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Das Wahl-Sommer-Loch

Erstellt von Uli Gellermann am Donnerstag 22. August 2013

Was auch immer: Raus kommt Merkel

Noch ist sie nicht zu sehen!

Autor: U. Gellermann

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Datum: 22. August 2013

Irgendwo soll Wahlkampf sein. Draußen im Land. Aber in welchem? Wen immer man trifft: Wählen will keiner so recht. Erst recht nicht kämpfen. Sagen wir mal, irgendjemand wählt SPD. Was kriegt er hinten raus? Wenn es für Steinbrück nicht reicht – zur Zeit liegt die SPD bei 25 Prozent – dann fragt der die GRÜNEN. Die erwarten zwölf Prozent. Das zusammen langt für gar nix. Das weiß auch jeder. Aber tun tun die GRÜNEN und die SPD als wäre da echt was drin. Albern.

Mindestens genau so albern ist es mit der Steuervermeidungspartei. Mächtig reckt sich das Brüderle, macht auf Riese. Ist aber nur der Zwerg, der auf den Schultern der Union sitzt und so tut als ob. Vielleicht sollte sich die FDP doch umbenennen in TAO. TUT ALS OB. Bei der TAO-Partei hätte man gern mehr als fünf Prozent. Heftig werden die Backen aufgeblasen, kein Wind kommt in die Segel. Gut, gibt man sich eben mit dem Furz der Leihstimmen zufrieden. Das ist konsequent. Man ist für Leistung. Die der Anderen. Dann könnte man wieder mitregieren. Und all die schönen Posten mit unglaublich profilierten Kandidaten besetzen.

Jetzt aber, barmen die GRÜNEN, jetzt aber waren wir lange genug in der Opposition. Häh? Fragt der Wähler. Opposition? Wann? Wo? Ja und, sagen die GRÜNEN, so haben es die von SPD doch auch gemacht. Draussen heftig aufgestampft, im Parlament dann abgenickt. Draussen drohend die Stimme erhoben. Drinnen leise ein Ja gemurmelt. Zu allen Rettungsschirmen, zu allen Militäreinsätzen. Aber wenn wir dann zusammen mit der SPD fast 37 Prozent erreichen, dann . . . Dann langt es immer noch nicht.

Siehste, sagen die von der Union, wir holen satte 40 Prozent, da könnt ihr aber mal gucken! Hah-hah-hah-hah (zu lachen wie der Auftakt von Beethovens Schicksal-Symphonie). Aber für alleine langt das auch nicht. Hö-hö-hö-hö höhnt das Echo. Schweres Schicksal. Aber knapp daneben ist auch vorbei. Also dann wieder mit der Tun-als-ob-Partei. Aber wenn die nun nicht reinkommt? Dann eben mit der SPD. Nur, die hat doch hoch und heilig geschworen: Keine große Koalition! Dann eben mit den GRÜNEN. Aber das wollen doch deren Wähler nicht.

Schweigen im weiten Rund. Es tritt auf: Der Wählerwille (WW). Der WW, sagen die Umfragen, will die Bundeswehr nicht im Ausland sehen. Der WW ist gegen Banken-Rettungen. Das Schweigen wird peinlich. „Schwimmen oder Baden gehen, ist hier die Frage“, tönt es aus dem Off. Ob das der HERR ist? Kann es ein Zeichen sein? Nein. Es ist Gregor der Gysi. Auf den Zehenspitzen ist gut tönen. Mit acht Prozent ist er dabei. Aber wobei?

Klar SPD + GRÜNE + LINKE zusammen könnten vielleicht, so gerade, mit ein bisschen Glück, noch so eben, jedenfalls ziemliche 45 Prozent kriegen. Das sind mehr als die 40 von der Union. Das sind genau so viel wie die 40 von denen und die fünf von Brüderle, wenn es ihm klappt. In Worten: Fünfundvierzig. Aber die SPD schwört: Nie und nimmer mit der Linkspartei. Und die GRÜNEN grämen: Die Linken die hinken, die können es nicht. Das Regieren.

