DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

Deutsche Burschenschaft

Erstellt von DL-Redaktion am Samstag 5. November 2011

„Stramm Rechts“

Datei:Suhl-Heinrichs-Kirmes-Burschenschaft-2005-09-16.jpg

Ein sehr kritischer Bericht über die Deutschen Burschenschaften und deren Handhabung im Umgang mit ihren Mitgliedern wird immer die Frage aufwerfen was dieses mit linken Gedankentun gemeinsam hat? Dergleichen ist natürlich innerhalb einer linken Gesinnung vollkommen untragbar, sollte man meinen. Wer sich hier aber eines besseren Belehren lassen möchte, sollte den  folgenden Brief eines türkischen Mitbürgers aus dem Jahre 2009 aus dem KV WAF einmal aufmerksam lesen.

Ergänzend zu diesem Brief wäre noch festzuhalten das genannte Personen heute noch aktiv in der Parteiarbeit stehen und einer sogar einen Sitz im Kreistag innehat. Dieses alles wurde seinerzeit durch den Landesgeschäftsführer von NRW, Günter Blocks abgedeckt da allesamt Mitglieder in der Strömung der Sozialistischen Linken waren?

Auf dem Bundesparteitag in Erfurt sprach Oskar Lafontaine in seiner Rede folgenden Satz und ich zitiere aus dem Gedächtnis: „Auch wenn dem Vorstand einmal Fehler unterlaufen sind diese von der Basis zu unterstützen„? Ab in die Akte damit unter „Hirnloses Gelaber“?  Oder ist für eine Amtsübernahme die Vorbeugung besser als eine spätere Heilung? Wird mit solchen Äußerungen nicht der alte Korpsgeist wieder aufgerufen. Blinde Nachläufer sind überall gleich, egal ob Rechts oder Links. Egal ob in der SED oder den Nazis.

Stramm rechts: Die Deutsche Burschenschaft

Der diesjährige Burschentag in Eisenach begann mit einem Eklat: Die Alte Breslauer Burschenschaft der Raczeks zu Bonn hatte den Antrag eingereicht, die Studentenverbindung Hansea Mannheim aus dem Dachverband auszuschließen. Diese hatte einen in Mannheim geborenen deutschen Studenten aufgenommen, der sowohl die nötigen Fechtmensuren geleistet als auch bei der Bundeswehr gedient hatte – und sich überdies offen zum deutschen Vaterland bekennt. Der Makel des Neumitglieds besteht jedoch darin, chinesische Eltern und somit das „falsche Blut“ zu haben.

Die Aufnahme eines „Chinesischstämmigen“ verstoße, so die Alten Breslauer, gegen die Verfassung der Deutschen Burschenschaft (DB).[1] Diese versteht das Volk als „eine Gemeinschaft, die durch gleiches geschichtliches Schicksal, gleiche Kultur, verwandtes Brauchtum und gleiche Sprache verbunden ist“ (Art. 9). „Schicksal“ und „Abstammung“ stellten jedoch, so die weitere Argumentation, unveränderliche Konstanten dar, die in einem wechselseitigen Kausalverhältnis zueinander stünden: „Zur geschichtlichen Schicksalsgemeinschaft des deutschen Volkes kann nur derjenige gehören, dem diese Eigenschaft durch seine Abstammung zuteil wurde.“ Es sei daher „besonders in Zeiten fortschreitender Überfremdung […] nicht hinnehmbar, dass Menschen, welche nicht von deutschem Stamme sind, in die Deutsche Burschenschaft aufgenommen werden.“ Der Antrag argumentiert zudem unverhohlen rassistisch: „Beispielsweise weist eine nichteuropäische Gesichts- und Körpermorphologie auf die Zugehörigkeit zu einer außereuropäischen populationsgenetischen Gruppierung und damit auf eine nicht deutsche Abstammung hin.“

