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Archiv für die 'Satire' Kategorie

Linke warnen vor Nager

Erstellt von DL-Redaktion am 3. August 2017

Viele Beschwerden über Ratten

Da lasen wir heute eine Nachricht in der Saarbrücker-Zeitung, welche sich mit sehr unangenehmen Zeitgenossen beschäftigte – den Ratten. In Saarbrücken – Friedrichsthal sollen sie in letzter Zeit auffällig oft ihre Arbeit verrichtet haben. Ja sie sollen sich auch durch Papiere fressen und einen Wahlzettel so zerfleddern,dass hinterher die Ähnlichkeit mit einer „Eidesstattlichen Erklärung“ gesehen werden könnte.

Das haben bekanntlich einige Linke auch. Diese möchten wir nicht mit Ratten vergleichen, aber so einige auffällige Gemeinsamkeiten sehen wir schon. Gucken wir uns also das Kleine A.-Loch einmal etwas genauer an. Lief vielleicht ziemlich ziellos im Saarland umher, wie eine graue Maus. Da heben mit Sicherheit ein paar rote Kleckser das Selbstwertgefühl in zuvor ungeahnte Höhen.

So wird dann Mann im rasanten Tempo zum willigen Stiefelputzer bei Sahra und Oskar angenommen.. Und auch ein Chauffeur oder ein roter Teppichroller wird sicher immer gesucht. Wir wünschen für den weiteren Werdegang in der Partei ganz ehrlich viel Glück. Denn das wird immer gebraucht wenn aus einem Kleinen ein großes A.-Loch werden möchte.

DL/ Redaktion / IE

Friedrichsthal.  Seit geraumer Zeit werden der Stadtverwaltung Friedrichsthal vermehrt Beschwerden über das gehäufte Auftreten von Ratten gemeldet. Seitens der Stadtwerke werden turnusgemäß großangelegte Rattenbekämpfungsaktionen durchgeführt. Dazu werden im gesamten Stadtgebiet in den Schächten der Kanalisation Rattenköderblöcke ausgelegt. Die Stadtwerke legen dabei gesteigerten Wert darauf, dass die Umwelt so wenig wie möglich belastet wird, so die Stadtpressestelle weiter.

Quelle  :   Saarbrüvker-Zeitung >>>>> weiterlesen

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Grafikquelle     :        Blogsport

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Die Saar – Linke und AfD

Erstellt von DL-Redaktion am 25. Juli 2017

Wie sie sich doch Gleichen.
Die AfD, die Linke und die Royal Society

File:2016-05-13 Frauke Petry 5378.JPG

Wobei immer noch eine kleiner Unterschied feststellbar ist. Es fehlte wohl an einem gewissen Stückchen vor einigen Jahren.  Ansonsten die Frauke kann und hat genau das, was der Sahra fehlt. So kann denn die Frauke stolz auch ihren Nachwuchs vorzeigen – per Foto

AfD-Chefin Frauke Petry:  Wahlkampf mit eigenem Baby“

wobei uns die Sahra mit der Klage zurücklässt : „Ich hätte so gerne ein Kind gehabt..

Genau dort aber treffen sich Beiden: In dieser schon fast krampfhaften Sucht nach Aufmerksamkeit, – in der Klatsch – Journaille von BILD bis BUNTE.  Zu politischen Sachaussagen sind Beide kaum  fähig. So wird denn versucht mit privaten  Angelegenheiten Politk zu machen und dürfen sich nicht wundern, nicht für voll genommen zu werden.

Datei:Sahra Wagenknecht-02.jpg

In der Linken im Saarland geht es zur Zeit Drunter und Drüber. Nur die, welche es könnten, -die mutmaßlichen Drahtzieher- halten sich dezent im Hintergrund. Normal geniessen sie es , als die Lautsprecher der Nation auf zu treten. So versuchen nun einige unwichtige Marionetten  die heißen Kohlen zu löschen. Sie wissen genau wie Schwachsinnig ihre Anliegen sind und schieben Dummys vor.

Sie passen sich an und hoffen hofiert zu werden, gleich den englischen Royals welche sogar mit zwei Kindern Deutsche Traumtänzer in Verzückung bringen. Ist nicht gerade dieses ein Problem, welches die Linken gerne hinter sich lassen möchten? Eine Frau welche nur sitzt und sitzt, um sich mit Pandabären und Royals im Sonnenschein zu baden?

Welcome England’s Rose

von Anja Maier

Das volle Haar. Das blaue Kleid. Die lockere Handhaltung. Und dann: diese makellosen Zähne. Wie macht sie das nur?

„Schönheit ist überall ein gar willkommener Gast“, schrieb schon Herr Goethe in seinen „Wahlverwandtschaften“. Und fürwahr, diese Frau hier, diese Kate, ist willkommen. Weil sie schön ist. Aber eben nicht nur.

Denn Ihre Königliche Hoheit Catherine Elizabeth, Countess of Strathearn, Baroness Carrickfergus, Duchess of Cambridge, könnte auch weniger gut aussehend sein. Willkommen wäre sie dieser Tage in jedem Fall.

Ihr Mann, Seine Königliche Hoheit William Arthur Philip Louis, Duke of Cambridge, Earl of Strathearn and Baron Carrickfergus, ist es ja schließlich auch. Und der sieht aus wie seinerzeit die vor zwei Dekaden verstorbene Prinzessin Diana, nur mit ohne Haare.

Gekrönte Reisende sind eine sehr weiche Währung der Diplomatie. Quasi die Pandabären der europäischen Außenpolitik. Wenn es irgendwo knirscht und knackt in den bilateralen Beziehungen, wenn Außenminister schmollen und Premierministerinnen dilettieren – schick ein paar Blaublüter. Schon entspannt sich die Lage wieder.

Quelle : TAZ >>>>> weiterlesen

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Grafikquellen   :

Frauke Petry  —

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Flag of Germany.svg
Attribution: Foto: Michael Lucan, Lizenz: CC-BY-SA 3.0 de

Sahra Wagenknecht —    This file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International, 3.0 Unported, 2.5 Generic, 2.0 Generic and 1.0 Generic license.

Quelle Eigenes Werk
Urheber Gorinin

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Auf Radtour mit Sahra

Erstellt von DL-Redaktion am 23. Juli 2017

Immer Vollgas. Aber wohin?

Datei:Wagenknecht, Sahra, 2013.JPG

Ja natürlich, immer der Nase nach, zusätzlich zeigt sie es an, nach Rechts, denn Links steht die Mauer der Misserfolge, – Die einer mageren Ausbeute bei den Wahlen. Mit zehn Prozent oder weniger und dieser Partei – da reicht es nimmer für eine Regierungskoalition. Aber das ist doch auch nicht das Wichtigste, zumindest für mich, mir reichen weitere vier Jahre Vollfinanzierung aus Steuergeldern im Bundestag aus. Danach habe ich Anspruch auf eine Rente welche um ein Vielfaches höher ist als die,  der ein  ganzes Leben hart arbeitenden WählerIn. Das wird sie natürlich so nicht sagen – aber vielleicht denken. Denkt sie selber nicht heute was Marx oder Goethe uns einst sagen wollten ?

Das ist der eigent6liche Grund für das Radfahrer. Dort lernen wir nicht nur Mauern, sondern auch Meinungen, welche uns in Form von Steinen auf einen ansonsten gut gepflasterten Weg als Hindernis geschmissen werden, zu Umfahren. Was zählt ist alleine das Sitzenbleiben auf diesen sehr hohen Ross.

Macht es Merkel nicht jeden Tag vor und zeigt wie es geht? Wenn es einmal wirklich eng werden sollte,  fliegt sie in Urlaub. Es findet sich immer jemand welcher es Richten wird. Bei Merkel ist es der Schreibende Bürohengst Tauber, oder auch die SPD, wobei der Täuberich auch nicht vor einer Wählerbeschimpfung halt macht. Und bei Sahra – sie hat im schlimmsten Fall noch einen rechten Wegweiser, – ihren Oskar, welcher dann wie eine Klette an ihren Hintern klebt. Redaktion DL/IE

Wer mit Sahra Wagenknecht eine Fahrradtour machen will, sollte wissen: Sie betreibt alles, was sie tut, mit kompromisslosem Ehrgeiz.

Sie steht vor der Tür ihres Hauses in Merzig-Silwingen, pünktlich zur vereinbarten Zeit, in Turnschuhen, Radlerhose, einem T-Shirt von Nike und mit einem Sturzhelm, den sie schon festgezurrt hat; sie könnte losfahren, aber ausgerechnet jetzt beginnt es zu regnen.

„Wollt ihr heute wirklich ’ne große Runde fahren?“, fragt Oskar Lafontaine. Sahra Wagenknecht ist irritiert. Sie hatte eben noch ihre Wetter-App konsultiert, und so, wie sie es beurteilen konnte, sollte es eigentlich trocken bleiben. Die Regenwahrscheinlichkeit lag bei 30 Prozent, und 30 Prozent ist für sie keine Größe, die man ernst nehmen muss.

Ihr Mann mustert den Himmel, der, wie er findet, schwer nach Gewitter aussieht. Er will eigentlich nicht, dass sie fährt. „Sie müssen wissen“, sagt er, „meine Frau hat Angst vor Gewittern.“ Er wühlt in seiner Hosentasche nach seinem iPhone, um seinerseits die Regenwahrscheinlichkeit zu überprüfen. Bei ihm steht: 80 Prozent.

Wagenknecht blickt um sich. Sie will es jetzt ganz genau wissen, so schnell will sie sich nicht geschlagen geben. Hat jemand noch eine andere App? Der Fotograf, der Wagenknecht für den SPIEGEL fotografieren soll, hat eine App mit minutengenau animiertem Regenradar. Er zeigt Wagenknecht, wie der blau eingefärbte Regen an Merzig-Silwingen vorbeizieht. Kein Regen mehr, kein Gewitter, ganz sicher, zu 100 Prozent. Das ist es, was sie braucht: Sicherheit, Perfektion. „Gut“, sagt Wagenknecht, „dann fahren wir los.“

Quelle  :  Der Spiegel >>>>> weiterlesen ?

 

Wie schnell sich politische Winde drehen? Blicken wir einmal zurück: Am 05. 03  2015 schrieben und lasen wir folgendes :

Der Wagenknecht Rücktritt

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Grafikquelle    :

Quelle Eigenes Werk
Urheber Wolkenkratzer
Ich, der Urheber dieses Werkes, veröffentliche es unter der folgenden Lizenz:
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Aktenschränke an der Saar

Erstellt von DL-Redaktion am 20. Juli 2017

Staatsschutz ermittelt bei den Linken

File:Zurückgelassener Aktenschrank im Kellerbereich.JPG

Könnte es so ausgesehen haben – wie in einem Silwinger Keller ?

Ei – Donnerlittchen, da ist aber was auseinander gebrochen. Wurden die Akten zu Umfangreich, da zu oft gewählt wurde? Und wenn dann die Chefin schon in Urlaub geht, sollte doch zumindest ein/e AufpasserIn bestellt werden, welche die Mitgliedsdaten überwacht. Wäre doch eine schöne Aufgabe für einen „Verwaltungsfachmann“;  für Fieg zum Beispiel, bevor er wieder in den Krieg gegen Mitglieder zieht.  Das zählen von Blätter hat er doch mittlerweile gelernt,  in Berlin – der BSK – Bundesschießkommission.  Zwei gesunde Hände wird er wohl behalten haben – um bis fünf zählen zu können. So als ehemaliger staatlicher Verwaltungstrottel.

Beitrittserklärungen wurden angeblich in diesen Schrank aufbewahrt, ich war immer der Vorstellung, man sammle an der Saar nur die Austrittserklärungen? Vielleicht sollte ich nicht so viel denken, -na ich werde einen Versuch starten.

Wurden dort vielleicht auch die Vermögensunterlagen von Oskar und Sahra aufbewahrt, den zwei Haupt – Aktionären in der Linken ? Da wäre es vielleicht logisch die Polizei einzuschalten. Dann war es auch nicht überraschend und der Schrank musste sich eines Tages öffnen, so voll beladen wird er gewesen sein. Denn die Luxus Linken – oder Rechten, je nach Blickwinkel, werden auch ohne je Verantwortung für die Bevölkerung getragen zu haben, gut für Ihre Zukunft vorgesorgt haben. Natürlich nicht über Lebensversicherungen. Diese schwatzen Politiker nur den Armen auf – um sich vor der späteren Verantwortung zu drücken.

Aber der westdeutsche Raum war immer schon ein besonderes Pflaster für Die Linke. Besonders im Saarland wurde schon schnell nach Gründung der Partei versucht verschiedene Früchte, auszusortieren. Das alles nur Ober- flächig gesehen wurde, scheint heute vergessen. Wir haben hier auf DL noch einen sehr interessanten Artikel gefunden, welchen wir wieder einmal in Erinnerung bringen möchten. „Risse im Lügengewebe„, so schrieben wir am 24. Mai 2012.  DL / IE

Offener Aktenschrank

Staatsschutz ermittelt bei den Linken

Saarbrücken. Ein unverschlossener Aktenschrank in der Geschäftsstelle der Saar-Linken beschäftigt derzeit die Staatsschutz-Abteilung der Polizei. Parteichefin Astrid Schramm bestätigte der SZ, dass sie die Polizei eingeschaltet hat. Sie habe vor ihrem Urlaub den Schrank, in dem Beitrittserklärungen lagern, verschlossen. Nach dem Urlaub sei der Schrank offen gewesen. Mehr wollte sie mit Blick auf das laufende Ermittlungsverfahren nicht sagen.

Von: Daniel Kirch

Ein unverschlossener Aktenschrank in der Geschäftsstelle der Saar-Linken beschäftigt derzeit die Staatsschutz-Abteilung der Polizei. Parteichefin Astrid Schramm bestätigte der SZ, dass sie die Polizei eingeschaltet hat. Sie habe vor ihrem Urlaub den Schrank, in dem Beitrittserklärungen lagern, verschlossen. Nach dem Urlaub sei der Schrank offen gewesen. Mehr wollte sie mit Blick auf das laufende Ermittlungsverfahren nicht sagen.

Quelle  :   Saarbrücker-Zeitung >>>>> weiterlesen

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Das Linke Klo an der Saar

Erstellt von DL-Redaktion am 19. Juli 2017

Polit-Streit um kostenlose Toiletten an Raststätten

File:Sahra Wagenknecht-03.JPG

Frauen erledigen Ihre Geschäfte gerne im sitzen

Es hat sehr lange gebraucht, aber nun ist es geschafft. Wir haben einen Kommentator aus der Linken Szene welcher perfekt in der Fäkalsprache zu Hause ist und alles entsprechend beschimpft was nicht bei drei die rettenden Bäume erreicht hat. Hat er sich doch als heimlicher Geliebter von Sahra Wagenknecht geoutet deren animalischer Duftspur er nahezu blind ergeben folgt. Soll ja auch schon anderen Männern passiert sein, welche sich im gesetzten Alter doch mehr auf die Nase als auf die Hände und Augen verlassen müssen. Wenn der große Chef Oskar nun nur nicht Eifersüchtig wird, da ein (ernster) Rivale nun auch seine eigenen Marken setzt.

Vielleicht ist Hans Kiechle ja auch der Urheber dieser Saarländischen Aktion welche sich nun um die kostenlose Nutzung von Autobahntoiletten kümmern will. Ist es doch möglich da er seine Geschäfte nur auf diesen Toiletten verrichten kann ? Der Stuhl gehört in einen Öffentlichen Kackstuhl. Linken Experten soll es sogar möglich sein die Pisser (siehe Kommentar) an der Aufschlagwucht des Wasserstrahl wieder zu erkennen. Auf öffentlichen Bedürfnisanstalten erspart man sich auch die Arbeit die anfallende Gülle im eigenen Garten zu verteilen. Zumal, es bei solch großen Fremdeinflüssen auf das Riechorgan, auch eine aufgenommene Spur zu schnell verloren geht.

So wollen wir diesen großen Politiker aus dem Saarland ruhig weiter Kommentieren lassen. Möge sich jeder selber ein Urteil bilden wer denn nun ein Hass – Schreiber ist. Wir zählen mittlerweile rund 200.000 Kommentar aus den letzten neun Jahren auf dieser Seite wobei Hans Kiechle als absolute Ausnahme gesehen werden kann. Aber nicht umsonst weiß die Volksstimme ja auch: : „Liebe macht blind“. Red./IE

Bis zu einem Euro muss zahlen, wer in Deutschland Toiletten an Autobahnraststätten nutzt. Linke und Grüne halten dies für Abzocke.

Von Hagen Strauß

Die Sorgen von Urlaubern treibt auch Politiker um. Ein Zoff ist entbrannt um die Kosten für den Toilettengang auf Raststätten und Bahnhöfen. 70 Cent bis einen Euro müssen Urlauber zahlen. Linke und Grüne stören sich an den „Extraprofiten“ für den Klobesuch. Die Nutzung soll daher kostenfrei werden. „Wer kein Geld dabei hat oder sich die Gebühr von 70 Cent nicht leisten kann, wird gezwungen, seine Notdurft unter unwürdigen Bedingungen zu verrichten“, sagte der saarländische Linken-Abgeordnete Thomas Lutze. Dies führe zu mehr Verschmutzung, oft riechbar in Bahnhofsnähe. Es gebe keinen Grund, bei Autobahnraststätten nicht nach dem Gaststättenrecht zu verfahren. Dieses schreibt Gastronomen vor, eine kostenlose Toilette vorzuhalten. Auf Flughäfen seien die WCs schließlich auch gebührenfrei.

Quelle  :  Saarbrücker-Zeitung >>>>> weiterlesen

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Author Gorinin

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Die Zeichen der Zeit

Erstellt von DL-Redaktion am 9. Juli 2017

Und jeder ging über den Regenbogen

File:Karlsruhe Regenbogen.jpg

Von Volker Surmann

Aus Solidarität mit sämtlichen Minderheiten dieser Welt soll die berühmte farbige Flagge verändert werden.

Linke LGBT*-Kreise diskutieren zurzeit die Erweiterung der Regenbogenflagge um mindestens zwei neue Streifen: braun und schwarz als Ausdruck von Solidarität mit farbigen queeren Menschen. Die Diskussion wird engagiert geführt, wie ein Plenumsprotokoll aus einer westdeutschen queeren Hochschulgruppe belegt, das der Wahrheit zugespielt wurde.

Zunächst wird klargestellt, dass mittels der neuen Streifen Solidarität mit PoC (People of Color) symbolisiert werden soll. Das Grundsatzziel wird von allen Anwesend*en unterstützt. Ausgiebig diskutiert wird hingegen, ob Braun als Farbe in Deutschland nicht anders belegt sei. Folgender Konsens wird daraufhin erzielt: Um Verwechselungen auszuschließen und queeren Nazis die Identifikation zu verunmöglichen, sollen in den braunen Streifen AnfiFa-Symbole eingestickt werden.

Streifen für alle

Gerrits Einwand, ob es nicht pietätlos sei, ausgerechnet im Todesjahr des Rainbowflag-Erfinders Gilbert Baker die Flagge zu ändern, wird begegnet, dass Baker als schwuler weißer Cis-Mann eine Gruppe repräsentiere, die die LGBT*-Szene weltweit schon viel zu lange dominiert habe. Als Gerrit (Masterstudium Design mit Nebenfach Gender Studies) insistiert, dass Bakers Streifen immaterielle Werte repräsentierten (Liebe, Gesundheit, Natur, Sonnenlicht usw.) und nicht Hautfarben, wird folgende Mehrheitsmeinung gefasst: Schwarz und Braun stehen nicht für Hautfarben, sondern für Solidarität mit allen PoC.

Anschließend angeregte Debatte, ob nun nicht asiatische und nordamerikanische indigene Queers doppelt repräsentiert seien, durch Inklusion im braunen PoC-Solidaritätsstreifen sowie die Streifen Gelb und Rot. Kim gibt zu bedenken, dass, wenn man Gelb und Rot mische, doch Braun rauskomme. Orange, korrigiert Gerrit. Zahlreiche Individuen in der Gruppe empfinden Gerrits Beharren auf Fakten als verbale Gewalt. Sein*ihr Einwurf, ob Grün dann für Aliens und Blau für queere Schlümpfe oder LGBT-Alkoholiker*innen stehe, wird als unqualifiziert verworfen. Niemand lacht.

Ausgiebig diskutiert wird Kays „theoretischer Einwand“, ob die Repräsentanz für PoC durch monochrome Farbstreifen nicht eine Simplifizierung und Reduktion auf bloße Äußerlichkeiten darstelle, also nichts weiter als eine weitere Ausdrucksform des gesellschaftlich weit verbreiteten Lookism. Nach etwa einstündiger Debatte besteht Konsens, dass Kay als weißer Cis-Person es nicht zusteht, diese Zweifel zu äußern. Der braune Streifen soll dafür aber in verschiedenen Brauntönen changieren.

Jules bringt folgenden Aspekt ein: Schwarz und Braun seien in Fetischzusammenhängen farbsymbolisch anders belegt (sexuelle Vorlieben für Lack/Leder bzw. Exkremente). In der Diskussion vertritt er*sie dann die Minderheitsmeinung, die Farbsymbolik inklusiv zu interpretieren. Sie*er habe einen Mitbewohner, und auch, wenn der manchmal rieche wie eine mittelalterliche Burglatrine, solle er sich doch durchaus in der Flagge wiederfinden können, wenn er es denn wolle. Mika wirft daraufhin ein, dann sollten halt die Exkrement-Liebhaber*innen ganz viel Milch trinken, dann repräsentiere sie der grüne Streifen, der stehe für Natur, also auch Stoffwechsel. Anschließend massiver Widerspruch gegen Milch von allen Veganer*innen.

Sascha wirft später folgende Frage auf: Wenn die Farben für Hautfarben stünden, wo seien dann eigentlich weiße LGBT* in der Flagge repräsentiert? Es bilden sich zwei Lager: Das eine argumentiert, sie bräuchten nicht in die Flagge mit rein, die Welt um die Flagge rum sei ja weiß dominiert genug. Das zweite Lager besteht aus René (Bachelor Physik), die*der ausführt, dass lichtsphysikalisch gesehen, in der Optik Weiß entstehe, wenn man alle Farben zusammenmische: Weiß sei quasi die „Meta-Farbe“ der Rainbowflag. Daraufhin wird René von einem Karton CSD-Flyer am Kopf getroffen. Sitzungsunterbrechung, um ihre*seine blutende Platzwunde zu versorgen.

Quelle:  TAZ >>>>> weiterlesen

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Grafikquelle    :   Regenbogen über Karlsruhe während Das Fest (Karlsruhe)

Source Own work (Original text: eigene Aufnahme)
Author de:Benutzer:AlterVista

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Rote Striche an der Saar

Erstellt von DL-Redaktion am 24. Juni 2017

Wird für den BT Wahlkampf an der Saar
das Rotlicht wieder eingeschaltet

Das n#ächxte Foto sehen :   >>>> KLICK <<<<<

anschließend auf JETZT NICHT ! Im aufgehenden Fenster.

Mit überraschenden Erfrischungen an der Saar macht zur Zeit die Linke Szene auf ihren neuen Anwärter für einen Job im Bundestag aufmerksam. Wir von DL können nur hoffen das die derzeitigen Temperaturen die 30 ° Celsius nicht unterschreiten. Wünschen wir doch niemanden eine ernsthafte Erkältung. Besonders nicht wenn er zum erste mal in die Untiefen der Berliner Bundestagskloake hinabtaucht. Ist doch allseits bekannt das es schon einer gewissen Zeit bedarf, bevor der entleerte Kopf langsam wieder oben angekommen ist.

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Grafikquelle  :

Wikipedia – Author Ralfdix

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Hosenanzug sucht Groupie

Erstellt von DL-Redaktion am 25. April 2017

Vertreterin der Hosenanzüge lädt Designerin
zum W 20 Gipfel

 

Als Bestätigung der Danksagung für den Bombenabwurf auf Syrien?

Ivanka Trump trifft Angela Merkel

Wie soll man Frauen fördern? Die Einladung der Trump-Tochter zum Gipfel gefällt nicht allen.

von Klara Weidemann

Einige sehen es als Coup für Angela Merkel: Ivanka Trump, älteste Tochter des US-Präsidenten Donald Trump, wird am Dienstagabend an einer Podiumsdiskussion des W20-Gipfel (Women20) in Berlin teilnehmen. Gemeinsam mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, Königin Máxima der Niederlande und Wirtschaftsvertreterinnen soll sie herausfinden, wie weibliches Unternehmertum weltweit gefördert werden kann. Die Ergebnisse des dreitägigen Gipfels, zu dem rund 200 Wirtschaftsexpertinnen aus allen G-20-Staaten anreisen und der am Montag begann, werden als Empfehlung an die G-20-Regierungschefs weitergegeben.

Die W20-VeranstalterInnen sehen großen Bedarf an neuen Genderperspektiven für die Wirtschaft: „Frauen sind das wichtigste Wachstumspotenzial der Wirtschaft“, sagt Stephanie Bschorr, Präsidentin des Verbands deutscher Unternehmerinnen. W20 soll sich unter anderem mit einem besseren Zugang von Frauen zum Arbeitsmarkt sowie mit bestehenden Gendergaps befassen. So wenden Frauen Studien zufolge 60 Prozent mehr Zeit für unentlohnte Hausarbeiten auf als Männer.

Quelle : TAZ  >>>>> weiterlesen

Die Wahrheit

Ein Lied, zwo, drei: Willkommen, Ivanka Trump!

Ivanka Trump - Caricature (32445766372).jpg

Am heutigen denkwürdigen Tage im April des Jahres 2017 wird eine der hehren Führerinnen unserer Welt die vor Ehrfurcht inbrünstig zitternde deutsche Hauptstadt mit ihrem Besuch beehren. Freue dich, o Berlin! Aus der Ferne herbeischweben wird Ivanka Trump, ihres Zeichens höchste und erste Tochter des einzigartigen Donald Trump, des Präsidenten Amerikas. Schönheit und Klugheit vereint sie und erfüllt unser Leben mit Stolz und Heiterkeit. So singen wir alle zu ihrer Begrüßung ein Lied, das den Glanz ihres Seins kaum wiedergeben kann.

Quelle : TAZ >>>>> weiterlesen

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Grafikquellen  :

Oben —  Max Goldberg from USATrump CAUCUS

Unten —  DonkeyHoteyIvanka Trump – Caricature

 

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Jesse von Nazareth

Erstellt von DL-Redaktion am 17. April 2017

Die Wahrheit- Ostergeschichte

File:Ahu Tongariki.jpg

Ein Mann kämpft sich durchs Leben und wird im wilden Osten zum Helden für alle Waffennarren.

Autor:  Oliver Domzalski

Vor einem Jahr erregte die Neufassung eines bekannten Märchens Aufsehen, die die US-Waffenlobby National Rifle Association in Auftrag gegeben hatte: Ein wehrhaftes Rotkäppchen verjagt darin den Wolf mit seinem Gewehr. Nun hat die NRA nachgeladen und pünktlich zu Ostern 2017 eine jugendgerechte Fassung der Jesus-Geschichte erstellt, die alle bisherigen pazifistischen Verzerrungen korrigiert.

Dies ist die Geschichten von Jesus. Ihr habt vielleicht schon von ihm gehört. Leider werden oft ganz falsche Sachen über ihn erzählt. Hier erfahrt ihr die Wahrheit.

Jesus war der Sohn der berühmten Wrestlerin „Bloody Mary“. Weil sie nie einen einzigen Kampf verloren hat, erhielt sie später den Ehrentitel „The Virgin“ – woraus sich noch später ihr Spitzname „Unbloody Mary“ ergab. Verheiratet war sie mit einem Loser namens Joseph James, aber der Vater von Jesus war wohl der legendäre Wrestler „Godfather“. Es ist nur dem Einsatz tapferer Lebensschützer zu verdanken, dass das Kind überhaupt zur Welt kam. Und beinahe hätte es Ben Hur geheißen.

Geburt im Bunker

Jesus wurde mitten im Krieg in einem Bunker auf dem Truppenübungsplatz Nazareth geboren – zu seiner Rechten bewachte ihn ein Schützenpanzer, zu seiner Linken ein Raketenwerfer. Über Fox News verkündete die Moderatorin mit dem Namen „Fightin’Angel“ den Soldaten im Felde die frohe Botschaft: „Euch ist heute ein Kämpfer geboren, der uns irgendwann alle raushauen wird.“

Wenige Tage nach seiner Geburt bekam Jesus Besuch von drei Generälen – und je einer kam von der Navy, der Air Force und der Army. Sie brachten ihm Geschenke: einen goldenen Colt, geweihte Munition und die Visitenkarte eines mürrischen Schießlehrers. John, ein Kumpel seiner Eltern, taufte den Kleinen später mit Waffenöl auf den Kampfnamen Jesse.

Was war dieser Jesse nun für ein Typ? Er war immer für seine Kameraden da und half den Schwächeren in der Schule, wenn er sah, dass sie bedroht wurden. Die größte Bedrohung sah er in den „Streitschlichtern“, die die Verteidigungs- und Kampfbereitschaft seiner Freunde untergraben wollten. Deshalb warf er ihre Infostände immer um und prügelte sie irgendwann ganz aus der Schule.

Einmal hatten sie wieder Religion bei Herrn Dr. Berg. Er erklärte ihnen die Gebote wie zum Beispiel: „Du sollst nicht töten.“ Irgendwann reichte es Jesse: Er schoss den Lehrer über den Haufen, stellte sich auf die Leiche und predigte seinen Kameraden die Wahrheit: „Es steht geschrieben: Du sollst nicht töten. Ich aber sage euch: Du sollst dich und deine Familie verteidigen, deinem Nächsten misstrauen und deine Feinde töten. Wie auch alle Verdächtigen, wenn sie schwarz sind, und alle Muslime. Aber du sollst fair sein und deine Waffe immer offen tragen.“

Außerdem sprach er: „Wer euch dumm kommt, kriegt nicht nur auf die rechte Wange, sondern auch auf die linke.“ Und am Ende führte er sie ans Fenster und zeigte stolz auf die Farm seines Vaters: „Sehet die Vöglein auf dem Feld liegen. Ich habe sie mit der Schrotflinte vom Himmel geholt. Wer nicht sät, soll uns auch nicht die Ernte wegpicken.“

 

Quelle : TAZ >>>>> weiterlsen

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Grafikquelle : By Rivi (Own work) [GFDL or CC-BY-SA-3.0], via Wikimedia Commons

 

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Attraktivitäten an der Saar

Erstellt von DL-Redaktion am 16. April 2017

Wie hässlich sind eigentlich Saarländer?

Diese Frage stellte gestern Matthias Zimmermann innerhalb seiner Glosse in der Saarbrücker-Zeitung. Dabei berief er sich auf einen Aushang in ST Wendel. ? Meine Meinung, Typ Mann, kein Adonis – eher rundlich ohne Übergrößen. Ich bin in Kontakt mit überwiegend freundlich, aufgeschlossenen Menschen aus dem Saarland. Möchte darum auf zwei bekannte Damen aus der Politk aufmerksam machen. Bei den PolitikernInnen liegen wir ja immer richtig . Sind diese doch so sehr auf sich selber konzentriert , dass sie ihre Außenwelt ehe nicht mehr wahrnehmen.

Oben — sehen wir also eine Dame welche sich ein bischen hinter diesem grünen Männchen verstckt , und vielleicht gerade da, ihr der Mann ein wenig im Weg war ein sehr lang nach unten verlaufendes Gesicht zeigt. Erinnert ein wenig an ein Fallrohr an den Dachrinnen ?

Unten — steht dagegen ein sehr resolutes Gesicht mit einem sehr frohen Ausdruck.  Die Dame scheint beste Eigenschaften zum blasen einer Posaune oder Flöte zu besitzen. Letztere vielleich sogar quer? Man hört, sie soll sogar schon einmal einen Chinesen verblasen haben ?

In dieser Glosse lesen wir also weiter folgendes :

Der Saarländische Rundfunk (SR) scheint panische Angst zu haben, Menschen vor die Linse zu bekommen, die den schönen Eindruck von unserem Bundesland trüben könnten. Oder wie sonst ist dieser Wurfzettel zu verstehen, der vor Dreharbeiten an einem Zaun zu entdecken war? Darauf stand: „Wir filmen heute die Schönheiten Ihres Ortes. Bitte bleiben Sie in Ihren Häusern. SR.“

Mag aber auch sein, dass sich jemand auf Kosten der Sendeanstalt einen Scherz erlaubt hat.

Quelle: Saarbrücker-Zeitung >>>>> Sehen- lesen – staunen- schmunzeln

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Grafikenqullen:

Oben — Red. DL/Saar – privat  /Aufnahme vom Fernseher – licensed under  C C Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License.

Unten — DL Privates Werk – Scan aus Bild-Artikel –

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Verlegerin Friede Springer

Erstellt von DL-Redaktion am 9. April 2017

„O weh, o weh! Was muss, das muss!“

Friede sei mit Dir.7566-2.jpg

Glückwunsch zum 75. Geburtstag: Die schönsten Anekdoten über die sympathische deutsche Verlegerin Friede Springer.

In diesem Sommer feiert die große deutsche Pressezarin Friede Springer ein ebenso rundes wie krummes Wiegenfest. Dieses wichtige historische Ereignis nimmt die Wahrheit heute schon zum hehren Anlass, ausgewählte Anekdoten aus dem schillernden Leben der bedeutenden Föhrerin zu erzählen.

Anfang August 1942 besuchte Adolf Hitler die Nordseeinsel Föhr, um dort nach dem Rechten zu sehen und vielleicht auch einige Drückeberger und Wehrverweigerer auszuheben. Als ihm der Gärtnermeister Riewerts aus Oldsum vorgestellt wurde, wollte ihn der Führer versuchen, und er fragte ihn, ob er sich eher als Deutscher oder als Friese fühle. Der brave Gärtner, nicht faul, bemerkte die Falle und antwortete geistesgegenwärtig: „Als Föhrer!“ Da aber erboste sich Hitler und sprach: „Schweigen Se! Öch bünn der einzigste Föhrer!“ Erst dachte der wackere Gärtnersmann, der Führer mache einen Witz, als er aber bemerkte, dass dem nicht so war, beschloss der aufrechte Friese im Geheimen, sollte ihm seine schwangere Frau eine Tochter gebären, so würde er sie „Friede“ nennen, dem alten Kriegstreiber Hitler zum Trotze. Und so kam es dann auch.

Dem Satan die Seele

Anfang der fünfziger Jahre versuchte der Teufel den Hamburger Jungverleger Axel Cäsar Springer und bot ihm im Austausch für seine Seele die Herrschaft über den mächtigsten Pressekonzern Deutschlands an: Dafür müsse sich der umtriebige Altonaer aber mindestens fünfmal verehelichen und Liebschaften sonder Zahl eingehen. Sünde, wo ist dein Stachel?, griente der bibelfeste Womanizer in sich hinein, und siegesgewiss versprach er dem Bösen, einem guten Freund die Ehefrau auszuspannen und diese dann selber zu heiraten, „und das sogar zweimal!“. Vom Charme und Wagemut des blendend aussehenden Hanseaten verführt, schenkte ihm der arglose Teufel daraufhin die Idee zu einer Boulevardzeitung ganz neuen Typs, „einer Art Bild-Zeitung“. Springers Schicksal aber sei es, unkte der Satan, immer verrückter zu werden und viel Hass auf sich zu ziehen, Friede jedoch könne er nur finden, wenn er der Welt und ihren Eitelkeiten entsage …

Der Liebestrank

Im Frühjahr 1965 kam Friede Riewerts als Kindermädchen ins Haus Axel Cäsar Springers in Hamburg-Blankenese. Von dem Liebreiz der blutjungen Friesin aus Oldsum auf der Nordseeinsel Föhr, die „to hüüs“ Fering, einen Dialekt der nordfriesischen Sprache, gesprochen hatte, war der Verleger, auch sonst kein Kostverächter, so angetan, als hätte ihm die blonde Inselschönheit einen heidnischen Liebestrank aus Walfischtran und Robbenblut eingeflößt. Da er jedoch verheiratet war – zum vierten Mal, und zweimal hatte er demselben Freund die Ehefrau ausgespannt und sie dann geheiratet! –, blieb diese Liebe, so schwer es den beiden fiel, platonisch.

Das Eis ist gebrochen

Im Frühjahr 1967 hatte sich Friede Riewerts beim Skilaufen in Gstaad das Kniegelenk verdreht, und da es nicht besser wurde, war sie zu ihrer Familie auf die Nordseeinsel Föhr gefahren, um den schweren Unfall auszukurieren. Da rief sie plötzlich der vielbeschäftigte Verleger von seinem Anwesen auf Sylt an und bat um ein Rendezvous: Er werde mit dem Hubschrauber einfliegen, wo er sie treffen könne … Das schüchterne Inselmädchen war so perplex, dass es auf die Schnelle nichts zu sagen wusste, der weltmännische, allmächtige Pressezar aber bemerkte sogleich die Irritation und schlug galant einen Treffpunkt vor: am Glockenturm in Wyk auf Föhr, was seines Altonaer Akzents wegen jedoch wie „Fick auf Wöhr“ klang: Da konnte sich sogar die naive Insulanerin das Lachen nicht ganz verbeißen, und das Eis war gebrochen.

Der Pakt ist erfüllt

Quelle : TAZ >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle : Relief Friede sei mit Dir von Peter Lenk

 

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Rainer Wendt

Erstellt von DL-Redaktion am 20. März 2017

 

Fotoquelle :Europäische Bewegung DeutschlandEigenes Werk

  • CC BY-SA 3.0
  • File:EBD-Präsident Rainer Wend (Mitte) mit Staatsminister Michael Link (links) und EBD-Ehrenpräsident Dieter Spöri.jpg
  • Erstellt: 13. Dezember 2012
  •  

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    Rübe runter!

    Erstellt von DL-Redaktion am 12. März 2017

    Der Durchschnitt der Bürger ist weder verrückt noch betrunken, sondern hat eine eigene Meinung !

    Von Peter Grohmann

    Der Türke an sich gilt als sauber, menschlich und ist zudem als angenehmer Gastgeber beliebt. Er ist belesen, fleißig und kinderfreundlich, heimatlieb, humorvoll und häufig weltoffen – nehmen wir als positives Beispiel nur Deniz Yücel. All diese Attribute kann man dem Deutschen an sich auch zuschreiben – ich nenne nur Deniz Yücel.

    Türken und Deutsche haben aber noch mehr Gemeinsamkeiten. Fast jeder dritte Deutsche wünscht sich einen starken Führer – in der Türkei ist es jeder zweite, und rund ein Viertel der Deutschen würde gern ein Zuwanderungsverbot für Muslime festschreiben. Auch jeder dritte Türke will keine christlichen Nachbarn haben, nicht einmal atheistische oder jüdische. Letzteres deckt sich mit den Erkenntnissen über die Wünsche von uns Deutschen.

    Und auch zum Stichwort Armenien gibt’s viel Gemeinsames. Bis zu 1,5 Millionen Armenier, christliche Untertanen des muslimischen Reiches, verhungerten und verdursteten auf grauenhaften Deportationsmärschen in unwirtliche Gegenden im Osten Kleinasiens oder wurden gleich erhängt, geköpft, erschossen. Deutsche Offiziere haben die osmanischen Offiziere ausgebildet, waren an den wichtigsten Stellen im osmanischen Generalstab. „Unser einziges Ziel ist, die Türkei … an unserer Seite zu halten, gleichgültig ob darüber Armenier zu Grunde gehen oder nicht. Wir werden die Türken noch sehr brauchen“, prophezeite der Liberale Theobald von Bethmann Hollweg schon im Sommer 1915.

    Quelle : Kontext Wochenzeitung >>>>> weiterlesen

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    Fotoquellen:

    Erdogan: World Economic Forum Copyright World Economic Forum (www.weforum.org) Photo by Serkan

    • CC BY-SA 2.0
    • File:Recep Tayyip Erdogan WEF Turkey 2008.jpg

    Markel : GloriaFlickr: Boas Festas

    Ad with Angela Markel for the Licor Beirão alcoholic beverage

     

    • CC BY-SA 2.0view terms
    • File:Boas Festas (Licor Beirão).jpg

     

     

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    Genosse Sonnenkönig

    Erstellt von DL-Redaktion am 26. Februar 2017

    Genosse Sonnenkönig lassen bitten!

    So stehn wir hier und gucken hilflos zu — und machen Muuuuh

    Das große Wahrheit-Porträt: Zu Besuch bei Martin Schulz – dem künftigen Bundeskanzler der Bundesrepublik Würselen.

    Er ist die Lichtgestalt, auf die die SPD seit Jahren wartet: ein Politiker aus den eigenen Reihen, vor dem die Menschen nicht gleich scharenweise Reißaus nehmen. Vergessen sind die dumpfen Jahre unter Panzer Gabriel, Sturmgeschütz Steinbrück, Haubitze Beck, Schlachtross Münte und all den anderen Schreckgestalten aus der sozialdemokratischen Folterkammer.

    Schulz ist dynamisch und modern wie eine Helikopterdrohne, die nicht gleich schießt, sondern erst mal fröhlich anklopft und zum Fenster hineinwinkt. Schulz ist erfahren und beständig wie die „Gorch Fock“ und mit 61 Jahren sogar nur zwei Jahre über dem Durchschnittsalter der SPD-Mitglieder von 59 (kein Witz).

    Wo immer er seinen Fuß hinsetzt, schlagen ihm Jubelstürme und Lobpreisungen aus dem Volk entgegen. Wie konnte es dem vom Thron des EU-Parlaments zur Bundespolitik Hinabgestiegenen gelingen, die SPD innerhalb weniger Wochen wie eine wählbare Partei aussehen zu lassen? Was ist das Geheimnis seiner Popularität?

    Unbeschwert im Umgang

    „Tsching, tsching“, macht die Klingel, als wir Martin Schulz in seinem Würselener Heim besuchen. „Tach“, grinst der Kanzlerkandidat jovial durch die Bartstoppeln und streckt die Linke zum Gruß. In der Rechten hält er ein Marmeladenbrötchen. „Immer herein in die gute Stube! Möchten Sie Kaffee? Zur Feier des Tages lade ich Sie ein.“ Schon diese Unbeschwertheit im Umgang mit anderen lässt Schulz die Sympathien zufliegen. Mehr als zwei Jahrzehnte EU-Parlament haben der Volksnähe seines Charakters offenkundig nicht geschadet.

    „Ich bin eigentlich immer noch der Gleiche wie damals“, plaudert Schulz munter drauflos und köpft mit dem Brotmesser ein Fabergé-Ei. „Natürlich habe ich zwischenzeitlich ein bisschen verdient, bin rumgekommen, habe einen Haufen wichtiger Leute kennengelernt und mich durchs Leben geschlemmt, aber meine Würseln sind nach wie vor hier in Wurzelen, Quatsch, andersrum.“

    Quelle : TAZ >>>>> weiterlesen

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    Fotoquelle: Wikipedia – Urheber Tobias Koch

    Diese Datei ist unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland“ lizenziert.

     

     

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    Der Orkan Thomas

    Erstellt von DL-Redaktion am 24. Februar 2017

    In Schusssicherer Weste lässt es sich selbst  in Afghanistan

    gut leben und den Fresskopf füllen.

    Seit gestern Abend fegt Thomas über das Rheinland hinweg. Dadurch wurde in Köln ein Mann durch einen herabstürzenden Baum auf der Rheinuferstraße schwer verletzt. Welcher Nationalität dieser Mann angehört hat haben uns die Recherchen über Thomas leider noch nicht verraten. Es scheint sich aber weder um einen Flüchtling, auch nicht um einen Krieger der IS mit Messer oder Maschinenpistole bewaffnet, gehandelt zu haben. Es wird aber geraten die Parks und Wälder zu meiden da sich Thomas noch nicht ausgetobt hat.

    Auch der bereits gestern begonnene Straßenkarneval soll bei den anstehenden Rettungsmaßnahmen sehr hinderlich gewesen sein. Einige maskiert, um herlaufende Straßensänger sollen sich darum auch verwundert angesehen haben ,  nach der Demaskierung festzustellten in Afghanistan wieder aufgewacht zu sein.

    Thomas sorgte auch außerhalb Kölns für Probleme. Es wurden mehrere Bahnlinien lahm – gelegt. Große Probleme gebe es am Wuppertaler Hauptbahnhof, dort würden Züge zurückgehalten, weil ein Baum ins Gleisbett gestürzt sei, sagte eine Bahnsprecherin. Ein ICE musste geräumt werden.

