DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

Das Linke Chaos erreicht RLP

Erstellt von IE am Donnerstag 30. April 2015

Das Linke Chaos erreicht RLP

Eigentlich kommt es doch einem Offenbarungseid gleich, über welchem wir in den letzten Tagen aus RLP lesen können.  Denn der größte Fehler welcher dort von einigen Mitgliedern der Linken gemacht wird ist der Glaube, dass mit dieser Partei DIE LINKE noch irgendwann eine für diese Gesellschaft sinnvolle Politik gemacht werden könnte.

Wobei die Wogen sogar unter den letzten noch vorhandenen Überlebenden hin und her gehen. Heutige Freunde waren oftmals zuvor Feinde und umgekehrt, auch in wechselnden Lagern. Jedermann/Frau immer dort wo er/sie gerade Vorteile für sich persönlich zu finden hoffte. Der zur Zeit als Hauptschuldiger ausgemachte Alexander Ulrich hat sich im wesentlichen in all den Jahren nicht verändert was auch durch viele Artikel nachlesbar ist. Er ist sich im Grunde treu geblieben und schließt sich damit den meisten MandatsträgerInnen Querbeet durch alle Parteien an, welche in Ihrer politischen Arbeit zuallererst die Selbstversorgung sehen.

Ein schönes Leben mit allen Luxus und vor allen ohne jegliches finanzielles Risiko welche wir Steuerzahler diesen Barden allzu großzügig zur Verfügung stellen. Gelernt oder eine gewisse Berufserfahrung haben die meisten nicht nachzuweisen was dann auch in der abgelieferten Qualität ihrer Arbeit sichtbar wird. Politische Hilfsarbeiter eben welche in den Parteien an gefüttert werden. Oder besser sich anfüttern lassen.

Ihr alle, die Ihr  heute die Tränendrüsen drückt habt diese Leute Kraft Eurer Stimmen groß gemacht. Ihr habt ohne Verständnis auf andere Landesgruppen herabgesehen anstatt die Münder weit auf zu reißen und ward allzu gerne bereit die zu hörenden Rufmorde gegen die Kritiker Eurer Partei mit zu grölen. Heute erlebt und fühlt ihr dasselbe was andere lange hinter sich gebracht haben und erhofft Euch aus Berlin Unterstützung. Habt Ihr den Parteitag schon vergessen als Riexinger und ich glaube auch Kipping anreisten um Ulrich zu unterstützen? Das politische Gesindel in Berlin ist aus dem gleichen Holz geschnitzt als dass, was Ihr vor Eurer Haustür habt groß wachsen lassen.

Eine Gesellschaft kann sich nur aus der Gesellschaft heraus verändern, also von unten nach oben. Dazu werden lautstarke Kritiker gebraucht und keine schweigenden Parteimitläufer. Wenn ihr also die Gesellschaft wirklich verändern wollt darf der Gedanke die Partei zu schaden erst gar nicht aufkommen. Im Gegenteil diese Linke muss voll vor die Wand klatschen und dann bedarf es neuer Personen und keine Egoisten welche dann eventuell was verändern können.

Der Bürger braucht keine Partei sondern die Spitzen dieser Parteien den Bürger um Ihr unbeschwertes Leben führen zu können. Denn genau diese sichern deren Job.

Linke Rheinland-Pfalz:

Ex-MdB Senger-Schäfer verlässt Landespartei -Wechsel nach Thüringen

Die rheinland-pfälzische Linkspartei verliert einen ihrer prominenten Köpfe: Die frühere Bundestagsabgeordnete und zeitweilige Parteichefin Kathrin Senger-Schäfer (53) aus Ludwigshafen verlässt den Landesverband. Als Grund nennt sie „undemokratische Zustände“. Dies teilte Senger-Schäfer der Zeitung DIE RHEINPFALZ mit. Senger-Schäfer reagiert mit ihrem Austritt auf eine RHEINPFALZ-Veröffentlichung über die Lage der zerstrittenen Landespartei. Die geschilderten Zustände hätten sie ihrer Einschätzung bestätigt, dass die Linke in Rheinland-Pfalz „undemokratisch im Innern und unpolitisch im Äußeren ist“, heißt es in der Pressemitteilung.

Quelle: Rheinpfalz >>>>> weiterlesen

War nicht Frau Senger-Schäfer auch einmal Teil dieser Macht und wurde dann, warum auch immer „ausgebootet“. Zu lesen gab es über Sie schon vieles auf DL. Wie zum Beispiel hier: „Linke LU wild oder lahm?“ vom 12. 03. 2012.

Hier eine Widergabe der Stimmung auf Facebook:

R. D. :System Ulrich vernichtend entlarvt.
.Rheinpfalz bringt am heutigen Sonntag kriminelle Machenschaften an die Öffentlichkeit.
Jeder Kommentar dazu erübrigt sich und lässt den Ausschlussantrag, der von mir gegen Ulrich und den Mitgliederverantwortlichen in RLP gestellt wurde noch dringender werden.
Diese Berichte von heute zwingen Vorstand, Schiedskommission und Einzelpersonen (Angestellte und Mittäter) sofort die Partei zu verlassen. Ein Wiedereintritt muss ausgeschlossen bleiben

J. M. M. : Jetzt muss sich aber was ändern, sonst gehen wir auch.

K. S. S. : Ich zweifle daran…

J.  M. M. : Ich bin gespannt, was der Gysi am 30.04.15 in Ludwigshafen der Presse erzählt!

R. D. : Ja da müsst ihr eine Pressekonferenz organisieren.

J.  M.  M.: Nach diesem Artikeln, werden sie von alleine kommen.

H. W. J. : Bei allen Unregelmäßigkeiten, Streitigkeiten, völlig unpolitischen und menschlich unanständigen Auseinandersetzungen fällt seit zehn Jahren immer wieder ein Name: Alexander Ulrich. Das eigentlich Empörende daran ist, dass diese Tatsache mit all ihren zum Teil menschenverachtenden Einzelheiten sowohl in der Partei- als auch Fraktionsspitze bekannt ist und nichts unternommen wurde, diese parteischädigende Situation zu ändern.

