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RENTENANGST

Einer linke Schlammschlacht

Erstellt von DL-Redaktion am Freitag 27. September 2013

Der Beginn einer linken Schlammschlacht

Eine Schlammschlacht im Saarland haben unterdessen die Marionetten des einstigen Großfürsten begonnen. Mit der segensreichen Unterstützung von pastoraler und professioneller Unterstützung wird scheinbar versucht die verheerende Wahlniederlage zu kaschieren. Hier werden zur Zeit für jeden sichtbar Wagenburgen, für eine große Auseinandersetzung aufgefahren. Über die Wahl der Waffen wird wohl noch in einem tipp – topp Verfahren entschieden werden müssen.

Dabei gibt allerdings auch der Gewinner des einzigen saarländischen Bundestagsmandat, Thomas Lutze eine sehr undurchsichtige Figur ab. Zur Zeit scheint er jedenfalls noch auf der Suche nach der richtigen Gangart zu sein. Er passt sich den täglich ändernden Stimmungen innerhalb der Saar Konnektion nahtlos an und gleicht damit einen Stehaufmännchen welches in beständigen Verbeugungen kreiselt.

Da war der Oskar ein fleißiger Wahlkämpfer und für die Partei in NRW sehr hilfreich wobei ihm dieses zugestanden wurde. Der Wahlkampf war erfolgreich und Streitereien zwischen den Saarland Linken gibt es nicht. Alles Friede, Freude, Eierkuchen. Gestern teilte Oskar in der SZ aus und heute folgt dann die Retourkutsche. Für uns super, wir haben jeden Tag über neue Skandale zu berichten.

So haben wir zwischenzeitlich in Erfahrung bringen können das der Beschluss über den Verhaltenskodex wohl unter Ausschluss der Öffentlichkeit gefällt wurde und es wäre denkbar dass, wie bereits seinerzeit bei den Maulkorbbeschlüssen, auch diesmal jur. Mitarbeiter der Landtagsfraktion hilfreich beteiligt waren.

Das zwei anwesenden Kreisvorstandsmitgliedern das Rederecht verweigert werden sollte, spricht für sich  und einmal mehr gegen Gärtner., welcher an den Abend wohl den abwesenden Bierbaum ersetzte? Über braune Umschläge wollte dieser natürlich keine Auskünfte erteilen obwohl genau dieses in der Presse zuvor Großmäulig angekündigt wurde.

Das HKH zuerst dem geschäftsführenden Vorstand  sein Misstrauen aussprach welches von mamaHu dann auf den gesamten Vorstand erweitert wurde ist schon als ein plötzliches Erwachen zu werten. Wobei als Person im Hintergrund immer wieder der Name von EE genannt wird. Na ja, da möchten aber wohl einige mehr ihre Pöstchen nicht verlieren.

Das was wir jetzt erleben kommt auch nicht als Überraschung dahergeflogen, sondern wurde seit einiger Zeit genau so von vielen Kommentar Schreibern auf DL so angekündigt. Die Schiedskommissionen, den Hort der Manipulationen, wolle man einschalten und so unliebsam gewordene GenossenInnen aus der Partei ausschließen! Sind das alles nur Maulhelden und wenn nicht, warum treten diese erst jetzt in Erscheinung?

Wo hatten sich diese denn versteckt als dieses Thema schon einmal präsent war? Waren vielleicht einige auch dabei welche bei den Versammlungen unter der Leitung des damaligen Geschäftsführers eine andere Seite ausgebuht hatten. Wir sehen also das Karussell dreht sich immer weiter, immer schneller, denn es kommen immer wieder welche die der Macht im Weg sind und eliminiert werden müssen.

Dieses Gehabe ist in der Partei zu einer regelrechten Manie geworden und als ein Beweis zu sehen, dass es nicht lohnt für eine so agierende Linke zu streiten. So ist jetzt schon vorauszusehen das sich immer mehr verabschieden werden, für immer.

Linken-Kandidat Lutze
kritisiert Lafontaines Wahlkampf-Abstinenz

Drei Tage nach der Bundestagswahl, bei der die Saar-Linke massiv an Stimmen eingebüßt hat, hat der Spitzenkandidat Thomas Lutze am Mittwoch auf Facebook das Verhalten des Fraktionsvorsitzenden der Linken im Saar-Landtag, Oskar Lafontaine, im Wahlkampf kritisiert.

Dieser hatte sich aus dem Wahlkampf für die Linken im Saarland zurückgezogen, nachdem bei der Wiederholung der Listenaufstellung am 30. Juni nicht die von ihm favorisierte Bundestagsabgeordnete Yvonne Ploetz, sondern Lutze auf Platz 1 gewählt worden war. Ploetz war danach nicht mehr für nachfolgende Plätze angetreten. „Wir haben richtig an Stimmen verloren. Da gibt es nicht zu beschönigen. Wenn aber Yvonne auf Platz 2 kandidiert und OL (Oskar Lafontaine, die Red.) den Wahlkampf unterstützt hätte, gäbe es jetzt zwei Bundestagsmandate“, schreibt Lutze.

Die Saar-Linke hatte am Sonntag zehn Prozent der Zweitstimmen erhalten, bei der Wahl 2009 waren es noch 21,2 Prozent. Der Landesvorstand hatte noch am Montag die Funktionsträger aufgerufen, nicht im „Internet aufeinander verbal einzuprügeln“, sondern in den Gremien zu diskutieren.

Quelle: SZ

Fotoquelle: Wikipedia – Author Stinkie Pinkie

Source originally posted to Flickr as Mud Fest 2008

This file is licensed under the Creative Commons Attribution 2.0 Generic license.

Ein Kommentar zu “Einer linke Schlammschlacht”

  1. Ichbins sagt:

    Das Büffet, ähem die Schlammschlacht ist eröffnet. Brot und Spiele. Auch jemand Popcorn???

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