    In Köln und Region sollte sich die Situation am frühen Freitagmorgen beruhigen. Die Warnung gelte derzeit noch bis 3 Uhr, sagten die befragten  Experten. Danach soll Thomas weiter in Richtung Osten ziehen um seine Suche fortzusetzen. In Hannover hat er eh noch eine Rechnung offen.  Dort hatte er im letzten Jahr extra ein Fußballspiel der Nationalmannschaft ausfallen lassen,  Um nach einer erfolglosen Woche der Suche, diese abgebrochen. So soll es zumindest im Arbeitsbericht an seiner Vorgesetzten gestanden haben.

    Nur wird es nicht ausreichen wegen Thomas zu Hause sitzen zu bleiben,  auch oder besonders dort ist die Preisgabe von Daten besonders groß. Und auf die SPD verlassen,  sollte man  sich besser nicht.  Bei den wechselnden Winden welche der Thomas ausstößt ist niemand sicher, nicht auch für einen Ausländer gehalten zu werden.

    Das ist genau das Problem bei Orkanen, welche nie gelernt haben eigene Entscheidungen zu treffen. Für einen entsprechend  Trainierten ist es doch vollkommen ausreichend nur ein entsprechendes Passwort zu hören, schon führt er jeden Befehl mit strahlenden Verwehungen aus.  Genau im Gegenteil zu einem Hund, welcher sich meistens noch mit gelassener  Zusprache beruhigen lässt. Genau diese Erfahrungen haben doch viele unserer Väter nicht gemacht. Grund- und Menschen – rechte werden doch auch in der Natur nur benötigt wenn sie sich einen persönlichen Vorteile verspricht. Siehe eine Brandrohdung bei trockenen Grasbewuchs.

    Redaktion : DL/IE

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    Fotoquelle: Wikipedia – Author Bundeswehr-Fotos Wir.Dienen.Deutschland.

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    Kipping erklärt die Welt

    Erstellt von DL-Redaktion am 21. Februar 2017

    im Schlabberlook

    Heute mit Wahlwerbung für die LINKE

    Im Jogginganzug zur fast besten Sendezeit auf Phönix.  O.K. Zumindest war der Anzug weiß, aber den hätte auch schon  ihr geistiger  Ziehvater Karlchen Marx gut zu Gesicht gestanden.  Einige Obdachlose, welche in Köln auf den Bürgersteigen sitzen, geben kaum eine schlechtere Figur ab. Sie sind auch von Kopf bis Fuß sichtbar. Vielleicht stammte das  Oberteil  ja auch noch  aus der Erbmasse dieses einstigen Hungerleiders.

    Die Haare sind mit den Jahren auch  ein wenig dunkler,  weniger rötlich – dafür mehr mit einen Stich ins bräunliche gefärbt.  Scheint die neue Mode zu werden bei unseren Po – litikerinnen.  Das soll aber in der Natur normal sein – bevor sie ergrauen und dem Verstand Platz machen. Jetzt wo fast alle  Erdogan nicht nur zu Füßen kriechen sind auch ausserhalb der CDU und SPD Schleimer zu erwarten, welchem nur allzu gerne den Geruch der Erniedrigung als Nektar in aufnehmen. Hauptsache der Weg auf der Leiter nach Oben wird nicht versperrt.Läßt sich doch schon nach wenigen Sprossen den Wählern  ganz ungeniert aus Dank auf dem Kopf schei…  Vielleicht auch aus der LINKEN, in der viele ChorsängerInnen ihre Melodien verbreiten. Rot gehen sie rein und bräunlich kommen sie heraus. Wobei Erdogan die Anstrengungen mit einen heiteren meck, meck belohnt. So ähnlich wusste jedenfalls Böhmermann zu berichten.

    In diesem Zusammenhang erinnere ich mich an einen Witz über Merkel! Da wurde auch einmal gefragt was sie denn mit den abgelegten Anzügen  mache. Die passende Antwort gab gleich der Frager selber. „Die trägt sie auf!“

    Jetzt können wir uns natürlich fragen was  Kipping und Merkel gemeinsam haben ?

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    Fotoquelle: Wikipedia – Urheber Albertyanks Albert Jankowski

    Ich, der Urheberrechtsinhaber dieses Werkes, veröffentliche es als gemeinfrei. Dies gilt weltweit.

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    Dem Würselen völlig verfallen

    Erstellt von DL-Redaktion am 27. Januar 2017

    Suchtgeschichte

    Die verheerenden Drogenabhängigkeiten der SPD-Vorsitzenden

    Der Völler – Ein Politiker der SPD ?

    von Michael Ringel – Wahrheit-Redakteur

    Zwischen Willy Brandt und Martin Schulz als Parteivorsitzende der SPD liegen exakt dreißig Jahre. Der eine war klassischer, der andere ist trockener Alkoholiker. Auch der neue Spitzenmann hat lange Jahre mit der Flasche am Hals verbracht, sie dann aber endgültig fallenlassen. Noch jeder der Sozen-Granden musste sich mit einer Privatdroge von den Untiefen seines Vereins ablenken. Offenbar reicht die Droge Macht nicht aus, um die brutale Plage von Partei auszuhalten – wie ein Blick in die moderne Suchtgeschichte der sozialdemokratischen Parteichefs zeigt.

    Willy Brandt wurde nicht umsonst „Cognac-Willy“ genannt. Sein Motto „Wandel durch Annäherung“ setzte er konsequent um, indem er mit der Flasche unterm Arm den russischen Bären heimsuchte und niedertrank, der verblüfft ob der Trinkfestigkeit des westdeutschen Kanzlers alle politischen Viere von sich streckte.

    Helmut Schmidt war zwar nie Parteiführer, aber extremer Kettenraucher. Im Bonner Kanzlerbungalow mussten eigens Nebelhörner installiert werden, um den Hamburger Hauptmann der Reserve wiederzufinden, wenn er im heißen Herbst eine seiner berüchtigten Nebelkerzen gezündet hatte.

    Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

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    Gemäldequelle:

    Author
    • Gemeinfrei
    • File:Georg Emanuel Opiz Der Völler 1804.jpg
    • Erstellt: 1. Januar 1804

     

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    Stiller Stuhl für Erika

    Erstellt von DL-Redaktion am 22. Januar 2017

    BERLINER  LUFT

    Datei:Donnerbalken.jpg

    So sah die Zeit weit vor der Uckermark aus

    „Stiller Stuhl“ für Erika, so lese ich heute Morgen in der TAZ. Das ausgerechnet an einem Wochenende an dem die Schlagzeile auf der ersten Seite wie folgt lautet: „Der große Schulklo – Report“.

    Das passt doch irgendwie alles so schön zusammen. Trotz dem suche ich, bevor ich weiter lesen, nach Erklärungen und stelle mir vor, wer denn diese Erika sein könnte, über welche hier geschrieben wird. Vor allem unter der aufmachenden Schlagzeile lese ich dann weiter: „Wo der Zustand der Nation zum Himmel stinkt.“ Und in diesen Moment fällt mir die Berliner Fäkalien Grube wieder ein, in der die dicksten Klumpen immer oben schwimmen.

    Hm, natürlich, der erste Gedanke: beschäftigt sich mit „IM Erika „! –  Glaube aber das die Menschen in der Uckermark sicher schon eigene Toiletten benutzen, um einmal so richtig abdrücken zu können. Die sind bestimmt nicht mehr auf öffentliche Toiletten in den Schulen angewiesen. Im Notfall könnten sie auch einmal auf dem naheliegenden Privatflugplatz Erleichterung finden. Auch wäre es nicht denkbar das ein Vater seine Familie in den 50ger Jahren in ein Land geschleust hätte, in dem Bedürfnisanstalten nicht vorhanden gewesen wären. Wo doch dort angeblich das System das Bessere von beiden Staaten war.

    Genau so sind wir Menschen aber nun einmal. Haben wir früher nur auf dem Sozius Sitz nicht ruhig bleiben können und das Motorrad an die Wand fahren lassen, greifen wir, kaum in einem neuen Land angekommen, selbst nach dem Lenkrad eines schnellen Wagen, und machen auch diesen platt !

    Aber wohin gehen meine Gedanken nur, finde ich doch schon in der dritten Zeile des Artikel eine endgültige Erklärung.

    Redaktion/ IE

    Die Berlin-Parlamentskolumne

    von Anja Maier

    Ganz hinten muss sie jetzt sitzen, die Erika Steinbach. Nachdem die Krawallschachtel der Unionsfraktion Anfang dieser Woche ihren Austritt aus der CDU erklärt hatte, musste sich ihre ehemalige Fraktion was einfallen lassen. Wohin mit einer Frau, die mehr als ein Vierteljahrhundert durch ihre und für ihre Partei im Bundestag gesessen hat? Mit 73 Jahren kann man der Lady kaum empfehlen, sich von zu Hause einen Klappstuhl mitzubringen.

    Die Bundestagsverwaltung wusste eine Lösung. Sie hat in der allerletzten Reihe, noch hinter der Unionsfraktion, einen „stillen Stuhl“ für Erika montieren lassen. Eine Art Ausgedingehäuschen für eine, die erst kürzlich via Twitter jenes Land, das „ihre“ CDU seit zwölf Jahren regiert, eine „Bananenrepublik“ geschimpft hat.

    Da sitzt sie nun. So weit hinten, dass sie nicht einmal mehr die Reichstagsbesucher sehen können. Aber eine aus der Unionsherde vertriebene, quasi in ein Extragatter verfrachtete Erika – ist das schlau? Aber, so sind die Menschen eben, erst fahren sie auf dem Sozius Sitz als unbedarfte Beifahrer voll vor die Wand, da sie hinten nicht ruhig sitzen könne, müssen sie in dem neuen Land anbgekommen, auch noch da Steuer selber in die Hände nehmen; -da kann die Katastrophe ja nicht ausbleiben!

    Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

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    Fotoquelle: „Donnerbalken“ mit Soldaten des Ersten Weltkriegs

    • Bild-PD-alt gemeinfrei.
    • File:Donnerbalken.jpg
    • Hochgeladen: 14. Oktober 2012
    • Quelle Privates Fotoalbum von Stefan Kühn
      Urheber bzw.
      Nutzungsrechtinhaber
      unbekannt

     

     

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    Früher war mehr Stöhnen

    Erstellt von DL-Redaktion am 10. Januar 2017

    Winfried Kretschmann 2012 (cropped).jpg

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     


    Ja, die Gesundheitskarte, eine allgemeine Volksverdummung! Die Karte benötigen die Leute nur in Zeiten einer Krankheit! Sex auf Rezept durch die AOK – da brauchten dann auch viele Bürger nicht mehr in die Fremde Reisen. Eine tolle Werbeidee!

    Ein Wahlwerbespruch aus dem Land der Baden-Württembergischen Grünen? Eine Idee von Krätschmann oder doch eher von den international erfahrenen Europäer Oettinger? Er weiß sogar etwas über Chinesen zu berichten. Als schnelle Redner und Denker sind Sie Beide langen berüchtigt. Es muss wohl eine derbe Flaut herrschen, jenseits des Schwarzen Waldes, am Bodensee und die Patronen ausgegangen?

    Eine Überraschung ist diese Flaute aber durchaus nicht, bekommt doch der Gabriel bei seinen Besuch in Sachsen mit Mühe nur noch den Mittelfinger gerade in die Höhe gestreckt. Hätte er ihn doch dort gelassen wo er hingehört ..– in den Mund. Dann wäre das Wort „Pack“ erst gar nicht hörbar über seine Lippen gerutscht und zumindest eine der Hänge backen geliftet worden.

    IE

    Früher war mehr Stöhnen

    Autorin: Doris Akrap

    „Sex macht Kinder, Spaß und gesund“ könnte der

    nächste Krankenkassen-Slogan lauten

    Sex auf Rezept – geile Idee. Sex gilt ja inzwischen schon als museumsreif und könnte vom Bonner Haus der Geschichte genauso gut als Objekt der Begierde in Betracht gezogen werden wie der Lkw vom Breitscheidplatz. Sex ist vom Aussterben bedroht, jedenfalls wenn man den Studien glaubt, die behaupten, dass die Deutschen immer weniger Sex und auch immer weniger Lust auf Sex hätten. Die jüngste akademische Langzeitstudie hat festgestellt: je älter (zwischen 60 und 70) umso mehr, je jünger (zwischen 18 und 30) umso weniger Sex hätten die Landsleute. Ich kann das für meine Nachbarschaft – ein Berliner Trendkiez – bestätigen. Früher war mehr Stöhnen. Jedenfalls im Sommer, wenn die Fenster nachts offen gelassen werden.

    Die Experten haben allerlei Meinungen dazu, was der Grund dafür ist. Fakt ist, dass Sex abseits der Schmuddelecke Internet vor allem als Gegenstand für Gesundheitsbewusste (also gefühlt so langsam alle) interes­siert: höherer Kalorienverbrauch als beim Seeway-Fahren, effektiver als 5 Liter Biozitrone-Ingwertee und 30 Mal billiger als saunieren fürs Immunsystem. „Schatz, lass nochmal ne Runde poppen, mein Bierbauch muss weg“ ließe sich mit ganz viel Fantasie noch unter Libertinage im 21. Jahrhundert einsortieren. Aber „Schatz, lass nochmal ne Runde poppen. Wir brauchen mehr Punkte im Bonusheft“ nicht mehr.

    Quelle: TAZ >>> weiterlesen

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    Fotoquelle: Urheber Bündnis 90/Die Grünen Nordrhein-Westfalen

    • CC BY-SA 2.0Hinweise zur Weiternutzung
    • File:Winfried Kretschmann 2012 (cropped).jpg
    • Erstellt: 7. Mai 2012

     

     

     

     

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    Von Antänzern und Anwanzern der SPD

    Erstellt von DL-Redaktion am 10. Januar 2017

    Ein Lied über SPD Antänzer und Anwanzer mit Mutti in Gefolgschaft. Das Werbevideo zu den kommenden Wahlen welches zeigt, was die Alt – Parteien politisch als Programm anbieten.

    Nichts !

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    Merkel liefert Böhmermann ab

    Erstellt von DL-Redaktion am 16. April 2016

    Merkel liefert Böhmermann ab

    Verbeugung vor der türkischen Despotie

    Autor: U. Gellermann
    Datum: 15. April 2016

    Sie hat versucht, einem deutschen Gericht die Verantwortung zuzuschieben. Die feige Kanzlerdarstellerin Angela Merkel. Aber das ist Augenwischerei. Verantwortlich ist sie. Denn nur sie konnte die „Ermächtigung“, nach § 104a des Strafgesetzbuches, zur Strafverfolgung des Herrn Böhmermann und seines Spottgedichtes über Erdogan erteilen. Schon an Merkels Begründung für den Ermächtigungs-Erlass zeigt sich die ganze Erbärmlichkeit einer Person, die ihren Flüchtlings-Deal über das Grundgesetz, über die Meinungsfreiheit und die Freiheit der Kunst stellt: Deutschland sei mit der Türkei freundschaftlich verbunden, man sei ja gemeinsam in der NATO und pflege eine enge Partnerschaft. Aufschreiben und nicht vergessen: Frau Merkel ist mit der türkischen Despotie freundschaftlich verbunden, eine Mitgliedschaft in der NATO setzt das Grundgesetzt außer Kraft.

    Sie versuchte in ihrer dramatischen Erklärung, am Freitag um 13.00 Uhr, zu sagen: Die Meinungsfreiheit stehe nicht zur Disposition. Und auch nicht die Pressefreiheit. Aber die ertappte Lügnerin ist zu erkennen, wenn sie schnell hinterherschiebt, das Beleidigungsgesetz solle künftig abgeschafft werden. Wenn das Konsens in der Regierungs-Koalition war, dann hätte sie das Gesetz ohne Probleme jetzt schon „abschaffen“ können, indem sie einfach Nein zum miesen Verlangen des türkischen Präsidenten gesagt hätte. Jetzt kann man nur noch auf einen Richter hoffen, der weniger Angst vor Erdogan hat als die Merkel. Und der auch keine Angst hat, der Regierung zu widersprechen. Denn deren Wille ist durch die Ermächtigung erkennbar: Böhmermann ist durch die regierungsamtliche Ablieferung bei der Justiz zum Abschuss freigegeben.

    Jetzt wird ein Richter darüber urteilen müssen, ob das Böhmermann-Gedicht „Kunst“ ist und den Schutz des Artikel 5 des Grundgesetzes verdient. Nach dieser Vorverurteilung durch Frau Merkel muss das Gedicht – dessen Stil mir nicht liegt und das ich nicht für sonderlich intelligent halte – hier veröffentlicht werden. Und erinnert werden muss, dass Böhmermann sein Gedicht als Antwort begriff: Auf die Erdogan-Einmischung in die inneren Satire-Angelegenheiten Deutschlands nach der Ausstrahlung des Extra-3-Spott-Liedes: „Erdowie, Erdowo, Erdowahn“. Und auch daran, dass das Gedicht im Konjunktiv vorgetragen wurde: Für diesen Text, so kommentierte Böhmermann ironisch in der ZDF-Sendung, wäre eine Strafverfolgung in Deutschland möglich. Mit der NATO-Kanzlerin hatte er wohl nicht ernsthaft gerechnet.

    Um die Kunst- und Meinungsfreiheit zu verteidigen und den Lesern ein eigenes Urteil zu ermöglichen:

    Sackdoof, feige und verklemmt
    ist Erdoğan, der Präsident.
    Sein Gelöt stinkt schlimm nach Döner;
    selbst ein Schweinefurz riecht schöner.

    Er ist der Mann, der Mädchen schlägt
    und dabei Gummimasken trägt.
    Am liebsten mag er Ziegen ficken
    und Minderheiten unterdrücken,

    Kurden treten, Christen hauen
    und dabei Kinderpornos schauen;
    und selbst abends heißt’s statt schlafen:
    Fellatio mit hundert Schafen.

    Ja: Erdoğan ist voll und ganz
    ein Präsident mit kleinem Schwanz.
    Jeden Türken hört man flöten:
    „Die dumme Sau hat Schrumpelklöten!“

    Von Ankara bis Istanbul
    weiß jeder: dieser Mann ist schwul,
    pervers, verlaust und zoophil:
    Recep Fritzl Priklopil.

    Sein Kopf so leer wie seine Eier,
    der Star auf jeder Gangbang-Feier,
    bis der Schwanz beim Pinkeln brennt:
    das ist Recep Erdoğan, der türkische Präsident.

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    Angela Erdoğan ermittelt

    Erstellt von DL-Redaktion am 8. April 2016

    Angela Erdoğan ermittelt

    „Schmähkritik“ von Jan Böhmermann

    Die „Schmähkritik“ des TV-Moderators am türkischen Präsidenten hat ein juristisches Nachspiel. Das ist auch das einzig Normale an der Affäre.

    von Jürn Kruse und Tobias Schulze

    Die Staatsanwaltschaft Mainz ermittelt gegen einen 35-Jährigen aus dem Raum Köln. Dem Mann wird vorgeworfen, den türkischen Präsidenten beleidigt zu haben. 20 Anzeigen sollen bis Mittwoch erstattet worden sein. Würden sich die Vorwürfe bestätigen, drohen dem Beschuldigten bis zu drei Jahre Gefängnis. Wird ihm „verleumderische Absicht“ nachgewiesen, könnte er zu einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren verurteilt werden. (taz)

    Um weiteren Anzeigenschreibern mehr Freizeit zu verschaffen: Ja, Jan Böhmermann hat den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan beleidigt. Das weiß die Staatsanwaltschaft, das weiß der Moderator; hat er schließlich selbst gesagt, als er sein Gedicht mit dem Titel „Schmähkritik“ am vergangenen Donnerstag im „Neo Magazin Royale“ vorlas. „Das darf man nicht machen“, warnte er, während er über die Genitalien des Präsidenten reimte. „Das kann bestraft werden und dann können auch Sachen gelöscht werden. Aber erst hinterher.“

    Dort sind wir mittlerweile angekommen: Das ZDF hat den Beitrag am Tag nach der Ausstrahlung gelöscht, die Mainzer Staatsanwaltschaft ermittelt, inzwischen auch gegen ZDF-Verantwortliche. „Das Ermittlungsverfahren wird wegen Verdachts des Verstoßes gegen § 103 Strafgesetzbuch (Beleidigung von Organen oder Vertretern ausländischer Staaten) geführt“, teilte die Behörde mit. Zur Sicherung der Beweise wurde ein Mitschnitt der Sendung angefordert.

    Was für Folgen das haben könnte? Das liegt in erster Linie an der türkischen Regierung, denn für eine Verfolgung muss laut Paragraf 104 a des Strafgesetzbuchs „ein Strafverlangen der ausländischen Regierung“ vorliegen. Das müsste von der Regierung oder der türkischen Botschaft in Deutschland kommen, liegt aber wohl (noch) nicht vor. Und die Bundesregierung müsste „die Ermächtigung zur Strafverfolgung“ erteilen. Die müsste das Auswärtige Amt aussprechen.

    Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

     

     

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    Spott und Moralpredigt auf dem Nockherberg

    Erstellt von IE am 26. Februar 2016

    «Mama Bavaria» hat das alljährliche Politiker-Derblecken auf dem Münchner Nockherberg heuer um eine Moralpredigt ergänzt: Kabarettistin Luise Kinseher rief Ministerpräsident Horst Seehofer und die CSU bei der Starkbierprobe am Mittwochabend dazu auf, in der Flüchtlingspolitik auf Polemik zu verzichten: «Warum lasst ihr diese ganzen unappetitlichen Sprüche nicht endlich bleiben?» Sie erwarte, «dass ihr es nicht verlernt, auf das Schicksal jedes einzelnen Menschen zu schauen, damit dieser nicht in eurem unbarmherzigen Wald aus Statistik und Polemik zugrunde geht», sagte Kinseher. «Es ist schwer, für Menschen eine Obergrenze zu finden, wenn es fürs Leid keine gibt.»

    Quelle: Welt >>>>> weiterlesen

    [youtube tIQuac2FdAs]

    [youtube D8HQ_ew4d7Q]

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    Wenn linke Zwerge rebellieren

    Erstellt von IE am 8. Dezember 2015

    Ja, gibt es denn so etwas auch noch im Saarland?  Da hatten wir doch schon öfters gehört dass der „Herr der Zwerge“ nach den letzten Reinfällen  jetzt auch wieder im Saarland seine Milch- Bubis und Schwesterchen Mobil macht, so richtig geglaubt hatten wir das allerdings noch nicht. Aber ehrlich gesagt, nach der Blamage um den Dispo Kredit und das riesenhafte Gedränge bei den Neuwahlen im OV Burbach oder KV Saarlouis bei einmal nur fünf anwesenden Personen, wo früher immer von einigen hunderten geredet wurde, ward es letztendlich auch die allerhöchste Zeit. Auch die Situation im KV Saarbrücken beobachten wir natürlich auf das genaueste.

    Nur, wir wollten es nicht richtig wahrhaben dass sich der Chef dieser Wählergemeinschaft noch einmal herablassen würde an den Strippen zur Meinungsmache zu ziehen. So wurde es dann auch ermöglicht das ein Chef – Kutscher seine Sechszylinder in Zukunft nicht nur auf der Straße vor die Wand, sondern auch in einer Partei vor die Selbe steuern kann. Oder sind im Kreis Saarlouis noch mehr als die besagten Zylinder im KV vorhanden? Vom nun abwandernden Schuster, dem bärbeißigen Mitgliederschreck, wurden doch in den letzten Jahren sicher viele Leisten zerschlagen!

    Wird die politische Wackel – Dackel Dame  denn nun auch ihren Marx und Goethe vor Ort zelebrieren? Raus aus NRW – ihre immer innerparteilich, allgegenwärtige Beliebtheit für eine Direktkandidatur in die Waagschale werfen, zum Wohle des Saarland ? In diesem Theaterstück wurden noch weit mehr Rollen verteilt als nur die für sieben Zwerge. Und es ist doch die beste Werbung für eine Partei wenn erst einmal Theater für Kinder gespielt wird um so zu prüfen ob denn die Story für fanatisierte Fahnenschwenker nicht schon eine viel zu schwer verdauliche Kost ist.

    Bereits die aufgeführten Namen der teilnehmenden Märchenfiguren, auch auf dem Foto ersichtlich,  lassen eindeutige Rückschlüsse auf weitere Partei – Mitglieder zu. Gestalten wie Dornröschen, Rapunzel, Aschenputtel oder Goldmarie vermag die DIE Linke sogar unter den Männern aufzuweisen. Die einzigen Schwierikeiten werden beim Saarbrücker Rapunzel sichtbar da es an Masse bei den Haaren fehlt. So  werden endlich Marx und Goethe an den Rand der Zeitgeschichte verdrängt. Mama Hu in einer tragenden Rolle als Aschenputtel wird sicher bemüht sein nicht nur ihre Schürze sauber zu halten, um einen auf einen seiner fliegenden Baumarkt Teppiche einschwebenden Dr. Polly samt seiner geheimnisvollen Medusa in der Gunst des Publikum weit hinter sich zu lassen.

    Oder achten wir auf den Reiter eines Schimmels welcher mit der Gelehrigkeit eines Anwalt selbst auf einen Pfennigstück die tollsten Pirouetten drehen kann ohne hinunter zu fallen. Vielleicht auch auf  Daggy Ming (auf dem Foto letzte Reihe vom Betrachter Links), welche sich neben einen – sich hinter einen Bart versteckenden süßen  Chinesen positioniert hat. Wer erkennt weitere Personen wie diesen immer wieder nach  Kassenführungen jagenden Professor oder den sehr belesenen Dr. Georgi.

    Ja, und wo diese Gruppe auftaucht, kann auch einer der übelsten Stinker in der Linken, Mister Fieg, einer der noch lebenden Stalinisten und aus reiner Willkür urteilenden in den Linken Schiedskommissionen, schlecht fehlen. Es ist gut möglich das er bald seine Skandalurteile vor einem Zivilgericht verteidigen darf.

    Wenn die Zwerge telefonieren

    Ensemble aus Kindern und Erwachsenen führt Stück von Wolfgang Binder auf

    Die sieben Zwerge, Schneewittchen, Rapunzel und Aschenputtel tummeln sich beim sechsten Stück der Theaterfreunde miniMax auf der Bühne. Ob sich die Proben gelohnt haben, wird sich bei der Premiere zeigen.

    „So, hier ihr Zwerge, das sind eure karierten Hemden, die roten Mützen und ganz wichtig, die Bärte“, sagt Manfred Ernst, Spielleiter der Theaterfreunde „miniMax“ aus Saarwellingen und verteilt auch die übrigen Kostüme an die Akteure. Darunter sind gleich zwei Debütantinnen, die zehn Jahre alte Sérin Ciftci aus Saarwellingen und Hannah Gruen, 15, aus Schwarzenholz.

    Quelle: Saarbrücker – Zeitung >>>>> weiterlesen

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    Fotoquellen: Wikipedia

    Taken by John O’Neill

    C-C-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 nicht portiert“ lizenziert.

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    Fotoquelle: Red. DL/Saar – privat  / licensed under  C C Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License.

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    Das FIFA-Märchen

    Erstellt von IE am 9. November 2015

    Schwarze Kassen, eine mutmaßlich gekaufte WM 2006, Steuer-Razzia beim DFB – immer neue Enthüllungen erschüttern die Fußballwelt. Wohin flossen die ominösen 6,7 Millionen Euro? Wozu diente das Geld? Und wer wusste davon? Während sich der damalige WM-Chef Franz Beckenbauer trotz schwerer Vorwürfe weiterhin schweigsam gibt, bringt nun einer Licht ins Dunkel und offenbart zum ersten Mal seine Insiderinformationen über den WM-Skandal: „Schorsch“ Aigner. Anstelle Deutschlands Lichtgestalt nahm Aigner alias Olli Dittrich u.a. auch eine Reihe offizieller Termine als Chef der Fußball-WM 2006 wahr und führte in dieser Funktion immer wieder vertrauliche Gespräche mit FIFA-Verantwortlichen.

    Siehe Video   >>>    Video ARD

    Es ist doch eigentlich heute kein Skandal mehr wenn wieder einmal ein Korruptionsaufschrei in Form einer fetten Sau durch die Deutsche Kulturlandschaft gejagt wird.  Ist es doch dieses mal nur der Fußball dem vorgeworfen wird  eine WM an Katar verkauft zu haben was ja für die Kultur diese Landes nicht so wichtig wäre, da dieses ausschließlich Sache der FIFA ist.

    Schwarze Kassen, eine mutmaßlich gekaufte WM 2006, Steuer-Razzia beim DFB – immer neue Enthüllungen erschüttern die Fußballwelt. Wohin flossen die ominösen 6,7 Millionen Euro? Wozu diente das Geld? Und wer wusste davon? Während sich der damalige WM-Chef Franz Beckenbauer trotz schwerer Vorwürfe weiterhin schweigsam gibt, bringt nun einer Licht ins Dunkel und offenbart zum ersten Mal seine Insiderinformationen über den WM-Skandal: „Schorsch“ Aigner. Anstelle Deutschlands Lichtgestalt nahm Aigner alias Olli Dittrich u.a. auch eine Reihe offizieller Termine als Chef der Fußball-WM 2006 wahr und führte in dieser Funktion immer wieder vertrauliche Gespräche mit FIFA-Verantwortlichen.

    Nein jetzt wollen diese Kulturschänder den Bürgern auch noch das Sommermärchen von 2006 abspenstig machen. Ist doch der Fußball das Einzige was den Deutschen danach an Kultur bliebe nachdem es wohl der Plan einiger Politiker scheint, dieses Land islamisieren zu wollen. Schreckliche Zeiten stehen uns bevor, wollen wir einen Teil der Medien glauben, welche das Land zwar aus dem Jahre Null in die moderne, aber nur um runde 850 Jahre noch vorne schieben wollen. Die restlichen Jahre sollen erst dann folgen wenn die Politik gelernt hat Autos zu bauen und WM auszurichten – auf festen Untergrund.

    Angeblich wäre es die einzige Möglichkeit die Kirchen wieder mit Leben zu füllen indem der Name des Gottes ausgewechselt wird und diese in Moscheen umgewandelt werden, da der Unterhalt dieser Kulturhistorischen Bauwerke ansonsten unrentabel sei. Und einfach abreißen, das ginge auch nicht, stände das Land doch sonst völlig nackt da, denn die heutigen Baumeister sind wohl nicht einmal mehr in der Lage einen einfachen Flugplatz, eine U-bahn oder sonst dergleichen zu erstellen.

    Dieses Land ist unterdessen so korrupt geworden das die Chefin innerhalb ihrer Jahresansprache schon aktive Werbung für ihre Partei – Mafia machen muss indem sie aufruft: „Folgt diesen Leuten nicht.“ In Ordnung sie fügte nicht hinzu: „Folgt nur meiner Partei“. Den Satz hatte sie wohl noch im letzten Moment unzerkaut hinunterschlucken können vieles weitere in naher Folge auch. Aber, liebe Medien, hat denn je einer hinterfragt warum sie nicht folgenden Ausspruch tätigte : „Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen, kauft in Zukunft keinen VW mehr. Diese Firma hat im Laufe der Jahre viele Millionen Menschen aus vorsätzlicher Habgier betrogen und ihrer Gesundheit großen Schaden zugefügt.

    Da bleibt sie natürlich ruhig, will sie doch ihren Posten behalten, koste es was es wolle, auch notfalls die Gesundheit oder den Tod ihrer MitbürgerInnen. Dazu gehören wie ganz selbstverständlich  die Skandale um Banken, besonders die ihres ehemaligen Vorkosters Ackermann – die Deutsche Bank also, Mercedes, oder ganz besonders die Waffenverkäufe welche wohl als Hauptursache der Flüchtlingswanderungen angesehen werden dürften. Soviel Schäden wie die Politik in den letzten Jahren der einheimischen Bevölkerung zufügte, können alle Herkommenden auch nicht annähernd verursachen. Selbst wenn alle Gekommenen für 100 Jahre im deutschen Elendstandart von Hartz 4 ihr Leben fristen müssten.

    Und der Fußball? Wer auf den Tribünen nach oben hüpft, um entsprechend in das Blickfeld einer jeden Kamera zu gelangen, kommt auch irgendwann wieder unten an und schrumpft zur wahren Grüße zurück. Und was sind denn schon sieben Millionen wenn Frau entsprechend gesehen werden möchte, – im Verhältnis zu den verbrannten Billionen einer vollkommen durchgedrehten Regierung welche vorgibt Werte verteidigen zu wollen?  Wo gibt es denn hier noch etwas zu verteidigen, ist nicht alles schon verscherbelt und damit unter die Politiker verteilt worden ?

    Wer das obige Video noch nicht gesehen hat sollte es nicht verpassen. Ich würde es als ein Meisterwerk über Beckenbauer bezeichnen.

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    Versteinerte Weichheit

    Erstellt von DL-Redaktion am 15. September 2015

    Dass die Sachsen nie vollständig unterworfen oder gar zivilisiert wurden, rächt sich nun bitterlich. Tribalismuskunde tut not.

    von Michael Bittner

    Mit Verwunderung blickt ganz Deutschland auf einen kleinen Flecken am Rande der Republik: Sachsen. Ein Bundesland, das bislang nur für eine sympathische Sprachbehinderung seiner Einwohner und den Schnauzbart von Wolfgang Stumph bekannt war. Das abgelegene Ländchen steht nun plötzlich mitten im Licht jener brennenden Flüchtlingsheime, die allnächtlich von jungen Sachsen angezündet werden. Tagsüber melden sich derweil besorgte Sachsen mit kritischen Anmerkungen zur Migrationspolitik wie „Mistvieh!“, „Hure!“ oder „Fotze!“ zu Wort. Was ist bloß los im Freistaat?

    Erstaunt und erschrocken müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass sich mitten in Deutschland schleichend eine Parallelgesellschaft gebildet hat. Unter unseren Augen und doch unbemerkt ist sie entstanden. Die sächsische Parallelgesellschaft hat inzwischen eigene Gesetze: Grundrechte wie die Demonstrationsfreiheit gelten nicht mehr. Das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit ist mitnichten überall sicher. In viele national befreite Zonen traut sich die deutsche Polizei schon nicht mehr hinein. Stattdessen patrouilliert dort der Heimatschutz, eine Art Schariapolizei, deren Heilige Schrift jedoch von einem Propheten aus Braunau am Inn verfasst wurde.

    Dieser Bürgerwehr gelten demokratische Werte und die christliche Kultur nichts mehr. Gegrüßt wird mit erhobener Rechter, gebetet wird zu Wotan und Thilo Sarrazin. Selbst grundlegende Errungenschaften der Zivilisation, so etwa die Rechtschreibung und die Grammatik, scheinen in der sächsischen Parallelgesellschaft vergessen. Es ist nicht verwunderlich, dass erste Stimmen einen Austritt Sachsens aus der Bundesrepublik fordern.

    Einigen Einheimischen wäre eine solche Sezession auch ganz recht. Nach dem Vorbild des Islamischen Staates (IS) könnten sie sich dann unbeschwert an die Errichtung eines Sächsischen Staates (SS) machen. Einigen Sachsen juckt es erkennbar schon in den Fingern, Relikte einer überwundenen Fremdkultur wie Parlamente und Zeitungsredaktionen endlich in die Luft jagen zu können.

    Blick zurück

    Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

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    Fotoquelle: Wikipedia – Urheber Nigel Davies

    iese Datei ist unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0 generisch“ (US-amerikanisch) lizenziert.

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    Linke Szenen aus Gysis Ehe

    Erstellt von IE am 14. August 2015

    Das ist doch einmal eine positive Meldung: Eine Partei steht zu ihrer Programmaussage und so wird  DIE LINKE endlich bunt. Wie wir schon gestern informiert wurden scheinen alle im Bundestag vertretenden Abgeordneten der Linken verpflichtet worden zu sein, vor ihrem Abzug von Ihrer Position, einmal mit vielen privaten Fotos durch den „Bunten“ Blätterwald zu ziehen. So zu sagen  als Dank an die Partei welche einigen Mitgliedern überaus viele schöne und sorgenlose Stunden bescherte.

    Seine Nachfolgerin im Kabinett, Sahra Wagenknecht machte es ja vor, als sie schon vor einigen Monaten ihr Leben bis auf das aller letzte Häutchen zur Feude einer breiten Öffentlichkeit bloß legte. Aber gar nicht überraschend ist sie immer noch da, oder zumindest schon wieder und ab und zu taucht sie ja auch sogar noch im Bundestag auf, wenn das Schreiben von Büchern keinen Vorrang hat. Das darf doch normal nicht sein, denn das besudeln der BUNTE, sollte doch eigentlich der krönende Abschluss einer politischen Karriere in der Linken sein.

    Erzählt wurde aber in den letzten Tagen auch, nein nicht in BILD, die schreibt und zeigt ja nur, aber daneben  gibt ja auch noch eine Mundpropaganda welche für gewöhnlich der Wahrheit weit näher ist. Dort haben wir gehört das Springer und Bunte nur noch für die Öffentlichkeit hüpfen und in der Realität vor einiger Zeit aufgekauft wurden. Aus den alten Fundus, besser wäre Versteck der SED, diesem sagenhaften Milliarden Paket aus dem vielleicht heute auch noch die überlebenden Mitglieder der ehemaligen Stasi verspeist werden sollen und darauf auch als Wächter sitzen? Lesen wir doch in schöner Regelmäßigkeit, nein die Stasi ist nicht tot. Ergäbe doch auch endlich einen Sinn, wenn nun die Parteikasse mit der SED Kasse von einer Hand kontrolliert wird.

    Nun lebt er also einsam in einem großen Haus und für einen der Größten  Linken aller Zeiten wäre doch eigentlich genau dort der Platz vorhanden, vielleicht 20 Flüchtlinge aufzunehmen. Mit der Chance schon zu Lebzeiten als Linker Heilig gesprochen zu werden. Mit allem Brimborium wie eine rote Rundumleuchte  auf dem Kopf und für jede aufgenommene Person zusätzlich noch 20 Euro bar auf die rote Pranke. Da würden die Konservativen aber unruhig auf ihrer Regierungsbank hin und herrücken.

    Mit diesem Geld als zusätzliche Stütze könnte man nicht nur eine „monatelange Weltreise“ unternehmen, sondern nach der Rückkehr ca. – 20 Jahre später, Merkel, welche  dann bestimmt immer noch als Kanzlerin in ihrem Sessel sitzt, – vielleicht sogar schon lange tot, und niemand bemerkte es, – versuchen zu erklären was die Bomben aus ihrer Zeit alles anrichteten. Natürlich wäre es doch auch dann noch immer möglich den Bundestag als Alterspräsident zu eröffnen. Vielleicht mit einem lieben Schwätzchen an der dann aber rechten Seite.

    Ehe-Aus ist „ganz allein meine Schuld“

    Der Politiker spricht in der neuen Ausgabe von BUNTE über seine gescheiterte Beziehung und seine Zukunftspläne.

    Gregor Gysi hat ausschließlich selbst das Ende seiner Ehe verursacht. Gescheitert sei die Beziehung „nicht an der Politik, sondern an mir. Das ist ganz allein meine Schuld“, sagte der Noch-Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke in einem Interview des Magazins BUNTE. Er habe sich einfach nicht die Zeit für die ihm besonders nahestehenden Menschen genommen.

    Der 67-Jährige, der derzeit ein großes Haus bewohnt, möchte auf Dauer dort nicht alleine bleiben. Auf die Frage, ob er sich wieder verlieben möchte, antwortete er in BUNTE, das „geht Sie erstens nichts an“. Fügte jedoch hinzu, er habe in seinem Leben „fast immer mit lieben Menschen zusammengelebt, nach der ersten Scheidung auch mit meinem Sohn. Das ist also derzeit ein Ausnahmezustand, an den ich mich nicht gewöhnen will“.

    Gysi, der im Herbst nicht mehr für den Fraktionsvorsitz seiner Partei zur Verfügung steht, träumt von einer „monatelangen Weltreise“. Vielleicht werde er sogar einmal Alterspräsident des Bundestags. „Da darf ich dann die Legislaturperiode eröffnen und kann die Abgeordneten, weil es keine zeitliche Begrenzung gibt, in Grund und Boden quatschen.“

    Quelle: Bunte

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    Fotoquelle: Wikipedia -Urheber Blömke/Kosinsky/Tschöpe

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    Die alten Schachteln sehen aus wie gerupfte Hühner

    [youtube KQUpUGCfT3s]

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    Inlandgeheimdienst attakiert die Presse

    Erstellt von IE am 1. August 2015

    So erweist es sich doch als großer Vorteil das ich als Verantwortlicher für DL kein Journalist bin und  für den Generalbundesanwalt aus dem Raster seiner Ermittlungen falle. Für mich kann der Vorwurf eines Landesverrates nicht in Betracht gezogen werden. Ha, ein geiles Gefühl, so frei schreiben zu können ohne auf all die Narren Rücksicht nehmen zu müssen.

    Nichts desto trotz würde aber auch ich dergleichen Dokumente freischalten, leben wir doch innerhalb einer, Wertegemeinschaft welche uns sowohl die Meinungs- als auch die Pressefreiheit durch das Grundgesetz garantiert. Die will ja auch ab und an ein wenig strapaziert werden, um zu sehen dass es sich nicht wieder einmal mehr um eine politische Mogelpackung handelt.

    So ziehen  schon seit gestern, nach bekanntwerden dieses ungeheuren Vorfalls mächtige Gewitter über Presse und  Internet dieses Landes hinweg. Zwei sich unwahrscheinlich wichtig vorkommende Adjutanten, von politischen Gnaden platziert, bezichtigen ehrliche Bürger des Landesverrat und das in einer Demokratie, in der doch erneut dem Grundgesetz folgend, nur die Bürger verraten werden könnten, welche diesen Staat ausmachen.

    Die Bürger haben aber nicht geklagt sondern ein Dr. Harald Range, seines Zeichens Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof, zugewandert oder gesandt nach Karlsruhe aus dem Dunstkreis von Hannover, welcher immer wieder als die heimliche Hauptstadt des Deutschen Untergrund in die Schlagzeilen, besonders der BILD gerät.

    Vielleicht nur zufällig, Heimat berüchtigter Persönlichkeiten wie Schröder – Sofa Besetzer bei Putin, welches Range natürlich sofort verdächtig macht, oder die Frau mit den angeborenen Stahlhelm – von der Leyen, welche heimlich, hinter den Rücken vieler Bürger  ihre Krieger in alle Welt aussendet. Weiterhin Maschmeyer, Wulff,  und auch Frau Käsmann eine ehemalige protestantische Bischöfin. Sicher nur ganz zufällig sind ja auch Merkel und Gauck Protestanten, welche mit eventuell noch vorhandenen Drähten zur Stasi, die ja immer noch so in aller Ruhe vor sich hin existieren  soll, den ganz großen Kreis für eine spätere Übernahme schließt?

    Ja Dr. Harald Range in Verbindung mit Dr. Georg Maaßen dem Präsidenten des Inlandsgeheimdienstes dem Bundesamt für Verfassungsschutz.  Schon ein Team welche sich überwiegend als Versager einen Namen gemacht haben. Vielleicht auch als Unterschied zur freien Wirtschaft. Dort sprechen wir von Fach-Frauen und auch von Fach-Männer. Personen also welche etwas erlernt und in ihrem Fach geschult wurden.

    In der Politik und in den  Behörden werden diese „Wissen sollenden“  Experten genannt, vielleicht da sie nicht vom Fach sind und darum auch nichts Wissen können und nutzlose Expertisen erstellen welche anschließend in die Papierkörbe wandern?

    Nun kräht der Hahn der LINKEN Riexinger auf seinen eigenen Misthaufen und fordert einen Rücktritt. Als Zeichen das man sich unter Freunden doch ein Küsschen gibt, so unter Politiker dieser großen politischen Koruptionsgemeinschaft, welche auch einen Gegner den „goldenen Handschlag“ nicht verweigert? ? Könnte man doch demnächst eventuell selbst  einmal an der Reihe sein, als Versager abgestempelt zu werden.

    Solche „Experten“ welche bislang als Versager glänzten gehören Fristlos entlassen. Wie in der freien Wirtschaft  auch – ab in Hartz IV. Sie sollten fühlen was sie zuvor anderen zugemutet haben.

