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Corona Impfung oder nicht ?

Erstellt von DL-Redaktion am Mittwoch 12. August 2020

«Statt Impfen die Immunabwehr gezielt stärken»

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Quelle       :       INFOsperber CH.

Von John van Limburg Stirum / 11. Aug 2020 – 

Der auf das Immunsystem spezialisierte Klinikdirektor John van Limburg Stirum appelliert an die persönliche Verantwortung.

Red. In der Diskussion um das Coronavirus wurde zwar stets gesagt, dass vor allem Menschen mit Vorerkrankungen betroffen sind. Doch der persönliche Beitrag zur eigenen Immunabwehr kam wenig zur Sprache. Deshalb stellen wir hier die Sicht von John van Limburg Stirum  vor, der sich seit vielen Jahren mit der Stärkung der Immunabwehr beschäftigt. Allerdings ist er als Besitzer und Leiter der Firma Komstar AG am Verkauf der von ihm empfohlenen Nahrungsergänzungsmittel selber beteiligt.

Es bräuchte jahrelange klinische Tests

Zunächst: In einem Punkt gehe ich mit dem Bundesrat und dem Bundesamt für Gesundheit BAG einig: Das Corona-Virus gibt erst Ruhe, wenn wir die Herdenimmunität erreicht haben. Das BAG will dieses Ziel mit einem Impfstoff erreichen. Das ist meiner Meinung nach die erste von drei Fehlannahmen.

Das Erbmaterial des Corona-Virus besteht aus Ribonukleinsäure (RNA). Ein Impfstoff gegen ein RNA-Virus muss Bruchstücke eines RNA-Moleküls enthalten. Es besteht die Gefahr, dass dies zu genetischen Folgeschäden führt. Um das mit hinreichender Sicherheit auszuschliessen, bräuchte es jahrelange klinische Tests. Sollten schon nächstes Jahr hunderte Millionen Menschen mit solcher RNA-Partikeln geimpft werden, wäre das ein Schuss ins Dunkle, der sehr viel mehr Schaden anrichten könnte als das Corona-Virus selbst. Ich würde mich jedenfalls nicht impfen lassen. Das Zählen auf eine sichere Impfung ist der erste Fehler.

Der zweite Fehler: Eine Impfung soll die Immunität gegen ein Virus ohne wesentliche gesundheitliche Schäden erreichen. Dasselbe kann man ebenso erreichen, wenn man seine natürliche Immunabwehr gegen Viren und Mikroben aktiv unterstützt. Viele Patienten haben ein geschwächtes Immunsystem: Sei es, weil sie an Schlafmangel, Stress oder Übergewicht leiden, weil sie sich zu wenig an der frischen Luft bewegen, wegen der Nebenwirkung von Medikamenten, oder wegen einem Mangel an Vitamin- und Mineralstoffen.

Industrielle Ernährung und ungesunder Lebensstil schwächen das Immunsystem

Die Zusammenhänge zwischen einem ungesunden Lebensstil und einem entsprechend geschwächten Immunsystem sind bestens erforscht. Wir wissen auch, wie wir unser Immunsystem stärken können. Kurzfristig wirksame Hilfe bieten vor allem die Verbesserung von Essgewohnheiten und der Ausgleich von Nährstoffdefiziten. Wir leben heute vor allem von gebleichtem Brot, von antibiotika- und hormonhaltigem Fleisch, von allergieerzeugenden Milchprodukten und von einfachen Kohlenhydraten ohne Nährstoffe. Leider werden die meisten unserer Lebensmittel stark verarbeitet, wodurch die Nährstoffdichte abnimmt. Zum Beispiel müsste man 5’000 Kalorien pro Tag (meistens Fett) verbrauchen, um das empfohlene Minimum von 400 IE (Internationale Einheiten) Vitamin E zu erhalten, und 12’000 Kalorien pro Tag, um die minimale Menge an Chrom zu erreichen.

Infolgedessen sind 70 Prozent der Bevölkerung nicht ausreichend mit Magnesium versorgt, 65 Prozent fehlt es an Zink, 48 Prozent an Kalzium und 56 Prozent an Vitamin C. Gemäss Untersuchungen benötigen Menschen, die Alkohol trinken, möglicherweise zusätzlich Folsäure.

