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Das Amtsgericht Saarlouis

Erstellt von DL-Redaktion am Dienstag 16. Oktober 2012

Vor dem Amtsgericht Saarlouis trafen sich am 11. 10. 2012 ab 9:00 Uhr im Verfahren

7 Cs 36 Js 450/12

die Kläger: Wolfgang Schumacher und Erik Lenhardt
sowie als Angeklagter: Gilbert Kallenborn

Laut eines uns vorliegenden Bericht von Gilbert Kallenborn wurde die Klage wegen des von ihm benutzten Ausdruck „Wahlfälscher“ gegen die oben genannten Kläger niedergeschlagen, da der verhandelnde Strafrichter Herr Engel sowie der Staatsanwalt Herr Schweitzer erkannten das die immer wieder zitierte Wahl, wie auch schon von der BSK in Berlin erkannt, gefälscht war.

Für den geladenen Zeugen Christian Bonner als damaligen Kreisgeschäftsführer der Partei DIE LINKE dürfte der 11. 10. 2012 voraussichtlich aber noch ein böses Nachspiel haben, da er dem Gericht einen falschen Wohnsitz nannte.  Laut vorliegenden Auszug des Amtlichen Melderegisters gilt er in Deutschland vom 29.04. 2002 als amtlich abgemeldet. Als gültige Neuanschrift ist dort eine Adresse in Frankreich vermerkt.

Die Meldebescheinigung ist  >> HIER << einzusehen.

Da diese Ummeldung seit 10 Jahren Amtlich vermerkt ist könnte auch die Partei nun in erhebliche Turbulenzen geraten wenn hier eine Mittäterschaft nachgewiesen werden kann. Die Aufforderung des Richters seinen Personalausweis vorzuzeigen wurde mit der Begründung verneint, „seinen Ausweis vergessen zu haben“. Mit dieser Aussage wurde sowohl der Richter als auch allen in der Verhandlung anwesenden wissentlich und vorsätzlich getäuscht.

Kurz nach diesen Vorfall sollen Beide, Bonner wie Schumacher fluchtartig den Gerichtssaal verlassen haben.

Fotoquelle: Wikipedia

Quelle Eigenes Werk
Urheber Mylius Roland Meinecke (Roland Meinecke)

10 Kommentare zu “Das Amtsgericht Saarlouis”

  1. Gilbert Kallenborn sagt:

    Mit Wissen der Tatgenossen bei der größten Wahlfälschung in der Geschichte der Linkspartei,
    der Pappschachtel-Wahl des 21.3.2010 in 66740 Saarlouis-Ensdorf, nwesend: Linsler, abwesend: Lafontaine; wo Oskar Lafontaine das schlechteste Wahlergebnis = 68 % seiner Linkskarriere verabreicht wurde – er war mangels Vollmachtvorlage gar nicht wahlberechtigt, nicht wählbar, da ABWESENDER KANDIDAT gewesen war, wo der geniale Rofl Linsler keinerlei schiftliche Vollmacht Lafontaines vorschriftsgemäß:

    1. Ich kandidiere als Bundesdelegierter für Rostock 2010,Oskar Lafontaine,Dorftstr. 32, 66798 Wallerfangen-Oberlimberg

    2.Im Falle meiner Wahl nehme ich die Wahl an ,ich erkläre dies-abwenden-per Vollmacht die zu den Wahlunterlagen gehört,

    vorlegte, wie es die Wahlordnung der Linkspartei selber vorschreibt.

    EINE LAFONTAINE-VOLLMACHT WAR NIE VORHANDEN!!!!

    Unter den Verantwortlichen Wolfgang Schumacher, Christian Bonner und Erik Lenhard
    – die 3 von der Mitgliedergeldertankstelle, die gierigen 3 – verschwanden dann alle Wahlunterlagen spurlos. Die LSK verschleppte das Verfahren 14 Monate, Bonner fälscht obendrein das Protokoll! C. Bonner beschuldigte schriftlich u. öffentlich die unschuldige Protokollantin, Karla Fassebender, in der Einladung zur Hülzweiler-Folgewahl, sie habe die Wahlunterlagen Ensdorf gestohlen, unterschlagen. Dasselbe erschien in der “SZ-Saarbrücker Zeitung “- Report von Johannes Werres “die Rote Karte zeigen”. Die rote Karte, die zeige ich euch Kleinkriminellen Wahlfälschern jetzt und heute.

