DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

Archiv für die 'Allgemein' Kategorie

DL – Tagesticker 27.10.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 27. Oktober 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Aus den Leben einer Physikerin – Muttis  Paternoster Politik heißt auf  Deutsch – Heut geht es Rauf und Morgen Runter ! Oder auch: Was ich nicht erklären kann, benutze ich trotzdem – denn für Erklärungen habe ich meine Experten. Hauptsache alle kommen heile nach Oben – Herunter fallen sie von selber.

Kanzleramt wirbt für neue Corona-Maßnahmen

1.) Kommt ein „Lockdown light“?

Die Kanzlerin zieht angesichts der steigenden Corona-Infektionen die Videokonferenz mit den Ländern vor. Eine Mehrheit der Deutschen erwartet neue Schließungen. Das Kanzleramt will nach „Bild“-Informationen bei der Bund-Länder-Runde am Mittwoch wegen der rasant zunehmenden Corona-Neuinfektionen für mögliche weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens werben. Im Gegensatz zum Lockdown im Frühjahr sollten Schulen und Kitas dann jedoch weiter geöffnet bleiben, außer in Regionen mit katastrophal hohen Infektionszahlen, berichtete die Zeitung am Montagabend. Auch der Einzelhandel solle mit neuen Einschränkungen offen bleiben. Laut „Bild“ will das Kanzleramt vor allem bei Gastronomie und Veranstaltungen hart vorgehen. Wegen der angespannten Corona-Lage beraten Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder bereits am Mittwoch in einer Videokonferenz über das weitere Vorgehen. Es gehe darum, was Bund und Länder gemeinsam tun könnten, um möglichst schnell den Trend zu brechen, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag. Allen sei bewusst, „dass dabei jeder Tag zählt“. Merkel hatte am Wochenende nochmals eindringlich an alle Bürger appelliert, Kontakte generell zu reduzieren. Am Montag mahnte sie nach Informationen der „Bild“ auch in den CDU-Gremien, der Anstieg der Infektionen müsse dringend gestoppt werden. Die Situation sei „hochdynamisch“ und „dramatisch“. Deutschland könne bald in eine „schwierige Lage“ bei Intensivbetten in den Kliniken kommen. Auch Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) äußerte sich nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur in den CDU-Beratungen sehr skeptisch. Die Zahlen stiegen zu schnell, machte er laut Teilnehmerkreisen deutlich.

Tagesspiegel

*********************************************************

Ist dieses Prozedere nicht letztendlich das einzige was in der Politik auf eine gewisse Ehrlichkeit hinweist ? Der Streit um das goldene Kalb, welches sich im reichen bestückten Selbstbedienungsladen des Volkes frei und ohne jegliches Risiko bedienen kann? Alles aus einer mafiösen Clan-Familie der Parteien ? So war es immer schon, denn auch über die Hitler-Nachfolge wurde nur durch die Beeinflussung der USA so schnell entschieden. Andree Dumpfbacken waren nicht sofort bei Fuß und es fehlte am entsprechenden Vorleben der Bewerber. Stammen auch heute wieder alle Bewerber noch aus der Merkel-Zeit ? Und bitte schön – aus welcher Zeit sollten sie, als CDU Mittglieder denn sonst stammen ? Kann ein Braun noch Schwarzer sein und dass in Zeiten wo das Toilettenpapier für die Gesellschaft wieder knapp wird ? 

CDU-Parteitag

2.) Es reicht

Seit Monaten liefern sich drei, die die CDU nicht begeistern, ein unfrohes Rennen um den Vorsitz. Nun soll es in die Verlängerung gehen. Eine fürchterliche Idee. Es gibt buchstäblich Zehntausende von guten Gründen, derzeit Großveranstaltungen wie Konzerte, Feste, Messen und auch Parteitage für unangemessen zu halten. Diese Gründe sind Menschenleben. Niemand sollte das vom Tisch wischen. Auch im Falle des CDU-Parteitags im Dezember hat sich nun, zumindest vordergründig, die epidemiologische Argumentation durchgesetzt. Jedenfalls ist bisher der einzige, der offen gegen den Präsidiumsbeschluss argumentiert, die Wahl zu  verschieben, Friedrich Merz, der darin einen Versuch des „Parteiestablishments“ wittert, ihn um seinen sicher geglaubten Sieg zu bringen. Ja, richtig, Merz ist immer auch für sich ein Thema. Schon sein kurzes Statement zu dieser Entscheidung wirft die Frage auf, ob einem früheren CDU-Fraktionschef, der vom „Parteiestablishment“ der CDU spricht, an der bundesrepublikanischen Demokratie tatsächlich so viel gelegen ist, wie er immer behauptet. Oder ob er nur einer der letzten Naivlinge ist, die versuchen, trumpistischen Rechtsradikalismus in eine konservative Partei zu integrieren, nur um anschließend ratlos zu beobachten, dass diese Kräfte die Partei kapern und entstellen. V

Zeit-online

*********************************************************

So ist es und soll es auch sein. Ich besitze kein Handy und auch keine App. Alleine schon aus  Gründen, korrupten Regierungen nicht das auf den silbernen Tablett zu bieten, was wie so oder so schon alles wissen. Wer weiß denn schon heute, was in Zukunft noch alles auf der politischen Bühne der Selbstgefälligkeiten erscheint und gewählt wird ?

Corona-App und Datenschutz

3.) Datensammelfantasien

Soll die App alle möglichen privaten Daten sammeln und an Behörden geben? Diese Idee wird gerade populär. Durchdenken wir das mal kurz. Das ging wirklich schnell. Kaum steigen die Infektionszahlen, diffundieren Vertreter:innen der Fraktion Ich-hab-nichts-zu-verbergen in die Talkshows hinein. So forderte etwa Philosophie-Professor Julian Nida-Rümelin am Sonntag bei Anne Will: Die ­Corona-App solle persönliche Daten sammeln und an die Gesundheitsämter weiterleiten, auf dass derart die Pandemiebekämpfung erleichtert werde. Die Corona-App, könnte man sagen, ist das datenschutzvorbildlichste Projekt, das die Bundesregierung in den vergangenen Jahren so auf den Weg gebracht hat. Dass es nun Forderungen gibt, den Datenschutz hier runterzuschrauben, ist also erwartbar und ironisch zugleich. Als ob „informationelle Selbstbestimmung“ ein Schimpfwort wäre. Und das Erinnern daran, dass mehr persönliche Daten nicht unbedingt mehr Sinn oder mehr Handeln oder mehr Pandemiebekämpfung bringen, ein Leugnen der Schwere der Situation. Lassen wir das Datenschutzargument kurz beiseite und sagen: Okay. Soll die Corona-App doch tracken und sammeln was das Zeug hält und die Daten direkt an die Gesundheitsämter schicken. Das ließe sich politisch so entscheiden. Zwar auf wackeligem rechtlichen Boden – aber das ist ja in der Politik nicht unbedingt ein Argument. Stellen wir uns daher vor, die Bundesregierung träfe jetzt die Entscheidung, die App entsprechend zu ändern. Was würde passieren?

TAZ-online

*********************************************************

Hört ihr wie die Lieder klingen, wenn Mitbewerber niedersinken ? Aus Spaß oder Hohn wer weiß das schon? Ein ganzes Leben voll mit Streit, in sturer Gegenseitigkeit. Man nennt es Spaß oder auch Hass, wenn jemand macht sich wieder  platt. Gerade so singt Politik, und auch der  Präsident trällert mit ! Die Schranzlerin im Stechschritt naht und die Musik dröhnt vom Kamerad. Ein hoch auf das, was übrig bleibt – für eine lange Ewigkeit ?

Reaktionen auf Oppermanns Tod

4.) „Du warst ein wirklich feiner Kerl“

Wie Spitzenvertreter der Parteien auf den plötzlichen Tod des Bundestagsvizepräsidenten und SPD-Politikers Thomas Oppermann reagieren. Der plötzliche Tod von Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann hat über Parteigrenzen hinweg Bestürzung ausgelöst. Der 66 Jahre alte Sozialdemokrat war am Sonntagabend überraschend gestorben. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier kondolierte Oppermanns Lebensgefährtin und der übrigen Familie in einem sehr persönlich gehaltenen Schreiben, beide Männer haben ihre Karriere in der SPD Niedersachsen begonnen und im Bundestag Seite an Seite fortgesetzt. „Er war mir über viele Jahre Weggefährte, Berater und guter Freund“, so Steinmeier. Oppermann habe sich um die Bundesrepublik „in herausragender Weise verdient gemacht“. Bundeskanzlerin Angela Merkel äußerte sich „bestürzt und traurig“. Die CDU-Politikerin würdigte in einer von Regierungssprecher Steffen Seibert getwitterten Erklärung den Verstorbenen als „verlässlichen und fairen sozialdemokratischen Partner“. Als Vizepräsident des Bundestages habe sich Oppermann „in turbulenter Zeit um unser Parlament verdient gemacht“, so Merkel. Sozialdemokratische Parteifreunde äußerten sich tief betroffen über die Nachricht. Oppermanns Tod sei „ein schwerer Schock für uns alle“, schrieb SPD-Chef Norbert Walter-Borjans auf Twitter. „Wir sind tief erschüttert und trauern mit seinen Angehörigen.“

Sueddeutsche-Zeitung

*********************************************************

Eine der schönen Erinnerungen aus den alten Zeiten des KV WAF.  Das war einmal ein Mitglieder der Partei.

Small Talk mit Michael Schulze von Glaßer von der DFG-VK über den Bundeswehreinsatz zur Bekämpfung der Pandemie

5.) »Die Bundeswehr hat im Inland nichts zu suchen«

Die »Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegner-Innen« (DFG-VK) kritisiert die geplante Ausweitung des Einsatzes der Bundeswehr zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie. Derzeit unterstützen circa 1 400 Soldaten die Gesundheitsämter bei der Nachverfolgung von Infektionsketten oder dem Testen von Reiserückkehrern. Michael Schulze von Glaßer, politischer Geschäftsführer der DFG-VK, hat mit der »Jungle World« gesprochen.

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linkspartei) bezeichnete den Bundeswehreinsatz zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie als »die schönste Friedensarbeit, die ich mir ­vorstellen kann«. Warum lehnt die DFG-VK den Einsatz ab?

Die Bundeswehr hat im Inland nichts zu suchen. Nur in wenigen Ausnahmefällen und in einem sehr begrenzten Rahmen darf das Mil­itär laut Grundgesetz im Inland tätig werden. Das war eine Lehre aus der deutschen Geschichte: Das preußisch-deutsche Militär nahm Mitte des 19. Jahrhunderts eine unrühmliche Rolle als »Staat im Staat« ein. Seit Jahrzehnten gibt es aber vor allem aus der CDU/CSU Versuche, die Trennung von Polizei im Inland und Bundeswehr im Ausland aufzuweichen.

Sie beklagen, dass man jahrelang Sozialausgaben gestrichen hat zugunsten der Bundeswehr. Was schlagen Sie als kurzfristige Maßnahmen vor?Jungle-World

*********************************************************

Die Mafia zeigt an jeden Tag ein anderes Gesicht. Auch in Schland !

Bürgermeisterin von Rom berichtet von Mordplänen der Mafia

6.) Virginia Raggi

Sie ließ illegale Villen abreißen – das gefiel den mafiösen Bauherren offenbar gar nicht. Roms Bürgermeisterin Virginia Raggi hat in einem Interview über ein Mordkomplott gegen sich und ihre Familie gesprochen. Es klingt wie aus einem Kriminalfilm. Doch nach Angaben von Virginia Raggi sind die Drohungen aus Mafia-Kreisen gegen sie und ihre Familie durchaus real. Als Bürgermeisterin von Rom hat sie sich mit zahlreichen mächtigen Familien angelegt. Im Gegenzug, so erzählte sie nun in einem Interview, wurde sie offenbar zum Ziel von Mordplänen. „Wir wurden informiert, dass sie einen Angriff auf meine Familie und mich planen“, sagte Raggi dem Sender Canale 5. Weitere Details zu der kriminellen Verschwörung nannte sie allerdings nicht. Allerdings verriet sie den Namen einer der Familien, die im Zentrum standen: Casamonica. 2018 hatte Raggi mehrere Villen abreißen lassen, die von der Mafia-Gruppe illegal gebaut wurden. Als Vergeltung trachteten diese ihr laut Darstellung der Politikerin nach dem Leben. Seitdem stehe sie unter besonderem Polizeischutz. Im Laufe ihrer Amtszeit hatte sich Raggi zudem mit der Spada-Familie im Küstenort Ostia und mit den Morandos in den östlichen Vororten der italienischen Hauptstadt Auseinandersetzungen geliefert.

Spiegel-online

*********************************************************

7.) Deutschland nimmt Intensivpatienten aus Nachbarländern auf, weil Menschen dort offenbar nicht kapieren, dass Corona völlig harmlos ist

Wie dumm kann man eigentlich sein? Weil die Menschen in unseren Nachbarländern offenbar nicht kapieren, dass Corona total harmlos ist, müssen mehr und mehr Intensivpatienten von dort nach Deutschland eingeflogen und hier behandelt werden. So sind in den Niederlanden, in Belgien sowie in Tschechien die Krankenhäuser mangels Sachverstand inzwischen so überfüllt, dass bereits erste Patienten nach Deutschland ausgeflogen werden müssen. Offenbar ist die Erkenntnis, dass es sich bei der sogenannten Pandemie lediglich um einen riesigen Schwindel handelt und eigentlich kein Grund zur Sorge besteht, noch nicht bis in Deutschlands Nachbarländer vorgedrungen. Die fatale Folge: Tausende Ahnungslose entwickeln schwere Symptome, müssen beatmet werden und verstopfen die Intensivstationen der Krankenhäuser.

Postillon

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 26.10.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 26. Oktober 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Eine Ausweitung der in den USA gestarteten „Black live Matter“  Idee ? Die ewigen Sklaven der „Weißen Halter“ machen Mobil ? Der „Weiße Herrenmensch“ hat in seiner arroganten Überheblichkeit noch nie verstanden, dass auch andere Menschen für ihre Gleichberechtigung kämpfen. Wer für sich das Recht beansprucht seine eigenen Götter zu suchen hat dieses auch bei anderen zu respektieren. Nur wer bereit ist seine eigenen Idole der Lächerlichkeit preiszugeben, darf dieses auch von anderen erwarten. Mit einen Fingerzeig auf den Anderen, zeigen immer Vier auf mich selber.

Nach Aussagen von Macron: Boykott gegen Frankreich

1.) NEUER STREIT UM KARIKATUREN?

Frankreichs Präsident Macron verteidigt im Streit um Mohammed-Karikaturen die Meinungsfreiheit – und löst Entrüstung aus. Arabische Länder rufen zum Boykott auf. Erdogan attackiert Macron – und legt trotz Abzug des französischen Botschafters noch mal nach.  Nach Äußerungen von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bahnt sich ein neuer Streit um Karikaturen des islamischen Propheten Mohammed an. Mehrere arabische Länder begannen am Sonntag einen Boykott gegen Frankreich. Händler in Jordanien, Kuwait und Katar nahmen französische Waren aus ihren Filialen. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan holte zudem zu einer verbalen Attacke gegen Macron aus. Er warf dem französischen Präsidenten Islamfeindlichkeit vor, zweifelte an dessen geistiger Gesundheit und bezeichnete Macron unter anderem als Krankheitsfall, der sich untersuchen lassen müsse. Paris rief aus Protest seinen Botschafter aus Ankara zurück – einen Vorfall, den es zuvor noch nie gegeben hat, wie Élyséekreise bestätigten. Hintergrund sind Aussagen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron von Mittwoch. Er hatte die Meinungsfreiheit verteidigt und sich auf die Seite derjenigen gestellt, die Karikaturen zeigen oder veröffentlichen wollen. Frankreich werde nicht „auf Karikaturen und Zeichnungen verzichten, auch wenn andere sich davon zurückziehen“, sagte Macron bei einer Gedenkfeier zu Ehren des getöteten Lehrers Samuel Paty. Dieser hatte Mohammed-Karikaturen im Unterricht gezeigt und war auf offener Straße enthauptet worden. Die islamische Tradition verbietet es, den Propheten abzubilden.

Hamburger-Abendblatt

*********************************************************

Auf das „Wir schaffen das“ – folgt ein komplettes Regierungsversagen. Bis auf ihre Verschwörungstheorien wirft sie nur Steuergelder zwecks  Beruhigung der Masse, ohne jegliches Konzept unter die Menge. So wird ein jeder, welcher nicht ihrer Meinung ist, von dressierten und in Uniformen gesteckten Bluthunden verfolgt, um auch den letzten Widerstand zu brechen. Es gab schon weitaus bessere Führer in diesen Schland ! Gleichwohl – an der Krümmung der Banane hat sich nichts geändert. Sie wurde nur von Anderen von der Mauer geholt.

Kanzlerin warnt intern vor „sehr, sehr schweren Monaten“

2.) Angela Merkel

Eindringlich hatte Angela Merkel an die Bürger appelliert: weniger Kontakte, keine Reisen. Geplant sind neue Beratungen mit den Länderchefs und eine Regierungserklärung. Angesichts der steigenden Coronavirus-Infiziertenzahlen in Deutschland hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vor einer bevorstehenden schwierigen Phase gewarnt. „Es stehen uns sehr, sehr schwere Monate bevor“, sagte Merkel laut Bild-Zeitung in einer Schaltkonferenz mit den CDU-Fraktionschefs der Bundesländer. Die Kanzlerin geht demnach von weiter stark steigenden Infektionszahlen aus und rechnet damit, dass mindestens bis Februar auch draußen keine größeren Veranstaltungen mehr möglich sind. Über die bevorstehende Ministerpräsidentenkonferenz, die von Mittwoch bis Freitag unter Vorsitz Berlins geplant ist, zeigte sich Merkel laut Bild besorgt. Sie habe „kein so gutes Gefühl“, sagte die Kanzlerin demnach. „So kann es nicht weitergehen“. Zuvor hatte Merkel in ihrem wöchentlichen Podcast erneut an die Bevölkerung appelliert, Kontakte zu reduzieren sowie auf Reisen und Feiern zu verzichten. An diesem Montag berät Merkel erneut mit den zuständigen Bundesministern im Corona-Kabinett und will nach Informationen des Spiegel am Donnerstag eine Regierungserklärung im Bundestag geben. Am Freitag kommen dann die Regierungschefs der Bundesländer zu ihrer Jahreskonferenz zusammen. Auch hier sind Beratungen mit der Kanzlerin geplant – außerplanmäßig, wie der Spiegel ebenfalls berichtet.

Zeit-online

*********************************************************

Geschäfte, Geschäfte – das sind die wahren Mächte ! Deutsche Werte – Deutsches Geld – schaffen Macht  in alle Welt. Trump sagt „America first“ – Merkel hat nie etwas anderes verkaufen können oder dürfen können, von den  Moment an, als sie ihr „Neues Land“ betrat !

Vertrag zum Verbot von Atomwaffen

3.) Warum sich Deutschland weigert

Das Atomwaffenverbot wird am 22. Januar 2021 endlich universell gültiges Völkerrecht. Gegen den Widerstand der Bundesregierung. Mit Honduras hat am Samstag der 50. Staat den im Juli 2017 von der UNO-Generalversammlung verabschiedeten Vertrag zum weltweiten Verbot atomarer Massenmordwaffen ratifiziert. Ein besseres Geschenk zum 75. Geburtstag der UNO hätte es kaum geben können. Damit wird das Atomwaffenverbot zum 22. Januar 2021 universell gültiges Völkerrecht. Das ist ein „Sieg für die Menschheit“, wie Peter Maurer, der ansonsten eher nüchterne Schweizer Präsident des International Komitees vom Roten Kreuz, festgestellt hat. Und ein großer Erfolg für die vielen Hundert in der „Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen“ beteiligten Nichtregierungsorganisationen, die dieses Abkommen initiiert haben – gegen den massiven Widerstand der USA, Deutschlands und anderer Staaten. Noch vergangene Woche hatte die Trump-Regierung zahlreiche Vertragsstaaten aufgefordert, ihre Ratifikation rückgängig zu machen. Mit der Begründung, ein Verbot von Atomwaffen schwäche den seit 1970 bestehenden NPT-Vertrag, der lediglich die Weitergabe dieser Massenmordinstrumente untersagt.

TAZ-online

*********************************************************

Auf den Vogel, welcher von seiner Stange fiel, klappt der Nächste aus der SPD wie ein Taschenmesser in sich zusammen? Und das alles wie in der Politik üblich, scheinbar auch ohne Corona. So ist nun einmal der Alltag im Leben eines jeden Einzelnen. Tschüss – vielleicht bin ich selber der Nächste ?

Vizepräsident des Bundestags

4.) SPD-Politiker Thomas Oppermann ist tot

Er galt als einer der führenden Köpfe der SPD: 15 Jahre lang war Thomas Oppermann Mitglied des deutschen Bundestages, seit Oktober 2017 sogar Vizepräsident. Nun ist der 66-jährige Sozialdemokrat vor einem TV-Auftritt zusammengebrochen und in einer Klinik gestorben.Der langjährige SPD-Politiker Thomas Oppermann ist völlig überraschend gestorben. Wie ntv erfuhr, starb der 66-Jährige am Abend, nachdem er bei TV-Dreharbeiten mit dem ZDF zunächst zusammengebrochen und dann in die Uniklinik Göttingen eingeliefert worden war. Zur Todesursache gibt es bislang keine Informationen. Das ZDF bestätigte am Morgen, dass Oppermann als Live-Interview-Gast in die Sendung „Berlin direkt“ eingeladen war und zusammenbrach, kurz bevor er ins Studio zugeschaltet werden sollte. Die Kollegen vor Ort hätten umgehend einen Notruf getätigt. Geboren wurde Thomas Oppermann 1954 im münsterländischen Freckenhorst, wo er als Sohn eines Molkereimeisters mit drei Geschwistern aufwuchs. In der Schule musste er zwei Klassen wiederholen. Oppermann war seit 1980 Mitglied der SPD. Seine politische Karriere begann 1990 im Landtag von Niedersachsen. Acht Jahre später machte ihn Gerhard Schröder zum Landesminister für Wissenschaft und Kultur. Seit 2005 war er Mitglied des deutschen Bundestages. Im Bundestagswahlkampf 2013 berief ihn Peer Steinbrück in sein Kompetenzteam für den Bereich Innen- und Rechtspolitik.

ntv

*********************************************************

Für wem, die große Show als Farce auf den Parteitagen ? Der Gewinner wurde doch bereits, wie bei den meisten Wahlen üblich, in voraus am runden Tischen aus gekungelt. Alleine das Delegierte Wahlen entscheiden, sollten Bürger als Farce sehen. Delegierte sind nicht mehr als Mitarbeiter-Innen, und  von den Parteien angestellt welche über ihren Job abstimmen ! Da möchte Niemand als Arbeitsloser wieder nach Hause fahren !

CDU-Parteitag in Stuttgart soll abgesagt werden

5.) Wegen Corona-Pandemie

Parteichefin Kramp-Karrenbauer hat offenbar eine Verschiebung ins Frühjahr vorschlagen. Die CDU-Spitze will sich am Vormittag offiziell äußern. CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer hat offenbar angesichts der Corona-Pandemie eine Verschiebung des für den 4. Dezember in Stuttgart geplanten Parteitages ins Frühjahr vorgeschlagen. Im Rahmen der Jahresauftaktklausur des CDU-Vorstandes am 16. Januar soll wohl entschieden werden, ob und wann im Frühjahr ein Präsenzparteitag möglich oder eine Briefwahl nötig ist. Das berichtet die Deutsche Presse-Agentur aus den Beratungen der CDU-Spitze. Eine Entscheidung muss der Bundesvorstand treffen, der am Vormittag tagt. Dort dürften die unterschiedlichen Meinungen über das weitere Vorgehen aufeinanderprallen. Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet, Ex-Unionsfraktionschef Friedrich Merz der Außenexperte Norbert Röttgen kandidieren für den Parteivorsitz, der durch den Parteitag gewählt werden soll. Laschet sagte am Sonntagabend in der ARD-Sendung „Anne Will“, seine Haltung sei klar. „Ich glaube, dass man nicht in einer solchen Zeit, wo man den Menschen zumutet, Veranstaltungen nicht mehr zu besuchen, das Haus nicht mehr zu verlassen, dass wir mit 1000 Menschen dann einen Präsenzparteitag machen können.“

Sueddeutsche-Zeitung

*********************************************************

Bedeuten Proteste dieser Art nichts anderes als, dass diese Regierung von den Anwesenden nicht mehr Ernst genommen werden kann? Wer persönlich ob seiner eigenen Sicherheit besorgt ist, geht zu solch einer Veranstaltung erst gar nicht hin. Abwesende können kaum gefährdet sein. Wenn eine Regierung zu verblödet ist, sich selber verständlich zu erklären, sollte sie abtreten und dahin gehen, wo der sprichwörtliche Pfeffer wächst. Aber da kann kein Geld verdient werden? Ohne jegliche Arbeit, ohne persönliches Risiko ! Politiker lassen sich mit niemand Anderen vergleichen : “ Sie kommen immer gelaufen, selbst  wenn das Pack nie gerufen worden ist !

So chaotisch verlief die Demo gegen Corona-Maßnahmen in Berlin

6.) Keine Masken, kein Abstand

Am Sonntag haben 2000 Menschen gegen die Pandemie-Maßnahmen demonstriert, unter ihnen Corona-Leugner und Verschwörungsideologen. Die Polizei setzte Vorschriften kaum durch. Am Sonntagmittag und -nachmittag zogen nach Polizeiangaben rund 2000 Menschen durch Berlin-Mitte, um gegen die Corona-Maßnahmen zu demonstrieren. Dabei kam es zu teils chaotischen Szenen zwischen den Demonstranten und der Polizei. Die wenigsten Teilnehmer hielten die Maskenpflicht und das Abstandsgebot ein. Die Berliner Polizei war mit 600 Beamten im Einsatz, ließ den Protest aber trotz der Verstöße gegen die Corona-Auflagen vorerst laufen. Um 12 Uhr hatten sich die Demonstranten am Alexanderplatz versammelt. Von dort aus wollten sie über das Rote Rathaus und die Karl-Marx-Alle zum Bersarinplatz in Friedrichshain ziehen. Bereits kurz nach Beginn der Demonstration eskalierte die Lage. Als der Zug zuerst nicht starten durfte, weil die Teilnehmer keine Masken trugen, brach ein Teil der Demonstranten aus der Menge aus und zog ohne polizeiliche Begleitung in Richtung Karl-Marx-Allee.

Tagesspiegel

*********************************************************

7.) Du sollst nicht Viren töten!

Kaum zu glauben, aber wahr. Zur Umgehung von Corona-Beschränkungen hat sich ein Fitnessstudio im südpolnischen Kraków selbst als Kirche bezeichnet. „Weil Fitness-Kurse nicht erlaubt sind, bieten wir ab heute religiöse Versammlungen für Angehörige der Kirche des gesunden Körpers an“, betet ein Mitarbeiter von Atlantic Sports die Facebook-Mitteilung seines Studios noch einmal herunter. In der Körperkultstätte können die Fitness-Jünger nun wieder selig beim Altarkreuzheben und Kirchenbankdrücken ihre Glaubenskraft stärken oder im Pilatus-Kurs den Taufbeckenboden kräftigen. „Halleluja, welch ein Segen!“ findet auch der polnische Fitnesspapst K. Wojtyła. Er unterstützt die heiligen Sporthallen und kanzelt die teuflische Maßnahme der Regierung, Fitnessstudios angesichts der steigenden Zahl von Corona-Infektionen zu schließen, ab: „Himmel Herrgott Sakra! Wer gerne plankt, muss sich noch lange nicht stigmatisieren lassen.“

Titanic

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 25.10.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 25. Oktober 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Ja, selbst wer Erdogan recht gibt, sollte ihn auffordern in den Spiegel zu sehen. Er wird sich dort auch  als Politiker erkennen wollen.  Diese Früchtchen fallen alle, Männlein wie Weiblein, bereits Not-faul, vom einheitlichen Apfelbaum. Als Ungenießbar!

Erdogan attackiert Macron

1.) Solle „geistigen Zustand überprüfen lassen“

Mit harschen Worten hat der türkische Präsident Erdogan die geistige Gesundheit von Frankreichs Staatsoberhaupt Macron in Frage gestellt. Der Anlass: Macron hatte ein verschärftes Vorgehen gegen Islamisten angekündigt. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan Erdogan hat seinen französischen Amtskollegen Emmanuel Macron wegen dessen Äußerungen zum Islam scharf angegriffen. Macron solle seinen „geistigen Zustand überprüfen“ lassen, wetterte Erdogan am Samstag in einer im Fernsehen ausgestrahlten Rede. Nach dem islamistischen Anschlag auf den französischen Lehrer Samuel Paty hatte Macron ein verschärftes Vorgehen gegen Islamisten angekündigt – und betont, er werde Karikaturen des Propheten Mohammed nicht verurteilen. „Was kann man über ein Staatsoberhaupt sagen, das Millionen Mitglieder verschiedener Glaubensrichtungen so behandelt“, sagte der türkische Präsident. „Was hat dieses Individuum namens Macron für ein Problem mit dem Islam und Muslimen?“ Erdogan fügte an Macron gewandt hinzu, dieser müsse erst einmal „seinen geistigen Zustand überprüfen“ lassen.

Welt-online

*********************************************************

Die Drei von der Zankstelle !Und solcher Schrott will Führer werden ? Weiter, immer weiter, auf dieser beschissenen Hühnerleiter ! Habe ich eine Gefahr erkannt, –  so hörten wir es zu früheren Zeiten immer – ist Diese auch schon gebannt ! Die Verantwortlichen für die Gefahrenbeseitigung laufen weg, anstatt sich der Gefahr entgegenzustellen.  Bis auf den heutigen Tag hat sich niemand geäußert worauf dieses Virus aufbaut. Dabei brauchte man nur mit offenen Augen durch die Natur zu gehen. Das weist auf das komplette Versagen der Politik hin !

CDU-Parteitag

2.) Wahl der Wahl

Es war ein historisches Ereignis: der CDU-Parteitag im Dezember 2018. 1001 Delegierte in der Hamburger Messe. Angela Merkel hält nach 18 Jahren an der Spitze der CDU ihre letzte Rede als Parteichefin, das Ende einer Ära. Bei den Reden ihrer potenziellen Nachfolger spürt man bis in die hinterste Reihe: Annegret Kramp-Karrenbauer trifft den richtigen Ton, Friedrich Merz dringt nicht durch. Die Stichwahl wird zum Showdown. Am Ende gewinnt AKK mit 35 Stimmen Vorsprung. So gespannt man sein darf, wer Kramp-Karrenbauer nun nachfolgt: So einen Parteitag wird es diesen Dezember nicht noch einmal geben. Im Konrad-Adenauer-Haus wäre man schon froh, wenn überhaupt ein Parteitag stattfinden kann. Denn der avisierte Termin für den 4. Dezember in Stuttgart steht auf der Kippe. Die Infektionszahlen in ganz Deutschland steigen rasant an. Da ist ein Parteitag mit 1001 Delegierten aus ganz Deutschland riskant. Und er würde – so befürchtet man in der CDU-Spitze – womöglich auch ein falsches Signal an die Bevölkerung senden, die sich immer weiter einschränken muss. Was also tun? Am Montag tagt der Bundesvorstand der CDU. Dann soll entschieden werden, ob und wie der Parteitag stattfinden kann. Trivial ist das nicht. Die Bundestagswahl steht ins Haus. Die Frage der Kanzlerkandidatur ist eng verknüpft mit der des CDU-Vorsitzes. Eine Entscheidung zwischen Armin Laschet, Friedrich Merz und Norbert Röttgen muss her. Und je nachdem, in welcher Form der Parteitag stattfindet, könnte einer der drei profitieren.

Tagesspiegel

*********************************************************

Eine US Parodie auf das Europäische: „Wir schaffen das“ ? Einer entsorgt die Leichen über eine Pandemie und in anderen Ländern bleiben sie im Mittelmeer zurück? Große Fressen unter hohlen Köpfen! Jeder Mensch welcher sich an Wahlen beteiligt macht sich mitschuldig ?

TV-Debatte von Trump und Biden

3.) Blind nach vorn

In der letzten TV-Debatte vor der Wahl am 3. November kann Trump nicht darlegen, was er in einer zweiten Amtszeit eigentlich erreichen will.Es wird nie wieder eine TV-Debatte mit Donald Trump geben. Das ist nach dem Rededuell von Nashville immerhin sicher. Dabei war diese längst nicht so furchtbar wie die erste Debatte. Es ging geradezu zivilisiert zu, zumindest was den Umgang der beiden Präsidentschaftskandidaten miteinander betrifft. Der Umgang mit der Wahrheit war, wie unter Trump üblich, eher freihändig bis unverschämt. Eine „nicht endende Aneinanderreihung von falschen, irreführenden und übertriebenen Aussagen“ habe man von Trump gehört, stellte die New York Times anschließend fest. Viele davon seien längst als falsch entlarvt worden. Niemand kann Trump abnehmen, dass er, wie er sagt, die „am wenigsten rassistische Person in diesem Raum“ sei, nicht, nachdem er Menschen aus Mexiko oder Zentralamerika pauschal als Mörder und Vergewaltiger abqualifiziert hatte und nachdem er die Einreise aus mehreren muslimischen Ländern in die USA verbot. Er habe mehr für die afroamerikanische Bevölkerung getan „als alle Präsidenten seit Lincoln“, behauptet Trump und wischt damit die Verdienste von Präsident Lyndon Johnson und seiner Bürgerrechtsgesetze der 1960er Jahre vom Tisch. Punkten kann Trump nur, weil er die drastischen Strafverschärfungen für Drogendelikte, die 1994 unter Bill Clinton – und unter aktiver Mitwirkung des damaligen Senators Joe Biden – verabschiedet worden waren, zurückgedreht hat.

TAZ-online

*********************************************************

Persönliche Dummheit aller Regierungen hat den Steuerzahlern immer schon nur ein verständnisloses Kopfschütteln bereitet. Auf verfaulten Holz wächst eben nur arroganter  Stolz !

Regierung lässt sich Berater viel kosten

4.) 186 Millionen im ersten Halbjahr

Trotz 20.000 Mitarbeitern in den Ministerien kauft die Bundesregierung Jahr für Jahr für viel Geld externe Expertise zu. Alleine im ersten Halbjahr summierten sich die Rechnungen dafür auf 186 Millionen Euro. Besonders im Fokus steht das Wehr-Ressort. Dessen Angaben zu Beraterkosten überraschen jedoch. Die Bundesregierung hat im ersten Halbjahr mindestens 186,1 Millionen Euro für externe Berater ausgegeben. Spitzenreiter bei den Investitionen in Expertise von außen sind das Innenministerium mit 79,8 Millionen Euro und das Finanzministerium mit 48,2 Millionen Euro. Dahinter folgen das Gesundheitsministerium mit 16,3 Millionen und das Verkehrsressort mit 16,0 Millionen. Das Verteidigungsministerium gibt dagegen als einziges Ressort an, von Januar bis Juni gar kein Geld für Berater ausgegeben zu haben. Die Zahlen gehen aus einer Antwort des Finanzministeriums auf eine Anfrage des Linken-Abgeordneten Matthias Höhn hervor. Das Engagement von Unternehmensberatern und anderen Experten von außen durch die Bundesregierung ist hochumstritten. Kritiker meinen, dass der Einkauf von Sachverstand zu teuer und angesichts der mehr als 20.000 Mitarbeiter in den Ministerien auch nicht zwingend notwendig sei. Zudem wird zu großer Einfluss auf die Regierungsarbeit befürchtet. Befürworter versprechen sich dagegen in ganz unterschiedlichen Bereichen einen Mehrwert durch den Blick von außen oder setzen Experten für Spezialaufgaben ein, für die keine festen Mitarbeiter benötigt werden.

ntv

*********************************************************

Ein jeder ausgehandelter Vertrag kann nur die Vereinbarungen einhalten, welche ihre Unterzeichner in die politische Waagschale einbringen können. Und das wird bei diesen Hinterbänklern aus den verschiedensten Staaten und Parteien immer deutlicher. Gerade so, wie wir es in den letzten Jahren schon des Öfteren beobachten konnten !

Multilateraler Vertrag zum Verbot von Atomwaffen wird in Kraft treten

5.) Vereinte Nationen

50 Staaten haben ein Verbot von Atomwaffen ratifiziert. Das Abkommen wird jedoch von Atommächten und anderen Staaten boykottiert – darunter auch Deutschland. Der internationale Vertrag zum Verbot von Atomwaffen wird in Kraft treten. Das Abkommen wurde inzwischen von 50 Staaten ratifiziert, womit das Quorum für seine Gültigkeit erreicht ist, wie ein UN-Vertreter mitteilte. Demnach ratifizierte Honduras als 50. Land den Vertrag. Das Abkommen wird allerdings von den Atommächten und auch diversen anderen Staaten – darunter Deutschland – boykottiert. Der Vertrag war im Juli 2017 von der UN-Vollversammlung mit den Stimmen von 122 Staaten verabschiedet worden. 84 Länder sind ihm seither beigetreten, nicht alle diese Staaten haben aber bereits den Ratifizierungsprozess abgeschlossen. Der Vertrag verbietet den Einsatz, die Entwicklung, Produktion und Lagerung von Atomwaffen sowie auch die Drohung mit deren Einsatz. Nachdem nun 50 Staaten den Vertrag ratifiziert haben, kann dieser nach der Ablauf einer Frist von 90 Tagen in Kraft treten, wie der UN-Vertreter am Hauptsitz der Weltorganisation in New York mitteilte. Es wird erwartet, dass das Abkommen im Januar gültig wird.

Zeit-online

*********************************************************

Wer – in diesen Schland hatte denn jemals behauptet diese Regierung wolle gefasste Täter auch zur Verantwortung ziehen ? Sie lässt die NSU immer noch für viele Jahre –  Grüßen ?

Im Lübcke-Mordprozess sagte erstmals ein Neonazi-Freund der Angeklagten aus.

6.) Plötzliche Amnesie

Immer wieder Chemnitz. Alexander S., ehemals führender Aktivist der gewalttätigen Freien Kräfte Schwalm-Eder (FKSE), hat am Donnerstag im Gerichtsprozess um den Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke als Zeuge ausgesagt. Einsilbig, mit vielen »Kann ich nicht genau sagen«, »Ich erinnere mich nicht« und »Weiß ich nicht mehr« sowie der Beteuerung, seit 2014 nicht mehr in der rechten Szene aktiv zu sein. Sogar seine politische Einstellung will er geändert haben: »Ich kann mit der Ideologie nichts mehr anfangen.« Obwohl er dann doch erklärte, auch danach noch auf AfD-Veranstaltungen gewesen zu sein, unter anderem 2018 in Chemnitz. Es ist der 23. Verhandlungstag gegen Stephan Ernst, der des Mordes, und Markus H., der der psychischen Beihilfe am Mord an Walter Lübcke angeklagt ist. H. wurde vor Kurzem aus der Untersuchungshaft entlassen, auf der Anklagebank sitzt er weiterhin. Das Oberlandesgericht geht einer Pressemitteilung zufolge von einem Ende des Prozesses im Dezember aus – die wichtigsten geladenen Zeugen sind gehört, kürzlich hat sich der Senat verstärkt der zweiten Anklage zugewandt: Ernst soll 2016 einem irakischen Flüchtling ein Messer in den Rücken gerammt haben. Ahmad I. leidet noch heute unter den Verletzungen. Er sitzt als Nebenkläger im Prozess und soll am 29. Oktober in den Zeugenstand treten. Der Wahrheit viel näher ist man nicht: Ernst hat zwei Geständnisse widerrufen, ein drittes abgelegt, und nicht nur er hat sich damit unglaubwürdig gemacht, auch mehrere Zeugen widersprachen sich selbst oder ließen sich bei Lügen ertappen.

ND

*********************************************************

Arschloch, das Zeitumstellung erfand,

7.) hatte ganz offensichtlich keine kleinen Kinder

Das miese Arschloch, das vor über 100 Jahren die Zeitumstellung erfand, hatte ganz offensichtlich keine kleinen Kinder. Zu dieser Erkenntnis kamen heute Morgen wieder einmal Millionen Eltern, die noch mindestens eine Woche lang mit dem völlig verkorksten Schlafrhythmus ihres Nachwuchses zu kämpfen haben werden. „Ich weiß praktisch nichts über den verfluchten Idioten, der uns diese Scheiße eingebrockt hat“, erzählt etwa Sabine Degenhart aus München mit vor Müdigkeit geröteten Augen. „Das mag ein schlauer Mann gewesen sein. Oder ein dummer Mann. Klar ist nur, dass er exakt null Kinder hatte, als er sich diesen Mist ausgedacht hat. 100 Pro“, so die dreifache Mutter. Ihr Mann Jörg nickt. „Im Schnitt brauchen unsere Kinder sieben Tage, bis sie nicht mehr schon während des Abendessens vor Müdigkeit unausstehlich werden und morgens eine Stunde zu früh aufwachen. „Ich weiß nicht, was ich davon mehr hasse. Definitiv hasse ich den Erfinder der Zeitumstellung, den kinderlosen Arsch.“

Postillon

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 24.10.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 24. Oktober 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Zwei von drei wahlberechtigten Latinos leben in fünf Teilstaaten

1.) Die Latinos in den USA finden ihre Stimme

Erstmals sind in den Vereinigten Staaten mehr Hispanischstämmige wahlberechtigt als Afroamerikaner, Asiaten oder andere Minderheiten. In «Swing States» wie Arizona könnten sie den Wahlausgang entscheiden. Eigentlich ist es viel zu heiss für Mitte Oktober, selbst in einem Wüstenstaat wie Arizona. 37 Grad zeigt das Thermometer am frühen Abend an, als Selia Sanchez durch einen Vorort westlich von Phoenix stapft. In Birkenstock-Sandalen und mit iPad in der Hand zieht sie von Tür zu Tür, vorbei an Einfamilienhäusern, die mit Plastik-Kürbissen und -Spinnennetzen für Halloween dekoriert sind. Sanchez wischt sich mit dem Handrücken den Schweiss von der Oberlippe und rückt ihre Maske zurecht, bevor sie an der nächsten Türe klopft, sechs Mal kurz. José Alvarez wohnt hier, 43 Jahre, als Demokrat registriert – so steht es in der Wählerdatenbank auf Sanchez’ iPad. Ein Mann mit Kugelbauch öffnet die Tür. Was ihn derzeit am meisten sorge, fragt Sanchez. «Covid», sagt er und fügt hinzu, dass er plane, für Biden zu stimmen. Es sind zwei Antworten, die Sanchez an diesem Abend oft hören wird. Sie selbst ist 16 Jahre alt und darf nicht wählen, trotzdem macht sie jeden Tag Wahlkampf: fünf Stunden nach der Schule, am Wochenende doppelte Schichten. «Jede Stimme zählt», sagt sie, während sie zum nächsten Haus läuft. Die Corona-Krise habe ihre Familie doppelt gebeutelt: Neun ihrer Verwandten seien am Coronavirus erkrankt, zwei daran gestorben. Ihr Vater habe zudem seinen Job verloren. Mit ihrem Lohn als Wahlkämpferin einer Nichtregierungsorganisation hilft die 16-Jährige nun bei der Zahlung der Miete – und dabei, Arizonas Latinos an die Urne zu bringen.

Neue Zürcher Zeitung-online

*********************************************************

Gerät Europas Wach- und Schießgesellschaft jetzt unter direkten Beschuss ? Wie wird wohl das Deutsche Schneewittchen aus der EU auf diese Vorwürfen antworten : “ Wir haben niemals gesagt, dass ein Pushback praktiziert werden sollte.“

Frontex angeblich in illegale Zurückweisungen verwickelt

2.) Migranten-Abschiebungen

Die Europäische Grenzschutzagentur soll laut einem Bericht beteiligt sein an sogenannten Pushbacks im Mittelmeer. Frontex-Schiffe hätten Flüchtlingsboote abgedrängt. Die Europäische Grenzschutzagentur Frontex ist laut einem Medienbericht in illegale Zurückweisungen von Migranten durch die griechische Küstenwache verwickelt. Das ergab eine gemeinsame Recherche unter anderem der ARD-Sendung Report Mainz und des Spiegels. Frontex-Beamte seien seit April nachweislich bei mindestens sechs der sogenannten Pushbacks in der Ägäis in der Nähe gewesen, hieß es in dem Bericht. Auf Videos sei zu sehen, wie ein Frontex-Schiff ein Flüchtlingsboot blockiert und in einer weiteren Szene mit hohem Tempo an ihm vorbeifährt und Wellen erzeugt, statt die Menschen zu retten. Anschließend habe die griechische Küstenwache das Schlauchboot in Richtung Türkei zurückgedrängt.

Zeit-online

*********************************************************

Würden die vor Waffen erstarrenden Uniformträger einmal unterlegen, wären sie für die gesetzgebenden Lobbyisten unfähiger Politiker überflüssig! Sie würden schlichtweg Unberechenbar !

Rassismus bei der Polizei

3.) Seehofers Sieg

Aus einer Studie zu Rassismus in Sicherheitsbehörden soll nun eine zu Alltagsrassimus und Polizeialltag werden. Das ist noch nicht mal lustig. Angefangen hat diese Geschichte damit, dass Deutschland einige Einblicke in die rassistischen Strukturen mehrerer Polizeibehörden serviert bekommen hat: Hier ein menschenfeindlicher WhatsApp-Chat, dort eine antisemitische Parole unter Polizist*innen, unverhältnismäßige Gewaltanwendung durch Beamt*innen und immer wieder Fälle von anlasslosem Racial Profiling. Man kommt gar nicht mehr mit: jeden Tag ein neuer Einzelfall. Die Begleitmusik zu diesen depressiv machenden Meldungen: Einige forderten eine Studie zu rassistischen Einstellungen innerhalb deutscher Polizeien. Also eine Studie, die belegen soll, was unabhängige Recherchen, Migrationsverbände, Wissenschaftler*innen und Betroffene schon seit Jahrzehnten berichten, die aber gleichzeitig als DIE LÖSUNG verkauft wird. Good old trick: einige Jahre mit Untersuchungen verplempern, um bloß keine strukturellen Veränderungen – wie zum Beispiel eine wahrlich unabhängige Aufsicht für Polizeibehörden – einzuleiten.

TAZ-online

*********************************************************

Immer das gleichen Lied über die Herstellung und die Ersteller von Statistiken. Wären diese nicht von allen Seiten Les- und Auslege- bar, würden sie nicht gebraucht. Niemand hat doch je behauptet:  „Alle Statistiken wären gefälscht.“

Was sagen die Corona-Daten wirklich aus?

