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Der Linke Tutat „tut dat“ in Ahlen

Erstellt von IE am Sonntag 25. Januar 2015

Beschwerdebriefe zu Umbenennungs-Streit
Tutat-Äußerungen wirken noch nach

Da haben die Linken in Ahlen wohl wieder einmal ganz schön die Backen aufgeblasen um Ihren stinkenden Atem über ihre Mitbürger abzulassen. So zumindest der Abgeordnete mit Sitz im Stadtrat Dirk Tutat. Dieser muss wohl ein wenig zu schnell durch seine Kinderstube gebraust sein, denn viele haben doch noch den Spruch von früher in den Ohren „tu dat nicht“.

So verglich er innerhalb eines Leserbriefs einen Normalbürger der Stadt Ahlen mit der Nazi-Größe Dr. Joseph Goebbels. Ein Vorgang welcher auch als Rufmord und damit als aller unterstes Niveau bezeichnet werden sollte. Das dergleichen heute allerdings für die Arbeitsweise der Linken steht, spricht für sich, denn bei genauerer Betrachtung weist die Partei, außer ihre immer wieder betonten „Kämpfe“ gegen Rechts, kaum noch Aktivitäten auf und macht sich in sozialen Fragen schon von Vereinen abhängig. Das Geld aus den Parlamenten ja, die Arbeit nein – eben linker Kapitalismus.

So gibt es nicht nur in Ahlen wo die alte  Kommunisten „Kebse“ Müller zu regelmäßig ideologischen Säuberungen der Partei unter zu Hilfenahme von Rufschändungen, Diffamierungen, in Form von übelster Nachrede auch gegen Ausländer aktiv wird, viele Beispiele welche durch alle alten Bundesländer ziehen, zum Wohle einer diktatorisch kommunistischen Ideologie. Dem alten „Schrapnell“ ist es zu danken das mittlerweile wohl mindestens 30 bis 40 Personen die Partei im Kreis WAF lange wieder verlassen haben, darunter auch Menschen, welche sie einst als beste Freunde bezeichnetete. Der heute in den Zeitungsartikeln zu lesende Tonfall ist für Kenner der Szene sehr wohl verständlich.

Die Umbenennungen der Straßen wie jetzt in Ahlen vom Stadtrat wohl beschlossen, dienen hier auch mehr diesem obligatorischen Streit gegen die andere Ideologie, denn vielen der Parteimitglieder sind, wie auch den meisten anderen Bürgern, die heute kritisierten Namen nahezu unbekannt, da einfach die meisten Zeitzeugen nicht mehr unter den Lebenden weilen. Alle heute an diesem Streit beteiligten können auch sicher sein als nächstes damit bombardiert zu werden auch die erwähnten Straßen wie Krupp oder Siemens  umzubenennen da diese den Anti-Kapitalistischen Ansprüchen der Linken nicht entsprechen. Darum kann es nur heißen, wehre den Anfängen.

Auf entsprechende Entschuldigungen können die beleidigten Anwohner lange warten, da Linke  prinzipiell immer recht haben. Solange Parteien von den Steuerzahlern finanziert werden ist auch immer reichlich Geld vorhanden. Hier ist ein Fall bekannt wo der Kläger vor dem Landgericht und Oberlandesgericht Niederlagen einstecken musste, um sodann einen ganzen Gerichtssenat für befangen zu erklären. Der Ablehnung vom Gericht folgte im Anschluss ein Antrag vor das Verfassungsgericht. Eine endgültige Entscheidung steht noch aus. So wird innerhalb der Linken grundsätzlich jeder Gegner als Nazi oder Faschist verurteilt. Denkschablonen darüber hinaus sind in diesen Gehirnen eher selten anzutreffen. Entsprechende  Idioten als Aussagenbestätiger sind dann auch aus Bottrop mit – Blocks oder früher Herne- Remmers jederzeit behilflich. Auch Schiedskommissionen lassen sich von entsprechenden Seilschaften gerne einspannen und selbst ein noch amtierender Richter kennt nicht einmal unser Grundgesetz. Mit Sicherheit brüllte dieser Trottel jetzt im Chor mit Charlie.

Selbstverständlich hoffen wir darauf die Leserbriefe zugesandt zu bekommen um auch diese entsprechend zu veröffentlichen. Meinen Bekanntenkreis habe ich schon um Zusendung gebeten.

Umbenennung von vier Straßen soll gestoppt werden
Anwohner starten Bürgerbegehren

Die Anwohner von Pfitznerweg, Agnes-Miegel-Straße, Friedrich-Castelle-Weg und Karl-Wagenfeld-Platz bringen ein Bürgerbegehren auf den Weg. Sie sind dagegen, dass ihre Straßen – wie vom Rat im Dezember mit knapper Mehrheit entschieden – umbenannt werden. Dafür müssen sie nun 2500 Unterschriften sammeln.