    Natürlich kommt auch Zustimmung für die Beiden. Und diese auch natürlich aus Bayern und sogar von einer Stimme aus der CDU wird berichtet. Jens Koeppen , Vorsitzender des „Ausschusses ,Digitale Agenda“ im Bundestag schrieb über Twitter „ „Wenn etwas als „Verschlusssache – vertraulich“ eingestuft wird, dann gilt das auch für Journalisten und die, die es gerne sein wollen -“

    Und wieder ein Zufall? Als gelernter Antennentechniker (auch für den Geheimdienst?) mit der Spezialfachrichtung Großgemeinschaftsantennenanlagen gründete Koeppen eine eigene Firma für Antennen- und Elektrotechnik So ist er auch in der eigenen Partei dafür bekannt, Merkel täglich die Füße küssen zu müssen. Denn er stammt aus den gleichen Wahlkreis, aus Merkels „Neuland“ in der Uckermark. Vielleicht hat sie an dem Jüngchen das streicheln trainiert.

    [youtube TE4fpweLT_A]

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    Fotoquelle: Wikipedia – Urheber MW

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    Alle verhaften!

    Erstellt von DL-Redaktion am 16. Juli 2015

    Wanted

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    Von Peter Köhler

    Wann greift die Weltjustiz einmal richtig durch? Kommt endlich die große Säuberungswelle? Politiker sollten sich warm anziehen.

    Fast 2.000 Jahre nachdem die römische Justiz Gott hopsgenommen und hingerichtet hatte, gelang es der scheinbar vorbildlich in die moderne Zeit gewachsenen deutschen Polizei, die Blicke des Globus auf sich zu lenken: Im Juni 2015 – einige politisch sattelfeste Leser erinnern sich sicherlich – nahm sie auf dem Flughafen Berlin-Tegel den Journalisten Ahmed Mansur fest.

    Dem Ägypter, der in seiner von al-Dschasira weltweit verspritzten Sendung „Bi La Hudud“ (Ohne Grenzen) seine scharfe Zunge auch am Kairoer Militärregime wetzt, drohte wohlverschnürt die Auslieferung in das Land am Nil. Die Weltöffentlichkeit dampfte zu Recht vor Zorn, weshalb Deutschland, das fast in eine 1.000 Jahre alte Vergangenheit abgestrudelt wäre, eilends zurückschraubte: Mansur wurde nach zwei Tagen binnen Minuten auf freie Füße gesetzt.

    Die Aufregung war kaum verhallt, da buchtete Großbritannien Karenzi Karake ein, der zu den Gründern der Ruandischen Patriotischen Front gehört, die 1994 den Völkermord der Hutu an den Tutsi beendete. Allerdings soll die RPF auch neun Spanier zermalmt haben, weshalb Madrid seine auf Punkt und Komma genaue Auslieferung verlangt; schließlich rücken die Spanier traditionell ihre Generäle und Politiker heraus, wenn deren Subalterne im Ausland Dreck am Stecken erworben haben.

    Im Handstreich die Fifa ausgeräuchert

    Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

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    Fotoquelle: Wikipedia – Urheber DonkeyHotey

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    Merkel wird Youtube-Star

    Erstellt von DL-Redaktion am 13. Juli 2015

    Noch mehr von den sich an Merkel Ranwanzenden „Arschlochis“

    Krasse Compilation

    Bundeskanzlerin Angela Merkel wird Youtube-Star und

    hat noch viel mehr hippe Ideen in ihrem krassen Medienkalender.

    Am heutigen Freitag wird Angela Merkel dem Youtuber Florian „LeFloid“ Mundt ein Interview geben. Ist das nun die endgültige Bankrotterklärung an die Würde einer Regierungschefin oder billiges Ranwanzen an die doofe Jugend? Die Webgemeinde ist jedenfalls begeistert, und #NetzfragtMerkel soll nur die erste von zahlreichen weiteren Aktionen sein, bei denen wir die Bundeskanzlerin auf Youtube feiern dürfen. Die Wahrheit präsentiert schon jetzt den krassen Medienkalender der Kanzlerin.

    12. Juli: Frisch von der Westbalkanreise zurück, präsentiert Merkel ihr erstes Haul-Video. Sie hat nämlich tolle Souvenirs mitgebracht, die sie ihrer Fanbase nicht vorenthalten will: leckere Baklava mit Pistaziengeschmack, einen Wackelkopf-Miniatur-Tito, einige Dosen-Ćevapčići, einen Sonnenbrand, eine gefälschte Rolex für Joachim sowie eine neue Stirnfalte, die sie sich beim Thema Srebrenica-Massaker eingefangen hat :(

    20. Juli: In ihrem sehnlichst erwarteten Unboxing-Video öffnet Merkel das brandneue Rettungspaket für Griechenland. Witziger Twist: Es ist leer.

    1. August: Die Kanzlerin uppt einen Follow-me-around-Clip. Kultverdächtig bereits der Einstieg: „Hallo Leute, heute zeige ich euch beziehungsweise Ihnen, wie ein ganz normaler Tag von mir als Kanzleramtsinhaberin vonstattengeht im Wesentlichen. So.“ In knapp drei Stunden folgen wir der So­cial-Media-Expertin vom Gemüsemarkt ins Büro, vom Reichstag in die Saturn-Filiale, wo sie sich erklären lässt, wie man die „Rautenansicht“ der GoPro aktiviert. Leider kommt das Video nur mäßig gut an. „Das hat Jan Böhmermann schon viel besser mit Hitler parodiert“, heißt es in den Kommentaren, welche daraufhin ausgeschaltet werden.

    Quelle:  TAZ >>>>> weiterlesen

    [youtube ktqKNu4N9Ds]

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    Fotoquelle: Wikipedia – Urheber DonkeyHotey

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    Engpass bei Ministern

    Erstellt von IE am 4. Juli 2015

    Der folgende Artikel könnte doch auch positiv gelesen werden unter dem Motto, schlechter geht es nicht mehr. Gut möglich dass wir bald Abschied nehmen können von diesen jetzigen Kanonenbootpolitikern wie die Misere oder die Frau voll der Lügen. Zwei Personen welche sich als Erste in die Büsche schlagen würden, sollte der von ihnen beschworene und geförderte Ernstfall, was eine Auseinandersetzung mit Waffen nun einmal ist, eintreten. Auch Merkel würde sicher ganz schnell den Fahnenflüchtigen folgen. Ist sie doch schon zu Friedenszeiten unfähig „Schaden von ihren BürgerInnen abzuwenden“.

    Haben wir es doch heute schon überwiegend mit einem Personal gemein, welche bei der Vergabe von Ministerposten zufällig einigen anderen Personen in ihren Parteien im Weg standen. Spielt doch schon bei der Besetzung von niedrigen Posten wie Bürgermeister oder Landrat die Qualifikation nur eine Nebenrolle. Die Parteizugehörigkeit ist das entscheidende Kriterium und es ist schön zu beobachten wie die Kandidaten von Nord nach Süd, oder umgekehrt verschoben werden.

    Wichtig ist eine große Unbekanntheit damit die kleinen Würstchen schon den eigenen Mitgliedern gegenüber möglichst groß geschrieben werden können.  Möglich wäre auch das der Wahltermin zuvor nur den entsprechenden Kandidaten bekannt gegeben wurde und die Basis nicht Informiert wurde. Ob denn die Auszählenden jemals eine Schule von Innen gesehen hat, darf ruhig auch bezweifelt werden.

    Ist doch auch weiter nicht verwunderlich wenn Dr. Titel schon für runde 50 Euro offen gehandelt werden und  Risiken gehen die Betrüger kaum ein, da sie bei Spitzen Beziehungen noch mit einer Beförderung belohnt werden. Zum Beispiel zu der einer Botschafterin in den Vatikan. Internationalen Proteste werden nicht  laut, da die Chefs der Mafia ähnlichen Verbindungen weltumspannend aus dem gleichen Holz geschnitzt sind.

    Gleichgültig welchen Namen sie auch tragen, oder welchem System sie vorstehen es ist alles auswechselbar. In Westeuropa nennen wir es „Demokratie“ da die Wirtschaft eine andere Form nicht zuließe während zum Beispiel in vielen Ländern Afrikas „Despoten“ das Sagen haben, da die Wirtschaft dort noch nicht so mächtig ist. So könnte der Putin auch die USA, oder Merkel ein Land Asiens regieren, es würde an der äußeren Wahrnehmung kaum etwas ändern und so wie die Queen bis heute in ihren Vasallen Staaten die Todesstrafe nicht abschaffen konnte, hätten wir Gabriel vor einigen Jahren noch als Kopfjäger in Papua Neuguinea beobachten können.

    Seltsam das gerade in letzter Zeit immer von einen mangelnden Respekt vor diesen Politikern zu lesen ist. Ich kann und möchte nicht beurteilen in welch einem Elternhaus oder einer Schule die so Schreibenden aufwuchsen? Früher musste man sich diesen Respekt hart erarbeiten und der/ die jenige welche entsprechend der gesellschaftlichen Normen dazu in der Lage waren, wurde Dieser nicht verweigert.

    Engpass bei Ministern

    Die Bildungsmisere schlägt durch: Der Fachkräftemangel erreicht die Bundespolitik. Ministerien und Parlament werden verwaisen.

    Es geht ans Eingemachte. Nicht genug, dass in Deutschland wegen des großen Ingenieurmangels keine Straßen und Brücken mehr gebaut werden. Der Fachkräftemangel hat jetzt auch die Politik erreicht. Experten schlagen Alarm. Einer aktuellen Studie zufolge werde Deutschland schon in wenigen Jahren völlig unregierbar sein, es fehlt schlicht an halbwegs fähigem Personal. Schon bald droht der gigantische Fachkräftemangel auch die Bundespolitik komplett lahmzulegen. Ministerstellen könnten dann auf Jahre unbesetzt bleiben.

    Sicher findet sich für Familie, Verkehr und Gesundheit immer ein pfiffiger Studienabbrecher. Aber für schwierige Ministerien wie das Finanzressort fehlen die qualifizierten Bewerber. Die Betonung liegt auf „qualifiziert“. Es hapert oft schon an Grundkenntnissen in Mathe, Physik und Wirtschaft. Kopfrechnen wie der gelernte Steueranwalt Schäuble können heute nur noch die wenigsten. Wenn nicht sofort gehandelt wird, so das Fazit, bleiben in Zukunft nicht nur die Reihen im deutschen Bundestag leer. Auch auf der Regierungsbank hockt dann keine Fachsau mehr.

    Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

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    Fotoquelle: Wikipedia – Urheber Derrfuss

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    Enthüllungen zu Merkel

    Erstellt von IE am 3. Juli 2015

    – und werden Diese im Fall des Versagens nicht wieder los.

    Es gab einen SPD Minister in diesem Land welcher scheinbar über hellseherische Kräfte verfügte, als er denn 1984 mit folgenden Spruch  „Ich dacht’, mich tritt ein Pferd „ auf sich aufmerksam machte. Mag Hans Apel zu dem Zeitpunkt schon darüber Informiert gewesen sein, dass sich rund  20 Jahre später eine Frau auf die  Insel mit Namen Neuland begab, auf  welche sie bis auf den heutigen Tag sitzen blieb ? Zumindest geistig.

    Unterdessen scheinen viele der Ein-hütenden in diesem Bundestag – die dort Sitzenden nennen ihren Reitstall so – von einem Pferd getroffen zu sein, was dadurch sichtbar wird da ein Teil der Bevölkerung immer weiter verarmt, während die Futterkrippe dort immer reicher gefüllt wird und die Trägheit somit weiter um sich greift.

    Wobei es sich bestätigt das es vollkommen uninteressant ist, ob denn Merkel und von wem auch immer, abgehört wird. Die weiß doch sowie so nichts und ihre gesamte Mannschaft noch weniger da diese ja nicht mehr als ihre  Chefin wissen dürfen. Wäre es anders würde ja gleich das ganze politische Lobbygebäude einstürzen.

    Ich habe keine Ahnung

    Dank Wikileaks wissen wir: Selbst Bundeskanzlerin Angela Merkel fühlte sich „ratlos“ angesichts der Griechenland-Causa. Wie erleichternd.

    Ich habe keine Ahnung. Es fällt dieser Tage noch schwerer als sonst, das so deutlich hinzuschreiben. Ich. Habe. Keine. Ahnung. Ich habe weder Betriebswirtschaft studiert noch internationales Recht, ich bin kein Währungsexperte und auch nicht über Gebühr mit griechischer Innenpolitik vertraut.
    Zugleich bin ich umstellt von Leuten, die eine Ahnung haben. Die, mehr noch, alles genau wissen. Sie reden von rechts oder links in Talkshows hinein, schreiben in der SZ oder der FAZ ihre Kommentarspalten voll oder melden sich bei Facebook zu Wort.

    Teilweise sind das Leute, von denen ich überhaupt nicht ahnte, dass sie eine so große Ahnung haben von ökonomischen Zwängen und Zusammenhängen. Ich kann dann nur staunen, was die alles wissen.

    Ergeben lausche ich jeder Wortmeldung der Experten und denke: „Stimmt, da ist was dran!“ Und dann lese ich, was eine Expertin aus dem anderen Lager so meint, und denke: „Stimmt, da ist was dran!“ Mit diesem Gedanken trage ich mich dann so lange, bis ich wieder die gegenteilige Position eines Menschen höre, der auch eine Ahnung hat.

    Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

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    Fotoquelle: Wikipedia – Urheber CDU

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    Die goldene Liste der NSA

    Erstellt von IE am 2. Juli 2015

    Jetzt werden wir sie vielleicht erhalten, die neueste Liste des politischen „Who’s – Who“ deutscher Politik. Der Bürgerdank sollte an die NSA gehen, dem Amerikanischen Geheimdienst.

    Viele glaubten nach der ersten Enthüllung um die telefonische Abhörtätigkeit um Merkel, dass sich damit das Interesse der Amerikaner an die deutsche Politik erledigt hätte. Sie hofften das diese Aktivitäten eventuell noch mit der früheren Mitarbeit als Stasispitzel in Verbindung zu sehen wäre und hakten als Westdeutsche dieses Thema als erledigt ab. Was anderes sollte denn schon ein logischer Grund für das Abhören einer Person sein, welche sich vollständig von der Deutschen Wirtschaft abhängig gemacht hat und den Eindruck erweckte nur noch auf die Jagd nach internationaler Anerkennung in Form von lächerlichen Auszeichnungen zu sein.

    Von einem Deutschen Wirtschaftsminister welcher ebenfalls für die NSA Neugierde erweckte sprach zu diesen Zeitpunkt noch niemand. Wäre es doch für die Abhörenden auch sicher einfacher gewesen sich direkt bei den Entscheidungsträgern dieses Staates einzuloggen. Oder auch eben nicht, da sich Diese wohl besser abgesichert haben, als die Verantwortlichen auf ihrer Insel „Neuland“, was ja auch schon ein Hinweis darauf wäre für wie Unwichtig sie sich selber trotz großer Reden halten.

    Nun werden aber neue Namen gemeldet und jetzt wird es langsam interessant da wir nach den letzten Informationen davon ausgehen können, dass – wie wir es lesen, alle für wichtig gehaltenen  Regierungsmitglieder dieses Landes ausspioniert wurden. Auch der bewusst schon tiefer gelegte Rollstuhlfahrer aus dem Umfeld der immer wieder ins Gerede kommenden Baden – Württembergischen Italien – Mafia. Was natürlich Schlussfolgern lässt, das alle auf der Liste nicht Genannten in den Augen der Amerikaner als Null-Nummern gewertet werden.

    Aus diesen nun bekannt gewordenen Umfeld wird das Auftauchen von Oskar Lafontaine sicher mit ganz besonderen Interesse wahrgenommen. Glaubten ihn doch viele schon in der Versenkung verschwunden. Nach seinem Ausritten vom Posten eines Ministers und dann auch noch aus seiner Familie der  SPD, zählten doch etliche auch sein Verbleiben in der Linken nach dem K.O. System bereits an. Nun also als Mitglied auf einer geheimen Regierungsliste? Als Geheimmissionar seiner sich vielleicht schon heute als neue Spitzenfrau der Fraktion fühlenden?

    Überraschend schließlich die Tatsache dass von den weiteren selbsternannten Edellinken aus den Kreisen der Marxisten oder Stalinisten nichts verbreitet wird. Hat die NSA diese Gruppierungen der absoluten Freiheitsgegner vielleicht unterschätzt, oder sind sie der Ansicht das von ihnen keine Gefahr ausgeht und ordnet sie bereits den Sektierern oder auch Irren zu. Vielleicht ist aber auch nur das Vertrauen in die hiesige Bevölkerung so groß, so dass Ihnen keine echte Chance zu den Wahlen eingeräumt wird.

    Da auch aus der Rechten Szene keine Namen übermittelt wurden, werden wohl Beide zusammen in die gleiche Ablage gewandert sein wo sie sich in trauter Zweisamkeit gegenseitig den Staub des Vergessens um die Nasen blasen können. Ob es denn dem Oskar gelingen wird seine private Drohne vor einer weiteren öffentlichen Bestäubung in den Talk- Shows und Klatschspalten der bunten Presse zu schützen wird erst die weitere Zukunft zeigen, da wir sicher sind, dass die besagten Listen bei der NSA laufend vervollständigt werden. So könnten wir es spätestens mit dem Auftritt des nächsten Whistleblower erfahren.

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    Fotoquellen: Wikipedia

    Oben: Urheber Markus Winkler

    Diese Datei ist unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0 generisch“ (US-amerikanisch) lizenziert.

    Mitte: Urheber NSA

    Dieses Werk ist in den Vereinigten Staaten gemeinfrei, da es von Mitarbeitern der US-amerikanischen Bundesregierung oder einem seiner Organe in Ausübung seiner dienstlichen Pflichten erstellt wurde.

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    Pink VIAGRA – mit hebender Wirkung

    Erstellt von IE am 12. Juni 2015

    Hurra, Hurra, „Pink VIAGRA“ ist bald da. So hörten wir sie singen die Vertreterinnen der weiblichen Gruppe „für Drogenfreiheit“ aus der Linken. Endlich kommt etwas neues zur Befreiung der Frauen auf den kapitalistischen Markt. „VIAGRA Blau“ gibt es für die Männer schon seit vielen Jahren, und  jetzt also endlich auch bald die ähnliche Droge für die weiblichen Genossinnen.  Da kann die Freude doch nur groß sein.

    Am FKK Strand von Cuxhaven – Duhnen haben sie sich dann also getroffen, wie es uns eine Informantin mitteilte, um diese Zukunftsträume erst einmal unter sich probieren zu wollen. Für ein paar Tage, nach diesen anstrengenden Parteitag in Bielefeld. Auch sind nach dem Rücktritt von Gysi einige Sprossen auf der Leiter noch oben neu zu besetzen. Aktion für Nachrücker wird so etwas allgemein genannt.

    Fotos von diesem Treffen haben wir leider nicht bekommen und so müssen wir uns mit einer Zeichnung wohl oder übel zufriedengeben. Also dieses Camp soll von LINKEN besucht worden sein, warum es sich bei den Personen im Vordergrund kaum um die bekanntesten CDU Politikerinnen handeln kann. Ja und wenn wir uns schon im Linken Personen Spektrum bewegen kommen als erstes natürlich die Prominente Prinzessin Tausend schön und die in ganz Deutschland berüchtigte Chinesenfickerin in Betracht.

    Der Hintergrund ist zwar gut bevölkert aber nur schlecht zu Personalisieren. Wobei die Sprechblase an und für sich auch für sich selber spricht. Bringt sie doch die Hoffnung zum Ausdruck bald der Haltung ihrer Gesprächspartnerin folgen zu können die mit weit in den Nacken geworfenen Kopf ihre eigene stolze Haltung auch für die nahe Zukunft andeutet.

    Ob denn dieses neue Medikament auch  die entsprechende Wirkung auf weibliche Männer seine entsprechenden Auswirkungen zeitigt bedarf noch genaueren Untersuchungen wofür wohl auch dann entsprechende Probanden benötigt werden. Aber wird sind uns ganz sicher dass sich auch hierfür innerhalb der Linken viele auf Drogen stehende Personen zur Verfügung stellen werden. Sind uns doch einige bekannt welche zwar gerne mit fremden Federn geschmückt, fotografierend durch die Lande reisen, hinter den Federn aber nur ihr wahre Leben verstecken wollen.

    So ist zu erwarten dass diese neue Droge gerade innerhalb der Linken wie eine Bombe einschlagen wird. Vielleicht auch ein Grund mehr für Gysi nun die Zeichen der Zeit erkannt zu haben. Entspricht es bestimmt nicht seinen Vorstellungen sich ein weiteres Mal auf die Flucht zu begeben um aus Eigenschutz die nächstbeste Toilette aufzusuchen.

    „Pink Viagra“ bald da

    USA Neue Arznei zur Steigerung weiblicher Lust

    In den USA soll demnächst „Pink Viagra“ auf den Markt kommen. Es wäre das erste Medikament, mit dem Störungen der weiblichen Libido behandelt werden sollen. Der Wirkstoff Flibanserin solle Frauen helfen, die unter medizinisch begründeter Unlust an Sex leiden, teilte ein Expertengremium der US-Arzneimittelzulassungsbehörde FDA mit. Das Gremium hatte am Donnerstagabend mit 18 zu 6 Stimmen empfohlen, die Pille zuzulassen. Zuvor müssten noch mögliche Nebenwirkungen untersucht werden. Bekannt sind Übelkeit, Schläfrigkeit, Kopfschmerzen.

    Der Wirkstoff war ursprünglich von dem deutschen Pharmaunternehmen Boehringer-Ingelheim entwickelt worden – zur Behandlung von Depressionen. Während der klinischen Erprobung berichteten Studienteilnehmerinnen, das Medikament steigere ihr Lustempfinden. Die US-Firma Sprout Pharmaceuticals entwickelte die Pille weiter.

    Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

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    Fotoquelle: Scan DL – TAZ / KITTIHAWK

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    Der Geheimniskrämer

    Erstellt von DL-Redaktion am 12. Juni 2015

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    SCHURKEN, DIE DIE WELT BEHERRSCHEN WOLLEN

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    Landwirtschaftsminister: Der Boss über die Schweine und deren Gülle

    Christian „Stummi“ Schmidt

    Von Peter Köhler

    Sein ganzes Leben war es Christian Schmidt gelungen, seine heimliche Leidenschaft, seine wahres Ich, seine wirkliche Orientierung vor der gierig nach Enthüllungen schmatzenden Medienöffentlichkeit zu verbergen. 1957 unauffällig im fränkischen Obernzenn zur Welt gekommen, hatte er, vordergründig gut angepasst, das Abitur erworben und anschließend seinen Wehrdienst abgebrummt, ohne dass den Kameraden etwas aufgefallen wäre. Er studierte wie viele sonst ganz normale Männer Jura und kam 1985 im deutschen Gerichtswesen als Rechtsanwalt mit den Schwerpunkten Arbeits- und Wettbewerbsrecht unter, ohne den Kollegen und Klienten seine eigentliche Neigung jemals zu erkennen zu geben.

    Dass er schon während der Pubertät zur CSU gefunden hatte, fand in Bayern sowieso niemand verdächtig, und so saß Christian Schmidt seine Zeit ruhig im Gemeinderat Obernzenn ab, bis er 1990 einen Stuhl ganz hinten im Bundestag bezog. Selbst hier, im geschützten Dunkel am Ende des Saales, entfloh kein verräterisches Wort dem Gehege seiner Zähne. Im Gegenteil, er perfektionierte in der Öffentlichkeit seine Tarnung: wurde 1993 im Präsidium des völlig arglosen Auto- und Reiseclubs Deutschland ARCD ansässig, 2006 von den nichts ahnenden Mitgliedern der Deutschen Atlantischen Gesellschaft zum Präsidenten ernannt, 2010 vom hinter dem Mond lebenden Evangelischen Arbeitskreis der CSU zum Landesvorsitzenden befördert und 2011 von Horst Seehofer zum stellvertretenden Parteivorsitzenden erhoben – ob Seehofer wirklich uninformiert war oder längst hinter der hohlen Hand Bescheid wusste, steht dahin, denn … doch Geduld!

    Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

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    Fotoquelle: Wikipedia – Urheber Tobias Koch

    Diese Datei ist unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland“ lizenziert.

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    Wahrheiten aus Schloss Elmau

    Erstellt von IE am 10. Juni 2015

    von links: Cameron, Merkel, Hollande, Renzi, Herper, Abe (unten) Obama und Putin

    Es hat doch sicher auch seine Vorteile manchmal Informationen aus dunklen Quellen beziehen zu können. Ganz gleichgültig wo von, auch wenn diese vielleicht NSA heißen mögen. Denn nur so ist es möglich auch einmal hinter die Fassaden einer den BürgerInnen vorgespielten Glitzerwelt schauen zu können. Zumindest sickert nun langsam nach außen durch, warum solche  Veranstaltungen in absoluter Abgeschiedenheit und unter Ausschluss jeglicher Öffentlichkeit durchgeführt werden müssen.

    Beginnen wir also mit der wichtigsten Erkenntnis: Putin war sehr wohl anwesend hinter dieser Potemkinschen Wand welche uns ein Schlosshotel vorspielen sollte und Obama wird es schwarz vor Augen geworden sein, als er dieser Überraschung gewahr wurde, so dass er gleich ein Weißbier forderte um diesen Schock entsprechend hinunter spülen zu können.

    Auch stellen wir fest dass es sich bei diesem angeblichen Schloss um eine alte Bruchbude handelt in der für alle Bergsteiger nur ein Bett und ein Schrank gemeinschaftlich zur Verfügung stand. Da muss sich natürlich nach nun vorliegender Kenntnis die Frage anschließen wo für denn 360 Millionen den SteuerzahlerInnen aus den Nasen gezogen wurden. Einen solch hohen Wert kann doch selbst die einzig weibliche Person innerhalb dieser selbst bekennenden Wertegemeinschaft kaum darstellen. Auch wenn sie in die Offensive geht und den einzig möglichen Weg durch das Formen einer Raute andeutet.

    Und die Andeutung von massiven Rassenproblemen innerhalb dieser Wertegemeinschaft spricht natürlich für sich selbst und könnte als ein Hinweis gedeutet werden warum Diese heute Menschen aus Afrika im Mittelmeer absaufen lässt. Oder gibt es eine vernünftige Erklärung dafür, dass der einzig anwesende Asiat auf die Reservebank platziert wurde, unter dem Bett, zu Füßen der Dame.

    Sollte dieses Bett später als Hüpfburg, ähnlich dem der Zuschauerin eines Fußballspiels  missbraucht werden sieht es für den Untermann schlecht aus.  Er wird als luftleere Hülle hervorgezogen werden müssen. Aus gut bürgerlichen Familienkreisen ist übrigens bekannt, dass dort die Hände im Bett immer auf der Bettdecke liegen mussten, was auf eine doch ziemlich niedrige Abstammung aller Anwesenden hindeuten könnte.

    Während Camerons linke Hand und die Rechte des Hollande verdeckt einer gemeinsamen Beschäftigung nachgehen könnten, sieht es so aus als wenn sich Renzi und Harper schon darauf konzentrieren sich später mit sich selber zu beschäftigen. Der auf dem Bild zu sehende Hirsch mit weit im Nachen gehaltenen Geweih röhrt derweil noch einsam, nach Aufmerksamkeit brüllend vor sich hin.

    Die einzige Person welche wirklich seine Bereitschaft zur ernsten Arbeit anzeigt ist Obama was durch das tragen des Aktenkoffers angedeutet wird. Dieser sieht schon ein wenig ramponiert aus was auf einen häufigeren Einsatz auch als Brustwehr schließen lässt. Putin dagegen scheint seine Außenseiterrolle Freude zu bereiten was er mit dem Zeichen des Hammer und der Sichel auf seiner Gürtelschnalle andeutet. Auch die Bewaffnung könnte Ausdruck seiner Verachtung sein, wird er doch die Anwesenden für Strauchdiebe und damit weit gefährlicher und unberechbarer als die Terroristen der IS halten.

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    Fotoquelle: Scan/DL – TAZ , Autorin: Marian Kamensky

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    Wolfgangs Albtraum

    Erstellt von IE am 18. Mai 2015

    Fieg und seine Chefin

    Der Fieg, der Fieg,
    zieht er jetzt in den Krieg?
    Reich bestückt mit Platzpatronen,
    soll die Städter dort versohlen.

    Von der Saar nun an die Spree,
    ruft good bye, werft reichlich schmäh,
    auf den Bauch der alte Schleimer
    kriecht er aus der alten Heimat.

    An der Saar, die voller Reize
    hinterlässt er zu viel eigene Scheiße
    es stinkt erbärmlich in dem Ländchen
    der Alte zog an seinem Bändchen.

    Zur Arbeit ward er sich zu schade
    manipulieren seine einzig Gabe.
    Auch der Papierkram reiner Schrott,
    geschrieben aus dem leeren Kopf.

    So saß er im Parteien Amt
    was er mit Staat und Macht verband.
    Er machte Mäh und machte Muh
    und pfiff als Arschloch noch dazu.

    Bog sich die Gurken und Bananen
    auf Euro Standard – ziemlich gerade.
    Zufrieden macht die Arbeit nicht
    bleibt er nach aussen nur der kleine Wicht.

    So bringt viel Muße ihm die Zeit,
    die Schaffenden kaum übrig bleibt.
    Die müssen knechten für ihr Brot
    was ihn der Büttel sonst zu kürzen droht.

    Wer buckelnd um die Ecken schleicht,
    der wird belohnt von Obrigkeit.
    Das Volk ist Holz, der Büttel Specht,
    So hackt er sich die Welt zurecht.

    Vom Geld der Schwarzen lebt sich’s gut,
    am Abend man sich rot betucht.
    Als Stalinist er Fahnen hisst
    und seine Umwelt glatt vergisst.

    Im Ämtchen einst wohl kleiner Dackel,
    Lässt er es links nun kräftig wackeln.
    Fühlt sich als Gott der Kommission,
    sein Kopf hüpft nach der Hymnen Ton.

    Wer als Verwaltungssklave startet
    bei dem gilt Freiheit als entartet.
    Zivilcourage weit entfernt
    wo selber denken schon die Obrigkeit entehrt.

    So trifft man dann die linken Stinker
    in der Partei mit falschen Blinker.
    Am Rande der Gesellschaft hohl,
    sich bückend nach dem Judaslohn.

    Nun nach Berlin mit einen Teppich,
    natürlich rot – für seine Chefin.
    Den rollt er aus damit sie schreitend
    ihn ignorierend, vorwärtsgleitet.

    Der Fieg, der Fieg, – wir sehen in ihm einen Bauern,
    er fragt Genossen nach der Mauer.
    Erwacht nun hart aus seinen Traum
    und läuft schnell fort – bevor sie ihn verhauen.

    *

    Ingo Engbert Mai 2015

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    Fotoquelle: Wikipedia – A perturbed young woman fast asleep,
    Keywords: NIGHTMARE; Jean Pierre Simon; j p simon; Dreams

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    Wir schauen nach, was links drin ist

    Erstellt von IE am 5. Mai 2015

    Irgend etwas bleibt ja bekanntlich immer auch irgendwo hängen. Was ja ganz auch ganz der Sinn und Zweck einer Kampagne ist. Das trifft im Besonderen auf die Arbeit der Parteien zu. So vertreibt denn auch DIE LINKE ihr neues Programm unter dem Motto: „Das muss drin sein“. Gerührt haben wir schon einmal in diesen Becher um nach politischen Überraschungen Ausschau zu halten und es spülten sich entsprechende Backanleitungen nach oben.

    Wir haben uns dafür entschieden weiter zu suchen, obwohl die dicksten Brocken bekanntlich immer oben sichbar schwimmen. Ja und gefunden haben wir auch die Zwerge und, nein überrascht waren wir nicht, dafür waren viele von uns zu lange dabei. Vermisst haben wir in diesen Zusammenhang neben den Hohn auf die Kleinwüchsigen der Gesellschaft aber schon die Kranken, Behinderten, Schwulen und Lesben. Katholiken, Evangelen oder Muslime.

    Ehre wem Ehre gebührt, aber wenn sich eine Partei schon über Randgruppen lustig macht, sollten doch alle auf dem gleichen Level behandelt oder auch misshandelt werden. So waren wir dann auch Überrascht dass auch die Faschisten, Kritiker oder auch die Rechten und die IS fehlte. Habt Angst das die Euch eines Tages Beine machen?

    Wir schlagen darum von DL vor, das Zwergenwerfen als festen Bestandteil in das Programm der Linken aufzunehmen um vielleicht diese Sportart mit der Hilfe der fleißigen und listigen BundestagsabgeordnetenInnen als festen Bestand in das Olympische Programm zu integrieren. Berücksichtigen wir doch hier die große Erfahrung im Werfen welche viele Linke nachweisen können. Schottern, Brandsätze, Polizisten und vor allen dieses umfangreiche Wort Vokabular welches wir sogar  ohne Nachfrage um die Köpfe geschmissen bekamen. Ja, da gäbe es doch die große Möglichkeit durch den Gewinn eigener Olympiamedaillen von der politischen Unzulänglichkeit abzulenken. Und das Stehen auf einem Podest streichelt doch auch die Linke Eitelkeit.

    In straff organisierten Trainingslagern, auf Landesebene ließen sich auch noch die letzten ideologischen Barrieren beseitigen da sich die Köpfe völlig entleert nur noch auf die reine Technik des Werfens konzentrieren könnten. Stellen wir uns nur einmal den Altmaier mit seiner Stasi Kugel IM Erika vor. Da käme doch Stimmung für über 50 Meter auf. Am Arsch und ins Genick gepackt und schon kann die Reise beginnen. Von der Leyen könnte glatt auf ein neues G 36 verzichten. DIE LINKEN würden Ihr die Kugeln schon um die Ohren werfen aus ihrer Friedensarmee.

    10 – 20 solcher Gartenzwerge sollten aber zuvor schon selber er bastelt werden. Laut Empfehlung der Vordenker ein Investitionsaufwand von schlappen 500 Euro. Alles folgend der sozialistischen Idee die Ausgaben aus der Tasche und die Einnahmen in die Kasse zu lenken. Sollen ja nur dem anlocken der zu erwartenden Menschenströme dienen, welche sich das Spektakel, natürlich auch gegen Zahlung eines entsprechenden Obolus, ansehen möchten. Alles für ein schönes Leben der FührerInnen.

    Die Bürger sollten daran denken das uns dieses ja alles nur als Schnupperprogramm angeboten wird. Leider wird nicht erklärt ob denn an die Zwerge oder vielleicht auch die Führung geschnuppert werden kann. Einmal an seiner politischen Dämlichkeit aus Niedersachsen zu schnuppern brächte manch einen den Duft der weiten Welt sicher ein großes Stück näher.

    Schwierigkeiten wird es auch geben erst einmal alle die zu entfernen welche schon drin stecken und nur noch mit den Armen wedeln. Was heißt – wir kosten im Moment erst vor, denn alles begann einmal mit dem Schnuppern und wir sollten fragen was es denn später zu riechen oder auch zu sehen gibt. Vielleicht bietet Die LINKE demnächst den Flüchtlingsweitwurf an, direkt neben den Bundestag, ab in die Spree, selbstverständlich aber ohne Rettungsschwimmer.

    Da uns die Wünsche und Vorstellungen der Bürger nicht unbekannt sind, werden wir in loser Folge über weitere Punkte aus dem Programm ausführlicher berichten. Natürlich lassen wir in unseren Betrachtungen weder die Erfolge noch die Misserfolge unerwähnt. So wie in den letzten Jahren schon. Kritisch, aus einer neutralen Distanz. Ist es doch für die Gesellschaft wichtiger zu sehen was herauskommt als was dort angeblich darin enthalten sein muss. Skandale mit Mogelpackungen haben wir schon genug erlebt.

    Und wenn Ihr einmal den dringenden Wunsch habt, selber geworfen zu werfen stehen wir gerne mit unseren Kräften zur Verfügung. Wir fühlen uns zwar manchmal auch ein wenig erschöpft, denken aber das die Kondition noch für wenigstens 20 Jahre reichen wird. Ja und dann, leben auch die meisten von Euch vielleicht schon in einen anderen Land.

    Fotoquellen: Wikipedia

    Oben : Taken by John O’Neill

    C-C-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 nicht portiert“ lizenziert.

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    Mitte Urheber Jacques Tilly / C-C-Lizenz „Namensnennung 3.0 nicht portiert“ lizenziert.

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    Unten: Urheber PatrickPatrick /

    C-C-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 nicht portiert“ lizenziert.

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    Der Arschermittwoch an der Saar

    Erstellt von IE am 18. Februar 2015

    Habt Ihr es auch schon Alle gehört? Heute Abend soll es ja wieder so weit sein. Das große Treffen in der Festhalle Walderfingia zu Wallerfangen findet tatsächlich statt. Er wurde nicht abgesagt dieser politische Arschermittwoch, nicht wegen einer sich eventuell auflösenden  Partei die Linke. Nein die existiert heute noch und wenn wie zu alten Zeiten die Halle wegen Überfüllung geschlossen werden muss, auch noch morgen und übermorgen.

    Wir haben diesen Bericht über die Veranstaltung bewusst vorgezogen da wir uns die dort zu haltenden Reden auch schon angehört haben. Die aus den vergangenen Jahren auf Youtube. Wir können uns so die Anwesenheit ersparen und schicken nur ein paar Leute zum Essen und Trinken welche anschließend die entsprechenden Kommentare, hoffentlich unter diesen Artikel schreiben werden.

    Auch die angebotenen, eingelegten Heringe sind nicht gerade nach unseren Geschmack, sehen wir diese doch schon seit längerer Zeit auf den Plakaten. Dort stehen sie auf ihre Schwanzspitze und wurden mit einem Krönchen behauptet. Stammen die Heringe vielleicht aus der Zucht in Völklingen? Auch haben wir zuvor noch keine Partei gesehen welche mit einem Hering, welcher später verzehrt wird, auf seinen Plakaten wirbt. Wir dürfen also davon ausgehen das Partei und Fisch wirklich vom Kopf an zu stinken beginnen?

    Zwei Zwerge in Begleitung von Schneewittchen mit Krönchen, womit sich vielleicht der Fisch von selber erklärt, werden also Hof halten und dementsprechend versuchen alte Märchen wieder aufzufrischen. Sie singen den Refrain als eine Endlosschleife und viele der Zuhörenden lauschen mit verdrehten Augen und träumen von alten Zeiten. Sie werden nicht registrieren dass auf dem Podium der Kaviar mit Sekt verzehrt wird welcher den Fischen zu vor entnommen wurde. Aber egal, das Bier spült so wie so alles herunter.

    Ab 17.00 Uhr ist die Halle für die Besucher geöffnet obwohl die Veranstaltung erst um 18.30 Uhr offiziell beginnt. Anstatt erst zu hören und dann zu essen hätte die Programmgestaltung doch auch andersherum organisiert werden können. War die Gefahr eventuell zu groß dass die Redner dann aber nur noch auf leere Stühle hinunter geblickt hätten?

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    Grafikquelle: Verlinkung auf Facebook – verteilen

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    Lüften wir hier Günnis Geheimnis?

    Erstellt von IE am 16. Februar 2015

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    Gerade rechtzeitig noch zum diesjährigen Karneval glauben wir dem Geheimnis, welches um das Verschwinden von Günni aus Köln, von Ihm selbst gemacht wird, auf die Spur gekommen zu sein. So lesen wir heute über einen Kölner mit Namen Petermann welcher angeblich auf tragische Weise in der Stadt gestorben sei, glauben aber das Diesem, mit der Hilfe Linker Anarchisten, die Flucht nach Oberhausen gelungen ist.

    Vieles was wir in den unten verlinkten Artikel lesen können, lässt nicht nur Schemenhaft eine tiefe innere Verbindung dieser beiden Persönlichkeiten vermuten. Erinnern wir uns doch nur allzu genau an die Wurfgeschosse mit welchen Günni auf seinen Touren durch NRW verbal auf seine Widersacher warf, um diese mundtot zu stellen. Eine Verhaltensweise übrigens welche nach einer solch langen Gefangenschaft durchaus verständlich wäre.

    Wissen wir doch heute das fast alles Kopfgesteuert ist und für Diesen die Enge und Einsamkeit in einer Zelle furchtbare Auswirkungen nach sich ziehen kann, welche sich dann in Tobsuchtsanfällen  mit Beißattacken auf seinen Namensvetter Gunther äußerten.

    Auch wissen Kenner der Szene zu berichten dass, wie in den Artikel beschrieben, auch Günni mit seiner ständigen Begleiterin recht wenig anzufangen wusste. Wie sagten diese doch so schön: „Zu dumm – zum, zum“. Aber wir wissen ja auch aus KFZ Vergleichen das die Fahrgestelle in den verschiedensten Situationen durchaus recht unterschiedlich reagieren.

    Nein, wir vergleichen hier keine Menschen mit Affen, sondern machen nur auf Gemeinsamkeiten aufmerksam, wobei wir auch die Gesichtsbehaarung nicht unerwähnt lassen dürfen. Wäre es doch auch theoretisch möglich ein Kind zum Affen zu verkleiden um so eine neue Attraktion für einen Zoo zu schaffen. Die Kölner zeigten sich im Erfinden neuer Geschäftsideen schon immer sehr kreativ.

    Und auch unser Günni selber, macht er sich nicht fast tagtäglich selber zum Affen mit allen seinen unausgegorenen, unpolitisch, dilettantischen Vorschlägen und Ideen? Einfälle wie die Kuh Ausfälle sagt man in der Landwirtschaft dazu und mit aktiver Politik hat das Stellen immer neuer Forderungen welche später nicht eingehalten werden können, recht wenig gemeinsam.

    Da wäre es an und für sich an der Zeit den politischen Abschied einzureichen. Dann erging es im vielleicht später wie Petermann und an den Hauswänden in Köln und Bottrop wären Sätze zu lesen wie: „Günnes mach noch einmal den Tünnes“ oder „Günni Dear – ich will ein Kind von Dir“.

    Mit erhobener Linker

    KARNEVAL In Erinnerung an den Kölner Schimpansen Petermann

    Unangefochtener Star des Kölner Karnevals war einst ein kleiner Schimpanse, der 1949, zusammen mit seiner Mutter, irgendwo in Afrika eingefangen und nach Europa verschifft worden war. Während die Mutter noch vor der Ankunft starb, wurde der Kleine, zunächst Pittermännchen und später Petermann genannt, im Kölner Zoo vom damaligen Direktor Werner Zahn „von Hand“ aufgezogen. Bald schon musste er andressierte Kunststücke vorführen oder stundenlang im Kassenhäuschen sitzen und Eintrittskarten ausgeben. Im Jahr 1952 trat er, ausstaffiert mit Frack und Zylinder, erstmalig im Fernsehen auf.

    Über Jahre hinweg steckte man ihn zur Karnevalszeit in eine bunte Gardeuniform und reichte ihn von einer Prunksitzung zur nächsten; gelegentlich musste er zum Gaudium der Jecken auch eine Livree oder ein rosa Tutu tragen. Wie er den Trubel, die Blitzlichter, das Herumgezerre an ihm verkraftete, kümmerte niemanden.

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    Fotoquelle: Wikipedia – Namensnennung: Bundesarchiv, Bild 102-09185 / CC-BY-SA

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    Heiko „Schläfer“ Maas – Der Ballonbläser

    Erstellt von DL-Redaktion am 6. Februar 2015

    Die Flasche: ist sie nun halb voll – oder halb leer ?

    SCHURKEN, DIE DIE WELT BEHERRSCHEN WOLLEN

    von Peter Köhler

    Wäre er Buddhist, könnte man ihn bis aufs i-Tüpfelchen mit einer Seite porträtieren, die ratzeputz leer wie das Nirwana ist. Aber er ist Sozialdemokrat! Deshalb genügt ebenfalls eine schnurgerade leere Seite. Andererseits gehört es zum Wesen der SPD, den Leuten jeden leeren Brei schönzureden. Deshalb ist es in diesem Fall, der auf den rechtlich einwandfreien Namen Heiko Maas getauft ist, gerechtfertigt, noch ein paar Worte aufzublasen.