In unserer Klinik haben wir die Erfahrung gemacht, dass ältere und vorbelastete Patienten zusätzliche Nährstoffe nicht in genügendem Masse aufnehmen können. Sei es, weil ihr Verdauungsapparat nicht fit genug ist, sei es, weil Umweltgifte die Verdauung beeinträchtigen, weil falsche Lebensgewohnheiten das Immunsystem immer wieder schwächen. In diesem Falle braucht es umfangreiche Abklärungen und diese sind in erster Linie Sache des Hausarztes, der seine Patienten kennt.

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Das gilt auch für den Fall einer Corona-Ansteckung, denn gerade hier ist es wichtig, dass rechtzeitig die richtigen Massnahmen ergriffen werden. Der Zusammenhang zwischen Nährstoffdefiziten – insbesondere Vitamin D3 und Zink – und der Schwere des Verlaufs von Covid-19 ist inzwischen solide belegt. Deshalb empfehlen wir eine Kombination von täglich 3-5 Gramm Vitamin C Pulver (stündlich ein gestrichener Teelöffel in Wasser), Mindestens 5’000 IU (internationale Einheiten) Vitamin D 3 (je nach Blutspiegel), 1,5 Gramm Lysin, 600 bis 1800 Milligramm Cystein oder N-Acetyl-Cystein und 15 bis 90 mg Zink.

Verpasste Kampagne für eine gesündere Lebenshaltung

Einverstanden, es gibt keine doppelblinde klinische Studie, welche die Wirkung dieser – oder ähnlicher – Nährstoffkombinationen gegen Covid-19 abschliessend beweist. Entscheidend ist aber das generelle Nutzen-Schaden-Verhältnis. Ich weiss aus inzwischen 40-jähriger Erfahrung, dass ein Ausgleich von Nährstoffdefiziten keine negativen Nebenwirkungen hat, die Gesundheit nachhaltig verbessert und erst noch bezahlbar ist. Es ist mir deshalb schleierhaft, warum das Bundesamt für Gesundheit die Bevölkerung mit keinem Wort, auf keinem Plakat und mit keiner Kampagne darauf aufmerksam gemacht hat, dass man mit einer gesunden Lebensführung die Chance, Covid-19 schadlos zu überstehen, deutlich erhöhen kann. [RedZu einer gesunden Lebensführung gehören insbesondere genügend körperliche Bewegung sowie eine gesunde Ernährung.]

Das BAG hat damit eine wohl einmalige Chance verpasst, die Angst vor dem Virus zu nutzen, um den Gesundheitszustand der Bevölkerung nachhaltig zu verbessern. Dasselbe gilt – soweit ich es überblicken kann – für die Gesundheitsbehörden der meisten Länder.

Folgen der sozialen Isolierung

Der dritte Fehler besteht darin, dass man nicht nur die ökonomischen, sondern auch die gesundheitlichen Gefahren des Lockdowns unterschätzt hat. Letzteres gilt insbesondere für die Länder, die auch noch Ausgangsperren verhängt und damit das Immunsystem der Betroffenen aktiv geschwächt haben. Doch auch in der Schweiz dürfte der gesundheitliche Schaden des Lockdowns den Nutzen übertreffen. Stress – etwa aus Angst um den Job – belastet sehr. Das Abstandhalten ist für viele zur sozialen Isolierung geworden, und diese führt zu psychischen Schäden und zu einer Schwächung des Immunsystems. Der Mensch ist ein soziales Wesen. Das Miteinander, der soziale Austausch, ist ein Lebenselixier. Vor allem in Altersheimen konnte man förmlich zusehen, wie der Lebenswille, die Freude am Leben, geschwunden sind. Gewisse Senioren sind schon seit März in den Heimen eingeschlossen.

Vor allem aber haben wir mit der Schliessung von Schulen, Läden, Restaurants und Geschäften die Chance vertan, die Herdenimmunität dank einer sogenannten «differenzierten Durchseuchung» mit geringen gesundheitlichen Kosten zu erreichen, so wie dies auch der St. Galler Infektiologe Professor Pietro Vernazza empfiehlt. Anders als etwa die spanische Grippe, trifft Covid-19 vor allem die Alten. 54 Prozent der Hospitalisierten und rund 90 Prozent der Corona-Toten sind über 70 Jahre alt. Praktisch alle Verstorbenen und Hospitalisierten litten unter einer oder mehreren Vorerkrankungen, vor allem im Herz-Kreislaufbereich. Deshalb ist es richtig, dass die Alten und die Risikopatienten geschützt werden, etwa indem das Pflegpersonal in den Altenheimen laufend getestet und Erkrankte isoliert werden. Beziehungsweise, dass sich die Risikopatienten selbst schützen, indem sie Kontakte mit Unbekannten meiden.