Unterstützung für ihr Vorhaben, das Abstammungskriterium im Verband durchzusetzen, erhielten die Antragsteller durch ein Gutachten des Rechtsausschusses, der höchsten innerverbandlichen juristischen Instanz der Deutschen Burschenschaft.[2] Weil der Antrag in der Öffentlichkeit für erhebliche Aufmerksamkeit gesorgt hatte, zogen die Raczeks ihn vor Beschlussfassung zurück. Ein eilends erstelltes neues Rechtsgutachten sollte verdeutlichen, dass der Vorwurf eines „Ariernachweises“[3] haltlos sei. Doch auch dieses Gutachten bestätigt die rassistische Abstammungslehre: Die Herkunft sei, so heißt es dort, zwar nicht alleiniges, aber „wesentliches“ Merkmal „zur Beurteilung der Volkszugehörigkeit.“ Korporationen müssten daher prüfen, ob der Bewerber „von Eltern abstammt, die beide nicht dem deutschen Volk angehören oder beide nicht die vorbezeichneten Staatsangehörigkeiten besitzen“.[4]

Der Vorfall macht deutlich, dass die Frage der Volksgemeinschaft auch heute noch den Kern des Selbstverständnisses zahlreicher Korporationen berührt – trotz gravierender ideologischer Differenzen zwischen den einzelnen Verbindungen und ihren gut 25 Dachverbänden. Denn diese unterscheiden sich nicht nur bezüglich ihrer internen Organisationsprinzipien (farbentragend bzw. schlagend), sondern auch hinsichtlich ihrer weltanschaulichen und politischen Orientierungen.

Quelle: Blätter >>>>> weiterlesen

IE

———————————————————————————————————-

Grafikquelle   :

Diese Datei ist unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 nicht portiert“ lizenziert.
Quelle self made with Minolta DiMAGE F100
Urheber Winfried Gänßler ©WinG

13 Kommentare zu “Deutsche Burschenschaft”

  1. Thomas A. Bolle sagt:

    Es hat bereits einschlägige Berichte über diese sogenannten Burschenschaften gegeben.
    Ihre Gesinnung ist gelinde gesagt weit, sehr weit rechts. Das ist eine Brutstätte für deutschtümelei.
    Wenn unser Innenminister meint das linke Spektrum beobachten zu müssen sollte er sein rechtes Auge mal sehr weit aufmachen.
    Noch viel schlimmer, diese selbsternannte Gruppen sorgen dafür das ihre Mitglieder in Führungspositionen dieser Republik gelangen.

  2. UP. sagt:

    Wenn man sich erinnert, hat RECHTS eine Tradition in der „C“DU: Adenauer, der ‚Übervater‘ der Partei, hatte nichts gegen einen braunen Kern in dieser Partei – angeführt von der NAZI-Figur Globke, und der Name ‚Filbinger steht für „Qualität“ in der Rechtsprechung.

    Und die Verachtung des Volkes wird fortgesetzt durch die hosenanzugstragende Pastorentochter *) und Königin von Europa Angela #1 – unterstützt durch den Mainstream der Medien und Vorhersage-Institute, die sie auf den zweiten Platz nach dem Kriegminister in der Publikumsgunst hochkatapultieren.

    Wie dumm muss Volk eigenlich sein, dass es nichts anderes „verdient“ hat???

    Aber wer meint, die „S“PD sei besser, täuscht sich gewaltig; ein älterer Fall aus Dessau:

    http://www.anstageslicht.de/index.php?UP_ID=1&NAVZU_ID=16&STORY_ID=61
    _________________________
    [1] da kömmt wohl der Spruch her: …unter uns Pastorentöchtern; und mit Pastörchen umgibt sie sich auch gern. „Ökopussi-Reflex“?