    Als Spitzennase der saarländischen SPD hatte es Heiko Maas fast geschafft: Bei der Landtagswahl 2004 gelang es ihm, die SPD von 44 auf 33 Prozent einzudampfen, 2009 schnurrte sie sogar auf 24 Prozent zusammen. 2012 wollte er seinen Masterplan verwirklichen und die Saarland-SPD zu einem Strich in der Landschaft machen – doch statt dass die Partei unter den Meeresspiegel sank, wuchs sie sanft ansteigend auf 30 Prozent!

    Bis auf die Haut überrascht, setzte Maas von der Oppositionsbank zu Annegret Kamp-Karrenbauer in den Regierungspalast über, hob sich einen Ministerhut auf die Rübe und legte die Hände in den leeren Schoß. So hätte Maas, statt wie geplant auf der Hinterbank, im Nest der Landesregierung die nächsten 30, 40 Jahre in Stille verbringen können. Doch Ende 2013 spielte ihm das Schicksal einen zweiten Streich, als auch auf Bundesebene die SPD mit ihrer Schwesterpartei CDU verschmolz und er von einer höheren Macht abberufen wurde: Auf Geheiß seines Parteivormunds Sigmar Gabriel wurde er in Berlin abgestellt und in Angela Merkels Kabinett zur Ruhe gebettet. Das war am 17. Dezember 2013.

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    Fotoquelle: Wikipedia – Urheber Holger Noß

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    An der Saar-alle in einen Käfig

    Erstellt von IE am 27. Januar 2015

    Die Pressemeldung hatte ich gestern schon gelesen, da stand sie noch auf der ersten Seite der Linken Saar Website und ich war überrascht, heute schon den Weg über die Suchmaschine gehen zu müssen. Dachte schon der Bericht wäre ganz heruntergenommen worden. Wichtigere Themen bekämen den Vorrang in der Partei der Kümmerer?

    Da schreibt der, – man lasse sich den Titel auf der Zunge zergehen, mit nach schlecken -,  „tierschutzpolitische“ Sprecher, eine Aufgabe welche vielleicht erst einmal bei den Menschen mit Erfolg abgeschlossen werden sollte, – Ralf Georgi und fordert in einer Presserklärung ein Frühwarnsystem zum Schutz vor Giftköder ein. Zum Beispiel auf Internetseiten oder eine App, in die Landesbehörden, Polizei und Revierleiter Informationen einspeisen können.

    Mein Nachbar ist Hundehalter und ich habe gestern nachgefragt ob denn sein Hund auch in der Lage sei sich im Internet zu bewegen. „Der kann ja noch nicht einmal die Zeitung lesen, selbst die Saarbrücker nicht“, so lautete seine Antwort. Auch lässt er die Zunge ehe lang heraushängen so das sie vielfach über den Boden schleift und alles mit nimmt.

    Fasst wie sein Herrchen, habe ich bei mir gedacht, der befindet sich auch in ein total abhängiges Arbeitsverhältnis und genießt kaum gestalterische Möglichkeiten da der Chef keine andere Meinung zulässt. Sagt doch der Volksmund allgemein, dass die meisten Tierhalter auch einmal Macht ausüben möchten und darum ein Vieh domestizieren. Die Kinder und Frauen lassen sich das heute nicht mehr gefallen, die protestieren zu Hause lauter als die Politiker in den Plenarsälen – Aber diese werden ja auch für ihr Schweigen gut bezahlt.

    Wäre ich jetzt zynisch würde ich über die Aufgabe der Politiker einmal ernsthaft nachdenken, was heutzutage den meisten Menschen sehr, sehr schwer fällt, warum sie dann auch auf den Straßen herumlaufen um ihren Unmut lautstark Ausdruck zu verleihen und ihre Fehl – Investitionen bemängeln. Diese Investitionen gleichen in etwa den Perlen welche sprichwörtlich vor die Säue geworfen werden.

    So ist es schon interessant zu beobachten womit angehende Politiker so ihre Zeit vertrödeln. Der Eine möchte seine Weisheitsdrogen in Form von Pillen verteilen, vielleicht auch verkaufen, während der Andere sich auf die Jagd nach Giftköder begibt. Und die Bundesangie fliegt nach Australien um sich heimlich Ihren Arbeitsplatz anzusehen welcher ihr als einziger nach der erfolglosen Kanzlerschaft bleibt. Ich glaube sie in den Büschen des Dschungelkamp ausgemacht zu haben.

    Heute wird aus dem Landtag unter der Schlagzeile „Von der Kanzel in den Käfig“ durch die SZ verbreitet das die Krampenbauer in den Aachener Narrenkäfig steigen wird um sich dort einen Orden abzuholen während die Spaniol wieder einmal daran erinnert wird ihre Partei gewechselt zu haben. Vielleicht bald erneut wenn die Linke mit der AfD in eine Koalition eintritt, Kipptrix hielten gestern schon die entsprechenden Werbeplakate hoch. Und Griechenland gilt jetzt als neuer „Leuchtender Pfad“ in der Linken.

    Von der Kanzel in den Käfig

    Politische Freunde sind sie längst nicht mehr! Seit die Ex-Grünen-Abgeordnete Barbara Spaniol (51) vor Jahren das Parteibuch gewechselt hat und bei den Linken aktiv ist, gilt das Verhältnis der Landtagsvizepräsidentin zu Grünen-Partei- und Fraktionschef Hubert Ulrich (57) – freundlich formuliert – als angespannt.

    Quelle: SZ >>>>> weiterlesen

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    Zieht Oskar ins Dschungelkamp ?

    Erstellt von IE am 12. Januar 2015

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    Diese Nachricht, welche uns gestern Abend aus wissenden Kreisen zugetragen wurde schiebt natürlich alles das, was wir über den ganzen Tag hin am Fernseher beobachten konnten, in den Schatten.   Auch den Aufmarsch der Alliierten welche einen traurigen Anlass dazu nutzten Einigkeit zu zeigen. Bis Morgen oder Übermorgen? Denn spätestens dann wenn das feilschen um persönliche Vorteile in Form von klimpernden Euros wieder auf der Tagesordnung steht, wird mit Sicherheit die gezeigte Einigkeit von Gestern sein.

    Da hilft auch ein Katzen gleiches an schmeicheln mit geschlossenen Augen, um so die Herzen der Franzosen zu erweichen sehr wenig, wenn anschließend das Deutsche Hartz 4 System zur weiteren Verarmung und Unterjochung der Bevölkerung eingeführt wird. Das eigene patriotische Herz wird spätestens dann wieder schneller schlagen wenn es darum geht im eigenen Land Wählerstimmen im nächsten Wahlkampf für sich und die eigene Partei zu gewinnen. Zum gemeinsamen Machterhalt wird auch der europäische Grinsekater der SPD welcher in zweiter Reihe mit marschieren durfte seinen Anteil beisteuern.

    Ganz anders dagegen die Meldung aus der Linken Szene. Eine Nachricht welche sogar bei der führenden Presse noch nicht angekommen scheint. Oder verschweigen die wieder etwas und werden darum zu recht als „Lügenpresse“ beschimpft? Das ist aber letztendlich nicht so wichtig, da Einer immer der Erste ist.

    Solch heroische Tat könnte natürlich eine tolle Werbung für die Linke werden, besonders bei den jugendlich, politisch Interessierten. Oskar sucht seine (neue) Jane im Urwald? Was für eine Schlagzeile für Bild und Bunte! Wird doch bereits hinter der vorgehaltenen Hand im Saarland darüber getuschelt das die Letzte bereits auf die Suche nach neuen Wegen unterwegs sei.

    Das Schwingen an den Lianen durch den Busch ließe sich auch musikalisch mit Linker Musik unterlegen und hätte sicher alle Aussichten zur Nummer Eins in den Charts zu werden. Die “Internationale“ und zwei feenhafte Körper hangeln sich in großer Höhe, wo keine Sichel benötigt wird, auf ein Ziel zu. Lendentuch geschürzt und dann der Kamerablick von unten. Ich kenne Mitglieder welche jetzt Quer denken.

    Auch das Abbrechen der giftigen Skorpion – Stachel vor dem Verzehr ließe sich dort sicher unauffälliger üben. Selbst die große Menge von Linken Maden und Kakerlaken, welche laufend die Stalinistischen Parteimachenschaften durchkreuzen, ließen sich dort ganz einfach und unauffällig  in die Pfanne hauen, um so endgültig einmal mit dem Querulantentum aufzuräumen. Dadurch bekämen auch die Großverdiener endlich die dringend benötigte Zeit und Muße ihr soooo schwer verdientes Geld aus den Taschen der Basis, an den Mann oder die Frau zu bringen.

    Wie bei jedem anderen Spiel sind natürlich auch im Camp vorgegebene Regeln einzuhalten. So dürfen nur ganz wenige private Teile in den Dschungel gebracht werden. Empfehlen würden wir hier dringend einen Rechtsberater in Form eines Flachmann. Dieser sollte an der bevorzugten Seite in der Tasche getragen werden. Da die überwiegende Masse der Menschen aus Rechtshändern besteht, -also in der Rechten. Jederzeit schnell vorzeigbar, ähnlich dem Kreuz gegen Vampire, und ein Blick in die geöffnete, leere Flasche erspart auch ein langes nachblättern in Büchern und schützt so vor Fehlhandlungen welche zumeist hohe Kosten verursachen.

    So dürfen wir uns also von Freitag an auf ein unvergessliches Erlebnis auf RTL freuen. Oskar könnte ja auch entsprechende NachfolgerInnen aus der Politik für diese Sendung interessant machen. Denn wo sonst hätten PolitikerInnen eine bessere Möglichkeit sich von Ihrer ehrlichsten Seite zu zeigen. Darum, auf geht es. Vielleicht schon im nächsten Jahr mit Merkel, Von der Leyen und Gauck? Dort brauchen die auch keine Flughäfen oder Stuttgart 21 bauen, sondern zeigen das was sie am besten können. Komödie und keine Politik.

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    Fotoquelle: Wikipedia – Urheber Original uploader was Dave59 at en.wikipedia

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    Linke ProphetInnen werden nicht genannt

    Erstellt von IE am 11. Januar 2015

    * Bild der Prophetin Elisa Radieschen

    Ungeheilte Seelen auf dem Wege der Besserung

    PATHOLOGIE Endlich ist die Verletzung religiöser Gefühle als medizinisches Krankheitsbild konfessionsübergreifend anerkannt

    von Francis Kirps

    Lange wurde sie von der Schulmedizin nicht ernstgenommen und zu Phantomschmerzen kleingeredet: die Verletzung religiöser Gefühle. Als wären die unvorstellbaren Schmerzen, die den Alltag der Betroffenen zur Hölle machen, nicht genug der Pein, klagen diese zusätzlich über Missachtung durch eine immer säkularer werdende Ärzteschaft und eine insgesamt gefühlskalte Gesellschaft, die nur Spott und Hohn für den imaginären Freund im Himmel übrighat.

    Der bekennende Katholik Benedikt Erzmoser zum Beispiel leidet seit Jahrzehnten an religiöser Überempfindlichkeit. Die Krankheit brach aus, als seine Eltern ihm erzählten, dass der Weihnachtsmann nicht existierte. Ein Schock für den damals 17-Jährigen. Wochenlang lag er weinend im Bett, nur von heißer Schokolade und Enid-Blyton-Lektüre genährt. Zurück ins Leben holte ihn schließlich ein fachkundiger Exorzismus.

    Santa Claus ist Gott

    Aus der Bibel, die der diensthabende Exorzist ihm schenkte, schöpfte Erzmoser neue Kraft und fand in Gott einen idealen Weihnachtsmannersatz. Doch damit begann sein Leidensweg erst richtig. „Diese immer wiederkehrenden Berichte über pädophile Priester, diese geschmacklosen Witze, die alle Welt sich mit dem Heiland erlaubt, die heillose Aufklärung mit der man täglich konfrontiert wird, verletzten meine zart sprießenden religiösen Gefühle auf das barbarischste“, erzählt uns Erzmoser. „Jede Zeitungslektüre wird zur Folter.“

    Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

    * Name aus Sicherheitsgründen von der Redaktion geändert

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    Fotoquelle: Wikipedia – Blömke/Kosinsky/Tschöpe

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    Ein Gartenzaun Märchen von der Saar

    Erstellt von IE am 8. Januar 2015

    Das war natürlich eine Meldung welche einer Katastrophe gleichkommt die hier als Kommentar heute einging, nein nicht für uns hier, aber für DIE LINKE im Saarland:

    „Gerade im Saartext gelesen: Linke Saar hat 13 Prozent ihrer Mitglieder im Jahr 2014 verloren, und das ist die offizielle Zahl. Wie viele Mitglieder sind es tatsächlich, abzüglich der Datei- und Karteileichen?“

    Dass es in der Partei sehr unruhig ist unterstreicht auch ein Anruf welcher mich zwischen den Jahren erreichte. Eine sehr aufgeregte Stimme versuchte mir etwas über 30 cm zu erklären. Er wusste etwas von einem Nachbarn in Wallerfangen zu berichten  und brachte immer wieder dieses Längenmaß in das Gespräch ein.

    Ich stellte dann aber, da er sich Zwischenzeitlich auch wieder beruhigt hatte fest, dass ich da wohl etwas vollkommen missverstanden hatte. Er erwähnte nun eine Garage, welche wohl nach ca. 40 Jahren in seiner Nachbarschaft entfernt werden müsse, da ein Cleverle festgestellt habe dass dort eine entsprechende Baugenehmigung fehle.

    Dieser Mann, so erklärte man mir, wäre selber rund 50 Jahre alt und habe wohl die letzten 40 Jahre damit verbracht diesen Tatbestand zu erforschen. Ich fragte also nach, vielleicht ein wenig naiv: „Hat der denn keine andere Arbeit“? Das weiß ich nicht wurde mir berichtet, – alle erzählen dass es eine Person sei welche Morgens aus dem Haus ging um des Abends wieder einzutrudeln. Wohin, und was er dort mache sei unbekannt. Nähere Kontakt unterhalte er aber offensichtlich zu seiner Nachbarschaft nicht.

    So ließe sich an und für sich nur der Job eines Politiker umschreiben. Macht nichts und steht den fleißigen BürgerInnen im Weg. Hält sich selber für den Nabel der Welt und verdient sein Geld als Drückeberger. Zündelt hier und dort, um so seinen Unsinn unter die Menschheit zu verbreiten. Sorgt beständig für neue Streitereien welche vielfach in Kriege enden. Nutzbar vielleicht noch auf diesen unvollendeten Flughafen Berlin oder der Elbphilharmonie in Hamburg, zwei Arme und Beine als Pumpenschwengel für eine Rauchabzugsanlage. Ansonsten erahnen wir was gelernt werden sollte, aber wohl kaum verstanden wurde.

    Wie es scheint war sich vielleicht der Erbauer mit seinen Nachbar früher einig gewesen? Heute steht dieses Häuschen vielleicht ein wenig zu weit rechts für den Betrachter?

    Also um 30 cm soll es dort gegangen sein, – eine Ziegelsteinlänge welche zwischen Krieg und Frieden in der Nachbarschaft entscheidend war? Früher, zu den Zeiten der Fürsten so möchte man glauben wäre so etwas vielleicht noch friedlich zu lösen gewesen, aber heute werden alle Mittel und Wege in Bewegung gesetzt um auch noch den kleinsten Vorteil für sich verbuchen zu können. Es ist kalt geworden im Land, was mit Sicherheit nicht nur an einer voll versagenden Regierung liegt, sondern auch an einer dilletantisch reagierenden Opposition mit den vielen nur wild umherirrenden Idioten.

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    Fotoquelle – Wikpedia: Urheber Abderitestatos

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    Linke Prognosen für 2025

    Erstellt von IE am 30. Dezember 2014

    Anno 2025 – der blinde Justizminister folgt seiner Finanzministerin

    Jetzt scheint das Ende also doch vor unserer Haustür angekommen zu sein. Der Weltuntergang steht bevor, da die Griechen zum 15. Januar erneut zur Wahl gebeten werden. Die Bildung einer neuen Regierung war nicht möglich und die Gefahr besteht dass dort eine Linke Partei den Präsidenten stellen könnte. Die Erde würde vielleicht  aufhören sich um die eigene Achse zu drehen.

    So schreien die Einen dass die harten Reformfrüchte in Gefahr geraten werden während die Anderen von einen Neuanfang in Europa schwärmen. Der so Wert geschätzte griechische Heilsbringer Tsipras wird gleichzeitig wieder entwertet wenn er durch den Gewerkschafter Niexinger so hochgelobt wird. Jemand der in seiner Eigenschaft als Arbeitnehmervertreter nicht Willens war seinen Posten mit Einführung der Hartz-Gesetzgebung aufzugeben und den Laden zu verlassen, kann wohl heute kaum ernsthaft für eine Zeitenwende glaubwürdig  antreten.

    In Griechenland mag der Chef der dortigen Linken auch durchaus als fähiger Politiker geschätzt werden und fähig sein den dort herrschenden Missständen zu Leibe zu rücken. Aber in Europa wird er den allzu bräsigen PlatzhalterInnen den Sitz so schnell kaum streitig machen. Dazu brauchte es schon einen sehr langen Atem.

    Nur insgesamt gesehen  wäre es schon eine sehr interessante Vorstellung sich die politischen Nullen einander ablösen zu sehen. Zumindest lustiger als immer wieder mit den Knochenresten längst Verstorbener zu würfeln um erneut ein Orakel zu bemühen. Ein interessanter Gedanke, wer könnte denn die heutigen Hohlbirnen ersetzen, ohne dass die Ämter gleich noch mehr Qualitätseinbussen hinnehmen müssen?

    Wobei es ausreichend scheint irgend wann einmal eine hölzerne Schulbank auf unbekannte Dauer glatt gewetzt zu haben um sich fortan als Politiker ausgeben zu können, und so ein Land mit rund 80 Millionen bewirtschaften zu können. Der Lobbyismus macht scheinbar alles möglich. Sollte man zu den Glücklichen gehören noch einen DR. Professor oder Juristen  Titel führen zu dürfen, erübrigt sich jegliche weitere Nachfrage, zumindest für die Presse. Für gewöhnlich reicht die Bezeichnung als Funktionär auch schon aus. Egal ob der eines Schützen-, Karten-, oder auch Karnevals-verein.

    Als Merkel Ersatz könnte der Linken nur Hartmut Mehdorn als Leihgabe empfohlen werden. Dieser wird es als Einziger schaffen auch noch die letzten sich drehenden Räder einer kapitalistischen Ordnung zum Stillstand zu bringen. Als Kriegsminister wäre Dehm sehr gut vorstellbar. Spielt er doch auf sehr vielen Instrumenten und es kommt sogar manchmal etwas hörbares dabei heraus. Letztlich versuchte er sich sogar als  Quer- und Schräg- Flöter mit großem Erfolg.

    Der Schäuble könnte an und für sich nur durch Sahra Wagenknecht adäquat ersetzt werden. Zum Jonglieren mit den vielen Zahlen braucht es schon gewisser Fertigkeiten. So würde endlich einmal auch ein Aufstieg aus den Talk Shows  und der Bunten in das Regierungskabinett ermöglicht. Das gab es in der Deutschen Politik bislang eher selten, sondern meist nur auf den umgekehrten Weg wie bei Wulff oder Guttenberg. Zumal, – Boris Becker und Lothar Matthäus gaben bereits ihre Absage an die Politik. Sie wären in ihren Leben bereits genug mit Bällen beschäftigt gewesen.

    Die weiteren Posten blieben wohl den anderen mitregierenden Fraktionen der AfD und den Grünen vorbehalten. Die SPD folgt ja den Spuren der FDP und steht kurz vor der Auflösung. Nur der Posten des Justizministers ist noch umstritten. Den möchte die Linke unbedingt mit einer Person aus dem Saarland besetzen und entsprechende Bewerbungen lägen bereits vor. Es soll dort sogar bereits Zusagen gegeben und ein entsprechendes Trainingslager vorfinanziert worden sein.

    Das ganze Projekt startete aber schon vor längerer Zeit und die Trainer müssen ja auch immer den höheren Anforderungen entsprechend angepasst werden. So begann man wohl in Saarbrücken ganz unten und hangelte sich über die verschiedenen Ebenen hoch bis zum Oberlandesgericht. Da erhielten die entsprechenden Probanden tiefe Einblicke in die Arbeitsabläufe der Deutschen Justiz. Nach dem durch Rollenspiele sowohl Befangenheitserklärungen und entsprechende Ablehnungen geübt wurden, steht nun noch als letztes eine Verfassungsbeschwerde aus. Voraussetzung um sich so für das neue Amt der Öffentlichkeit präsentieren zu können?

    Das alles ist natürlich erst als Zielsetzung für das Wahljahr 2025 angedacht. Solange wird uns Merkel wohl erhalten bleiben. Auch ist Oskar 2025 älter als 80 Jahre um sodann für das Amt als Papst kandidieren zu können. Die schulischen Voraussetzungen dafür bringt er ja mit.

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    Fotoquelle: Wikipedia – Author Leemclaughlin
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    Ha, ha, ha, der Schröder

    Erstellt von IE am 23. Dezember 2014

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    Das ist doch genau die richtige Weihnachtsbotschaft welche heute durch die Gaspipeline in die Ohren der BürgerInnen gepresst wird: „Schröder fordert einen „Aufstand der Anständigen“, lesen wir da. Ja richtig von Gerhard dem Gasmann ist die Rede, er meldet sich aus Russland als „Altkanzler“ zu Wort.

    „Aufstand der Anständigen“ da sollten wir schon einmal genauer hinhören und wir wissen nicht warum wir ausgerechnet in so einen Moment an die kath. Kirche denken müssen und uns der vielen unanständigen Priester in den letzten Jahren erinnern. Ja, das Wort anständig kann schon zu einen ungewissen Begriff missbraucht werden und das vor allen Dingen dann, wenn er zu falschen Zeiten auf sich selber bezogen wird.

    Vielleicht steckt ja auch wieder eine gewisse Geschäftshysterie hinter dieser zur Zeit nach oben gepuschten Pegida Paranoia ? Ein Zusammenspiel zwischen lupenreinen Demokraten vielleicht? Müssen doch gewisse Voraussetzungen geschaffen werden um immer wieder den Bürgern das Geld aus den Taschen zu ziehen. Auch Transaktionen wie die 2.000.000 Euro von Maschmeyer gelangen sicher nicht jeden Tag in die entsprechenden Hände. Dem schreiben eines Buches geht auch immer eine längere Zeit der Vorbereitung voraus.

    Wobei wir glauben dass sich kaum jemand in diesem Land gegen Ausländer stellen wird. Bis auf ein paar kaputte Außenseiter welche in jeder Gesellschaft ihre Trittbretter finden, wenn sie denn von der Politik zuvor durch gewollte Spaltungen der Gesellschaft allzu bereitwillig zur Verfügung gestellt werden.

    Auch wir von DL distanzieren uns ganz klar gegen jegliche Art von Ausländer Feindlichkeiten und auch persönlich habe ich für den Patriotismus kein Verständnis. Aber im Gegensatz zu Politikern werde ich auch niemanden von meiner Seite stoßen, wenn er sich mit mir gedanklich austauschen möchte. Aber gut, ich bin kein Politiker und habe keine Angst, dass mir irgendjemand ein Pöstchen streitig machen könnte. Es ist auch nicht in meinen Sinn die Bevölkerung weiter zu spalten.

    Also Schröder, es muss nicht gleich jeder den Helmut Schmidt machen. Ein Orakel ist für dieses Land mehr als genug. Trinke lieber ein paar Pullen Bier, denn auf die dummen Bemerkungen von Altkanzlern kann diese Gesellschaft mit Sicherheit sehr gut verzichten. Haste verstanden? Dann halte die Klappe und putze in Russland weiter Schuhe von Putin: Basta.

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    [youtube Amwb80RZ4yM]

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    Nie wieder SPD !

    Fotoquelle: Wikipedia – Urheber CDU

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    Linke Faschisten für das Land?

    Erstellt von IE am 26. November 2014

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    Der folgende Artikel ist schon eine Woche alt. Genau gesagt ist er am letzten Mittwoch erschienen und auch in einen Kommentar von unserem Leser „Bremer“ verlinkt worden. Aber wie das so ist, Wahrheiten kann man an und für sich ruhig öfter lesen, denn Diese sind viel zu wichtig als dass wir sie aus unseren Köpfen verlieren dürfen, da sie auf das ganz große Dilemma der heutigen Politik aufmerksam machen.

    Früher, war eine Regierung beliebig auszutauschen, denn die Unterschiede zwischen den Parteien waren für Jedermann/frau ziemlich eindeutig sichtbar! Heute, spielen wir die Rollen doch einmal durch: Merkel austauschbar durch ???????????? aus der Opposition, Frau – Mann ? Alteisen mit Schrott ? Beides rostet still vor sich hin.

    CDU gegen Linke? Der Weg der CDU ist bekannt, schmeckt mir ganz und gar nicht, dagegen besteht  die große  Gefahr dass sich die Linke noch im Vorgarten von Oskar Lafontaine auf die Suche nach einen Ausgang verlaufen wird. Immerhin und wie auch immer haben wir doch eine relativ große Freiheit genossen, nach den Kriegen. Der Linken dagegen gelingt es nicht einmal in Frieden mit ihren Kritikern zu leben, obwohl – nähere Verwandte sind doch an und für sich nicht in Sichtweite – oder?

    Kann sich irgendjemand vorstellen was das ein durcheinander auf den Geflügelhof dieser Republik geben würde wenn neben den Verwandten dann auch noch Fremde, vielleicht sogar Gegner der Linken dort auftauchen würden? Große schwergewichtige Puten welche den unscheinbaren Artverwandten Hühnern die Hummer wegfressen wollen? Die dann benötigten Waffen könnten gar nicht schnell genug nachgeliefert werden um dort ein Gemetzel zu veranstalten.

    Der Kannibalismus hat doch heute in der Linken fast den Sozialismus und Kommunismus auf die Seite gedrängt. Reicht es doch vielen Mandatsträgern nicht aus, nur von Ihren Diäten aus Bundes oder Landtag  leben zu müssen. Nein sie fressen den Kleinen aus der eigenen Familie nicht nur die Bezüge aus den Parteiposten weg, sie wollen alles, sind unersättlich in ihrer Gier und brauchen fremdes Hirn um die Deutungshoheit nur für sich beanspruchen zu können.

    Jetzt, innerhalb der eigenen Sippschaft fällt das Außenstehenden noch nicht so auf. Ein paar rote Fähnchen oder Fäuste mehr oder weniger -egal, es bleiben noch genügend Idioten für den totalen Sieg übrig. Bricht aber erst einmal die Mitte oder rechte Masse der Bevölkerung weg, ist die Demokratie im Arsch? Kein Gegner, keine Opposition – eine rote Diktatur. Die größte aller nur denkbaren Katastrophen welche der Menschheit passieren könnte. Der Endsieg der – DIE LINKE ?

    Quatsch mit roter Soße

    Nirgendwo tummeln sich so viele Irre wie bei der Linken

    Über Geld, Geschlechtskrankheiten und die Partei, die man wählt, soll man bekanntlich nicht reden. Aber gut, probieren wir es trotzdem: Für diesen Artikel bekomme ich etwa siebzig Euro, Geschlechtskrankheiten habe ich nicht und mein staatsbürgerliches Kreuz mache ich, seit ich wählen darf, immer bei der Linken oder Linkspartei oder PDS oder wie sie sonst gerade heißt. Doch mit Letzterem ist jetzt Schluss.

    Nicht, dass der Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung mir die Partei nicht nach wie vor ans Herz legen würde, aber dabei wird ja auch sträflicherweise nicht erfragt, wie wichtig einem die geistige Gesundheit der Kandidaten ist. Von Gregor Gysi höchstselbst stammt das hübsche Bonmot, dass es in jeder Partei fünf bis zehn Prozent Irre gebe – doch wohl in keiner anderen Bundestagspartei haben es so viele politische Blindgänger, Hornochsen und Sektierer ins Parlament geschafft. Vor allem, wenn vom „linken Flügel“ die Rede ist, will man als Linker am liebsten gar nicht mehr links sein.

    Dafür muss man nicht erst jenes unwürdige Schauspiel bemühen, bei dem zwei ausländische Journalisten unter Anwesenheit der Abgeordneten Groth, Höger, Hänsel und Haydt dem Fraktionsvorsitzenden Gysi auflauerten und ihn bis auf die Toilette verfolgten. Die Anzeichen, dass es sich bei der Linken um eine Partei gewordene Klapsmühle handelt, mehren sich seit Jahren – wobei einigen Mandatsträgern offenbar schon das Wort „Frieden“ genügt, damit der Restverstand willig die Waffen streckt.

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    Fotoquelle: Wikipedia – Urheber Blömke/Kosinsky/Tschöpe

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    Tötet Angela Merkel!

    Erstellt von DL-Redaktion am 19. November 2014

    SCHLAGLOCH VON GEORG SEESSLEN

    Oder ich lasse meinen Hund auf eure Warhols pissen!

    Eine Provokation

    Nein, keine Sorge: Ich habe gar keinen Hund. Und ihr habt auch gar keine Warhols, jedenfalls keine echten, auf die ein Hund sowieso nicht pissen könnte, weil sie zu hoch hängen. (Dies ist nur eine Hommage an Schlingensiefs „Tötet Helmut Kohl“).

    Wir reden hier auch nicht über Merkel und Warhol, sondern über das dreifache Gesicht des „kapitalistischen Realismus“. So wie der „sozialistische Realismus“ ein Idealbild kollektiver Anstrengung für eine strahlende Zukunft erzeugen sollte, um zur gleichen Zeit alle westliche Dekadenz und den arbeitenden Massen fremde Abstraktion zu meiden, so erzeugt der kapitalistische Realismus ein Trashbild individueller libertärer Obszönität für eine mehr oder weniger glamouröse Gegenwart bei gleichzeitiger Meidung aller ethischen und ästhetischen Begrenzungen.

    Kapitalistischer Realismus erzählt von der Freiheit, die man sich herausnehmen kann, wenn man in der Position dazu ist: Das hier ist meine Kolumne, und ich mach damit, was ich will. Solange man sie mir abkauft. Und ich sage in möglichst lärmiger Form die unangenehme Wahrheit: Dass es in diesem System vollkommen normal ist, dass ein Menschenleben weniger wert ist als ein künstlerisches Anlageobjekt.

    Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

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    Fotoquelle: Wikipedia – Urheber User:Coentor

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    Landesparteitag am Samstag in Saarlouis-Fraulautern

    Erstellt von IE am 17. November 2014

    Am kommenden Samstag findet die erste Tagung des 4. Parteitages der Saar-Linken statt. Dazu eingeladen wurden 168 Delegierte auch allen sechs Kreisverbändes des Landesverbandes. Im Mittelpunkt der Tagung stehen die Berichte des Landesvorstandes, der Landtagsfraktion und des Bundestagsabgeordneten. Des Weiteren wurden mehrere Anträge zu politischen und organisatorischen Fragen gestellt. Außerdem wird turnusmäßig eine neue Landesschiedskommission gewählt. Der Parteitag tagt öffentlich.

    Quelle: Die Linke Saar

    Lesen wir dort Frohgemut
    wie Linke ihre Arbeit tut ?
    Da laden ein im off‘ nen Raum,
    die Linke, ja man glaubt es kaum!

    Stolz der Verweis auf Delegierte,
    obwohl Saarbrücken explodierte.
    Noch  gestern zählt man kreuz und quer,
    und  zweifelt am Ergebnis sehr.

    Nach gutem Brauch und alten Sitten,
    sind linke Zahlen stets umstritten.
    Der Anschein nährt meist den Verdacht
    die Zahlen man sich passend macht.

    Da wird gezählt auch wochenlang
    bis niemand weiß, wo was verschwand.
    Es zählen scheinbar wahre Meister,
    bis das die Augen eingekleistert.

    Wer möchte denn gern ein Ergebnis
    ein für die Führung schwer Erlebnis.
    Was sagen solche Zahlen aus?
    Sie beschädigen das Oberhaus.

    So wäre denkbar der Patron,
    fürchtet um den goldnen Thron.
    Und achtet immer mit bedacht,
    dass niemand etwas besser macht.

    Da hörten wir vor kurzer Zeit,
    zu was man früher war bereit.
    Drum zählen Dilettanten aus,
    wer darf in ‚ s Delegierten Haus.

    Wählen sie dann auch Kommissionäre ,
    zu erweisen ihnen große Ehre,
    Unterscheiden zwischen bös und Gut.
    Auf das die Führung schlafen tut.

    Jetzt seh’n wir laufen die Statisten,
    sind sie nun die Parteipolizisten?
    Galten bislang derart als Nuller,
    missbrauchen die Partei als Schnuller.

    Wer hat sich dort nicht schon getummelt,
    ein Richter und viel Anwaltslümmel,
    ne Stasi Schlampe in Berlin
    verabreicht Gift statt Medizin.

    Sie alle rannten schnell von dannen,
    da sie die Worte wohl verstanden.
    Was sind denn das für Menschentypen
    die in der Freizeit Richten üben.

    In der Gesellschaft Außenseiter,
    versuchen sich als Wegbegleiter.
    Erzählen junge Schnösel nun,
    was die Erwachsenen müssen tun.

    Nun  tagen sie auch öffentlich,
    wir blicken gern zurücke, nich.
    Im letzten Jahr oh welch ein Graus,
    Pfiff man die Gäste gellend aus.

    Vergessen nein, ganz sicher nicht,
    wir kommen immer gern zurück.
    Zu sehen ob die Kirchen Boten,
    diesmal auch reißen ihre Zoten.

    Auch wär‘ ich wieder ganz erpicht,
    zu seh’n dem langen Grinser ins Gesicht.
    Zu prüfen ob Patronatens Gnade,
    auch hält zum Job nach Niederlage.

    Ingo Engbert 2014

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    Fotoquellen : Wikipedia

    Wahlurne oben:

    Bayernnachrichten.de at de.wikipedia, the copyright holder of this work, hereby publishes it under the following license:
    © The copyright holder of this file allows anyone to use it for any purpose, provided that the copyright holder is properly attributed. Redistribution, derivative work, commercial use, and all other use is permitted.

    Glocken : unten – Urheber JuergenG

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    Linke Kürbisse von der Saar

    Erstellt von IE am 6. November 2014

    Ein Lob an den unbekannten Macher dieser Fotomontage ! Nur es gibt ja fast nichts über dass es nichts zu meckern gibt und wir von DL sind nun einmal die Profis der Kritik? So passt zum Beispiel die Positionierung der abgebildeten Figuren eher weniger zum tagtäglichen politischen Alltag.

    Das vom Betrachter aus gesehene Stehaufmännchen gehört normal in die Mitte des Bildes. Besteht doch die große Gefahr immer wieder aus den Rahmen zu fallen. Er braucht unbedingt eine Stütze sowohl von Links als auch rechts. Ist diese Type doch als eine besondere Gefahr anzusehen da niemand weiß in welch eine Richtung er im nächsten Moment fallen könnte. Leider fallen diese, früher wurden sie Wechselbälge genannt, eher selten nach hinten oder auf das Maul. Seht Euch den Schröder oder Clement an.

    Da käme doch die grüne Person als linker Vollposten gerade rechts. Ist Sie es doch gewohnt jeder-Mann / Frau im Weg zu stehen und wäre als Prellbock gerade noch Verwertbar. Auch war sie es viele Jahre gewohnt, als IM Erika eher vom Rande aus, versteckt hinter Büsche und Sträucher auf für sie günstigere Gelegenheiten zu warten.

    An den rechten Rand gehörte, nein musste, – immer vom Betrachter aus gesehen, unbedingt der Blutsbruder der Dame ?, – im ideologischen Sinne stehen. Diesen Part kann niemand besser übernehmen als unser oberster Abnicker, der Pastor von Wolke sieben, Gauck. Ein Gaukler zwischen Himmel und Hölle. Ja, diese Person als „IM Larve“ hätte das Foto perfektioniert, spielte er doch zu alten Zeiten, wie der Freitag berichtete auch schon Stasi-Bingo, vielleicht mit der Dame in der gleichen Leistungsklasse. Beide versuchen  doch auch heute schon das Stehaufmännchen nach Ihren Geist zu formen.

    Bayern dagegen sind völlig überflüssig, sehen wir auf dem Foto doch auch keine anderen Migranten und selbst Kauder freute sich vor einigen Monaten noch dass in Europa endlich wieder Deutsch gesprochen wird. Ein Berg im Hintergrund, der nicht redet, wäre höchstwahrscheinlich Aussagekräftiger gewesen. Und eine gute Stütze nach Hinten, jetzt wo die FDP nicht mehr gefährlich werden kann. Ist denn schon jemanden aufgefallen das sich die Serpentinen im Land der tausend Berge für gewöhnlich rechts um dieselben winden?

    Warum sind denn keine Linken auf dieser Montage zu sehen. Letztendlich hat doch jede Partei ihre Pfosten. In der Linken zwar eher weniger die Vollen, aber die Leeren reichen doch auch aus ein funktionierendes Land ausbluten zu lassen. Alle folgen den Kürbissen irgendwann. Diese laufen nach und nach aus und werden runzelig. Die auf dem Foto waren sicher vorher zum Bügeln, wobei sich das Stehaufmännchen vielleicht eher an Botulinumtoxin hält?

    Auch aus der Linken wollen doch viele nach oben, möglichst schnell und weit und weg von der Arbeit. Das ganze Leben als Chauffeur eines Herrgott wird doch auch langweilig, auf Dauer, vor allen Dingen dann, wenn man nie eine Wolke erreicht auf der man ihn endgültig absetzen kann.

    Ganz gefährlich sollen ja vor allen die sein, welche in ihren Namen schon Schein-  Berufsbezeichnungen führen. Die Schneider, Schmid, egal ob mit dt – tt – oder wie der Echte, wir schreiben ehe nur nach Gehör, und Schumacher. Die letzteren wurden früher, auch manchmal als Flickschuster (richtig mit l ) bezeichnet. Komisch, heute begegnen uns diese Leute für gewöhnlich,  einheitlich als Kanalarbeiter. Viele haben also in ihren vormaligen Parteien doch etwas gelernt.

    Darum für alle welche noch einmal ehrbare Arbeiter im Job beobachten wollen hier eine Animation.

    Die Geschäftsordnung des KV Saarlouis ist >>>> HIER <<<<<

    ——————-

    Quelle: Fotomontage: Facebook

    Unten. Fotoquelle: Wikipedia – Dieses Werk wurde von seinem Urheber the Eadweard Muybridge Online Archive als gemeinfrei veröffentlicht. Dies gilt weltweit.

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    Besoffene sagen die Wahrheit

    Erstellt von Uli Gellermann am 3. November 2014

    Wie ein Bundespräsident über

    die Thüringen-Wahl quatscht

    Autor: U. Gellermann

    Rationalgalerie

    Datum: 03. November 2014

    Tach allerseits! Ich bin, hicks, ich bin, hicks, der Bundespräser, äh, der Bunspräsi, also hicks, der Mann ganz weit oben. Schön, ich habe einen über den Durst, habe ich. Und als mich der hicks, der Deppen-Dings im Fernsehen gefragt hat, was das denn soll, dass die Links-SEDler jetzt unser schönes Thüringen besetzen und so nen Linken, den Rammel-Dings zum Minisser-Präsedent machen wollen (beginnt die Thüringen-Hymne zu singen): `Thüringen, holdes Land, wo meine Wiege stand / Frühling ist überall, Freude und Lust´, also da bin ich aus der gewachsenen deutschen Verantwortung, jawoll, bin ich dagegen! Aber wie! Natürlich respektu-iere ich die Wahlentscheidung von diesen Thüringern, hab ich ja dem Deppen-Dings schon gesagt. Aber wenn die doch SED wählen?! Das dürfen die doch nicht, oder?

    Kommse mir nich von wegen der Bundespräser steht über alle Dinger, oder so, über alle Parteien, total neutral. Hahh, hat doch das Gericht für Verfassung, hicks, ganz klar über meine Verfassung gesagt: `Wie der Bunspräser seine Aufgaben erfüllt, das entscheidet er ja wohl immer noch selber, grunz-sätzlich!´ In Vertraun: Den Rammel-Dings kann ich nicht leiden! Heißt auch noch Bodo. Der Einschleicher. Kommt aussm Westen, schleicht sich in´n Osten ein und streicht die Roten schwarz-rot-gold an. Und der Rot-Anteil? Größer als alles andere! Und wenn so einer Einigkeit un Recht un Freiheit singt, ja glaubnse der meint Freiheit? Ne, ne, der meint Recht und so. So einer, hab ich dem Deppen-Dings gesagt, so einer iss ja nicht weit weg von der Unterdrückung der Menschen, wo damals die SED und heute die Wagenkecht plant, das iss ja wie Blockwahlen, wenn der Thüringer als solcher demnächs unter dem Rot-Rot-Grünen-Unrechtsblock ächzt.

    Wie? Das Volk hat gewählt? Was weiß das Volk schon von solche Dinge, häh? Das Volk bin ich! Und ich hab dem Deppen, äh – warum heißt der bloß so komisch, muss ja auch nich sein, werde mich beschwern bei denen von der Anstalt – dem jedenfalls hab ich gesagt, hab ich: Iss denn die Partei wo diesen Rammel-Dings zum Chef von unsern Thüringen machen will, iss die denn wech von den SED-Vorstellungen? Stelln se sich mal vor: Wenn dieser rote Block morgen am Tag wieder alles enteignet? Da hatten wir das unterdrückte DDR-Volk schon grünzlich von seinen roten Betrieben befreit, in den freien Westen übergeführt, und nun? Da hat der freie Westen als größten neuen Thüringer Betrieb die Zeitarbeitsfirma „Randstadt“ aufgebaut“, und das soll jetz alles umsonst gewesen sein? Dass werde ich ssu verhindern wissen! Hicks.

    Jetz, nach meine Meinugsäusserung im Fernsehen, haben doch die Sozi-al-Demokraten noch 24 Stunden Zeit, sich gengn den Roten Block in Thüringen zu entscheiden, die SPD-Mitglieder, die wackligen. Soltense mal an die Thüringer Hymne denken (beginnt wieder zu singen) `Thüringen, holdes Land, wo meine Wiege stand / sterb ich, so nimm mich sanft in deinen Schoß.´, so schnell kanns gehen, sag ich Ihnen als Pastor, eine falsche Kolla-tionsentscheidung und sie stehn vor Gottes Angesicht! Un Gott lässt sich nich spotten von so hergelaufne Sozi-al-Demokraten. Hamse die Kerzen inner Kirche hicks, bei mein´n Fernseh-Interview gesehen? Un den Altar in Hintergrund? Alles was ich sag un tu ist heilig- könnse schon anner Deko-ra-tion sehen! Amen!

    Besoffen von seiner eigenen, geblähten Wichtigkeit gab der aktuelle Bundespräsident jüngst im „Bericht aus Bonn (ARD)“ ein Interview zum möglichen neuen Ministerpräsidenten in Thüringen. Kinder und Besoffene, meint der Volksmund, sagen die Wahrheit. Es war dann bei Gauck aber nur die Wahrheit über sich selbst, die ihm aus dem Maul geflossen ist. Und es war auch die Wahrheit über eine Rundfunkanstalt, die jene billige Propaganda sendet, die weder mit der Verfassung noch mit dem Rundfunkauftrag zu tun hat.

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    Fotoquelle: Wikipedia – Urheber blu-news.org

    Diese Datei ist unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0 generisch“ (US-amerikanisch) lizenziert.

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    Linke Psychologie Beratung Saar

    Erstellt von IE am 26. Oktober 2014

    Ich habe mir schon einige Gedanken über das folgende Thema gemacht, und mich aufgrund der erhaltenen Informationen dann entschlossen ein für DL bisher absolutes No Go beiseite zu wischen. War es doch die ursprüngliche DL –  Maxime keinerlei Werbung auf dieser Seite zu zulassen.

    Geht es doch letztendlich um die Linke, welche sich entschlossen hat einen Diplom-Psychologen im KV Saarbrücken zu ihren Vorsitzenden zu wählen. In der Landespartei haben die Verantwortlichen Personen endlich eingesehen, dass es ohne einen solchen Experten kein weiterkommen in dieser Partei mehr gibt. So wird denn auch in den nächsten Tagen die Geschäftsstelle des Kreisverband in eine zusätzliche Psychologie Station umfunktioniert und unser Spitzel meldete bereits, die Anlieferung der hier abgebildeten braunen Couch gesehen zu haben.