Gut 30 Prozent werden nicht wählen gehen. Aber auch die kriegen Merkel. Denn Union + FDP = Merkel. Union + SPD = Merkel. Union + GRÜNE = Merkel. Da kannste wählen, was du willst, sogar gar nix, immer kriegste Merkel. Wozu dann kämpfen?

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Fotoquelle: Wikipedia – selbst fotografiert (Klaus Graf)

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22 Kommentare zu “Das Wahl-Sommer-Loch”

  1. roskar sagt:

    jetzt werd ich mal satirisch. Wählen hat heuer eh keinen Zweck. Schwarz- gelb wird-sensationell und völlig überraschend- wiedergewählt. Außerdem hat Wählen eh keinen Zweck, weil da dieser schreckliche Mensch namens Schönenborn ist, der mittels sog. Hochrechnungen immer an Wahlabenden ab 18 Uhr in der ARD die Wahlen fälscht. Krenz hat einmal völlig unbedeutende Kommunalwahlen in der SBZ gefälscht, er musste dafür in den offenen Vollzug. Dieser Schönenborn treibt sein dubioses Geschäft im öffentlich- rechtlichen Fernsehen,sackt dafür wahrscheinlich Millionen nicht nur von uns Gebührenzahlern, sondern auch von seinen im Hintergrund bleibenden Auftraggebern in Politik und Großkapital, ein. Und wer ist der Dumme: der kleine Mann, also ich. Und die Strafverfolgungsbehörden bleiben untätig, dulden das wählerverachtenden Treiben dieses Herren. Es ist zum Knochenkotzen.
    Wie auch immer, ich wähle diesmal DIE PARTEI.de des ehemaligen Chefhumoristen der TITANIK, die für AUSZEIT, RECHTSSCHUTZ, THEKENBAU, EIGENLOB und IRRSINN steht, oder so ähnlich.

  2. Lieselotte Weidig sagt:

    Raus kommt Merkel, weil die ehemalige Arbeiterpartei eine echte Loserpartei geworden ist.

    In vielen Fällen falsch ist die Empfehlung, die aus der Sorge um eine verlorene Stimme wegen der 5%-Hürde resultiert und daher lautet: Nur „große und bekannte“ Parteien wählen! Der Fehler daran ist zum einen die Logik der sich selbst erfüllenden Prophezeihung. Eine Partei, die nicht gewählt wird, weil die potentiellen Wähler fürchten, sie könnte die notwendigen 5 Prozent der Stimmen nicht erreichen, wird sich auch schwer tun, sie zu erreichen.

    Der Fehler daran ist zum anderen aber auch die Tatsache, dass kleinen Parteien, auch dann, wenn sie nicht ins Parlament einziehen, mit jeder Stimme geholfen wäre – und zwar finanziell.

    Es reichen 0,5 Prozent der gültig abgegebenen Stimmen, um für jede Stimme bis zu 85 Cent Wahlkampfkostenerstattung aus dem Steuersäckel zu erhalten.

    http://www.egon-w-kreutzer.de/0PaD2013/35EXTRA.html

  3. Opa Fielmann sagt:

    Wer nicht wählt, wird nichts erreichen.
    Deshalb: Wer nicht wählt, ist …

  4. DonQuichotte sagt:

    Hat das Bundesverfassungsgericht unser Wahlsystem nicht für Verfassungswidrig erklärt?

    Also warum sollte ich an etwas teilnehmen was mit höchstrichterlicher Rechtsprechung als verfassungswidrig erklärt wurde, und von unserem Parlament einfach ignoriert wird?

  5. Irma-la-Douce sagt:

    @ 4 – Nicht wählen gehen, bedeutet: alles so zu belassen wie es ist!