    Mein Telefon klingelt, Anrufe von Berlin bis Wallerfangen, ob dies Dokument in DL ECHT sei – es ist echt !!!!

    Christian Bonner und seine Kumpane Schumacher und Lenhardt haben alle gutgläubigen Wähler und Genossen betrogen, belogen und beschi… – 5 Jahre lang. Und Bonner benutze die ungültige deutsche Adresse sogar in WASG-Zeiten und zum rechtswidrigen Parken der WASG-Mitgliedergelder ,Parteigelder auf Privatkonto der KSK Saarlouis – ohne das Vieraugenprinzip!

    Dort hob er sie dannauch ohne Vorstandsbeschluss ab, sie verschwanden spurlos, KEINER stellte Bonner ein Quittung aus !
    Vor den Augen des Strafrichters Engel (Direktor des AG ) und des Staatsanwalt Schweitzer; OStA Weyand, der Geisteskrank-Erklärer für die Linkspartei, Lafontaines „best man“ in der Staatsanwaltschaft Saarbrücken, war leider nicht erschienen versus Kallenborn, er möge nochmal versuchen, denn dieser mein Kritikermund geht nur im Grabe zu – eher nicht !

    Der parteigedeckte Meldebetrüger Christian Bonner rannte nach meiner Aufforderung, sowie der Richterfrage, seinen echten Personalausweis vorzulegen mit hochrotem Kopf, rot wie eine Tomate aus Gerichtssaal. Schumacher desgleichen (wobei der eher aschfahl) und zurück blieb nur der Unterschlager-Lenhardt mit seinen 9.977,18 Euro, die NIE an die OV des Kreis Saarlouis ‚Die Linke‘ ausgezahlt wurden.
    Während der Kreisschatzmeister Erik Lenhardt die kleinen OV-Schatzmeister als Alibi für SEINE verschwundenen Gelder und Betrug missbraucht, Auszahlung an die OV erklärte (life in der Pappschachtelwahl, Leinwandprojektion by Alfred Pfannebecker) hat er gleichzeitig, Karin-Zimmer Protokoll, schriftlich erklärt, unter Bezugnahme auf MdB Lutze

    – weiss der von seinem Glück?

    – die unterste Buchungsebene der Linken Saar sei der Kreis

    – damit hätten die OV gar kein Recht auf eine eigene Kasse!!! *)

    Gleichzeitig will er 9977,18 Euro an genau die OV ausgezahlt haben, die laut Landesverband (Lutze) kein Recht auf eine eigene *) Ortsverbandskasse haben. Es ist eines der wenigen Protokolle der parteiausgetretenen Karin Zimmer mit Unterschrift, ebenfalls ein(e) Frankreich-Flüchtling.
    Und die übergab ich dem Herrn Richter Engel. Und der von Amts wegen dem Staatswalt, weil neue Fakten.

    Am 11.10.2012 beging der Elite-Trupp im Wahlkreis Lafonraine kollektiven Politselbstmord, indem sie meinten, sie stünden vor der gleichgeschalteten LSK oder BSchK, indem sie meinten, der Betrug hält ewig. Sie standen jedoch vor dem Strafrichter. Da kommen sie wieder hin. Diesmal ist die jahrleange Betrugsblase geplatzt.

  2. Helmut Ludwig sagt:

    Ich war am 11.10.2012 AG Saarlouis als Zeuge geladen und ich kann den Ablauf des Verfahrens
    bestätigen .
    Nach Beendigung der Verhandlung sind Christian Bonner und Schumacher fluchtartig aus dem
    Gerichtsaal verschwunden.

  3. Helmut Ludwig sagt:

    Bleibt noch zu bemerken dass ich als Zeuge ebenso wie Bonner geladen war.
    Meine Ladung mit der ECHTEN ADRESSE !! Bonner hat seine Adresse “ In Knausters 12 Schwalbach “ auf der Ladung nicht berichtigt und hatte auf Nachfrage des Richters seinen Ausweis angeblich vergessen.

  4. UP. sagt:

    Bonner und Schumacher gaben „Fersengeld“. Selten so gelacht. Aus Klägern wurden Angeklagte – zumindest potentielle. Unter solchen Vorraussetzungen überhaupt eine Klage in Erwägung gezogen zu haben, zeugt wahrlich bereits von einem Durcheinander im limbischen System – von den Synapsen ganz zu schweigen. Dort haben wohl eher einige Kurzschlüsse stattgefunden – paralysiert durch gezielten Sesterzenbeschuss?

