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Archiv für die 'Allgemein' Kategorie

DL-Tagesticker 23.08.17

Erstellt von DL-Redaktion am 23. August 2017

Direkt eingeflogen mit unseren  Hubschrappschrap

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Wir haben als Kinder schon gerätselt: „Wie kommt Kuhscheiße auf das Dach?“

Gamescom

1.) Merkel überrascht die Gamer mit Programmier-Wissen

Endlich darf Angela Merkel den Controller in die Hand nehmen. Erst bei der dritten Station auf ihrem Rundgang über die Computerspielemesse Gamescom in Köln wird die Bundeskanzlerin zum Spielen eingeladen. Und sie scheint dankbar, greift sie am Stand von Astragon doch sofort zu und steuert beim dort vorgestellten Landwirtschaftssimulator 18 einen Trecker über virtuelle Felder.

Die Welt

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Erst kommt das Spiel – Dann die Drohnen

Kommentar Trumps Afghanistan-Pläne

2.) Strategie: Töten

An Donald Trumps Rede zu seiner Afghanistanpolitik sind zwei Dinge bemerkenswert. Das eine ist die Kehrtwende, die er damit selbst vollzieht. Forderte er früher den Abzug des US-Militärs vom Hindukusch, spricht er sich jetzt gar für dessen Aufstockung aus. Das dürfte den ohnehin schon längsten Kriegseinsatz der US-Geschichte um Jahre verlängern. Die Kehrtwende verdeutlicht den wachsenden Einfluss der Generäle auf Trumps Politik – und den schwindenden Einfluss rechter isolationistischer Ideologen.

TAZ

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Oh, kommt die aufgeblasene Mutti auch? Die Tribünenhüpferin?

Sommerspaß in Saarbrücken

3.) Hundert Meter lange Rutsche vor der Congresshalle

Nach Angaben der City Slide Event GmbH wartet von jeweils 12 bis 18 Uhr auf die Gäste die längste aufblasbare Wasserrutsche Europas – mit einer 15 Meter hohen Startrampe und einer Länge von 100 Metern. Jeder Badegast hat ein zweistündiges Zeitfenster, um zu rutschen. Das heißt entweder von 12 bis 14 Uhr, von 14 bis 16 Uhr oder von 16 bis 18 Uhr. Nach zwei Stunden wird immer gewechselt. Die Organisatoren empfehlen, eine halbe Stunde vorher da zu sein. Rutschringe gibt es vor Ort für fünf Euro zu erwerben oder sind von den Gästen mitzubringen. Neben der Rutsche können Besucher auch in menschengroße

Saarbrücker-Zeitung

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Bundestagswahlkampf

4.) Keine Inhalte für Jugendliche

Am Ende platzte Jens Spahn der Kragen. Man könne doch keine 1000 Themen in 90 Minuten packen und überhaupt, wer habe sich diese Sendezeit ausgedacht? Nun – es entspricht offenbar der gängigen zeitgenössischen Einschätzung, dass die Generation der Digital Natives nur zwischen 13 Uhr und vier Uhr morgens am Bildschirm eines internetfähigen Geräts aufnahmefähig ist – jedenfalls verlegte die ARD ihre Wahlsendung für Jugendliche „Überzeugt uns!“ auf den Sendeplatz um 23 Uhr. Und nicht nur das. Das Format ist symptomatisch für den gesamten Jugend-Wahlkampf zur Bundestagswahl: Die Moderatoren reduzierten „die Jugend“ auf den Second Screen und ihr Interesse für die Frage, wie high ein Vaporizer macht. Neu gelernt über uns haben wir auch, dass unsere Aufmerksamkeitsspanne der Länge eines Katzen-Gif entspricht und es zwingend bunter Bilder zur Untermalung bedarf, um uns zu elektrisieren. Und Gott behüte, dass eine Erklärung mehr als zweieinhalb Sätze umfasst, das wäre wirklich zu kompliziert für uns!

Der Tagesspiegel

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Dänemark

5.) U-Boot-Kapitän: Journalistin ist tot

Der dänische U-Boot-Besitzer Peter Madsen hat in einem Verhör mit der Polizei ausgesagt, die vermisste schwedische Journalistin sei durch ein Unglück an Bord ums Leben gekommen. Wie die Polizei in Kopenhagen am Montag mitteilte, habe der 46-Jährige die Frau an einem nicht genau genannten Ort in der Køge-Bucht bestattet. Die dänischen und schwedischen Seefahrtsbehörden zeichneten die Route des U-Boots nach. Dänische Taucher suchten am Montag im südlichen Öresund und in der Køge-Bucht nach dem Körper der Frau.

FAZ

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So viel Wind ? Wenn es unter den Haaren genauso aussieht  ???

Von der Leyen äußert sich zu Vorgängen

6.) Auswüchse bei KSK sind „geschmacklos“

Eckernförde – Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat die Vorgänge bei der Elitetruppe KSK als geschmacklos kritisiert. „Wir sind dabei, zwei Komponenten zu klären: Das eine sind Themen, die absolut geschmacklos sind. Das andere sind Themen, die problematischer wären, aber die sich bisher nicht bestätigt haben“, sagte die CDU-Politikerin am Dienstag in Eckernförde bei einem Besuch des Marinestützpunktes. Die Untersuchungen seien aber noch in vollem Gang.

Stuttgarter-Zeitung

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Deutsch-türkische Kolumne „Die Isartürkin“

7.) Von Türken, die kein Türkisch können

Diese Szene hat sich so oder so ähnlich schon mehrmals in meinem Leben zugetragen: Ich bin mit meiner Familie im Sommerurlaub in der Türkei. Wir spazieren durch den Bazar, sehen uns Culvin-Kloin-Shirts und Ralex-Uhren an. Wir trinken hier und da einen Tee im Teppichladen, bevor wir semi-rabiat rauskomplimentiert werden, weil wir „für den Teppich doch nicht so einen gesalzenen Preis zahlen! Wir sind doch keine Touristen! Verarschen kann ich mich selbst!“…das war mein Vater.

Sueddeutsche-Zeitung

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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DL-Tagesticker 22.08.18

Erstellt von DL-Redaktion am 22. August 2017

Direkt eingeflogen mit unseren  Hubschrappschrap

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Der/die welche Truppen schickt, sollte auch persönlich vor Ort sein.
Vielleicht könnte der Rückflug eingespart werden? Elektroschrott wird doch auch in Afrika entsorgt. Auf ein Unbrauchbar gewordenes Gerät mehr – kommt es nicht an.

Afghanistan:

1.) Trump will mehr Truppen an den Hindukusch schicken

Die USA wollen zukünftig ihr militärisches Engagement in Afghanistan verstärken. Er habe zwar anfangs den „Instinkt gehabt, die Truppen abzuziehen“, sagte Donald Trump am Montagabend bei einer Ansprache auf dem Militärstützpunkt Fort Myer in der Nähe von Washington. Seine Berater hätten ihn aber überzeugt, verstärkt gegen die radikalislamischen Taliban in Afghanistan vorzugehen. Deshalb würden die USA, um den Sturz der Regierung in Kabul zu verhindern, ihren Einsatz in dem bereits seit 16 Jahren andauernden Konflikt, verstärken.

Zeit-Online

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2.) Menschen sterben bei Erdbeben auf Urlaubsinsel Ischia

Ein Erdbeben hat die italienische Urlaubsinsel Ischia mitten in der Hochsaison erschüttert. Mindestens zwei Menschen starben, 39 Menschen wurden verletzt. Der Erdstoß der Stärke 4,0 habe die Mittelmeerinsel gestern Abend getroffen, teilte die Erdbebenwarte INGV mit.

Saarbrücker-Zeitung

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Was tun ? Nichts – Wir haben eine Regierung welche Erdogan anfüttert. Wie bein Angeln.
Haben wir nicht genügend Idioten im Land und sind auf Erdogan nicht angewiesen ?
Merkel reicht.

3.) Ratlos in Almanya: Was tun gegen Erdoğan?

Sigmar Gabriel steht in der HDI-Arena zu Hannover – Wahlkampf in der politischen Heimat, in Niedersachsen. Der deutsche Chefdiplomat setzt jetzt ein leichtes Schmunzeln auf, wie er es oft tut, wenn er zu einer Spitze ansetzt: „Offenbar bin ich noch nicht lange genug dabei, um schon alles erlebt zu haben“, sagt er ins Mikrofon. Eine Replik an den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan, der tags zuvor duzend gegen den deutschen Außenminister polemisiert hatte. „Wie lange bist du eigentlich in der Politik? Wie alt bist du?“, schimpfte Erdŏgan. Und: „Beachte deine Grenzen.“ Gabriel hatte dem türkischen Präsidenten zuvor wegen eines Wahlboykottaufrufs „Hetze“ unterstellt.

Die Presse

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Herne, ein Ort für politische Unfähigkeit,  ist immer für eine Schlagzeilen gut.
Für die SPD werden Hubschrauber eingesetzt. Kommt Chulz von Oben ?

4.) Autos von Bundestagsabgeordneter
Michelle Müntefering in Flammen

Herne – In Herne in Nordrhein-Westfalen haben in der Nacht zwei Autos der SPD-Bundestagsabgeordneten Michelle Müntefering gebrannt. Das Privatauto der Politikerin sowie ein Auto der SPD standen in Flammen, wie die Polizei Bochum mitteilte. Sie geht von Brandstiftung aus. Nach den Tätern wird gesucht, auch mit einem Hubschrauber gesucht, bislang allerdings ohne Erfolg.

Die Welt

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Die neue Qualitätsbescheinigung: Made in Germany – Steht besonders für Doof-Blind

Pleite von Air Berlin

5.) Bei der Pleite von Air Berlin blamiert sich die Bundesregierung

Carsten Spohr macht zur Zeit einiges richtig. Der Lufthansa-Chef hat sein Unternehmen geschickt auf die Insolvenz von Air Berlin vorbereitet. Er hat die Interessen und Möglichkeiten der Beteiligten analysiert und nützt sie nun für sein Unternehmen aus. Wenn am Ende alles so läuft, wie Spohr sich das vorstellt, dann wird er Lufthansa vorangebracht haben wie keiner seiner Vorgänger seit Jürgen Weber. Und der rettete den Konzern vor rund 25 Jahren immerhin vor der Pleite.

Sueddeutsche-Zeitung

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Deutsche Geschichte wiederholt sich: Unsere Probleme ? –
Wir reagieren mit Waffen und Militär – Das Deutsche Wesen

Flüchtlingsretter im Mittelmeer

6.) „Das ist ein Outsourcing der Gewalt“

Das alles gab es schon früher, Abkommen etwa zwischen Italien und Libyen unter Berlusconi wie unter der Mitte-Links-Regierung Prodi. Die Politik setzt die Migrationspolitik anscheinend wieder auf Null zurück. Was sich jetzt klar zeigt, ist das komplette Versagen europäischer Migrationskontrolle. Sie funktioniert offensichtlich nur mit Hilfe diktatorischer Regime, die sich nicht an internationale Regeln oder das Völkerrecht gebunden fühlen. Und es geht anscheinend nur antidemokratisch. Das ist ein Outsourcing der Gewalt. Dies bedarf eine auf Abschottung setzende Migrationssteuerung anscheinend.

Der Tagesspiegel

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Sie scheinen viel Geld zu haben

Rückkehr zum DTB

7.) Boris Becker wird Chef der deutschen Tennis-Männer

Zwar nannte der DTB keine Details und ließ zunächst auch offen, ob der dreimalige Wimbledonsieger Becker, der am 21. Juni von einem britischen Gericht für bankrott erklärt worden ist, wieder ein offizielles Amt erhalten soll. Doch mittlerweile ist sehr wahrscheinlich, dass genau das der Fall ist: Der 49-Jährige wird „Head of Tennis“, berichtet die „Bild“. Und Hordorff sagte: „Es ist ja klar, dass es auf eine Zusammenarbeit mit Boris Becker hinausläuft. Aber es wird am Mittwoch noch weitere Überraschungen geben.“

Die Welt

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DL-Tagesticker 21.08.17

Erstellt von DL-Redaktion am 21. August 2017

Direkt eingeflogen mit unseren  Hubschrappschrap

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Ein Zerstörer wurde zerstört. Trump befindet sich nicht unter den Vermissten.

Straße von Malakka

 1.) US-Zerstörer kollidiert mit großem Öl-Tanker –
zehn Seeleute vermisst

Bei dem Zerstörer handelt es sich um die „USS John S. McCain“, die nach dem Vater und dem gleichnamigen Großvater des US-Senators John McCain benannt ist. Sie war am Montag um 05.24 Uhr Ortszeit (Sonntag 23.24 Uhr MESZ) mit dem Handelsschiff „Alnic MC“ zusammengestoßen, das unter der Flagge Liberias fährt. Nach ersten Erkenntnissen wurde der Zerstörer, der mit Lenkraketen bestückt ist, im hinteren Backbordbereich beschädigt – also am linken hinteren Teil des Schiffes. Die US-Marine leitete sofort Such-und Rettungsmaßnahmen ein. Singapurs Luftwaffe entsandte mehrere Helikopter zur Unterstützung.

Die Welt

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The winner will be : Eine dumm schwätzende  Mutti

2.) TV-Talk „Anne Will“ zur Bundestagswahl
Gewinnt Aussitz-Merkel,
Schweige-Merkel oder Auto-Merkel?

Ja, Teflon-, Aussitz- und Schweige-Merkel gewinnt vermutlich die vierte Wahl in Folge und holt damit regierungstechnisch Ziehvater Helmut Kohl ein. Merkels SPD-Konkurrent Martin Schulz scheint und ist laut Umfragewerten abgeschlagen. Aber diese Prognose aussprechen? Das wäre zu viel verlangt. Volker Kauder, Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, hatte mit Anne Wills Prognose logischerweise die geringsten Probleme. Für ihn hieße das: Mutti macht, alles bleibt so, wie es ist. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Thomas Oppermann verwies da schon energischer darauf, dass „Merkel keine Zukunftsidee habe“. Problem: Die Visionen seines Kanzlerkandidaten Martin Schulz blieben ebenso im Nebel und wurden kaum angesprochen. Was würde Schulz anders, neu, besser machen? „Merkel hat keinen Plan.“ Und die SPD? Aha.

Der Tagesspiegel

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Entzogene Akkreditierungen beim G20

3.) Schwarze Liste mit falschen Infos

Knapp drei Dutzend JournalistInnen war unmittelbar vor Beginn des Hamburger G20-Gipfels Anfang Juli die Akkreditierung entzogen worden. Schon damals war die Begründung der Bundesregierung für die Aktion verblüffend. Unter den Betroffenen hätten sich „etliche Personen mit Straftaten und Verurteilungen“ befunden, verkündete seinerzeit ein Sprecher des Innenministeriums. Dabei seien auch welche gewesen, „über die es Erkenntnisse gab, dass sie Leiter von Schwarzen Blöcken auf Versammlungen gewesen sind, die sich dort vor Ort extrem gewalttätig verhalten haben“.

TAZ

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Autor Akhanli über seine Festnahme

4.) „Sie möchten mich zum Schweigen bringen“

„Das gefällt der Türkei bestimmt nicht. Sie möchten mich zum Schweigen bringen.“ Beugen will sich der 60-Jährige dem Druck nicht. „Aber ab 60 will ich auch nicht mehr schweigen“, sagte er. Akhanli, der ausschließlich die deutsche Staatsbürgerschaft hat, war am Samstag im Spanien-Urlaub festgenommen, nach einem Tag aber wieder freigelassen worden. Er darf Spanien für die Dauer des Auslieferungsverfahrens nicht verlassen.

Spiegel-Online

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Prantls Blick

5.) Vor 25 Jahren war Charlottesville in Rostock-Lichtenhagen

Es war heiß, es war Ende August, ich hielt eine Woche lang ein Kommentar-Seminar für Journalistik-Studenten an der Universität in Eichstätt – „mit praktischen Übungen“. Die Studenten sollten lernen, wie man einen Kommentar schreibt. Wir suchten uns irgendwelche Themen, Spielthemen sozusagen. Auf einmal wurde aus dem spielerischen Üben Ernst: Ungläubig und entsetzt schauten wir auf die Fernsehbilder aus Rostock-Lichtenhagen. Es ist nun 25 Jahre her, dass dort die Sonnenblumen brannten.

Sueddeutsche-Zeitung

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Dumpfbacken lehnen sich sehr oft, sehr weit aus den Fenstern und lassen sich
anschließend auf Kosten der Anderen pflegen, da sie sich erkältet haben

Seenot-Retter

6.) Vom Hass auf Menschenretter

Was wurden öffentlichkeitswirksame Krokodilstränen vergossen, als in der Nacht zum 19. April 2015 etwa 500 Flüchtlinge im Mittelmeer ertranken. Selbst Innenminister Thomas de Maizière fand die Seenotrettung „erheblich“ verbesserungswürdig. „Wir sind es uns insgesamt selbst schuldig, dass wir hier mehr tun“, lehnte sich gar Chefin Angela Merkel aus dem Fenster. Wie mittlerweile bekannt, viel zu weit. Denn was die EU bis dato verweigert, hatten bis vor kurzem noch NGOs wie Sea-Eye übernommen: das Massensterben im Mittelmeer einzudämmen. Und obwohl Sigmar Gabriel sich von den „KZ-ähnlichen Zuständen“ (Auswärtiges Amt) in libyschen Flüchtlingslagern ein Bild machen konnte, ist der Berliner Politapparat nach wie vor einzig daran interessiert, die personifizierte Armut gefälligst dort zu belassen, wo sie hingehört – auf dass sie niemandem das Abendbrot verhagelt.

FR

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7.) IS bedankt sich bei Medien für Hilfe
bei Verbreitung von Angst und Schrecken

Es ist eine tiefe Dankbarkeit, die man aus der neuesten Videobotschaft der Terrororganisation IS heraushören kann. Darin lobt ein Sprecher angesichts der jüngsten Ereignisse in Barcelona europäische Medien für die erfolgreiche Zusammenarbeit bei der Verbreitung von Angst und Schrecken. Besonders Onlinemedien hätten sich mit Livetickern und Fotos und Videos von Opfern in vorbildlicher Weise hervorgetan.

Der Postillon

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DL-Tagesticker 20.08.17

Erstellt von DL-Redaktion am 20. August 2017

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Wer sich mit Erdogan in die Suhle begibt – wird schnell das Grunzen erlernen

Vermerk von Interpol

1.) Kölner Schriftsteller Dogan Akhanli
in Granada festgenommen

Der 60 Jahre alte Akhanli ist deutscher Staatsbürger türkischer Abstammung. Er lebt seit 1992 in Köln. In seiner Arbeit befasst er sich insbesondere mit dem Völkermord an den Armeniern in der heutigen Türkei vor 100 Jahren und setzt sich für das Gedenken und die Aufarbeitung des von der Türkei bis heute bestrittenen Genozids sein. Akhanli ist auch Mitglieder der internationalen Schriftstellervereinigung PEN.

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Boston:

2.) Zehntausende demonstrieren gegen Rassismus

Eine Woche nach den Ausschreitungen in Charlottesville haben in Boston Zehntausende Menschen gegen Rassismus und Hass demonstriert. Ausdrückliches Lob dafür kam von US-Präsident Donald Trump. „Ich möchte den vielen Protestierenden in Boston applaudieren, die ihre Stimme gegen Fanatismus und Hass erheben“, schrieb er auf Twitter. „Unser Land wird bald als ein Geeintes zusammenkommen!“

Zeit-Online

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Hohlpfosten – jetzt schon Geschichte
Schröder denkt wie er ausschaut – bei Merkel sehen wir wie sie denkt.

Gerhard Schröder

3.) Lieber Rosneft als Flachköpper im Maschsee

Angela Merkel hat sich gerade wieder in Sachsen und Thüringen von allerhand Halb- und Dreiviertelnazis anschreien lassen müssen. Wenn ihr Mienenspiel auch meist wenig Emotionen erkennen lässt, werden wir doch annehmen dürfen, dass ihr so etwas zusetzt. Wir entlohnen sie ordentlich, aber nicht extravagant für diese und andere Strapazen wie zum Beispiel Telefongespräche mit Putin oder Trump, die kein Mensch, der bei Trost ist, freiwillig führen würde. Und zwar mit einer jährlichen Besoldung von fünf Dritteln der Gruppe B11, das läuft aktuell mit Zulagen auf 310.000 Euro hinaus. Brutto, denn auch Kanzler zahlen Einkommensteuer.

Der Tagesspiegel

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Merkel und Schulz

4.) Wahlkampf mit halber Kraft

Dass der Anschlag von Barcelona und das versuchte Attentat von Cambrils Auswirkungen auf den Wahlkampf in Deutschland haben könnte, ist abzusehen. Allerdings lief die übliche Forderungsmaschinerie am Freitag erst sehr allmählich an. Im Vordergrund stand die Bestürzung über die Ereignisse in Spanien. Die schreckliche Tat zeige einmal mehr „die ganze Menschenverachtung und geistige Leere des Terrorismus“, schrieb Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in einem Kondolenzbrief an den spanischen König Felipe VI. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sprach von „tieftraurigen Stunden“ und betonte zugleich, der Terrorismus dürfe nicht von der westlichen Art zu leben abhalten.

Sueddeutsche-Zeitung

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Auch ein geworfener Stinkstiefel würde eine ausgeschaltete Lampe nicht zum Leuchten bringen

CDU

5.) Was kommt nach Angela Merkel?

Das nährt Spekulationen und befeuert die parteiinterne Debatte. Mit Blick auf die gewonnenen Landtagswahlen im Saarland, in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr richtete Daniel Günther, der erst 44-jährige neue Regierungschef in Kiel, vor wenigen Tagen den Blick schon mal auf den Nachwuchs der Union im Bundestag und den Ländern. Es habe sich, „historisch untypisch“, während einer CDU-Kanzlerschaft eine neue Riege von Ministerpräsidenten aufgebaut, „die zusammen mit vielen weiteren jüngeren Leuten in Regierungsverantwortung eine Fülle von Potenzial für eine Nach-Merkel-Ära garantieren“….

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Russland

6.) Sieben Verletzte bei Messerangriff

Mit einem Messer hat ein Mann in der russischen Ölstadt Surgut in Sibirien am Samstag sieben Menschen verletzt. Der Angreifer sei erschossen worden, teilte das Staatliche Ermittlungskomitee mit. Der Mann sei durch Straßen im Zentrum der Stadt 2100 Kilometer östlich von Moskau gelaufen und habe Passanten angegriffen, hieß es in einer Mitteilung.

FR

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Und das alles wegen Silwingen ? German Angst vor politische Schrumpf – Köpfe

Weil niemand da hinwill:

7.) TomTom löscht Saarland aus Navigationsgeräten

Saarbrücken (Archiv) – Der Hersteller von Navigationsgeräten TomTom hat heute bestätigt, schon seit Anfang des Jahres keine Karten des Saarlands mehr in seiner Software zu führen. Die Begründung des Konzerns: Da ohnehin niemand ins Saarland fahren möchte, wird der Speicherplatz der TomTom-Geräte sinnvoller genutzt. Bislang habe sich noch niemand über die fehlenden Karten beschwert

Der Postillon

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DL-Tagesticker 19.08.17

Erstellt von DL-Redaktion am 19. August 2017

Direkt eingeflogen mit unseren  Hubschrappschrap

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Sage mir mit wem du gehst und ich sage dir wer du bist. Dieser Spruch müsste selbst den einfältigsten unter den Politikern geläufig sein ? Wer mit dem Teufel Geschäfte macht, muss es sich gefallen lassen als gleichgesinnter behandelt zu werden.

Merkel zu Erdogan:

 1.)  „Wir verbitten uns jede Art von Einmischung“

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich eine Einmischung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in den Bundestagswahlkampf scharf verbeten. „Wir werden uns von niemandem, auch nicht von Präsident Erdogan, da hineinreden lassen, dass unsere deutschen Staatsbürger, egal welcher Abstammung sie sind, auch die türkischstämmigen deutschen Staatsbürger, ein freies Wahlrecht haben“, sagte die CDU-Vorsitzende am Freitagabend bei einem Wahlkampfauftritt im nordrhein-westfälischen Herford. „Und wir verbitten uns jede Art von Einmischung in die Meinungsbildung.“

Merkur

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Schweineblut:

2.) Trump blamiert sich mit Tweet

Nach dem Anschlag in Barcelona hat US-Präsident Donald Trump mit einer dubiosen Empfehlung zum Anti-Terror-Kampf für Empörung gesorgt. In einer Twitter-Botschaft lobte Trump die Methoden von US-General John Pershing, der vor mehr als hundert Jahren auf den Philippinen angeblich Dutzende Islamisten mit in Schweineblut getränkten Kugeln hinrichten ließ. „Danach gab es 35 Jahre lang keinen radikalislamischen Terror mehr“, schrieb Trump.

Die Welt

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Und als Moral von der Geschichte – Politiker sind nur kleine Bösewichte.
Welchen wie wir werden sehen – wird nicht allzuviel geschehen.

Flüchtlingsheim „auf Kappelt“

3.) Ex-Bürgermeister Wiemann legt
umfassendes Geständnis ab

„Ich habe mich falsch verhalten. Ich habe nicht nur einen, sondern mehrere Fehler gemacht. Dafür entschuldige ich mich.“ Carsten Wiemann (50) zeigte sich als Angeklagter vor der Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts einsichtig: „Ich hätte mich und meine Frau da raushalten sollen.“ Damit meint der Ex-Rathauschef die Immobilienaffäre um das ehemalige Saarhölzbacher Hotel „Auf Kappelt“, das heute als Flüchtlingsunterkunft genutzt wird, und ihn letztlich das Amt gekostet hat. „Ich war gerne Bürgermeister“, berichtete der Diplom-Ingenieur dem Gericht unter Vorsitz von Richterin Christiane Schmitt. Nach seinem Rücktritt im vergangenen Jahr wechselte der dreifache Familienvater seinen Wohnsitz und lebt jetzt wieder in seiner früheren Heimatstadt Hamm. Nach über 25-jähriger Mitgliedschaft hat er nach eigenen Angaben im Juni der SPD den Rücken gekehrt. Wegen des laufenden Verfahrens gelinge es ihm nicht, beruflich wieder Tritt zu fassen.

Saarbrücker-Zeitung

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Ist dem Arbeitermanipulierer die Volksspende als Rente nicht hoch genug?

Wahlkampf

4.) Die SPD streitet sich wegen Gerhard Schröder

Das Engagement von Altkanzler Gerhard Schröder beim russischen Ölkonzern Rosneft wird für die SPD und ihren Kanzlerkandidaten Martin Schulz zunehmend zur Belastung im Bundestagswahlkampf. Während die Union ihre Angriffe auf den früheren Regierungschef verschärft, streiten namhafte Sozialdemokraten offen über Schröders Entschluss, im September für einen mit rund 300 000 Euro dotierten Aufsichtsratsposten bei Rosneft zu kandidieren. Das halbstaatliche Unternehmen gilt als Machtinstrument des russischen Präsidenten Wladimir Putin und steht nach der russischen Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim auf der Sanktionsliste der EU.

Der Tagesspiegel

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Wer sich als Krieger verpflichtet – muss, wenn er nicht vorher schon ganz verblödet ist, damit rechenen in einer Kiste zurückzukommen. Es melden sich nur Freiwillige und damit habe ich kein Mitleid. Wer sich in Gefahr begibt – kann auch darin umkommen. Die „Kleinen“ bezahlen den Preis für die „Goßen“ Feiglinge. Diese sitzen zu Hause und lachen über die Doofen.

Todesfall bei der Bundeswehr

5.) Soldaten mussten vor Kollaps Zusatzmarsch absolvieren

Bei einem Marsch im niedersächsischen Munster kollabierten am 19. Juli vier Soldaten. Einer von ihnen starb später. Wie nun bekannt wurde, sollen die Soldaten kurz zuvor noch auf einen Zusatzmarsch geschickt worden sein. Das geht aus einem Zwischenbericht des Verteidigungsministeriums hervor. Mehr als 25 Soldaten mussten demzufolge bereits vor dem Marsch „eine Strecke von insgesamt ca. sechseinhalb Kilometern, streckenweise im Laufschritt“ absolvieren. Die Übung sei nicht vorgesehen gewesen. Bei dem Marsch war ein Soldat zusammengebrochen. Er verstarb wenige Tage später. Drei seiner Kameraden waren ebenfalls kollabiert. Einer von ihnen befindet sich noch immer in kritischem Zustand. Dem Zwischenbericht zufolge klagten insgesamt elf Soldaten im Zusammenhang mit der Übung.

Sueddeutsche-Zeitung

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Politiker sollten es einmal mir mehr Anstand und Ehrlichkeit versuchen?
Das gilt für alle Parteien  !!  Manchmal reicht schon ein Blick in den Spiegel.
Wo Politik hineinsieht – guckt einen vielfach nur Pack entgegen.

Anschlag in Barcelona

6.) Wie lässt sich der Irrsinn stoppen?

Das Entsetzen über den Anschlag in Barcelona, über die vielen Toten und Verletzten, weicht erst langsam. Es kommen Emotionen, Gedanken und Fragen, an die man sich nach den Attentaten in Paris, Nizza, London, Berlin  und anderen Orten bereits gewöhnt hat. Wann hört das auf? Wie lässt sich der Irrsinn stoppen? Wer kann das verhindern? Manch einer reagiert eher mit Abwehr, weil er es nicht schon wieder ertragen kann, sich mit Toten und Verletzten sowie mit der Verwundbarkeit offener Gesellschaften zu beschäftigen.

FR

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7.) Liste scheußlicher Sätze

  • „Wir müssen reden.“
  • 
“Wie geil ist das denn?“
  • „So etwas darf sich nicht wiederholen!“

Titanic

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

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Grafikquelle: DL / privat – Wikimedia Commons – cc-by-sa-3.0

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DL-Tagesticker 18.08.17

Erstellt von DL-Redaktion am 18. August 2017

Direkt eingeflogen mit unseren  Hubschrappschrap

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Die „Super-Illu“ ist auch als Leib- und Magenblatt der Sahra bekannt.
Also: Alle politischen Dummschätzerinnen vereinigt euch.

Vergrünung der CDU

1.) Merkels Ausstieg aus dem Automobilbau

Die „Super-Illu“ gehört zu den Publikationen, deren Ansehen nie der Auflage entsprach. 260.000 Menschen greifen jede Woche zu dem Heimatblatt aus dem Hause Burda. Viele Magazine wären glücklich, wenn sie in Ostdeutschland vergleichbare Verkaufszahlen vorweisen könnten. Dennoch läuft die Illustrierte im politischen Berlin unter ferner liefen. Wenn man sie hier wahrnimmt, dann als Kuriosität. Die Ausgabe, die heute an den Kiosk kommt, enthält ein Interview mit der Bundeskanzlerin, das man nur jedem zur Lektüre empfehlen kann, der wissen will, wie es mit der wichtigsten Industrie des Landes weitergeht. Was sie den Redakteuren mitzuteilen hatte, die sie nach ihrem Sommerurlaub aufsuchten, darf man getrost als Sensation bezeichnen. Befragt, was sie von einer „Deadline“ für Verbrennungsmotoren halte, antwortete Angela Merkel, dass sie im Prinzip dafür sei, den Verkauf normaler Autos grundsätzlich zu verbieten. Wörtlich lautet das Zitat: „Ich kann jetzt noch keine präzise Jahreszahl nennen, aber der Ansatz ist richtig.“

Spiegel-Online

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Merkel ist nicht an allen Schulz – aber als Kanzlerin hat sie die Verantwortung zu tragen.

Kolumne „German Angst“

2.) Der Eierlikör des kleinen Mannes

Der Deutsche ist nicht in allem gut. Aber zumindest in ein paar Dingen. Ordnung. DIN-Normen. Dichtkunst. Autos. Nazivergleich – oder für die, die sich nicht lumpen lassen, gleich: Holocaustvergleich. Er ist der Eierlikör des kleinen Mannes. Die Schnapspraliné der Überforderten. Das verlängerte Wochenende des tighten Spießbürgers. Der unerwartete Sonnenstrahl in einem tristen Leben.

TAZ

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So spricht ein SPD-Mann welcher einem Schmarotzer wie Schröder alle Freiheiten gibt.

Reaktionen zu Barcelona

3.) Michael Müller: „Wir lassen uns nicht die Freiheit nehmen“

Bestürzung, Beileid und Solidaritätsbekundungen: Politiker aus aller Welt reagieren auf den Terroranschlag am Donnerstag in Spanien. „In tiefer Trauer sind wir bei den Opfern des widerwärtigen Anschlags in Barcelona“, schrieb Steffen Seibert für die Bundesregierung auf Twitter. Man stehe in Solidarität und Freundschaft an der Seite der Spanier. „Erneut hat der Terror seine hässliche Fratze gezeigt“, sagte Innenminister Thomas de Maizière (CDU). „In tiefer Trauer bin ich bei den Opfern und deren Angehörigen. Unsere Solidarität gilt dem ganzen spanischen Volk.“

Der Tagesspiegel

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Würden die „Gangster 20“ eine Vernunft-politik anbieten, gäbe es solche Vorkommnisse nicht!

Terrorismus in Spanien

4.) Trumps Debattenbeitrag: ein Schweineblut-Tweet

Nach dem tödlichen Anschlag von Charlottesville hatte US-Präsident Donald Trump eine klare Verurteilung der Tat und ihrer Hintergründe vermieden. Im Zuge des Terrorangriffs von Barcelona ist dies anders. „Die Vereinigten Staaten verurteilen die Terrorattacke“, twittert er kurz nach der Tat. „Bleibt stark und hart, wir lieben Euch!“ Keine Stunde später aber entfacht er mit einem weiteren Tweet eine neue Kontroverse: „Schaut euch an, was der amerikanische General Pershing mit Terroristen getan hat, wenn sie gefangen wurden. Es gab keinen radikalen islamischen Terror für die nächsten 35 Jahre!“

Sueddeutsche-Zeitung

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Kann ein PolitikerInn beleidigt werden? – Die Politik ist eine Beleidigung für mündige  BürgerInnen welche unter den Auswirkungen dieser Dilettanten leiden

In Sachsen und Thüringen

5.) Merkel bei Wahlkampfauftritten beschimpft

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) ist bei Wahlkampfauftritten in Sachsen und Thüringen massiv beschimpft worden. Mit Trillerpfeifen und „Hau ab“-Rufen störten Pegida- und AfD-Anhänger ihren Auftritt in der Erzgebirgsstadt Annaberg-Buchholz. Rund 150 Demonstranten fanden sich auf dem Marktplatz ein, um der Kanzlerin einen ohrenbetäubenden Empfang zu bereiten. Auch ein Auftritt Merkels in Thüringen wurde von heftigen Beschimpfungen begleitet.

FR

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Wo bleibt die Polizei ? Muss sie die heiligen Kühe (Politiker) beschützen ? Würden diese sich nicht als Volksfeinde benehmen passierte ihnen nichts.

Islamfeindlichkeit

6.) Übergriffe auf Muslime werden immer brutaler

In den Monaten April bis Juni seien 16 Menschen bei „islamfeindlichen Straftaten“ verletzt worden, berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ und beruft sich auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linken. Im ersten Vierteljahr seien es zwei Verletzte gewesen. In fast allen Fällen waren die Täter demnach Rechtsextreme, einer wurde festgenommen. Insgesamt hätten Polizei und Verfassungsschutz im zweiten Quartal 192 islamfeindliche Straftaten auf muslimische Einrichtungen oder Muslime erfasst. Im ersten Quartal waren es 200 Fälle.

Die Welt

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Alles zum Besten erledigt, mit Bären ist alles leichter – als mit Menschen

7.) Die lange Suche nach den richtigen Pandas

Bildergebnis für Wikimedia Commons Bilder Pandabären im Berliner Zoo

Wie findet man in China ein Pärchen junger Pandas für Berlin? Seit dem Tod des legendären und mit 34 Jahren uralt gewordenen chinesischen Bären Bao Bao 2012 ist das Gehege in der deutschen Hauptstadt verwaist. Dem wollen nun drei berufene Berliner Emissäre vor Ort in China abhelfen. Zur Pandasuchgruppe gehören die beiden Direktoren und Leiter des Zoologischen Gartens, Andreas Knieriem und Ragnar Kühne, sowie der Architekt Kieran Stanley. Er soll den Pandas in Berlin ein nicht nur artgerechtes, sondern mit 6000 bis 8000 Quadratmetern auch großzügiges tierisches Gehege bauen, so wie er es bereits in Seoul tat.

Die Welt

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquelle: DL / privat – Wikimedia Commons – cc-by-sa-3.0

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Grafikquelle  :  Twitter — Steffen Seibert  https://twitter.com/regsprecher

It’s Panda-Day in Berlin

 

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DL-Tagesticker 17.08.17

Erstellt von DL-Redaktion am 17. August 2017

Direkt eingeflogen mit unseren  Hubschrappschrap

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US-Präsident in der Kritik  

1.) „Trumps Worte sind eine nationale Schande“

„Alle Amerikaner, die bei Vernunft sind, müssen seine hässlichen und gefährlichen Kommentare zurückweisen“, schreibt Brennan in dem Brief, den der Sender CNN auf seiner Webseite veröffentlichte. Ansonsten werde Trump der US-Gesellschaft und der Stellung des Landes in der Welt dauerhaften Schaden zufügen. „Mit seinen Worten setzt Herr Trump unsere nationale Sicherheit und unsere gemeinsame Zukunft einem großen Risiko aus.“

T-Online

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Sind dort Dauerpenner aus den Betten gefallen –
oder wurden keine Schweigegelder mehr an  die Beamten gezahlt?

In der Haft verbrannt

2.) Der Fall von Oury Jalloh ist wieder offen

Der Fall in Sachsen-Anhalt bewegt bis heute und diente auch als Vorlage für einen verstörenden ARD-„Tatort“: Vor mehr als zwölf Jahren kam der aus Sierra Leone stammende Asylbewerber Oury Jalloh in einer Zelle des Dessauer Polizeireviers zu Tode – mutmaßlich bei einem Feuer. Denn nach wie vor sind die Umstände des Todes im staatlichen Gewahrsam nicht vollständig aufgeklärt, trotz mehrerer Gutachten und Prozesse. Insbesondere der Verdacht, dass das Feuer von einem Dritten gelegt wurde, konnte nie ganz ausgeräumt werden.

Die Welt

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Politiker müssten viel härter für Betrügereien bestraft werden –
ist es doch vielfach das Einzige was sie gelernt haben

Ex-Bürgermeister auf der Anklagebank

3.) Korruptionsprozess um Flüchtlingsheim

Der Wirtschaftskrimi, den das Leben und die Kommunalpolitik in der Gemeinde Mettlach schrieben, wird ab dem morgigen Freitag die Wirtschaftsstrafkammer am Saarbrücker Landgericht beschäftigen. Auf der Anklagebank trifft sich ein Trio wieder, das im Herbst 2015 mit der Firma „Grüner Kreis Immobilien“ (GKI), die in Berlin ins Handelsregister eingetragen wurde, und dem früheren Saarhölzbacher Hotel „Auf Kappelt“ schnell Geld verdienen wollte.

Saarbrücker-Zeitung

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Solche Drecksäcke machen die SPD unwählbar

Kommentar Schröders Jobambitionen

4.) Putins gekaufter Einfluss

Natürlich ist es ein Politikum, wenn ein deutscher Exkanzler überlegt, bei der russischen Ölgruppe Rosneft einen hochbezahlten Aufsichtsratsposten zu übernehmen. Die Versuche der SPD, die neuesten Job­überlegungen von Gerhard Schröder als reine Privatsache hinzustellen, wirken hilflos. Privatsache, im Ernst? Rosneft steht für Wladimir Putin, für jenen Autokraten also, der die Krim völkerrechtswidrig annektiert hat, die Opposition schikaniert und kritische Journalisten bekämpft. Der börsennotierte Konzern gehört mehrheitlich dem Staat, Putin hat ihn dazu genutzt, große Teile der russischen Öl- und Gaswirtschaft unter seine Kontrolle zu bringen.

TAZ

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Eine gute Wahl – Aber, warum nicht Gauck ?? Das ist hier die Frage

Ehemaliger Bundespräsident

5.) Horst Köhler zum UN-Beauftragten
für Westsahara-Konflikt ernannt

Altbundespräsident Horst Köhler ist zum UN-Sonderbeauftragten für den Westsahara-Konflikt ernannt worden. Köhler bringe mehr als 35 Jahre Erfahrung in Regierungsfragen und der Arbeit in internationalen Organisationen mit, teilte UN-Generalsekretär António Guterres am Mittwoch mit. Köhler war vor seiner Zeit als Bundespräsident (2004-2010) unter anderem Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF) und gilt als Afrika-Kenner.

Der Tagesspiegel

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Früher, als ich Kind war, nannte man sie Ordnungshüter. Heute schimpft man sie Bullen. Denkt Einer darüber nach wodurch sich  die Polizei einen solchen schlechten Ruf erarbeietet hat ? Denken war noch nie eine Stärke von Politikern.

G20-Polizeieinsatz

6.) Polizisten sollen Reizgas-Vorgabe ignoriert haben

Während des G20-Gipfels in Hamburg sollte die Polizei eigentlich kein Reizgas einsetzen. Das hatte laut einem Bericht von Spiegel Online der Einsatzleiter Hartmut Dudde angeordnet. Die Nachrichtenseite beruft sich auf eine Antwort des Senats auf die Anfrage der Linken-Abgeordneten Christiane Schneider. Einheiten aus Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz, Thüringen und Sachsen ignorierten demnach Duddes Vorgabe. Insgesamt 67 Mal sei Reizgas ohne Rücksprache mit der Einsatzleitung verschossen worden – jeweils in Situationen mit „massivem Störkontakt“. Laut Spiegel Online liefen inzwischen acht Verfahren gegen Polizisten wegen des Einsatzes von Reizstoffen.

Zeit-Online

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7.) Flüchtlinge im Mittelmeer – wer rettet wen?

Die Organisationen Ärzte ohne Grenzen und Sea-Eye haben ihre Rettungsaktionen für Flüchtlinge im Mittelmeer vorerst eingestellt, weil Libyen eine nationale SAR-Zone („Search and Rescue“) ausgerufen hat, die weit mehr als libysche Hoheitsgewässer umfaßt. Tripolis warnt private Rettungsorganisationen davor, diesen Bereich zu befahren und hat beispielsweise die spanische Hilfsorganisation „Open Arms“ bereits mit ein paar freundlichen Warnschüssen zurechtgewiesen. Wer wo warum umherschippert, zeigt die Übersicht:

Titanic

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Grafikquelle: DL / privat – Wikimedia Commons – cc-by-sa-3.0

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DL-Tagesticker 16.08.17

Erstellt von DL-Redaktion am 16. August 2017

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Rechtsextremismus in den USA

1.) Was war neu an der rechten Gewalt in Charlottesville?

Der Hass und die Gewalt, die von Rechtsextremen vergangenes Wochenende in Charlottesville offen ausgeübt wurden, haben in den USA und weltweit Empörung ausgelöst. Eine Frau wurde bei einem Angriff mit einem Auto auf Gegendemonstranten getötet. Auch die öffentliche Reaktion des US-Präsidenten Donald Trump, die viele als unangemessen spät und unüberlegt wahrgenommen haben, erntete heftige Kritik.

DW

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Antisemitismus

2.) Schweizer Hotel fordert Juden zum Duschen auf

Eine Aufforderung speziell an jüdische Gäste, sich vor dem Besuch des Swimmingpools in einem Schweizer Apartmenthotel zu duschen, hat für Empörung gesorgt. Das Simon-Wiesenthal-Zentrum forderte daraufhin die Schließung des Hauses Paradies in Arosa. Das Zentrum, das sich gegen Rassismus und Antisemitismus engagiert, rief die jüdische Gemeinde und ihre Anhänger dazu auf, das „entsetzliche Hotel“ auf eine schwarze Liste zu setzen. Tzipi Hotovely, Staatssekretärin im israelischen Außenministerium, forderte, das Hotel-Management zur Verantwortung zu ziehen. Das Plakat sei ein „antisemitischer Akt übelster Art“.

Spiegel-Online

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Das sage ich schon seit Jahren – In der Politik sitzen die größten Dilettanten, welche ihre Finger in alle Institutionen haben – Experten = politische Hilfsarbeiter

Organisierte Kriminalität  

3.) Italienische Mafia in Deutschland wächst

Die Zahl der den Sicherheitsbehörden bekannten Mitglieder der italienischen Mafia in Deutschland  stieg von 2008 bis Juni 2017 von 136 auf 562, wie der „Spiegel“ unter Berufung auf die ihm vorliegende Antwort der Bundesregierung auf einen Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion schrieb. Das entspreche in etwa einer Vervierfachung.

T-Online

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Stern-RTL-Wahltrend:

4.) CDU/CSU wieder unter 40-Prozent-Marke –
Nichtwähler-Anteil steigt weiter an

Hamburg (ots) – Sechs Wochen vor der Bundestagswahl ist im stern-RTL-Wahltrend der Anteil jener, die nicht wählen wollen oder noch unentschlossen sind, ob sie sich beteiligen werden oder nicht, auf jetzt 26 Prozent gestiegen – zwei Punkte mehr als noch in der Vorwoche. Das ist der höchste Wert seit Ende Januar, als Martin Schulz als SPD-Kanzlerkandidat nominiert wurde und ein Mobilisierungsschub bei fast allen Parteien eingesetzt hatte. Bei der Wahl 2013 betrug der Nichtwähler-Anteil 28,5 Prozent. Die Union aus CDU und CSU büßt einen Punkt ein auf nun 39 Prozent, während die FDP im Vergleich zur Vorwoche wieder um einen Punkt zulegt auf 8 Prozent. Damit hätten Union und FDP mit zusammen 47 Prozent wiederum keine regierungsfähige Mehrheit. Die SPD kann ihre 23 Prozent behaupten, die Linke verbessert sich auf 9 Prozent und wäre damit wieder drittstärkste Kraft. Die Grünen halten weiterhin 8 Prozent, und auch die AfD bleibt bei 8 Prozent. Auf die sonstigen kleinen Parteien entfallen zusammen 5 Prozent.

Presseportal ots

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Kolumne Nullen und Einsen

5.) Bitcoin, Schmidtcoin!

Als ich Ende Februar kurzfristig ein Kolumnenthema brauchte, fragte ich in meinem Facebook-Freundeskreis rum. Unter den Vorschlägen: „Bitcoin – allen Unkenrufen zum Trotze – auf Allzeithoch“, mit Link zu einem entsprechenden Artikel: Bitcoin jetzt über 1.000 Dollar. Ja, genau, liebe Leser*innen, die Sie genau wie ich immer mal denken „Der Bitcoin steht bei X! Wäre ich doch bei (Bruchteil von X) mal eingestiegen! Aber jetzt ist es zu spät, die Blase wird sicherlich bald platzen und dann ist alles weg.“ Der verf***** Drecksbitcoin hat allein in den letzten fünfeinhalb Monaten seinen Wert mehr als vervierfacht.

TAZ

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Ist das die große Götterdämmerung der SPD? Wir sollten das A-Loch aus dem Saarland zu Schröder schicken. Dann wären immer zwei Große beisammen.

SPD

6.) Martin Schulz geht auf Distanz zu Gerhard Schröder

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz geht vorsichtig auf Distanz zu Altkanzler Gerhard Schröder. Grund ist dessen Nominierung für das Direktorium des russischen Ölkonzerns Rosneft. Schröder soll den hochdotierten Posten bereits Ende September antreten. Das halbstaatliche Unternehmen steht nach der russischen Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim auf der EU-Sanktionsliste.

Der Tagesspiegel

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Kommt die Wahküre aus der Uckermark auch?

TITANIC-Festivalbericht:

7.) Richard-Wagner-Festspiele Bayreuth 2017

Auf unserer Festival-Tour quer durch Deutschland kamen wir nach einem durchfeierten Wacken-Festival und eigentlich bereits auf dem Weg gen Mallorca in Bayreuth an. Mal schauen, was hier so geht, dachte man sich. „The Bayreuth-Festival“ las ich in meiner Lonely-Planet-App. No way! Was ein Timing. Nie gehört, aber das nehmen wir auch noch mit, das war uns sofort klar. 

Titanic

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DL-Tagesticker 15.08.17

Erstellt von DL-Redaktion am 15. August 2017

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Nordkorea

1.) Kim Jong-un fordert „geeignete Option“ von Trump

Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un fordert von den USA ein Einlenken im Konflikt um sein Atom- und Raketenprgramm. Um die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel zu entschärfen und einen „gefährlichen militärischen Konflikt“ zu vermeiden, müssten die USA als erste „eine geeignete Option“ unterbreiten und darauf Taten folgen lassen, wird Kim von der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA zitiert. Was er genau damit meinte, blieb offen. Der Schritt könnte aber als erstes Entgegenkommen betrachtet werden.

Sueddeutsche-Zeitung

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Wenn Dummheit sich mit Arroganz paart – kommt Politik heraus.

Sicheres Herkunftsland Afghanistan

2.) Krasse Fehleinschätzungen

Die Bedrohungslage für einheimische Zivilisten in einem der intensivsten und am längsten anhaltenden Kriege weltweit findet das Auswärtige Amt „niedrig“. Das gelte „im Vergleich zu Risikogruppen“ selbst in von Taliban kontrollierten Gebieten. So steht es in der neuen „Lagebeurteilung für Afghanistan nach dem Anschlag vom 31. Mai 2017“, die das Auswärtige Amt Ende Juli vornahm, um den Asyllagebericht von Ende 2016 zu ergänzen. Sie ist vertraulich, liegt aber jetzt Medien vor, darunter der taz.

TAZ

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Und wo bleibt Wagenknecht als Kümmerin  –  Ach ja sie hört nur ihren eigenen Knall. 

Detonation

3.) Vierter Knall in diesem Jahr
auf Chemieplattform im nahen Carling

Den Kritikern der ans Saarland angrenzenden Chemieplattform im französischen Carling mangelt es an Aufklärung. Das erklärt ein anonymer Sprecher der Bürgerinitiative Saubere Luft für die Warndtgemeinden. Anlass für die Annahme: Bereits zum vierten Mal sei es seit Jahresbeginn „zu einem massiven Vorfall mit mindestens einer Detonation“ gekommen. Und das sei nicht alles: Nach Augenzeugenberichten in Lothringen sei gleichzeitig „eine schwarz-braune Wolke“ Richtung Saarland gezogen.Statt zu messen und zu prüfen, sei „umgehend und ohne eingehendere Untersuchungen Entwarnung gegeben“ worden.

Saarbrücker-Zeitung

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So lässt sich eine Mitwisserschaft am besten vertuschen ? Wer hat heute noch Vertrauen in PolitikerInnen? Alles der gleiche Schmutz.

Diesel-Affäre

4.) Merkel will Auto-Krise zur Chefsache machen

Bundeskanzlerin Angela Merkel will sich um Lösungen in der Automobil- und Diesel-Krise in Zukunft selbst kümmern. Im Gegensatz zum ersten Treffen von Politik und Autoindustrie vor zwei Wochen werde sie den nächsten Gipfel im Herbst führen, kündigte die CDU-Chefin am Montag in Berlin an. „Da werde ich dabei sein, als Bundeskanzlerin“, sagte sie in einem Gespräch mit dem Sender Phoenix und dem Deutschlandfunk.

Der Tagesspiegel

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Trump und die Rechtsextremen

5.) Amerikas Geisterstunde

Da stand er also, 48 Stunden nach Charlottesville. Zwei Tage, in denen er es vermieden hatte, die Rassisten, Neonazis und Ku-Klux-Männer namentlich zu kritisieren. „Rassismus ist böse“, las Donald Trump vom Teleprompter – eine Selbstverständlichkeit, die sie ihm aber lieber noch mal aufgeschrieben hatten. Endlich: eine Art Verurteilung, irgendwie jedenfalls. Haben wir ihm Unrecht getan? Der Präsident, lobten seine Fürsprecher erleichtert, meine das ja wirklich ernst. Too little, too late, widersprachen andere: zu wenig, zu spät.

Spiegel-Online

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Prognosen und Ergebnisse

6.) Bundestagswahl

Statistiken:

FR

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7.) „Eindeutig Teil der Gülen-Bewegung“
Erdogan lässt seine Schwiegermutter verhaften

Die Schwiegermutter des türkischen Präsidenten Recep Erdogan ist heute in Ankara verhaftet worden. Laut Regierungsangaben handelt es sich bei der 79-jährigen Cemre G. um nicht weniger als einen der führenden Köpfe der Gülen-Bewegung. Ihr droht eine lange Haftstrafe. „Man wünscht sich natürlich, dass die eigene Familie von so etwas verschont bleibt“, verkündete ein sichtlich erschütterter Erdogan vor türkischen Journalisten. „Aber leider ist meine Schwiegermutter eindeutig Teil der Gülen-Bewegung. Das … äh hat der Geheimdienst heute herausgefunden.“

Der Postillon

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DL-Tagesticker 14.08.17

Erstellt von DL-Redaktion am 14. August 2017

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Was ist der Unterschied zwischen Trump und Merkel – Trump kündigt eine Mauer an – Merkel lässt heute schon Hilfsbedürftige im Mittelmeer absaufen. Was ist zu veruteilen? Die Tat oder das Vorhaben ?

Retter im Mittelmeer

1.) „Nicht wir handeln illegal, sondern die libysche Regierung“

Die Organisation Ärzte ohne Grenzen beschuldigt die Regierung in Libyen, illegal gegen Seenotretter vorzugehen. Libyens Regierung handele illegal, wenn sie Rettungsaktionen in internationalen Gewässern mit Gewalt verhindern wolle Deutschlandchef Westerbarkey fürchtet, dass „mehr Menschen im Mittelmeer sterben, weil es weniger Schiffe vor Ort gibt“.

Die Welt

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Und die Linke? Schraubt ihm die Räder ab, und er kann seinen Sparstrumpf nicht mehr erreichen

Kritik aus SPD und von Grünen

2.) Schäuble will bei Langzeitarbeitslosen sparen

In der Bundesregierung ist offenbar ein Streit ausgebrochen, weil im Entwurf für den Bundeshaushalt 2018 Kürzungen bei den Ausgaben für die Förderung von Langzeitarbeitslosen und für die Jobcenter vorgesehen sind. „Wenn Merkel sagt, wir schaffen das, muss sie auch sagen: Wir finanzieren das. Wenn Merkel sagt: Vollbeschäftigung, muss sie den Menschen auch ein Angebot machen und nicht kneifen, wenn es zum Schwur kommt“, sagte Bundesarbeitsministerin und SPD-Politikerin Andrea Nahles der „Süddeutschen Zeitung“. Nahles hält die Arbeit in den Jobcentern für „strukturell unterfinanziert“. Sie wolle nun dafür kämpfen, dass diese „den erforderlichen finanziellen Handlungsspielraum erhalten“, sagte sie weiter.

n-tv

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In Drohnen Uschis Truppe bricht das blanke Chaos aus

Bundeswehr

3.) Kollabierte Rekruten nahmen offenbar Aufputschmittel

Bei einem Marsch mit Waffe, Splitterschutzweste, Feldanzug und Helm an einem warmen Sommertag im Juli mit Temperaturen um die 26 Grad Celsius war ein Offiziersanwärter nach drei Kilometern zusammengebrochen. Er starb zehn Tage später in einer Klinik. Bei einem zweiten Marsch am selben Tag brachen drei weitere Soldaten zusammen. Einer von ihnen befindet sich laut „FAZ“ noch immer in einem kritischen Zustand. Dem Zeitungsbericht zufolge ist der Missbrauch leistungssteigernder Mittel in der Bundeswehr bereits seit längerem als Problem bekannt. Ein Ausbilder sagte der „FAZ“, dass in seiner Einheit schon seit mehr als einem Jahr versucht werde, den Missbrauch von Aufputschmitteln durch gezielte Maßnahmen zu verhindern.

DW

 

Wer schaut sich das denn noch an ? Erst kommt der Kaspar und später die Bärbel?

SPD-Kanzlerkandidat

4.) Schulz eröffnet den TV-Wahlkampf

Zwei Sender, zwei Formate – und ein Kandidat mit zwei Gesichtern: Für Martin Schulz liegen Freud und Leid an diesem Wahlkampfsonntag eng beieinander. Morgens soll er im ZDF den entschlossenen Merkel-Herausforderer und sattelfesten SPD-Chef geben, zur Mittagszeit dann bei RTL als mitfühlender Spitzen-Sozi Bürgerfragen beantworten. Aber nur eines von beidem gelingt. Das ZDF und sein Moderator Thomas Walde haben sich für das Sommerinterview mit dem SPD-Kanzlerkandidaten eine besondere Kulisse ausgesucht: die „Factory“ an der Bernauer Straße, ein restauriertes Fabrikgebäude, in dem Hipster aus der Berliner Start-up-Szene an der digitalen Zukunft werkeln. „Tolle Location“, lobt Schulz. Aber man spürt: Besonders wohl fühlt sich der Ex-Bürgermeister von Würselen hier nicht.

Der Tagesspiegel

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Heute :  Heinrich Lübkes Widergeburt:  „Liebe Negerinnen und Neger“
Es ist schon Erstaunlich das er nicht in Badehose aus den Flieger stieg. Das sind unsere Staatstragenden Figuren von der Müllhalde

Sigmar Gabriel zu Besuch in Uganda

5.) Safari-Siggi on Tour

Als der Airbus der deutschen Luftwaffe auf dem Rollfeld des internationalen Flughafens in Entebbe landet und Bundesaußenminister Sigmar Gabriel aussteigt – in Wanderschuhen und Safari-Kleidung –, guckt Ugandas Flüchtlingsminister Musa Ecweru verdutzt. Er selbst hat sich für den wichtigen Tag schick gemacht, im Nadelstreifenanzug, gesteiftem Hemd, hochglänzenden Schuhen. „Da fühle ich mich glatt falsch angezogen“, sagt Ecweru neckisch, bevor er dem deutschen Außenminister grüßend entgegeneilt. Seit der sogenannten Flüchtlingskrise in Europa hatte Uganda auf deutschen Staatsbesuch gehofft, denn, so Ugandas Flüchtlingsminister Ecweru: „Wir haben doch so viel gemeinsam.“

TAZ

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Genau so ist es – Merkel!

Flüchtlinge

6.) Zuschauen tötet

Die Politik der Härte beginnt zu wirken. Nachdem Libyen und Italien Maßnahmen gegen Nichtregierungsorganisationen angedroht haben, die im Mittelmeer Flüchtlinge vor dem Ertrinken retten, stellen die ersten ihre Hilfe ein. Die libysche Regierung der Nationalen Einheit will sogar eine noch nicht genauer definierte Sperrzone deklarieren, um gegen NGO-Rettungsboote vorzugehen.

FR

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Die Wahrheit

7.) Der ultimative Terrortest

Bitte ausschneiden und an den Kühlschrank kleben. Acht Punkte, mit denen Sie beim nächsten Massaker klären können: War es nun Terror, oder nicht? Immer wenn wieder jemand wild um sich schießt, sticht oder sprengt, steht sofort die bange Frage im Raum: Terror oder nicht? Wenn nicht: Achselzucken oder kurz mit dem Friseur kopfschüttelnd darüber sprechen. Wenn aber doch: Armes Deutschland, danke, Merkel! Dann glühen die Server bei Welt Online auf vor lauter Leserkommentaren, dann müssen umgehend Gesetze verschärft und muss AfD gewählt werden.

TAZ

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Grafikquelle: DL / privat – Wikimedia Commons – cc-by-sa-3.0

 

 

 

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DL-Tagesticker 13.08.17

Erstellt von DL-Redaktion am 13. August 2017

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Der Bauer von der grünen Wiese nennt sich Volksvertreter. Volkaufhetzer wäre der bessere Ausdruck. Hätte er doch einen seriösen Beruf erlernt, anstatt Geld-Zähler bei der Bank.

„Hello, how are you?“

1.) Debatte um Englisch sprechende Kellner in Berlin

Kellner, die nur Englisch sprechen – das nervt in Berlin so manchen. Nun hat auch CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn (37) seinen Unmut geäußert. Ihn stört, wenn er in der immer internationaler werdenden Hauptstadt mit der deutschen Sprache bisweilen nicht mehr weiterkommt. „Mir geht es zunehmend auf den Zwirn, dass in manchen Berliner Restaurants die Bedienung nur Englisch spricht“, sagte der Staatssekretär im Bundesfinanzministerium der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

Der Tagesspiegel

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Selbst ein Holz-Spahn am Kopf kann vielleicht zur Blume werden, denn Wasser gibt es wohl reichlich im Kopf?

2.) Hockklo

Aufruhr in Köln: Dort wird das Bürger_innenzentrum renoviert. Neben den Sitzklos soll es ab Ende 2018 auch ein Hockklo geben, insbesondere muslimische Gäst_innen soll das ansprechen. Eigentlich ein Grund zur Euphorie – doch von Wertschätzung kein Anzeichen. Vielmehr ärgern sich Kölner_innen über die vermeintliche Islamisierung ihrer Toiletten. Doch interessanterweise nennt man Hockklos gar nicht „muslimische Toiletten“, sondern französische. Und sie haben vor allem Vorteile. Erst mal hinsetzen, Mails beantworten und Instagram auschecken bietet sich im Hocken weniger an. Toi­letten sind trostlose Orte, vollgepackt mit Bakterien, warum sollte man da unnötig viel Zeit verbringen wollen? In Hockstellung entspannt sich der Darm zudem komplett, während er sich im Sitzen häufig verkrampft.

