DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

Das war Bärbel Beuermann

Erstellt von IE am Samstag 12. April 2014

…in der Partei DIE LINKE

Jetzt hat also auch Bärbel Beuermann die Partei verlassen. Und so gehen sie still und leise, eine/r nach der/m Anderen. Dabei hinterlässt jede/r seinen Scherbenhaufen welchen sie oder er sorgfälltig aufgeschichtet haben. Ich empfinde eine tiefe Genugtuung das es noch nicht einmal jemand bemerkt, wie sich die Partei langsam selber zerstört.  Es war wohl kein Plätzchen mehr frei für Sie, im Hotel „Sorgenlos“ auf Kosten der Steuerzahler? So gehen sie dann, Eine nach dem Anderen die politischen Manipulierer der LINKEN Gründungsphase?

Da haben sie malocht und gewütet um sich ein weiches Plätzchen für ihre ganz private Zukunft zu sichern, die Remmers, Blocks, Beuermann und viele Andere mehr. Haben Kraft ihrer Ellbogen und erschlichenen Positionen – auch vor den Schiedskommissionen – sowohl schriftlich als auch mündlich manipuliert und gelogen was das Zeug hielt, um sich jetzt, da ihr Kartenhaus nach und nach zerfällt still und heimlich vom Acker zu machen. Das alles in der Hoffnung vielleicht woanders noch ein Gnadenbrot beziehen zu können.

So ist das Leben und es ist vieles dran, wenn wir lesen: „Wer sich selbst erhöht – wird erniedrigt werden“. Freude bei den zuvor ob dieser Machenschaften auf der Strecke gebliebenen? Ich glaube es ist eher Mitleid mit diesen dilettantischen Spinnern. Wobei, mehr haben sie dann auch letztendlich nicht verdient, und es gibt da immer noch die „geistig ärmeren“ das sind die, welche Diese haben machen lassen. Diejenigen welche bis heute nicht bemerkt haben – wollen – was um sie herum wirklich vorgeht.

Wie haben wir doch gelacht über dieses berühmte Video auf Youtube. Natürlich provoziert, aber es offenbarte für neutrale Beobachter nur die allgemeine Unfähigkeit der gezeigten Personen auch in politisch überraschenden Situationen entsprechend Argumentieren und Handeln zu können. Damals von uns als eine Bankrotterklärung für die Partei bezeichnet, versteht vielleicht manch Einer erst heute diese seinerzeit gemachten Aussagen!

[youtube PxCEO_ysuzk]

Dieses Video wurde auch in Berlin gesehen! Reaktionen aber blieben aus. Im Gegenteil die Kritiker welche sich ob dieser Darbietungen ergötzten, immer noch, wurden beschimpft! Wie nennt man dieses, Blindheit oder Kritikunfähigkeit, zur eigenen Partei? Das hat sich bis heute nicht verändert wenn wir manch unqualifizierte Stellungnahme in der Presse lesen oder wieder einmal festellen, dass die Partei immer recht hat. Zumindest Einige entschieden mehr als Andere..

Ja heute reagieren sie gleich Mimosen und sind nicht bereit das einzustecken was sie einst unter die Anderen verteilt haben. Wir könnten fast sagen, die Brandstifter sind beim zündeln erwischt worden, aber nicht bereit für ihre Taten einzugestehen. Ein Problem welches die Partei auszeichnet und wir beobachten diesen rechthaberischen Charakter auch beim Schottern oder im Umgang mit anders denkenden Bürgern.

Demokratie bedeutet aber immer auch die Rechte der anderen zu verteidigen. Ein Partei welche dieses nicht respektiert wird nicht von Dauer sein. Leider werden solche Tatsachen in den Printmedien eher selten verbreitet. Wie hat doch die Kammer des Landgericht Köln vor ca. einen Monat bestätigt: Die Öffentlichkeit hat das Recht diese Wahrheiten zu lesen!

Ex-Landtagsfraktions-Chefin verlässt Linkspartei

Bärbel Beuermann kandidiert jetzt auf spd-naher Liste

Erst verließ sie die Herner Ratsgruppe, nun auch die Partei: Bärbel Beuermann ist in diesen Tagen aus der LINKEN ausgetreten. Die ehemalige Vorsitzende der Linksfraktion im nordrhein-westfälischen Landtag kandidiert nun auf einer als spd-nah geltenden Liste für den Integrationsrat ihres Wohnorts Herne.

 

Die Landes- und Kommunal-Politikerin Bärbel Beuermann ist aus der Linkspartei ausgetreten. Das bestätigte ein Sprecher ihres bisherigen Kreisverbandes Herne (Ruhrgebiet) gegenüber nd. »Sie hat ihren Mitgliedsausweis zurückgeschickt, wahrscheinlich vor zwei oder drei Tagen.« Offenbar existiert kein Austrittsschreiben, in dem Beuermann diesen Schritt begründet.