4.) INFEKTIONSZAHLEN UND STERBERATE

Sind die derzeitigen Infektionsraten mit den Daten aus der ersten Welle und mit denen der Nachbarländer vergleichbar? Und was bedeutet das für die Wirtschaft? Gabriel Felbermayr, Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, hat sich die Zahlen genauer angesehen. In der Corona-Pandemie beherrschen Zahlen über das Infektionsgeschehen die Diskussion. Sie prägen die politischen Maßnahmen und das Verhalten von Menschen. Damit sind sie auch für das wirtschaftliche Geschehen von großer Relevanz. Wenn man erahnen will, was die nun rollende zweite Welle wirtschaftlich bedeutet, muss sich selbst der epidemiologisch unberufene Wirtschaftswissenschaftler über die empirische Evidenz beugen. Die Dynamik ist unbestreitbar. In ganz Deutschland steigen die Infektionszahlen. Die über die letzten sieben Tage gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner liegen im Bundesgebiet seit einigen Tagen deutlich über 60. Das ist mehr, als zum Höhepunkt der ersten Welle Anfang April gemeldet wurde. Die Zahlen stimmen sorgenvoll; was aber taugt der Vergleich der Zahlen über die Zeit und im Ländervergleich?  Anzahl der Tests verdreifacht. Es ist klar, dass sich seit April sehr viel verändert hat. Unter anderem hat sich die Anzahl der Tests pro Woche verdreifacht. Kollegen vom ifo Institut schätzen, dass man mit der aktuellen Testpolitik im Frühjahr dreimal höhere Werte gefunden hätte, als sie tatsächlich gemessen werden. Auch diverse Hochrechnungen mit epidemiologischen Modellen zeigen im Frühjahr sehr viel höhere Dunkelziffern als derzeit.

Cicero-online

*********************************************************

Wer bitte – sollte sich hier angesprochen fühlen? Wer in diesem Land läuft denn noch mit einer entsprechenden Klarsichtbrille durch die Gegend ? Einheits-Parteien,  als Clan-Familien verbunden, sind doch zu einer objektiven Beurteilung nicht befähigt. Diese sind doch nicht einmal in der Lage das Grundgesetz glaubwürdig zu vertreten. Aus Werte- wurde ein Drecks- land in dem doch vollkommen offen  zur Gängelei der Gesellschaft aufgerufen wird. Trägst du die richtige Mütze – darfst du ein guter Schütze !

Menschenverachtende Chats von Berliner Polizisten verdeutlichen Handlungsbedarf.

5.) Rechte Strukturen aufbrechen

Muslime werden mit Affen verglichen und als »fanatische Primatenkultur« bezeichnet, Flüchtlinge mit Vergewaltigern oder Ratten gleichgesetzt. Über den antisemitischen Attentäter von Halle heißt es hingegen: »Mit ›rechts‹ hat das nix zu tun.« Mit einer normalen Chatgruppe, wo harmlose lustige Bildchen verschickt und Verabredungen getroffen werden, hat der kürzlich vom ARD-Magazin »Monitor« aufgedeckte Austausch von Polizist*innen eines Berliner Reviers nichts zu tun. Bundesweit werden inzwischen regelmäßig solche Äußerungen in Chatgruppen von Beschäftigten der Sicherheitsbehörden bekannt. Was sagt es über diese Berufsgruppe aus, wenn ihre Angehörigen rassistische Sprüche, Memes mit Hakenkreuzen oder Holocaust-Verharmlosungen verbreiten? In Berlin ist war es nicht der einzige Fall. Sechs Studierende flogen von der Polizeihochschule, weil sie an so einer Chatgruppe partizipiert und dort »menschenverachtende Inhalte«, wie es die Polizei selbst ausdrückt, versandt haben sollen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen Volksverhetzung. »Aktuell werden bei der Polizei Berlin zwei Ermittlungsverfahren geführt, deren Ermittlungsgegenstand Chatgruppen von Mitarbeitenden der Polizei Berlin sind«, erklärt ein Sprecher der Innenverwaltung »nd«. Man sehe das Problem und habe schon seit einiger Zeit Maßnahmen zur Bekämpfung extremistischer Tendenzen veranlasst. Doch man dürfe auch nicht verallgemeinern: »Es liegen keine Anhaltspunkte für rechtsextreme Strukturen innerhalb der Polizei Berlin vor«, so der Sprecher. Also alles nur Einzelfälle?

ND-online

*********************************************************

Wenn sich die Aussagen des Firmenchef bestätigen und warum sollte man diese bezweifeln, hätte einmal mehr die Polizei eine A.-Karte gezogen. Wie so oft in letzter Zeit. Der Chef darf sich freuen nicht auf der Stelle von einen Uniformträger erschossen geworden zu sein. Wie es an verschiedenen anderen Plätzen aufgezeigt wurde.

Schwere Vorwürfe Kölner Firmenchef:

6.)  „Ich wurde ohne Grund von der Polizei verprügelt“

Der Kölner Firmeninhaber Yüksel Aker (29) erhebt schwere Vorwürfe gegen die Polizei. Bei einem Polizeieinsatz am Mittwoch (21. Oktober) auf seinem Firmengelände in Stammheim soll er von mehreren Beamten geschlagen worden sein. Der Kölner sagt: „Ich wurde ohne Grund von der Polizei verprügelt.“ Vorangegangen war ein Streit zwischen Yüksel Aker und einem Lastwagenfahrer der Firma seines Bruders, mit dem er sich das Betriebsgelände an der Buchholzstraße teilt. „Ich habe dem Mitarbeiter nach dem Streit ein Hausverbot erteilt. Als er dann draußen war, muss er die Polizei gerufen haben. Nach etwa 20 Minuten kamen mehrere Streifenwagen zu meiner Firma. Die Beamten brachten mir sofort Handschellen an und durchsuchten das Gelände“, schildert Yüksel Aker. Der Mitarbeiter soll behauptet haben, dass Yüksel Aker ihn mit einem Hammer geschlagen haben soll. Das bestreitet er und beruft sich auf mehrere Zeugen, etwa Mitarbeiter der Firma, die die Rangelei beenden wollten. „Während des Streits wollte mich der Mitarbeiter mit der Faust schlagen und ist dabei ausgerutscht und hat sich wohl an einem der Lkw gestoßen und so selbst verletzt“, sagt Yüksel Aker.

Express-online

*********************************************************

heute-show vom 23. Oktober 2020

7.) Nachrichtensatire mit Oliver Welke

Oliver Welke berichtet über den Umgang mit neuen Corona-Rekorden, die Forschung an einem Impfstoff, Weihnachten, Lobbyismus in Pandemiezeiten, Trumps Zukunft und Merkels Erben. Heute in Welkes Team: Valerie Niehaus, Christian Ehring, Lutz van der Horst, Serdar Somuncu und Friedemann Weise.

ZDF-online

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 23.10.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 23. Oktober 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Der letzte Versuch eines Oberhirten von seiner schweigenden Schafherde, noch ein wenig an Präsentabler Aufmerksamkeit  zu erheischen, um vor seinen Gott eines Tages wenigstens noch ein As aus den Ärmel ziehen zu können ?

Oberster Chaot vor dem Herrn

1.) Papst Franziskus

Das klingt nach einer Weltsensation: Das Oberhaupt der katholischen Kirche befürwortet gleichgeschlechtliche Partnerschaften. Ändern wird das aber wenig. Es klingt nach einer Weltsensation, nach der von vielen geforderten und nicht mehr für möglichen gehaltenen Rundumerneuerung der katholischen Sexualmoral: Papst Franziskus befürwortet Lebenspartnerschaften für Homosexuelle. Und ja, der Papst hat das tatsächlich gesagt. „Wir müssen“, fordert er in dem Dokumentarfilm Francesco, der am Mittwoch in Rom uraufgeführt wurde, „ein Gesetz zur eingetragenen Lebenspartnerschaft aufsetzen. Auf diese Weise sind sie rechtlich abgesichert. Dafür habe ich mich eingesetzt.“  Die Worte wirken engagiert, authentisch, sympathisch, auch wenn die Frage unbeantwortet im Raum stehen bleibt, wer dieses „wir“ eigentlich ist, das der Papst meint. Ähnlich authentisch und engagiert hat Franziskus sich in der Vergangenheit immer wieder zum Thema Homosexualität geäußert. Bereits 2013 machte er sich im Flugzeug in seiner ersten Pressekonferenz als Papst für die Anerkennung Homosexueller stark: „Wenn eine Person homosexuell ist und Gott sucht und guten Willens ist“, sagte er damals, „wer bin ich, um über ihn zu richten?“   Das Problem jedoch ist: An der katholischen Lehre änderte das überhaupt nichts. Nach der, genauer gesagt nach der gültigen Fassung des Katechismus der Katholischen Kirche (KKK), gilt die „homosexuelle Neigung“ nach wie vor als „objektiv ungeordnet“. Für viele Betroffene stellt sie demnach eine Prüfung dar, weshalb man als guter Katholik Homosexuellen (vor allem, wenn sie ein Leben in Keuschheit geloben) mit „Achtung, Mitgefühl und Takt“ zu begegnen hat.

MSN

*********************************************************

So hat denn, nach den Papst auch Trump auf dieser Erde seine letzte Change in die zweifelhafteste Gewalt einer Illusionen gelegt ?

Und dann erklärt Trump  Biden für korrupt

2.) US-Wahl 2020

Mit recht haltlosen Vorwürfen versucht der US-Präsident in der zweiten und letzten TV-Debatte mit Joe Biden wieder in die Offensive zu kommen. Doch auch sein Herausforderer teilt aus. Die Frage ist eigentlich, was US-Präsident Donald Trump in einer zweiten Amtszeit dagegen unternehmen will, dass ausländische Kräfte wie Russland und Iran sich in US-Wahlen einmischen. Trump aber hat in dieser zweiten und letzten TV-Debatte zwischen ihm und seinem demokratischen Herausforderer Joe Biden in Nashville, Tennessee, anderes im Sinn. Er glaubt, endlich etwas in der Hand zu haben gegen Biden. Etwas, das helfen könnte, Bidens Reputation als anständiger Politiker in Frage zu stellen. Trump also sagt: „Joe hat 3,5 Millionen Dollar von Russland bekommen.“ Später meint er noch, Biden solle sich nicht als Moralapostel aufspielen, er sei nichts anderes als „ein korrupter Politiker“. Das klingt erst mal ungeheuerlich. Wenn es denn wahr wäre. Es gibt da ein paar Dinge geradezurücken. Es geht bei den Vorwürfen nicht um Joe Biden, sondern um dessen Sohn Hunter. Der soll nach einem Bericht der Republikaner im Senat Finanzbeziehungen zu Jelena Baturina, gehabt haben, der Witwe des früheren Moskauer Bürgermeisters Juri Luschkow. Was Hunter Bidens Anwälte allerdings bestreiten. Von Baturina sind 2014 angeblich 3,5 Millionen Dollar geflossen. Allerdings wohl nicht an Joe Biden. Und auch nicht an Hunter Biden. Sondern an eine Beratungsfirma, die Geschäftsbeziehungen zu Geschäftspartnern von Hunter Biden gepflegt haben soll. Joe Biden kommt ins Spiel, weil der 2014 Vizepräsident unter Barack Obama war. Die Republikaner versuchen, aus diesen losen Enden den Verdacht zu konstruieren, Biden habe sich seine Vizepräsidentschaft vergolden lassen.

Sueddeutsche-Zeitung

*********************************************************

Warten nicht schon viele Surfer auf die Dritte und vierte Welle und geraten in größte Ektase, wenn das Wasser über ihnen zusammenschlagt? Es mag auch sicher nicht wenige Bürger-Innen geben, welche gerne diesen Drecksstaat, mitsamt den korrupten Politiker-Innen  auf immer den Rücken kehren möchten ? Wie auch immer ?

Umgang mit zweiter Corona Welle

3.) Nur Mut!

Albtraum Vokabeln können zur sich selbst erfüllenden Prophezeiung werden. Was es braucht, sind aufbauende Worte und der Mut zur Differenzierung. Der Gesundheitsminister höchstpersönlich hat Corona. Der Bundespräsident ist in Quarantäne. Die täglichen Infektionszahlen in Deutschland sind auf einem neuen Höchststand. 11.287, wow. In Berlin brennt auch noch ein Lagerhaus voller Klopapier ab, das bald beim Hamstern fehlen könnte. Uff. Alles Probleme, um die uns die meisten anderen Länder aber noch beneiden, denn bei ihnen ist die Lage schon viel schlimmer. Kurzum: Die zweite Welle ist zweifellos da, in ganz Europa. Wer ruhig und locker bleiben will, muss gute Nerven haben, Corona leugnen – oder den Nachrichtenkonsum einstellen. Was vielleicht helfen könnte, wären aufbauende Worte von patenten Regierungsmenschen, denen man Schutz und Tatkraft zutraut. Als besonders kräftig gilt weiter Markus Söder, doch was tut der zweifellos fleißige, aber auch besserwisserische Bayer, der gern das Berliner Feiervolk und andere Laschis belehrt? Söder sagt, er wolle „keine Endzeitstimmung propagieren“ – und schürt sie genau mit solchen Worten erst, denn Albtraum­vokabeln bleiben natürlich in den Ohren und werden leicht zur sich selbst erfüllenden Prophezeiung – wenn vor lauter Sorgen irgendwann der Mut ausgeht. Das darf nicht passieren. Also Mut zur Ehrlichkeit: Ja, dieser Winter wird hart. Um ein gesundheitliches Desaster zu verhindern, müssen jetzt alle viel Disziplin aufbringen. Aber es ist nicht alles hoffnungslos. Im Gegenteil, die übergroße Mehrheit hat längst bewiesen, dass sie zu nötigen Einschränkungen bereit ist. Deshalb nur Mut: Denkt positiv – auch wenn sogar dieses schöne Wort gerade negativ besetzt ist.

TAZ

*********************************************************

Es viel den Menschen immer schon sehr schwer sich ihrer, sich selbst gemalten Götter wieder zu entledigen. Ganz gleichgültig, wo immer sie auch auftauchen: Sie setzen sich fest gleich piesackende Schmeißfliegen. Niemand hätte doch je daran  gedacht das wir auch schießen wollen, wenn jemand diese politische Corona-Mauer überwinden will ! Der Speck sucht und findet immer seine Fliegen!

Angela Merkel versucht das Corona-Bündnis direkt mit den Bürgern

4.) Weil die Landesfürsten zaudern

Aus ihrer Unzufriedenheit über den Corona-Gipfel machte die Bundeskanzlerin kein Geheimnis. Am Tag danach geben ihr die Wissenschaft und aktuelle Zahlen Recht. Angela Merkel erinnert an Udo Lindenberg, genauer gesagt an sein Lied „Mein Ding“, darin heißt es: „Ich mach mein Ding, Egal was die anderen sagen. Ich geh meinen Weg, Ob gerade ob schräg, das ist egal. Ich mach mein Ding.“ Es gab bei den fast achtstündigen Beratungen im Kanzleramt nicht den einen großen Gegenspieler unter den Ministerpräsidenten, aber die Summe der Einzelbedenken und der Schlupflöcher-Suchenden führten am Ende gegen 21 Uhr zu ihrem schonungslosen Fazit, als das Gesamtpaket weitgehend stand: „Die Ansagen von uns sind nicht hart genug, um das Unheil von uns abzuwenden. Es reicht einfach nicht, was wir hier machen.“ Und der Tag danach gibt Merkel Recht. Sie wusste natürlich, dass das sofort nach draußen dringt, so wie die Warnung im CDU-Präsidium vor „Öffnungsdiskussionsorgien“ in der ersten Welle oder ihre Rechnung mit täglich 19.200 Neuinfektionen bis Weihnachten. Die Kanzlerin hat in der Endphase der Kanzlerschaft nichts mehr zu verlieren, und macht gar nicht mehr den Versuch, Ärger und Frust zu kaschieren – in der Hoffnung, dass einige aufwachen. Am Donnerstag springt ihr auch die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina bei, das Beschlossene sei nicht ausreichend: „In den kommenden Tagen und Wochen kann die Eindämmung der Pandemie nur noch dann gelingen, wenn die Bundesländer verpflichtende und einheitliche Schutzmaßnahmen vereinbaren und durchsetzen“, sagt Präsident Gerald Haug.

Tagesspiegel

*********************************************************

Waren nicht vielleicht doch Schweine immer schon die besseren Menschen in der Politik ? Zumindest von ihren, für jede Gesellschaft wichtigen  Charakter her ?

Das Verkehrsministerium scheitert erneut bei dem Versuch, Seenotretter zu behindern

5.) Verordnungstricks für’s Ertrinken

Im August setzte das Bundesverkehrsministerium erneut zwei Schiffe des Vereins Mare Liberum e. V. fest. Um das zu ermöglichen, hatte es eigens die Schiffsicherheitsverordnung geändert. Der Verein legte Widerspruch ein und gewann vor Gericht. Mitte August sollten die Schiffe »Mare Liberum« und »Sebastian K« unter deutscher Flagge aufs Mittelmeer auslaufen. An der Seegrenze zwischen der Türkei und Griechenland wollten Ehrenamtliche des Vereins Mare Liberum e. V. die menschenrechtliche Situation von Flüchtenden beobachten. Deutsche Behörden verhinderten diesen Einsatz nach Anweisungen aus dem von Andreas Scheuer (CSU) geführten Bundesverkehrsministerium und setzten die Schiffe wochenlang in ihren Häfen fest. Die Begründung: Anfang des Jahres war eine vom Ministerium veranlasste Änderung der Schiffssicherheitsverordnung in Kraft getreten, wodurch die Schiffe nicht mehr über die nötigen Sicherheitszeugnisse verfügen. Der Verein stellte daraufhin einen Eilantrag beim Hamburger Verwaltungsgericht und erzielte Anfang Oktober einen ersten Erfolg: Das Ministerium habe die Europäische Kommission dem Gericht zufolge nicht vorschriftsgemäß über die Änderung in Kenntnis gesetzt, weshalb diese rechtswidrig sei. Die Schiffe des Vereins durften daher vorläufig auslaufen. »Der Sicherheitszweck war ein vorgeschobener Grund. Dem Ministerium geht es um eine Beschränkung von ziviler Seenotrettung auf dem Mittelmeer.« Nassim Madjidian, Juristin

Jungle-World

*********************************************************

Da zieht sich der Staats-Funk aber auch immer die richtigen Flachpfeifen aus der politischen  Mottenkiste nach oben. Sind es denn nicht gerade diese politischen Versager welchen viele Jahre ihre Möglichkeiten gehabt, aber nicht genutzt hatten, um jetzt ihr Nicht-wissen, meistbietend auf dem Markt verscherbeln zu können? Einstiege Versager als die letzter Retter ihrer Art ?

Trump greift „deutsche Souveränität hart an

6.) Sigmar Gabriel zur US-Wahl

Nach der letzten TV-Debatte vor der US-Wahl liegt Biden weiter vor Trump. Doch welche Folgen hätte der jeweilige Ausgang für Deutschland und die EU? Sigmar Gabriel im Interview..

Nach dem letzten TV-Duell vor der Präsidentschaftswahl in den USA zwischen Donald Trump und Joe Biden liegt der Demokrat Biden in den Umfragen weiter vorne. Doch würde ein Präsident Biden das Verhältnis zu Europa und Deutschland merklich verbessern?

Unter anderem dazu hat der ehemalige Bundesaußenminister und derzeitige Vorsitzende der Atlantik-Brücke, Sigmar Gabriel, im ZDF Stellung genommen.

Gabriel zur letzten TV-Debatte zwischen Trump und Biden
„Das war die Rückkehr zur Zivilisation“, bewertet Sigmar Gabriel die letzte TV-Debatte zwischen Trump und Biden. Es sei endlich eine normale Diskussion gewesen, während man bei der letzten „am besten seine Kinder weggesperrt hat“, so der ehemalige Bundesaußenminister.

Jedoch glaube er nicht, dass das Duell wirklich Wähler bewegt habe. Vielmehr wären auf beiden Seiten die Überzeugungen gestärkt worden. „Dass sich jemand umentscheidet, vermute ich nicht“, so Gabriel.

ZDF

*********************************************************

Wer trifft sich schon mit solch einen Versager welcher nur Kontakte sucht, um möglichst viele andere anstecken zu können ? Spahn würde dann wie Nahles einst – nur mit „Hätschi – Bätschi“ antworten !

Jens Spahn möchte Corona Leugner erstmals persönlich zum Gespräch treffen

7.) Starke Geste!

Hut ab! Mit Gesundheitsminister Jens Spahn hat sich erstmals ein deutscher Spitzenpolitiker zu einem persönlichen Treffen mit Coronaleugnern und Querdenkern bereit erklärt. „Mein Angebot an alle Skeptiker gilt für die nächsten 10 Tage“, so ein hörbar heiserer Jens Spahn hüstelnd im Gespräch mit der ARD. „Lassen Sie uns gemeinsam über alles diskutieren.“ Die Idee zu der Einladung sei ihm spontan gekommen, so der Minister. „Ich habe derzeit beruflich nur sehr wenig zu tun und wollte die Gelegenheit nutzen, um auf meine schärfsten Kritiker einzugehen, bevor ich sonst die ganze Zeit nur zu Hause sitze.“

Postillon

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 22.10.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 22. Oktober 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Ist der Vorfall schon als Skandal zu werten ? Eine Physikerin wird wohl denken : „Jetzt fällt er in sein schwarzes Loch.“ Ein IMI : „Ich hole die Uniformierten Diener aus ihrer Lethargie, zum werfen die ersten Steine.“ Und die Noch-Gläubigen schreien  : „Auge um Auge – Zahn um Zahn“,  aus dem gesammelten Märchenbuch ihrer erkorenen Götter!“ Bei uns kommt noch keine Schadenfreude auf und so wünschen wir nur „Hals und Beinbruch.“ Wie sagt man schon seit Anno-Tobacks-Zeiten: „Jeder erhält im Leben das, was er sich erarbeitet hat und wir üben derweil schon das Requien ein. Aber zeigt es nicht deutlich auf wohin der Zug fährt ? Sagte man doch sonst immer : “ Den Letzten beißen die Hunde !“ Beißen sich jetzt die Viecher untereinander?

Weitere Infektionen im Kabinett?

1.) Sorge und Kritik nach Spahns Corona-Test

Gesundheitsminister Spahn ist der Erste im Bundeskabinett, der sich mit Corona angesteckt hat. Nun steht die Frage im Raum, ob er das Virus an Kollegen weitergegeben hat. FDP-Fraktionsvize Graf Lambsdorff äußert sich kritisch über physische Kabinettstreffen. Nach der Corona-Infektion von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) werden nun die Testergebnisse der anderen Kabinettsmitglieder erwartet. Nach Informationen der „Bild“-Zeitung sollen sich alle testen lassen, die mit ihm am Mittwoch an der Kabinettssitzung im Kanzleramt teilgenommen hatten. Familienministerin Franziska Giffey (SPD) war bereits mit einem Schnelltest am späten Mittwochnachmittag negativ getestet worden, wie eine Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur gesagt hatte. Ein weiterer Schnelltest sollte noch folgen. Giffey hatte am Freitag bei einer Pressekonferenz sehr lange mit Spahn zusammen auf dem Podium gesessen. Das Kabinett als Ganzes soll aber nicht in Quarantäne gehen. Ein Regierungssprecher erklärte, es tage unter Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln, die darauf abzielten, dass auch bei Anwesenheit einer infizierten Person eine Quarantäne anderer oder gar aller Teilnehmer nicht erforderlich werde. Bei der Sitzung abwesend waren laut „Bild“ die Minister Heiko Maas (Äußeres, SPD), Hubertus Heil (Arbeit und Soziales, SPD) und Julia Klöckner (Agrar, CDU).

Welt

*********************************************************

Ein Deutscher Minister soll sich aber nicht als Proband zur Verfügung gestellt haben. Folgerichtig ist der Tote kein Deutscher – Bürger – „Erster Klasse“

dpa-infocom, dpa:201022-99-33508/2

2.) Toter bei Corona-Impfstoff-Studie in Brasilien

Während der Studie zu einem Corona-Impfstoff des Pharmakonzerns AstraZeneca in Brasilien ist ein Proband gestorben. Das bestätigte die brasilianische Überwachungsbehörde für Gesundheit, Anvisa, der dpa. Die Todesursache war zunächst unklar. Den Impfstoff hatte der britisch-schwedische Konzern in Zusammenarbeit mit der Universität Oxford entwickelt. Nach eigenen Angaben war die Anvisa bereits am Montag über den Todesfall informiert worden. Die Empfehlung laute, die Tests fortzusetzen. Der Fall werde derzeit geprüft, Daten über Freiwillige müssten vertraulich behandelt werden. Die Anvisa hat fast ein halbes Dutzend Tests dieser Art erlaubt, Tausende Freiwillige in Brasilien haben in den vergangenen Wochen eine Impfung bekommen. In dem mit rund 210 Millionen Einwohnern bevölkerungsreichsten Land Lateinamerikas breitet sich das Virus immer noch aus, zugleich verfügt Brasilien über hervorragende Forschungseinrichtungen.

FAZ

*********************************************************

Es ist nie zum Vorteil die Glocken zu hören, wenn man nicht weiß, wo man sie gestern noch auf gehangen hat. Aber so ist Politik halt: Die Welt geht an der Dummheit ihrer politischen Interpreten-Innen  unter.

Die EU scheißt auf die Umwelt (Schlagzeie: Tittelseite –  Heute)

3.) Diese Agrarreform ist eine Nullrunde

Die Einigung der EU-Agrarminister auf eine Reform der milliardenschweren Subventionen für die europäische Landwirtschaft bedeutet bedauerlicherweise vor allem: Stillstand. Der Kompromiss bringt so gut wie keine Verbesserungen für die Umwelt, die stark unter der Branche leidet. Daran wird wohl auch das EU-Parlament kaum noch etwas ändern, wie die ersten Abstimmungen des Plenums bereits zeigen. Die Vorschriften für das zentrale Element der Reform, die „Ökoregelungen“, sind sehr vage. Die Mitgliedstaaten sollen weitgehend selbst entscheiden, wie viel Umweltschutz sie von den Bauern verlangen, damit sie die Zahlungen erhalten. Diese Freiheit werden die Regierungen von Staaten wie Polen oder Ungarn nutzen, denen beispielsweise ­Klimaschutz nicht so wichtig ist. Sie werden die Ökoregelungen so anspruchslos gestalten, dass die meisten Bauern weitermachen können wie bisher. Dieses Umweltdumping in anderen EU-Staaten wird zum Beispiel auch Deutschland unter Druck setzen, ebenfalls sehr wenig zusätzlich oder gar nichts von den Landwirten zu verlangen. Schließlich konkurrieren die deutschen Bauern mit ihren Berufskollegen in den anderen EU-Ländern. Mit der Warnung vor Wettbewerbsnachteilen hat der Deutsche Bauernverband schon häufig zum Beispiel strengere Tierschutzvorschriften verhindert.

TAZ

*********************************************************

Kommt jetzt der große Schlagabtausch der Clan-Familien zwischen Linke und SPD? Hier ein Beitrag zur Friedenstiftung : Die SPD schmeißt die Regierung und die Linke liefert die Empathie für französische Lehrer. Das genau ist die Schröder-Scholz Methode : Immer Fordern – nichts  Liefern !

Kevin Kühnert über Islamismus

4.) Der blinde Fleck der Linken

Der Mord an Samuel Paty hat Frankreich erschüttert, doch die deutsche Linke schweigt dazu. Kevin Kühnert stört das, er will sich ehrlich machen. Ein riesiger Elefant stand im Raum der deutschen Öffentlichkeit – und es musste erst Kevin Kühnert kommen und laut aussprechen, was doch jeder hatte längst sehen und wissen können. Seit der Lehrer Samuel Paty in einem Pariser Vorort von einem Islamisten ermordet wurde, weil er die Meinungsfreiheit mit einer Mohammed-Karikatur erklärte, ist Frankreich in Aufruhr. Zehntausende zeigen auf Demonstrationen ihre Solidarität und Betroffenheit, Staatspräsident Emmanuel Macron verleiht dem Getöteten posthum die höchste Auszeichnung des Landes, den Orden der Ehrenlegion, derweil die Sicherheitsbehörden gegen Einrichtungen islamistischer Extremisten vorgehen. Und in Deutschland? „Herrscht weitgehende Stille“, wie der Juso-Chef und SPD-Vize nun in einem Gastbeitrag im „Spiegel“ völlig zutreffend geschrieben hat. Sichtlich konsterniert fragt der 31-Jährige darin, warum sein eigenes Land und vor allem die fortschrittlichen Kräfte und die politischen Linke darin so gleichmütig schweigend mit der entsetzlichen Tat im Nachbarland umgehen. „Statt über Paty zu sprechen, diskutieren wir über das Party-Verhalten von Jugendlichen in Corona-Zeiten“, merkt Kühnert an.

Tagesspiegel

*********************************************************

Typisch für die heutige Politik: Das Wissen wird für teure Steuergelder eingekauft und die Nullen sitzen weich in ihren Sesseln.

Kapital & Arbeit WIRTSCHAFTSUNION

5.) Großmachtphantasien der EU

In Brüssel werden Pläne für eigenen Zahlungsverkehr und Sanktionsmaßnahmen geschmiedet. Ist es ein weiterer Papiertiger, oder geht die Europäische Union auf Konfrontationskurs zu den USA und China? Der einflussreiche Thinktank »European Council on Foreign Relations« (ECFR) hat am Mittwoch ein Strategiepapier veröffentlicht, in dem mehrere Maßnahmen vorgeschlagen werden, mit denen US-Sanktionen umgangen und Strafen gegen andere Nationen verhängt werden können. Der Bericht beschreibt verschiedene Fälle, in denen Großmächte die »Souveränität Europas« zu untergraben versuchten. Androhungen Washingtons von Sanktionen gegen den Handel mit weiten Teilen der türkischen Wirtschaft werden ebenso genannt wie das US-Verbot für Banken aus der EU, der leitenden Staatsanwältin des Internationalen Strafgerichtshofs ein Bankkonto einzuräumen, weil sie gegen mögliche Kriegsverbrechen der Vereinigten Staaten ermittelte. Ebenso bleibt die »Einschüchterung deutscher Amtsträger durch die USA aufgrund ihrer Rolle beim Pipeline-Projekt Nord Stream 2« nicht unerwähnt. »Auch Chinas Androhung von Kontrollen deutscher Exporte, mit der die Berliner Regierung gezwungen werden soll, das Angebot von Huawei zum Ausbau wesentlicher 5G-Infrastrukturen zu akzeptieren, und Pekings Drohung, die Lieferungen medizinischer Versorgungsgüter in die Niederlande einzustellen, werden angesprochen«, teilte das ECFR mit.

Junge Welt

*********************************************************

Wer hat denn gesagt das er nicht genau weiß mit wem er es machen kann ? Es kommt nicht häufig vor, dass nur ein Dummer durch die politische Landschaft stolpert !

Rassismus-Studie

6.) Seehofer schlägt den nächsten Haken

Die SPD verkündet einen Durchbruch: Es soll sie nun endlich geben, die vielfach eingeforderte Studie über Rassismus in der Polizei. Doch der Bundesinnenminister hat schon wieder was dagegen. Er bewegt sich, wenn auch nicht in die jeweils gewünschte Richtung. So lässt sich die Haltung des Bundesinnenministers zur Erforschung von Rassismus bei der Polizei umreißen. Der Druck auf Horst Seehofer wächst, sich dem Phänomen systematisch zu widmen. Doch das Gelände wird immer unübersichtlicher. Vier Modelle für Studien über Rassismus sind inzwischen im Gespräch, und klar ist nur, was Horst Seehofer nicht will: eine Studie, die sich gezielt rassistischen Weltbildern bei der Polizei widmet. Dabei war eine solche Studie im Juni dieses Jahres von Seehofers eigenem Pressesprecher angekündigt worden. Damals war in den USA der Afroamerikaner George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz umgekommen. SPD-Chefin Saskia Esken wies auf „latenten Rassismus“ auch in deutschen Sicherheitsbehörden hin. Außerdem hatte die Europäische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI) Deutschland aufgefordert, Racial Profiling bei der Polizei zu untersuchen. Gemeint: international verbotene Polizeikontrollen, deren Anlass keine Hinweise auf Straftaten sind, sondern lediglich das Aussehen des oder der Kontrollierten.

Sueddeutsche-Zeitung

*********************************************************

Meditation und Markt mit Dax Werner

7.) Zwei Geschichten von dir

Liebe Leser-Innen,

sicher habt ihr es schon mitbekommen: Die große Koalition hat in Sachen Rassismus-Studie in der Polizei nach Monaten endlich zu einem Kompromiss gefunden. Dafür zuallererst einmal herzlichen Glückwunsch von mir!

Gemeinsam mit der Bundeskanzlerin Fr. Dr. Angela Merkel (CDU) und Innenminister Horst Seehofer (CSU) verhandelte Vizekanzler Olaf Scholz von der SPD einen goldenen Kompromiss und zeigte einmal mehr, wie vernünftige Sachpolitik jenseits ideologischer Gräben im Jahr 2020 auszusehen hat. Statt einer expliziten Studie über den in der Polizei verbreiteten Rassismus wird nun untersucht, welche Erfahrungen von Hass und Gewalt von Polizisten selbst gemacht werden. Auch wenn das genau genommen gar nichts mehr mit der ursprünglichen Forderung zu tun hat. Sei’s drum, das Politikgeschäft ist mitunter ein ziemlich undankbares Spiel, nicht immer ist auf der großen Berliner Politbühne Platz für die kühle hanseatische Politik mit Augenmaß.

Während sich in den sozialen Netzwerken – wobei genau genommen manchmal von „sozial“ gar nicht mehr die Rede sein kann … – gerade mal wieder ein Shitstorm gegen die GroKo und die SPD formiert, möchte ich zwei kleine Anekdoten über Olaf Scholz erzählen, die euch vielleicht helfen, diesen politischen Ausnahmekönner ein paar Mü mehr verstehen zu können.

Die erste Anekdote wurde mir aus Frankfurt erzählt. Ein vermögendes Banker-Ehepaar interessierte sich für eine Immobilie in der Stadt, jedoch hielten sie den veranschlagten Preis für zu teuer. Also baten sie Olaf Scholz um einen Kompromiss. Olaf Scholz antwortete: „Ich denke mal laut nach: Was wäre, wenn das Hamburger Finanzamt die Millionenforderung gegen euch ganz einfach verjähren lässt? Oder, noch besser: Was wäre, wenn wir das Objekt einfach zusammen klauen?“

Titanic-online

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 21.10.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 21. Oktober 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Mehr über die -App und andere Probleme in verrückteren Corona-Zeiten zeigte am gestiegen Abend das ZDF in seiner Sendung Frontal 21. Wer die Sendung verpasste, oder noch einmal sehen möchte folge dem Link :  >>>>    ZDF – Frontal 21   <<<<

Debatte um Wirksamkeit der Corona-Warn-App

1.) Corona-Tracking

Der bayerische Ministerpräsident Söder erachtet die Anwendung als praktisch nutzlos. Andere Politiker und Experten hingegen sehen einen hohen Nutzen. Um die Corona-Warn-App ist eine politische Debatte entbrannt. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder hält die App, die Gesundheitsämtern bei der Kontrolle des Sars-CoV-2-Virus helfen soll, bislang für praktisch nutzlos. „Die App ist leider bisher ein zahnloser Tiger. Sie hat kaum eine warnende Wirkung“, sagte der CSU-Vorsitzende den Zeitungen der Funke-Mediengruppe vom Dienstag. „Daher braucht es ein digitales Update, um alle Möglichkeiten auszuschöpfen, damit die Corona-App wirksam wird.“ Wie genau dieses Update aussehen soll, ließ Söder offen. Experten und andere Politiker verteidigten am Dienstag den Wert der Anwendung. „Die App funktioniert im Prinzip gut“, sagte der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach der Süddeutschen Zeitung, er habe sich über die Bemerkung Söders sehr gewundert. Die Kinderkrankheiten des Programms seien mittlerweile überwunden und „die Weiterentwicklung sei in vollem Gange“, sagte Lauterbach, der selbst einer Arbeitsgruppe zu Weiterentwicklung der App angehört. Beteiligt sind Bundesgesundheitsministerium, Robert-Koch-Institut (RKI) sowie die Unternehmen Telekom und SAP, die mit der Entwicklung und dem Betrieb der App beauftragt wurden.

Sueddeutsche-Zeitung

*********************************************************

Auch das noch! Und ausgerechnet die Zufallswahl aus der Hannover-Connection der All-Parteien. Wer von Sprengkraft redet weiß natürlich nie, wo der Schrott einschlägt ? Aber vielleicht bringt die „Schland-Superfrau“ ja auch etwas mit, was Mutti nie verstanden hat als sie selber ihr Neuland erkannte. ?

Wie sich die Staatengemeinschaft gegen Sanktionen wehren will

2.) WELTHANDEL –  Die EU schlägt zurück:

Eine von Deutschland und Frankreich unterstützte Taskforce rät der EU zu Gegensanktionen, um ihre Interessen gegen China und die USA zu behaupten. Das birgt große politische Sprengkraft.   US-Senatoren drohen mit der „finanziellen Zerstörung“ eines Fährhafens auf Rügen, Chinas Botschafter in Berlin denkt in der Huawei-Kontroverse laut über Vergeltungsschläge gegen deutsche Autohersteller nach. Solche Geschehnisse sind keine Ausnahmen mehr, sie beschreiben einen Trend: Internationale Konflikte werden zunehmend mit wirtschaftlichen Mitteln ausgetragen.  Doch der EU fehlen bisher die Möglichkeiten, darauf zu reagieren. Das soll sich jetzt ändern. Unterstützt von der deutschen und französischen Regierung hat die Denkfabrik European Council on Foreign Relations (ECFR) Vorschläge zum „Schutz Europas gegen Zwangsmaßnahmen“ erstellt, Spitzenbeamte, Parlamentarier und Wirtschaftsvertreter haben daran mitgewirkt. Die Vorschläge, die dem Handelsblatt vorliegen, reichen vom Aufbau einer EU-Exportbank bis zur Schaffung eines digitalen Euros, um unabhängiger vom US-Finanzsystem zu werden. Sie sehen vor, die Kompetenzen der EU-Kommission zu stärken und technologische Abhängigkeiten durch Industriepolitik zu verringern.

Handelsblatt

*********************************************************

Was das Horstl nicht gelernt – lernt der Horst nimmermehr. Wo kämen wir denn hin, wenn ein jeder zum Politiker geboren würde? Manche wurden von Mutti dazu gezwungen. Seehofer, Scheuer und Herrmann ? Aber ist es nicht für jeden schwer aus seiner braunen Uniform herauszukommen, vor allem als Bayer !!

Studie zu Rassismus in der Polizei

3.) Thema glatt verfehlt

CSU-Innenminister Seehofer will in Studien die Polizei durchleuchten lassen – stellt aber die falschen Fragen. Die SPD hat versucht, einen Erfolg zu verkünden: Die Regierung werde nun endlich den Rassismus in der Polizei untersuchen lassen, sagte Kanzlerkandidat Olaf Scholz am Montagabend. Er habe CSU-Innenminister Seehofer überzeugt, der sich lange geweigert hatte. Es fehle nur noch eine schöne Überschrift für die Studie. Gut verhandelt also? Wohl kaum. Denn das Vorhaben, das Horst Seehofer selbst einen Tag später ankündigte, ist nicht besonders neu, verfehlt das Thema und ist noch dazu frei von einem erkennbaren Erkenntnis­interesse. Warum hält sich denn die Forderung nach einer Polizeistudie schon seit Monaten? Weil teils im Wochentakt Fälle von Rechtsextremismus und Rassismus in Polizeibehörden bekannt werden und sich daraus ungeklärte Fragen ergeben, wenn man das Problem tatsächlich angehen möchte. Zuvörderst würde man gern wissen: Wie weit verbreitet sind solche Einstellungen in der Polizei?

TAZ-online

********************************************************

Es gab Zeiten da von Diplomatie und Demokratie gesprochen wenn von Politik die Rede war. Heute hat eine Grippe mit Namen Corona die Scheinpolitiker-Innen total aus der Bahn geworfen. Wie glücklich müssen sich Menschen vor 80 Jahren im Krieg gefühlt haben, sich abknallen lassen zu dürfen, anstatt von einer  Grippe heimgesucht zu werden. Wie hätte der Fußballer Oliver heute geredet, wenn er nicht lange vorher  Verkahnibalisiert worden wäre:  “ Zeigt Eier, Männer- auch wenn ihr die Euren schon lange Kapitalisiert habt !

Corona-Einwegmasken

4.) Der wahre Pandemiemüll

Zero Waste, das war einmal: Überall liegen benutzte Einwegmasken herum. Oder? Vielleicht überschätzen wir den Maskenmüll auch. Und übersehen das eigentliche Problem. Sie sehen sie doch auch. Die Maske da hinten auf dem Gehsteig, die Trageschlinge abgerissen. Da vorne im Gebüsch ist auch eine hängen geblieben. Und da, noch eine Maske, die in der Pfütze vor sich hin sifft. Es scheint offensichtlich: Wir haben ein Müllproblem. Genauer: ein Mund-Nasen-Schutz-Entsorgungsproblem. Wenn es ein Symbol der Pandemie hierzulande gibt, dann ist es die achtlos weggeworfene hellblaue OP-Maske, darauf der Abdruck eines Schuhs. Ein Zeichen, dass Deutschland vergleichsweise glimpflich durch die vergangenen Monate gekommen ist, sonst wäre es wohl das Beatmungsgerät. So richtig erfreulich ist der Anblick der zertretenen Masken trotzdem nicht: Denn womöglich sind sie sogar Sars-CoV-2-kontaminiert. In jedem Fall aber sind sie unappetitlich. Dass die Masken überall rumliegen, sagt zum einen nichts Gutes über unser kollektives Level an Rücksichtnahme. Zum anderen scheinen die Zero-Waste-Bemühungen der vergangenen Jahre jetzt auch hinfällig zu sein. Greifen all die Menschen, die sich bunte Mehrwegbecher, plastikfreie Badezimmer und Lunchboxen aus Edelstahl zugelegt haben, jetzt tatsächlich konsequent zu mehrfach verwendbaren Masken? Es wirkt zumindest nicht so. Auch in meinem Haushalt (mit Brotdose, Mehrwegbecher und Ökostrom ausgestattet) liegt ein 50er-Pack Einwegmasken auf einem Tisch im Flur: mein Nachschub. Daneben an der Garderobe hängen mindestens zwei Jacken, in deren Taschen ich zusammengeknüllte OP-Masken vermute, und an einem der Haken ein getragener Mund-Nasen-Schutz, der auf seinen zweiten Einsatz wartet: Er ist nur mal kurz mit mir in den Supermarkt gegenüber geflitzt, um Kaffeefilter zu shoppen. Er und ich finden, dass er zumindest für ein weiteres Abenteuer noch frisch und fit genug ist, bevor wir uns in naher Zukunft am Mülleimer voneinander verabschieden. Nicht auf dem Gehsteig – zumindest das kann ich Ihnen versichern. Wenn schon nicht, dass ich ausschließlich Mehrwegmasken aus 100 Prozent Bio-Baumwolle trage, die ich nach jedem Tragen in der Waschmaschine im Kochwaschgang reinige.

Zeit-online

*********************************************************

So könnte es sein, wenn Mutti anstatt Uckermärker Muffelkohl das Kochen von Reis erlernen sollte.

Mann klagt vor Gericht gegen »Racial Profiling«

5.) Mit »falscher« Hautfarbe

An einem Nachmittag im November 2017 waren Barakat H. (35) und Rasmus L. (35) im Fitnesscenter und beim Einkaufen. Jetzt wollten sie heim in die Hamburger Hafenstraße, die durch Hausbesetzungen seit den 1980ern berühmt geworden ist. Ihr Weg führte sie auf die Balduintreppe zu, einem von mehreren Plätzen der Hansestadt, wo seit Jahren mit Drogen gehandelt wird und die Polizei vor allem Afrikaner festhält und kontrolliert. Aus einer Seitenstraße kamen den Beiden zwei Polizisten entgegen. »Die wollen uns bestimmt kontrollieren«, sagte Barakat H. zu seinem Nachbarn und Freund. Der in Togo geborene H. ist mittlerweile daran gewöhnt, seiner Hautfarbe wegen ins Visier der Polizei zu geraten. Aber er will sich nicht damit abfinden. Mit Unterstützung des »European Center for Constitutional and Human Rights« hat er zum zweiten Mal einen Prozess wegen »Racial profiling« gegen die Stadt Hamburg angestrengt. 2017 hatte das Verwaltungsgericht geurteilt, dass sich die Polizei bei einer verdachtsunabhängigen Kontrolle von Barakat H. rechtswidrig verhalten hatte. Für das neue Verfahren ist die Klage um drei Fälle erweitert worden. An jenem Nachmittag wurden die Freunde aufgefordert, sich auszuweisen. Ein Grund wurde nicht genannt, sie weigerten sich. Im Polizeibericht wird es später heißen, sie hätten Anstalten gemacht, ihren Schritt zu beschleunigen, als die Polizisten auf sie zugingen, und »führten hektische Bewegungen mit ihren Sporttaschen aus«. Bakarat H. war nervös. Im November 2016 wurde er auf dem Heimweg vom Deutschkurs von einem Zivilbeamten an einer Ampel aufgehalten. Als er seinen Ausweis nicht zeigen wollte, wurde er in Handschellen zur legendären Davidwache gebracht und für eine halbe Stunde festgesetzt.

ND-online

*********************************************************

Haben die Uniformierten das Schreiben des Wortes Corona von ihrer Ministerin gelernt? Welche Länder sollen denn von diesen „Spezialisten“ nach Mali noch eingenommen werden? Wichtig ist ja zunächst das die Weltherrscher genügend Särge zur Verfügung stellen um alle zurückführen zu können. Wenn sie Corona behandeln wie auf dem Foto sichtbar wird – kann es im Flug luftig werden ! Denn Corona verleiht Flügel  !!

Deutschland schickt Soldaten zu möglichen Covid-19-Einsätzen ins Ausland

6.) Notfallplan „Allied Hand“ der Nato

Rund 160 Spezialisten der Bundeswehr könnten bei einem Nato-Notfallplan in der Corona-Pandemie helfen. Neben Deutschland haben vier weiteren Staaten bereits zugesagt. Deutsche Soldaten könnten während der zweiten Welle der Corona-Pandemie zu Kriseneinsätzen in andere Nato- und Partnerländer geschickt werden.Wie ein Sprecher des Verteidigungsministeriums der Deutschen Presse-Agentur auf Anfrage bestätigte, hat die Bundesregierung der Nato Unterstützung für deren Notfallplan „Allied Hand“ zugesagt. Demnach würden bei Bedarf medizinisches Personal, Pioniere und Experten aus der Truppe für die Abwehr von atomaren, biologischen oder chemischen Gefahren für Auslandseinsätze bereitgestellt. Insgesamt soll die Entsendung von rund 160 Spezialisten möglich sein. Hinzukommen könnten Soldatinnen und Soldaten, die den jeweiligen Einsatz von Deutschland aus unterstützen, heißt es aus dem Ministerium von Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU). Aktiviert werden soll der Notfallplan zum Beispiel dann, wenn in Bündnisstaaten oder Nato-Partnerländern wie der Ukraine, Georgien oder Schweden wegen sehr hoher Infektionszahlen ein Zusammenbruch des Gesundheitssystems droht und der betroffene Staat um Unterstützung bittet. Notwendig wäre zudem ein Beschluss der 30 Nato-Staaten im Nordatlantikrat.