 

TAZ

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Folgen wir dem Glühspahn muss es heißen: Schäuble Top und Doofblind Schrott

Emnid-Minister-Ranking

3.) Schäuble top, Nahles geht so, Dobrindt flop

Nach vier Jahren Großer Koalition stellen die Deutschen Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) das beste Zeugnis im Kabinett von Bundeskanzlerin Angela Merkel aus. In einer repräsentativen Umfrage des Instituts Kantar Emnid für die Zeitungen der Funke-Mediengruppe gaben 62 Prozent der Befragten an, sie seien mit Schäubles Arbeit eher zufrieden. 28 Prozent äußerten sich eher unzufrieden, zehn Prozent wollten sich nicht festlegen oder machten keine Angabe.

Spiegel-Online

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Schland Regulierungswahn aufgrund  politischer Schwäche – Merkel Werte – Demo Verbot
Gangster haben Hier Vorfahrt

4.) Stanislaw sitzt seit dem G-20-Gipfel in Untersuchungshaft

„Ich würde gerne mit ihm sprechen, aber ich kann ihn ja nicht anrufen“, sagt Stanislaws Schwester. Im Trägershirt sitzt sie vor ihrem Computer. Halblange Haare, besorgter Blick. Sie spricht Englisch mit polnischem Akzent und lacht während des Skype-Gesprächs kein einziges Mal.

Sueddeutsche-Zeitung

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Im Unterschied zu Mutti ? Reagiert unsere Obrigkeitshörige Bevölkerung bei Mutti anders ?? Erhalten  die Nordkoreaner über Umwege ihre Waffen vielleicht von uns ??

Kim Jong-un

5.) Der Gott der Nordkoreaner

Kim Jong-un hält die Weltgemeinschaft in Atem. Die US-amerikanische Armee bereitet sich nach seinen jüngsten Waffentests auf einen möglichen Einsatz in der Region Nordostasien vor. Das Verhalten des 34-Jährigen mit dem strammen Haarschnitt ist Thema auf allen Gipfeltreffen. Das entspricht ganz den Wünschen und Träumen des 34-Jährigen. Trump, Xi, Putin, Abe, Merkel, Macron – der Name Kim gehört für ihn in diese Reihe. Vielleicht hofft er, als Herr über eine Atommacht einmal mit am Tisch zu sitzen.

FR

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Nach Drohung

6.) Ärzte ohne Grenzen setzt Flüchtlingsrettung
im Mittelmeer aus

Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen will vorerst keine Such- und Rettungseinsätze für Geflüchtete im Mittelmeer mehr fahren. Die zentrale Seenotrettungsleitstelle in Rom (MRCC) habe die Hilfsorganisation vor Sicherheitsrisiken in Verbindung mit Drohungen der libyschen Küstenwache gewarnt, die sich gegen die Schiffe humanitärer Organisationen in internationalen Gewässern vor der Küste des Bürgerkriegslands richteten, teilte Ärzte ohne Grenzen am Samstag mit. Die Organisation bezog sich auf Berichte, denen zufolge libysche Behörden eine eigene Such- und Rettungszone (SAR-Zone) einrichten wollen, die für NGOs Zugang in die internationalen Gewässer beschränken würde.

Der Tagesspiegel

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7.) Trump dankt Putin für gute Zusammenarbeit

US-Präsident Donald Trump hat sich beim russischen Präsidenten Wladimir Putin dafür bedankt, daß Putin viele US-Diplomaten und Mitarbeiter ausweisen ließ. Die USA könnten dadurch „viel Geld sparen“, so Trump.

Titanic

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Grafikquelle: DL / privat – Wikimedia Commons – cc-by-sa-3.0

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DL-Tagesticker 12.08.17

Erstellt von DL-Redaktion am 12. August 2017

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US-Außenpolitik

1.) Trump nimmt jetzt auch Venezuela ins Visier

US-Präsident Donald Trump will jetzt auch gegen Venezuela notfalls mit Gewalt vorgehen. Nach einer Woche der Drohungen gegen Nordkorea verschärft er den Ton gegenüber dem blutig zerstrittenen Land im Norden Südamerikas. Im Venezuela-Konflikt gebe es mehrere Möglichkeiten. Darunter „eine militärische Option“, sagte Trump am Freitag in seinem Golfclub in Bedminster im US-Bundesstaat New Jersey. „Er werde diese nicht ausschließen“, sagte er. Auf die Frage, ob so eine Operation von den USA angeführt werden würde, antwortete Trump, darüber rede er nicht.

Sueddeutsche-Zeitung

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An und für sich logisch – machte  sie doch selber die Erfahrung wie sehr sich
ein Wechsel in bare Münze auszahlt.
Von Ärisch Honecker zu Helmut Kohl oder vom Aschenputtel – zur Prinzessin (Volksmutti)

Grüne läuft zur CDU über

2.) Merkel wusste vorab vom Twesten-Wechsel

Die Bundeskanzlerin und CDU-Vorsitzende Angela Merkel hat einem Bericht zufolge vom Fraktionswechsel der Grünen-Landtagsabgeordneten Elke Twesten zur niedersächsischen CDU-Landtagsfraktion vorab gewusst. Das gehe aus einem Schreiben von Kanzleramtsstaatsminister Helge Braun an die Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion, Christine Lambrecht hervor, berichten die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland. Demnach informierte der niedersächsische CDU-Landesvorsitzende Bernd Althusmann die Kanzlerin am Vortag des Wechsels telefonisch.

n-tv

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Eine Folge des Peter Prinzip ! (KLICK) / 12 Jahre Militär = De Maiziere und Weise !

3.) BAMF verpasst wesentliche Vorgaben der Bundesregierung

Was von Jutta Cordt erwartet wird, das machte Bundesinnenminister Thomas de Maizière zu ihrem Start schnörkellos deutlich. Die „immer noch zahlreichen anhängigen Verfahren“ müssten weiter „zügig und zugleich“ mit großer Sorgfalt entschieden werden, sagte der CDU-Politiker im Januar, kurz bevor Cordt an die Spitze des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) aufstieg. „Und die Integration der Schutzbedürftigen wird in den nächsten Jahren die zentrale Aufgabe des BAMF sein.“

Die Welt

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IM Erika coming back home from A long journey

Merkel in Stasi-Gedenkstätte

4.) Die Gegenwart ist Geschichte

Auf den ersten Blick nur ein Termin für schöne Bilder: das grüne Sakko der Bundeskanzlerin vor den grauen Betonwänden des ehemaligen Stasi-Gefängnisses in Berlin-Hohenschönhausen. Heute eine Gedenkstätte, aber noch lange kein Thema für die Vergangenheit: Zum Beispiel wohne der ehemalige Gefängnischef noch auf der anderen Straßenseite, erzählt Hubertus Knabe, der heutige Leiter der Gedenkstätte. Zellen und Vernehmungsräume sind fast unverändert erhalten. Es ist offiziell kein Wahlkampftermin für Angela Merkel (CDU) – und doch ihr erster öffentlicher Auftritt nach ihrem Urlaub. Inszeniert kurz vor dem 56. Jahrestag des Mauerbaus am Sonntag. Die ehemalige DDR-Bürgerin Merkel will das kollektive Erinnern beschwören und Nähe zu den Bundesbürgern aus dem Osten herstellen. Der Bund und das Land Berlin wollen 8,8 Millionen Euro bereitstellen, um die Gedenkstätte „denkmalgerecht“ zu sanieren.

Der Tagesspiegel

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Rechtsextreme

5.) Schiff der Identitären in Seenot?

Es wäre das denkbar ironischste Ende einer geschmacklosen Aktion. Nach Angaben der Organisation „Sea-Eye“ ist das von der rechtsextremen Aktion „Defend Europe“ – die maßgeblich von der Identitären Bewegung initiiert wurde – gecharterte Schiff „C Star“ am Freitagmorgen in Seenot geraten. Die C Star war von Defend Europe gechartert worden, um im Mittelmeer die Arbeit von Nichtregierungsorganisationen zu behindern, die Flüchtlinge aus Seenot retten. Die Organisatoren aus dem Führungszirkel der rechtsextremen Identitären Bewegung unterstellen den freiwilligen Seenotrettern, massenhaft illegale Migranten nach Europa zu schmuggeln.

FR

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Kommentar Trump und Nordkorea

6.) Gefährliches Spiel

Ausgerechnet zwischen den Jahrestagen der Atombombenabwürfe vom 6. und 9. August 1945 haben Donald Trump und Kim Jong Un weltweit die Angst vor einem dritten Einsatz dieser fürchterlichen Massenvernichtungswaffen geschürt. Zumindest rhetorisch hat sich der Präsident der häufig als Führungsmacht der demokratischen Staaten bezeichneten USA damit auf das Niveau eines seit Jahren völlig isolierten stalinistischen Diktators begeben.

TAZ

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Sollen auch Auftreten / Oskar der Bläser und Sahra als Spitzentänzerin,
oder war es umgekehrt? – The show must go on

The Producers in der Neunkircher Gebläsehalle

7.) Gelungenes Broadway-Showbiz in Neunkirchen –
Rein ins Vergnügen!

Kein Witz ist zu billig, kein Klischee zu überholt, um sie nicht bei den „Producern“ vorzuführen: lispelnde schwedische Sex-Bomben (Laura Brite), ein tuntiger Hitler (Philipp Schwindling), beschränkte Bayern (Frank Müller), nymphomane Greisinnen. Zugleich wird eine kitschige Geschichte über wahre Männerfreundschaft erzählt, zwischen einem schmierigen, skrupellosen Betrüger, dem abgewirtschafteten Musical-Produzenten Bialystock (Markus Müller), der sich den zwangsneurotischen, überkorrekten Buchhalter, das Dickerchen Bloom (Nicolas Schneider) als Kompagnon zur Seite nimmt. Der irre Plan lautet, den größten Broadway-Flop aller Zeiten herauszubringen, um sich mit dem Geld der Investoren abzusetzen. Das geht gründlich schief, und das ist auch für die Zuschauer in Neunkirchen ein Vergnügen.

Saarbrücker-Zeitung

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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DL-Tagesticker 11.08.17

Erstellt von DL-Redaktion am 11. August 2017

Direkt eingeflogen mit unseren  Hubschrappschrap

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Wenigstens Einer der einen klaren Kopf behält? Solange es der Herr der Trümpfe erlaubt !
Mutti soll aus den Urlaub zurück sein – Hat sich bestimmt sofort an ihren Würfeltisch gesetzt!

US-Verteidigungsminister zu Nordkorea
1.) Mattis setzt im Atomkonflikt auf Diplomatie

US-Verteidigungsminister James Mattis hat angesichts der verbalen Eskalation im Nordkorea-Konflikt vor einem Krieg gewarnt. Eine militärische Auseinandersetzung wäre „katastrophal“, sagte Mattis. Er setze auf Diplomatie. Es seien bereits „diplomatische Ergebnisse“ zu verzeichnen und diesen Weg wolle er fortsetzen. Welche Ergebnisse er meinte, ließ Mattis allerdings offen. Womöglich bezog er sich auf die einstimmige Entscheidung des Uno-Sicherheitsrats, der am Samstag die Strafmaßnahmen gegen Nordkorea verschärft hatte, um die Regierung in Pjöngjang im Streit um ihr Raketenprogramm zum Einlenken zu bewegen.

Spiegel-Online

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Es ist Frankreichs ältester Meiler und soll 2019 vom Nest genommen werden. Da kann die Linke an der Saar nur hoffen – das die Granden der Partei schneller entsorgt  sind.

Atomkraftwerke im Grand Est

2.) Wieder Probleme in Fessenheim

Die französische Atomaufsichtsbehörde ASN hat dieser Tage wieder eine Nachricht aus dem Elsass bekommen. Im grenznahen Atomkraftwerk (AKW) Fessenheim ist es vergangene Woche erneut zu einer Panne gekommen. Block 1 war im Juli planmäßig für einige Wochen heruntergefahren worden, um Brennstäbe auszutauschen und Wartungsarbeiten am Reaktor auszuführen. Dabei bemerkten die Mitarbeiter ein Kabel, das im Notfall vermutlich die Schließung einer Schleuse zum nuklearen Teil der Anlage verhindert hätte. Das Kabel wurde entfernt und somit war die Schließung der Schleuse sofort wieder möglich, teilte AKW-Betreiber EdF mit.

Saarbrücker-Zeitung

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Dortmund

3.) Polizei findet Mann ohne Gedächtnis
erste Hinweise auf Identität

Bundesweite Ermittlungen blieben erfolglos, weshalb die Polizei nun öffentlich nach Bekannten oder Angehörigen des Mannes sucht. „Die Hinweise verdichten sich auf eine mögliche Identität des Mannes“, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstagabend. Nach dem öffentlichen Aufruf der Beamten seien bereits zahlreiche Hinweise eingegangen. Es gebe sogar eine Adresse, wo der Mann gewohnt haben könnte. Weitere Details nannte die Polizei zunächst nicht. „Wir wollen sicher sein und ihn dann zunächst selbst informieren“, sagte der Sprecher.

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Vorsicht!  Verdunklungsgefahr – geballte Unfähigkeit der Behörden unter sich !

Entführung von Trinh Xuan Thanh

4.) Der Kommunist im Bundesamt

Nun schaltet sich die Bundesanwaltschaft in den Fall Trinh Xuan Thanh ein: Am Donnerstagnachmittag gab die Behörde in Karlsruhe bekannt, die Ermittlungen wegen Entführung des vietnamesischen Expolitikers und seiner Begleiterin übernommen zu haben. Beide seien vor 18 Tagen „auf offener Straße“ in Berlin in einen Transporter gezerrt, in die vietnamesische Botschaft gefahren und später nach Vietnam gebracht worden, teilte die Bundesanwaltschaft mit. Ermittelt werde daher wegen geheimdienstlicher Agententätigkeit und Freiheitsberaubung.

TAZ

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Nullen unter sich ! Drohnen-Uschi – gegen wanderndes Heer – Gesinde ?

Streit um Nato-Verteidigungsausgaben

5.) Von der Leyen greift SPD scharf an

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat die SPD in der Debatte um das von der Nato vorgegebene Zwei-Prozent-Ziel für Militärausgaben kritisiert. „Die SPD ist widersprüchlich und macht den Leuten etwas vor“, sagte sie dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). „In europäische Verteidigung wollen die Sozialdemokraten investieren, in Nato nicht, dabei geht es doch um ein und dieselbe Bundeswehr.“ Für sie sei dies eine Frage der Aufrichtigkeit, sagte die Verteidigungsministerin. Unter 29 Staaten seien schrittweise Erhöhungen bis zur Mitte des nächsten Jahrzehnts vereinbart, dies trage „zur Sicherheit Europas“ bei.

Hannoversche-Allgemeine

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Schrieben wir im letzten Aufruf von Gesinde – schreiben wir nun über Gesindel

Streit vor Gericht

6.) Bundestag hat jahrelang Scheinselbständige beschäftigt

Die meisten hätten längst aufgegeben, Daniel Moucha, 45, hat durchgehalten. Neun Jahre ist er als mobiler Öffentlichkeitsarbeiter für den Bundestag durch Deutschland gefahren, hat den Bürgern auf Messen und Wanderausstellungen erklärt, wie das Parlament funktioniert und was die Abgeordneten für sie tun. Ungefähr ebenso lang lag er mit seinem ehemaligen Auftraggeber, der Verwaltung des Bundestags, im Rechtsstreit. Nun hat Moucha in vorläufig letzter Instanz vor dem Landessozialgericht (LSG) Berlin-Brandenburg gewonnen. „Ich wusste, dass ich im Recht bin. Es war nur nicht klar, ob ich es bekommen würde“, sagt er.

Sueddeutsche-Zeitung

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7.) Hosdurchsuchung erfolgreich

Zwei Festnahmen im Fipronil-Skandal

Titanic

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DL-Tagesticker 10.08.17

Erstellt von DL-Redaktion am 10. August 2017

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Wo sonst, kann politische Untätig – und Unfähig  – keit besser vertuscht werden als im Urlaub ?

Umfrage zur Bundestagswahl

1.) Merkel rutscht in der Wählergunst ab

Gut sechs Wochen vor der Bundestagswahl wünschen sich 49 Prozent der Bürger, dass die nächste Bundesregierung erneut von CDU und CSU angeführt wird. Dies sind zwei Prozentpunkte mehr als noch im Mai, wie eine am Mittwoch veröffentlichte Umfrage des ARD-Deutschlandtrends ergab. 38 Prozent wollen dagegen eine SPD-geführte Regierung (ebenfalls plus 2 Punkte). In der Sonntagsfrage bleibt die Union demnach mit 39 Prozent stärkste Kraft – ein unveränderter Wert zur letzten Befragung Anfang Juli. Die SPD gewinnt einen Punkt hinzu und erreicht 24 Prozent. Die Linken und Grünen erreichen unverändert 9 beziehungsweise 8 Prozent. Die FDP kommt laut Deutschlandtrend auf 8 Prozent (-1) und die AfD ebenfalls auf 8 Prozent (-1).

RP-Online

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Kanada

2.) Armee errichtet Zelte für Flüchtlinge aus den USA

Die kanadische Armee hat an der Grenze zu den USA zahlreiche beheizbare Zelte für Flüchtlinge aufgestellt. Sie bieten zunächst Platz für 500 Menschen, wie das Militär mitteilte. Es handele sich um eine „Notmaßnahme“. Die Armee errichtete die Zelte in Saint-Bernard-de-Lacolle in der Provinz Québec. Knapp hundert Soldaten sollen dort aushelfen.

Spiegel-Online

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Wissen denn verschiedene Leute immer noch nicht mit diesem Gewerkschafter

einen toten Gaul gesatteltt zu haben ?

Gezahlte Kinderzulagen gestiegen

3.) Riester Sparer erhalten weniger Zuschüsse

Die staatlichen Zuschüsse für die Riesterrente werden offenbar immer weniger ausgeschöpft. Versicherte hätten im Jahr 2013 im Schnitt noch 122,95 Euro Grundzulage erhalten, berichtete die „Bild“ unter Berufung auf Zahlen der Deutschen Rentenversicherung, die wegen steuerlicher Fristen erst jetzt vorlägen. Im Jahr zuvor habe die Grundzulage im Durchschnitt noch 124,05 Euro betragen. Ursache sei, dass viele Beschäftigte nicht genug sparten, um die volle Zulage von 154 Euro zu erhalten, so das Blatt. Die ausgezahlten Kinderzulagen seien dagegen im Schnitt von 328,13 auf 333,01 Euro angestiegen.

n-tv

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Vorwurf der Urkundenfälschung

4.) SPD-Politiker soll Diplom gefälscht haben

„Aus gesundheitlichen Gründen“, sagt der Mann, der 2012 von den Liberalen zur SPD wechselte, habe er das Amt jetzt niedergelegt. Offenbar gibt es seit wenigen Tagen einen weiteren Grund für Spengler-Staubs sofortigen Rückzug aus seinen politischen Ämtern. Sein bisheriger Arbeitgeber, die Saarland Heilstätten GmbH (SHG), größter Klinikträger im Land, hat sich in einer Blitzaktion von ihm getrennt. Dem Vernehmen nach unterschrieb der 50-Jährige, der als Lehrkraft an der Altenpflegeschule am Lehrinstitut für Gesundheitsberufe der SHG angestellt war und an der Berufsakademie für Gesundheits- und Sozialwesen weitere Karriere machen sollte, einen Aufhebungsvertrag. Zuletzt wirkte Spengler-Staub an der Berufsakademie, deren Mehrheitsgesellschafter die SHG ist, als persönlicher Referent des Rektors, zudem als wissenschaftlicher Mitarbeiter sowie Lehrbeauftragter im Studiengang Pflege.

Saarbrücker-Zeitung

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Stehen Oskars Kanonenboote Niexinger und der ernste Klaus
auch unter den Verdacht fremd zu wählen

Studie

5.) Auch Gewerkschafter wählen die AfD

Unsicherheit und Zukunftsängste spielen rechtspopulistischen Parteien in die Hände. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung des Deutschen Gewerkschaftsbundes. Politikforscher von policy matters und der Universität Paderborn haben dazu fast 4900 Deutsche zu ihrem Hintergrund, ihrer politischen Haltung, ihren Werten befragt – und zu ihrer möglichen Neigung, für die AfD zu stimmen.

Sueddeutsche-Zeitung

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Die „Hand Gottes“ ist natürlich immer für Überraschungen gut

Diego Maradona und Nicolás Maduro

6.) Fragwürdige Kumpels

Klar, Diego Armando Maradona, 56, ist ein Kämpfer. In der Vergangenheit kämpfte er gegen überflüssige Pfunde am Bäuchlein, gegen aufdringliche Journalisten, auf die er auch schon mal schoss. Zuletzt kämpfte er manchmal mit seiner 26-jährigen Freundin Rocio Oliva, worüber sich die Boulevardpresse freute. Nun will Maradona in Venezuela kämpfen, „als Soldat gegen den Imperialismus“. Gegen „die Rechten“ und für Nicolás Maduro, den Staatspräsidenten, der das Land im Würgegriff hält.

TAZ

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7.) VW ruft Pannen-Ministerpräsident Stephan Weil zurück

Regierungskrise in Niedersachsen! Zunächst verliert Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) mit dem Fraktionsaustritt der Grünen-Abgeordneten Elke Twesten die Mehrheit im Landtag – und dann machen auch noch Vorwürfe die Runde, dass der Volkswagen-Konzern Einfluss auf Weils Regierungserklärung zur Dieselaffäre im Oktober 2015 genommen hat.

Die Welt

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DL-Tagesticker 09.08.17

Erstellt von DL-Redaktion am 9. August 2017

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Die Linke kommt dank Wagenbrett auf 8 %

1.) Schwarz-Gelb verliert Mehrheit
– SPD legt wieder leicht zu

Die SPD gewinnt im sternRTL-Wahltrend nach vier Wochen der Stagnation wieder einen Prozentpunkt hinzu und kommt nun auf 23 Prozent. Die Union aus CDU und CSU behauptet ihre 40 Prozent, während die FDP im Vergleich zur Vorwoche einen Punkt einbüßt auf 7 Prozent. Damit wäre, wenn schon jetzt der Bundestag neu gewählt würde und nicht erst am 24. September, eine schwarz-gelbe Regierungskoalition nicht möglich. Denn Union und FDP bekämen zusammen 47 Prozent – genau so viel wie die übrigen Parteien.

Stern-Online

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Und Mutti – ist immer noch im Urlaub!

Flüchtlinge in Libyen:

2.) Folter, Vergewaltigung und Zwangsarbeit

Viele afrikanische Flüchtlinge in Libyen sind nach einer Studie des Hilfswerks Oxfam Gewalt ausgesetzt. Die Hilfsorganisation berief sich in ihrem Bericht auf Aussagen von 158 Geflüchteten auf Sizilien. Daraus ergebe sich „ein dramatisches Bild der Lage“. Demnach gehören Folter, Vergewaltigung und Zwangsarbeit zum Alltag der Flüchtlinge. Von 31 befragten Frauen gaben demnach alle bis auf eine an, Opfer sexueller Gewalt geworden zu sein. 74 Prozent aller befragten Flüchtlinge sagten, sie hätten Folter oder Mord an anderen Geflüchteten beobachtet, und 84 Prozent wurden nach eigener Aussage selbst Opfer körperlicher Gewalt oder Folter. Zudem gaben 80 Prozent an, ihnen sei in Libyen regelmäßig Nahrung und Wasser verweigert worden.

Zeit-Online

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Und alle guten Freunde kommen – denn Politiker können nicht Fehlen!

Ex-Bürgermeisterin Pforzheims angeklagt

3.) Hochriskante Spekulationen

Wenn sich FDP-Politiker verspekulieren, ist das nicht immer gleich ein Fall für den Staatsanwalt. Anders liegt der Fall bei der früheren Oberbürgermeisterin von Pforzheim, Christel Augenstein. Sie steht zusammen mit ihrer Stadtkämmerin Susanne Weishaar als Angeklagte vor der großen Wirtschaftsstrafkammer in Mannheim. Außerdem stehen Weishaars Stellvertreter sowie zwei Banker vor Gericht. Am Dienstag war der Auftakt in dem Untreueprozess. Die FDP-Politikerin soll von 2004 bis zu ihrem Ausscheiden aus dem Amt 2008 dafür verantwortlich gezeichnet haben, dass die Stadt Pforzheim durch Spekulationen mit Derivaten Millionen-Verluste erlitt. Die Rede ist von 57 Millionen Euro. Das sei allenfalls einer wirtschaftlichen Fehleinschätzung zuzurechnen, findet ihr Anwalt, der FDP-Politiker Wolfgang Kubicki, der für die Verteidigung seiner Parteifreundin extra den Wahlkampf unterbrochen hat. Die Angeklagten hätten aber keinesfalls etwas Strafbares getan.

TAZ

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Polizei Einsätze kann Diktatur sein – ähnlich wie beim Merkel Gipfel in Hamburg?

Venezuela –  „Harte Diktatur?“

4.) Militär riegelt Parlament in Caracas ab

In Venezuela scheint das demokratisch gewählte Parlament endgültig entmachtet. Militäreinheiten riegelten am Dienstag das Gebäude ab und verweigerten Abgeordneten der Zugang. Anschließend kam die von Staatschef Nicolás Maduro initiierte neue Verfassungsgebende Versammlung in dem Saal zu einer Sitzung zusammen, in dem bisher das von der Opposition dominierte Parlament tagte.

Der Tagesspiegel

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Regierungskrise in Niedersachsen

5.) Machtspiele und scheinheilige Empörung

Soll man das glauben? „Ich habe die letzten Tage in entspannter Atmosphäre verbracht“, behauptet Elke Twesten, bevor sie an diesem Dienstag erstmals im Kreis der niedersächsischen CDU-Landtagsfraktion Platz nimmt. „Es war die richtige Entscheidung.“ Eine Entscheidung, die das Land in eine Regierungskrise gestürzt hat. Mit ihrem Wechsel von den Grünen zu den Christdemokraten hat Twesten die rot-grüne Koalition von Stephan Weil um die Ein-Stimmen-Mehrheit gebracht. Der Landtag wird sich auflösen, im Oktober wird neu gewählt, drei Monate früher als geplant.

Spiegel-Online

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Achtung, Achtung – gleich kommt Wagebrett und hilft tragen

Russland

6.) Ein russischer Ex-Minister und zwei Koffer voll Geld

Im November war der damalige Wirtschaftsminister Uljukajew in der Moskauer Konzernzentrale von Rosneft festgenommen worden – laut Anklage bei der Annahme von Bestechungsgeldern. Im November war der damalige Wirtschaftsminister Uljukajew in der Moskauer Konzernzentrale von Rosneft festgenommen worden – laut Anklage bei der Annahme von Bestechungsgeldern. Um die Geschichte ranken sich Zweifel, ob Uljukajew sich bereichnern wollte oder in eine Falle getappt war. Der Fall ist nur eine Episode im Ringen um die Privatisierung des Ölkonzerns Bashneft (Baschneft) – Kritiker wittern eine Machtdemonstration des Industriellen Igor Setschin.

Sueddeutsche-Zeitung

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7.) Die Nebeneinkünfte der Bundestagsabgeordneten
im Überblick

Die Abgeordneten des Bundestages haben in der vergangenen Legislaturperiode mindestens 22 Millionen Euro an Nebeneinkünften eingenommen, das ergaben Berechnungen von Abgeordnetenwatch.de. Unter den 20 Bestverdienenden waren 17 Mitglieder der Union. TITANIC stellt die drei Topverdiener des Bundestages vor:

Titanic

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DL-Tagesticker 08.08.17

Erstellt von DL-Redaktion am 8. August 2017

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Streit um Einwanderungspolitik

1.) Chicago klagt gegen Trump-Regierung

Im Streit um die Einwanderungspolitik von US-Präsident Donald Trump hat die Stadt Chicago Klage gegen die Bundesregierung eingereicht. Das teilte Bürgermeister Rahm Emanuel am Montag mit. Er will sich damit gegen die angedrohte Kürzung von Bundesmitteln wehren, wenn eine sogenannte Sanctuary City im Kampf gegen illegale Einwanderung nicht wie gewünscht mit den Bundesbehörden kooperiert.

Spiegel-Online

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Niedersachsen:

2.) Niedersächsische Opposition wusste früh
von Absprachen mit VW

Die Oppositionsparteien im niedersächsischen Landtag wussten schon im September 2016, dass die Landesregierung dem Autokonzern VW nach Bekanntwerden des Dieselskandals Regierungserklärungen zur Prüfung vorlegte. Das geht aus dem vertraulichen Protokoll einer Sitzung des Wirtschaftsausschusses hervor, aus dem Süddeutsche Zeitung, WDR und NDR sowie die dpa zitieren.Oppositionspolitiker aus CDU und FDP in Niedersachsen hatten Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) und seine rot-grüne Koalition heftig für die Absprachen mit VW kritisiert.  Allerdings erst, nachdem am Sonntag die Rücksprache im Fall einer konkreten Regierungserklärung bekannt geworden war.

Zeit-Online

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FDP-Chef Lindners Annährung an Putin

3.) Die Krim liegt im Baltikum

Die Kanzlerin lässt den FDP-Chef auflaufen. Über eine Sprecherin ließ Angela Merkel am Montag ausrichten, was sie von Christian Lindners neuester Äußerungen zur Russland-Politik hält: nicht viel. „Russland hat mit der Annexion Völkerrecht gebrochen“, sagte die Regierungssprecherin. Die Haltung der Bundesregierung und der gesamten EU sei „völlig eindeutig und unverändert“. Aus seinem Urlaub auf Mallorca hatte sich Lindner am Samstag zum Thema geäußert. Im Interview mit der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung sprach er von sich aus die deutsch-russischen Beziehungen an. Er stehe auf Seiten der osteuropäischen Nato-Staaten, sagte der FDP-Chef, halte es aber auch für nötig, „in das Verhältnis zu Russland wieder Bewegung zu bekommen“. Das gehe am ehesten über den Ukraine-Konflikt. „Um ein Tabu auszusprechen: Ich befürchte, dass man die Krim zunächst als dauerhaftes Provisorium ansehen muss.“

TAZ

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Bundestagswahl

4.) Willkommen im problemfreien Merkelland

Woran erinnert bloß dieses Foto? Angela Merkel schräg von hinten, den Kopf leicht schräg in die Hand gestützt, dazu ein bübisches Lächeln – das ist doch … genau: So ungefähr in dieser Pose, nur von vorn, ist Helmut Kohl auch schon mal in den Wahlkampf gezogen. „Politik ohne Bart“ stand damals auf dem Plakat, der Gegner hieß Rudolf Scharping, und Kohls spöttisches Augenzwinkern ist dem SPD-Mann gar nicht gut bekommen. Man sollte nicht ausschließen, dass die Macher des Flyers das Motiv bewusst zitieren, mit dem die CDU diesmal ihre Spitzenkandidatin präsentiert. Das Heftchen im Din-A5-Format ist nämlich auch sonst eine raffinierte Frechheit.

Der Tagesspiegel

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Drohnen-Uschi im Interview

Von der Leyen:

5.) «Das schwerste Amt, das ich je inne hatte»

Sex-Skandale, Rechtsextremismus in der Truppe, Todesfälle im Auslandseinsatz in Mali: Ursula von der Leyen hatte in den vergangenen Monaten mehr öffentliche Aufmerksamkeit, als ihr lieb sein kann. Im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur zieht sie eine Bilanz ihrer Zeit als Verteidigungsministerin – und erklärt, wieso es das schwerste Amt ist, das sie bislang hatte. «Jeden Tag kann etwas passieren, was die Amtszeit beendet», sagt sie.

Augsburger-Allgemeine

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Niedersachsen

6.) Krise schadet auch Kanzlerkandidat Schulz

Das Insa-Institut ermittelte im Auftrag der „Bild”-Zeitung, dass die Hälfte der Bürger (50,7 Prozent) der Auffassung sind, die Krise in Hannover schade auch Schulz. Nur 22 Prozent verneinten dies. In der Umfrage vertrat zudem die Hälfte der Befragten (51,2 Prozent) die Auffassung, SPD-Ministerpräsident Stephan Weil solle sofort zurücktreten. In Niedersachsen gehen an diesem Dienstag die Vorbereitungen für die Auflösung des Landtags weiter. Dies ist die Voraussetzung für die Neuwahl, die am 15. Oktober erfolgen soll. Einen entsprechenden Antrag hat die CDU-Fraktion am Montagabend bereits gemeinsam mit der FDP beschlossen.

Berliner-Zeitung

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Weil:

7.) „Mein Gewissen ist rein wie der White-Silver-Metallic
Lack des neuen VW Tiguan Allspace“

Seit bekannt wurde, dass Volkswagen Passagen einer Rede des niedersächsischen Ministerpräsidenten aus dem Jahr 2015 im Sinne des Unternehmens abänderte, steht Stephan Weil (SPD) in der Kritik. Nun wehrt sich Weil mit deutlichen Worten. „Mein Gewissen ist rein und makellos wie der edle White-Silver-Metallic-Lack des neuen VW Tiguan Allspace, der schon ab 267,77 € im Monat bequem finanziert werden kann“, so der niedersächsische Landesvater. „Meine Rede wurde lediglich zur Überprüfung faktischer und rechtlicher Bedenken an Volkswagen weitergeleitet. Ich wollte nur, dass sie den Text inhaltlich auf einer Linie halten – ähnlich wie der Spurhalteassistent ‚Lane Assist‘ im neuen VW Arteon, der beim Verlassen der Fahrspur durch einen korrigierenden Lenkeingriff gegensteuert.“

Postillon

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Die – Woche

Erstellt von DL-Redaktion am 7. August 2017

Wie geht es uns, Herr Küppersbusch?

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/1b/Die-Woche.png?uselang=de

Was ist nur mit Niedersachsen los? In den Eiern ist Fipronil, in der CDU eine Grüne und bei Verschleierung – da kopiert man jetzt die Bayern.

taz: Herr Küppersbusch, was war schlecht letzte Woche?

Friedrich Küppersbusch: Dampf­lokomotiven sollen jetzt grün gefärbten Rauch ausspeien.

Und was wird besser in dieser?

Hartnäckige Gerüchte über Elektroloks ausländischer Anbieter.

In zwölf Bundesländern wurden mit Fipronil belastete Eier gefunden. Wie kommt eigentlich das Insektizid ins Ei?

Laut Verbraucherzentrale durch ein Reinigungsunternehmen, das belgischen Hühnerzüchtern besonders wirksame Putzmittel für die Stallreinigung versprochen hat: Dem Putzmittel war Fipronil illegal beigemischt. Ob die Geflügelfarmer das billigend in Kauf nahmen, ist ungefähr so klar wie die Frage nach Henne oder Ei.

In Niedersachsen wechselt eine grüne Landtagsabgeordnete zur CDU und zerstört damit mitten im Wahlkampf die rot-grüne Regierungsmehrheit. Jetzt muss sie sich Verrat, Meuterei und Korruption vorwerfen lassen. Wie unerträglich sind die Grünen, dass man sich so etwas antut?

Quelle  :  TAZ >>>>> weiterlesen

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DL-Tagesticker 07.08.17

Erstellt von DL-Redaktion am 7. August 2017

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Politiker – Die größten Gangster gehen als Unschuldige nach Hause

Verkehr

1.) Schwere Vorwürfe gegen Weil

Hat sich Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil eine Regierungserklärung zur Abgasaffäre vom Vorstand des Volkswagenkonzerns redigieren und umschreiben lassen? Wurde die Rede, die der SPD-Politiker am 13. Oktober 2015 zur VW-Krise im Landtag gehalten hatte, von den Autobossen regelrecht zensiert und entschärft? Wie die „Bild am Sonntag“ unter Berufung auf VW-Mitarbeiter berichtete, soll Weil seine Regierungserklärung vier Tage vorher dem VW-Vorstand zur Prüfung vorgelegt haben. Redenschreiber des Konzerns hätten sie „frisiert“ und kritische Passagen zum VW-Skandal geändert.

NWZ-Online

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Von einen, der auszog seinen Ruf restlos zu ruinieren – Eine Rente ist nicht genug!

Neuer Job für Ex-Bundespräsident Wulff

2.) Die Sache mit dem Modelabel

Vielleicht ist das ein besonderer Coup in eigener Sache. Also nicht politisch oder finanziell, nein schlichtweg modisch. Christian Wulff, um den es hier geht, ist nicht bekannt für aufregenden Haute-Couture-Firlefanz. Man kennt den Ex-Bundespräsidenten und früheren CDU-Ministerpräsident von Niedersachsen vor allem im Anzug. Davon hat er ganz offensichtlich mehrere, in Grau, Blau, Schwarz. Dazu jede Menge Krawatten, in Dunkelblau und Weinrot, rot-weiß gestreift, hellblau-schwarz gestreift. Für den Konzertsaal bindet er sich gern mal eine Fliege um. Wenn er locker rüberkommen will, zieht er einen hellblauen Pullover übers hellblaue Hemd.

TAZ

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Wer nicht arbeitet – soll wenigstens gut Feiern.
Westerwelle benannte es einmal als „Römische Dekadenz“

  Urlaub unterbrochen

3.) Merkel farbenfroh bei den Salzburger Festspielen

Salzburg. Kulturgenuss kurz vor der heißen Wahlkampfphase: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Samstagabend eine Aufführung von „Lady Macbeth von Mzensk“ bei den Salzburger Festspielen besucht.

Saarbrücker-Zeitung

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Der Dr. shit –  übt noch

FDP-Chef und die Krim

4.) Lindner auf populistischen Abwegen

Das hätte auch von der Linkspartei kommen können. Christian Lindner, Chef und Hoffnungsträger der wieder zum Leben erwachten FDP, schlägt vor, die Annexion der Krim durch die Russen als „dauerhaftes Provisorium“ zu akzeptieren. Der Konflikt um die ukrainische Halbinsel müsse „eingekapselt“ werden, um Präsident Putin einen Gesichtsverlust zu ersparen und anderswo Fortschritte zu erzielen. Beim Geschäftemachen beispielsweise.

Der Tagesspiegel

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Weil-Rede

5.) Diese Passagen wurden auf Wunsch von VW geändert

Hat der VW-Konzern Einfluss genommen auf eine Regierungserklärung des niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil (SPD)? Die Landesregierung will in der Debatte offenbar Transparenz schaffen: Die Staatskanzlei hat am Sonntag einen Vergleich des Redeentwurfs mit der von Weil im Oktober 2015 vor dem Landtag gehaltenen Rede veröffentlicht.

Spiegel-Online

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Mutti müsste  doch von ihren Ausflug  vom Urlaub wieder vor Ort sein.
Könnte doch den Flüchtlingen Schwimmunterricht geben – Jeden Tag eine gute Tat

Extremwetterlage im Süden

6.) Vier Tote bei schweren Unwettern in Italien
Österreich kämpft mit Gerölllawine

Bei schweren Unwettern infolge der großen Hitze sind im Norden Italiens mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Eines der Opfer kam aus Belgien, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Der 41-Jährige wurde demnach in der Region Friaul von einem umgestürzten Baum in seinem Zelt erschlagen. Bei einem Festival in Marziai in den Dolomiten wurde ein Mann durch ebenfalls durch einen entwurzelten Baum erschlagen. In derselben Region wurde ein Spaziergänger durch einen Blitz getötet, wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtete.

Focus-Online

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Der Schwarze Block von der CDU sucht Prügelknaben

7.) Viel mehr Polizisten braucht das Land

Die Polizeigewerkschaft GdP klagt über Personalmangel: Etwa 44 000 Beamte scheiden bis 2021 aus dem Dienst aus. Bereits jetzt fehle es vorne und hinten (im Ensatzwagen); längst tue man sich schwer, die monatliche Beschwerde über zu wenig Stellen und Mittel pünktlich an die Pressestellen zu bringen. Auch mangele es inzwischen massiv an „Rechenpower“, um Statistiken über Gewalt gegen die Polizei zuverlässig zu dramatisieren.

Titanic

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DL-Tagesticker 06.08.17

Erstellt von DL-Redaktion am 6. August 2017

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Ein SPD Barde wehrt sich, nachdem er sich mutmaßlich zuvor mit einer großen Dividenden Zahlung gesättigt hatte?

1.) VW-Lobbyisten sollen Rede
von Weil umgeschrieben haben

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil hat nicht nur Ärger, weil er wegen einer Überläuferin im Landtag seine Mehrheit verloren hat, jetzt gerät er auch wegen einer alten Regierungserklärung unter Druck. Darin geht es um Passagen, die angeblich dem VW-Konzern vorab vorgelegt worden sein sollen. Die betreffende Regierungserklärung hatte Weil am 13. Oktober 2015 im Landtag in Hannover abgegeben. Damals nahm der Diesel-Skandal seinen Anfang. Die US-Umweltbehörde hatte ein Verfahren eingeleitet, weil VW in den USA mit einer illegalen Abschaltvorrichtung die dortigen Abgasnormen umgangen hatte. Und auch Staatsanwaltschaften in Deutschland waren bereits aktiv geworden und hatten Geschäftsräume von VW durchsucht.

Sueddeutsche

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Die Exen sind immer die Hexen – Sie passen nicht in eine fanatisierte Parteienlandschaft.
Alle Parteien gleichen mehr den Gesellschaften in den Mafien !

Ex-Grüne Twesten

2.) „Es gab keine Ablösesummen“

Die niedersächsische Abgeordnete Elke Twesten hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe sich mit Lockangeboten zum Wechsel von den Grünen zur CDU bewegen lassen. „Vonseiten der CDU gab es keine Versprechungen oder – wenn man jetzt einen Blick in die soziale Netzwelt legt – sogar Ablösesummen, von denen da groteskerweise die Rede ist“, sagte Twesten dem Deutschlandfunk.

Spiegel-Online

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War er auch Raucher ?

3.) Kretschmann macht sich für den Diesel stark

Berlin. Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann warnt vor schwerwiegenden Folgen für den Klimaschutz, sollte die Zahl der Diesel-Autos binnen kurzer Zeit deutlich sinken. Bei einem signifikanten Rückgang des Dieselanteils wären die Klimaziele so nicht mehr zu halten.

Saarbrücker-Zeitung

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Abgasskandal 

4.) Erste Staathaftungsklage auf Schadensersatz gegen Bundesrepublik Deutschland eingereicht

Lahr (ots) – Die im Abgasskandal führende Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat bundesweit die erste Staatshaftungsklage gegen die Bundesrepublik Deutschland wegen des VW Abgasskandals eingereicht. Die Klage wurde beim Landgericht Freiburg anhängig gemacht. Sie richtet sich gegen die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesverkehrsministerium, dieses vertreten durch den Bundesminister Dobrindt.

Ots/ Presseportal

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Wie gut das unsere Volks – Mutti in anderen Gewässern untergetaucht ist. Dort wo niemand seine Rute auswirft.

Wladimir Putin im Urlaub

5.) Was für ein toller Hecht!

Wie kaum ein anderes Staatsoberhaupt liebt der 64-jährige Putin die medienwirksame Inszenierung seines Körpers und seiner Männlichkeit. Unvergessen sind seine Fotos als Reiter mit freiem Oberkörper, sein Auftritt als Biker in Lederkluft oder als Taucher, der antike Tongefäße aus den Tiefen des Gewässers fischt. Auch als knallharter Eishockey-Spieler und als Judoka setzt sich der etwa 1,72 Meter große Kremlchef und Träger eines Schwarzen Judo-Gürtels gern in Szene.

Der Tagesspiegel

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Ist Merkel heimlich aus den Urlaub zurück und will die Gesellschaft enteiern ?
Eine Panik unter den Volkstretern ?

6.) Jetzt auch noch Salmonellen
Weitere Eier-Rückrufe gestartet

Der Discounter Aldi hat vor kurzem angekündigt, alle Eier aus den Supermärkten zu nehmen. Das Unternehmen will offenbar kein Risiko eingehen, nachdem in verschiedenen Bundesländern mit dem Insektizid Fipronil belastete Eier aus den Niederlanden aufgetaucht waren. Dies führte dazu, dass bundesweit Millionen Eier zurückgerufen beziehungsweise vernichtet wurden. Nun wurde ein weiterer Rückruf für Eier gestartet. Diesmal nicht wegen einem Biozid, sondern wegen Salmonellen.

Heilpraktisnet

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Waren wohl auf den Weg zum Ballermann und Gedanklich schon angekommen ?

A3 bei Wiesbaden

7.) Bonner Eltern vergessen Kinder im Stau

Auf dem Weg zum Frankfurter Flughafen musste die Familie mit ihrem Wagen am frühen Samstagmorgen auf der Autobahn 3 bei Limburg wegen eines liegengebliebenen Autos an einer Baustelle kurz halten, wie die Autobahnpolizei in Wiesbaden mitteilte. Den Stopp nutzten die beiden 13 und 14 Jahre alten Jungs, um einem dringenden Bedürfnis nachzugehen und verschwanden im Gebüsch. Das bemerkten die Eltern allerdings nicht und fuhren los, als sich der Stau auflöste.

Focus-Online

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

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DL-Tagesticker 05.08.17

Erstellt von DL-Redaktion am 5. August 2017

Direkt eingeflogen mit unserem Hubschrappschrap

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Eklat in Niedersachsen

1.) Frau Twesten kippt die Regierung

An diesem Freitag endet in Niedersachsen die parlamentarische Sommerpause – und wie sie endet. „Es ist ein Schock“, sagt ein Landesgrüner, „die Nachricht schlug ein wie eine Bombe“, heißt es aus der SPD. Die überraschende Entscheidung einer einzelnen Abgeordneten hat am Freitag die Landesregierung zu Fall gebracht. Die Grüne Elke Twesten will zur CDU wechseln – und beendet damit die rot-grüne Koalition von Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) vorzeitig. Denn die Landesregierung, die bislang eher geräuschlos vor sich hin regierte, hat im Parlament plötzlich keine Mehrheit mehr. Sobald Twesten, 54, formal übergetreten ist, kippt die rot-grüne Ein-Stimmen-Mehrheit im Landtag.

Spiegel-Online

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Das ist ein Problem von unkritischen Bürgern. Sie sehen nicht das sich in Politik und Wirtschaft zu viele Verbrecher tummeln. Der Bürger ist zufrieden wenn er 14 Tage auf Mallorca Sangria saufen und im Sand liegen kann. Das hatten wir schon einmal. Geschichte wiederholt sich in schöner Regelmäßigkeit.Weg mit den Parteien. Jeder Abgeordnete ist für seine Stimme alleine voll verantwortlich.

Abgasaffäre

2.) Audi-Chef Stadler soll Manipulationen verschwiegen haben

In der Abgasaffäre bei Volkswagen gibt es einem Medienbericht zufolge konkrete Vorwürfe gegen den Vorstandschef der Ingolstädter Tochter Audi, Rupert Stadler. Stadler soll persönlich angeordnet haben, dass den US-Umweltbehörden EPA und CARB bei einer Besprechung im November 2015 Manipulationen im Umgang mit einem Abgasreiniger verschwiegen worden seien, berichtete die „Süddeutsche Zeitung“ (Samstagsausgabe). Der Abgasreiniger Adblue, ein Gemisch aus Harnstoff und Wasser, ist demnach nötig, um den Ausstoß von gesundheitsschädlichen Stickoxiden zu senken.

Die Welt

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Es wird nicht viel passieren. Die Politik und Presse braucht Alkohol! Zur Betäubung der Wähler

Bier-Kartell

3.) Ermittler sehen Verdacht erhärtet
Auch Gaffel und Früh beschuldigt

Die deutschen Bierbrauer müssen sich strecken. Seit Jahren kämpfen sie gegen sinkende Absatzzahlen. Im ersten Halbjahr ging der Ausstoß nach Angaben des Statistischen Bundesamtes um 2,1 Prozent auf 46,8 Millionen Hektoliter zurück. Das einstige Lieblingsgetränk der Deutschen schwächelt auch beim Export in die EU (minus 5,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum) und nach Übersee (minus 7,3 Prozent). Zu den Problemen am Markt droht der Branche ein neues Kapitel in einer äußerst delikaten Geschichte: dem größten Bierkartell der deutschen Historie.

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War die Panik mit welcher die Raucher aufgeschreckt wurden, vielleicht nur reine Taktik um von dem viel gefährlicheren Diesel abzulenken? Nachtigall ik hör dir Trapsen. Nichts ist unmöglich – bei den Idioten welche uns Politik verkaufen wollen !

Hamburg/Heidelberg/Saarbrücken

4.) Weniger Deutsche sterben durch Passivrauchen

Dass Rauchen Krebs verursachen kann, weiß mittlerweile jedes Kind. Doch auch wer nicht selbst am Glimmstängel zieht, atmet in der Gesellschaft eines Rauchers etliche Schadstoffe ein. Viele Raucher in Deutschland sind sich dieser Gesundheitsrisiken offenbar bewusst. Denn immer weniger Menschen sterben hierzulande wegen Passivrauchens an Lungenkrebs, wie Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) in einer Studie belegt haben. Sie ist im „International Journal of Public Health“ veröffentlicht.

Saarbrücker-Zeitung

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Wer kennt nicht die Melodie dieses Liedes  aus der Jugend : „Zehn Idioten mit den Kontrabass,standen an der Straße und erzählten sich was, da kam die Potik,
ja was ist denn das ….“ – Text leicht verändert.

Zahlen zum Dieselskandal

5.) Das ist der Gipfel

Der Dieselgipfel in Berlin zwischen Bund, Ländern und Autobossen hat vor allem Letzteren viel gebracht. VW, Daimler und BMW kommen mit Peanuts davon, die Luft in den Städten bleibt dreckig. Die wichtigsten Zahlen zum Dieselskandal:

TAZ

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Dummheit weiß nichts — Frechheit sagt nichts

Nach Gerichtsentscheid

6. )Die Kanzlerin muss aussagen

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Informationen zu ihrem Umgang mit der Böhmermann-Affäre zu Unrecht geheim gehalten. Auf einen Eilantrag des Tagesspiegels hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg entschieden, das Kanzleramt müsse Angaben dazu machen, ob Merkel das „Schmähgedicht“ über den türkischen Staatspräsidenten Erdogan selbst gesehen hat, bevor sie es öffentlich als „bewusst verletzend“ kritisierte (Az.: 6 S 9.17). Nach dem rechtskräftigen Beschluss muss auch darüber informiert werden, welche weiteren Dokumente die Kanzlerin eingeholt hat, bevor sie ihr Statement abgab.

Der Tagesspiegel

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Nein, Heute nicht Sahra – Heute nur die GALA

Prodigy

7.) Die Todesursache ist geklärt

Vor rund drei Wochen verstarb der als Prodigy bekannte US-Rapper Albert Johnson im Alter von nur 42 Jahren. Nun ist die Todesursache geklärt. Wie das US-Promi-Portal „TMZ“ berichtet, soll der Rapper erstickt sein. Das geht aus den offiziellen Untersuchungsakten hervor.

GALA

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DL-Tagesticker 04.08.17

Erstellt von DL-Redaktion am 4. August 2017

Direkt eingeflogen mit unserem Hubschrappschrap

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1.) Wolkenkratzer in Dubai wieder in Flammen

In einem der höchsten Wolkenkratzer der Golfmetropole Dubai ist nach Medienberichten nun schon zum zweiten Mal binnen weniger Jahre ein Großbrand ausgebrochen. Das Hochhaus mit dem symbolträchtigen Namen „Torch Tower“ – zu deutsch: „Fackel-Turm“ – fing in der Nacht zum Freitag Feuer, wie unter anderem die Nachrichtenseite „Gulf News“ berichtete. Die Stadt Dubai teilte Stunden später über ihren Twitterkanal mit, dass der Brand gelöscht sei. Jetzt werde das Gebäude „abgekühlt“. Es seien keine Verletzten gemeldet worden.

DW

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Im Gegensatz zu Schland ? Über Diesel- Kartell- Skandale wird nicht einmal im Bundestag abnachgedacht. Opposition ?. — Und die Schland Mutti sitzt, und sitzt – immer noch im Urlaub. Das Land brennt und die Brandstifter helfen nicht einmal beim löschen

2.) Abgeordnete halten Temer im Amt

Trotz Korruptionsvorwürfen bleibt der brasilianische Präsident Michel Temer vorerst im Amt. Er überstand am Mittwoch (Ortszeit) eine entscheidende Abstimmung im Abgeordnetenhaus. Entschieden wurde über einen Antrag des Obersten Gerichtshofs, eine entsprechende Anklage zuzulassen. Doch die dafür notwendige Mehrheit von zwei Drittel der Abgeordneten (342 Stimmen) kam nicht zustande.

Hannoversche-Allgemeine

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Flüchtlingspolitik

3.) Das Vorwahldilemma der Grünen

So weit sind sie nun schon, die Grünen: Einer der Bekannteren unter ihnen, Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer, muss in Berlin öffentlich bekunden, dass er nicht vorhat, sein Parteibuch abzugeben. An diesem Donnerstag sitzt er neben der CDU-Politikerin Julia Klöckner und stellt sein neues Buch vor. „Wir können nicht allen helfen“, steht auf dem Buchdeckel. Palmer hat darin seine Erfahrungen bei der Aufnahme und Integration von Flüchtlingen in Baden-Württemberg zusammengetragen, und wenn man die 255 Seiten zusammenfasst, dann kommt eine Mischung aus „Wir müssen uns anstrengen“ und „Unsere Kräfte sind endlich“ heraus. Auf jeden Fall passen Palmers Thesen nur sehr schwer in die Programmatik seiner Partei. Nicht wenige Grünen-Freunde nutzten auch den Tag der Buchvorstellung wieder, um dem Tübinger mit sehr klaren Worten nahezulegen, sein Parteibuch am besten sofort abzugeben.

Der Tagesspiegel

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Das fällt ihm ein, nachem er wieder bei den ARGEN Hartz IV Empfänger drangsaliert.
Auf solche Posten gehören Kluge und keine Weise Leute, welche ihre beste Lebenszeit für 12 Jahre in einer Kaserne verdödelt haben

Flüchtlinge Ex-Bamf-Chef 

4.) Weise sieht gravierende Mängel im Ausländerregister

600 Ausländerbehörden pflegen bundesweit Daten in das zentrale Ausländerregister ein. Doch offenbar fehlt dabei häufiger die Sorgfalt: Der Beauftragte für das Flüchtlingsmanagement der Bundesregierung, Frank-Jürgen Weise, hat auf große Lücken im Zentralregister aufmerksam gemacht. Mängel bei den dort registrierten Daten könnten bei Asylverfahren und Abschiebungen „zu teils gravierenden Fehlentscheidungen“ führen, warnte Weise in einer Analyse, die der „Süddeutschen Zeitung“ vorliegt.

Spiegel-Online

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Konsumverhalten im Westen

5.) „Sie sitzen in ihren kleinen Panzern und zerstören Natur“

Über Alternativen wird viel geredet zurzeit. Es geht um neue Politikansätze und andere Arten des Zusammenlebens. Weil das bestehende Wirtschaftssystem auf seinen Untergang zusteuere, fordert der Politologe Markus Wissen grundlegende Reformen. Er lehrt und forscht an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) in Berlin zu sozial-ökologischen Transformationsprozessen und hat mit Ulrich Brand das Buch „Imperiale Lebensweise“ (Oekom, 14,95 Euro) veröffentlicht. Sie stützen ihr Argument auf jenen Gegenstand, der gerade die Schlagzeilen bestimmt: das Auto. Das Interview gibt der 51-jährige von Dänemark aus, wo er gerade Urlaub macht. Angereist ist er mit dem Auto – geliehen von den Schwiegereltern.

Sueddeutsche-Zeitung

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Als wenn sich Politiker um das Volk kümmern. Die Spinner machen alle so weiter wie bisher

Nebeneinkünfte

6.) Bürger sollten genau hinschauen

Natürlich kann nicht jeder Abgeordnete alles wissen. Aber er muss sich in sein eigenes Fachgebiet einarbeiten und zugleich jenseits davon bei einschneidenden Entwicklungen auf dem Laufenden sein. Bei wichtigen Fragen darf er sich nicht auf die Meinung von Fraktionskollegen verlassen oder einfach nur auf Vorgaben aus der Fraktionsspitze hören. Um seiner Aufgabe, das Volk zu vertreten, nachzukommen, muss er sich einarbeiten und entscheiden. Das ist alles andere als einfach in einer hochkomplexen Welt.

FR

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7.) Nach Softwareupdate: Kohlekraftwerk plötzlich sauber

Wer hätte gedacht, dass Emissionsreduktion so einfach sein kann? Nach einem Softwareupdate produziert das Braunkohlekraftwerk Niederaußem so gut wie keine schädlichen Abgase mehr. Die Betreiber haben sich bei ihrem Coup nach eigenen Angaben von den technischen Errungenschaften der Autoindustrie inspirieren lassen.

Der Postillon

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DL-Tagesticker 03.08.17

Erstellt von DL-Redaktion am 3. August 2017

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Wer kommt nicht in die Jahre?

„Heftiger Fieberschub“

1.) Von der Leyen sagt TV-Auftritt kurzfristig ab

„Lebensgefährliche Mission: Bundeswehreinsatz in Mali“: Das war eines der drei Themen von Talkshow-Moderatorin Dunja Hayali am Mittwochabend. Ins Studio waren dazu drei Gäste eingeladen: Dietmar Bartsch, Fraktionschef der Linken; Soldat Daniel Lücking; und auch Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen. Doch die CDU-Politikerin musste kurzfristig absagen.

Spiegel-Online

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Wie gut das Merkel in Urlaub ist – so behielt die größte Lobbyistin die Finger sauber

Kommentar Diesel-Gipfel

2.) Ein trauriger Witz

Es ist der Witz des Tages: Treffen sich ein paar Umweltfreaks vor dem Verkehrsministerium – schon flüchtet die Autolobby! Deutlicher kann man die desolate Lage der Autorepublik gar nicht beschreiben. Die Manager und die mit ihnen verbandelten Politiker müssen Asyl im Innenministerium suchen, um über die Dieselkrise zu reden. Das ist aber auch die einzige erhellende Neuigkeit. Die angekündigte Nachrüstung von Dieselautos ist nichts als teure Kosmetik. Wegweisenderes konnte der Gipfel nicht bringen. Denn die Konzerne haben ein Problem. Sie sind too big to fail – zu groß, um zu stürzen. Zu mächtig. Zu unangreifbar. Jeder weiß das.

TAZ

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Anklageschrift über 1300 Seiten

3.) Finanz-Manager als Bande angeklagt

Richter, Verteidiger und Angeklagte im millionenschweren Finanzskandal um die insolvente Firma Alphapool, deren Geschäftssitz zuletzt von Saarbrücken nach Leipzig verlegt wurde, haben jede Menge Lesestoff von der Staatsanwaltschaft erhalten. Staatsanwältin Viktoria Hänel hat nach Informationen unserer Zeitung in dem Fall um Kapitalanlagebetrug im großen Stil und ein geplatztes Schneeballsystem eine erste Anklageschrift vorgelegt. Der Umfang des Werkes ist rekordverdächtig; 1359 Seiten ist die Anklage stark und füllt drei dicke Aktenordner. Dazu kommen, wie mehrere Verteidiger bestätigten, Ermittlungsakten in rund 270 Ordnern. Der Prozess soll vor der Wirtschaftsstrafkammer am Saarbrücker Landgericht stattfinden.

Saarbrücker-Zeitung

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Heißt es doch nicht von Ungefähr: Wer nicht Arbeitet soll wenigstens gut Essen
So auch in Schlands größter Fäkalien Grube dem Bundestag, dort wo die
größten Hohlkörper immer an der Oberfläche treiben

Abgeordnetenwatch.de

4.) Abgeordnete verdienen Millionen nebenbei

Bundestagsabgeordnete haben in der zu Ende gehenden Legislaturperiode Nebeneinkünfte von mindestens 26,5 Millionen Euro erhalten. Das berichtete die Organisation abgeordnetenwatch.de, die die Selbstauskünfte der Volksvertreter ausgewertet hat, am Mittwoch. Danach verfügten 178 von 655 Parlamentariern, die in dieser Wahlperiode ein Bundestagsmandat innehatten, über mindestens einen meldepflichtigen Zusatzverdienst.

Hannoversche-Allgemeine

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Ist der Chef vom Deutschen Geheimdienst auch immer in Urlaub wenn er einmal gebraucht wird ?

Geheimdienstskandal

5.) Politthriller in Berlin

Die beiden Männer standen am frühen Montagmorgen auf den Fluren der Behörde an der Berliner Bundesallee und warteten. Doch der Flüchtling, über dessen Asylantrag hier am 24. Juli verhandelt werden sollte, erschien nicht. Anwalt Victor Pfaff, der zusammen mit einem Dolmetscher im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) erschienen war, hatte das seltsame Gefühl, dass etwas nicht stimmte. Er kannte seinen Mandanten, den vietnamesischen Politiker Trinh Xuan Thanh, als pünktlich, gut organisiert und gewissenhaft. Zu einer Anhörung über den eigenen Asylantrag nicht zu erscheinen, „wäre absolut untypisch für ihn gewesen“, sagt Pfaff der Sueddeutscen Zeitung.

Sueddeutsche-Zeitung

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Geheimnis aus der Linken gelüftet: Sie haben dort ihre eigenen Erfahrungen empfohlen.

Parallel-Parlament Betrugsvorwürfe:

6.) Verfassungsversammlung startet in Venezuela

Begleitet von Betrugsvorwürfen und internationaler Kritik startet heute die Verfassungsgebende Versammlung in Venezuela. Die 545 Mitglieder sollen die aus dem Jahr 1999 stammende Verfassung reformieren und werden in der Nationalversammlung tagen.