K. S. S.: Alles bekannt – nichts ändert sich….

B. V.: So ist es H.! Parteischädigend und warum wurde nie etwas dagegen unternommen? Das frage ich mich schon seit Langem.

R. D.: Langsam K. , vergiss nicht, dass es um Steuergelder geht. Ich bin nicht so skeptisch. Es geht ja auch um Wahlerfolge in anderen Landesverbänden.

K. S.S.: Schaun wir mal, dan sehen wir schon

R.  D.: Ich rufe dich die Woche mal an. Es ist mehr am Dampfen wie es offen in FB scheint. Wenn er nur noch etwas Oberwasser hätte, was glaubst du was der heute alles geschrieben hätte. Er steckt in der Schei… bis Oberkante Unterlippe.

K. S.S.: Oki!

K. V.: Knapp zwei Jahre hat es gedauert. Mal sehen, ob diesmal etwas Bemerkenswertes passiert.

R. D.: Viel Arbeit Karl, viel arbeit.

K.V.: Kann ich mir denken. Steht der Aufwand noch in einem vernünftigen Verhältnis?

R. D.: Das wird sich jetzt zeigen mein Freund. Du hast ja vor die richtige Frage gestellt.
Warten wir ab. Was ich aber erfahren habe ist, dass die Geschichte in allen Landesverbänden Thema ist.
Wir werden es sehen.

W. H.: M. und ich haben noch vor wenigen Monaten lange diskutiert, ob wir kandidieren sollen, wegen der „Spezialliste Ulrich“, auf die nur Ulrich genehme Kandidatinnen und Kandidaten kommen, wo andere, Ulrich kritische Kandidaten/Kandidatinnen kaum eine Chance haben. Wir beugen uns aber nicht der Gewalt und werden auf Platz 4, respektive Platz 5 kandidieren, um ein Zeichen zu setzen: Es gibt auch noch eine Partei „von unten“.

J. H.: Ich glaube ich sollte wieder in die Partei eintreten. Diesmal sieht es wirklich nach Veränderung aus. Die Diktatur Ulrich neigt sich dem Ende entgegen.

M.P.: J.:  H.:wuerde noch ein bisschen warten, deutsche Muehlen mahlen langsam und die deutsche Justiz arbeit des oefteren im Schneckentempo. Was ich in erster Linie erwarte ist ein deutliches Zeichen aus Berlin. Bis dato sehe ich aber dort keine Reaktion.

R.  D.: Auch dort müssen wir nachhelfen.

I. A.: Es wird sich nur etwas verändern, wenn wirklich ganz neue und „unverbrauchte“ GenossInnen das Ruder übernehmen. Es haben doch auch ganz viele, die früher mit AU geklüngelt haben, mitgemacht an den IG Metaller Methoden der Mehrheitsbeschaffung. Umgekehrt haben ganz viele, die gegen AU Methoden gekämpft haben, sich später auf seine Seite geschlagen. Gemeinsam war vielen, dass sie Pöstchen wollten. Politik war für nicht wenige zweitrangig. Wenn ich mir überlege, wie viele Stunden, sinnlose Stunden, allein in unserem KV damit vergeudet wurde Strategien zu entwickeln. Erst für, später gegen AU. In anderen KV´s mag es umgekehrt gewesen sein.

Meine Beobachtung ist jedenfalls, dass alle, denen es wirklich um linke Politik ging, sich zurück gezogen haben. Entweder durch Austritt oder durch passive Mitgliedschaft. Diese Menschen brauchen wir wieder. Nicht die, die sich jahrelang am Machkampf beteiligten und ähnliche Methoden anwandten die sie bei anderen verurteilen.

M. M.: https://www.facebook.com/…/a.387338…/699355150186632/…

B. V.: Ha, ha, ha!

K.S.S.: Wo ist das denn veröffentlicht M. M.? Parteiintern?

H. W.J.: In der Rheinpfalz bestimmt nicht, denn dort stehen nur gründlich recherchierte und wasserdichte Berichte.

M. M.: auf der FB Seite des KV Pirmasens gefunden

L.  S. S.: Liebe Marion,
kannst Du mir das bitte kopieren und zuschicken. Dann muss ich H nämlich wieder verklagen. Gruß, L.

M. M.: an welche mailadresse?web oder google?

L.S. S.: Web ist momentan besser. Danke im Voraus.
Gruß, L.

K.S.S.: Die Linke Pirmasens hat es auch nicht so mit der Rechtschreibung. Zurückweisen oder zurückweißen. Oder wird da etwa geweißelt?

R. D.: Na warten wir mal ab. Das Pfeifen im Walde wird lauter. Und die Ersten oder die Erste schlagen / schlägt sich in die Büsche. Das haben wir alles nicht gewusst hört man wieder.
Nur die, die voll mit drin hängen kämpfen noch.

K.S.S.: Ich bin nicht im Bilde R. D….wer schlägt sich wohin?

R. D.: Nichts gewusst hört man öfter.

R.D.: Wenn an Eschrichs Geschwafel auch nur ein Fünkchen richtig wäre, würde er eine Gegendarstellung verlangen. So lange diese nicht irgendwo zu lesen ist, darf man ohne wenn und aber davon aus gehen, dass alles stimmt was die Rheinpfalz recherchiert hat.
Er selbst hat doch erleben müssen, was passiert wenn falsche Tatsachenbehauptungen in die Welt gesetzt werden. Wetten, dass er nichts unternimmt und der Zeitung auf diese Art Recht gibt.

L. S. S.:Ich habe den Artikel gelesen, bin bis Freitag in Dresden und habe am Montag einen Termin beim Anwalt. Unterlassungsverfügung. Leider die einzige Sprache, die diese Truppe versteht.

1. R. D.: Ja Leo so ist es.
Die Zeitungsberichte von gestern sind mittlerweile bei der Staatsanwaltschaft und der Eingang ist bestätigt. Gesprächstermin folgt.

H. W. J.: Was ist der Unterschied zwischen der Berichterstattung der RP und den gestammelten Werken aus Pirmasens? Der RP-Bericht ist wasserdicht, der Verfasser des PS-Pamphlets offenbar nicht ganz dicht.