Quelle: Westfälische Nachrichten >>>>> weiterlesen

Beschwerdebriefe zu Umbenennungs-Streit
Tutat-Äußerungen wirken noch nach

Ein bissiger Leserbrief von Dirk Tutat (Linkspartei) in Sachen Straßenumbenennung hat nicht nur für weitere Briefe im Forum unserer Zeitung gesorgt. Auch Landrat Dr. Olaf Gericke und Bürgermeister Benedikt Ruhmöller bekamen deswegen Post. Von erzürnten Bürgern, die sich diffamiert sehen.

So wohl Bürgermeister Benedikt Ruhmöller als auch Landrat Dr. Olaf Gericke haben in diesen Tagen Post bekommen. Anlass dafür ist der provokante Leserbrief des Linken-Ratsmitglieds Dirk Tutat, der am 15. Januar in der „AZ“ veröffentlicht wurde. Unabhängig von der Anwohnerinitiative, die – wie berichtet – die Entscheidung zur Umbenennung von Pfitznerweg, Agnes-Miegel-Straße, Friedrich-Castelle-Weg und Karl-Wagenfeld-Platz kippen will, machen Bürger nun an exponierter Stelle ihrem Ärger Luft.

Quelle: Westfälische Nachrichten >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Fotoquelle: DL/Redaktion

6 Kommentare zu “Der Linke Tutat „tut dat“ in Ahlen”

  1. zufaulfürname sagt:

    „Herr wirf Hirn vom Himmel“

  2. Opa Fielmann sagt:

    Die Linke ist wahrlich nicht arm an Typen, denen Anstand und Moral Fremdwörter sind.

  3. Karl Müller sagt:

    Diesem linke Haufen im Kreis Warendorf ist nun wirklich nicht mehr zu helfen. Ungebildet
    reden sie daher und ziehen Vergleiche, die sie selbst nicht verstehen. Niemand braucht
    solche Typen in Ahlen und schon gar nicht im gesamten Kreis Warendorf.

    Auf dieser Facebookmeldung aus dem vergangenen Monat sitzt die „linke Elite“ zusammen
    auf einem alten, speckigen roten Sofa. Mittendrin die große Führerin der Kreis-Warendorfer-
    Linken, Genossin Ute Müller. Sie kanns nun mal nicht lassen und muss sich mal wieder in
    den Vorstand wählen lassen. Übrigens: Jeder „gewählte“ Vorstand in Ahlen oder „Kreisverband
    Warendorf“ wird von Genossin Müller abgesegnet und mit Marionetten ausgestattet. Reiner Jenkel ist so eine, wenn nicht sogar die willfährigste in der Runde.

    Und hier die Meldung und das gesellige Foto: http://tinyurl.com/mkdbyt6

  4. Torsten K. sagt:

    Ute Müller erinnert mich an jemand. Ich behalt’s für mich sonst hagelt es Kritik von Fanatikern.

  5. Aufrechter Linker sagt:

    Wieso hier immer diese Hetz auf die aufrechte Kommunistin Ute Müller aus Ahlen???
    Ohne Genossin Müller würde es zum Beisp. in Ahlen das BÜRGERZENBTRUM nicht geben.
    Sie hat es mit aufgebaut!Die Genossin hat sich in Ahlen und im Kreis Warendorf und
    im Münsterland Anerkennung erworben durch ihre selbstlose politische Arbeit. Die Jugend liegt ihr
    dabei stets am Herzen.

    Eine Genossin die immer das offene Wort liebt und sich jedem Gespräch stellt und ehrlich
    zu jedermann ist. Auf dieser eigenartigen Homepage wird sie aber immer in ein falsches Licht
    gestellt. Sie sollten ihre persönlichen Neid-Angriffe auf unsere Genossin endlich mal
    sein lassen!!!!

  6. Herbert Welter sagt:

    Sollte ein Aufrechter Linker nicht lesen und das Gelesene dann auch verstehen können ?
    Sicher wer denn glaubt das Kohl die Wiedervereinigung alleine geschafft hat, glaubt auch alles andere.
    Die Gesellschaft wird mit Sicherheit nicht von Menschen verändert welche mit Scheuklappen durch die Gegend laufen.
    Wenn rund 50 Menschen das gleiche behaupten und Gerichte Recht sprechen, wird ein Aufrechter Linker trotzdem immer sein Recht für sich beanspruchen.
    Genau daran, an solch eine Ignorierung von Fakten wird die Partei zerbrechen !!

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