Bei den meisten verläuft die Krankheit harmlos

Beim überwiegenden Teil der Schweizer Bevölkerung hingegen verläuft Covid-19 relativ harmlos. Gemäss den Zahlen des BAG mussten unter den Einwohnern im Alter von unter 40 Jahren nur 12 von 100’000 oder 0,12 Promille hospitalisiert werden und davon haben mehr als 95 Prozent überlebt. Auch bei den Einwohnern im Alter von 50 bis 59 betrug der Anteil der Hospitalisierten bloss 0,45 Promille. Dabei handelt es sich auch bei diesen jüngeren Semestern fast ausschliesslich um Patienten mit ernsthaften Vorerkrankungen und einem stark geschwächten Immunsystem.

Aus diesem Grund können wir dieses tiefe Risiko weiter senken. Dabei spielen die Hausärzte eine entscheidende Rolle. Sie wissen, welche ihrer Patienten gefährdet sind, und was diese tun können, um ihr Immunsystem zu unterstützen. Ferner wissen wir spätestens seit Mitte März, dass Covid-19 umso harmloser verläuft, je niedriger die Dosis ist, mit der man sich angesteckt hat. Es geht deshalb nicht die Ansteckung an sich, sondern vor allem darum, Ansteckungen mit hoher Dosis zu vermeiden.

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Um eine Herdenimmunität gegen ein Virus zu erreichen, müssen sich 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung angesteckt haben. Dabei sind gesundheitliche Schäden nicht ganz zu vermeiden. Das gilt aber erst recht für den Fall, dass wir die Immunität mit einer Massenimpfung erreichen wollen. In unserer Klinik haben wir es immer wieder mit Impfschäden zu tun. Und dabei geht es um Impfstoffe, die sich seit Jahrzehnten „bewährt“ haben. Bei einem neuen RNA-Impfstoff sind noch deutlich mehr Schäden denkbar.

Einverstanden: Auch eine „natürliche“ Herdenimmunität muss gezielt gesteuert und von einem konsequenten Schutz der gefährdeten Personen begleitet werden. Wichtig ist vor allem, dass die Hausärzte von Anfang an einbezogen werden, denn es hat sich gezeigt, dass Covid-19 vor allem in einem frühen Stadium erfolgreich bekämpft werden kann. Wird man ins Spital eingeliefert, ist es meist schon zu spät. Statistisch gesehen sind 40 Prozent der Hospitalisierten verstorben. Mit einem starken Immunsystem übersteht man nicht nur Covid-19 besser, sondern wird generell viel weniger krank.

«Le germe c’est rien, le terrain c’est tout.» Das sagte der Französischen Forscher und Mikrobiologe Claude Bernard schon vor 150 Jahren. „Der Keim ist nichts, das Immunsystem ist alles.“

Covid-19 wäre die Chance gewesen, sich an diese alte Wahrheit zu erinnern und unser Gesundheitssystem auf ein höheres Niveau zu bringen.

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Grafikquellen      :

Oben     —  CDC champions a One Health approach, encouraging collaborative efforts to achieve the best health for people, animals, and the environment. Photo credit: Awadh Mohammed Ba Saleh

2.) von Oben     —        A Japanese Encephalitis vaccination is now mandatory for active-duty Airmen stationed to or traveling for 30 days or more in the Republic of Korea or Japan. While the likelihood of contracting the disease is low, the Air Force Surgeon General mandated the vaccine as part of their continuing efforts to protect and defend Airmen and their families from public health threats. (U.S. Air Force photo by Tech. Sgt. James Stewart/Released)

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Unten      —         Coughs and Sneezes    –    Husten und Nießen (Ministerium für Gesundheit (Spahn)    —   Erziehung in der Öffentlichkeit

Central Council for Health Education (publisher/sponsor), Ministry of Health (publisher/sponsor), Bateman, Henry Mayo (artist), Chromoworks Ltd, Willesden, London (printer), Her Majesty’s Stationery Office (publisher/sponsor)http://media.iwm.org.uk/iwm/mediaLib//138/media-138605/large.jpg This is photograph Art.IWM PST 14158 from the collections of the Imperial War Museums.