Augsburger-Allgemeine

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7.) CDU und FDP erhalten so viele Spenden aus der Wirtschaft, weil sie so gute Politik für die Bürger machen

Ein Blick auf die veröffentlichungspflichtigen Großspenden ab 50.000 Euro zeigt, dass CDU und FDP in diesem und im letzten Jahr mit Abstand am meisten Geld aus der deutschen Wirtschaft und von wohlhabenden Privatpersonen erhalten haben. Experten vermuten, dass dies daran liegt, dass diese beiden Parteien die beste Politik für die einfachen Leute machen. „Profitorientierte Unternehmen, Lobbyverbände der Industrie und reiche Firmenerben spenden selbstverständlich nur an jene Parteien, die das Wohl des kleinen Mannes im Auge haben“, so Politikwissenschaftler Detlev Bräuninger. „Schließlich fühlen sich börsennotierte Konzerne und Milliardäre zuallererst der Allgemeinheit verpflichtet und erwarten keinerlei Gegenleistung für ihre Investitionen.“

Der Postillon

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DL-Tagesticker 02.08.17

Erstellt von DL-Redaktion am 2. August 2017

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Und was kostet der Unterhalt der Parteien welche doch laut Auftrag für politische Bildung sorgen sollen? Wie groß ist der Aufwand für den politischen Popanz um ihre Schranzen?

Deutschlands Sozialausgaben:

1.) Mehr als 900 Milliarden in 2016

Diese Ausgaben steigen damit gegenüber 2015 um 3,7 Prozent. Sie machten 29,3 Prozent vom Bruttoinlandsprodukt (BIP/2015: 29,2) aus, hieß es. Die Ausgaben für Sozialleistungen könnten laut „Handelsblatt” bis Ende kommender Legislaturperiode die Billionengrenze überschreiten und dann bei 1,1 Billionen Euro liegen.

FNP

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Parteispenden in Deutschland

2.) Schwarz-Gelb kassiert ab

Vor der Bundestagswahl machen die CDU und die FDP kräftig Kasse. Großspender zeigen sich bei ihrer Unterstützung für die beiden Parteien so freigiebig wie schon lange nicht mehr. Das geht aus einer Sonderveröffentlichung der Bundestagsverwaltung hervor. Danach erhielt die CDU zwischen Januar und Ende Juli Großspenden in Höhe von insgesamt mehr als 1,9 Millionen Euro. Die FDP kam im selben Zeitraum auf knapp 1,6 Millionen Euro. Weit abgeschlagen dahinter rangieren die SPD und die Grünen mit je 100.000 Euro. Damit erhielten die derzeit nicht im Bundestag vertretenen Freien Demokraten achtmal so viele Großspenden wie die beiden Parteien zusammen. Die CSU und die Linkspartei gingen bislang leer aus.

TAZ

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Ich habe nachgesehen : Meine Eier sind nicht vergiftet

Belastete Eier

3.) Fipronil auch in deutschen Legehennenbetrieben?

„Den Legehennenhaltern ist absolut kein Vorwurf zu machen. Hier war an anderer Stelle kriminelle Energie im Spiel“, sagte der Vorsitzende des Vereins für kontrollierte alternative Tierhaltungsformen Friedrich-Otto Ripke der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Ripke ist auch Präsident der Deutschen Geflügelwirtschaft.

Saarbrücker-Zeitung

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Sie wird nicht ! – Die Bürger werden vergast – und Merkel ist immer noch im Urlaub.
Auf dem Foto hat sie ein Mikrofon in der Hand – sprich die größte Deutsche Wirtschafts-Lobbyistin mit dem Auto und fragt nach wo  Bremse-
oder  Gas – Pedal sitzen?
Hat sie keine Erfahrungen mit Mikrofonen? – da spritzt kein Wasser raus – auch nicht
wenn die Hand das Gerät umfasst. Das ist noch „Made in Germany“

Diesel-Gipfel

4.) Zeit zum Umsteuern – auch für die Kanzlerin

Im Grunde reden wir, krass gesagt, bei der Diesel-Affäre über fünfmal Betrug. Warum? Also, erstens: Betrug am Fahrer, der in gutem Glauben sein Geld ausgegeben hat. Dann Betrug an den Menschen in den Städten, die an ihrer Gesundheit Schaden nehmen könnten. Drittens: am Kunden allgemein. Deswegen muss beim Diesel-Gipfel nach Lage der Dinge noch einiges geschehen, auf dass genügend Substanzielles herauskommt. Was auch, viertens, für die Elektromobilität gilt, von der immer so viel geredet wird, die aber bei Weitem nicht genügend vorankommt. Fünftens: Die Energiewende muss ihren Namen auch erst noch verdienen. Damit sie kein Betrug am Wähler wird.

Der Tagesspiegel

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Unwetter in Baden-Württemberg

5.) Baum stürzt auf Jugendzeltlager – ein Toter

Im baden-württembergischen Rickenbach ist mindestens ein Jugendlicher durch einen umstürzenden Baum getötet worden. Zudem wurden vier weitere Jugendliche verletzt, einer von ihnen lebensgefährlich. Das bestätigte das Polizeipräsidium in Freiburg SPIEGEL ONLINE.

Spiegel-Online

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Eine SPD – Frau spricht aus dem Sommerloch – um sich anschließend wie Schröder und Steinbrück meistbietend zu verkaufen?

6.) Dreyer will Sofortprogramm von Autoindustrie

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) erwartet zum Dieselgipfel von der Autoindustrie ein Sofortprogramm für geringere Diesel-Emissionen. «Wir werden die Automobilbrache in die Pflicht nehmen, denn die Verbraucher dürfen nicht auf den Schäden sitzenbleiben», erklärte die amtierende Bundesratspräsidentin vor dem Treffen zwischen Politik und Autoindustrie an diesem Mittwoch in Berlin. «Viele Menschen haben sich einen Diesel gekauft, in der sicheren Annahme, dass sie ein umweltfreundliches und sparsames Auto fahren.» Die Autofahrer dürften «jetzt nicht die Zeche für die Tricksereien von Autoherstellern zahlen».

Die Welt

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7.) Bis zu 50 km/h schnell: E-Rollatoren immer beliebter

Rollatoren sind langsam und können nur mit Mühe geschoben werden – diese Vorurteile könnten schon bald der Vergangenheit angehören, denn die Elektromobilität hat inzwischen auch die bei Senioren beliebten Gehhilfen erreicht. Mit einem modernen E-Rollator, wie er immer häufiger auf deutschen Straßen anzutreffen ist, lassen sich mühelos Geschwindigkeiten von 25 Kilometern pro Stunde erreichen, bergab sogar bis zu 50.

Der Postillon

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DL-Tagesticker 01.08.17

Erstellt von DL-Redaktion am 1. August 2017

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Im Schland auch nichts Neues – Doof-blind ist immer noch im Amt und Merkel im Urlaub

1.) Der Kopf von Scaramucci war ein
Willkommensgeschenk für Kelly

„Es gibt kein Chaos im Weißen Haus“, hatte US-Präsident Donald Trump am frühen Montagnachmittag noch getwittert. Wenige Stunden später schlug dann erneut eine jener Bomben aus der Trump-Regierung  in Washington ein, an die man sich in den vergangenen Wochen schon fast gewöhnt hat: Nur zehn Tage nach seiner Inthronisierung muss der neue Kommunikationschef Anthony Scaramucci schon wieder seinen Hut nehmen.

Die Welt

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Die Gewinner sind : Frau Dr. Merkel und Herr Dr. Lindler ! Wobei ich glaubte, Beide hätten ihre Fans auf Mallorca. Merkel soll aber in Südtirol Urlaub machen. In Hintertupfingen meine ich in der BILD gelesen zu haben !

Großspenden:

2.) Wohlhabende Geldgeber favorisieren CDU und FDP

CDU und FDP haben in diesem Jahr die meisten Spenden über 50.000 Euro erhalten. Das geht aus den Sofortveröffentlichungen der Bundestagsverwaltung hervor. Die CDU bekam bislang 1,9 Millionen Euro, die FDP 1,5 Millionen Euro – obgleich die Liberalen seit 2013 gar nicht mehr im Bundestag vertreten sind. Die FDP erhielt achtmal so viel Geld aus Großspenden wie SPD und Grüne zusammen. Diese beiden Parteien verbuchten jeweils nur eine einzige Einzahlung von jeweils 100.000 Euro. CSU und Linke gingen bei den Großspenden bislang leer aus.

Die Zeit-Online

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Da ist ein ähnliches Projekt vor kurzen erst die Wupper, die Saar hinunter geschwommen und schmählich abgesoffen. Trotz alle dem gibt es Geld für einen neuen Versuch ? Sonderbar was fern der Küsten so alles getrieben wird? Schwimmt der Meeresfisch nicht auch mehr dort – wo er die entsprechenden Voraussetzungen findet?

Fischzucht im Saarland

3.) HTW-Absolventen gelingt ein großer Fang

Ein erfolgreiches Unternehmen zu gründen, das ist das Ziel von Carolin Ackermann, Daniel Lang, Christian Steinbach und Kai Wagner. Die ersten Schritte dahin haben die vier Absolventen der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (HTW) bereits gemacht. Zum Abschluss ihres Masterstudiums haben sie ein Projekt mit dem Namen Ocean Cube (Ozean-Würfel) entwickelt, das auch Experten überzeugt. In den nächsten beiden Jahren werden die Betriebswirtin und die drei Ingenieure an der Entwicklung einer serienreifen Klein-Anlage für Aquakultur arbeiten. Unterstützung erhalten sie dabei von „Fitt“, dem HTW-Gründerzentrum (siehe Infokasten), sowie dem Bundesministerium für Wirtschaft und dem Europäischen Sozialfonds, die das Projekt in das Exist-Programm aufgenommen haben. 800 000 Euro Fördergelder stehen dafür zur Verfügung.

Saarbrücker-Zeitung

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Pressefoto : In den Mund geschoben :

„Ob der stramme Bartträger auch hält, was sein Äußeres verspricht ?“

Nach Hubschrauber-Unglück in Mali

4.) Von der Leyen kritisiert Spekulationen über Absturz

Bei dem Absturz eines Bundeswehrhubschraubers in Mali sind nach Angaben von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen sehr erfahrene Soldaten ums Leben gekommen. Es handle es sich um „zwei Kameraden, die hochgeschätzt waren, professionell, erfahren. Die Soldaten haben zu ihnen aufgeschaut“, sagte sie am Sonntag im Camp Castor in Gao. „Dieser Verlust wiegt schwer.“ Seit Jahren ist kein Soldat der Bundeswehr mehr im Einsatz gestorben – am Mittwoch waren zwei Deutsche mit einem Kampfhubschrauber vom Typ Tiger abgestürzt und ums Leben gekommen. Die Ursache ist noch unklar, Ermittlungen deuten auf technische Probleme hin. Mittlerweile wurden beide Flugschreiber entdeckt. Weil sie stark beschädigt sind, sollen die Geräte nach Deutschland gebracht werden, um zu versuchen, sie noch auszulesen.

Der Tagesspiegel

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Normal : Mutmaßliche Gangster wollen unter sich bleiben

Einladung zum „Dieselgipfel“

5.) Ökos müssen leider draußen bleiben

Es ist eine illustre Runde, die am Mittwoch zum „Dieselgipfel“ im Bundesverkehrsministerium zusammenkommt. Um über Konsequenzen aus dem Skandal zu reden, dass auch moderne Dieselfahrzeuge meist ein Vielfaches der EU-Grenzwerte für gesundheitsschädliches Stickoxid ausstoßen, wurden neben vier BundesministerInnen und neun MinisterpräsidentInnen die Chefs der Autokonzerne VW, Daimler, BMW, Opel und Ford eingeladen, daneben ihre Dachverbände VDA und VDIK sowie Arbeitgeberverband, IG Metall und Deutscher Städtetag.

TAZ

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Unter der Sichel des Kommunismus kann es keine Freiheit geben. Das zeigt die Geschichte

Zensur in China

6.) Von wegen Freiheit

Unternehmen fühlen sich nicht dem Schutz von Werten verpflichtet, sondern allenfalls dem Aktionärswohl – in der Regel jedoch eher den kurzfristigen Interessen der eigenen Manager. Das ist hinreichend bekannt. Dennoch enttäuscht das Verhalten von Apple, Microsoft oder Yahoo, die sich zu ausführenden Organen der chinesischen Zensur machen. Die Firmen reden sich damit heraus, wie überall die örtlichen Gesetze zu befolgen. In Wirklichkeit unterstützen sie ein Regime, das die Meinungskontrolle im Netz perfektioniert hat. Als der Journalist Shi Tao den Text einer Anweisung der Zensurbehörde per E-Mail an ein Medium in den USA weiterleitete, wurde er prompt festgenommen: Die Hongkonger Tochter von Yahoo, bei der er ein Mailkonto besaß, hatte bei den Behörden gepetzt.

FR

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Ein Gastbeitrag von Alexander Dobrindt (BMW)

7.) „Die Auto-Industrie muß künftig besser manipulieren!“ 

Liebe Autofreunde!

Es sind schwierige Zeiten für uns. Auf der Autobahn stehen wir überall im Stau, weil die Bauarbeiter und Menschen mit zweistelligem PS-Wert trödeln und niemand etwas dagegen unternimmt. Apropos linke Spur: In den Städten sind wir nicht mehr sicher, weil linke Chaoten ständig unsere schönen Boliden anzünden. Zu allem Überfluß drohen jetzt auch noch Fahrverbote für Dieselkarren, weil sie angeblich gesundheitsgefährdend sind, wie einige fahrradversiffte Oberschlaumeier behaupten.

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DL-Tagesticker 31.07.17

Erstellt von DL-Redaktion am 31. Juli 2017

Direkt eingeflogen mit unserem Hubschrappschrap

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Zu viele Sesselfurzer bei den Behörden? Sie beschäftigen sich lieber mit Dingen, welche eine schnelle Beförderung  nach sich ziehen. Welch ein Menscch, ohne Ausbildung zur Gewaltanwendung weiss, wo er sich eine solche Waffe beschaffen kann? Bewusste politische Fehlsteuerungen? Und Merkel – ist im Urlaub.

Bluttat in Konstanz  

1.) Nur der Helm rettete den Polizisten

Mit einem Sturmgewehr, wie es US-Streitkräfte benutzen, hat ein vorbestrafter Mann in einer Diskothek in Konstanz um sich geschossen – ein Türsteher starb. Nach einem Schusswechsel mit der Polizei starb außerdem der 34 Jahre alte Angreifer. Drei Menschen wurden schwer, sieben leicht verletzt.

T-Online

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Achtung Fake News – Uschi sprach als letzte mit den Soldaten. Er soll erstickt sein!
Am Gestank seiner eigenen Schweißfüße

Untersuchung:

2.) Soldat stirbt nach Fußmarsch

Nach dem Tod eines Offiziersanwärters, der bei einem Fußmarsch im niedersächsischen Munster bewusstlos zusammengebrochen war, sucht die Bundeswehr nach den Ursachen. Der Mann war zehn Tage nach seinem Kollaps am Sonnabend in einer Klinik gestorben. Wie die Bundeswehr weiter mitteilte, war der Mann am 19. Juli, einem warmen Sommertag, bei einem Marsch vormittags nach drei Kilometern unvermutet zusammengebrochen.

Die Welt

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Das könnte aus dem Berliner Haus der LINKEN stammen – Die erfinden auch immer etwas wonach niemand gefragt und was auch keiner brauchen kann. Um Lebenswichtiges müssen sich dann die Ehrenamtlichen kümmern.

Metzger entwickelt Fleisch-Getränk

3.) Fleisch aus der Flasche

Peter Klassen ist Fleischer aus Leidenschaft. Bis vor Kurzem war der 55-Jährige Obermeister der Fleischer-Innung Trier. Aber er macht sich auch Gedanken über die Zukunft seiner Fleischerei in Temmels (Landkreis Trier-Saarburg). Die führt er gemeinsam mit seinem Sohn Philipp. Der Seniorchef hat sich immer wieder gefragt, wie er das Unternehmen aufstellen kann, damit es auch seinen Sohn noch ernährt.

Saarbrücker-Zeitung

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Gift-Gas Gipfel warum – In der Gas Produktion waren Deutsche doch immer Weltmeister
also nicht nur  Gipfel sondern mit weiten Abstand Spitze

Deutsche Autoindustrie

4.) „Der Diesel-Gipfel kann nur ein erster Schritt sein“

Da muss man etwas trennen. Ich weise seit Beginn meiner Amtszeit als Umweltministerin darauf hin, dass wir endlich damit beginnen müssen, die Verkehrswende zu organisieren. Und darauf, dass Deutschland sich dabei besonders beeilen muss, um auch in Zukunft führend in der Automobilindustrie zu bleiben. Ich will mich nicht herausreden: Aber fragen Sie das doch bitte mal den Verkehrsminister. Was den Diesel angeht, so reden wir über ein Spezialproblem.

Der Tagesspiegel

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Verfahren gegen Polizisten

5.) Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Umgang mit
G20-Demonstranten

Der Umgang der Polizei mit einer Gruppe junger Demonstranten beim G20-Gipfel in Hamburg hat ein juristisches Nachspiel. Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat gegen mehrere Polizisten ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Das sagte ein Polizeisprecher der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (FAS). Dem Bericht zufolge war ein Bus mit 44 teils minderjährigen Demonstranten Anfang Juli auf dem Weg nach Hamburg. Unter den Mitreisenden waren demnach unter anderem Mitglieder der Sozialistischen Jugend (Falken), der Grünen Jugend NRW, der Alevitischen Jugend NRW und der DGB Gewerkschaften. Sie wollten am Samstag friedlich gegen den umstrittenen Gipfel demonstrieren.

Der Spiegel-Online

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Prantls Blick

6.) „Es läuft nicht und läuft nicht und läuft nicht“

Jeden Sonntag beschäftigt sich Heribert Prantl, Mitglied der Chefredaktion und Ressortleiter Innenpolitik der SZ, mit politischen Themen, die in der kommenden Woche – und manchmal auch darüber hinaus – relevant sind. Hier können Sie „Prantls Blick“ als wöchentlichen Newsletter bestellen – mit seinen persönlichen Leseempfehlungen. Ganz oben in meinem Bücherregal steht ein großformatiger, 550 Seiten dicker Prachtband, ein Auto-Schinken, den mir vor Jahren der Oberbürgermeister der Autostadt Wolfsburg geschenkt hat. Er heißt „Die Wolfsburg-Saga“; der Historiker Christoph Stölzl hat das Buch im Jahr 2008 konzipiert und herausgegeben. Aus aktuellem Anlass, am kommenden Mittwoch ist ja in Berlin der sogenannte Auto-Gipfel, habe ich darin geblättert.

Sueddeutsche-Zeitung

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7.) Assad-Sohn rechnet rum in Rio

Hafez al-Assad, 15jähriger Sohn des syrischen Diktators Baschar al-Assad, hat für sein Land an der Mathe-Olympiade in Rio de Janeiro teilgenommen. Dabei hat er jedoch als Schlechtester seines Teams abgeschnitten. TITANIC kennt die Aufgaben, die ihn den Sieg gekostet haben:

Titanic

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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DL-Tagesticker 30.07.17

Erstellt von DL-Redaktion am 30. Juli 2017

Direkt eingeflogen mit unserem Hubschrappschrap

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Australien

1.) Offenbar Anschlag auf Passagierflugzeug vereitelt.

Die australische Polizei hat vier Männer festgenommen, die einen Terroranschlag auf ein Passagierflugzeug geplant haben sollen. Die Sicherheitsvorkehrungen an den Flughäfen des Landes wurden verstärkt, Reisende sollten mehr Zeit einplanen. Australien ist offenbar ein möglicher Terroranschlag von Islamisten auf ein Passagierflugzeug verhindert worden. Premierminister Malcolm Turnbull bestätigte, dass durch eine Anti-Terror-Razzia am Vortag ein „terroristischer Plan, ein Flugzeug zum Absturz zu bringen“, durchkreuzt worden sei. In mehreren Vororten von Sydney seien am Samstag vier verdächtige Männer festgenommen worden, sagte Turnbull.

Sueddeutsche-Zeitung

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Ja, so sind sie fast alle. Das Geld nehmen sie gerne, die Verantwortung schieben sie ab,
diese Dofblinden. Achtung, ich schreibe das „sie“, in der Anrede bewusst klein.
Mir fehlt es an Respekt für Pinscher, was nicht  als Abwertung gegen
kleine Hunde gesehen werden sollte.

Abgasskandal :

2.) Dobrindt erinnert Autobauer an ihre „verdammte Verantwortung“

Vor dem Die­sel-Gip­fel der Bun­des­re­gie­rung in der kommenden Woche hat Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­ter Alex­an­der Do­brindt (CSU) die deutschen Autobauer zur Verantwortung gezogen. „Die Au­to­in­dus­trie hat sich in rich­tig schwe­res Fahr­was­ser ge­bracht“, sagte Do­brindt der Bild am Sonntag. Die Hersteller sollten ihrer „verdammten Verantwortung“ gerecht werden und Fehler beheben. Die Opposition wirft dem CSU-Politiker Laschheit gegenüber der Autoindustrie vor.

Die Zeit-Online

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Anette Hübinger/ CDU

3.) „Mit der Entscheidung zur Sterbehilfe
habe ich mich schwer getan“

Am 24. September wird der Deutsche Bundestag neu gewählt. Zum Abschluss der Legislaturperiode hat die Saarbrücker Zeitung den neun saarländischen Abgeordneten kurze Fragen zu ihrer Arbeit im Bundestag gestellt. Heute Teil 3 der Serie: Anette Hübinger (CDU). Hübinger wurde 1955 in Neunkirchen geboren. Sie studierte Rechtswissenschaften an der Universität des Saarlandes und war anschließend persönliche Referentin des saarländischen CDU-Bundestagsabgeordneten Werner Schreiber. 1999 bis 2009 war sie ehrenamtliche Bezirksbürgermeisterin von Saarbrücken-Halberg, seit 2000 ist sie stellvertretende CDU-Kreisvorsitzende in Saarbrücken-Stadt. Hübinger ist seit 2005 Mitglied des Bundestags sowie der Parlamentarischen Versammlung des Europarats.

Saarbrücker-Zeitung

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Prozess gegen „Cumhuriyet“-Journalisten

4.) „Niemand von uns ist frei“

Die Entscheidung der Richter, sieben Mitarbeiter der Cumhuriyet aus dem Gefängnis zu entlassen, die anderen vier aber nicht, hat nichts mit Recht zu tun. Alles ist abgekartet in diesem Prozess gegen den Journalismus. Es ist beinahe so, als wäre Gott selbst zur Erde hinabgestiegen und hätte gesagt: „Mein Sohn, der da und die anderen drei bedeuten Ärger. Den Rest aber lass frei, denn nicht einmal ich kann den Grund für ihre Haft erklären.“ Sieben von elf. Statistisch klingt das gut, nur reden wir hier nicht von Statistik. Neun Monate ihres Lebens waren sie ihrer Freiheit beraubt, nur um sich dann gegen eine Anklage verteidigen zu müssen, die Zeitungsnachrichten als Beweise präsentierte – ein politischer Prozess, kostümiert mit Terrorvorwürfen.

TAZ

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G20-Gipfel in Hamburg

5.) Ermittlungen gegen Polizisten wegen G20-Einsatz

Nach einer irrtümlichen Festsetzung eines Busses mit Demonstranten der sozialistischen Jugendorganisation „Die Falken“ beim G20-Gipfel in Hamburg ermittelt nach Informationen der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ nun die Staatsanwaltschaft gegen Polizeibeamte. Das habe ein Sprecher der Hamburger Polizei der Zeitung mitgeteilt, berichtet die „F.A.S.“. Nach dem Bericht waren die teilweise minderjährigen Leute, darunter auch Mitglieder der Gewerkschaftsjugend und der Alevitischen Jugend, Anfang Juli bei der Anfahrt zur Samstags-Demonstration in Hamburg über Stunden ohne nähere Begründung von der Polizei festgehalten und in der Gefangenensammelstelle schlecht behandelt worden.

Der Tagesspiegel

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Ach ja, so wirbt Frau um Wähler !
„Ein Lied drei-vier: Schenkt man sich Rosen in (aus) Tirol…..“

Reaktion auf Messerattacke in Hamburg

6.) Merkel spricht Angehörigen ihr Mitgefühl aus

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den Angehörigen des Todesopfers bei der Messer-Attacke von Hamburg ihr tiefes Mitgefühl ausgesprochen. „Ich trauere um das Opfer der grausamen Attacke in Hamburg. Seinen Angehörigen gilt mein tiefes Mitgefühl“, teilte sie am Samstag mit. Den Verletzten wünsche sie „vollständige Genesung der körperlichen und seelischen Wunden“.

Der Spiegel-Online

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Generation Null Bock:

7.) 95 Prozent aller Babys helfen nicht im Haushalt mit

Droht der Welt die faulste Generation aller Zeiten? Laut einer internationalen Studie anerkannter Soziologen der Princeton-Universität in den USA beteiligen sich Neugeborene der letzten zwei Jahre kaum bis gar nicht im elterlichen Haushalt. „Es ist erschreckend – aber man muss den ab 2014 geborenen Menschen im Bereich häusliche Mithilfe ein vernichtendes Zeugnis ausstellen“, erklärt Studienleiter Howard Whittaker, der Kinder aus 32 Ländern untersuchte, darunter die USA, Kanada sowie mehrere europäische Länder wie Frankreich, die Niederlande und Deutschland. „Selbst zur Erledigung babyleichter Pflichten wie der Hilfe in der Küche, dem Aufräumen des eigenen Zimmers oder dem Entsorgen von Müll zeigt sich die neueste Generation länderübergreifend nicht mehr bereit.“

Der Postillon

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DL-Tagesticker 29.07.17

Erstellt von DL-Redaktion am 29. Juli 2017

Direkt eingeflogen mit unserem Hubschrappschrap

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Warum benutzt ein Politiker diesen Ausdruck – jeder Angriff auf einen Anderen ist „Bösartig“!
Muss er Punkte ob seines eigenen Versagens bei seinen Wählern, für seine Gang sammeln?

Messerangriff in Hamburg

1.) Olaf Scholz: „Bösartiger Anschlag“

Ein Mann hat am Freitag in einem Hamburger Supermarkt mehrere Menschen mit einem Küchenmesser angegriffen. Bei der Attacke gab es ein Todesopfer, sechs weitere Menschen wurden verletzt, einer von ihnen schwer. Der Angriff ereignete sich im Stadtteil Barmbek. Der leicht verletzte Tatverdächtige selbst wurde festgenommen, wie die Polizei bei Twitter schrieb. Es handele sich „definitiv um einen Einzeltäter“. Nach Angaben von Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) handelt es sich bei dem Täter „offensichtlich um einen Ausländer, der ausreisepflichtig war“. Er habe aber nicht abgeschoben werden können, weil er keine Papiere hatte, teilte Scholz am Freitagabend mit. „Zusätzlich wütend macht mich, dass es sich bei dem Täter offenbar um jemanden handelt, der Schutz bei uns in Deutschland beansprucht und dann seinen Hass gegen uns gerichtet hat.“ Scholz sprach von einem „bösartigen Anschlag“. Den Opfern und Angehörigen drückte er sein Mitgefühl aus.

Der Tagesspiegel

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Kein Wunder, in einen Land wo, 12 Jahre Bundeswehr (Hinterlegung des eigenen Willen und  Denken,  beim Pförtner der Kaserne), als Qualifikation für eines Ministerposten ausreichen! Vielleicht werden wir als Nächstes  erleben, wie eine Putzfrau zur Vorsitzenden im Daimler Aufsichsrat gewählt wird!

Finanzmärkte

2.) Steuermilliarden für marode Banken

Steuermilliarden für marode Banken – Italiens jüngste Rettungsaktionen lassen aufhorchen. Sollte nicht alles besser werden nach den Erfahrungen der Jahre 2007/2008? Abgestimmte Aufsicht, strengere Regeln, klarere Haftung. Zehn Jahre nach Ausbruch der größten Finanzkrise der Nachkriegszeit hat die Finanzbranche in Europa zwar ein Stück weit Vertrauen zurückgewonnen. Vollends gelöst sind die Probleme jedoch längst nicht.

Saarbrücker-Zeitung

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Bericht zum Textilbündnis

3.) Nachsicht mit Sündern

Das Textilbündnis von Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) schleppt 27 Unternehmen weiter mit, die die Anforderungen der Organisation bisher nicht erfüllt haben. Keiner werde ausgeschlossen, alle bekämen einen blauen Brief mit der Aufforderung zur Nachbesserung, hieß es. Das Bündnis soll die Arbeits- und Umweltbedingungen bei den Lieferanten der Textilhändler verbessern. Müller hat den Zusammenschluss aus Firmen, Bundesregierung, Verbänden und Entwicklungsorganisationen im Oktober 2014 als Reaktion auf den Einsturz des Fabrikkomplexes Rana Plaza in Bangladesch gegründet. Dort starben über 1.000 ArbeiterInnen, die teilweise auch für deutsche Firmen nähten.

TAZ

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Trump lässt seine Hosen fallen
Wird die Pandamutti auch diesesmal folgen, wie sonst immer bei Trump, Erdogan usw.

Vulgärer Machtkampf im Weißen Haus

4.) Scaramucci beleidigt Chefstratege Stephen Bannon

Anthony Scaramucci ist erst seit wenigen Tagen der neue Kommunikationschef von Donald Trump – und eines ist ihm in dieser Zeit mit Sicherheit gelungen: Den Fokus der Medien weg vom Präsidenten und seiner Russlandaffäre auf andere Themen zu lenken. Für den Preis, dass sich Journalisten wegen seiner zahlreichen verbalen Entgleisungen gegen andere Mitarbeiter des Weißen Hauses nun auf ihn konzentrieren.Jetzt wurde bekannt: Scaramucci äußerte im Gespräch mit einem Reporter des „New Yorker“ nicht nur den Verdacht, dass Stabschef Reince Priebus möglicherweise derjenige ist, der brisante Informationen an die Medien weitergibt. Er beschimpfte nach Darstellung des Journalisten auch Trumps Chef-Strategen Stephen Bannon auf derbe Weise: „Ich bin nicht Stephen Bannon. Ich versuche nicht, meinen eigenen Schwanz zu lutschen.“

Der Spiege-Online

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Ein Gericht kommt seiner Aufgabe nach – Zur Nachahmung empfohlen!

Nach Panama-Papers-Enthüllung:

5.) Gericht enthebt Pakistans Ministerpräsident des Amtes

Der Oberste Gerichtshof von Pakistan hat Ministerpräsident Nawaz Sharif die Erlaubnis zur Amtsausübung entzogen. „Er ist nicht mehr qualifiziert, ein ehrenwertes Mitglied des Parlaments zu sein, und er ist auch nicht mehr als Ministerpräsident im Amt“, erklärte Richter Ejaz Afzal Khan. Die Entscheidung gelte lebenslang. Hintergrund sind die durch die Panama Papers enthüllten Vermögensverhältnisse der Familie, die Sharif Vorwürfe der Geldwäsche und Korruption eingebracht hatten. In Pakistan kann ein Ministerpräsident des Amtes enthoben werden, wenn sich herausstellt, dass er Vermögen verborgen hat. Sharif hat bisher nicht auf die Entscheidung reagiert.

Die Sueddeutsche-Zeitung

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Stuttgarter Diesel-Urteil:

6.) Auch in Sachsen könnten Bürger klagen

Das Verwaltungsgericht Stuttgart hat am Freitag ein Urteil mit Signalwirkung gefällt. Es stellte fest: Zur Luftreinhaltung sind auch umfassende Fahrverbote in Großstädten umzusetzen. Baden-Württemberg scheiterte mit dem Versuch, durch Nachrüstung älterer Dieselmotoren Fahrverbote zu verhindern. Die geplanten Software-Updates, die beim nationalen Diesel-Gipfel am 2. August festgeklopft werden sollen, seien kein adäquates Mittel zur Verbesserung der Luft, argumentierte Verwaltungsrichter Wolfgang Kern. Gesundheitsschutz sei höher zu bewerten als Interessen der Diesel-Fahrer. Das Gericht verurteilte das Land zur Überarbeitung des neuen Luftreinhalteplans für Stuttgart, weil dieser die Luft nicht schnellstmöglich verbessere.

Freie Presse

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7.) Gratispointen für Lau (Sven)

Bombenstimmung in Düsseldorf: Der bekannte Wuppertaler Jeck Sven „He“ Lau ist zu fünfeinhalb Jahren Bütt verurteilt worden! Das Düsseldorfer Prinzenpaar sah es als erwiesen an, daß es sich bei dem 36 Jahre alten Lau um den schrillsten Vogel der deutschen Stalaktitenszene nach Pierre handelt. Darüber hinaus habe der gelernte Mörserfeuerwehrmann als „Crazy Frog“ die skrupellose Terrormiliz Jamba unterstützt. Lau gehört gemeinsam mit Kalif Eldkamp und der Amputationsbeauftragten Ayran Özoguz von den Sozialdschihadisten zu den ulkigsten Gesichtern des radikalen Islam in Deutschland. Er gilt als Erfinder der Wupperparty und ist auch nach 72 Versuchen noch Jungfrau.

Titanic

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DL-Tagesticker 28.07.17

Erstellt von DL-Redaktion am 28. Juli 2017

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So pflegt ein jeder Staat sein Hobby – Die USA ihre Mauer – Europa ihr Mittelmeer mit ihrer Frontex – und Merkel eine Kanzlerin von höchsten Gnaden – züchtet Pandas – vielleicht bald eine Leihmutti ? Nur an eine Mauer auf europäischen Boden, die möchte man natürlich nicht –
es würde die Touristen vom Badevergnügen und dem Saufen abhalten! Merkels Werte.

USA:

1.) Republikaner billigen Milliarden für Trumps Mauer

Das US-Repräsentantenhaus hat einen Budgetentwurf für Verteidigungsausgaben verabschiedet, in dem auch Gelder für die von Donald Trump geplante Mauer an der Grenze zu Mexiko vorgesehen sind: 1,6 Milliarden Dollar soll der US-Präsident dafür nutzen können. Insgesamt werden für das Haushaltsjahr 2018 Ausgaben in Höhe von 788 Milliarden US-Dollar (etwa 675 Milliarden Euro) für das Verteidigungsministerium, Veteranenprogramme, die Legislative und das Energieministerium eingeplant.

Die Zeit-Online

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Die Schulen haben ihre Tücken und sorgen manchmal für verzücken.

Klassenfahrt mit Folgen

2.) Lehrerin hat im Flugzeug Sex mit Schüler – Kündigung

Es war vor zwei Jahren, auf dem Rückflug von einer Klassenfahrt in Genf: Die 28-jährige Lehrerin Eleanor W. hatte auf der Flugzeug-Toilette Sex mit einem ihrer Schüler. Nun ist sie deshalb auf Lebenszeit vom Dienst suspendiert worden. Die Lehrerin und der Schüler seien sich näher gekommen, als sie sich gemeinsam um einen anderen Schüler kümmerten, der über Unwohlsein geklagt haben soll. Das geht aus einem schulinternen Untersuchungsbericht hervor, über den unter anderem die „Bristolpost“ berichtet.

Der Spiegel-Online

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Bürgerinitiative für Krankenhauserhalt

3.) Bürgerinitiative kämpft für Krankenhaus

Die bisherige Trägerin, die Marienhaus GmbH, hatte Anfang Juni angekündigt, das Haus zum Jahresende zu schließen. Dagegen wehren sich die Leute aus dem Hochwald. Um den Standort zu erhalten, haben sich Bernd Schröder, sein stellvertretender Sprecher, der Geschäftsführer des Waderner Wirtschaftsverbandes, Harald Klein, und viele Mitstreiter Gedanken im Vorfeld gemacht. Eine Demo vor dem Landtag, wenn über den Krankenhausstrukturplan diskutiert wird, nannte Schröder, Protestschreiben an Kanzleramtschef Peter Altmaier und die stellvertretende Ministerpräsidentin Anke Rehlinger, eine Gesprächsrunde mit Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer, eine Diskussion mit politisch Verantwortlichen, Aktionen bei Wochenmärkten und vieles mehr.

Saarbrücker-Zeitung

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Kann von der Leyen denn nicht selber fliegen? Was man Befehligt sollte doch auch gelernt und beherrscht werden ? Ein Fahrschullehrer ohne Führerschein ? Wer Menschen nach Afrika sendet, sollte wenigstens wissen  – wie das Leben dort  „Tickt“. Es reicht nicht in der Wüste mit einen vollgepanzerten Wagen und entsprechender Begleitung, Rally zu spielen. Verantwortung für Menschen zu tragen – scheint ein Fremdwort für PolitikerInnen geworden zu sein!

 Hubschrauberabsturz in Mali

4.) Waren die Piloten nicht ausreichend trainiert?

Nach dem Tod zweier Bundeswehrsoldaten beim Absturz eines Tiger-Kampfhubschraubers in Mali kritisiert die Interessengemeinschaft des fliegenden und luftfahrzeugtechnischen Personals der Transport- und Hubschrauberverbände der Bundeswehr (IGTH) den Einsatz in dem afrikanischen Krisenland. Die deutschen Kampf-Hubschrauber seien nicht ausreichend für den Einsatz in dem Gebiet getestet und den Piloten fehle die vorgeschriebene Routine, sagte der IGTH-Vorsitzende Reinhard Schlepphorst der „Bild“-Zeitung (Freitag). „Unsere Tiger-Piloten haben nicht genug Erfahrung auf den vor Ort eingesetzten Maschinen, um in Grenzsituationen die Hubschrauber vollumfänglich beherrschen zu können“, sagte er.

Hannoversche-Allgemeine

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 Korruptionsskandal in Regensburg

5.) “Wolli“ warf mit Geld nur so um sich

Regensburg ist Weltkulturerbe. Regensburg war Römerstadt, Kaiserstadt, immerwährender Reichstag. Als Studentenstadt ist Regensburg gerade mächtig in, und wegen der reichen Industrie boomt die Stadt an allen Ecken und Enden. Ihr Altstadtkorsett ist ihr längst zu eng geworden. Die Stadt baut, wo sie nur kann. Der örtliche Fußballverein ist gerade wieder in die Zweite Liga aufgestiegen. Auch da geht was vorwärts. Politisch aber hängt Regensburg mächtig durch.

Stuttgarter-Zeitung

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Obdachlose in Frankfurt

6.) Mehr Kontrollen auf der Zeil

Als Andrea Brandl am Mittwoch den Lokalteil der Frankfurter Rundschau las, war die Sprecherin von Ordnungsdezernent Markus Frank (CDU) einigermaßen irritiert. In dem Artikel über die Zeil, die nach einer Erhebung die am meisten besuchte Einkaufsstraße Deutschlands ist, beschwert sich der Verein „Neue Zeil“ über Obdachlose, die auf den Bänken vor den Geschäften lagerten. Und auch die IHK spricht von der „Aufenthaltsqualität auf der Straße“.

FR

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Die Wahrheit

7.) Sekten und Insekten

Die Zahlen sind alarmierend: Während sich Sekten regen Zulaufs erfreuen, ist bei Insekten in manchen Regionen ein Rückgang von bis zu 80 Prozent zu beobachten. Seit der immer weiteren Verbreitung der Nahrungsmittelketten ist die Nahrungsmittelkette selbst gefährdet, denn die Ketten verlangen intensiven Anbau in Monokulturen und den Einsatz von Insektiziden, allen voran Neonikotinoide. Der Lebensraum der Kerbtiere wird systematisch eingeengt.

TAZ

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DL-Tagesticker 27.07.17

Erstellt von DL-Redaktion am 27. Juli 2017

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Anti-Flüchtlings-Mission der Identitären

1.) Wegen Schlepperei festgenommen

BERLIN taz | „Status: Vor Anker“ meldet das Schiffsortungsportal „Vesselfinder“ am Mittwoch. Die C Star, ein von der rechten Identitären Bewegung gechartertes Schiff, liegt da bereits seit 28 Stunden im Hafen von Famagusta, im türkisch kontrollierten Teil Zyperns. Eigentlich hätte es längst auf Anti-Flüchtlings-Mission vor Libyen unterwegs sein sollen.

TAZ

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Wer Siegen will, fängt als Verlieren an. Ein Held würde seinen Minister sagen:
„Marschiere du voran – ich folge“

Unfall in Mali

2.) Tödliche „Tiger“-Mission

Beim Absturz eines deutschen Kampfhubschraubers im Norden Malis sind am Mittwochmittag zwei Bundeswehr-Piloten getötet worden. Nach SPIEGEL-Informationen gibt es bisher keinerlei Anzeichen für einen Abschuss des „Tiger“, der gemeinsam mit einer weiteren Maschine des gleichen Typs im Auftrag der Uno auf dem Weg zu einer Mission nördlich des Bundeswehr-Camps in Gao unterwegs war.

Der Spiegel

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So soll es sein, der Staat erhält seine Daseinsberechtigung nur über seine Bürger welche den Reichtum erwirtschaften. Reichtum in welchen Politiker baden, ohne je etwas zum Wohlstand  beigetragen zu haben. Politiker welche nie offenlegen was für sie und ihre Machenschaftern verschwendet wird. Gibt es mehr Geld für den Staat, würde dieser auch mehr Geld für Kriege und Waffen zu seiner Verfügung haben.

Soziale Sicherung

3.) Der Sozialstaat geht immer mehr ins Geld

Steuern, „Soli“, Kommunalabgaben oder Beiträge zur Arbeitslosen-, Kranken- und Rentenversicherung – die Bürger werden kräftig zur Kasse gebeten. Vor allem die hohen Sozialabgaben machen die Arbeit hierzulande teuer. Deutschland rangiert hier unter Industrieländern ganz weit oben. Und die zunehmende Alterung der Gesellschaft belastet die Sozialsysteme zusätzlich – auch bei langfristig moderatem Wirtschaftswachstum. Die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und damit Wohlstand und soziale Sicherheit stehen auf dem Spiel.

Saarbrücker-Zeitung

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Europäischer Gerichtshof

4.) EuGH stoppt Austausch von Fluggastdaten mit Kanada

Das geplante Abkommen zwischen Kanada und der Europäischen Union über die Übermittlung von Fluggastdatensätzen verstößt gegen den Datenschutz und kann in seiner jetzigen Form nicht geschlossen werden. Dies geht aus einem Gutachten des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) hervor, das am Mittwoch in Luxemburg bekanntgegeben wurde. Demnach sind Übermittlung, Speicherung und Verwendung von Fluggastdaten bei Beachtung des Grundrechteschutzes grundsätzlich aber zulässig.

Der Tagesspiegel

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Solche Schwachköpfe wird es immer in allen Religionen geben. Ist die Politik anders gepolt, wird der Mensch nicht immer mehr als das unvermeitliche Übel angesehen über welches nach Belieben verfügt werden kann.

5.) Sven Lau – kein harmloser Prediger

Fünfeinhalb Jahre Entzug der Freiheit. Frank Schreiber, der Vorsitzende Richter am Düsseldorfer Oberlandesgericht, verkündet das Strafmaß mit der Stimme eines Schauspielers, der weiß, dass die Leute besonders zuhören, wenn er leise redet. In vier Fällen, sagt er, habe Sven Lau, der Salafistenprediger, eine Terrororganisation im Ausland unterstützt. Fünfeinhalb Jahre Haft – das ist nahe an den sechseinhalb Jahren, welche die Bundesanwaltschaft gefordert hat, und weit weg von dem Freispruch, für den Laus Verteidiger Mutlu Günal plädierte. Der bärtige Mann hinter dem schusssicheren Glas ist nicht harmlos fromm, so das Gericht.

Sueddeutsche-Zeitung

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Und wie immer wenn Fragen auf Antworten warten, Mutti sitzt im Schlafmodus.

Das große Schweigen zur Flüchtlingsfrage

War da was? Mehr als eine Million Menschen haben in den vergangenen beiden Jahren Zuflucht in Deutschland gesucht. Die Flüchtlingsfrage hat das Land monatelang polarisiert und dazu geführt, dass sich zum ersten Mal in der Bundesrepublik eine rechtspopulistische Partei wohl dauerhaft etabliert. Dann riegelte Europa die Balkanroute ab und schloss das Flüchtlingsabkommen mit der Türkei. Seither kommen weniger Menschen, und alles ist in Deutschland wieder so, wie es vor der sogenannten Flüchtlingskrise war. Es gibt eine gewisse Beunruhigung über die massenhafte Zuwanderung und deren Folgen, mehr aber auch nicht.

FR

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IKEA:   

7.) Kleine Maria

seit 1974 nicht aus dem Småland abgeholt worden

Mit der Eröffnung der ersten IKEA-Filiale Deutschlands im Jahre 1974 wurden auch die Pforten des Kinderspiel-Paradieses „Småland“ geöffnet. Eines der ersten dort abgegebenen Kinder ist Maria Eberdinger (51), die nun seit ihrem achten Lebensjahr auf ihre Eltern wartet – und das, obwohl die Betreuer mehrmals täglich ausrufen: „Die kleine Maria möchte aus dem Småland abgeholt werden!“

Der Postillon

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DL-Tagesticker 26.07.17

Erstellt von DL-Redaktion am 26. Juli 2017

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Dauerregen über Deutschland – Das Land droht abzusaufen – Auch dieses mal macht Merkel Urlaub – mutmasslich in Südtirol. Es ist so traurig! Sie verteilt weder Regenschirme,
– noch  schallt der Ruf –
! ! WIR SCHAFFEN DAS ! !

EU-Türkei

1.) Gespräche Eiszeit zwischen Ankara und Brüssel

Es wäre womöglich eine Chance gewesen, den Riss zwischen der Türkei und der EU zu verkleinern – oder zumindest zu verhindern, dass er noch weiter aufreißt. Doch nach dem Besuch des türkischen Außenministers Mevlüt Cavusoglu und des EU-Ministers Ömer Celik in Brüssel steht fest: Die Regierung in Ankara ist keineswegs gewillt, im Streit mit der EU einzulenken. Und auch die EU beharrt auf ihren Positionen, insbesondere was die Lage der Menschenrechte in der Türkei betrifft.

Der Spiegel

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Am Kölner Hauptbahnhof  

2.) Mann schubst 18-Jährige gegen Straßenbahn

Der 26-jährige Obdachlose sei in der Kölner Innenstadt festgesetzt worden. Ein Zeuge habe der Polizei den entscheidenden Hinweis gegeben. Kurz danach sei der Mann auf dem Neumarkt gestellt und in Polizeigewahrsam genommen worden. Der Täter hatte die 18-Jährige am Montagabend völlig unvermittelt von hinten angegriffen. „Nach jetzigem Ermittlungsstand gab es vorher keinerlei Kontakt zwischen den beiden“, sagte ein Polizeisprecher. Mehrere Medien hatten zuvor über den Fall berichtet.

T-Online

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Abgeschobene Bivsi

3.) Lob für „konstruktive Lösung“ im komplizierten Einzelfall

Duisburg – Es ist zehn Uhr am Dienstagmorgen, als im nepalesischen Pokhara das Handy von Bimh Rana klingelt. Der Vater überhört das Bimmeln. Dann noch ein weiteres Mal. Er versucht zurückzurufen, doch kommt nicht durch. Um 15:30 Uhr schließlich versucht es die deutsche Botschaft ein drittes Mal: „Herr Rana, wir dürfen Ihnen mitteilen, dass Sie nach Deutschland zurückkehren dürfen.“ Rana legt das Handy zur Seite, blickt zu seiner Tochter. Die 15 Jahre alte Bivsi bricht vor Glück in Tränen aus. „Wir können es kaum glauben“, sagt der Vater zum „Kölner Stadt-Anzeiger“. „Wir hatten so sehr darauf gehofft.“

Kölner Stadt-Anzeiger

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Englischmann geh du voran – Michelfrau folgt irgendwann

Ende der Verbrennungsmotoren

4.) Auch Großbritannien will Diesel und Benziner verbieten

Großbritannien will Zeitungsberichten zufolge ab 2040 den Verkauf von Diesel-Fahrzeugen und Benzinern verbieten. Die britische Regierung werde das Vorhaben am Mittwoch bekanntgeben, berichteten mehrere britische Tageszeitungen vorab. Zum Klimaschutz sollten auch Hybrid-Autos, die sowohl über einen Elektro- als auch über einen Benzin- oder Dieselmotor verfügen, nicht mehr zugelassen werden, berichtete die „Times“. Auf britischen Straßen seien dann nur noch Elektroautos erlaubt. Das Umweltministerium in London war zunächst nicht zu einer Stellungnahme zu erreichen. Auch Frankreich plant ein Verbot von Diesel- und Benzinautos ab 2040.

FAZ

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Strengere Regeln für Stierkampf auf Malle

5.) Der Tod, der Mann, das Tier

Der Stierkampf gehört zu Spanien wie die Froschschenkel zu Frankreich gehören: ziemlich eklig, aber eben Tradition. Kann man nichts machen. Spanien hat seinen Brauch im Jahr 2013 sogar gesetzlich zum „immateriellen Kulturerbe“ erklärt. Trotzdem hat das balearische Regionalparlament den Stierkampf jetzt strengeren Regeln unterworfen: Seit Montag darf der Stier nicht mehr im Kampf getötet und nur noch zehn Minuten durch die Arena gejagt werden. Außerdem dürfen die Toreros keine spitzen Gegenstände mehr verwenden, Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren dürfen nicht mehr zuschauen und Alkohol gibt es auch keinen mehr.

TAZ

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Kampagne zur Bundestagswahl

6.) Warum die SPD wieder zu scheitern droht

Die Kanzlerin greift die Demokratie an? Sie schläfert die Politik ein? Ist schuld, dass nicht ausreichend debattiert wird? Die Klagelieder sind nicht neu. Sie kommen aus Medien und Politik. Falsch sind sie trotzdem. Versagt haben bislang die Sozialdemokraten. Nach 2009 und 2013 droht 2017 zum dritten Mal ein Wahljahr, in dem die SPD zwar viel erzählt und aufschreibt, aber es nicht schafft, eine vom Herzensthema Gerechtigkeit geleitete Wahlkampagne zu organisieren. Der Kanzlerin gefällt das: Sie wird nicht wirklich herausgefordert.

Sueddeutsche-Zeitung

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7.) Merkel lässt uns im Regen stehen

Endlich ein aufregendes Wahlkampfthema: Ganz Deutschland nass. Die Opposition schäumt, SPD-Kandidat Schulz wittert die Chance zum Angriff. Kommt die Kanzlerin jetzt ins Schwimmen? Zum ersten Mal in diesem Wahlkampf gerät Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) richtig unter Druck. Politiker aller anderen Parteien kritisierten am Dienstag das anhaltende Regenwetter und die Untätigkeit der Kanzlerin angesichts der ungebremsten Wassermassen.

TAZ

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Erstellt von DL-Redaktion am 25. Juli 2017

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Populismus:

1.) Ein Drittel der Deutschen vertritt populistische Positionen

Rund 30 Prozent der wahlberechtigten Deutschen vertreten laut einer Studie populistische Positionen. Generell fielen die Standpunkte der Populisten aber eher moderat und nicht radikal aus, heißt es in einer Untersuchung der Bertelsmann-Stiftung. „Sie lehnen die Institutionen der Demokratie oder der EU nicht grundsätzlich ab, sondern kritisieren ihr Funktionieren“,  schreiben die Autoren.  Als „populistisch“ gilt den Autoren zufolge, wer sich auf Grundlage eines Fragebogens vollständig zu acht verschiedenen antipluralistischen und anti-Establishment-Aussagen sowie für einen vermeintlich bestehenden einheitlichen Volkswillen ausgesprochen hat.

Die Zeit-Online

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Jerusalem

2.) Israel entfernt Metalldetektoren am Tempelberg

Im Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern um den Tempelberg gibt es eine erste Annäherung. Nach den jüngsten Unruhen will Israel die installierten Metalldetektoren entfernen und durch eine andere Technologie ersetzen. Das entschied das israelische Sicherheitskabinett am späten Montagabend, wie israelische Medien berichteten. Demnach sollen die Metalldetektoren von Hightech-Geräten abgelöst werden. Das werde „kluge Überprüfung“ überall in der Altstadt Jerusalems ermöglichen, hieß es. Die nicht näher genannte technische Lösung beinhaltet nach israelischen Medienangaben auch Software zur Gesichtserkennung.

Der Spiegel

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Gefahr für die Bevölkerung?

3.) Gefahrgut der US-Armee erhitzt die Gemüter

Zielstrebig steuert Dietmar Bytzek sein Auto auf einem Waldweg direkt auf den Zaun des US-Stützpunkts im südpfälzischen Germersheim zu. Ihm macht Sorge, was hinter dem Zaun geschaffen werden soll. Bis zu 1900 Tonnen zum Teil giftiger, ätzender und brennbarer Gefahrstoffe will die US-Armee dort sammeln. Das hat Politiker vor Ort auf den Plan gerufen. Eine Bürgerinitiative soll ins Leben gerufen werden. Bytzek, ein Sicherheitsingenieur aus der Automobilindustrie, ist Mit­initiator.

Saarbrücker-Zeitung

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„Cumhuriyet“-Prozess in der Türkei

4.) Jeder Satz war eine mögliche Straftat

Es war in den Abendstunden, fünf Tage nach dem vereitelten Putschversuch im vergangenen Jahr. In der Nachrichtenredaktion der Cumhuriyet haben wir mit Kolleg*innen die Ausrufung des Ausnahmezustandes durch Erdoğan mitverfolgt. Es warteten neue Gefahren auf die älteste Zeitung der Republik in einer Türkei, die sich an Männer mit Maschinengewehren hinter Stahltüren, stets einsatzbereite Wasserwerfer, täglich neu formulierte Drohungen und Klagen gewöhnt.

TAZ

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Leerer Kopf und großes Maul – solche Typen können nur in der Politik leben. Die Fäkaliengrube in Berlin ist voll von diesen Spinnern und die dicksten Klumpen schwimmen oben.

Guttenberg-Rückkehr

5.) Nicht noch einmal, bitte!

Karl-Theodor zu Guttenberg. Der Name weckt Erinnerungen. Immer noch haftet ihm so etwas gel-glänzend Smartes an. KT. War das nicht der Baron im Bendlerblock, der Verteidigungsminister mit Glamourfaktor, der es verstand bella figura zu machen, im Wüstensand Afghanistans nicht weniger als auf dem roten Teppich daheim? Eine Ausnahmeerscheinung, zweifellos. Und der kommt jetzt zurück?

Der Tagesspiegel

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1860-München-Investor Hasan Ismaik

6.) Rauswurf für den Fan

Er ist das Sinnbild des Bösen. Zumindest bei den Fans des Fußballtraditionsclubs 1860 München, die sich gegen die regelfreie Kommerzialisierung des Profifußballs wenden. Insofern ist es kein Wunder, dass sich am Sonntagabend bei der Mitgliederversammlung eine überwältigende Mehrheit fand, die für eine Trennung von Hasan Ismaik, dem Mehrheitseigner des Vereins, votierte.

TAZ

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7.) SPD – Zukunftsplan auf Zeitreise

Hupps, was war denn da los? Martin Chulz’ genialer Zukunftsplan landete durch einen Fehler in der Raum-Zeit-Matrix der SPD-Pressestelle versehentlich in der Vergangenheit, nämlich in der Regierungszeit des Merowingerkönigs Chlodwig I. (481-511)! Da man zukunftsweisende Ideen wie die Einrichtung eines Chancenkontos für jeden Bürger dort für völlig utopisch hält, soll der Plan nun schnellstens in ein Wurmloch gestopft und in die Zukunft zurückgeschickt werden, wo er die Menschen in einiger Zeit hellauf begeistern wird.

Titanic

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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DL-Tagesticker 24.07.17

Erstellt von DL-Redaktion am 24. Juli 2017

Direkt eingeflogen mit unserem Hubschrappschrap

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Nach London wurde in der deutschen Presse verbreitet das so etwas  Hier nicht möglich wäre.
Der Springer hat wohl an Mutti geglaubt, welche ihn unten auffängt ?

Feuer im Hochhaus

1.) Mann springt vom Balkon – tot

Prenzlauer Berg – Feuer in einem Hochhaus an der Hanns-Eisler-Straße. Im achten Stockwerk des Elfgeschossers brannte am Sonntagabend eine Wohnung. Der Mieter, ein Mann, sprang vom Balkon auf die Straße – und starb, bevor die Feuerwehr eintraf.„Die ganze Wohnung stand in Flammen“, sagte ein Feuerwehr-Sprecher. Der Bewohner konnte sich offensichtlich nicht über das Treppenhaus retten, das voller Rauch war. In seiner Verzweiflung wählte er den Sprung auf die Straße. Wie es zu dem Brand kam, ist noch unklar.

Berliner – Kurier

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Wofür gibt es einen Chef im Aufsichtsrat? Zum Geld kassieren? Ab in den Müll mit den Versagern und die Gelder zurückfordern – Gleiche gilt für die Chefin der Deutschland AG.

Porsche gegen Audi

2.) „Ich kann diese ganzen Lügen nicht mehr ertragen“

Im Volkswagenkonzern ist ein bemerkenswerter Streit zwischen den Töchtern Porsche und Audi entbrannt. Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück sieht sein Unternehmen von der VW-Konzernschwester Audi hintergangen. Grund: die Abgasaffäre . „Ich werde es nicht zulassen, dass Porsche durch Tricksereien von Audi in Gefahr gerät“, sagte Hück der „Bild am Sonntag“. Er forderte die Entlassung von Vorständen bei Audi. „Eigentlich muss der Audi-Aufsichtsrat die Vorstände freistellen.“

Der Spiegel

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Immer daran denken – Auch der Staat fängt am Kopf zu stinken an, im Merkel Land

Der Skandal und die Folgen

3.) Das deutsche Auto-Kartell zerbricht – und das ist gut so

Die EU-weit geforderten Grenzwerte für CO2 und andere Umweltschadstoffe lassen sich nur mit kleinen, leichten Autos einhalten – oder mit elektrischen Antrieben. Die deutschen Kunden aber lieben große Autos mit mächtigen Motoren. Und die deutsche Autoindustrie liebt diese Autos auch, weil sie an ihnen am meisten verdient. Hier beginnt das Kartell, das nun zerbricht. Hersteller, die betrügen, Kunden, die sich betrügen lassen, Politiker, die das alles decken. Wie immer, wenn so etwas auffliegt, ist es amüsant zu beobachten, wer die anderen zuerst beschuldigt, um die eigene Haut zu retten. Im Fall der jetzt vom „Spiegel“ aufgedeckten jahrelangen Absprachen sind es VW und Daimler.

Saarbrücker-Zeitung

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Ein lautes Gebet von Chulz kommt in der SPD immer gut an ! Wird es Wunder bewirken?

Kommentar Schulz‘ Wahlkampfstrategie

4.) Der Merkelvertreter

Die Strategie des Martin Schulz ist unverkennbar: Während sich Angela Merkel dem Wahlkampf verweigert, gibt er den Macher. Während sie verwaltet, schmiedet er Aktionspläne. Während sie ihren Wanderurlaub in Südtirol plant, bereitet er seine Reise nach Rom vor. Als selbsternannte Urlaubsvertretung der Kanzlerin will er diese Woche Ministerpräsident Paolo Gentiloni treffen. Vorab setzt er das italienische Flüchtlingsproblem in Berlin auf die Wahlkampf-Agenda – wogegen nichts einzuwenden wäre, hätte der SPD-Kandidat denn auch eine Lösung im Angebot.

TAZ

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Pressefreiheit in der Türkei

5.) Prozess gegen „Cumhuriyet“-Journalisten beginnt

Der Prozess gegen 17 frühere und jetzige Mitarbeiter der regierungskritischen türkischen Zeitung „Cumhuriyet“ wegen Terrorvorwürfen beginnt am Montag in Istanbul. Ihnen wird nach Angaben ihrer Anwälte Unterstützung von Terrororganisationen wie der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK, der linksextremen DHKP-C oder der Gülen-Bewegung vorgeworfen. Die türkische Führung macht die Bewegung des in den USA lebenden Predigers Fethullah Gülen für den Putschversuch vom 15. Juli 2016 verantwortlich.

Der Tagessiegel

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Machen die das? Für gewöhnlich schicken sie doch ihre Untertanen vor!

Demokratie

6.) Wenn Politiker Kritiker fressen

Jarosław Kaczyński, der Chef der polnischen Regierungspartei, beschimpft seine politischen Gegner als „Verräterfressen“ und „Kanaillen“. Er tut das nicht am Stammtisch seiner Freunde, sondern am Mikrofon des Parlaments. Er hat die Kontrolle über sich verloren. Er will sich selbst nicht kontrollieren, und er will seine Politik nicht kontrollieren lassen. Das ist bezeichnend für den Ausstieg des Kaczyński’schen Polen aus der Demokratie. Demokratie ist, so hat das der deutsche Historiker Karl Dietrich Bracher einmal klug beschrieben, die Staatsform der Selbstbeschränkung.