R. D.: Was Eschrich jetzt als Presseerklärung raus gegeben hat ist alles andere als eine Gegendarstellung.
Interessant ist es dennoch. Wie Ihr lesen könnt steckt seine Erklärung voller beleidigender Tatsachenbehauptungen.
Ich biete zwei Wetten an:
A) Was kosten ihn die Tatsachenbehauptungen, die er erneut gegen L. S. richtet.
B) Wetten, dass er keine eine Gegendarstellung von der Zeitung erhält und so die Richtigkeit der Rheinpfalzberichte bestätigen muss.

Dass sich E. aber äußert ist wenigstens etwas. Sein Chef hat sich in die Büsche geschlagen. Von ihm ist nichts zu den Anschuldigungen zu hören. Ist ja auch ein sehr bedeutendes Verhalten.
Genau wie das der Co Vorsitzenden. Die schweigt ebenfalls und lässt so Tag für Tag den Schaden für die Partei größer werden
Hat sie das 1945ziger Syndrom?

R. D.: Die oben von Marion gepostete Seite der Linken PS steht nicht mehr zur Verfügung!!!
WARUM NUR ???

M. M.: Wie jetzt, werden Pressemitteilungen jetzt auch noch geheim veröffentlicht?

J. H.: Kann jemand diese PM hier mal posten?

R. D.:J. ist die nicht für dich sichtbar?
Steht doch zwei Post vor.

L. S. S.: Tatsächlich ist der Fazzebuch-Eintrag von E. verschwunden. Macht aber nix. Er liegt schon beim Anwalt. Wohl mal wieder große Klappe und nix dahinter!

L. S. S.: Sollte jemand einen Sreenshot, oder wie das heißt, von E. Pamphlet haben, wäre ich für eine Übersendung an meine EMail-Anschrift lsschmitt@web.de dankbar.

M. M.: hatte das leider nur aus dem Foto Text kopiert, ohne Screenshot, sorry

R. D. L., solltest du den Screenshot nicht bekommen, die Rheinpfalz hat die Presseerklärung sicher in voller Länge und mit M. und mir können zwei Leute bezeugen, dass der Text öffentlich war u.a. dass du in Bremen entlassen wurdest. Dein Honorarvertrag in Mainz nicht verlängert wurde. Dass du persönliches mit geschäftlichen verquickst um zu schaden. Dies alles kann ich bezeugen.
Dazu ist die heutige Pressemitteilung auch schon beleidigend, du wirst als nicht glaubhaft bezeichnet.

B. V.L, ich kann das auch bezeugen, habe es auch gelesen.

I. A. Ich auch

————————————–

Ja, auch das ist Politik und so taucht er wieder einmal aus der Versenkung auf  und Leo Stefan Schmitt ist im Saarland auch kein Unbekannter. Auch wir haben uns mit diesem „Stiefelputzer“ der Berliner / Saarbrücker Macht schon in den Artikeln vom 1. 11. 2013  „Ein Besserwisser zurück an die Saar ?“  und am 27. 10. 2014 „Der linke Kettenhund an der Saar ist los“ ausgiebig beschäftigt. Vielleicht sollte daran gedacht werden dass solcherlei Reisende die Hand nicht beißen welche sie füttert.

Des weiteren könnte das Einreichen der Zivilklage gegen die Partei unterstützt werden und wir machen  auf das Gerichtsurteil zu Gunsten von DL aufmerksam, da sich ein Kläger aus dem Saarland bemüßigt fühlte gegen uns Klage einzureichen.

Die Dokumentation vom 25. 04. 2015 „Der Prozess gegen DL“

>>>>> HIER <<<<<

Fotoquellen: Taube im Absturz – Screenshot: von TAZ / durch DL – Foto Jens Jeske

Gruppe mit Raute: Verlinkung mit der Webseite von Katja Keul, MdB Die Grünen:

63 Kommentare zu “Das Linke Chaos erreicht RLP”

  1. Pällzer sagt:

    Das linke Chaos braucht RLP nicht zu erreichen.

    Dort herrschte von Anfang an das blanke Chaos.

  2. Alex sagt:

    Fr XXX Also RoXXX, wo lebst Du denn? Der Parteiführung ist alles bekannt und es wird geduldet. Genosse Rixinger und der Parteivororstand förderten einen Satzungsbruch zugunsten von Alexander. Daß die Genossin Senger-Schäfer, ebenfalls nicht unschuldig in Bezug auf innerparteiliche Demokratieverstöße, nach Thüringen geht, also zum Hauptgegner von AU, könnte eine Wende bringen. Aber auch gegen den hat A. Ulrich sicher eine Menge in der Hand. Freude kommt bei der SPD auf. Der Landtagswahlkampf könnte doch noch gewonnen werden.

  3. Trixi sagt:

    ohne Worte

    https://fbcdn-sphotos-c-a.akamaihd.net/hphotos-ak-xap1/v/t1.0-9/11204892_933438983354654_4276162356596186924_n.jpg?oh=3e7d1749a7cbf4112d611ad328c70328&oe=55CA9017&__gda__=1440477387_de8721e4101112af052f793382eb5f29

  4. Schichtwechsler sagt:

    Pressemeldung im Mannheimer Morgen – “LINKE nominiert Senger-Schäfer” eine Wählertäuschung ?

    https://suboptimales.wordpress.com/2009/01/16/senger-schafer/

  5. Schichtwechsler sagt:

    aus suboptimales entnommen:

    Erstens habe ich bereits über 1000 Menschen befragt, ob sie Frau Senger-Schäfer, wegen ihrer vielen sozialen Aktivitäten in Ludwigshafen kennen – leider scheint Frau Senger-Schäfer zu denken, dass es ausreicht in Ludwigshafen zu wohnen um als sozial zu gelten, zweitens ist diese Frau mit ihrem König und ihren Untergebenen, wie z.B. Margarethe Seifert, dafür verantwortlich, dass Mitglieder, die sich tatsächlich für soziale Gerechtigkeit für Menschen in Ludwigshafen einsetzen, entweder freiwillig gehen oder durch deren Antreiben und durch falsche Anschuldigungen, aus dieser Partei ausgeschlossen wurden.