Tagesspiegel

*********************************************************

Sensation vor Sylt!

7.) Surfer gelingt es, zweite Coronawelle zu reiten

Die meisten Bundesbürger fürchten sie, doch für Extremsurfer Mark Bechheimer ist sie einfach nur eine weitere sportliche Herausforderung: Der 29-Jährige hat heute vor der Küste von Sylt die zweite Coronawelle bezwungen. Vor den Augen hunderter Schaulustiger ritt Bechheimer fast eine halbe Minute lang auf der stark ansteigenden Kurve. „Das war einfach Wahnsinn! Ein Traum ist wahr geworden“, freut sich der Sportler. Die erste Coronawelle hatte er noch wegen einer Knöchelverletzung aussitzen müssen. „Ich dachte schon, diese Chance kriege ich nie wieder. Und jetzt ist sie wieder da, größer als je zuvor.“ Selbst unter erfahrenen Extremsurfern gilt das Reiten auf einer Coronawelle als äußerst riskant und gefährlich. „Alle meine Kollegen haben mir davon abgeraten“, so Bechheimer. „Die Gefahr, zu stürzen, ist auch wirklich extrem hoch, weil es innerhalb der zweiten Welle nochmal lauter kleine Wellen gibt, die dadurch entstehen, dass viele Gesundheitsämter am Wochenende keine Zahlen durchgeben. Das ist sehr tückisch.“

Postillon

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 20.10.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 20. Oktober 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Selbst von den Halbentleerten Flaschen fällt keine aus dem Regal und in Hartz 4 ! Niemand ist zu dumm, Politiker-In zu werden.

Die Parlamente wollen wieder mitreden

1.) WAS JETZT? / CORONA-BESCHLÜSSE

Während der Pandemie bestimmen Bundes- und Landesregierungen die Regeln. Jetzt wollen Abgeordnete wieder mehr Mitsprache. Und: Europa kommt miteinander ins Gespräch. Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie treffen die Bundesregierung und die Landesregierungen wichtige Entscheidungen auf dem schnellen Wege, sie bestimmen die Regeln, ohne dass das Parlament mitentscheidet. Das ist in unserer parlamentarischen Demokratie ein Sonderfall, normalerweise gehen eingebrachte Gesetzentwürfe durch Bundesrat und Bundestag, bevor sie in Kraft treten. Doch seit einem halben Jahr gilt die pandemische Lage, in der die Regierung schneller handeln können soll. Inzwischen regt sich jedoch Widerstand, nicht mehr nur aus den Reihen der Opposition, sondern auch von Mitgliedern der regierenden Parteien selbst. Sie fordern: Der Bundestag und auch die Länderparlamente sollen wieder mehr Mitspracherecht bekommen. Darüber spricht Simone Gaul mit Politik-Redakteur Lenz Jacobsen.

Zeit-online

*********************************************************

Alles Logo oder nicht ? China brauchte keine Altlasten der SED, wie Merkel oder Gauck um den aufrechten Gang zu erlernen, und hat sich auch nie auf die Talente eines Alten – Maier oder Cholz umstellen müssen.  Stehen dort nicht statt Lehrlinge – Meister an den Werkbänken ? Und Corona? Sind wir nicht schon durch die Geburt zum Sterben verdammt ? Nur Politiker-Innen können es sich erlauben, ewig Leben zu wollen, da die Verantwortung für ihr Nichtstun immer der Gesellschaft aufgelastet wurde.

Kräftiges Wachstum

2.) China wird zum Gewinner der Coronakrise

In China ging die Pandemie los, die Konjunktur brach ein. Doch jetzt verkündet Peking wieder erstaunliches Wachstum. Warum die Zahlen glaubhaft sind – und für Deutschland ein gutes Zeichen. Wie glaubhaft sind die Wachstumszahlen, die aus China kommen? Das fragen sich Ökonomen und Sinologen alle drei Monate. Dann gibt die nationale Statistikbehörde neue Quartalsdaten bekannt. Diesen Montag stellt sich die Frage erst recht. Mitten in der globalen Coronakrise vermeldet Peking ein Plus der Wirtschaftsleistung von 4,9 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Und, noch viel beeindruckender, eine Steigerung um 0,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch die kumulierten Exporte sollen höher sein als 2019. Lässt China die Pandemie schon hinter sich? Und zieht die zweitgrößte Volkswirtschaft der Erde ihre Handelspartner wie Deutschland mit nach oben? Oder sind die Zahlen manipuliert? Zweifel sind angebracht. Denn für unglaubliche Wirtschaftsdaten war Chinas nationale Statistikbehörde immer gut.

Spiegel-online

*********************************************************

Der Ranzen ist voll – kann nur noch überlaufen. Vom Werdegang  eines Schützen als Arsch im letzten Glied in Uniform, bis hin zum  Tintenkleckser einer Partei ! Beruflicher Meisterschütze, Rentensicher als blinder Diener seines Staates. – Vergleichbar mit Schröder, Gabriel , Nahles oder viele andere Politiker welche sich über politische Hochstapelei nach Oben schleimten. Bestens in Erinnerung durch Twitter  – als er vor den letzten Wahlen verbreitete: „Wer nicht für  Merkel stimmt – ist ein Arschloch !

CDU-Politiker beendet Karriere

3.) Peter Tauber hört auf

Aus „persönlichen und familiären Gründen“ steigt der ehemalige CDU-Generalsekretär aus der Politik aus. Er stand fest an der Seite von Angela Merkel.  Peter Tauber (48) galt als eines der größten politischen Talente der Merkel-CDU. 2013 wurde er deren Generalsekretär und schien eine ideale Besetzung für das Amt zu sein. Er wirkte jungenhaft und intellektuell, sagte oft „cool“ und verströmte nichts von dem muffigen Innenleben der honoratiorenhaften Christdemokratie. Doch Tauber spielte nicht nur die Rolle des flotten Modernisierers, der in Debatten auch mal Sprüche aus „Stars Wars“ zitierte. Der Oberleutnant der Reserve und gläubige Christ war auch Anhänger von Alfred Dregger gewesen, Leitwolf des alten Stahlhelmflügels.Die konservative Grundprägung streifte Tauber jedoch ab. Nur beim Thema Sterbehilfe war er verlässlich im konservativen Lager. Ansonsten warb der Fürsprecher von Schwarz-Grün für die Homoehe und 2015, zum Entsetzen des rechten Flügels und der CSU, für ein Einwanderungsgesetz.

TAZ-online

*********************************************************

Hört – Hört – aber doch nicht mit Merkel: “ Wer hat denn je gesagt das ein Parlament auch etwas zu sagen hätte? Das gab es nicht einmal unter Adenauer, welcher mein großes SED Vorbild war !“ Was die Leute so alles von einer CDU erwarten?

Beteiligt die Parlamente, das bringt mehr Legitimation!

4.) Das Primat der Virologie hat ausgedient

Maskenpflicht? Ausgangssperre? Sperrstunde? Im Bundestag könnten die Argumente vielfältiger gewogen werden als beim Gipfel mit der Kanzlerin. In noch jeder Kanzlerschaft bisher kam das Ende aller Prinzipienfreiheit, und so ist es auch in der Kanzlerschaft Angela Merkels. Hat sie bisher weitenteils regieren können nach Umfragen und Mehrheitsmeinungen, denen sie sich erst anschloss, um sie dann zu ihren zu machen und sich qua Amt an die Spitze zu stellen, so hat sich das Thema Corona in einer Weise entwickelt, dass die Kanzlerin im Herbst ihrer Regierungszeit ganz aus ihrem Selbstverständnis als Wissenschaftlerin handelt. Will sagen: Primat der Virologie für die Politik, Wissenschaft first. Den Begriff Verfassung definiert Merkel dementsprechend gerade nicht als Grundgesetz, sondern als allgemeinen Gesundheitszustand der Gesellschaft. Was, je länger die Coronakrise dauert, umso mehr Widerstand hervorruft. Grüne, SPD, Linke, FDP – die Zahl derer wächst, denen diese ja doch eher unpolitische Sicht zu viel wird. Eine große opponierende Koalition gewissermaßen, die mehr Mitsprache der Abgeordneten verlangt.

Tagesspiegel

*********************************************************

Lebt nicht auch der NDR von den Beiträgen welche der Staat für Sie, von den Bürgern in Form einer Zwangseinziehung eintreibt? Im Staatsfunk dürfen natürlich keine Verschwörungstheorien über Corona verbreitet werden. Merke: Wo die Politik über ihr Tun oder Nichtstun Erklärungslos bleibt, schlagen sich die Virologen aus den Büschen um ihre Ideen zu vergolden.

Die Virologin Sandra Ciesek ist vieles, aber keine »Quotenfrau«

5.) Aufklärerin

Medien neigen dazu, Krisen zu personalisieren. Corona ist da keine Ausnahme. Forscher werden in der Berichterstattung nicht nach ihren Leistungen, sondern anhand ihnen zugeschriebener Merkmale beurteilt. Fertig ist der Kampf der Virologen: Christian Drosten? Der Zurückhaltende. Hendrik Streeck? Der Eitle. Alexander Kekulé? Ein Besserwisser. Und Frauen? Die sind halt für die Quote da – behauptet zumindest der »Spiegel« in einem Interview mit der Virologin Sandra Ciesek. Zwei Journalistinnen haben mit der Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie am Universitätsklinikum Frankfurt ein Gespräch geführt. Gleich zu Beginn geht es darum, dass die 42-Jährige seit September im Wechsel mit Drosten im millionenfach gehörten NDR-Podcast »Coronavirus-Update« die medizinischen Aspekte der Krise einordnet. Dem »Spiegel« fällt dazu nichts Klügeres ein, als Ciesek eine »Quotenfrau« zu nennen, deren erste Podcastfolgen sich »nach Volkshochschule« anhörten – sowie die Frage, ob sie es nicht spannender machen wolle. Abgesehen davon, dass die NDR-Reihe genau den Zweck erfüllen soll, interessierten Laien das hochkomplexe Thema Virologie näherzubringen, ist dieses Interview ein Beispiel dafür, dass Frauen in Spitzenfunktionen oft Fragen gestellt werden, die ein Mann nie beantworten müsste. Dabei wäre Sexismus in der Forschung durchaus ein wichtiges Thema. Allein die Fragen selbst sollten dann nicht sexistisch formuliert sein.

ND-online

*********************************************************

Wenn die Köpfe leer – darf auch geschossen werden. Uniformen und Behörden der Staaten sind bekanntlich meistens im Recht.

Nordrhein-Westfalen – Obduktion des Geiselnehmers:

6.) Eine Polizeikugel tödlich

Der Häftling, der bei der Befreiung einer Geisel im Gefängnis in Münster getötet wurde, ist von mehreren Kugeln aus Polizeiwaffen getroffen worden. Das hat die Obduktion der Leiche ergeben, wie Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur sagte. Einer der Schüsse sei tödlich gewesen, wie die Untersuchung am Montag ergeben habe. Weitere Details nannte der Sprecher der Staatsanwaltschaft mit Hinweis auf das laufende Ermittlungsverfahren nicht. Die Beamten der Spezialkräfte, die am vergangenen Freitag bei dem Einsatz dabei waren, werden als Zeugen in dem Verfahren um den getöteten 40-Jährigen geführt. „Wir gehen weiterhin davon aus, dass der Einsatz der Schusswaffen rechtmäßig war“, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Münster.

ntv

*********************************************************

7.) Pro und Kontra zweiter Lockdown

Die Spatzen husten es von den Dächern: Angeblich droht uns schon bald ein neuer Lockdown. Was ist davon zu halten? Die TITANIC-Onlineredaktion diskutiert

Pro: Paula Irmschler

Die Zahlen sind eindeutig und es muss dringend gehandelt werden. Das ist das was meine Ärztin sagt, wenn sie meinen Blutdruck misst. Und der ist in letzter Zeit so hoch wie die Coronazahlen hier in der Gemeinde: 152. Allerdings testet meine Ärztin momentan auch öfter, aber dennoch ist Vorsicht geboten, falls Sie die Metapher verstehen. Das ich hier in diesem Debattenbeitrag die Quotenfrau bin, ist mir bewusst. Aber lassen Sie es mich, wo ich hier mal die Möglichkeit bekomme, mich an der Seite von Herrn Lichter zu äußern, so ausdrücken, wie ich es auch in meinem Nebenjob gegenüber den Teilnehmern meines Volkshochschulkurses ausdrücke: Das Coronavirus SARS-CoV-2 sorgt für eine gefährliche weltweite Pandemie, die in Schach gehalten werden muss……………….

Kontra: Fabian Lichter

Wer mich kennt, der weiß: Ich bin eine People person. Schon morgens, bevor ich die Redaktion betrete, mische ich mich freudig unter die Anzug tragende Gesellschaft an den Stehtischen vorm Illy-Café. Erst einmal die neuesten Arschlochmeinungen aus der Mitte der Gesellschaft anhören und den süßen Duft der Geselligkeit inhalieren (Calvin Klein, Mentholzigarette, Abstiegsangstschweiß)…………………………

Titanic

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 19.10.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 19. Oktober 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Heute Hüh‘ und Morgen Hott‘ – Wo und Wer entsorgt dann den ganzen Politiker-Innen Schrott? Denn, die Müllentsorgung wurde doch schon lange zuvor den Giftmischern der Corona Argumentationen geopfert? Von den Balkonen hörten wir den Applaus – wer spielt Morgen die wilde Sau ?

Neue Inzidenzwerte da: Zahlen in Köln fallen deutlich

1.) Corona-Risikogebiet

Risikogebiet Köln: Die Inzidenzzahl in der Stadt ist am Montagmorgen (19. Oktober) im Vergleich zum Wochenende deutlich gefallen: Laut Robert Koch-Institut liegt der Wert aktuell bei 75,4. Am Sonntag (18. Oktober) hatte der Inzidenzwert noch bei 83,7 gelegen.  Am Samstag hatte die Stadt Köln den Wert noch mit 78,7 angegeben. Freitags lag der Wert in Köln bei 75,4. Brüsseler Platz: Stadt Köln verlängert Verweilverbot Wie die Stadt Köln am Sonntag mitteilte, wird das Verweilverbot auf dem Brüsseler Platz erneut um einige Wochen verlängert. Das Verbot gilt nun mindestens bis einschließlich 2. November. Seit Monaten ist der Platz wegen Corona gesperrt, von 18 Uhr bis 6 Uhr darf keiner dort verweilen. Ausgenommen von dem Verbot sind lediglich die von der Stadt genehmigten Außengastronomie-Flächen und der angrenzende Kinderspielplatz.

Express-online

*********************************************************

Hilfe, Hilfe :  Ruft Frau Bachmann (CDU).  „Feuer frei:“ ?  Wo bleibt der politische Flachmann der Linken Oppositionspartei ?

Soldaten unterstützen Gesundheitsämter im Saarland

2.) Saarland (dpa)

Im Saarland unterstützen rund 40 Bundeswehr-Soldaten Gesundheitsämter bei der Nachverfolgung von Corona-Infektionsketten. Anfang dieser Woche seien sie in allen Gesundheitsämtern des Bundeslandes vor Ort im Einsatz, teilte der Sprecher des Landeskommandos Saarland, Oberstleutnant Thomas Dillschneider, in Saarlouis der Deutschen Presse-Agentur mit. Die Soldaten gehörten zur Luftlandebrigade 1 „Saarland“ – und wurden im Zuge der Amtshilfe angefragt. „Wir sind sehr dankbar für die Hilfe unserer Soldaten“, teilte die saarländische Gesundheitsministerin Monika Bachmann (CDU) mit. Sie würden dazu beitragen, dass die Gesundheitsämter trotz steigender Corona-Fallzahlen „weiterhin handlungsfähig“ blieben und „zeitnah die Covid-19-Infektionsketten im Saarland nachvollziehen“ könnten.

T-online

*********************************************************

Die Gesellschaften hauchen den Ländern das Leben ein, welches durch die Unfähigkeit der führenden Politiker wieder zerstört wird ! Vorsätzlich falsche Wort Führungen weisen  Betrügern-Innen den falschen Weg ! Der Bürger braucht nur eine Krankenkarte und Krankenkasse, denn ein gesunder Mensch benötigt keinen  Arzt. Verlogen geht die Welt zu Grunde !

Wir sind kurz davor, beim Charaktertest durchzufallen

3.) Krank und Schein

Meine Mitbewohnerin wurde letzte Woche zu einer Party eingeladen. Mit 100 Gästen. Die täglichen Neuinfektionen lagen da schon bei mehr als 6.000. Gesundheitsminister Jens Spahn sagte kürzlich, die Pandemie sei ein „Charaktertest für uns als Gesellschaft“. Wenn dem so ist, fürchte ich, sind wir kurz davor, durchzufallen. Im Frühjahr standen viele Menschen jeden Abend an den Fenstern und klatschten. Klatschten für Ärzt*innen und Pflegekräfte, die das Gesundheitssystem am Laufen hielten, während sie sich der Gefahr einer Infektion aussetzten. Jetzt sind die täglichen Neuinfektionen höher als damals. Wo sind die klatschenden Menschen jetzt? Im Frühjahr sprachen wir viel von „Risikogruppen“, die wir schützen müssen, Kranken und Alten, die darauf angewiesen waren, dass wir auch für sie die Regeln einhalten. Jetzt sind die täglichen Neuinfektionszahlen höher als damals. Was machen die Risikogruppen jetzt? Ein Arzt, der in der Notaufnahme eines Berliner Krankenhauses arbeitet, erzählte mir vor ein paar Tagen, dass sie es nicht mehr schaffen, in der Notaufnahme die Abstandsregeln einzuhalten, weil seit zwei Wochen immer mehr Covid-Kranke kommen. Ihre einzige Lösung: schneller arbeiten. Um Patient*innen und sich selbst zu schützen.

TAZ-online

*********************************************************

Hexen und ihre Helfer wurden auch hier  im Mittelalter schon auf den Scheiterhaufen verbrannt. Zeigten unsere Ahnen vielleicht mehr Demokratisches Verständnis als wir es heute auch nur erahnen ? Früher wurden Menschen ins Sklaventum gezwungen – Heute arbeiten sie Freiwillig um zu überleben ? Wurde dieser Thai-Spinner nicht noch vor Kurzer Zeit am Starnberger See mit Hilfe Deutscher Kapitalisten aufgepäppelt ?

Hunderte Demonstranten wollen Auto von Thai-König stürmen

4.) Proteste in Bangkok: Rama X. unter Druck

Nach den tagelangen Protesten in der thailändischen Hauptstadt ist König Maha Vajiralongkorn zurück in seinem Land – und landete auf der Fahrt zum Palast prompt inmitten eines Demonstrationszugs. Die Polizei musste die aufgebrachte Menge zurückdrängen, damit der Monarch und seine Frau ihren Weg fortsetzen konnten. Treffpunkt war das Demokratiedenkmal im Zentrum Bangkoks. Von dort aus wollten junge Aktivisten am Mittwoch zum Regierungssitz marschieren. Der Protest war für mehrere Tage geplant: Vor dem Büro des Premierministers wollten die Teilnehmer kampieren. Ihre zentrale Forderung ist die Reform der Monarchie und Neuwahlen. Der Ministerpräsidenten Prayut Chan-o-cha soll zurücktreten. Doch dieser hat einen Rücktritt kategorisch ausgeschlossen. „Ich werde nicht gehen“, sagte der 66-Jährige am Freitag vor Journalisten. Am Freitag kam es erneut zu einer Protestaktion, dieses Mal im Geschäftsviertel Pathum Wan. Die umliegenden Einkaufszentren schlossen vorsichtshalber ihre Pforten, wie die Zeitung „Bangkok Post“ berichtete. Ein Großaufgebot der Polizei schritt ein und setzte Wasserwerfer gegen die Demonstranten ein. Die Einsatzkräfte forderten die Menge auf, die Aktion zu beenden.

Focus-online

*********************************************************

Auch für den Halter einer Schafherde zahlt sich wohl an vorderster Stelle nur die spätere Wolle aus ! Stecke Dummheit in eine Uniform und dir schlägt nur das Blöcken entgegen. (Eigenerfahrung aus der Zwangsrekrutierung für das Militär!) Und genau das Will der Staat ! Nichts anderes! Dummheit regiert die Welt ! Sei es Religion oder Politik: Der größte Versager muss Oben sitzen – sonst zerfällt das System !

Block und Bleistift statt Smartphone und Tablet

5.) Die peinliche Nicht-Digitalisierung der Polizei

Eitelkeiten von Bund und Ländern lähmen die überfällige harmonisierte Digitalisierung der Polizei. Das behindert deren Arbeit und muss sich ändern.  Die Digitalisierung der deutschen Polizei liegt am Boden. Das ist auch kein Wunder, denn die föderale Sicherheitsarchitektur ist ein herausforderndes Umfeld für digitale Innovation. Wenn Behörden aus 16 Ländern und dem Bund bei Reformprojekten beteiligt werden müssen, wird die Umsetzung automatisch hochkomplex. Wenn dann noch Landesinnenminister vorpreschen und gerne Leuchtturmprojekte umsetzen wollen, bleibt das Kernmerkmal der Technologie schnell auf der Strecke: die Inoperabilität, die Fähigkeit unterschiedlicher Systeme, möglichst bruchlos zusammenzuarbeiten. Bund und Länder müssen sich gegenseitig an die Kandare nehmen und die digitale Innovation mit einem Staatsvertrag für die Digitalisierung der deutschen Polizei vorantreiben. In dem müssen die Grundsätze für gemeinsame Entwicklungen verbindlich geregelt und die Zulässigkeit sowie Mindeststandards für Eigenentwicklungen definiert werden. Verpflichten wir uns auf ambitionierte Ziele, wie die vollständige Digitalisierung des polizeilichen Arbeitsalltags von der Anzeigenaufnahme bis zum Fallabschluss. Dass die Zeit drängt, ist lange klar. Ende 2019 wollte ich von der Bundesregierung wissen, wie es um digitale Technologie und Innovation in unserer Polizei bestellt ist. Das Ergebnis war erschreckend. Bei der deutschen Polizei regieren Smartphone und Tablet noch immer Block und Bleistift. Ein Beispiel: Bei der Bundespolizei leisten 31.500 Polizeivollzugsbeamte ihren Dienst. Für sie standen zum Zeitpunkt meiner Anfrage lediglich rund 5000 Notebooks und 6000 Smartphones bereit. Auf ein Smartphone kommen bei der Bundespolizei, sage und schreibe, fünf Beamte. Eine peinliche Bilanz für den deutschen Staat.

Tagesspiegel

*********************************************************

Sollte er vielleicht nur ein sehr schlechter Schauspieler sein, welche nie gelernt hat sich selber zu verkaufen ? Was geschieht wenn Wissenschaft auf Wissenschaft trifft – sehen wir im eigenen Schland ? Da muss immer ein Dummkopf  am Wegesrand liegen bleiben ? A. – Karte für die Politik ? Geld vergibt Schmerzen ?

Trump rechtfertigt seinen Widerstand gegen Wissenschaftler

6.) Coronavirus weltweit

US-Präsident Donald Trump hat seinen Widerstand gegen den Rat von Wissenschaftlern in der Corona-Pandemie verteidigt. „Hätte ich komplett auf die Wissenschaftler gehört, hätten wir jetzt ein Land, das in einer massiven Depression wäre“, sagte Trump bei einem Wahlkampfauftritt in Carson City im US-Bundesstaat Nevada. „Stattdessen sind wir wie ein Raketenschiff.“ Trump machte sich auch über seinen demokratischen Herausforderer Joe Biden lustig – dieser hat versprochen, sich im Kampf gegen das Coronavirus am Rat von Wissenschaftlern zu orientieren. Trump warf Biden vor, einen „unwissenschaftlichen Lockdown“ zur Eindämmung des Coronavirus zu verhängen, wenn er gewählt werde. Bei der Wahl am 3. November hätten die Amerikaner die Wahl zwischen einer „Trump-Super-Erholung“ der Wirtschaft und einer „Biden-Depression“, sagte Trump. Die Pandemie ist in den USA nach wie vor außer Kontrolle. Mehr als 8,1 Millionen Ansteckungen wurden seit Beginn nachgewiesen, fast 220 000 Menschen starben nach einer Infektion. Derzeit ist wieder ein Anstieg bei den Corona-Neuinfektionen pro Tag zu erkennen. Ungeachtet dessen rief Trump die Bundesstaaten am Sonntag zur vollständigen Öffnung auf.

Sueddeutsche-Zeitung

*********************************************************

Postillon bereit, Artikel gegen Coronadiktatur zu veröffentlichen,

7.) wenn Coronaleugner mehr zahlen als Bundesregierung

Seit Beginn der Corona-Pandemie erreichen die Redaktion des Postillon Vorwürfe, sie sei von der Bundesregierung bezahlt und verkaufe ihre journalistische Seele, um sich in den Dienst der Diktatur zu stellen. Diese Unterstellungen sind selbstverständlich völlig korrekt, was aber auch daran liegt, dass wir bislang noch keinen einzigen Cent von der anderen Seite gesehen haben. Deshalb möchte die Redaktion allen Virusleugnern und Querdenkern ein exklusives Angebot unterbreiten: Der Postillon ist jederzeit bereit, knallharte Enthüllungsartikel zum Corona-Fake zu veröffentlichen und die gesamte politische Elite zu entlarven, sofern die Coronaleugner uns mehr Geld zahlen als unsere Stammkunden von der Bundesregierung. Hier zur Übersicht die Zahlen: Für einen Artikel, der sich über Querdenker im Allgemeinen lustig macht, zahlt das Gesundheitsministerium unter Jens Spahn aktuell 75.000 Euro. Alarmistische Texte, die den Ernst der aktuellen Lage betonen, werden mit 35.000 Euro vergütet. Für Artikel, in denen bestimmte Köpfe der Coronaleugnerbewegung wie Attila Hildmann oder Michael Wendler mit Schmutz beworfen werden, stellen wir mindestens 100.000 Euro in Rechnung.

Postillon

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

————————–

Unten       — Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC-BY-SA 3.0

Abgelegt unter Allgemein | 1 Kommentar »

DL – Tagesticker 18.10.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 18. Oktober 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Haben die SPD-Mitglieder des Großen-Kotzens der CDU-CSU nicht Türklinke samt Schlüssel in die Hände gedrückt um hinter sich abschließen zu können ? Es ist doch die SPD welche in einen Starkrampf des Abnickens gefallen ist. Selbst die Geltungssüchtigen Spaliersteher für Tollwütige Uniformträger sitzen immer noch mit Scheuer in ihren Sesseln! Schluss mit Märchenstunde ! Nicht Gott hat die Menschen erschaffen – die Menschen suchen sich selber ihre Götter !

„CDU und CSU stehlen sich zunehmend aus ihrer Verantwortung“

1.) SPD-Chef Walter-Borjans zur GroKo

Frauen in Führungsjobs, Lieferkettengesetz, Lobbyregister: Überall blockiert die Union – sagt SPD-Chef Norbert Walter-Borjans. Die Kanzlerin lobt er für die Corona-Politik, doch das Regieren mit ihr werde wieder schwieriger.
SPIEGEL: Herr Walter-Borjans, der Bund-Länder-Kompromiss im Kampf gegen Corona ist erst wenige Tage alt, schon zerfasert er. Kritiker halten das Paket für zu schwach, Gerichte kippen Einzelmaßnahmen. Was tun?
Walter-Borjans: In der aktuellen Ausnahmesituation bewegen wir uns zwangsläufig zwischen dem Vorwurf des fahrlässigen Treibenlassens und der Einschränkung von Grundrechten. Was wir zurzeit erleben, ist erstens Neuland und zweitens ein Grenzgang, der in einem Rechtsstaat immer wieder einer gerichtlichen Prüfung standhalten muss. Dass dabei auch Korrekturen eingefordert werden, zeigt, dass unser Rechtsstaat funktioniert.

Spiegel-online

*********************************************************

Sorgen nicht Weißer Männer und Frauen immer noch als indirekte Sklavenhalter, nicht nur in Afrika, für die Kontrolle der ihrigen Rasse ? Wann je hätte ein weißer Politiker alleine die Städte besucht? Ohne ihren, für ihre persönliche Sicherheit sorgenden Rattenschwanz bewegen diese sich nirgendwo in dieser, für ihren kleinen Horizont, viel zu großen Welt. Hat nicht noch das Deutsche Muster aller Deutschen Präsidenten in Afrika seine Gastrolle dazu benutzen in dem er die Einheimischen mit: „Liebe Neger und liebe Negerrinnen begrüßte? Genau das sind die Typen welche sich die Weißen erwählen um in die weite Welt als Botschafter entsendet zu werden. Daran hat auch der letzte Krieg, rein gar nichts verändert.

Staatsanwalt enthüllt neue Details nach Terrorattentat auf Lehrer

2.) Extremismus

Der 18-jährige Russe, der in Paris auf der Straße einen Geschichtslehrer enthauptet hat, war der Polizei bekannt. Hunderte Franzosen gedachten am Abend des Opfers. In Paris haben sich am Abend Hunderte von Menschen am Tatort des Terroranschlags versammelt, bei dem ein islamistischer Gewalttäter einen Geschichtslehrer auf der Straße enthauptet hatte. Sie gedachten vor der Schule im Pariser Vorort Conflans-Sainte-Honorine des Opfers. Auch in anderen Städten gingen Franzosen auf die Straßen, um ein Zeichen gegen extremistischen Terror zu setzen. Die öffentliche Anteilnahme dürfte noch erstarken, nachdem die Redaktion des Satiremagazins Charlie Hebdo, die Organisation SOS Racisme sowie Lehrergewerkschaften für Sonntagnachmittag zu einer Demonstration in Paris aufgerufen haben. Landesweit sind ähnliche Solidaritätsveranstaltungen am Sonntag geplant, darunter auch in Bordeaux und Marseille. Bei dem Attentat am späten Freitagnachmittag war nach bisherigen Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft ein 18-jähriger Russe tschetschenischer Herkunft in der Nähe des Schulgebäudes auf den 47 Jahre alten Lehrer losgegangen – seine Leiche wurde enthauptet mit zahlreichen Wunden an Oberkörper und Kopf aufgefunden. In der Nähe des Tatorts fanden die Ermittler ein rund 30 Zentimeter langes blutverschmiertes Messer. Die Polizei hat inzwischen zehn Menschen im Zusammenhang mit der Tat festgenommen.

Zeit-online

*********************************************************

Ja, wer versteht sie noch, die sich immer mehr in sich selbst verliebt zeigenden politischen Winzig-Schweine. Erst mästen sie sich in tagelangen Schlaf- und Fress-Runden, um irgendwann die goldenen Eier auszugackern. Aber sagt der Volksmund nicht auch : „Jeder bekommt die Politiker-Innen welche er/sie sich verdient hat ?“

Vorgeschlagene Reisebeschränkungen

3.) Berlin als Sperrgebiet

Die Küstepolitiker-Innen Manuela Schwesig und Daniel Günther wollen Ein- und Ausreiseverbote für „Hochrisikogebiete“. Konkret im Blick haben sie Berlin-Neukölln. Rund acht Stunden konferierte Angela Merkel am Mittwoch mit den 16 Regierungschef:innen der Länder – angesichts der dürftigen Ergebnisse erstaunlich lang. Aber möglicherweise ist es auch besser, dass nicht viel mehr herausgekommen ist. Denn offenkundig wurde bei dem Treffen im Kanzleramt auch über recht merkwürdig klingende Vorschläge intensiv diskutiert. Ein erster Hinweis darauf kam kurz nach Beratungsende. „Die Stadt war in ihrer Geschichte mehrfach abgeriegelt, das ist für mich keine Option“, verkündete da Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller. Beruhigend für Menschen, die in Berlin leben – und eigentlich eine Selbstverständlichkeit angesichts der Berliner Historie. Aber warum sah sich Müller überhaupt zu einer solchen Feststellung veranlasst? Inzwischen ist das bekannt. Denn am Donnerstag plauderte bei „Illner“ im ZDF Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig über einen Vorschlag, für den sie gemeinsam mit ihrem schleswig-holsteinischen Amtskollegen Daniel Günther beim „Coronagipfel“ geworben hatte: Aus- und Einreisebeschränkungen für sogenannte Hochrisikogebiete. „Deswegen muss man ja nicht gleich ganz Berlin lahmlegen“, gab sich Schwesig generös.

TAZ

*********************************************************

Womit hat die Menschheit das verdient ? Wäre Vernunft die Mutti der Politik würde vielleicht niemand die Corona-Grippe zur Pandemie erklären ? Hat nicht schon vor runden 50 Jahren der Amerikaner Bill Ramsey von einer Zuckerpuppe aus der Bauchtanztruppe gesungen ? Was haben wir bekommen: Bauch und Käfighaltung ?

„Treffen Sie sich mit deutlich weniger Menschen, ob außerhalb oder zu Hause“

4.) Merkels Appell

„Wir müssen jetzt alles tun, damit das Virus sich nicht unkontrolliert ausbreitet“, sagt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in ihrem neuen Video-Podcast. Jetzt zähle jeder Tag. Sie bittet die Bürger, auf Reisen zu verzichten. Bundeskanzlerin  Angela Merkel hat angesichts der weiter steigenden Corona-Infektionszahlen in Deutschland eindringlich an die Bürger appelliert, zur Eindämmung der Pandemie beizutragen. „Wir müssen jetzt alles tun, damit das Virus sich nicht unkontrolliert ausbreitet. Dabei zählt jetzt jeder Tag“, sagte die CDU-Politikerin in ihrem am Samstag veröffentlichten wöchentlichen Video-Podcast. „Ich bitte Sie: Verzichten Sie auf jede Reise, die nicht wirklich zwingend notwendig ist, auf jede Feier, die nicht wirklich zwingend notwendig ist. Bitte bleiben Sie, wenn immer möglich, zu Hause, an Ihrem Wohnort.“ Deutschland befinde sich in einer „sehr ernsten Phase“, sagte Merkel. „Tag für Tag steigt die Zahl der Neuinfektionen sprunghaft.“ Die Pandemie breite sich wieder rapide aus, schneller noch als zu Beginn vor mehr als einem halben Jahr. „Der vergleichsweise entspannte Sommer ist vorbei, jetzt stehen uns schwierige Monate bevor. Wie der Winter wird, wie unser Weihnachten wird, das entscheidet sich in diesen kommenden Tagen und Wochen. Das entscheiden wir alle durch unser Handeln.“ Die Gesundheitsämter in Deutschland haben zuletzt 7830 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet, mehr als je zuvor seit Beginn der Pandemie. Das geht aus Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom Samstagmorgen hervor. Am Vortag war mit 7334 neuen Fällen der bis dato höchste Wert registriert worden.

Welt

*********************************************************

Was wäre wenn? Der Weihnachtsbaum von Jens Spahn in diesen Jahr immer wieder umfiele ?

5.) Eine einmalige Gelegenheit

Nach der jüngsten historischen Ministerpräsidentenkonferenz meldete sich Jens Spahn im Deutschlandfunk mit den Worten: »Das entscheiden wir heute, ob Weihnachten in gewohnter Weise stattfinden kann.« Offensichtlich spielt Spahn mit dem Gedanken, das Fest auf ministeriellen Beschluss hin ausfallen zu lassen, weil so viele Leute unartig waren. Das ist sogar noch die mildeste Variante, denn laut Seuchenschutzgesetz könnte er auch die Rute einsetzen und danach alle Bürger ohne Nachtisch ins Bett schicken.  Aber wäre der Weihnachtsausfall eine angemessene Strafe? Im Gegenteil, wir dürfen frohlocken! Ein Weihnachten in nicht gewohnter Weise ist möglich! Wer das hört und nicht sofort in die nächste S-Bahn springt, um sich vom erstbesten Pendler ins Gesicht husten zu lassen, dürfte noch nie Weihnachten gefeiert haben. Selbst wer sich dem »Team Alltagsmaske« zugehörig fühlt, wird der Verlockung kaum widerstehen können, jetzt noch ein bisschen die Pandemie voranzutreiben. Glückt dies, dürften nämlich als erstes die Weihnachtsmärkte verboten werden, auf denen die widerliche Plörre angeboten wird, die sie Glühwein nennen und die dort weggesoffen wird, als gäbe es kein Morgen und kein Karies mehr. Eine süße Jauche, die in Tassen gereicht wird, die nur notdürftig mit den Zungen der vorhergehenden Weihnachtsmarktbesucher gereinigt und danach kurz in einen Bottich getunkt wurden, in dem noch das Abwaschwasser vom Vorjahr stand.

ND-online

*********************************************************

Manche benötigen für Erkenntnisse ein wenig mehr Zeit, und manch Einen überfallen sie nie.

Ihr Linken seid genauso ausgrenzend wie die Rechten!

6.) Rassismus in Deutschland

Diskriminierung von Migranten kommt auch von den vermeintlich antirassistischen Linken, die dafür aber blind sind. Das erleben zu müssen, macht stumm. Als mich eine türkische Bekannte in Istanbuls Künstlerviertel Cihangir im September 2014 in unserem Stammcafé fragte, wo ich die letzten Wochen gewesen sei, sagte ich: Im Urlaub. „Und wo?“, fragte sie. Ich sagte: In Erzincan. Sie lachte laut auf und sagte zu ihrem Freund: „Gibt es dort überhaupt ein Meer?“ Sie, eine westliche Türkin aus Antalya, angehende Schauspielerin, die einen internationalen Lebensstil in Istanbul lebte, machte sich darüber lustig, dass ich als Deutschtürkin das Wort „tatil“ (deutsch: Urlaub) anscheinend nicht verstanden hatte. Damit ist vorrangig Strandurlaub gemeint. Aber sie machte sich auch lustig darüber, dass ich in Ostanatolien gewesen bin. Nach ihrer Weltanschauung verbrachte man die Sommerwochen auf Beach-Club-Parties in Cesme an der Ägäis, nicht in Lehmhäusern in den Bergen Ostanatoliens. Es war eine Herabwürdigung – die ich als Deutschtürkin mit ostanatolischen Wurzeln gleich doppelt spüren sollte. Was sie machte, war so offensichtlich, dass ihr Freund, als sie nicht aufhören wollte, darauf herumzureiten, sagte: „Okay, es reicht jetzt, du weißt ganz genau, was sie meint.“ Er schüttelte seinen Kopf über ihr Verhalten, so wie ich und alle anderen, denen ich das erzählt habe.

Tagesspiegel

*********************************************************

7.) Friedrich Merz setzt auf Zauberkraftstoffe der fernen Zukunft, um der Verbrennerlobby in den Geldtank kriechen zu dürfen

Friedrich Merz warnt eindringlich vor einem Verbot des Verbrennungsmotors. Parteiinternen Zauderern wie beispielsweise Ökoextremist Markus Söder, der nur noch 15 Jahre hochgiftige Abgaswolken in die Atmosphäre blasen lassen will, knattert Merz dank seiner Macherattitüde derart dezibelsprotzend davon, dass man sich geradewegs nur noch umgucken kann. Typisch Merz! Der kühne CDU-Gipfelkraxler bewegt sich geistig schließlich normalerweise in Höhen, deren andersartiges Vokabular er zunächst den einfachen Leuten zwei Meter unter seinem Mikrofon übersetzen muss. Und die Begründung des argumentativ noch von Cicero persönlich in die Kunst der Rechthaberei und des wilden Gefuchtels eingeführten Möchtegernkanzlers ist wahrlich bestechend: „Wenn wir (…) Verbrennungsmotoren ganz verbieten, und wenn dann in fünf Jahren saubere synthetische Kraftstoffe auf den Markt kommen, sind wir nicht mehr dabei. Wir brauchen Technologieoffenheit.“ Bum! „Was wäre wenn?“ Ein Logikfuchs, dem man seinen Regenschirm lieber nicht leiht. Um seinen genialen Gedanken auch den geistig weniger Beweglichen nahezubringen, erläuterte Merz seine Idee abschließend noch einmal in Form einer eigens entwickelten leichten Sprache, die wohl das ganze Volk versteht: „Wröööööööööööm, quietsch, Wrummmmmmmmm, Heil, Sprotz, Nööööööööööööör, FAHR SCHNELLER DU AFFE, quiiiiiiiiietsch, Wröööööööööön.“ Seinen Reden Taten folgen zu lassen steckte Merz urplötzlich einen Bambusstab in die Fahrradspeichen eines zufällig vorbeiradelnden Erstklässlers und trampelte die Reifen krumm. Auch wieder typisch Merz!

Titanic

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 17.10.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 17. Oktober 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Könnte dieses der erste Hinweis auf eine Annäherung zurück zum Normalzustand gedeutet werden ? Der erste Sieg über die politische Front der politischen Verschwörungstheorien ? Folgt als Nächstes das Eingeständnis über ein  totale Versagen der Regierung in Sachen Klimapolitik ? Von der Fachfrau  DR.  Physikerin !

Gesundheit

1.) Aus für Beherbergungsverbot in Brandenburg

Der vorläufige Stopp des Beherbergungsverbots in Brandenburg dürfte bei der Reisebranche Hoffnungen geweckt haben. Zumindest in der zweiten Woche der Herbstferien können nun auch Besucher aus Corona-Risikogebieten wieder uneingeschränkt in dem Bundesland Urlaub machen. Das Oberverwaltungsgericht hatte am Freitagabend entschieden, die Regelung vorläufig auszusetzen. Das Gericht hatte zwei Eilanträgen stattgegeben, teilte es am Freitagabend mit. Damit ist das Übernachtungsverbot in Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und Campingplätzen für Besucher aus Regionen in Deutschland mit über 50 neuen Infektionen je 100 000 Einwohnern in einer Woche vorläufig außer Kraft gesetzt. Damit können auch Berliner wieder in Brandenburg übernachten. Ein Hotel und eine Vermieterin von Ferienwohnungen hatten sich mit Eilanträgen gegen die Verordnung gewandt. Eine der Antragstellerinnen reichte auch eine Klage ein. Aufatmen beim Gastgewerbe: «Für die Gastgeberinnen und Gastgeber in Brandenburg ist das eine überaus wichtige Entscheidung. Das bestehende Beherbergungsverbot drohte der Branche in den nächsten Wochen die wirtschaftliche Existenz zu entziehen», sagte Markus Aspetzberger, Geschäftsführer des Landestourismusverbands Brandenburg.

Zeit-online

*********************************************************

Einmal Dumm bleibt immer Dumm und sitzt nur einfach blöd herum ! Was einer Physikerin fällt schwer, macht einen Söder immer leer. So spielen dann im Doppelkreuz – die Lasche und ein blinder Greis. Sie spielen Maske auf und Maske ab – der Spahn fühlt nach Corona ab ?

Die Regierenden machen sich das Scheitern zu einfach

2.) Chaostreffen statt Corona-Gipfel

Die Landeschefs können die Versprechen des Corona-Gipfels nicht halten. Stattdessen provozieren sie breiten Unmut über verflixte Kleinstaaterei. Und das soll klug gewesen sein? Dieses Treffen der 16 Ministerpräsidenten plus Bundeskanzlerin war allein schon durch den Umstand politisch aufgeladen, dass es als Präsenzveranstaltung ankündigt wurde: Anwesenheitspflicht! Und das in diesen Zeiten. Dann aber setzte der Kanzleramtsminister Helge Braun, selbst Mediziner, noch einen oben drauf, indem er dem Ganzen eine „historische“ Dimension zumaß. Mehr geht nicht. Scheitern wird da einfach gemacht. Zu einfach. Und dann dieses Ergebnis! Wer soll eigentlich kontrollieren, was vereinbart wurde, im privaten und im öffentlichen Raum? Maskenpflicht, Teilnehmerzahl, Alkoholverbot etc.: So viel Polizei hat kein Land, und auch die Bundespolizei hat noch anderes zu tun – Demonstrationen gegen dies Coronapolitik zu kontrollieren, beispielsweise. Aber der Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz, der scheidende Berliner Regierende Bürgermeister Michael Müller, hat es ja versprochen: Kontrolle wird sichergestellt. Ein Versprechen, das Müller nach Lage der Dinge nicht halten kann. So wie anderes nach und nach von Gerichten einkassiert wird – das Beherbergungsverbot, über das ein Beschluss der Spitzenrunde peinlicherweise vertagt wurde, oder die Sperrstunde – formt sich ein neues Ergebnis quasi wie von selbst: Schlappen, wohin man schaut.

Tagesspiegel

*********************************************************

Um dann sein  Kaiserlein  ins schmutzige Wasser zu treiben ? Davon träumen wahrscheinlich  in Schland auch viele  Deutsche? Haben wir nicht schon des Öfteren gelesen: „Wem keine Reue ereilt, betritt auch nie sein Königreich ? Der Deutsche Müll , vordem  jeden  Graust bleibt draußen und kommt nicht unter unser politisches Haus ! (Schranzen Amt) ? Und so gucken alle welche es angeht im Lande  dumm, Japan ist so weit weg – und wir bleiben einfach stumm, und wartet auf die nächste Corona-Krise wie ca. 15 Jahre zuvor ?

Pläne für die Atomruinen in Japan

3.) Fukushima-Kühlwasser ins Meer

Tonnenweise lagert das Kühlwasser in Tanks. Weil für viel mehr kein Platz ist, soll es in den Pazifik geleitet werden. Nicht nur Fischer protestieren.  Trotz des Widerstands von Anwohnern und Fischern sowie aus Südkorea will Japans Regierung riesige Mengen an gefiltertem Kühlwasser aus den Atomruinen in Fukushima in den Pazifik einleiten lassen. Wie japanische Medien berichteten, dürfte diese Entscheidung noch im Oktober fallen. „Wir können diese Frage nicht immer wieder in die Zukunft verschieben, ohne uns festzulegen“, reagierte Kabinettssprecher Katsunobu Kato auf Presseberichte. Wirtschaftsminister Hiroshi Kajiyama unterstrich, dass sich ohne einen baldigen Beschluss die Stilllegung des AKW Fukushima verzögern werde. Damit nimmt das böse Spiel mit dem Kühlwasser das erwartete Ende. Sieben Jahre lang haben der AKW-Betreiber Tepco und die Regierung die Verantwortung für das Problem hin- und hergeschoben, während sich immer mehr Kühlwasser ansammelte. Inzwischen lagern über 1,2 Millionen Tonnen in mehr als 1.000 Tanks. Vor einem Jahr drängte Tepco lautstark auf eine Lösung, weil es auf dem AKW-Gelände spätestens im Sommer 2022 keinen Platz mehr für neue Tanks gebe. Früher fielen täglich 500 Tonnen Kühlwasser aus den Reaktoren und Grundwasser aus der Anlage an. Seit dem Einfrieren des Bodens um die Reaktorgebäude sind es noch 170 Tonnen täglich.

TAZ-online

*********************************************************

Ob die Probleme der Clan-Parteien wohl unterdessen in den Staaten angekommen und auch verstanden worden sind ? Mit dem Verstehen in der Deutschen „Werte Demokratie“ scheint es mit der Erkenntnis noch ein wenig Zeit zu brauchen, denn die Polizei hat wohl noch keine anderen Aufträge bekommen und wird weiterhin den Arabischen-Familien hinterher geifern, anstatt sich an der Deutschen Parteien-Mafia abzuarbeiten.