Sueddeutsche-Zeitung

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Die Wahrheit

7.) Inzestuöse Stammbäume

Adlige sind aufgrund jahrhundertelanger Inzucht nicht sehr helle, und nette Menschen sind sie selten. Das fanden offenbar auch die Knackis im Wandsworth-Gefängnis in Süd-London. Sie vermöbelten Rhodri Colwyn Philipps, Lord St. Davids of Lydstep Haven in the County of Pembroke, Baron Hungerford, Baron de Moleyns, Baron Strange of Knockin. Es handelt sich dabei nicht um eine Adelsbande, sondern um eine einzige Person, denn das Aristokratenpack glaubt tatsächlich, dass man umso wichtiger sei, je klangvollere Namen man habe. Philipps Etcetera saß im Aufenthaltsraum des Gefängnisses, weil er per Videolink in eigener Sache aussagen sollte. Er war nämlich vorvergangene Woche zu zwölf Wochen Knast verurteilt worden, weil er auf Facebook ein Kopfgeld auf eine Brexit-Gegnerin ausgesetzt hatte.

TAZ

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DL-Tagesticker 23.07.17

Erstellt von DL-Redaktion am 23. Juli 2017

Direkt eingeflogen mit unserem Hubschrappschrap

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Warnrufe in Wahlzeiten sind immer gut, erspart es doch dem
Kandidaten machbare Lösungsvorschläge zu unterbreiten.

1.) Chulz warnt vor neuer Flüchtlingskrise

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz warnt in einem Interview mit der Bild am Sonntag vor einer Wiederholung der Flüchtlingskrise vom Herbst 2015. Der Bundeskanzlerin Merkel wirft Schulz vor, damals „aus gut gemeinten Gründen, aber leider ohne Absprache mit unseren Partnern in Europa“ die Grenze für Flüchtlinge geöffnet zu haben. CSU-Vorsitzender Horst Seehofer sieht in Merkels Flüchtlingspolitik im Herbst 2015 den Grund, warum bei der Bundestagswahl im September eine absolute Mehrheit der Union derzeit nicht absehbar sei.

Sueddeutsche-Zeitung

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Petition der Woche

2.) Grünes Gewissen

Es gibt sicher einfachere politische Gegner als den grünen Oberbürgermeister von Tübingen, Boris Palmer. Der läuft ja erst dann zur Hochform auf, wenn ihm der politische Gegenwind ins Gesicht bläst. Dabei hilft dem Politiker mit abgeschlossenem Mathematikstudium die Gewissheit, die nüchternen Fakten auf seiner Seite zu haben. So war das, als er beim runden Tisch zu Stuttgart 21 den Bahnvorstand Volker Kefer ins Schwitzen brachte. So ist es aus seiner Sicht auch, wenn er in der Flüchtlingsfrage Parteifreunden und der Kanzlerin ein trotziges „Wir schaffen das nicht“ entgegenschleudert.

TAZ

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Der „Nicht“ – Demokratisch gewählte Präsident macht Radau

ZDF-Sommerinterview

3.) Scharfer Angriff Steinmeiers auf Erdogan

Mit ungewöhnlich scharfer Kritik am türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan hat sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in den Streit der Bundesregierung mit der Türkei eingeschaltet. Erdogan versuche nicht nur, „das Land auf sich zuzuschneiden“, sagte Steinmeier laut am Samstag vorab veröffentlichten Auszügen aus dem ZDF-Sommerinterview. Vielmehr würden jetzt auch die „Reste an Kritik und Opposition“ verfolgt, ins Gefängnis gesteckt und mundtot gemacht.

Der Tagesspiegel

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Das zweite Leben

4.) Was wurde aus Ole von Beust?

„In Berlin stehe ich nicht mehr unter Dauerbeobachtung“, sagt Ole von Beust. „Hier kann man mal nachts bei Rot über die Straße gehen, ohne dass ein Leserreporter das fotografiert.“ Und hier kann Hamburgs langjähriger Bürgermeister auch vor der U-Bahn-Haltestelle Stadtmitte für Fotos posieren, ohne dass ein einziger Passant sich nach ihm umdreht. Dabei sieht von Beust fast noch genauso aus wie früher: leicht gebräunter Teint, strahlende, blaue Augen, ein gewinnendes Lächeln. Ein paar Falten hat er dazubekommen, er ist jetzt 62. Ziemlich jung für einen Ex-Politiker.

Der Spiegel

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Der Grinsekater bringt es sowieso nicht. Ab in die rote Tonne der Versager.

ZDF-«Politbarometer»

5.) Chulz und SPD verharren im Umfrage-Tief

Auch sein «Zukunftsplan» hilft SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz nicht aus dem anhaltenden Umfrage-Tief heraus. Im ZDF-«Politbarometer» wünschen sich 59 Prozent Angela Merkel (CDU) als Kanzlerin und nur 30 Prozent Martin Schulz, ähnlich wie in den letzten beiden Monaten zuvor, wie der Sender mitteilte. Auch in einer Umfrage unter Führungsspitzen aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung schneidet die SPD mit Schulz schlecht ab. Schulz und SPD verharren im Umfrage-Tief – weiter lesen auf

Augsburger-Allgemeine

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Wird das wohl ihre Waffenlobby erlauben – Frau Merkel?

Türkei

6.) Berlin erwägt Stopp von Waffenlieferungen

Die neuesten Verwerfungen im deutsch-türkischen Verhältnis werden womöglich auch Folgen für die militärische Zusammenarbeit zwischen beiden Nato-Partnern haben. Wie das Wirtschaftsministerium am Freitag in Berlin bestätigte, erwägt die Bundesregierung einen Stopp von Waffenlieferungen. Im Rahmen der angekündigten Neuausrichtung der deutschen Türkeipolitik stimme sich die Regierung derzeit auch mit den EU-Partnern ab, sagte ein Sprecher. „Daher kommen derzeit Anträge für Rüstungsexporte auf den Prüfstand.“

FR

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Auf einer erneuten Hochzeit von Merkel würden doch auch alle erscheinen.
Und mehr als einen (B)Engel stellt  sie auch nicht da.

7.) „Hells Angels“-Boss Hanebuth heiratet –
und alle kommen und staunen

Begleitet von zahlreichen Gästen mit Motorrädern hat Rockerboss Frank Hanebuth, 52, seine Lebensgefährtin Sarah Naumann, 36, geheiratet. Der standesamtlichen Hochzeit am Freitag folgte am Samstag die kirchliche Trauung des Chefs der „Hells Angels North Gate“ in einer evangelischen Kirche in Bissendorf bei Hannover. Weil hunderte Gäste und Schaulustige gekommen waren, mussten kurzfristig Straßen gesperrt und der Verkehr um den kleinen Ort herum geleitet werden, wie ein Polizeisprecher sagte. Offenbar genoss ein Großteil der Bissendorfer den wohligen Schauer des Verruchten. Jedenfalls verhielten sich viele, als hätten sie das britische Thronfolgepaar William und Kate vor sich. Davon unbeeindruckt und begleitet von einem Motorradkonvoi fuhr Hanebuth mit seiner Frau in eine nahe gelegene Gaststätte.

Der Stern

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DL-Tagesticker 22.07.17

Erstellt von DL-Redaktion am 22. Juli 2017

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Angebliche Terrorhelfer

1.) Schwarze Liste der Türkei umfasst 681 deutsche Firmen

Die möglichen Verdächtigungen türkischer Behörden gegen deutsche Firmen sind deutlich umfangreicher als bisher bekannt. Die Liste, mit der die türkische Regierung deutsche Unternehmer und Einzelpersonen der Terrorunterstützung verdächtigt, umfasst 681 Namen. Das berichten das „Handelsblatt“ und die Nachrichtenagentur Reuters jeweils unter Berufung auf deutsche Regierungs- und Sicherheitskreise.

Der Spiegel

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Kartell-Vorwürfe gegen VW, Audi, Porsche, Daimler und BMW

2.) Ungeheurer Verdacht gegen deutsche Autokonzerne

Die Stuttgarter Staatsanwältin Sibylle Gottschalch gilt als erfahren, furchtlos und selbstbewusst. Seit einiger Zeit treibt die 41-jährige Strafverfolgerin gemeinsam mit Kollegen das Diesel-Verfahren von Daimler voran. Aber selbst hartgesottene Ermittler können sich nicht alles vorstellen. Als die Strafverfolgerin in einem vertraulichen Papier der Frage nachging, warum der Autokonzern nur kleine, platzsparende und somit günstige Tanks für das Harnstoffgemisch AdBlue eingebaut hatte, das giftige Stickoxide neutralisieren soll, kam sie auf die Idee mit der Konkurrenz. Die Daimler-Manager hätten sich dadurch offenbar einen „Wettbewerbsvorteil für die Daimler AG“ erhofft, schreibt Gottschalch.

Sueddeutsche-Zeitung

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12 Jahre Bundeswehr reichen der Politik aus, um viele Jahre solch einen Chefposten zu besetzen, jetzt, nach dem er das Handtuch des KO geworfen hat, kommen die Schlampereien der politischen Führung an das Tageslicht. Merke! Innerhalb einer Hierarchie darf niemand das Wissen des Chef überstrahlen.

Zielerreichungsübersicht“

3.) Bamf verfehlt bei Asylentscheidungen die Zielvorgaben

In den letzten Monaten waren immer wieder Defizite bei der Bearbeitung von Asylanträgen ans Licht gekommen. Ein neues Papier zeigt: Noch immer schafft das BAMF es nicht, seine internen Zielvorgaben zu erreichen. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) erreicht bei seinen Asylentscheidungen einem Bericht zufolge nach wie vor nicht die internen Zielvorgaben.

Die Welt

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Wagenknecht Freunde an die Front – in Lack und Leder

„Royal-Fieber“ in Deutschland

4.) Adel trifft Pöbel

Szene aus der Morgenkonferenz einer der größten linken Zeitungen Deutschlands: Ein gestandener Nachrichtenredakteur, mit Schnauzer und Nickelbrille, eigentlich ziemlich unboulevardesk, schlägt als Tagesthema den Besuch von William und Kate in Berlin vor. Ja, selbst die taz ist im Royal­fieber. Man will es nur nicht so ganz zugeben. Denn eigentlich steht der Adel ja für alles, was man hier nicht so mag: undemokratische Repräsentation, hierarchische Strukturen, Intransparenz und Lackschuhe. Seit 99 Jahren ist die Monarchie in Deutschland Geschichte. Da dankte der letzte deutsche Kaiser, Wilhelm II., ab. So ganz vorbei ist es mit der Faszination für die Krone aber auch im Land von Turnschuh-Minister und Blazer-Kanzlerin nicht.

TAZ

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Otto-Brenner-Stiftung

5.) Studie beklagt einseitige Berichterstattung über Flüchtlinge

Überregionale wie auch regionale Zeitungen haben einer Studie der Hamburg Media School und der Universität Leipzig zufolge während der Flüchtlingskrise 2015 und 2016 zu unkritisch berichtet. Der Studienleiter Michael Haller und seine Mitarbeiter hatten rund 35.000 Texte erfasst. Im Zentrum standen Printleitmedien wie „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, „Süddeutsche Zeitung“, „Welt“ und „Bild“, über achtzig verschiedene Lokal- und Regionalzeitungen sowie focus.de, tagesschau.de und Spiegel Online. Auftraggeber der Studie war die Otto-Brenner-Stiftung.

FR

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Rekord

6.) Kirchen bekamen im Vorjahr 11,6 Milliarden Euro Steuergeld

Die beiden großen Kirchen in Deutschland haben im vergangenen Jahr so viele Kirchensteuern erhalten wie noch nie. Trotz weiter sinkender Mitgliederzahlen erreichten die Steuereinnahmen 2016 mit knapp 11,6 Milliarden Euro ein neues Allzeithoch. Davon erhielt die katholische Kirche 6,146 Milliarden und die evangelische 5,454 Milliarden. Im Vergleich zu den 11,5 Milliarden Euro 2015 bedeutet das einen neuerlichen Anstieg um rund 1,2 Prozent.

Saarbrücker-Zeitung

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7.) „Türkei wie DDR“: Schäuble erklärt sich

Nach seinem Vergleich zwischen Türkei und DDR hat Wolfgang Schäuble nun präzisiert: „Das war doch nicht als Kritik gemeint, eher als Anregung! Die DDR kann auf vieles stolz sein, vor allem auf diese große schöne Mauer, die sie um ihr Land herumgebaut hat“, so Schäuble, mehrmals in die Kamera zwinkernd. „Sie verstehen, damit Leute, die drinbleiben sollten, auch wirklich dringeblieben sind und nicht rübergemacht haben ins bessere, reichere Deutschland.

Titanic

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DL-Tagesticker 21.07.17

Erstellt von DL-Redaktion am 21. Juli 2017

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Was der Gabriel doch alles kann, schlägt er einmal auf den Tisch,
löst Erdogan ein Erdbeben aus – wir dachten in der Regierung säßen nur schräge Tröten.

Griechenland und Türkei

1.) Zwei Tote nach starkem Erdbeben in der Ägäis

In der Ägäis hat sich ein Erdbeben der Stärke 6,5 ereigneAuf der griechischen Insel Kos kamen zwei Menschen ums Leben.Von Kos und der Südküste der Türkei werden insgesamt mehr als hundert Verletzte gemeldet. Ein Erdbeben hat in der Nacht zum Freitag die Ägäis erschüttert. Bei dem Beben, das die Südküste der Türkei und vor allem die griechische Insel Kos traf, kamen nach Behördenangaben zwei Menschen ums Leben. Mehr als hundert weitere wurden verletz

Sueddeutsche-Zeitung

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Unterwürfigkeit hat nie gelohnt. Hier im Land haben Dilettanten Jahrelang ohne Hirn
walten und schalten können. Die Zeche wird wie immer, vom Steuerzahler beglichen.

2.) Berlin setzt Türkei Stoppsignal

Unbeeindruckt von Protesten der Türkei demonstriert die Bundesregierung Einigkeit in ihrem neuen scharfen Kurs gegenüber Ankara. Die von Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) verkündeten Maßnahmen seien «absolut notwendig», sagte Kanzleramtschef Peter Altmaier (CDU) der «Bild am Sonntag». Das Verhalten der Türkei sei inakzeptabel. «Wir haben eine Schutzpflicht für unsere Bürger und Unternehmen», sagte Altmaier mit Blick auf die von Gabriel verkündete Neuausrichtung der Türkei-Politik. Ankara müsse erkennen, dass die Bundesregierung «einig und geschlossen» sei.

Die Welt

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3.) Fahnder finden vier Millionen Schwarzgeld

Da staunten selbst routinierte und altgediente Fahnder des Fiskus, als sie kürzlich im Kreis Saarlouis einem Kneipeninhaber einen unangemeldeten Hausbesuch abstatteten. Der Mann stand im Verdacht, in seiner Gaststätte Manipulationssoftware für die elektronische Registrierkasse eingesetzt zu haben. Die tatsächlich erzielten Umsätze wurden damit angeblich nachträglich nach unten korrigiert und in der Folge dem Finanzamt vorwiegend Umsatzsteuer vorenthalten. Nach SZ-Informationen entdeckten die Ermittler in der Wohnung des Mannes in einem Versteck, angeblich unter dem Sofa im Wohnzimmer, rund 1,8 Millonen Euro in bar. Vermutlich Schwarzgeld. In einem anderen Fall, der ebenfalls im Kreis Saarlouis spielt, fielen den Fahndern bei der richterlich angeordneten Durchsuchung von Wohnung und Geschäftsräumen etwa 400 000 Euro Bargeld in die Hände. Hier soll demnächst vor dem Saarbrücker Schöffengericht der Prozess wegen Steuerhinterziehung beginnen.

Saarbrücker-Zeitung

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Wahlforscher mit neuem Buch

4.) Manfred Güllners Wirklichkeit

Der Kanzleramtschef übte sich in Höflichkeit. Forsa-Chef ­Manfred Güllner habe mit seinem Meinungsforschungsinstitut „die Szene ganz schön aufgemischt“ und sei „Teil des Inventars dieser Republik geworden“, sagte Peter Altmaier. Der neben ihm sitzende Güllner fühlte sich sichtlich geschmeichelt. Der Bundesminister für besondere Aufgaben hatte am Donnerstag die besondere Aufgabe übernommen, im noblen Berliner Restaurant Borchardt das neue Buch Güllners vorzustellen. Am Tag zuvor habe er es auf einer Fahrt nach Aachen „in einem Rutsch“ und „mit Gewinn“ gelesen, schwärmt Altmaier. Es sei „ein kleines Wunderwerk“ – genauso wie das Bundestagswahlprogramm von CDU und CSU. Es helfe „uns allen bei der Orientierung“.

 

TAZ

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Ein Zertifikat des Versagens für Merkels – Sagen wir nicht immer: „Der Fisch fängt am Kopf..“

5.) Ein Jahr, ein zerrüttetes Verhältnis

Es ist ein Jahr voller gegenseitiger Vorwürfe und Verhärtungen, das hinter den Akteuren in der Türkei und in Deutschland liegt. Viele Streitpunkte im Verhältnis der Politik beider Länder hatten sich angehäuft, bevor der deutsche Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) am Donnerstag eine „Neuausrichtung“ der Beziehungen zum Nato-Partner verkündete. Und die meisten der Konflikte sind bisher nicht gelöst.

Der Tagesspiegel

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Mafia Capitale – ein Schlagwort auch für jede politische Partei ?

„Mafia Capitale“-

6.) Prozess 20 Jahre Haft für Massimo Carminati

Bürgermeisterin Virginia Raggi war eigens in den „Aula-Bunker“ genannten Hochsicherheits-Gerichtssaal an der Peripherie Roms gekommen, um beim Urteilsspruch im Maxiprozess „Mafia Capitale“ dabei zu sein. Das so getaufte Syndikat aus Kriminellen, linken wie rechten Lokalpolitikern, Sozialkooperativen und Unternehmern hatte Italiens Hauptstadt jahrelang unterwandert und Millionen aus öffentlichen Kassen abgezweigt, die etwa für die Flüchtlingsunterbringung, für Sinti- und Roma-Lager, für Straßenbau, Abfallentsorgung und Parkreinigung bestimmt waren.

FR

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7.) Der Bayernplan: Das will die CSU

München. Die CSU hat diese ein eigenes Wahlprogramm, den Bayernplan, beschlossen. Sämtliche Superideen des betagten Regierungschefs Horst Seehofer, die es nicht ins gemeinsame bundesweite Wahlprogramm der Union geschafft haben, will man jetzt in Bayern umsetzen, darunter etwa eine Obergrenze für Flüchtlinge. Die wichtigsten Forderungen und was sie für Bayern bedeuten:

Titanic

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DL-Tagesticker 20.07.17

Erstellt von DL-Redaktion am 20. Juli 2017

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Das Wichtigste des gestrigen Tages, folgen wir den Nachrichten von Funk und Fernsehen
Sage mir mit wem du gehst, oder stehst – und ich sage dir wer du bist :
Eine kleine Applaus-süchtige Mutti

verboten fordert die Freilassung von Deniz Yücel.

1.) Free Deniz

Guten Tag, meine Damen und Herren!

Bundesaußenminister Sigmar Gabriel hat am Mittwoch seinen Urlaub unterbrochen. Er wolle über die Lage beraten und sich anschließend äußern, sagte sein Sprecher. Der britische Europaminister erklärte, er sei „sehr besorgt“. Zuvor hatte dpa aus dem Kanzleramt in Berlin vermeldet:

„William und Merkel winkten vom Balkon.“

TAZ

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Was ist anders als beim G 20 Gipfel in Hamburg ?
Das Volk zahlt die Zeche für versagende Politiker-Innen
Im Gegensatz zu Hamburg plündert die Politik nun türkische Geschäfte ?
Wir haben als Kinder gelernt: Gibst du einen Schurken den kleinen Finger – nimmt er die Hand!
Politiker-Innen haben nichts gelernt ?

Türkei-Konflikt?

2.) Berlin droht mit Schlag gegen Tourismus-Branche

Eskaliert jetzt der Konflikt

Außenminister Sigmar Gabriel (57, SPD) zitierte gestern den türkischen Botschafter Ali Kemal Aydin ins Auswärtige Amt. Der Justiziar des Ministeriums, Michael Koch, richtete ihm aus: Die Deutschen müssen freigelassen werden – „es ist uns ernst“! Die Terror-Vorwürfe gegen Steudtner, den WELT-Reporter Deniz Yücel und andere seien „an den Haaren herbeigezogen“.

BILD

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Prozesse:

3.) Eltern wollen Reduzierung von Sozialabgaben einklagen

Das Bundessozialgericht in Kassel entscheidet heute über Klagen von Eltern, die geringere Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Rentenversicherung sowie Pflegeversicherung erstreiten wollen. Die Eheleute aus Baden-Württemberg verlangen, nur die Hälfte der Beiträge zahlen zu müssen. Vor dem Sozialgericht Freiburg und dem Landessozialgericht Baden-Württemberg waren sie mit ihren Klagen gescheitert. (Aktenzeichen B 12 KR 13/15 R und B 12 KR 14/15 R)

Zeit-Online

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Konnte das Urteil,  dem alten preussischem Korpsgeist folgend, anders ausfallen ?
Wer nicht hören will – wird es fühlen – der eigene Verstnad liegt beim Pförtner

Urteil des Verwaltungsgerichts

4.) Entlassung der Pfullendorfer Soldaten war rechtens

Die Entlassung von vier Soldaten aus der Elite-Kaserne in Pfullendorf (Baden-Württemberg) wegen ihrer Teilnahme an Aufnahmeritualen war rechtens. Das Verwaltungsgericht Sigmaringen wies am Mittwoch die Klage der Soldaten gegen ihre Entlassung ab. „Ihr Verbleib im Dienst würde zu einer Gefährdung der militärischen Ordnung führen“, sagte der Richter. Durch Aufnahmerituale könnten eingeschworene Zirkel in der Truppe entstehen, die die Einsatzbereitschaft schwächten. Außerdem sei die Gefahr der Nachahmung groß. „Es muss dem Dienstherren freistehen, einer solchen Disziplinlosigkeit entgegenzuwirken.“ Die Bundeswehr müsse durch die Entlassungen Zeichen setzen dürfen.

Der Tagesspiegel

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Islamismus

5.) Generalbundesanwalt klagt drei Hassprediger an

„Schnappt ihn euch und tötet ihn, auch wenn ihr dann ins Gefängnis gehen müsst“, predigt Abu Walaa im Frühjahr 2016 in Kassel. Der Hassprediger will einen Abtrünnigen bestrafen lassen, einen Verräter, wie er ihn nennt. „Schlachtet seinen Kopf, damit die anderen es sehen und das nicht nachmachen.“ Es sei ihre Pflicht, peitscht der Islamist seine Zuhörer auf, die Ungläubigen zu enthaupten. Spione müsse man „foltern, prügeln“, sie dürften die Moschee „nicht mehr lebend verlassen“.

Der Spiegel

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Hoffentlich – Wir sollten das System der Parteien auf den Prüfstand stellen
Parteien sind nicht besser als eine Mafia und dienen nur zum Fanatisieren der Mitglieder,
und ermöglichen so, dass sich die Dümmsten nach oben baggern

Wahlkampf

6.) Letzte Chance für die SPD

Wer auf Kritik nicht hört, wird sich durch Statistiken kaum eines Besseren belehren lassen. Oder vielleicht doch? Dass die SPD ihre Tradition als Partei der sozial Benachteiligten seit Jahren mancher Beteuerung zum Trotz vernachlässigt hat; dass sie diese Menschen der Linken, der AfD oder der Resignation überlassen hat; dass sie sich stattdessen der von Konservativen und Marktliberalen definierten „Mitte“ angebiedert hat – das ist oft gesagt und geschrieben worden. Warum sollten Martin Schulz und Co. nun plötzlich darauf hören, „nur“ weil es statistisch untermauert worden ist?

FR

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7.) Inside Rote Flora

Sie ist in diesen Tagen Symbol für die sinnlose Gewalt gegen eine unmenschliche Weltordnung: die Rote Flora in Hamburg, besetzt seit 1989, Zentrum der Autonomen. Viele haben darüber geschrieben, nur wenige sich selbst ein Bild gemacht. TITANIC war für Sie in der linken Herzkammer der kommenden Revolution.

Vor dem Eingang der Flora spielen rotgebrannte Kinder mit herumliegenden Pflastersteinen in der Abendsonne Demonstrant und Gendarm und tun sich dabei gegenseitig tüchtig weh. Es ist wieder Alltag eingekehrt in der Sternschanze, erstaunlich schnell wurde das Viertel neu aufgebaut, nachdem es linksextreme Krawallmaschinen bei den Protesten gegen den G20-Gipfel „in Schutt und Asche“ (Quelle: Facebook) gelegt hatten. Angeblich waren Bewohner der Flora an den Ausschreitungen beteiligt, doch sind radikale Gegner der herrschenden Besitzverhältnisse mit einem ganz eigenen Verständnis von Eigentum wirklich zu solch unmenschlichen Gewalttaten fähig?

Titanic

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Erstellt von DL-Redaktion am 19. Juli 2017

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Misshandlungen bei den Domspatzen

1.) „Bitte, bitte, ich möchte so gerne nach Haus“

Die Opferzahlen sind viel höher als befürchtet: Mindestens 547 Regensburger Domspatzen wurden seit 1945 in kirchlichen Einrichtungen gequält, gedemütigt, verprügelt oder sexuell missbraucht – so steht es in demAbschlussbericht des Rechtsanwalts Ulrich Weber, der den Skandal im Auftrag des Bistums Regensburg und der Domspatzen zwei Jahre lang untersuchte. 500 Heranwachsende wurden demnach Opfer körperlicher Gewalt, in 67 Fällen soll es zu sexuellen Übergriffen gekommen sein. Von 49 Beschuldigten sollen 45 körperlich gezüchtigt haben, bei neun habe sexuelle Gewalt im Vordergrund gestanden. Die Taten sind verjährt, manche Opfer vermutlich nicht mehr am Leben – die Dunkelziffer dürfte hoch sein.

Der Spiegel

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2.) Plant Verteidigungsministerin von der Leyen einen Besuch in der Staufer-Kaserne?

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen wird am 12. September für ihren Parteifreund Thomas Bareiß Wahlkampfhilfe leisten und die Beiden planen einen gemeinsamen Auftritt in Balingen. Ob die die Bundeswehrchefin dann auch Aussagen zu dem vermeintlichen Skandal in der Staufer-Kaserne Pfullendorf machen wird, ist unklar. Sicher ist, dass am morgigen Mittwoch, 19. Juli, das Verwaltungsgericht Sigmaringen über die Klage von vier Soldaten verhandelt, die sich gegen ihre vorzeitige Entlassung wehren. Auf die Frage, ob die Ministerin vor oder nach ihrem Septemberauftritt in Balingen womöglich selbst nach Pfullendorf kommt, um sich vor Ort ein Bild zu verschaffen, erklärte das Bundesministerium für Verteidigung in Berlin auf Anfrage des SÜDKURIER, dass man keine Kenntnis von einem solchen Termin habe. Auf Nachfrage präzisierte der Pressesprecher, dass es keinen presseöffentlichen Termin gebe.

Südkurier

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Vor unseren Gesetz sind alle gleich – Aber nicht mehr unter Merkel !
Wo sieht sie den Unterschied zwischen englichen Specknacken oder Erdogan ? Von einen
lässt sie sich über den Tiscvh ziehen und von den anderen nicht? Das ist reine Wilkür !.

Ausländische Regierungsvertreter

3.) Thronfolger plant Auftritte in Berlin

Der britische Thronfolger William Mountbatten-Windsor will seine dreitägige Deutschlandreise offenbar auch für Auftritte vor seinen Anhängern nutzen. Medienberichten zufolge trifft sich der Prinz zunächst am Mittwochmittag am Brandenburger Tor mit Unterstützern. Am Abend wird er dann im Garten der Residenz des britischen Botschafters in Berlin-Grunewald vor Landsleuten sprechen. Da das Gelände der diplomatischen Immunität unterliegt, können deutsche Sicherheitsbehörden dort nicht eingreifen.

TAZ

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Wenn die Autoindustrie pfuscht – soll der Steuerzahler einspringen. Typisch SPD. Hauptsache die Verursacher können ihre Gelder behalten.

4.) SPD-Vize  Schäfer-Gümbel fordert Bündnis von Autoindustrie und Staat

Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel hat eine enge Zusammenarbeit von Autoindustrie und Staat zur Rettung von Arbeitsplätzen am Standort Deutschland gefordert. „Die Veränderung in der Automobilindustrie wird eine gewaltige Kraftanstrengung in den nächsten Jahren erfordern“, sagte er dem Tagesspiegel mit Blick auf den Umstieg vom Verbrennungs- zum Elektromotor. 

Der Tagesspiegel

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Da muss ich mich wohl verlesen haben ! Entschuldigen Sie bitte – Ihre Hoheit.
Ich habe immer nur Dofblind und Maut gelesen

Dieselskandal

5.) Dicke Luft für Kretschmann und Dobrindt

Die neuen Abgas-Vorwürfe gefährden die politische Glaubwürdigkeit von Baden-Württembergs grünem Ministerpräsidenten Kretschmann und dem christsozialen Bundesverkehrsminister Dobrindt.Beide Politiker kämpfen bislang gegen Fahrverbote, doch ihre Nähe zur Autoindustrie wird angesichts der neuen Entwicklungen im Dieselskandal zum Problem für sie.Angesichts der Vorwürfe gegen Daimler gehen Kretschmann und Dobrindt auf Distanz zu den Autobauern.

Sueddeutsche-Zeitung

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Warum sollte er?  – Die politische Arschkarte ist lange gezogen worden ! Von einer Anderen !

6.) Erdogan wird sich nicht beeindrucken lassen

Die Empörung ist berechtigt. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan lässt Menschenrechtler und Journalisten einsperren. Es ist erbärmlich, wie Erdogan Rechtsstaat und Menschenrechte mit Füßen treten lässt. Die Kanzlerin hat für ihre Verhältnisse deutliche Worte gefunden. Sie hat klar gesagt, dass das willkürliche Wegsperren von Kritikern in einem demokratisch verfassten Staat nicht sein darf.

FR

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7.) Aus Kostengründen: Mauer zwischen USA und Mexiko
soll nur 5 Zentimeter hoch werden

Das Weiße Haus hat erste Entwürfe für die von US-Präsident Donald Trump geforderte Grenzmauer zwischen den USA und Mexiko vorgestellt. Wichtigstes Detail: Damit das von Trump im Wahlkampf verkündete Budget von nur zwölf Milliarden US-Dollar eingehalten wird, kann die Mauer voraussichtlich maximal fünf Zentimeter hoch sein. „Eine Mauer ist eine Mauer“, heißt es in einer Stellungnahme des Weißen Hauses. „Wie hoch sie letztlich sein wird, hat der Präsident nie konkret festgelegt.“

Der Postillon

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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DL-Tagesticker 18.07.17

Erstellt von DL-Redaktion am 18. Juli 2017

Direkt eingeflogen mit unserem Hubschrappschrap

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Fünf Deutsche festgenommen

1.) Deutsches IS-Mädchen aus Sachsen in Mossul aufgegriffen?

In Mossul sollen fünf deutsche Frauen festgenommen worden sein, die sich der IS-Terrormiliz angeschlossen hatten. Darunter befindet sich möglicherweise auch eine 16-jährige Schülerin aus Sachsen. Die aufgegriffenen Frauen sollen aus Deutschland, Russland, Türkei, Kanada, dem Kaukasus, Libyen und Syrien stammen.

Die Welt

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„Ohne Abhilfe droht Chaos“

2.) Briten „schlafwandeln“ in Essens-Krise

Die EU-Bürokratie hat wohl nirgendwo in Europa einen besonders guten Stand. In Großbritannien sitzt der Hass besonders tief. Brüssel wolle gekrümmte Bananen verbieten, Briten die Kondomgröße vorschreiben oder Doppeldeckerbusse von Londons Straßen verbannen, verhöhnte die Boulevardpresse die Brüsseler Bürokraten jahrelang mit erfundenen Geschichten. Doch laut einer neuen Studie werden die verhassten Vorschriften der EU-Behörden Großbritannien nach dem Brexit fehlen – und die Insel womöglich in eine Lebensmittelkrise reißen.

N-TV

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Kommentar „Rock gegen Überfremdung“

Genau so sollte es sein !

3.) Versammlungsfreiheit für alle

Über das Festival „Rock gegen Überfremdung“ in der thüringischen Kleinstadt Themar am vergangenen Wochenende kann und sollte man sich aufregen. So wie man sich stets über nationale Borniertheit, weißes Überlegenheitsdenken und ängstliche Ausgrenzungsbedürfnisse aufregen kann und sollte.

TAZ

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4.) Das sind die Google Trends zur Bundestagswahl

Die großen Parteien haben ihr Wahlprogramm zur Bundestagswahl 2017 verabschiedet. Doch wonach genau suchen Google-User, wenn sie sich darüber informieren wollen? Was sind die wichtigsten Suchbegriffe und was verraten sie über den Verlauf des Wahlkampf? Was haben Suchbegriffe wie „Baukindergeld“, „AfD Talksshows“, „Christian Lindner Uni Bochum“ und das Wahlprogramm der FDP gemein? Sie alle scheinen gerade auf reges Interesse im Netz zu treffen. Denn sie werden vergleichsweise oft von Usern gegoogelt. Das offenbaren die Daten von Google Trends der vergangenen sieben Tage.

Hannoversche Allgemeine

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5.) Zahl ziviler Opfer in Afghanistan so hoch wie nie

Der Konflikt durchdringe inzwischen „alle vorstellbaren Alltagssituationen“ der Menschen, schreiben die Autoren des UN-Halbjahresberichts. Zivilisten seien getötet oder verletzt worden, während sie zu Hause, auf Reisen, in der Schule, in der Moschee, beim Einkaufen, beim Spielen, bei der Arbeit im Büro oder auf dem Feld, beim Bankbesuch oder im Krankenhaus gewesen seien.Insgesamt 67 Prozent aller toten und verletzten Zivilisten gingen auf das Konto von Islamisten, heißt es – das sind zwölf Prozent mehr als 2016. 43 Prozent davon rechnen die UN den Taliban zu, fünf Prozent dem „Islamischen Staat“ (IS). In den anderen Fällen sei unklar geblieben, welche Gruppe verantwortlich gewesen sei.

Der Tagesspiegel

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6.) Olaf Scholz nährt den Frust

Wo fängt öffentliche Irreführung an? Hat Olaf Scholz den Bogen schon überspannt? Der Hamburger Bürgermeister steckt seit den Krawallen zum G20-Gipfel tief im Schlamm. Fast täglich dringen Informationen in die Öffentlichkeit, die Scholz’ Version von den Randale-Nächten immer unglaubwürdiger machen. Nicht dass es keine Gewalt durch Autonome und Party-Volk gegeben hätte – die gab es. Auch die Vernetzung der aggressiven Szene in Europa muss Anlass für eine Analyse dieses Gewaltpotenzials sein. Doch Scholz kreiert ein weiteres Problem, das nicht weniger gefährlich ist.

FR

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Silwinger Edellinken Pärchen versucht sich ein gutes Wahlergebnis zu erstrampeln
Was hat ein Eselpaar mit einen Drahtesel gemeinsam? – Sie sitzen darauf!
Hat mein Vater auch immer gesagt:

„Was man nicht im Kopf hat wird dann eben mit den Beinen geleistet“

7.) Polit-Radeln im Saarland

Es ist wieder die Zeit, in der sich Politiker auf ihre Räder schwingen, um für ihre Sache zu werben. Die Linksfraktionschefin im Bundestag, Sahra Wagenknecht, schaffte es im flotten Zweiteiler, den rot-silbernen Helm stolz tragend, gestern sogar auf die Titelseite des Blattes mit den vier Buchstaben. Ihre Tour mit dem Gatten Oskar Lafontaine führte sie in ein Eiscafé in Saarburg, schlappe 30 Kilometer vom heimatlichen Silwingen entfernt.

Saarbrücker-Zeitung

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DL-Tagesticker 17.07.17

Erstellt von DL-Redaktion am 17. Juli 2017

Direkt eingeflogen mit unserem Hubschrappschrap

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So geht Politik : Auf eine Dummheit, die nächste folgenlassen! Ich bin Kanzler – Ich habe das Monopol der Gewalt – Ich, Ich, Ich – Wir schaffen das ! Der Esel nennt sich immer zuerst !
Die Kastraten des SED Knabenchor lassen grüßen!

Angela Merkel zu G20-Gipfel:

1.) Hamburg war der richtige Ort

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Auswahl von Hamburg als Austragungsort für den G20-Gipfel gegen Kritik verteidigt. „Es war klar, es muss in einem Ballungsgebiet stattfinden“, sagte Merkel am Sonntag im ARD-„Sommerinterview“ für die Sendung „Bericht aus Berlin“. Die Entscheidung, auch von ihr, sei dann auf Hamburg gefallen, und „ich habe mich gefreut, dass Olaf Scholz Ja gesagt hat“….Augsburger Allgemeine

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2.) Mann schießt in Café auf Mallorca um sich

In einem Café in Paguera im Südwesten von Mallorca ist am Sonntag ein Streit eskaliert. Ein Mann schoss um sich. Vier Gäste des Cafés wurden verletzt. Bei dem mutmaßlichen Täter soll es sich laut der Zeitung „Diario de Mallorca“ um einen mehrfach vorbestraften Spanier handeln. Er war am Sonntag in einem Café am Boulevard von Paguera offenbar in einen Streit mit einem anderen Mann geraten.

Die Welt

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Da hätten Wagenknecht und Trixskipp  einmal klare Kante zeigen können um die Bürger zu unterstützen, – durch aktive Anweisenheit. Da hat statt dessen die Feigheit gesiegt, wie in Hamburg auch. Wenn es darauf ankommet tauchen sie unter. Aus der Geborgenheit des weichen  Sessel lässt es sich gut Links palavern.

3.) Ministerpräsident Ramelow will gegen Rechtsrock vorgehen

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) hat eine Beschränkung des Versammlungsrechts gefordert, um Rechtsrock-Konzerte künftig einfacher verbieten zu können. Die Rechtsvorschriften müssten so präzisiert werden, dass Behörden und Gerichte „diese Dinge nicht mehr unter Meinungsfreiheit abtun“, sagte er am Sonntagabend dem MDR.

Der Spiegel

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4.) Warum sich die Gewerkschaften
erbitterte Kämpfe liefern werden

Als meine Großmutter, seinerzeit schwarz gekleidet wie heute die sogenannten Anarchisten vom „Schwarzen Block“, von ihrem Lehnstuhl aus die Zeitläufte kommentierte, hießen die US-Präsidenten noch nicht Donald Trump, sondern erst Dwight D. Eisenhower und dann John F. Kennedy. G-20-Gipfel gab es noch nicht und Fernseh-Talkshows erst recht nicht. Aber es gab schon damals Leute wie Wolfgang Bosbach, die meine Großmutter „Zornbimperl“ nannte. Es handelt sich um Leute, die sich schnell und sinnlos in Rage reden, nicht mehr zuhören und dann, weil sie sich die Mühe des Argumentierens nicht mehr machen wollen, empört und flügelschlagend den Raum verlassen. Meine Großmutter pflegte diese Leute nicht so ganz ernst zu nehmen.

Sueddeutsche-Zeitung

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Vielleicht ebenfalls Bundeswehr trainiert ?

Ägypten

5.) Attentäter von Hurghada spricht wohl Deutsch

Der Messerstecher von Hurghada am Roten Meer in Ägypten, der dort am Freitag zwei deutsche Touristinnen umbrachte, beruft sich einem Medienbericht zufolge auf das islamische Recht der Scharia. Der 28-Jährige Angreifer habe dies in den Vernehmungen mit den Ermittlern gesagt, berichtete die ägyptischen Zeitung „Al-Shorouk“ unter Berufung auf informierte Kreise. Der Mann offenbare die Ideologie der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS).

FR

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Aber doch nicht mit Chulz – der hat noch nicht einmal Europa gekonnt.
Typisch SPD Abzocker. Erst die Weichen stellen, dann ab zu einer Bank

6.) „Deutschland kann mehr“

Es gab mal eine Zeit, da war im Berliner Politikbetrieb und auch in der Sozialdemokratie die Idee eines politikfreien Sonntags einigermaßen populär. Die Politik und speziell die Parteien sollten familienfreundlicher werden, so wünschten sich das die zum Teil prominenten Verfechter des Konzepts. Im Wahljahr allerdings ist die Idee wieder ein wenig in Vergessenheit geraten – unter anderem bei der SPD, die an diesem Sonntag, drei Wochen nach ihrem sonntäglichen Programmparteitag, mal wieder ins Willy-Brandt-Haus geladen hat. Die Folge ist, dass sich hier am Vormittag vor allem Menschen versammelt haben, deren mutmaßliche Kinder entweder schon selbst Kinder haben – oder die erst vor Kurzem die Schwelle zur Zeugungsfähigkeit überschritten haben.

Sueddeutsche-Zeitung

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7.) Liste von Leuten, auf die man getrost verzichten kann

 

  • Alle, die „Bares für Rares“ schauen
  • Solche, die sich immer noch aufmerksamkeitsheischend über die Deutsche Bahn echauffieren
  • Facebook-Nutzer, die unter Fotos, die sie selbst geschossen haben, kommentieren: „WOW! Das Bild muß ein Starfotograf geknipst haben!!“

Titanic

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DL-Tagesticker – 16.07.17

Erstellt von DL-Redaktion am 16. Juli 2017

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War er nicht zuvor in Deutschland ? Hier hat er vielleicht nicht so genau hingesehen –
oder der Spiegel nicht hingehört? An und für sich ein Artikel für Gala, Bunte oder Brigitte?

Donald Trump in Paris

1.) Unangebrachte Bemerkung über Brigitte Macrons Figur

Schon mehrfach ist Donald Trump für sexistische Bemerkungen heftig kritisiert worden. Nun kam es während seines Paris-Besuchs zu einem peinlichen Moment mit der Frau des französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Nachdem der US-Präsident und seine Frau Melania gemeinsam mit Macron und dessen Frau Brigitte den Invalidendom besichtigt hatten, standen die Paare zusammen und unterhielten sich kurz, bevor sie sich verabschiedeten.

Der Spiegel

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Hunde welche zu laut bellen, wackel meistens mit dem Schwanz, oder haben keine Zähne mehr.

Einführung der Todesstrafe  

2.) Erdogan will „Putsch-Verrätern den Kopf abreißen“

Nach dem gescheiterten Militärputsch hat Erdogan ein erbarmungsloses Vorgehen gegen die Verantwortlichen angekündigt: „Wir werden diesen Verrätern den Kopf abreißen“, sagte Erdogan vor zehntausenden Anhängern in Istanbul. Zuvor hatte die Menge in Sprechchören die Wiedereinführung der Todesstrafe verlangt. Erdogan hatte einen solchen Schritt in der Vergangenheit mehrfach ins Gespräch gebracht. Kurz nach seinem Sieg beim Verfassungsreferendum vor drei Monaten war das Thema aber wieder von der Tagesordnung verschwunden.

T-Online

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Facebook-Aufruf

3.) Bei Rewe-Korb besteht „Lebensgefahr“

 Supermärkte sind eine feine Sache: Fast zu jeder Uhrzeit können Kunden sich mit Paprika, Cola, Müsli oder Milch eindecken. Doch nicht wenige belassen es nur bei Lebensmitteln. Mancher fühlt sich auch ermuntert seinen Einkaufskorb gleich mitzunehmen. Passenderweise kostet das den Kunden nichts. Für Supermärkte wie Rewe oder Edeka wächst sich aber diese Kostenlos-Kultur zum echten Problem aus. Alex Kersten, REWE-Filialleiter in Fürstenfeldbruck, hat nun Gegenmaßnahmen eingeleitet. Auf Facebook nimmt Kersten mit einer Rückruf-Aktion jene Kunden aufs Korn, die die roten Einkaufskörbe mitgehen ließen.

Hannoversche-Allgemeine

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Ein Job für viele Politiker, statt Bundeswehr Kloputzen – gelernt haben die doch ehe nichts

Fieser AGB-Scherz

4.) WLAN-Anbieter verpflichtet  22 000 User zum Kloputzen

Zwei Wochen lang versteckte die global agierende Firma eine Klausel in ihren Geschäftsbedingungen, die es in sich hatte. Inmitten des Paragraphendschungels stand da:

BILD

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Ach du rote Neune – hat der in Brüssel noch nie einen echten Pariser gesehen ?

Treffen in Paris

5.) Schulz am Donnerstag bei Macron zu Gast

Der SPD-Kanzlerkandidat unterstützt einige der zentralen EU-Reformpläne des neuen französischen Präsidenten und erhofft sich von ihm Impulse für mehr Investitionen in der EU. Vor dem Gespräch will Schulz am Nachmittag am Pariser Institut d’études politiques (Sciences Po) seine Vorstellungen für die Zukunft Europas vorstellen.

Der Tagesspiegel

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G-20-Krawalle

6.) Wer ist schuld am Desaster in Hamburg?

Kriminelle, gewalttätige Extremisten, Plünderer, Chaoten, auch nicht besser als Neonazis: So etwa lässt sich die Kritik an jenen zusammenfassen, die während des G-20-Gipfels im Hamburger Schanzenviertel Polizisten angriffen, Geschäfte zerstörten, Feuer legten. Doch wer trägt die Verantwortung dafür, dass die Proteste um den G-20-Gipfel so eskalieren konnten?

Sueddeutsch-Zeitung

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Bosbachs Abgang beim Maischberger-Talk

7.) Aufgeben ist auch keine Lösung

Und der Krawall ist doch noch nicht vorbei. Diesmal kracht es nur im Fernsehstudio und nicht mehr auf den Hamburger Straßen. In der Talkrunde von Sandra Maischberger am Mittwochabend verließ CDU-Bundestagsabgeordneter Wolfgang Bosbach die Livesendung. Grund war das Auftreten der ehemaligen Grünen-Politikerin Jutta Ditfurth, die ebenfalls zu Gast war. „Frau Ditfurth ist persönlich, vom Verhalten und von ihrer […]Argumentation unerträglich. Das muss ich nicht mitmachen“, sagte Bosbach, stand auf und ging. Maischbergers Versuche, ihn vom Bleiben zu überzeugen, schlugen fehl. Stattdessen forderte sie aus Paritätsgründen Ditfurth auf, es Bosbach gleich zu tun. Die aber blieb sitzen.

TAZ

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DL-Tagesticker 15.07.17

Erstellt von DL-Redaktion am 15. Juli 2017

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Skurrile Polizeistatisik

1.) Verfassungschutz sah G20-Gewalt kommen

Interne Dokumente des Verfassungschutzes und der Polizei bringen das Kanzleramt, mehrere Ministerien und den Hamburger Senat in Bedrängnis. Wie die „Welt“ berichtet, hatte das Bundesamt wenige Tage vor dem Start des G-20-Gipfels detailliert vor einem Gewaltausbruch in der Hansestadt gewarnt. Die Zeitung zitierte aus einem internen Lagebericht des Bundesamts für Verfassungsschutz vom 2. Juli. Klares Ziel des militanten Spektrums sei es, „eine Eskalation der Straßenmilitanz und damit einen Kontrollverlust bei den eingesetzten Sicherheitskräften herbeizuführen“, heißt es demnach in dem vertraulichen Papier.

N-TV

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2.) Unionspolitiker gegen Abzug
der Bundeswehr von Nato-Basis in der Türkei

Die Verweigerung des Besuchsrechts deutscher Abgeordneter auf dem Nato-Stützpunkt Konya durch die Türkei spaltet die deutsche Politik. Unionspolitiker reagierten ablehnend auf Vorstöße aus SPD und Opposition, die Bundeswehr gegebenenfalls von dem Stützpunkt abzuziehen und warnten vor einem solchen Schritt.

Sueddeutsche-Zeitung

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Hat die Linke die Jäger bestellt ? Die lieben Tierchen sind bestimmt von der CDU

Kammerjäger beim Fiskus

3.) Kakerlaken im Finanzamt unterwegs

Dem Fiskus droht eine kostspielige und aufwändige Problembaustelle mitten in der Saarbrücker City: das Finanzamt am Stadtgraben. Dort sollten ursprünglich schon vor eineinhalb Jahren im Rahmen des ehrgeizigen Projektes „Finanzamt 2020“ die Abteilungen für Einkommens- und Lohnsteuer der Ämter aus dem Regionalverband zentralisiert werden. Doch der Umzug der Beamten aus den Finanzämtern in Sulzbach und Völklingen musste kurzfristig gestoppt werden. Ein Statiker zog die Notbremse. Die Decken des alten Gebäudes (Baubeginn: 1947) mit einer Nutzfläche von 5184 Quadratmetern in fünf Geschossen hätten eine zusätzliche Belegung und weitere Aktenberge nicht verkraftet.

Saarbrücker-Zeitung

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Kommentar Pressefreiheit und G20

4.) Der Journalist als Bittsteller

In Deutschland ist die Presse frei. Wer schreiben will, schreibt. Wer fragen will, fragt. Wer kritisieren will, kritisiert. Und wer als Journalist die Mächtigen kontrollieren soll, muss sie aus der Nähe beobachten können. Die Presse braucht weder Gewerbeschein noch Kammerprüfung, nicht Stempel und nicht Siegel.

TAZ

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G20 in Hamburg

5.) Anwalt wirft Polizisten Rechtsverstöße vor

Der Berliner Rechtsanwalt Peer Stolle hat das Vorgehen der Polizei gegen friedliche Demonstranten beim Hamburger G20-Gipfel scharf kritisiert. „Die Polizeistrategie war von Beginn an nicht auf die gezielte Festnahme von Straftätern ausgerichtet, sondern auf eine gewaltsame Zerstreuung der Protestgruppen“, sagt Stolle. „Unabhängig vom jeweiligen Gegenüber ging die Polizei mit einer solch massiven Gewalt vor, wie meine Kollegen und ich das in dieser Form hierzulande seit langem nicht erlebt und gesehen haben.“

FR

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Der eigentliche Versager, übt sich weiter als Brandbeschleuniger

6.) De Maizière fordert notfalls Fußfesseln
für potenzielle Gewalttäter

Nach den schweren Ausschreitungen beim G-20-Gipfel in Hamburg beschäftigt die Politik auch die Frage, wie eine derartige Gewalteskalation künftig zu verhindern ist. Bundesinnenminister Thomas de Maizière fordert nun, potenzielle Gewalttäter mittels strenger Meldeauflagen oder elektronischer Fußfesseln in Schach zu halten.

Sueddeutsche-Zeitung

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Hallo Titanic, der Eisberg kommt nur nach Berlin um sich dort von einen Teutschen Alt-Pfarrer taufen zu lassen! Wir hören schon jetzt die Salbungsvollen Worte des Predigers Gauck: Vom heutigen Tag an bist du ein Ehrenbürger der Stadt Berlin und ich taufe dich auf den Namen, Angela Merkel. Mögest du mit  gleicher Eiseskälte,  bei anhaltender Schmelze auch  die Herzen unschuldiger Kinder zum schmelzen bringen. – Halleluja

7.) „Sieben Mal so groß wie Berlin, aber nur halb so tot“ –
Jetzt redet der Eisberg!

Der riesige Eisberg, der sich in den vergangenen Tagen vom antarktischen Schelfeis löste, hat überraschend seine Route geändert und geht auf Konfrontationskurs zur deutschen Hauptstadt. „Ich bin nicht nur sieben Mal so groß wie Berlin, sondern auch nur halb so tot“, höhnte der eine Billion Tonnen schwere Gigant am Freitag vor der Presse, „jedenfalls wenn ich mit der Stadt fertig bin.“

Titanic

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DL-Tagesticker 14.07.17

Erstellt von DL-Redaktion am 14. Juli 2017

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Neben politischen Dummschwätzern wie Bosbach, Wagenknecht, Merkel oder anderen BILD LeserInnen sollten auch Krawallschachteln wie Meuthen, Graubart, oder die Störchin, ihren Senf zum Besten geben können. Damit wären auch die noch verbliebenen Zuschauer in der Lage, den Nutzen von Zwangsbebühren zu verstehen. Tortenschlachten live ?

1.) AfD erwägt,
sich in Talkshows von ARD und ZDF einzuklagen

Die AfD fühlt sich in den Polit-Talkshows von ARD und ZDF unterrepräsentiert und erwägt deshalb eine Klage gegen die Fernsehsender. „Es ist schwer, mit Themen durchzudringen, wenn sie vor allem von den öffentlich-rechtlichen Medien nicht transportiert werden“, sagte der Parteivorsitzende Jörg Meuthen dem Focus. „Wir überlegen gerade, ob wir uns in die Talkshows einklagen. Rechtlich ist das möglich.“

Sueddeutsche-Zeitung

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Hoffentlich keine Einmaligkeit die  Daseinsberechtigung nachzuweisen

2.) Bundesmarine rettet über 900 Migranten im Mittelmeer

Ein Schiff der Bundesmarine hat nach Angaben des Verteidigungsministeriums im Mittelmeer an einem Tag mehr als 900 Migranten aus Seenot gerettet. Das Versorgungsschiff „Rhein“ sei im Rahmen des EU-Rettungseinsatzes Sophia schon am Dienstag von der Einsatzstelle in das Seegebiet etwa 50 Kilometer vor der Küste Libyens beordert worden.

Saarbrücker-Zeitung

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Das ist der Schrott unserer PolitikerInnen. In allen Parteien.
Wie sagt der Volksmund : „Am Arsch und am Kopf finden sie alle zueinander.

Massentierhaltung in NRW

3.) Die Schweinereien der Ministerin

Nach gerade mal zwei Wochen im Amt steht Nordrhein-Westfalens neue Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking (CDU) wegen nicht artgerechter Tierhaltung unter Druck. Schwer erträgliche Bilder, die Tierrechtsaktivisten im Frühjahr in Schulze Föckings heimischem Schweinemastbetrieb gefilmt haben, zeigen schwer verletzte Lebewesen: Schweine mit angefressenen Ringelschwänzen, bei denen das Gewebe entzündet und teilweise schon nekrotisch – also abgestorben – ist.

TAZ

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Warum werden keine Namen genant, damit sich Beschukltgte wehren können? Der Politik traue ich alles zu. Siehe die Verschleppungen im NSU Fall. Zeit gewinnen zum Vertuschen?

4.) „Reichsbürger“ und Straftäter unter den 32 Journalisten

Die Empörung in den Medien ist groß, aber womöglich übertrieben. Unter den 32 Journalisten, denen das Bundespresseamt beim G20-Gipfel in Hamburg die Akkreditierung entzog, befanden sich nach Informationen des Tagesspiegels ein „Reichsbürger“ und mehrere Personen, die mit Straftaten aufgefallen waren. Der Verdacht, der türkische Geheimdienst MIT habe bei Bundespresseamt und Bundeskriminalamt den Ausschluss missliebiger Medienvertreter gefordert, sei „hanebüchen“, hieß es am Donnerstag in Sicherheitskreisen.

Der Tagesspiegel

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Warum erst, nachdem die Suppe ausgelöffelt ist ? Wie groß ist sein persönliches Sicherheitsaufgebot ? Nein, nicht dahin wo es wehtut – dahin wo es sicher ist. Wie Merkel ein Politiker für schönes Wetter und eine volle Kasse – ohne jedes Risiko !

5.) Dahin, wo es wehtut

Als Martin Schulz durch das Schanzenviertel läuft, sind seine Sicherheitsmitarbeiter immer eng an seiner Seite. „Scholz, verpiss dich“, brüllt ein junger Mann auf der anderen Straßenseite. „Schulz, verpiss dich“, legt er nach. Es wird an diesem Nachmittag nicht der einzige dieser Rufe bleiben. Wer da eigentlich durch die Straßen läuft, in denen sich vor Tagen am Rande des G20-Gipfels schwere Krawalle ereigneten, ist vielen Menschen gar nicht so recht klar. Sicher ist nur: Die Menschen sind immer noch sauer – und sie bereiten dem SPD-Kanzlerkandidaten bei der Besichtigung des Viertels einen frostigen Empfang.

Der Spiegel

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Kampfflugzeuge

6.) Ein Himmelfahrtskommando?

Auf deutscher Seite allein schon der überforderte Militärtransporter Airbus A400M und das schmalbrüstige Schnellfeuergewehr G36, worüber man die sagenhafte Sinnlosigkeit des Eurofighter glatt vergaß. Und nun also ein  deutsch-französisches Kampfflieger-Projekt. Nach dem ersten entgeisterten Stirnrunzeln muss man allerdings konzedieren: Es gibt ein paar ganz gute Gründe für „Le Düse“. Es gibt auch eirichtig schlechte.

FR

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7.) Berlin bietet verlassenes Flughafengelände als
nächsten G20-Austragungsort an

Hamburg war wohl der falsche Austragungsort für den G20-Gipfel – in diesem Punkt sind sich nach den Krawallen am Wochenende die meisten Beobachter einig. Nun hat die Stadt Berlin ihre Hilfe angeboten und ein verlassenes Flughafengelände an der südlichen Stadtgrenze als den perfekten nächsten Austragungsort für einen der kommenden Gipfel ins Spiel gebracht. Abgelegen, weitläufig, eingezäunt und mit geräumigen Terminals ausgestattet – dieses in Vergessenheit geratene Gelände bietet die perfekten Voraussetzungen für einen großen internationalen Gipfel“, schwärmt Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller. „Außerdem können die Regierungschefs am direkt angrenzenden und voll funktionstüchtigen Flughafen Berlin-Schönefeld mit ihren Flugzeugen starten und landen.“

Der Postillon

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DL-Tagesticker 13.07.17

Erstellt von DL-Redaktion am 13. Juli 2017

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So schnell geht ein Wechsel von Hamburg nach München / Idioten tummeln sich überall.
Besonderes – in der Politik wo die Mäuler oft größer als die Hirne sind.
Wie äusserte sich der bayrische IMI Herrmann: „Roberto Blanco ist ein guter Neger“

1.) CSU-Politiker will Schleuser notfalls mit Gewalt stoppen

Der stellvertretende CSU-Chef Manfred Weber fordert, die Europäische Union müsse viel entschlossener gegen Schleuser vor der libyschen Küste vorgehen. „Das unmenschliche Geschäft der Schlepper-Mafia muss notfalls mit Waffengewalt bekämpft werden, auch um die Flüchtlinge zu schützen“, sagte der Vorsitzende der christdemokratischen EVP-Fraktion im EU-Parlament der Bild-Zeitung.

Zeit-Online

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So geht moderne Strandsäuberung

2.) Balearen fordern Alkoholverbot in Ferienfliegern

Die Regionalregierung der Balearen fordert ein Alkoholverbot in Flugzeugen und auf Flughäfen. Ziel sei es, die Sicherheit der Passagiere und des Sicherheitspersonals zu verbessern, sagte die Tourismusbeauftragte der Balearen-Inseln, Pilar Carbonel. Zu den Balearen gehören unter anderem die beliebten Ferieninseln Mallorca und Ibiza, auf den es immer wieder zu Alkoholexzessen von Touristen kommt. Mallorcas Polizei hatte zuvor ebenfalls ein Alkoholverbot gefordert.

Der Spiegel

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Pressefreiheit in Gefahr :

3.) Maas will Fälle entzogener Akkreditierungen bei G20 klären

Justizminister Heiko Maas fordert eine umfassende Aufklärung in der Affäre um nachträglich entzogene Akkreditierungen für Journalisten beim G20-Gipfel in Hamburg.Die Pressefreiheit sei ein sehr hohes Gut, sagte der SPD-Politiker der in Halle erscheinenden «Mitteldeutschen Zeitung». «Deswegen müssen die Vorwürfe jetzt gründlich aufgeklärt werden.

shz

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Siehe Foto über den Artikel : Herr Lehrer – ich weiss was ….Im ….
Aber – vielleich sind die Schüler in 13 Jahren klüger als die Lehrer ?
Seit wann interessiert sich denn ein Politiker für Probleme außerhalb seines Daseins?

4.) Deutschland droht massiver Lehrer-Mangel

In Deutschland gehen nach einer neuen Studie bis 2030 viel mehr Kinder zur Schule als bislang angenommen – mit möglicherweise drastischen Folgen für Länder und Kommunen. Die Schülerzahl steigt von knapp acht Millionen um acht Prozent auf fast 8,6 Millionen in 13 Jahren, wie aus Berechnungen der Bertelsmann-Stiftung hervorgeht. Bisher wurde ein Absinken auf gut 7,2 Millionen Schüler bis 2025 vorhergesagt. Die Prognoselücke könnte sich massiv auf den Bedarf an Pädagogen, Schulklassen und guten Schulgebäuden auswirken. Es drohe ein „dramatischer Engpass“.

Saarbrücker-Zeitung

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Was Schröder, Steinbrück oder Barroso für Banken leisten, erledigt ein EX Bahnchef auf der rechten Arschbacke – Er weiß das Euromünze rollen und große Ähnlichkeiten mit Rädern aufweisen !

Ex-Bahn-Chef

5.) Rüdiger Grube heuert bei Investmentbank Lazard an

Der frühere Bahnchef Rüdiger Grube hat einen neuen Job gefunden. Laut einem Medienbericht geht der Manager zur US-Investmentbank Lazard. Dort übernehme er den Posten des Chairmans für das deutsche Investmentbanking, berichtet das „Handelsblatt“. In Unternehmenskreisen wurde der Wechsel bestätigt.

Der Spiegel

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Bestraft wegen Korruption, welche es hier nicht gibt und Dummheit wird auch hier im Land nicht bestraft

6.) Brasiliens Ex-Präsident Lula zu langer Haftstrafe verurteilt

Brasiliens Ex-Präsident Luiz Inácio Lula da Silva ist wegen Korruption und Geldwäsche zu neun Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt worden. Der 71-Jährige kann das Urteil anfechten und bleibt bis dahin auf freiem Fuß, wie das Gericht in Curitiba am Mittwoch mitteilte. Seine Anwälte kündigten umgehend an, Berufung einzulegen. Lula war wegen seiner Verwicklung in einen weitverzweigten Korruptionsskandal der Prozess gemacht worden.