    Ich denke da nur an Wolfram Sondermann, der diesbezüglich in einen Hungerstreik getreten war, jedoch letztendlich durch die Intrigen dieser Menschen ausgeschlossen wurde. Auch wenn ich Wolfram Sondermann als Mensch nicht besonders mag, hat aber gerade er sich für die neue soziale Idee, die angeblichen Ziele dieser Partei eingesetzt.

    Er hatte einen Fehler : Er hat sich nicht demütig gegenüber Otto Schäfer und Frau verhalten. Deshalb wurde er abgestraft.

  6. Schichtwechsler sagt:

    Intrigen und Grabenkämpfe in der Partei Die Linke

    http://www.swr.de/report/-/id=233454/nid=233454/did=3818982/5jinf1/index.html

  7. Blechtrommel sagt:

    Die Scheinheiligen halten ihren Bundesparteitag in Bielefeld ab.

  8. Heidenei sagt:

    Ach du Schei…

    Kommt mir so bekannt vor :-)

  9. Jenny sagt:

    Ohne Worte

    http://www.mrn-news.de/2008/10/10/die-linke-w-sondermann-tritt-in-hungerstreik-9653-9653/

  10. Josef Waltersdorf sagt:

    Wie sagte Frau Özkan, die es ehrlich meinen, bleiben unten.

    Klar, sie haben auch nicht so viel Schlechtigkeit im Hirn, als diese nach Posten gierenden Typen und denen ist jedes Mittel recht.
    Man kann gar nicht so viel essen, wie man kotzen möchte.

  11. Erbringer sagt:

    Eine Partei ohne selbständig denkende Mitglieder verkommt zu Stimm- und Klatschvieh für Abgeordnete und Minister.

  12. [bremer] sagt:

    Da hat ein Landesverband der Linken zum 31.12.2014 offiziell 1.609 Mitglieder. 2 Mitglieder im Bundestag, 2 Landesvorsitzende und 29 Kreisvorsitzende. U.a. mit dabei: Alexander Ulrich.

    Als lokaler Mandatsträger (Kreistag Kaiserlautern-Land) ist er vom Wähler „entsorgt“ worden.

    Und diese Partei wirbt mit „Sozialer Gerechtigkeit“. Das ist ja eher wie in einer mittelamerikanischen Bananenrepublik!

  13. Maiglöckchen sagt:

    Die ehemalige Abgeordnete Kathrin S-Sch. scheint große Gedächtnislücken zu haben.
    »Um Abgeordnete zu werden, waren ihr auch alle Mittel recht und hat deshalb auch intensivst mit A.U. kooperiert.«
    Begnadete Selbstdarsteller sind in Berlin hoch angesehen.
    Sie dürfen nur eines nicht: Gysi den Platz No 1 streitig machen wollen. Denn sonst sind sie genau so schnell in der politischen Versenkung verschwunden wie O.L.

  14. Alternativer Linker sagt:

    Es ist hinlänglich bekannt, dass die LINKE Gewerkschaftlern hinterher rennt ohne zur Kenntnis zu nehmen, dass die Gewerkschaften heute moderne Konzerne sind und über Millionenbeträge verfügen, die es anzulegen gilt…

  15. Hippo sagt:

    »Motto der Linken in RLP plus Berlin: Wir haben viel erreicht!«

    Text übernommen von Dirk Dennert-Conradt

    Im Anhang finden Sie auch eine eidesstattliche Versicherung betreffs Aussagen, die der Landesorsitzende DIE LINKE. Rheinland-Pfalz Alexander Ulrich in Hinblick auf das Trierer Mitglied Albert Schtschepik, in meinem Beisein geäussert hat. Mit offener Rückendeckung der Berliner Parteizenrale wird versucht, unliebsame Parteimitglieder an den Rand zu drängen, von der internen Komunikation abzuschneiden und letzlich aus der Partei durch Ausschluß zu vertreiben

    oder

    Wir diskutierten nicht nur „diese Sache“, sondern auch das Gebahren des Landesvorsitzenden in Rheinland-Pfalz, Alexander Ulrich und seiner Vertrauten, zu denen ungefähr 6 bis 10 Personen des „harten Kerns“ gehören.

    Nachzulesen auf:
    http://www.scharf-links.de/48.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=2824&tx_ttnews%5Bcat%5D=48&cHash=15b9905a15

  16. Ex-Mitglied sagt:

    Im Ausschlussverfahren gegen A.U. soll die Parteiführung in Berlin den „Mann fürs Grobe“, Prof. Dr. Bierbaum nach RLP geschickt haben.
    Wenn man bedenkt, mit welcher Penetranz Dr. Bierbaum das Ausschlussverfahren gegen eine saarländische Genossin betrieb, ist das schon sehr verwunderlich. Es bestätigt einmal mehr das Zweiklassen-System in dieser Partei, Bundestagsabgeordnete sind unantastbar, einfache Genossen und Genossinnen dagegen…..

  17. Schichtwechsler sagt:

    #14
    Die Großgewerkschaften treten heute als eigenartige Mischung aus sozialindustriellem Konzern und strammlinker Lobbygruppe auf.

    Längst sind Gewerkschaften mit eigenen Firmen in der Sozialindustrie tätig

    https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/lobby-fuer-linke/

  18. E. Hemmerling sagt:

    https://www.facebook.com/kathrin.sengerschafer?fref=ts

    Kathrin Senger-Schäfer
    28. April um 18:30 · Ludwigshafen am Rhein ·

    Guten Abend, hier meine Pressmitteilung von gestern in eigener Sache…

    „Undemokratische Zustände“: Senger-Schäfer verlässt Linke Rheinland-Pfalz
    Die Politikwissenschaftlerin Kathrin Senger-Schäfer verlässt den Landesverband der Partei DIE LINKE. Rheinland-Pfalz. Die frühere Landesvorsitzende und Kreisvorsitzende des Kreisverbands Ludwigshafen begründet ihren Schritt mit dem Zustand der Landespartei, der politische Arbeit unmöglich mache. „Die jetzt auch öffentlich gewordenen Vorwürfe gegen den Landesvorsitzenden Alexander Ulrich bestätigen meine Einschätzung, dass die LINKE in Rheinland-Pfalz undemokratisch im Inneren und unpolitisch im Äußeren ist“, sagt die Publizistin und frühere Bundestagsabgeordnete, die von 2009 bis 2013 Pflegepolitische und Medienpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag war.