    Diese fortan von dem neuen Kreis-Vorsitzenden persönlich betreute Anlaufstelle, soll zu einem Zentrum für verunsichertes Führungspersonal und später auch aller Linken Mitglieder Bundesweit, ausgebaut werden. Als nächstes Ziel gilt es aber die Kasse des Landesverbandes mit 200 000 Miesen, – wieder aufzufüllen. Wie wir weiter erfahren konnten, wurde in Berlin bereits der Vorschlag eingereicht, von jedem Mitglied im Monat 10 Euro als Zwangsabgabe, zusätzlich zum Mitgliedsbeitrag einzuziehen. Als Startzeichen für ein neues solidarisches miteinander.

    Hier schon einmal die Adresse dieser Hilfsstation:

    Diplom-Psychologe
    Lothar Schnitzler
    Lebacher Str. 91 (Ecke Leipziger Str.)
    66113 Saarbrücken-Malstatt
    Saarbahn-Haltestelle: Pariser Platz
    Geschäftstelle

    Telefonnummer und Sprechzeiten werden auf der Webseite des Kreisverbandes noch angegeben.

    Die Eröffnung einer solchen Anlaufstelle hat sich in der letzten Zeit als dringend notwendig erwiesen, und es ist sicher ein großer Vorteil für die Gesamtpartei, als erste politische Organisation in diesem Land, ihren Mitgliedern solch ein Angebot unterbreiten zu können. Da zudem ein international bekannter Fachpsychologe mit Dippel im Saarland zur Verfügung steht, bot sich diese Stadt als Standort zwangsläufig an.

    Unser Loddar hat ja auch bereits erste Erfahrungen in der Führung von sowohl Menschen als auch großen Parteiversammlungen aufzuweisen. Nur bei der immer wieder ins Gerede gebrachten Hülzweiler Versammlung oder anderen aus allen Fugen geratenen Veranstaltungen war er sicher zufällig nicht anwesend, ansonsten hätte er mit seinen Erfahrungen diese Skandale sicher verhindert. Studiert heißt ja schließlich auch etwas gelernt zu haben.

    So werden wir sie also in Zukunft dort eintreffen sehen, die Linke Prominenz aus nah und fern. Der Bierbaum oder auch der Oskar, die Spaniol und vielleicht auch die Sahra, alle auf einer braunen Couch sitzend und die Hände in den Taschen damit es zu keiner Feindberührung kommt! Oder die Buchholz aus Berlin welche sich mit ihrem Plakat aus dem Facebook sicher wieder auf die Suche nach neuen Fotohintergründen begibt, mit Schriftzeichen versehen welche sie wohl selber nicht versteht.

    Die dann eingehenden Zahlungen werden aus dem „Master des zuvor angestellten Desasters einen Master des Zaster machen und aus einem Loddar vielleicht doch noch einen Lothar? Mit ganz besonderer Spannung warten wir auf das Eintreffen des Schleiminus und Popokriechus Volker Schneider von der Resterampe aus Berlin. Weiß doch heute noch niemand ob diese Position in naher Zukunft nicht der Sparpolitik geopfert wird. So wir es allerhöchste Zeit sich schon einmal nach einen neuen Ruheraum umzusehen.

    Für eine braune Couch entschieden sich die Hintermänner dieser Entscheidung laut Information im übrigen da so die rote Farbe der darauf sitzenden oder auch liegenden Personen besser zur Wirkung kommt.

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    Fotoquellen:

    Wikipedia – Couch – Author Dan Kamminga from Haarlem, Netherlands

    This file is licensed under the Creative Commons Attribution 2.0 Generic license.

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    Facebook

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    Volkskammer ohne Humor

    Erstellt von IE am 22. Oktober 2014

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    Jetzt fühlen sich die politischen Lustgreise aus dem Bunker der Volksverarscher wohl richtig auf die Zehen getreten und verweigern der Satire  „Die  heute show“ eine Drehgenehmigung in den Volkseigenen Bunker. Ob sie sich damit wohl einen Gefallen getan haben ? Ich bin sicher, so wie ich die kenne, dass diese Entscheidung noch widerrufen wird.

    Aber ich habe das an dieser Stelle bereits mehrfach geschrieben. Die Politiker halten Ihre Nicht – Arbeit für sehr wichtig und legen großen Wert darauf auch ernst genommen zu werden. Sollte das Volk erst einmal begreifen dass alle Missstände auf diesen Globus Erde immer erst durch die fleißige Mithilfe der Politiker ermöglicht wurde, könnte das Fundament des Glaubens in „Treu und Redlichkeit“ unserer Volkstreter ein Erdbeben auslösen. Wir sollten aber unbedingt hier festhalten, das Humor und Satire die schärfsten Waffen des Widerstand sind. Diese Waffen werden aber von der Opposition gar nicht benutzt, da Diese am System partizipieren.

    Es ist darum sehr gefährlich für diese Selbstüberschätzer von der Masse als nicht für voll genommen zu werden. Das zerstört ihr Selbstbewusstsein vollends. Halten Sie sich selber doch für die Elite dieser Gesellschaft. Zwar überwiegend recht naiv, ein – gebildet und un -, aber auch ein Solcher hält sich für Elitär wenn denn die Kasse stimmt. Basta!

    Bei der „heute show“ handelt es sich nicht um eine „politisch-parlamentarische“ Berichterstattung lautet die Begründung, welcher wir energisch widersprechen müssen. Es handelt sich um eine andere „politisch-parlamentarische“ Berichterstattung als es die Volksverarscher uns verkaufen möchten. Erinnern wir uns an das Buch des Roger Willemsen „Ein hohes Haus, oder“ und auch an die Erinnerungen eines Helmut Kohl aus dem Buch von Heribert Schwan was vor einigen Tagen auf den Markt kam?

    Politik ist und bleibt eine Schlangengrube und der Bundestag gleicht einem Terrarium in dem diese Schlangen zum Schutz der BürgerInnen eingesperrt werden sollten. Eine Gefährdung durch Schlangen in der Wildnis habe ich nie gefühlt, die kannten weder den Rufmord, die Verleumdung und auch keine verbale Hinrichtung in den Tageszeitungen. Das alles geschieht durch Politiker welche in Angst um den Verlust Ihrer Einkünfte leben.

    Da wird dann als letzter Krückstock das Wort „Staatsräson“ bemüht, Ein Zeichen mit seiner Argumentation das Ende der Fahnenstange erreicht zu haben. Bei den Parteien das Gleiche „Parteiräson“. Laut Gesetz ist der Abgeordnete aber nur und das ausschließlich  seinem persönlichen Gewissen gegenüber verantwortlich. Alles andere ist also nichts als Dummschwätzerei und Manipulation.

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    [youtube S9DoRdRVedw]

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    Fotoquelle: Wikipedia – Urheber Frank Vincentz

    Genehmigung
    (Weiternutzung dieser Datei)

    GFDL (self made)

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    Des linken Kaisers neue Kleider an der Saar ?

    Erstellt von IE am 21. Oktober 2014

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    Jetzt also hat die Saarbrücker Linke endlich auch Ihren Lodda bekommen und, so lesen wir es wo anders, die Demokratie hat – angeblich -gesiegt, – Demokratie in der Linken ? Hier setzen wir ein sehr großes ABER, denn ein Lodda kommt bekanntlich nicht allein, in unser Land. Und neu gekommen ist er schon erst gar nicht, war er doch immer schon vorhanden, und gehörte zum festen Bestand auf dieser linken Endlosschleife nach Oben. So ist also die „Alte“ Linke im Saarbrücker Kreisverband auch gleichzeitig die „Neue“? Und damit vielleicht auch nur Teil einer Strategie, ein Austausch der Lager – Lafontaine gegen Lutze?

    Der „Alte“, einst fester Bestandteil einer die Demokratie zerstörenden Kraft gilt nun als DER Hoffnungsträger, als DER Messias des Neuaufbau? Irgend wie verkehrte – linke Welt, eine Auferstehung aus Ruinen oder doch nur ein übler Witz? Wird es der Politik wirklich so einfach gemacht die „Schmutzige“ Vergangenheit zu vergessen, sprich einfach hinter sich zu lassen? Die ganzen Unruhen und Querelen über einen sehr langen Zeitraum. Lesen wir doch einmal bei „SOL“ im Jahr 2010 nach, oder auch hier auf DL unter „Unruhen an der Saar“.

    Natürlich ein Zufall, dass gerade auch zur Zeit in Berlin nach etwas Neuem gesucht wird, da „Altes“ versagt hat. Es wird aber immerhin etwas Neues gesucht. Auf einer höheren Ebene ja, aber auch alle die Loddas dieses Landes sind ja einmal klein, das heißt unten unter der Gürtellinie angefangen. So tritt in der Hauptstadt ein Alter ab, damit sich in Saarbrücken ein „Alter“ an die Spitze spülen kann. Dann ist die SPD also doch weit moderner als dieses linke hanky panky der Sinne. Zum schmunzeln, oder doch eher zum weinen.? Ja, wir wollten einmal alles anders machen und werden wieder einmal von der Vaterpartei überholt.

    Oder werden wir Wowie vielleicht nie wiedersehen, da er sonst bedrängt wird erst einmal seine alten Schulden zu begleichen. Wir sind aber sehr sicher dass so wohl in Berlin als auch im Saarland das gleiche Gras versuchen wird alles zu verdecken. Es werden aber immer wieder welche erscheinen die das Gras kurz halten.

    DER HOMOSEXUELLE MANN

    VON ELMAR KRAUSHAAR

    … in Berlin hat seinen Meister verloren, seinen Regiermeister. Der Alte, liebevoll „Klausi-Mausi“ oder „Kläuschen“ genannt, hat in den dreizehn Jahre seiner Regentschaft der Stadt einen glamourösen Anstrich gegeben, für die schwule Szeneprominenz den roten Teppich freigeschaufelt und vielen Homoprojekten die gebührende Aufmerksamkeit verschafft. Das sind große Fußstapfen für seinen Nachfolger, homotechnisch betrachtet. Die Sozialdemokraten boten gleich drei Kandidaten auf, und der solideste unter ihnen ist es nun geworden. Michael Müller heißt der Mann, ein waschechter Berliner – mit dem Charme eines Aktendeckels.

    Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

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    Fotoquelle: Wikipedia –

    Author Photo by Scott Bauer (US Department of Agriculture, Agricultural Research Service).
    Permission PD-USGOV-USDA-ARS.

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    Die Linke Saarbrücken – der Beginn vom Ende?

    Erstellt von IE am 19. Oktober 2014

    Zuviele gesammelt in der Partei ?

    2 Nachträge

    Nichts genaues weiß man nicht ! So lauten wieder einmal die neuesten Nachrichten aus der Saarbrücker Gerüchteküche. So soll doch, wieder einmal das „Tapfere Schneiderlein“ seine Schere an die Demokratie angesetzt haben. Vielleicht wurde mit einer zu heißen Nadel genäht und der Schwindel flog schon bei der Entfernung des Reihfaden auf.

    Der Bundestag muss doch eine gute Schule für die Abgeordneten sein. Trotz oder gerade besonders für die Hinterbänkler. Na ihr wisst es doch, die auf den Klappsitzen in der letzten Reihe. Mit diesen gesammelten Erfahrungen mag manch Einer nach seiner Rückstufung in die Niederungen der Provinz dort sicher viele Erfahrungen einbringen können. Auch auf der Resterampe in Berlin soll ja ein reger Erfahrungsaustausch stattfinden, so unter den LeidensgenossInnen der Kipptrixschen Selektionen. Nicht nur in Berlin sitzen in den letzten Jahren einige Schindeln locker, sondern auch wenn wir in die westdeutschen Landesverbände sehen.

    Wobei, das Thema Wahlnomaden hatten wir doch geglaubt hinter uns gelassen zu haben, nach all den schlechten Erfahrungen, dem allzu auffälligen Abfüttern nach vollbrachten Taten und bei immer weiter schrumpfenden Kassenbeständen. Sorgt denn die hier immer wieder in den Kommentaren besungene Dagmar Trenz für die Anfuhr der Sympathisanten? Sie muss doch sehr erfahren darin sein, eine erschlaffte Partei immer wieder auf das Neue aufzublasen. Ja, aber es soll Menschen geben welche nicht viel anderes im Kopf haben.

    Auch haben wir gelesen das sich der Lutze Mehrheiten erschleimen soll! Die brauch er doch erst wieder zur nächsten Wahl. Wird er denn nicht mehr von den übenden DR unterstützt? Oder mag das als Mitglied des KV Saarbrücken nicht so richtig greifen? Aber im Notfall  gibt es doch von dieser Sorte noch mehrere im Saarland. Unter anderen einen ehemaligen Kirmes Boxer und diesen aus der Villa Vogelfrei.

    200 Busfahrer werden sich aber mit Sicherheit nicht mehr mobilisieren lassen. Es reicht aber auch wenn ab und an ein Moor auf einen Schimmel über Land reitet um die Auslasstüren der Partei wieder einmal zu öffnen. Es wird aber auch schon signalisiert das eine Maus das Gehirn des Pferdes anfrisst, welches dann möglicherweise die Orientierung verlieren wird. Na, vielleicht ist es ja für eine Mahlzeit groß genug.

    Nachtrag:

    Die folgende Meldung wird jetzt auf der Landesseite verbreitet:

    Kreisverband Saarbrücken wählt neuen

    Kreisvorstand


    Auf einer Mitgliederversammlung – an der über 200 stimmberechtigte Mitglieder teilnahmen – haben die Mitglieder im Kreiverband Saarbrücken entschieden, einen neuen Kreisvorstand zu wählen. Die Frage, ob nur einige Vorstandsposten oder der gesamte Vorstand neu zu wählen sei, fiel hierbei denkbar knapp aus. Der neue 16-köpfige Kreisvorstand wird vom Saarbrücker Stadtrat Lothar Schnitzler geleitet, der als Vorsitzender gewählt wurde. Da die Debatten und Vorstandswahlen einige Zeit andauerten, wurden die Tagesordnungspunkte „Behandlung von Anträgen“ und „Wahl der Delegierten zum Landesparteitag“ auf den 2. November verschoben. Dann wird die Versammlung fortgesetzt.

    Quelle: Die Linke

    Nachtrag:

    So lesen wir es in der SZ :

    Mitglieder der Saarbrücker Linken setzen Kreisvorstand ab

    Die Mitglieder der Linken im Kreisverband Saarbrücken haben ihren Vorstand abgesetzt. Bei einer Versammlung in Brebach stimmte am Samstag eine knappe Mehrheit der rund 200 anwesenden Mitglieder für den Abwahlantrag eines Mitgliedes. Der Linke hatte darin unter anderem geltend gemacht, dass sich die Mehrheit des Kreisvorstandes ständig „ohne Hemmungen“ über rechtliche Regelungen hinwegsetze. So werde ihm und einem weiteren Mitglied die Zugehörigkeit zum Ortsverband Malstatt verweigert, obwohl beide dort lebten und laut Satzung dann auch diesem Ortsverband zugeordnet werden müssten.

    Quelle: Saarbrücker-Zeitung >>>>> weiterlesen

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    Fotoquelle: Wikipedia – Author Cherubino

    This file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license.

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    Ein politischer Abend an der Saar

    Erstellt von IE am 4. Oktober 2014

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    Ich war als Zuhörer im Saal,
    der Redner zu den Seinen sprach.
    Dies sehr gekonnt – akustisch klar,
    Beim alten Louis an der Saar,

    In Oskars Linken Kreisverbund
    so macht es auch die Zeitung kund.
    Wir laden alle herzlich ein,
    zu einen offenen Stelldichein.

    Da fanden dann zusammen Linke,
    auch solche die schon kräftig stinken.
    Nur keine Fremden aus der Stadt,
    wohl dem der keine Freunde hat.

    Es reicht ein Schuster – fast Geselle,
    ein Führer der geschäftig Stelle,
    der samtweich und dem Aale glatt,
    leckt später noch sein Schnitzerl ab.

    So sitzen dann die letzten Ahnen
    und hören zu,  gleich Untertanen.
    Nur aus dem Hintergrund oh Graus,
    ein leichtes Grummeln zieht dort auf.

    „Lass mich in Ruh“ hört man nun klagen,
    erst leise nur, dann auch im Klaren.
    Dem Dreh der Köpfe folgt ein Raunen,
    dort gibt es sicher was zum Staunen.

    Der Führer der Geschäfte hier,
    betätigt sich als Trampeltier.
    So beschreibt man mir zu später Zeit:
    Des üblen Ordners Zeitvertreib.

    „Ich habe den Abend arrangiert,
    so ich als Hausherr hier regier“.
    Die Zwischenrufer schmeiße ich raus,
    dies ist ein demokratisch Haus.

    So spricht man nun im großen Kreis
    wie wird man los solch üblen Geist,
    der nicht nur in den eignen Reihen
    laufend sorgt für Streitereien.

    So hat manch Einer schon gedacht,
    – ein Titel alles möglich macht.
    Der ist gleich ein paar Euros Wert,
    da lässt sich strunzen unbeschwert.

    Denn was zuvor bereits versucht,
    das macht nicht gerade sehr betucht.
    Der Kirchweg ist so lang und träge,
    der Schniedelwutz auch meist im Wege.

    Na auch in Ritterlichen Kreisen,
    oder mit Burschen auf der Reise.
    Das alles fordert Männer schon,
    und weniger den Muttersohn.

    Selbst die Verbände für die Heimat,
    die lieben eher Bescheidenheit.
    Die mögen nicht wenn eine Hand
    all das versucht, was sie nicht kann.

    Ganz anders hier ist Politik
    die wenig hält was sie verspricht.
    Da kommt ein Maulheld vielleicht recht,
    Wenn er lernt singen im Duett.

    Dann wird auch seine Kasse klingeln
    doch erst wenn höhere Weihen stimmen.
    Drum zeig es allen,  – Buster,
    – tritt in den Arsch,  – den Schuster.

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    Ingo Engbert 2014

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    Fotoquelle: Wikipedia

    Manneken Pis Attribution (required by the license) Photo: MyrabellaWikimedia CommonsCC-BY-SA-3.0

    Sonnenuntergang: Photographer: Massimo Finizio

    Diese Datei ist unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0 Italien“ lizenziert.

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    Noch ein linkes Fest an der Saar?

    Erstellt von IE am 2. August 2014

    Schon wieder ein Linkes Sommerfest und diesmal in St. Wendel? Diese Nachricht kommt ein wenig überraschend für uns, denn keiner unserer MitarbeiterInnen aus dem Saarland teilte uns dieses große Ereignis mit. Nun, ist ja nicht so schlimm, kann ja auch mal passieren. Wurde wohl vergessen.

    Jetzt wollen sie ihrem treuen Wahlpublikum endlich einmal zeigen wie in ihrer Partei richtig Politik gemacht wird und hat dazu alles aufgeboten was in der Linken Rang und Namen hat. Nur und da kommt die Presseerklärung von Mama Hu wohl ein bisschen Missverständlich herüber. Wir lesen über die besten Magier und Zauberer, von vier Kontinenten. Nicht angekündigt dagegen, oder vergessen wurden wohl die Gaukler und Illusionisten. Denn gerade die Letzteren sind doch ein unersetzbarer Bestandteil Linker Politik.

    Wir wünschen der Partei dass nicht nur den Gauklern und Illusionisten das Wort gegeben wird, welche ansonsten ihre Zeit nutzen werden das immer, sich einer Mantra gleichende Parteiprogramm herauf und hinunter zu leiern. Dergleichen wollten doch auf den Sommerfest der Fraktion vor einigen Tagen nur noch ca. 170 Menschen hören. Wenn wir dann lesen dass zu dem bereits gestern begonnen Fest im letzten Jahr noch ca. 30.000 Besucher gezählt wurden. Ja Oskar, da kommt einem schon der Vergleich mit einen Fixstern in den Sinn.

    Fliegende Schweinchen  und saltoschlagende Löwen wurden angekündigt, wobei wir die Verniedlichung von linken Politkern schon als eine Art Beleidigung empfinden und dagegen energisch protestieren. Das sind doch keine Kinder mehr welche sich in der Partei als Schweinchen gebärden. Das sind schon Erwachsene….. -Menschen, welche genau wissen was sie machen. Ist nicht erst gestern eine Entscheidung der …..-LSK von der BSK abgeschmettert worden?

    Am größten wird wohl die Vorfreude der Besucher auf den saltoschlagende Löwen sein wobei die Hoffnung bleibt, dass dieser sich nicht nur als kleiner Salonlöwe präsentiert und sich der angekündigte Salto so nur als Werbegag erweist. Viele fragen sich auch, wie denn wohl der Beitrag zu diesen Fest von der jugendlichen Freundin, der Löwendame aussehen mag. Vorlesungen aus Büchern sind bislang aus Zirkus ähnlichen Veranstaltungen weniger bekannt.

    Und die immer so griesgrämig aussehende Knollennase sammelt als Clown ohne Verkleidung das „Hutgeld“ ein? Von den erwarteten 30.000 Besuchern? Das wird aber ein harter Job. Aber gerade für solch eine Aufgabe wird ja auch eine entsprechende Nase benötigt, welche das Geld schon von weiten riecht. Manch überflüssiger Weg kann so gespart werden.  Das zu tragende Gewicht des Geldes nötigt ja auch dann folgerichtig zu einen entsprechenden Kriechgang vor den Löwen.

    Wer ist bester Magier?

    Zauberer wetteifern bei Festival im Saarland

    Fliegende Schweinchen und saltoschlagende Löwen: Seit dem sonnigen Freitag verzaubern Straßenkünstler aus aller Welt das saarländische St. Wendel. Zur 14. Ausgabe der Festivals «Zauberhaftes St. Wendel(Veröffentlicht am 01.08.2014)

    Quelle: Saarbrücker-Zeitung >>>>> weiterlesen

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    Fotoquelle: Wikipedia – Urheber David Shankbone / Creative Commons 2.5 attribution required

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    Linkes Sommerfest an der Saar

    Erstellt von IE am 20. Juli 2014

    Hans Modrows – Zeichen für den Absturz?

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    Linkes Sommerfest an der Saar

    Zum Sommerfeste laden ein,
    Euch die Fraktion der Linkspartei.
    Kommt alle her zum Burbach Weiher,
    da ist viel Platz für Schulz und Meyer.

    Anwesend auch – so steht‘ s im Blättchen,
    der Oskar und sein linkes Schwätzchen.
    Für Gäste – Speisen und Getränke,
    auf das ein Jeder an uns denke.

    Denn Wahlen gibt es regelmäßig
    und Stimmen tröpfeln nur noch mäßig
    Von runden zwanzig blieben steh’n,
    nur zirka acht – auch die vergeh’n.

    So rechnen nun einst rote Riesen,
    was ihnen dann als Spesen blieben.
    Die Buchung zwischen Soll und Haben,
    erklärt nicht Marx – ihr könnt es ahnen.

    Vielleicht naht Rettung aus Berlin,
    die dort jetzt einen Joker zieh’n.
    Ein Stasi Mann aus alter Macht
    Druckt nun die Blüten – gut gedacht.

    So ziehen langsam ihre Kreise,
    die Kipptrix Gang folgt Stalins Weise.
    Sie schoben aus der BS Kommission,
    die Stasi Schlampe zur Fraktion.

    Jetzt putzt die Stasi wieder Sprossen,
    der Leiter für manch Altgenossen.
    Und installiert für Cut und Frack,
    die Reste – Rampe für das Pack.

    Alt – SED ler brauchen Stütze,
    ansonsten sie zu nichts mehr Nütze.
    Für echte Arbeit – fairen Lohn ?
    Komm geh – die Steuer zahlt das schon.

    Von all dem völlig abgeschottet,
    die Linke Saar so vor sich trottet,
    zerteilt in viele kleine Grüppchen,
    man spuckt einander rein ins Süppchen.

    Zum Feiern man sich gerne trifft,
    auch draußen unterm Sonnenlicht.
    Nur was am Abend im Geheimen
    lässt sich nur schwer mit links vereinen.

    Dort draußen spielen Schützenfest
    die Linken Granden allerbest ?
    Derweil danach in dunklen Räumen,
    Eliten militärisch Träumen.

    Ingo Engbert – Juli 2014
    [youtube LKoXnO6dFuo&index]

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    [youtube QTpwxt2ChBQ&index]

    Der Nachtrag wurde gelöscht da die Videos wieder erreichbar sind.

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    Fotoquelle:
    Screenshot: von TAZ / durch DL – Foto Jens Jeske

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    Franz Beckenbauer: I red jetzt erst recht!

    Erstellt von Uli Gellermann am 11. Juli 2014

    Das Wunder ist wieder da!

    Autor: U. Gellermann

    Rationalgalerie

    Datum: 10. Juli 2014

    Schon damals, in Bern 1954, haben wir der Welt gezeigt wer der Weltmeister ist: Wir! Dann haben wir das Wirtschaftswunder gemacht. Und jetzt? Jetzt kann der Holländer oder der Argentinier im Finale mal sehen, wer der Meister der Welt ist: Wieder wir. Und warum? Schon weil wir seit Jahren der Exportweltmeister sind! Wir liefern alles was die Welt so braucht: Autos, Panzer oder Pillen. Aber wir können auch Tore. Sieben an einem Stück. Gegen die Brasilianer, die Ausländer. Da wolltens uns schon kaputtreden, nach dem Algerienspiel, die Bazis, die gscherten. Aber wir, wie der Phoenix aus der Tasche, wir haben der Welt mal wieder gezeigt wer wir sind, haben wir.

    Da könnts hingucken wo Ihr wollt: Überall Schwarz-Rot-Gold! So geht deutsche Verantwortung! Da hat er ganz recht der Herr Bundespräsident. Wenn unsere Jungs ihren Auslandseinsatz in Brasilien so erledigen wie gestern, dann ist nicht nur der Brasilianer erledigt. Wer sich der deutschen Fußballmacht in den Weg stellt wird niedergemacht. Nur keine falsche Bescheidenheit, aber auch keine echte, hahaha. Ob an den Fernsehern oder auf den Viewings: Millionen stehen hinter uns. Na gut, ähh, wir haben früher auch schon mal verloren. Aber jetzt sind wir der Gewinner. Ganz Deutschland eine Sieges-Autobahn.

    „Jetzt reicht´s auch einmal“, hat er gesagt der Herr Bundespräsident. Ja früher, in all den Jahren, wo wir aus „begründeter Zurückhaltung“ auf den Titel, wo uns zusteht, verzichtet haben, damit ist jetzt ein Ende. Und wenn es jetzt wieder ein Wunder gibt, dann wird es ein blaues sein, das kann die Welt dann schon erleben. Vielleicht fahr ich doch noch nach Brasilien. Ich kann doch die Frau Merkel nicht allein lassen, beim Jubeln, gegen wen auch immer.

    Ist mir doch wurscht, wer gegen uns verliert. Ob der Holländer, wo nur einer wirklich spielen kann, und der hat in München das Robben gelernt, hahaha. Oder der Argentinier, ja, warum heißt er denn auch Messi? Weil er zwanghaft Tore horten will, der Lateinamerikaner, der schlampige. Aber das wird nix, der Argentinier soll erst mal seine Schulden zahlen. Und der Holländer, was will denn der hinterm Deich? Schön, einen König habens, die Käsköpf, die orangenen. Ab wir haben einen Kaiser. Und der bin i. Also.

    Wer das runde Leder liebt, es in des Gegners Tor reinschiebt, Euer Franz


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    Eine Wilde Ehe im Saarbrücker Schloss

    Erstellt von IE am 8. Juli 2014

    Na, da haben wir aber aufgehorcht als wir über eine „Wilde Ehe“ auf der Webseite der Saar Linken lasen. Jetzt darf „Mama Hu“ als verantwortliche Schreiberin der Landesseite und alle weiteren von der Saar – Linken geschriebenen Artikel, endlich einmal über private Themen berichten und den Galaristen der freien Presse die Schlagzeilen nehmen.

    So hatten wir gedacht und waren darauf vorbereitet nun den vierten Teil der privaten Memoiren der hoch dekorierten Deutschen Edellinken zu lesen. Einen Erfahrungsbericht über die eigene Geburt und das private Leben nach der erfolgten Scheidung. Sind wir doch sicher das es auch aus dem Mutterleib schon beachtenswertes zu berichten gibt. Das Leben beginnt ja nicht erst mit vier Jahren und endet auch nicht mit einer Scheidung.

    Leider hielt der Artikel aber nicht, was die Überschrift an und für sich versprach. Ist es auch nicht alltäglich dass von Linker Seite aus eine Koalition gleich mit einer „Wilden Ehe“ auf eine Stufe gehoben wird. Oder erwartet DIE LINKE von einer Koalition vielleicht mehr als nur eine politische Zusammenarbeit? Liegt hier vielleicht der wahre Grund für die Abneigung der Grünen und auch der SPD vor einer Koalition aus Rot-Rot-Grün?

    Hat diese Abneigung vor einen Bündnis vielleicht gar nichts mit der aktuellen Politik gemeinsam sondern fürchten diese ParteivertreterInnen nur nach einem allgemeinen Rudel-bumsen in den Armen von Lenin, Marx oder auch Stalin und Luxemburg aufzuwachen? Schämen diese sich vielleicht jetzt ob ihrer eigenen Jugend? Haben doch auch die beiden Partei früher kräftig im Untergrund gewühlt.

    Auch die Erwähnung eines Schlosses, innerhalb dessen man sich ja von der Gesellschaft ausschließt passt doch wirklich nicht zu einer Linken Denkweise. Oder vielleicht gerade wenn wir folgenden Kommentar lesen:

    Der Gipfel der Geschmacklosigkeit ist, das der bisherigen Angestellten bei der Regionalverbandsfraktion gekündigt wird und der Lebensgefährte von Dagmar Trenz, der in der SPD, den Grünen und der WASG gescheitert ist, als Schreibkraft installiert werden soll. Das ist der wahre Charakter einer Partei, die sich für die kleinen Leute einsetzen will.

    Die bisherige Angestellte ist eine alleinerziehende Mutter! Aber wenn es um die eigenen Pfründe geht, wird alles über Bord geworfen.

    Vielleicht gibt es ja auch irgendwann einmal eine plausible Erklärung zu solcherart Vorgänge? Im Gegensatz zu den irgendwie unsinnigen Antwortkommentaren welche keinerlei Aussage in der Sache bringen?

    Da  passt es auch sehr gut endlich wieder einen Saarländer auf dem Parkett der Internationalen Politik wiederzufinden. Als Vorsitzender der Internationalen Kommission in der LINKEN. Haben wir doch schon des öfteren von dessen Auslandsreisen nach Rheinland-Pfalz,  Nürnberg in Bayern oder Berlin berichtet. Selbst in Gütersloh, dem Mutterhaus von Liz Mohn, der Chefin von Bertelsmann soll er schon gesehen worden sein. Ist das doch ein Renommee welches weit oberhalb dessen zu bewerten ist, als das was von dem Linken Ober Schwätzchen sonst geboten wird.

    Da sind viele Saarländer doch sehr eigen. Wie uns immer wieder erzählt wird, soll dort doch alles außerhalb des geliebten Ländchen schon als Ausland bezeichnet werden. Zugetragen wurde uns auch, dass die nächste Reise nach Nord-Korea führen könnte. Ein Termin bei einem dortigen Frisör soll schon reserviert worden sein.

    Regionalverband: „Wilde Ehe“ im Schloss setzt sich

    rücksichtslos durch

    DIE LINKE. im Regionalverband sieht in der Regionalversammlung eine bedenkliche Entwicklung, so der Fraktionsvorsitzende Jürgen Trenz. CDU und SPD, die in neuer „wilder Ehe“ die Geschicke des Großraums Saarbrücken lenken wollen, nutzten ihre Macht in bisher unbekannter Weise aus. Während DIE LINKE mit Dagmar Trenz noch eine Beigeordnete stellen durfte, gingen z.B. alle anderen Oppositionsfraktionen leer aus.

    Die Linke

    Prof. Heinz Bierbaum neuer Vorsitzender der

    Internationalen Kommission der Partei DIE LINKE

    Prof. Heinz Bierbaum ist neuer Vorsitzender der Internationalen Kommission der Partei DIE LINKE und damit zuständig für die internationalen Beziehungen der LINKEN. Der Bundesvorstand wählte den parlamentarischen Geschäftsführer der Linksfraktion im Saarländischen Landtag bei seiner Klausurtagung in die neue Funktion. Bierbaum war bereits in den vergangenen Jahren als Vertreter des Bundesvorstands Mitglied in der Internationalen Kommission.

    Die Linke

    Fotoquelle: Wikipedia – Blömke/Kosinsky/Tschöpe

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    Franz Beckenbauer: Jetzt red i!

    Erstellt von Rationalgalerie am 17. Juni 2014

    WM: Mit unseren Recken nicht verstecken

    Autor: Beckenbauer, Franz

    Rationalgalerie

    Datum: 16. Juni 2014

    Ja ist denn schon Fasching werden viele von Euch gefragt haben, als sie hören mussten, dass die FIFA mich gesperrt hat – für 90 Tage! Für „jegliche Tätigkeit im Fußball“. Als ob man dem Kaiser das Regieren verbieten könnte! Ich komm mir ja vor wie Uli Hoeneß. Weggesperrt geradezu. Nur weil ich angeblich ein paar Fragen nicht beantwortet habe. Ja, antwortet denn die Frau Merkel auf irgendwas wo sie zu gefragt wird? Und der Blatter-Sepp, hat der irgendwann irgendeine Frage jemals beantwortet? Außerdem soll´n die doch froh sein, wenn ich schweige. In diesen Weltmeisterschafts-Vergabe-Angelegenheiten. Die könnten sich glatt einen Katar holen, hahaha, denn wenn ich den Mund aufmache, dann zieht´s, hahaha. Also wenn ich jetzt rede, dann nur über Fußball. Wie die deutsche Mannschaft das in Brasilien ohne mich hinkriegen wird, werden wir ja sehen. Denn dann und wann braucht der Jogi einen Anpfiff, nicht nur zu Beginn des Spiels, hahaha.

    Also jetzt zum Spiel Deutschland gegen Portugal. Ja, wenn wir das nicht gewinnen, dann wäre es ja glatt verloren. Kommt´s mir jetzt nicht mit Ronaldo, der ist doch nur ein Fußballdarsteller, kämmt sich alle fünf Minuten die Haare, der läuft doch wie eine Schwuchtel. Is nix mit Homophobie, einige meiner besten Freunde sind schwul. Also nicht wie Ihr denkt, hahaha. Jedenfalls hat der Jogi, weil ich ihm das mit Ronaldo gesteckt habe, unsere größten deutschen Fussball-Recken in die Abwehr gestellt, den Mertesacker, den Hummels, den Boateng und den Höwedes, die machen die portugiesischen Ölsardinen doch zu Sprotten. Na gut, äh, außer Boateng ist keiner in der Abwehr von Bayern München, aber der Boateng, der wird dem Ronaldo mal zeigen was ein echter Bayer ist, der Berliner Neger. Eins ist selbst dem größten Depp klar: Wir müssen gewinnen, wenn wir nicht verlieren wollen.

    Es gibt keinen Gegner, den wir fürchten müssen. Nehmen wir mal die Holländer, die haben gegen die Spanier glatt 5 : 1 gewonnen. Und warum? Weil sie mal keinen Käs zusammengespielt haben, hahaha. Der Holländer ist ja schon eher ein Deutscher, nur eben einer mit Wohnwagen. Gegen solche deutsche Tugenden wie hinten reinstellen und vorne reinmachen, da kann eben keiner gegen an. Dass der Kroate gegen Brasilien verlieren musste, ja mei, das habe ich doch vorher schon gesagt. Und wer zu faul zum Arbeiten ist, wie der Grieche, das sagt ja auch die Frau Merkel immer, der hat Schulden, da muss man ja gegen die Drogen-Barone aus Kolumbien verlieren. Das hatte ich schon in der Nase, hahaha. Und, dass der Japaner sich von der Elfenbeinküste hat wegputzen lassen! Da ist doch bei Toyota mal wieder eine Rückruf-Aktion fällig: Schiri ans Telefon, hahaha. Und die Spaghettis haben den Engländern schon gezeigt wo die Carbonari den Most holen: Mit 1: 2 haben die Wembley-Tor-Betrüger gegen Italien verloren. Das kommt davon.

    Ist der Ball schön rund, dann ist er auch gesund, Euer Franz.


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    Eine Moritat für Katinka

    Erstellt von IE am 9. Juni 2014

    Ja natürlich immer wenn oben Mist fabriziert wird, werden die Schuldigen unten gesucht und auch gefunden. So auch in diesen „Klarstellungs – Bericht“ von Katja Kipping in welchen sie auffällig auf die „Bartschisten“, wohl eine Gruppe Jugendlicher welche sich Nachts am Lagerfeuer mit Singen und Musizieren vergnügt, eingeht. Wir berichteten darüber in „Singe wem Gesang gegeben“. Ich persönlich finde es traurig wenn Versager nicht ihr versagen eingestehen können. Aber da fehlt es wohl an den entsprechenden Charakter und darum gehen ja auch immer weniger Bürger zu den Wahlen um diese Schmutzfinken nicht auch noch zu wählen.

    Da Singen Spaß bereitet, sowohl dem SängerIn als auch den Zuhörern, nun hier und heute ein Sommerlied für warme Nächte. Die Melodie der Moritat „Mariechen sass weinend im Garten“ passt ungefähr zum Text.

    Katinka sass weinend im Büro,
    zwar link und doch tugenhaft
    Sie diente treu und redlich
    Als Dienerin höherer Macht.
    Da kam vom hohen Norden
    ne‘ arme Sau daher.
    Der wollte die Kasse besitzen,
    Auf das sie werde entleert.

    Sein Leben zuvor war der Verrat
    an Bürger und Untertan
    So schlich er dann zur Katinka
    und die war ihm gar nicht gram.

    Er wollte Geld und Luxus
    das regelt sie gleich auf der Stell
    als Chefin vom goldenen Käfig
    wurde er gleich eingestellt.

    Doch schon nach wenigen Wochen,
    verlor das Gold an Glanz.
    So jagte man ihn dann mit Schande
    als Dieb durch das ganze Land.

    Nun war sie wieder alleine,
    alleine mit Bernd dem Brot.
    und klingelte nach den Gegangenen
    doch die Leitungen waren nun tot.

    So heulte sie Schnott und Wasser,
    die Tränen sie wurden zum Fluss,
    Jedoch der Mann aus der Stasi,
    mit samt dem Geld waren futsch.

    Nun kamen aus allen Ecken
    Genossen aus Fleisch und Blut.
    Sie kamen zum Rest von dem Käfig
    und schrien hinaus Zorn und Wut.

    „Du Zicke, du hast uns verraten
    Verbraten all unser Geld
    Hast nichts gelernt aus den Zeiten
    nimm Abschied du wirst nie ein Held“.

    Die roten Fahnen im Winde
    wer hat sie im Hügel gesteckt?
    Rund herum herrscht friedliche Ruhe
    Katinka gab allen den Rest.

    2014 Ingo Engbert

    [youtube js-3jKCO4uE]

    Fotoquelle: Wikipedia – Urheber Albertyanks Albert Jankowski

    Ich, der Urheberrechtsinhaber dieses Werkes, veröffentliche es als gemeinfrei. Dies gilt weltweit.

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    Gauck auf Friedensmission

    Erstellt von IE am 17. April 2014

    Ist es nicht allerhöchste Zeit in der Ukraine wieder für Frieden zu sorgen. Endlich Schluss zu machen damit, sich mit gegenseitig über die Medien verbreiteten Vorwürfen die schon roten Ohren auch noch blutig zu schlagen? So haben wir uns die Mühe gemacht, uns nach einen entsprechenden Vermittler umzusehen welchem es aufgrund seiner großen Lebenserfahrung, in vergleichbaren Situationen, gelingen könnte den Frieden wiederherzustellen.

    Wir glauben ihn gefunden zu haben, diesen Missionar, welchem es nach erfolgter Auftragserteilung zuzutrauen wäre wieder für Ruhe und Entspannung zu sorgen, in dieser unruhigen Welt, zwischen all den westlichen DiktatorenInnen und den östlichen Despoten. So empfehlen wir für diese heikle Mission den Friedenspfarrer ohne Fehl und Tadel, den kampfbewährten Kuscheltheologen, den moralischen Führer dieser Nation, Pastor Gauck auf diese beschwerliche Reise zu schicken.

    Voller Demut also knien wir nieder, wedeln mit unseren roten Fähnchen und bitten ihn inbrünstig die Welt vor den Untergang zu retten. Dank unserer aufmunternden Rufe wird er also auf einer sanften Wolke bei Putin einschweben um nach den Banken auch noch die Welt zu retten. Halleluja, Halleluja er ist unser linker Held.

    Im Harmoniegeschäft

    Wie Pastor Gauck ganz sanft den Diktatoren predigt

    Auf dem Deutschen Bankentag hielt Joachim Gauck die rhetorische Harke fest umklammert. Eine Harke, sanft wie ein Rückenkratzer aus Weichgummi, die der Bundespräsident über die gepeinigten Kapitalistenseelen gleiten ließ. Friedvoll sanken die Aufsichtsräte nach Krabbencocktails an Blattgold in die Kissen: in Kissen, gefüllt mit dem Geld anderer Menschen, die auf einmal sehr, sehr weit entfernt schienen. Denn Gauck hatte den Bankern Seelenruhe geschenkt.

    Der Bundespräsident, der immer einen Ruf als moralische Instanz hatte, hat jetzt einen Ruf als ganz und gar folgenlose moralische Instanz. Seither vibriert die Wählscheibe seines Mobiltelefons ohne Unterlass.

    Und deshalb steht Gauck heute hier vor der Bad Gröbenzeller Mehrzweckhalle. Tritt eine Roth-Händle in den Staub wie letzte Skrupel. Der Bürgerrechtler ist schon zu lange im Harmoniegeschäft, um noch nervös zu sein. Und doch. Nicht jeden Tag kommt der Hochadel internationaler Diktatoren zusammen, um einem Ossi zu lauschen. Es hat sich herumgesprochen, dass Gauck es versteht, Wahrheiten so auszusprechen, dass sie rückstandsfrei verpuffen.

    Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

    Fotoquelle: Wikipedia – Urheber blu-news.org

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    Ohne Nieten und Versager,

    Erstellt von IE am 28. März 2014

    Bundeswehr als neuester Schlager

    „Aber wehe, wehe, wehe! / Wenn ich auf das Ende sehe!“ Könnten wir doch sagen wenn wir an unsere Uhrlula von der Leyen und unsere Krieger denken. Ähnlich Max und MoritzIn, -war von den Beiden nicht auch einer blond? Ja dieses Hyperaktivität – Symptom glauben viele heute auch bei Kindern zu erkennen welche dann mit Medikamente ruhig gestellt werden, damit sie an der allgemeinen Bildung an den Schulen teilnehmen können. Gibt es doch für Erwachsene auch, als Pille danach? Nachdem die Bildung am Ende ist?

    Da wird in den letzten Tagen eine schon sensationelle Nachricht verbreitet. Die Bundeswehr soll in Zukunft einen ihrer Brüder folgen, der Armee von Nordkorea. Und gleich dessen großen Führer Kim, soll auch erst einmal in der Deutschen Wehrmacht, so als Versuch, die Frisur der Dienenden, der ihrer Führerin angepasst werden. Alle Kriegerinnen und Krieger haben dann diese „drei Wetter taff Stahlhelme“ zu nutzen. Auch in der Freizeit.

    Für eine kämpfende Truppe ist das äußere einheitliche Auftreten sehr wichtig, damit bei einen Blick auf die Masse, sich der Eine kaum noch von der Anderen unterscheiden lässt. Hat der Volksmund nicht schon immer, auch wenn wir nicht nur auf auf Kim, sondern auf ganze Gruppen schauen behauptet: „Einer alleine kann doch gar nicht so doof sein?“ Da kommt es doch auf eine Gruppe mehr oder weniger auch nicht an.

    Und wenn wir uns dann bildlich vorstellen, sollte dieser Versuch später auf alle BürgerInnen übertragen werden, dass dieses Land endlich wieder ein einheitliches Bild nach außen bietet, läuft es manch Einen sicher heiß und kalt den Rücken hinunter und wieder hinauf. Beim Ansehen der Tagesschau, mit Beiträgen aus aller Welt. Ein Blick würde ausreichen um zu sehen wer aus diesem Land in den USA oder in Asien präsent ist.