Der Tagesspiegel

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7.) Aufstieg und Fall des Martin Chulz

Titanic

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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DL-Tagesticker 12.07.17

Erstellt von DL-Redaktion am 12. Juli 2017

Direkt eingeflogen mit unserem Hubschrappschrap

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In der Politik ist alles Selbstinzenierung ! Nicht nur bei Merkel ! Wo blieb die sich selbst-ernannte Mutti als es galt ihre Kinder zu schützen ? Sie opferte die Polizei für den Mob ! Wie damals zu Wendezeiten in der DDR. Jedes Tier würde sich schützend vor seinen Nachwuchs stellen, aber eben kein Politiker. Diesen reichen schöne Fotos für den Wahlkampf, oder wie sagt man auch: Billiges Maulheldengeschwätz.

Streit nach G20-Krawalle  

1.) Gabriel wirft Merkel Selbstinszenierung vor

Gabriel warf der Union „ein bisher nicht gekanntes Maß an Verlogenheit“ vor. Den Zeitungen der Funke Mediengruppe sagte er, wer den Rückzug des Hamburger Bürgermeisters Olaf Scholz (SPD) fordere, der müsse auch Merkels Rücktritt verlangen. Der Vizekanzler sagte, Merkel trage die Verantwortung für die Wahl des Gipfelorts. Sie habe damit das „heimliche Ziel“ der Selbstinszenierung kurz vor der Bundestagswahl verfolgt. Auch politisch nannte er den Gipfel einen „totalen Fehlschlag“.

T-Online

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Griechenland-Krise

2.) Deutschland verdient kräftig an Finanzhilfen

Die hitzige Debatte um weitere Finanzhilfen für Griechenland sorgten in den vergangenen Monaten für Schlagzeilen. Tatsächlich verdient Deutschland viel an der griechischen Krise: Kredite und Anleihenkäufe zugunsten Griechenlands haben Deutschland Gewinne in Höhe von etwa 1,34 Milliarden Euro eingebracht. Das gehe aus Antworten des Bundesfinanzministeriums auf Fragen der Grünen im Bundestag hervor, berichtet die „Süddeutsche Zeitung“.

Der Spiegel

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Bilanz von Verkehrsminister Dobrindt

3.) Vier Jahre Geisterfahrt

Das muss man Alexander Dobrindt lassen: Der Bundesverkehrsminister kann Wahlkampf. Mit welchem Wortbeitrag er auch knapp zehn Wochen vor der Bundestagswahl auf die Bühne tritt – das Kameralicht ist dem CSU-Minister sicher. Tegel, Diesel, Bahn, Pkw-Maut, Autonomes Fahren, Elektromobilität – die Liste der verkehrspolitischen Reizwörter, die Dobrindt in die Mikrofone spricht, ließe sich noch verlängern. Garniert wird das Gerede mit CSU-Folklore, zuletzt im Kloster Banz mit einem Stammtisch-Exkurs über die „linke Saubande“, die – protegiert von Linken und Grünen – Hamburg zerlegt habe. Schlecht gebrüllt.

Der Tagesspiegel

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Eine erneute Kolonisierung Afrikas reicht der Regierungs Junta vollkommen aus, um ihre Wähler in Selbstzufriedenheit zu wiegen. Mutti macht das – wenn die eigene Kasse stimmt!

4.) Libyen zum Bollwerk gegen Flüchtlinge zu machen, ist moralisch falsch

Es ist erstaunlich, wie das Flüchtlingselend aus den Schlagzeilen und dem allgemeinen Interesse verschwindet, sobald man, wie etwa Deutschland, selbst nicht mehr so unmittelbar betroffen ist. Aus italienischer Perspektive sieht das ganz anders aus. Die Lager sind übervoll, und vor der Küste des Landes sind seit Anfang des Jahres mehr als 2000 Menschen ertrunken. Wenn sich nichts ändert, wird das Mittelmeer 2017 mehr Migranten verschluckt haben als je zuvor.

Sueddeutsche-Zeitung

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Zur  Erklärung solch komplizierter Vorgänge reicht das Rezitieren aus Büchern von Marx oder Goethe aus der Silwinger Linken Küche wohl kaum  aus

Extremismusexperte:

5.) „Ich sehe keine Gefahr von links“

Die Krawalle beim G20-Gipfel in Hamburg haben auch eine Debatte um Linksextremismus in Deutschland angefacht. Doch Extremismusexperte Hajo Funke hat zu der Diskussion eine eindeutige Meinung. Brennende Barrikaden, Steinwürfe gegen Polizisten und Plünderer in Supermärkten: Die Bilder der Randale beim G20-Gipfel in Hamburg haben Bürger in ganz Deutschland schockiert. Politiker fordern nun ein stärkeres Engagement gegen Linksextremismus: Es müsse politisch und juristisch gegen den Linksextremismus vorgegangen werden, sagte CSU-Chef Horst Seehofer. „Ich möchte ganz gezielt den kriminellen Elementen das Handwerk legen.“

Der Stern

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Die Behörden machen ausschließlich das, was von der Regierungs Junta  angeordnet wird, in devoter Untertänigkeit

6.) Zugangsverbote wegen Erkenntnissen deutscher Behörden

Besondere Empörung riefen am Dienstag Spekulationen hervor, dass womöglich Informationen türkischer Sicherheitsbehörden Anlass für die Entscheidungen gegen die Journalisten gewesen sein könnten. Hintergrund ist ein ARD-Bericht, in dem über diesen Verdacht berichtet wurde. Konkrete Belege gab es aber nicht. Seibert widersprach diesem Verdacht mit dem Hinweis, dass die Sicherheitsbedenken, „ausschließlich aus eigenen Erkenntnissen deutscher Behörden resultierten”.

FR

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7.) Kapitalisten der Autoindustrie bedanken sich bei Linksextremisten für erhöhte Absatzzahlen

Mehrere Kapitalisten aus der Autobranche haben sich ausdrücklich bei jenen Antikapitalisten bedankt, die durch ihre Randale am Rande des G20-Gipfels in Hamburg für erhöhte Verkaufszahlen sorgten. Seit dem Chaos-Wochenende stiegen die Aktien von BMW, VW, Audi, Mercedes und zahlreichen anderen Marken an der Frankfurter Börse um zwei bis sieben Prozent. „So viele Neuwagen wie zu Anfang dieser Woche verkaufen wir sonst nie“, frohlockte Elmar von Falkenstein, der Sprecher des Verbandes der Automobilindustrie. „Das letzte Mal, dass unsere Profite so durch die Decke gegangen sind, war nach Einführung der Abwrackprämie – und für die haben wir haben wir die Politik lange mit Lobbyismus bearbeiten müssen.“

Der Postillon

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DL-Tagesticker 11.07.17

Erstellt von DL-Redaktion am 11. Juli 2017

Direkt eingeflogen mit unserem Hubschrappschrap

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Sie haben alles richtig gemacht.  Nur wo war sie und ihre Anhänger bei den Krawallen ??
Im Kopf reicht es wohl nur für Schönwetterreden, zum fanatisieren der eigenen Anhänger.

Gewalt bei G20

1.) Schwere Schäden in Hamburg, kein Schaden für Merkel

In Hamburg ist Regierungschef Olaf Scholz (SPD) schwer angeschlagen. Die CDU in der Bürgerschaft fordert seinen Rücktritt, einigen Medien gilt er als Versager. Weil es, anders als Scholz versprochen hatte, nicht gelungen ist, die Sicherheit der Hamburger zu garantieren. Weil sich – wenig überraschend – herausstellte, dass die Lage eben nicht mit einem Hafengeburtstag vergleichbar ist, wie Scholz vor dem Gipfel suggeriert hatte.

Der Spiegel

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Wie hoch wird das Schweigegeld für die Politiker werden?

2.) Das Zentrum des Abgasskandals ist jetzt Stuttgart

Der Abgasskandal erreicht einen weiteren deutschen Autobauer: Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat gegen unbekannte Mitarbeiter von Porsche ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Betruges und der verbotenen Werbung eingeleitet. Damit sind nach dem Mutterkonzern Volkswagen und der Schwestermarke Audi nun auch Angestellte der dritten Konzern-Marke unter Verdacht.

Die Welt

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Wagenknecht verbreitet billige Allgemeinplätze, das geht auch vom Schminktisch aus.
Sie selber ist die einzig Gerechte in dieser Partei – Mit ihren – „Haudrauf“
das schrieb schon Goethe, mit seiner Faust in der Tasche

Linksextreme Gewalt bei G20 in Hamburg

3.) Die Selbstgerechtigkeit der linken Politik

Gewalttäter, Hooligans, Kriminelle – so werden diejenigen, die Hamburg in den letzten Tagen verwüstet haben, vom SPD-Vizevorsitzenden Ralf Stegner beschrieben. Dabei geht es ihm vorerst nicht um die erschreckende Gewaltbereitschaft der Randalierer, sondern darum, eines zu verdeutlichen: Die da haben mit „progressiver linker Politik nichts gemein“. Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht wiederum sagte: „Diese Gewalttäter sind keine Linken, das sind Kriminelle. Mit einer berechtigten Kritik an einer ungerechten Weltordnung haben ihre Aktionen nichts zu tun.“

Der Tagesspiegel

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G20 und der rot-grüne Senat

4.) Hamburger Grüne auf Tauchstation

Hamburgs Grüne zeigen sich nach dem G20-Gipfel nicht sprechfähig. Fragen zu Fehleinschätzungen im Vorfeld, zur Verletzung von Grundrechten, zu den Folgen für den rot-grünen Senat unter dem Ersten Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) wollte keiner der führenden Köpfe aus Fraktion, Partei und Senat beantworten. Alle befanden sich dem Vernehmen nach durchgehend in Sitzungen. Die rot-grüne Koalition in Hamburg war am Montag offenbar vollauf damit beschäftigt, den politischen Schaden der aus dem Ruder gelaufenen Proteste gegen den G20-Gipfel zu begrenzen.

TAZ

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Ein Hochstapler geht seinen Weg mit gekauften Dr.  Titel !

Wahlkampagne der FDP

5.) Alles auf Lindner

Mehr als 80 Bildschirme hängen neben- und übereinander, alle miteinander vernetzt. Mit beeindruckenden 180 Millionen Pixel und einem 38-Kanal-Sound-System kann man hier unten im Keller des Brandenburger-Tor-Museums am Pariser Platz den Zuschauern im Handumdrehen eine Illusion vom Mondspaziergang oder einem Tauchausflug in die Tiefen der Ozeane vermitteln.

Der Tagesspiegel

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Noch nicht einmal 12 Jahre Merkel haben dieses Land so weit gebracht

G20-Gipfel

6.) Pressefreiheit nach Gutdünken

Neun Journalisten wollten am Wochenende über den G20-Gipfel berichten – und durften nicht. Die neun waren mit Presseakkreditierungen nach Hamburg gekommen, machten ihre Arbeit – und mittenmang, als sie im offiziellen Pressezentrum auftauchten, wurde ihnen die Akkreditierung entzogen. 23 weitere hätten auf einer Liste gestanden, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag. Aber die 23 seien nicht im Pressezentrum aufgetaucht.

FR

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Der SPD Professor:  Ergebnis einer shopping Tour ?

Olaf Scholz im Interview:

7.) „Ach, ist der G20-Gipfel schon vorbei?“

Nach den schweren Ausschreitungen am Rande des G20-Gipfels steht Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz schwer in der Kritik. Doch im Interview mit dem Postillon gibt sich der SPD-Politiker entspannt:

Der Postillon

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DL-Tagesticker 10.07.17

Erstellt von DL-Redaktion am 10. Juli 2017

Direkt eingeflogen mit unserem Hubschrappschrap

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Wo waren sie denn, die politischen Maulhelden denen sonst ein Mikrofon zu wenig ist.
Hinter der Polizei versteckt haben sie sich, so wie Merkel während der politischen Wende der DDR. Den Politikern die Macht und das Geld. – Die Drecksarbeit müssen andere erledigen.

1.) Scholz erntet bei „Anne Will“ ungläubiges Kopfschütteln

Diese Anne-Will-Sendung wird im Gedächtnis bleiben. Nicht, weil sie einen Meilenstein in der Geschichte der politischen Talkshows darstellte, sondern weil nach etwa einer Viertelstunde plötzlich das Bild weg war – nicht bloß für einen Augenblick, sondern ganze zehn Minuten lang.

Die Welt

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Kommentar von G20-Treffen in Hamburg

2.) Krawall rettet Merkels Gipfel

Wenn Angela Merkel am Ende trotz massenhaften Protests als Gewinnerin aus diesem Gipfeltreffen der G20 hervorgehen wird, dann liegt es nicht an den inhaltlichen Ergebnissen. Denn die sind insgesamt dürftig – egal wie sehr sich alle Beteiligten gegenseitig dafür loben.

TAZ

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Darauf fällt mir nur das Lied aus einer Operette ein. Da heisst es so :
„Machen wirs dem Gaukler (Schwalben) nach, baun wir uns ein Nest“ …..

Nach Krawallen

3.) Steinmeier verteidigt Hamburg als G20-Standort

Ihn mache besorgt, „dass allzu viele den scheinbar leichten Ausweg gehen wollen und sagen: Warum müssen denn solche Konferenzen eigentlich in Deutschland stattfinden?“, sagte er heute beim Besuch bei Einsatzkräften und Betroffenen mit Bürgermeister Olaf Scholz (SPD). Der frühere SPD-Außenminister stellte sich damit mitten im Wahlkampf gegen SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz und Außenminister Sigmar Gabriel (SPD).

Saarbrücker-Zeitung

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„Marsch der Gerechtigkeit“ in Istanbul

4.) Die türkische Opposition fasst neuen Mut

Mehr als eine Million begeisterte Menschen mit Fahnen, Plakaten und Transparenten – Massenkundgebungen wie die im Istanbuler Stadtteil Maltepe am Sonntag waren in der Türkei bisher ein Markenzeichen der Regierungspartei AKP von Präsident Recep Tayyip Erdogan. Diesmal aber versammelten sich die Gegner des Präsidenten und machten damit Druck auf den Mann an der Spitze des Staates. Oppositionschef Kemal Kilicdaroglu kündigte an, Erdogans „Mauer der Furcht“ niederzureißen. Regierungsgegner sprechen von einer historischen Wegmarke und schöpfen neue Hoffnung. Der machtgewohnte Erdogan sieht sich der größten regierungskritischen Massenbewegung seit den Gezi-Protesten vor vier Jahren gegenüber.

Der Tagesspiegel

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Wer Scholz oder Merkel? – und was kommt danach ? Zu viele Nullen stehen Schlange.

5.) Zurücktreten wäre ehrenhafter,
als mit dem Finger auf andere zu zeigen

 Den Gewalttätern von Hamburg ist außer der Verwüstung des Schanzenviertels etwas Weiteres gelungen: Niemand spricht mehr davon, was der inhaltliche Protest gegen den G-20-Gipfel eigentlich zum Ausdruck bringen wollte. Es waren ja nicht ganz unwichtige Punkte dabei: der zögerliche Kampf der Industriestaaten gegen den Klimawandel, Elend in der Dritten Welt, ungerechte Strukturen der Weltwirtschaft. Als am Samstag Zehntausende friedlich gegen all das demonstrierten, nahm die Öffentlichkeit höchstens Notiz davon, dass niemand Brandsätze warf.

Sueddeutsche-Zeitung

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Welch eine Nachricht ! Dachte schon Merkel wollte emigrieren und fortschwimmen

6.) Mallorca will keinen „Dreck“ aus Deutschland

Das sind Bilder, die man nicht gerne sieht, weder im Urlaub noch sonstwo: junge halbnackte Männer, die sich beschimpfen, schubsen, schlagen und treten, bis einer benommen auf dem Boden liegt, mit einer blutenden Wunde am Kopf. Kurz vorher hatte ihn ein anderer noch zu beruhigen versucht: „Ihr seid im Urlaub, Mann“, sagte er ihm und seinen Freunden, aber da war der Streit schon zu weit gediehen. Gleich nebenan liegen Badegäste im Sand und können nicht fassen, was da über ihnen an der Strandpromenade beim Ballermann 6 geschieht. Irgendwann ist die Stimme einer Frau zu hören: „Fahr nach Deutschland!“ Zu Hause bleiben: Das wäre vielleicht eine Lösung, finden viele. Zum Beispiel der Bürgermeister von Palma de Mallorca.

FR

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Wir von DL haben vernommen: „Was bist du denn für ein Arschloch!“ Wer, wem aber die Frage stellte hat haben wir aus dem Gehör verloren.
Vielleicht wurde aber auch nur nach einem Loch gefragt?

7. Sonntagsfrage: Welche Worte wechseln Trump und Putin
hier bei ihrer ersten Begegnung?

Es ist die Begegnung, auf die die ganze Welt gewartet hat: Beim G20-Gipfel in Hamburg standen sich Donald Trump und Wladimir Putin endlich persönlich gegenüber. Doch was tuschelte das derzeit heißeste Pärchen der politischen Gerüchteküche da eigentlich genau? In dieser Woche will der Ost-Westillon (unterstützt durch Cold War Control) von Ihnen wissen:

Der Postillon

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DL-Tagesticker 09.07.17

Erstellt von DL-Redaktion am 9. Juli 2017

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Wenn uns als Kinder oder Jugendlichen früher etwas verboten wurde, haben wir diese Verbote bewusst unterlaufen. In Gewalt ist dieses nie ausgeartet, da unsere Eltern immer zu Gesprächen bereit waren. Ich hatte aber auch keine Eltern welche eine Auseinandersetzung provozierten. Der grosse Teil der heutigen Politiker reagieren so Arrogant und Idiontisch womit sie diese Gewalt regelrecht herausfordern. Die Polizei wird vorgeschickt um die Unfähigkeit der Schuldigen zu kaschieren. Dass sie von der Bevölkerung lange nicht mehr respektiert werden wollen sie nicht wahrhaben. Menscheführung Null ! Stattdessen wird versucht das Volk mit Kaperle Theater zu beruhigen

Angespannte Lage im Schanzenviertel

1.) Wieder Wasserwerfer in Hamburgs Schanzenviertel

Die Polizei setzte Wasserwerfer, Tränengas und Pfefferspray ein, um Sitzblockaden aufzulösen und gewaltbereite Aktivisten zu vertreiben. Zuvor waren Beamte nach eigenen Angaben mit zahlreichen Flaschen und anderen Gegenständen beworfen worden. Umstehende beleidigten Polizisten. Auch mehrere Böller wurden geschleudert. In der Schanze hatten sich am Sonntagabend wieder mehrere hundert Menschen versammelt. Die Polizei sprach von etwa 600 Personen, die sich in den Straßen Pferdemarkt und Schulterblatt aufhielten, wo in der vergangenen Nacht über drei Stunden lang ein Mob tobte.

DW

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Früher war er ein Schuputzer von Gerhard Schröder, heute von Merkel, ein williger Lakai.
Typischer SPD-ler = für Geld verkaufen  wir alles !

Bürgermeister nach G20-Gipfel in der Kritik

2.) Viele Hamburger sind wütend auf Olaf Scholz

Als Cord Wöhlke nach dem Gewaltexzess im Hamburger Schanzenviertel vor seinem verwüsteten und geplünderten Laden steht, ist er den Tränen nah: „Uns geht es schrecklich“, sagt der Mitbegründer der Drogeriemarktkette Budnikowsky am Samstagmorgen über sich und seine Mitarbeiter.

RP.Online

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Also doch  – bei manchen fällt der Groschen etwas langsamer
Daimler Benz setzt auch nicht eine Putzfrau auf den Chefsessel des Aufsichtsrat,
das ist nur in einer politischen Partei möglich. Kevin hat recht genau das ist Sache !

Merkels G20-

3.) Gipfel und ein Trümmerfeld

Militante Aktivisten verbarrikadieren sich in Häusern, die Polizei versucht über Stunden erfolglos, mit Wasserwerfern und Spezialkräften das Gewaltmonopol des Staates zu verteidigen. Nach beängstigenden Szenen, die in diesem Fokus wie Bürgerkrieg wirken, gewinnen die vielen Polizisten doch die Oberhand. Zurück bleiben Trümmer. Auf der Straße und politisch. Wird das Konsequenzen haben? Die G20-Gipfel-Gastgeberin Angela Merkel wird darauf antworten müssen.

Saarbrücker-Zeitung

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Kommentar Schuld der Linken

4.) Die Stunde der Vereinfacher

Die Autowracks in Hamburgs Straßen rauchen noch, schon schlägt die Stunde der Vereinfacher. Manche geben sich große Mühe, der deutschen Linken – wer immer das auch sein möge – die Schuld an den brutalen Krawallen zuzuschieben. Klar habe die Randale mit Politik zu tun, twitterte zum Beispiel Jens Spahn, die konservative Nachwuchshoffnung der CDU. Schließlich hätten Teile der SPD linke Gewalt systematisch verharmlost.

TAZ

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Jetzt versuchen menschliche Nullen ihr Versagen als Erfolge zu verkaufen
Mit Merkel fängt die Zählung bei Null und nicht bei  Eins an
fakt – der Esel nennt sich immer zuerst – oder sagt ich – wir und meint uns ?

5.) G20-Gipfel endet mit klaren Dissens

Auch am letzten Tag des G20-Gipfels der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer in Hamburg gelang es den Teilnehmern am Samstag nicht, den US-Präsidenten beim Kampf gegen die Erderwärmung wieder ins Boot zu holen. Die Amerikaner bleiben dabei, das Pariser Welt-Klimaabkommen verlassen zu wollen.

FR

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6.) Naivität und falsche Solidarität führen zum Debakel

Straßenschlachten, Gewaltexzesse, marodierende Banden in schmucken Wohnvierteln – die Bilder entgrenzter Gewalt aus Hamburg sind dramatisch, erschreckend, verstörend gewesen. Sie sind schlimmer und verheerender ausgefallen, als sich das alle an der Organisation Beteiligten je vorstellen konnten. Wäre es also an der Zeit, solche Gipfeltreffen aufzugeben? Schluss zu rufen und Adieu zu sagen, weil die schiere Größe eine umfassende Kontrolle unmöglich macht, siehe Hamburg? Man könnte ja aufs Telefon verweisen, auf die Vereinten Nationen, auf bilaterale, trilaterale oder noch etwas größere Treffen, um die Kontakte weiter zu pflegen. Und doch: ein solcher Reflex wäre die falsche Antwort auf den G-20-Gipfel von Hamburg. Es wäre grundfalsch, den Gewalttätern und Chaoten diesen Erfolg zu schenken.

Sueddeutsch-Zeitung

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7.) Zur Deeskalation: Hamburger Polizei fährt Atomrakete auf

Hamburg (dpo) – Wird es doch noch ein ruhiges Gipfelwochenende? Nach ersten Krawallen hat die Hamburger Polizei am Rande des G20-Gipfels eine Atomrakete aufgefahren, um die angespannte Lage zu deeskalieren. Die Einsatzleitung behält sich vor, von der Bombe mit einer Sprengkraft von 1,3 Megatonnen Gebrauch zu machen, falls die Stimmung erneut kippen sollte.

Der Postillon

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Nachtrag

Mitternachtsspitzen Satire von gestern Abend

Thema G 20 – Empfehlung = Spitze

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DL-Tagesticker 08.07.17

Erstellt von DL-Redaktion am 8. Juli 2017

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Gewalt beim G20-Gipfel

1.) Eskalation am Schulterblatt

Barrikaden brennen, Fensterscheiben werden mit schweren Pflastersteinen eingeschlagen, eine Drogerie und ein Supermarkt geplündert. Auf den Straßen Randalierer und viele Schaulustige, in der Straße Schulterblatt rund um das autonome Zentrum Rote Flora brennt es lichterloh. Am Himmel kreist ein Helikoptern mit Suchscheinwerfern. Gut drei Stunden herrscht Chaos, schließlich rückt die Polizei gegen Mitternacht mit einem massiven Aufgebot vor.

Der Spiegel

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Meinung – Kolumne G-kacken

2. Wir hätten Trump erschießen können

Die Sicherheit an den Messehallen ist genau so hoch, dass man Trump das Toupet vom Kopf ziehen könnte. Doch ein Problem? Gibt es hier nicht! Schätzungsweise 900 Millionen Euro für Sicherheitsmaßnahmen?

Rund 20.000 Beamte im Einsatz? So einfach war es heute Morgen, bis an den Messe-Haupteingang zum roten Teppich zu gelangen. Und sich dort unbehelligt aufzuhalten. Die Fotografin Eva Häberle und ich wohnen direkt an den Messehallen. Die Geräuschkulisse kurz vor acht Uhr verrät, es geht los. Wir beschließen, „mal gucken“ zu gehen. Wir sind beide als Journalisten für den Gipfel akkreditiert und wollen zum Pressezentrum.

TAZ

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3. Linke Zentren müssen konsequent dichtgemacht werden

Nach den Ausschreitungen fordert CDU-Innenpolitiker Armin Schuster die Schließung bekannter Zentren der linken Szene. Er wolle Zentren wie die „Rote Flora“ in Hamburg oder die Rigaer Straße in Berlin „konsequent dichtmachen“, so Schuster. Der Unionspolitiker beklagt, dass sich in Deutschland rechstfreie Räume bilden würden. Dies dürfe man nicht tolerieren.

Die Welt

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Was für einer Partei gehörte er denn an, bevor er zum GF der Stadtwerke berufen wurde ?
Was für eine Qualifikation hatte er vorzuweisen ? Böcke zu Gärtnern ?

4.) Niederlage für Ex-Fischzucht-Chef

Im Oktober 2014, als die Völklinger Stadtwerke wegen der dramatischen finanziellen Schieflage ihrer Meeresfischzucht-Tochter am Rand der Insolvenz standen, war Dahm als Verantwortlicher gefeuert worden. Seine Nachfolger stießen nach und nach auf weitere Problem-Geschäfte und Unregelmäßigkeiten. Dahm bekam  elf weitere fristlose Kündigungen. Dagegen wehrte sich Dahm vor Gericht. Die Richter haben die Kündigungen einzeln gewürdigt, Punkt für Punkt. Die ersten vier haben sie für unwirksam erklärt, zwei davon aus formalen Gründen. Kündigung Nummer fünf aber greift: Zum 17. Juni 2015 ist Dahms Chef-Rolle beendet.

Saarbrücker-Zeitung

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Wie lang ist der Weg von einem Großen – zum dümmlich – naiven Lächeln ?

G-20-Gipfel

5.) Merkels großes Lächeln

Nein, dafür ist Angela Merkel nicht Kanzlerin geworden. Als sie 2005 deutsche Regierungschefin wurde, gab es etwas, was sie an diesem Job überhaupt nicht mochte. Es war die ihr furchtbar unangenehme Pflicht, auch wildfremden Menschen die Hand zu schütteln. Der Stress im Amt, die tausend schwierigen Themen, die Duelle mit Freunden und Gegnern. Das schien in den ersten Jahren alles halb so schlimm im Vergleich zu den direkten Begegnungen: Hände schütteln, ins Gesicht lächeln, freundliche Miene für die Kameras machen.

Sueddeutsche-Zeitung

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6.) Majestätsbeleidigung wird zum neuen Jahr abgeschafft

Wer ist denn überhaupt Majestät und wer/was befugt ihn/sie dazu ?
„Alle Macht geht vom Volk aus !!“

Berlin.  Beleidigungen ausländischer Staatsoberhäupter sind in Deutschland künftig kein eigener Straftatbestand mehr. Der Bundesrat billigte am Freitag die Abschaffung des Paragrafen 103 im Strafgesetzbuch, der auf die Majestätsbeleidigung zurückgeht.

WAZ

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7.) Vom Linken zum Dummdödel? Was seit 68 schief lief

Ein Gastbeitrag von Matthias Matussek

 Mein Leidensweg begann einst im Jesuiteninternat.  Wie bei Oskar oder Heiner  ?

Ein erster wichtiger Schritt zum heutigen Matussek. Tag für Tag studierte ich die heilige Schrift, trällerte Klagegesänge und Psalmen und jodelte mir im Beichtstuhl mit den Ministrantenanwärtern einen nach dem andern von meinem Christbäumchen. Mein Berufswunsch war schnell klar: Heiland. Meine Noten waren ja ganz ok und ich konnte das Ave Maria höher singen als so mancher Kastrat. Dennoch wurde mir von der strengen Internatsleitung immer wieder versichert, daß es keine freien Stellen als Messias gebe, ich solle mir das doch bitte ein für alle mal aus dem Kopf schlagen. Eine Kränkung, die ich nie wirklich überwinden sollte, die aber künstlerische Triebfeder für so manche Ungeheuerlichkeit in meinem Schaffen war und für die ich heute dankbar bin.

Titanic

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DL-Tagesticker 07.07.17

Erstellt von DL-Redaktion am 7. Juli 2017

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G20-Protest:

1.) Kurz mal Hölle

Die Straße St. Pauli Fischmarkt ist eine Falle. Vom bekannten Hamburger Fischmarkt aus führt sie in Richtung der Landungsbrücken. Links erhebt sich steil der Elbhang, davor stehen einige hohe Häuser. Rechts zum Fluss hin hat die Stadt einen Hochwasserschutzdeich errichtet, der als Promenade ausgebaut ist. Wie ein breiter Hohlweg führt die Straße zwischen Hang und Deich hindurch. Wenn man viele Menschen festsetzen will, ist das ein guter Ort dafür. Wenn man sie angreifen will, dann auch.

Zeit-Online

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Was sagt uns Dieses: „Nur weil sich Menschen als PolitikerInnen bezeichen ist dieses kein Hinweis auf Bildung ! Das Gegenteil ist eher der Fall. PolitikerInnen sollten singen:  „Dummheit, Dummheit ist mein Vergnügen, Dummheit, Dummheit ist meine Lust. Ohne Dummheit gäb’s kein Vergnügen, ohne Dummheit gibt’s  nur Verdruss.“

Handschlag-Diplomatie

2.) Als Polens First Lady an Donald Trump vorbeiging

Ladies first gilt auch beim Händeschütteln. Das dachte sich offenbar Polens First Lady Agata Kornhauser-Duda beim Staatsbesuch des US-Präsidenten am Donnerstag. Donald Trump schüttelte zunächst die Hand seines polnischen Gastgebers Andrzej Duda, dann streckte er der Präsidentengattin die Hand hin. Kornhauser-Duda eilte jedoch bereits auf Melania Trump zu – und ignorierte Trumps Geste. Der US-Präsident schaute betreten.

Der Spiegel

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3.) Kinderpornoplattform mit fast 90.000 Mitgliedern abgeschaltet

Der 39-jährige mutmaßliche Betreiber aus dem hessischen Landkreis Limburg-Weilburg wurde bereits am 12. Juni festgenommen, wie die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main mitteilte. Er soll als Administrator der Plattform maßgeblich für die Bereitstellung der technischen Infrastruktur verantwortlich gewesen sein. Der Mann wurde den Behörden zufolge am 12. Juni bei einer Durchsuchung seiner Wohnung und der Beschlagnahmung des Servers der Plattform festgenommen. Er sei inzwischen in Haft.

Die Welt

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Linken-Politikerin über Zuwanderung

4.) „Nicht nach Nützlichkeit auswählen“

Die Thüringer Fraktionsvorsitzende Susanne Hennig-Wellsow will ein Gesetz für geregelte Einwanderung. Auch „Wirtschaftsflüchtlinge“ sollen davon profitieren.

TAZ

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Meinungs- und Pressefreiheit

5.) Was uns nicht passt, das verbieten wir

Selten zuvor hat der Regierungschef eines Landes, das immerhin zur westlichen Verteidigungsgemeinschaft der Nato gehört, derart freimütig und so selbstbewusst wie selbstentlarvend über sein Verständnis von Artikel 19 der UN-Menschenrechtscharta geredet. Darin heißt es: „Jeder hat das Recht auf freie Meinungsäußerung. Dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.“

 Der Tagesspiegel

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Wir sollten die Beurteilung von „Ja oder Nein“ nicht den Launen  Geschäftdtüchtiger  PolitikerInnen  überlassen.

6.) Italien „Ein Todesurteil für Tausende Flüchtlinge“

Sea-Eye-Gründer Michael Buschheuer warnt vor einem Verhaltenskodex für Nichtregierungsorganisationen, die Flüchtlinge aus Seenot retten. Sollten diese in der EU diskutierten Vorschläge umgesetzt werden, kämen sie „einem Todesurteil für Tausende Flüchtlinge“ gleich, erklärte Buschheuer am Donnerstag in Regensburg. Italiens Innenminister Marco Minniti wirbt in der EU für ein derartiges Regelwerk. Es sei „eine Mischung aus altbekannten Unwahrheiten und erschreckenden Grausamkeiten“, sagte Buschheuer, der die Flüchtlingshilfe Sea-Eye 2015 gründete.

FR

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7.) Hamburger Schaufenster-Hersteller vor der Pleite: „Wenn die nächsten Tage kein Wunder geschieht, muss ich schließen“

Hamburg (dpo) – Er steht vor den Scherben seines Lebenswerks: Der Hamburger Schaufensterhersteller Ingo Renelt steckt mit seinem Betrieb tief in den Schulden. „Wenn in den nächsten Tagen kein Wunder passiert und doch noch irgendwie Schwung in den Laden kommt, muss ich dichtmachen“, so der 48-Jährige traurig.

Der Postillon

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DL-Tagesticker 06.07.17

Erstellt von DL-Redaktion am 6. Juli 2017

Direkt eingeflogen mit unserem Hubschrappschrap

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Es sind immer die Kleinsten dieser Welt, welche sich große Beschützer suchen.
Auf Erdogan folgt Trump und ein Teil der Presse folgt in devoter Unterwürfigkeit

1.) Wichtige Weichenstellungen
Merkel trifft Trump

Berlin – Es wird der Tag wichtiger Weichenstellungen: heute könnten Vorentscheidungen darüber fallen, ob der am Freitag beginnende G20-Gipfel in Hamburg für Kanzlerin Angela Merkel (CDU) ein Erfolg wird oder nicht.

Die Welt

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So bekommt Merkel zurück, was sie sich erarbeiet hat. Trump folgt als Nächster

2.) „Dies ist eine Manifestation des Faschismus“

Erdogan sagte dem Fernsehsender: „Ich bereue meine Aussagen nicht im Geringsten, weil ein solches Verhalten der Nazi-Zeit angehört. Dies ist eine Manifestation des Faschismus“ Auf Nachfrage des Interviewers bekräftigte der türkische Präsident seine Aussagen noch einmal. „Wie sonst können wir dieses Verhalten erklären, wenn nicht mit Nationalsozialismus? Dieses Verhalten gab es bisher ausschließlich in faschistischen Bewegungen“, sagte Erdogan weiter.

T-Online

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Das hat sie schon lange, sonst würde sie das Versagen der politischen Kaste
für das Desaster verantwortlich machn

3.) „Die Polizei hat den Boden des Rechtsstaats verlassen“

Klares Anzeichen dafür? Der neue Sendeplatz am Mittwochabend. Zudem firmiert man jetzt unter eigenem Namen: „Dunja Hayali“ statt „ZDFdonnerstalk“. Und Hand aufs Herz: Hayali ist als gestandene Journalistin längst eine eigene Hausnummer, hat in den letzten zwei Sommern eine Nische gefunden: Drei Themen in sechzig Minuten, Gäste verschiedener Couleur und vielleicht der kleine Vorteil, mit einer Staffellänge von sieben Folgen ein bisschen weniger Erfolgsdruck zu verspüren. Da kann man experimentieren und Dinge zusammenbringen, die der Zuschauer so nicht erwartet. „Viele Denkanstöße“ sollen dabei rumkommen. Bei den Gesprächen im Studio und den Außeneinsätzen der Moderatorin. Aktuell bei Demonstrationen rund um ein Protest-Camp beim G20 Gipfel in Hamburg.

T-Online

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Na, hat er nur die Fettaugen abgelöffelt

Mietausfälle in Kommunen

4.) Bürgermeister sauer auf Bouillon

Als die Flüchtlingskrise 2015 ihren Höhepunkt erreichte, drängte Innenminister Klaus Bouillon (CDU) die saarländischen Bürgermeister, sich zu wappnen und für ausreichend Wohnraum zu sorgen. Seit dem Jahr 2016 geht die Zahl der Flüchtlinge zurück – und die Bürgermeister fürchten, auf den Kosten für leerstehende Wohnungen, die sie angemietet haben, sitzen zu bleiben. Wie der Saarländische Städte- und Gemeindetag (SSGT) mitteilte, hat das Innenministerium verkündet, es werde ab sofort nicht mehr für die Mietausfälle bei Leerständen aufkommen.

Saarbrücker-Zeitung

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Kommentar Linke Gewalt beim G20-Gipfel

5.) Besser Geist als Flaschen

Wenn in Deutschland Menschen gegen die Gipfeltreffen der Mächtigen demonstrieren, stehen am Ende zwei deprimierende Erkenntnisse. Erstens: Die Polizei lügt. Zweitens: Die Polizei hat recht. Sie hat recht, wenn sie vor Gewalt warnt, weil Polizisten während der Proteste rund um solche Gipfel regelmäßig vorsätzlich angegriffen werden. Verständlich, dass Thomas de Maizière vor „gewaltbereiten Linksextremen“ warnt. Polizisten mit Steinschleudern oder Flaschen gezielt anzugreifen, ist jedenfalls keine „Aktionsform“, wie im Sprech der Gipfeldemovorbereitung gern euphemisiert wird. Es ist Gewalt.

TAZ

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Jetzt wird es Wirklichkeit : Der Belzebub treibt den Teufel vom Acker?

6.) BND soll bei Lösung der Katar-Krise helfen

Der Bundesnachrichtendienst soll zur Aufklärung des gegen Katar erhobenen Vorwurfs der Terrorunterstützung beitragen. Dazu wurde während des Besuchs von Außenminister Sigmar Gabriel in dem Golfemirat eine engere Kooperation der Geheimdienste beider Länder vereinbart, wie es am Mittwoch aus der Delegation Gabriels hieß. Einzelheiten wurden nicht genannt.

Der Tagesspiegel

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Die Wahrheit

7.) Die Pietät der Pubertät

Donnerstag ist Gedichtetag auf der Wahrheit: Heute darf sich die Leserschaft an einem Poem über schwierige Jugendjahre erfreuen.

TAZ

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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DL-Tagesticker 05.07.17

Erstellt von DL-Redaktion am 5. Juli 2017

Direkt eingeflogen mit unserem Hubschrappschrap

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Nordkorea-Krise
Jugend und Alter sind kein Schutz vor Dummheit,
auch wenn das Schiebedach zu Abkühlung immer offensteht

1.) USA und Südkorea feuern Raketen als Warnung ab

Einen Tag nach dem Test einer ballistischen Interkontinentalrakete durch Nordkorea haben die USA „härtere Maßnahmen“ gegen Pjöngjang angekündigt. Als Warnung an den nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un hielten das US- und südkoreanische Militär zudem eine gemeinsame Raketenübung ab.

Der Spiegel

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G20-Gipfel in Hamburg

G 20 Gipfel  = die 20 größten Ganoven des Erdball / hörten wir den IMI gestern am TV zu,
könnte der Glaube aufkommen die Gegner dieser Kellerasseln
hätten ihre Waffen von der IS erhalten

2.) Polizei setzt Wasserwerfer gegen G20-Gegner ein

Nach den abendlichen Auseinandersetzungen zwischen Polizei und G20-Kritikern in Hamburg hat sich die Lage in den Nachtstunden wieder beruhigt. Gipfelgegner hatten ihren Protest auf die Straße getragen, weshalb die Beamten am Dienstagabend fast im Zehn-Minuten-Takt ausrückten und Wasserwerfer einsetzten.

Zeit-Online

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BKA kauft „Panama Papers“  

3.) Deutschland bläst zur Jagd auf Steuersünder

Im Kampf gegen Geldwäsche und Steuerbetrug hat das Bundeskriminalamt (BKA) die im vergangenen Jahr veröffentlichen „Panama Papers“ gekauft. Nach Angaben aus Regierungskreisen wurden für den riesigen Datensatz mit Informationen über dubiose Geschäfte mit Briefkastenfirmen fünf Millionen Euro an eine „Quelle“ gezahlt. Vor mehr als einem Jahr hatte ein internationales Medien-Netzwerk mit den „Panama Papers“ Finanzströme in der mittelamerikanischen Steueroase enthüllt.

T-Online

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Neutralität in der Justiz

4.) Mit Kopftuch zu richten, ist keine Frage des Rechts

Die Diskriminierung muslimischer Lehrerinnen wegen ihres Kopftuchs geht außerhalb von Berlin ihrem Ende zu, dafür öffnet sich das nächste Terrain der Ungleichbehandlung im Staatsdienst. Diesmal ist es die Justiz. Sind Richter, denen man ihre Religiosität ansieht, eine Gefahr für Rechtsstaat und Demokratie? Möglich. Oder sind sie Zeichen für Vielfalt und gelungene Integration? Auch möglich. Dem Beschluss des Verfassungsgerichts vom Dienstag ist abzulesen, dass es auf diesem Gebiet gesetzliche Verbote eher akzeptieren könnte als im Schuldienst. Schließlich geht es um genau jenen Bereich, in dem staatliche Neutralität die herausragende Rolle spielt.

Der Tagesspiegel

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Bivsi und ihre Familie könnten schon bald nach Deutschland zurückkehren

5.) Petitionsausschuss hat abgestimmt!

Duisburg. Am Dienstag stimmte der Petitionsausschuss im Landtag darüber ab, ob die Familie Rana aus Nepal zurückkehren kann oder nicht. Gegen 15 Uhr war die Entscheidung gefallen: Ja, die Ranas sollen wieder zurück nach Deutschland dürfen. Humanitäre Gründe hätten den Ausschuss dazu bewogen, einstimmig so zu abzustimmen.

WAZ

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Ohne Uniform können sie sich im Ernstfall leichter hinter den Zivilisten verstecken.
Sagt nicht das Grundgesetz, dass diese Krieger nicht im Inland eingesetzt werden dürfen?

6.) Bundeswehr ordnet Uniformverbot bei G20 an

Die Bundeswehr hat nach SPIEGEL-Informationen alle Soldaten in Hamburg vor gewalttätigen Übergriffen von G20-Gegnern gewarnt. Für die Tage des Gipfels wurde deswegen ein generelles Uniformverbot angeordnet und für alle Bundeswehrstandorte strenge Sicherheitsvorschriften verhängt. Das gilt etwa für Soldaten auf dem Weg aus der Kaserne nach Hause.

Der Spiegel

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7.) Nordkoreaner beneiden neue Interkontinentalrakete,
weil sie das Land verlassen durfte

So etwas würden sie auch einmal gerne schaffen! Ein Großteil aller Nordkoreaner ist laut einer anonym durchgeführten Umfrage des Meinungsforschungsinsituts Opinion Control zutiefst neidisch auf die erste von seiner Regierung getestete Interkontinentalrakete, weil sie einfach ungehindert das Land verlassen durfte. Demnach gaben mehr als 90 Prozent der Befragten an, sie wären ebenfalls gerne in Rekordgeschwindigkeit aus dem nordkoreanischen Herrschaftsgebiet herausbefördert worden.

Der Postillon

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DL-Tagesticker 04.07.17

Erstellt von DL-Redaktion am 4. Juli 2017

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So schlicht und einfach ist Politik. Leere Köpfe einigen sich immer,
sind sie doch alle nach belieben austauschbar über alle Grenzen hin weg.

G20-Gipfel:

1.) Trump sichert Merkel Kooperation zu

In einem Telefonat hat US-Präsident Trump der Kanzlerin einen erfolgreichen G20-Gipgel in Hamburg versprochen. Die Skepsis seiner Verhandlungspartner aber ist groß.

Die Zeit

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Es ist nur eine Frage der Zeit bis Merkel folgen wird

2.) Trump giftet gegen Kim Jong Un

Nordkorea demonstriert militärische Stärke. Wieder einmal testet das Land eine ballistische Rakete. US-Präsident Donald Trump baut in der Angelegenheit in erster Linie auf China. Es sei außerdem schwer zu glauben, dass Südkorea und Japan sich weiter damit abfinden würden.

Der Stern

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Lügen haben kurze Beine : Nahles und Merkel tragen nur Übergrößen für den Umfang

3.) Nahles: Unionsprogramm wird Jobs kosten

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles hat der Union vorgeworfen, mit ihrem Wahlprogramm Arbeitsplätze in Deutschland aufs Spiel zu setzen.

Saarbrücker-Zeitung

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4.) Köln ganz oben dabei

Als wenn das Desaster um die Kölner Oper nicht schon dramatisch genug wäre! Ganz ins Dunkel getaucht ist das sogenannte Kleine Haus auf der Baustelle der Kölner Bühnen am Offenbachplatz, nur die städtischen Vertreter sind von oben hart angestrahlt. In Köln hat man offenbar Sinn für theatralische Effekte. Wenn schon Desaster, dann soll es auch was hermachen.

TAZ

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Wahlprogramm der Union – Was oder wie heisst Status quo auf Deutsch : Merkel  !!
Aber – versprechen nicht LINKE und SPD seit Jahren das gleiche ?

5.) Eine Politik für Bewahrer des Status quo

Wohlstand und Sicherheit sind zweifellos Werte, die man nicht hoch genug einschätzen kann. Für den Einzelnen und auch für die Entwicklung der Gesellschaft im Ganzen. Wer keine Arbeit hat, kein eigenes oder nicht ausreichend Geld verdienen kann, um sein Leben selbstbestimmt zu führen, der weiß, wovon die Rede ist. Von den Folgen hoher Arbeitslosigkeit etwa für die sozialen Sicherungssysteme ganz zu schweigen. Und über den Wert von Sicherheit muss gar nicht erst ernsthaft diskutieren, wer die besorgniserregenden Entwicklungen der letzten Zeit in Europa und in der Welt beobachtet.

Der Tagesspiegel

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Staatskarossen beim G20-Gipfel
  Könnten sich  die Rinder nicht einfacher mit einen Handwagen auf ihrer Weide rollen lassen ?

6.) Die Panzer-Parade

Auf Hamburg wartet zum G20-Gipfel ein mögliches Verkehrschaos. Mittendrin, und zwar als Mitverursacher, die Gäste des Gipfels: Präsidenten, Premierminister, die Bundeskanzlerin, die, umringt von Sicherheitsfahrzeugen, mit ihren gepanzerten Limousinen durch die Stadt fahren. Für sie werden dann spontan die Straßen abgesperrt. Freie Fahrt für die Oberhäupter der freien Welt. Oder so ähnlich.

Der Spiegel

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Die Wahrheit

7.) Beschissener Tonfall: Steinmeier greift ein

Verdammte Scheiße! Recht hat der Mann! Da sagt’s mal einer arschklar: „Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sorgt sich um den Ton der politischen Auseinandersetzung in Deutschland“, meldete dpa am Montag.

TAZ

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DL-Tagesticker 03.07.17

Erstellt von DL-Redaktion am 3. Juli 2017

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G20-Gipfel in Hamburg – Ich hoffe das behrzigen auch die Protestcamper
gegen einen Haufen Mist können auch nicht anstinken !

1.) Polizeieinsatz gegen Protestcamp eskaliert

In der Nacht zum Montag hat der Streit über das Camp von G20-Gegnern auf der Elbhalbinsel Entenwerder hat zu ersten Tumulten zwischen Polizei und Aktivisten geführt. Als die G20-Gegner ihre Zelte aufbauen wollten, schritt die Polizei ein. Die Hamburger Polizei setzte nach eigenen Angaben am späten Sonntagabend in zwei Fällen Pfefferspray nach „Widerstandshandlungen“ ein. Eine Person sei festgenommen worden. Die Aktivisten berichten von mehreren Verletzten. Inzwischen ist das Camp komplett geräumt.

Der Spiegel

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Kommentar Protestauftakt gegen G 20

2.) Spielt doch mit den Schmuddelkindern

Wie sich die Zahlen doch ändern: Einst träumten viele von 100.000 Demonstranten zum G-20-Gipfel. Mit „mehreren Zehntausend“ Teilnehmern rechneten die Organisatoren der „Protestwelle“, dem offiziellen Demoauftakt vor dem Gipfel, dann nur noch. Bis am Sonntag bei strömendem Regen gerade einmal bis zu 10.000 Menschen kamen. Erwartungsmanagement war schon immer eine entscheidende Qualität von Protestveranstaltern. Aber ein Flop bleibt ein Flop bleibt ein Flop.

TAZ

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Blockade von G20-Protest-Camp

3.) Hamburger Linke wirft Polizei Rechtsbruch vor

Hamburg  Nach der Blockade des Aufbaus eines Anti-G20-Protestcamps auf der Elbhalbinsel Entenwerder durch die Polizei hat die Linken-Bürgerschaftsfraktion Gesamteinsatzleiter Hartmut Dudde Rechtsbruch vorgeworfen. Die Polizei behindere massiv den Aufbau des antikapitalistischen Camps gegen den G20-Gipfel. Dudde setze sich damit über den Beschluss des Verwaltungsgerichts Hamburg hinweg, schrieben die Linken in einer Mitteilung.

Hannoversche-Allgemeine

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Gipfel in Äthiopien

4.) Afrikanische Union sucht Wege aus den Krisen

Libyen in Trümmern, Nigeria in ständiger Angst vor den Islamisten und Ostafrika im Griff einer Hungerkrise. In Äthiopiens Hauptstadt Addis Abeba treffen am heutigen Montag Afrikas Staats- und Regierungschefs zusammen, um über die Zukunft des Kontinents zu beraten. Wie bei vergangenen Gesprächen bestimmen humanitäre und politische Krisen auch den 29.Gipfel der Afrikanischen Union (AU).

Der Tagesspiegel

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Man sollte versuchen es Merkel zu erklären
ob sie es in ihren Macht ausüben wollenden Gemüt versteht, daran zweifel ich

5.) Demonstrationsfreiheit ist ein Grundrecht,
kein Gnadenrecht

Jeden Sonntag blickt Heribert Prantl, Mitglied der Chefredaktion und Ressortleiter Innenpolitik der SZ, voraus auf die politische Woche. Hier können Sie „Prantls Blick“ auch als wöchentlichen Newsletter bestellen – mit seinen persönlichen Leseempfehlungen.

Sueddeutsche

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Wer wird sich denn an Hochstaplern die Hände schmutzig machen – vielleich die CSU

6.) Guttenberg will nichts von politischem Comeback wissen

Ex-Bundesminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) hat Gerüchte über eine Rückkehr in die deutsche Politik zurückgewiesen: «Man braucht schon viel Fantasie, um die Unterstützung der Union mit einigen wenigen Wahlkampfauftritten als politisches Comeback zu bezeichnen»….
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Die Wahrheit

7.) Die Schlange vor dem Saarland – Loch?

Eigentlich müsste es schnell gehen, dachte ich: Am Geldautomaten der Bank of Ireland in Dublin standen nur drei Menschen an. Doch manchmal kommt es anders. Der ältere Herr starrte verzweifelt auf den scheinbar leeren Bildschirm, bis ihm die nette Frau, die an dritter Stelle in der Schlange stand, ihre Brille lieh. Aus lauter Dankbarkeit wollte der Mann sie vorlassen, aber die Nummer zwei in der Schlange, eine französische Touristin, erhob Einspruch.

TAZ

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DL-Tagesticker 02.06.17

Erstellt von DL-Redaktion am 2. Juli 2017

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Stand auf den Friedhof ein Kran bereit ?
Politker ereichen immer erst nach ihren Ableben die wahre Größe.
Das macht es leichter für die Nachfolger nicht als unfähige Zwerge gesehen zu werden.

1.) „Ein wahrhaft großer Staatsmann“

Spitzenpolitiker aus der ganzen Welt, aber auch Zehntausende Deutsche erweisen Helmut Kohl die letzte Ehre. Bischof Wiesemann würdigt den Altkanzler auf besondere Weise. Die Bilder eines einzigartigen Trauerakts.

FAZ

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Ja, würdet ihr euch mehr um Volkes- als um das Politiker-wohl kümmern,
würde sicher manch ein Platz in bürgerlichen Wohnungen für euch freigemacht.

2.) Polizisten klagen über „unzumutbare Zustände“
im Containerdorf

Verschlossene Duschen und kein Toilettenpapier: Polizisten aus Rheinland-Pfalz haben sich über ihre Unterbringung zum G-20-Gipfel beschwert. Zuvor waren in Bad Segeberg die Berliner „Party-Polizisten“ untergebracht.

Die Welt

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Berliner G-20-Polizei hat ein bisschen gefeiert

3.) Dürfen Bullen die Sau rauslassen?

BereitschaftspolizistInnen haben ein bisschen gefeiert und damit bundesweit Schlagzeilen gemacht. Ein Foto zeigt sie mit Bierflaschen und Shishas, die Arme in Siegerpose erhoben. Berichten zufolge haben sie in Reihe an einen Zaun gepinkelt. Ein Polizistin soll mit einem Bademantel bekleidet auf dem Tisch getanzt und eine Waffe geschwenkt haben, ein Pärchen hatte angeblich Sex im Freien.

TAZ

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Wurde die Deutsche Wackel-Dackel-Dame von Krämpfen  überrascht ?

4.) Erdogan soll doch in Deutschland auftreten können

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan braucht nach Auffassung der türkischen Botschaft in Berlin nicht unbedingt eine Genehmigung der Bundesregierung für einen Redeauftritt in Deutschland. „Für einen Auftritt des Präsidenten in einem türkischen Generalkonsulat bedarf es keiner Genehmigung der Bundesregierung“, sagte Botschaftssprecher Refik Sogukoglu der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ vom Samstag. Diese Entscheidung liege allein bei Erdogan.

Der Tagesspiegel

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Hört sich ein wenig an: Wie Opas letzte Nummer ?

5.) AfD will gegen Ehe für alle klagen

Die AfD prüft eine Verfassungsklage gegen die Ehe für alle. Spitzenkandidat Alexander Gauland sagte der „Bild am Sonntag“, die Ehe zwischen Menschen gleichen Geschlechts schaffe eine „Wertebeliebigkeit, die unserer Gesellschaft schadet“. Der Bundestag hatte die Öffnung der Ehe für Homosexuelle am Freitag mit großer Mehrheit beschlossen.

Der Spiegel

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6.) Moderatorin legt gegen Donald Trump nach

Zwei von Donald Trump auf Twitter ins Visier genommene TV-Moderatoren haben sich gegen die Angriffe des US-Präsidenten zur Wehr gesetzt. In einer Kolumne der „Washington Post“ bezeichneten Mika Brzezinski und Joe Scarborough am Freitag Trump als geistig instabil. In ihrer gemeinsamen Fernsehsendung „Morning Joe“ auf MSNBC sagte Brzezinski zudem, Trump scheine ein „fragiles, ungestümes, kindliches Ego“ zu haben, was sich besonders im Umgang mit Frauen zeige. „Er greift Frauen an, weil er vor Frauen Angst hat“, sagte Scarborough.

FR

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Die Wahrheit

7.) Eiskalte Ruh

Du warfst den Schatten wahrhafter Giganten,

hinter deinem Rücken ward es Nacht.

Im Dunkeln blieben deine Anverwandten

Statisten kolossaler kalter Macht.

Gewandet in den Mantel der Geschichte,

zogst du aus der Rheinpfalz in die Welt,

in deinem Sog die Parodisten-Wichte,

vom Brettlvolk für kleines Geld bestellt.

TAZ

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DL-Tagesticker 01.07.17

Erstellt von DL-Redaktion am 1. Juli 2017

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Es spielen nicht nur die traurig welche sich in Ihrer Traurigkeit zeigen möchten?
Fast neunzig Jahre alt – Volksmund – „so alt wird sonst kaum ein Schwein“
Straßburg statt Berlin

1.) Dieser Trauerakt ist wirklich traurig

Helmut Kohl, der Kanzler der deutschen Einheit, einer der Väter der europäischen Einigung, wird heute mit einem europäischen Trauerakt in Straßburg geehrt. Die Idee geht auf den Präsidenten der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, zurück, einen Freund Kohls. Juncker sprach von einem europäischen „Staatsakt“, als er seinen Vorschlag machte.

n-tv

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Hier zeigte sich ihre politische Tollpatschigkeit – als Elefantin im Porzellanladen
Letztendlich aber „Auferstanden aus Ruinen“ !

2.) Tiefe Wunden nach Merkels Kehrtwende

Der Bundestag beschließt eilig die Gleichstellung von Homosexuellen bei der Ehe. Schwule und Lesben feiern. Politisch wurde in dieser Woche aber viel Vertrauen vernichtet.  Als Aktivisten hatte Deutschland Axel Blumenthal schon vor zehn Jahren die höchsten Ehren erwiesen. Damals bekam der heute 54-jährige Kämpfer für die Gleichstellung von Homosexuellen das Verdienstkreuz am Bande von Bundespräsident Horst Köhler verliehen.

Die Welt

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Debatte Merkels Ehe für alle

3.) Das kalte Wunder

Was das Parlament an diesem letzten Freitag im Juni beschlossen hat, kommt verspätet und ist dennoch wunderbar. Es ist ein historischer Erfolg im Kampf für rechtliche Gleichstellung. Ein Mensch und ein Mensch lieben sich, sie heiraten: So einfach, so frei, so gleich. Endlich herrscht Gleichheit vor dem Gesetz. Nun können Homo-Paare gemeinsam Kinder adoptieren. Endlich ist der Status quo aufgehoben, der Menschen zurückgesetzt und verletzt hat. Deshalb ist der Beschluss des Bundestags wunderbar. Der Weg dahin ist es nicht.

TAZ

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Alle Netzwerke sollen gleich geschaltet werden:  CDU-CSU-SPD = SED – Denke !

Heiko Maas und sein Löschgesetz – ob er wohl den gelegten Brand übersteht ? 

4.) Es droht das Ende der Diskussion in sozialen Netzwerken

Ob die Hereinnahme gleichgeschlechtlicher Paare in das Eherecht ein Schritt in die Zukunft ist oder der Vollzug von Selbstverständlichem, ist eine Frage der Perspektive. Unbestreitbar vorwärtsgewandt zeigt sich ein weiteres Vorhaben, dem der Bundestag gestern den Weg freigab. Den sozialen Netzwerken Löschpflichten für Hasskommentare aufzuerlegen, war ein Prestigeprojekt des Justizministers, das er trotz viel Kritik jetzt vollenden konnte. Erstmals sollen die Großplattformen einen Besen in die Hand nehmen und ihre virtuellen Bürgersteige kehren, auf denen sich täglich Millionen begegnen. Häuft sich der Müll, drohen Bußgelder, die auch bei einem Unternehmen mit zehn Milliarden Dollar Jahresgewinn zu Buche schlagen.

Der Tagesspiegel

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Kann nicht – sollte ersetzt werde: In – will nicht! –  Da ist zu viel Geld im Spiel

5.) „Wenn’s kracht, schauen alle hin“

Nico Berg ist Mitorganisator der NoG20-Proteste in Hamburg. Im Interview spricht er über Trump, gute Vorbereitung und zivilen Ungehorsam. Im Juli wollen die Regierungschefs der G20 – Trump, Erdoğan, Putin, Merkel und so weiter – in den Messehallen mitten in Hamburg ihre Machtinszenierung durchziehen. Sie fallen auf eine absolut unverantwortliche Art und Weise in die Stadt ein. Das ist das eine, wogegen wir protestieren. Das andere: Aus unserer Sicht, also der Sicht einer radikalen Linken, befinden wir uns an einer Zeitenwende, in der die Rechten massiv Aufwind bekommen. Die etablierte, neoliberale Politik kann diesen Rechtsruck aber nicht aufhalten. Das sieht man zum Beispiel an den Leuten, die die AfD mobilisiert. Deshalb wollen wir in den Tagen um den Gipfel auf die Straße gehen und zeigen: Es gibt noch Solidarität, Zusammenhalt. Es gibt noch Menschen, die sich gegen den Bau von Mauern und Ausgrenzung positionieren.

Sueddeutsche

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Thierse über Kohl

6.) „Eine widersprüchliche historische Gestalt“

Den ehemaligen Bundestagspräsidenten Wolfgang Thierse (SPD) verbindet mit dem verstorbenen Altkanzler Helmut Kohl eine lange Auseinandersetzung. Denn er verhängte im Zuge der Spendenaffäre eine Strafe von damals 41 Millionen Mark gegen die CDU. Dies prägte die Beziehung nachhaltig.

FR

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7.) Nach Beschluss von „Ehe für alle“:
Konservativer Christ plötzlich impotent und unfruchtbar

Jahrelang hat Andreas Wettkamp vor den schlimmen Folgen gewarnt, die die „Ehe für alle“ für die traditionelle Ehe zwischen Mann und Frau hat – jetzt ist die Katastrophe eingetreten. Seit heute Morgen ist der 32-Jährige plötzlich impotent und unfruchtbar, seine Beziehung steckt mit einem Mal in einer schweren Krise. Nach eigenen Angaben lag Wettkamp gerade mit seiner Frau Esther im Bett und wollte nach dem Willen Gottes noch schnell ein frommes Kind zeugen, wie es in der Ehe vorgesehen ist, bevor er ins Büro musste. „Das Licht war aus. Wir waren in Missionarsstellung. Optimale Bedingungen also“, erklärt er.