US – Wahlkampf

4.) Trump verschärft Angriffe gegen Bidens Familie

Donald Trump nutzt erneut drastische Worte – und greift neben Joe Biden auch die Medien an. Erneut geht es um Bidens Sohn Hunter.  Zweieinhalb Wochen vor der Präsidentenwahl in den USA hat Amtsinhaber Donald Trump seine Angriffe gegen die Familie seines Herausforderers Joe Biden verschärft. „Joe Biden ist ein korrupter Politiker“, sagte der Republikaner am Freitag (Ortszeit) bei einem Wahlkampfauftritt in Ocala im US-Bundesstaat Florida. „Und die Biden-Familie ist ein kriminelles Unternehmen.“ Er fügte hinzu: „Die Bidens wurden reich, während Amerika ausgeraubt wurde.“ Trump bezeichnete „Mainstream-Medien“ als „Volksfeinde“ und warf ihnen vor, über „die weltweit größte Geschichte“ nicht zu berichten – gemeint war die angebliche Korruption des Demokraten Biden. Trump-Anhänger skandierten bei der Nennung von Bidens Namen „Sperrt ihn ein“ – mit dieser Parole hatten Trump-Unterstützer im Wahlkampf vor vier Jahren dessen Herausforderin Hillary Clinton bedacht. Trump erhebt seit langem und ohne Beweise Korruptionsvorwürfe gegen Ex-Vizepräsident Biden und gegen dessen Sohn Hunter, die nun von der Boulevardzeitung „New York Post“ befeuert wurden.

Hamburger-Abendblatt

*********************************************************

So etwas macht traurig ist aber trotzdem Wahr ! Irgendwo und Irgendwann passiert immer etwas. Aber zumeist trifft es immer die Falschen. Die wahren Täter gehen unverdrossen  ihrer Wege.

Macron: Angriff auf Lehrer war

5.)  „eindeutig islamistisches Terrorattentat“

Der Lehrer, der mit einem Messer tödlich verletzt worden war, hatte in seinem Unterricht Mohammed-Karikaturen gezeigt. Die Polizei erschoss den mutmaßlichen Angreifer. Neun Menschen wurden festgenommen. In einem Vorort von Paris ist bei einem mutmaßlich terroristischen Attentat am Freitagabend ein Mann mit einem Messer getötet worden. Der Angreifer wurde kurz danach von einem Einsatzkommando der Polizei getötet. Das Opfer soll ein Geschichtslehrer sein, seine Leiche wurde in der Nähe des Gymnasiums der Stadt Conflans-Sainte-Honorine aufgefunden. Ihm wurde offenbar die Kehle durchgeschnitten. Der mutmaßliche Täter sei mit einem Küchenmesser bewaffnet gewesen, berichten französische Medien unter Berufung auf Polizeiquellen. Als er von der Polizei gestellt wurde, habe er sich geweigert, das Messer niederzulegen und habe die Beamten bedroht. Daraufhin habe das Kommando das Feuer eröffnet. Der mutmaßliche Täter sei seinen Verletzungen erlegen. Bei dem mann soll es sich Berichten zufolge um einen 18-jährigen Tschetschenen handeln, der in Moskau geboren wurde. Noch in der Nacht nahm die Polizei zunächst vier Personen fest. Einer von ihnen sei minderjährig, teilte der für Anti-Terror-Ermittlungen zuständige Staatsanwalt Jean-François Ricard am Freitagabend mit. Später wurden fünf weitere Personen festgenommen. Das bestätigte die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft am Samstag. Sie nannte keine weiteren Details. Damit sind derzeit neun Menschen in Polizeigewahrsam. Berichten nach soll es sich bei den Festgenommenen um Mitglieder der Familie des mutmaßlichen Täters sowie andere Personen handeln.

Sueddeutsche-Zeitung

*********************************************************

Ist es die Angst vor der Wahrheit welche ein deulicher Hinweis auf die Vergangenheit sein könnte, oder die Befürchtung keine Ruhe mehr zu finden ? Wir hörten früher öfters die Mahnung: „Ein ruhiges Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen. Schuster bleib bei deinen Leisten und begebe dich nicht an Dinge, von denen du nichts verstehst!“

Warnung vor „dem Unheil“

6.) Warum macht die Kanzlerin uns Angst?

Ungewöhnliche Wortwahl für die Kanzlerin: Mit ihrer Warnung vor „dem Unheil“ sorgt Angela Merkel für Schlagzeilen. Der Einsatz der drastischen Formulierung hat Strategie. So ernst und frustriert klang Angela Merkel lange nicht. Nach der Runde mit den 16 Länderministerpräsidenten hieß es, die Kanzlerin habe vor „dem Unheil“ gewarnt, dass über Deutschland kommen werde, wenn nicht mit schärferen Regeln gegen die rasante Ausbreitung des Coronavirus eingeschritten werde. Etliche der Länderchefs wollten ihrer harten Linie trotzdem nicht folgen, weshalb Merkel hinterher ihrer Unzufriedenheit ungewöhnlich deutlich Luft machte.Sie dürfte vielen Bürgern einen gehörigen Schrecken eingejagt haben – und zwar mit Absicht. Nach dem Motto: Wenn selbst die sonst so abgebrühte Kanzlerin von „Unheil“ spricht und frustriert eine Krisensitzung verlässt – dann muss wirklich Gefahr im Verzug sein. Noch dazu lässt Merkel ihren Kanzleramtschef Helge Braun seitdem in Interviews weiter dramatische Warnungen verbreiten. Ernste Appelle schlagen nicht mehr durch. Von „überflüssige Panikmache“ bis „endlich mal Klartext“ reicht das Echo darauf. Aber wie immer man zu dem Manöver steht – warum macht Angela Merkel das? Einige Gründe gibt es:

ntv

*********************************************************

heute-show vom 16. Oktober 2020

7.) Nachrichtensatire mit Oliver Welke

Oliver Welke berichtet über die neuen Corona-Maßnahmen, eine kaum beachtete Wahlrechtsreform und den Zusammenhang von Social Media und Depressionen. Außerdem spricht Welke mit Studiogast Norbert Röttgen über den „Dreikampf um den CDU-Vorsitz“ und über dessen Rolle als vermeintlicher Underdog in diesem Wettbewerb. Diesmal im Team: Birte Schneider, Gernot Hassknecht, Fabian Köster und Olaf Schubert.

ZDF

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 16.10.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 16. Oktober 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Mit jeden eingezahlten Euro in eine private Lebensversicherung erleichtern Bürger-Innen den Rückzug des Drecksstaat von seiner Versorgungspflicht. Haben doch die Steuerzahler-Innen ihr ganzes Leben lang, in vorauseilender Gesinnung, diesen Staatsklüngel  finanziert ! Kaum Jemanden ist in diesen reichen Staat je etwas geschenkt worden. Jeder Politiker lebt von diesen Zahlungen. Viele haben in ihren Leben noch nie einen Finger für die Gesellschaft gerührt und  erst viiiiel später, als Rosinen Picker nübergemacht ?

Lebensversicherung vor dem Aus! Allianz zieht als Erster die Notbremse

1.) Beitragsgarantie fällt weg

Die Allianz hat das Aus für die jahrzehntelange einhundertprozentige Beitragsgarantie verkündet. Die ganze Branche wackelt. Verbraucherschützer raten zur Vorsicht. FOCUS Online erklärt, was die Notbremse der Allianz für Neu- und Altkunden bedeutet. Früher galt sie als sichere Säule der privaten Altersvorsorge. Jetzt steht die jahrzehntelange Konstruktion der kapitalbildenden Lebensversicherung vor dem Einsturz: Deutschlands größte Lebensversicherung, die Allianz Leben, hat die 100prozentige Beitragsgarantie gekippt. Ab 2021 können Neukunden nicht mehr auf den vollen Erhalt ihrer eingezahlten Gelder bauen. Die künftigen Lebens- und Rentenpolicen bieten nur noch 60, 80 oder 90 Prozent Beitragsgarantie. „Das heißt letztendlich Verlust, das Produkt wird zum Risikoinvestment“, warnt Axel Kleinlein, Vorstandssprecher des Bundes der Versicherten (BdV). Verbraucherschützer erwarten, dass die Konkurrenz nachzieht und der endgültige Niedergang der Lebensversicherung nur noch eine Frage der Zeit ist. Was das für Neu- wie Altkunden bedeutet.

Focus-online

*********************************************************

Ja, wenn es um den Schutz, nicht nur, ihrer Uniformierten Sklaven geht, lässt sich die Politik immer sehr viel Zeit. Einen Gaul welchen man füttert, nimmt man nur ungerne die Zähne aus dem Maul.  In solchen Fällen antwortet auch der Käfighalter Reul, wie alle anderen IMIS auch, nur unter viel Geheul.

Polizeieinsatz in Krefeld wird Thema im Landtag

2.) Nordrhein-Westfalen

Eine Polizistin schlägt immer wieder auf den Kopf eines Verdächtigen ein, der von ihren Kollegen festgehalten wird. Ein Videoclip dazu sorgte im Internet für massive Kritik an der Polizei. Was passierte bei dem Einsatz? Dazu soll der Innenausschuss informiert werden. Nach der Kritik an einem Polizeieinsatz in Krefeld soll der Fall im Innenausschuss des Landtags aufgerollt werden. Die SPD-Fraktion hat einen entsprechenden Bericht der Landesregierung angefordert. Ein im Internet verbreiteter Videoclip zeigte, wie ein Mann von mehreren Polizisten festgehalten und von einer Beamtin mehrfach auf den Kopf geschlagen wird. Die Staatsanwaltschaft prüft nach Angaben eines Sprechers weiter, ob ein Anfangsverdacht für Körperverletzung im Amt vorliegt. Es müsse unter anderem geklärt werden, welche Situation der Videosequenz vorausgegangen sei.

ntv

*********************************************************

Noch zahlt einmal mehr und  in vorauseilender Selbsterniedrigung der Steuerzahler obwohl er vorsorglich in einer Käfighaltung an seinen Platz gebunden wird?  Würde es noch jemanden überraschen wenn die Zahler eines schönes Tages eine Kuhherde in die Börse treiben würden, um diesen völlig überflüssigen Laden voll zuscheißen ? Wir sehen unzählige Türen welche dank Corona sich Automatisch öffnen, um Dieselskandale, Umweltvergehen und vieles andere mehr unter den Teppichen zu halten ? Alles aus der Gier zu neuen Reichtümern ? Wie schön scheint doch die Sonne für Lobbyisten im aufziehenden Novembernebel?

Kosten der Pandemie

3.) Corona wird teuer

Der Bund hat schon über 250 Milliarden Euro an Coronakrediten eingeplant. Doch die Schulden werden weiter steigen. Die Börsianer reagierten sofort. Der deutsche Aktienindex DAX sank am Donnerstag um 2,7 Prozent, denn die Anleger fürchten steigende Coronazahlen und einen zweiten Lockdown. Die Frage ist also: Wie wird sich die Wirtschaft entwickeln? Und welche Hilfsmaßnahmen kann sich die Bundesregierung leisten? Zunächst einmal: Es würde nichts bringen, auf einen Lockdown zu verzichten, falls die Pandemie nicht unter Kontrolle zu bringen ist. Dies zeigen internationale Vergleiche – zum Beispiel mit Schweden. Dort gab es im Frühjahr keinen Lockdown; Schulen, Geschäfte und Restaurants blieben geöffnet. Die Regierung hoffte darauf, dass ihre Bürger freiwillig vernünftig wären. Das Ergebnis war erschütternd: Pro Einwohner starben in Schweden 5-mal so viele Menschen wie in Deutschland. Zugleich zeigte sich, dass die Wirtschaft auch einbricht, wenn man auf einen Lockdown verzichtet. Im zweiten Quartal schrumpfte die schwedische Wirtschaft um 8,3 Prozent – in Deutschland waren es 10,1 Prozent. Für die Schweden hat es sich nicht gelohnt, so viele Menschen zu opfern. Daher wird nun auch in Schweden diskutiert, ob man die Maßnahmen nicht verschärfen sollte.

TAZ-online

*********************************************************

Schland hat immer alles eingekauft und ist nur über die Jagd auf Boden-Schnäppchen so reich geworden, auf das die politischen Maden heute ins Volle greifen können. Zurückdrehen lässt sich die Schraube mit Sicherheit nicht, man könnte aber stärker auf die Füllung des Kopfes als auf die der Taschen achten. Denn genau dort fehlt es der Politik !

Greifswalder Historiker zur Corona-Krise:

4.) „Deutschland kauft die Probleme weg“

Was macht eine Krise mit der Gesellschaft? Wie ist man früher mit Krisen umgegangen, und wie sinnvoll sind die Hilfsmaßnahmen für die Wirtschaft wirklich? Darüber sprach die OZ mit dem Historiker Prof. Michael North von der Universität Greifswald. Vorpommern steckt, wie die meisten Regionen weltweit, mitten in der Corona-Krise. Doch was ist eine Krise eigentlich? Wie ist man früher mit Krisen umgegangen und wie sinnvoll sind die Hilfsmaßnahmen für die Wirtschaft? Darüber sprach die OZ mit Prof. Michael North von der Universität Greifswald. Die Forschungsschwerpunkte des Historikers sind die Wirtschafts-, Kultur- und Sozialgeschichte Europas, Geld- und Bankenwirtschaft sowie die Geschichte des Ostseeraums. „Ich hab’ ne Krise“, „Corona-Krise“, „Wirtschaftskrise“ – was ist eine Krise eigentlich? Es gibt eine Vielzahl von Krisendefinitionen und -typen. Ganz allgemein kann man sagen: Wirtschaftskrisen sind Umbrüche, die mit entweder kurzfristigen oder langfristigen negativen Wirkungen auf die Wirtschaft und Bevölkerung einhergehen. Die großen Krisen in der Geschichte sind in der Regel Subsistenz- oder Hungerkrisen. Die Bauern konnten nichts mehr produzieren, die Menschen verhungerten, die Wirtschaft kollabierte. Solche Krisen prägten die vorindustrielle Zeit und konnten zum Beispiel ausgelöst werden durch Kriege, Seuchen oder Klimaveränderungen, oft auch in Kombination miteinander. Wie hat man sich früher der Krisen angenommen?

Ostsee-Zeitung-online

*********************************************************

Hat nicht schon so ziemlich bei jeder Person schon einmal die Nase geblutet und eine rote Spur zurück gelassen ? Jetzt läuft auch Merkels Nase ? Mag es vielleicht an den vielen Bücklingen liegen, welche in Krisen-Zeiten gemacht werden da es doch immer wichtiger wird das Geld zusammenzuhalten, um so die Massen unter ein kontrolliertes Schweigen zu halten ? Wie wir hören – erneut viel leeres Gerede um nichts ? Niemand hat gesagt das Corona gestoppt werden muss !

Handelsabkommen mit London

5.) „Jeder hat seine roten Linien“

Kanzlerin Merkel fordert Kompromissbereitschaft auf Seiten der Briten – aber auch der EU. Im Kampf gegen die Corona-Pandemie bekennen sich alle Mitgliedstaaten zu besserer Koordination. Kurz vor der Entscheidung der britischen Regierung über eine Fortsetzung der Verhandlungen über ein Handelsabkommen mit der EU fordert Kanzlerin Angela Merkel Kompromisse. „Jeder hat seine roten Linien“, sagte Merkel am Donnerstagabend nach dem Ende des ersten Tages des EU-Gipfels in Brüssel. „Wir haben Großbritannien gebeten, im Sinne eines Abkommens weiter kompromissbereit zu sein. Das schließt ein, dass auch wir Kompromisse machen müssen.“ Damit wählte die Kanzlerin eine weichere Tonlage als etwa Frankreichs Präsident Emmanuel Macron. Die Teilnehmer des EU-Gipfels erklärten sich bereit, weiter über ein Handelsabkommen verhandeln zu wollen. Die Staats- und Regierungschefs beschlossen aber auch, sich verstärkt auf ein No-Deal-Szenario vorzubereiten. Macron hatte betont, dass sein Land auch dazu bereit sein. Der britische Premierminister Boris Johnson will an diesem Freitag entscheiden, ob das Königreich weiterverhandelt. Er hatte der EU ursprünglich eine Frist bis zum 15. Oktober für eine Einigung gesetzt.

Sueddeutsche-Zeitung

*********************************************************

Wo einst im Osten das Auferstehen aus Ruinen besungen wurde, klingen uns heute aus einem verein -ten, -samten Land die Klänge des Untergang entgegen. War die Grippe mit Namen Corona die wirkliche Plage welche die ehemalige SED als Rache für den Aufkauf hinterlassen hat ? Oh weh, oh weh – wann fällt der erste Schnee. Ganz bestimmt am ersten Tag nach Merkels Rückschritt – um alles weitere zu deckeln ?

Leo Fischer erklärt die neuen Corona-Verordnungen der Bundesregierung

6.) Vernunft-Diktatur

Die Fallzahlen steigen wieder, Gott sei’s geklagt! Besinnungslos Feierwütige und hoffnungslos Unvorsichtige, die zum Beispiel die Schulpflicht wieder wahrnehmen, haben wieder für Neuinfektionen gesorgt, wie wir sie zuletzt im Mai hatten – im Mai 1349, dem Zeitalter des Schwarzen Tods. Denn einerseits sind natürlich alle tief besorgt, andererseits will gleichzeitig niemand auch nur ein Iota an seinem gewohnten Lebensstil ändern. Um diesem Umstand sowie der Armee der Clowns Rechnung zu tragen, die in diesen Tagen auf Geheiß eines porschefahrenden Kochs und eines frömmelnden Schnulzensängers durch Berlin kaspern, haben am Donnerstag Kanzlerin und Länderchefs über neue Corona-Regeln beraten. Und Potzblitz: Die haben es sich in sich, diese neuen Regeln! Veranstaltungen mit über 100 000 Personen bleiben verboten, private Feiern mit mehr als 50 000 Personen ebenfalls. Pech für die Gastro-Branche: In Restaurants und Kneipen muss weiterhin ein Mindestabstand von anderthalb Zentimetern herrschen. In Innenräumen, die nicht belüftet werden können, wie etwa Bunkern oder Kühlschränken, gilt eine strenge Maskenpflicht, die jetzt in Extremfällen sogar mit einem Bußgeld von bis zu 5 Euro durchgesetzt werden kann. (Große Ausnahme ist hier das Bundesland Sachsen-Anhalt; Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) möchte damit gegen die »korrupte CDU-Corona-Diktatur des Satanisten-Reptils Merkel« protestieren.)

ND-online

*********************************************************

Korrekt recherchierte Nachricht versehentlich in „Bild“-Zeitung veröffentlicht

7.) Eklat

Helle Aufregung in Berlin: Die Redaktion der „Bild“-Zeitung ist peinlicherweise einer Meldung eines freien Mitarbeiters aufgesessen, die sich im Nachhinein als vollkommen richtig herausstellte. Man sei sich nicht darüber im Klaren gewesen, dass die Story, die auf Seite 5 der gestrigen Ausgabe zu finden war, tatsächlich der Wahrheit entsprach, versicherte der Verlag, der sich nun in Schadensbegrenzung übt. „Der Reporter hat uns eine Geschichte aufgetischt, die von vorne bis hinten sauber recherchiert und auf hohem sprachlichen Niveau formuliert war“, so ein Sprecher des Axel-Springer-Verlags zerknirscht. „Zu allem Überfluss war die Story auch noch politisch neutral gehalten und es kamen nicht ein einziges Mal nackte Frauenbrüste, grausam entstellte Unfallopfer oder Lothar Matthäus darin vor.“ Stattdessen habe der unerfahrene Nachwuchsjournalist alle Fakten überprüft, eine zweite Quelle ausfindig gemacht und sogar ein fünfminütiges Telefonat geführt. Kein Wunder, dass Chefredakteur Julian Reichelt in einer außerplanmäßigen Redaktionssitzung vor Wut schäumte.

Postillon

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

———————-

Unten      —        DL / privat  – CC BY-SA 3.0

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 15.10.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 15. Oktober 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Woran sehen wir denn noch die Unterschiede, wenn Merkel heute wie Trump oder Orban regiert ? Der Respekt oder Größenwahn wurde doch lange zuvor von Mutti  an die Wirtschaft mit Namen Corona verkauft. Eine Grippe welche wie gerufen des Weges kam. Wie sagte es unser Vater schon immer: “ Haltet euch aus der Politik heraus. Es ist das dreckigste Geschäft der Erde“. Bis auf Einen sind alle seine Kinder dieser Aufforderung gefolgt. Ich habe aber den Vorteil aus 30-jährieger Erfahrung zu reden und zu schreiben.

Coronavirus

1.) Die Krise der Krisenkanzlerin

Angela Merkel gelingt es kaum, die Länder zusammenzuhalten: Ihre Mahnungen haben sich abgenutzt. Auch deshalb mussten Regeln und Appelle schärfer werden – eine Spirale. Die politischen Fronten in der Corona-Krise verlaufen derzeit zwar weiter entlang bekannter Koordinatensysteme: Parteizugehörigkeit, Ost und West, Länder mit vielen Infektionen gegen solche mit wenigen, Föderalisten gegen Zentralisten – doch neuerdings entbrennen Konflikte entlang all dieser Brüche, und zwar gleichzeitig. Mitten drin die Bundeskanzlerin. Einzig ihre Autorität hält für den Moment den Betrieb zusammen. Aber selbst Angela Merkel hat für die Kompromisse vom Mittwochabend fast sieben Stunden Verhandlungsgeschick gebraucht.Zufrieden war sie nicht: „Die Ansagen von uns sind nicht hart genug, um das Unheil von uns abzuwenden. Dann sitzen wir in zwei Wochen eben wieder hier. Es reicht einfach nicht, was wir hier machen“, soll Merkel in der Runde geklagt haben. Ein Satz, den sie hinterher auf der Pressekonferenz nicht dementierte. Merkel kann ihre eigene Rhetorik nun kaum mehr steigern. Insofern ist es zumindest eine Erwähnung wert, worauf sich die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten dann doch verständigt haben: Überschreitet die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern die Marke von 50, gilt eine Sperrstunde ab 23 Uhr. Private Feiern werden auf zehn Menschen beschränkt, beziehungsweise die Mitglieder zweier Hausstände. Schon ab 35 Neuinfektionen soll es eine erweiterte Maskenpflicht geben.

Zeit-online

*********************************************************

Sind diese Specknacken vielleicht zu fett ihre eigenen Koffer zu tragen und geben deshalb diese Empfehlungen  heraus ?

„Eigentlich müssten wir sagen: Bleiben Sie zu Hause“

2.) Reaktionen nach Corona-Gipfel  

Bund und Länder haben sich auf Einschränkungen angesichts steigender Corona-Infektionen geeinigt. Doch die Bundeskanzlerin ist nicht zufrieden. Und auch Ministerpräsident Söder spricht Warnungen aus. Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) hält die neuen Einschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie für noch nicht ausreichend. Deutschland stehe am Anfang einer sehr großen zweiten Infektionswelle, sagt Braun in der ARD. „Im Grundsatz ist eigentlich, was wir sagen müssten: Bleiben Sie zu Hause – so wie wir es im März/April hatten. Jetzt ist nicht die Zeit für Reisen.“ Eigentlich müssten jetzt alle Kontakte halbiert werden, um die Pandemie einzudämmen, ergänzt Braun. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigte sich mit den Beschlüssen unzufrieden. „Die Ansagen von uns sind nicht hart genug, um das Unheil von uns abzuwenden“, sagte die CDU-Politikerin nach übereinstimmenden Angaben von Teilnehmern. „Es reicht einfach nicht, was wir hier machen.“ Nach der Sitzung betonte Merkel, ob die Beschlüsse reichen oder nicht, werde man sehen. „Deshalb ist meine Unruhe mit dem heutigen Tag noch nicht weg.“  Merkel machte deutlich, dass sich ihre Unzufriedenheit vor allem auf die umstrittenen Beherbergungsverbote bezieht. Auch Söder skeptisch, ob Maßnahmen reichen

T-online

*********************************************************

Macht FFF nicht alles richtig ? Sollten wir unsere Kinder nicht allgemein zu mehr Widerstand erziehen ? Besonders wenn sie von Lehrer-Innen geschlagen werden – nicht auch noch die andere Backe hinzuhalten? Den Messdienern Mut zuzureden dem Priester seinen Messwein samt Wasser in das Gesicht zu schütten. Erst wenn auch der letzte Saaldiener in den Parlamenten den Redner-Innen das Wasser in ihre feisten Gesichter schüttet, beginnt das Volk damit, sein selbst gewähltes  Sklaventum abzuräumen !

Wenn es um Corona Maßnahmen geht, hilft der Koran

3.) Die Nafrichten von Mohamed Amjahid

Der Islam ist die Lösung!“ So zumindest behauptete es ein nerviger Schulkamerad von mir auf dem Gymnasium in Marokko andauernd. Jedes Mal, wenn wir eine neue Lektion im Bio-, Mathe- oder Physikunterricht gelernt hatten, sagte er trocken: „Steht exakt so im Koran!“ Er zitierte dann eine Stelle aus dem heiligen Buch der Muslim*innen, um seine Behauptung zu unterstreichen. Menschliche Fortpflanzung, Trigonometrie, ja selbst bei der Relativitätstheorie sagte er einen passenden Vers auf. Ich weiß nicht mehr, welchen er jeweils angeführt hat und ärgere mich, dass ich und der Rest der Klasse ihm eigentlich nie wirklich zugehört haben. Wie sehr würde ich heute bei Debatten in Almanya gerne spontan passende Koranverse aus dem Hut zaubern! Ich bin mir sicher, der Möchtegern-Imam aus meiner Schule hätte im Deutschland der Gegenwart großen Spaß. In Zeiten lebensrettender Coronamaßnahmen werden immer mehr Regeln aufgestellt und diskutiert. Alle – würde mein ehemaliger Mitschüler sagen – stehen exakt so im Koran: Alkoholverbot, Gesichtsbedeckung, regelmäßiges und gründliches Händewaschen, Senior*innen ehren und schützen, die Schwächsten in der Gesellschaft solidarisch unterstützen, auf die Wissenschaft hören … Ich war neulich in einem Schulgebäude für einen Vortrag und auf einem Zettel stand dort folgender Satz: „Wir respektieren uns und geben uns nicht die Hand!“ Oh! My! Allah! Sogar gegen die in Europa grassierende Schweinepest kennt der Koran die beste Lösung. Mein Frühstück ist zumindest seit 1988 Schweine(pest)-frei (siehe: Sure Die Kuh, 2:173). Take that, Clemens Tönnies!

TAZ-online

*********************************************************

Alle Reden helfen nicht wenn Politiker-Innen dafür die geistigen Erklärungen ihrer Experten-Innen benötigen ! Womit wir wieder auf einer Höhe mit Trump lägen ? Wir sollten auch die Presse, den Funk, sowie das Fernsehen nicht danach messen was sie Schreiben oder erzählen, sondern daran, wie sie sich auszudrücken verstehen. Was wir als letztes benötigen ist eine sogenannte Hofberichtserstattung! Was einst der Adel bedeutete,  wurde von der Politik samt ihren Parteien nahezu nahtlos übernommen.

„Wir sind in einer Phase der Pandemie, die ernst ist“

4.) Corona-Gipfel bei Merkel

Die Kanzlerin ringt mit den Bundesländern lange um eine gemeinsame Linie gegen die Pandemie. Beim Beherbergungsverbot gibt es keine Einigung Die Nachricht passt zum Treffen. Mehr als 5000 Corona-Neuinfektionen und 43 neue Todesfälle an einem Tag in Deutschland – und Europa hat Donald Trumps USA bei den täglichen Neuinfektionen je eine Million Einwohner nun wieder überholt. Es ist Eile geboten, sonst ist bald halb Deutschland Risikogebiet. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat größte Mühe, die anfangs noch starke gemeinsame Linie mit den Bundesländern wieder zu beschwören. Viele Bürger wollen wieder etwas mehr von der alten Normalität zurück, Schulen und Kitas sollen offen bleiben, ebenso Geschäfte; Hoteliers warnen vor Insolvenzen, genauso wie Künstler, Clubs, Veranstalter, Schausteller und tausende Unternehmen. Das macht es so schwierig, die richtige Balance zu finden. „In diesen Tagen entscheidet sich die Frage, ob wir in Deutschland die Kraft haben, den Anstieg der Infektionszahlen wieder zu stoppen“, heißt es eindringlich im Bund/Länder-Papier beim Corona-Gipfel am Mittwoch im Kanzleramt. „Diese Aufgabe hat auch eine historische Dimension: Die Staaten, denen es gelingt, die Infektionskontrolle zu erhalten, werden wirtschaftlich und sozial besser durch die Krise kommen.“

Tagesspiegel

*********************************************************

Wäre es nicht angebrachter an die Trümmerfrauen, nach dem Ende des Krieges zu erinnern? Man brauchte nur ein Denkmal von Mutti zu erstellen und Fänge damit zwei Fliegen auf einen Schlag.  Was die Einen in relativ kurzer Zeit aufbauten, zerschlug Mutti schließlich schon innerhalb von 16 Jahren. Diese Gesellschaft war selbst vor den Krieg nicht so zerstritten wie Heute. Das alles obwohl wir das Gas nur noch zum Heizen benutzen. Als Ersatz lassen wir Heute im Mittelmeer planschen.

ERINNERUNGSPOLITIK

5.) Die »Trostfrau« von Moabit

Eine Berliner Friedensstatue gegen sexualisierte Gewalt soll nach Protesten der japanischen Regierung abgerissen werden. Der euphemistische Begriff »Trostfrauen« steht für Verbrechen der japanischen Armee während des Pazifikkriegs (Juli 1937 bis September 1945), der in China und anderen asiatischen Staaten »Krieg des Widerstands gegen Japan« genannt wird. Das faschistische Japan hatte zunächst China angegriffen, weitete seinen Angriffskrieg dann auf ganz Südostasien und einen Großteil des Pazifiks aus: Thailand, Vietnam, Malaysia, Burma, die Philippinen, Singapur und eben Korea waren nur einige der besetzten Länder. Wegen der Ermordung von Millionen Zivilisten und Kriegsgefangenen – weitere Millionen starben in Zwangsarbeitslagern und durch vom Besatzungssystem verursachte Hungerkatastrophen – spricht man auch vom »asiatischen Holocaust«. Zwei Stühle.  Zu den Kriegsverbrechen gehört auch die systematische Zwangsprostitution von Frauen. Die Führung des faschistischen Regimes versprach sich von einer »organisierten« Prostitution vor allem eine bessere Moral der Soldaten. Zunächst versuchte man, berufsmäßige Prostituierte anzuwerben, dann ging die Militärpolizei der Marine, die berüchtigte Tokkeitai, dazu über, Töchter von Systemkritikern in Bordelle an der Front in China, Indochina und Indonesien zu zwingen. Vor allem aber wurden die »Trostfrauen«, die »Jugun ianfu«, in militärisch besiegten Gebieten wie China und Korea, aber auch Timor, Indonesien oder Burma zwangsprostituiert. Schätzungen gehen von 100.000 bis 400.000 Frauen aus, die vergewaltigt, geschlagen und gefoltert wurden, die meisten von ihnen aus Korea, China und Japan selbst.

Junge-Welt-online

*********************************************************

Wie es sich geziemt – Die traurigste aller Meldungen zuerst: „Noch ist kein Politiker aus der Regierung durch das Raster gefallen“! Sie hüpften alle immer noch, auf die bereitgestellten Notenpakete.

RKI: Zahl der Neuinfektionen so hoch wie noch nie

6.) Coronavirus in Deutschland

Das Robert-Koch-Institut meldet am Donnerstag mit 6638 so viele Neuinfektionen an einem Tag wie noch nie seit Ausbruch der Coronavirus-Pandemie. Bislang wurde der höchste Wert mit 6294 Fällen am 28. März erfasst. Damit steigt die Gesamtzahl der bestätigten Fälle auf 341 223. Die Zahl der Todesfälle erhöht sich demnach auf 9710. Nie zuvor waren die Zahlen in Deutschland offiziell so hoch wie aktuell; allerdings sind die Werte nur eingeschränkt miteinander vergleichbar, weil mittlerweile wesentlich mehr getestet wird und damit auch mehr Infektionen entdeckt werden. Das RKI schreibt zur momentanen Situation: „Aktuell ist ein beschleunigter Anstieg der Übertragungen in der Bevölkerung in Deutschland zu beobachten. Daher wird dringend appelliert, dass sich die gesamte Bevölkerung für den Infektionsschutz engagiert.“

Sueddeutsche-Zeitung

*********************************************************

Daniel Kehlmann: „Wir müssen jetzt maßvoll durchdrehen“

7.) Abt. Millionäre zur Lage

Deutschlands einziger Weltschriftsteller macht derzeit mit Interviews in „Welt“ und „NZZ“ von sich reden: Die Corona-Maßnahmen hätten fast zu einer Diktatur geführt, mit dem Verzicht auf Restaurantbesuche breche die abendländische Zivilisation zusammen. Im Gastbeitrag für “TITANIC Online” erklärt Kehlmann, warum er noch immer ernstgenommen werden möchte. Gestern hatte ich Francis Fukuyama im Zoom-Call. Der bekannte Futurologe, ein wirklich bedeutender Mann, trug in unserem Gespräch eine Maske. Angeblich, weil er gleich noch zu Penny müsse. Da fragte ich mich für einen Moment schon, ob wir alle eigentlich noch unsere Vernunft (Kant) benutzen, oder nur ich. Ich, Daniel Kehlmann. Ich gebe zu: Im März bin ich ein bisschen durchgedreht. Die Aussicht, für ein paar Wochen mein Leben zugunsten des Allgemeinwohls einschränken zu müssen, hat mich sehr betroffen gemacht. Einschränkungen, das kenne ich nur aus totalitären Systemen. Und mit dem “Allgemeinwohl” wurde noch jedes Verbrechen gerechtfertigt: die Stasi, die Buchpreisbindung, die Straßenverkehrsordnung. Diese Position nehme ich mir heraus: Wenn ich als Schriftsteller nicht mehr für ein Wochenende spontan nach New York zum Shoppen kann, sind wir der DDR gefährlich nahe.

Titanic

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 14.10.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 14. Oktober 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Ist dieses Verhalten nicht das Klügste was sie machen kann ? Wer weiß denn in dieser Welt schon, was Morgen kommen wird ? Heute die Doofen – welche uns nach den Wahlen schon Morgen versohlen ? Auch in Schland eilt doch der Gestank der Politik, den  Ausscheidungen der Politiker-Innen Meilenweit voraus !

Barrett hält sich bei Streitfragen bedeckt

1.) US-RICHTERKANDIDATIN

Mit Amy Coney Barrett würden die Konservativen eine dominierende Mehrheit am Obersten Gericht der USA bekommen. Liberale befürchten, dass dann das Recht auf Abtreibungen oder gleichgeschlechtliche Ehen fallen könnte. Barrett sagt nicht, wie sie dazu steht. Eine zermürbende Marathon-Befragung der Kandidatin von Donald Trump für das Oberste Gericht der USA hat keine Klarheit darüber gebracht, wie sie bei kontroversen Fragen wie das Recht auf Abtreibungen oder gleichgeschlechtlichen Ehen entscheiden wird. Die konservative Juristin Amy Coney Barrett weigerte sich bei ihrer Anhörung im Senat, ihre Position zu früheren Urteilen des Gerichts zu diesen Themen offenzulegen. Zugleich betonte sie, dass sie unabhängig sei und ausgehend vom Gesetz statt nach ihren Überzeugungen entscheiden werde. Am Mittwoch steht noch eine Fragerunde an. Barrett soll nach Trumps Willen Nachfolgerin der jüngst verstorbenen liberalen Richterin Ruth Bader Ginsburg werden. Mit ihr bekämen die Konservativen im Supreme Court eine dominierende Mehrheit von sechs der neun Sitze. Das Gericht hat oft das letzte Wort bei politisch umkämpften Fragen.

Stern-online

*********************************************************

Erst die hilflos anmutenden Verordnungen der Politiker-Innen macht auf die darauf folgende Dummheit  der Regierung aufmerksam ! Die Unfähigkeiten der Mächtigen waren immer schon für die Untergänge mächtiger Reiche verantwortlich !

Wenige Tage nach Maskenpflicht-Einführung auf Straßen herrscht blankes Chaos

2.) Provisorische Schilder, massive Kritik

Hamburg am „Scheideweg“. Dieses Wort taucht bei Diskussionen über Corona-Maßnahmen in der Stadt immer öfter auf. Zuletzt wurde eine Maskenpflicht für erste Straßenzüge verhängt. Nun stehen weitere Bestimmungen an. Die Skepsis ist groß. Die CDU spricht von „unnötigem Aktionismus“ – die Gesundheitssenatorin hingegen „droht“ bereits weitere Maßnahmen an. Seit Montag gilt die Maskenpflicht in ausgewählten Straßenabschnitten in der Stadt. Je nach Besucherdichte ist es dann entweder tagsüber (Landungsbrücken, Ballindamm) oder in den Abendstunden oder nur am Wochenende Pflicht, eine Maske zu tragen. Insbesondere in Ottensen und am Mühlenkamp gab es dabei bereits massive Kritik, weil die Abschnitte, in denen sie gilt, sehr kleinteilig sind. Touristen bekommen Maskenpflicht in Hamburg nicht mit Zudem haben viele Touristen und auch Hamburger noch gar nicht mitbekommen, dass in manchen Straßenabschnitten Maskenpflicht unter freiem Himmel gilt. Das liegt auch an der Art der Beschilderung. Da es alles sehr schnell gehen musste nach dem Beschluss, waren am Montag noch nicht überall Schilder installiert. Zudem sind die Schilder ein Schnellschuss. Sie haben nur DIN-A4-Größe, sind laminiert aber flattrig und sehr leicht zu übersehen. Der Bezirk Mitte etwa hat laut Sprecherin Sorina Weiland 230 Schilder gedruckt. Schilder im Bezirk Altona sind nur provisorisch aufgestellt

Focus-online

*********************************************************

Einmal mehr ein  Erfolg derer, welche den Sinn des Nobelpreis  komplett aus den Augen verloren – oder nie verstanden haben ?

Nobelpreis für Ökonomie

3.) Ein Hoch auf den Markt

Die schwedische Reichsbank, die den Wirtschaftsnobelpreis stiftet, bleibt ihrer Linie treu, Arbeiten auszuzeichnen, die um das Thema „Markt“ kreisen. Es war spannend: Wer würde in diesem Jahr den Nobelpreis für Ökonomie erhalten? Denn die Welt der Wirtschaft ist in Aufruhr, seitdem Corona grassiert. Globale Lieferketten brechen zusammen, Regierungen verschulden sich in unbekanntem Ausmaß, und in vielen Ländern nimmt die Armut dramatisch zu. Doch für diese Gegenwart interessiert sich die schwedische Reichsbank nicht, die den Nobelpreis für Ökonomie stiftet. Sie blieb ihrer Linie treu, Arbeiten auszuzeichnen, die um das Thema „Markt“ kreisen. Für die schwedische Reichsbank reduziert sich die Ökonomie auf ein ganz enges Feld – nämlich auf das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage. Immerhin: In diesem Jahr sind die Preisträger nicht peinlich. Auch das gab es schon. Man denke etwa an Eugene Fama, der 2013 den Nobelpreis erhielt – für die Behauptung, dass Finanzmärkte immer „effizient“ seien. Dabei hatte die Finanzkrise das Gegenteil bewiesen. Die diesjährigen Preisträger Paul Milgrom und Robert Wilson haben erforscht, wie sich Bieter auf Auktionen verhalten – und wie sich dieses Wissen praktisch nutzen lässt, wenn etwa der Staat Frequenzen für den Mobilfunk versteigern will. Auch Deutschland hat entsprechende Verfahren angewandt, um die 5G-Frequenzen zu verkaufen – was am Ende 6,55 Milliarden Euro brachte. Dafür kann man ruhig einen Nobelpreis verteilen.

TAZ-online

*********************************************************

Wenn es woanders heißt das es Aug‘ um Aug‘ gehe, wäre eine Faust aufs Aug‘ vielleicht Treffsicherer ? Es könnte doch hilfreich sein, wenn Politik wenigsten einmal versuchen würde sich in die Angelegenheiten der Bürger hinein zu versetzen ? Aber selbst dazu fehlt es an Einfühlungsvermögen und man bezahlt lieber ehemalige Sklavenmörder für ihre Untaten. Das alles mit den Geldern der Gesellschaft.

Kretschmer stellt 50er-Inzidenz infrage

4.) Was wird aus dem Beherbergungsverbot?

Der Streit über die Corona-Maßnahmen spitzt sich zu. Kurz vor Merkels Beratungen mit den Länderchefs wird über Beherbergungsverbote und uneinheitliche Vorschriften debattiert. Das Wirtschaftsministerium soll eine Verlängerung der Corona-Überbrückungshilfen vorbereiten. Kurz vor den Beratungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Länderchefs am Mittwoch über die Corona-Lage ist weiter heftig über die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus gestritten worden. Im Mittelpunkt der Debatte stehen die Beherbergungsverbote für Reisende innerhalb Deutschlands sowie die Uneinheitlichkeit der von den einzelnen Bundesländern erlassenen Vorschriften. In die Kritik mehrerer Ministerpräsidenten an den Beherbergungsverboten für Reisende, die sich aus einem Corona-Risikogebiet in andere Bundesländer begeben, stimmten auch prominente Vertreter der Ärzteschaft ein. Der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, forderte die Rücknahme dieser von einigen Bundesländern erlassenen Verbote.

Welt-online

*********************************************************

Knecht gelernt bleibt immer Knecht. Selbst im andren Geschlecht – fährt dann jeder Wagen rechts ?

Rechtsextremismus in der Polizei

5.) Stahlknechts Selbstverteidigung

Innenminister von Sachsen-Anhalt will nach Antisemitismus-Vorfall nun doch eine Polizei-Studie. Holger Stahlknecht wirkte angespannt, als er am Montagnachmittag vor die Presse trat. Der Innenminister von Sachsen-Anhalt nahm noch einen Schluck Wasser, wohl wissend, dass er sogleich Unangenehmes zu verkünden hatte. Vor ihm auf dem Tisch lag der Ausdruck einer E-Mail, die Stahlknecht nach eigener Aussage am vergangenen Freitag gegen 9.30 Uhr empfangen hatte. Am 9. Oktober also, dem Jahrestag des Halle-Anschlags. Ausgerechnet. In der Mail ging es um einen abermaligen Antisemitismus-Vorwurf gegenüber der Polizei. Diesmal, und das machte die Sache besonders, wurde der offenbar aus den eigenen Reihen, also von einem Polizisten selbst erhoben. Der Minister legte sich das Papier akkurat zurecht, verschränkte die Arme und las vor: »Da momentan über Herrn Innenminister debattiert wird, möchte ich zusätzlich noch etwas loswerden«, zitierte er den anonymen Verfasser. Demnach sei in der Bereitschaftspolizei Magdeburg der dortige Imbiss »stets« als »Jude« bezeichnet worden. Die komplette Dienstelle habe diesen Umstand gekannt und nichts zur Unterbindung unternommen oder Strafverfahren eingeleitet. »Dieser institutionelle Antisemitismus muss aufhören«, heiße es in der Mail. Nach ersten Ermittlungen hätten sich die Vorwürfe bestätigt, erklärte Stahlknecht. Der Inhalt der E-Mail erschüttert allein schon deshalb, weil der Verfasser offenbar auf einen seit Jahrzehnten anhaltenden Skandal aufmerksam macht. Das antisemitische Stereotyp gegenüber dem Imbiss bestehe schon seit den 90er Jahren, sagte Christiane Bergmann, die Abteilungsleiterin für Öffentliche Sicherheit und Ordnung im Innenministerium.

ND-online

*********************************************************

Sollte die Deutsche Krise wirklich nicht Merkel heißen ? Wie denn sonst anders: Scholz ? Darüber könnte selbst Merkel noch lachen ! Stehen vielleicht noch einige Witzfiguren aus der Humpty – Dumpty Ära zur Verfügung ? Danke – für heute reicht es.

Krisensitzung mit Merkel – was kommt jetzt auf Deutschland zu?

6.) Begrenzung für Feiern, ausgeweitete Maskenpflicht

Einige in den Ländern sind wohl ein wenig erschrocken, als Kanzleramtsminister Helge Braun am Montag in der Vorbesprechung zur Runde der Ministerpräsidenten mit Kanzlerin Angela Merkel zwei Dinge klarstellte. Zum einen, so der meist gemütliche Hesse, erwarte die Kanzlerin, dass die Länderchefs persönlich nach Berlin kämen – wo doch die Sechzehnerrunde sich zunächst darauf verständigt hatte, coronahalber wieder eine Schaltkonferenz zu machen. Um die Dringlichkeit noch zu unterstreichen, vermittelte Braun den Chefs der Staatskanzleien noch den Eindruck, die Runde mit Merkel könnte eine „historische Dimension“ annehmen. Was aber sollte das bedeuten? Sollte der Bund angesichts der seit Tagen laufenden Debatte über Flickenteppiche, Kleinstaaterei und Alle-machen-was-sie-wollen-Klagen die im März unter Protest des Bundesrats (aber mit dessen Zustimmung) ins Infektionsschutzgesetz geschriebene Möglichkeit nutzen, den Ländern – ohne deren Plazet – per Verordnung Anweisungen zu erteilen? Also durchzuregieren?

Tagesspiegel

*********************************************************

Wird Querdenken von der Klopapier-Industrie finanziert?

7.) Schrecklicher Verdacht

Seit Monaten demonstrieren „Querdenken“-Anhänger gegen die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung und erreichen damit zahlreiche Menschen. Doch wo liegen die Ursprünge dieser Bewegung? Ist sie wirklich nur von Spenden finanziert, wie immer wieder behauptet? Oder gibt es gar mächtige Hintermänner? Dies sind die Ergebnisse einer exklusiven Postillon-Recherche. Alles beginnt mit einem anonymen Hinweis: In der Redaktion des Postillon geht ein Paket ein. Darin: Eine Rolle Toilettenpapier, eine Quittung sowie ein Foto der ersten Querdenken-Demo vom 18. April mit gerade einmal 50 Personen: Besonders interessiert uns jedoch die Quittung. Sie stammt vom 10. April 2020 und weist eine „Spende“ in Höhe von 49.999 Euro vom Toilettenpapierhersteller Hakle an einen „M. Ballweg.“ aus. M. Ballweg? M. Ballweg? Wo haben wir diesen Namen schon einmal gehört? Eine Suche in unserer hauseigenen Recherchier-Maschine „Google“ gibt Aufschluss. Es handelt sich offenbar um Querdenken-Gründer Michael Ballweg. Gibt es eine Verbindung zwischen ihm und der Toilettenpapier-Industrie? Das Investigativteam des Postillon beginnt mit der Recherche. Von Insidern erfahren wir: Alle wichtigen Personen in der Querdenkerszene nutzen selbst Klopapier, einige täglich. Auch Ballweg. Zufall?