    Jede nicht abgegebene Stimme gehört:

    zu 40% der CDU
    30% der SPD
    10% den Grünen
    6% der FDP

  6. Maria Müller sagt:

    Wer nicht wählen geht, spielt den etablierten, bornierten und dekadenten Parteien in die Hände, denn das Ergebnis wird von den abgegebenen gültigen Stimmen gezählt. Besser als nicht wählen ist daher eine Protestwahl, denn die tut den unfähigen Bundestags-Parteien weh! Denn diese Stimme wird gezählt. Bewiesen haben die es in den wichtigen Sozialthemen (Rente, Gesundheit) und anderen immer wieder.

  7. frans wagenseil sagt:

    Nun, wie könnte man die Parteien dazu bringen, dass beim Bürger mehr Akzeptanz zur Politik entsteht und der Bürger stärker von seinem Wahlrecht gebrauch macht:

    Ganz einfach.
    Der Bundestag hat normalerweise ohne Überhang- und Ausgleichsmandate 598 Abgeordnete.
    Wenn man nun festlegen würde, dass diese Anzahl Mandate nur ab einer Wahlbeteiligung von 80% vergeben würden und bei einer geringeren Wahlbeteiligung eine entsprechende Reduktion der Sitze erfolgen würde, wäre ein direkter Anreiz da, für eine hohe Wahlbeteiligung zu sorgen.
    Beispiele:
    Wahlbeteiligung 80% —> 598 Sitze
    Wahlbeteiligung 78% —> 583 Sitze
    Wahlbeteiligung 75% —> 561 Sitze
    Wahlbeteiligung 70% —> 523 Sitze
    Wahlbeteiligung 60% —> 449 Sitze
    u.s.w.

    Man könnte dann auch noch eine Bonusstufe einfügen.
    Wahlbeteiligung >85% —> 650 Sitze

    Dies wäre sicher für die Parteien ein brutales System, würde man doch neben dem Stimmenanteil noch die Wahlbeteiligung als weiteren Parameter einführen, der das Ergebnis für eine Partei direkt beeinflusst.

    Ich weiß aber schon heute, was die Parteien dazu sagen würden: Nicht durchführbar.

    So bleibt es dabei und die Parteien interessieren sich immer weniger für den Bürger und die Plätze an der Futtergrippe bleiben erhalten.

  8. Irma-La-Douce sagt:

    Menschen lernen.
    Manche lernen dazu und Andere lernen m e h r dazu – nur nicht die Politiker.

  9. Irma-La-Douce sagt:

    Linke bekennt sich zu Zusammenarbeit mit Stasi-Vereinen

    In dem Interview bekräftigte Korschewsky erneut die Zusammenarbeit der Linken mit ehemaligen Stasi-Mitarbeitern. Der Auftritt von Bundestags-Spitzenkandidatin Kersten Steinke bei ehemaligen Mitarbeitern der DDR-Staatssicherheit sei „völlig normal“. Der Verein ISOR, die Initiativgemeinschaft zum Schutz der sozialen Rechte ehemaliger Angehöriger bewaffneter Organe und der Zollverwaltung der DDR, sei zugelassen. Er könne an dem Auftritt der Vorsitzenden des Bundestags-Petitionsausschusses „nichts geringschätziges sehen“. Die Linke arbeite mit allen Vereinen zusammen, die etwas verändern wollten. Bei ISOR ginge es um Rentengerechtigkeit. Dies sei auch ein Anliegen seiner Partei „Wir grenzen nicht die Mitglieder von ISOR aus.“

    http://www.mdr.de/thueringen/sommerinterview_knut_korschewsky100_zc-16f21569_zs-e86155ec.html

  10. Kaschmeyer sagt:

    Merkel verbietet Journalisten die Wahrheit zu sagen …. Zensur

    http://www.youtube.com/watch?v=14UQJh84ebg

  11. Kaschmeyer sagt:

    Politisch im Abseits
    Staat der Reichen? Warum Arme nicht mehr zur Wahl gehen
    von FOCUS-Online-Gastautor Christoph Butterwegge

    http://www.focus.de/politik/gastkolumnen/butterwegge/deutschland-vor-der-wahl-was-zur-wahl-steht-und-wer-nicht-zur-wahl-geht_aid_1075526.html?fbc=fb-fanpage-focus&utm_content=1377333957018245

  12. Der flotte Willi sagt:

    Politiker sind heute stolz darauf, Wähler an der Nase herumzuführen.