Der Postillon

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DL-Tagesticker 30.06.17

Erstellt von DL-Redaktion am 30. Juni 2017

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Entscheidung im Bundestag  dem Berliner Verschiebebahnhof :
tausche „Ehe für alle“ gegen SPD Zustimmung:  „Hartz IV  Erhaltung“ ?

1.) Das Ja zur „Ehe für alle“ soll kommen

Der Bundestag befasst sich heute ab 08.00 Uhr mit der Öffnung der Ehe für Homosexuelle und fällt möglicherweise einen historischen Beschluss. Voraussetzung für die Abstimmung über das seit Jahren umstrittene Thema ist, dass die Tagesordnung dieser letzten Parlamentssitzung vor der Sommerpause um den Punkt erweitert wird. SPD, Linke und Grüne wollen dies mit ihrer knappen Mehrheit gegen die Union durchsetzen, worin diese einen Vertrauensbruch des sozialdemokratischen Koalitionspartners sieht.

Tagesschau

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Politik schafft solchen Idioten :  Jobs und Gehör – Rechtschreibreform: Wer braucht so was?

2.) Rechtschreibrat führt neuen Buchstaben ein

21 Jahre nach der umstrittenen Rechtschreibreform ist das amtliche Regelwerk an einigen Stellen geändert worden. Künftig gibt es das Eszett, das sogenannte scharfe S, auch als Großbuchstaben. Es sieht aus wie ein Hybrid aus kleingeschriebenem ß und einem großgeschrieben B.

Die Zeit – Online

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Schafft er es ? Es ist schwer gegen einen Haufen Mist anzustinken.

3.) Offizier stellt Strafanzeige gegen
Verteidigungsministerin von der Leyen

Ein 44-jähriger Offizier der Bundeswehr hat am Mittwoch Strafanzeige gegen seine Dienstherrin, Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen gestellt. Das bestätigte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Bonn am Donnerstag. Der Vorwurf laute, „politisch motivierte Verfolgung von Unschuldigen innerhalb der Bundeswehr“. Derzeit prüfe man bei der Staatsanwaltschaft, ob tatsächlich ein Ermittlungsverfahren eröffnet werden solle.

Sueddeutsche

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Jobaufschwung von der Biertheke
Diese Nachricht läuft demnächst bestimmt unter „Fake news“. So es Justiz-Gott Mars will

4.) Volkswirte: Zahl der Jobsucher auf 2,44 Millionen gesunken

Das wären rund 55 000 Jobsucher weniger als im Mai und etwa 160 000 weniger als vor einem Jahr. Selbst nach Abzug saisonaler Schwankungen sei die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vormonat um 10 000 bis 15 000 gesunken.

Saarbrücker Zeit7ung

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Rabiate Razzia bei G-20-Gegnern.

5.) Jetzt wird der Staat wütend

Gut eine Woche vor dem ­G-20-Gipfel hat die Repression gegen Gipfelgegner eine neue Stufe erreicht. Am Donnerstagmorgen wurden die Wohnungen zweier Aktivisten der linksradikalen Gruppe Roter Aufbau durchsucht, die der taz ein Interview gegeben haben sollen. Nach Angaben der Betroffenen seien ihre Wohnungstüren eingetreten worden. Sonderkommandos hätten sie dann mit Maschinenpistolen im Anschlag aus den Betten gerissen. Auch die Räume des Vereins „Klassenkultur“ des Roten Aufbaus in der Eimsbütteler Chaussee wurden vom Staatsschutz durchsucht.

TAZ

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6.) Wie die autonome Szene sich für G20 warmläuft

Es ist die erste Warnung, aber keiner hört hin. Mit Regenschirmen und Transparenten hocken sie auf dem Kopfsteinpflaster. Im Rücken den Eingang der Friedelstraße 54 in Neukölln. 150 mögen es sein, die hier seit der Nacht zu Donnerstag der Polizei den Weg versperren. Von den Balkonen schallt Musik. Von einem Polizeiwagen schallt zurück: „Sie werden aufgefordert, sich unverzüglich in Richtung Reuterplatz zu entfernen!“

Der Tagesspiegel

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7.) Der Sommer-Trend 2017: Arschgeweih als Implantat

Das Arschgeweih ist zurück – allerdings nicht als symmetrische Tätowierung kurz oberhalb des Steißbeins wie in den 90ern und 00ern, sondern in einer aufregenden, modernen Implantat-Version. Mit seiner animalischen Optik ist das neue Arschgeweih der Blickfang schlechthin beim Sonnen oder Baden.

Der Postillon

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Grafikquelle: DL / privat – Wikimedia Commons – cc-by-sa-3.0

 

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DL-Tagesticker 29.06.17

Erstellt von DL-Redaktion am 29. Juni 2017

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Migranten auf dem Mittelmeer – Merkel lässt jeden alleine im Wasser stehen

1.) Das sind die Gründe für Italiens drastische Drohung

In den ersten Monaten dieses Jahres stieg die Zahl noch einmal. Das Innenministerium in Rom zählte 2017 bis vor ein paar Tagen 73.000 Migranten. Das sind 14 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Innerhalb weniger Tage kamen nun weitere 9000 Menschen. In diesem Jahr sind bislang außerdem mehr als 2000 Menschen bei der Überfahrt gestorben, schätzt die Internationale Organisation für Migration (IOM).

Die Welt

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Türkei-Präsident in Deutschland
Wir fordern Auftrittsverbot für Schröder, Riester usw….,
so wie weitere Demokratie Zerstörer aus der SPD

2.) SPD-Schulz fordert Auftrittsverbot für Erdogan

SPD-Chef Martin Schulz (61) zu BILD: „Ausländische Politiker, die unsere Werte zu Hause mit Füßen treten, dürfen in Deutschland keine Bühne für Hetz-Reden haben. Ich will nicht, dass Herr Erdogan, der in der Türkei Oppositionelle und Journalisten ins Gefängnis steckt, in Deutschland Großveranstaltungen abhält.“ Schulz weiter: „Es geht nicht um Brandschutz in den Hallen oder die Zahl der verfügbaren Parkplätze.“ Es gehe darum, dass Erdogan nicht „die innenpolitischen Konflikte in der Türkei nach Deutschland trägt.

BILD

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Beckenbauer und WM-Vergabe 2018/22

3.) Kaiser der Korruptionäre

Nun wissen wir also, was die Fifa alles weiß über die Vergabe der WM-Turniere 2018 und 2022. Der Bericht des amerikanischen Juristen Michael Garcia, der im Auftrag der Fifa versucht hat, herauszubekommen, mit welchen Mitteln die Bewerber versucht haben, an das Turnier zu kommen, ist öffentlich zugänglich.

TAZ

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Werte fast aller Politiker – Macht, Macht und Geld, Gelde das wäre alles !

4.) Welche Werte leiten Angela Merkel?

Bei der letzten Sitzung des Bundestags vor der Wahl im September kann eine gesellschaftlich bisher sehr umstrittene Reform beschlossen werden: die Ehe für alle. Vor allem die Union hat sich lange dagegen gesträubt und eine Parlamentsentscheidung immer wieder blockiert, bis Bundeskanzlerin Angela Merkel in einer Talk-Runde von einer Gewissensentscheidung sprach und damit eine überraschende Öffnung vollzog.

Der Tagesspiegel

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Brigitte und die Bunte wissen fast immer alles, auf über Wagenräder

5.) Kanzlerin traf lesbisches Paar schon 2013

Es war ein Besuch, der bei Angela Merkel offenbar Eindruck machte – und der womöglich ihre Haltung zur Homo-Ehe nachhaltig beeinflusste. Zumindest deutete das die Kanzlerin am Montag im Gespräch mit zwei „Brigitte“-Redakteurinnen an.

Der Spiegel

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Proteste in Hamburg G20 – Es wäre diesen sich selbst erhöhenden Nieten
schon eine Hölle zu Lebzeiten zu wünschen – nur die Teufel brennen eher nicht

6.) Gipfel zwischen Himmel und Hölle

Es ist ein Welt-Ereignis, das ein Licht auf Deutschland und seine Regierungschefin wirft – fragt sich nur, ob es ein strahlendes oder ein düsteres sein wird. Kanzlerin Angela Merkel ist die Ausrichterin, aber in der Hand hat sie es nicht, ob der G20- Gipfel Ende nächster Woche in Hamburg ein Erfolg wird oder scheitert.

FR

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7.) „Homo-Verbrecher dürfen unser schönes Land nicht zerstören!“

Ein Kommentar von Horst Seehofer- Um es gleich vorweg zu sagen: Ich habe nichts gegen homosexuelle Menschen, kruzi! Sie können ja nichts für ihre Krankheit. Und sie können auch nichts dafür, daß ihre Eltern sie vernachlässigt und diese fixe Idee nie aus ihnen herausgeprügelt haben. Einige Ewiggestrige werden jetzt entgegnen:

Titanic

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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DL-Tagesticker 28.06.17

Erstellt von DL-Redaktion am 28. Juni 2017

Direkt eingeflogen mit unserem Hubschrappschrap

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Opposition: Seit ihr zu dumm – reagiere ich Klever : Ehe für alle
Merkel hält den Stier an den Hörnern und spielt nicht erst lange am Schwanz herum!

1.) Union fühlt sich von Merkel „überrumpelt“

Mehrere Spitzenpolitiker der Union haben Bundeskanzlerin Angela Merkel nach deren Kursschwenk in Sachen Homo-Ehe heftig kritisiert. In einer Sitzung ohne die CDU-Vorsitzende hätten sie ihren Unmut darüber geäußert, dass diese die Fraktion vor vollendete Tatsachen gestellt habe, schrieb die Passauer Neue Presse. Die Abgeordneten seien völlig überrumpelt worden. „Das ist Merkel völlig entglitten“, sagte ein CDU-Abgeordneter demnach. „Wir haben die Nase voll.“ Mehrere Spitzenpolitiker der Union haben Bundeskanzlerin Angela Merkel nach deren Kursschwenk in Sachen Homo-Ehe heftig kritisiert. In einer Sitzung ohne die CDU-Vorsitzende hätten sie ihren Unmut darüber geäußert, dass diese die Fraktion vor vollendete Tatsachen gestellt habe, schrieb die Passauer Neue Presse. Die Abgeordneten seien völlig überrumpelt worden. „Das ist Merkel völlig entglitten“, sagte ein CDU-Abgeordneter demnach. „Wir haben die Nase voll.“

Die Zeit

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Exzessive Party von Berliner G20-Polizisten
Doch man kan, solange dösige Politiker zuschauen

2.) „Man kann nicht wie irre feiern
und in der Öffentlichkeit bumsen“

Eines muss man Thomas Neuendorf lassen: Den Vorwurf, als Sprecher der Berliner Polizei spreche er keinen Klartext, kann man ihm nicht machen. „Einfach nur peinlich“ sei gewesen, wie sich seine Kollegen in Hamburg verhalten hätten. Hamburg, das ist in wenigen Tagen der Schauplatz des G20-Gipfels. Eigentlich sollten Berliner Polizisten die Hamburger Kollegen bei dem Großeinsatz unterstützen. Doch mehr als 220 Berliner fahren jetzt wieder nach Hause – weil sie in ihrer Unterkunft Party gemacht, sich betrunken, Sachbeschädigungen begangen und in der Öffentlichkeit Sex gehabt haben sollen. Eine Polizistin soll im Bademantel mit einer Dienstwaffe auf einem Tisch getanzt haben, Männer sollen – in einer Reihe stehend – in der Öffentlichkeit uriniert haben.

Der Spiegel

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3.) Chef räumt Betrug und Ausbeutung ein

Der pensionierte Bergmann und Ex-Chef von Baufirmen mit Sitz in Schiffweiler wird wohl noch einige Jahre hinter Gittern verbringen. Seit November 2016 sitzt der 52-Jährige in Untersuchungshaft. Im Prozess gegen den Deutsch-Türken vor der Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts standen schon zum Auftakt die Zeichen auf Verständigung. Nach Angaben der Vorsitzenden Richterin Christiane Schmitt steht nach Gesprächen zwischen den Prozessbeteiligten für den Fall eines umfassenden Geständnisses ein Strafmaß zwischen drei Jahren und neun Monaten und viereinhalb Jahren Haft im Raum.

Saarbrücker-Zeitung

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Ärger über Polizeiparty in Hamburg. – Passt doch zum IMI – Merkels Wasserträger

4.) Saufen, ficken, pinkeln – na und?

„Einer der größten Polizeiskandale der vergangenen Jahre!“, empört sich die B.Z. Was ist da los? Wurde wieder jemand von einem Polizisten erschossen? Haben Beamte fatale Fehler zu vertuschen versucht, wie jüngst im Fall Amri? Ermittelte die Polizei jahrelang gegen Dönerverkäufer, während ein Neonazi-Netzwerk mordend durchs Land zog? Nix da.

TAZ

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 Ist ein Hinweis auf Merkels Unfähigkeit zu reagieren – sie hat sich ins Schach – Matt gesetzt

5.) Erdogans langer Arm

Der massive Druck der türkischen Regierung schwächt die Gülen-Bewegung offenbar auch in der Bundesrepublik. „Wir sind von 150.000 Aktiven auf 70.000 geschrumpft“, sagte der Anführer des deutschen Zweigs der Bewegung, Ercan Karakoyun, am Dienstag dem Tagesspiegel. „Wir befinden uns in einer absoluten Ausnahmesituation, wir haben Angst.“ Gülen-Leute bäten darum, nicht mehr auf Websites der Bewegung genannt zu werden. Viele Eltern würden zudem ihre Kinder aus den Nachhilfe-Einrichtungen der Bewegung herausnehmen. Von mehr als 150 Einrichtungen seien noch 100 übrig, sagte Karakoyun. Er leitet von Berlin aus die „Stiftung Dialog und Bildung“, die als Sprachrohr der deutschen Gülen-Filiale gilt.

Der Tagesspiegel

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6.) Berlusconis Auferstehung

„Ihr naht euch wieder, schwankende Gestalten. . .“ Die ersten Zeilen aus Goethes Faust drängen herauf, wenn man den jüngsten italienischen Wahlkampf betrachtet. Während der Kampagne wurde ein gewisser Romano Prodi zum Star der Linken, ein Mann, der vor 21 Jahren erstmals Ministerpräsident war – und seit langer Zeit in der nationalen Politik keine Rolle mehr spielte.

Sueddeutsche

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Ein gewisser Herr Sauer soll schon seinen Platz geräumt haben

7.) Union gibt auf: „Ehe für alle“ kommt schnell

Nach einem überraschenden Kursschwenk von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) wird der Bundestag wohl schon am Freitag den Weg für die  „Ehe für alle“ in Deutschland endgültig freimachen – und damit homosexuelle Paare im Familienrecht Heterosexuellen gleichstellen. Morgen will die SPD im Rechtsausschuss einen entsprechenden Gesetzentwurf aus dem Bundesrat für die Abstimmung im Bundestag freigeben. Bisher hatte die SPD dies aus  Koalitionsdisziplin unterlassen, weil die Union dagegen war.

Saarbrücker-Zeitung

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

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Dl-Tagesticker 27.06.17

Erstellt von DL-Redaktion am 27. Juni 2017

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Nach Brandkatastrophe im Grenfell Tower

1.) 60 Hochhäuser fallen durch Sicherheitstests

Nach der Brandkatastrophe im Londoner Grenfell Tower sind mittlerweile bereits 60 Hochhäuser bei Sicherheitstests durchgefallen. Die Außenverkleidungen von 60 Wohntürmen hätten die Brandschutztests nicht bestanden, teilte die britische Regierung am Sonntag mit. Alle betreffenden Vermieter sowie die zuständigen Feuerwehren und Rettungskräfte seien über diese Testergebnisse informiert worden, erklärte der für die Kommunen zuständige Staatssekretär Sajid Javid. Die Regierung stehe „in Kontakt mit ihnen allen, um Folgemaßnahmen zu unterstützen und zu überwachen“.

Stuttgarter-Zeitung

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Meinungsfreiheit im Internet
Merkel Werte : Die Kälber wählen sich ihre Metzger !

2.) „Justizminister Maas leistet sich eine Unverschämtheit“

Mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz – kurz: NetzDG – hat sich Bundesjustizminister Heiko Maas kaum Freunde gemacht. Maas’ Absicht, soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter dazu zu bringen, strafbare Posts konsequent zu entfernen, wird zwar von vielen geteilt. Doch sein Gesetzesvorschlag dazu verleite die Plattformen nach Ansicht vieler Kritiker zum voreiligen Löschen, um etwaigen Strafen zu entgehen. Sie fürchten um die Meinungsfreiheit. Nun soll noch in dieser Woche ein überarbeiteter Gesetzentwurf vom Bundestag verabschiedet werden – zum Ärger von Renate Künast (Grüne), der Vorsitzenden des Rechtsausschusses im Bundestag.

Hannoversche-Allgemeine

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Prozess in Berlin

3.) Der U-Bahn-Treter gesteht

Der 28-Jährige gab zu, derjenige gewesen zu sein, der in einem Video zu sehen ist, wie er unvermittelt und von hinten eine Frau eine Treppe heruntertritt. Das Video hatte Ende letzten Jahres bundesweit eine Debatte über Überwachung und Sicherheit im öffentlichen Raum ausgelöst. An den Tritt selbst will der Angeklagte sich jedoch nicht erinnern können. Zum Tatzeitpunkt habe er stark unter Drogen gestanden und zuvor neben Alkohol Koks, Crystal Meth und Haschisch konsumiert, las sein Verteidiger vor.

TAZ

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4.) Wie sinnvoll sind Gipfeltreffen in Großstädten?

Angenommen, man suchte unvoreingenommen einen logistisch gut vorbereiteten und symbolisch passenden Ort in Deutschland als geeigneten Treffpunkt für die einflussreichsten Staatenlenker der Welt. Man käme spontan wohl nicht auf Heiligendamm in Mecklenburg oder Schloss Elmau im Kreis Garmisch-Partenkirchen in Oberbayern.

Der Tagesspiegel

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Manche sagen es – viele wissen es – Merkel schweigt und bewegt sich nicht!
Die Dümmsten wählen sie trotzdem. Haben diese Idioten weitere Fragen ?

5.)  Von 2036 an droht eine Explosion der Altersarmut

Die Prognose der Forscher: Jeder Fünfte (20 Prozent), der zwischen 2031 und 2036 in Rente geht, werde von Armut bedroht sein. Derzeit belaufe sich dieser Wert noch auf 16 Prozent, heißt es in der Studie weiter. Als armutsgefährdet gelten dabei jene, die weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens zur Verfügung haben – eine gängige, wenn auch nicht unumstrittene Definition.

FR

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Bouffier vor dem NSU-Ausschuss

6.) Der Mann mit der gewissen Resistenz

In mehr als fünfzig Sitzungen hat der NSU-Untersuchungsausschuss des Hessischen Landtags bislang versucht, das Versagen der Ermittlungsbehörden und die zweifelhafte Rolle des ehemaligen hessischen Verfassungsschützers Andreas Temme beim Mord an Halit Yozgat aufzuklären. Temme war unmittelbar vor oder während des Mordes im April 2006, der inzwischen dem NSU zugeschrieben wird, am Tatort. Er galt vorübergehend als Tatverdächtiger.

TAZ

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 Das nennt man auch politische Selbstzerstümmelung

7.) SPD sichert sich Stimmen von Leiharbeitern,
Hartz-IV-Empfängern und armen Rentnern
durch Auftritt von Gerhard Schröder

„Wir haben uns in der Parteispitze überlegt: Wie können wir jene Wähler wieder für die SPD mobilisieren, die uns zuletzt gewählt haben, als Schröder Kandidat war, und sich dann plötzlich von uns abgewandt haben?“, erklärt Fraktionschef Thomas Oppermann den Auftritt des Altkanzlers. „Da war klar: Das geht nur mit einer Prise Gerd-Nostalgie.“

Der Postillon

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DL-Tagesticker 26.06.17

Erstellt von DL-Redaktion am 26. Juni 2017

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Das ist doch logisch, oder? Wenn hier schon Länder wie Afghanistan für wehrlose
Menschen ohne Risiko eingestuft werden? Wir sollten alle Aufrüsten !

1.) Ausländische Sicherheitsleute wollen in
Deutschland Waffen tragen

Mehrere Staaten haben eine Waffenerlaubnis für ihr Sicherheitspersonal beim G20-Gipfel Anfang Juli in Hamburg beantragt. Darunter die USA, Großbritannien, Mexiko, Südafrika, Vietnam und die Niederlande. Das berichten die Zeitungen der Funke Mediengruppe unter Berufung auf das Bundesverwaltungsamt (BVA). Allerdings dürfen die Sicherheitsleute der Delegationen nur mit Erlaubnis der Bundesregierung Waffen tragen.

Der Spiegel

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Die Eltern schicken ihre Kinder ins Gefecht. „Hörner abstoßen“ wurde das früher genannt.
Im Krieg auch Kanonenfutter. Schon immer die Geste der Herrschenden!

2.) Schröder schickt Schulz in den Kampf

Wie Martin Schulz heute lag Schröder damals drei Monate vor der Wahl mit riesigem Abstand hinter der Union. Doch „Gerd“ bog das Ding fast noch um. „Nichts ist entschieden.“ Und: „Wir haben gekämpft und aufgeholt. Was damals ging, das geht heute auch“, ruft Schröder hinauf zu den Rängen, wo mehr als 4000 Genossen sitzen.

Saarbrücker-Zeitung

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Kolumne Geht’s noch?

3.) Die Abhörbefugnis

Die Gegenargumente sind bekannt: Die Überwachung der kompletten Kommunikation ist ein massiver Grundrechtseingriff, größer als der „Große Lauschangriff“. Das Bundesverfassungsgericht hat für den Einsatz des sogenannten Staatstrojaners sehr enge Grenzen gesetzt, der Beschluss des Bundestages vom Donnerstagabend überschreitet diese sehr wahrscheinlich.

TAZ

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4.) Risiko von Altersarmut nimmt drastisch zu

Insbesondere alleinstehende Frauen, Menschen ohne Berufsausbildung und Langzeitarbeitslose sind einer Studie der Bertelsmann-Stiftung zufolge bis zum Jahr 2036 von Altersarmut bedroht. Insgesamt steigt die Armutsrisikoquote in der Altersgruppe der dann 67-Jährigen in den kommenden Jahren von heute 16 auf 20 Prozent an. Bei alleinstehenden Frauen ist die Zunahme stark. Demnach steigt der Anteil der Frauen, die von staatlichen Leistungen abhängig werden, weil ihr Einkommen nicht fürs Leben reicht, von heute 16,2 auf 27,8 Prozent im Jahr 2036 an.

Der Tagesspiegel

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Türkei ?  –  Ist Merkel dann nicht die Mutti der Krise ?

5.) Türkei und Iran stellen sich hinter Katar

Die Forderung einiger arabischer Staaten, die militärische Kooperation mit Katar zu beenden, sei „eine Respektlosigkeit“, erklärte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan. „Wenn wir mit irgendeinem Land ein Verteidigungsbündnis abschließen, fragen wir etwa jemanden um Erlaubnis?“, sagte Erdoğan nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu am Sonntag vor Journalisten.

Sueddeutsche

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AKW Tihange

6.) Anti-Atom-Protest über 90 Kilometer

So weit das Auge reicht und nach Angaben der Veranstalter noch viel weiter: Bis ins belgische Huy zu den Kühltürmen des Kernkraftwerks Tihange und bis ins Aachener Stadtzentrum. 50 000 Menschen bilden nach Angaben des grenzüberschreitenden Bündnisses „Stop Tihange“ eine 90 Kilometer lange Kette durch drei Länder – wenn auch mit kleinen Lücken.

FR

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7.) Protokoll-Leak: Beerdigungsmarathon für Helmut Kohl!

Täglich komme neue Details über das Abschiedsevent ans Licht am Ende des Tunnels. Beim Trauerakt in Speyer soll angeblich ein vier Meter hohes Nacktbildnis Kohls „enthüllt“ werden, es wäre die erste Aktdarstellung eines europäischen Staatsmannes überhaupt. Dazu soll Pfälzer Wein ausgeschenkt und ein frecher „Spiegel“-Journalist gekreuzigt werden. Reden werden unter anderem von Kai Diekmann und Campino erwartet. Entgegen anderslautenden Gerüchten wird Kohl selber nicht sprechen.

Titanic

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DL-Tagesticker 25.06.17

Erstellt von DL-Redaktion am 25. Juni 2017

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Er sollte besser einen DR – Titel für alle fordern, diese Guttenberg Imitation

1.) Lindner will „Ehe für alle“ zur Koalitionsbedingung machen

Die Dortmunder Westfalenhalle ist ein legendärer Ort. Gelingt dort der SPD auf dem Parteitag nun der Start zur Aufholjagd gegen dieweit enteilte Union? Darauf hofft FraktionschefThomas Oppermann. „Es sind noch 91 Tage, da können wir noch kräftig zulegen“, sagt er im SPIEGEL-ONLINE-Interview. „Wenn nur jedes zweite SPD-Mitglied jeden zweiten Tag einen Wähler überzeugt, landet die SPD am 24. September auf dem ersten Platz. „

Sueddeutsche

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Täter Versammlung in Dortmund
SPD-Fraktionschef Oppermann im Interview

2.) „Eine Große Koalition unter Merkel hat keine Zukunft“

Die Dortmunder Westfalenhalle ist ein legendärer Ort. Gelingt dort der SPD auf dem Parteitag nun der Start zur Aufholjagd gegen dieweit enteilte Union? Darauf hofft FraktionschefThomas Oppermann. „Es sind noch 91 Tage, da können wir noch kräftig zulegen“, sagt er im SPIEGEL-ONLINE-Interview. „Wenn nur jedes zweite SPD-Mitglied jeden zweiten Tag einen Wähler überzeugt, landet die SPD am 24. September auf dem ersten Platz. „

Der Spiegel

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„Sie gehören nach Berlin“
Dann schon eher „Musdleme gehören zu Schland“

3.) Pandas in Deutschland gelandet:

Die Frachtmaschine mit den beiden Transportboxen landete am Samstag auf dem Flughafen Schönefeld. Aus den Cockpitfenstern wurden eine deutsche und eine chinesische Flagge gehalten, die Feuerwehr begrüßte die Maschine mit einer Wasserdusche.

Saarbrücker-Zeitung

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Kolumne Die eine Frage

4.) Zukunft wird aus Neuem gemacht

Ja, Cem Özdemir war beim Berliner Parteitag nicht nur sehr gut inszeniert, sondern auch inhaltlich vorn dran mit seinem macronesken Europa-Denken und seiner radikalen innen- und außenpolitischen Realitätsbereitschaft. Daneben gab es eine ordentliche Darstellung von Geschlossenheit. Es gab aber auch die Grüne Dreifaltigkeit aus Welt-besser-machen-Gefasel, Wir-sind-die-Allertollsten-Chauvinismus und identitätsstabilisierenden Feindschmähungen (Trump, Lindner, Palmer). Eine häufige Betonung „roter Linien“, die man nicht überschreite, um damit die eigenen Truppen moralisch zu stärken und die Restwähler zu retten. Ach ja, und Anton Hofreiter hat wieder schön rumgeschrien.

TAZ

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Wirbel um Parteitagsvideo

5.) „Etwas naiv“

Stuttgart – Es war sicher grenzwertig, wie das ­Video von Winfried Kretschmanns Wutausbruch beim Grünen-Parteitag entstanden ist. Ein Zwiegespräch unbemerkt aufzunehmen – das ist nicht die feine Art, egal, ob es ein rechter Blog oder jemand anderes macht. Andererseits erscheint es etwas naiv, dass der Ministerpräsident in Hör- und Sichtweite von TV-Teams derart vom Leder zog. Die rechtlichen Schritte, auf die er nun verzichten will, wären wohl nicht besonders aussichtsreich gewesen.

Hier geht es zum das Video >>>>> KLICK <<<<<

Stuttgarter – Zeitung

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Sollte der Bürger auf mehr Verstand hoffen? – Mehr Anschläge und weniger Abschiebungen
Es möge Hirn regnen, aber schnell

6.) Abschiebeflug nach Afghanistan offenbar abgesagt

Die Bundesregierung hat nach Informationen des „Spiegels“ einen für kommenden Mittwoch geplanten Abschiebe-Flug nach Afghanistan abgesagt. Die deutsche Botschaft in Kabul könne die Aufnahme der Rückkehrer nach dem schweren Anschlag vor einigen Wochen nicht ausreichend unterstützen, zitierte der „Spiegel“ am Samstag Regierungskreise. Mit dem Flug von Leipzig nach Kabul sollten demnach abgelehnte afghanische Asylbewerber in ihre Heimat zurückgebracht werden.

Der Tagesspiegel

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Heute in PamS:

7.) Liegt ein tödlicher Fluch auf dem Kanzleramt?

Der Postillon

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DL-Tagesticker 24.06.17

Erstellt von DL-Redaktion am 24. Juni 2017

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1.) Brandgefahr – London räumt fünf Hochhäuser

Der Londoner Bezirk Camden reagiert auf die Brandkatastrophe im Grenfell Tower. Die Bezirksverwaltung lässt 800 Wohnungen in fünf Hochhäusern evakuieren. Grund sind Sicherheitsbedenken: Die Gebäude verfügen über eine ähnliche Verkleidung wie der Grenfell Tower.

Der Spiegel

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Früher nannte man sie Raubritter – heute Politker – alles das gleiche

2.) Es geht um die Stimmen der Wähler

Er ist so zynisch wie kurzsichtig: der Plan, jetzt Afghanen in die Heimat abzuschieben. Nach dem verheerenden Anschlag mit 150 Toten in Kabul, der wohl der deutschen Botschaft galt, sollte das Außenministerium einen neuen Lagebericht erarbeiten. Den gibt es noch nicht.

Der Tagesspiegel

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Debatte Merkels Wahlkampf

3.) Der Gegner ist nicht die SPD

Die Union wird diesmal nicht davonkommen, indem sie inhaltlich kneift.“ Gesagt hat das Ralf Stegner, stellvertretender SPD-Vorsitzender. An diesem Wochenende verabschiedet seine Partei ihr Wahlprogramm. Martin Schulz wird „Jereschtischkeit“ fordern, Agenda-Kanzler Gerhard Schröder den Genossen Feuer unterm Hintern machen. So ein Parteitag ist schließlich eine Bildermaschine. Und gute Bilder brauchen die Sozis dringend; in Umfragen liegen sie sagenhafte 15 Prozent hinter der Union.

TAZ

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Winfried Kretschmann weckt Erinnerubngen

4.) Wenn der Chefrealo vom Leder zieht

„Schwachsinn.“ „Ihr habt keine Ahnung.“ Auch ein grüner Ministerpräsident ist nur ein Mensch. Warum soll einer wie Chefrealo Kretschmann nicht mal vom Leder ziehen. Dass „Kretsch“ sich so granatenmäßig aufgeregt hat, weiß man nun dank eines heimlich gefilmten Videos, das auf Youtube landete.

FR

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Ein Platzhalter aus  Schröders Abzocker  Mafia

5.) Was Olaf Scholz für die SPD so wichtig macht

Doch als Olaf Scholz am letzten Montag an der Seite von SPD-Chef und Kanzlerkandidat Martin Schulz das Steuerkonzept seiner Partei vorstellte, das er zusammen mit dem hessischen Landesvorsitzenden Thorsten Schäfer-Gümbel vom linken Flügel erarbeitet hatte, gab Scholz für einen Moment seine gepflegte Zurückhaltung auf: Wer glaube, er könne noch bis zum Jahre 2030 den Solidaritätszuschlag erheben, täusche sich und solle mal die Urteile des Bundesverfassungsgerichts zur Kenntnis nehmen. „Wer sich um das Thema Soli herumdrückt, kann kein seriöses Steuerkonzept vorlegen.“…

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Wie der Herr – so sein Geschier!  Beim König ist die Demokratie der Verlierer

6.) Gericht verbietet G20-Protestcamp

Das Hamburger Oberverwaltungsgericht hat das von den Gegnern des G20-Gipfels im Stadtpark geplante Protestcamp verboten. In der Gesamtbetrachtung handle es sich bei dem Camp nicht um eine grundrechtlich geschützte Versammlung, entschied das Gericht am Freitag und gab damit einer Beschwerde der Hansestadt statt. Gegen die Entscheidung sind keine Rechtsmittel möglich, die Gegner können allenfalls das Bundesverfassungsgericht anrufen.

FR

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7.) Linkes Filtergebabbel

Titanic

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DL-Tagesticker 23.06.17

Erstellt von DL-Redaktion am 23. Juni 2017

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Europäische Nullen verhandeln den Brexit – Nieten ziehen die Hohlnieten über den Tisch.
Alle versuchen krampfhaft die Schäden zu begrenzen, welche sie selber verursacht haben.

Merkel lobt Mays Vorschläge als „guten Anfang“

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Vorschläge der britischen Regierung zu den künftigen Rechten der EU-Bürger in Großbritannien als „guten Anfang“ bezeichnet. Nach den Gesprächen mit Premierministerin Theresa May am Donnerstag in Brüssel sagte die Kanzlerin, es stellten sich beim Brexit aber „natürlich noch viele, viele Fragen“, etwa nach den Finanzen oder auch zum  Thema Nordirland.

FAZ

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2.) Schwere Unwetter über Deutschland

Heftige Unwetter sind in der Nacht auf Freitag über Deutschland hinweggezogen. Betroffen waren vor allem die östlichen Bundesländer und Berlin. Am Abend tobte das Unwetter besonders in Niedersachsen. Mindestens zwei Menschen kamen ums Leben.

Die Presse

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Zum Tode Gunter Gabriels

Er lebte einige Jahre in meiner Nähe, dem Örtchen „Enniger“ in einen ehemaligen Bahnhof.

3.) Melodien für Malocher

Die Platte, die ich in meinem Leben am häufigsten gehört habe, ist wahrscheinlich von Gunter Gabriel. Sein Album „20 Hits – die stärksten Songs vom Liederboss“ dudelte ich von meinem vierten bis etwa siebten Lebensjahr mit solcher Penetranz, dass es zumindest ziemlich knapp werden dürfte für die Musik, die ich später heiß liebte, diesen Vorsprung aufzuholen.

Der Spiegel

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Umweltverschmutzung

Oh, so viele Fettaugen auf dem Wasser – Da hat wohl jemand seine Bouillon verschüttet ?

4. Woher kommt das Öl im Wiesbach?

Alwin Theobald stinkt’s. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes und nicht nur ihm. Denn seit Monaten schwimmt immer wieder ein Ölfilm auf dem Wiesbach bei Eppelborn, im Bereich der Brücke in der Ortsmitte, der je nach Wetterlage einen ganz üblen Geruch verbreitet, der auch den Anwohnern zu schaffen macht.

Saarbrücker-Zeitung

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Eine neue Wahlwerbung des CDU Täuberich 

fast so gut wie „Wer nicht für Merkel stimmt – ist ein Arschloch“

5.) #fedidwgugl und wie man das ausspricht

„Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“: Das ist die Ansage der CDU für ihre Kampagne zur Bundestagswahl. Oder, wie es die Partei formuliert: „Unsere Hauptbotschaft, der sogenannte Claim.“ „Gut leben“ stehe für Arbeit und Wohlstand für alle, „gerne leben“ stehe für Zusammenhalt, Ordnung und Sicherheit, sagt CDU-Generalsekretär Peter Tauber bei der Präsentation der Wahlplakate.

Der Tagesspiegel

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Absurdistan steht auch für IMIs welche bis auf das 15 jährige Training zum Gehorsam
gegenüber ihren  Staat –  nichts weiteres gelernt haben.
Politische Hilfsarbeiter – oder Erzeuger von Sprechblasen

6.) Absurdistan Afghanistan

Der Zorn ist groß. Pro Asyl, aber auch Grüne und Linke sind entsetzt angesichts der Perspektive, dass bald wieder Menschen nach Afghanistan abgeschoben werden sollen. Entsprechende Berichte sind zwar nicht bestätigt worden; das würden die zuständigen Bundes- und Landesbehörden vor dem Abflug kaum machen. Aber die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass in den nächsten Tagen, vielleicht auch in der nächsten Woche wieder Flieger Richtung Afghanistan aufsteigen. In Leipzig oder Stuttgart, München oder Berlin.

Sueddeutsche

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7.) Nach Becker-Pleite: Partystimmung
in Dschungelcamp-Redaktion

Das ist wie Weihnachten und Neujahr zusammen! Kurz nach Bekanntwerden der offiziellen Pleite von Boris Becker ist gestern in der Dschungelcamp-Redaktion euphorischer Jubel ausgebrochen. Das berichten Mitarbeiter der Produktionsfirma ITV Studios, die den Quotenhit für RTL produziert. Ich hörte, wie im Büro nebenan laut gejubelt wurde“, berichtet eine ITV-Mitarbeiterin, die anonym bleiben möchte. „Dann machte ich die Tür auf und sah, wie sich alle Redakteure des Dschungelcamps in den Armen lagen, einige trugen kleine Partyhüte und es wurde Sekt verteilt. Micky Beisenherz schreibt jetzt schon seit Stunden seitenweise Tennis- und Besenkammerwitze auf.“

Der Postillon

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DL-Tagesticker 22.06.17

Erstellt von DL-Redaktion am 22. Juni 2017

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Und dafür will die Schröder Mafia gewählt werden ? Wie gut das Hühner nicht lachen

1.)Rund zwei Milliarden Euro Hartz-
IV-Sanktionen in zehn Jahren

In den vergangenen zehn Jahren haben die Jobcenter Hartz-IV-Sanktionen in Höhe von knapp zwei Milliarden Euro verhängt. Die Summe der Gelder, die Hartz-IV-Beziehern nicht ausgezahlt wurden, beträgt von 2007 bis 2016 insgesamt 1,9 Milliarden Euro. Das geht aus ein

FAZ

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Ein Zeichen wie weit sich die wohlhabenden Politiker seit Jahren vom Wähler entfernt haben ?

2.) Kohl-Sohn Walter: „Diese Aussage ist eine Lüge“

Der Streit zwischen der Witwe des verstorbenen Altkanzlers Helmut Kohl, Maike Kohl-Richter, und Kohls älterem Sohn Walter ist weiter eskaliert. Im Folgenden dokumentiert die Deutsche Presse-Agentur eine Stellungnahme, die sie am Mittwoch von Walter Kohl erhielt:“Aufgrund der Ereignisse heute vor meinem Elternhaus in Ludwigshafen-Oggersheim sehe ich mich gezwungen, wie folgt Stellung zu nehmen:

Zeit – Online

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Was verliesst unsere Lobbypuppe ?

3.) Die Queen verliest Theresa Mays Bankrotterklärung

Es war das 64. Mal in der Amtszeit von Königin Elizabeth II., als sie am Mittwoch mit der traditionellen Queen’s Speech das Programm ihrer Regierung im Parlament in London vorstellte. Ein ehernes Ritual britischer Parlamentsgeschichte. Ihre Majestät war wie immer auf die Minute pünktlich, das Oberhaus und das Unterhaus durch sämtliche Lords, Baronessen und Abgeordneten repräsentiert.

Die Welt

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Gewogen und zu schwach empfunden – Linke scheitert einmal mehr mit Sparkassen-Gesetz

4.) Landtag lehnt Deckelung des Dispozinses ab

Saarbrücken. ( ) Der Landtag hat gestern mit den Stimmen von CDU, SPD und AfD abgelehnt, die Überziehungszinsen bei saarländischen Sparkassen zu deckeln. Die Linke hatte beantragt, dass von Kunden, die ihr Konto überzogen haben, nur ein Zinssatz von fünf Prozentpunkte über dem Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB) verlangt werden dürfe. Mit dem Anliegen war die Linke bereits 2010, 2012 und 2015 gescheitert.

Saarbrücker-Zeitung

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Die Gewinner: CDU und FDP – nicht eine Opposition welche als solche nicht wahrgenommen wird

5.) Wie wahrscheinlich ist Schwarz-Gelb?

Manchmal können kleine Ursachen ziemlich große Wirkung haben. Die AfD in Niedersachsen hat es seit Kurzem mit dem Staatsanwalt zu tun. Grund sind zwei angebliche Briefe der Landeswahlleiterin, die auf der AfD-Homepage auftauchten und belegen sollten, dass die Kandidatenliste der Partei für die Bundestagswahl längst bei der Wahlaufsicht eingereicht und genehmigt sei. Doch die Schreiben waren gleich doppelt gefälscht: Weder lag Wahlleiterin Ulrike Sachs die Liste vor – noch stammten die Briefe von ihr.

Der Tagesspiegel

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Wo bleiben die Proteste der Linken? Ach ja, da läuft ja immer noch ein fünftes Rad am Wagen

6.) Medien: Abschiebungen nach Afghanistan gehen weiter

Trotz der schlechten Sicherheitslage in Afghanistan plant die Bundesregierung Medienberichten zufolge einen neuen Abschiebeflug in das Krisenland. Wie „Spiegel Online“ und der NDR am Donnerstag übereinstimmend berichteten, soll am kommenden Mittwoch wieder eine Maschine mit abgelehnten Asylbewerbern in Deutschland starten. Der Abschiebeflug soll demnach vom Flughafen Leipzig-Halle nach Kabul gehen.

FR

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Die Wahrheit

7.) Helmut Kohl und ich

Am vorigen Freitag ist Helmut Kohl gestorben, und wie immer, wenn jemand stirbt, geht es um Geschichten. Um aufrichtige, wahre, persönliche Geschichten … so wie diese: Ich habe Helmut Kohl tatsächlich einmal persönlich getroffen. Im Mai 1989, er war Kanzler und ich auf Klassenfahrt in Bonn. Wir Schüler standen Eis essend am Kanzleramt, und Helmut Kohl kam des Wegs. Allein und ohne seine Bodyguards. Er hatte sich am Kiosk den aktuellen Spiegel gekauft. Ich war beeindruckt. Und wusste: Nie wieder würde ich der Macht so nahe sein.

TAZ

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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DL-Tagesticker 21.06.17

Erstellt von DL-Redaktion am 21. Juni 2017

Direkt eingeflogen mit unserem Hubschrappschrap

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Könnte in diesem Land natürlich nicht passieren. Ansonsten wäre ja auch die Putzfrau im größten  Konzern de Landes ihren Job als Aufsichtsratsnorsitzende los.

1.) Verteidigungsministerin Goulard tritt zurück

Noch Anfang Mai äußerte sich die französische Verteidigungsministerin Sylvie Goulard im SPIEGEL über die Chancen eines politischen Neustarts für ihr Land. Nun ist klar: Sie selbst wird daran nicht teilhaben. Sie gibt wegen einer Scheinbeschäftigungsaffäre um ihre Partei Modem ihren Kabinettsposten auf.

Der Spiegel

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Seine Familie war doch wohl eher die Partei, oder ?

2.) Altkanzler wird in Speyer beigesetzt
nicht im Familiengrab

Altkanzler Helmut Kohl wird seine letzte Ruhestätte auf einem Friedhof in Speyer finden und nicht im Familiengrab in Ludwigshafen. Das entspreche Kohls Wunsch, sagte der langjährige Vertraute Kohls, Ex-„Bild“-Chefredakteur Kai Diekmann, am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur in Berlin in Rücksprache mit der Witwe Maike Kohl-Richter. Diekmann sagte über die geplante Beerdigung Kohls auf dem Friedhof in Speyer: „Er hat dies gemeinsam mit seiner Frau im Spätsommer 2015 entschieden, als es gesundheitlich wieder einmal sehr kritisch um ihn stand.“ Die Entscheidung zeige die seit der Kindheit bestehende Verbundenheit des Altkanzlers und früheren CDU-Chefs mit Speyer und dem dortigen Dom.

Der Tagesspiegel

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Hat die Schröder Partei nicht alles gemacht was eben möglich war um diese Partei unwählbar für ehemalige Stammwähler zu machen ?

3.) Der ungleiche Kampf zwischen Kanzlerin und Kandidat

Berlin. Ein wenig erinnert das Duell zwischen Angela Merkel und Martin Schulz an die Geschichte vom Hasen und dem Igel. Der eine rackert, strampelt, macht – die andere ist schon da. Kanzlerin und Kandidat leben zurzeit in verschiedenen Welten. Anders sind die Unterschiede ihrer Auftritte bei den Jahrestagungen der großen Berliner Lobbyverbände kaum zu erklären.

Hannoversche Allgemeine

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Teurer G-20-Gipfel. – Die Steuertrottel bezahlen ihre Trolle selber

4.) Die Kosten der anderen

Für den G-20-Gipfel in Hamburg fallen bei den Bundesbehörden 32 Millionen Euro für die Sicherheit an. Das hat die Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen im Bundestag geantwortet, die am Sonntag bekannt wurde. Demnach rechnet das Innenministerium mit Ausgaben von 20,8 Millionen Euro für die Bundespolizei sowie 9,6 Millionen für Kräfte des Bundeskriminalamtes und 1,6 Millionen für das Technische Hilfswerk. Das Auswärtige Amt hat soll weitere knapp 49 Millionen Euro für die Organisation der Veranstaltungen in Hamburg veranschlagt haben.

TAZ

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So wie die Textbausteinwüsten hier Erwähnung finden! Was erwartet man denn von
MitarbeiterInnen im Behördeneintopf welche als einzigen Bildeungsweg 12 Jahre Bundeswehr
angeben können. 12 Jahre den eigene Verstand am Kasernentor abgeben.

5.) Diskussion um die Bamf-Arbeit

Tim Kliebe ist Rechtsanwalt, Schwerpunkt Asylrecht. Und der Mann, der täglich Bescheide des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge in der Hand hält, ist wütend. Er schimpft über „Textbausteinwüsten“, die stets damit endeten, die vorgetragenen Asylgründe seien unglaubwürdig. Nur dass die Begründung anhand des Schriftstückes überhaupt nicht nachvollzogen werden könne. Auf solcher Grundlage würden in diesem Land aber Menschen abgeschoben.

FR

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Heisst das nicht. Der Staat erklärt seine Unfähigkeit ?

6.) Wenn der Staat zum Hacker wird

Experten halten es für eines der invasivsten Überwachungsgesetze der vergangen Jahre: Am morgigen Donnerstag will der Bundestag eine Änderung der Strafprozessordnung verabschieden, die den Ermittlungsbehörden Zugriff auf private Geräte, Handys, Laptops und Tablets ermöglichen soll – heimlich, zur Strafverfolgung, und ohne dass sich die Verdächtigen dagegen wehren können. Die geplanten Maßnahmen sind sogar noch weitgehender als der „Große Lauschangriff“ – eine Gesetzesänderung, die Ende der 90er Jahre das Abhören von privaten Wohnungen möglich machte und auf erheblichen Widerstand stieß.

Der Tagesspiegel

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7.) Kein Auslieferungsabkommen mit Spanien:
Cristiano Ronaldo wechselt zum Pjöngjang SC

Madrid, Pjöngjang (dpo) – Der aktuell von Steuerermittlungen geplagte Cristiano Ronaldo hat endlich eine neue Heimat gefunden: Der portugiesische Fußballstar wechselt zum nordkoreanischen Spitzenclub Pjöngjang SC (Offizieller Name: 평양시체육단) und damit in eines der wenigen Länder, die Straftäter und Verdächtige nicht nach Spanien ausliefern.

Der Postillon

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DL-Tagesticker 20.06.17

Erstellt von DL-Redaktion am 20. Juni 2017

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1.) Der Fall Otto Warmbier könnte
den wackelnden Trump stärken

Tragödien können Politiker aus dem Amt hebeln, sie können Politikern aber auch Auftrieb geben. Das ist eine der zynischeren Wahrheiten des politischen Geschäfts. Gerhard Schröder blickt auch deshalb auf zwei Amtszeiten als deutscher Kanzler zurück, weil er sich beim Jahrhunderthochwasser im Sommer 2002 als Krisenmanager in Gummistiefeln präsentierte.

Sueddeutsche

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2.) Hat Emmanuel Macron wirklich ein klares Mandat?

Knapp 43 Prozent der wahlberechtigten Franzosen gingen am Sonntag wählen. Das ist weniger als die Hälfte, also eine Minderheit. Schmälert das den Erfolg von Präsident Emmanuel Macron und der von ihm neu gegründeten Partei „La République en Marche“ (REM), die die absolute Mehrheit in der Nationalversammlung erreichte?

Der Tagesspiegel

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3.) Kartellamt kritisiert
Korvetten-Auftrag für die Bundeswehr

Das Bundeskartellamt droht nach einem Bericht des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND), das umkämpfte Rüstungsprojekt erneut zu stoppen. Hintergrund ist die Aufnahme der Kieler German Naval Yards in das bestehende Konsortium der Werften Lürssen und Thyssen-Krupp. Der Verdacht: die gezielte Umgehung des Monopolrechts.

Hannoversche Allgemeine

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Die neueste Wundertüte der SPD, an jeden Kiosk auch als Überraschungsei für Kinder

4.) So moderat wie der Kandidat

Die Zahl 15 wird im Bundestagswahlkampf noch oft zu hören sein. Fünfzehn Milliarden an Steuerentlastungen hat die Union nach der Wahl in Aussicht gestellt, und um mindestens 15 Milliarden will nun auch die SPD die Bürger entlasten. Das geht aus dem Steuerkonzept hervor, das SPD-Chef Martin Schulz und seine Stellvertreter Olaf Scholz und Thorsten Schäfer-Gümbel am Montag vorgestellt haben.

Der Spiegel

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Soll heissen = 112 Mensche sind mit den „Arschlöchern“ der eigenen Regierung zufrieden ?

5.) Jeder 113. Mensch auf der Welt ist ein Flüchtling

Regierungen und Hilfsorganisationen erinnern am heutigen Weltflüchtlingstag an das Schicksal Millionen entwurzelter Menschen weltweit und mahnen zu mehr humanitärer Hilfe. Die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz, erklärte, in und aus den Krisenregionen der Welt flöhen die Menschen vor Verfolgung, Gewalt und Terror. «Als der Staat, der wir sein wollen, haben wir die Pflicht, den Männern, Frauen und Kindern zu helfen, die Schutz und Zuflucht suchen», erklärte sie.

Augsburger-Allgemeine

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G20 in Hamburg

6.) Saufen gegen Trump

In mehr als 140 Kneipen können Menschen ihrem Unmut über den G20-Gipfel in Hamburg Ausdruck verleihen. Und dafür müssen sie nur eins tun: einen Schnaps trinken.  Wunsch haben die Erfinder des „Soli-Mexikaners gegen Trump“ noch. „Wir wollen damit in die „New York Times“ – die liest Trump wenigstens“, sagt Frank Gerber. Also will es der 33-Jährige irgendwie schaffen, dass das Hamburger Kultgetränk, ein scharfer Tomatenschnaps, auch in einer Bar in New York ausgeschenkt wird – rechtzeitig bevor der US-Präsident zum G20-Gipfel am 7. und 8. Juli in die Hansestadt kommt.

FR

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Nach Kohls Ankunft:

7.) Himmel und Hölle überraschend wiedervereinigt

Himmel, Hölle (dpo) – Bereits kurz nach seiner Ankunft im Jenseits sorgt Helmut Kohl für politische Fakten: Nach intensiven Verhandlungen sind Himmel und Hölle seit den frühen Morgenstunden wiedervereinigt. An der Himmelspforte kam es zu rührenden Szenen, als sich Engel und Dämonen, Fromme und Sünder gegenseitig in die Arme fielen.

Der Postillon

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DL-Tagesticker 19.06.17

Erstellt von DL-Redaktion am 19. Juni 2017

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Wer austeilt – Muss auch einstecken können.
Helmut selber, hätte über die heutogen Janusköpfe nicht einmal verächtlich gelächtelt

1.) Spoiler: Wir sterben alle

Über die Toten soll man nur gut sprechen. Das gilt auch für Ex-Bundeskanzler Helmut Kohl, der am vergangenen Freitag mit 87 Jahren starb und seitdem allgegenwärtig von allen Zeitungstiteln schmollt. Wer am Wochenende zu einer Alternative am Kiosk greifen wollte, hatte es schwer. Denn: Wenn mächtige Männer krank und alt sind, werden sie schamhaft belächelt und ins Nebenzimmer geschoben. Wenn sie tot sind, werden sie zu Helden verklärt.

TAZ

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Es kann nur gut sein wenn diese Typen die Bodenhaftung nicht verlieren.
Egal wie ihre Zockerbude auch heissen mag

2.) Halb Frankreich fremdelt mit Macron

Es ist ein historischer Sieg. Daran besteht kein Zweifel. Noch vor einem Jahr war an einen französischen Präsidenten namens Emmanuel Macron nicht zu denken – geschweige denn an eine klare Parlamentsmehrheit für seine Bewegung „En Marche!“, die sich immerhin erst vor gut einem Monat überhaupt als Partei konstituiert hat. Nun kann der jüngste Präsident in der Geschichte der Fünften Republik tatsächlich durchregieren. Doch in Siegerpose wirft sich nach diesem erstaunlichen Erfolg niemand – auch nicht der erfolgsverwöhnte neue Staatschef. Es gäbe auch keinen Grund dazu. Angesichts der extrem niedrigen Wahlbeteiligung ist Euphorie unangebracht. Macron weiß das. Das Parlament hat er hinter sich, Frankreich nicht unbedingt.

n-tv

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Grüner Parteitag

3.) Klimaschutz, Ehe für Alle und Sicherheit

Cem Özdemir und Katrin Göring-Eckardt sehen ziemlich erleichtert aus, als sie am Ende des Parteitags auf der Bühne tanzen. Eine Band spielt die Melodie von „Irgendwie, irgendwo, irgendwann“. An den Nena-Song angelehnt ist der Spruch, der nun Titel des Grünen-Wahlprogramms ist: „Zukunft wird aus Mut gemacht.“ Und Göring-Eckardt, Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl, ruft selbstbewusst in die Halle: „Nicht irgendwann, sondern jetzt.“

Der Tagesspiegel

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Der Kampf unter den Fregatten

4.) Rechnungshof zerpflückt von der Leyens Korvetten-Deal

Bei Ursula von der Leyen läuft es nicht rund. Seit Wochen steht sie wegen ihres Umgangs mit der Affäre um den rechten Oberleutnant Franco A. in der Kritik. Am kommenden Mittwoch wollen die Opposition, aber auch der Regierungspartner SPD die Verteidigungsministerin dazu vernehmen, ob sie die Übergriffe von Sanitätsausbildern in Pfullendorf aufgebauscht und als Eigen-PR missbraucht hat.

Der Spiegel

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5.) Unsere Proteste gegen G 20 sollen kreativ und friedlich sein

Die Botschaften an die mächtigsten Politiker der Welt sind unmissverständlich. „Money can’t buy a new planet“, schreiben zwei junge Frauen mit Pinseln auf ein Plakat; anderswo ist der Slogan „Zuhören statt Abhören“ zu lesen. Etwa 50 Aktivisten knien bei Sonnenschein auf einem Bürgersteig an der Hamburger Binnenalster und malen Banner für die große „G20-Protestwelle“, die das Gipfeltreffen der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer kritisch begleiten will.

Sueddeutsche

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Ohne die Bestätigung von Oben läuft bei Pfarrerstochter nichts, jetzt wo der Gaukler weg ist

6.) Merkel besucht Franziskus – mal wieder

Für Angela Merkel macht der Vatikan eine Ausnahme. Normalerweise gilt die Regel, dass Politiker, die im Wahlkampf stehen, nicht vom Papst empfangen werden. Man will neutral bleiben. Aber das Verhältnis zwischen Franziskus und der deutschen Kanzlerin ist offensichtlich ein besonderes. Zum vierten Mal schon empfing am Samstag das Oberhaupt der weltweit 1,2 Milliarden Katholiken die CDU-Chefin zu einer Privataudienz.

FR

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7.) TITANIC trauert um einen ihrer besten Mitarbeiter

Titanic

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DL-Tagesticker – 18.06.17

Erstellt von DL-Redaktion am 18. Juni 2017

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Waldbrand in Portugal

1.) Dörfer von Flammen eingekesselt – viele Tote

Es gebe einige Dörfer, die „von den Flammen völlig eingekesselt“ seien, sagte der Bürgermeister von Pedrógão Grande, Valdemar Alves. Nach Angaben des portugiesischen Innenministeriums waren 16 der später tot geborgenen Menschen mit ihren Fahrzeugen unterwegs, als sie von den Flammen eingeschlossen wurden. Drei der Opfer seien nach ersten Erkenntnissen in der Nähe eines Friedhofes an Rauchvergiftungen gestorben. Mindestens zwei Personen würden vermisst.

Der Spiegel

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Bei all den Lobpreisungen :  Bitte nicht vordrängen –
Jesus ist auch erst am dritten Tag von den Toten auferstanden!
Erst danach wird wieder der Saumagen in RLP serviert

2.) Wie sich Europa von Kohl verabschieden will

„Schon zu Lebzeiten wurde Helmut Kohl mit der Ehrenbürgerschaft Europas ausgezeichnet, um seine außerordentlichen Verdienste zu würdigen“, sagte Juncker der „Bild“. „Deshalb gebührt Helmut Kohl nun auch ein europäischer Staatsakt, für den ich mich persönlich einsetzen werde.“ Es wäre das erste Mal, dass ein europäischer Staatsakt ausgerichtet wird. Der langjährige Bundeskanzler und Wegbereiter der Wiedervereinigung war am Freitagmorgen im Alter von 87 Jahren in seiner Heimatstadt Luwdwigshafen gestorben.

n-tv

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Ich dachte schon sie wollte hinschmeißen – bevor sie hingeschissen wird

3.) Von der Leyen legt erstmals Plan zu Bundeswehr-Abzug vor

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat einen Zeitplan für die Verlegung des Bundeswehr-Kontingents vom türkischen Stützpunkt Incirlik nach Jordanien vorgelegt. Bis Ende Juni seien die in Incirlik stationierten Soldaten und Flugzeuge im Flugplan der Anti-IS-Koalition fest eingeplant, anschließend würden die Tankflugzeuge „schnellstmöglich“ nach Jordanien verlegt, sagte von der Leyen der „Bild am Sonntag“.

Die Welt

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Respekt bekommt niemand geschenkt – dieser will erarbeitet werden!
Für schlechte Arbeit wird niemand gerne zahlen – auch nicht mittels Steuergelder !
Diener des Volkes – alles vergessen ?

4.) Gewalt gegen Staatsdiener nimmt zu – auch im Saarland

Ob Polizisten, Jobcenter-Mitarbeiter oder Lehrer: Gewalt gegen Beschäftigte des öffentlichen Dienstes nimmt laut Bundesregierung und Gewerkschaften immer mehr zu. Innenminister Thomas de Maizière (CDU) warnte gestern in Berlin auf einer Tagung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) davor, dass solche Übergriffe verstärkt zum Alltag in Deutschland gehören. Zu viele Menschen sähen mangelnden Respekt vor Beamten als normal an.

Sarbrücker-Zeitung

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So gehört sich das auch -er wollte doch erneut gewählt werden und nicht der Bürger

5.) Er hat immer zuerst gegrüßt. Dabei war er da schon Kanzler

Es ist ruhig am Samstagvormittag in Oggersheim, der Stadtteil von Ludwigshafen wirkt wie ausgestorben. Nur vereinzelt sieht man Hausbesitzer bei der Gartenarbeit. Wo die Marbacher Straße ist? Die 76-jährige Passantin will die ortsfremde Journalistin sofort hinfahren: „Das tue ich gern, wir tun alles für unseren Helmut Kohl“, sagt sie. Alle hier in Oggersheim hätten ihn gerne gehabt und es sehr bedauert, dass man ihn in den letzten Jahren kaum noch gesehen habe. Früher, als seine Frau Hannelore noch lebte, habe sie ihn oft auf der Straße gesehen. „Er war immer so freundlich, und überhaupt nicht eingebildet. Er hat auch immer zuerst gegrüßt. Dabei war er da schon Kanzler.“ Dass dieser bedeutende Mann jetzt tot ist, mache sie traurig.

Der Tagesspiegel

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Rente

6.) Verdi schlägt Alarm

Viele sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Deutschland werden nur Rentenansprüche auf Sozialhilfeniveau erwerben. Bleibt es bei der geplanten Absenkung des Rentenniveaus auf 43 Prozent des durchschnittlich erzielten Nettoeinkommens, würden 30 Prozent der west- und 40 Prozent der ostdeutschen Beschäftigten nach 45 Beitragsjahren auf Renten von rund 800 Euro und weniger kommen – die Grundsicherung im Alter lag 2015 im Bundesdurchschnitt bei 771 Euro. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Studie im Auftrag der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi. Deshalb fordert Verdi-Chef Frank Bsirske eine Umkehr der Renten- und Lohnpolitik.

FR

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Wahrheit

7.) Frag das Volk!

Groß war das Gelächter, geradezu hämisch die Kritik, als die britische Premierministerin Theresa May in der vorigen Woche grandios daran scheiterte, sich mit vorgezogenen Neuwahlen eine noch breitere Unterstützung für die Brexit-Verhandlungen zu organisieren. May haben ein „riskantes Spiel betrieben“, nun liege sie im „politischen Wachkoma“, schrieb die Welt, von der „eiernden Lady“ sprach Spiegel Online, der Stern glaubte gar eine „Kaiserin ohne Kleider“ zu erkennen.