Postillon

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 13.10.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 13. Oktober 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Warfen Deutsche Regierungen aus ihrem Glashaus nicht immer schon auf alles, was sie außerhalb ihres Wesens, als Bewegung ausmachen konnten? Im ganz Besonderen dann, da sie glaubten besser als andere zu sein ? Niemand  hatte doch  behauptet irgend jemanden das Gas klauen zu wollen?

Maas wirft Türkei Provokation vor

1. GASSTREIT IM MITTELMEER

Der Bundesaußenminister versichert vor seinem Abflug nach Zypern und Griechenland den beiden EU-Partnern Deutschlands Solidarität im Gasstreit. An Ankara richtet er eine Warnung. Vor seinem Abflug nach Zypern und Griechenland hat Bundesaußenminister Heiko Maas die Türkei vor einer Eskalation im Gasstreit im östlichen Mittelmeer gewarnt. „Ankara muss das Wechselspiel zwischen Entspannung und Provokation beenden, wenn die Regierung an Gesprächen interessiert ist – wie sie es ja wiederholt beteuert hat“, sagte Maas am Dienstagmorgen in Berlin mit Hinweis auf die Entsendung eines türkischen Explorationsschiffes. Die EU-Partner Zypern und Griechenland hätten die „volle Solidarität, auch in unserer aktuellen Rolle als EU-Ratspräsidentschaft“, so der SPD-Politiker. Es sei klar, dass alle Seiten an einem vernünftigen Nachbarschaftsverhältnis arbeiten müssten. „Wir appellieren daher an die Türkei, dass das gerade geöffnete Dialogfenster mit Griechenland durch einseitige Maßnahmen nicht wieder zugestoßen wird.“ Maas forderte die Türkei auf, die Gasexplorationen in den umstritteneren Seegebieten nicht wieder aufzunehmen. Dies wäre „ein herber Rückschlag“ für die Bemühungen um eine Deeskalation und die Fortentwicklung der EU-Türkei-Beziehungen.

FAZ

*********************************************************

Dürften sie denn der Regierung lautstark verkünden was sie alles herausgefunden haben? Oder hätten sie die gleichen Ergebnisse auch vor Ort erkennen können müssen? Hat sich auf diesen Weg, nach dem RKI, ein zweites Institut die Regierungs-Labererlaubnis über das Virus zu reden erworben? Ach ja, schon fast vergessen : Mutti hatte doch schon ihre eigenen Erfahrungen in dieser „Eiswüste“ gesammelt, auf Kosten der Steuerzahler.

Expedition zum Nordpol

2.) Lauwarm erwischt

Mit der Mosaic-Expedition ist die größte Arktis-Mission aller Zeiten beendet. Die Forscher dokumentierten die gravierenden Folgen des Klimawandels – mitten im Polarmeer, wo die Wintertemperaturen drastisch angestiegen sind. Monatelang waren die Teilnehmer des letzten Abschnitts der Mosaic-Expedition im gleißenden Licht der arktischen Eiswelt unterwegs. Und nun sitzen Expeditionsleiter Markus Rex und Polarstern-Kapitän Thomas Wunderlich im wenig heimeligen Hafenlager des Alfred-Wegener-Instituts zwischen Kisten, Pistenbullys und Kameras, um davon zu berichten. Es muss eine gewisse Umstellung sein, „surreal“, nennt es Wunderlich, das kann man nachfühlen. Es war die größte Arktis-Expedition, die es je gegeben hat. Unter Führung des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung (AWI) in Bremerhaven waren 20 Nationen beteiligt, darunter mehrere EU-Länder, aber auch sonst zerstrittene Staaten wie die USA und China. Die Vorbereitung hatte Jahre gedauert, schon wegen des aufwendigen Logistik-Konzepts, das dann das Coronavirus auf den Kopf stellte – mit allem hatte man gerechnet, nur nicht mit einer globalen Pandemie. Aber trotzdem gelang es durchzuhalten. Nansens Schiff „Fram“ steckte einst drei Jahre im Eis fest.

Sueddeutsche-Zeitung

*********************************************************

Wer von einem so hohen Ross steigt, darf sich auch durch ungeöffnete Türern schlagen. In der Krippe ihrer Religion findet selbst Mutti noch ihren Platz ! Wer bitte, läßt sich in diesen Land nicht verarschen. Lasst uns zusammen singen, da jeder Schlager gegen eine Regierungsmafia den Richtigen trifft.

Coronavirus und Beherbergungsverbot

3.) Das Virus wird zur Geduldsprobe

Das Beherbergungsverbot kann als eine Art Ersatzhandlung gelesen werden. Es ist das kleinere Übel gegenüber einem erneuten kompletten Lockdown. Ein bisschen unwürdig klingt ja schon, was man aus Arztpraxen hört: PatientInnen, die künstlich husten, wenn sie das Sprechzimmer betreten, um als Menschen mit angeblichen „Symptomen“ den Coronatest von der Kasse bezahlt zu bekommen, den man braucht für den Urlaub. Hausärzte kommen sich vergackeiert vor. Auch Hoteliers, die Buchungslisten durchgehen und versuchen, an der Postleitzahl zu erkennen, welche Gäste nicht anreisen dürfen und welche doch, zweifeln an Sinn und Verstand der neuen Coronaregeln. Jetzt, wo die Zahlen der Neuinfektionen hoch sind und sich die Intensivstationen wieder füllen mit Covid-19-Erkrankten, zeigt sich, dass immer auch die Glaubwürdigkeit der Maßnahmen gegen das Virus auf dem Spiel steht. Wobei die Politik in einem Widerspruch steckt: Mit drastischen Anordnungen wie dem Beherbergungsverbot, Sperrstunden oder Feierverboten erntet sie genervtes Kopfschütteln. Aber gleichzeitig werden die Leute wacher, ziehen die Masken wieder auf, meiden Menschenansammlungen. Was ja das Richtige ist im Kampf gegen die Ausbreitung des Virus. Das Beherbergungsverbot mit seinen teilweise absurden Folgen kann dabei auch als eine Art Ersatzhandlung gelesen werden, es ist das kleinere Übel gegenüber dem, was wieder drohen könnte: der erneute komplette Lockdown, die Schließung von Schulen und Kitas, von Hotels und Gaststätten.

TAZ

*********************************************************

Sollten wir nicht einmal darüber nachdenken einen jeden Tag zu einen Gedenktag für bekloppte Politiker-Innen und Regierungen zu machen ? Vor allen, wenn wir dabei berücksichtigen, dass Hochstapler wie ein Dr. Lindner gleich für zwei gezählt wird ! Was für eine Bedeutung hat für eine Regierung denn schon die NSU ? Nicht mehr als eine Vergangenheit welche sie immer noch verschweigt und den Vorfall mit Hilfe eines Untersuchungsausschusses verewigte ? Erinnerungstage konnten noch nie die Leiden der Betroffenen lindern, sondern dienten vor allen den Politikern  als Vorzeige Alibi, ein wenig  getan zu haben.

FDP fordert nationalen Gedenktag für die Opfer des NSU

4.) „Erinnern an das Versagen des Rechtsstaats“

Die FDP will einen Gedenktag für die Opfer des NSU einführen. Das Datum soll in Absprache mit den Familien der Ermordeten festgelegt werden. Zehn Menschen haben die Terroristen des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) ermordet. Das Gedenken daran übernehmen bislang vor allem die Angehörigen der Opfer und zivilgesellschaftliche Initiativen. Die FDP will das ändern – und einen nationalen Gedenktag einführen. „Dies sind wir den Menschen in Deutschland, dem Vertrauen in unseren Rechtsstaat und vor allem den Opfern und Opferfamilien schuldig“, heißt es in einem Antragsentwurf der FDP-Bundestagsfraktion, der dem Tagesspiegel vorliegt. Das Datum für den Trauertag soll demnach in Übereinstimmung mit den Familien der Ermordeten festgelegt werden. Der Beschluss der FDP-Fraktion steht noch aus, gilt aber als sicher. „Erinnern an das Leid, das ihnen widerfahren ist“

Tagesspiegel

*********************************************************

Hat die Linke nicht schon des Öfteren gegen etwas geklagt? Für Hartz-4 Empfänger ist bei der ganzen Klagen aber nicht einmal der Biss von einer Bratwurst hängen geblieben ! Wann und wer wird in der Partei endlich mit der Arbeit beginnen, welche den Ruf einer Oppositions Partei gerecht wird ?

Linke klagt gegen Ceta-Abkommen

5.) Freihandelsabkommen

Bundesverfassungsgericht prüft Rolle des Bundestags beim Freihandelsabkommen zwischen der EU und Kanada.Der Deutsche Bundestag hat nach Auffassung der Linksfraktion das europäisch-kanadische Handelsabkommen Ceta zu leichtfertig mit auf den Weg gebracht. In der verabschiedeten Stellungnahme aus dem September 2016 werde der Bundesregierung quasi ein Freibrief erteilt, sagte der Linke-Abgeordnete und frühere Parteichef Klaus Ernst der Deutschen Presse-Agentur in Karlsruhe. Damit sei der Bundestag seinen Mitwirkungspflichten bei der europäischen Integration nicht nachgekommen. »Er hätte eine klare Anweisung geben oder ein Gesetz erlassen müssen.« Die Linksfraktion hat deshalb beim Bundesverfassungsgericht Organklage gegen den Bundestag eingereicht, an diesem Dienstag verhandeln die Richter des Zweiten Senats darüber. Das Urteil wird erfahrungsgemäß einige Monate später verkündet.

ND

*********************************************************

Weist nicht der Träger einer Uniform schon auf eine positive Einstellung zu seinen Staat hin ? Gleich einen Klerikalen zu seiner Religion ? Diese Personen haben sich auf Gedeih und Verderben für eine bestimmte Seite entschieden.

In Hamburg soll es eine Studie zu Rassismus bei der Polizei geben, Skepsis ist angebracht

6.) Studium der Einzelfälle

Ein Referent des ehemaligen Hamburger Innensenators und Rechtspopulisten Ronald Schill präsentierte ein Studienprojekt des Landes Hamburg zu Rassismus in der Polizei. Kürzlich ging es bundesweit durch die Medien: Hamburg erhebt eine eigene Studie zu Rassismus und anderen Formen von Diskriminierung in der Polizei. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) lehnt solche Vorhaben bisher vehement ab, weshalb Hamburg als besonders fortschrittlich dasteht. Präsentiert wurde das Vorhaben von dem Leiter der Akademie der Polizei Hamburg, Thomas Model, dem ehemaligen persönlichen Referenten des einstigen Innensenators Ronald Schill. In der sozialdemokratisch geführten Innenbehörde scheint man die Zeichen der Zeit erkannt zu haben – die besagen nämlich, dass sich in einer rot-grünen Koalition nach den jüngsten Polizeiskandalen bundesweit, aber auch in Hamburg, eine solche Studie auf Dauer nicht verhindern lässt. Also präsentiert man lieber flugs ein eigenes Konzept, so muss man sich immerhin nicht mit einem herumschlagen, das vorher im Parlament diskutiert worden wäre. Allerdings lassen bereits die bisherigen spärlichen Informationen über die Studie Skepsis aufkommen, sowohl in Bezug auf das Design als auch den Leiter der Aka­demie.

Jungle-World

*********************************************************

von Cornelius W. M. Oettle

7.) Neue Coronamaßnahme für Berlin

Es ist die allerdümmste Stadt,
das wussten wir schon immer.
Ein Mensch, der in Berlin haust, hat
kein Hirn und keinen Schimmer

von Rücksicht und Virologie.
Die Deppen, die dort wohnen,
sie lassen Partys steigen wie
Coronazahlen. Lohnen

tat sich das Schuldenloch noch nie –
wir gönnten es uns eben.
Doch nun sollt ihr, fickt euch ins Knie,
allweil im Lockdown leben!

Heißt: Glocke drüber. Fertig! Aus!
Berlin hat’s jetzt verschissen!
Ihr bleibt da drin, die Luft geht raus.
Wat wer’n wa euch vermissen!

Titanic

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 12.10.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 12. Oktober 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

„Uniformierte“ gehören grundsätzlich nicht in die Obhut eines Staates. Diese werden vom Volk bezahlt und müssen Teil des Volkes bleiben. Was hier benötigt wird, sind weniger immer wieder „Neue Studien“, sondern ein „Neues System, welches in vollkommener Unabhängigkeit vom korrupten Staat agiert! Das Volk zahlt und muss den Anspruch erheben das aus Bullen wieder Ordnungshüter werden können und keine willfährigen Hilfsarbeiter der Parteien.

Niedersachsen kündigt Studie über Extremismus bei der Polizei an

1.) Niedersachsen – Boris Pistorius

Innenminister Boris Pistorius warnt vor „Glutnestern antidemokratischen Verhaltens“ bei den Sicherheitsbehörden. Eine Studie soll die Probleme ausleuchten. Niedersachsen will schon demnächst eine Studie über Extremismus bei der Polizei starten. „Das ist eine Studie die – zumindest in Niedersachsen – recht schnell an den Start geht“, sagte der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius (SPD) der Rheinischen Post. „Offensichtlich gibt es immer wieder Glutnester antidemokratischen Verhaltens, die wir schnell erkennen und ersticken müssen.“ Er habe deshalb seinen SPD-Kollegen vorgeschlagen, dass Wissenschaftler die Polizei beim Einsatz vor Ort in einer qualitativen Studie strukturiert begleiten, sagte Pistorius. Aus seiner Sicht würde die Beteiligung von „einer Handvoll“ Bundesländer ausreichen. „Ich denke, dass auch die Union und der Bundesinnenminister mittlerweile einsehen, dass wir die Sicherheitsbehörden mit diesem Vorgehen aus der Defensive bringen und sie stärken“, sagte der SPD-Minister. Parallel dazu könne auch eine mehrjährige Studie über die gesamte Gesellschaft gelegt werden. Horst Seehofer will Polizei-Alltag untersuchen.

Zeit-online

*********************************************************

Vielleicht weil die Richtlinienkompetenzen immer noch in den gleichen Händen liegen ? Wenn ich Gefahren unter Kontrolle bringen will, muss als Erstes eine Ursachenforschung eingeleitet werden ! Es wird immer noch versucht das Pferd von Hinten aufzuzäumen, um alsbald den Gaul auch noch in die falsche Richtung  zu besteigen. Keine Schulen besucht und nie gelernt: „Gefahr erkannt – Gefahr gebannt ?“ Also aller höchste Zeit, selbst für die dümmsten Volkstreter !

Warum die zweite Corona-Welle so schwer einzudämmen ist

2.) Staat kämpft gegen den Kontrollverlust

Ein Lockdown soll vermieden werden, auch Schul- und Kitaschließungen soll es nicht mehr geben – das scheint klar zu sein in der deutschen Pandemiebekämpfung. Ansonsten wird es unübersichtlich.. Das malerische Eisenach am Fuße der Wartburg ist ein fast exotischer Ort in Deutschland, es weist aktuell keine einzige Corona-Neuinfektion aus. Während inzwischen 34 Städte und Kreise bundesweit die kritische Obergrenze von 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in sieben Tagen reißen. Die neue Welle der Pandemie ist deshalb so schwer zu bekämpfen, weil sie regional so unterschiedlich verläuft und das Ausbruchsgeschehen diffus ist. Da neue Lockdowns vermieden und Schulen und Kitas offen bleiben sollen, wird hektisch nachjustiert, doch ein Patentrezept hat bisher niemand. Die Großstädte Köln, Essen, Stuttgart entwickeln sich genau wie zuvor Bremen, Berlin und Frankfurt zu Hotspots. Fast überall werden nun nächtliche Sperrstunden ab spätestens 23 Uhr verhängt. Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) betont: „Wir können von anderen lernen.“ So habe in Hamburg der Erste Bürgermeister Peter Tschentscher mit einem Alkoholverkaufsverbot Erfolge erzielt.

Tagesspiegel

*********************************************************

Dunkele Gestalten kommen für gewöhnlich bei Nacht, da sie das Tageslicht scheuen. Um so größer ist Überraschung wie gut sie sich in einen Dreckloch zurechtfinden. Fast so als wären sie nie anders aufgewachsen.  So auch die Uniformierten. Überrascht es nicht jeden Außenstehenden mit welch einer stoischen Ruhe die so Überfallenen reagierten ? Vielen wäre unter solchen Umständen die Sicherungen durchgebrannt, um dann in Aussichtsloser Lage das ganze Gebäude abzufackeln ?

Bilder von der Liebigstraße 34

3.) :An der Grenze zur Pornografie

Die Polizei präsentiert der Presse die geräumte Liebig 34 als „Drecksloch“. Ein ekelerregender Verstoß gegen das Recht auf Privatsphäre. In der Nacht vor der Räumung stand ein Polizist oben auf dem Dach des Hausprojekts Liebig 34. Breitbeinig, mit nach oben gereckten Armen posierte er offenbar für die Kameras seiner Kollegen auf den Nachbardächern. Wenige Stunden später wurden Beamte dabei beobachtet, wie sie Selfies vor dem da schon geräumten Haus machten. Klar, gerade wenn es gegen ein anarcha-queer-feministisches Projekt geht, mag es in der männlich dominierten Polizei en vogue sein, zu demonstrieren, wer den Längsten hat. Die Fotos dürften mittlerweile in den eingängigen Chatgruppen der Polizei kursieren. An die Öffentlichkeit aber gelangten ganz andere Bilder, auch diese mit tatkräftiger Hilfe der Berliner Polizei. Deren Pressesprecher geleitete eine Truppe von Journalist*innen durch das frisch geräumte Haus. Anfangs um die Barrikaden aus Holz und Beton im Treppenhaus zu zeigen, die seine Kolleg*innn aufbrechen mussten. So weit okay, immerhin erläutert das die Schwere des gerade beendeten Einsatzes. Doch dann durfte die Presse, teils per Livestream im Internet, teils als Fotodokument auch Küchen und Schlafräume ablichten. Pikiert berichteten später nicht nur Boulevardmedien von schmutzigem Geschirr, Essensresten in den Küchen und gammeligen Matratzen. Ekelerregend sind die Fotos tatsächlich. Aber aus einem ganz anderen Grund. Denn hier wird ein Lebensstil ganz gezielt desavouiert. Hier wird durch die Macht der Bilder die Behauptung aufgestellt, die Liebig 34 sei tatsächlich das „Drecksloch“, als das es dank der Steilvorlage der Polizei von einschlägigen rechten Gruppen im Internet verunglimpft wird.

TAZ

*********************************************************

Würde die Wirtschaft dem Virus zu sehr nachforschen, bräche vielleicht das ganze Schland, gleich einen Kartenhaus in sich zusammen und es wäre Schluss mit Minister und Wirtschaft ? Als Abschluss der politischen Karriere blieben dann nur noch die Kneipen und keine Wirtschaften mehr?

Minister Altmaier und Umweltschutz:

4.)  Immer schön langsam

Minister Altmaier fordert grüne Ampeln für Motoren. Kohlendioxid will er unterirdisch verstecken, statt dessen Ausstoß zu vermindern.  Lange währte sie nicht, die Amtszeit von Peter Altmaier als Umweltminister. Genauer gesagt von Mai 2012 bis zum Dezember 2013. Für die Umwelt hat er in dieser Zeit kaum etwas bewirkt, an das man sich noch heute erinnern könnte. Denkwürdig allenfalls seine Einladung zum Gespräch an Greenpeace, als die ihm ganz wörtlich aufs Dach gestiegen waren, im Mai 2013. Die Grenzwerte für den CO2-Ausstoß von Neuwagen waren das Thema. In weiser Voraussicht versicherte er dabei, dass er auf lange Sicht einen CO2-neutralen Autoverkehr wolle. Er hätte vielleicht sagen sollen, dass er dies auf sehr, sehr lange Sicht meinte. Altmaier zettelt Streit mit Nachfolgerinnen im Umweltressort an. Denn immer wieder zettelt er, jetzt ausgestattet mit der Macht des Bundesministers für Wirtschaft und Energie, Streit an mit seinen Nachfolgerinnen im Umweltressort. Nun sollen, ginge es nach ihm, absurder Weise Autos mit Verbrennungsmotor die beste Stufe des Pkw-Labels erhalten, nämlich sattes Grün in der ampelfarbigen Tabelle. Daran sollen Verbraucherinnen und Verbraucher sich künftig orientieren können, welcher Neuwagenkauf gut ist für den Klimaschutz. Altmaier löst damit sein Versprechen ein. Er arbeitet fleißig daran, dass der CO2-Ausstoß nicht allzu schnell beendet wird, ganz im Sinne der fossil agierenden Industrie – und gegen den Klimaschutz. Dazu nutzt er fast jede Gelegenheit. Er zeigte das im Umgang mit den mühsam errungenen Beschlüssen der Kohlekommission, womit er so manches um das Klima besorgte Mitglied dieses Gremiums ziemlich in Rage brachte.

FR

*********************************************************

Hier zeigt die EU einmal mehr die Unwürdigkeit das Wort „Werte“ in das schmutzige Maul zu nehmen !

Die Geflüchteten im griechischen Lager Moria haben erneut alles verloren Hunger trieb sie in das nächste Gefängnis.

5.) Nach dem Feuer in Moria

September 2020. Die Straße, die das abgebrannte Lager von Moria auf der griechischen Insel Lesbos mit dem spontan errichteten Geflüchtetencamp verbindet, ist voller Menschen, die alles mitnehmen, was sie finden können und was ihnen nützlich scheint. Kilometer um Kilometer ziehen sie Plastikkisten an Seilen hinter sich her, die sie sich um die Taille gebunden haben. Ihre Hemden sind wegen der Hitze vollkommen durchnässt vom Schweiß. »Wir haben alles verloren, und deshalb kann alles brauchbar sein. In dieser Nacht (des Feuers, jW) wurden wir von den Schreien der Menschen geweckt und sind nur mit unseren Kleidern weggelaufen. Es ist ein Wunder, dass wir noch am Leben sind«, erklärt ein Junge, der im Westen des alten Lagers von Moria umherirrt. Er nimmt einen großen Stoffbären und wirft ihn in einen Behälter. »Wir hatten Glück, der Müllcontainer hat Räder und kann mehr Dinge aufnehmen als ein Plastikkasten«, fügt er hinzu, während er mit einem Freund anfängt, ihn in Richtung der neuen Siedlung zu schieben, die aus Bambusstangen und Decken besteht. Abgesehen von dem Bären und einigen anderen Objekten, die gerettet wurden, ist das Lager von Moria vollständig zerstört: Von den Habseligkeiten der 12.000 Menschen, die hier lebten, ist nur noch die Asche der Zelte und Container übrig geblieben sowie eine große Population von Katzen und Hunden, die jetzt hungrig und desorientiert umherirren. »In der Nacht des Feuers war ich am Rande des Lagers, um Erste Hilfe zu leisten, während meine Kollegen in unserer Klinik in Bereitschaft waren«, sagt Giovanna Scaccabarozzi, Medizinerin bei Ärzte ohne Grenzen. Sie hat bereits mit NGO-Seenotrettungsschiffen und bei der Ebolakrise in Afrika gearbeitet. »Es war fast unwirklich zu sehen, wie die riesigen Flammen nach und nach das Lager auffraßen, aber zum Glück gelang fast allen Menschen die Flucht«, fügt sie hinzu. Sie bereitet sich darauf vor, in die »rote Zone« zu gehen, in das große Ad-hoc-Lager. »Wir haben viele Patienten, die täglich versorgt werden müssen, schwangere Frauen, von denen wir aber nicht wissen, wo sie sind, sowie Patienten mit mentalen Problemen in unserer Klinik in Mytilene«, erklärt die Ärztin gegenüber jW.

Junge-Welt

*********************************************************

Vielleicht hat die Regierung nach langen Verzögerungen endlich die Türklinke zur Öffnung der Corona-Krise in die Hände gedrückt gekommen ? Es braucht schon manchmal viel Zeit, bevor Gedanken reifen. Vielleicht könnten nach einigen Kopfwackeln die Verschwörungstheorien wieder in die Religionen zurück geschoben werden ?

Ökostrom-Vorrecht sorgt für heftige Kritik

6.) „Lizenz zum Töten“, „No-Go“

Der Bund will erneuerbare Energien zur nationalen Sicherheitsfrage machen. Die FDP warnt vor einem „Blanko-Scheck“. Naturschützer sprechen von einer „Lizenz zum Töten geschützter Wildtierarten“. Sie wollen Klage einreichen.Die Pläne der Bundesregierung, die Nutzung erneuerbarer Energien zu einer Frage der nationalen Sicherheit zu machen, sorgt für Streit im politischen Berlin. Während die FDP in dem geplanten „Blanko-Scheck“ für Ökoenergie eine Gefahr für Bürgerbeteiligung und Naturschutz sieht, wiegeln die Grünen eher ab. Naturschützer kündigen Klage an. Wie die WELT AM SONNTAG berichtete, soll in der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG 2021) in Paragraf 1 ein neuer Absatz 5 eingefügt werden: „Die Nutzung erneuerbarer Energien zur Stromerzeugung liegt im öffentlichen Interesse und dient der öffentlichen Sicherheit“, heißt es da. Das neue Gesetz wurde vom Bundeskabinett bereits abgesegnet und soll noch in diesem Jahr verabschiedet werden.

Welt

*********************************************************

Flugzeuge dürfen über Ortschaften nur noch 50 km/h fliegen

7.) EU-Gesetz zum Lärmschutz

Das dürfte vor allem Flughafenanwohner freuen: Gemäß einer neuen EU-Lärmschutzrichtlinie müssen sich Flugzeuge über geschlossenen Ortschaften künftig an ein Tempolimit von 50 km/h halten. Das deutsche Luftfahrt-Bundesamt (LBA) sowie das Verkehrsministerium kündigten an, die Vorgabe ab November umzusetzen. Schon seit Jahren bemängeln verschiedene Initiativen, dass Flugzeuge ohne jegliche Geschwindigkeitsbegrenzung direkt über europäische Städte und Dörfer rasen dürfen, was vielerorts zu erheblichen Lärmbelästigungen führt. Bisherige Maßnahmen wie freiwillige Tempolimits oder Bremsschwellen blieben weitgehend wirkungslos. Lärmschutzwälle sorgten zwar für mehr Ruhe, sperrten aber das Sonnenlicht aus. „Natürlich empfindet ein Pilot jeden Bremsvorgang zunächst einmal als unangenehm“, räumt Holger Pollmann vom LBA ein. „Aber das Wohl der Anwohner vor Ort muss Priorität haben.“ In den meisten Fällen könnten die Flugzeuge schon nach wenigen Minuten bei 50 km/h wieder voll durchstarten.

Postillon

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 11.10.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 11. Oktober 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Und die sich selbst ernannten Werte – Demokratien wie Deutschland antworten mit dröhnenden Schweigen da sie in Angst vor wirtschaftlichen Folgen, – vor den USA,  in Angst erstarren.

Völker der Welt, hört endlich zu :

1.) Julian Assange ist ein politischer Gefangener

Der Fall Julian Assange ist kein Prozess. Er ist ein Fuck-up. Wenn Assange an die USA ausgeliefert wird, ist der investigative Journalismus tot. Eine Wutrede. Dies sollte einmal ein Prozessbericht werden. Es ging nicht. Einmal wegen Corona und auch weil letztlich aus London nie eine Akkreditierung kam. Der Prozess gegen Julian Assange ist ein Unfall mit Ansage. Ein vorsätzlich herbeigeführter Unfall. Und deshalb ist dies ein Unfallbericht. Gerade läuft in London ein Jahrhundertprozess. Gut, es ist wenigen aufgefallen, denn viel berichtet wird nicht. Es passiert nicht häufig, dass in der westlichen Welt ein Journalist vor Gericht steht, der seit Jahren Informationen über Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Massenüberwachung, Korruption und sonstige Missstände von öffentlichem Interesse veröffentlicht – und dafür angeklagt ist. Das sind Dinge, die eigentlich in Zeitungen gehören. Es sind Dinge, die hin und wieder auch mal in Zeitungen standen oder stehen, so wie die Enthüllungen von Daniel Ellsberg über die Pentagon Papers, die Missstände des Vietnamkriegs oder die Snowden-Enthüllungen. Doch das könnte bald Geschichte sein, sollte Assange verurteilt werden. Der Preis für die Veröffentlichung von wahren Informationen –  – wird zu hoch sein. Momentan beläuft sich der Preis auf 175 Jahre Haft. Assange soll in die USA ausgeliefert werden, wo er wegen Spionage angeklagt ist, gestützt auf ein , dem Espionage Act. Es wäre ein Präzedenzfall, eine Überschreitung sämtlicher Grenzen.

Berliner-Zeitung

*********************************************************

Fällt es nicht auf, das sich ausgerechnet herrschende Regierungen vielfache Ratschläge von Institutionen einkaufen, welche aus den dunkelsten Zeiten ihres Landes plötzlich im strahlenden Licht aufleuchten ?

Ärztevertreter warnen bei Corona vor „falschem Alarmismus“

2.) Trotz mehr als 4700 Neuinfektionen

Wirtschaft und Virologen kritisieren undurchsichtige Corona-Regeln. Ärztevertreter Gassen stellt gar den Sinn mancher Auflagen infrage. Die Infektionszahlen in Deutschland steigen weiter – Ärztevertreter sehen aber keinen Grund zur Panik und werfen dem Robert Koch-Institut (RKI) vor, die Bürger mit Warnungen in die Irre zu führen. Der Chef des Kassenärzte-Verbandes, Andreas Gassen, sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“: „Wir müssen aufhören, auf die Zahl der Neuinfektionen zu starren wie das Kaninchen auf die Schlange, das führt zu falschem Alarmismus“, sagte Gassen. „Selbst 10.000 Infektionen täglich wären kein Drama, wenn nur einer von 1000 schwer erkrankt, wie wir es im Moment beobachten.“ Im Frühjahr habe es bei 4.000 Neuerkrankten täglich bis zu 150 Corona-Tote gegeben, erläuterte Gassen. „Das ist vorbei. Jetzt sind es einstellige Sterbezahlen. Solange das Verhältnis so bleibt, sind Neuinfektionen im fünfstelligen Bereich kaum relevant.“ Eine Überlastung des Gesundheitssystems sei auch in Herbst und Winter nicht abzusehen, sagte der Mediziner. Am Donnerstag hatte RKI-Chef Lothar Wieler bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) davor gewarnt, die Lage in Deutschland drohe außer Kontrolle zu geraten. „Durch den Wust an nicht nachvollziehbaren Regelungen verlieren wir aber eventuell die Akzeptanz für die Maßnahmen, die wirklich etwas bringen“, sagte Gassen. „Die Reisebeschränkungen sind zur Pandemiebekämpfung überflüssig und auch nicht umzusetzen.“

Tagesspiegel

*********************************************************

Ist es nicht vollkommen gleichgültig wer vor seinen Nationalistischen Fahnen sitzt? Ob sie nun Steinmeier, Merkel,  Kim, Trump, oder Ping-Pong heißen? Sie alle möchten ihren Bürger-Innen  etwas verkaufen, was die wenigsten wirklich brauchen. Denn deren Werte können sie sich dorthin stecken, wo sie einen entsprechenden Platz finden. Die persönliche Freiheit ist es mit Sicherheit nicht. Diese fängt auch in Corona Zeiten für allzu viele erst mit dem Tod an !

Vier führende Covid-Impfstoffkandidaten sind in China entwickelt worden

3.) Pekings aktionistische Impfstoff-Diplomatie

Obwohl die Produkte noch in der Testphase sind, werden sie bereits hunderttausenden Chinesen verabreicht. Nun will das Land auch die weltweite Corona-Impfschutzallianz Covax unterstützen. Wer sich in China durch die sozialen Medien klickt, bekommt den Eindruck, dass die Zulassung eines Impfstoffs unmittelbar bevorsteht. Auf einem Handyvideo meldet sich etwa der Student Zhu Aobing zu Wort: „Ich bin Nummer neun der ersten Freiwilligengruppe. Bereits am 19. März habe ich einen Impfstoff injiziert bekommen“, sagt der Chinese aus Wuhan, dem einstigen Epizentrum der Pandemie. „Nach sechs Monaten mache ich nun den letzten Bluttest. Ich habe weder Fieber noch Erkältung.“ In den Kommentaren hagelt es Beifall. „Wer Zweifel an dem Impfstoff hat, soll abwarten, bis er im Ausland erprobt wurde“, schreibt ein Nutzer, „aber ich denke, wenn China nicht wirklich etwas Erfolgreiches erschaffen hätte, würde es nicht solche Behauptungen aufstellen.“ Die Behauptungen der Regierung klingen in der Tat vielversprechend. Wu Guizhen vom chinesischen Zentrum für Seuchenprävention kündigte an, im November oder Dezember werde eine Impfung bereitstehen. Dabei handelt es sich um zwei Produkte des Unternehmens Sinopharm aus Schanghai, die derzeit in den Arabischen Emiraten, Bahrain, Peru und Argentinien getestet werden. Quantitativ steht China damit vorn: Von weltweit rund einem Dutzend Impfstoffkandidaten, die für finale Feldstudien zugelassen wurden, sind vier in China entwickelt worden.

TAZ

*********************************************************

Wo war denn der Titel je mehr Wert, als das – was die Politik daraus gemacht hat ? Überwiegend ein Sprachrohr dümmlicher Möchtegern-Politiker-Innen. Haben redliche Bürger-Innen nicht immer schon an diesen Bäumen zu rütteln versucht ? Egal ob von ihnen nun der Apfel, eine Birne, oder gar eine Zitrone herunterfiel. Was zählte war allein das diese Frucht nicht faul  – und der Regierung wohlig auf der Zunge lag ?

Professor vergreift sich in der Wortwahl – und wird der Uni verwiesen

4.) Rassismus in den USA

Gary Shank, Professor an der Duquesne-Universität in Pittsburgh, wird gefeuert, nachdem er im Unterricht rassistische Sprache verwendet hat. Pittsburgh – Ein Professor der katholischen Duquesne University Pennsylvania wurde beurlaubt, nachdem Filmmaterial aufgetaucht ist, das beweist, dass er im Unterricht das N-Wort nutzt und seinen Studenten nahelegt, es sei in Ordnung, den rassistischen Begriff „im pädagogischen Sinne“ zu verwenden. Bis eine Untersuchung aufgrund seines angeblichen Gebrauchs rassistischer Sprache während seines virtuellen Unterrichts abgeschlossen ist, bleibt der Hochschullehrer beurlaubt. USA: Gary Shank ermutigt seine Studierenden, das „N-Wort“ zu nutzen. Ein Video des Vorfalls, das auf Twitter veröffentlicht wurde, zeigt, wie Professor Gary Shank seinen Studentinnen und Studenten die „Erlaubnis“ gibt, das N-Wort in seinem Unterricht zu verwenden. Schließlich sei es in seinen eigenen jungen Jahren ein sehr häufig verwendetes Wort gewesen. Außerdem gibt er an, dass der Begriff „N***** Rich“ seinerzeit genutzt worden sei, um Leute aufziehen, die etwas mehr Geld hätten. Er fragt seine Studierenden, ob dieser Begriff heute noch verwendet wird. Antwort: Nein. Das entlarvende Filmmaterial hatte seinen Weg in die sozialen Medien gefunden, nachdem es ein vermeintlicher Student in Gary Shanks per Zoom-Meeting abgehaltener pädagogischer Psychologieklasse aufgenommen und auf Twitter veröffentlicht hatte. Das Video zeigt einen Tablet-Bildschirm, auf dem eine Folienpräsentation zu sehen ist. Ihr Titel: „Rasse (aus kultureller Sicht“). Untertitel: „Basierend auf wahrgenommenen körperlichen Unterschieden. Die der Rasse zugewiesenen Werte sind kulturell und nicht physisch.“

FR

*********************************************************

Hat von den Animateuren der Politik irgend jemand das bekommen was ihm eigentlich zustand oder auch versprochen wurde ? Stellten sich nicht die meisten der verabschiedeten Gesetze als verschwurbelte Gesetzesblasen heraus, deren Anwendungen nur wenige verstanden – oder verstehen sollten, da sie schon in voraus als Volksbetrügerisch angedacht waren ?

Beim Tarifkonflikt im öffentlichen Dienst bekommen die Arbeitgeber mediale Unterstützung

5.) Hass und Häme statt Applaus

Noch vor kurzem als »Coronahelden« beklatscht, sind die Beschäftigten im öffentlichen Dienst derzeit heftigen Angriffen von Politik und Medien ausgesetzt. Für »unverhältnismäßig« und »nicht hinnehmbar« hält die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeber (VKA) die Arbeitsniederlegungen im öffentlichen Dienst. Unterstützung bekommt sie dabei von manch prominentem Kommunalpolitiker wie dem Leipziger Oberbürgermeister und Präsidenten des Deutschen Städtetags, Burkhard Jung (SPD), oder dem Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD), der die Streiks »schlicht für verantwortungslos« hält. Reiter führt in seiner Stellungnahme seine jahrzehntelange Gewerkschaftsmitgliedschaft ins Feld und reiht sich damit ein in die immer größer werdende Riege der Politiker, die ihre enge Verbundenheit mit der Gewerkschaftsbewegung nicht nur vor Wahlen und am 1. Mai zum Ausdruck bringen, sondern auch dann, wenn sie streikenden »Kolleginnen und Kollegen« in den Rücken fallen. Die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeber erklärte die Streiks im öffentlichen Dienst zum »Angriff auf die Allgemeinheit«. Besonders an den Arbeitsniederlegungen im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) stört sich die VKA. Die Streikenden beschädigten »den öffentlichen Nahverkehr als wichtigen Pfei­ler für mehr Klimaschutz«. Tatsächlich hat die öffentliche Hand das mit ihrer Sparpolitik ganz gut selbst geschafft. So ist es beispielsweise für die Berliner, die auf den ÖPNV angewiesen sind, sicher ärgerlich, wenn Teile des öffentlichen Nahverkehrs in der Stadt lahmliegen. Das sind sie allerdings ohnehin gewohnt. Dank des kaputtgesparten ÖPNV sind Ausfälle ganzer Linien für viele Pendler Alltag. Wie die Berliner Morgenpost bereits Anfang 2019 berichtete, hatte sich in den vorangegangenen zwei Jahren die Zahl ausgefallener Fahrten bei den Berliner Trambahnen verfünffacht. Es herrscht schlicht Per­sonalmangel, was nicht nur in Berlin, sondern bundesweit ein Problem ist. Entgegen der Darstellung der VKA fallen weit mehr öffentliche Verkehrsmittel aus, weil man kein Personal mehr findet, das zu den herrschenden Konditionen schuften möchte. Die Streikenden wollen diese Arbeitsbedingungen verbessern.

Jungle-World

*********************************************************

Ist es nicht erstaunlich das es in Bayern noch eine Linke gibt ? Ich dachte dieser Ernste Klaus von Bayern wäre erst vor wenigen Tagen von Gerd Schröder beerdigt worden ? Muss ich wohl falsch gelesen haben und vielleicht hieß dieser Kerl ja auch Oskar ? Oder habe ich auch das falsch verstanden. Ja, ja – das Alter !

Neue Doppelspitze Bayerns Linker:

6.) Flach-Gomez und Gürpinar

Bayerns Linke hat eine neue Landesspitze: Die Nürnberger Kommunalpolitikerin und Lehrerin Kathrin Flach-Gomez und der Münchner Ates Gürpinar wurden am Samstagabend im fränkischen Erlangen zur neuen Doppelspitze gewählt. Dies teilte der Landesverband auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur in München mit. Für Flach-Gomez stimmten 79,5 Prozent der Delegierten, für sie war es zugleich auch die erste Wahl zur Landesvorsitzenden, auf Gürpinar entfielen 75,6 Prozent, er hat das Amt bereits seit 2016 inne. Die langjährige Landeschefin und Ex-Bundestagsabgeordnete Eva Bulling-Schröter hatte auf eine erneute Kandidatur verzichtet. Der Parteitag fand unter strengen Corona-Auflagen statt. Nur rund 180 Personen waren für die Heinrich-Lades-Halle zugelassen, eigentlich fasst die Halle rund 1000 Personen. Bereits am Nachmittag hatten die Delegierten auch einen Leitantrag diskutiert und einstimmig beschlossen, der sich primär mit den sozialen Folgen der Corona-Krise auseinandersetzt. Darin fordert die Linke etwa, dass Kliniken ihre Aufgaben für die Gesundheitsvorsorge ohne wirtschaftlichen Druck verfolgen können. Zudem kritisiert der Antrag, dass das Corona-Krisenmanagement von Bund und Ländern zulasten der sozial Schwachen gehe, während Konzerne Milliarden-Hilfen bekämen.

Sueddeutsche-Zeitung

*********************************************************

heute-show vom 9. Oktober 2020

7.) Nachrichtensatire mit Oliver Welke

Oliver Welke berichtet über Trumps Corona-Infektion, Ungerechtigkeiten bei Corona-Hilfen, Menschen im Abseits, den Maut-Untersuchungsausschuss und Kulturkampf auf der Straße. Heute im Team: Tina Hausten, Christian Ehring, Ralf Kabelka, Martin Klempnow und Dietmar Wischmeyer.

ZDF

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 10.10.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 10. Oktober 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Mutti rief und alle Hinterbänkler durften ihr zuhören. Einmal mehr siegte die „Demokratisch“ gewählte Macht und 11 Großstadtvertreter durften gezwungenermaßen einwilligen. Alle Kleinstädte blieben in der Peripherie als Zuschauer hängen und wurden zur Zwangsfolge verdonnert. So die Tonfolge in einer Demokratie. Mit Corona wurde endlich eine Methode gefunden alle Anwesenden zwecks Mithilfe räumlicher Abwesenheit auf den selben Strich zu bekommen.  Na – gleichwohl die Zuhälterei als Strafdelikt gilt ?

Angela Merkel einigt sich mit Bürgermeistern auf neue Corona-Regeln

1.) Coronavirus

Steigen die Infektionszahlen, können RKI und Bundeswehr helfen. Darauf und auf weitere Maßnahmen haben sich die Kanzlerin und die Bürgermeister der Großstädte geeinigt. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Bürgermeister von elf deutschen Großstädten haben sich auf Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus verständigt. Das geht aus einem Papier hervor, auf das sich die Kanzlerin und die Bürgermeister während einer Videokonferenz am Nachmittag geeinigt haben.  Wenn die Schwelle von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einer Woche überschritten wird, entsendet das Robert Koch-Institut Experten auf Bitten der jeweiligen Stadt zur Beratung, heißt es in dem Papier, das insgesamt acht Punkte umfasst. Auf Bitten können auch Soldaten der Bundeswehr unterstützen. Falls der Anstieg binnen zehn Tagen nicht zum Stillstand komme, seien „weitere gezielte Beschränkungsschritte unvermeidlich“.  Merkel will Schulen unbedingt offen halten. Spätestens ab 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner sollten eine Erweiterung der Pflicht zum Tragen einer Mundnasenbedeckung eingeführt werden sowie Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum. Außerdem soll es möglicherweise Sperrstunden sowie Alkoholbeschränkungen geben. Darüber hinaus ist auch eine Beschränkung der Teilnehmerzahlen für Veranstaltungen und Feiern, auch im privaten Rahmen, denkbar.

Zeit-online

*********************************************************

Der Wetterbericht für den heutigen Tag. Der von der Politik mühsam aufgepäppelte Robert wird immer noch in seiner Kiste liegend von politischen Sklaven zwangsernährt ? Diejenigen welche man einen Sprichwörtlichen Hals- und Beinbruch wünschen möchte, laufen noch immer ohne Stütze, frei herum.

Innerhalb eines Tages haben die Gesundheitsämter in Deutschland nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Samstagmorgen 4721 neue Corona-Infektionen gemeldet.

2.) Robert-Koch-Institut meldet 4721 Neuinfektionen

 Von Mittwoch auf Donnerstag war der Wert von 2828 auf 4058 erheblich gestiegen, von Donnerstag auf Freitag lag das Plus bei 4516. Die Zahl der Todesfälle stieg um 15 im Vergleich zum Vortag. (mehr dazu im Newsblog unten). Weitere Corona-News: Die Behörden des österreichischen Bundeslands Tirol haben den Corona-Ausbruch im Wintersportort Ischgl möglicherweise heruntergespielt. Erstmals mehr als 100.000 Neuinfizierte an einem Tag in Europa. WHO-Grafik weist ein Plus von 109.749 Fällen im Vergleich zum Vortag aus. Die aktuellen Zahlen: Für Deutschland trägt der Tagesspiegel die Zahlen aus allen Landkreisen zusammen. Demnach gab es Stand Samstagmorgen 37.291 aktive Fälle. Weltweit gibt es der Johns-Hopkins-Universität zufolge fast 37 Millionen Infektionsnachweise, mehr als eine Million Menschen starben an oder in Verbindung mit einer Covid-19-Erkrankung.

Tagesspiegel

*********************************************************

Sagte man doch mit Beginn des Krieges: „Da wo der Verstand aufhört stürmt die Macht mit aller Gewalt.“ Ich komme immer mehr ins Staunen und reibe mir immer öfter die Augen vor entsetzen. Meine Hochachtung gilt den Zwangsgeräumten. Es war sicher eine sehr tiefe Verbeugung vor Macht und Gewalt, den Weg in den Puff ohne Feuer frei zu geben? 

Das Ende begann mit einem Baugerüst. 

3.) Liebig 34 geräumt

Das stellte die Berliner Polizei am Freitagmorgen vor dem linksradikalen Hausprojekt Liebig 34 im Berliner Stadtteil Friedrichshain auf, um dann ein Fenster im ersten Stock einzuschlagen. Der Haupteingang des vor über 30 Jahren besetzten Hauses war zu sehr verbarrikadiert. Und so wurde ein Großteil der über 50 Personen, die die letzte Nacht im Haus verbracht hatten, auch durch das Fenster nach außen geleitet. Die Räumung des Symbolobjekts der linken Szene war lange angekündigt. Wie so viele Häuser in Ostberlin war auch die Liebigstraße 34 im Wendesommer 1990 besetzt worden. Viel später bekamen die Nutzer*innen einen Gewerbemietvertrag für 10 Jahre. Als der 2018 ausgelaufen war, erstritt der Eigentümer vor Gericht einen Räumungstitel für das ganze Haus, auch wenn so etwas bei Wohnungen unüblich ist. Den Titel hat ein Gerichtsvollzieher nun mit Unterstützung der Polizei vollstreckt. Da heftige Proteste erwartet wurden, war der Kiez bereits am Donnerstag weiträumig abgesperrt worden. Polizisten besetzten die Dächer aller Nachbarhäuser und rollten dort Stacheldraht aus. Benachbarte Schulen und Kitas blieben geschlossen. 1.500 Polizisten aus mehreren Bundesländern waren am Ende im Einsatz.

TAZ

*********************************************************

Ist es nicht das Ziel eines jeden Politikers schnellstmöglich sein Geld im Schlaf zu verdienen ? Arbeiten könnte er auch woanders, ohne sich in einer Clan-Mafia nach oben schleimen zu müssen! Nur wer mit Wölfen heult, sollte sich später nicht über die Folgen wundern. So sind Parteien nun einmal strukturiert ! Adenauer hatte doch schon erkannt, ohne die überlebenden Nazis keine staatliche Behörden Strukturen aufbauen zu können. Heute sitzen dort Nichten und Neffen der dritten oder Vierten Generation und fordern Gehorsamkeit ein, auch ohne Uniform !