    Der Wahlkampf wird zum gnadenlosen Feldzug: „Schlage die Trommel und fürchte dich nicht“

    Jetzt aber los! Altkanzler Gerhard Schröder schubst Peer Steinbrück* in die heiße Wahlkampfphase – und zeigt dabei nebenbei, was dem Kanzlerkandidaten fehlt….

    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-08/steinbrueck-schroeder-wahlkampf

    *https://fbcdn-sphotos-b-a.akamaihd.net/hphotos-ak-ash3/1157566_531595713572817_2010956619_n.jpg

  13. Gustav sagt:

    Bundesbank fordert rasche Einführung einer Zwangsabgabe für Sparer

    Die Deutsche Bundesbank macht überraschend bei der Beteiligung der Sparer an der Rettung ihrer Bank Druck. Zugleich ist ein Schwenk zu erkennen, demzufolge die Bundesbank eine gemeinsame Haftung der Sparer für alle europäischen Banken nicht mehr ablehnt. Offenbar haben einige Banken ernsthafte Probleme mit der Liquidität.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/08/21/bundesbank-fordert-rasche-festlegung-der-zwangsabgabe-fuer-sparer/

  14. Gustav sagt:

    Facebook:
    AusgeMerkelt – Wir wollen keine Lügen mehr
    Es gibt heute ja in der Tat auch gute Nachrichten: Die Propagandaseite „Sag JA zu Angela“ ist weg! Die haben offenbar zu viele als Spam gemeldet. Ist auch kein Wunder, wenn man derart penetrant Werbung bei FB macht. So weit so gut. Die Seite ist weg – jetzt muss aber Merkel selbst auch noch weg!

  15. Engelstrompete sagt:

    Zwei Facebook-Seiten im Clinch um Angela Merkel

    Osnabrück. Dass Wahlkampf auch in sozialen Netzwerken betrieben wird, ist längst kein Geheimnis mehr. Dort kann man wunderbar seine Meinung postulieren und um Anhänger und „Gefällt mir“-Stimmen buhlen. Einen Wahlkampf der besonderen Art betreiben die beiden Seiten „Sag Ja zu Angela“ und „Sag NEIN zu Angela“. Um Inhalte geht es Ihnen allerdings nicht. Hier steht einzig Bundeskanzlerin Angela Merkel im Mittelpunkt.

    Sag Ja zu Angela“ wurde laut Seiteninfo vor zwei Monaten von Regina Ziegler gegründet.

    Ziegler gilt als eine der bedeutendsten Filmproduzentinnen Deutschlands LINK und hat weit über 400 Fernseh- und Kinofilme produziert. Selbst bezeichnet sich Ziegler auf ihrer Seite als Wechselwählerin, die sich aufgrund der Wahlprogramme öffentlich zu Merkel bekennt.

    http://www.noz.de/deutschland-und-welt/politik/74217269/zwei-facebook-seiten-im-clinch-um-angela-merkel

  16. Blechtrommel sagt:

    EU wird zur Sowjetunion mit menschlichem Antlitz

    Aus der europäischen Idee ist eine totalitäre Ideologie mit einem gefährlichen Hang zur umfassenden Bevormundung von allem und jedem geworden. Es gibt viele Gründe, besorgt und pessimistisch zu sein. Von Henryk M. Broder

    http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article119345809/EU-wird-zur-Sowjetunion-mit-menschlichem-Antlitz.html