    Auch wenn sich in Zukunft die Internationale Liga endlich einig wäre, die Eine oder Andere Regierung von dieser Erde auf den Mond oder noch besser den Mars zu schießen, wären dort Menschen wie Gauck oder Merkel sofort auch für uns erkennbar. Vermeinen wir doch heute schon in klaren Nächten den Mann, oder auch die Frau im Mond, auch ohne Fernglas zu sehen.

    So lesen wir im Spiegel folgendes über dieses Problem. In den Artikel „ADHS bei Erwachsenen: Medikamente senken Unfallrisiko“ und weiter: „Erwachsene mit ADHS sind überdurchschnittlich oft in schwere Verkehrsunfälle verwickelt, berichten Forscher aus Schweden. Wird die Störung mit Medikamenten therapiert, sinkt laut aktueller Studie das Risiko – allerdings nur bei Männern.„ Ja, bei manch Einer sollen noch nicht einmal Pillen helfen.

    Alles in Allen betrachtet bekommt dann der Satz: „Von Deutschen Boden darf nie wieder Krieg ausgehen“ plötzlich eine ganz andere Bedeutung und die Opposition sollte die Bundeswehr als einen Unfall der Deutschen Politik ansehen. Wobei, der Totalschaden dann später durch die Ausstrahlung der Tagesschau, dank Filme aus der ganzen Welt, für jedermann sichtbar würde.

    Beleibt abwehrbereit

    BUNDESWEHR Ministerin von der Leyen senkt die Fitness-Standards – durchtrainierte Soldaten braucht sie ohnehin keine

    „Ein kleiner Bauchsparvertrag darf weiß Gott kein Hinderungsgrund sein, um irgendwo Menschen zu erschießen“, schmunzelt Ursula von der Leyen und tätschelt mit souverän überspieltem Ekel den Ranzen eines Rekruten. „Apropos dick: Ich war auch mal dick – sogar sieben Mal!“ Ohnehin sei ihre neue Offensive nur Teil einer viel größeren Reform, erklärt von der Leyen auf einem Pressetermin beim Garderegiment „Dicke Kerls“ in der Horst-Lichter-Kaserne von Altenessen.

    „Ab sofort nehmen wir wirklich jeden. Die Mühseligen und Beladenen, Gestörten und Behämmerten hatten wir ja schon immer. Wenn es uns jetzt gelingt, auch noch die Fetten und Faulen hinter Stacheldraht zu parken und mit Kriegsspielchen ruhigzustellen, kann sich der Rest des Landes endlich sortenrein vermehren“, flötet die zierliche Vollblutministerin und lässt wie zufällig einen Busch dunkelblonder Achselwolle aus dem Uniformleibchen blitzen.

    Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

    Fotoquelle: Wikipedia – Attribution: Pietz at the German language Wikipedia

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    von Leyens Panzersperren

    Erstellt von IE am 26. März 2014

    Das ist Politik. Packten gestern DIE LINKEN ihren verbalen Turbo aus, zieht heute die Regierung in Person eines Blondinchen nach. Frau von der Leyen setzt wieder einmal ihren blonden Stahlhelm auf und jagt im gewohnten Stil die nächste Sau durch die politische Landschaft: Demnächst soll unabhängig von Form und Fitness gedient werden In der Wehrmacht der Bundes Angreifer.

    Das Monopol zum Eingreifen soll in naher Zukunft auch auf unsere Moppelchen, welche sich ansonsten in den Fast Food Ketten die Zeit vertreiben ausgeweitet werden. Um, wenn sich das Freiwilligenheer noch weiter verkleinert, sicher auch auf stärker Behinderte wie Rollator – oder Rollstuhlfahrer ausgedehnt zu werden? Denn auch, wenn die Kräfte nicht reichen eine Waffe zu heben, ist noch genug an Masse vorhanden, um als Hindernis für den Feind im Weg zu stehen oder zu sitzen. Fast so wie vor einigen Zeiten gehabt?

    Der Deutsche Bürger war ja immer schon sehr dienstbeflissen, wenn es um die Verteilung von Aufgaben ging, bei denen man sich selber außen vorlassen konnte. Besonders Politiker, welche keine Fingerkrümmung ohne entsprechende Belohnung hinkriegen, weisen immer wieder auf die Wichtigkeit freiwilliger, sozialer Dienste hin. Jeder welcher auf der sicheren Seite sitzt versucht nur allzu gerne seine Traktate zu verteilen. So wird dem Einen Hartz 4 verordnet wo der Anderen die teuren Medikamente verwehrt werden.

    Auch die Verteidigung des Landes am Hindukusch oder in Afrika lässt sich locker bewerkstelligen solange eine eigene Beteiligung nicht inklusiv ist. Wichtig sind alleine die Milliönchen solange sie auf die richtigen  Konten fließen. So soll unsere Ewigkeitsregierung ja auch schon Gelder für neue Denkmäler zurückstellen da diese sich natürlich enorm verteuern, wenn in Zukunft die Standfestigkeit nicht mehr mit einen einfachen Hirtenstab, sondern durch Rollatoren und Rollstühle dokumentiert werden müssen.

    Rollen für den Sieg

    Körperliche Fitness könnte bei der Bundeswehr bald kein Auswahlkriterium mehr sein. Steckt dahinter womöglich psychologische Kriegsführung?

    Ich war immer der Letzte auf der Bank. Im Sportunterricht, wenn die Mannschaften gewählt wurden. Denn ich war dick und ungelenk. Aber eines Tages, davon war ich überzeugt, würde ich für die erlittenen Demütigungen entlohnt werden. Am Tag der Musterung nämlich. Wenn die Klassendeppen, also die Sportlichen, sich alle schön als Kanonenfutter in die passenden Tauglichkeitsstufen wegsortieren und für anderthalb Jahre zu würdelosen Befehlsempfängern abkommandieren lassen würden, schlüge meine Stunde.

    Kugelfänger gesucht

    Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

    Fotoquelle: Wikipedia – Self-published work

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    Humor ist ein schwieriges Thema

    Erstellt von IE am 23. März 2014

    [youtube s-EsiO9A0uA]

    Die „heute-show“ im ZDF ist ein Riesenerfolg: Die Macher der Politsatire sagen, sie politisiere bildungsferne Milieus. Ihre Kritiker werfen ihr vor, sie verstärke die grassierende Politikerverachtung. Und die große Frage lautet: Ist Aufklärungsfernsehen überhaupt möglich?

    (…)
    Küppersbusch hat einen Punkt. Wenn man sich überlegt, an welche Momente des politischen Journalismus man sich erinnert, dann sind das One-on-One-Interviews. Slomka – Gabriel (nach der Wahl). Kleber – Seehofer (der Röttgen abschießt), Slomka – Cohn-Bendit (zum Libyen-Einsatz). Das ist politisches Fernsehen.

    Aber das Konsensbedürfnis ist so groß, dass Marietta Slomka ausgerechnet dann attackiert wird, wenn sie ihre Arbeit macht. Und über Markus Lanz kann man viel sagen, aber dass 230.000 Leute ihn ausgerechnet für ein insistierendes 30-Minuten-Interview über Sahra Wagenknechts EU-Positionen abgesetzt sehen wollen? Es war Lanz, und trotzdem hochspannendes Inhaltsfernsehen. Von Uli Deppendorf, dem Leiter des ARD-Hauptstadtstudios, hat man das leider noch nicht gesehen.
    (…)

    Also, sagt Moderator Oliver Welke beim Warm-up in Studio 3: „Sie lachen, wenn Sie das Gefühl haben, das könnte als Witz gemeint gewesen sein.“ Das Publikum lacht. „Und natürlich, wenn ich FDP sage.“ Das Publikum johlt.
    Es ist Freitag, 17.59 Uhr, in Köln-Mühlheim: Die „heute-show“ kann beginnen.

    ***

    Die „heute-show“ ist eine Lachsendung des ZDF, die sich im Gewand einer Nachrichtensendung aktuellen politischen Themen widmet. Welke spielt den „Anchorman“, also den Wickert oder Kleber. Es ist eine echte Erfolgsgeschichte. Die Quote ist sehr gut. Das Ansehen im erweiterten Bildungsbürgertum ist erstaunlich ordentlich. Offenbar hat man den Eindruck: Man lacht im Großen und Ganzen nicht unter seinem Niveau.

    Anders als bei der Comedy, von der man sich – neben berechtigter Kritik daran – auch billig abgrenzt, indem man sie Menschen mit schlechtem Geschmack zuteilt.

    Was bedeutet, dass in der „heute-show“ ein Bedürfnis befriedigt wird, das man für satisfaktionsfähig hält. Aber welches? Darüber gehen die Meinungen auseinander.

    Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

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    Der rote Wagen in Homburg

    Erstellt von IE am 16. März 2014

    Ein Wägelchen gar rot und fein,
    das kann nur von der LINKEN sein.
    Der Räder vier und Luft bereift
    verschlossen gar, was viel verschweigt.

    Der LINKE Wagen >>>>> HIER<<<<<

    Auf weiß Papier, das lässt sich kleben,
    Oh weh, – OB – lässt man uns lesen.
    Die rote Barbara und Linken Frau
    Wie sang schon Heino, – schwarz, –  genau!

    Wie will sie denn die Stadt genesen.
    Kein Geld im Säckel, keine Spesen.
    Die Linken Ziele glatt vergessen,
    so wird den Schwarzen aufgesessen.

    Es ist politisch nun mal Brauch,
    was Einer will, – der Andere auch.
    Sie alle wollen uns regieren,
    gar neue Lieder einstudieren.

    Da landet wie bei allen auch,
    das dickste Stück im eigen Bauch,
    Vergleichbar mit der Hoeneß Falle
    ich gebe ein wenig, nehme alles.

    Wenn wir betrachten und vergleichen
    wer kann sich noch die Reichen leisten.
    Von außen ein geschlossener Wagen,
    wir wollen erst mal Einblick haben.

    Ziehen wir die Plane dann herunter,
    wir sehen den Käfig, – steckt darunter.
    Ein Netz aus Rohr und Drahtgeflecht,
    gleich grüne Minna, gut besetzt.

    Besetzt mit treuen Wahlkampfhelfern,
    fast gleichend „braunen Börsen“ Spendern,
    gezogen von den lahmen Gaul,
    dem schon der Schaum fliegt um das Maul.

    Dann Schimmel wiehert, freudig laut,
    wer immer pfeift, wenn er gebraucht.
    Die Pfennige klimpern in den Taschen,
    am vollen Futtersack steht ’s naschend.

    So zieht der Wagen seine Kreise,
    am Lerchenflur beginnt die Reise,
    Wir sehen Menschen fragend gaffen,
    wer macht sich hier wohl selbst zum Affen ?

    Die Mamba gar nur selten beißt,
    meist zischend sie den Feind vertreibt.
    So drohend sie Probleme löst,
    bis Feind sich in die Büsche schlägt.

    Ingo Engbert 2014

    Einstimmiges Votum für Barbara Spaniol

    Die Landtagsabgeordnete der Partei „Die Linke“ will Oberbürgermeisterin in Homburg werden

    Keine Gegenstimme für Barbara Spaniol: das Mitglied des Landtags und Homburger Stadtrats wurde von den 70 Mitgliedern bei einer Versammlung der Partei „Die Linke“ zur Kandidatin für das Amt des Homburger Oberbürgermeisters gekürt. (Veröffentlicht am 14.03.2014)

    Quelle: Saarbrücker-Zeitung >>>>> weiterlesen

    Fotoquelle – Wikipedia Mamba

    Source http://www.flickr.com/photos/11304433@N00/421599942/
    Author Tad Arensmeier

    This file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license.

    Gefangenenwagen – Wikipedia – Urheber User:Mattes

    Ich, der Urheberrechtsinhaber dieses Werkes, veröffentliche es als gemeinfrei. Dies gilt weltweit.

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    Ein schöner Gerichtstag

    Erstellt von IE am 19. Februar 2014

    Wenn EINER keine Reise macht
    dann kann er nichts erzählen,
    steht gar nicht auf um halbe acht,
    bleibt still im Bette liegen.

    Selbst der Talar bleibt heut‘ am Haken,
    die Schuhe auf die Füße warten.
    Er bleibt zu Haus und ruht sich aus
    die Arbeit ist ihm still ein Graus.

    Kein Pfarrer gab ihm seinen Segen,
    Auf das er sich dann möge regen.
    Selbst Pfarrersfrau erstarb die Stimme,
    was diesmal war in seinem Sinne.

    Ist er doch schon ein großer Mann,
    der alles weiß und noch mehr kann.
    So kennt man ihn in der Partei
    und schätzt ihn dort als Heiopei.

    So zog es ihn in den Verein,
    ein echter Linker wollt er sein.
    Stets eine Hand zum Fähnlein schwenken
    die Faust erhoben – spart das Denken.

    Berater wurden noch gesucht
    denn diese Arbeit macht betucht.
    Vitamin B – aus großer Spritze
    hebt eine null – hoch an die Spitze.

    Auf weißem Ross ließ er sich tragen,
    als Funktionär zum großen Jagen,
    Genossen für den Judaslohn,
    nun ziert er sich der Hundesohn.

    Erwähnt nur einer seinen Namen,
    da dass könnt seiner Zukunft schaden
    so droht er frech, dann werd ich klagen
    auf das ihr habt den großen Schaden.

    Welch schöner Tag in Köln am Rhein,
    ins Landgericht die Sonn‘ schien rein.
    Aus Münster kamen angefahren
    ein Rechtsanwalt und sein Komparse.

    Der arme Mann, er blieb allein
    und ward am Ende ziemlich klein.
    Zu irre war die Schreiberei
    als da fiel jemand noch drauf rein.

    Im Statement sprach der Richter klar,
    was hier zu sagen nötig war.
    Nach zehn Minuten, ei der Daus
    die große Party war schon aus.

    Nun wird gewartet auf Papiere,
    auf dass wir sie auch präsentieren.
    Zum Lesen dann für jedermann,
    zu Zeigen wer denn was nicht kann.

    **

    Ingo Engbert 2014

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    Linker Umschwung auch im Vatikan

    Erstellt von IE am 9. Februar 2014

    Auf geh’s, in den Vatikan!

    Da braut sich wohl etwas zusammen, in und um den Vatikan herum. So waren wir, die Deutschen nicht nur für mehrere Jahre Papst sondern, wir haben es sogar geschafft jetzt eine weibliche Person dort unterzubringen. Eine Diplomatin von Merkels Gnaden. Wie uns aber weiter berichtet wurde stehen noch viel größere, weittragende Änderungen im nächsten Umfeld dieser Machtzentrale vor der Verwirklichung.

    Lesen wir nicht in alten Büchern: „Die da sitzen zur Rechten und zur Linken“ ! Dieses soll jetzt entsprechend den Schriften auch umgesetzt werden. Wobei die Rechten ja seit ewigen Zeiten bekannt sind und entsprechend freie Plätze für Meisner oder auch Tebartz-van Elst bereits reserviert wurden. Die rechte Seite soll nun aber auch mit Diakonen, jungen Burschen versteht sich, verstärkt werden um damit auch Ländern ohne Bischofssitz eine entsprechende Mitsprache zu ermöglichen.

    Auf der linken Seite, vormals auch angeblich von Teufeln besetzt, welche nun noch weiter nach links auf die Notsitze zu rücken haben, werden dann auch protestantische Pfarrer ihren Platz finden. Soll doch diese Geste zur Vereinigung der großen Strömungen beitragen. Natürlich wird auch den, zu Lebzeiten angetrauten Ehefrauen, der nötige Respekt nicht verwehrt. Sie müssen nur ihren heiligen Stuhl selber mitbringen und haben dafür Sorge zu tragen nicht durch Nachlässigkeiten in denselben zu treten. Auch haben sie für alle Ewigkeit ein Schweigegelübde abzulegen und es ist ihnen nicht erlaubt die Titel ihrer Männer mitzutragen. Also nichts mehr, mit Herr oder Frau Pfarrer, wenn Frau in Wirklichkeit zuvor nur als Kochmamsell eingetragen war.

    Bedingt durch die nun größere Auswahl soll auch die Eingangskontrolle verstärkt werden. Besonders einem der geltenden Grundgesetze könnte dadurch wieder mehr Beachtung gezollt werden. Dieses alberne Getue, man kennt es aus der Tierwelt als „Nachäffen“, sichtbar gemacht durch Äußerlichkeiten wie Haar und Bartwuchs, hat gänzlich zu unterbleiben. Der Schein sollte das Sein nicht verdecken. Du sollst keine fremden Götter neben mir haben, heißt es ja nicht umsonst seit alten Zeiten.

    Vorbei die Beobachtung, von sich selbst aufblasenden männlichen und weiblichen  Meinungszwergen die mit Ausdrücken auf sich aufmerksam machen, welche zu nutzen, sie sich auf ihren zuvor besetzten Arbeitsplatz nie getraut hätten. Du sollst nicht falsches Zeugnis geben, wider deinen Nächsten hatten sie zuvor von ihrer Kanzel zu predigen, wobei sie glauben, dass sie nun, sich nach ihrer Pensionierung, als wahre Dreckschleudern betätigen dürfen.

    Aber da ist schon vieles faul im Staate Deutschland betrachten wir all diese seltsamen Heiligen welche vielfach nicht dass liefern können was ihre Titel eigentlich aussagen sollten. Aus den Supermärkten und der Politik sind uns diese Angebote als Mogelpackungen seit langen bekannt und es ist schon als Hinweis auf den Wertezerfall innerhalb der Gesellschaft zu sehen, wenn die Bürger sich nicht einmal darauf verlassen können, dass in einer Soutane nicht in jeden Fall auch eine Ehrenperson steckt.

    Der in dem folgenden Artikel erwähnte Erzbischof Georg Gänswein, der schönste Bischof der Welt, ist seit langen auch in Köln als möglicher Nachfolger von Meisner im Gespräch.

    Mit Schavan im Vatikan

    Christdemokratinnen unter sich – vorigen Sonntag schanzte Angela Merkel ihrer Busenfreundin, der arbeits- und farblosen Annette Schavan, eine neue christliche Verwendung zu. Denn direkt neben Pfennigfuchser-Papst Franziskus wird ein Stuhl frei für die bekennende Katholikin: vakant bald der Posten des deutschen Botschafters im Staate Vatikanstadt. 18 Jahre lang hat Schavan brav gewerkelt, als Kultus- und Gedönsministerin in Bund und Land. Und jetzt das, Dienst am Heiligen Stuhl! Heilig’s Blechle, mag sich die langjährige Baden-Württembergerin darob gedacht und ein wenig neue Büro-Garderobe geshoppt haben. Mit der kann sie jetzt allerdings niente anfangen in der ewigen Stadt, der lässigen città eterna.

    Roma! Wir schreiben den April 2015, ein lindes Lüftchen weht über die sieben Hügel und quer durch die vermieften vatikanischen Kabuffe. Annette Schavan öffnet den obersten Knopf ihrer graubeigefarbenen, gestärkten Hemdbluse. Sie ist auf einen informativen Espresso mit Don Giorgio alias Georg Gänswein verabredet, dem wieselflinken Privatsekretär beider Päpste, des gewesenen Ratzingers und des amtierenden Franziskus. Dolce Vita! Schon beim Erstanblick des lecker aussehenden gleichaltrigen Schwarzwälders war es um die auf der Berliner Bühne eher asexuell wirkende Schavan geschehen. Als sich Don Giorgio noch als „scharfer Hund“ der Glaubenskongregation vorstellte, bebten die Brillengläser der Exbundesgeschäftsführerin der Frauen Union.

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    Linke, römische Dekadenz

    Erstellt von IE am 6. Februar 2014

    Da kommen natürlich Erinnerungen hoch, beim Lesen des später folgenden Artikel.  An ein so genanntes Crémant Stübchen in Saarlouis und an die doch ziemlich hochgehaltene Trink und Rauchkultur innerhalb der Linken im Saarland. Könnte eventuell auch als politische Sub-Kultur der Trinker und Qualmer verstanden werden. Gab es ja schon bei den alten Römern. Konservative kennen diese Kultur als Schützenfeste und den Karneval.

    Wo wir heute doch vermuten können, dass diese Einrichtungen feste Bestandteile Linker Politik sind, denn so ließen sich dann auch endlich die seltsamen Ergebnisse der Zählkommissionen nach durchgeführten Wahlen für jedermann/frau verständlich erklären. Die kamen in geschlossener Formation aus solch einer Einrichtung und dröhnten sich zu guter Schluss noch mit dem Zählen der Wahlunterlagen zu.

    Oder die in schöner Regelmäßigkeit zu Tumulten ausartenden Partei Versammlungen mit den betörenden Zwischenrufen scheinbar bekiffter Weiber. Da muss Mann sich doch Fragen wie viel und was die denn wohl zuvor getrunken und geraucht haben? Welch ein Segen für die Menschheit das zum Beispiel eine Person wie der Kardinal Meisner aus Köln nie heiraten durfte. Können wir uns das Durcheinander vorstellen, wenn dieser auch noch seine Frau und Kinder dazu animieren hätte  können, seine diffusen Aussagen durch vorhandene Familienmitglieder bekräftigen zu lassen, oder gar auf die Spitze zu treiben. Wir sehen also schon hier, dass die Katholiken letztendlich doch den klügeren Gott haben müssen.

    Auch begegnen wir diese katholischen Pastoralen kaum in der Politik wieder. Haben sie doch schon zuvor durch ihr Schweigen allen zu verstehen gegeben für Sozialpolitik eher kaum Verständnis zu haben. Der Papst verbreitet ja gerade erst seine ersten Aufklärungsschriften, nach mehr als 2000 Jahren. Schwuppdiwupp, und schon schickt das deutsche Merkelchen eine mit allen Wassern  gewaschene Schlawinerin in den Vatikan, welche dort ihr diplomatisches Geschick an den Papst bringen soll.  Eine grandiose Idee auf der ihr erster Zögling Gauck nie gekommen wäre. Vielleicht bläst sie demnächst allabendlich dort auch noch die letzte Kerze aus?

    Derweil ergießen sich die gauckschen Mutmaßungen über die in München anwesenden Waffenlobbyisten, wenn er die einheimische Bevölkerung als der Welt abgewandt und bequem  bezeichnet, da diese Mehrheitlich nicht gewillt sind, für verrückt gewordene Politiker in den Krieg zu ziehen. Gauck welcher sich selber die meiste Zeit seines Lebens hinter einer hohen Mauer Widerspruchslos an die sozialistische Kette legen ließ. So eine Type bläst nun, ohne persönliches Zutun endlich in Sicherheit, seine Backen auf um den früher erzeugten Gestank zu verwehen.

    So langsam müsste es also auch dem letzten Mitglied der LINKEN dämmern, sollte da noch ein Schalter vorhanden sein, warum sich die Partei so vehement für die Freigabe von Drogen einsetzt. Das politische Erscheinungsbild wies in all den Jahren keine Erfolge nach, trotz horrender Steuer und Beitrags-Einnahmen. Wir sehen die schlechteste Regierung nach dem Krieg und können so erst so richtig die Qualität einer nicht vorhandenen Opposition werten.

    Wie anders als im Rausch ist das alles zu ertragen. Darum besser doof und bekifft, siehe die Partei-Versammlungen, als nüchtern und bei klaren Verstand. Im Rausch lässt es sich auch neben Burschen oder mit Dr. Titeln geschmückten Häuptern sowohl Klerikalen gut saufen. Wenn das alles gut zusammen passt haben wir sicher auch bald die Rechten unter den Tisch gesoffen. Das Gesamtpaket lässt sich auch noch als Kultur verkaufen welche dann über Steuern subventioniert wird.

    Gluckern beim Tuckern

    Bei solchen Nachrichten fällt einem glatt die Bierflasche aus der Hand: Seit das Statistische Bundesamt jüngst mitteilte, dass die Deutschen immer weniger Bier trinken, herrscht landesweit verzweifelte Ratlosigkeit.

    „Deutschland – das war das Land der zwei großen Gs: Goethe und Gerstensaft. Ich weiß nicht, was jetzt aus uns werden soll“, klagt ein hochrangiger Politiker, der lieber ungenannt bleiben will. Über Jahrtausende war der maßlose Biergenuss der Deutschen wichtigstes Distinktionsmerkmal gegenüber weintrinkenden Franzosen, bekifften Niederländern und schnapsseligen Polen. In einem Akt letzten Aufbäumens beginnt nun die deutsche Bier-Lobby mobil zu machen: Gerstensaft soll wieder salonfähig werden. Wenn es doch nur mehr Salons in Deutschland gäbe! Da ist schöpferische Kraft gefragt. Vor allem die Landesverbände sollen aktiv werden und als eine Art Gerstenwurzelbewegung für neue Konsumimpulse sorgen.

    Arnold Raabe vom Förderverein Plautzen Plettenberg e. V. erscheint leichenblass zum Interviewtermin. Er unterdrückt einen Rülpser, schaut minutenlang auf seine Armbanduhr und stellt dann triumphierend fest: „9.34 Uhr – und ich habe schon fünf Kannen intus. Und Sie?“

    Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

    Fotoquelle: Wikipedia – Yale Center for British Art

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    Linkes aus Fern – Ost

    Erstellt von IE am 23. Januar 2014

    Das ist ja wirklich einmal eine Meldung welche die Welt erschüttert. Wie die Zeitung die Welt heute berichtet wurde der Bruder des nordkoreanischen Herrscher Kim Jong Un dieser Tage in Malaysia gesehen. In einem koreanischen Restaurant wollen anonyme Quellen den ältesten Bruder von Kim, Jong-nam gesehen haben. Dieser als Lebemann bekannte Bruder des Staatschef soll aus Sorge um seine Gesundheit untergetaucht sein.

    Nach telefonischer Rücksprache mit einen engen Freund in Kuala Lumpur wurde mir mitgeteilt dass auch dort sehr oft über die Familie aus Nordkorea berichtet und spekuliert wird. So soll den Gerüchten nach die Schwester des Machthaber Kim Sol Song schon vor vielen Jahren in Europa untergetaucht sein. Die Vermutungen und Recherchen ließen auf einen Verbleib in der ehemaligen DDR schließen.

    Weiterhin konnte mir mein Bekannter leider nur noch mitteilen, dass sich die Spur aber irgendwann verloren hätte. Er könne sich nur daran erinnern dass diese Schwester in Nordkorea immer nur als das  Mädchen Hu bekannt war.

    Das war dann natürlich eine Information welche mich fast vom Hocker gehauen hätte. Wer hätte das gedacht. Der ganze Erdball erscheint dann wirklich sehr klein. Wird die Partei DIE LINKE vielleicht, natürlich heimlich, aus Nordkorea fern gesteuert, wie eine Drohne? Erklärt sich so auch der Trip des MdB Thomas Lutze nach Nordkorea, vor einigen Jahren? Ist er doch der einzig uns bekannte Linke, welcher das Land lebend wieder verlassen konnte.

    Dann haben wir ja auch noch die MdL Dagmar mit ihren Drang in fernöstlichen Welten. Das scheint  schon eine seltsame Allianz, dort an der Saar, welche zur Eroberung der Welt ansetzt? Wieder einmal ein Dreier – Triumvirat – wie in der Kirche! Vater, Sohn und der Geist. Wir sollten alle gut aufpassen, DIE LINKE gleicht einer Wundertüte – in jeder Ecke steckt eine Überraschung.

    Kim Jong-uns großer Bruder in Malaysia gesichtet

    Kim Jong-nam, der Playboy der Herrscherfamilie Nordkoreas, ist in Kuala Lumpur aufgetaucht. Gerüchten zufolge ist er in seiner Heimat in Ungnade gefallen. Hält China seine schützende Hand über ihn?

    Kim Jong-nam war untergetaucht. Der ältere Bruder des nordkoreanischen Junior-Diktators Kim Jong-un fühlte sich offenbar seines Lebens nicht mehr sicher, nachdem sein Bruder den gemeinsamen Onkel hatte hinrichten lassen. Nach der Exekution von Jang Song-thaek war der 42-Jährige wochenlang vom Radar verschwunden. Nun aber, so schreibt die südkoreanische Zeitung „Chosun Ilbo“, wurde der wohlbeleibte Lebemann in Malaysia gesichtet.

    Anonyme Quellen wollen den ältesten Kim-Sprössling in der Hauptstadt Kuala Lumpur in einem koreanischen Restaurant gesehen haben. Er soll sich schon seit Anfang des Monats in dem südostasiatischen Land aufhalten.

    Als Erstgeborener war Jong-nam eigentlich zum Nachfolger seines Vaters, des „geliebten Führers“ Kim Jong-il, auserkoren gewesen. Doch der hatte ihn fallen gelassen und die einzige kommunistische Dynastie der Welt an den jüngeren Jong-un weitergereicht.

    Mit gefälschtem Pass nach Disneyland

    Quelle: Die Welt >>>>> weiterlesen

    Fotoquelle: Wikipedia – selbsterstellte Grafik

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    Linke will Rasenmäher verbieten

    Erstellt von IE am 20. Januar 2014

    Mama Hu’s Rasenmäher / Import aus Nordkorea

    Es ist schon ein -rechts- buntes Völkchen, die Linke des saarländischen Landesverbandes. Immer wieder Kopflos oder  Linksäugig in der Presse erscheinend, kann das ja auch auf Dauer nicht gutgehen. Dazu  auch noch eine dreigeteilte Madonna welche normal mit einem Bein in NRW und mit dem anderen bei Lanz sitzt. Ja, die Mitte wird dann doch noch im Saarland benötigt.

    Und heute? Da lesen wir in einen Kommentar über die Homburger Frontfrau Barbara Spaniol und in der Saarbrücker- sowie auch der Linken Vereinszeitung -Zeitung, über Birgit Huonker, alias Mama Hu. Sie gibt einmal mehr eine Presseerklärung zum Besten. Dieses mal geht es wieder um einen Stellenabbau, heute in der saarländischen Justiz.

    Sie äußert sich aus der Position einer „rechtspolitischen Sprecherin“ der Linksfraktion und wir fragen uns wer denn wohl ihr rechtspolitischer Berater war? Geschrieben wird in der Erklärung von 40 Richterstellen welche bis zum Jahr 2020 abgeräumt werden sollen. Kartenspielen können doch auch die Angestellten in den ARGEN und auf den Ausländerämtern allein, dazu werden doch an der Saar noch keine Richter gebraucht?.

    Die Straftaten werden so wie so in den nächsten Jahren abnehmen, wenn die Linke erst einmal in/an der Regierung ist. Die Basis hat dann doch gar keine Zeit mehr zum „Schottern“, dem Durchstechen von Reifen, oder das Beschmieren von Hauswände. Dann sind beide Händen voll damit ausgelastet die Fäuste in die Luft zu strecken und zwischendurch die Fahnen zu schwenken. Wobei, der Kopf bleibt doch heute schon vielfach zu Hause. Das muss einer rechtspolitischen Sprecherin doch lange aufgefallen sein. Hat sie doch in den letzten Wochen schon des öfteren gewisse Umstellungen mit vorgenommen.

    Alleine von ihren Standpunkt aus, welcher ziemlich südlich gelegen ist. Da geht der Blick nach Norden und die rechte Hand weist über Putin hinweg zum Klassenprimus. Direkt nach Nordkorea. Baby Dog, der asiatische Fresskopf, braucht doch auch keine Richter mehr. Der hat doch schon vor vielen Jahren seine ganze Justiz entlassen, denn es liegt doch jetzt alles in einer, eben seiner Hand. Der hat heute schon sein Ziel erreicht und braucht sogar in seiner Partei keine Schiedskommissionen und Winkeladvokaten mehr.

    Leider hinkt die Linke in diesem Land weit hinterher. Wir empfehlen einfach einmal das Modell der größeren Schritte. Nein nicht diesen zum Stechen, den zum Schreiten. So husch husch mäßig. Aber bitte nicht in Gegenwart von Putin. So dass es wenigstens so aus sieht wie Seite an Seite, -mit Nordkorea. Wir träumen doch alle von dieser neuen Geschlossenheit, und den vielen roten Fähnchen. Dieses unstete, ein Bein hier, das Andere dort und der Rest macht einen auf Selbstbedienung, sollte schnellstens beendet werden.

    Wäre die Huonker (rechtspolitische Sprecherin) clever, würde sie sich selber hinter den Rasenmäher schwingen um zum Kahlschlag auszuholen, denn zwecks Erreichung  bestimmter Ziele sind auch gewisse Finessen nötig. Da wäre doch die Unterwanderung der Justiz ein hervorragendes Mittel. Wir wollten das früher in diesen Land immer erlernen, durften es leider aber nie.

    Wären nicht Merkel und Gauck sehr gute Beispiele  zur Findung der erleuchtenden Pfade?  Auch ein Schröder hat nie zuvor seine Absichten erklärt. Die Hartz Gesetzgebung kam praktisch über Nacht und vor allen Dingen die SPD-Mitglieder wurden im Schlaf überrascht und machen das heute immer noch. Wollen sich die Linken denen anschließen?

    Birgit Huonker: Kritik an Stellenabbau in der Justiz

    und Sprachlosigkeit der Koalition

    Die rechtspolitische Sprecherin der Linksfraktion im saarländischen Landtag, Birgit Huonker, warnt vor dem geplanten Stellenabbau in der Justiz: „Der geplante Stellenabbau von 40 Richterstellen bis zum Jahr 2020 ist absolut unverantwortlich. Die Justiz muss sachlich und personell ausreichend ausgestattet sein. Als dritte Staatsgewalt darf sie kein Stiefkind der Politik, insbesondere der Haushaltspolitik sein.“ Huonker verweist auf zahlreiche Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes: „Damit hat die Landesregierung sogar die verfassungsrechtliche Pflicht, für eine angemessene Personalausstattung zu sorgen, gerade auch in Zeiten knapper Kassen.“ Von angemessener Personalausstattung bei den saarländischen Gerichten könne jedoch schon jetzt keine Rede mehr sein, ausgenommen hiervon sei lediglich die Verwaltungsgerichtsbarkeit, so Huonker. „Ursache hierfür sind vor allem die bereits in der Vergangenheit vorgenommenen einschneidenden Stellenkürzungen sowie viele Abordnungen von Richtern an Ministerien, an die Staatskanzlei, an Gerichte außerhalb des Saarlandes oder an den Landtag. „Der nun zusätzlich geplante Kahlschlag nach Rasenmäher-Methode wird zu einer weiteren verminderten Leistungsfähigkeit führen, wenn nicht sogar ein Zusammenbruch des justiziellen Systems des Saarlandes zu befürchten ist.“ Huonker warnt eindringlich: „Ich fordere Justizminister Jost auf, keine weiteren Stellenkürzungen bei den Richtern vorzunehmen.“ Völlig unverständlich und abwegig sei die Weigerung, den saarländischen Richterbund an den Gesprächen zwischen den Gewerkschaften und Landesregierung teilhaben zu lassen, bei denen es um die geplanten Stellenstreichungen geht. Huonker: „Die Landesregierung scheint an Sprachlosigkeit zu leiden. Sie muss aber die Interessenvertretung der Richter und Staatsanwälte angemessen an diesen Gesprächen teilnehmen lassen oder eine andere Form der Teilhabe finden. Mit dem saarländischen Richterbund müssen endlich Gespräche geführt werden, damit er mit seinen berechtigten Anliegen Gehör findet.“

    Quelle: Die Linke

    Linke: Richterbund an Spargipfel beteiligen

    Die rechtspolitische Sprecherin der Linken im Landtag, Birgit Huonker, fordert die Regierung auf, den Richterbund bei den Gesprächen mit den Gewerkschaften um die geplanten Stellenstreichungen miteinzubeziehen. Die bisherige Weigerung der großen Koalition sei „unverständlich und abwegig“. „Mit dem saarländischen Richterbund müssen endlich Gespräche geführt werden, damit er mit seinen berechtigten Anliegen Gehör findet“, sagte Huonker. Den geplanten Abbau von 40 Richterstellen bis zum Jahr 2020 nannte sie „absolut unverantwortlich“.

    Quelle: Saarbrücker-Zeitung

    Fotoquelle: Wikipedia – Author Unknown (Chadborn & Coldwell Manufacturing in Newburgh, New York)

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    Ich bin nicht schwul – oder doch?

    Erstellt von UP. am 9. Januar 2014

    Ich traue mich! Weniger wegen meines Umfeldes oder meine Familie. Aber wegen des heterophoben Gesindels, welches mich immer wieder auf dem Kieker hatte:

    Ich bin nicht schwul – ich bin ein Hetero!

     
    Ich habe mir diesen Schritt lange übelegt, aber nun ist es heraus. Ich darf nun nur noch hoffen, dass mir diese Veranlagung nicht zum Nachteil gereichen wird.

     
     
    Es ist ätzend, was in der letzten Zeit für ein Bohai um dieses Theater gemacht wird, ob jemand schwul ist oder nicht. Es ist wahr: Ich fühle mich fast schuldig, dass ich nicht schwul bin. Und wer hat das alles losgetreten? Der Regierende Bürgermeister von Berlin. Wie tönte er? „… und das ist gut so!“
    Und irgendwann zog Westerwelle hinterher. Er unterwarf sich dem Druck des „Outens“. Und dann der noch und noch ein anderer. Und Freddy ist auch schwul, sagt man. Der Junge, der irgendwann wiederkam. Und James Dean war es. Und der Lagerfeld auch???

    Und dann gestern der Fussballer Thomas Hitzlsperger. Es ist nur noch ätzend. Voll in den Nachrichten. Jede halbe Stunde der gleiche Sermon und voll in der Tagesschau und in HEUTE.
    Wie heisst es? Das Klima für „Coming-Out“ ist günstig; Fan-Experten meinen: Schwule Fußballer sind kein Problem mehr. „Outen“ ist out – „Coming-Out“ heisst es ab sofort in neu-denglisch.

    Und nun wird die Welle der Fussballer-Nicht-Schwulen auf uns zurollen; angefangen bei Löw (Bundestrainer): Ich bin nicht schwul! (Was ist, wenn er es nur leugnet?) und aufgehört beim Torwart Häns-chen Müller vom FC Kleinklickerdorf, der sein Nichtschwulsein unaufgefordert in seiner Stammkneipe beteuert.

    Boaahhh – es ist nur noch ätzend. Und das Schlimme ist, wenn man einen Schwulen kurz und knackig auf gut schwäbisch „Seckel“ nennt, eben weil er als Mensch einer ist, ist man gleich ein Schwulenhasser, wobei ich doch ein Fan von GLÖÖCKLER bin.

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    Das Becken der Nation

    Erstellt von IE am 8. Januar 2014

    [youtube 1WAlEKDqNrI]

    Ist es Häme oder auch die Schadenfreude welche Menschen motiviert dergleichen Videos oder Artikel im Internet oder den Zeitungen zu erstellen und dann zu verbreiten? Nein ich glaube es ist eine ehrliche und auch berechtigte Freude dass letztendlich jeder stürzen und sich entsprechend verletzen kann. Auch denjenigen welchen es eine schon diabolische Freude bereiten muss  einfache Menschen auszumisten und sich auf derer Arbeit und Kosten zu bereichern.

    Die Bürger sehen hier im Spiegel des Alltags wie auch Denkmale mittels Eisenstangen gestützt und vor den vorzeitigen Verfall bewahrt werden müssen. Mitleid oder Empathie für Merkel? Warum? Denn was kümmert es den Mächtigen der Welt wenn der Normalbürger einmal auf die Nase fallen sollte oder im Mittelmeer tagtäglich Menschen absaufen und mit den exportierten Waffen Menschen in sinnlosen Kriegen im Auftrag einer Staatsmacht ermordet werden oder gar selber morden.

    Könnte die Reaktion nicht Teil einer immer wieder geforderten ausgleichenden Gerechtigkeit sein?

    Das Becken der Nation

    NACH DEM MERKEL-STURZ
    Aus der Krankenakte der Bundeskanzlerin

    Im Zuge der Aufregung um Merkels fatalen Becken- beziehungsweise Schüsselsprung geriet der eigentliche Skandal in den Hintergrund: Besagter Unfall fand noch im Dezember statt, die Öffentlichkeit wurde aber erst im neuen Jahr über den Hergang informiert. Regierungskritiker, Regimegegner und andere Gesundheitsexperten gehen schon länger davon aus, dass Merkel, wie die meisten autoritären Potentaten, ihre Krankheiten verschweigt, überschminkt, falsch deklariert – und nur in Notsituationen publik macht, etwa, wenn ein Superversager wie Ronald Pofalla einen eigentlich perfekt vorbereiteten Jobwechsel vermasselt. Nun hat ein anonymer Schweizer Informant der Weltgesundheitsorganisation eine CD mit Krankenakten Merkels überlassen, die erstmals einen Überblick über die zahlreichen Leiden der Kanzlerin gestatten.

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    Preußisch Roulette

    Erstellt von IE am 25. Dezember 2013

    Ja, diese neue Regierung ist Teil des realen Lebens, gleicht einer Fäkaliengrube in der die dicken Brocken immer an die Oberfläche drängen. Besonders aber in dieser großen Koalition, welche den Bürgern einige ganz dicke Dinger zumutet, wird das wieder einmal besonders auffällig. Qualifikation für eine bestimmte Position gibt es nicht und das frischt die Erinnerungen an meine verlorene Pflichtzeit bei der Bundeswehr wieder auf. Dort wurden auch Bäcker oder Gärtner in den KFZ Bereich befohlen und einige Kfz Schlosser in die Küche kommandiert. Könnten derartige Strategieplanungen nicht auch als Terrorismus angesehen werden?

    Schon typisch für einen Staat welcher heute noch nicht einmal in der Lage ist gewisse Großprojekte zu einem sinnvollen Abschluss zu bringen. Wo es möglich ist den Ex-Wirtschaftsminister Philipp Rösler im Weltwirtschaftsforum zu platzieren, wobei ein bekannter Manager der Wirtschaft noch vor einigen Wochen öffentlich verkündete diesen noch nicht einmal als Abteilungsleiter einsetzen zu wollen, da die benötigte Qualifikation nicht vorhanden wäre.

    Wobei über die aller dicksten Brocken aus der Führungsetage dieses Staates schon niemand mehr ein Wort verliert. Vielleicht wegen eines Mangel an Masse, einer gewissen Leere, welche die Hüllen fünf Zentimeter über die Wasseroberfläche schweben lässt, die Füße trocken hält?

    Preußisch Roulette

    Das neue Kabinett und seine sagenhaften Insassen

    „Bitte sehr, der Herr. Ist ganz einfach. Schauen Sie, gewinnen Sie: Unter welchem Hütchen ist das Ressort?“

    Noch bei Redaktionsschluss dieser Ausgabe wird in Berlin gedaddelt und geschachert, gemogelt, angetäuscht, werden Gerüchte ver- und entdichtet, Blindgänger gehoben und Kugeln in Revolverkammern gedrückt. Kaum glaubt man eine halbwegs plausible Kabinettsliste vor sich zu haben, werden die Karten erneut gemischt und weitere Namen in die Verlosung geschmissen. Hierbei kennt der Wahnsinn keine Grenzen mehr – nur ein Beispiel: Auf einmal kommt ein gewisser Gerd Müller (CSU) für das Entwicklungshilfeministerium ins Gespräch.

    Der ehemalige „Bomber der Nation“ auf Staatsempfang in Afrika? Dann sollen aber auch Bernd das Brot, Veronica Ferres und der Schreibtisch „Micke“ von Ikea ihre faire Chance erhalten.

    Vor zigtausend Jahren war es ja nicht ungewöhnlich, dass eine Sippe in der Wildnis aufgelesene Freaks, Tiere oder sogar Gegenstände zu ihren Götzen und geistigen Führern erhob. Doch damals gab es statt Internet und Fernsehen eben auch nur Höhlenmalerei. Im 21. Jahrhundert sollte die Informationstechnologie aber doch so weit gediehen sein, dass nicht mehr archaischer Firlefanz und Aberglaube die entscheidenden Kriterien bei der Auswahl der Minister sind.

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    Der a.o. LPT in RP am 7.12.

    Erstellt von UP. am 8. Dezember 2013

    Der ausserordentliche Landesparteitag in Rheinland-Pfalz in Trier am 07.12.2013…

    Hier der „Lifeticker“ vom Samstag auf der Landeswebseite.