  3. Gilbert Kallenborn sagt:

    Adolf Schickelgruber, später umgetauft in „Hitler“ aus Braunau, Österreich; hat mit Sicherheit kein reines deutsches Blut gehabt, guckt mal genau hin das sieht man schon an den Mufti-braunschwarzen Haaren und dem ungermanischen Wuchs unter 1,80 und dem irren Kiffer-Blick oder genetischen Dachschaden vom Türkeneinfall, gewiss ward seine Ur-Ur- Uroma (der Uroma) anno dunnemals beim Einfall der Osmanen in Österreich vergewaltigt,auf daß dann später ein Schickelgruber selbstverleugnend eine Rassetheorie aufstellte, die nichtmal auf seinen Hühnerzüchter Heinrich Himmler passte, geschweige denn auf den Morphinisten Fettwanst Herrmann Göring.
    Sogar SS-Big Macker Heydrich, 1/8 Jude nach Nazirechnung, erschoss sich selber (besoffen) im Spiegel mit der 08 und sprach in sein eigenes Spiegelbild „Du Scheissjude“ und schoss sein Magazin leer. Hätte er richtig gezielt..naja.
    Diese Burschen – Biersäufer – Gesichtsmackenmasochisten und die anderen Burschen, die reindeutschen, angeblichen, lallen von einem „Volk“, das es so nie gab.
    Jeder Rheinländer wird und kann nie die Blutspuren der Vorfahren, durch die Römer hinterlassen leugnen, die Kelten im Saar-Lor-Lux Raum usw., usw. ist Lehre von „Reinen Deutschen Blut“ unhaltbar und Nazi-Propaganda, nichts anderes.
    Egal in welcher Verpackung geliefert, sind wir alle nur Bastarde von Völkerwanderungen, das „reine Blut“ gibt es nicht und wer je mit Hunden zu tun hatte, der weiss, daß jeder Bastard zäher und widerstandsfähiger ist als der „Reine Deutsche Schäferhund“.
    Meiner wurde nur 3,5 Jahre, da packte ihn die menschgezüchtete Hinterhandlähmung, er starb elendig, aber der Bastard eines Nachbarn wurde 14 Jahre alt. Schäferhund, Rüde, Langhaar, so richtig Mega-Deutsch…reines Blut.. – hört sich wie Ku-Klux-Klan: Alles Lug und Trug und Müll.
    Was hätten die – von wegen „Chinesisches Blut…“ -mit einem Iraner gemacht, Iraner sind Indogermanen, trotz Turban anstelle Pickelhaube von und zu Großkotz. Noch eine Runde, Gluck, Gluck…. Bierburschen.

  4. UP. sagt:

    … noch eine Runde, Gluck, gluck…. Bierburschen.

    Die saufen sich noch vor Diplom und Promo das Hirn weg! Das nennt sich später dann: Elite – in der Politik findet sich immer noch ein Plätzchen. Man muss nur früh genug der „C“DU beitreten.

  5. Thomas A. Bolle sagt:

    @ Gilbert:
    Du hast in deiner Aufzählung noch jemanden vergessen.
    Napoleon war auch hier und hat tiefe Spuren hinterlassen. Wahrscheinlich begreifen diese „Burschen“ gar nicht das selbst die Hausnummerierung auf ihn zurück geht.
    Mein Name hat seinen Ursprung auch dort. Die meisten meinen nämlich das mit Berlin in Verbindung bringen zu müssen.
    Die sollten sich mal etwas mehr mit der Völkerwanderung beschäftigen. Da würden sie erschrecken wie wenig „Deutsch“ in ihnen steckt.
    Und das nach dem W II viele ausländische Soldaten hier geblieben sind muss auch erwähnt werden.
    Also „liebe Burschen“ betreibt mal Familiengeschichte.
    Sollten viele Nazis auch mal tun.

  6. ichbins sagt:

    ganz zu Schweigen vom 30jährigen Krieg wo Deutschland fast entvölkert war und den vielen Auswanderungen der „deutchen“ Stämme gen Osten und auch über die Teiche… wessen Stammbaum ist denn schon rein germanisch, deutsch oder was auch immer? Wir sind eine Mischung,eine Melange und das ist gut so. Vielfalt. Nur nicht jeder ist eine “ gesunde “ Mischung und hat krude Ansichten nebst verschwommenem Weltbild, Wahrnehmung und böser Ideologie ;-(

  7. Helmut Kokoschka sagt:

    Achtung! Streng geheim!
    Erst kürzlich wurde festgestellt, das wahrscheinlich in jedem von uns noch fünf Prozent Neandertaler stecken.
    Er zählt das nun nicht den “ Hohlköpfen „.
    Sonst wird das Bier knapp.