Quelle: Neues Deutschland >>>>> weiterlesen

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Grafikquelle   :    Bärbel Beuermann (links) mit Gernot Klemm, 2. Parlamentariertag der Partei Die Linke, 16./17. Februar 2012 in Kiel

20 Kommentare zu “Das war Bärbel Beuermann”

  1. [bremer] sagt:

    …. und klapp’s nicht mit dem „richtigen Listenplatz“, auch …

    http://www.neues-deutschland.de/artikel/929620.hochschulexperte-besier-verlaesst-die-linke.html

  2. Kollermüller Wastl sagt:

    Oh oh oh, diese Dame verläßt die Partei. Wie wahr, da haben sie zerstört, was zu zerstören ging und nun: Ende Gelände!
    Ich weine Freudentränen :-)
    Leider sitzen immer noch diverse Zerstörer in den Ämtern der Linken und greifen nach den Sternen oder denen für sie zu „hohen Trauben“.
    Da brauche ich nur auf die Listen der anstehenden Kommunalwahlen schauen. Wie wollen diese Genossen die Bürger vertreten. Wie? Mit Lügen, Häme, Rufmörderei??
    Na denn gehen wir die Linke wählen, dann geht ein „Ruck durch Deutschland“- ein Hau- Ruck- Zuck …. und das war`s :-)

  3. thomas weigle sagt:

    Frau B. ist auf Grund ihrer langjährigen beruflichen Tätigkeit gewiss nicht auf irgendwelche Diäten angewiesen. Ihr solltet ein wenig mehr Zurückhaltung bei diesen Hinweisen zeigen.
    Viel interessanter ist doch die Frage, was will die SPD mit BB, die ja so stolz auf ihre Radikalität ist.Und die so fest und bestimmt in der Ablehnung der neoliberalen Parteien ist. Oder vielleicht doch war, nicht mehr ist?

  4. [bremer] sagt:

    Es ist aber „komisch“, das der Bruch mit der Partei immer erst nach Verlust von mehr als 50% des Haushaltsnettoeinkommen kommt.
    Ich sehe da schon einen Zusammenhang.

  5. Wolfgang Himpel sagt:

    # 4
    Absolut zutreffend!!!

  6. thomas weigle sagt:

    BB ist Förderschullehrerin, ist sie Beamtin bekommt sie A13, ist sie Angestellte, das was früher BAT II war. So viel Diäten gibt es doch wohl im Rat nicht, um 50% des Nettoeinkommens auszumachen.

  7. thomas weigle sagt:

    Was mich wirklich viel mehr interessiert, ist die Frage nach ihren heutigen politischen Ansichten. Und nach dem politischen Umfeld, dass ihre neue Heimat ist.

  8. [bremer] sagt:

    # 6 Thomas Weigle: Das kann durchaus sein. Aber wenn, dann ist das ein Einzelfall (und die Ausnahme). Ich kennne viele Fälle, in denen Diplom Politologinnen, die noch nie in ihrem Leben gearbeitet haben den „Klassenkampf in die Parlamente“ tragen.
    Das ist meist nur ein „laues Lüftchen“ und das gibt es auch bei SPD z.B. Andrea Nahles, und Grünen.

  9. friitzje sagt:

    @6

    … als Angestellte wäre das heute nach TVöD wohl E13.

  10. thomas weigle sagt:

    @ Bremer Es sind dann doch wohl nur „Zwischentöne im Klassenkampf“, die laut FJD, wenn ich das recht erinnere, bloß „Krampf“ sind. Endzeitstimmung bei Vor- und Kleinstadtrevoluzzern.

  11. Pillnitzer sagt:

    Mal ne bescheidene Frage? Was hat die heutige Politmasche mit dem DDR- Getöns zu tun?
    25 Jahre Wende und ein Stück weiter, dies kann man doch alles überhaupt nicht mehr vergleichen. Die DDR will doch kein Ostler mehr. Vielleicht ein paar alte „Betonköppe“, aber die gibts im Westen in der Politik auch.
    Auf dem Osten herumhacken mit Phrasen bringt null, nada, niente. Dies schürt nur den Haß!!!!
    @ Thomas Weigle, waren Sie Bürgerrechtler in der DDR?

  12. [bremer] sagt:

    # 11 Pilnitzer
    Hier will doch niemand über die DDR ablästern. Mir fällt nur auf, das damals Veranstaltungen mit den Schlagworten „Sozialismus“ u.ä. gemacht wurden und anschließend zog man sich nach Wandlitz zurück. Heutzutage wird einmal im Jahr Wahlkampf mit Sprechblasen a la „Politikwechsel“, „Menschen vor Profiten“ und „Soziale Gerechtigkeit“ u.ä. gemacht und hört man nichts mehr. Sind die nun in Wandlitz oder auf den Malediven ?