  • Gemeinfrei
  • File:Coughs and Sneezes Spread Diseases Art.IWMPST14158.jpg
  • Erstellt: zwischen 1939 und 1945 date

12 Kommentare zu “Corona Impfung oder nicht ?”

  1. Jimmy Bulanik sagt:

    Die Hauptsache ist, gesund zu sein. Die eigene Gesundheit zu bewahren. Dahingehend muss jeder Mensch eigene Entscheidungen treffen und die Verantwortung dafür zu tragen.

    Allen sage ich grundsätzlich, schlafe genug Stunden pro Tag. Bewege Deinen Körper täglich an der frischen Luft wie mindestens spazieren gehen. Verbessere Deine Ernährung wie Salate. Wer noch Tabak, alkoholische Getränke konsumiert ist sinnig beraten zur Krankenkasse zu gehen um das Laster abzugewöhnen. Dies wird gefördert.

    Auch ist es für die Gesundheit förderlich gescheite Menschen um sich zu haben. Der Titel eines Liedes in der deutschen Sprache lautet: „Macht kaputt was euch kaputt macht“. Gemeinsam laut singen, mit offenem Visier debattieren, philosophieren und ebenfalls hörbar Lachen. Es hat seine Gründe weshalb Menschen in sonnigen Ländern wie beispielsweise am Mittelmeer hochbetagt sind.

  2. Gothel sagt:

    Markus Söders Regierung nach Panne bei Corona-Tests in Bedrängnis

    https://www.gmx.net/magazine/politik/markus-soeders-regierung-panne-corona-tests-bedraengnis-34982738

  3. Waldschrat sagt:

    Dr.Wodarg
    12.8.2020 –
    Ist irgendjemand in den letzten Tagen mal im Freibad oder am Badestrand gewesen und hat die Menschenmassen im Wasser und beim Sonnenbad gesehen?
    Niemand trägt in den randvollen Becken eine Maske und das schon seit Wochen.
    Wo bleiben die Infizierten der maskenlosen Groß-Demo zu „Black-Life-matters“, oder die der friedlichen Groß-Demo am 1.8.2020 in Berlin?

    Wann wurde die Müllentsorgung eingestellt, obwohl die Menschen dort doch den „Virenwolken“ aus dem Abfall (Taschentücher , gebrauchte Masken) intensiv ausgesetzt wären?

    Und wo sind die Tönnies-Toten?
    Wo sind die Herzinfarkte in Heinsberg?
    Wo sind die Nieren- und Nervenschäden in Ischgl, wo 85% gar nicht gemerkt haben, das sie COVID-19 hatten.

    Eine Pandemie, die Menschen in diesem Jahr vermehrt erkranken läßt, findet schlicht nicht statt.
    Wer hier von Präventionsparadoxon spricht, mißbraucht den Begriff und hat von Infektionsepidemiologie keine Ahnung.

    Was es gibt, sind Testorgien, die eine Scheindynamik erzeugen. Bei der niedrigen Prävalenz (Häufigkeit) von SARS-CoV-2 Infektionen sagt ein positiver Test erst recht nichts aus. Die Zahl der jetzt „gefundenen Fälle“ entspricht der Zahl der Gesunden, bei denen falsch positive Tests zu erwarten wären.
    Je mehr getestet wird, un so mehr falsch „Positive“ Gesunde werden gefunden. Das hat mit Krankheit nichts zu tun, sondern nur mit der zur Angstmache mißbrauchten und teuren Testerei.

    Die Pandemie-Panik-Story vom einem tödlichen Virus aus Wuhan ist längst von der Wirklichkeit überholt worden. Die vom PCR-Test jetzt gefundenen Virus-Sequenzen waren längst vor Wuhan weltweit verbreitet. Über 80% der Bevölkerung sind schon immer immun gegen die jedes Jahr in verschiedenen Variationen wiederkehrenden Coronaviren. Eine Massenimpfung gegen Coronaviren ist deshalb unnötig. Weiterhin bestehen große Risiken der neu ausprobierten Technologien. Auch die Beobachtungszeiten sind viel zu kurz. Wer solchen Impfstoff als Arzt angesichts dieser Lage verwendet, handelt unverantwortlich. All das ist längst wissenschaftliches Allgemeingut.