    Bei erweiterter Recherche auf der Website vermissen wir einen alten lieben Bekannten:

    Den glorreichen Genossen Huste, eingeschworener Antikapitalisten, mit seiner freundlichen Lesbensgefährtin Morassi.
    Ja – was ist passiert??? Noch am 13. April 2013 kandidierte er für den aussichtsreichen Listenplatz 6. Leider wurde er nicht gewählt. Zeichnete sich möglicherweise damals schon ein mutmassliches Zurückweichen von der Parteiarbeit ab?
    Fand dieses mögliche Zurückweichen jetzt seinen Niederschlag im Fernbleiben beim ausserordentlichen Parteitag?

    Wir wollen es nicht hoffen; denn der Genosse Huste überraschte immer wieder mit seinen frischen antikapitalistischen Ideen. Wenn der nun auch noch die Flügel streckt, ist damit wirklich das Ende der Linken eingeläutet.

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    Blocks der Linke Oberbürgermeister?

    Erstellt von IE am 26. November 2013

    Darum, jetzt weiß ich endlich warum es hier in Köln seid einigen Tagen so stinkt. Bin ich doch vergeblich um das Haus gelaufen um nachzusehen wer denn dort und eventuell, irgendwo, etwas hinterlassen hat. Habe dann das Wort „Gerüche“ gegoogelt und tatsächlich einen Volltreffer erzielt. Aber irgendwie immer das gleiche Ergebnis: Die Linken sind die Stinker!

    Denn da war es zu lesen auf den Bottblog und trotz dieses strengen Geruches welcher die Nase kräuseln lässt, war ich ein wenig erleichtert. Es liegen schließlich einige Kilometer zwischen uns. Schlimmer kann es also kaum werden, auch wenn sich die Wolke erst nach den Wahlen wieder verflüchtigen sollte. So nun aber Butter bei die Fische. Zu lesen gab es folgendes:

    Die Gerüche verstärken sich:

    Günter Blocks (DIE LINKE) tritt gegen OB Tischler an

    Schon vor drei Wochen waberte es als Gerücht durch Bottrop, jetzt riecht es ganz streng danach: Günter Blocks, mit allen Wassern gewaschener Einpeitscher der Bottroper LINKEN, soll im kommenden Jahr bei der Wahl als OB-Kandidat der Mini-Partei gegen Berni “The Man” Tischler antreten. Man darf schwer gepannt sein.

    Das ganze >>>>> HIER <<<<< auf den Bottblog mit Starfoto

    Einpeitscher nennen sie ihn dort. Olalla welch ein Kompliment, ist sicher die harmlose Peitsche gemeint, die welche mehr als Spielzeug benutzt wird. Die Peitsche einer Domina! Habe ich natürlich schon einmal darüber gelesen, es gibt auch Männer die springen da gerne drüber. Über jedes Stöckchen, wenn sie richtig dressiert werden. So richtig mit einen großen Satz in eine Partei hinein, denn das sagt doch schon die Werbung. „Guten Freunden gibt man ein Küsschen“.

    Ja und Oberbürgermeister will er werden, schon wieder. Wie früher zu Weihnachten, haben wir immer gesungen: „Alle Jahre wieder“. Aber das Foto auf den Bottblog muss wohl nach den letzten Wahlen aufgenommen worden sein. Da guckt er so traurig und kann einen fast schon wieder leidtun. Oder war die Aufnahme aus der Versammlung zur Aufstellung der Landesliste für die Bundestagswahlen? Nein nicht in diesen Jahr. Vier Jahre zuvor, als er durchgereicht wurde, nach unten.

    Obwohl er wird es wohl nötig haben und ist sich so für keinen Blödsinn zu schade. Eine Tatsache welche schon den Ruhrbaronen vor Jahren auffiel wenn sie schrieben: Ich zitiere: „Dann konnten wir etliche Finanzunterlagen der Linken sichten, und beweisen, dass da mit dem Geld rumgehaust wird. Selbst der Landesgeschäftsführer Günter Blocks hat das mit seinen Reisekostenabrechnungen nicht ordentlich auf die Reihe gekriegt. Man kann den Eindruck bekommen, bei den Linken wird schon mal in die Kasse gegriffen.“ Ende des Zitat.

    Obwohl Geld haben wir ja alle zu wenig aber irgend etwas möchte Mensch ja schließlich auch einmal auf die „Haben“ Seite seines Lebens verbuchen können. Das ließe dann endlich auch die Brust entsprechend anschwellen. Sein Versuch 2009 brachte ihm 3,9% ein. Damit lag er sagenhafte 2,3%  vor dem parteilosen Bodo Schulte, der brachte es auf 1,6%. Hier nachzusehen:

    Bodo Schulte gehörte vor der Wahl, der Partei die Linke Bottrop an, war hier kurzzeitig, bis Blocks und Co., den KV Bottrop durch Schließung zum Abschuss freigab, KV Sprecher. Der Bottroper Ratsherr der Freien Wähler, Ulrich Arndt, gehörte vor dem Wechsel zu den FW welcher Partei an? Richtig geraten, Auch er gehörte der Partei die Linke an.

    Der KV Bottrop war stark. Bottrop wurde wegen Spielereien von Blocks ruiniert. Und dieser Blocks will, nachdem er auch noch das Ratsmitglied Sahin Aydin nach Oberhausen vertrieben hat, Wählerstimmen gewinnen. Da hatte Jesus, der alte Revoluzzer vor mehr als 2000 Jahren schon weit mehr Nachläufer, aber der ließ auch keinen absaufen. Der konnte schließlich über Wasser gehen. Beim Günter müssen die Nachfolger immer die Brücke machen, wenn es regnet, damit er darüber schreiten, kann ohne dass die Schuhe nass werden.

    Jetzt hat er fertig, wie Trapattoni einst und ignoriert diese Tatsache. Diesen, sich wichtig nehmenden Querulanten, braucht Niemand. Welche Reaktionen die Kandidaturankündigung auslöst, zeigen die Kommentare zu den Artikel auf den Bottblog.

    Fotoquelle: Fotoquelle: Die Linke Bayern / Creative Commons Lizens CC BY 2.0.

    eigene Fotomontage DL

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    Linke ziehen in den Osten?

    Erstellt von IE am 25. November 2013

    Ja, es ist schon ein Kreuz mit dem Ruhrgebiet und den finanziellen Problemen der Städte. So wird das Wehklagen in den letzten Wochen und Monaten immer lauter. Zu erst nur verhalten aus den Amtsstuben der Verwaltungen, während der Arbeitszeit, da die treibende Kraft eine Gehaltserhöhung ablehnte. Nun werden dort aber Überstunden geleistet und die Rufe hallen bis tief in die Nacht durch die den Verwaltungen umgebenden Straßen.

    Geht es doch auch darum die für die Überschuldung der Städte zuständigen Personen zu finden und darauf zu achten das diese nicht flüchten können. So wurden an der wichtigsten Durchgangsstraße, der Bundesstraße 1, zivile Streifen aufgestellt mit dem Auftrag, überladene Handwagen auf Bargeld und Goldbarren zu durchsuchen. In einer Zeit in der die Lichter langsam erlöschen ist die Straße mit ihren vielen Überbrückungen und Untertunnellungen wie geschaffen für einen zügigen Abzug.

    Haupt verdächtig für die hohe Verschuldung ist für die Politik natürlich die Partei Die Linke, wurden doch die hohen Fehlsummen in den Kassen erst nach deren Eintritt in die Räte der Städte und Kreise festgestellt. Auch sind bei Straßenkontrollen besonders viele Linke  unangenehm aufgefallen welche sich auffallend immer in Richtung Osten auf den Weg machten. In Linken Kreisen wird diese Straße schon seid langen als die „Route des kleineren Übels“ bezeichnet.

    Liegen doch an dieser Strecke in NRW auffällig viele Städte welche den meisten Mitgliedern der Linkspartei schon einmal unangenehm aufgefallen sind. Namen wie Düsseldorf, Duisburg, Mülheim, Oberhausen, Bottrop, Essen, Gelsenkirchen, Bochum, Herne oder auch weiter Unna und Hamm, ja selbst Ahlen als vielfach östlichste Stadt des Pott bezeichnet genossen im ehemaligen Osten einen guten Klang. So lautet der Wahlspruch vieler auch heute wieder: „Heim ins Reich“.

    Nur wo Dieses denn heute beginnt und aufhört weiß von den jungen Generationen fast niemand mehr. Flüchteten doch die Vorfahren  einst vor Stalin, Lenin oder auch Ulbricht mit Eisenbeschlagenen leeren Handwagen. Manche tarnten sich sicher aber auch und schlossen sich den Treck als Spione an. Heute kehren sie  Gummi bereift und schwer mit Euros beladen aus den „Goldenen Westen“ zurück.

    Und lassen leere Stadt- und Kreissäckel hinter sich zurück. Sie sind auffällig geworden hier, durch ihre unablässigen Rufe nach Wohltaten, in einen reichen Land, die Blocks, Thome, Remmers, Wagenknecht oder auch Beuermann um nur einige als Beispiel zu benennen. Sie sehen wie sich der Nachthimmel ihrer Partei langsam verdunkelt, ja es ist ihnen sogar gelungen vielen Sternen das Licht auszuschalten.

    Nun wollen sie versuchen im Reich des warmherzigen Putin eine kräftige Opposition aufzubauen und folgen ihren Mentor Schröder in das ölige  Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Und dieses auf einer ursprünglich von Napoleon gebauten Straße. Diese Erde kann wahrlich keine Scheibe sein, denn es trifft alles immer wieder, irgendwie und wo zusammen.

    Viele dieser politischen Auswanderer haben in den letzten Jahren die Namen Merkel und Gauck des öfteren gehört oder auch gelesen. Sicher werden diese als gelungene Beispiele angesehen wenn es um die Planung geht andere Systeme zu erobern um sich dort die Menschen Untertan zu machen. Vielleicht auch der wahre Grund für die große Angst in den Parteien von CDU und CSU vor eine Überfremdung in diesen Land. Einmal Merkel und Gauck reichen selbst den eigen Leuten für viele Generationen?

    Allet am Arsch

    Peter Schabulski hat in den vergangenen Tagen aufgehört, seine Tränen zu unterdrücken. Immer wenn der Busfahrer aus Oberhausen auf das Gasometer zusteuert, das Wahrzeichen der Stadt im Ruhrgebiet, werden seine Augen feucht. Schabulski fährt seit 39 Jahren Bus, seit 39 Jahren in seiner Heimatstadt und seit 39 Jahren mit Bierbauch. „Ohne Oberhausen kann ich nich. Allet am Arsch!“, schluchzt er und vergräbt die Halbglatze in seinen schwieligen Händen.

    Doch genau das muss er bald. Es war ein besonders trüber Novembertag, als Oberbürgermeister Klaus Wehling (SPD) am vergangenen Freitag eine knappe, nüchterne Pressemitteilung verschickte. Weil die wirtschaftlichen Aussichten der Stadt unverändert schlecht seien, werde Oberhausen Ende des Jahres geschlossen. Alle Bewohner müssten bis dahin die Stadt verlassen haben. Seitdem ist Oberhausen im Ausnahmezustand.

    Klaus Wehling ist ein Mann von 66 Jahren. Durch den freundlichen Schnurrbart macht er nicht den Eindruck, dass er es ist, der eine ganze Stadt schließen möchte. Er sitzt in seinem Büro, das in seiner kargen, tristen Ausstattung den Zustand von Oberhausen spiegelt. Grauer, abgewetzter Teppich, vergilbte Tapeten, zwei einsame Rosen stehen in einer Vase auf einem abgenutzten Schreibtisch. „Einen neuen habe ich mir seit Jahren verkniffen“, sagt Wehling und lächelt bitter. „Glauben Sie mir, ich hab alles versucht, um die Stadt am Leben zu halten, aber irgendwann habe ich eingesehen, dass es keinen Sinn mehr macht.“

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    Linke Saar Krönungszeremonie

    Erstellt von IE am 17. November 2013

    Der Trötenchor sorgt für die Musik

    Das wird sicher ein politischer Festtag der Linken des Saarlandes werden, der Landesparteitag am 23. 11. 2013 in der Dilliger Römerhalle, auf dem ein neuer Landesvorstand gewählt werden soll. Wer sich auf diese Party schon einmal ein wenig einstimmen möchte findet auf der Landesseite folgenden Hinweis:

    23. November 2013 Landesverband

    Landesparteitag der Saar-Linken

    Dillingen, Römerhalle, 10 Uhr. Mehr

    Als weiteren Hinweis lesen wir dann am rechten Rand:

    Wir können nur das veröffentlichen, was uns bekannt ist. Deshalb eine Bitte an die Veranstalter_innen: Sendet uns eure Termine zu! Ganz einfach per eMail an redaktion@dielinke-saar.de. Oder: sagt eurem Webmaster des Orts- und Kreisverbandes Bescheid. Auch sie/er hat Zugang auf die Terminveröffentlichungen. Vielen Dank.

    Folgen wir dem „Mehr“ Link werden wir auf folgenden Hinweis geleitet:

    23. November 2013 Landesverband

    Landesparteitag der Saar-Linken

    Dillingen, Römerhalle, 10 Uhr.

    u.a. mit Neuwahl des Landesvorstandes.

    So sieht dann also die perfekte Werbung der Linken, für ihr politisches Highlight des Jahres aus. Und ganz wichtig dabei, dieses war auf der Landesseite der Saar zu lesen und im Landesvorstand sitzt, so sollten wir meinen, die Creme der Linken Saarland Partei.

    Wobei die wichtigste Frage wohl keiner aus der Partei anzusprechen wagt. Kommt ER oder nicht? Die Frage gilt natürlich Oskar Lafontaine und wir vermuten einmal, NEIN. Was heißt, dass als seine Vertretung an und für sich nur drei Personen denkbar sind. Die BLG Saar. Bierbaum und das Himmelfahrtskommando Lambert und Gärtner, als Trio Infernale?

    Wie uns zugetragen wurde sollen die beiden Pfarrer auf je einen Esel in die Halle ein reiten und gut sichtbar mit der Parteisatzung wedeln. Was später als Beweis angeführt werden soll, dass die Wahlen diesesmal rechtmäßig durchgeführt wurden. Da Esel im Saarland sehr schwer zu mieten sind, hat sich ein Kreis-Vorsitzender mit seinem Geschäftsführer für diese Schwerstarbeit zur Verfügung gestellt. Bis auf die Ohren passt das schon.

    Da hat sich sicher ein sonderbares Pärchen in der Linken gesucht und auch gefunden. Beide scheinbar eingeschworene Fans des politischen Gottes an der Saar. Nun haben sie sich wohl als Ziel gesetzt das Höllenhunde Paar aus dem Osten zu zähmen? Zu seinen Eigenschutz stellte der Beißer aus dem Bundestag vorsichtshalber schon einmal einen Ausschlussantrag.

    Hat ja an und für sich schon Tradition in der Partei die Linke. Speziell dafür unterhalten Vorstände letztendlich gut bezahlte Kommissionen, wobei unter den Mitgliedern dieser Kommissionen schon einige Winkeladvokaten sitzen sollten. Werden doch letztendlich Leute benötigt welche dieses Zeichen für den Paragraphen, mit noch ein paar Windungen mehr versehen können.

    Wobei, als krönender Abschluss dieser Veranstaltung wohl eine überkonfessionelle Messe gelesen wird? Mit dem Chor unmündiger Mitglieder? Als Altar werden sich bestimmt auch einige biegsame Mitglieder zur Verfügung stellen auf deren Rücken kann dann das Zeremoniell durchgeführt werden.

    Der Mix verspricht den Besuchern ein ereignisreiches Erlebnis welcher keiner so schnell vergessen wird. Ein großes Gröl und Pfeif – Orchester wurde bereits angekündigt und wir werden vielleicht sehen wie Bierbaum geschmückt mit einem Lorbeerkranz als Sieger den Ring verlässt. Oder auch nicht! Dabei kommen Erinnerungen an den Film mit Peter Ustinov hoch, welcher grandios den Bierbaum, Entschuldigung Nero spielt. Aber, wie heißt es doch so schön: Nichts ist unmöglich, die Linke.

    Hier noch ein Artikel über einen anderen bekannten Großmeister des bekehrenden Gewerbes:

    Die Möbel-Messe

    GEFALLENE ENGEL

    Der geschasste Limburger Edelbischof Franz-Peter Tebartz-van Elst hat endlich eine sinnvolle neue Aufgabe gefunden.

    Zum 25. Firmenjubiläum veranstaltet das Möbelhaus Spanmüller im bayerischen Deggendorf einen großen Sonntagsverkauf mit allerlei Attraktionen und 25 Prozent Rabatt „auf fast alles“. Sonntäglich gewandete Besuchermassen schieben sich durch die Abteilungen des niederbayerischen Möbelgiganten „mit Herz“, so die Eigenwerbung. Viele Interessenten sind gleich nach dem Kirchgang ins Spanmüller’sche Schnäppchenparadies geeilt, um sich auf keinen Fall die einzigartigen Hammerpreise entgehen zu lassen. Überall herrscht drangvolle Enge und geschäftiges Treiben, Bratwurst und Blasmusik sind auch mit von der Partie.

    Nur im Design-Wohnstudio herrscht andächtige Stille. Ein schlanker, beinahe asketischer Verkäufer im dunkelblauen Anzug preist mit eindringlichen Worten die Vorzüge der Wohnlandschaft „Limburg“ an. „… und so kommet denn alle, die ihr mühselig und beladen seid, und lasset euch nieder auf diesen herrlichen Polstern in Lederoptik. Erholet euch von den Mühen des Alltags und genießet den luxuriösen Sitzkomfort dank innovativer Wellenunterfederung.“

    Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

    Fotoquelle: Wikipedia

    Source Vuvuzela Day

    Author Dundas Football Club

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    Kleider machen Linke Leute

    Erstellt von IE am 15. November 2013

    Oh, oh, nie war der Spruch „Kleider machen Leute“ besser angebracht, wie wir sehen. Und als Überraschung des Tages, sie machen auch Linke Leute! Jedem Betrachter stellt sich jetzt nur noch die wichtige Frage was denn nun Echt oder Verkleidung ist.

    Das macht die Angelegenheit erst einmal spannend, um aber auch im gleichen Moment eine gewisse Pikantere an den Tag zu bringen. Heißt es doch einerseits „Gegensätze ziehen sich an“, könnten diese sich anderseits aber auch wiederum ausschließen. Wie sagte Theodor Strom schon vor langer Zeit: „Von draußen vom Walde komm ich her“ und gerade so werden sie auch in der Modernen wahrgenommen, einmal der Nikolaus und einen Tag später ein Ex als Karlchen Marx. Nur kommen sie nicht vom Walde sondern aus ihren Gräbern

    Einmal als Foto auf „Facebook Bild“ und am anderen Tag im Fernsehen des SR 3. Zwei Brüder im Geiste, zwei Burschen aus der Kiste, welche bereits die Radieschen von unten haben wachsen sehen worauf der pflanzende Gärtner aber noch ein wenig warten muss.  Wie sie sich gleichen, auch wenn der große Altersunterschied besonders farblich sichtbar wird. Wobei der eine als Geber regelmäßig den Kindern die Köpfe verdreht und der andere vielen Älteren sein Gemaltes und Geschreibsel unablässig um die Ohren hauen darf.

    Da auch eine parallel verlaufende Ausbildung zugrunde liegen wird, brachte es einer zum Bischof während der andere als Pfarrer irgendwie eine Stufe niedriger hängen blieb. So schaffte es denn der Nikolaus letztendlich seiner Berufung treu zu bleiben womit die Gemeinsamkeit dann auch das Ende der Fahnenstange erreicht hätte.

    Wo der Eine nun im jährlichen Rhythmus seinen Schlitten heraus kramt und immer wieder die Schlittenhunde anspannt um seine Geschenke den Kindern zuzustellen, unterwarf sich der Andere einen Paradigmenwechsel, zelebriert seine Messen heute unter den Dächern von roten Fahnen und fragt sich unablässig an wessen Kette er denn nun festgemacht ist.

    Ja, gepredigt wird in den Kathedralen der Politik auch, es wird auch viel versprochen und gleich wenig eingehalten.

    Den Lohn dafür, den heutigen nichtsnutzigen Sprechern ein Leben in Saus und Braus finanziert zu haben, sollen wir irgendwann später mit Zinsen und Zinseszinsen zurückbekommen. Ein schönes Märchen, bereits viele tausend Jahre alt. Vollkommen gleichgültig in welch einer politischen oder religiösen Konstellation auch immer. Unsere Erkenntnisse daraus: Wir arbeiten nicht nur und sparen für unser eigenes Ende, nein wir Schaffen auch noch für diejenigen welche über unsere Löhne und damit auch über unser Ende bestimmen.

    Fotoquelle: Verlinkung mit Facebook Bild Saarland

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    Blind-Radler an der Saar

    Erstellt von IE am 13. November 2013

    Da hat die Bild – Zeitung ja heute wieder einmal das richtige Thema gefunden wenn sie schreibt:

    Blind-Radler machen unsere Straßen unsicher.

    Plötzlich schießt der Radler aus dem dunklen Nichts.

    Berufsverkehr in der Saarbrücker-City, es dämmert und der Nieselregen fällt.Die Sicht ist sehr schlecht. Viele Radfahrer interessiert das offensichtlich nicht. Sie fahren ohne jede Beleuchtung und Reflektoren an der Kleidung über die Bürgersteige, Radwege oder auf der Straße.

    Quelle: Bild >>>>> weiterlesen

    So habe ich richtig Angst bekommen heute Morgen als ich das las, und machte mich mit besonderer Vorsicht auf den Weg zum Bäcker und Kiosk, zum Kauf von Brötchen und Zeitung. 50 m nur aber trotzdem, auch hier war das Wetter so wie beschrieben. Dunkel und Nieselregen und ein Blick mehr als üblich, über die Schulter, ob denn nicht vielleicht von hinten ein verrückter Radfahrer des Weges käme.

    Sie sind ja nicht so ungewöhnlich, diese Artikel in einer konservativen Zeitung, können wir ja auch schon mal auf Linken Parteiseiten finden und so bin ich mir absolut sicher dass auch dieser Bericht einmal mehr ein Artikel gegen die Linke ist. Wäre es nicht so, warum sollten sie so etwas denn schreiben? Fährt doch der ausgewiesene Kapitalist besonders zu der beschriebenen Tageszeit kein Fahrrad und schon auf gar keinen Fall ohne Licht. Es käme ihm nie in den Sinn den Nutzen aus seinen Kapital so leichtsinnig und fahrlässig aufs Spiel zu setzen. Das käme ja dem russischen Roulett gleich!

    Es können folglich nur Kommunisten, Sozialisten und damit auch Linke, ehemalige ParteigenossenInnen sein, welche dort zu nachtschlafener Zeit in Saarbrücken noch auf einem Fahrrad unterwegs sind, da sie sich kein Auto leisten können. So haben wir ja auch viele in ihrer parteipolitischen Arbeit kennengelernt. Dunkelrot bekleidet um in der Dunkelheit nicht aufzufallen, vielfach unrasiert, auch die Blaustrümpfe, und ältere Männer mit breiten Mittelscheitel und Schulter langen Rundhaarperücken auf den Köpfen. Im Großen und Ganzen, ein wenig diffus, surrealistisch  verschwommen, dem November angepasst, einfach Friedhofstimmung.

    Geisterfahrern ähnlich, welche ja ebenfalls nach mehr als 100 km fahren auf der falschen Seite noch von der Richtigkeit ihres Tuns so überzeugt sind, so dass sie über den Gegenverkehr nur den Kopf schütteln können. So sollen ja sogar die Geisterfahrer die Polizei angerufen haben um auf die Vielen in die falsche Richtung Fahrenden aufmerksam zu machen. Auch schlägt der Polizei beim stoppen dieser Fahrer vielfach eine allerdings blau gehauchte Fahne entgegen.

    Ähnlich gelagert der Fall des Prof. Bierbaum, welcher noch gestern in der SZ behauptete Wahlkampf gemacht zu haben. Vielleicht fuhr auch er Irrlichtern gleich durch Saarbrücken? Es ist ja möglich übersehen zu werden, beim Stehen am falschen Platz, so ganz ohne Licht. Oder auch, der Glaube versetzt bekanntlich nicht nur Berge, wird wohl bei den Gärtners gesagt, sondern auch einen Prof. nach NRW in den Wahlkampf. Obwohl wir sicher sind, mit der Verteilung von Posten wird auch die Erinnerung zurückkehren, vielleicht aber nur bei der Basis?

    Oder auch die „Echten Linken“. Die verlassen einen Raum aus der linken Tür, um durch die Rechte wieder in die Partei hineinzukommen, zumindest virtuell, im Internet. Um so verwunderlicher, die Mitglieder merken es nicht einmal, selbst an St. Martin nicht und begnügen sich mit einen halben Mantel. Liegt es nicht nahe, dass der andere Teil hinter der rechten Tür zurück geblieben ist? Schließlich gebührt jeden sein Anteil, zumindest in der Gerechtigkeitspartei.

    So ist das in einer Linken Partei. Durch die rechte Tasche fließt das Geld hinein, zum Beispiel von Bertelsmann wird gewaschen, auch sauber, um mit linker Hand aus linker Tasche wieder benutzt zu werden. In der Partei wird zur Zeit erzählt, die Taschen der Eltern eines weiblichen Mitglied wären mit Stacheln bespickt, aus Vorsicht vor Taschendieben, aus welchen, auf der Versammlung am 30. 06. weit mehr als 50 Euro an ausstehenden Beiträgen bezahlt wurden.

    So wundert uns das gar nicht wenn wir lesen dass Blinde-Radler durch Saarbrücken rauschen. Das schaffen viele auch ganz ohne, Fahrrad! Und Verkehrsregeln gelten für Linke so wie so nicht. Die haben ihre eigenen Satzungen welche sie ja auch nicht beachten.

    Fotoquelle: Verlinkung mit Facebook Bild-Saar

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    Sind Linke faule Bürger?

    Erstellt von IE am 5. November 2013

    Da hat die WAZ aber ein Thema aufgegriffen was doch ein wenig zum nachdenken anregt. Ja wir haben ihn gelesen, den Artikel über die faulste deutsche Stadt und und wir fanden ihn nickend interessant. Eine Studie will also belegen das Gelsenkirchen auf den ersten Platz liegt. Gefolgt von Herne, Duisburg, Halle/Saale und Berlin. Natürlich wurde die Studie in Österreich von einem dortigen Bürger erstellt, wer anders sollte denn auch solche Studien erarbeiten.

    Aber interessant ist die Reihenfolge und wir hätten an und für sich Berlin auf den ersten Platz erwartet. Ist dort doch das Bundesparlament beheimatet und die Mitglieder sind an für sich für aller Müßiggang und Laster bestens bekannt. Arbeiten ist nicht gerade ihre Stärke, üben sie doch keinen ehrlichen Beruf aus. Alles Hartz 4 Empfänger, welche neben ihren Subventionen von den Lobbyisten zusätzlich von der Bevölkerung limitiert werden müssen. So haben sie es selber festgelegt. Je Fetter, um so besser.

    Aber Gelsenkirchen? Ja obwohl, wir haben von einigen Personen gehört welche von Herne nach Gelsenkirchen geflüchtet sind. Na ja, vielleicht sind die ja auch zur Flucht animiert worden. Eine hatte zuvor noch eine Zwischenstation, sprich Koffer stehenlassen, in Ahlen eingelegt. Auch Fettleibigkeit könnte wohl zumindest einer von den Personen zugesprochen werden. Nutzte wohl in Berlin die Gunst der Stunde, aber nur für kurze Zeit. Widerwahl abgelehnt, zu fleißig?  Da hat Herne aber noch einmal Glück gehabt, mit den beiden Flüchtlingen wären sie wohl Erster geworden.

    Auf Herne folgt aber sofort die Stadt Duisburg und es ist schon interessant solch eine Studie einmal nur nach seinen persönlichen Bekanntenkreis zu bewerten. Fünf Städte – vier Bekannte aus der Linken Szene! Ist auch eher eine Wertschätzung und nicht mehr. Ja in Duisburg wohnt natürlich ein uns sehr bekannter Richter, welchen allerdings keine Fettleibigkeit nachgesagt werden kann. Der sieht eher aus als sei er zu faul zum Essen. Oder auch zu geizig ist dafür sein Geld auszugeben. Eine Erklärung warum er versuchte auf mehreren Arbeitsstellen sein Einkommen zu erhöhen. Auch in der Freizeit als eifriger Auftragnehmer einiger Vorstände.

    Weder Links noch Rechts, sondern genau auf einer Linie zwischen Herne, Gelsenkirchen und Duisburg liegt natürlich Bottrop, eine Stadt welche in Österreich vielleicht vergessen wurde und darum in dieser Studie nicht auftaucht. Ja die Stadt des Hütchenspieler, welcher hier fast schon verzweifelt versucht den Anschluss an frühere Zeiten wieder zu finden. Denn wie sagt der Volksmund so treffend: „Und ist der Ruf erst ruiniert, so lebt es sich ganz ungeniert“. Ist schon richtig so. Für die Besserwisser es heißt ruiniert, nicht uriniert wie einige vielleicht glauben möchten.

    Stelle sich nun einer vor. Diese Nullnummern würden all in Berlin ansässig. Die Stadt wäre in der Studie auf lange Zeit auf den ersten Platz fest zementiert. Als Fazit gilt: Vier Bekannte am Ende der Studie, dass macht Nachdenklich. Es ist schon sehr beruhigend heute einen anderen Umgang gefunden haben.

    Ist Gelsenkirchen

    die faulste Stadt in ganz Deutschland?

    Nun ist es wieder so weit. Gelsenkirchen ist die faulste Stadt in Deutschland. Das will ein österreichischer Mathematiker herausgefunden haben. Bewertet wurden die 50 größten deutschen Städte. Kriterien waren etwa das Bruttoinlandsprodukt, das verfügbare Einkommen und die Krankheitstage pro Einwohner , die Zahl der privaten Schuldner und die der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss.

    Die Daten hat der Mathe-Ösi vom Institut der Deutschen Wirtschaft in Köln auswerten lassen. Laut Antenne Bayern – ganz genau: in München leben die fleißigsten Menschen – ist der Initiator Gerald Hörhan für seine drastischen und nicht unumstrittenen Thesen bekannt. Und anscheinend gießt er gerne Öl ins Feuer.

    Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

    Fotoquelle: Wikipedia –

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    Attribution: Qfl247

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    Leo, fahr du nach Lodz

    Erstellt von IE am 4. November 2013

    Heute in der Bild-Saarland auf Facebook gefunden! Ja, das gefällt uns, auch wenn es in der Bild steht. Nur die Etikette „Biber“ fällt aus den Rahmen. Besser wäre gewesen „Windkrafträder“ oder gleich „Lafontaine“, „Bierbaum“ ach ja, jetzt haben wir ja einen neuen, dann eben „Kettenhund“. „Schmittchen, nein nicht der Schleicher mit den elastischen Beinen, sondern der Beißer“, der aus dem James Bond Film, der mit dem Stahlgebiss.

    Am besten aber wäre  „DIE LINKE“. Das passt immer in der heutigen Zeit. Denn, seien wir einmal ehrlich, wer um alles in dieser Welt küsst solche Frösche denn noch wach? Hat es sich doch langsam herumgesprochen, soviel können wir alle zusammen gar nicht küssen, aus diesen komischen Frosch wird niemals mehr ein Prinz. Der Gleichberechtigung wegen, auch keine Prinzessin!

    Obwohl so glitschig, aalglatt laufen viele als KarrieristenInnen in der Gegend herum. Wir vermuten einmal einen weiblichen Frosch welcher als Abbildung zu sehen ist, denn Leo – der fuhr doch eigentlich schon im Lied immer nur nach Lodz in Polen. Wäre auch besser für ihn, denn Frösche werden hier trotz Warnschilder zu schnell platt gemacht und der auf dem Schild guckt auch schon ein wenig traurig aus der Wäsche. Na vielleicht hat er Angst?

    Fotoquelle: Verlinkung mit Bild Facebook

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    Merkels Traditionshandy

    Erstellt von UP. am 27. Oktober 2013

    Über dunkle Kanäle würde uns ein Foto zugespielt, welches s’Merkel in jungen Jahre zeigt, als sie mit einem sowjetischen Handy ein Telefonat mit Helmut Kohl führt, dessen „Mädchen“ sie später wurde. Es ist davon auszugehen, dass sie dieses Handy immer noch benutzt. (Siehe unten)
    Diese wohl regelmässigen Dampf-Telefonate fädelten ihre spätere Kanzlerinnenschaft ein, die Kohl damals schon im Kopf hatte und einzig und allein sein Denkmodell ist. Die Merkel’sche Abservierung seiner Person war tolles Theater, auf das die gesamte Partei reingefallen ist. Und die Presse auch. Und ich auch.

     

     
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    Möglicherweise steckt hinter der Verbreitung dieses einmaligen Fotos bereits schon wieder die NSA, weil sie damit möglicherweise beweisen will, dass die Merkel immer schon alte Handys benützte – sogenannte Dampfhandys – die aufgrund ihrer transitorfreien Bauweise das Abhören absolut verhindern. Es kann also gar nicht sein, dass Merkel abgehört wurde.
    Das Foto erreichte uns über verzwickte Wege durch die Schweiz. Bitte nicht weitersagen!

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    Der Koalitionsmarathon

    Erstellt von IE am 22. Oktober 2013

    Wie mag es weiter gehen, das Poker-Spiel um Macht und Einfluss der Banken und der Wirtschaft auf die Politik? Liegt die Insolvenzverwalterin des deutschen Bundestages unser aller Muttchen Angie schon in den letzten Zügen und wird sie sich den Griff des Übergewichtigen Sozen  erwehren können? Das alles sind Fragen welche in den nächsten Wochen oder Jahren entschieden werden müssen.

    Hieß es in den letzten vier Jahren noch, alles im Griff  der zwei Hände, denen von SPD und CDU, wird wohl die Zukunft aus einer Hand, CDUSPD, regiert werden. Die Grünen und Linken Farbtupfer werden von einer schieren Masse erdrückt werden und kaum noch sichtbar sein.

    Widerstand gegen das Gewürge der Überfressenen könnte bestenfalls noch von denen kommen welche für sie selbst doch überraschend ausgeschlossen wurden und wohl auch noch werden. Wie zum Beispiel die „immer noch“ Minister der ehemaligen FDP, oder die Arbeitsministerin die Frau „voll der Lügen“ welche wohl dem Schwergewicht Platz machen muss?

    Diese Leute könnten versuchen die Koalitionsverhandlungen zu verzögern, oder entsprechende Ergebnisse erschweren, blieben ihnen doch Amt und Bezüge bis zur Installation einer neuen Regierung erhalten. Hier ein Bericht in welchen schon einmal ausgemalt wird, wie die Zukunft letztendlich aussehen könnte.

    Letzte Mandel lechzt

    POLITKRIMI Der große Koalitionsmarathon und seine Folgen

    Wir nähern uns dem Septemberende im Jahre 2017. Zwei Tage sind es noch bis zur Bundestagswahl. Das Volk sieht ihr mit bangem Blick entgegen. Vier Zeilen des Berliner Dichters Gottfried Benn treffen die Lage noch gefühliger:

    Vorletzter Tag des neunten Monats schon! / Stoppel und letzte Mandel lechzt in uns. / Enthaltungen, das Blut, die Müdigkeiten, / Die Georginennähe macht uns wirr.

    Zum vielleicht letzten Mal kamen am Tag zuvor die Vertreter von CDU/CSU und SPD zu Koalitionsverhandlungen zusammen – es war das insgesamt 199. Treffen seiner Art. Vier geschlagene Jahre lang hatte es trotz wöchentlicher Runden keine Einigung auf Schwarz-Rot gegeben. Beim Thema Betreuungsgeld waren die Kinder der Familien, denen es gegolten hätte, mittlerweile längst in der Schule. Die Erhebung einer Fremdenmaut hatte sich durch den Einsturz unzähliger Autobahnbrücken und den Krümelfraß im Altbeton erledigt. Beim Mindestlohn lag man zuletzt bei 8,49 Euro, aber den ultimativen Schritt in Richtung 8,50 wollte die CDU nicht wagen.

    Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

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    Mitternachtsspitzen-Satire

    Erstellt von IE am 21. Oktober 2013

    Hier ein Festtag für die Liebhaber von Satire Sendungen, ausgestrahlt am Samstag den 19. 10. 2013 um 21:45 Uhr im WDR.

    Spitze besonders Wilfried Schmickler welcher das Linke Schwätzchen dort platzierte wo es eigentlich auch hingehört. Auf einer Bank mit Arnulf Baring, Boris Becker, Friedrich März, Erika Steinbach und zu guter Letzt Cindy aus Marzahn verkleidet als Sahra Wagenknecht. Lothar Matthäus wurde wohl vergessen.

    Das Video, nur Schmickler und im Anschluss der Redebeitrag:

    [youtube bQlGVSJmO3o]

    Aufhören, Herr Becker, aufhören!

    Obwohl, die Idee ist eigentlich super: die Feiertage der schlechten Laune. Die nationalen Trauerfestspielwochen.

    Und damit sich der allgemeinen Miesepimpelei auch wirklich keiner entziehen kann, laufen gleichzeitig im Fernsehen auf allen Programmen nur die Wiederholungen der erschütterndsten TV-Dramen der letzten Jahre.

    Im Ersten nichts Neues.

    Mit dem Zweiten sieht man schwärzer.

    Zum Dritten geht es in den Keller.

    Und dann rund um die Uhr nur so Themen wie Zwangsprostitution, Kindesmissbrauch und Massentierhaltung. Bis Weihnachten nur Depressions-Themenwochen. Hölle auf Erden, Tod auf Rezept, Teufel in allen entsetzlichen Details. Und natürlich sämtliche Talkshows auf thematischem Halbmast.

    „Extrem schlecht gelaunte Menschen bei Maischberger.“ Untertitel: „Ich kann Eure Visagen nicht mehr sehen.“

    Mit Arnulf Baring, Boris Becker, Friedrich März, Erika Steinbach und Cindy aus Marzahn verkleidet als Sarah Wagenknecht.

    Erste Frage:

    „Warum sind Sie eigentlich hier?“

    Und dann 90 Minuten nichts! Kein einziges Wort. Nur ein langsamer Dauerschwenk über die versteinerten Gesichter bis es am Ende heißt:

    „Vielen Dank für das anregende Gespräch, und schalten Sie auch nächste Woche ein, wenn es heißt: was wollen Sie denn schon wieder hier?“

    Ja, da kommt so richtig schlechte Laune auf, und die völlig frustrierten Zuschauer können sich anschließend so richtig auskotzen über die systematische Verschwendung der öffentlich-rechtlichen Zwangsgebühren. „Erna mach die Glotze aus und hol mir das Foto-Album mit den Bildern von Muttis Beerdigung!“

    Nein, Halt, Entschuldigung, das geht jetzt doch wirklich zu weit. Das ist der Punkt, an dem die Grenze zwischen halbwegs Erträglichem und absoluter Unzumutbarkeit überschritten wird.

    Wenn Särge ins Bild kommen.

    Und wenn es sich dann noch wie beim jüngsten Flüchtlings-Drama auf Lampedusa um hunderte Särge handelt, die da plötzlich zur besten Sendezeit quasi mitten im Wohnzimmer stehen, dann kann es durchaus zu Schock-Reaktionen beim normalerweise viehisch abgestumpften Betrachter kommen. Da ist das Entsetzen groß und alle fragen sich fassungslos: „Mein Gott, wie konnte das passieren?“ Dabei weiß doch jeder wie das passieren konnte, weil es seit Jahren genau so passiert: Man hat diese Menschen, die jetzt in der Holzkiste die Heimreise antreten, sehenden Auges ersaufen lassen.

    Unterlassene Hilfeleistung bei staatlich gefördertem Massenmord.

    „Ja, aber da muss man doch etwas machen?“

    Keine Sorge. Wird sofort gemacht.

    Verstärkung der Patrouillen auf offener See,
    Verbesserung der Überwachungselektronik,
    Einsatz von Aufklärungsflugzeugen,
    Hubschraubern und unbemannten Drohnen.

    Kurzum verschärfter Einsatz von Marine und Luftwaffe im Abwehrkampf gegen die illegalen, das heißt gesetzlosen Invasoren. Außerdem großzügige finanzielle und waffentechnische Unterstützung von Staaten wie Libyen und Tunesien, damit die ortsansässigen Ordnungskräfte schon an den eigenen Küsten effektive Maßnahmen gegen die Invasion durchführen können.

    Motto:

    Wer gar nicht erst aufs Meer gelangt, der kann auch nicht drin ertrinken.

    Es reicht eben nicht, die Grenzen dicht zu machen, man muss sie auch schützen. Denn wie sagt unser aller Innenminister, der eiskalte Friedrich: „Wir können schließlich nicht ganz Afrika in Europa aufnehmen. “

    Ja, das kann er der kleine Friedrich:

    ganz grosse Horrormärchen erzählen. Ganz Afrika nach Europa! Hören sie mal, Afrika hat über eine Milliarde Bewohner. Ja, wo sollen die denn alle hin? Dann kämen auf jeden Einwohner der Europäischen Union zwei Afrikaner. Das wären alleine bei uns in Deutschland über 160 Millionen Flüchtlinge. Und das bei den Riesenproblemen, die wir schon jetzt mit den paar Tausend haben, die es irgendwie hierhin geschafft haben. Und ich rede nicht nur von der Abschiebung, sondern vor allem von der Zeit davor.

    Wir wissen doch alle, was da los ist, wenn irgendwo in Deutschland ein neues Heim für Flüchtlinge eröffnet werden soll. Da gib es Anwohnerproteste, Demonstrationen, Unterschriftensammlungen, und bei der nächsten Wahl kriegt die NPD ein zweistelliges Ergebnis. So ein Flüchtlingsheim das ist doch in der Regel schon überfüllt, wenn es noch gar nicht ganz belegt ist. Da hocken sagen wir mal 500 Männer, Frauen und Kinder in primitiven Wohnräumen, die nicht einmal für 200 von ihnen angemessen wären, die haben verschiedene kulturelle und religiöse Hintergründe, die dürfen nicht arbeiten und wenn sie vor die Türe gehen, laufen sie Gefahr eine leere Bier-Flasche an den Kopf zu kriegen – ja, das ist doch zutiefst inhuman.

    Das will doch keiner vor der eigenen Haustüre sehen. Und schon gar nicht in den sogenannten besseren Wohngegenden. Denn mal ganz davon abgesehen, dass die Besseren besser unter sich bleiben wollen, fallen dann auch noch die Immobilien- und Grundstückspreise.

    Sehen Sie mal:
    Ich zum Beispiel wohne im vierten Stock in einem relativ ruhigen Viertel in Köln, und ich bin – wahrscheinlich wie die meisten von Ihnen – durchaus der Meinung, man müsse den Flüchtlingen dieser Welt in Deutschland eine Heimat geben.

    Aber wenn ich mir vorstelle, die würden jetzt bei mir im Hof so ein mehrstöckiges Wohnheim für Asylsuchende hochziehen, also ich glaube da hätte ich schon ein Problem. Und das nicht nur mit der Aussicht, sondern auch mit dem Verständnis. Die meisten Flüchtlinge sprechen ja gar kein Deutsch. Das ist wie mit dem Schwimmen. Wo hätten sie das in der Wüste auch lernen sollen? Ja, ich weiß, das hört sich jetzt alles ziemlich zynisch, kalt und menschenverachtend an.

    Aber jetzt mal ehrlich: Das sehen Sie doch genauso, oder?

    Flüchtlinge ja, aber bitte nicht in der eigenen Nachbarschaft. So ein Problem wird schliesslich nur dann wirklich zum Problem, wenn es direkt vor der eigenen Haustür existiert.

    Und genau das ist das Problem!

    Die Ganze Sundung „Mitternachtspitzen“ findet ihr

    >>>>> HIER <<<<<

    Fotoquelle: Wikipedia –

    Author Raymond – Raimond Spekking
    Attribution
    (required by the license)
    © Raimond Spekking / CC-BY-SA-3.0

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    Dumm-dumm-Prominenz

    Erstellt von IE am 28. September 2013

    Die folgende Glosse beschreibt in einigen Auszügen das Leben der ehemaligen Sportstars von Boris Becker und Lothar Matthäus. Aber vergleichen wir den Inhalt dieses Artikel einmal mit anderen Stars, auch aus der Politik zum Beispiel, da fallen im besonderen Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht aktuell auf. Unterschiede lassen sich im Großen und Ganzen kaum ausmachen. Ist es doch das erste Ziel aller im Gespräch zu bleiben, egal was immer dafür auch eingesetzt wird.