  13. thomas weigle sagt:

    Der obige SPOT bestätigt doch sowohl @Bremers als auch meine Meinung. Das sind Äußerungen, die 21(!!!) Jahre nach der Wende gemacht wurden. Und die in der PDL, wie man doch gerade in diesem Forum immer wieder lesen kann, keine Einzelfälle sind. IN OWL wird die PDL von alten DKP-Seilschaften beherrscht,da wird gemeinsam mit der SDAJ, für die der Fall der Mauer ein „Sieg der Konterrevolution“ war,die unbelehrbar bis zum Gehtnichtmehr erneut eine „Diktatur des Proletariats“ errichten wollen. gemeinsam agitiert.Und damit auf jeden Fall zielsicher 2RG verhindern werden. Wenn diese Deppen ohne Einfluss wären, müssten wir uns mit ihnen nicht beschäftigen. Muss man Bürgerrechtler in der DDR gewesen sein, um Gegner dieser Leute und ihres Einflusses zu sein? Muss man Bürgerrechtler in der DDR gewesen sein, um gegen die Diktatur des Proletariats zu sein?

  14. Pillnitzer sagt:

    @ 12 Bremer

    :-) Damals wurden nicht nur Veranstaltungen mit dem Schlagwort „Sozialismus“ gemacht, sonder eine gesamte ideologische Maschinerie dröhnte dies Tag ein und Tag aus auf uns ein. Der „Klassenfeind“ aus dem Westen mußte unterhöhlt werden :-)
    Dies lernten wir schon im Mutterleib bis ins das Alter (übrigens Rente gab es damals für Frauen mit 60 und Männer mit 65).

    Die Bonzen predigten Wasser und soffen Wein, stimmt, und heute ist dies auf einer weit aus höheren Stufe genau so. Wenn Mensch Macht und Geld besitzt, vergißt er seine Herkunft, egal, welche Gesellschaftsordnung gerade mode ist.

    Was mich komplett verärgert, dass diese komische Linke dies genau so betreibt, wie die anderen. Gerade sie müßten es wissen, dass man in einem eventuellen „Sozialismus“ (gehen wir mal von den theoretischen Grundlagen aus) auch das tut, was man sagt und nur ohne eine massive Falschheit weiter kommt.

    Es ist aber auch so im Leben, auf den Malediven läßt sich eben gut leben und man gehört dann zu der besseren Gesellschaft (meinen sie). Aber Wandlitz war nur eine kurze Zeit in der Geschichte, als Ärisch Westtoilettenpapier benutzen konnte. Alles ist immer in Bewegung und in Veränderung. Sagt die M-L Philosophie.

  15. Pillnitzer sagt:

    @ 13 Thomas Weigle

    Habe vertanden, was Sie meinen. Bitte aber auch um Verständnis, dass man manches in Richtung Osten anders sieht, denn hier sind andere Grundlagen durch den Verlauf der Geschichte!!!

    Was mich so verwundert, dass die Personen, die Sie ansprechen, so Sozialismus- oder Kommunismus- Geil sind? Warum sind diese Typen dann nicht in die DDR umgesiedelt? Dort hätten sie ihre Gelüste ausleben können. Aber aus der Ferne plärrt es sich leichter. Wenn es aber brenzlich wird, dann schwupps, sind sie weg.

    Mit dem Bürgerrechtler dies war nur eine Frage. Hätte ja sein können. Wäre ja auch sehr gut gewesen.

  16. thomas weigle sagt:

    15@ Pillnitzer. Die sind deshalb nicht umgesiedelt, weil sie im Westen ebenfalls den Sozialismus errichten wollten. Die DDR hatte bei Westlinken aller Art nicht den schlechtesten Ruf. Auch ich habe mal positiver als heute über die DDR gedacht. Im Gegensatz zu meinen damaligen DDR-Verwandten und Bekannten. Die hatten Recht, ich Unrecht.