    Senger-Schäfer: „Ich habe meinen Wahlkreis, das Land Rheinland-Pfalz und die Menschen hier im Land gerne und engagiert in Berlin vertreten. Diese Arbeit wurde überall anerkannt und unterstützt – nur nicht in und von der LINKEN unter dem jetzigen Landesvorsitzenden. Als überzeugte Demokratin kann ich nicht Mitglied einer Landespartei sein, in der Mitglieder manipuliert und Machtkämpfe um Ämter und Mandate auf Kosten politischer Glaubwürdigkeit ausgetragen werden.
    Eine Landespartei, in der Mitglieder beleidigt, diffamiert, bedroht und mittels unhaltbarer Gerüchte ihrer Existenzgrundlage beraubt werden, hat nichts mit dem zu tun, wofür die LINKE steht. Die LINKE steht für Werte, die auch ich vertrete, die jedoch in der LINKEN Rheinland-Pfalz mit Füßen getreten werden: Menschlichkeit und Solidarität. Deshalb werde ich nicht die Partei, sondern nur den Landesverband verlassen und meine Arbeit dort einbringen, wo sie den Bürgerinnen und Bürgern nutzt.
    Ich bedanke mich bei allen Bürgerinnen und Bürgern für das Vertrauen, das sie in mich gesetzt haben, bei allen Mitgliedern der Partei, die auch jetzt noch hinter mir stehen. Dem Landesverband der LINKEN Rheinland-Pfalz wünsche ich, dass er mit einem Neuanfang das verlorene Vertrauen der Menschen im Land wieder gewinnen kann. Durch politische Arbeit und nicht durch Manipulation und Diffamierung.“
    Ludwigshafen, 27. April 2015

  19. Pällzer sagt:

    Zitat: M. M.: auf der FB Seite des KV Pirmasens gefunden

    auf Facebook ist nichts zu finden!!!

  20. patrick hoffmann sagt:

    Ich habe Screenshots von Eschrichs Pressemitteilung, welche er in facebook auf mehreren Seiten gepostet hatte gemacht und stelle sie Leo gerne zur Verfügung.

  21. Pällzer sagt:

    das Amtsgericht in ZW wird’s freuen…

  22. Spezi sagt:

    An der Saar würde man L.S.S. für das Bemühen vor staatlichen Gerichten in der Luft zerreißen.

  23. Schichtwechsler sagt:

    #22
    Wer zur O-Clique gehört, muss sich keine Gedanken machen 😉

  24. Erbringer sagt:

    #23 – siehe „Chinesentante“.

  25. ichbins sagt:

    Etwas ist faul im Staate Linkistan.

  26. Köller sagt:

    Ohne Wertung des Streiks der GDL stelle ich fest, dass zwischen dem Vorsitzenden dieser Gewerkschaft und z.B. einem Riexinger oder Bierbaum Galaxien liegen. Was der hat, kann nicht ein Linker je davon träumen, zu besitzen.

  27. Engelstrompete sagt:

    Ohne Lafontaine wäre Bierbaum nicht „berühmt“ geworden.

  28. Schöneberger sagt:

    Patrick Hoffmann als Ex-Mitarbeiter von A.U. könnte er dazu noch viel viel mehr sagen. Denn schließlich hat er ja die Anweisungen seines Herrn und Meisters ausgeführt bis er dann in Ungnade fiel.

  29. Opa Fielmann sagt:

    Seit Prof. D. B. nach Europa weg gelobt wurde, ist es ruhig um ihn geworden.
    Und das KLH sucht anscheinend verzweifelt jemanden, den es nach RLP entsenden kann, um die Wogen zu glätten.

  30. NadJa sagt:

    Die Zeitschrift Sozialismus ist ein monatlich erscheinendes Forum für die Debatte der gewerkschaftlichen und politischen Linken in der Bundesrepublik Deutschland

    http://www.sozialismus.de/metanavigation/impressum/

    Impressum bitte genau hinsehen….. 😉

  31. Jessica sagt:

    Man dürfe nicht gegen den Landesverband klagen, so A.U. und K.W.
    Mami und Papi erklären den bösen Buben und Mädchen, was sie dürfen und was sie nicht dürfen. Entzückend!

  32. Margarete K. sagt:

    Für alle mit Gedächtnislücken

    Austrittserklärung von P. Hoffmann,

    An alle Mitglieder der Partei Die Linke:
    hiermit erkläre ich zum heutigen Tag, den 09. November 2014 meinen Austritt aus der Partei Die Linke.
    .
    Begründung:
    .
    Am 07. 07. 2007. trat ich mit großen Hoffnungen in die Partei ein, dass es endlich eine politische Kraft gibt, welche dem neoliberalen Wahn Paroli bietet.
    7 Jahre habe ich viel Engagement, Nerven, Geld und Zeit in die sozialistische Idee gesteckt.
    Ich habe große Erfolge erzielt, welche sich nicht mehr wiederholen lassen ( vierfacher Deutscher Meister der Mitgliedergewinnung, deutschlandweit größte Prozentzuwächse in Kommunen ab 10.000 Einwohner bei der Bundestagswahl 2009, regelmäßig beste Ergebnisse RLP und nach wenigen saarländischen Kommunen Westdeutschlands, bei Kommunalwahl 2014 10 Prozent aller Listen, Bewerber und gewählte Mandate in RLP aus Kusel usw.)!
    Den Reaktionen zu folge habe ich viele Leute durch meine Reden begeistert und zu vielen Menschen innerhalb der Partei sehr guten, teils sehr engen Kontakt gehabt! Meinem Engagement ( Mitglieder + Delegiertengewinnung, Wahlkämpfe ) heben einige ihre (teils sehr gut bezahlten) Mandate oder Jobs zu verdanken!
    Dies alles gelang mir, trotz das ich gesundheitlich schwer angeschlagen (69 Operationen) und dadurch finanziell schwach bemittelt bin!
    Dank gab es nie, im Gegenteil der Neid wurde immer größer…
    Ich verlasse die Partei, da es für mich nicht hinnehmbar ist, dass 25 Jahre nach dem Mauerfall (wieder) nach Stasi Art Mitglieder erpresst, ihnen gedroht, sie telefonisch oder schriftlich aufgefordert, nicht zu kandidieren oder jemanden nicht zu wählen.
    Dies geschah in den letzten Wochen durch den Landesvorsitzenden Alexander Ulrich.
    Mein Entschluss ist über viele Monate gereift.
    Ich werde aber politisch weiter aktiv bleiben.
    Patrick Hoffmann

