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Der neue Messias?

Erstellt von Gast-Autor am Freitag 4. März 2011

Initiationsritus für einen Messias

Guttenberg in Kunduz Province, 2009.jpg

Peter Mühlbauer von heise.de stellt die Frage nach dem Messias. Guttenbergs Abgang sei bestens inszeniert gewesen.

Es gibt Parallelen mit der „Leidengeschichte des Jesus von Nazareth“; mindestens „von Namen her auch ein Adeliger“ – allerdings mit ganz anderen Hintergründen.
Und bei Guttenberg stellt sich jetzt schon die Frage, wer der Engel sein wird, der sein Wiederkommen wann ankündigt, wobei der Engel sicher keiner sein wird, sondern ein politisches „Teufele“, welches in eigenem Interesse handeln wird. UP.

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Passionsspiel Guttenberg

Peter Mühlbauer – 04.03.2011

Es gibt Abgänge, die sind so inszeniert, dass das Publikum praktisch gar nicht anders kann, als auf eine Wiederkunft zu warten. Unsere kulturelle Blaupause dafür ist die Passionsgeschichte Jesu: Da gibt es einen Messias, eine Lichtgestalt, die prunkvoll in Jerusalem einzieht, die vom Volk erst bejubelt wird und sich später praktisch selbst dem von Pharisäern und Schriftgelehrten herbeiverschworenen Kreuzigungstod ausliefert, bei dem sich der Himmel verfinstert. Aber nach drei Tagen bekommen weibliche Fans, die seinen Körper salben wollen, von einem Engel gesagt, dass er wiederauferstanden ist.

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Grafikquelle  :  KUNDUZ, Afghanistan-German Minister of Defence, Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg visited the provincial reconstruction team in Kunduz Province with five members of parliament on December 11, 2009. During his visit he joined the Commander of PRT Kunduz for a meeting with senior provincial security and government officials. (Photo by ISAF Public Affairs)

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