  17. Pillnitzer sagt:

    @ 16 Thomas Weigle

    Klar, aus der Ferne ist manches o.k.
    Man muss aber bei allen Schandtaten der DDR- Führung uns seiner Anhänger immer auch das Positive betrachten. Heute ebenso, wie früher. Vieles war auf einem komplette anderem und niederen Niveau schon besser, anders auch leichter als heute. Der Sozialismus sollte ja eine Gesellschaft werden, die für den Menschen lebenswert sein kann. Es konnte aber nicht funktionieren. Sieht man nur die Planwirtschaft. Wenn nur auf Verschleiß gefahren wird, dann sind die Finanzen für die Sozialen Maßnahmen irgendwann erschöpft. Es mußte irgendwann zusammenbrechen, weil nichts mehr rund lief (mal einfach ausgedrückt).
    In einer idealen sozialistischen Gesellschaft dürfte sich keiner bereichern, keiner Neid kennen. Was teilweise eben unerträglich war, dies ständige „Im Sinne des Sozialismus“, auch der Sex, denn Kinder waren wichtig für die Gesellschaft :-)
    Der „Kalte Krieg“ brachte Frieden aber auch riesen Probleme.
    Ich habe dies in den 80- ern so empfunden, man öffnete sich zwar mehr dem Westen aber innerhalb wurde es immer enger. Vorallem die Mißwirtschaft in jedem Bereich und die Bespitzelungen empfanden wir als lästig in höchstem Maße.
    Beispiele gibt es tausende.
    Ich kann verstehen, dass einige die DDR lobten, von Aussen. Wenn man aber selbst im Getriebe hängt und nicht weiter kommt, dann gibt es ein anderes Bild.
    Viele hier im Osten glaubten auch, dass im Westen alles leicht ist, sogar, dass „Die gebratenen Tauben von selbst in den Hals fliegen“. Die waren die Ersten, die sich nach der Wende auf alles hechteten. Heute haben viele derer auch eine andere Sicht der Dinge.
    JO, es ist schon interessant. Gut, wenn wir von einander lernen. Es wird viel zu wenig geredet, vorallem vernünftig. Ich glaube, es gibt noch viel zu lernen.
    Die Fanatiker unter den Besserwissern in Ost und West werden vergehen, wie ein Windhauch, denn sie will keiner.

  18. [bremer] sagt:

    Das „Kuriose“ ist ja, das auf der einen Seite behauptet wird:
    „Wahlen sind bürgerliche Veranstaltungen“ 1) und auf der anderen Seite drängt es sie in die Parlamente („an die Freßtröge“), wo sie dann durch Abwesenheit auffallen 2).
    Hier nur ein Beispiel:

    1)http://www.kommunisten.de/index.php?option=com_content&view=article&id=4587:sabine-leidig-wahlen-sind-buergerliche-veranstaltungen-aber-immer-hin&Itemid=69

    2) http://www.abgeordnetenwatch.de/sabine_leidig-575-37769.html

  19. thomas weigle sagt:

    Für nicht wenige Genossen ist „bürgerlich“ ein Igittigittwort, Wenn die von „bourgeois“ sprechen, ist für alle, die anders denken als diese Herrschaften, höchste Vorsicht geboten. Von „bourgeois“ zu „konterrevolutionär“ ist es eine kurze bis winzige Strecke. Im Zusammenhang mit Menschen, die die beiden genannten Eigenschaften aufwiesen, benutzte der Diktator des Proletariats,Herr Lenin gerne Wörter wie „ausrotten“, „vernichten“, „summarisch erschießen“, usw. Im Zusammenhang mit streikenden Arbeitern in Petrograd beklagte Herr Lenin in einem Brief an Sinonjew den ausbleibenden Massenterror.
    Bei uns werfen die Zeugen Lenins bis heute der SPD die Ermordung Rosa Luxemburg vor, das Massaker an den Kronstadter Soldaten auf Befehl Lenins, die dieselben Forderungen wie Luxemburg vertraten, führt dagegen bei diesen Linkswesten zu keinerlei Erregungszuständen.
    @ Pillnitzer Ich sehe mittlerweile keine guten Seiten mehr an Diktaturen, da letztlich alles mit Unmenschlichkeit erkauft ist.

  20. Pillnitzer sagt:

    @ Thomas Weigle

    Die Errichtung einer Diktatur kann nur mit Masenterror geschehen. Das hat sich in der Geschichte immer wieder bewiesen. Eine Gute Revolution kann es nie geben. Das angeblich Gute will das angeblich Böse beseitigen.
    Eine Gesellschaftsordnung, die auf Diktatur basiert ist auch meiner Meinung nach vollkommen überholt. Durch die Unterdrückung des Volkes selbst innerhalb der Diktatur brauchen nur wirtschaftliche Probleme entstehen und schon beginnt der Aufruhr. Dies könnte auch eine sozialistische Diktatur niemals ändern. Selbst in einer angeblich menschlichen Diktatur werden sich immer wieder einige über andere Menschen erheben und ihre Macht demonstrieren. Raffkes können nie genug haben und sie könnten nie halten, was sie mit ihren Parolen versprechen. Nur durch Terror und Druck kann das Volk somit in Schach gehalten werden. So haben wir es erlebt und so darf es niemals wieder kommen.
    Wenn wir nicht aufpassen, sind wir auf dem besten Weg heute in eine Diktatur zu schlittern, die wir beim Namen noch nicht kennen und deren Ausmaße auch noch nicht.

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