    http://www.demokratisch-links.de/die-linke-rlp-meldet-massenaustritte

  33. Holly sagt:

    Andr Eas Beck‎DIE LINKE Bad Dürkheim

    Die Vorschlagsliste des Landesvorstandes zur Landtagswahl 2016. Die Dürkheimer unterstützen diese Liste eindeutig.
    Gerade bei Platz 1, 2 und 3 begrüßen wir die gemachten Vorschläge.
    Wir drücken allen Kandidaten die Daumen.

    Für Platz 1 schlägt der Landesvorstand Jochen Bülow (Neuwied) und für Platz 2 Kathrin Meß (Trier) vor. Für Platz 3 wird Brigitte Freihold (Pirmasens) und für Platz 4 Helmut Schmidt (Donnersberg) empfohlen. Platz 5 Katharina Jahn (Mainz), Platz 6 Jörg Lobach (Bad Kreuznach) und Kemal Gülcehre (Alzey-Worms), Platz 7 Bettina Lau (Koblenz) und Platz 8 David Schwarzendahl (Frankenthal).

    Bettina Lau – ich lach mich schlapp !!!

  34. Saarlouiser sagt:

    Och Gottchen! Nur Platz 7 für Bettina 😉

  35. Ludwig sagt:

    Immerhin unter den Top 10!!!

  36. Karola Wunn sagt:

    In der Linke gibt es viele kluge und aufrichtige Mitglieder. Doch warum lassen die sich von den „gewerkschaftlichen Diktatoren“ auf der Nase herumtanzen?

  37. Saarlouiser sagt:

    Alexander Ulrich hat Die Linkes Foto geteilt.
    19 Std. •

    https://fbcdn-sphotos-b-a.akamaihd.net/hphotos-ak-xtp1/v/t1.0-9/10730973_10152719233255683_5276547716885366906_n.png?oh=b96f60a0cd269dcf5c34c054004bd052&oe=55DED2B7&__gda__=1440508018_61a4312850abe5250efca9a53f56f026

    Witzig oder?

  38. [bremer] sagt:

    Motto: „Schlechte Politiker sind verzichtbar.“

    Dann müsste man ja mindestens die Hälfte aller „linken“ MdBs aus dem Bundestag schmeissen!

  39. Balduin sagt:

    Wann wird dieser Mann in die Wüste geschickt?

  40. Balduin sagt:

    Mann = Alexander Ulrich

  41. Wilhelm sagt:

    Grund genug für den Linken-Abgeordneten Alexander Ulrich (44, kommt aus der Pfalz, nicht aus Bayern), sich beim Bundestagspräsidium wegen wegen Verstoßes gegen die Kleiderordnung zu beschweren.

    http://www.bild.de/politik/inland/dorothee-baer/irre-posse-um-bayern-trikot-im-bundestag-40889956.bild.html

    Jemand, der vor seiner eigenen Tür nicht gefegt hat, sollte sich mächtig zurücknehmen.

  42. Wilhelm sagt:

    die Kleingeistigkeit sehr gut umschrieben ….

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/dorothee-baer-traegt-bayern-trikot-im-bundestag-linke-beschwert-sich-a-1033024.html

  43. Schwarze Witwe sagt:

    Hat die Type Alexander keine andere Sorgen? In seinem Landesverband rumort es in allen Orten.

    Wieder einmal bestätigt sich: Links zu sein, heißt nicht tolerant zu sein.

  44. BIRGIT WAGNER sagt:

    WENN DIE LINKE MIT SOLCHEN AKTIONEN SICH PROFILIEREN MUSS IST DAS EIN POLITISCHES ARMUTSZEUGNIS
    MIT DIESER AKTION ZEIGT DIE PARTEI WELCH GEISTES KIND SIE IST

  45. Chorizo sagt:

    Alexander Ulrich
    21 Std. ·
    Herzlichen Glückwunsch nach Bremen!
    Tolles Ergebnis für Die LINKE. !
    So kann es weitergehen !

    …. mit Sicherheit nicht in Rheinland-Pfalz!!!!!!!!!!!

  46. Chorizo sagt:

    # 41

    Alexander Ulrich
    5 Std. · Bearbeitet ·
    Zum Verhalten von Regierungsvertretern im Plenarsaal

    Sehr geehrter LeserInnen,
    Natürlich gibt es sehr viele wichtigere politische Themen in Deutschland, in Europa und in der Welt. Die Frage, ob Regierungsmitglieder auf der Regierungsbank Werbung für Großkonzerne machen dürfen, sollten wir aber schon hinterfragen. Es geht überhaupt nicht um das Trikot eines Fußballvereins, sondern um die Werbebotschaft! Die LINKE lehnt Unternehmensspenden an Parteien ab. Wir wollen keine „ gekaufte Politik“. Und in dieser Logik verbietet es sich, dass Regierungsvertreter in ihrer Funktion Werbung präsentieren. Wenn wir das nicht klären, kann in Zukunft jeder Abgeordnete mit Werbung auf der Kleidung im Bundestag erscheinen. Ich gehe davon aus, dass damit der Demokratie ein großer Schaden zugefügt werden würde. Des weiteren haben gerade in der Vergangenheit Politiker aus CDU / CSU unsere Fraktion kritisiert, wenn wir uns mit „ Nein zu Stuttgart 21“ T-Shirts kleideten oder Schriftführer von uns keine Krawatte trugen. Insoweit müssen Maßstäbe, die bei unserer Fraktion immer wieder geltend gemacht werden, auch von den anderen Fraktionen akzeptiert werden. Und abschließend möchte ich darauf hinweisen, dass ich lediglich den amtierenden Parlamentspräsidenten Singhammer aufgefordert hatte, die Staatssekretärin anzuweisen, die Werbung zu überdecken.
    Mit freundlichen Grüßen
    MdB Alexander Ulrich

    😀 😀 😀 😀 😀

  47. Chorizo sagt:

    GXXXXXX WYYYYYYY

    Das „System“ Ulrich ist im Landesverband Rlp seit Jahren bekannt. Mit welchen verwerflichen Machenschaften Ulrich und seine „Jünger“ über Jahre die Demokratie vergewaltigen spricht Bände. Wie lange noch wollen die demokr. Kräfte in der Linkspartei solche verwerflichen Methoden dulden? Ich fordere euch auf mit solchen „Spaltern“ endlich Schluß zu machen

  48. Lehrer sagt:

    Kann den Ulrich mal einer sagen, dass er in die Versenkung verschwinden möge. Das ist doch nicht zum Aushalten.