TAZ

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DL-Tagesticker – 17.06.17

Erstellt von DL-Redaktion am 17. Juni 2017

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Der König ist tot  –  hoch lebe Mutti
Jetzt ist eine Hochzeit für Janosköpfe angebrochen welche noch den letzten Sonnenstrahl
aus den offenen Sarg auf sich herabfallen lassen möchten

1.) Deutschlands Spott, Deutschlands Stolz

Zum Schluss war das Leben für ihn keine reine Freude mehr, trotz seiner zweiten Frau Maike Richter und trotz allen wiedergekehrten Ruhmes. Wenn er nicht in der Klinik war, reiste er zwar noch manchmal innerhalb Deutschlands, genoss lange öffentliche Abende ebenso wie verschwiegene Treffen mit ehemaligen politischen Weggefährten und auch ehemaligen politischen Gegnern. Aber in seinem Rollstuhl, die Stimme ein Lallen, die Augen oft merkwürdig starr, war er doch ein Schatten seiner selbst geworden. Der Gesundheitszustand wechselte häufig und unvorhersehbar; so manches Mal waren die, die zuletzt um ihn waren, selber am Ende ihrer Kräfte.

Die Welt

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2.) Polizei ermittelt bei Feuerwehr in Saarbrücken

Saarbrücken. (hgn) Wegen des Verdachts der Untreue und Unterschlagung ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen den Chef der Saarbrücker Berufsfeuerwehr, Josef Schun.

Saarbrücker-Zeitung

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Nach Brandkatastrophe

3. Massenproteste nach Hochhausbrand in London

Tausende Menschen haben bei Protesten in London ihrer Wut über die Brandkatastrophe in der britischen Hauptstadt Luft gemacht. Hunderte Demonstranten versammelten sich am späten Freitagnachmittag vor dem Rathaus im Bezirk Kensington und Chelsea und forderten Antworten von den Behörden im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe. Dutzende trommelten gegen die Scheiben und verlangten Einlass. Einige schafften es, in das Rathaus einzudringen, wo sich ihnen Polizisten und Sicherheitskräfte entgegenstellten

Der Tagesspiegel

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Daran mag man ersehen wie groß der Hohlraum im Kopf ist – Darum waren sie dort

4. )Ausbilder stellten sich beim Schießen zwischen Schützenscheiben

Ausbilder, die Kameraden als „Körperschrott“ und „genetischen Abfall“ bezeichneten oder Strafrunden bei 30 Grad Celsius, bis ein weiblicher Stabsunteroffizier vor Erschöpfung wegen Dehydrierung zusammenbrach – bei der Unteroffiziersausbildung im thüringischen Sondershausen wurde offenbar gegen alle Regeln der Bundeswehr verstoßen (Lesen Sie hier die ganze Geschichte im neuen SPIEGEL).

Der Spiegel

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Überwachung von Göttinger Linken

5.) Die Schnüffler vom Kommissariat 4

Die Akten wurden über Jahre befüllt. Über eine Person heißt es, er habe an einem Informationsstand gegen die Bundeswehr teilgenommen, ein anderer habe sich auf einer Demonstration im Block der Sozialistischen Arbeiterjugend befunden. Zu einer Frau wird ihr Engagement für die Grüne Jugend vermerkt. Bei einer Person fanden die Beamten auch bemerkenswert, dass sie bei Rewe arbeitet.

TAZ

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6.) Warum die Linken so witzig sind

Irgendwie ist die Linke schon witzig, doch, doch. Sie feiert nämlich jetzt ihren 10. Geburtstag. Das wirkt, als glaube die Linkspartei, die politische Linke erst erfunden zu haben. Das ist ein bisschen so wie bei der CSU, die denkt, dass es vor ihr das schöne Bayern nicht gegeben haben kann. Oder, noch anders, als gäbe es die Bundesrepublik erst seit 1990. Nein, Links ist älter; aber nicht nur an Lebensjahren der Wähler.

Der Tagesspiegel

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7.) Flughafen BER offiziell als 8. Weltwunder anerkannt

Berlin (dpo) – Was für eine Ehre! Eine internationale Kommission aus Architekten, Historikern und Naturwissenschaftlern hat den Hauptstadtflughafen BER zum 8. Weltwunder ernannt. Künftig kann das Aushängeschild Berlins in einem Atemzug mit den Pyramiden, dem Koloss von Rhodos oder den Hängenden Gärten der Semiramis genannt werden.

Der Postillon

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DL-Tagesticker 16.06.17

Erstellt von DL-Redaktion am 16. Juni 2017

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Friedensmarsch in Köln

1.) Scharfe Kritik für Ditib-Absage an Anti-Terror-Demo

Unter dem Motto „Nicht mit uns“ wollen Muslime aus ganz Deutschland am Samstag in Köln mit einem Friedensmarsch ein Zeichen gegen islamistischen Terror setzen. Der größte Islam-Dachverband in Deutschland, die türkisch-islamische Union Ditib, wird sich jedoch nicht daran beteiligen. Dafür wird er jetzt parteiübergreifend kritisiert.

Der Spiegel

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Neue Griechenland-Hilfen

2.) 8,5 Milliarden für Athen
– aber wichtigste Frage bleibt ungeklärt

Es gibt diese politischen Deals, bei denen klar ist, dass sie in Wahrheit keine Probleme lösen sondern allenfalls vertagen. Zufrieden ist dann kein Beteiligter uneingeschränkt. Trotzdem muss man loben, was am Donnerstag erreicht wurde. Es schien ein Tag gewesen zu sein, an dem so ein Kompromiss geschlossen wurde.

Die Welt

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3.) Schäuble düpiert Bundestag und Wähler

Der Finanzminister möchte den Streit über mögliche Schuldenerleichterungen für Griechenland aus dem Wahlkampf heraushalten. Auf die Taktiererei sollte niemand hereinfallen. Zu den Gaben des griechischen Götterboten Hermes gehört die List. Und es ist schon eine ganz besondere List, mit der Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble das jüngste Kapitel der Griechenland-Rettung so zu gestalten versucht, dass der Bundestagswahlkampf der Union dabei keinen Schaden nimmt.

Der Tagesspiegel

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BKA will WhatsApp ausspähen

4.) Sie können es einfach nicht

Sie fühlten sich wie Helden. Am Mittwoch beschlossen die Innenminister von Bund und Ländern, dass endlich auch Messenger-Dienste wie WhatsApp überwacht werden sollen – damit es bei Chats keine „rechtsfreien Räume“ mehr gibt, wie Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) sagte. De facto war das aber nur eine Performance von Entschlossenheit.

TAZ

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5.) USA bestätigen Rüstungsdeal mit Katar

Das Golfemirat Katar hat ein milliardenschweres Rüstungsgeschäft mit den USA abgeschlossen. Die Verteidigungsminister beider Länder, James Mattis und Chalid al-Attija, unterzeichneten eine Vereinbarung zur Lieferung von F-15-Kampfflugzeugen aus US-Produktion im Wert von zwölf Milliarden Dollar (10,7 Milliarden Euro), wie das Pentagon mitteilte.

Sueddeutsche

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6.) Tillich: Sachsen hadern mit der Demokratie

Zwei Jahre nach dem fremdenfeindlichen Krawallen in Sachsen, unter anderem in Freital und Heidenau, hat Ministerpräsident Stanislaw Tillich die Bürger seines Landes gegen den Vorwurf verteidigt, sie seien zum großen Teil demokratiefeindlich eingestellt. „Warum haben sie dann die demokratische Revolution gemacht?“, fragte der CDU-Politiker jetzt bei einem Gespräch mit Nachwuchsjournalisten in Dresden. Die Sachsen „hadern mit der Demokratie, aber sie lehnen sie nicht ab.“ Er verteidigte seinen Satz aus dem Jahr 2015, wonach der Islam nicht zu Sachsen gehöre. „Dazu stehe ich nach wie vor.“ Seine damalige Aussage sei „keine Anbiederung an Pegida“ gewesen, „sondern meine Meinung“. Es müsse „viel offener mit dem Thema Islam“ umgegangen werden.

Der Tagesspiegel

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7.) Lesung eines zerstreuten Dichters

Da mir nach dem Abendessen der Sinn nach etwas Zerstreuung stand, suchte ich das neue Kulturzentrum auf. An der Tür zum Mehrzwecksaal hing ein Blatt Papier, auf dem geschrieben stand: Heute Dichterlesung. „Um Himmels willen, nur das nicht“, hätte ich fast laut ausgerufen. Ich wollte schnell zur Bar weitergehen, doch da fühlte ich mich von hinten grob in den überraschend dunklen Saal hineingestoßen.

TAZ

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DL-Tagesticker 15.06.17

Erstellt von DL-Redaktion am 15. Juni 2017

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1.) US-Justiz ermittelt nun wohl auch gegen
Donald Trump persönlich

US-Präsident Donald Trump ist einem Zeitungsbericht zufolge nun auch persönlich ins Visier des Sonderermittlers zur Russland-Affäre geraten: Der vom Justizministerium eingesetzte Ermittler Robert Mueller gehe dem Verdacht nach, dass sich Trump der Justizbehinderung schuldig gemacht habe, berichtete die „Washington Post“. Bislang hatten sich die Ermittlungen nur gegen Menschen in Trumps Umfeld gerichtet. Der Präsident hatte selbst immer wieder hervorgehoben, dass gegen ihn persönlich nicht ermittelt werde.

Augsburger Allgemeine

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Gestern, in der Druckausgabe lautete die Überschrift noch direkter :

2.) Geschäfte statt Hilfe : Es merkelt in Afrika

Der G-20-Afrika-Gipfel in Berlin will mit Reformen Investoren in afrikanische Länder locken. Senegal, Tunesien, Elfenbeinküste, Ruanda und Marokko sind die Pilotländer der deutschen „Compacts“ mit Afrika.

TAZ

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Ein nicht demokratisch gewählter Präsident weist auf seine Herkunft hin – SPD

3.) Personalrat im Bundespräsidialamt tritt zurück

Im Bundespräsidialamt ist der Personalrat nach einem Bericht der „Berliner Zeitung“ aus Protest gegen Entscheidungen der neuen Amtsleitung zurückgetreten. Nach Angaben der Zeitung (Donnerstagausgabe) gibt es Unmut über eine fehlende Einbeziehung des Gremiums seit der Amtsübernahme von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

Der Tagesspiegel

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Kampagne gegen Theologin

4.) Die AfD und das Käßmann-Zitat

Eigentlich möchte Margot Käßmann nichts mehr sagen. Nur so viel: „Margot Käßmann prüft rechtliche Schritte.“ Das zumindest sagte ihr Sprecher dem SPIEGEL. Käßmanns Kirchentagsrede und das, was die AfD daraus gemacht hat – es ist ein komplexer Fall.

Der Spiegel

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Aber der Müll darf weiter stinken und die Luft verpesten

5.) Es bleibt ein Imageschaden für von der Leyen

Ursula von der Leyen (CDU) steht derzeit von vielen Seiten her unter Druck. Noch immer gärt in der Bundeswehr Unmut darüber, dass die Verteidigungsministerin ihr „Führungsschwäche“ und ein „Haltungsproblem“ unterstellt hatte. Zuletzt kam die Kritik auf, von der Leyen habe Vorwürfe aufgebauscht, wonach es am Standort Pfullendorf zu fragwürdigen Ausbildungspraktiken, entwürdigenden Aufnahmeritualen und Mobbing gekommen sei.

Sueddeutsche

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Prozess gegen Bundeswehr-Ausbilder

6.) Interne Zugfeier lief aus dem Ruder

Eines steht fest: Bei der internen Abschlussfeier des ersten Zuges einer Rekrutenkompanie floss reichlich Alkohol. Doch hinter den weiteren Sachverhalten, die im Nachgang einen 30-jährigen Gruppenführer vors Amtsgericht brachten, stehen auch nach dem Prozessauftakt am Dienstag viele Fragezeichen.

Westfälische Nachrichten

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Das „Röschen“ blüht still vor sich hin und läßt andere die Verantwortung tragen

7.) Clubwirt über angeklagten Hauptfeldwebel:
„Er war gehässig zu seinen Leuten“

Beim Prozessauftakt saß er in den Zuschauerreihen. Am liebsten hätte Hermann Vöge jedoch auf dem Zeugenstuhl Platz genommen. Der Clubwirt des „Vorwärts“-Vereinsheims hat das Verhalten des Hauptfeldwebels, der am Dienstag vor dem Ahlener Amtsgericht stand, im Verlauf der Zugfeier in seinen Räumen erlebt. „Er war sehr gehässig, richtig bösartig zu seinen Leuten“, sagt Vöge im Gespräch mit unserer Zeitung. „Sowas habe ich noch nicht erlebt.“

Westfälische Nachrichten

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DL-Tagesticker 14.06.17

Erstellt von DL-Redaktion am 14. Juni 2017

Direkt eingeflogen mit unserem Hubschrappschrap

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1.) Jamaika regiert bald den Norden

Der Koalitionsvertrag für ein „Jamaika“-Bündnis aus CDU, Grünen und FDP in Schleswig-Holstein steht. Nach knapp dreiwöchigen Verhandlungen haben die drei Parteien ihre Gespräche am Dienstagabend abgeschlossen. „Wir haben uns auf alle Punkte verständigt“, sagte CDU-Landeschef Daniel Günther. Es gebe keine Dissenspunkte mehr. In rund neunstündigen Beratungen hatten Spitzenvertreter im Kieler Landeshaus zuvor letzte Streitpunkte aus dem Weg geräumt.

Der Tagesspiegel

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2.) OECD beklagt wachsende Kluft der Einkommen

Den westlichen Industriegesellschaften droht durch eine wachsende Einkommenskluft eine Spaltung in bisher nicht bekanntem Ausmaß. Davor warnt die OECD, die Organisation für wirtschaflliche  Zusammenarbeit und Entwicklung, in einem Report über die Arbeitsmärkte ihrer 35 Mitgliedsländer. „Die Einkommensungleichheit ist beispiellos im Moment und gefährdet den sozialen Zusammenhalt“, sagte OECD-Generalsekretär Ángel Gurría gestern  in Berlin. Laut OECD ist das Einkommensgefälle auf dem höchsten Stand seit 50 Jahren.

Saarbrücker-Zeitung

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Möchte sich Merkel in ihren Verkaufsgesprächen für Waffen nicht stören lassen?
Wann endlich schützt die Polizei die Bevölkerung gegen wildgewordene Politiker ?

3.) Grundrecht großflächig außer Kraft gesetzt

In Hamburg soll das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit während des G-20-Gipfels für zwei Tage in weiten Teilen der Stadt außer Kraft gesetzt werden. In einer vom Hamburgs Polizeipräsidenten Ralf Meyer erlassenen „Versammlungsrechtlichen Allgemeinverfügung“ soll ab dem 7. Juli um sechs Uhr morgens bis zum 8. Juli um 20 Uhr eine Demonstrationsverbotszone gelten.

TAZ

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Jetzt kann sich die SPD zu Grabe tragen lassen

4.) Schwarz-Gelb einigt sich auf Koalitionsvertrag in NRW

Der Koalitionsvertrag für die neue schwarz-gelbe Landesregierung in Nordrhein-Westfalen steht. Die Spitzen von CDU und FDP einigten sich am Dienstag nach mehrstündigen Verhandlungen. Das sagten die Verhandlungsführer, CDU-Landeschef Armin Laschet und der FDP-Vorsitzende Christian Lindner (FDP), am Abend in Düsseldorf der Nachrichtenagentur dpa.

Der Spiegel

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Flüchtlinge

5.) EU-Kommission geht gegen drei Staaten vor

Die Behörde habe beschlossen, so genannte Vertragsverletzungsverfahren zu eröffnen, sagte EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos in Straßburg. Diese können nach einem längeren Verfahren in einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof in Luxemburg und in Geldstrafen münden. Die Entscheidung sei gefallen und werde am Mittwoch im Detail veröffentlicht, sagte Avramopoulos. Ungarns Regierung sprach von Erpressung und uneuropäischem Verhalten. Auch Polen und Tschechien wollen nicht einlenken.

FR

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Petition der Woche

6.) Wenig Hoffnung für Bivsi

Am Montag, den 29. Mai, betreten zwei Mitarbeiter der Ausländerbehörde das Steinbart-Gymnasium in Duisburg. Sie kommen, um die 14-jährige Bivsi R. abzuholen. Sie soll nach Nepal abgeschoben werden, zusammen mit ihren Eltern, die 1998 als Geflüchtete nach Deutschland kamen. Die Schulleitung erfährt von der Abschiebung erst wenige Minuten vorher. Für das Mädchen ist es ein Schock. „Ich konnte mich noch nicht mal von meinen Freunden und von meiner Klasse verabschieden“, sagt sie dem WDR in einem Skype-Interview aus Kathmandu und bricht in Tränen aus.

TAZ

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(nicht redigiert)

7.) Der Terrorhorror hat einen Namen
Ein Kommentar von Jakob Augstein

Liebe Leserinnen und Leser,

da hat die FAZ ja einen schönen Artikel geschrieben über die aktuelle Krise in Kokain Katar. Nach zwei Sätzen dachte ich: Was wird das denn? Nach drei Sätzen dachte ich: Geht das jetzt ewig so weiter? Dann nach vier Sätzen dachte ich – ah, nein, da war es Gott sei dank zu Ende. Aber dann der Schock: Unter der Werbung ging es noch weiter! Und zwar unendlich! Wir können daraus zwei Dinge lernen, erstens: Gut, daß ich kein FAZ-Abo habe und zweitens: diesen Text versteht kein Mensch, zumindest ich nicht, aber ich bin ja auch kein Mensch sondern Euer Jakob AAUUUGSTEEEEIN!

Titanic

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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DL-Tagesticker 13.06.17

Erstellt von DL-Redaktion am 13. Juni 2017

Direkt eingeflogen mit unserem Hubschrappschrap

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Zum Treffen der 20 Nichtigkeiten in Hamburg

1.) Merkels Drahtseilakt

Das Dumme an Weltgipfeln wie dem G-20-Treffen, sagt einer, der damit einschlägige Erfahrung hat, das Dumme sei die Einstimmigkeit. Die EU hat das Prinzip inzwischen aufgeweicht, weil es einfach nicht praktikabel war.

Der Tagesspiegel

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Hat Frau Dr. „Bunte“ sich verzockt ?

2.) Game over

Das war ein richtig erfolgreicher Parteitag der Linken. Genauer gesagt: erfolgreich für Angela Merkel. Denn die Linken haben übers Wochenende klargemacht, dass sie weder regierungswillig noch kompromissbereit sind und damit dem Land lieber noch eine weitere Große Koalition gönnen wollen. Wer im September die Linke wählt, der erweist der Kanzlerin einen Dienst. So jedenfalls schaut es gegenwärtig aus.

Der Spiegel

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3.) VW-Konzern trickst wohl weiter

Knapp zwei Jahre nach dem Bekanntwerden des Abgas-Skandals verkauft der VW-Konzern nach Ansicht von Experten weiterhin Fahrzeuge mit illegalen Abschalteinrichtungen. Diese reduzieren die Abgasreinigung im realen Fahrbetrieb. Die Bundesregierung will diesen Vorwurf nun mit eigenen Tests überprüfen, sagte ein Sprecher des Ministeriums auf taz-Anfrage.

TAZ

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Wenn Versager Mobilisieren

4.) Instrumentarium des Grauens

Neue Gesetze, neue Regeln, neue Beschlüsse – im Kampf gegen Terrorismus und organisierte Kriminalität gibt es kaum Tage, in denen keine neue Idee durch die Republik schwappt oder eine alte neu aufgepeppt reanimiert wird. Besonders hoch ist die Frequenz, wenn wie jetzt in Dresden ein Treffen der Innenminister von Bund und Ländern bevorsteht. Jeder will noch mal, und wer noch nicht hat, wird bestimmt noch – so lautet die ungeschriebene Regel im Kreise der Innenpolitiker.

Sueddeutsche

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Das ausgerechnet im Kreis WAF

5.) Assad-Verwandte sucht Asyl in Deutschland

Sie kommt aus einer mächtigen Familie – und floh nach Deutschland: Eine Verwandte des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad hat in der Bundesrepublik Asyl beantragt. Derzeit lebt sie in einer Flüchtlingsunterkunft im Kreis Warendorf in Nordrhein-Westfalen, bestätigte der Leiter des dortigen Kreisordnungsamts, Ralf Holtstiege. Es handele sich um die Witwe eines Cousins von Assad. Die Frau war in Flüchtlingsunterkünften wiederholt von Landsleuten angefeindet worden.

Der Spiegel

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Aber sie ist doch in WAF genau am richtigen Ort.
Hat doch der Landrat eine Abschiebungserfahrung von mehr als 10 Jahren

6.) Asylbewerberin aus dem Assad-Clan

Dass sie dem Kreis Warendorf zugewiesen worden ist und die Behörde nicht über den speziellen Hintergrund informiert wurde, löst Verärgerung in der Kreisverwaltung aus. Ihr Mann war ein Cousin des Machthabers Baschar al-Assad. 2014 wurde er von Rebellen getötet. Möglicherweise ist es später zu einem familieninternen Streit gekommen. Der Sohn wurde inhaftiert, nachdem er einen Offizier getötet hatte. Und der Zorn richtete sich auch gegen die Witwe. Es gibt Fotos, die die Mittvierzigerin angeschossen auf dem Rücksitz eines Wagens zeigen sollen.

Die Glocke

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Soldaten misshandelt

7.) Amtsgericht in Ahlen verhandelt gegen Ausbilder

Das Amtsgericht in Ahlen verhandelt ab Dienstag (13.6.) gegen den Soldaten, dem die Anklage Körperverletzung, Nötigung, Misshandlung von Untergebenen, entwürdigende Behandlung und Missbrauch der Befehlsbefugnis vorwirft. Die Anklageschrift listet nach Angaben des Gerichts vier Vorfälle auf. Einem Rekruten soll er Prügel angedroht haben, einem anderen Mann soll er in den Unterleib geboxt haben. Einer Soldatin hat er laut Anklage über die Wange geleckt. Anschließend soll er den Satz gesagt haben „Was ich angeleckt habe, ist meins.“

Focus

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DL-Tagesticker 12.06.17

Erstellt von DL-Redaktion am 12. Juni 2017

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Wenn Mutti ’s nicht bereit sind Verantwortung zu tragen ????  Traurig

1.) Mutter ließ Brynn (1) und Addyson (2) in Hitze-Auto sterben
Warum hat keine….

Gegen 21 Uhr am Mittwochabend hatte Amanda Hawkins die Mädchen in dem SUV zurückgelassen. Eine junge Frau aus dem Freundeskreis schlief schließlich für einige Stunden in dem Auto. Doch ließ sie die Kinder am nächsten Morgen wieder allein und hilflos zurück.

BILD

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Parlamentswahl in Frankreich

2.) Die Revolution setzt sich fort

Révolution – so lautet der Titel von Emmanuel Macrons Wahlkampf-Fibel, mit der er den Franzosen vor der Präsidentschaftswahl seine Vision vom Umbau des Landes darlegte. Was sich bei den Parlamentswahlen in Frankreich gerade abspielt, ist tatsächlich eine Revolution: Wie schon bei der Präsidentschaftswahl werden die althergebrachten Parteien weggefegt. Ihren Platz nehmen die Bewerber des Staatschefs Macron ein. Es sind Kandidaten, deren Bewegung vor einem Jahr kaum jemand kannte. Frankreich erlebt im Zeitraffer einen Epochenwechsel, der in Europa seinesgleichen sucht.

Der Tagesspiegel

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Wo ich Geld investiert habe, das gehört mir

3.) „Was ich angeleckt habe, ist meins“ 

Körperverletzung, Nötigung und Misshandlung von Untergebenen – so lautet die Anklage gegen einen ehemaligen Bundeswehr-Soldaten der Westfalen-Kaserne in Ahlen. Wie der WDR berichtet, war der 30-jährige Unteroffizier dort in der Grundausbildung eingesetzt. Bei seinen Opfern handelt es sich um untergebene Soldatinnen und Soldaten.

Der Spiegel

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Bund als Lohndrücker beim G20-Gipfel- Mehr sind diese Gäste doch nicht wert !!

4.) Billiglöhne sind der Gipfel

HAMBURG taz | Das Bundesinnenministerium hat bei einer Ausschreibung für Objektschutzaufgaben während des G20-Gipfels in Hamburg bewusst nicht tarifgebundene Security-Unternehmen umworben, indem ihnen deutlich gemacht wurde, dass zum Schutz bundeseigener Liegenschaften auch Angebote unter Tarifstandards Berücksichtigung finden werden.

TAZ

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5.) Die Linke – Wohlfühlen im Off

Nicht nur ein Wahlprogramm hat die Linkspartei bei ihrem Parteitag in Hannover verabschiedet, sie hat auch jede Menge Selbstbewusstsein demonstriert. Vor allem die Spitzenkandidatin Sahra Wagenknecht hat da Parteitag, insbesondere gegen die SPD und ihren Spitzenkandidaten Martin Schulz. Mutlos, verantwortungslos, eine einzige Blamage – so ging das.

Sueddeutsche

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6.) Linke will radikalen Politikwechsel

Der Parteitag in Hannover beschloss am Sonntag ein Wahlprogramm, das eine Millionärssteuer von 75 Prozent vorsieht, eine Grundsicherung von 1050 Euro anstelle von Hartz IV, die Abschaffung der Nato und ein Ende aller Bundeswehreinsätze. „Wir wollen die Grundrichtung der Politik in diesem Land verändern“, sagte Spitzenkandidatin Sahra Wagenknecht, die ihre Partei zusammen mit Dietmar Bartsch in den Wahlkampf führt.

Saarbrücker-Zeitung

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7.) Mann schwimmt nach Vergewaltigungsversuch
im Rhein davon

 Eine Zeugin beobachtet, wie ein Mann versucht eine Frau am Rheinufer zu vergewaltigen. Als die Polizei naht, springt der mutmaßliche Täter in den Fluss und schwimmt davon. Der polizeibekannte Mann hat keine Chance.

Die Welt

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DL-Tagesticker 11.06.17

Erstellt von DL-Redaktion am 11. Juni 2017

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Flughafen Köln/Bonn:

1.) Notlandung wegen eines verdächtigen Gesprächs

Wegen einer angeblich verdächtigen Unterhaltung an Bord ist eine Maschine auf dem Flughafen Köln/Bonn unplanmäßig gelandet. Drei Männer hätten sich nach Zeugenangaben über „terroristische Inhalte“ ausgetauscht, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Köln mit. Während des Fluges von Slowenien nach London hatten Passagiere das Bordpersonal auf die Männer aufmerksam gemacht.

Zeit-Online

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2.) Britische Konservative und DUP doch noch
nicht einig über Regierungsbündnis

Die Bildung einer von den nordirischen Unionisten geduldeten Minderheitsregierung in Großbritannien ist noch nicht abgeschlossen. Nachdem ein Sprecher von Premierministerin Theresa May am Samstagabend bereits eine Einigung zwischen den Tories und der rechten Democratic Unionist Party (DUP) verkündet hatte, äußerte sich Downing Street am Sonntagmorgen zurückhaltend: „Wir hoffen, dass der Vertrag zustande kommt“, erklärte ein Sprecher. Die DUP erklärte, die Gespräche seien „bislang positiv“ verlaufen. Bereits am Tag nach der Wahl hatte die Partei mit zehn Sitzen im Unterhaus angekündigt, Mays Partei allenfalls auf einer „von-Tag-zu-Tag-Basis“ unterstützen zu wollen.

Sueddeutsche

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Kolumne Geht’s noch?

3.) Germany, Land der Nichtschwimmer?

„Nichtschwimmer auf dem Vormarsch“, titelte tagesschau.de vor ein paar Tagen. Es ist wie jedes Jahr: Die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) stellt ihre Jahresbilanz vor, und alle schreiben: „Immer weniger Grundschüler können schwimmen. Was ist da los?“ Es geht um zwei Zahlen: Wie viele Schulkinder haben Schwimmen gelernt, und wie viele Menschen ertrinken jährlich in deutschen Gewässern? „Im Durchschnitt besitzen nur 40 Prozent der Sechs- bis Zehnjährigen ein Jugendschwimmabzeichen“, sagt DLRG-Vizepräsident Achim Haag. Dies ergab eine aktuelle Forsa-Umfrage. 60 Prozent der Grundschulkinder können also nicht richtig schwimmen.

TAZ

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 Merkels Mauer im Mittelmee mit Namen Frotex aber auch nicht

4.) Trumps Mauer „wird das Problem nicht lösen“

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat indirekt die Pläne des US-Präsidenten Donald Trump kritisiert, zur Abwehr illegaler Einwanderung eine gigantische Mauer entlang der Grenze zu Mexiko zu bauen. „Das Errichten von Mauern und Abschottung wird das Problem nicht lösen“, sagte sie am Samstag bei einer Diskussion über Wirtschaftsfragen mit dem mexikanischen Präsidenten Enrique Peña Nieto in Mexiko-Stadt. „Das Wichtigste ist, Fluchtursachen vor Ort zu bekämpfen.“

 Der Tagesspiegel

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Das „Peter-Prinzip“ müsste inzwischen Jedermann/Frau bekannt sein

 5.) Merkel verteidigt von der Leyen

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich in die Debatte über Rechtsextremismus in der Bundeswehr eingemischt. „Natürlich gab es in letzter Zeit Vorfälle, die auch kritikwürdig waren“, sagte Merkel am Samstag in ihrer wöchentlichen Videobotschaft. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) habe „darauf aufmerksam gemacht, dass die Dinge natürlich geklärt werden müssen“. Das Prinzip der Inneren Führung müsse überall durchgesetzt werden.

Der Spiegel

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Der IMI isdt in seriner Gier Kontrolle auszuüben schier unersätlich

6.) De Maizière will Zugang zu WhatsApp-Nachrichten

Bundesinnenminister Thomas de Maizière will den Sicherheitsbehörden Zugriff auf verschlüsselte Messenger-Dienste wie WhatsApp verschaffen. Wie bei einer SMS bräuchten die Sicherheitsbehörden unter bestimmten Voraussetzungen Zugriffsmöglichkeiten auf solche Dienste, sagte der CDU-Politiker der Zeitung „Tagesspiegel am Sonntag“ laut einer Vorabmitteilung. Zugleich versicherte de Maizière: „Wir wollen, dass Messenger-Dienste eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung haben, damit die Kommunikation unbescholtener Bürger ungestört und sicher ist.“

FAZ

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7.) Ein Kassel Buntes

Ab sofort ist Kassel für 100 Tage the place to be. Und der Rest Welt kann sich in den Arsch beißen! New York, Paris, Berlin-Mitte sind alle fünf Jahre für diese 100 Tage nur noch auf den Plätzen. Venedigs Biennale oder sonstige Kunst-Events, das MoMa, der Louvre oder die Tate Gallery sind abgefunzt, denn vorige Woche öffnete erst die Caricatura und ab heute auch noch die Documenta in Kassel ihre legendären Karten-Container.

TAZ

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DL-Tagesticker 10.06.17

Erstellt von DL-Redaktion am 10. Juni 2017

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1.) Ich kann den Gipfel sonst nicht sicher durchführen

Hamburg. Die Behörde hat alles auf 66 Seiten haargenau aufgeschrieben, weil sie den Sturm kommen sieht. Er rechne mit Gerichtsklagen bis hin zum Bundesverfassungsgericht, sagt Innensenator Andy Grote (SPD). Das großflächige Demonstrationsverbot zum G20-Gipfel empört nicht nur die Anmelder von Protestmärschen – die Entscheidung war auch in der rot-grünen Koalition über Monate umkämpft.

Hamburger Abendblatt

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Setzt die Politiker in einen Sandkasten, dort können sie sich stark zeigen

  2.) Ministerin zeigt Offizier an!

Das stark in der Kritik stehende Bundesverteidigungsministerium von Ursula von der Leyen (58, CDU) hat Strafanzeige gegen einen Oberstleutnant gestellt. Weil er über von der Leyen abfällig gelästert hatte – und in einem Spruch das Wort „putschen“ benutzte. Dem Fall war bereits der Militärgeheimdienst der Bundeswehr (MAD) nachgegangen. Jetzt drohen dem betroffenen Oberstleutnant des „Zentrums für Geoinformationswesen“ in Euskirchen ernste Konsequenzen.

BILD

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Meereskonferenz der Vereinten Nationen

3.) Gabun könnte Vorbild werden

Zur Eröffnung der Meereskonferenz der Vereinten Nationen in New York hat der gabunische Präsident Ali Bongo Ondimba eine der größten Meeresschutzzonen Afrikas ausgerufen. Es soll eine Fläche von 53.000 Quadratkilometer vor der Küste Gabuns umfassen und wäre damit mehr als fünfmal so groß wie das Schutzgebiet Wattenmeer in Deutschland.

TAZ

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PolitikerInnen können alles – nicht nur Fliegen fangen, sondern auch lernen,
Auf, auf das Volk braucht Kanonenfutter

4.) Akuter Pilotenmangel bei der Bundeswehr

Seit knapp sieben Jahren wird der neue Kampfhubschrauber „Tiger“ bei der Bundeswehr eingeführt. Inzwischen sind 49 Maschinen ausgeliefert worden, von denen 38 dem einzigen deutschen Kampfhubschrauberregiment im hessischen Fritzlar zur Verfügung stehen.

Der Spiegel

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Hier schläft sie leider noch, oder flüchtet in Parteien

5.) Die britische Jugend schlägt zurück

375 Sitze, das sagte der bekannte Statistiker Nigel Marriott den britischen Konservativen von Theresa May voraus. Das wäre eine recht komfortable Mehrheit im Parlament von Westminster mit seinen 650 Sitzen gewesen – und ein Vorsprung von 105 Sitzen auf die größte Oppositionspartei Labour. Ähnliche Schätzungen gaben auch andere Meinungsforscher und Statistiker ab – und sie lagen wie so oft in letzter Zeit falsch.

Sueddeutsche

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Wenn es in die Verhandlungen geht – gibt sie klein bei

6.) Merkel pocht auf Einhaltung des Brexit-Zeitplans

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) will trotz des Wahldesasters von Premierministerin Theresa May rasch mit den Verhandlungen zum Ausstieg Großbritanniens aus der EU beginnen. „Wir wollen zügig verhandeln, wir wollen im Zeitrahmen verhandeln. Und deshalb glaube ich, dass zur Stunde nichts dagegen spricht, dass die Verhandlungen – wie das auch beschlossen wurde und verabredet wurde – beginnen können“, sagte die Kanzlerin bei einem Staatsbesuch in Mexiko. Dies gelte auf jeden Fall für die Seite der 27 verbleibenden EU-Staaten und die EU-Institutionen. „Wir von unserer Seite sind verhandlungsbereit und vorbereitet.“

Die Zeit – Online

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Die haben doch auch Politiker und keinen Schröder, Die Steinbeißer, Schulz oder Gabriel.

7.) SPD völlig baff: Sozialdemokratische Partei holt mit sozialdemokratischem Programm 40%

Große Verwirrung im Willy-Brandt-Haus! Nachdem Labour-Chef Jeremy Corbyn in Großbritannien riesige Stimmenzuwächse vermelden konnte, zeigt sich die Partei-Spitze der SPD verblüfft. Der Grund: Die sozialdemokratische Labour-Partei holte sich 40 Prozent der Stimmen (2015: 30%) ausgerechnet mit einem klassisch sozialdemokratischen Programm.

Der Postillon

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DL-Tagesticker 09.06.17

Erstellt von DL-Redaktion am 9. Juni 2017

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1.) Wahl in Großbritannien
Schwere Schlappe für Theresa May

Die britischen Konservativen mit Premierministerin Theresa May an der Spitze haben bei der vorgezogenen Unterhauswahl am Donnerstag ihre Mehrheit im Parlament verloren. Am frühen Freitagmorgen sahen die Prognosen die Tories zwischen 315 und 321 Sitzen. Die oppositionelle Labour Party mit ihrem Parteichef Jeremy Corbyn dürfte etwa 262 Mandate erringen, 29 mehr als bisher.

Der Tagesspiegel

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2.) May ist krachend gescheitert

Die konservative Regierungschefin hat nicht aus den Fehlern ihres Vorgängers gelernt. Wie Ex-Premier David Cameron, der leichtfertig ein EU-Referendum angesetzt und dann krachend verloren hat, rief die Konservative entgegen früherer Beteuerungen ohne Not Neuwahlen aus. Angesichts des überwältigenden Vorsprungs vor der Opposition konnte der Machtmensch May der Versuchung nicht widerstehen.

Sasarbrücker-Zeitung

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3.) Traubenzucker darf nicht mehr verwirren

Dextro Energy darf für seinen Traubenzucker nicht mit der positiven Wirkung auf Stoffwechsel und Muskelfunktion werben. Das entschied jetzt der Europäische Gerichtshof (EuGH). Positive Aussagen über Zucker könnten die Verbraucher verwirren.

TAZ

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Auf die Aussat der Bäuerin vor einigen Wochen folgt doch normal die Sense zur Ernte
– zweimal gesät innerhalb so kurzer Zeit,  bringt auch zwei Ernten ?

4.) „Das ist der Sklavenhandel der Neuzeit“

Bei einem Überraschungsbesuch in Libyen hat Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) 3,5 Millionen Euro zusätzlich für die Flüchtlingshilfe zugesagt. Das Geld soll zur Verbesserung der teils katastrophalen Zustände in den Flüchtlingslagern des von jahrelangem Bürgerkrieg erschütterten Landes verwendet werden. Von Libyen aus gelangt derzeit der größte Teil der Flüchtlinge aus Afrika über das Mittelmeer nach Europa.

FR

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Der Westen füttert seine Fische an und wundert sich später warum diese so dick werden ?

5.) Die Nöte des Emirs von Katar

Das muss Scheich Tamim bin Hamad al-Thani erst einmal verdauen: Vor wenigen Wochen noch schüttelte der Staatschef Katars in Riad die Hand des US-Präsidenten Donald Trump, der den Kauf „wunderschöner militärischer Ausrüstung“ pries. Al-Thani lächelte, Trump lächelte. Mittlerweile freut sich der US-Präsident auf Twitter über den kalten Krieg zwischen Katar und dessen Nachbarländern.

Sueddeutsche

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6.) Wählt die Generation Schröder heute Martin Schulz?

Sie finden „Stimmenfang – den Politik-Podcast“ jeden Donnerstag auf SPIEGEL ONLINE (einfach oben auf den roten Play-Button drücken) und auf Podcast-Plattformen wie iTunes, Spotify, Deezer oder Soundcloud. Unterwegs, auf dem Weg zur Arbeit, beim Sport – Sie können unser neues Audioformat hören, wo Sie wollen und wann Sie wollen. Abonnieren Sie unseren kostenlosen Podcast „Stimmenfang“, um keine Folge zu verpassen.

Der Spiegel

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7.) Rente: Chulz wird konkret

Das sozialdemokratische Wahlprogramm konkretisiert sich zusehends – als erstes stellte Spitzenkandidat Martin Schulz gestern Grundzüge seiner Rentenpolitik vor. Demnach will die SPD eine Erhöhung des Renteneintrittsalters und eine weitere Absenkung der Rente verhindern.

Titanic

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DL-Tagesticker 08.06.17

Erstellt von DL-Redaktion am 8. Juni 2017

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1.) Wrack vermisster Militärmaschine gefunden

Die in Burma vermisste Militärmaschine ist ins Meer gestürzt. Etwa 35 Kilometer von der Küste des Landes Burmas entfernt haben Rettungskräfte das Wrack des Flugzeuges gefunden. An Bord waren insgesamt 122 Menschen. Dem Militär zufolge wurden schon drei Leichen gefunden. Befürchtet wird, dass niemand den Absturz überlebt hat.

Der Spiegel

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2.) Ex-Leiter der Pfullendorfer Kaserne attackiert von der Leyen

Der ehemalige Standortkommandeur der wegen Missständen in die Schlagzeilen geratenen Bundeswehrkaserne in Pfullendorf erhebt schwere Vorwürfe gegen Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen. «Ich fühle mich als Bauernopfer. Ich habe richtig gehandelt und wurde trotzdem zur Rechenschaft gezogen», sagte Oberst Thomas Schmidt der «Bild»-Zeitung.

Die Welt

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Verarbeitung von Rohstoffen

3.) Schleichwege fürs Blutgold

Ab Donnerstag tickt die Uhr für all diejenigen, die das neue Gesetz über Konfliktmineralien umsetzen müssen. Es soll verhindern, dass Unternehmen in Europa Gold, Tantal, Wolfram oder Zinn verarbeiten, mit deren Verkauf Menschenrechtsverletzungen, Kriege oder bewaffnete Konflikte finanziert werden.

TAZ

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Nahles hat doch erst gerade einen Deal mit des CDU eingefädelt! Alles Peng !!

4.) Bei der Rente ist die SPD der Union voraus

Vom Hocker reißt einen das mit Spannung erwartete Rentenkonzept des Gerechtigkeitspredigers Martin Schulz nicht gerade. Was der SPD-Kanzlerkandidat am Mittwoch als Festlegung bei einer der wichtigsten Zukunftsfragen präsentierte, geht kaum über das hinaus, was seine Arbeitsministerin schon im November ohne großes Tamtam in Aussicht gestellt hat. Nur die Untergrenze fürs künftige Rentenniveau wurde – so viel Zugeständnis an Parteilinke und Gewerkschaften musste sein – vom neuen Vorsitzenden mit 48 Prozent um zwei Punkte höher angesetzt.

Der Tagesspiegel

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5.) Neue Studie:
327 Todesopfer an innerdeutscher Grenze

An der einstigen deutsch-deutschen Grenze sind neuen Erkenntnissen zufolge insgesamt 327 Menschen aus Ost und West ums Leben gekommen. Nach rund fünfjährigen Recherchen stellte der Forschungsverbund SED-Staat der Freien Universität Berlin heute seine Ergebnisse vor. Damit sei die Aufarbeitung der Todesfälle an der innerdeutschen Grenze zwischen 1949 und 1989 abgeschlossen, erklärten die Wissenschaftler.

Augsburger-Allgemeine

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Konzerne kommen immer davon – wenn sie nur genug schmieren können

Atomkraft in Deutschland

6.) Konzerne kommen wohl davon

Die Bundesregierung hat erstaunt und enttäuscht auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Brennelementesteuer reagiert. Man habe mit einer anderen Entscheidung gerechnet, werde das Urteil jetzt aber schnell umsetzen, sagte ein Sprecher von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) am Mittwoch. SPD-Umweltministerin Barbara Hendricks bezeichnete die Entscheidung als „schallende Ohrfeige für die schwarz-gelbe Vorgängerregierung“, die die Steuer eingeführt hatte.

TAZ

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7.) Deutliche Worte –

darum kritisiert Campino Schlagerstar Helene Fischer

Berlin.  Campino ist für seine linkspolitischen Statements bekannt. Der Sänger der Band Die Toten Hosen hält mit seiner Meinung nicht hinter dem Berg – und wird dafür oft angefeindet. Profitgier ist nur einer der Vorwürfe.

WAZ

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Erstellt von DL-Redaktion am 7. Juni 2017

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1.) Erdogan lässt Amnesty-Chef in der Türkei festnehmen

Ankara nimmt den Vorsitzenden von Amnesty International in der Türkei fest. Die Menschenrechtsorganisation reagiert bestürzt. Tatsächlich scheinen die Vorwürfe gegen Taner Kilic an den Haaren herbeigezogen.

Die Welt

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Geflüchteter Holocaustleugner

2.) Ungarn schickt Horst Mahler zurück

Ungarn liefert den aus Deutschland geflüchteten Holocaustleugner Horst Mahler an die deutschen Behörden aus. Dies entschied das Budapester Stadtgericht auf der Grundlage eines Europäischen Haftbefehls im vereinfachten Verfahren, wie die staatliche Nachrichtenagentur MTI am Dienstag berichtete. Den 81-jährigen Mahler hatte die ungarische Polizei am 15. Mai in der Grenzstadt Sopron festgenommen. Zwei Tage später hatte ihn das Budapester Stadtgericht in Auslieferungshaft genommen.

TAZ

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Konzepte zur Alterssicherung

3.) Welche Partei rettet die Rente?

Ob die Parteien wollen oder nicht: Die Rente wird zu einem wichtigen Thema im Bundestagswahlkampf. Wie die Alterssicherung auf Dauer bezahlt werden kann, ist eine der großen Zukunftsfragen. Und nebenbei geht es um jede Menge Wählerstimmen: Aktuell leben etwa 21 Millionen Rentner in Deutschland – eine Klientel, um die nicht nur die Volksparteien buhlen. SPD-Kandidat Martin Schulz will in dieser Woche mit Arbeitsministerin Andrea Nahles das Rentenprogramm der SPD vorstellen. CDU und CSU zurren ihr gemeinsames Wahlkonzept Anfang Juli fest. Die Ideen von Linken und Grünen für die Zukunft der Rente liegen bereits vor. Ein Überblick.

Der Tagesspiegel

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4.) Hipster-Nazis sammeln Geld,
um Rettungen im Mittelmeer zu stören

Das Wetter war herrlich, als das internationale Grüppchen sich im Hafen von Ragusa auf Sizilien traf. Fotos zeugen davon, in denen vermeintlich coole junge Menschen vom weißen Deck in die Kamera lächeln, die Ray-Ban-Sonnenbrille wird eigens erwähnt, und von „Abenteuer“ ist zu lesen. Das Abenteuer war, ein Schiff zu behindern, das im Einsatz ist, um Menschen vor dem Ertrinken zu retten. Jetzt haben Rechtsextreme mehr als 60.000 Euro Spenden sammeln können, um die Aktion fortzusetzen. Sie haben aber vielleicht zu früh gefeiert.

WAZ

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5.) Nüchtern stellt der Staatsanwalt von der Leyen bloß

In der Kaserne Pfullendorf waren sexuell-sadistische Praktiken an der Tagesordnung – glaubt man der Darstellung von Verteidigungsministerin von der Leyen. Leider vergisst die Chefin der Truppe die Unschuldsvermutung.

Die Welt

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6.) Wir, die moralische Supermacht

Seit Längerem habe ich das Gefühl, in einer Zeitschleife zu leben. Ich bin ein Kind der Siebzigerjahre. Das ist das Jahrzehnt, in dem ich aufwuchs und politisiert wurde, wie das damals hieß. Wie jeder älter werdende Mensch sehe ich mit Unbehagen, dass der Abstand zu dem, was mich bewegte und prägte, wächst.

Der Spiegel

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7.) Polizei erstattet Anzeige gegen Verona Pooth

Die Beamten haben ermittelt und seien zu dem Ergebnis gekommen, dass die Brünette während der Fahrt im öffentlichen Straßenverkehr ihr Handy für das Video genutzt habe und nicht angeschnallt gewesen sei. Zuerst hatte die „Bild“-Zeitung über die bevorstehende Anzeige berichtet.

T-Online

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DL-Tagesticker 06.06.17

Erstellt von DL-Redaktion am 6. Juni 2017

Direkt eingeflogen mit unserem Hubschrappschrap

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Golfregion:  Wollen sie Merkel, einer Teutschen zeigen wie es geht ?

1.) USA und Türkei wollen in Katar-Krise schlichten

Im Streit Katars mit seinen Nachbarländern und Ägypten haben sich mehrere Schlichter angeboten, darunter die USA und die Türkei. US-Präsident Donald Trump werde mit allen Beteiligten sprechen, um die Situation zu beruhigen, sagte eine Sprecherin des Weißen Hauses.

Sueddeutsche

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2.) Merkels Spiel mit dem antiamerikanischen Feuer

Grauzone. In Donald Trump hat die Bundeskanzlerin den letzten Trumpf von Martin Schulz erblickt und ihren SPD-Konkurrenten bei der Amerikakritik gleich ausgestochen. Für den Wahlkampf mag der eiskalte Schritt erfolgsversprechend sein, auf lange Sicht aber ist er gefährlich.

Cicero

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Terror in London:
„Wenn der Bauer nicht schwimmen kann, liegt das an der Badehose!“

3.) Das Internet ist schuld

Das Internet trage eine Mitschuld an den Terroranschlägen, findet Theresa May. Deshalb will die britische Premierministerin Unternehmen wie Google dazu zwingen, die Webseiten von extremistischem Gedankengut zu säubern. Man sei dem Extremismus mit viel zu viel Toleranz begegnet, meint sie: Das Maß sei voll.

TAZ

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Nürnberg:
4.) Verbreiten die Behörden „ungeprüfte Behauptungen“?

Am Freitagvormittag arbeitet Dagmar Gerhard an Anzeigen wegen Beleidigung und Bedrohung, das muss man inzwischen oft, wenn man sich ehrenamtlich um junge Flüchtlinge kümmert. Sie werde seit Donnerstag regelrecht bombardiert mit Hasstiraden, sagt Gerhard. Die 64-Jährige ist Sozialpädagogin, seit 25 Jahren kümmert sie sich um unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Auch Asef N. hat sie betreut, jenen Mann, der als 16-Jähriger nach Deutschland gekommen ist und am Mittwoch Tumulte an einer Nürnberger Berufsschule ausgelöst hat, als er aus dem Unterricht heraus nach Afghanistan abgeschoben werden sollte.

Sueddeutsche

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Wird es bei dir Düster – zahlst du an Betrüger !

5.) Über drei Millionen Riester-Sparer zahlen
nichts mehr ein

 Jeder fünfte der rund 16,5 Millionen Riester-Verträge zur Altersvorsorge ist ruhend gestellt. Die Sparer zahlen also nichts mehr ein. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine entsprechende Anfrage der Linken-Abgeordneten Sabine Zimmermann hervor….

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6.) Bremer AStA besiegt Talkshow-Professor

Der Bremer AStA darf jetzt demnach wieder behaupten, der Historiker aus der Berliner Humboldt-Universität verbreite erschreckend brutale gewaltverherrlichende Thesen, verharmlose das Anzünden und Belagern von Flüchtlingsunterkünften als natürliche Reaktion verärgerter Bürger, begegne Menschen mit blankem Hass, stehe für Rassismus und vertrete rechtsradikale Positionen.

FR

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7.) Hundsfott, erbärmlicher!

 Gülletriefende Nachgeburt des Pferdefüßigen. Kahlgefressener Schwanz einer räudigen Ratte. Fauliger Darmwind des achtpansigen Krautfressers. Nässendes Hühnerauge am Käsequanten einer Wanderhure.
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DL-Redaktion 05.06.17

Erstellt von DL-Redaktion am 5. Juni 2017

Direkt eingeflogen mit unserem Hubschrappschrap

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Das ist mal eine Überraschung: Ich dachte die könnten von den Kindern lernen.
So von Baby zu Baby – Face

1.) Dreyer lehnt Überwachung von Kindern durch Verfassungsschutz ab

Bundesratspräsidentin Malu Dreyer (SPD) hat den Vorstoß des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann (CSU) zurückgewiesen, auch Kinder vom Verfassungsschutz überwachen zu lassen. „Die Altersgrenze immer weiter herabzusetzen ist nicht die Lösung, das greift zu kurz“, sagte die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Die Welt

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Merkel : Für Geld mache ich alles  – na fast zumindest

2.) Nordkoreas Machthaber Kim strebt weiter nach Atomwaffen

Ungeachtet der erweiterten Sanktionen will Nordkorea sein Atomwaffen-Programm ausbauen. Die Entwicklung von Atomsprengköpfen werde ohne Verzögerung fortgesetzt, teilte ein Sprecher des Außenministeriums am Sonntag mit. Nordkorea halte an dem Ziel fest, eine Atommacht zu werden, um die Souveränität des Landes zu verteidigen. Die neue Sanktionsrunde der Vereinten Nationen (UN) bezeichnete der Regierungssprecher als „feindlichen Akt“, der „in vollem Umfang zurückgewiesen“ werde. Zugleich bezichtigte Nordkorea die USA und China, die UN-Resolution auf den Weg gebracht zu haben.

Der Tagesspiegel

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Die Störchin sieht sich in der Pflicht :Muss sie doch auch ein Ei legen, – zu Pfingsten!
Aber – Hat sie nicht ein wenig recht, wenn gerade Politiker immer Selbstverständlichkeiten,
-besonders für Normalos – laut hinausblasen um zu zeigen auch noch zu leben?
Aber so sind diese „Gutmenschen“, wenn man sie braucht sind sie nie da, – aber sonst…..

3.) Storch beschimpft Minister Maas auf Twitter

SPD-Politiker Heiko Maas hatte am Sonntagmorgen im Internet-Kurznachrichtendienst Twitter mit Blick auf die sechs Todesopfer und vielen Verletzten geschrieben: „Erschütternd. Erneut ist Großbritannien Ziel eines feigen Anschlages geworden. Unsere Gedanken sind bei unseren britischen Freunden.“

Hannoversche Allgemeine

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Sollte Mann doch auch einmal die „Kanzlerin“ verstehen, neigen doch selbst
Männer im fortgeschrittenen Alter manchmal zur Überhitzung.
Wer fragt dann -nach dem Klimawandel ?

4.) Rechter CDU-Flügel greift Merkels Klimapolitik an

Kurz nach der Abkehr der USA vom Klimaschutzabkommen hat eine Gruppe von Konservativen in der CDU einem Medienbericht zufolge einen Kurswechsel in der deutschen Klimapolitik gefordert – und damit die Kanzlerin unter Druck gesetzt. Nötig sei ein Ende der „moralischen Erpressung“ durch die Forschung und der „Abschied von deutschen Sonderzielen“ bei der Bekämpfung der Treibhausgase, heißt es in einer Erklärung des „Berliner Kreises“ in der CDU. Zuerst hatte das ARD-Hauptstadtstudio darüber berichtet.

Der Tagesspiegel

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5.) Doch wieder Schmuddelkind

Katja Kipping hat es in dieser Woche wieder versucht. „Wenn die SPD die Ehe für alle beschließen will – die Linke steht bereit“, reichte die Parteivorsitzende den Sozialdemokraten rhetorisch die Hand.

TAZ

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Das ist typisch Deutsche Gründlichkeit, auch Gesetze ohne Verstand bleiben für
Obrigkeitshörige Schreibtischbesetzer im Amt -eben Gesetze.

Aus ihrer Vergangenheit haben diese Spießer nichts gelernt.

6.) BAMF schickt fünf Monate altem Baby Ausreiseaufforderung nach Afghanistan

 „Jedes Mal, wenn wir Blaulicht oder die Polizei in unserer Nähe sehen, haben alle Angst, dass wir auseinandergerissen werden“, sagte der 13-jährige Ramin der Zeitung „Bild am Sonntag“. Er lebt demnach mit seinen Eltern und Brüdern im bayerischen Trostberg. Doch der Asylantrag der Familie sei abgelehnt worden. Sie sollen zurück nach Afghanistan, wo dem Vater Gefängnis oder sogar Tod drohe.

Der Focus

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7.) Bereit für den Sommer:
Deutsche Bahn führt Cabrio-Züge ein

Mehr Fahrspaß, mehr Lebensgefühl – das verspricht die Deutsche Bahn ihren Kunden pünktlich zum Sommerbeginn. Dazu führt das Unternehmen für Fernverbindungen Cabrio-Züge ein. Bahnkunden, die zwischen Juni und Mitte September bei entsprechendem Wetter reisen, können dann in den Genuss des offenen Verdecks kommen.

Der Postillon

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DL-Tagesticker 04.06.17

Erstellt von DL-Redaktion am 4. Juni 2017

Direkt eingeflogen mit unserem Hubschrappschrap

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Mir sind singende „Toten Hosen“ viel sympathischer als die „Schmutzigen Hände“ der in Panik machenden Politiker, welche auch denen noch ihre Hosen ausziehen wollten !

1.) Musikfestival „Rock am Ring“
geht nach Terroralarm weiter

Am Freitagabend war die Großveranstaltung mit fast 90 000 Fans wegen möglicher Terrorgefahr unterbrochen worden. Gegen drei Männer aus Hessen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen der Vorbereitung eines Explosionsverbrechens eingeleitet. Sie wurden vorläufig festgenommen, sind seit Samstagmorgen wieder auf freiem Fuß. Es wird weiter ermittelt, einen konkreten Tatverdacht gibt es laut Polizei derzeit aber nicht.

Saarbrücker-Zeitung

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2.) Sechs Tote bei Terror in London
drei Attentäter erschossen

 Wenige Tage vor der Parlamentswahl haben Attentäter in London mit einem Auto und Messern Menschen attackiert. Es gibt Tote und Verletzte. Die Ereignisse im Newsblog.

Der Tagesspiegel

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Politisches Gelaber. Weniger geredet würde vom Volk  besser verstanden!
Fake News ? Zumindest  keine Wahlpropaganda –
Denn es waren keine Deutsche unter den Opfern. Nur Leute des Brexit?

3.) Kanzlerin Merkel bestürzt über
Terrorattacken in London

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich bestürzt über die jüngste Terrorattacke in London geäußert. „Ich denke in diesen Stunden in Anteilnahme und Solidarität an unsere britischen Freunde und an alle Menschen in London“, sagte die Kanzlerin in einer am Morgen verbreiteten Erklärung.

Saarbrücker-Zeitung

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4.) Thomas Tuchel, komm zu uns!

Dies ist die Zeit der neuen Allianzen. Und der alten Ressentiments. Je dringlicher die Allianzen für Morgen sind, desto stärker bobbern die Gefühle von Gestern. Der Fall Borussia Dortmund KGaA und des in dieser Woche entlassenen Trainers Thomas Tuchel steht exemplarisch dafür. Das war eine neue Allianz von Gefühl und Hirn, von Folklore und Wissenschaft, von Traditionsgefühlsbedürfnis und Moderne. Sie war spektakulär erfolgreich mit einem Fußball an der Spitze der Entwicklung. Aber die beiden Kulturen zeigten sich unfähig, es miteinander auszuhalten.

TAZ

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Willst du nicht meiner Meinung sein, dann schlag ich dir den Schädel ein.

5.) Ramadan:
Linke boykottieren Fastenbrechen in Hamm

„Hamm ist dann bunt, wenn Toleranz und Respekt von allen Gruppen gezeigt und gefördert wird“, sagt Fraktionschef Alisan Sengül im Gespräch mit unserer Zeitung. Am Fastenbrechen seien aber Vereine beteiligt, deren Mitglieder für die Einführung der Todesstrafe in der Türkei seien. „Durch solche Veranstaltungen oder Besuche, wie die des Oberbürgermeisters kürzlich beim Türkischen Kulturverein, machen wir solche Vereine erst hoffähig“, kritisiert Sengül die Haltung von Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann und der Stadtverwaltung. Während die CDU einen so genannten grauen Wolf aus ihrer Partei ausschließt, besuche Hunsteger einen Verein, dessen Mitglieder nicht weniger nationalistisch seien.

Westfälischer Anzeiger

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Politische Idioten leben nicht nur in den USA ? Einfach den Mund halten !

6.) Rechter CDU-Flügel attackiert Merkels Klimapolitik

Vor wenigen Tagen hat US-Präsident Donald Trump den Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaabkommen gefordert. Bundeskanzlerin Angela Merkel reagierte empört und zeigte sich entschlossen, an dem historischen Deal festzuhalten. Nun kritisiert der rechte Flügel der CDU den Klimakurs der Kanzlerin jedoch massiv. Wie das ARD-Hauptstadtstudio berichtete, fordert der „Berliner Kreis“ aus Bundes- und Kommunalpolitikern einen radikalen Kurswechsel in der deutschen Umweltpolitik.

Der Spiegel

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Deutsche Versager: Gut das auch ihr ein Limit habt !

7.) Donald Trump im Interview:
„Was kümmert mich das Klima?
Ich bin eh in zehn Jahren tot“

Wieder einmal ist es Donald Trump gelungen, die internationale Gemeinschaft vor den Kopf zu stoßen: Mit dem Ausstieg aus dem Pariser Klimaabkommen macht der US-Präsident 20 Jahre harter Verhandlungen zunichte. Im Exklusiv-Interview mit The Postillon stellt er sich nun erstmals persönlich allen wichtigen Fragen zu diesem historischen Schritt:

Der Postillon

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DL-Tagesticker 03.06.17

Erstellt von DL-Redaktion am 3. Juni 2017

Direkt eingeflogen mit unserem Hubschrappschrap

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Familie musste nach Nepal

1.) Online-Petition
für abgeschobene 14-jährige Bivsi aus Duisburg

An einem Duisburger Gymnasium ist am Montag die 14-jährige Bivsi während des Unterrichts von der Ausländerbehörde abgeholt worden. Sie wurde noch am gleichen Tag mit ihren Eltern nach Nepal abgeschoben – und das, obwohl das Mädchen in Deutschland geboren wurde.

Im Internet haben nun Unterstützer der Familie eine Petition gestartet, in der sie eine Rückholung von Bivsi und ihren Eltern fordern. Auf dem Portal „Openpetition.de“ sollen 50.000 Stimmen für die Aufenthaltsgenehmigung der Familie gesammelt werden. Aktuell wurden erst rund 3500 Stimmen abgegeben.

RP – ONLINE

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Gestern Hannover – heute Nürburgring ! Der IMI war doch nicht eingeladen
und dieBesucher hatten bestimmt alle verfügbaren Lebensmittelvoräte eingepackt.
Ach ja Gewalt ist und bleibt Gewalt, egal ob von Terroristen am Ring
oder von Polizisten in Nürnberg an einer Schule vorgeführt wurde.

Findet die nächste Polizei – Vorstellung in einer Kita statt ?