    Weiterhin fehlt in der Berichterstattung jeder Hinweis, dass in Deutschland die mit positivem SARS-CoV-2 Test Verstorbenen im Median 82 Jahre alt waren. 85% der Verstorbenen waren 70 Jahre und älter. Die Altersstruktur der Verstorbenen ist in Schweden nicht anders als in Deutschland. Tendenziell waren die Verstorbenen dort sogar noch älter.

    Die katastrophalen Gesundheitsverhältnisse in den Armenvierteln der USA, Brasiliens, Perus oder Indiens werden für Angstmache und politisches Kalkül mißbraucht. Auch in Norditalien, Madrid oder Belgien haben wir längst genügend Informationen aus erster Hand.
    Diese zeigen, dass nicht ein neues Virus, sondern der Umgang mit der Panik zu krisenhaften Versorgungsstörungen, Fehlbehandlungen und zu entsprechenden Opfern unter Geschwächten oder Fehlversorgten führte. Gerade in unübersichtlichen oder korrupten Gesundheitssystemen wird mit ungeeigneten PCR-Tests hausiert und Schindluder getrieben. Die profitable Testerei wird mißbraucht zu destabilisieren, die Menschen den Profiteuren der Angst in die Hände zu treiben und ihnen riskante Impfungen anzudrehen.
    Unbemerkt können weltweit dabei auch jene profitieren, die hinter dem „Öl der Zukunft“, unseren genetischen Daten hinterher sind. Jeder Rachenabstrich erntet Zellen die genetisch sequenziert werden können und den privaten Laboren wertvolle Informationen versprechen.

    Wer schützt uns vor Mißbrauch? Die Bundesregierung, die kurz vor der Krise gerade dem „Eine Million Genome Programm“ der Wirtschaft und der EU beigetreten ist?

    Auch immer mehr Bürger wissen das schon. Wann nehmen Medien und Politik das zur Kenntnis?
    Wie können wir die Verantwortlichen und ihre medialen Handlanger zur Rechenschaft ziehen?

  4. O. Liebknecht sagt:

    #3: wann wir die zur Rechenschaft ziehen können? lol – der war gut. Wir sind in einer Demokratie – außer am Wahltag gar nicht. Und wen willst Du wählen um zur Rechenschaft zu ziehen????? Da steht kein Rechenschaftzieher auf dem Wahlzettel – nur Systemgewinnler. Und die Medien haben sich viel zu brav arrangiert als daß da auch nur EINER mal „gegen den Stachel löckt“. Also, steck Dir den Daumen in den Po und schau vergnügt und froh. Nicht weiter drüber nachdenken – macht nur Kopfschmerzen…

  5. Florentine Staub sagt:

    Robin Wood auf Facebook

    Als kleine praktische Anregung mit ein paar Fragen und Fakten zum Thema, auch zum Ausdrucken und weitergeben (deshalb mit viel Mühe auf 1 Seite komprimiert):

    Maskenpflicht? – Ja oder Nein? – Warum eigentlich?

    bevor du verächtlich auf die niederschaust, die keine Maske tragen und Du dich allzusehr im Gutmenschen-Modus sonnst 😉 ,
    magst du dich vielleicht ein bisschen ÖFFNEN für einige FRAGEN und FAKTEN, die leider in den Medien ständig „übersehen“ werden:

    – Wenn diese „Pandemie“ so ernst und gefährlich ist, … – WO bitte sind die vielen KRANKEN?

    WIESO sind die Krankenhäuser halbleer und WIESO gibt es Kurzarbeit für Hunderttausende Beschäftigte dort?
    Die KraHäuser waren zu keinem Zeitpunkt mit Corona-Kranken überfüllt.

    – WARUM wird ohne Unterlass von (steigenden) INFIZIERTEN-Zahlen gesprochen, obwohl man eigentlich immer die positiv Getesteten meint?

    WAS soll diese irreführende Berichterstattung?
    Außerdem spielen diese Zahlen nachweislich aus wissenschaftlicher Sicht keine Rolle bei der Ausbreitung dieser sog. „Pandemie“.