Ministerium: Innenstaatssekretär Kandidat bittet um Ruhestand

4.) Regierung – Potsdam

Nach weniger als einem Jahr wird Brandenburgs Innenstaatssekretär Klaus Kandt überraschend das Innenministerium wieder verlassen. Der 60-Jährige habe zum nächstmöglichen Zeitpunkt um die Versetzung in den einstweiligen Ruhestand aus persönlichen Gründen gebeten, teilte das Innenministerium am Freitag in Potsdam mit. Minister Michael Stübgen (CDU) sagte, er werde dies dem Kabinett bei der nächsten Sitzung vorschlagen. Stübgen dankte Staatssekretär Kandt und sprach von einer erfolgreichen Arbeit. „Besonders hervorzuheben ist dabei die Reform der automatischen Kennzeichenerfassung Kesy, deren erfolgreiche Umsetzung auch sein persönlicher Erfolg ist.“ Er habe sich auch bei der Besetzung wichtiger Führungspositionen Verdienste erworben. Innenminister Stübgen hatte den früheren Berliner Polizeipräsidenten Kandt im vergangenen Jahr nach der Landtagswahl nach Brandenburg geholt. Der Staatssekretär startete im November 2019. Die Aufgaben von Kandt übernimmt nun zunächst Innenstaatssekretär Uwe Schüler, der für kommunale Themen zuständig ist, wie das Ministerium mitteilte.

Sueddeutsche-Zeitung

*********************************************************
Solange es der Politik erlaubt wird die eigene Verantwortung auf den Nächten zu schieben, wird sich nirgendwo etwas verändern. Erst wenn es gelingt ausführende Organe, wobei hier niemand in ein Amt gezwungen wurde, Amtsinhaber in die Verantwortung zu nehmen, können die Bürger auf entsprechende Bewerber hoffen. Die Wähler-Innen bereiten die Wege für jede/n Franzi oder Franz 

*********************************************************

Gorleben ist mit „Liebig 34“ durchaus Vergleichbar – da Beide unfreiwillig geräumt wurden.

Realität und Fiktion verschwimmen immer mehr

5.) Sieben Tage, sieben Nächte

Zu Beginn dieses Herbstes geraten zwei Orte des Widerstands und auch der Widerspenstigkeit gegen Kapitalinteressen Richtungen in den Blick. Während Gorleben sich nach mehr als 40 Jahren erfolgreich aus dem Endlagersuchstuhltanz – und raus bist du! – verabschiedet hat, sind die letzten Bewohner des Hausprojekts »Liebig34« in Berlin-Friedrichshain bei Erscheinen dieser Ausgabe auch raus – unfreiwillig und geräumt. Und raus seid ihr. Natürlich sind beide Vorgänge sehr unterschiedlich, haben ihre ganz eigene erzählte und auch noch zu erzählende Geschichte. Aber eins eint beide: die Erkenntnis, sich nicht auf die Ewigkeit politischer Vereinbarungen verlassen zu können – aber auch die, dass der Tag in der tiefsten Nacht eben auch am nächsten sein kann. Die Gegend um Gorleben war in den 1970er-Jahren der abgelegene Rand des östlichen Zipfels der sogenannten freien Welt. Mehr Rand ging nicht, selbst die Förderung als Zonenrandgebiet änderte daran kaum etwas. Es gab höchstens ganz viel Gegend, aber Widerstand? In West-Berlin, ja, da ging dagegen was – finanziell gut abgefedert als »Schaufenster des Westens«, blieb trotzdem Freiraum. Auch besetzter, selbst wenn dieser hart politisch und polizeilich bekämpft wurde – man erinnere sich an Rechtsaußeninnensenator Lummer oder die Berliner Linie, nach der Häuser spätestens 24 Stunden nach Besetzung zu räumen waren. Und in Gorleben wuchs der Protest gegen die Castortransporte: Wenn man sie schon nicht verhindern konnte, musste man sie politisch dermaßen teuer machen, dass sie sich nicht mehr durchsetzen lassen würden. Eine Strategie, die unter dem Begriff »Tag X« auch heute noch von Hausbesetzern angewendet wird.

ND

*********************************************************

Das ist doch eine ganz natürliche Folge, da die AFD überwiegend aus ehemaligen CDU-Nationalisten gegründet wurde ? Das Problem wurde doch nur outgesourct und keiner wollte es wahrhaben! Es war ein sehr kluger Versuch der CDU – die Tatsachen zu verdrängen. Nun schmücken sich Merkel und Steinmeier wieder  mit den Fahnen im Hintergrund.

VERTEIDIGUNGSREDE IM AFD-STIL

6.) Maaßen wäscht sich rein

Ex-BfV-Chef agitiert in Untersuchungsausschuss gegen Asylrecht. Der frühere Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen will im Fall des islamistischen Gefährders Anis Amri nichts falsch gemacht haben. Im Untersuchungsausschuss des Bundestags zum Terroranschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz vom 19. Dezember 2016 wies Maaßen am Donnerstag nachmittag jede Verantwortung des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV) zurück. Zunächst wirkte der CDU-Rechtsaußen dabei erstaunlich ruhig und sagte auf die Frage nach ungenutzten Möglichkeiten der Telekommunikationsüberwachung sogar den Satz: »Auch einer wie Anis Amri hat Grundrechte«. Allerdings ging Maaßen dann zur Vorwärtsverteidigung über, beschuldigte andere Behörden und betonte sowohl im Zeugenstand als auch in der Pause vor Journalisten, einer wie Amri hätte sowieso gar nicht in Deutschland sein dürfen. Schließlich sei der Tunesier aus einem Drittland gekommen und habe in Italien bereits im Gefängnis gesessen. Es sei »nicht normal«, dass sich jemand mit dieser Biographie in Deutschland aufhalten könne, so Maaßen. Deshalb seien »die Politik« und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) verantwortlich. Womöglich auch Polizeibehörden, aber nicht das BfV.

Junge-Welt-online

*********************************************************

7.) Neue Coronamaßnahme für Berlin

Es ist die allerdümmste Stadt,
das wussten wir schon immer.
Ein Mensch, der in Berlin haust, hat
kein Hirn und keinen Schimmer

von Rücksicht und Virologie.
Die Deppen, die dort wohnen,
sie lassen Partys steigen wie
Coronazahlen. Lohnen

tat sich das Schuldenloch noch nie –
wir gönnten es uns eben.
Doch nun sollt ihr, fickt euch ins Knie,
allweil im Lockdown leben!

Heißt: Glocke drüber. Fertig! Aus!
Berlin hat’s jetzt verschissen!
Ihr bleibt da drin, die Luft geht raus.
Wat wer’n wa euch vermissen!

Titanic

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 09.10.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 9. Oktober 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Die schlechteste Hausmedizin hat schon so manche male große Wunder vollbracht ! Wo zuvor die Idioten einträchtig in der Runde saßen, zieht über Nacht eine störende Briese durch den Raum ? Wenn damit die Hornberger Schießereien beendet werden könnten, würden vielleicht die Bürger-Innen erste Erfolge sehen ? Auch ohne verrückte Uniformträger und ihre Fahnen ! Reißen solche Taten schon die echten Demokraten von ihren Höckern ?

Wirecard-Untersuchung startet unter AfD-Vorsitz

1.) Untersuchungsausschuss

Der Bundestag prüft, inwieweit der Staat den Skandal um frisierte Bücher bei dem insolventen Zahlungsdienstleister hätte verhindern können. Den Auftakt bildete eine Wahl. Im Bundestag hat der parlamentarische Untersuchungsausschuss zum Wirecard-Skandal seine Arbeit aufgenommen: Die neun Mitglieder kamen zu einem konstituierenden Treffen zusammen. Zu Beginn des Treffens wurde der AfD-Abgeordnete Kay Gottschalk zum Ausschussvorsitzenden gewählt. Seine Fraktion hatte ihn nominiert. Der Vorsitz hatte der AfD nach dem üblichen Rotationsprinzip im Bundestag zugestanden. Es hatte aber aus der Linksfraktion Kritik an Gottschalks Nominierung gegeben. Die Abgeordneten des Ausschusses wollen in den kommenden Monaten mögliche Versäumnisse im Umgang der Bundesregierung und ihrer Behörden mit den Vorkommnissen beim insolventen Münchner Zahlungsdienstleister aufklären. Im Fokus stehen die deutsche Finanz-, Geldwäsche- und Steueraufsicht und insbesondere die Bundesanstalt BaFin. Der gebürtige Hamburger Gottschalk ist Mitbegründer der AfD und arbeitete früher für den Versicherungskonzern HDI. Er ist im Bundestag Mitglied des Finanzausschusses, in dem der milliardenschwere Bilanzskandal um Wirecard bereits mehrfach Thema war. Gottschalk hat dabei immer wieder eine Aufarbeitung des Falls eingefordert.

Zeit-online

*********************************************************

Aus einen leeren Stamm – wachsen die schönsten Uniformen heran ! Wo leere Köpfe mühsam tagten vollziehen die Undertaker ihre Taten. So wird das Teutsche Wesen, nie genesen.

Polizei beginnt mit Räumung von „Liebig 34“

2.) Wasserwerfer im Einsatz

Die Räumung des symbolträchtigen Hausprojekts „Liebig 34“ in Berlin-Friedrichshain beginnt. Die Polizei ist in Stellung, es gibt Scharmützel mit Demonstranten. Im Stadtgebiet kommt es zu kleineren Bränden. Die Räumung des besetzten Hauses „Liebig 34“ in Berlin-Friedrichshain hat begonnen. Ein Räumfahrzeug steht an der Eingangstür, Beamte verschafften sich mit Brecheisen und Kettensäge Zugang. Weitere Polizisten stiegen durch ein Fenster im 1. Stock ins Haus ein und führten mehrere Personen aus dem Haus. Auch Wasserwerfer sind im Einsatz. Auf den umliegenden Dächern sind Einsatzkräfte in Stellung. Zugleich sind Sprechchöre von nahen Demonstranten zu hören. Zuvor teilte die Polizei mit, es seien Gegenstände auf die Fahrbahn gebracht worden. Im Stadtgebiet brannten mehrere Autoreifen, Müllcontainer und Autos. „Es wirkt zunächst nicht so, als wolle man das Objekt bereitwillig übergeben“, twitterte die Polizei bereits am Morgen. Eine Reporterin des „Tagesspiegel“ berichtete von Flaschenwürfen und einer Festnahme in der Nähe des Hauses.

ntv

*********************************************************

Ein großer Glücksfall wenn wir bedenken dass politische Bälger gleich Trump, Orban, Kurz, Kim, Putin, Merkel, von der Leyen usw. keine Berücksichtigung fanden ! Keine Sprüche wie:  „America first“ oder „Wir schaffen das“  welche tagtäglich den Ball einer politisch geplünderten Erde wie  Lyrik umkreisen. Auch kein Ballermann welche von einer hippsternen Ballerfrau ins gelobte Land zurückgeholt wurde, um sobald von einer Granaten Närrin ersetzt werden musste. Auch war keine Rede von einem „Schwarzen Loch“ welches die aus-gefranzten Horrorärsche einer Circe aus einer ganz frühen Vergangenheit nur annähernd hätte ersetzen könnte.

Louise Glück und der Literaturnobelpreis

3.) Ein Preis für eine von vielen

Weltweit kann Glück nur als eine von vielen sehr guten Lyrikerinnen gelten. Trotzdem ist es schön, dass sie nun mehr LeserInnen findet. Wie schön, dass es eine Lyrikerin geworden ist: Prosa ist so dominant. Aber Louise Glück? Den Literaturnobelpreis? Nein, nein, das sind gewiss keine schlechten Gedichte. Es gibt auch ein paar Verse, die muss man einfach lieben, etwa „Circe’s Power“: Da spricht das lyrische Ich in der Rolle der Zauberin aus der Odyssee, Sie wissen schon, die mit den Schweinen, und sagt: „I never turned anyone into a pig. Some people are pigs; / I make them look like pigs“ – also sinngemäß: Ich habe nie jemanden in ein Schwein verwandelt. / Manche Leute sind Schweine; / Ich lasse sie aussehen wie Schweine.“ Fein gebaut auch, streng wie ein Syllogismus, und dann die Allegorese: Sie sei traurig über die Welt des Angedichteten, des Eroberers und des Irrfahrers, sagt diese Circe, „that lets the outside disguise the inside“. Das Wesen sollte doch bitte schön mit dem Schein nicht in Widerspruch geraten – ein frommer Wunsch. Hat wahrscheinlich jeder schon mal gewünscht. Ein Justemilieu-Wunsch.

TAZ

*********************************************************

Wichtig ist doch, dass keiner der Gewinner ist welcher aus der Kälte kommt und niemand welche in die Eiswüste einzog! Keiner dieser Versager darf hinterher die Gewinnerin sein, um für seinen vorsätzlichen Lebensbetrug noch den „Judaslohn“ einzustreichen !

Mehr als 300 Nominierte.  Das sind die Favoriten

4.) Wer bekommt den Friedensnobelpreis?

Das Rätselraten um den Friedensnobelpreisträger nähert sich seinem Höhepunkt. Mehr als 300 Nominierte sind im Rennen, um den wichtigsten politischen Preis der Erde zu erhalten. Experten erklären, warum ihn US-Präsident Trump nicht bekommen wird – jedenfalls diesmal. Thunberg oder Trump, WHO oder Black Lives Matter, ein Preis für Journalisten oder wieder einer für Friedensstifter in Afrika: Einmal mehr kochen die Spekulationen hoch, wer in diesem Jahr den begehrten Friedensnobelpreis erhält. Die Welt blickt deshalb an diesem Freitag gespannt nach Oslo, wo das norwegische Nobelkomitee das Geheimnis um den Namen des diesjährigen Preisträgers lüften wird. Geht es nach Friedensforschern, dann könnte der Preis diesmal an eine Journalistenorganisation, Menschenrechtler oder prodemokratische Aktivisten gehen. Die Buchmacher glauben dagegen an die Weltgesundheitsorganisation WHO und die Klimaaktivistin Greta Thunberg – und einer in den USA ganz besonders an sich selbst. Wer definitiv zu den Nominierten zählt…

Stern-online

*********************************************************

Wer kann schon den besseren Horst machen, als es das Foto zeigt ? Herrlich das soviel Dummheit an einen Tisch geht. Aber so ist Politik eben.

BUNDESAMT FÜR VERFASSUNGSSCHUTZ

5.) Grüßonkel der schnellen Sorte

Denkwürdige Dokupremiere: Verfassungsschutzchef Haldenwang will demnächst Mitarbeiter schulen lassen, damit sie extrem rechte Bewerber erkennen. Während der Dreharbeiten für die Dokumentation »Früh. Warn. System. – Brauchen wir diesen Verfassungsschutz?« hielt es Thomas Haldenwang noch für »nahezu ausgeschlossen«, dass extreme Rechte sich erfolgreich beim Inlandsgeheimdienst bewerben könnten. Bei der Premiere am Dienstag abend im Berliner Programmkino »Filmkunst 66« musste der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV) zumindest »einen Fall« dieser Art einräumen. Er ging aber nicht darauf ein, dass es sich um einen seiner Leibwächter handelte. Im September war bekannt geworden, dass der Personenschützer wegen mutmaßlicher Mitgliedschaft im rechten Prepperverein Uniter von seiner Aufgabe entbunden werden musste. Wie Vorgesetzte nun Rechtsextremisten an szenetypischer Kleidung oder bestimmten Äußerungen erkennen könnten, das seien »Gegenstände zukünftiger Schulungsmaßnahmen«, versprach Haldenwang. Soviel zum »Frühwarnsystem«. Zu den Aktivitäten seines Vorgängers Hans-Georg Maaßen, der sich mehr und mehr als AfD-Sympathisant entpuppt, wollte sich der BfV-Chef auf Nachfrage eines Journalisten nicht äußern. Er hoffe aber, dass zwischen ihm und Maaßen ein »deutlicher Unterschied« wahrgenommen werde.

Junge-Welt

*********************************************************

Ist es nicht schön immer wieder aufzuwachen ? Selbst dann, wenn man feststellt verschlafen zu haben ? Sprechen wir nicht sonst gerne von den Wimpernschlägen der Zeitgeschichte. Sollten sich auf solche eine Art und Weise die übergroßen Mengen von Verschwörungstheorien verringert, wäre immerhin ein guter Anfang gemacht. Der Anfang darf nur nicht das Ende sein. Würde eine Uckermärkerin die Mutti Maria spielen, ergäben sich vielleicht Schwierigkeiten einen Josef mit aufgepflanzten Bajonett zu finden.

Münster schmeißt die Heiligen Drei Könige aus der Krippe

6.) Rassismus-Debatte in Ulm

Großer Aufschrei in Ulm, um Ulm und um Ulm herum: Das Ulmer Münster verzichtet auf die Heiligen Drei Könige. Grund: Die rassistische Darstellung des Melchior.  Ein Raunen geht durch Ulm. Das Ulmer Münster nämlich will in der diesjährigen Weihnachtszeit darauf verzichten, die Heiligen Drei Könige an die Krippe zu stellen. Das an sich wäre für viele Weihnachtsfans wahrscheinlich ein Frevel für sich, gehören die Heiligen Drei Könige doch wie der Weihnachtsstern, Weihrauch, Myrrhe und Gold zur Geschichte der Geburt von Jesus Christus.In Zeiten der antirassistischen Aufklärung kommen Statuen und Figuren wie der Ulmer Melchior neu auf den Prüfstand Aber in modernen Zeiten bleibt es selten bei der unbeabsichtigten Verärgerung von Anhängern der christlichen Lehre. Vielmehr wurden die Heiligen Drei Könige bewusst aus dem Programm genommen. Die Figur des Melchior nämlich ist es, welche die Ulmer Münstergemeinde bewogen hat, die Weisen aus dem Morgenland dieses Jahr nicht an die Krippe zu stellen. Grund dafür ist das Aussehen der kleinen Holzfigur. Dieses nämlich ist, gelinde gesagt, fragwürdig. In Zeiten nach dem als rassistisch motivierte Polizeigewalt betrachteten Mord an George Floyd und der Black Lives Matter-Bewegung kommen Statuen und Figuren neu auf den Prüfstand. In den USA reißen Bürgerrechtler und Antirassisten Statuen nieder, die Sklavenhändler verherrlichen und bauen Gemeinden Denkmäler von Generälen ab, die für die Sklavenhaltung in den Krieg gezogen waren.

FR

*********************************************************

7.) Radel in peace

Verkehrsinfarkt. Kneipensterben. Volkstod. Im norddeutschen Oldenburg wird nicht anders abgenippelt als im Rest der Republik. Doch in der niedersächsischen Stadt können sich Verblichene jetzt per Bestattungsfahrrad das letzte Geleit geben lassen. TITANIC traf den Initiator des Body-Bikes, den selbsternannten „Kunsttechniker und Visionär“ Michael Olsen, beim Leichenschmaus (Tote Oma) einer ehemaligen Kundin (tote Oma).

TITANIC: Herr Olsen, wie läuft Ihr Bestattungsrad?

Olsen: Es läuft nicht, es fährt.

TITANIC: Herrje, gut. Also, wie fährt Ihr Bestattungsrad? Ich nehme an, es läuft, oder?

Olsen: Geht so. Um über die Runden zu kommen, muss man sich in diesen schweren Zeiten natürlich ganz schön abstrampeln.

TITANIC: Mit Ihrem postmortalen Transportservice möchten Sie laut eigener Aussage die Themen Sterben und Tod wieder in die Öffentlichkeit und in die Normalität zurückholen.

Olsen: Der Mensch soll nach seinem Ableben nicht bloß als eine anonyme Nummer wahrgenommen werden, die auf dem Zettel an seinem großen Onkel baumelt. Vielmehr bemisst sich seine gesellschaftliche Relevanz auch über den Tod hinaus an einem ganz konkreten Wert. Immerhin erhöht jeder Leichnam, den ich durch Oldenburg kariole, statistisch die Zahl der Verkehrstoten für alle ersichtlich um sarge und schreibe eins.

TITANIC: Und wie sind die Reaktionen vor Ort?

Olsen: Mit meinem Leitspruch „Was dem Leichenkutscher früher der Zoss‘, ist dem Olsen heut‘ sein stählernes Ross“ fahre ich hier ganz gut. Zwar gilt Oldenburg gemeinhin als Fahrradstadt. Aber wenn ich meine Fuhre wohlbehalten an allen rechts abbiegenden LKWs vorbei durch den morgendlichen Berufsverkehr gekurvt und an einem der hiesigen Friedhöfe abgeliefert habe, machen die Trauergäste und ich immer drei Kreuzzeichen. Wie heißt es bei den geschäftstüchtigen Oldenburger Bestattern doch so schön: Geradelt wird immer.

TITANICVon folgenschweren Unfällen sind Sie also bisher verschont geblieben?

Titanic

********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 08.10.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 8. Oktober 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Warum wird nicht gewürfelt oder die Beiden letzten der Sehenden kommen zum auszählen zusammen: „Ich zähle bis zehn – und die und die Blinden müssen gehen“ ! Das wäre doch Vergleichbar mit den Wahlen für das Narrenhaus:“! Eine Clan-Partei wird gewählt und diese bestimmen vom Runden Tisch aus,  wer den Ober-Guru macht.  Dieses Spielchen wird dann Demokratie genannt, welche die Unzufriedenheit in der Bevölkerung stärkt. Ach ja – wer will denn verkleinern wo Corona herrscht? Es bekommen doch ehe nur 1/3 den Zutritt um die Nationalhymne für die nicht Verstorbenen zu singen ! Sollte vielleicht das Gremium zur Abzählung noch weiter Minimiert werden ? Der Rest verdient das Geld mit Schlaf ?

Wahlrechtsreform verkleinert Bundestag kaum

1.) Gutachten zum Koalitionsentwurf

Der Bundestag hat derzeit viel mehr Abgeordnete als vorgesehen. Heute soll deshalb über eine Wahlrechtsreform abgestimmt werden. Doch ausgerechnet der Entwurf der Regierungsparteien taugt nur wenig, sagt ein neues Gutachten. Nach einem Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags würde die Wahlrechtsreform von Union und SPD das Parlament nur wenig verkleinern – und somit nicht die erhoffte Wirkung erzielen. Bezogen auf das Ergebnis der Bundestagswahl 2017 wäre eine Absenkung der Gesamtsitze auf bis zu 682 Abgeordnete möglich gewesen, heißt es in der Ausarbeitung, die der Nachrichtenagentur dpa vorliegt. Die Regelungen hätten also „eine Ersparnis von bis zu 27 Abgeordneten gebracht“. Der Bundestag zählt derzeit 709 Abgeordnete – und ist damit viel zu groß, denn seine Normgröße beträgt 598 Sitze. Ohne eine Wahlrechtsreform wird ein weiteres Anwachsen auf möglicherweise mehr als 800 Sitze bei der Wahl im Herbst kommenden Jahres befürchtet. Die Parteien haben unterschiedliche Lösungen für das Problem erarbeitet. Im Bundestag stehen heute der Gesetzentwurf von CDU/CSU und SPD, ein gemeinsamer Gesetzentwurf von FDP, Grünen und Linken sowie ein Entwurf der AfD zur Abstimmung.Problematisch sind Überhang- und Ausgleichsmandate. Das Anwachsen des Bundestags liegt vor allem an den Überhang- und Ausgleichsmandaten. Überhangmandate entstehen, wenn eine Partei mehr Direktkandidaten in den Bundestag bringt, als ihr nach dem Zweitstimmenergebnis eigentlich zustehen würden. Damit die Überhangmandate das Zweitstimmenergebnis nicht verzerren, bekommen die anderen Parteien dafür Ausgleichsmandate. Nach dem Koalitionsentwurf sollen drei Überhangmandate nicht mehr ausgeglichen werden. Da nach jetzigem Stand voraussichtlich CDU und CSU diese Mandate erhalten dürften, würden sie also drei Sitze im Bundestag mehr erhalten, als ihrem Anteil an den Zweitstimmen entsprechen würde. Dies soll auch über 2021 hinaus dauerhaft gelten. Zudem wollen Union und SPD den komplizierten Verrechnungsmodus einschränken, der bislang über so genannte Sitzkontingente dafür sorgt, dass Überhangmandate nicht den Länderproporz bei der Mandatsverteilung zu sehr beeinflussen.

Tagesschau

********************************************************

Wie gut das es auch Politiker-Innen gibt, welche mit fortschreitenden Alter noch  Reife zeigen. Vom BASTA zur PASTA ? Vom Gummi zum Flummi ? Wie haben wir, als in einer Kaufmannsfamilie aufgewachsenen Kinder schon gelernt: „Wer nichts wird, wird Wirt usw.. Der Letzte – ganz am Schluss, verkaufte sich als Politiker-In. Als  Schamartikel der Gesellschaft.

Gerhard Schröder versus Nawalny und „Bild“

2.) „Putins Laufbursche“ schlägt zurück

Der vergiftete Alexej Nawalny wirft dem Altkanzler und Nord-Stream-2-Aufsichtsratschef vor, verdeckte Zahlungen des Kremls zu erhalten. Der will jetzt klagen. Früher hat Gerhard Schröder gesagt: „Zum Regieren brauche ich BILD, BamS und Glotze“. Viele Jahre konnte er als Bundeskanzler auf die Unterstützung der Springer-Blätter zählen und sein früherer Regierungssprecher Bela Anda heuerte 2012 als Vizechef bei der Bild-Zeitung an. Doch nicht erst die Freundschaft Schröders zu Wladimir Putin hat zu einem Zerwürfnis geführt, das nun einem neuen Tiefpunkt entgegensteuert. Nun macht Bela Anda heute wieder die PR-Arbeit für den Altkanzler, gemeinsam haben sie die Podcast-Reihe „Die Agenda“ gestartet, wo Schröder sich zu Aktuellem einlässt. Und der Altkanzler fährt wegen eines Bild-Interviews mit dem russischen Regimekritiker Alexej Nawalny nun scharfe Geschütze gegen die Zeitung und deren Online-Portal auf, Schröder verklagt den Springer-Verlag wegen Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte. Doch der Reihe nach: Der mit dem chemischen Kampfstoff Nowitschock vergiftete und daran fast gestorbene Nawalny hatte dort gesagt: „Gerhard Schröder wird von Putin bezahlt. Aber wenn er jetzt versucht, diesen Giftanschlag zu leugnen, ist das wirklich sehr enttäuschend. Das eine ist, Putins Lobbyist zu sein. Doch jetzt versucht er, Mörder zu beschützen.“ Und weiter: „Er ist immerhin der ehemalige Kanzler des mächtigsten Landes in Europa. Jetzt ist Schröder ein Laufbursche Putins, der Mörder beschützt. Ich weiß nicht, welche verdeckten Zahlungen er von Putin bekommen hat. Es gibt eine offizielle Bezahlung und ich habe keine Zweifel, dass es auch verdeckte Zahlungen gibt.“

Tagesspiegel

********************************************************

Wer jagt hier Wen ?  Kinder wie die Zeit vergeht – ist es Morgen schon zu spät ? Mit der Spritze in der Hand, sammelt Söder das  Kapital  im  ganzen Land ?

PunchandJudyComicsV01-0130.jpg

Mediale Inszenierungen wie Söders Grippe-Impfung waren mal spektakulärer

3.) Flimmern und Rauschen

Es ist bloß ein kleiner Pieks für Markus, aber ein großer Schritt für die Menschheit. So jedenfalls sieht es Bayerns Ministerpräsident. Die Medien spielen mit und berichten live. „Gesundheitsministerin impft Markus Söder“, titelt Bild. In einer Zeit, in der Impfung bei manchen zum Kampfbegriff wird, lässt sich Söder öffentlichkeitswirksam den Grippeschutz verpassen. Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter von der SPD war übrigens auch dabei. „Ich habe den Oberbürgermeister dazugebeten“, sagte CSU-Söder laut Bild, „weil wir gemeinsam ein Zeichen setzen wollen.“ Wer gegen Grippe geimpft sei, könne eine Corona-Infektion besser bekämpfen. Solche Gesten haben eine lange Tradition. Und ehrlich gesagt waren viele andere Aktionen spektakulärer als das Ärmel-Hochkrempeln der beiden Herren aus dem Freistaat. Erinnert sich noch wer an Klaus Töpfer? Der kam aus der CDU und war deren Umweltminister. Seinerzeit galt das Amt in der Union noch als nette Unwichtigkeit am Rande, um den aufstrebenden Grünen Paroli zu bieten. Außerdem war 1986 ein Atomkraftwerk namens Tschernobyl in die Luft geflogen. Töpfer war ab Mai 1987 der zweite Amtsinhaber, nahm das Ganze ernst und schwamm ein Jahr später für die Kameras durch den Rhein. Es sollte zeigen, dass der Schicksalsstrom der (West-)Deutschen schon um einiges sauberer geworden war. In Ostdeutschland wurde über den Silbersee bei Wolfen gespottet, in ihm könne man Filme entwickeln. Im Westen galt Gleiches für bestimmte Abschnitte des Rheins. Töpfer trug daher das, was man heute Neoprenanzug nennt, und eine rote Badekappe. Wirklich im Rhein gebadet hat danach niemand, und das gilt mit wenigen Ausnahmen bis heute.

TAZ-online

********************************************************

Trump lebt und weiterhin  kein bekannter Politiker unter den Toten. >> Leider ? <<<  Wieder keine Rentenersparnisse für den Staat !

RKI meldet über 4000 Neuinfektionen

4.) Der Spökenkieker schlägt corona Alarm

Das RKI meldet eine stark gestiegene Zahl von Corona-Neuinfektionen. In einigen Ländern gibt es neue Verbote. Sprunghafter Anstieg bei den Corona-Neuinfektionen in Deutschland. Das Robert Koch-Institut (RKI) meldete am Donnerstagmorgen 4048 neu registrierte Infektionen. Das sind über 1200 mehr als am Mittwoch – ein neuer Höchststand seit April. Alle aktuellen Zahlen zur Pandemie in Deutschland lesen Sie hier: Aktuelle RKI-Fallzahlen und Corona-Reproduktionszahl. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und RKI-Chef Lothar Wieler werden am Donnerstagmorgen die Öffentlichkeit zur Lage informieren. Bei den Regelungen zu Beherbergungsverboten für Urlauber aus inländischen Corona-Risikogebieten wird Deutschland erneut zum Flickenteppich. Die Chefs der Staatskanzleien und Kanzleramtschef Helge Braun hatten zuvor in einer Schaltkonferenz einen Beschluss zu den Beherbergungsverboten gefasst. Gleich fünf Bundesländer stimmten diesem aber nicht zu. Dazu gehören Thüringen, Niedersachsen, Berlin, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern.Derweil steigen die Corona-Infektionszahlen auch in vielen Regionen der Welt weiter an. In Italien verschärft die Regierung in Rom ihren Kurs im Kampf gegen die Virus-Ausbreitung. Diese Woche wird das Kabinett per Dekret eine nationale Pflicht zum Tragen von Coronaschutz-Masken im Freien erlassen.

Berliner-Morgenpost

********************************************************

Hört, Hört den Bartsch – ist die Linke doch noch nicht ganz im Arsch ? Trotz der still schweigenden Teilhabe an der Käfighaltung von Menschen im Corona-Herbst ? Oder werden auch Linke erst wach – wenn es um das liebe Geld geht ? Ein Blick nach Silwingen wäre schon ausreichend ?

Linksfraktionschef fordert einmalige Vermögensabgabe und eine große Steuerreform, um auch die Kosten der Coronakrise zu finanzieren

5.) Bartsch kritisiert »obszöne Geldparty« der Milliardäre

Angesichts des wachsenden Reichtums der Superreichen drängt die Linksfraktion im Bundestag auf Konsequenzen. »Wir brauchen eine einmalige Vermögensabgabe und eine große Steuerreform«, so Fraktionschef Dietmar Bartsch gegenüber der »Neuen Osnabrücker Zeitung«. Bartsch beklagte, Millionen von Bürgern müssten in der Coronakrise teils heftige Einschnitte hinnehmen. »Die Superreichen feiern dagegen eine Geldparty. Fast 100 Milliarden mehr für Milliardäre in Deutschland seit 2019. Das ist obszön, die Politik muss handeln.« Der Hintergrund der Forderung: Das Gesamtvermögen der mehr als 2000 Dollar-Milliardäre weltweit ist bis Ende Juli auch dank der Erholung an den Aktienmärkten auf den Rekordwert von rund 10,2 Billionen Dollar (8,7 Billionen Euro) gestiegen. Das geht aus Berechnungen der Beratungsgesellschaft PwC und der Schweizer Großbank UBS hervor. In Deutschland stieg das Nettovermögen der Ultrareichen nach einem Einbruch zu Beginn der Corona-Pandemie bis Ende Juli auf 594,9 Milliarden Dollar. Bei der letzten Untersuchung (Stichtag März 2019) waren es 500,9 Milliarden Dollar. Der Club der Superreichen wuchs seitdem von 114 auf 119 Mitglieder.

ND

********************************************************

Schweine in Uniform wären sicher auch keine Lösung ? Diese können auch ganz schön fett sein, sobald sie Schlachtreif sind und sehen auch sehr früh – der Abendröte entgegen ?

Polizisten drücken Mann die Luft ab – „Ich krieg’ Panik“

6.) Polizeigewalt in Hessen:

Ein Kickboxer aus Idstein erstattet nach seiner gewaltsamen Festnahme Anzeige gegen Polizeibeamte. Die schildern die Auseinandersetzung vollkommen gegensätzlich. Idsteiner Polizisten sehen sich dem Vorwurf ausgesetzt, mit unangemessener Gewalt gegen einen Mann vorgegangen zu sein, der seinen Vater von der Polizeiwache abholte. In Videos ist zu sehen, wie sie ihn vor der Wache zu dritt zu Boden drücken. Fotos zeigen, dass der Mann blutige Verletzungen im Gesicht davontrug. Nun hat er die Polizeibeamten angezeigt. Sein Vorwurf lautet: Körperverletzung und Freiheitsberaubung. Unstrittig ist, dass der Betroffene mehrfach „Ich krieg’ keine Luft“ schrie, als er unter den Polizisten auf dem Boden vor der Wache lag. „Bitte, bitte, bitte – ich krieg’ Panik“ ist weiterhin auf einem Video zu hören, das ein Passant machte und unter dem Titel „Polizeigewalt“ ins Internet stellte. Idstein: Gewaltsame Festnahme der Polizei Der 38-jährige Idsteiner Liam Conway hatte an jenem 9. September seinen 74-jährigen Vater, dem ein Verkehrsdelikt vorgeworfen wurde, von der Wache abholen wollen. Dort kam es offenbar zu einem Streit, als Conway die Polizisten aufforderte, seinem Vater ein Glas Wasser zu geben. Was dann geschah, stellen die Beteiligten gegensätzlich dar.

FR

********************************************************

Hoeneß kritisiert DFB wegen Steuerhinterziehung

7.) „Eine Schande für den deutschen Fußball!“

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt verdächtigt den Deutschen Fußballbund (DFB), Steuern in Millionenhöhe hinterzogen zu haben – eine am Mittwochmorgen durchgeführte Großrazzia soll dazu mehr Klarheit schaffen. Doch schon jetzt erntet der Verband scharfe Kritik von Ex-Bayern-Funktionär Uli Hoeneß. „Das ist eine Schande für den deutschen Fußball“, erklärte Hoeneß bei einer spontanen Pressekonferenz wütend. „Als ich das heute morgen gehört habe, ist mir fast der Kragen geplatzt! Wie geldgierig muss man sein, dass man die Gemeinschaft durch kriminelles Verhalten derart beraubt?“

Postillon

********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

————————

Unten      —    Punch and Judy Comics Volume 1, #1, Page 30 1944

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 07.10.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 7. Oktober 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Erfahren wir bald das Urteil von politischen Idioten über politische Blinde, welche sehende Mitbürger immerfort belehren wollen ? Null Ahnung von nicht, aber Gesetze schreiben lassen, als gewählte, von ihren Parteien-Clans auserkorenen Diktatoren der Neuzeit ? Der arme Scholz – wird er seiner Dummheit größter Stolz ?

Jetzt kommt der Wirecard-Untersuchungsausschuss

1.)  WAS JETZT? / BILANZSKANDAL

Wer ist verantwortlich, dass der Wirecard-Skandal so lange unentdeckt blieb? Das soll nun der Untersuchungsausschuss klären. Außerdem: Wird der Amazonas bald zur Savanne? Im Finanzskandal um Wirecard häufen sich die Vorwürfe gegenüber Aufsichtsbehörden und Politik. Wer verantwortlich dafür ist, dass die Machenschaften bei Wirecard so lange nicht entdeckt wurden, soll von morgen an ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss des Bundestages klären. Bisher ist zum Beispiel unklar, ob die staatliche Finanzaufsicht BaFin streng genug auf das Wirtschaftsunternehmen Wirecard geblickt hat. In dem Untersuchungsantrag der Opposition heißt es, man wolle der Frage nachgehen, ob die BaFin mögliches strafbares Handeln „erkannt hat oder früher hätte erkennen können und zu welchem Zeitpunkt sie welche Maßnahmen ergriffen hat oder hätte ergreifen können, die das Ausmaß des finanziellen Schadens für Anlegerinnen und Anleger voraussichtlich hätte verringern können“. Auch das Wirtschaftsprüfungsunternehmen Ernst & Young (EY) steht in der Kritik. Dessen Aufgabe war es, die Jahresbilanz von Wirecard zu prüfen. Pia Rauschenberger bespricht mit Ingo Malcher, was von dem Untersuchungsausschuss zu erwarten ist. Er ist Wirecard-Experte im Wirtschaftsressort der ZEIT.

Zeit-online

*********************************************************

Ja, ja, das Leben mit glorreicher Vergangenheit kann schwer und für den welcher dabei verblödet noch mehr. Mensch Hartzer, deine Krone ist weg, noch sitzt auf Merkel der Speck.

„Ein Laufbursche Putins, der Mörder beschützt“

2.) Nawalny kritisiert Altkanzler Schröder heftig

Zuletzt hatte Putin-Freund Gerhard Schröder behauptet, es gebe „keine gesicherten Fakten“ im Fall Nawalny. Der russische Oppositionelle reagiert darauf empört. Der russische Oppositionspolitiker Alexej Nawalny hat Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) heftig kritisiert. „Gerhard Schröder wird von Putin bezahlt. Aber wenn er jetzt versucht, diesen Giftanschlag zu leugnen, ist das wirklich sehr enttäuschend“, sagte Nawalny der „Bild“.  Schröder hatte zuletzt gesagt, dass es noch keine „gesicherten Fakten“ zum Giftanschlag auf Nawalny gebe. Russland und Präsident Wladimir Putin persönlich stehen international in der Kritik: Unter anderem die deutsche Regierung geht davon aus, dass der Kreml in den Anschlag verwickelt sein könnte. Am Dienstag hatte auch die Chemiewaffen-Kontrollbehörde OPCW bestätigt, dass der Kremlgegner mit einem chemischen Nervengift der Nowitschok-Gruppe vergiftet wurde. Russische Geheimdienstler und Regierungsmitglieder hatten mehrfach betont, dass alle Vorräte des zu Sowjetzeiten entwickelten Gifts vernichtet worden seien.

Tagesspiegel

*********************************************************

Besser im Wagen als Knecht als mit einen Brett vor den Kopf – Seehofers hinterherlaufender,  vertrottelter Stahlknecht ? IMI der Länder welche die Welt nicht verstehen !

Rechtsextreme in Sicherheitsbehörden

3.) Seehofers Dunkelfeld

Ein Verfassungsschutz-Bericht macht das Rechtsextremismus-Problem in den Sicherheitsbehörden sichtbar. Und der Innenminister? Wiegelt ab.Was für eine vertane Chance. Anlässlich der Vorstellung des Lageberichts zu Rechtsextremismus in den Sicherheitsbehörden hätte der Bundesinnenminister ein Signal senden können: dass er es wirklich ernst meint mit dessen engagierter Bekämpfung. Doch was macht Horst Seehofer? Er beschwichtigt, auf dünnster Datengrundlage. Ein strukturelles Problem schließt er aus. Und betont, dass mindestens 99 Prozent der Beamt:innen auf dem Boden des Grundgesetzes stünden. Dass dies so ist, kann man nur hoffen. Ob es stimmt, kann aber auch der Innenminister nicht wissen. Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat für den Lagebericht lediglich bereits bekannt gewordene Fälle zusammengetragen. Die Behörden durchleuchtet oder Beamt:innen befragt hat es nicht. Die Anzahl der registrierten Fälle aber hängt neben dem wahren Ausmaß des Problems auch vom Bewusstsein dafür in Ländern und Behörden ab -– und oft leider auch vom Zufall, wie die jüngsten Fälle in Nordrhein-Westfalen gezeigt haben. Behörden­in­tern gemeldet wurden diese nicht.Völlig zu Recht weist deshalb der Verfassungsschutz selbst auf das sogenannte Dunkelfeld hin. Das heißt: Im Lagebericht wird nur die Spitze des Eisbergs gezeigt, auch wenn jeder dieser Fälle besonders schwer wiegt. Schließlich üben die Beamt:innen das staatliche Gewaltmonopol aus und haben Zugang zu Waffen.

TAZ

*********************************************************

Sollten Männer, wie in der Politik,  als die geschickteren Betrüger von der Gesellschaft erkannt werden ?

MANAGEMENT

4.) Frauenanteil in Dax-Vorständen gesunken

Erstmals seit Jahren sind weniger Dax-Vorstände weiblich. Mehrere Unternehmen haben ihre Gremien verkleinert. s ist sicher keine Trendwende, aber doch ein kleiner Rückschlag für den Aufstieg der Frauen in die obersten Führungsgremien der deutschen Wirtschaft: Nachdem ihr Anteil in den Chefetagen der 30 Dax-Unternehmen in den vergangenen Jahren zwar langsam, aber kontinuierlich gestiegen war, ist er im Zuge der Corona-Pandemie in diesem Jahr erstmals seit langem gefallen – zurück auf den Stand des Jahres 2017. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auszählung der All-Bright-Stiftung, die sich für mehr Frauen in Führungspositionen einsetzt. Zum Stichtag 1. September arbeiteten demnach nur noch 23 Frauen in den 30 Dax-Vorstandsgremien. Ein Jahr zuvor waren es noch 29. Der Anteil ist damit auf 12,8 Prozent gefallen, das sind fast 2 Prozentpunkte weniger als ein Jahr zuvor. Die Zahl der Dax-Unternehmen ganz ohne Frauen im Vorstand ist in diesem Zeitraum von 6 auf 11 gestiegen.

FAZ

*********************************************************

Die Unterschiede zwischen Wissenschaft und Politik? Stellt euch nur einmal bildlich vor, was vielleicht hätte alles passieren können, wenn eine DR. – Physikerin über so viel an berufliche Kenntnisse verfügen würde, um damit auch noch in die Politik gegangen wäre. Freund-Innen  – ich denke schon  das wir über den Klimaschutz heute nicht mehr so viel reden würden!

Wie die Auszeichnung den Physiker Reinhard Genzel überrascht hat.

5.) Durch ein Schwarzes Loch zum Nobelpreis

„This is Stockholm.“ So meldete sich der Anrufer, der den Physiker Reinhard Genzel an diesem Dienstagvormittag zum Nobelpreisträger machte. „Ich habe wirklich nicht damit gerechnet“, sagte Genzel etwas später bei einer Pressekonferenz in Garching. Und: „Ich freue mich wahnsinnig.“ Der 68-Jährige ist Direktor des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik (MPE) in Garching bei München. Die Auszeichnung bekam er dafür, dass er mit seinem Team in jahrelanger experimenteller Forschungsarbeit nachgewiesen hat, was zuvor nur eine Vermutung war: dass im Zentrum der Milchstraße ein Schwarzes Loch liegt. Den Nobelpreis teilt sich Genzel zur Hälfte mit der US-Amerikanerin Andrea Ghez, die parallel am selben Thema arbeitet, die andere Hälfte geht an Roger Penrose, der den theoretischen Beweis für die Existenz Schwarzer Löcher geliefert hatte. Spektakulär ist diese Entdeckung, weil sie damit Albert Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie – und damit Grundsätze der Prinzipien der Schwerkraft – bestätigten.

Sueddeutsche-Zeitung

*********************************************************

Ein Ergebnis der Arschkriechenden Politiker ? Er kann gar nicht schmutzig genug sein.  Und was wäre die Aufgabe einer   Opposition ? Sie hat es sich in der Corona – Kriese unter der Bettdecke der Regierung gemütlich eingerichtet. Vielleicht sind Schweine doch die besseren Menschen?

4,75 Millionen Haushalte erhielten 2019 eine sogenannte Sperrandrohung

6.) Versorger stellten 289.000 Haushalten Strom ab

Wegen unbezahlter Rechnungen ist in Deutschland im vergangenen Jahr rund 289.000 Haushalten der Strom abgestellt worden. Das hat die Bundesnetzagentur für ihren neuen Monitoringbericht zum Energiemarkt ermittelt. Im Vergleich zu 2018 ist die Zahl der Stromsperren um etwa 7000 gesunken. Das ist der niedrigsten Stand seit Beginn der Erhebungen im Jahr 2011, wie aus einem Auszug des Berichts hervorgeht. Das Dokument liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. Im Jahr 2014 hatten die Versorger noch mehr als 350.000 Haushalten den Anschluss gesperrt. Der Lieferant darf den Strom in der Grundversorgung bereits dann abstellen, wenn der Kunde mit mindestens 100 Euro in Zahlungsverzug ist. Er muss dem Verbraucher dann eine Sperrandrohung schicken und darf den Strom dann frühestens vier Wochen später abdrehen. Eine solche Sperrandrohung haben 2019 rund 4,75 Millionen Haushalte erhalten. Tatsächlich abgestellt wurde der Strom schließlich bei 0,6 Prozent aller Anschlüsse.

ND

*********************************************************

Hubertus Heils neueste Gesetzesentwürfe

Mit dem „Mobile-Arbeit-Gesetz“, für das Bundesarbeitsminister Hubertus Heil nun einen ersten Entwurf vorgelegt hat, soll das Recht auf 24 Tage Homeoffice pro Jahr durchgesetzt werden. Daneben arbeitet Sozialrevolutionär Heil aber noch an zahlreichen weiteren Gesetzen, die der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen ein Ende setzen sollen:

  • das „Gesunde-Bananen-Gesetz“: für das Recht auf 3 kg Firmenobst (pro Jahr)
  • das „Tee-oder-Kaffee-Gesetz“: für das Recht auf 5 Liter Heißgetränke (pro Halbjahr)
  • das „Geheucheltes-Lob-von-dem/der-Vorgesetzten-Gesetz“: für das Recht auf 8 „Gut gemacht!“ (pro Quartal)
  • das „Durch-agile-Disruption-zur-digitalen-Transformation-Gesetz“: für das Recht auf 100 alberne Phrasen (pro Monat)

Titanic

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 06.10.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 6. Oktober 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Würde er sich die Haare aus dem Gesicht wischen, ließen sich gute Absichten besser erkennen.