    Da werden Bücher geschrieben welche zwar gelesen, die aber ansonsten niemand braucht, dazu gehören Bunte Auftritte bei Burda, Bild, bei Talkshows und sonstigen anderen glamourösen Galaveranstaltungen. Auch kommen ab und an sowohl die Neuesten als auch ehemalige Partner zu Wort, welche über allerlei Pikanterien aus ehemaligen Gemeinsamkeiten zu berichten wissen.

    Das schlichte Gemüt aus der Bevölkerung sucht und bezahlt den Klatsch sehr gut, da es sich an den Ungeschicklichkeiten der Anderen erfreuen kann und sieht das auch diese nur mit Wasser kochen. Wobei, eine Heirat steht ja zur Zeit noch aus aber, es wird von Seiten der Klatsch – Journale bestimmt schon in diese Richtung gedrängt. Besonders in der Politik arbeiteten schon immer einige alte „Herren“ eifrig daran ihre Partnerinnen oder andere Familienmitglieder in entsprechend lukrative Pöstchen im Land- oder Bundestag zu schieben. Wobei die Parteien schon peinlich bemüht sind ihre einstigen Vasallen in ihren Vorhaben zu unterstützen.

    Musste in einen Spielfilm der Postmann einst noch dreimal klingeln reicht heute für einen Gasmann und auch einen Sauerländer schon das lupfen des Telefonhörers aus um ihre Gespielinnen gleich die von Lothar und Boris entsprechend zu platzieren. Genau diese Verhaltensschemen wurden der Politik aber immer schon nachgesagt:

    Dumm-dumm-Boris

    Vorweg eine Information für die Jüngeren: Boris Becker war einmal der beste Tennisspieler der Welt, und Lothar Matthäus hat als Fußballer so ziemlich alles gewonnen, was man gewinnen kann. Die beiden waren einst richtige Helden.

    Daran muss man immer wieder erinnern, weil Menschen unter 20 die beiden nur noch als komplette Vollidioten kennen. Der eine nudelt Groupies im Besenschrank, hinterzieht Steuern, und niemanden würde es überraschen, wenn er die Beschaffenheit seines Morgenstuhls twittern würde. Der andere redet von sich in der dritten Person, gerne auch in einem grotesk schlechten Englisch, dessen Jämmerlichkeit nur noch von seinem Deutsch übertroffen wird, und heiratet zwanghaft jedes gerade volljährige Model, das auf der Suche nach finaler finanzieller Versorgung seinen Weg kreuzt.

    Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

    Fotoquellen: Wikipedia

    Boris :Author AngMoKio

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    Oskar: Author James Steakley

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    Lothar:

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    Links entscheidet das Bier

    Erstellt von Dirk Scholl am 5. September 2013

    Das Bier entscheidet

    Geld für Koma statt für Oma!

    Glosse von Dirk Scholl

    Nun müssen wir schon seit Wochen auf ein entspanntes Shopping in der Saarlouiser Innenstadt verzichten, denn an jeder Ecke lungern sie herum: Die modernen und sehr subtilen Bettler der etablierten Parteien. Sie wollen uns berauschen mit ihren 10-Cent-Einwegkugelschreiber, mit ihren 5-Cent-Winkefähnchen, mit ihren kinderarbeitsechten 1-Cent-Luftballons und vor allem mit ihrer lästigen Anwesenheit.

    Da war einst sogar die „Haste-Mal-Ne-Mark“-Anhaue früherer Punker, die mittlerweile wohl in Seidenanzügen WebCom-Meetings leiten, wohltuender, weil man ihnen dann voller Stolz entgegnen konnte: „Geh schaffen!“, was man angesichts dieser modernen Bettler eigentlich immer noch tun könnte oder vielmehr sollte.

    Nein, ich habe kein Interesse an einem Flyer der Grünen, werden doch dafür immerhin etliche Bäume – womöglich sogar aus der neu geschaffenen Beaumaraiser Allee – ökologisch entsorgt. Auch mag ich kein Fähnchen der FDP, habe ich doch schon im Wahlkampf 1976 als damals noch kleines Kind darauf kotzen müssen, was mich bis heute hinsichtlich dieser Partei traumatisiert hat – neben solch imposanten Gestalten der Geschichte wie Brüderle, Westerwelle und wie heißt eigentlich noch deren aktueller Vorsitzender? Kugelschreiber der CDU? Taugen bestenfalls etwas für die Buchführung von Schwarzgeldkassen oder für die Kalligraphie von einstigen Blockflöten. Luftballons der SPD zerplatzen so schnell wie deren vermeintliches Umschwenken auf alte Arbeitertraditionen. Und dann wären da noch die „Linken“, die ganz pazifistisch ihr tiefes Bedauern für die Aufgabe des Bundeswehrstandortes Saarlouis im Landtag wie im Stadtrat zum Ausdruck gebracht haben. Allein ihre optisch und vor allem intellektuell zumeist unangenehme Anwesenheit löst in mir ein Fremdschämen – auch wegen einstiger Zugehörigkeit zu diesem bizarren Club – aus.

    Da ist es doch wohltuend, dass sich die Partei Die PARTEI die Überwindung von Inhalten auf die Fahnen geschrieben hat. Warum unnötige Diskussionen mit genervten Passanten anstacheln, wenn „Das Bier entscheidet“? Und warum sind auf einmal Schüttelreime in übelster 50er-Jahre-Werbeslogan-Tradition wieder in? „Für faire Miete statt Rendite“ (Grüne) oder „Geld für die Oma statt für Sinti und Roma“ (NPD), um nur zwei schlechte Beispiele ungehobelter Germanistik zu nennen. Warum regt sich eine FDP in Saarlouis über Hundeaugen von Bettler auf, obwohl die doch ehrlicher zu den Angebettelten sind als die Wahlversprechen der Steuer- und Intelligenzsenker? Fragen über Fragen, die nur einen Schluss zulassen: Meiden Sie samstags die Innenstadt von Saarlouis, um einer Strafanzeige wegen belangloser – wenn auch mehr als berechtigter – Beleidigung bis hin zur gefährlichen Körperverletzung zu entgehen!

    Oder besuchen Sie gleich die Etablissements der Altstadt, denn „Das Bier entscheidet“, sofern Sie Geld für Koma statt für Oma ausgeben möchten, und Die PARTEI hat immer Recht – auch ohne lästigen Wahlkampf!

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    Auf dem Foto hing Sie noch

    Erstellt von IE am 28. August 2013

    Auch in RLP wird der Verlust an politischer Qualität bei den Linken immer größer wie es das obige Foto zeigt. So ist es gewiss keine Werbung wenn in Wahlkampfzeiten die eigenen Mitglieder einer Gemeinde sich nicht informieren wo, wann und wie Plakate aufgehangen werden dürfen. Das solche Vorfälle dann von der Presse genüsslich ausgeschlachtet werden, kann man denen nicht verdenken,. Und das dann gerade bei Menschen welche, wie aus Parteikreisen immer wieder berichtet wird, eine große Neigung zur Überheblichkeit zeigen.

    Linke wundern sich im übrigen nie darüber, was denn andere so machen. Linke haben einfach immer Recht, besonders die welche glauben links zu sein und dieses Wort kaum erklären können. Ich glaube der Journalist hat noch nicht mit Vielen von denen Kontakt gehabt. Das kann aber hier auf DL erlernt werden.

    Interessant auch, dass in RLP Wagenknecht nur als Lebensgefährtin von Oskar Lafontaine bekannt ist? Hat sie sich dort noch kein eigenes Profil erarbeitet und auch noch keine Bücher verkauft? Gerade dieser DR. Vollmann schwamm doch einst mit ihr in die gleiche Richtung. Oder ist sie in RLP nicht so sehr gefragt, da sich diese neben ihren eigenen Dämchen keine neuen Probleme mehr einheimsen wollen. Ist doch ein Ding einfach vor Gericht Fahrkosten einzuklagen. Wo doch ehe schon nichts mehr da ist und die alten Spenderhosen immer noch das Sagen haben? Oh jetzt wird bestimmt dieser ehemalige Kumpel Karl-Stephan Schulte vermisst, der noch gestern aus dem Landkreis WAF in NRW verkündete die Gelder immer zusammen gehalten zu haben. Ja egal verkauft ist verkauft.

    Sind wir doch modern geworden. Noch vor 40 Jahren wurden die Unliebsamen des Wilden Westens einfach an den Bäumen aufgehangen. Wie über Tom Dooley gesungen wurde.

    [youtube PcSXzuocFZI]

    Hierzulande reichen dafür schon Laternenmasten aus, welche sich in der Spitze schon einmal in vorauseilender Höflichkeit verbeugen. Niemand weiß was aus den hängenden Ludern oder Luden später einmal werden wird.

    Ausgerechnet aber aus dem Saarland wird uns dann ein Foto angeboten, welches dem Betrachtenden zeigen will wie ungepflegt diese Stellwände aussehen. Da Lob ich mir die Laternenmasten  gerade gewachsen und nur der Kopf verneigt sich. Obwohl hier an der Stellwand ein klares Ranking über die Wichtigkeit der Personen sichtbar wird. So sehen wir Oben die Granden Merkel, was macht die Tante im Saarland?, Jost und Lutze. Ohne Leiter kaum zu erreichen und damit schwer zerstörbar.

    Der arme Peter Altmeier hängt dort in voller Lebensgröße? Und führt die Reihe  der Halbstarken an.  Ganz gut sichtbar die vielen Papierreste an den nicht beklebten Flächen. Und mitten drin unter Lutze die Wagenknecht. Der Ausspruch Ladys first scheint hier auch schon total in Vergessenheit geraten zu sein. Aber was macht die eigentlich im Saarland?

    Wir vermuten das sie gestern auf ihren Weg von NRW nach Pirmasens extra über Luxemburg gefahren ist. War sicher dort gedanklich auch näher an ihren Idol. Wie wir einen Kommentar Bericht aus Pirmasens  entnehmen können waren dort gerade einmal 40 Personen in einen Saal erschienen welcher 150 Menschen Platz bot.

    Und dann erst der Schumacher, der sah an der Laterne neulich glatt um 5 Euro wertvoller aus. Jetzt schon fast im Erdreich kriechend muss er den nach unten gerichteten Blick des Betrachters standhalten. Der Passant scheint schon aufgrund seiner Stellung Mitleid für Schumacher zu empfinden. Oder liegt es daran das Schumacher nach oben blickt und diesem Zuschauer um sein Kreuzchen bittet. Auf das ihm auch nicht noch die letzte Hoffnung genommen wird. Aber so ein Plakat kann doch schon von Kindern im Kindergartenalter bemalt oder zerstört werden. Da hätte man doch besser ein Kellerfenster benutzt, wo solche Plakate durch senkrechte Gitterstäbe geschützt wären.

    Die Plakatwand >>>>> HIER <<<<<

    Fotoquelle: Zugesandter scan aus der Rheinpfalz-Zeitung

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    Auch Linke hängt man nun an Bäume und Laternen

    Erstellt von IE am 21. August 2013

    Draußen im Wald war er einst zu Haus,
    dann holten ihn dort die Linken heraus
    so wurde er schnell zum politischen Riesen,
    auf das die Genossen die Krise jetzt kriegen.

    Er ist hier der Herr im eigenen Laden,
    und wurde vom Clan zu Ehren getragen.
    Dem Chef dieses Kreises gebührt das Plakat,
    nun fühlt er sich richtig als Potentat.

    So fand er im Landtag auf einmal sich wieder,
    Sang dort in der Bütt manch feiste Lieder.
    Auf Oskar, er lebe recht lange und gut,
    denn er sorgte sicher, gegen Hunger und Not.

    Dann griff er nach Sternen vom Firmament,
    die waren doch sicher für ihn all bestellt.
    Sie leuchteten klar auch in dunkler Nacht,
    das reicht für sein Leben, so hat er gedacht.

    Er war nun der Herr und auch der Gebieter,
    Ließ Menschen sich bücken und auch manchmal tiefer,
    stellte den Fuß dann hoch auf den Rücken,
    auf das er laut jauchzte und das voll entzücken.

    Vom Schuster zum Macher nur kurz war der Weg,
    das wird erst bemerkt wenn man fällt von dem Steg.
    Einst wie ein Hund noch zärtlich gestreichelt,
    findet er sich nun wieder, zum Streuner gebeutelt.

    Der Herr hat gegeben und dann auch genommen,
    so heißt es nicht nur in den Kreisen der Frommen.
    So sahen wir ihn einst auf großen Flächen,
    heut‘ nur noch baumelnd, von Laternen aus lächeln.

    Jetzt ist auch die Zeit für die alten Untertanen,
    sich zu benehmen wie einst die Vandalen.
    So sie beschmieren Plakate und Wände,
    doch dies seht als Hinweis, bald kommt das Ende.

    2013 Ingo Engbert

    Fotoquelle: Verlinkung Die Linke

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    Tagesschaum

    Erstellt von IE am 13. August 2013

    Hier die Sendung Tagesschaum von und mit Friedrich Küppersbusch wie gewohnt Scharfzüngig und wohl pointiert.

    [youtube 76XefHFw0vo]

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    Die grosse Volkstäuschung

    Erstellt von UP. am 8. August 2013

    Wie wir schon immer vermutet haben: Seit „ewigen“ Zeiten hört die NSA mit. Und natürlich sagt der Frank-Walter nicht: Ich war es! Und wir ‚wöllten‘ nicht wissen, was der Grünosse Joschka den Amis gegenüber nicht alles für Ein- und Zugeständnisse gemacht hat. Und wenn man weiter forschen würde, hat auch mutmasslich Adenauer und sein Globke, den Amis alles erlaubt. Wie denn auch anders? Mehr noch damals als heute war und ist Deutschland eine GmbH & Co.KG der Amerikaner. Völkerrechtlich sind wir immer noch ein Staat ohne Verfassung und ohne Friedensvertrag. Zu abstrus? Warum kommt dann Artikel 146 GG immer noch nicht zur Anwendung??? Fragen wir einmal in unserer Einfältigkeit …

    Die Salamitaktik der Täuschung des Volkes der Bundesregierung ist bemerkelnswert: Der Schlossdieser P(r)ofalla der Näselnde haut nicht einmal den Steinmeier selber in die Pfanne. Denn aus irgendeinem Grunde schützt die „C“DU ihren Ableger Neo-„S“PD. Man merkelt es immer mehr: Nicht einmal im Wahlkrampf sind sie sich uneins, die „Volksparteien“. Die Marionetten der Bilderberger sind brave Erfüllungsgehilfen der Amis.

    NSA-Überwachung: Steinmeier hat Kooperation des BND abgesegnet

    Die Zusammenarbeit zwischen der NSA und dem Bundesnachrichtendienst (BND) wurde vom damaligen Kanzleramtsminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) abgesegnet. Das erklärte der stellvertretende Sprecher der Bundesregierung Georg Streiter laut Tagesschau. Die gemeinsame Fernmeldeaufklärung der beiden Geheimdienste beruht demnach auf einem Abkommen, das die rot-grüne Bundesregierung am 28. April 2002 abgeschlossen hat.

    Weiterlesen? Dann klicke HEISE
     

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    Sing, Kanzlerschlampe !

    Erstellt von IE am 21. Juli 2013

    Da haben wir uns gestern einmal über das Telefon ausgetauscht, der Udo und ich von DL und gemeinsam überlegt wie DL noch attraktiver zu machen sei. Dabei kamen wir dann auch auf Bushido zu sprechen, welcher mit seinen zuletzt erschienenen Song darauf aufmerksam machte, sich selbst für ein wenig unterbelichtet zu halten. Mit anderen Worten er fühlte, von der Öffentlichkeit zu wenig beachtet zu werden.

    Da wir dabei helfen möchten dass dieser für unsere Kultur so wichtige Sympathieträger nicht auf Dauer verlorengeht, was für ein Land des Goethe und des Schiller ein nie wieder gut zu machender kultureller Verlust wäre, erwägen wir eine Liedertafel a la Bushido zu eröffnen wobei wir dann aber auf die Hilfe von Personen angewiesen wären, welche sich gleichfalls in Bushidos geistigen Grenzbereich tummeln. Wir möchten hier speziell PersonenInnen wie z.B. „Die schwarze Mamba“, „die Chinesenfickerin“, den „saarländischen Professor Nimmer satt“, oder auch als „Kassen Greif“ bekannt, „Prinzessin Tausend schön“ oder auch den „gärtnernden Pfaffen“, bitten, die Deutsche Kultur auf eine dem Zeitgeist angemessene Ebene zu bringen. Gysi benannte diese Gruppe innerhalb der Linken einmal als die „Kulturlosen“.

    Ihr seht also auch, DL ist durchaus ernsthaft bemüht und versucht so, deutschen Politikern bei der Verbreitung ihrer ihnen eigenen Kultur helfend unter die Arme zu greifen. Wobei wir den Sing, Sang eines Bushido durch aus, mit dem Sprech – Flach der meisten PolitikerInnen auf einen geistigen Level sehen. Sie verkünden Beide gleicher maßen etwas , welches sie trotz der hinter ihnen stehenden Organisationen nicht einhalten können. So singt der Eine über den Krieg gegen einzelne  Personen und der Andere spricht über Kriege mit Drohnen. Der Eine singt über Ärsche und der Andere phallussiert sich in Märsche.

    Ziel kann es also nur sein diese so hoch beknackten Künstler zusammenzubringen. Dazu müssen  Einheitsziele vorgegeben werden. Wir empfehlen heute also einmal einen Text als Arbeitsgrundlage. Dieser müsste natürlich nun mit Noten unterlegt und somit sing und spielbar gemacht werden. Erstellte Videos oder CD s bitten wir der Redaktion zuzusenden. Auch Texverbesserungen nehmen wir gerne entgegen.

    Sing, Kanzlerschlampe!

    Der Lichterfelder Knuddelteddy Bushido hat mal wieder ein neues Schlaflied laut aus seinem Vorgarten gebrummt. Darin deutet er durch die Blume eine nicht unzwiespältige Haltung gegenüber Schwulen, Grünenpolitikerinnen und integrationspolitischen Sprechern der FDP an. In der Wortwahl hart, doch im Herzen weich, bekämpft er so in aller Öffentlichkeit den integrierten Homosexuellen in sich selber, es ist der ohnmächtige Aufschrei einer gequälten Seele. Die zur Schau gestellte innere Zerrissenheit des Böseliedermachers lässt jeden Menschen, der nicht komplett aus Stein ist, mitleiden: „Hört her, ihr grünen Integrationsschwuchteln, ich habe zwar einen Bambi bekommen, aber der steht mit Scheiße eingerieben in einem total dunklen Zimmer im Keller. Ich bin also eigentlich echt total böse!“

    Aber natürlich ist er gar nicht richtig böse. Er hilft armen Großfamilien aus dem organisierten Verbrechen mit Generalvollmachten aus sowie alten Damen über den Jordan. Wenn irgendwo ein Singvogel stirbt, weint Bushido tagelang. Danach schreibt er Hasstexte gegen Katzen. Und seinen Bambi hat er gar nicht mit Scheiße eingerieben – der steht im Wohnzimmerregal neben der Siegerurkunde von den Bundesjugendspielen und Rilkes gesammelten Werken. Da hat das liebenswerte Großmaul einmal mehr geschwindelt. So ernst darf man seine Lyrics einfach nicht nehmen – nichts wird so heiß gegessen, wie es erbrochen wird.

    Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

    Fotoquelle: Wikipedia

    Author Aggro Berlin
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    Maas macht Mobil !

    Erstellt von IE am 12. Juli 2013

    Das springt ins Auge das ist die richtige Werbung welche wir gestern in der Bild – Zeitung lesen konnten:

    Maas macht Mobil

    Arbeitsminister erledigt Ihren Job

    Das ist doch mal ein Wort.
    Wie oft schimpft man über die Politiker: „Soll der mal einen Tag meinen Job machen!“
    Saarlands Arbeitsminister Heiko Maas ( 46 SPD ) nimmt die Aufforderung an! Er übernimmt am 8. August Ihren Job.
    Und Sie können ihn begleiten und ihn dabei zuschauen.

    Quelle: Bild >>>>> HIER <<<<<

    Ja, das sind doch einmal positive Schlagzeilen wie sie zu einer Arbeiterpartei gehören. Von den LINKEN haben wir so etwas noch nicht gelesen! Mag dieses daran liegen das diese Partei versucht mehr über die Gala Auftritte ihrer Bienen und Brummer auf sich Aufmerksam zu machen? Hier versagt das „Tapfere Schneiderlein“  offensichtlich kläglich, denn er lässt sie kreisen!

    Schlagzeilen in der Bild wie

    „LINKE locken Loser“,

    oder

    „Bierbaum braucht Bertelsmann“

    sprächen doch für sich. Natürlich nicht für eine selbsternannte Arbeiterpartei. Stellen wir uns doch einmal verschiedene Vorstände der LINKEN wie Bierbaum, Lafontaine oder die Biene Maja, sprich Wagenknecht mit einer Schaufel in der Hand vor? Geht das überhaupt? Die haben solch ein Ding vielleicht noch nie gesehen, in ihrem Leben. Die würden diese Dinge vielleicht als Schlagstöcke benutzen und sich gegenseitig…, ja, ja, nichts ist unmöglich, die Linke!

    So werden in diesen Bild-Artikel auch weitere Vorschläge für entsprechende Einsätze gemacht:

    Beispiele für den Jobtausch: Der Minister könnte als Briefträger, Saarbahn Kontrolleur, Tankstellenaushilfe, Straßenreiniger, Eisverkäufer zum Einsatz kommen oder als Erntehelfer Obst pflücken.

    Für die Partei der Kümmerer öffnet Bild mit dieser Aktion ein großes Tor, um endlich einmal die Wähler auf das große Ideen Potential in der Partei aufmerksam zu machen.

    An der Tanke heute Frau Wagenknecht.

    Bild – Schlagzeile:

    „Ist mein Buch auch in der Mitte, sieh auf A… und meine T…“

    Oder auch Oskar, es wird gemunkelt er mache zu Zeit Urlaub auf der Insel St. Helena und bereite sich dort auf neue Großtaten vor.

    „Oskar sammelt schon wieder Fallobst“

    Ja, die Engelmacherin dürfen wir natürlich nicht vergessen und der Job als Eisverkäuferin wäre Ideal für sie.

    „Ich lecke euch alle“

    Ja, liebe Bild, solche Schlagzeilen möchten wir in den nächsten Tagen bei euch lesen. Macht eueren Namen bitte Ehre. Die Linke hat zwar keine MinisterInnen, -zur Zeit. Aber schon übermorgen möchten sie die Welt regieren. Und dann ja, dann werden solche Artikel auch für die Bild sehr teuer werden. Wir sind nicht nur Deutschland -wir sind die Arbeiterpartei. Äh, aber ohne Arbeiter… zur Zeit.

    Grafikquelle: Redaktion DL / UP

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    Die Currywurst

    Erstellt von UP. am 30. Juni 2013

    Herta Charlotte Heuwer, geborene Pöppel (* 30. Juni 1913 in Königsberg; † 3. Juli 1999 in Berlin), war die Besitzerin einer Imbiss-Stube im Nachkriegsberlin.
    Man nannte sie auch die ‚Berliner Mutter der Currywurst‘. Das allerdings ist nicht ganz korrekt. Es muss höchstens heissen: ‚Mutter der „Berliner“ Currywurst‘; denn die Currywurst, die es heute in tausendfacher Variation hinsichtlich der ursprünglich patentierten Sosse (Patentnummer 721319) gibt, wurde wohl fast nahezu zeitgleich an mehreren Orten erfunden. Keinesfalls jedoch auf dem Territorium der damaligen Ostzone, weil es dort an Curry mangelte; denn dort nahm man anstelle Curry den guten Senf aus Bautzen. Die Wurst dort war daher bestenfalls eine Senfwurst und in der Regel sehr fettig, weil sie zu 95 % aus Fett bestand. Schweinehälften wurden nämlich eher in das westliche Deutschland exportiert, nachdem man überflüssiges Fett abgeschnitten hatte.

    Manche schreiben die Endeckung der Currywurst auch einer Lena Brückner zu, einer Hamburgerin, die eine Art Currywurst bereits 1947 am Hamburger Fischmarkt oder Grossneumarkt (als Filialbetrieb ?) angeboten haben soll. Die Hamburger Sosse allerdings ist heute noch bräunlich angesengt und man kann davon ausgehen, dass McDonald’s diese Sosse für den firmeneigenen McRib abgekupfert hat.

    Nun zum Kern der Sache: Die Currywurst wurde allen Unkenrufen zum Trotz bereits 1946 erfunden – und zwar am 24. September. Nicht in Bochum oder gar Gelsenkirchen-Schalke, sondern in Hörde bei Dortmund.
    Der Erfinder der Currywurst im westlichen Teil Deutschlands – eigentlich die Wiederentdeckung – war Anton Lewandoswki, der Urgrossvater des Verfassers, Sohn von Michael Lewandoswki, der das Rezept an seinem Sohn Anton weitergegeben hatte. Anton wurde in Christburg (in der Nähe von Marienburg) geboren. Und es ist davon auszugehen, dass sich das Rezept seit Jahrhunderten im Familienbesitz befand. Anlass für die Wiedererweckung des Rezeptes war die Geburt des Verfassers. Die Tomaten der Sosse stammten aus überlebenden Einmachgläser und das C-Pulver wurde selber gemischt. Die Sau, aus der Wurst gemacht wurde, stammte aus einer anteiligen Schwarzschlachtung.

    Leider lässt sich das heute nicht mehr exakt recherchieren, aber es ist davon auszugehen, dass Herta Charlotte Heuwer und der UrurGrossvater Michael L. mutmasslich gemeinsame Vorfahren hatten. Damit wäre schlüssig nachvollzogen, dass die Currywurst auf jeden Fall in Ostpreussen erfunden wurde. Und zwar höchstwahrscheinlich bereits vor Jahrhunderten, also schon vor der Zeit, bevor der Deutsche Orden das Land okkupierte.

    In der Gegend von Augsburg wird auch eine Art von Currywurst angeboten, die allerdings den Namen nicht verdient. Denn nicht nur die Sosse dient der Identifikation dieses Gerichtes, sonder auch die Wurst. Verwendet wird hier eine haut- und geschmacklose Wurst, die von Eingeborenen auch „Geschwollene“ genannt wird. Gleichermassen wird diese „Wurst“ in Bayern auch zur einfallslosen Füllung von Rouladen verwendet.

    Die original und einzig wahre echte Hörder Currywurst Nummer 1 wurde nach dem 24.9.1946 von Lina Eva Krokoschinski, einer Kriegerwitwe, weiter verbraten, also als Lizenznehmerin von Anton Lewandoswki weiter unter das Volk gebracht.

    Wie kam nun die Currywurst nach Bochum? Das ist einfach erklärt. Der Grossonkel des Verfassers, Gustav Labuhn, wohnte in der Nähe des Langendreer Bahnhofs. Und weil er Mitglied der Familie war, erwarb er kostenlos eine Lizenz von seinem Onkel Anton.

    Gustav war an sich glücklich verheiratet, aber wie es der Teufel wollte, besuchte ihn an seiner Curry-Wurst-Bude eines Tages eine hübsche Frau, die es nach Wurst verlangte. Sie bekam sie in zwei Sorten und in einer der schwachen Stunden verriet Gustav das Rezept an diese Dame. So gelangte das Rezept nach Schalke; denn diese Dame war die Freundin des damaligen Trainers. Und die hatten ihren Fans nicht anzubieten in der Halbzeitpause – jedoch von dieser Wurst gehört, die am Stadion „Rote Erde“ von Lina Krokoschinski an Spieltagen damals bereits an einem innovativen mobilen Stand verkauft wurde.
    Und wie kann es anders sein? Das und nur dieses ist der Grund für die Rivalität zwischen diesem Klickerverein in der Nähe von Bottrop und dem sagenhaften BVB 09: Die geklaute Currywurst.
    Gustav verkaufte an seinem Stand in Langedreer übrigens auch gekochte harte Eier mit – wie kann es anders sein – einem ordentlichen Tropfen MAGGI als Würze; denn harte Eier, MERKE: … werden immer mit MAGGI gegessen!

    Immer muss die Wurst eine leicht gekrümmte sein, woraus man ableiten kann, dass die Wurst selbstverständlich eingepellt ist. Und immer muss diese Wurst von Hand mit einem wohlgeschliffenem Messer geschnitten werden – nicht durch einen dieser modernen Wurst-Häcksler zerrissen werden.

    Hütet euch, dort eine sogenannte Currywurst zu kaufen, wo der Verkäufer oder die Verkäuferin fragt, ob es auch ein wenig Currypulver drauf sein darf. Die haben NULL Checkung von Currywurst, und man würde ein Plagiat essen. Und dort wird in der Regel die Wurst auch gehäckselt – ist oft auch die Wurst eine nach der Art der „Geschwollenen“. Vergiss’es!

    Auf der original und einzig wahren echten „Hörder Currywurst Nummer 1 nach ostpreussischem Ursprung“ ist immer Currypulver auf der roten Sosse, die eine mässige Schärfe aufweisen muss.

    So iss’es!

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    Der Pfarrer und DIE LINKE

    Erstellt von IE am 21. Juni 2013

    Norwegischer evangelischer Pastor bei der Konfirmation

    Üb immer Treu und Redlichkeit,
    so heißt es schon seit alter Zeit.
    Ein Pfarrer ist’s ihr werd’s erahnen,
    Hans-Jürgen Gärtner ist sein Name.

    Tagsüber wenn die Sonne scheint,
    er Lieder singt und Gott lobpreist.
    Begleitet Menschen rein ins Leben
    und hilft dann auch beim Abschied nehmen.

    Er spendet Menschen Gottes Segen,
    erklärt den Kindern wie zu leben.
    Spricht Sonntags dann auch von der Kanzel,
    versucht den Glauben zu verpflanzen?

    Verfolgt die Spuren seiner Brüder,
    wo einer gaukelt immer wieder:
    „Was alles habt ihr falsch gemacht,
    Ich hab zwei Länder Eins gemacht.

    Was ist das schon, denn Euer Leben,
    Ich kann als Chef mein Ego pflegen.
    Pfeif heut auf Stasi, Margot, Gott,
    die Apanage, die hält mich flott.

    Was bin Ich für ein guter Christ,
    da wo Ich bin strahlt Angie nicht.
    Ich lass sie merkeln, – kleines Licht,
    sie macht die Arbeit und Ich nicht.“

    So geht es zu in diesem Staat,
    das hat der Gärtner wohl geahnt.
    Drum nahm er Maß und das bei Nacht
    Hat er die Mitgliedschaft geschafft.

    Und das in der Partie die Linke,
    dort wo man lässt gern Rotlicht blinken.
    Entschlüpft der Kirche Mummenschanz,
    spielt er nun Sahra auf zum Tanz?

    Macht er den neuen Knecht am Wagen,
    will Pfarrer nun den Veitstanz wagen?
    Mit roten Fahnen im Geleit,
    verdrängt er jetzt das Kirchgeläut?

    Vertauscht den Marx nun mit der Bibel,
    erklärt den Kindern neu die Fibel?
    Spricht zur Gemeinde nun mit Hohn:
    „Das ist mein neuer Gotteslohn.“

    Man hört nun schimpfen und auch fluchen,
    ums golden Kalb sich Zwei versuchen.
    Zu Tanzen ihren Ringelrein,
    wer hier verliert ein armes Schwein?

    Da ist der Prof. nun ganz am Ende,
    vielleicht bringt Pfarrer-chen die Wende?
    Ließ er doch Pflugs die Glocken läuten,
    der Presse Frieden anzudeuten.

    Ständ es nicht gut dem Pfarrers Mann,
    zu zeigen das er ehrlich kann?
    Weg mit dem ganzen Lug und Trug.
    Für den Berufsstand wäre das gut.

    Ingo Engbert / Juni 2013

    Fotoquelle: Wikipedia

    By: Pål Berge

    Source: http://www.flickr.com/photos/paalb/40147627/

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    Der Tausch

    Erstellt von UP. am 14. Juni 2013

    Wirklich eine Satire oder wäre das nicht eine berechtigte Forderung?

    Bildergebnis für Wikimedia Commons Bilde Umfairteilen

    Tauschen wir folgendermaßen

    Setzen wir doch die älteren Menschen in die Gefängnisse
    und
    die rechtskräftig Verurteilten in die Heime für ältere Menschen.

    Auf diese Art und Weise hätten unsere alten Leute täglich Zugang zu:

    einer Dusche
    Freizeit, Spaziergängen,
    regelmäßige kostenlose Zahn- und
    kostenlose medizinische Untersuchungen
    kostenlose Arzneimittel.
    Sie würden Anspruch auf Rollstühle usw. haben.
    Sie würden Geld erhalten, anstatt für ihre Unterbringung zahlen zu müssen.

    Dazu hätten unsere alten Leute Anspruch auf eine konstante Überwachung durch Video und würden somit im Notfall sofortige Hilfe bekommen. Ihre Betten würden 2 Mal pro Woche und ihre eigene Wäsche regelmäßig gewaschen und gebügelt bekommen. Sie hätten alle 20 Minuten Besuch vom Wärter und könnten Ihre Mahlzeiten bei Bedarf direkt im Zimmer einnehmen.
    Sie hätten einen speziellen Raum, in dem sie ihre Familie empfangen können. Sie hätten Zugang zu einer Bibliothek, zum Gymnastikraum, zur physischen und geistigen Therapie sowie Zugang zum Schwimmbad und sogar das Anrecht auf kostenlose Weiterbildung.

    Auf Antrag wären Schlafanzüge, Schuhe, Pantoffeln und sonstige Hilfsmittel völlig legal kostenlos zu bekommen. Private Zimmer für alle mit einer Außenfläche, umgeben von einem großartigen Garten.

    Weiter hätte jede alte Person Anspruch auf:
    einen eigenen Rechner (PC)
    einen Fernseher einschl. Gebühren, ein Radio.
    Und das Recht und die Möglichkeit auf unbeschränktes Telefonieren. Es gäbe einen Direktorenrat – paritätisch besetzt – um Klagen anzuhören, und die Bewachung resp. Beobachtung hätte einen Verhaltenskodex zu respektieren!

    Die rechtskräftig Verurteilten

    würden zumeist kalte, bestenfalls lauwarme Mahlzeiten bekommen, sie wären einsam und ohne Überwachung gelassen. Die Lichter würden um 20 Uhr ausgehen.

    Sie hätten Anspruch auf ein Bad pro Woche (wenn überhaupt!). Sie würden in einem kleinen Zimmer leben und wenigstens 2.000 € pro Monat zahlen, ohne die Hoffnung, je wieder lebend heraus zu kommen!

    Und damit schließlich
    – gäbe es eine gerechtere Behandlung für beide Gruppen!
    ——————————————————————————————————————————-

    Grafikquelle   :    Aktionsbühne von verdi unter dem Motto „UMfairTEILEN – Reichtum besteuern“ in der Georgstraße in Hannover

     

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    Alte Säcke an die Macht !

    Erstellt von IE am 19. Mai 2013

    Die Knötterknacker
    SCHURKEN, DIE DIE WELT BEHERRSCHEN WOLLEN
    Heute: Alte-Säcke-Spezial

    Die seit Jahren als Schreckensszenario in grellen Lettern auf die Frontseiten aller Bundesdeutschen Gazetten abgedruckten Mahnungen einer demografischen Gesellschafts-  Überalterung scheinen bei den Lesern die ersten Erfolge zu zeigen. So stellen wir fest wie der Respekt vor den ehemaligen Politikern in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen ist und werten dieses Phänomen als eine Abkehr von der heutigen,  in diesen Gewerbe tätigen Generation.

    Lassen doch auch die derzeit tätigen Mächte keine Situation aus, die heutigen Rollstuhl und Rollatoren  Chauffeure bei jeder sich bietenden Gelegenheit mit sogenannten Lebensleistungs- Huldigungen auszuzeichnen. Es scheint fast als sei eigens ein Kartell geschaffen worden, welches ausschließlich  damit beschäftigt ist dafür entsprechende Preise zu erfinden. Lenkt dieses doch fast schon perfekt auf das heutige, einmalige, auch menschliche Versagen ab.

    Auch der heutige Chefgaukler der Nation lässt ja keine Situation zum bekunden aus, die Politik mit der Bevölkerung zu versöhnen. Was heißt, als ehemaliger Pastor weiß er sehr wohl wo die Glocken hängen könnten, gefunden hat er sie scheinbar noch nicht. Es ist ja auch nicht ganz einfach den Glauben und das Handeln als Pastor und Tochter miteinander zu verbinden..

    Eine moderne Gesellschaft lässt sich heute kaum noch mit den Methoden aus den Zeiten Adenauers, Schmidt oder selbst Kohl lenken und das ist gut so!  Dirigieren noch weniger und es ist ein Problem der jetzigen Politiker-Generation  diesen Umstand mehr oder weniger nicht verstanden zu haben. Nicht nur das Internet arbeitet mit seinen schellen Informationen aus allen Teilen die Welt gegen die Machenschaften des Verschleiern oder Vergessen an, nein auch das Fernsehen, Fax oder Telefon tragen ihren Anteil dazu bei.

    Zeitungen wurden einst gelesen und das zuvor gelesene meistens sehr schnell wieder verdrängt, beiseite geschoben um das Papier zu entsorgen. So wurde Platz für neue Nachrichten geschaffen. Heute reicht ein Klick und die politischen Sünden der Vergangenheit sind wieder lesbar. Dieses nicht auf Seite 100, sondern genau dort wo ich es persönlich positioniere.

    Darunter fallen auch die einst verbreiteten Rotlicht Machenschaften eines Lafontaine, der Hartz Macher Schröder, Clement, sowie die eigenartig, manipulierenden Entscheidungen von Schiedskommissionen in der Partei DIE LINKE: Hier ist der Bart zwar noch nicht so lang wie bei Kohl und Schmidt, aber immer noch zeigt sich eine demokratisch bezeichnende  Partei nicht in der Lage, zwischen Tätern und Opfern zu unterscheiden. Aber wie bereits gesagt: Das Internet vergisst nichts und der Schaden für die Partei wächst von Tag zu Tag.

    Die Knötterknacker
    SCHURKEN, DIE DIE WELT BEHERRSCHEN WOLLEN
    Heute: Alte-Säcke-Spezial

    Autor Peter Köhler

    Runzeln wie ein aufgewühlter Acker. Falten wie Erdspalten, deren Grund kein Auge schaut. Gesicht und Hände tapeziert mit dunklen Flecken. Die Ohren groß wie Pizzateller. Die Nase so lang, dass sie auf dem Boden schleift. Und unten ein Saal, bis an den Rand vollgestopft von einem Publikum, das zusammengenommen kaum so alt ist wie der Greis oben auf dem Podium.

    Ein Gespenst geht um in Deutschland, das Gespenst des alten Mannes, der in einem früheren Leben Politiker war und jetzt auf seine späten Tage Frieden, Freude, Anerkennung einsammelt. Die Erinnerung, dass einer wie Helmut Schmidt zu Lebzeiten mit Gift und Galle eingedeckt wurde, ist von der alles fressenden Zeit hinweggeschwemmt worden. Selbst dass dem hart getackerten Technokraten, Atomfreund, Aufrüstungspolitiker und Reaktionär die Agenda 2010 noch zu weichgespült ist, bringt seinem millionenschweren Ruf keine Löcher bei. Stattdessen ragen er und seinesgleichen – so die unsterblichen Bahr, Genscher, Weizsäcker, die beiden Vögel Hans-Jochen und Bernhard usf. – wie Stein gewordene Saurier in die Gegenwart, in der die Bürger auf ihre Regierung von unten herabschauen und nachwachsende Politiker nur mit einem fetten Schmunzeln ernstzunehmen sind wie Philipp „Minzi“ Rösler, Karl-Theodor zu Guttenberg, der über sich selbst stolpert, David McAllister, der sich selber stilllegt – oder die wie Sarah Wagenknecht zwar immer recht haben, aber stets die falsche Partei auf dem Kerbholz haben.

    Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

    Fotoquelle: Wikipedia

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    Von Schwulen + Feministen

    Erstellt von IE am 16. Mai 2013

    Ein Denkmal für die Homosexuellenbewegung

    Ja, warum denn nicht, sagen wir doch nicht ohne Hintergrund: „Jedem Tierchen sein Pläsierchen“. Berlin bekommt jetzt ein neues Denkmal für die erste homosexuelle Emanzipationsbewegung. So soll auf einer Spendengala am 27. Mai von dem „Bündnis gegen Homophobie für die Errichtung einer Gedenkstätte gesammelt werden.

    Auch ein „kleines Plätzchen“ für dieses Objekt soll bereits am Spreeufer zwischen Luther- und Moltkebrücke gefunden worden sein, wobei das Objekt nicht nur für Schwule und Lesben bedeutsam sein soll, sondern alle Bürger an die, ja an die Ehre packen soll.

    Ein Denkmal für die Homosexuellenbewegung

    Berlin braucht ein Denkmal für die erste homosexuelle Emanzipationsbewegung – davon sind unter anderen Marianne Rosenberg, Klaus Hoffmann und Tim Fischer überzeugt. Die Künstler treten am 27. Mai bei der Spendengala „Stars für Magnus“ im Wintergarten an der Potsdamer Straße auf – und verzichten auf ihre Gage. Mit den Einnahmen will das „Bündnis gegen Homophobie“ eine Gedenkstätte für Magnus Hirschfeld errichten, Mitbegründer der Homosexuellenbewegung. Die Gala wird bereits zum zweiten Mal veranstaltet.

    Hirschfeld gründete 1919 in Berlin ein „Institut für Sexualwissenschaft“ und leistete wichtige Arbeit für die Entkriminalisierung von Schwulen und Lesben.

    Quelle: Tagesspiegel >>>>> weiterlesen

    Ein Denkmal für Schwule und Lesben wäre ja auch für jeden nachvollziehbar, haben sie doch ansonsten kaum eine Möglichkeit für ihre Familien in bleibender Erinnerung zu bleiben. So könnte der Platz um dieses Denkmal praktischer Weise auch zu einen Begegnungszentrum ausgebaut werden.

    Aber wie das so ist mit den Pläsierchen, jetzt wird schon der Ruf einer Feministengruppe, welche die gleichen Rechte beansprucht und sich ebenfalls ein Denkmal in der allernächster Umgebung wünscht, laut. So quasi in Blickkontakt, vielleicht auf der linken Seite, noch auf Tuchfühlung? Oder besser noch, in der Mitte, zwischen den Denkmalen, eventuell, der Versuch wäre es Wert, über einen Ankauf des Manneken Pis aus Brüssel nachzudenken. Das wäre sicher ein Gewinn für beide Gruppen, die Figur könnte ja auch entsprechend gedreht werden um dann als Regenbogenstraße in den Stadtplan aufgenommen zu werden.

    Hierzu auch einen entsprechende Bericht aus dieser Bewegung der Feministen:

    WENN MAN FEMINISTIN WERDEN WILL, IST MAN
    VIELLEICHT SCHON EINE. ODER ZUMINDEST KURZ DAVOR
    Phallussymbole der Sonne entgegen

    Dass gleich was kommen würde, sah ich an der Art, wie S. den Milchschaum auf ihrem Kaffee hin und her schob. Irgendwas wollte sie. „Du“, sagte S., „kann ich dich was fragen?“ – „Immer.“ – „Wie wird man Feministin?“ – „Uff.“ – „Du bist doch Feministin und ich wollte auch gern Feministin werden.“ – „Wolltest du?“ – „Will ich. Total. Vielleicht bin ich es auch schon“, sagte sie, „ich weiß es nicht.“

    „Also“, fing ich an, „hmm. Es gibt ja nicht nur einen Feminismus?“ – „Ich will den Besten!“, rief S., „den Coolsten und so. Nicht den, wo man Menstruationsblut trinkt, BHs verbrennt, Männer hasst und ihnen die Schwänze abschneidet.“ „Kennst du Frauen, die das machen?“, fragte ich. „Nee“, S. schüttelte den Kopf, „nicht wirklich. Ich glaub, ich will so einen Feminismus, wie du hast.“ Es klang lustig, wie sie das sagte. „Was muss ich tun?“, fragte S. und sah mich an.

    Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

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    Fotoquelle: Wikipedia

    Author Guanaco and subsequent editors

    his file is ineligible for copyright and therefore in the public domain, because it consists entirely of information that is common property and contains no original authorship.

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