  8. Gilbert Kallenborn sagt:

    Na, gibts denn das auch in DL, der meistbeobachteten linken Website -beobachtet von bezahlten wiss. Mitarbeitern der Linken Saar vor allem hier liegt anti-Burschenschaft Übereinstimmung vor,
    – und das ist erfreulich -alle Schreiber hier stimmen überein, es gibt kein herrenmenschreines deutsches Blut, harmonisches Übereinstimmen in DL -?!-
    Will sagen: Burschenschaft -bourgoises Denken und Handeln ist auch in der Linkspartei, gerade in Saarlouis eingesunken, echte linke Positionen lassen sich kaum finden. Es herrschen nicht junge Burschen, sondern alte Männer, auf volksdeutsch „Alte Säcke“; die besser endlich die Jugend ranlassen würden-abtreten! Aber die Saarlouiser Jugend der Die Linke wird von diesen Altmännerdespoten gar nicht erst politisch zugelassen.
    Ergebnis:
    One Country for Old Man, Die Linke 66740 Saarlouis ist ein jugendloser Altenverein, Alte, die anstelle endlich in Polit-Rente zu gehen genau die Ämter blockieren, die endlich Junge/Jüngere antreten sollten.
    Eine Partei ohne Jugend hat keine Zukunft.

  9. ichbins sagt:

    Da hast Du recht Gilbert! Aber bitte, bitte nicht arrogante, eingebildete, hochnäßige Jugend. Sondern auch die, die dies nicht sind und sich deshalb nicht trauen im “ Club “ aufgenommen zu werden ohne Angst zu haben, dass gelästert wird. solche Politik fängt leider auch schon in den Jugendorganisationen an. Auch ruhig welche, die nur Realabschluss oder Hautschulabschluss mit und ohne Lehre haben. Die nicht Abi haben und studieren können warum auch immer. Bitte keine halbelitäre Cliquenbildung auf dem Weg nach „oben“.

  10. Gilbert Kallenborn sagt:

    Ich bins -wer bis du?
    Jugend ist erst mal Jugend. Die LinkeSaar, Saarlouis -, in Erfurt am 21-23-10.2011 war ich doch überrascht -wo hat die Bundeslinke all die Jungen her und m.E. gut 40 % Frauen? also Quotenärger gabs da nicht – hat kaum eine, aber da von vorn herrein jetzt mit „…nur Realschulabschluss…“ zu fordern, das ist auch Kappes.
    In einem Kreis, da der MdL Wolfgang Schumacher,auf dem Weg in die 60, keine abgeschlossene Berufsausbildung vorzeigen kann sollte man nicht über Jugend welche nicht da ist debattieren, welche Schulbildung sie haben soll, muss.
    Es genügt beim Eintritt in eine linksgerichtete Partei eine echte linksgerichtete Gesinnung.
    Der Wahlfälscher Schumacher hat sie nicht, Sozialisten lassen nicht die Stimmzettel der eigenen Wähler verschwinden. Die wählen auch nicht in manipulierbaren Pappschachteln und zählen im hintersten Bühneecken aus und beschuldigen am Ende die Protokollantin, sie habe die Stimmzettel gestohlen.
    Und „der Weg nach oben „-jedenfalls in der jetzigen Zeitphase -dieser Linken Saar wird nicht durch „Abi“ bestimmt, Cliquen ja,aber vor allem durch Abnicker, diese Bonzen lassen nur Ja-Sager und Permanentabnicker in Ämter kommen. Mitttäter beim Satzungsbruch.

