen dahinter stehen.
    Die Linke kann nicht verändert werden, dies ist ein aussichtsloses Unterfangen und vergebliche Liebesmüh.

  41. Helmut Leih sagt:

    Antwort auf Beitrag 40:
    Erstmal gebe Dir Recht,Die Linke kann nicht verändert werden,aber der Vorstand schon!.
    Achtet der Vorstand in seinen Mitgliederversammlungen auf die eingehenden Anträge,
    kann die Partei aber doch verändert werden, man muß es nur wollen.
    Alle Parteien achten bei ihrer Auswahl darauf, das die Kandidaten ein gutes aussehen haben.
    Auch achten Parteien auf politische Vorbildung und Eignung.
    Es gibt in der Partei Die Linke, ca 3000 Mitglieder mit Veränderungwillen, sie stammen
    aber nicht aus dem Kommunistischen teil der Partei.Der Großteil der Partei Die Linke
    möchte die DDR wiederhaben,es gab auch schon Anmerkungen die Mauer wieder aufzubauen.
    Wenn Vorstandsmitgliedern wie Gesine L. das auch noch Öffentlich sagt,und der Vorstand
    Gesine L. im Vorstand belassen will,wissen wir was mit dieser Partei los ist!!!!.

    Das Deutschland linke Parteien braucht, stelle ich nicht in frage,aber Kommunisten braucht
    Deutschland nicht!!!. Die SPD würde auch nicht mehr die KP unterstützen.

    Das zum Thema: wer drauf haut! eines möchte ich noch zu personen sagen die zu Feige sind
    ihre Namen zu nennen. Alles Feige A—.

    MfG Helmut Leih

  42. Helmut Leih sagt:

    2,5% in NRW das ist nicht nur eine schallende Ohrfeige, dass ist der Untergang.
    Arbeitnehmerinnen/er haben diese Stalinisten abgewählt,sie haben eben bemerkt wo sie
    hergekommen sind.Es ist nur schade um die ehemaligen WASG gründer die es ehrlich meinten.
    Die SED-PDS darf untergehen,sie haben ja auch schon DDR-Bürger unterdrückt.

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