2.) Terrorgefahr setzt „Rock am Ring“ jähes Ende

Eher erstaunt als geschockt reagieren die Festivalbesucher. Keine Pfiffe sind zu hören. Ruhig bewegen sich die Massen zu den Ausgängen. Bereits eine halbe Stunde später ist das Gelände geräumt, wie Veranstalter Marek Lieberberg berichtet. „Unser Publikum hat fantastisch reagiert.“ Knapp 90.000 zumeist junge Menschen wurden erwartet, das dreitägige Festival war ausverkauft.

Saarbrücker-Zeitung

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3.) Aus der Schule in den Abschiebeknast

Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann stand am Freitag in der Lobby des Bundesrates. Und er war sich der Zweifelhaftigkeit dessen, was da am Mittwoch in einer Nürnberger Berufsschule passiert war, wohl bewusst. „Solche Maßnahmen in einer Schule sind eine absolute Ausnahme und werden auch weiterhin eine absolute Ausnahme bleiben“, sagte der CSU-Politiker der FR. „Natürlich wollen wir alles dafür tun, dass sich so etwas nicht wiederholt.“

FR

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4.) Eskalation von ganz oben

Claudia Roth (Die Grünen) zeigt auf Auslandsreisen üblicherweise großen Respekt für die örtlichen Gepflogenheiten und die Wünsche der Gastgeber. Setzte sie im Iran bisher stets ohne Murren ein Kopftuch auf, so zeigte sie in der vergangenen Woche angesichts des Gebarens der türkischen Regierung keine Rücksicht mehr. Die Bundestagsvizepräsidentin sagte die Reise einer Bundestagsdelegation in die Türkei ab, zu der neben ihr der SPD-Außenpoli­tiker Niels Annen, der Vorsitzende des Menschenrechtsausschusses, Matthias Zimmer (CDU), und die Grünen-Abgeordnete Luise Amtsberg gehören sollten. Die türkische Seite habe weder ­offizielle Gespräche in Aussicht gestellt noch einen Besuch im türkischen Par­lament vorgesehen. Zudem habe sie keine Sicherheitsbegleitung für die deutschen Gäste zur Verfügung stellen wollen, so die Begründung Roths für die Absage. Die Bedingungen für den Besuch in der Türkei seien »von höchster Stelle« angeordnet worden, für die deutsche Delegation allerdings unannehmbar gewesen. Es handele sich um eine »neue Eskalationsstufe«, so Roth.

Jungle World

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Betrugsverdacht bei VW-Tochter Audi

5.) Der Trick mit dem Lenkrad

Diese Autos sind nicht nur schnell, groß und so teuer wie ein einfaches Eigenheim in strukturschwachen Regionen, sondern auch der Gewinnbringer schlechthin für die VW-Tochter Audi: Die Oberklassewagen der Typen A7 und A8. Jetzt kam laut Bundesverkehrsministerium heraus: Bei 24.000 Fahrzeugen der Baujahre 2010 bis 2013 mit V6- und V8-Motoren hat der Konzern bei den offiziellen Abgastests betrogen.

TAZ

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Neuregelung beschlossen – also nicht nach den Grad der Verkalkung !

6.) Alterspräsident wird künftig nach Dienstjahren bestimmt

Der Alterspräsident des Bundestags wird statt nach Lebensjahren künftig nach den parlamentarischen Dienstjahren bestimmt. Eine entsprechende Änderung seiner Geschäftsordnung beschloss das Parlament in der Nacht zum Freitag mit der Mehrheit der großen Koalition.

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7.) Homo-Ehe im Ameisen-Biotop

Am Freitag entscheidet ja der Bundesrat, ob er sich der Klage der Grünen beim Bundesverfassungsgericht zur Homo-Ehe anschließt. Und ganz passend dazu trug das Söhnchen vor ein paar Tagen sein Übungsheft mit „Lernwörtern für das Diktat“ nach Hause, mit der Bitte, diese Wörter gemeinsam mit ihm zu üben (die Zeiten des überraschenden „Hefte raus, Klassenarbeit!“ sind längst vorbei). Es handelte sich dabei um folgende, in schönster Schreibschrift (Lineatur 3) vermerkte Wörter: „Blattschneiderameise“, „Blätter“, „Mundwerkzeuge“, „Pilzgarten“, „Bakterien“, „eingetragene“ und „Partnerschaft“.

TAZ

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DL-Tagesticker 02.06.17

Erstellt von DL-Redaktion am 2. Juni 2017

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Dem politischen Rest der Welt ist das Selbstbewusstsein verloren gegangen – Nieten in Nadelstreifen oder Hosenanzug

1.) Trump ernennt sich zum obersten Klimaschützer

Die Sonne scheint, die Bäume im Garten des Weißen Hauses erstrahlen im frischen Grün des Frühsommers, und Donald Trump fühlt sich wohl in seiner Rolle des Verteidigers Amerikas. „Ich bin gewählt worden, um die Menschen von Pittsburgh zu vertreten, nicht die von Paris“, sagt der US-Präsident. Er kündigt den Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimavertrag an – und will gleich neu verhandeln, um bessere Bedingungen für Amerika herauszuschlagen.

Der Tagesspiegel

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War es nicht nur für uns eine Wertegemeinschaft – die Kleineren sahen mehr eine Knebelgemeinschaft

2.) Donald Trump macht Schluss mit der Wertegemeinschaft

Donald Trumps Klima-Ausstieg im Rosengarten und Angela Merkels Bierzelt-Rede können als Kehrseite derselben Medaille verstanden werden. Beide markieren das Ende der Gemeinsamkeiten. Der amerikanische Präsident verabschiedete sich als Führer der freien Welt. Die Kanzlerin griff nach dem Mantel der Geschichte.

FR

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Heute, wo ich reich bin – wi di wi di wi di wi di wi di bum

3.) Bsirske fährt zum Bilderberg

Der Vorsitzende der Gewerkschaft Verdi, Frank Bsirske, nimmt an der diesjährigen Tagung der Bilderberg-Gruppe teil. Dies geht aus der Gästeliste hervor, die die Bilderberg-Gruppe am Mittwoch veröffentlicht. Das Treffen findet diesmal vom 1. bis 4. Juni in Chantilly in den USA statt.

TAZ

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Keine Nieten – kein Versagen- Norbert Lammert heisst der Knabe

4.) Rühren im Verteilungstopf
Ausgerechnet Präsident Lammert übt scharfe Kritik

Von „historisch“ ist die Rede, teils sogar von einer „Jahrhundertreform“. Ganz ohne jegliche Übertreibung: Das am Donnerstag in Bundestag gebilligte Gesetzespaket zur Neuordnung der Finanzströme zwischen Bund und Ländern ist ein tiefer Eingriff in die föderale Struktur und das Aufgabengeflecht. Der Jubel hielt sich dennoch in Grenzen nach dem bedeutungsschweren Beschluss. Zu ausgelaugt schienen die Volksvertreter nach der Jahre langen Kompromisssuche und dem aufreibenden Gefeilsche mit den Ländern.

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Wie gut das hier nur die Polizei eine Lizenz zum prügeln hat.
Wo bleibt eigentlich das Volk welches im Grundgesetz erwähnt wird ?

5.) Polizei hat viel Integrationsarbeit zerstört

Der Polizeieinsatz an einer Nürnberger Berufsschule zur Abschiebung eines jungen Afghanen hat nach Einschätzung des Schulleiters „viel Integrationsarbeit“ zerstört. Im Unterricht werde das Thema Flucht und Integration immer wieder thematisiert. „Das Verhalten der Polizei war da extrem kontra-produktiv“, sagte der Direktor der Berufsschule 11, Michael Adamczewski.

Die Welt

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Das Kriechen sollte durch den aufrechten Gang ersetzt werden

6.) Es ist nicht alles seine Schuld

Wer vor eineinhalb Jahren allen Ernstes an die Rettung der Welt geglaubt hat, bloß weil die UN in Paris einen Klimavertrag schlossen, der musste soeben eine tiefe Enttäuschung erleben. Welt doch nicht gerettet! USA planen den Ausstieg! Wie furchtbar!

Die Zeit

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7.) Sicheres Herkunftsland: De Maizière verbringt Sommerurlaub in Afghanistan

Deutschlands Innenminister will sich im Urlaub keine Sorgen um seine Sicherheit machen. Deshalb wird Thomas de Maizière (CDU) seinen Sommerurlaub in diesem Jahr nach eigenen Angaben in dem sicheren Herkunftsland Afghanistan verbringen – schließlich werden regelmäßig Flüchtlinge dorthin abgeschoben, ohne um ihr Leben fürchten zu müssen.

Der Postillon

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DL-Tagesticker 01.06.17

Erstellt von DL-Redaktion am 1. Juni 2017

Direkt eingeflogen mit unserem Hubschrappschrap

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1.) Nach Anschlag in Kabul Politiker von SPD und Grünen fordern Abschiebestopp

Innenminister Thomas de Maizière will nach dem schweren Anschlag in Kabul mit mindestens 90 Toten an Abschiebungen nach Afghanistan festhalten. Doch Politiker von SPD und Grünen sowie Menschenrechtsgruppen fordern nun einen Stopp. „Der grausame Anschlag in Kabul macht es aus meiner Sicht zwingend, dass die Bundesregierung ihre Sicherheitseinschätzung überprüft“, sagte Bremens Bürgermeister Carsten Sieling (SPD) den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Der Spiegel

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Von der Leyen als Bundeswehr-Chefin

2.) „Wir nennen diese Typen Karrieristen“

Was macht gute Führung aus? Sie fängt da an, wo es unbequem wird. Dass Entscheidungsträger jedoch oft nur ihre eigene Haut retten, wenn es intern Probleme gibt, zeigt der jüngste Vorfall aus dem Verteidigungsministerium.

Handelsblatt

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Ling Long trainiert  Big Bomb mit Stäbchen zu essen ?

3.) Merkel trifft Chinas Premier Li
Abgrenzung von Trump?

In den Gesprächen im Kanzleramt in Berlin dürfte es angesichts der Drohungen Trumps mit einem Ausstieg aus dem Pariser Klimaschutzabkommen und dessen protektionistischer Handelspolitik auch um Allianzen für den G20-Gipfel in Hamburg Anfang Juli gehen.

Saarbrücker-Zeitung

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Dieser, einen Roboter ähnelnden Sprechblasenerzeuger, war doch selber einmal als Hugenotte Flüchtling und hat sich einer Integration erfolgreich widersetzt.

4.) Opposition übt Kritik an de Maizières Vorgehen

Der Fall des rechtsradikalen Bundeswehrsoldaten Franco A., der sich als syrischer Flüchtling ausgegeben hatte, wird weitreichende Konsequenzen haben. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) will zehntausende Asylbescheide noch einmal prüfen lassen. Konkret geht es um positive Asylbescheide für Männer zwischen 18 und 35 bis 40 Jahren aus den zehn Hauptherkunftsländern von Asylbewerbern. Dazu zählen Syrien und Afghanistan.

Der Tagesspiegel

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Sicherheitslage Afghanistan – Das wichtigste zu erst

5.) Keine Deutschen unter den Opfern

Im Kabuler Stadtteil Wazir Akbar Khan knallte es am Mittwochmorgen sehr laut. Mindestens achtzig Menschen wurden getötet, über dreihundert weitere verletzt. In der Umgebung des Anschlagortes befinden sich Restaurants, Schulen und ein Krankenhaus. Ein Großteil der westlichen Medienberichterstattung thematisierte dies kaum. Stattdessen wurde immer wieder die Nähe zur deutschen Botschaft betont, obwohl diese einige hundert Meter weiter weg liegt.

TAZ

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Manchen kommt die Scheiße schon aus den Hirn heraus.
Da sonst nur Hohlraum vorhanden – keine größeren Probleme.

6.) Die Abschiebepolitik der Bundesregierung ist feige

Da hat einer fix reagiert. Nach dem verheerenden Bombenanschlag vor der deutschen Botschaft in Kabul setzte Bundesinnenminister Thomas de Maizière den für denselben Abend anstehenden Abschiebeflug nach Afghanistan aus. „Nur für heute“ und angeblich mit „Rücksicht auf Botschaftsangehörige“, die mit der Schadensaufnahme befasst seien und sich nicht auch noch um die Ankunft der abgelehnten Asylbewerber kümmern könnten. Insgesamt aber blieben die Abschiebungen weiter „zumutbar“.

Sueddeutsche

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7.) Fast richtige Eilmeldung

Schnelle Reaktion:
Bundesregierung läßt Abschiebeflug über Talibanstellungen abstürzen!

Titanic

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DL-Tagesticker 31.05.17

Erstellt von DL-Redaktion am 31. Mai 2017

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Ein sicheres Land, aber nur für abschiebende Gangster

1.) Viele Tote durch Explosion in Kabul

In der afghanischen Hauptstadt hat es im Ministeriums- und Diplomatenviertel eine starke Explosion gegeben. Menschen starben, Verletzte wurden in Krankenhäuser gebracht.

Die Zeit

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Die Deutsche Dogge ??

2.) Deutschland soll Nato-Gipfel
in der Türkei verhindert haben

Die Nato-Staaten haben offenbar ein Angebot des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan ausgeschlagen, im kommenden Jahr den Gipfel des Militärbündnisses auszurichten. Das berichtet die Zeitung „Die Welt“ unter Berufung auf hohe Nato-Diplomaten, die mit der Angelegenheit vertraut sind.

Der Spiegel

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Neue Vorwürfe wegen Steuerbetrug

Krise in der EU  –
Für eine Flug von Lux. zur Türkei rechnete Junker 63.000 Euiro ab

3.) Juncker im Zwielicht

BRÜSSEL taz | Erst blockieren, dann abkassieren: Nach diesem Motto soll Luxemburg jahrelang den Kampf gegen Steuerflucht in der EU hintertrieben haben. Allein dem deutschen Fiskus seien so mindestens 200 Millionen Euro entgangen, klagen die Grünen im Europaparlament an.

TAZ

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4.) Mehr als 400 Wehrmachtsandenken
in Kasernen gefunden

Bei der Durchsuchung der Kasernen der Bundeswehr nach Wehrmachtsandenken sind mehr als 400 Devotionalien entdeckt und gemeldet worden. Gefunden worden sei ein „sehr breites Spektrum vom zulässigen wissenschaftlichen Exponat im Rahmen einer gültigen militärhistorischen Sammlung bis zur verbotenen Devotionalie mit Hakenkreuz“, heißt es in einem Schreiben des Verteidigungsministeriums an den Bundestag, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Der Tagesspiegel

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Defizit der Politik

5.) Bundeswehr in Schieflage

Berlin – Die Bundeswehr hat ein Problem mit der Inneren Führung, aber es ist anders gelagert, als es die Debatten über missglückte Aufnahmerituale und sexuelle Übergriffe, der Terrorverdacht gegen Franco A. und vermeintlich wehrmachtsselige Erinnerungspraktiken in der Truppe suggerieren. Im Kern, um den es diesen Donnerstag auch bei der Bundestagsdebatte über den Wehrbericht geht, steht ein Missverständnis, das der Umgang der Verteidigungsministerin mit den genannten Ereignissen zum Ausdruck bringt. Das Missverständnis besteht in Ursula von der Leyens (CDU) Glauben, dass Innere Führung etwas sei, das die Politik zu fordern und die Soldaten zu erbringen hätten.

Stuttgarter-Zeitung

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Traditionelle Spargelfahrt

6.) „Das hat die SPD nur leider noch nicht kapiert“

Nein, die Stimmung wollte man sich an diesem Tag nicht verderben lassen. Doch fiel die 56. Spargelfahrt des Seeheimer Kreises in diesem Jahr auf einen denkbar schlechten Tag.

Die Welt

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7.) Land, das seit Jahrzehnten völkerrechtswidrig Kriege führt, plötzlich nicht mehr verlässlich

Berlin (dpo) – Geht da eine alte Freundschaft in die Brüche? Völlig überraschend hat Bundeskanzlerin Angela Merkel die USA, also das Land, das seit Jahrzehnten weltweit völkerrechtswidrige Kriege führt, für massive Umweltverschmutzung verantwortlich ist und befreundete Staaten ausspioniert, als nicht mehr verlässlich bezeichnet.

Der Postillon

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DL-Tagesticker 30.05.17

Erstellt von DL-Redaktion am 30. Mai 2017

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Ermittlungen gegen Varengold Bank und Sanjay Shah

1.) Steuer-Raubzug durch Europa

Plötzlich stand Prince auf der Bühne. Dubai, die Diskothek Pacha direkt am Persischen Golf. In einer silbernen Tunika trat die inzwischen verstorbene Musiklegende am Abend des 4. Februar 2015 vor sein Publikum. 400 geladene Gäste waren begeistert.
Es war nicht Prince, der eingeladen hatte. Der Popstar kam im Auftrag von Sanjay Shah, einem britischen Geschäftsmann mit indischen Wurzeln.

Handelsblatt

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Diese Offenheit gegenüber dem Büttel müssen die Deutschen noch lernen

2.) May wird bei TV-Duell vom
Publikum gnadenlos ausgelacht

Sie wurde ausgelacht. Sie bekam ihre Gesichtszüge nicht unter Kontrolle. Sie schluckte zu oft und zuckte grundlos mit den Schultern. Ein paar Mal stand ihr Mund offen und sie bekam keinen Ton heraus. Sie wirkte fahrig und nervös.

Die Welt

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Merkel und Europas Griechenlandpolitik

3.) Einheit? Welches Europa meint sie?

Kanzlerin Angela Merkel beschwört die Einheit Europas, um sich von den USA unter Präsident Trump zu emanzipieren. Doch welches Europa meint die Kanzlerin? Sie scheint die europäische Einheit nur politisch zu verstehen, nicht aber sozial und ökonomisch.

TAZ

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Unschuldig hinter Gittern

4.) Experte zerpflückt Gutachten im Fall des Justizopfers Kuß

Marpingen/Saarbrücken. Die Geduld von Norbert Kuß (73) wird wieder auf eine harte Probe gestellt. Die Saar-Justiz, deren Opfer der ehemalige Bundeswehrbeamte wurde, nimmt sich in seinem spektakulären Fall erneut viel Zeit. Vor dem vierten Zivilsenat des Oberlandesgerichtes (OLG) ist kein Ende des Berufungsprozesses um Schmerzensgeld, das der Marpinger von einer Gutachterin vom Homburger Institut für gerichtliche Psychologie und Psychiatrie fordert, in Sicht. Das Verfahren läuft bereits seit etwa 18 Monaten. Zwischenzeitlich wurde die beklagte Sachverständige zur „außerplanmäßigen Professorin“ ernannt.

Saarbrücker-Zeitung

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Das Foto erinnert sehr stark an Deutschland:
Ein Idiot im Vordergrund und sechs Groupies warten
darauf applaudieren zu dürfen

5.) Pjöngjang testete nach eigenen Angaben neue „Präzisionsrakete“

Nordkorea hat am Dienstag den „erfolgreichen“ Test einer neuen „Präzisionsrakete“ bestätigt. Machthaber Kim Jong Un habe den Test am Vortag persönlich überwacht, meldete die staatliche Nachrichtenagentur KCNA. Nach Angaben der USA und Südkoreas handelte es sich um eine Kurzstreckenrakete, die etwa 450 Kilometer weit flog und vor Japan im Meer landete. Es war der dritte Raketentest Nordkoreas in weniger als drei Wochen.

Der Tagesspiegel

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Maßkrüge stemmen: Mindestanforderung  an PiolitikerInnen

6.) Mundwinkel zeigen fast nach oben

Ja, das ist dieselbe Frau. Ja, das ist die Angela Merkel, die noch im Februar in der CSU-Zentrale ein Gesicht gemacht hat, als führe man sie zum Schafott. Damals kürte sie die Schwesterpartei zu ihrer Kanzlerkandidatin. Und ja, der andere, das ist Horst Seehofer, der ein Jahr lang keine Gelegenheit ausließ, Merkel ihr Kanzlerinnendasein so unangenehm wie möglich zu gestalten, der mit Blick auf die Bundesregierung von der „Herrschaft des Unrechts“ gesprochen hatte.

TAZ

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7.) Wie ein Anwalt bei Facebook Meinungsfreiheit durchsetzen will

Alle klagen über den Ärger mit Hasskommentaren im Internet, sogar die, die sie verbreiten. So hat Facebook in der Diskussion um das geplante Löschgesetz jetzt Justizminister Heiko Maas (SPD) vorgeworfen, der Rechtsstaat wälze damit Versäumnisse und Verantwortung auf Private ab. Die Bekämpfung von Hass und Fake News sei eine „öffentliche Aufgabe, der sich der Staat nicht entziehen darf“.

Der Tagesspiegel

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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DL-Tagesticker 29.05.17

Erstellt von DL-Redaktion am 29. Mai 2017

Direkt eingeflogen mit unserem Hubschrappschrap

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Kein Problem der Haltung – sonder eines zwischen stupiden Befehlen und blinden Gehorsam

1.) Eine Frage der Haltung

Ohne die Absätze ist sie noch etwas kleiner, als man sie aus dem Fernsehen kennt. Wenn ihr dann noch die Haare ins Gesicht hängen, wird Deutschlands Verteidigungsministerin beim Joggen von Passanten nicht mehr erkannt – allenfalls aus dem Augenwinkel, wenn sie schon vorbeigerauscht ist.

Hannoversche Allgemeine

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über Peer Steinbrücks Hassliebe zur SPD

2.) Ein Angeber

Die SPD hatte stets ein gespanntes Verhältnis zu Leuten, die nicht ihrem kleinbürgerlichen Kernmilieu entstammten. Der Konflikt zwischen der Partei und Figuren wie Helmut Schmidt oder Klaus von Dohnanyi war oft anstrengend, aber auch produktiv.

TAZ

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3.) Facebook sträubt sich gegen das Maas-Gesetz

Das soziale Netzwerk Facebook wehrt sich nach einem Bericht der „Wirtschaftswoche“ gegen den Gesetzentwurf von Justizminister Heiko Maas (SPD) gegen Hass und Hetze im Netz. Das Gesetz sei ungeeignet, um diese Phänomene zu bekämpfen, schreibt das Unternehmen demnach in einer Stellungnahme zu dem Entwurf. Er sieht vor, dass offenkundig strafbare Inhalte innerhalb von 24 Stunden gelöscht werden sollen. In komplizierteren Fällen bekommen die sozialen Netzwerke sieben Tage Zeit. Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 50 Millionen Euro.

Der Tagesspiegel

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Steinbrück und die SPD

4.) Der Stinkefinger

In den vergangenen Wochen bekamen Journalisten allerdings überraschend von einer Künstleragentur das Angebot für Interviews mit Steinbrück. Denn am 1. Juli will Steinbrück mit dem Kabarettisten Florian Schroeder auftreten. Steinbrück, der Kultur schon immer zugeneigt, hat offenbar Gefallen gefunden an einer neuen Rolle – der des Satirikers. Die Idee zum „Schroeder-Steinbrück-Projekt“, wie es in der Agentur genannt wird, begann im Herbst vergangenen Jahres, als der SPD-Politiker in Schroeders „radioeins Satireshowim Tipi-Zelt am Kanzleramt auftrat.

Der Spiegel

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Hurra ! Sie leben noch – Zickenstreit mit Steinbach

5.) Erika Steinbach wirft Margot Käßmann „Linksfaschismus“ vor

Die ehemalige CDU-Politikerin Erika Steinbach hat sich eine neue verbale Entgleisung geleistet. Anlässlich einer Rede der ehemaligen Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Margot Käßmann, veröffentlichte die mittlerweile fraktionslose Bundestagsabgeordnete am Samstag auf Facebook eine Grafik.

WAZ

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6.) Security-Firma zahlt Billiglöhne in Flüchtlingsheim

Nach Recherchen des WDR-Magazins „Westpol“ zahlt ein Sicherheitsunternehmen, das im Auftrag des Landes Flüchtlingsunterkünfte bewacht, nicht den für die Branche maßgeblichen Mindestlohn an seine Mitarbeiter.
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Warum Obama – – es geht viel schlimmer  —  Merkel war auch dort

7.) Sonntagsfrage: Was sagen Sie zu Obamas Auftritt am evangelischen Kirchentag ?

Einst war er selbst Heilsbringer, jetzt taugt er immerhin noch als guter Gast für Gespräche über das Jenseits, nachdem es im Diesseits nicht so gut geklappt hat: Barack Obamas Auftritt mit Angela Merkel war einer der Höhepunkte des evangelischen Kirchentags. Wie finden Sie das? In dieser Woche will der Evangelillon (unterstützt durch Church Control) von Ihnen wissen:
Der Postillon
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DL-Tagesticker 28.05.17

Erstellt von DL-Redaktion am 28. Mai 2017

Direkt eingeflogen mit unserem Hubschrappschrap

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Pressefreiheit in der Türkei

1.) Journalisten einer regierungskritischen
Zeitung verhaftet

In der Türkei sind zwei Journalisten der regierungskritischen Zeitung „Sozcu“ verhaftet worden. Ein Richter habe den Haftbefehl am Samstag erlassen, nachdem die beiden Männer bereits eine Woche festgehalten worden seien, berichtete die türkische Nachrichtenagentur Dogan.

Der Tagesspiegel

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Ein politischer Drecksack bleibt selten lange alleine !

2.) SPD-Abgeordnete stänkern gegen Steinbrück

Mit seiner Kritik am Hype um Martin Schulz hat sich Peer Steinbrück bei so manchem Parteikollegen unbeliebt gemacht. „Ausgerechnet Steinbrück: zweimal angetreten und krachend verloren“, twittert etwa der Dortmunder SPD-Bundestagsabgeordnete Marco Bülow. „Typen wie Clement und er haben die SPD entsozialisiert.“

Der Spiegel

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Kolumne Geht’s noch?

3.) Dagegensein leicht gemacht

Sänger Morrissey driftet nach dem Anschlag von Manchester ins Rechtspopulistische. Tipp: Nicht jede Anti-Haltung ist automatisch cool. Wer wenig Zeit zum Nachdenken hat, aber nach einem Hinguckerargument für die sozialen Medien sucht, gehe wie folgt vor: 1. Man nehme ein aktuelles medienwirksames Ereignis. 2. Man arbeite heraus, inwiefern „die Herrschenden“ oder „die Politiker“ nichts dagegen tun, sich nicht für die Menschen interessieren oder uns erst an diesen Punkt gebracht haben. 3. Man freue sich über Zigtausende Likes.

TAZ

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4.) Die erbärmliche Realität der Täter und Opfer

Freiheitsstrafen sind nicht das meistgebrauchte Instrument der Justiz, aber sie machen die größten Probleme. Die Medien berichten vom Alltag hinter Gittern im Vorbeigehen. Die Politik gefällt sich in wiederkehrenden Verschärfungsdebatten.

Sueddeutsche

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5.) Polizei veröffentlicht Bilder des
Manchester-Attentäters

Die Polizei in Manchester hat am Samstagabend Bilder des Attentäters Salman Abedi veröffentlicht, die den mutmaßlichen Islamisten kurz vor seinem Selbstmordanschlag auf ein Popkonzert in der nordenglischen Stadt zeigen. Auf den zwei Fotos von Video-Überwachungskameras trägt der 22-Jährige Brite libyscher Abstammung einen Rucksack.

FR

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6.) SPD im freien Fall, FDP auf Sieben-Jahres-Hoch

  • Die SPD kommt so nun auf 25 Prozent. Die Union bleibt unverändert bei 38 Prozent.
  • Die FDP erreicht den besten Wert seit 2010 und gewinnt einen Prozentpunkt auf acht Prozent hinzu.

Die Welt

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Richtig – Sport sollte bleiben was es ist.
Was wollte der Grußonkel mit seiner Hymne dort ?

7.) In der Halbzeitshow  Helene Fischer von
DFB Pokal-Zuschauern lautstark ausgepfiffen

Der deutsche Schlager-Star Helene Fischer (32) bot zum Anlass dieses spannenden Finales in der Halbzeit vor 75.000 Fans eine achtminütige Performance ihrer besten Hits, doch das artete schnell in einem gnadenlosen Pfeifkonzert der Zuschauer aus.

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DL-Tagesticker 27.05.17

Erstellt von DL-Redaktion am 27. Mai 2017

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Ermordung John F. Kennedys

1.) Die Mutter aller amerikanischen Verschwörungstheorien

Das blutige Ende des Präsidenten ist festgehalten auf den grobkörnigen Super-8-Aufnahmen des Amateurfilmers Abraham Zapruder, der am 22. November 1963 gegen 12.30 Uhr Ortszeit seine Kamera auf die offene Limousine gerichtet hatte, in deren Fond John F. Kennedy und seine Frau Jacqueline saßen. Man sieht, wie eine erste Kugel Kennedy trifft.

RP. ONLINE

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2.) Jeder zweite Sitz im Parlament für eine Frau?

Die zwei wichtigsten politischen Ämter haben im Saarland mit Annegret Kramp-Karrenbauer und Anke Rehlinger zwei Frauen inne. Auch die Landeshauptstadt wird von einer Frau regiert. Also alles bestens an der Gleichberechtigungsfront? Nein, sagen Sabine Kräuter-Stockton vom Deutschen Juristinnenbund und Eva Groterath vom Frauenrat Saarland, die Konstellation im Saarland sei „ein glücklicher Zufall“. Überall, wo ausschließlich Männer in Führungspositionen säßen, werde das als selbstverständlich hingenommen.

Saarbrücker-Zeitung

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Die Suche nach der Deutschen Träne –  welche wieder auf Reisen ist?

3.) Trump löst Sehnsucht nach Obama aus

Wie soll man so einen Präsidenten vier volle Jahre aushalten? Donald Trumps erste Auslandsreise löst Sehnsucht aus: Sehnsucht nach Barack Obama, zumal der gerade in Europa ist. Der Kontrast in Stil und Inhalt lässt Trump noch schlechter aussehen, als es seine Außenpolitik ohnehin ist.

Der Tagesspiegel

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Haben wir denn schon wieder Weihnachten ?

4.) Internetmilliardär überweist CDU 500.000 Euro

Der Internetmilliardär Ralph Dommermuth hat die CDU mit einer Großspende von 500.000 Euro bedacht. Dommermuth ist Vorstandsvorsitzender des Konzerns United Internet, der unter anderem die Marken 1&1, Web.de, und GMX unter seinem Dach vereint.

Der Spiegel

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Nach Schröder meldet sich auch der zweite Plünderer zurück

5.) Steinbrück rät der SPD von Rot-Rot-Grün ab

Rund vier Monate vor der Bundestagswahl hat der frühere SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück den Sozialdemokraten zu einer Absage an eine rot-rot-grüne Koalitionsoption geraten. „Ich glaube, dass die SPD gut beraten ist, Spekulationen über Rot-Rot-Grün die Grundlage zu entziehen“, sagte Steinbrück der „Bild am Sonntag“. „Der Flirt mit dieser Konstellation wird nicht belohnt.“

Die Welt

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Wir beobachten was die Partei der Kümmerer macht !

6.) Knapp zwei Drittel der Thüringer in
Umfragen gegen Gebietsreform

Erfurt. In zwei Umfragen zur Gebietsreform halten knapp zwei Drittel der Befragten die Pläne der Regierung für unnötig. Auf die Frage, ob Thüringen eine solche Reform benötige, antworteten 62 beziehungsweise 63 Prozent mit „Nein“.

Thüringer-Allgemeine

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7.) Was Deutschland diese Woche beschäftigt hat

Das geplante Fernsehduell der Kanzlerkandidaten vor der Bundestagswahl sorgt für Unmut: Offenbar gibt es noch Menschen, die allen Ernstes an einer erneuten Kanzlerschaft Angela Merkels zweifeln. In einem offenen Brief an die zuständigen Sender erklärten die Spitzenkandidaten der Grünen, der Linken und der FDP, sie wollten ebenfalls an der TV-Debatte im September teilnehmen. Martin Chulz unterschrieb den Brief hingegen nicht: „Ich mache mir ohnehin keine Hoffnungen mehr“, so der Parteivorsitzende der SPD.

Titanic

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DL-Tagesticker 26.05.17

Erstellt von DL-Redaktion am 26. Mai 2017

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Und die Versager machen Politik, das war nie anders – Experten – politische Hilfsarbeiter

1.) Die Stunde der Arbeitnehmer

Vom Fachanwalt bis zum Friseur: Wer etwas kann, hatte noch nie so gute Chancen am Arbeitsmarkt. Firmen suchen verzweifelt Personal. Doch gleichzeitig gibt es fast eine Million Langzeitarbeitslose. Wie passt das zusammen?

Handelsblatt

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Kommentar Obama beim Kirchentag

2.) Lasst uns kreischen

Obama leistet beim Kirchentag Wahlkampfhilfe für Merkel. Die punktet so bei den Jungen – und gerade das ist für die Sozis äußert misslich. Das Wort „Wahlen“ ist nicht gefallen und keine Partei wurde beim Namen genannt. Aber Expräsident Barack Obama hat bei seinem Auftritt an der Seite von Angela Merkel auf dem Kirchentag keinen Zweifel daran gelassen, dass er aktive Wahlkampfhilfe leistet.

TAZ

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Warum wird immer wieder von einen Gipfel geschrieben? Egal ob 7 oder 20,
es treffen sich Sterbliche welche massgeblich an Krieg, Kinderelend wie Hunger
beteiligt sind !! Treffen sich nicht eher Nieten und Kellerasseln ?

3.) G-7-Staaten treffen sich zu ihrem
bisher schwierigsten Gipfel

Als lockeres Kamingespräch der mächtigsten Politiker der westlichen Welt hatte alles angefangen. Frankreichs Präsident Valéry Giscard d’Estaing lud 1975 die Staats- und Regierungschefs Deutschlands, Großbritanniens, Italiens der USA und Japans ins Schloss Rambouillet ein, später kam Kanada hinzu.

Der Tagesspiegel

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Gegen die Aufrüstungsspirale

4.) In den Frieden investieren – nicht in Waffen

„Dem Frieden der Welt zu dienen“ – diese Verpflichtung steht seit 68 Jahren in der Präambel unseres Grundgesetzes. Was damals die Verfassungseltern kurz nach dem Zweiten Weltkrieg und im Angesicht des aufziehenden Kalten Krieges formulierten, hat heute neue Relevanz.

Der Spiegel

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Erleben wir jetzt die grosse Götterdämmerung ? „Eine Expertin erwacht !“

5.) Merkel droht mit Abzug der Bundeswehr aus Incirlik

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat der Türkei im Streit um die Luftwaffenbasis Incirlik offen mit einem Abzug deutscher Soldaten gedroht. Sollten Abgeordnete des Bundestags die Soldaten nicht besuchen dürfen, müsse die Bundeswehr Incirlik verlassen, sagte Merkel am Donnerstag bei ihrer Ankunft beim Brüsseler Nato-Gipfel, wo sie auf den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan trifft.

Stuttgarter-Zeitung

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6.) US-Politiker schlägt britischen Reporter

Am Tag vor der heiß umkämpften Nachwahl für einen Sitz im US-Kongress hat der republikanische Kandidat offenbar die Nerven verloren. Die Behörden im Bundesstaat Montana stellten dem konservativen Politiker Greg Gianforte in der Nacht zu Donnerstag eine Vorladung vor Gericht zu, weil er einen britischen Korrespondenten tätlich angegriffen haben soll.

Der Stern

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Die Wahrheit

7.) Lindner, Chris Lindner

Die FDP vollzieht ihre Wiederauferstehung im Stil einer Doppel-Null: mit großkalibriger Wumme, Aston Martin – aber ohne Elefanten. Der FDP-Parteichef lässt uns warten. Die Sondierungsgespräche in Düsseldorf, die Christian Lindner mit dem designierten Ministerpräsidenten Armin Laschet und seiner CDU führt, zögen sich hin, wird uns mitgeteilt. Laschet verweigere den Kotau, außerdem rücke der Düsseldorfer Zoo die Elefanten nicht heraus.

TAZ

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DL-Tagesticker – 25.05.17

Erstellt von DL-Redaktion am 25. Mai 2017

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1.) Mutmaßlicher Attentäter von Manchester
Hass im Gesicht

Es war eine Kreditkarte, die Salman Ramadan Abedi, den mutmaßlichen Attentäter von Manchester, identifizierte. Die Ermittler fanden sie in seiner Hosentasche in der Manchester Arena – an jenem Ort, an dem der Angreifer seine selbst gebaute Bombe gezündet hatte: 22 Menschen riss er mit in den Tod, darunter viele Kinder und Jugendliche.

Der Spiegel

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Wuppertal
2.) Drei tote Männer in Wohnheim

Drei Tote und zwei Festnahmen – aber was genau in der sozialtherapeutischen Einrichtung in Wuppertal passierte, ist noch unklar. Eine Mordkommission ermittelt. In einem Wohnheim in Wuppertal-Elberfeld haben Spezialkräfte der Polizei drei tote Männer gefunden. „Wir gehen von einem Tötungsdelikt aus“, sagte eine Polizeisprecherin am frühen Morgen.

FAZ

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Hartz-IV-Verstöße
3.) Hartz IV kürzen – oder nicht kürzen

Kein Bus- oder Bahnticket, keine neue Kleidung, am Monatsende kaum noch Essen: Hartz-IV-Empfänger, die vom Jobcenter sanktioniert werden, müssen oft auf fast alles verzichten. Wer nicht zu Terminen erscheint, Jobs ablehnt oder eine Beschäftigungsmaßnahme abbricht, kann Leistungen gestrichen bekommen – teilweise komplett.

Saarbrücker-Zeitung

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Wundersam ? Hier muss das Volk zusehen wie ehemalige SED /Stasi Pfarrer oder ihre Töchter bei einen Blick über ihre Schulter, zuvor ungeahnte Möglichkeiten des Reichtum erblicken und in hohe Positionen geschoben werden. Die Pfarrer haben Ihr Leben lang von den Kanzeln zu Frieden, Enthaltsamkeit und einen liebevollen Umgang aufgerufen, um dann im hohen Alter ihren ehemaligen Zuhören genau das Gegenteil zu zeigen. Sie treten ihren Gott buchstäblich in den Hintern, des schnöden Mammons wegen ? Wundersam ? Respekt verdient man und erkauft sich nicht.

4.) Der wundersame Gläubigenschwund

Schon vor dem offiziellen Beginn des Deutschen Evangelischen Kirchentags in Berlin und Wittenberg droht einem geplanten Höhepunkt des großen Christentreffens eine ziemliche Pleite: Wie Stephan Menzel, Leiter Finanzen und Controlling des Kirchentag-Kollegiums, mitteilte, ist bisher nur eine vierstellige Zahl an Tickets der Bahn für die Fahrt zum Abschlussgottesdienst in Wittenberg am Sonntag dieser Woche gebucht worden. Das spricht dafür, dass diese „größte Feier“ des Kirchentags, wie sie auf der Homepage angekündigt wird, viel weniger Menschen anlocken wird, als vorhergesehen.

TAZ

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5.) Deniz Yücel:
100 Tage Haft und keine Hilfe der Bundesregierung

100 Tage! Können Sie sich das vorstellen? 100 Tage in Haft, ohne Hoffnung, dass Sie so schnell wieder aus dem Gefängnis herauskommen. Und Deniz Yücel – um den geht es hier nämlich – trifft diese Hoffnungslosigkeit nicht allein. Viele journalistische Kolleginnen und Kollegen werden dergestalt drangsaliert. Sie leiden unter dem falschen Staatsverständnis in der Türkei.

Der Tagesspiegel

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6.) Neue Hinweise zu ungeklärtem Fall
Schüler finden Leichenteile im Wald

Es ist ein gruseliger Fund, den Fünftklässler beim Spielen in einem kleinen Waldstück in Vogelsang gemacht haben: Versteckt unter Laub, neben einem Baum lag ein skelettierter Schädel und Knochen von Armen und Beinen.
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7.) Vatikan: Trump gekränkt, weil er nur von Gottes Stellvertreter empfangen wurde

Rom (dpo) – Mit so einem respektlosen Empfang hatte er nicht gerechnet: US-Präsident Donald Trump hat heute in Rom seine Enttäuschung darüber ausgedrückt, bei seinem Staatsbesuch im Vatikan nur von Gottes Stellvertreter empfangen worden zu sein.

Der Postillon

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DL-Tagesticker 24.05.17

Erstellt von DL-Redaktion am 24. Mai 2017

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Eine Berufung zum Eintritt in eine Regierung hat mit Intelligenz wenig gemein.
Geht es doch gewöhnlich darum das der/die Berufene nicht das
Niveau des/r Anfordernden erreichen darf.

 1.) Wie weit darf ein Regierungsmitglied gehen?

Für Oppositionsparteien ist das Bundesverfassungsgericht am Schlossplatz immer eine gute Adresse. Nicht nur, weil das Grundgesetz ihnen ein paar robuste Rechte zur Verfügung stellt, sondern auch, weil der Sitzungssaal mit dem hölzernen Adler eine publikumswirksame Bühne bietet. Grüne und Linke sind daher Dauergäste in Karlsruhe. Am kommenden Mittwoch wird nun die AfD ihre Premiere in einer mündlichen Verhandlung geben. Und hat sogar Aussicht, sich durchzusetzen.

Sueddeutsche

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2.) Trump löst Eklat in Yad Vashem aus

Kritiker stellten die Frage, ob vor allem die Formulierung „fantastisch“ angesichts der Tragweite des Holocausts angemessen war. Die israelische Zeitung „Ha’aretz“ schrieb, es handele sich um einen Eintrag, wie ihn nur Trump schreiben könne. Ein Reporter der „Times of Israel“ schrieb auf Twitter: „Er hat vergessen zu schreiben: Bis nächsten Sommer!“

T-Online

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Um Gelder in ganz bestimmte Taschen zu lenken.
Kennen die Leute sich nicht genau mit den Placebo Effekten aus ?

3.) 50 Millionen – wofür eigentlich?

Bis zum 31. Mai rufen die gesetzlichen Alters- und Krankenkassen ihre Mitglieder zur Sozialwahl auf. Die Aktion kostet viel Geld, doch die Beitragszahler haben nicht wirklich etwas zu entscheiden. Listen und Mandate wurden bereits im Vorfeld ausgekungelt.

Cicero

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4.) Zwischen Burundi und Namibia

 Ich … ähm … ööh …, also …“

Das war die Antwort unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel auf die Frage, ob sie Feministin sei. Vor Kurzem, auf dem glamourösen W20-Frauengipfel, mit Königin Máxima und Ivanka Trump.

TAZ

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Christen, Christen über alles….
Diese Wortwahl ist genau der Weg um Böcke zu Gärtnern zu machen

5.) Das Christentum als Global Player
für eine bessere Welt

Es kann nicht bleiben, wie es ist. Es kann nicht ewig bei einem gepflegten Nebeneinander der großen christlichen Kirchen bleiben, jetzt braucht es ein stärkeres Zueinander. Der Begriff der „versöhnten Verschiedenheit“ ist verführerisch klug: Es lässt sich so gut damit leben und nichts weiter daraus folgern, wenn man es nicht will. Da aber vor jedem Tun ein Wollen steht, ist es Zeit, mehr zu wollen. Der Evangelische Kirchentag in diesem Jahr, dem Reformationsjahr, dem Lutherjahr, kann da Erhebliches leisten.

Der Tagesspiegel

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6.) „Man darf Kirchen nicht zu viel Macht geben“

Linken-Politiker Gregor Gysi glaubt selbst nicht an Gott. Im Interview spricht er darüber, warum er die Kirchen für die Moralnormen der Gesellschaft wichtig findet.

FR

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7.) Was man noch über die Pippa-Hochzeit wissen muß

Am Wochenende hat Pippa „Philippa“ Middleton ihren Freund James Matthews im englischen Englefield geheiratet. Lesen Sie hier alle Fakten, die es nicht in die Yellow press geschafft haben: 

Titanic

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DL-Tagesticker 23.05.17

Erstellt von DL-Redaktion am 23. Mai 2017

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1.) Weltweites Entsetzen nach Explosion in Manchester

Nach der Explosion in Manchester hat die britische Premierministerin Theresa May den Opfern ihr Mitgefühl ausgedrückt. Zudem sagte May: „Wir arbeiten daran, alle Details des Vorfalls aufzuklären.“ Bei der Explosion nach einem Konzert der US-Sängerin Ariana Grande wurden nach Polizeiangaben mindestens 19 Menschen getötet. Mehr als 50 wurden verletzt. Zeugen zufolge waren unter den Konzertbesuchern zahlreiche Kinder und Jugendliche.

Zeit – Online

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Erdogan hat lange verspürt das der deutsche Hund zwar viel kläfft aber nie beißt

2.) Erdogan löst wegen Österreich
Eklat bei der Nato aus

Wenn sich am Donnerstag in Brüssel die 28 Nato-Mitgliedstaaten treffen, wird auch das Nichtmitglied Österreich eine Rolle spielen. Aufgrund eines Vetos der Türkei sollen Österreichs Soldaten in Zukunft nicht mehr mit Nato-Ländern zusammen trainieren können und auf unbestimmte Zeit von allen wichtigen Partnerschaftsprogrammen der Allianz (das sogenannte Partnership Cooperation Menue, abgekürzt PCM) ausgeschlossen werden.

Die Welt

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SPD wählen? – Wer will denn schon schämen ?
Schröder, Clement, Steinbrück  und z.B. Sarrazin sind die wahren SPD Probleme!

3.) Steuern runter – oder das Kanzleramt vergessen

Die SPD will die Kanzlerin im Herbst ablösen. Sie hat einen Spitzenkandidaten, aber sonst hat sie momentan nicht viel. Die Vorstellung des Entwurfs für das Wahlprogramm geriet zur einer quälenden Angelegenheit für SPD-Generalsekretärin Katarina Barley. Sie musste die Leerstellen umschiffen, so gut es eben ging. Erst am 25. Juni will sich die Partei ein Wahlprogramm geben.

Der Spiegel

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4.) Auf der Suche nach „Nordafrikanern“

Laut zahlreichen Augenzeugenberichten soll die Polizei an Silvester am Kölner Hauptbahnhof Ankommende nach Hautfarben getrennt und „nordafrikanisch“ aussehende junge Männer stundenlang eingekesselt haben. Nun begehrten die Grünen Auskunft von der Bundesregierung über den aktuellen Ermittlungsstand. Die Antwort des Innenministeriums, die der taz vorliegt, wirft weiter Fragen auf.

TAZ

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Immer wieder SPD. Das sind Geschichten von kleinen Menschen,
denen durch eine Partei die Chance geboten wird einmal im Leben
groß zu sein und Achtung zu erhalten. Das steigt in den Kopf.

5.) Ex-Bürgermeister und früheren SPD-Fraktionschef

Die Immobilien-Affäre um das Flüchtlingsheim und ehemalige Hotel „Auf Kappelt“, in Saarhölzbach, die zum Rücktritt des früheren Mettlacher SPD-Bürgermeisters Carsten Wiemann führte, wird voraussichtlich vor dem Landgericht Saarbrücken neu aufgerollt. Nach zuverlässigen Informationen der Saarbrücker Zeitung aus Justizkreisen hat die Staatsanwaltschaft Anklage wegen Vorteilsnahme gegen Wiemann, der zum Tatzeitpunkt Amtsträger war, erhoben.

Saarbrücker-Zeitung

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Blindes gehorchen und befehlen wird besonders beim Militär trainiert

6.) Innenministerium waren Qualitätsmängel
beim Bamf bekannt

Nach dem früheren Chef des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf), Frank-Jürgen Weise, hat auch Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) qualitative Mängel bei Asylverfahren in Folge der Flüchtlingskrise zugegeben. Ein Sprecher des Ministers sagte dem Tagesspiegel, was das Bamf in Anbetracht der enormen Herausforderungen erreicht habe, was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dort in den vergangenen zwei Jahren geleistet hätten, sei ein großer Erfolg.

Der Tagesspiegel

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7.) SPD stellt Programm erst nach Bundestagswahl vor

Die SPD macht Nägel mit Köpfen: Die Partei hat beschlossen, erst die Bundestagswahl abzuwarten, bevor sie ihr Programm präsentiert. Hinterher, so Kanzlerkandidat Martin Schulz, sei man immer klüger.

Die Welt

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DL-Tagesticker 22.05.17

Erstellt von DL-Redaktion am 22. Mai 2017

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Anschlag in Berlin: Warum sollten Behörden besser arbeiten als ihre Chefs, die Politiker ? Unfähigkeit sorgt für neue Unfähigkeit- Das Peter Prinzip

1.) Weitere Manipulationen an Akte Amri

Der Skandal um gefälschte Akten zum Weihnachtsmarkt-Attentäter Anis Amri beim Berliner Landeskriminalamt (LKA) könnte sich ausweiten. In den Unterlagen sind weitere Manipulationen aufgetaucht, wie die Berliner Morgenpost berichtet. Ein Sprecher der Innenverwaltung bestätigte den Bericht der Presseagentur dpa: „Das ist momentan der Stand.“

Zeit-Online

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Christian Lindler FDP = Guttenberg = beides Hochstapler ohne DR. Titel !
Auch aus der LINKEN Ecke wird keine Opposition hörbar !
Sie haben wohl selber gnug Dreck am Stecken ? Falsche Studien Angaben ?

2.) Comeback der FDP im Bundestag ist nicht sicher

FDP-Chef Lindner stellt klar, dass die Liberalen sich von keiner anderen Partei mehr treiben lassen. Ein Bundestagscomeback hält er aber nicht für garantiert. Martin Schulz‘ Absturz zeige: „Lagen ändern sich rasend schnell.“

Die Welt

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Sind das nicht alles VeganerInnen ?

3.) Bloß keine Selbstzerfleischung

Grüner Parteitag in Nordrhein-Westfalen – Die NRW-Grünen versprechen eine „schonungslose Analyse“ ihrer Niederlage. Auf Kretschmanns Einmischung können sie verzichten.

TAZ

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Glaubt denn noch irgend jemand diese4n politischen Dampfplauderern?

4.) SPD will nun doch heute Kerninhalte vorstellen

Jetzt also doch: Die SPD will an diesem Montag Kerninhalte ihres Wahlprogramms vorstellen, mit denen Kanzlerkandidat Martin Schulz in die heiße Wahlkampfphase zieht. Ein SPD-Sprecher sagte der Deutschen Presse-Agentur, der Leitantrag des Parteivorstandes solle noch am Montag beschlossen und der Öffentlichkeit präsentiert werden.

Der Tagesspiegel

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Oskar Lafontaine wird sich im Saarland auch immer wählen lassen !

5.) AKP wählt Erdoğan erneut zum Parteichef

Nach dem Verfassungsreferendum in der Türkei rückt Präsident Recep Tayyip Erdoğan wieder an die Spitze seiner Regierungspartei AKP. Bei einem Sonderparteitag in Ankara wurde Erdoğan am Sonntag als Vorsitzender wiedergewählt. Bis dahin hatte Ministerpräsident Binali Yildirim den AKP-Vorsitz inne. Als einziger Kandidat für den Vorsitz kam Erdoğan auf mehr als 96 Prozent der Delegiertenstimmen, wie die AKP mitteilte.

Sueddeutsche

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6:) 1,6 Millionen Kinder von Hartz IV abhängig

Immer mehr Kinder in Deutschland sind von Hartz IV abhängig. Waren es im Dezember 2015 noch rund 1,54 Millionen, so stieg die Zahl bis Dezember 2016 auf rund 1,6 Millionen.

FR

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7.) Was haben sie in den vergangenen vier Jahren geleistet?

Berlins Bundestagsabgeordnete laufen sich schon wieder warm für die Bundestagswahl am 24. September. Höchste Zeit für eine Bilanz – was haben sie geleistet in den vergangenen vier Jahren? Fangen wir an mit Gregor Gysi.

Der Tagesspiegel

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Grafikquelle: DL / privat – Wikimedia Commons – cc-by-sa-3.0

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DL-Tagesticker 21.05.17

Erstellt von DL-Redaktion am 21. Mai 2017

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Trump in Saudi-Arabien
Endlich einmal ausgelassen

Immer erst einmal in den Spiegel schauen. Was Trump ankündigt wird in Europa
lange praktiziert. Haben das die eigenen Dummbeutel noch nicht begriffen?

Donald Trump und seine Minister nahmen an einer arabischen Empfangszeremonie teil. Der Präsident wiegte sich im Takt zwischen Saudis im weißen Kaftan und rot-weißem Kopftuch. Dass er gleich am ersten Tag ausgelassen tanzen würde, hätten wohl nur wenige erwartet.

Das Erste

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2.) Mehrere CIA-Informanten in China getötet

China hat einem Zeitungsbericht zufolge zwischen den Jahren 2010 und 2012 etliche Informanten des US-Geheimdienstes CIA getötet. Insgesamt seien zwischen 18 und 20 Quellen des Nachrichtendienstes festgenommen oder umgebracht worden, berichtete die New York Times unter Berufung auf amtierende und ehemalige

Die Zeit

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Da kann sie doch im gleichen Wasser weiter schwimmen, nur im Parallelfluss

3.) Erika Steinbach unterstützt AfD im Bundestagswahlkampf

„Ich bin überzeugt davon, dass die AfD in den Deutschen Bundestag einziehen muss, damit es dort wieder eine wirkliche Opposition gibt“, sagte Steinbach laut „Spiegel“. Insbesondere während der Flüchtlingskrise habe es nur innerhalb der Unionsfraktion nennenswerte kritische Stimmen gegeben, der restliche Bundestag sei „wie gleichgeschaltet“ gewesen.

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Hm, auch von Oskar Lafontaine hörten wir, das er den Wind lieber selber macht ?

4.) Razzia bei Bürgerinitiative gegen Windkraft

Auf richterliche Anordnung haben Beamte des Kripo-Dezernates „Besondere Ermittlungen, Korruption (BEK)“ bereits am Donnerstag Wohnung, Büro und Auto von Michael Marx, Sprecher der Bürgerinitiative (BI) gegen Windkraft in Lautenbach, durchsucht.

Saarbrücker-Zeitung

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Ich wähle nicht zwischen Not und Elend – und bin stolz ein Arschloch zu sein

5.) „Wer nicht wählt, ist ein Arschloch“

Die Sängerin von 2raumwohnung über die politische Dimension des Tanzens, den alltäglichen kleinen Weltuntergang und die freie Liebe. – Inga Humpe im Gespräch

TAZ

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6.) Die SPD verliert ihr Eigentum

Seinen ersten öffentlichen Auftritt als Kanzlerkandidat der SPD absolvierte Martin Schulz Anfang des Jahres in Wanne-Eickel. Im »Mondpalast« hielt er vor 500 begeisterten Zuschauern eine Rede und rief die Menschen dazu auf, mit Stolz Sozialdemokraten zu sein. Jeden, den sie auf der Straße sähen, sollten sie ansprechen und dazu auffordern, auch ein »Sozi« zu werden, so der Politiker damals.

Jungle World

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7.) Aufwachen, Rheinland-Pfalz!

Zugegeben, die Begründung war bizarr: Ein Mann aus Rheinland-Pfalz hatte beantragt, seinen Namen in „James Bond“ ändern zu können, um auf diese Weise einen „Familienkrach beizulegen“. In dieser Woche hat nun das Verwaltungsgericht Koblenz entschieden: Darf er nicht. Eine aus PR-Sicht vertane Chance für Rheinland-Pfalz.

TAZ

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Hinweise und Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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Grafikquelle: DL / privat – Wikimedia Commons – cc-by-sa-3.0

 

 

 

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DL-Tagesticker 20.05.17

Erstellt von DL-Redaktion am 20. Mai 2017

Direkt eingeflogen mit unserem Hubschrappschrap

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1.) US-Präsident und Russland-Kontakte.
Gefeuerter FBI-Chef Comey-
wird vor Ausschuss aussagen

Neue Hiobsbotschaft für Donald Trump: Der ehemalige FBI-Chef James Comey hat sich in der Russland-Affäre zu einer Aussage vor dem Geheimdienstausschuss des Senats bereit erklärt. Das gaben die Ausschussvorsitzenden am Freitagabend (Ortszeit) bekannt. Die Entscheidung Comeys dürfte den Druck auf den ohnehin schwer angeschlagenen US-Präsidenten noch einmal verstärken und mit im Fokus seines Besuches in Saudi-Arabien stehen. Trump wurde am Samstagvormittag in Riad erwartet.

Der Tagesspiegel

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Streit um Hass-Kommentare bei Facebook

2.) „Ich war’s nicht“

SAARBRÜCKEN taz | Als Opfer von Internetmobbing sieht sich Eduard S., der seit zwei Jahren vor Gericht gegen die taz und das Deutsch-Türkische Journal (DTJ) klagt. Vor dem 5. Zivilsenat des Oberlandesgerichts (OLG) Saarbrücken bestritt S. am Freitag nicht nur, Autor eines Mordaufrufs gegen die Erziehungswissenschaftlerin Elisabeth Tuider gewesen zu sein, über den taz und DTJ im Juli 2014 berichtet hatten.

TAZ

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3.) Reformer Rohani gewinnt die Wahl in Iran

Hassan Rohani hat nach Angaben des Innenministeriums am Samstag die Präsidentenwahl in Iran gewonnen. Nach Auszählung von fast 100 Prozent der Stimmen setzte sich der 68-Jährige mit etwa 58 Prozent der Stimmen gegen seinen erzkonservativen Gegenkandidaten Ebrahim Raeissi durch.

Sueddeutsche

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Nix is mit Frtschblut – nur alter Schrott in neuer Verpackung

4.) Der Mann, der die NRW-SPD wieder aufrichten soll

Als die historische Niederlage Gewissheit wurde, wirkte er tief getroffen. Vergangenen Sonntag zeigte sich Michael Groschek nur kurz auf dem Wahlabend der SPD in Düsseldorf. Er sprach nicht viel, und nach wenigen Minuten war er wieder weg.

Sueddeutsche

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5.) Prinzipientreue oder Fingerspitzengefühl?
Merkel und Gabriel streiten offen über Incirlik

Regierungssprecher Seibert machte am Freitag klar, dass er im Gegensatz zu Gabriel einen Unterschied zwischen beiden Einsätzen sieht. „Es gibt in der Nato keinerlei Diskussionen über einen Abzug der Nato-„Awacs“ aus Konya“, sagte er in Berlin. Seibert spricht für die Bundeskanzlerin als Chefin der Regierung.
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Wie die Herr – so das Geschier ? Der Ehemann von Merkel kassierte im letzten Jahr immerhin 10.000 Euro als Vorsitzender im Ehrenamt,  von der Frieda Springer -Stiftung.

6.) Anschuldigungen gegen den Kulturamtsleiter

Erneut muss sich ein hochrangiger Ressortleiter der Stadt Homburg mit anonymen Anschuldigungen auseinander setzen. Diesmal geht es um den Vorwurf der Scheinbeschäftigung. In einem Schreiben, das unserer Zeitung vorliegt und auch dem Landesverwaltungsamt als Kommunalaufsicht zugestellt wurde, wird dem Leiter des städtischen Kulturamtes, Klaus Kell, vorgeworfen, er habe über mehrere Jahre seine Ehefrau bei der stadteigenen Stiftung Römermuseum beschäftigt, deren Geschäftsführer er in Personalunion ist.

Saarbrücker-Zeitung

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7.) Umfrage: 91% finden, dass sich Maas sein verficktes Hate-Speech-Gesetz in den Arsch schieben kann

Berlin (dpo) – Das sieht nicht gut aus für Heiko Maas (SPD): Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Opinion Control bei Nutzern von sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter hat ergeben, dass 91% der Befragten der Meinung sind, dass sich der Justizminister sein verficktes Hate-Speech-Gesetz („Netzwerkdurchsetzungsgesetz“), mit dem sich heute erstmals der Bundestag befasst, in den Arsch schieben kann.

Der Postillon

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DL-Tagesticker 19.05.17

Erstellt von DL-Redaktion am 19. Mai 2017

Direkt eingeflogen mit unserem Hubschrappschrap

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Ehemaliger Rucksack-Deutscher hat seine Herkunft vergessen !

1.) Weitere Verschärfung bei Asylrecht und Abschiebungen beschlossen

Abschiebehaft, Fußfessel und Handy-Durchsuchung bei Flüchtlingen: Die Vorgaben für Abschiebungen und den Umgang mit Asylbewerbern werden erneut verschärft. Der Bundestag beschloss am Abend einen umstrittenen Gesetzentwurf der Bundesregierung, der zahlreiche Verschärfungen vorsieht. Wer kein Aufenthaltsrecht in Deutschland hat, aber nicht freiwillig ausreist und zugleich falsche Angaben über seine Identität macht, muss künftig mit Einschränkungen seiner Bewegungsfreiheit rechnen.

Lübecker-Nachrichten

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2.) Autobauer im Visier der Staatsanwälte
Gefangen in der Volkswagenburg

Ermittlungen gegen den Chef, ein US-Aufseher mit 50 Mitarbeitern in der Zentrale: VW steckt im Schwitzkasten der Behörden – und das zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt. Denn der Konzern steht vor großen Veränderungen.

Handelsblatt

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Die Partei, die Partei- die hat immer Recht
Merkt denn keiner im Land das die Probleme in den Parteien geboren werden. !!

3.) Niedersächsische Mauscheleien

Was anfangs wie ein einmaliger Fehler aussah, entwickelt sich in Niedersachsen gerade zur ausgewachsenen Affäre. Ausgerechnet das Wirtschaftsministerium, das im Land für die Prüfung der Vergabe öffentlicher Aufträge zuständig ist, muss immer mehr Mauscheleien bei Ausschreibungen einräumen. Als Konsequenz hat der niedersächsische Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD) jetzt seine Staatssekretärin auf deren Wunsch entlassen. Die Oppositionsparteien CDU und FDP wollen die Vergabefehler in einem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss aufklären.

TAZ