  11. ichbins sagt:

    Und genau diese linksgerichtete Gesinnung fehlt so manch Einem. Egal welcher sozialen Herkunft und Schulbildung, die ist nämlich bei Menschen mit Herz, Verstand, Respekt, Charakter irrelevant. Es kommt auf den Menschen selber an, wie er ist, wie er wirklich ist. Und was er gerne möchte, was er erreichen möchte, auf welchem Wege und mit welchen Mitteln, ob die lauter sind oder nicht. So wie es ein Herr Schumacher macht ( ist er überhaupt ein Herr? ) geht es nicht, so wie mit Menschen umgesprungen wird, geht es nicht. Das ist alles andre als links, das ist eher link. In einer linken Partei sollte dergleichen nicht vorkommen, sollte, tut es aber leider. Und bei der linken Jugend Saar gab oder gibts leider ein paar ( Wenige? ) die sehr elitär und arrogant rüberkommen/kamen. Wenn es auf der Bundesebene besser läuft bin ich froh. Aber was diverse sehr negativ bekannte Herr/Frau- und ihre Seilschaften angeht, mit Intrige, Lug, Trug ect, so geht es NICHT! Egal ob jung, alt, mittelalt, uralt, männlich, weiblich, mit oder ohne einen spezifischen Abschluss. Man muss sich idedifizieren können mit dem was man tut, wofür man kämpft – ohne torpediert zu werden von Leuten, deren eigenes Hemd nicht nur näher ist sondern fest angetackert, die nur sich kennen und es skrupellos durchziehen, koste es was es wolle. Es muss endlich aufhören, solche Vorkommnisse müssen endlich der Vergangenheit angehören und mit ihnen die, die es angerichtet haben.

  12. ichbins sagt:

    Und wenn man sich mal so die amtierente, bzw, mandatierte „Jugend“ der F – und C Parteien so anguckt… die sind kein Deut besser als die „Alten“. Und ich forderte nicht von vorn herein nur einen bestimmten Abschluss, die Vielfalt sollte es sein, eine gesunde Vielfalt. So wie eben auch die Bürger, die Wähler eine bunte Vielfalt sind. Mit guten und bösen… die guten sollten aber überwiegen.

  13. Pimpf sagt:

    @ zu 11 Ichbins

    Mit diesen Gedanken stimme ich voll überein. All die Ereignisse in den letzten Jahren in der Linken- vorallem Saar -hätten so nie geschehen dürfen. Weil es aber so pasierte, ist und bleibt diese Partei vollkommen unglaubwürdig.
    Jeder Firma und auch jeder Verein, jede Partei ist so gut, wie ihre Führungspersönlichkeiten. Dies nennt man „Widerspiegelung der objektiven Realität“. Demzufolge sind Schumacher und einige andere verantwortlich, fachlich, menschlich, moralisch ua. für den maximalen Schwund der Partei im Saarland und die entstandenen Folgen daraus. Sie haben die Verantwortung für das, was Mitgliedern angetan wurde, denn sie wurden in diese Ämter von den Mitgliedern gewählt. Vor Jahren schon hätten konstruktive Auseinandersetzungen innerhalb geführt werden müssen. Aber -klingelingeling- der eigene Geldbeutel ist wichtiger als der Mensch.

    Dieses bunte gemeinsame Miteinander ist ein Traum, den wir heute nicht realisieren können, vorallem nicht in dieser linken Partei.
    Wenn Sahra Wagenknecht im ZDF Interwiew zirpte, dass sie abends in ihrem Fernsehsessel Kant lese und Goethes Faust ihr Vorbild sei, dann ist das ihr Ding. Damit kann ich aber nicht das Volk überzeugen, eine pluralistische demokratische Partei, die da heisst : DIE LINKE. zu wählen.
    Von der obersten Spitze an, bis in die kleinste Einheit der Gemeinde müssen Reformen her. Das heißt auch Rücktritte von Personen, die nichts begreifen. Man schwätzt im Fernsehen SR- 3- dass mehr Hochschulabsolventen in die Kitas sollten. Ein „Mitvorschlag“ von der linken Fraktion. Das ist alles richtig. ABER man muss doch selbst erst mal Asche auf das Haupt streuen ehe man über unsere Kinder spricht. Wenn die so erzogen werden, wie die Linke sich gibt, dann gute Nacht Zukunft.

    Nein zur Partei DIE LINKE. Sie hat ihre Connection verspielt.

Kommentar schreiben

XHTML: Sie können diese Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>