 CORONA-KRISE UND KLIMASCHUTZ

1.) Hofreiter und die Heizpilze

Heizpilze könnten die Gastronomie retten und dem Klima sehr schaden – ein Dilemma für die Grünen. Und: Wie sicher ist Joe Bidens Wahl zum nächsten US-Präsidenten? Wegen des Coronavirus und seiner Ausbreitung über die Luft werden Gaststätten in der kalten Jahreszeit auf den Betrieb im Freien angewiesen sein und deshalb Heizpilze aufstellen wollen. Das ist in vielen deutschen Städten verboten und vor allem aus Sicht der Partei Die Grünen ein absolutes No-Go, denn: Heizpilze sind enorm klimaschädlich. Bis zu 3,5 Kilogramm CO2 geben sie stündlich in die Atmosphäre ab. Auf ein Jahr gerechnet hat das in etwa denselben Effekt wie 12.000 Kilometer Autofahren. Der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag Anton Hofreiter unterstützt jetzt Heizpilze und stellt damit Klimaschutz hinter den Fortbestand der Gastronomie. Der Hotel- und Gaststättenverband Dehoga freut sich über die Unterstützung ihrer Forderung, Heizpilze flächendeckend zu tolerieren, aber was sagt der Rest der Grünen dazu? Und was bedeutet der Zwiespalt zwischen Klimaschutz und Schutz von Arbeitsplätzen für die Partei? Das beantwortet Hannes Leitlein, Redakteur im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, im Nachrichtenpodcast.

Zeit-online

*********************************************************

Da kann nur eine gute Aufklärung gefordert werden. Aber wie immer wenn es um Hoheitliche Rechte geht – ohne Erfolg. Ach ja, wer war noch der Knabe ? Auch Einer welcher sich am Staat laben wollte ? Natürlich CDU/FDP Clans : Einer für Alle – Alle für Einen ?

Opposition sieht Aufklärung in der Knabe-Affäre behindert

2.) Vorwürfe gegen Berlins Kultursenator

CDU und FDP werfen Klaus Lederer vor, er habe dem Untersuchungsausschuss Dokumente vorenthalten. Die belegen angeblich, dass Knabes Entlassung geplant war.  Im Untersuchungsausschuss des Abgeordnetenhauses zu Sexismusvorwürfen an der Stasiopfer-Gedenkstätte Hohenschönhausen werfen CDU und FDP Kultursenator Klaus Lederer (Linke) Täuschung vor. Christdemokraten und Liberale kritisieren, Lederer habe dem Ausschuss 20 Dokumente vorenthalten. Diese würden belegen, dass Lederer die Entlassung von Hubertus Knabe als Direktor der Gedenkstätte von langer Hand geplant habe, sagen Vertreter der Opposition. Der CDU-Obmann im Ausschuss des Abgeordnetenhauses, Hans-Christian Hausmann, forderte den Linken-Politiker auf, dem Gremium alle Unterlagen auszuhändigen. Die „Welt am Sonntag“ hatte berichtet, dass Lederer dem Ausschuss mehr als 20 Dokumente mit mindestens 50 Seiten Umfang vorenthalten habe, die der Zeitung schon vor längerer Zeit von der Senatsverwaltung ausgehändigt wurden. FDP-Ausschussmitglied Stefan Förster habe das Fehlen des Konvoluts in den Akten des Gremiums bestätigt. CDU-Obmann Hans-Christian Hausmann sagte dazu, es stehe der Verdacht im Raum, dass Lederer die Arbeit des Gremiums behindere.

Tagespiegel

*********************************************************

Gleich Hilflos wie die politischen Barden die Corona Krise zu erklären versuchen, hören wir die Argumentationen gegen Fremdenfeindlichkeit und den Antisemitismus. Wem wundert es da noch,  wenn sich die Seehofers und Landes-Minister samt Scheuer immer noch das Geld des Staates in die hohlen Köpfe schieben können ? Regiert auch hier der Clan-Modus der Parteien ?

Antisemitischer Angriff in Hamburg

3.) :Verwirrt, Einzeltäter – wie immer

Auf antisemitische Attentate folgen die immer gleichen, leeren Politphrasen. Dabei müsste längst klar sein: Solidarität allein reicht nicht. Wenn mal wieder etwas Schreckliches passiert, ein antisemitischer Überfall, eine antisemitische Attacke, ein Anschlag, dann nimmt Betroffene nicht nur die Tat an sich mit, nicht sie allein schmerzt. Was ermüdend ist, was wehtut und wütend macht, ist für viele, was sich am Rande abspielt. Der sich wiederholende Zirkus drumherum quasi. Am Sonntag feierten die jüdischen Gemeinden in Deutschland Sukkot, das sogenannte Laubhüttenfest. Bis zu dem Moment, als vor der Hamburger Synagoge am Nachmittag ein 26-jähriger jüdischer Student angegriffen wurde. Der Täter soll laut Polizeiangaben Tarnkleidung getragen haben und den Studenten mit einem Klappspaten erheblich im Gesicht verletzt haben. Außerdem habe die Polizei in der Hosentasche des Täters ein Papier mit einem handschriftlich aufgemalten Hakenkreuz gefunden. Die Beamten schätzen die Tat mittlerweile als versuchten Mord ein, mutmaßlich mit antisemitischem Hintergrund. Viel mehr ist bislang nicht bekannt. Der Täter soll ein 29-jähriger Deutscher aus Berlin „mit kasachischen Wurzeln“ sein. Er soll einen „extrem verwirrten Eindruck“ gemacht haben, sagte eine Polizeisprecherin am Sonntagabend.

TAZ

*********************************************************

Aber die Deutschen : „Wählten nach Hitler auch Adenauer und zu   Guter Letzt Merkel? „Trotzt der schlechten Erfahrungen mit Gerd BASTA ?“ Auch die Wahl von Clan-Parteien scheint nicht die letzte Weisheit der Demokratie zu sein?

Wer einen Präsidenten wählt, der Umweltschutz als Spinnerei abtut, braucht sich nicht zu wundern, dass die Wälder brennen wie Zunder.

4.) Donald Trump hat ein wenig nicht unrecht

Eigentlich, aber nur ganz, ganz eigentlich, hat Donald Trump recht. Moment. Den Satz kann man so nicht stehen lassen. Er schmerzt. Also sei gesagt, Donald Trump habe eigentlich ein ganz, ganz klein wenig nicht unrecht. Tut immer noch weh, geht so aber eher. Donald Trump: Der Klimawandel existiert nicht Der Hintergrund: Dieser Tage faltete Trump mal wieder seine eigenen Leute zusammen, dieses Mal waren es jene seiner Forstbehörden. Die Stümper dort, so der US-Präsident, hätten schlampert gearbeitet und die Wälder nicht anständig saubergemacht. Deswegen fingen diese Feuer, die sich schließlich zu gewaltigen Waldbränden entwickelten. Das müsse so gewesen sein, denn einen Klimawandel gibt es ja im präsidialen Gehirngeschachtel nicht. In diesem Zusammenhang lobte er überschwänglich ein Land im fernen Europa. Von dem habe er gehört, dass man dort auch über viel Wald verfüge, ja, sogar Städte mitten in ihn hinein baue (Trump sprach von „Waldstädten“), und obwohl dort die Bäume „viel explosiver“ seien als die amerikanischen, brenne es dort viel weniger als in der Neuen Schönen Welt (an dieser Stelle sei neidvoll der Anonymus heiliggesprochen, der den genialen Spruch „America First, Austria Förster“ ins Netz postete).

FR

*********************************************************

Was niemals  vorhanden war, lässt sich nur sehr schwer erlernen. Mit der Strömung lässt es sich ohne großen Kraftaufwand treiben ! Und die Kasse stimmt trotzdem ! Seit wann arbeiten Fachleute in der Partei ?

Linke-Vorsitzende wollen mit »Fahrplan für den Corona-Winter« soziale Verwerfungen verhindern. Zwei Fachleute der Partei mahnen Einsatz für Grundrechte an.

5.) Wenige Fragen zu Widersprüchen bei der Pandemiebekämpfung

Seit sieben Monaten folgen die staatlichen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie den häufig wechselnden Einschätzungen von Fachleuten. Dass dies etwa bei von Quarantäne Betroffenen Unmut ob tatsächlicher oder gefühlter Willkür auslöst, ist verständlich. Die Linkspartei hat bislang vor allem eine umfassende soziale Absicherung jener Menschen gefordert, für die Restriktionen teilweise dramatische soziale Folgen haben. Dies ist auch der Tenor eines »Fahrplans für den Corona-Winter«, den die Vorsitzenden der Linkspartei, Katja Kipping und Bernd Riexinger, Mitte September vorgelegt haben und der am 21. September auch im Parteivorstand mit den Vorsitzenden der Landesverbände besprochen wurde. Kipping forderte bei der Vorstellung des Papiers: »Wir müssen soziale Härten abfedern und soziales Leben ermöglichen.« Im Papier sprechen sich die Autoren unter anderem für ein »fiktives Unternehmergehalt von 1200 Euro pro Monat« für Soloselbstständige und Kleinstunternehmer aus. Diese haben bislang nur Beihilfen für Betriebsausgaben erhalten, dürfen diese aber nicht zur Finanzierung ihres Lebensunterhalts verwenden, sondern müssen dafür Hartz IV beantragen.

ND

*********************************************************

Den Einsatz verschlafen und trotz alledem ist Mutti aufgewacht ?

NATURSCHUTZ

6.) Retter des Tafelsilbers

Mit dem »Einigungsvertrag« wurden 1990 fünf Nationalparks und sechs Biosphärenreservate im Osten gesetzlich geschützt. Vier Männer kämpften dafür gegen eine Wirtschaftslobby und Politiker, die sich heute für diese Naturschutzgebiete feiern lassen. »Es ist ein Wunder, dass es diese Küste in fast unberührtem Zustand heute noch gibt«, sagt Professor Hannes Knapp, einer der Gründerväter des Nationalparks Jasmund auf Rügen. Diese Küste, das ist das Kreideufer, das zur Stubnitz gehört, der Landschaft zwischen Sassnitz und dem Königstuhl mit ihren Buchenwäldern und Seen, mit Hünengräbern und Burgwällen. Sagen berichten von Riesen und Königen, die hier gehaust und geherrscht haben sollen, vom Tempel der Göttin Hertha und von der Schatzhöhle Klaus Störtebekers. Caspar David Friedrich hat die Küste mit seinem Gemälde »Kreidefelsen auf Rügen« von 1818 weltberühmt gemacht. Der Botaniker und Weltreisende Adalbert von Chamisso fand hier statt der blauen Blume – des Symbols der Sehnsucht und Wanderschaft in der Romantik – Orchideen. Alexander und Wilhelm von Humboldt, Henriette Herz und Theodor Fontane sind auf dem Hochuferweg gewandert, Johannes Brahms ließ sich vom Rauschen der Buchen zum Schlusssatz seiner 1. Sinfonie inspirieren. Sie alle haben diese Landschaft über der Ostsee in ganz Europa bekannt gemacht. Bis heute folgen jedes Jahr Hunderttausende Besucher aus aller Welt ihren Spuren. Ein Wunder ist es natürlich nicht gewesen, das diese Küste und ihre Buchenwälder vor Kreidehacken, Kettensägen und Bulldozern bewahrt hat. Der Kampf um ihre Rettung begann schon vor einhundert Jahren, aber die entscheidenden Ereignisse liegen genau dreißig Jahre zurück. In den Wochen und Monaten der politischen Umwälzungen zwischen 1989 und 1990 wurde die Kreideküste von Jasmund zu einem Brennpunkt für den Streit zwischen Ökonomie und Ökologie, der bis heute andauert. Es ging – und es geht noch immer – um das »Tafelsilber der deutschen Einheit«, wie es der damalige Bundesumweltminister Klaus Töpfer überschwenglich formulierte.

Junge Welt

*********************************************************

Nachdem er Krankenhaus verließ und gemeinsam mit Anhängern eine Wasserski-Pyramide bildete

7.) Trump in der Kritik

Gefährlicher Leichtsinn oder starke Geste? US-Präsident Donald Trump sorgt einmal mehr für eine Kontroverse, nachdem er am Sonntag trotz seiner gefährlichen Corona-Erkrankung überraschend das Krankenhaus verließ, um gemeinsam mit Anhängern auf Wasserskiern eine menschliche Pyramide zu bilden. „Das ist Irrsinn“, erklärte Dr. James Phillips, Arzt in der Walter-Reed-Klinik, wo Trump derzeit behandelt wird. „Weder sollte der Präsident in seinem Gesundheitszustand Wasserski fahren noch scheint er zu bedenken, dass er alle Anwesenden gefährdet.“ Immerhin seien neben Trump elf weitere Personen an der Pyramide beteiligt gewesen. „Jede einzelne Person in dieser Pyramide muss nun für 14 Tage in Quarantäne. Sie könnten krank werden. Sie könnten sterben. Für politisches Theater. Von Trump dazu befohlen, ihr Leben für ein Schauspiel zu riskieren.“

Postillon

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 05.10.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 5. Oktober 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Für soviel an Ehrlichkeit wird der Deutsche Lobbystaat noch einige Genrationen benötigen ! Dann werden die Umweltskandale wie Diesel, Feinstaubverschmutzungen  und die Atomindustrie vor den Gerichten Gehör finden. Wenn — ja, wenn dann noch etwas auf dieser Erde Bewohnbar ist !

Erstmals erklärt ein japanisches Gericht die Regierung für mitschuldig

1.) an der Atomkatastrophe von Fukushima

Wird das Urteil bestätigt, müssen die Kraftwerksbetreiberin und die Regierung den Betroffenen höhere Entschädigungen zahlen. Weitere Fälle sind hängig. Ein hohes japanisches Gericht hat erstmals die Regierung in Tokio für die Atomkatastrophe von 2011 verantwortlich gemacht. Der Staat und der Betreiber des zerstörten Kernkraftwerks in Fukushima hätten sich schuldig gemacht, keine Schutzmassnahmen gegen einen möglichen Tsunami getroffen zu haben. So urteilten die Richter des Obersten Gerichts in Sendai am Mittwoch. Daher seien die Regierung und die Tokyo Electric Power Company (Tepco) verpflichtet, zusätzlichen Schadenersatz zu den bereits geleisteten Entschädigungen an die Opfer zu zahlen. 3550 Überlebende hatten die Sammelklage eingereicht, ihnen wurden nun umgerechnet 8,7 Millionen Franken zugesprochen. Ein Anwalt der Kläger sprach von einem bahnbrechenden Urteil. Tatsächlich hat die Entscheidung grosse Signalwirkung, weil noch weitere Zehntausende ähnliche Fälle anhängig sind. Sendai könnte zum Präzedenzfall werden. Die Regierung und Tepco haben bis Mitte Oktober Zeit, beim japanischen Verfassungsgericht Berufung einzulegen. 55 000 Anwohner bleiben evakuiert. Am 11. März 2011 war es vor der Küste Nordjapans zu einem heftigen Seebeben der Stärke 9,1 auf der Richter-Skala gekommen. Der davon ausgelöste Tsunami traf das direkt an der Pazifikküste gelegene Atomkraftwerk Fukushima Daiichi mit voller Wucht und zerstörte das Kühlsystem. In der Folge kam es in drei Reaktoren zur Kernschmelze, grosse Mengen von radioaktivem Material wurden freigesetzt. Etwa 150 000 Einwohner der Region mussten vor der Strahlung fliehen. Noch heute gelten weite Landstriche als kontaminiert. Etwa 55 000 Anwohner des Atomkraftwerks können wegen Sicherheitsbedenken bis auf weiteres nicht in ihre Heimat zurückkehren.

Neue-Zürcher-Zeitung

*********************************************************

Ist es nicht einfacher mit dem Virus zu leben, als mit diesen unqualifiziert, hochstapelnden Politikern, welche nur an ihre privaten Pfründe denken ? Was hat dieser Verschwörungstheoretiker  in seiner SPD je anderes gemacht als  schon lange vor den Abstimmungen alles  in seiner SPD abgenickt ? “ Alles zu  Gunsten des Rhönrades in seiner Klinik – Wirtschaft ?

„Ganz Deutschland wird ein Risikogebiet sein“

2.) SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach

Der SPD-Politiker Karl Lauterbach spricht im Interview über die zweite Corona-Welle, Heimtests und das künftige Leben mit dem Virus.

Karl Lauterbach (57) sitzt seit 2005 für die SPD im Deutschen Bundestag. Der studierte Mediziner – Spezialgebiet: Gesundheitsökonomie und Epidemiologie – ist in der Coronakrise ein gefragter Experte. Angesicht der stark steigenden Corona-Infektionszahlen fordert er bundesweite Regelungen für strenge Hygienevorschriften, etwa ein Verbot von privaten Feiern mit mehr als 25 Personen.

Herr Lauterbach, was halten Sie von der Idee einer bundesweiten Corona-Ampel?
Grundsätzlich halte ich nicht viel von der Idee. Sobald die Ampel auf Grün springt, würde das ein falsches Gefühl der Sicherheit erzeugen, doch dafür gibt es derzeit keinen Anlass. Im Gegenteil: Wir laufen gerade in eine zweite Welle hinein und müssen überall sehr wachsam sein. Außerdem ist es ein Problem, wenn in einer solchen Ampel verschiedene Kriterien miteinander verrechnet werden.

Was meinen Sie damit?

Tagesspiegel

*********************************************************

Ich frage mich ob denn wohl die Teutschen Werte-Hüter ihre Flugzeuge bereits aus den Hangar gerollt haben, um mit aufgesetzten Trauerminen der Abschiedsgala beiwohnen zu dürfen ?  Alles für ein Foto welches um die Welt gehen würde. Ein letztes Mal, ein zuvor international ausgemachtes Scheusal, isoliert – mittels Holz und Zink – vor Corona, mit vorauswehender Alkoholfahne  Seit an Seit,  begleiten zu dürfen. Um dieser großen Trauer den entsprechenden Rahmen zu geben, müsste die Berliner Fäkalienbude geschlossen über den großen Teich machen und geschlossen „Freude schöner Götterfunke“ singen.

Corona Infektion von Donald Trump

3.) Wenn sich Lügen rächen

Rund um Donald Trumps Covid-19-Erkrankung praktiziert das Weiße Haus eine geradezu sowjetische Informationspolitik: Nichts Genaues weiß man nicht. Mit 68 Jahren stellen Ärzte eine beginnende Hirngefäßverkalkung fest. Der Mann erleidet mehrere Schlaganfälle und Herzinfarkte. Seine intellektuellen Fähigkeit nehmen ab. Aber davon weiß außerhalb des engsten Politzirkels niemand, gegenüber der Öffentlichkeit wird der Anführer der Supermacht als kerngesund präsentiert. Nicht von Donald Trump ist hier die Rede, sondern vom Leonid Breschnew, dem Generalsekretär der KPdSU, verstorben im November 1982. Für diejenigen, die damals im Westen die Personalia an der Spitze der Sowjetunion beobachteten, hatte sich ein Begriff eingebürgert: Kreml-Astrologen. 38 Jahre später scheint sich Geschichte zu wiederholen. Donald Trump ist an Covid-19 erkrankt. Die Informationen über seinen Gesundheitszustand sind, milde ausgedrückt, widersprüchlich. Der Patient tritt zwar, anders als Breschnew, auf Video auf und seine Ärzte präsentieren Gesundheitsbulletins, aber nichts Genaues weiß man nicht. White-House-Astrologen zitieren anonyme Quellen, nach denen Trump wahlweise putzmunter oder schon fast gestorben ist. Wer wem glaubt, entscheidet sich entlang politischer Präferenzen.

TAZ-online

*********************************************************

Wer hatte denn wirklich ernsthaft den Politiker-Innen geglaubt das sich in einen der Hauptländer des Kapitalismus auch nur eine Finderbreite zugunsten der Arbeitnehmer ändern könnte? Hartz 4 existiert immer noch und die Schweine suhlen sich vor den vollen Trögen in ihrer Wollust.

Corona in Deutschland: Mindestens 81 Infizierte!

4.) Wieder Corona-Ausbruch in Tönnies-Schlachthof

Die Covid-19-Zahlen steigen seit Anfang des Herbstes wieder extrem an. Ganz klar: Die Coronavirus-Krise in Deutschland, Europa und der Welt spitzt sich erneut zu. Auch hierzulande bewegen sich die Infektionszahlen auf einem weitaus höheren Niveau als im Sommer. Wieder Corona-Ausbruch in Tönnies-Schlachthof. Über alle aktuellen Corona-Entwicklungen, Zahlen und Trends berichten wir hier im News-Ticker.

DerWesten

*********************************************************

Ich glaube kaum das man dieses als Judenhass bezeichnen sollte. Das ist die typische Angst des Deutschen vor allen Fremden, auch in den Religionen.  Niemand hat ihre Neugierde geweckt und so geben sich zu viele damit zufrieden 14 Tage im Sand zu liegen. Die Wurzeln hierzu wurden nach Ende des Krieges von der CDU sehr sorgfältig und bewusst so gelegt. Heute geben die Neffen und Nichten die Richtung an ! Eine Opposition zu diesen Angeboten ist nicht sichtbar oder läuft sich gerade wieder einmal tot, da auch Diese Nichts Macher und Nichtskönner nur an ihre Einkommen denken.

Antisemitischer Angriff vor Hamburger Synagoge

5.) Politik Judenhass

Mann in Militärkleidung greift 26-Jährigen mit Klappspaten vor Hamburger Synagoge an. Während des jüdischen Laubhüttenfestes ist am Sonntag vor der Hamburger Synagoge Hohe Weide ein mutmaßlich antisemitischer Angriff verübt worden. Nach Polizeiangaben griff ein 29-Jähriger in Tarnkleidung am Nachmittag einen 26-Jährigen an, der gerade das Gelände der Synagoge im Stadtteil Eimsbüttel betreten wollte. Der Tatverdächtige habe dem Opfer mit einem Klappspaten eine erhebliche Kopfverletzung zugefügt. Er wurde noch am Tatort festgenommen. Der 26-Jährige konnte sich laut Polizei nach der Attacke in Sicherheit bringen. Bis zum Eintreffen von Rettungskräften leisteten demnach Passanten erste Hilfe. Anschließend wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Nach Angaben der Polizei Hamburg übernahmen der Staatsschutz und das Fachdezernat für Tötungsdelikte die Ermittlungen. Über den Angriff hatten zunächst »Süddeutsche Zeitung«, NDR und WDR berichtet. Demnach wurde der Angreifer von Sicherheitskräften der jüdischen Gemeinde überwältigt. Anschließend hätten sie die vielen Besucher der Synagoge in Sicherheit gebracht.

ND

*********************************************************

Gibt es in jedem Land irgend etwas was von einer Regierung wissentlich nicht genau  so gesteuert wird? Macht geben und nehmen ist die politischen Überfütterung mittels Vitamine! Siehe auch den Kommentar über den vorigen Artikel!

Ein Rechtsextremer droht linksalternativen Gruppen in Wiesbaden und Mainz mit Gewalt

6.) Einschüchtern klappt nicht

Das linksalternative Café Klatsch in Wiesbaden und ein kulturpolitisches Zentrum in Mainz erhielten jüngst rechtsextreme Drohschreiben. Der Verfasser kündigt nicht nur Gewalttaten gegen die beiden Einrichtungen an, sondern auch gegen weitere Gruppen und Personen. Es war nicht das erste Mal: Erneut erhielten das linksalternative Café Klatsch in Wiesbaden und ein weiteres kulturpolitisches Zentrum in Mainz rechtsextreme Drohschreiben. Bereits im Februar 2019 waren anonyme Schreiben ähnlichen Stils bei beiden Einrichtungen eingegangen (Ein rechtsextremes Halali). Damals hatten der oder die Schreiber mit der Ermordung von Migrantinnen und Migranten sowie einer »gnadenlosen Jagd« auf alle gedroht, die Flüchtlingen helfen. Die neuen Drohungen sind noch schärfer als die vorherigen. Der anonyme Absender bedroht in den beiden Schreiben von Ende August namentlich einen bekannten Wiesbadener Aktivisten und droht nicht nur den beiden Einrichtungen in Wiesbaden und Mainz, sondern auch anderen Gruppen mit Gewalt. Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz berichteten Vertreterinnen und Vertreter des Wiesbadener Bündnisses gegen rechts (BgR), des Kollektivs des Café Klatsch, von Fridays for Future, Black Lives Matter, Welcome United und der evangelischen Kirche Anfang September über die Drohungen. Es sind 42 Zeilen voller Hass auf Migranten, Linke und die Kirche, da diese Schiffe zur Seenotrettung von Flüchtlingen im Mittelmeer finanziere. Das Drohschreiben besteht aus 42 Zeilen voller Hass auf Migranten, Linke und die Kirche, da diese Schiffe zur Seenotrettung von Flüchtlingen im Mittelmeer finanziere.

Jungle World

*********************************************************

Das Lyrik-Eckchen

Wem ich kein Corona wünsche
von Thomas Gsella

Scheuer, Lindner, Gauland, Weidel,
Bolsonaro, Erdogan,
Eine Stiftung namens Seidel,
Klöckner, Hoeneß, Dschingis Khan,

Lügner, Leugner, Fascho-Esos,
Die Barone von der Ruhr,
Poschardt, Stalin, Musk & Bezos,
Orban, Hitler, Goebbels, Nuhr,

Die da schlechtes Bier bewerben
Und das SUV-Gelump:
Alle, alle sollen sterben
Und, natürlich, Donald Trump.

Titanic

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 04.10.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 4. Oktober 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Auch in den Tälern lässt es sich mancher Orts sehr gut leben. Zumindest bleibt ein tieferer Fall aus. Er könnte vielleicht bei Söder einmal Anfragen. Der will ja auch noch sehr hoch hinauf! Zwei Dumme im Dreivierteltakt, die hat das Kreuz zusammengebracht.

Leibarzt von Donald Trump gibt noch keine Entwarnung

1.) Trump noch nicht über den Berg

Es gebe aber erhebliche Fortschritte. Präsident meldet sich mit Video aus dem Krankenhaus: „Jetzt fühle ich mich viel besser.“ Das Weiße Haus hat am späten Samstagabend (Ortszeit) zwei Fotos von US-Präsident Donald Trump veröffentlicht, die ihn bei der Arbeit vom Krankenhaus aus zeigen. Auf den Bildern ist Trump beim Bearbeiten von Unterlagen zu sehen: Einmal im Anzug ohne Krawatte sitzend an einem runden Schreibtisch, auf dem auch Akten zu sehen sind, einmal im weißen Hemd am Kopf eines langen Konferenztisches, blätternd in Dokumenten. Trump (74) war wegen einer Coronavirus-Infektion am Freitagabend per Hubschrauber in das Militärkrankenhaus Walter Reed nördlich von Washington geflogen worden. Zu seinem Quartier dort gehören auch Büroräume.  Auf einem der beiden Fotos scheint der Präsident am gleichen Schreibtisch zu sitzen, von dem aus er zuvor auch eine Videobotschaft veröffentlicht hatte. Darin hatte Trump gesagt: „Als ich hierher kam, fühlte ich mich nicht so gut. Jetzt fühle ich mich viel besser.“ Seine Stimme klang etwas belegt und er wirkte leicht kurzatmig. In den nächsten Tagen komme „die wahre Prüfung“, sagte Trump weiter, fügte aber hinzu: „Ich denke, ich werde bald zurück sein.“

Berliner-Zeitung

*********************************************************

Hat nicht jeder Uniformträger seinen Diensteid auf diesen Staat  abzulegen?  Und damit einer Regierung hörig zu sein, welche bei der letzten Wahllotterie das Glückslos zog?  Vollkommen egal was für Nieten dort oben in ihren feisten Anzügen ihr Werk nicht verstehen ? Niemand stellt die Frage wie ein Betrieb in der freien Wirtschaft existieren sollte, wenn dort gleichermaßen gearbeitet würde ?

Mehr als 20 rechtsextremistische Verdachtsfälle seit 2017

2.) Bundespolizei

Einem Zeitungsbericht zufolge ist in 44 Fällen wegen Rechtsextremismus und Rassismus bei der Polizei ermittelt worden. Der Verfassungsschutz legt bald einen Bericht vor. Bei der Bundespolizei hat es laut einem Bericht der Welt am Sonntag in den vergangenen drei Jahren 24 rechtsextremistische und 20 rassistische Verdachtsfälle gegeben. Das entspreche einem Anteil von 0,085 Prozent aller 51.315 Mitarbeiter der Bundespolizei, berichtete die Zeitung unter Berufung auf das Bundespolizeipräsidium. Abgeschlossen werden konnten demnach bisher 21 der Verfahren. Zwei dieser Fälle endeten mit einer Einstellung, neun Mal wurden Disziplinarmaßnahmen verhängt, in zehn Fällen wurden die Beamten entlassen beziehungsweise nach Beendigung der Ausbildung nicht übernommen. Häufung von Vorwürfen. Von den 44 Verdachtsfällen wurde der überwiegende Teil – 31 Fälle – durch interne Hinweise aus der Bundespolizei bekannt. Schon im Mai 2015 war dem Bericht zufolge dort eine interne Vertrauensstelle geschaffen worden.

Zeit-online

*********************************************************

Wer macht sich denn schon von seien Daten abhängig, um eine Mahlzeit zu bekommen ? Ich würde keine Auskünfte geben. Sollen sie doch die politischen Brandstifter fragen, welche nicht einmal wissen wie ein Löscheimer getragen wird, ohne das Wasser schon vorher zu verschütten! Jede Unterstützung für ein Land gleicht der Unterstützung krimineller Familien Clans! 

Strafen für falsche Angaben im Café

3.) Bußgeld für Lucky Luke

Restaurantbesucher-Innen geben auf Corona-Gästezetteln falsche Namen an. Und Bund und Länder halten mit Bußgeldern dagegen. Nein, so wird das nichts. Also, liebe Darth Vaders, liebe Lucky Lukes, liebe Pippi Langstrumpfs. So, wie ihr das gerade macht, so geht das nicht. Erst an einem Superspreading-Event aka Restaurant-/Café-/Barbesuch teilnehmen und dann mäßig einfallsreiche Fantasienamen auf den Gästezetteln hinterlassen. Also auf jenen Papieren, die dazu dienen sollen, potenzielle Ansteckungsketten schnell nachzuvollziehen. Und sich dann nicht einmal direkt melden, wenn das Gesundheitsamt um Mithilfe bittet (na, Mr. Vader?). Murks ist das, pandemiemäßig. Und nur mal so nebenbei: Bei Facebook, Whatsapp und Telegram, wie haltet ihr es denn da mit dem Datenschutz? Aber, liebe Bundesregierung, liebe Landesministerpräsident:innen: So wie ihr das gerade macht, geht das ebenfalls gar nicht. Dass die in der Gastronomie tätigen Menschen seit ein paar Monaten Zettel für Kontaktangaben austeilen und einsammeln müssen, weil noch niemandem ein besseres System eingefallen ist: okay. Dass sich die Betriebe Aktenvernichter zum Schreddern der Kontaktzettel zulegen müssen: sei’s drum, ist immerhin eine sinnvolle Investition.

TAZ-online

*********************************************************

Immer tragen die Anderen die Schuld an den misslichen Umständen. Dabei dürften die meisten Politiker-Innen sich am Morgen nicht einmal im Spiegel ansehen. Aber das ist Leben. Die größten Esel nennen sich immer zuerst-

Selbstherrlicher Auftritt

4.) EU-Sondergipfel

Hier Sanktionen, dort Strafmaßnahmen, dann ein paar mahnende Worte mit drohend gerunzelter Stirn und abschließend ein belehrender Zeigefinger: Die EU ist gestern in ihren Gipfel so gestartet, wie sie sich stets aufführt – als selbstgefühlte politisch-moralische Weltmacht. Da demonstrieren in Belarus Menschenmengen wegen einer vermutlich gefälschten Präsidentenwahl? Die EU erkennt die Wahl nicht an, bereitet Visa- und Kontensperren vor. Die Türkei erhebt Territorialansprüche im östlichen Mittelmeer? Die Union diskutiert über Sanktionen. In die Kämpfe zwischen Armenien und Aserbaidschan könnte Russland hineingezogen werden, weil Armenien seinem Militärbündnis, der OVKS, angehört? Hände weg, droht Brüssel. Und dann noch das Investitionsabkommen mit China: Im Gestus des – vermeintlich – zivilisierenden Kolonialherrn weisen die europäischen Staaten die Volksrepublik in Sachen Innen-, Außen- und Wirtschaftspolitik zurecht. Nicht, dass die EU bei all ihrem Machtgehabe im Innern geeint wäre. Strafmaßnahmen gegen Belarus liegen vor allem im Interesse der deutschen Eliten, die ihr traditionelles osteuropäisches Expansionsgebiet soweit wie möglich ihrer Herrschaft unterwerfen wollen. Sanktionen gegen die Türkei wiederum lägen im Interesse Griechenlands und Zyperns, nicht jedoch Deutschlands. Die Bundesrepublik betrachtet die Türkei seit je als strategische Brücke nach Nah- und Mittelost. Wer sich auf dem EU-Gipfel durchsetzen wird? Es wird wohl der Stärkere sein, sollte man meinen. Zypern ist das nicht. Und dann ist da ja noch das Hauen und Stechen um innere Angelegenheiten, um die Rechtsstaatlichkeit, um den Haushalt, die Krisenunterstützung: Eigentlich hätte die EU anderes zu tun, als belehrend mit Sanktionen um sich zu werfen, sollte man meinen.

Junge Welt

*********************************************************

Unter den  Archäologen befanden sich auch Politiker-Innen welche sofort ihre Mutti wieder erkannt haben.

Dutzende Sarkophage in Ägypten entdeckt

5.) „Als wäre sie erst gestern mumifiziert worden“

Sie sollen 2600 Jahre alt sein und in bestem Zustand: Ägyptische Archäologen entdecken an der Grabstätte Sakkara bei Kairo weitere Särge. Archäologen haben in der bekannten Grabstätte Sakkara weitere gut erhaltene Sarkophage aus altägyptischer Zeit entdeckt. Insgesamt seien 59 Särge gefunden worden, die seit fast 2600 Jahren nicht geöffnet worden seien, teilte der ägyptische Antikenminister Chalid al-Anani am Samstag vor Journalisten mit. Sie seien in sehr gutem Zustand und hätten ihre Originalfarbe erhalten. Er sei bei der Öffnung eines Sarges dabei gewesen, sagte Al-Anani weiter. Die Mumie habe ausgesehen, „als wäre sie erst gestern mumifiziert worden“. Die Sarkophage gehörten zu Priestern und hohen Offiziellen aus der Spätzeit des Alten Ägyptens.

Tagesspiegel

*********************************************************

Und wer ruft bei soviel an Einigkeit noch nach einer Opposition ?

Corona und soziale Folgen

6.) Corona im Vorwahlkampf

Nach sommerlicher Sendepause war der nächste Podcast des Virologen Christian Drosten bereits sehnlichst erwartet worden. Nicht nur von Menschen, die Zusammenhänge von Viren und Maßnahmen besser verstehen wollen, sondern auch von Politikern, wie sich zeigte. Am Dienstag letzter Woche war es dann auch wieder soweit, und es gab gleich mehr als 100 Minuten auf einen Schlag. Das war wohl zu lang für diejenigen, die Drosten nur als Stichwortgeber sehen. Denn der sprach von der Isolation Infizierter, die man vermutlich ohne Probleme von 14 auf fünf Tage reduzieren könne, um sie danach noch einmal zu testen. Verstanden wurde aber Quarantäne – von Leuten, die sicher oder vielleicht Infizierte getroffen haben, wie etwa Reiserückkehrer aus Risikogebieten.

ND

*********************************************************

Viele Kölner haben immer noch Vorurteile gegen Düsseldorfer

7.) 30 Jahre Deutsche Einheit

Deutschland, einig Vaterland? So einfach ist das offenbar nicht. Auch 30 Jahre nach der Wiedervereinigung haben viele Menschen immer noch erschreckende Vorurteile: Einer neuen Umfrage zufolge hat ein Großteil aller Kölner eine schlechte Meinung über Düsseldorfer. „Es ist sehr ernüchternd, zu sehen, dass sich fast drei Jahrzehnte nach dem Fall der Mauer die alten Klischees so hartnäckig gehalten haben“, erklärt Heinz Geiwasser vom Meinungsforschungsinstitut Opinion Control. „Auch heute noch sind rund 57 Prozent aller Kölner davon überzeugt, dass Menschen aus Düsseldorf arrogante schnöselhafte Angeber sind, die ekelhaftes dunkles Bier trinken und auf der hässlichen Seite des Flusses leben. Man kann schon fast sagen: Der Rhein in den Köpfen treibt immer noch einen Keil zwischen beide Städte, die doch nur 34 Kilometer voneinander entfernt liegen.“

Postillon

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | 1 Kommentar »

DL – Tagesticker 03.10.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 3. Oktober 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Da waren einmal: ! Ja, so ähnlich fangen alle Märchen an. Auch das von dem bösen Wolf. Die Länder durften wir als DDR und BRD benennen. Heute, -und so Enden Märchen meistens-,  existieren wenigstens vier Länder : Nord – Süd und Ost – West. Niemals nach dem Krieg waren diese Länder so zerstritten wie Heute ! Von den vielen, vielen, einzelnen Untergruppierungen wollen wir erst gar nicht Schreiben. Stattdessen haben wir wieder eine Einheitspartei ohne jegliche Opposition und müssen uns  neuerdings Verschwörungstheorien von politischen Schamanen um die Ohren schlagen lassen. Das war mein Wort zum Tag und ich überlasse alles weitere den Anführer-Innen dieser politischen Clans in Berlin.

Was sich aus dem rasanten Umbruch lernen lässt

1.) Bilanz von 30 Jahren deutscher Einheit

Die Einheit war ein Geschenk, doch ging sie für viele zu schnell. Zu lernen ist: Geschichte muss neu erzählt werden. Und: Europa ist mehr als der Westen. Es war nicht alles schlecht. Auch nicht an der deutschen Einheit. Denn weltpolitisch ist sie nach wie vor ein Wunder und ein wunderbares Geschenk. Ein historisches Momentum für ein Land, das nach dem Krieg in zwei Staaten halbiert wurde und mit der friedlichen Revolution auf den Straßen von Ost-Berlin und Ostdeutschland die einmalige Chance bekam, wieder zueinanderzufinden.30 Jahre später findet noch nicht jede und jeder alles gelungen, sind soziale, politische und emotionale Unterschiede erkennbar, spürbar. Spuren der Teilung und der hastigen Vereinigung finden sich weniger auf den sanierten Plätzen der Städte und Dörfer als vielmehr in den Köpfen und Herzen der Menschen, die über ihre Geschichte nicht einfach hinweglaufen können und wollen. Und wie wäre das: wenn das vereinte Land Ost und West als Bereicherung einer immer vielfältigeren Gesellschaft ansieht? Wie Nord und Süd auch. Die deutsche Einheit brauchte nach dem Mauerfall weniger als ein Jahr, um am 3. Oktober 1990 vor dem Reichstag im endlich wieder ungeteilten Berlin besiegelt zu werden. Die Partylaune war damals schon gedämpft; Markstein der kollektiven Erinnerung bleibt bis heute der Wahnsinn des Mauerfalls. Zwischen beiden historischen Momenten lagen 328 rasante Tage, die den Menschen den Atem verschlugen, sie mitrissen in ein neues Leben. Risse sind noch immer spürbar.

Tagesspiegel

*********************************************************

Bitte tragt dafür Sorge, mich auch rechtzeitig zu Informieren. Ich werde dann hinter meinen Haus im Park, eine Corona-Party inszenieren. Wie heißt es doch so schön: „Wenn Zwei sich streiten – Freut sich der Dritte !“

US-Präsident Trump begibt sich in ein Militärkrankenhaus

2.) NACH CORONA-INFEKTION

Donald Trump zeigt leichte Symptome und soll vorsorglich einige Tage im Krankenhaus bleiben. In einer kurzen Videobotschaft sagt er dennoch, es gehe ihm sehr gut.  Nach seiner Infektion mit dem Coronavirus ist US-Präsident Donald Trump ins Walter-Reed-Militärkrankenhaus in Bethesda nördlich von Washington gebracht worden. Das Weiße Haus teilte am Freitag mit, Trump werde die nächsten Tage von Büroräumen des Präsidenten in dem Krankenhaus arbeiten. Es handele sich um eine Vorsichtsmaßnahme auf Empfehlung der Ärzte. Trump konnte aus eigener Kraft vom Weißen Haus aus zum Helikopter, der ihn ins Krankenhaus brachte, laufen und hatte eine Maske getragen. Vor seinem Abflug ins Krankenhaus hat eine kurze Videobotschaft im Weißen Haus aufgenommen. „Ich denke, es geht mir sehr gut“, sagte Trump in dem am Freitag bei Twitter veröffentlichten, 18 Sekunden langen Video. Er gehe aber trotzdem zur Sicherheit ins Krankenhaus. Der First Lady Melania gehe es „sehr gut“.

Handelsblatt

*********************************************************

Moderne Tierhaltung ! Auch Menschen welche hinter Gittern gesperrt werden, damit Politiker ihre Narreteien ungestört durchziehen können, geben sich eher mit kleinen Bissen zufrieden.  Als  Dank singen wir dann von den Balkonen: „Oh wie wohl ist`s mir am Morgen, kannst mir deine Corona borgen? Vom Kölner-Dom antwortet der schwarze Pitter: „Bim – bam, Bim-bam !“

Ostdeutsche bei Einkommen und Arbeit inzwischen zufriedener

3.) Umfrage – Das letzte Wissen

Wegzug vor allem der jungen Leute, eine höhere Arbeitslosigkeit im Osten und das Wiedererstarken rechter Bewegungen: Auch nach drei Jahrzehnten im wiedervereinigten Deutschland scheinen viele Probleme aktuell wie eh und je. Dennoch hat sich einer neuen Umfrage zufolge die Zufriedenheit sowohl auf dem Gebiet der ehemaligen Bundesrepublik als auch auf dem der DDR zum Teil deutlich erhöht. Insbesondere mit Blick auf das Einkommen sind die Bürger vor allem in den ostdeutschen Bundesländern glücklicher als noch vor 30 Jahren. Das zeigt die Auswertung zweier repräsentativer Umfragen aus den Jahren 1991 und 2020, die der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) vorgenommen hat und die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Dabei sollten die Befragten zu unterschiedlichen Aspekten ihre Zufriedenheit auf einer Skala von 1 bis 5 angeben. Den Befragten wurden zu beiden Zeitpunkten dieselben Fragen vorgelegt. Auffällig ist vor allem die unterschiedliche Entwicklung der Zufriedenheit beim Einkommen. In Ostdeutschland äußerte sich vor rund 30 Jahren lediglich jeder fünfte Befragte zufrieden oder sogar sehr zufrieden mit seiner finanziellen Situation. In diesem Jahr waren es nahezu die Hälfte der Teilnehmer aus ostdeutschen Bundesländern. In Westdeutschland wiederum geht der Trend in die andere Richtung: 1991 waren rund 60 Prozent der Befragten zufrieden oder sehr zufrieden. 2020 äußerten sich nur noch 55 Prozent entsprechend.

Zeit-online

*********************************************************

Die Vögel hatten wohl aus den Gesprächen ihrer politischen Besucher zu spät entnommen das diese der russischen Sprache besser als der Englischen zugetan waren ! Da lässt sich schon mal das wir mit dem Ihr verwechseln !

Eine Liebeserklärung

4.) Die Papageien von Lincolnshire

Fünf pöbelnde Vögel störten den öffentlichen Fröden… Pardon… Frieden in einem britischen Wildpark. Nun müssen sie sich in getrennten Volieren weiterbeschweren. „Verpiss dich, du Fucking Bastard!“ – vielleicht nicht ganz die Begrüßung, die man beim Zoobesuch erwartet. Entsprechend konsterniert reagierten Besucher des Lincolnshire Wildlife Park in England, zumal sie den Verbalaggressor nicht einmal ausmachen konnten. Es folgte lautes Lachen aus vier heiseren Kehlen. Billy, Tyson, Elsie, Jade und Eric heißen die Pöbler – und sind Graupapageien, sprachlich hochbegabte Vögel aus Afrika. Umgangssprache ist eben immer auch eine Frage des Umgangs, den man pflegt, und so lernten sie, was in ihrem Umfeld geplappert wird. Offenbar schimpft man gern im Nordosten Englands. Die Tiere kamen unabhängig voneinander von privaten Vorbesitzern in den Zoo, der auch als Auffangstation für nicht mehr gewollte Heimtiere dient. In der gemeinsamen Quarantäne stachelten sie sich gegenseitig an. Schließlich zogen fünf Graupapageien, die fluchten wie die Rohrspatzen, in eine Voliere im Park, wo sie anfingen, die Besucher zu beschimpfen und sich scheckig darüber zu lachen.

TAZ-online

*********************************************************

Na. wer wohl hier wen zähmen wird?  Der Boris ist doch an das Leben in Freiheit von  Geburt an gewohnt und brauchte nicht erst eine aufgebrochenen Mauer überwinden, um das Sagen zu können , was immer er wollte. Es kann doch für die Bürger-Innen der EU nur von Vorteil sein, wenn die Marschbefehle aus der EU auch mal auf Widerstand stoßen. Vor allen dann, wenn echte Provis der Insel den Amateuren des Festland gegen über stehen ?

Bei der Zähmung des widerspenstigen Brexit-Boris ist Merkel besonders gefordert

5.) Exzentrisch ohne Linie

Norwegen hat es nun geschafft, sich mit dem britischen Premierminister Boris Johnson bezüglich eines Fischereiabkommens zu einigen. Eine Einigung wäre auch wünschenswert für die Brexit-Abschlussverhandlungen. Selbst den europäischen Gerichtshof will Johnson jetzt nicht mehr anerkennen. Mitte der 10-er Jahre dieses Jahrhunderts lieferten sich die norwegische Hauptstadt Oslo und die britische Kapitale London einen Wettlauf um die zweifelhafte Ehre, als teuerste Stadt der Welt zu gelten. London zog schließlich davon, obwohl die Lebensmittelpreise am Oslo-Fjord fast doppelt so hoch sind wie an der Themse. Letztlich gaben aber die astronomischen Mietpreise in London den Ausschlag. Beide Städte haben einiges gemeinsam, unter anderem das ungemütliche Wetter. Vielleicht fällt es deshalb den Norwegern leichter als der EU, nach dem Brexit mit den Briten umzugehen.

Focus-online

*********************************************************

Wenn Oskar Lafontaine das Gesicht der Linken ist – wie mag denn dann erst einmal der Arsch aussehen ? Denkt denn darüber jemals einer  nach ?