    – Wusstest du, dass im April und Mai 2020 sage und schreibe 90 % (!!) aller notwendigen OPERATIONEN in den KraHäusern nicht durchgeführt wurden wegen „Corona“ (lt. einem internen Bericht aus dem Innenministerium) u.a. 52.000 Krebs-OP´s?

    – WIE seriös ist eine für unsere Gesundheit maßgeblich verantwortliche Institution wie das RKI, wenn dort nicht unterschieden wird zwischen denen, die MIT dem C-Virus versterben (die eigtl TODESURSACHE aber eine ganz andere ist) und denen, die AN ihm versterben (s. offizielle RKI-Website)?
    SARS-CoV-2 ist kein Killer-Virus!

    – WARUM wurde (seltsamerweise) lange Zeit vom RKI von OBDUKTIONEN abgeraten ( = die einzige Möglichkeit definitiv die Todesursache feststellen zu können)?

    – Gibt es eine absolute MASKENPFLICHT?Nein. Es gibt lediglich Verordnungen, die eine Mund-Nasen-Bedeckung „empfehlen“, außer wenn medizinische Gründe dagegen sprechen (s. CoronaSchVO § 2, Absatz (3) am Ende).

    – WELCHE medizinischen Gründe gibt es GEGEN eine MASKENPFLICHT?
    Ich brauch kein Arzt zu sein, um zu merken, a) dass mir mit Maske das Atmen schwerer fällt (vor allem als älterer Mensch), b) dass ich einen Teil meines gerade ausgeatmeten CO2 wieder einatme und drittens c) dass die in der Maske angesammelte Feuchtigkeit leicht in die Lunge geraten kann.

    – Mit deiner Maske trägst auch DU zu einer (bewussten) Aufrechterhaltung der Angst bei.

    Die Rattenfänger kommen heute nicht mehr aus Hameln, eher aus Berlin und Brüssel.
    ICH werde ihnen nicht hinterherlaufen? Und Du?

    Es gibt neben Herrn Drosten und Herrn Wieler noch Hunderte (über 700 (!!) anderer renommierter Wissenschaftler.
    Siehe z. Bsp.: Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie (MWGFD) und die Ärzte für Aufklärung. Oder auch bei dem Außerparlamentarischen Corona-Untersuchungsausschuss (ACU2020).

  6. Nobby sagt:

    Ein Ausschnitt aus der 8. Sitzung des Corona-Untersuchungsausschuss mit Prof. Dr. Dolores Cahill. Sehr zu empfehlen!!!

    https://www.youtube.com/watch?v=8SSJSueEne4&fbclid=IwAR0p5AuM6BbxfJAk1JTXF252N2VVtcrqphmBZoqacuAbRuTCjs5Qf43SGY0

    ab 06:37 Min. wirds sehr interessant

  7. Ludwig sagt:

    „Die Ausweisung kubanischer Ärzte in Corona-Zeiten hat viele Menschenleben gekostet“
    10. August 2020

    Der Harvard-Historiker Rainer Schultz über die Blockade der USA, einen Appell an die EU und die Akzeptanz staatlicher Maßnahmen in Kuba

    Kaum ein Land im Globalen Süden hat die Corona-Pandemie bisher so gut bewältigt wie Kuba. Während in Brasilien 100.000 Menschen an den Folgen der Virusinfektion gestorben sind, haben in dem Karibikstaat weniger als 100 Menschen aufgrund der Pandemie ihr Leben verloren. Der deutsche Historiker Rainer Schultz hat einen Aufruf mitlanciert, der auf diese Erfolge verweist und sich für ein Ende der US-Blockade ausspricht.

    https://www.heise.de/tp/features/Die-Ausweisung-kubanischer-Aerzte-in-Corona-Zeiten-hat-viele-Menschenleben-gekostet-4866208.html?fbclid=IwAR1S3dOC7Exp2vDRbj75dOqxxYEClfDiBdCtEqNWW7UpppuwXTxpcLwZ7Ik