  49. Valentina sagt:

    Sicherlich gibt es Mitglieder, die den fest hinter A.U. stehen und sein Geschwafel glauben.
    Allerdings wird ein halbwegs intelligenter Mensch /Mitglied, der sich ein wenig informiert, schnell merken, dass man diesen Herrn nicht ernst nehmen darf.

  50. Dunja sagt:

    … Frau Bär kann doch anziehen was sie will. Hauptsache sie kommt nicht verschleiert.

  51. Regenbogenhexe sagt:

    Alexandra Erikson

    Liebe Genossinnen und Genossen,

    hiermit erkläre ich meinen Austritt aus der Partei Die Linke und lege damit auch mein Amt als Vorstandsmitglied des Rhein- Hunsrück- Kreises nieder.
    Meine Einzugsberechtigung für die Mitgliedsbeiträge widerrufe ich hiermit zum Ende diesen Monats.
    Die Arbeit in der Kreistagsfraktion werde ich bis zum Ende der Legislaturperiode in Übereinstimmung mit dem Programm der Partei und den Beschlüssen der Kreispartei fortführen.

    Mit dem Listenvorschlag zur Aufstellung der Kandidatinnen und Kandidaten zur Landtagswahl und dem empfohlenen Spitzenkandidaten wurde die politische Glaubwürdigkeit der Landespartei endgültig zu Grabe getragen.

    Ich habe sieben Jahre lang aktiv in verschiedenen Funktionen für die Partei gearbeitet, die Machenschaften der Bundestagsabgeordneten und ihrer Beschäftigten zur Mandatssicherung sind mir vertraut. Ein eventueller Einzug in den Landtag in dieser personellen Besetzung bedeutet für den Landesverband, dass die Vermachtung der Strukturen auf Jahre zementiert sein werden.
    Ein Spitzenkandidat mit einer solchen Last an allseits bekannten Verfehlungen- mitsamt anhängigen Verfahren vor den Schiedsgerichten der Partei und der Staatsjustiz ist untragbar für eine sozialistische Partei.
    Ich verzichte an dieser Stelle auf eine differenzierte politische Stellungnahme und mache es kurz, dieses Thema ist ausreichend beackert und hat in den vergangenen Jahren niemals zu Änderungen durch Reflexion kapitalistischer Strukturen und deren Auswirkungen auf die Partei geführt und niemals mehr als Polemik zur Antwort bekommen, ich bin es leid.
    Ich bin aber auch nicht mehr gewillt, einen unpolitischen Versorgungsverein mit korrupten Strukturen zu unterstützen. Und täglich die Spaltung zu fühlen, zwischen dem, was die Partei ihrem Anspruch nach sein sollte, dem, was sie ist und das, was sie ist, genährt von einer unseligen Mischung aus Hoffnung und Loyalität zu decken, nach außen zu schweigen, und letztendlich zu unterstützen, was ich aus Gewissensgründen nicht unterstützen kann.

    Mit freundlichen Grüßen,

  52. Elke sagt:

    Die Linke in RLP hat ein echtes Problem.

  53. Heinz L.W. sagt:

    Was macht die Parteispitze in Berlin?

    Sie beugt sich

    https://scontent-fra.xx.fbcdn.net/hphotos-xap1/v/t1.0-9/10923232_577212159049047_939749469225766504_n.jpg?oh=a6e9c4027b37d5278cb8e551b4699347&oe=5607DE23

  54. Nonplusultra sagt:

    Wenn man auch sonst nicht viel gegen Unrecht tun kann,
    so kann man es doch immer wieder beim Namen nennen.

  55. Albert S. sagt:

    Die Bundesschiedskommission hat offenbar wieder einmal mit zweierlei Maß gemessen. Es geht ihr allem Anschein nach nicht um Einhaltung von Satzung…
    Das Verfahren gegen Bülow wurde abgeschmettert.
    Der Kandidat weiß einfach zu viel über Partei-Interna, als dass man ihn fallen lassen könnte.

  56. Mia sagt:

    #53

    trifft vollkommen auf die Bundesschiedskommission zu.

  57. DerLinke sagt:

    Das chaotisch-undemokratische und autoritäre System innerhalb der Rheinland-Pfälzischen Linken ist ein alle Ebenen durchdringendes grundsätzliches und strukturelles Problem.
    Bei der letzten Landtagswahl haben wir vom Wahlvolk die Rechnung präsentiert bekommen:
    Denn keiner glaubt Personen die ausgrenzen, dass sie für Integration stehen.
    Keiner glaubt denen, die lügen und manipulieren, dass sie für Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit stehen.
    Keiner glaubt denen, die diffamieren, dass sie für die Menschenwürde eintreten.
    Keiner glaubt denen, die nur autoritäre Machtmechanismen kennen, dass sie für Emanzipation und Basisdemokratie stehen.
    Keiner glaubt denen, die kriminalisieren und falsche eidesstattliche Erklärungen abgeben, dass sie zumindest für das bürgerliche Recht eintreten. Somit werden alle guten Ziele diskreditiert und die, die das wissen werden eine solche Partei, trotz Sympathien nicht wählen.
    Ein Neuanfang kann nur mit unbelasteten Kandidaten, welche bereit zur Aufarbeitung sind, geschehen. Wer in der Lage ist zusammen mit seinen Lakaien, seine “eigenen Leute” zu belügen, zu denunzieren, zu diskriminieren und zu kriminalisieren wird erst recht keine Probleme damit haben, politisch alle anderen zu belügen, zu denunzieren und zu diskriminieren. So hat AU die manipulative Macht, Widerspruch gegen ihn als Verrat zu denunzieren und seine Kritiker, die “Verräter” nachhaltig zum Schweigen zu bringen. Das langsame Überhand nehmen der Verräter (oft Kränkung wegen Verlust der Macht-Partizipation im System AU) ändert nichts, da die meisten dieser Personen die linksautoritären bis faschistoiden Strukturen der Landespartei mitgetragen haben. Die Eigendarstellungen dieser Personen als Opfer, übersieht die diesbezügliche schwerer wiegende Täterschaft. Mit denen ist kein demokratischer Aufbruch möglich. Da es nach Adorno kein richtiges Leben im Falschen geben kann, kann es auch keine demokratisch-sozialistische Politik geben in einem System, das sich der genannten undemokratischen Machtmechanismen bedient.
    Es ist und bleibt wahr, es kann keine demokratisch-sozialistische Politik mit undemokratischen Mitteln geben kann.