  17. roskar sagt:

    # 9, die Stasi war ja nun sehr erfolgreich im Verändern von Menschen- durch intensive Diskussionen mit den Bürgern inne DDR.Sogar Unterbringung hat sie vermittelt, war also in der Wohnraumbeschaffung tätig. Angesichts des Mangels an Wohnraum inne DDR ein löbliches Unterfangen, da können doch diese Menschen heute sicher gute Vorschläge zur Behebung der gleichen Problematik bei der hiesigen ärmeren Bevölkerung machen. Ideale Ansprechpartner also für eine Partei, die viel verändern will.

  18. Aradia sagt:

    Wie die CDU den Menschen „hilft“ [ARMES DEUTSCHLAND]

    https://www.youtube.com/watch?v=ce1q1ilXE3w&feature=youtube_gdata_player

  19. Regenbogenhexe sagt:

    Angeblich „echte“ Putzfrau der SPD ist ein Model

    Die „Welt“ schaut hinter die Kulissen: Unsere Korrespondenten blicken auf die menschliche Seite der Politik, berichten über Persönliches und entdecken wichtige Kleinigkeiten im Politikbetrieb.
    Freitag, 23. August – Authentizität, das ist das Zauberwort der gesamten SPD-Wahlwerbekampagne. Sowohl für den neuen Werbespot als auch für die Plakate seien „bewusst keine professionellen Models“ gewählt worden, hat Generalsekretärin Andrea Nahles immer wieder betont.
    Das stimmt nicht so ganz: Auf einem der Plakate ist ein echtes Model zu sehen. Corinna B., die auf dem Plakat neben einem Hausmeister als Putzfrau in Szene gesetzt ist, ist bei der Berliner Agentur „Indeed Model Management“ unter Vertrag. In ihrem dortigen Profil zeigt sie mal im Blümchentop, mal in Schürze, mal im Business-Outfit unter Angabe der genauen Maße („Height 172; Size 42/44, Year 1966“) ihre Wandelbarkeit. Als „natürliches“ Model kann B. bereits auf eine beachtliche Karriere zurückblicken. Sie war schon in der TV-Serie „Shopping-Queen“ zu sehen oder wetterte bei RTL gegen die Riesterrente. Bis letztes Jahr war sie zudem jenseits des Showbusiness als Verkäuferin bei Strauss Innovation am Hauptbahnhof in Berlin, und nicht als Putzfrau, tätig. Was sie jetzt tut und wie es zur Zusammenarbeit mit der SPD kam, darüber verweigert ihre Agentur jegliche Auskunft. Ob Putzfrau oder nicht: Die Frau ist Model. Auch für die SPD. bg
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article117358048/Angeblich-echte-Putzfrau-der-SPD-ist-ein-Model.html

  20. Regenbogenhexe sagt:

    EU wird zur Sowjetunion mit menschlichem Antlitz

    Aus der europäischen Idee ist eine totalitäre Ideologie mit einem gefährlichen Hang zur umfassenden Bevormundung von allem und jedem geworden. Es gibt viele Gründe, besorgt und pessimistisch zu sein. Von Henryk M. Broder

    http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article119345809/EU-wird-zur-Sowjetunion-mit-menschlichem-Antlitz.html

    Broder ist mir eigentlich – na ja, ich halte mich zurück.
    Ich bin der Auffassung, ausnahmsweise hat Broder mit seiner Einschätzung recht.

  21. Regenbogenhexe sagt:

    Wer in der Linke Demokratie will, muss den Altstalinisten und Kommunisten die Tür zeigen…

    https://fbcdn-sphotos-e-a.akamaihd.net/hphotos-ak-prn2/1186165_10151556104800683_264614321_n.png

  22. Hatschi sagt:

    Dieter über Schäuble

    http://www.youtube.com/watch?v=KW_hUi_ahh8

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