  8. Corona-Kritiker sagt:

    Wenn die Maske fällt, bricht das Narrativ zusammen

    https://www.youtube.com/watch?v=JVonEGZrtAQ

    Es geht in Richtung einer Hygiene-Diktatur | Markus Haintz Interview

    https://www.youtube.com/watch?v=yvv9vpDI1Mw

    Wer es jetzt nicht begreift, der begreift es nie | Markus Haintz Rede in Crailsheim

    https://www.youtube.com/watch?v=ExL1kxqbwn0

  9. Florentine Staub sagt:

    DIE POLIZEI DEIN FREUND UND HELFER

    * Demo FFM mit Auflösung bedroht *
    – Rund 3.500 Teilnehmer in Frankfurt z.T. nach Hause geschickt –

    In Frankfurt am Main gab es heute eine Demo mit ca 3.500 Teilnehmern. Auch hier stand die Polizei auf der Bühne und hat die Auflösung angedroht.

    Es seien die MNB- und Abstandsauflagen nicht hinreichend erfüllt. Berlin 2.0 bahnte sich schon an.

    Die Auflösung selbst konnte abgewendet werden, allerdings ging die Polizei dann durch die Reihen und hat einzelnen Personen ein Platzverweis ausgesprochen und sie nach Hause geschickt. Teilweise wurden Personalien aufgenommen.

    So kann man dann natürlich auch mit Demos umgehen, ich rate mal, wenn die Presse ihre Fotos geschossen hat. Sicher nicht zum Peak der Teilnehmerzahl.

    Besonders bemerkenswert allerdings die das Vorgehen der Polizei zu einer bestimmten Sachlage gewesen:

    Eine Teilnehmerin erklärte, sie trage keine Masken weil sie ein ärztliches Attest habe. Obwohl sie das nicht musste, hat sie dieses vorgezeigt. Die Antwort der Polizei: „Das gilt hier nicht!“

    Ich werte das jetzt mal so:
    Die Polizei setzt fragwürdige Auflagen eines Ordnungsamts durch, die angeblich zum Schutze der Gesundheit der Bevölkerung dem Veranstalter auferlegt werden.

    Diejenigen, die nachweislich einen ärztlichen Attest vorzeigen, der belegt, dass die Masken ihnen eher in der Gesundheit schaden als nützen, weil sie bestimmte Vorerkrankungen besitzen (was ja in ALLEN Corona-VOs aus Ausschluss gilt) dürfen dann jetzt halt nicht mehr demonstrieren. Die müssen zu Hause bleiben.

    Mir kann da keiner vormachen, dass es um Gesundheit geht und wir hier nicht eine Diskriminierung vorliegen haben.

    Das Vorgehen stellt sich für mich viel eher so dar, dass man die Versammlung schwächen wollte und das SOGAR wenn jemand aus gesundheitlichen Gründen BELEGT maskenbefreit ist.

    Wer die Veranstaltung nochmal anschauen möchte, hier ist ein Link einer Aufzeichnung, ich halte die Rede von Samuel Eckert für hörenswert, weshalb ich den Link daraufhin vorspule. Ihr könne Euch ja innerhalb des Videos frei bewegen.
    Mit oder ohne Maske an. :)

    Für diejenigen, die immer noch das Gefühl haben, dass da ja Rechte sind: die Kamera schwenkt immer mal wieder ins Publikum. Ihr könnt sie ja am Standbild abzählen…
    Spolier: Da sind keine.

    Video: Aufzeichnung FFM
    https://youtu.be/ZRRmqTBQEHY?t=626

  10. Nobby sagt:

    ENDLICH! Wissenschaftler Dr. Stefan Lanka zeigt Drosten an!

    https://www.youtube.com/watch?v=XZ0rB1OjE-g&fbclid=IwAR1cwS_CVA9rC1RAyZg77SWbVdK9Du2KdOQxLUgTwhiA6LqyJm0isI6u_DI

  11. Schlaumeier sagt:

    Schützt Nasenspray vor Infektion?

    Ein Nasenspray soll das Coronavirus daran hindern, in Körperzellen einzudringen, so die Idee von US-Wissenschaftlern. Erste Forschungen wurden jetzt veröffentlicht. Auch ein Berliner Professor ist beteiligt.

    https://www.tagesschau.de/ausland/nasenspray-corona-101.html?fbclid=IwAR1PCTzwkVh2FXfT25vreBDKnVc300Cgoc0gOULyYtLdIq4qS4ciaa85W0c

  12. Georg Gries sagt:

    Mein Arzt des Vertrauens ist nicht Drosten.

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