  58. Pfiffi sagt:

    # 57

    Gleich der Linken Saar. Mehr muss man nicht dazu sagen.

  59. Pällzer sagt:

    Selten so herzhaft gelacht wie bei dieser Einlassung „Geschlossenheit“ …..

    http://www.dielinke-rhlp.de/nc/die_linke/presse/pressemitteilungen_des_landesverbandes/detail/artikel/geschlossenheit-bei-listenaufstellung/

  60. Pällzer sagt:

    Die Lachmuskeln wurden weiter trainiert mit:

    http://www.dielinke-rhlp.de/politik/landtagswahl_2016/personen/landesliste/

  61. Opa Fielmann sagt:

    # 59 / 60
    Und sonst geht’s Dir gut?

  62. Faselhans sagt:

    Von eindeutiger Mehrheit zu sprechen, ist lachhaft.

  63. Schöneberger sagt:

    30. MAI 2015 Katrin Werner und Alexander Ulrich

    Geschlossenheit bei Listenaufstellung

    Bei der Listenaufstellung für die Landtagswahl im kommenden Jahr präsentierte sich der Landesverband der rheinland-pfälzischen Linken am Wochenende in großer Einigkeit. Die Personalvorschläge des Landesausschusses wurden – bis auf eine Ausnahme – von den Delegierten mit eindeutigen Mehrheiten bestätigt: Jochen Bülow aus Neuwied und Dr. Katrin Meß aus Saarburg führen die Landesliste an und sind die beiden Spitzenkandidaten der Partei für die Landtagswahl 2016.

    Platz 3 besetzt Brigitte Freihold aus Pirmasens, auf Platz 4 konnte sich der Landessprecher der Linksjugend, Julian Theiss, aus dem Landkreis Kaiserslautern knapp gegen Helmut Schmidt aus dem Kreisverband Donnersberg durchsetzen.Die Mainzer Stadträtin Katharina Jahn machte das Rennen um Platz 5 gegen ihre Konkurrentin aus Ahrweiler, Marion Morassi, auf Platz 6 wird die Landesliste der Linkspartei von Jörg Lobach aus Bad Kreuznach vertreten.

    „Die wachsende Armut in unserem reichen Land ist eine Schande, das Land muss erheblich mehr unternehmen, um Armut endlich ernsthaft zu bekämpfen, das bisherige Landesprogramm reicht dafür nicht ansatzweise aus“, erklärte Jochen Bülow in seiner Vorstellungsrede.

    Dr. Kathrin Meß legte ihr Hauptaugenmerk auf die Bildungspolitik: „Mangelnde Bildungschancen sind ein Desaster, wenn sieben Prozent der Schulabgänger keinen Abschluss haben – bei Jugendlichen mit ausländischem Pass ist es sogar jeder siebte – dann muss die Bildungspolitik grundsätzlich überdacht werden“.

    Kathrin Meß und Jochen Bülow forderten, den Öffentlichen Personennahverkehr auszubauen und auf eine neue Finanzierungsgrundlage zu stellen: „Wir wollen den ticketlosen Nahverkehr und wir wollen ihn solidarisch über eine Umlage finanzieren, sowie beispielsweise bei den Rundfunkbeiträgen“.

    Die Landesvorsitzende Katrin Werner forderte, dass sich Rheinland-Pfalz angesichts des weltweiten Flüchtlingselends viel stärker engagieren müsse: „Diese Menschen kommen nicht zu uns, weil sie es hier so schön finden oder weil sie uns auf der Tasche liegen wollen. Sie kommen, weil es in ihrer Heimat durch Krieg, Hunger oder Naturkatastrophen keine Lebensgrundlage mehr gibt“.

    Schon vor der Kandidatenaufstellung hatte Janine Wissler, stellvertretende Parteivorsitzende und Vorsitzende der Landtagsfraktion in Hessen, die Unterstützung ihres Landesverbandes erklärt und sich zuversichtlich gezeigt, dass DIE LINKE in den Mainzer Landtag einziehen werde: „Auf Umfragen solltet ihr nichts geben“, rief sie den 110 anwesenden Delegierten zu, „wenn es nach Umfragen gegangen wäre, wären wir in Hessen nie in den Landtag eingezogen“.

    Optimistisch zeigte sich auch der Landesvorsitzende Alexander Ulrich: „Ich bin sicher, dass wir in den Landtag einziehen können, sechs Prozent plus X sind realistisch“. Ulrich verwies darauf, dass die Partei für klare Opposition stehe: „Egal, ob die nächste Ministerpräsidentin Julia Klöckner oder Malu Dreyer heißt, für die große Mehrheit der Menschen wird das keinen Fortschritt bringen. Und die Grünen, die sich gerade sowohl bei der CDU als auch bei der SPD als Koalitionspartner anbiedern, haben schon bei ihrem Einknicken in Sachen Hochmoselübergang jedes Rückgrat vermissen lassen“.

    Die Linke zu wählen, bringt den Menschen auch keinen Fortschrift.
    Wie fast überall geht es doch nur darum, gewisse Leute an den Schweinetrog zu führen.

Kommentar schreiben

XHTML: Sie können diese Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>