    Und die Justitz ist aufgewacht?

  5. Gilbert Kallenborn sagt:

    zu 3.:
    Helmut hat einen „kleinen Fehler“ begangen (er saß in der 1.Reihe, die Schumi-Gang weiter hinten ) – wohl optischer Natur, zumal, da war ein kleiner Tumult – der Richter legte Schumacher wegen Störens einen Ordnungshinweis dar… – und genau da verschwand Bonner.
    Die sind nicht nach der Verhandlung abgehauen, die hauten mitten in der Verhandlung ab. Eine Verhandlung ist nach einen Richterpruch und nicht vorher nicht zuende.
    Zumal das Schlusswort des Angeklagten nun, ich denke 20- 30 Minuten…volle Kanne Abrechnung mit der Mafia, dauerte.
    Der einzige, der bis zu Schluss blieb, war Erik Lenhardt. Gelle – Josef Rodack? Hat dich der Lutze geschickt, oder kamst du aus eigenem Interesse als Kassenwart des Rodener Sumpfes ?
    Der Zuschauer Rodack ließ sich ins Amt des Stadtverbandspräsidenten Saarlouis, die Linke wählen, ohne jeden Kassenbericht, ohne Rechenschaftsbericht. Und alle -oh, 1o Wähler erschienen, 10 Linke einer 40.000 Einwohner Kreisstadt, heimliche Hauptstadt des Saarlandes-Saarlouis. Oder waren es 11 Wähler? Richtig. Da war Helmut Kokoschka. Er war der einzige, der auf dem Rechenschafstbericht bestand. Der Rest der Partei-Gehinrgewaschenen wurde glatt überfahren, seiner Rechte beraubt und nickte noch dankbar dazu!
    Kein Kassenbericht. Zuwider der Bundessatzung. Anwesend Lutze , Schumacher „Den brauchen wir nicht….“; dabei: Werres, Saarbrücker Zeitung.
    So arbeiten keine ordnungsgemäßen Linken. So wird Willkür und Unterschlagung verdeckt, dumm-primitiv obendrein, denn eine nicht entlastete Saarlouiser Kasse behindert den gesamten Saar-Landesbericht. Wagt euch, den Bericht 2011 als korrekt abzuschicken! Saal 207 wartet…..

  6. Gilbert Kallenborn sagt:

    Nachdem das Aufwachen der Justiz mehr als bestätigt und einem Anwalt weitergehende Schritte seitens einer Behörde, die ich hier nicht näher nenne, die aber offenkundig einen Beobachter am 11.10.2012 im Amtsgericht Saarlouis hatte – ja, da waren eine Menge unbekannte Gesichter… – offiziell besätigt wurde, bleibt die Frage:
    UND WANN WACHT DIE PARTEIFÜHRUNG DER LINKEN SAAR AUF ????

  7. UP. sagt:

    Die Parteiführung wacht überhaupt nicht auf; denn der Führer ist Oskar!

    Es ist die falsche Frage; richtig: Wann wacht die Basis auf, der einfache „Mann von der Strasse“, der sich bisher als Mitglied hat Sand in die Augenstreuen lassen!?

    Ich habe es bereits beschrieben: DIE LINKE kann unter altem Namen nur weiter existieren, wenn OLaf und seine Kohorten aus dieser Partei entfernt werden.

  8. OscarsLiebling sagt:

    Hoffentlich zeigt die Basis im Bundestagswahlkampf 2013 dem
    „Oberdemokrat“ Lafontaine die Rote Karte.

  9. alter ego sagt:

    Die Basis ist bereits aufgewacht: Schaut mal auf der Homepage der Linke Saar nach (Eingangsseite): Linsler sucht händeringend nach neuen Mitstreitern.
    Leider hat er vergessen zu erwähnen, wie die neuen Mitglieder aussehen sollen.
    Das Profil lautet nämlich:
    – finanzkräftige Beitragszahler
    – jederzeit abrufbare Arbeitskraft
    – loyal, frei von jeder Kritikfähigkeit
    – ausgeprägte Maso-Neigung

  10. Ritchie sagt:

    Der Augenwisch-Opa und sein Förderer haben ihre Glaubwürdigkeit verloren. Was Opa noch retten kann ist ein „Ordner voller Frauen“ (Romney lässt grüßen)

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