Oskar Lafontaine

6.) Ein Schlag ins Gesicht

Jana Frielinghaus über den gemeinsamen Auftritt von Oskar Lafontaine mit dem Rassisten Thilo Sarrazin. – Was Oskar Lafontaine jetzt in München sagte, wiederholt er seit Jahren: Flüchtlinge, die nach Deutschland kämen, seien eine enorme Belastung für die Sozialkassen, was armen Einheimischen nicht zu »vermitteln« sei – als sei es ihnen vor 2015 mit Hartz-IV-Sanktionen und Co. besser gegangen. Wieder spielte Lafontaine so verschiedene unter dem globalen Kapitalismus leidende Gruppen gegeneinander aus und behauptete ein Entweder-Oder: Als schade beispielsweise Armen in Afrika, wer hierzulande Schutzbedürftige unterstützt, die die Grenzen der Festung Europa überwinden konnten. Demagogie dieser Art empört viele Linke seit Jahr und Tag.

ND-online

*********************************************************

heute-show vom 2. Oktober 2020

7.) Nachrichtensatire mit Oliver Welke

Oliver Welke berichtet über das US-TV-Duell, das Einheits-Jubiläum, den Südwesten, einen bedeutenden Moment in der Mediengeschichte, Atomstrom und die Endlagersuche. Heute in Welkes Team: Dennis Knossalla, Friedrich Küppersbusch, Matthias Matschke und Till Reiners.

ZDF

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 02.10.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 2. Oktober 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Wer Scheuer in die Augen schaut, der sieht darin den Maut – Klau

Scheuer – ein Risiko für die CSU

1.) Debakel um Pkw-Maut

CSU-Chef Söder kann längst nicht mehr vermitteln, warum er an Scheuer festhält. Dessen Rolle bei der Pkw-Maut belastet die CSU – jetzt wäre ein guter Zeitpunkt für Söder, einen neuen Verkehrsminister zu präsentieren. Andreas Scheuer wird immer mehr zum Risiko für die CSU. Mag sein, dass die Zustimmungswerte aktuell sehr hoch sind für die CSU. Aber das kann sich im Laufe eines Wahljahres schnell ändern. Dem sollten die Christsozialen vorbeugen. Und da richten sich die Augen auf Partei-Chef Markus Söder. Im Koalitionsvertrag steht klipp und klar: Die Parteichefs sind verantwortlich, wer unter ihrer Flagge am Kabinettstisch Platz nehmen darf. Und dort auch bleiben darf. Nun steht der Vorwurf im Raum, Scheuer habe das Parlament belogen. Schwere Anschuldigungen für einen Bundesminister. Umso erstaunlicher ist, dass sich CSU-Chef Markus Söder den Luxus leistet und Scheuer im Amt hält. Intern hält Scheuer niemand mehr ernsthaft die Stange. Selbst in Passau, Scheuers Heimat, ist seine Unbeliebtheit beachtlich. Söder in Bedrängnis. Mittlerweile kann Söder kaum noch vermitteln, warum er an Scheuer festhält, warum er nicht längst die Konsequenzen gezogen hat. Vielleicht setzt Söder auf eine andere Gelegenheit. Der Untersuchungsausschuss wäre ein Argument, aber taktisch unklug.

Tagesschau

*********************************************************

Ist es nicht schon tragisch wenn Dummheit und Uniformen aufeinandertreffen? – Obwohl es zusammen gehört. Soldaten sind Mörder, das wurde schon in den 68-ern als Spruch Gerichtlich festgestellt ! Sie sind keine Helfer ! Wer den Auftrag annimmt mittels Krieg sein Land zu verteidigen, muss Morden, um nicht ermordet zu werden. Da es nur einen Sieger geben kann. Und das ist der, welcher die meisten Toten auf sein Gewissen lädt ?

Da kann die Verteidigungsministerin dem Linksdrall mal einen einschenken

2.) Widerstand gegen Bundeswehr im Corona-Einsatz

Die Kreuzberger Gegenwehr gegen Soldaten im Gesundheitsamt ist lächerlich – sie sollen nur helfen. Aber ihnen sollte auch geholfen werden. Annegret Kramp-Karrenbauer hätte als Parteipolitikerin versagt, würde sie so eine Chance vorüberziehen lassen: Dem Berliner Senat mit seinem Linksdrall richtig einen einzuschenken. Noch dazu, wo es um Kreuzberg geht, jenen Hauptstadtbezirk, der in der Republik als exotisch-explosive Mischung aus Siebziger-Jahre-Bronx und Kopenhagens „Freistadt“ Christiania gilt. Es ist mithin nachvollziehbar, wenn die Verteidigungsministerin nach Ablehnung ihres Angebots, das bezirkliche Gesundheitsamt mit Soldaten aufzustocken, die Empörte gibt und vorausgreifend Tote beklagt, die dann nur aus „aus ideologischen Gründen“ gestorben wären. Ein borniertes Interview der Linken-Landesvorsitzenden, die statt Uniformierter gekündigte Kaufhof-Angestellte arbeiten lassen will, sowie steigende Infiziertenzahlen tragen ein Übriges zur Aufregung bei. Tatsächlich ist die Lage so dramatisch noch nicht, und es gibt auch keinen Hinweis, dass die Pandemie ohne das gewiss wertvolle Zutun der Bundeswehr unkontrollierbar wäre. Es geht daher in der Politik oft um Ideologie, sie findet sich in der Ablehnung der Bundeswehr ebenso so wie im eifrigen Angebot.

Tagesspiegel

*********************************************************

Wie gehabt: Der Fisch fängt am Kopf der Regierung zu stinken an !

Untersuchungsausschuss zur Maut

3.) Ex-Betreiber widerspricht Scheuer

Im Untersuchungsausschuss zur Maut-Affäre belastet der Chef der Betreiberfirma Verkehrsminister Scheuer. Der soll am Abend nach Redaktionsschluss aussagen. Im Untersuchungsausschuss zur gescheiterten Pkw-AusländerInnen-Maut hat der Geschäftsführer der vorgesehenen Betreiberfirma Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) belastet. Es habe von Seiten der Betreiber das Angebot gegeben, die Vertragsunterzeichnung bis zum Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zu verschieben, sagte Volker Schneble, Geschäftsführer der Firma AutoTicket, die das Projekt umsetzen sollte. Scheuer hatte im Bundestag bestritten, dass es so ein Angebot gab. Der Untersuchungsausschuss soll die Umstände der gescheiterten Maut aufklären. Scheuer hatte den Vertrag dafür unterzeichnet, obwohl noch ein Urteil des EuGH dazu ausstand. Das Gericht kassierte die Maut im Juni 2019 wegen Diskriminierung von EU-BürgerInnen. Daraufhin kündigte das Verkehrsministerium den Vertrag wegen angeblicher Mängel. Die Betreiberfirmen fordern einen Schadenersatz von mehr als einer halben Milliarde Euro.

TAZ-online

*********************************************************

Die Regierung und ihr Zweierlei Mass in der Corona-Krise ! Die Plenarsäle sind doch in letzter Zeit sichtbar, nur höchstens zu einem Drittel gefüllt ! Verdienen die Abwesenden Schmarotzer ihr Geld im Schlaf? Von Abzügen oder Kurzarbeit ist in der Bevölkerung nichts bekannt. 

Berlin-Mitte ist innerdeutsches Corona-Risikogebiet.

4.) Abgeordnete müssen nicht in Quarantäne

 Das hat Konsequenzen für die Menschen, die sich dort aufhalten – ein Aktenvermerk sieht aber Ausnahmen vor. Ausgerechnet der Stadtbezirk Berlin-Mitte – dort, wo das Herz der Bundesregierung schlägt, der Reichstag steht und die deutschen Volksvertreter arbeiten – herrscht seit einigen Tagen der Ausnahmezustand. Berlin-Mitte ist innerdeutsches Corona-Risikogebiet. Die Neuinfektionen liegen im Wochenschnitt bei mehr als 50 pro 100 000 Einwohner.  Das hat Konsequenzen für die Menschen, die sich dort aufhalten: Die Infektionsschutzverordnungen einiger Länder sehen für Menschen, die aus innerdeutschen Risikogebieten in Gebiete mit weniger Infektionen einreisen wollen, eine Verpflichtung zur häuslichen Quarantäne vor. Das hieße: Fahren die Abgeordneten und Verwaltungskräfte am Freitag nach einer Sitzungswoche nach Hause, müssten sie eigentlich in Quarantäne. Einem Aktenvermerk des Deutschen Bundestags vom 1. Oktober ist nun zu entnehmen, dass Abgeordnete von der Quarantänepflicht ausgenommen werden können. Der Vermerk liegt der Süddeutschen Zeitung vor.

Sueddeutsche-Zeitung

*********************************************************

Bei vielen Mitgliedern dauert es eben etwas länger die Schwachköpfe in den eigenen Reihen als solche zu erkennen.  Sie lassen sich zu sehr von Glanz und Glimmer, ohne dessen Politik schwerer zu verkaufen wäre, blenden ! Immer mit Polemik die Parteigenossen-Innen für dumm zu verkaufen ist eine besondere Machart.

Empörung in der Linken nach Auftritt ihres Exchefs mit dem Rechtsaußen-Autor

5.) Lafontaine meets Sarrazin

Es war eine Podiumsveranstaltung in einem Nobelhotel – und ein Stelldichein älterer Herren aus drei, nein, zwei Parteien. Thilo Sarrazin nämlich ist nach zehnjährigem Streit über seine rassistischen Thesen zu Muslimen seit Juli nicht mehr SPD-Mitglied. Er will erneut gegen seinen Ausschluss vorgehen. Vorerst aber tourt er durch die Republik, um sein neues Buch zu promoten. »Der Staat an seinen Grenzen. Über Wirkung von Einwanderung in Geschichte und Gegenwart« heißt es. In München tauschte er sich am Montagabend mit dem ehemaligen Linke-Bundesvorsitzenden Oskar Lafontaine und dem CSU-»Querdenker« Peter Gauweiler über das Thema des Buches aus. Der heutige Chef der Linksfraktion im Parlament des Saarlands beklagte dabei die hohen Kosten etwa für minderjährige Geflüchtete von etwa 5000 Euro monatlich. Tatsächlich entspricht die Summe dem, was auch die Betreuung einheimischer, in staatliche Obhut genommener Kinder kostet. Diese Aufwendungen seien so hoch, dass er deren Notwendigkeit einer Sozialrentnerin »nicht guten Gewissens erklären« könne, sagte Lafontaine. Nach Bekanntwerden des BR-Artikels äußerten sich viele Genossen empört, einige forderten Lafontaines Rauswurf aus der Linken oder äußerten die Erwartung, dass er selbst die Partei verlässt.

ND

*********************************************************

Vielleicht erhöhen sich nun ja auch die Hoffnungen  aller Gläubigen auf ein Weiterleben nach dem Tod ?

Donald Trump und Ehefrau Melania positiv auf Corona getestet

6.) US-Präsident teilt auf Twitter mit

Einen Monat vor der US-Wahl haben sich Präsident Donald Trump und First Lady Melania mit dem Coronavirus angesteckt. Das teilte Trump auf Twitter mit. Kurz darauf erntete der US-Präsident bereits Kritik aus China. US-Präsident Donald Trump und Ehefrau Melania haben sich nach eigenen Angaben mit dem Coronavirus infiziert. „Wir werden unsere Quarantäne und Erholung sofort beginnen. Wir werden das GEMEINSAM durchstehen“, schrieb Trump kurz nach Mitternacht am Freitag (Ortszeit) auf Twitter. Trumps Leibarzt Sean Conley erklärte, Donald und Melania Trump gehe es gut. „Seien Sie versichert, dass ich erwarte, dass der Präsident während der Genesung weiterhin ohne Unterbrechung seinen Pflichten nachkommen wird.“

Focus-online

—————————————————————-

Die emotionalsten Momente der ersten Presidential Debate

  • Der Moment, als Biden am Rednerpult aufwacht und erst einmal ein paar Upper einwirft
  • Der Moment, als Trump Biden zum einzigen Mal ausred
  • Der Moment, als Biden während einer Schimpftirade Trumps demonstrativ seine Briefwahlunterlagen ausfüllt
  • Der Moment, als er sich dabei kurz verhaspelt und Trump ankreuzt
  • Der Moment, als Trump während eines Nickerchen Bidens demonstrativ seine Steuererklärung machen lässt (von 2008)
  • Der Moment, als Trump völlig die Kontrolle verliert und Biden anpflaumt: „Mr. President, der Moderator dieser Debatte bin ich!“
  • Der Moment, als Biden seinen Konkurrenten in typischem Trump-Duktus als „liar“, „clown“ und „racist“ bezeichnet
  • Der Moment, als Trump dem widerspricht und sich selbst in typischem Trump-Duktus als „great liar“, „great clown“ und „great racist“ bezeichnet
  • Der Moment, wo Trump die Proud Boys die Bühne stürmen und den Saal auseinandernehmen lässt
  • Der Moment, als Biden von dem Gepolter wieder wach wird

Titanic

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 01.10.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 1. Oktober 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Warum Erdogan wieder auf Merkel setzt

EU-GIPFEL

Brüderlein und Schwesterlein – Das nennt man  Leben im politischen Stall unter Ebern und Säuen. Da reicht für den Otto Normalbürger-Innen schon der Blick auf das Alltags-Leben in den Parteien ! So war es immer und so wird es bleiben, wenn wir, die Bürger-Innen, nicht durch Abwesenheit glänzen. Es bleibt aber jeden einzelnen überlassen sich an den Macht-Spielchen dieser Hirnlosen Muskelprotze gedanklich über eine Berichterstattung hinaus zu beteiligen !

Auf dem EU-Gipfel geht es gleich in mehrfacher Hinsicht um die Türkei. Zuletzt wäre der Konflikt im Mittelmeer beinah militärisch eskaliert. Im Streit mit Europa hoffen die Türken vor allem auf Deutschland. „Die Liebe der Türken und Deutschen … zueinander ist so alt, dass sie niemals zerbrechen wird“, liest der türkische Staatspräsident Erdogan mühsam vor und schaut dann gerührt und etwas erleichtert ins Publikum. Als Erdogan im September 2018 bei einem Staatsbesuch in Berlin das berühmte Zitat Otto von Bismarcks vorträgt, herrscht zwischen Deutschland und der Türkei bereits alles andere als Liebe. Unter anderem die Migrationskrise sowie die Inhaftierung von WELT-Korrespondent Deniz Yücel und anderer deutscher Staatsbürger haben die Beziehung der Staaten schwer belastet. Doch vor dem EU-Gipfel am Ende dieser Woche scheint es, als habe sich die Wirklichkeit doch ein bisschen an die Prophezeiung aus dem vorletzten Jahrhundert angenähert. Denn derzeit zählt Ankara ganz und gar auf Berlin. Und dafür gibt es gute Gründe.Wenn die Staats- und Regierungschefs der EU in diesen beiden Tagen miteinander beraten, wird es gleich in mehrfacher Hinsicht um die Türkei gehen. Türkei-Thema Nummer eins: der Gasstreit im östlichen Mittelmeer.Wenn die Staats- und Regierungschefs der EU in diesen beiden Tagen miteinander beraten, wird es gleich in mehrfacher Hinsicht um die Türkei gehen. Türkei-Thema Nummer eins: der Gasstreit im östlichen Mittelmeer.

Welt

*********************************************************

Ist nicht auch schon sein Vorgänger, der „hl. Karl“ überall dorthin gezogen, obwohl im niemand eine Tür geöffnet hat ? Kleine Möchte-gerne  hat es schon immer hoch hinaus gezogen. Für viele war der Kackstuhl des „Großen Karl“ als Erfüllung des eigenen Ego aber ausreichend !

Papst Franziskus empfängt Armin Laschet

2.) Gespräche in Rom

Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) wird am Donnerstag (10.00 Uhr) in Rom von Papst Franziskus empfangen. Nach der Privataudienz im Vatikan ist Laschet mit Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin verabredet, der für die außenpolitischen und diplomatischen Aktivitäten des Heiligen Stuhls zuständig ist. Laschet bewirbt sich für den CDU-Vorsitz und gilt als möglicher Unions-Kanzlerkandidat. Es ist das zweite Mal, dass Laschet von Papst Franziskus empfangen wird. Bei einer Privataudienz im Mai 2018 standen das friedliche Zusammenleben der Religionen, die Lage im Nahen Osten und in Syrien sowie das Flüchtlingsthema im Mittelpunkt. Es ist die dritte Begegnung des Ministerpräsidenten mit einem Papst überhaupt: 2004 hatte Laschet den damaligen Papst Johannes Paul II. im Rahmen der Karlspreisverleihung getroffen. Johannes Paul II. war damals in Rom für sein herausragendes Wirken für die Einheit Europas, die Wahrung seiner Werte und die Botschaft des Friedens gewürdigt worden.

Kölner-Stadt-Anzeiger

*********************************************************

Es geschieht nicht oft, das Trauer auf der Strecke bleibt, sobald man von Verstorbenen hört ! Bei Politiker-Innen welche so wenig nützliches für die Gesellschaft hinterlassen haben, geschieht dieses sicher immer öfter und das mit vollem Recht. Respekt bekommt eben niemand geschenkt – er ähnelt dem Gehalt und ich schreibe darum jetzt auch ganz bewusst nicht vom Verdienst.

Das Lebenswerk von Medienmann Wolfgang Clement

3. ) Flimmern und Rauschen

Wolfgang Clement ist also tot. Er war „Superminister“ für Wirtschaft und Arbeit im Kabinett von Kanzler Gerhard Schröder, der mit ihm die Agenda 2010 durchpeitschte. Er war aber auch der Ministerpräsident, der aus Nordrhein-Westfalen mal (fast) das Medienmusterland machte. Heute ist das kaum mehr vorstellbar. Unter Clement, seit 1989 Chef der NRW-Staatskanzlei und ab 1998 selbst Ministerpräsident, war Medienpolitik Chefsache. Damals gab es allerdings noch Frequenzen und Kabelplätze für Privat-TV, Pöstchen und Subventionen zu verteilen.Clement kannte sich mit Medien aus, vor seiner direkten Partei- und Politkarriere war er schließlich Journalist. Bei der Westfälischen Rundschau, einer ehemaligen SPD-Parteizeitung in Dortmund, fing er an und stieg dort zum Chefredakteur auf. Als oberster NRW-Medienpolitiker musste sich Clement um die Zeitungen nicht kümmern, die hatten in den 1990ern quasi eine Lizenz zum Gelddrucken. Im seltenen Fall, dass langjährige Abonnent*innen doch mal zu einem anderen Blatt wechseln wollten, wurden sie leicht mit Kaffeemaschinen oder Werkzeugkoffern ruhig gestellt.

TAZ-online

*********************************************************

Ach, das dürfte aber keine allzu große Überraschung für Menschen sein, welche ihren Drecksstatt seit längeren beobachten ! Sind die, bei einer solchen Behörden  Angestellten als Verfassungsschützer denn mehr, als die Beobachter ihres eigenen Tuns ? Das Leben unter Krähen ist seit Alters her bekannt, in der Politik wird immer versucht mit einen  Mäntelchen des Schweigens das Versagen zu verdecken. So sehe ich das, nach 30-jähriger Erfahrung in zwei Parteien, nachdem ich als Vorsitzender des Kreisverband ruhig gestellt wurde. Alles offen Nachlesbar.

Verfassungsschützer in NRW unter Rechtsextremismusverdacht

4.) Nordrhein-Westfalen

Im Fall rechtsextremer Chatgruppen ist auch der Landesverfassungsschutz in Nordrhein-Westfalen betroffen. Die Verdächtigen sollen auch Rechtsextreme observiert haben. In Nordrhein-Westfalen gibt es auch in einer Observationsgruppe des Landesverfassungsschutzes rechtsextreme Verdachtsfälle. Das berichtet die Rheinische Post unter Berufung auf Ministeriumsangaben. Betroffen sind drei Mitarbeiter eines Observationsteams sowie eine vierte Person, die im Landesinnenministerium als „Verwaltungssachbearbeiter/in in der Polizeiabteilung“ tätig gewesen sein soll. Auf die Frage, ob die verdächtigen Mitarbeiter auch an der Observation von Rechtsextremisten beteiligt waren, antwortete das Ministerium der Zeitung: „Ja, darunter waren auch Rechtsextremisten.“ Grundsätzlich würden die Observationsteams in allen Bereichen eingesetzt, also auch im Bereich des Rechtsextremismus. Wie das Ministerium der Zeitung zufolge mitteilte, waren die Mitarbeiter aufgefallen, weil sie in Onlinenetzwerken und Chats Videos „mit islam- oder fremdenfeindlicher Konnotation“ verschickt hätten. Den Hinweis auf die Chatgruppe innerhalb des Observationsteams hätten Kollegen geliefert, die diese Videos erhalten hätten. Bei dem oder der Angestellten in der Polizeiabteilung waren demnach Facebook-Kontakte zu Mitgliedern der rechtsextremistischen Szene aufgefallen.

Zeit-online

*********************************************************

Solcherart Empfehlungen aus der Linken sind in den letzten Jahren vielfach angeregt worden. Schade eigentlich – das niemand nachfragt warum sie nicht gehört wurden, sondern in einer Linken-Minderheit unter sich blieben ? Lag es an den Vertretern der Partei in den dafür zuständigen Gremien, oder wurde zu wenig am Weiteraufbau der Partei gearbeitet ? Könnte es daran liegen das ein weicher Polstersessel zur persönlichen Bequemlichkeit vollkommen ausreicht ?

Gutachten für Linke empfiehlt Veränderungen bei Verkäufen von Agrarflächen

5.) Kein Tor für mehr Spekulanten

Ackerland in Bauernhand: Das Motto gilt immer weniger. Im August wechselte eine Agrarholding, die 4000 Hektar in Thüringen bewirtschaftet, den Besitzer. Sie gehört nun einer Stiftung der Aldi-Familie. Beteiligt an der Transaktion war der Ex-Präsident des Thüringer Bauernverbandes. Der Deal sorgte für Empörung; verhindert werden konnte er nicht. Der Verkauf und Erwerb von Anteilen an Agrarunternehmen und damit deren Land sind in der Bundesrepublik »derzeit noch ungeregelt«. Das stellt ein Gutachten zum Bodenmarkt fest, das die Linksfraktionen von Bund und Ländern in Auftrag gegeben hatten und das jetzt in Erfurt vorgestellt wurde. Sogenannte Share Deals (Anteilskäufe) gelten als wesentlicher Treiber für den stetigen Anstieg der Bodenpreise. Landwirtschaftliche Flächen sollen eigentlich Bauern und Agrarunternehmen gehören. Der Kauf von Anteilen aber erlaubt es auch Investoren aus dem nicht-agrarischen Bereich, in den Besitz von Boden zu kommen, der mit Blick auf die Ernährung der wachsenden Weltbevölkerung wertvoller wird. Sie sind bereit, große Summen zu zahlen, weil Fonds, Großkonzerne und private Investoren den Boden als sichere Geldanlage sehen. Für Landwirte wird Acker zunehmend unbezahlbar.

ND

*********************************************************

Wäre es ein Nachteil für irgendjemanden wenn die größten Verbreiter von Verschwörungstheorien – die Religionen – ihre Türen schließen müssten ? Alle Religionen haben auf dieser Erde ihren maßgeblichen  Anteil an Kriegen und der Verelendung der Menschheit mittels vorgebrachten Kanon-Werten gleichend den  immer wieder vorgebrachten hohlen Sprüchen aus der Politik.

„Die Institution Kirche wird kleiner“

6.) BISTUM MAINZ

Defizite in Höhe von mehr als 100 Millionen Euro: Der Bischof des Bistums Mainz muss Ausgaben kürzen – und trennt sich von sechs Schulen und drei Tagungshäusern. Ein Problem wird das nicht bekämpfen können. Schon am Tag nach seiner Weihe, am 28. August 2017, hat sich der damals neue Bischof Peter Kohlgraf erstmals intensiv mit den Finanzen des Bistums Mainz beschäftigt. Seitdem hat sich die Lage nicht gebessert. Vielmehr sind Jahr für Jahr weitere Defizite in Höhe von insgesamt mehr als 100 Millionen Euro hinzugekommen. Deshalb versucht sich die Diözese nun in einem Kraftakt von einer ihrer Meinung nach nicht mehr länger zu stemmenden Finanzlast zu befreien. Konkret sollen drei Tagungshäuser – in Bingen, Heppenheim und Ilbenstadt – bis spätestens 2022 aufgegeben werden. Und für sechs bis dato noch katholische Schulen, vier davon in Mainz, wird in Gesprächen mit den jeweils zuständigen Ländern, Kreisen und Städten nach Lösungen gesucht, um Trägerschaft und Gebäudeunterhaltung in andere Hände zu übergeben. Damit verbunden wäre die Übernahme von zirka 250 verbeamteten Lehrern, deren Pensionsansprüche den Bistumshaushalt schon seit Jahren, vor allem aber zu Niedrigzinszeiten, stark belasten.

FAZ

*********************************************************

7.) Gesundheitsminister Spahn enthüllt Gedenktafel für Todesopfer von Marihuana

Es ist eine traurige Mahnung an alle Überlebenden: In Berlin hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) heute mit einer pietätvollen Zeremonie all der Menschen gedacht, die an der brutalen Rauschdroge Marihuana gestorben sind. In seiner bewegenden Rede warnte er vor der Verharmlosung der heimtückischen Substanz, die das Schlimmste im Menschen hervorbringe und so zu einer Art Parallelgesellschaft führe, in der statt Fleiß, Gehorsamkeit und Ordnung das reinste Chaos herrsche. „Wir wollen hier keine niederländischen Verhältnisse“, stellte der Minister klar und appellierte an die Gesellschaft: „Wir müssen verhindern, dass sich noch mehr Menschen dieses Teufelszeug spritzen und an einer Überdosis sterben.“

Postillon

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 30.09.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 30. September 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Würden alle Parteien im Land ihre wahren politischen Gegner als solche erkennen, würde die Nachkrieg – Verfilzung dieses Landes mit einen Schlag beendet ! Von meiner Wiege bis zur Bahre, hatte immer nur eine Partei das sagen !

Die Kakophonie der Parteien

1.) Partei in Angst

In der CDU hat sich wegen der offenen Führungsfrage Unsicherheit breit gemacht. Tatsächlich ist die Partei in keiner einfachen Lage – dennoch sollte sie den Kandidaten-Wettbewerb als Chance und nicht als Risiko begreifen. Die CDU ist ein eigenartiger Verein. Eigentlich kann die Partei ziemlich zufrieden sein. In den Umfragen hat sie deutlich zugelegt. Die Grünen sind abgeschlagen, die AfD zerlegt sich – und die SPD kommt auch nach der Ausrufung von Olaf Scholz zum Kanzlerkandidaten nicht auf die Beine. Die politische Großwetterlage war für die CDU schon lange nicht mehr so gut wie jetzt. Trotzdem ist die Partei verzagt und voller Sorgen. In der CDU hat sich Angst vor der Zukunft breitgemacht – und zwar vor der eigenen. Angela Merkel geht. Annegret Kramp-Karrenbauer ist als CDU-Chefin gescheitert. Und bisher überzeugt auch keiner ihrer drei möglichen Nachfolger die Breite der Partei. Die CDU, in der Führung immer so viel galt, ist gerade führungslos. Und es zeichnet sich kein schnelles Ende dieses Zustands ab. Formal ist Kramp-Karrenbauer zwar noch CDU-Chefin, doch in der Praxis fehlt ihr seit der Rückzugsankündigung im Februar die Prokura für weitgehende Entscheidungen. Bisher ist wegen der Pandemie noch nicht einmal sicher, dass die für Anfang Dezember geplante Wahl eines Nachfolgers wirklich stattfinden kann.

Sueddeutsche-Zeitung

*********************************************************

Warum aufmachen? Es ist noch kein Flugzeug, – weder gestartet, gelandet noch abgestürzt. Noch beherrscht der Wunsch, den Vater aller Gedanken !

Einfach aufmachen – der BER vor dem Start

2.) SCHÖNEFELD

Es müssen schon Millionen sein, drunter läuft nichts am BER. Wer den neuen Hauptstadtflughafen betritt, zieht den Rollkoffer auf 20 Millionen Jahre alten Jura-Kalkstein. In den edlen Fußboden sind Münzen aus aller Welt eingelassen. 5000 Geldstücke bilden den Sternenhimmel nach, Kunst am Bau. Der BER – eine himmlische Schatzkiste? Oder doch ein Milliardengrab? Teuer ist er jedenfalls geworden, Deutschlands drittgrößter Flughafen, mindestens sechs Milliarden Euro, dreimal so viel wie gedacht. Ob er seine Kosten jemals einspielt, muss sich jetzt zeigen. Denn der BER geht wirklich an den Start – wenn nichts dazwischen kommt, das versteht sich in Schönefeld von selbst. Engelbert Lütke Daldrup hat das Datum festgelegt: „Wir eröffnen am 31. Oktober”, sagt der Flughafenchef dieser Tage, macht kurz Pause, lächelt und fährt fort: „2020”. Nach neun Jahren Verspätung und sechs geplatzten Terminen könnte der siebte tatsächlich der glorreiche werden. Wobei von Gloria niemand mehr reden möchte. „Wir werden einfach aufmachen”, sagt Lütke Daldrup, ohne Party. Denn das Baudrama am Rand der deutschen Hauptstadt habe das Land zur Lachnummer gemacht. „Wir deutschen Ingenieure haben uns geschämt.”

Main-Post

*********************************************************

Für Inge Höger war es wohl besser selber den Bettel zu schmeißen, als abgeräumt zu werden. Zu viele dieser Beispiele sind in den Jahren nach der Gründung aufgeführt worden. Über sein Verhalten in solchen Situationen muss natürlich jeder selbst entscheiden, da die Folgen immer Sichtbarer werden.  Jeder kann sich politisch äußern, auch ohne sich durch eine Partei Züchtigen zu lassen !

Die Linke in NRW nach der verlorenen Schlacht im Wahlkampf

3.) Die Ratlosen

Die Linkspartei in NRW sucht nach dem Desaster bei den Kommunalwahlen nach Halt. Die neue Parteispitze aus Christian Leye und Nina Eumann will den innerparteilichen Zoff beenden. Ein Antrag fordert, Kultur und Sport zu verstaatlichen – das riecht streng nach DDR. Inge Höger, 69, scheidende Landeschefin der Linkspartei in NRW, steht am Rednerpult vor rund 221 Delegieren ihrer Partei und sucht nach Worten. Eigentlich wäre sie am liebsten gar nicht auf diesem Parteitag am Samstag in Münster, sagt sie, sondern in Garzweiler, wo AktivistInnen gegen Kohleabbau protestieren. Lieber Bewegung als Partei – ein ungewöhnlicher Satz für eine Parteivorsitzende. „Ich hab’s nicht geschafft, ich gehe zurück an die Basis. Tschüs“, sagt Höger am Ende knapp. Es ist ein unsouveräner Abgang der Parteilinken, die zu der in NRW einflussreichen Antikapitalistischen Linken (AKL) gehört. Der Applaus ist spärlich. Bei den Kommunalwahlen vor zwei Wochen haben die GenossInnen nur 3, 8 Prozent geholt, ein Prozent weniger als vor sechs Jahren. Höger hatte vor dem Parteitag in einem Brief an alle Parteimitglieder ihren Ko-Chef Christian Leye, 38, für die Niederlage verantwortlich gemacht. Dieser habe ihre Arbeit „sabotiert“. Leye wiederum sprach von einer „Schmutzkampagne“, die der Partei schade. Eine herbe Wahlniederlage, interner Zoff, Schmutzkampagne versus Sabotage – die Linkspartei in NRW, mitgliederstärkster Landesverband und Hochburg des linken Flügels, steckt in einer Krise. In Umfragen rangiert sie unter 5 Prozent.

TAZ-online

*********************************************************

Wer hätte nicht nur allzu gerne unseren größten Dummschwätzern im Parlament schon einmal was auf das Maul geschlagen ?

„Würden Sie mal die Klappe halten, Mann?“

4.) TV-Duell zwischen Biden und Trump

Ständige Unterbrechungen und Beleidigungen: Das erste TV-Duell zwischen Donald Trump und Joe Biden hinterlässt verärgerte Zuschauer. Der Moderator konnte kaum mäßigen. Chaos, Unterbrechungen und Beleidigungen haben das erste TV-Duell von US-Präsident Donald Trump und seinem Wahlherausforderer Joe Biden geprägt. Trump gab bei der Fernsehdebatte den Ton vor, indem er dem Präsidentschaftskandidaten der oppositionellen Demokraten ständig ins Wort fiel. Biden wiederum bezeichnete Trump als „Lügner“, „Clown“ und „Rassisten“ – und fuhr ihn einmal mit den Worten „Halt den Mund, Mann!“ an. Laut des Konzepts sollten sechs Themenblöcke für jeweils 15 Minuten diskutiert werden. Der Moderator stellt eine Frage, die Kandidaten haben jeweils zwei Minuten für ihr Statement, danach folgt eine offene Diskussion. Diese Struktur fiel schnell auseinander, der erfahrene TV-Journalist Chris Wallace vom konservativen Fernsehsender Fox News hatte als Moderator der Debatte große Probleme, Trump zur Ordnung zu rufen. Er versuchte wiederholt, ihm Einhalt zu gebieten und ermahnte ihn, die Regeln der Debatte einzuhalten. Der angesehene Journalist blieb dabei allerdings meist erfolglos.

Zeit-online  

*********************************************************

Sieht der „BASTA des DESASTER“ langsam seine Pfründe schwinden? Aber er braucht doch keine Sorge haben unter seiner eigenen Gesetzgebung leiden zu müssen ! Für die Schamanen der Politik wird immer und ewig alles reichlich vorhanden sein. Sie brauchen nicht einmal Corona befürchten, da sie gegen alle Schlechtigkeiten des Staates für immer durch Immunität gefeit sind!

Schröder kritisiert im Fall Nawalny Debatte über Nord Stream 2

5.) Altkanzler verteidigt Russland

Wegen seiner Jobs bei russischen Energiekonzernen und seiner Nähe zu Putin wird Schröder viel kritisiert. Nun äußert er sich erstmals zum Fall Nawalny. Altkanzler Gerhard Schröder hat die Diskussion über einen Stopp des Pipeline-Projekts Nord Stream 2 wegen der Vergiftung des Kreml-Kritikers Alexej Nawalny kritisiert. „Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun“, sagte der heutige Verwaltungsratschef der Pipeline-Gesellschaft Nord Stream 2 in einer neuen Folge seines Podcasts „Gerhard Schröder – Die Agenda“. Er betonte, dass zehn Milliarden Euro Investitionen in den Sand gesetzt würden, sollte die fast fertige Gasleitung zwischen Russland und Deutschland durch die Ostsee nicht zu Ende gebaut werden. Außerdem wies er darauf hin, dass die Verantwortung für die Vergiftung Nawalnys mit dem chemischen Kampfstoff Nowitschok noch nicht geklärt sei. „Was gegenwärtig gemacht wird, sind ja wesentlich Spekulationen, weil (…) gesicherte Fakten gibt es ja nicht.“ Schröder hat mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin während seiner Zeit als Kanzler eng zusammengearbeitet und ist bis heute gut mit ihm befreundet. Der frühere SPD-Chef hat nach dem Ende seiner politischen Laufbahn mehrere Führungsaufgaben in der russischen Energiewirtschaft übernommen. Neben seinem Posten bei Nord Stream 2 ist er Aufsichtsratsvorsitzender des staatlichen russischen Energiekonzerns Rosneft sowie Aufsichtsratschef der bereits bestehenden Ostsee-Pipeline Nord Stream.

Tagesspiegel

*********************************************************

Nun stellt sich doch die Frage wann Klaus Ernst der Partei verwiesen wird, da er mit Gerd Schröder angebandelt hat, welcher, folgt man den Wahlkämpfen der Partei, an und für sich als der Erzfeind gelten müsste ? Aber da gibt es auch noch ganz andere „Kapazitäten“ in der Linken, welche es sich im rechten Sattel gemütlich machen !

Linke-Politiker nach Auftritt mit AfD aus der Partei geworfen

6.) Ingo Paeschke als Demokrat ?

Schiedskommission betont antifaschistischen Grundkonsens, Fraktion in Forst hält aber weiter zu Ingo Paeschke. Ingo Paeschke, Linksfraktionschef im Stadtparlament von Forst (Spree-Neiße), ist aus der Partei ausgeschlossen worden. Die Landesschiedskommission beschloss dies am Freitag einstimmig, wie am Wochenende bekannt wurde. Paeschke hatte im Mai bei einem Pressegespräch Seite an Seite mit AfD-Fraktionschef Konstantin Horn einen Vorschlag zum Bau eines Jugendzentrums vorgestellt. Zu diesem Termin war in die Geschäftsstelle der Linkspartei eingeladen worden, weil die AfD in Forst über keine geeigneten Räume verfügt. Diese auch noch logistische Hilfe, die Paeschke mittlerweile bedauert, sorgte für Schlagzeilen. Die hier praktizierte Zusammenarbeit mit der AfD »verletzt einen elementaren Grundkonsens der Linken«, erklärt die Landesvorsitzende Anja Mayer. »Nach vielen, letztlich aber erfolglosen Gesprächen« sei dem Landesvorstand keine andere Wahl geblieben, als den Parteiausschluss zu beantragen. Die Entscheidung der Schiedskommission »bekräftigt noch einmal, dass es keine Zusammenarbeit mit der AfD gibt, auf keiner Ebene«, sagt Mayer. »Die Debatte um das Grundsatzproblem zum Umgang mit der AfD, gerade in den Kommunen bleibt aber.« Der Landesvorstand werde sich daher mit einer Handreichung zu diesem Thema beschäftigen und linke Kommunalpolitiker auch in schwierigen Konstellationen unterstützen. »Der Ausschluss aus der Partei darf nur ein letztes Mittel sein«, so Mayer.

ND-online

*********************************************************

7.) Die neuen Schulfächer sind da!

Da Schüler in Brandenburg schon heute das Wahlpflichtfach „Feuerwehr“ belegen können, möchten nun auch andere Bundesländer Fächer anbieten, die bislang nicht auf dem Lehrplan standen. Dies sind die exotischsten Beispiele:

• „Ebbe“ (Schleswig-Holstein)
• „Flut“ (Mecklenburg-Vorpommern)
• „Brandstiftung“ (Sachsen)
• „Beihilfe (z.B. zur Brandstiftung)“ (Sachsen-Anhalt)
• „Kehrwoche“ (Baden-Württemberg)
• „Riesling“ (Rheinland-Pfalz)
• „Handkäs“ (Hessen)
• „Weltmacht“ (Saarland)
• „Deutsch“ (Bayern)

Titanic

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 29.09.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 29. September 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Wer könnte wohl so dämlich sein und seine Einladungsliste diesen korrupten Staat ins Haus schicken ? Als Nr. 26 würde ich eine Uckermärkerin aus der Regierung darunterschreiben. Die sind es ja gewohnt in ihren politisches Leben für lau zu saufen und zu fressen. Sagt der Volksmund doch nicht von ungefähr: „Reichst du einen Politiker-In den kleinen Finger – fehlt dir Morgen die ganze Hand !“

Bund will Feiern in privaten Räumen auf 25 Personen beschränken

1.) Corona-Regeln

Die Regierung schlägt den Bundesländern vor, die Teilnehmerzahl von Feiern bei hohen Infektionszahlen zu deckeln. Auch ein lokales Alkoholausschankverbot sei denkbar. Der Bund schlägt den Bundesländern angesichts anhaltend hoher Corona-Infektionszahlen vor, Feiern in privaten Räumen auf maximal 25 Teilnehmende zu beschränken. In öffentlichen Räumen solle die Beschränkung bei maximal 50 Teilnehmern liegen, heißt es in einem Entwurf für die Beschlussvorlage des Bundes zu den Beratungen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit der Ministerpräsidentenkonferenz am Dienstag. Das Papier liegt der Nachrichtenagentur dpa vor. Zuerst hatte die Bild-Zeitung über die Zahlen berichtet. Insgesamt schlägt der Bund ein regional abgestuftes Vorgehen vor – keine pauschalen Maßnahmen. Die Bundesregierung will auch darüber diskutieren, den Ausschank von Alkohol in besonders betroffenen Regionen zu beschränken. Um Infektionen in der Gastronomie zu minimieren, müssten bei ansteigendem Infektionsgeschehen „zeitlich eingegrenzte Ausschankverbote für Alkohol erlassen werden“, heißt es in dem Entwurf.

Zeit-online

*********************************************************

So haben doch die großen  Wirtschafts-Mächte dieser Erde endlich wieder einen abgelegeneren Ort gefunden, an dem sie ihre Kriegsmaterialien Gewinnbringend vertreiben können ?

Konflikt um Berg-KarabachKämpfe halten an

2.) Zahl der Opfer steigt

Die Kämpfe um Berg-Karabach im Südkaukasus weiten sich aus. Mindestens 89 Menschen wurden getötet. UN-Generalsekretär Guterres forderte erneut ein sofortiges Ende der Kämpfe. Bei den Kämpfen in der Konfliktregion Berg-Karabach im Südkaukasus sind nach Angaben der von Armenien unterstützten Aufständischen 26 weitere Rebellenkämpfer getötet worden. Insgesamt wurden bei den Kämpfen nach offiziellen Angaben bislang mindesten 89 Menschen getötet, darunter auch Zivilisten. Die Opferzahl könnte aber noch viel höher sein. So gab die Regierung in Aserbaidschan an, hunderte pro-armenische Kämpfer getötet zu haben. Die pro-armenischen Rebellen dementierten die Angaben. Am Montagabend starteten aserbaidschanische Soldaten eine neue „große Offensive“ in südlichen und nordöstlichen Bereichen der Frontlinie, wie ein Sprecher des armenischen Verteidigungsministeriums in Eriwan sagte. Drohende Einmischung von außen befürchtet. Am Sonntag war der Konflikt nach Jahren relativer Ruhe neu aufgeflammt. Aserbaidschans Armee und pro-armenische Rebellen, die Berg-Karabach kontrollieren, lieferten sich auch am Montag heftige Gefechte. Nun wird befürchtet, dass sich der Konflikt wieder zu einem offenen Krieg ausweiten könnte – auch durch eine drohende Einmischung von außen.

ZDF-heute

*********************************************************

Die große Frage, welche ich mir nun stelle : „Wann erscheint das Finanzamt eigentlich bei den heimischen Politikern und lüftet die Papiere ? Bei hinterlassener Erbschaft wurde von der Staatsanwaltschaft nicht einmal nach der Herkunft von 300 Millionen gefragt wonach, folgen wir Adam Riese, dieser Politiker rund 1000 Jahre seine Ämter hätte ausüben müssen ?

Trumps Finanzen: $ 421 Mio. Schulden / $ 70.000 für Haare  /  $ 750 fürs Finanzamt

3.) Der arme Donald Trump

Ganze 750 Dollar Einkommensteuer auf Bundesebene, aber Schulden von 421 Millionen: Die „New York Times“ hat Donald Trumps Steuererklärungen gefunden. US-Präsident Donald Trump hat einem Bericht der New York Times zufolge in 10 der vergangenen 15 Jahre keine Einkommensteuer auf Bundesebene gezahlt. Das berichtete die Zeitung am Sonntag unter Berufung auf Steuererklärungen aus zwei Jahrzehnten, auf die sie Zugriff erlangte. Dem Bericht zufolge zahlte er 2016 nur 750 US-Dollar Bundessteuern. In seinem ersten Jahr im Amt, 2017, zahlte er laut dem Bericht erneut nur 750 Dollar. Die Enthüllungen weisen auf eine Reihe finanzieller Verluste und Einkommen Trumps aus dem Ausland, die mit seinem Amt als Präsident in Konflikt stehen könnten. In der Offenlegung seiner Finanzen ist zu sehen, dass Trump 2018 mindestens 434,9 Millionen Dollar verdient hat, die Steuerunterlagen zeigen jedoch einen Verlust von 47,4 Millionen Dollar an. Während seiner ersten zwei Jahre als Präsident erhielt Trump demnach aus Geschäften im Ausland 73 Millionen Dollar. Dazu gehören Golfplätze in Schottland und Irland und Geschäfte auf den Philippinen, in Indien und der Türkei. 70.000 Dollar für Haarpflege. 2017 zahlte Trump 145.400 Dollar Steuern in Indien und 156.824 Dollar auf den Philippinen. Investitionskredite für Unternehmen erlaubten es der New York Times zufolge, Trumps Einkommen für 2016 und 2017 zu reduzieren, nachdem er für die Abgabe seiner Steuererklärung eine Fristverlängerung bekommen hatte. Er fand dem Bericht zufolge zahlreiche Wege, seine Steuerschuld zu mindern. Persönliche Ausgaben für Unterkunft und Flugzeuge wurden von der Steuer abgesetzt, darunter auch 70.000 Dollar für Haarpflege. Verluste bei Immobilien, die ihm allein gehören, schienen seine Gewinne der TV-Show „The Apprentice“ und von anderen Immobilien mit mehreren Besitzern ausgeglichen zu haben.

TAZ-online

*********************************************************

Ist das nicht der Kernpunkt bei den meisten Politikern „Wenn jemand in seinen studierten Beruf einer Wissenschaft nicht weiterkommt, aus welchen Gründen auch immer, wechselt er in die Politik zur Erfüllung seines eigenen Ego ? Sollte Mann/Frau dann aber nicht den Anstand aufbringen zu anderen Wissenschaften den Mund zu halten ? Hat sich schon irgendjemand darüber Gedanken gemacht warum unter Blinden, niemand mehr den Wald sieht in dem er selber haust?“

Berlin muss bei Corona handeln, und zwar schnell

4.) Merkels Pandemie-Warnung

Die Pandemie droht in den innerstädtischen Bezirke außer Kontrolle zu geraten. Appelle an die Vernunft reichen als Mittel dagegen nicht aus.Der Kanzlerin ist nicht zu widersprechen, wenn sie sagt, dass „in Berlin etwas passieren muss“. In Berlin passiert, das gilt für Bund und Land, immer zu wenig. Da sollte man ruhig mal ein bisschen drücken und schieben, wie es Angela Merkel jetzt tut. Sie hätte im CDU-Präsidium am Montag natürlich auch sagen können, dass in Bayern oder Nordrhein-Westfalen etwas geschehen muss. Denn es ging, wie alle Tage, um die Bekämpfung der Corona-Pandemie. Gefährliche Hotspots gibt es nicht nur in der Hauptstadt, die von Rot-Rot-Grün reagiert wird, sondern auch in den Herrschaftsgebieten der Union. Merkels Forderung, zumal parteiintern geäußert, kann deshalb auch als Signal verstanden werden, dass der Bundestagswahlkampf in greifbare Nähe rückt. Da gibt man doch lieber der SPD, den Grünen und Linken eins mit – und verschont die eigenen Leute.

Tagesspiegel-online

*********************************************************

Na, da werden aber viele Rechts-Blinker aus der Linken dumm aus den Hochglanzanzügen ihres Lobbyisten Outfit blicken ! Nicht jeder Ernst heißt auch Neger, welcher nur zur Fastnacht  als Narr in seine Bütt stieg, um von dort die heilen Gänse zu besingen, zu Zeiten da Merkel noch hinter der Mauer lag. Eine Europäische Bürgerinitiative haben selbst Wagentaine und ihr Lafoknecht nicht vor ihren gemeinsamen Eselskarren spannen können.

Europäische Bürgerinitiative zum Grundeinkommen gestartet

5.) Bedingungsloses Grundeinkommen

Grundeinkommen soll alle Menschen vor Armut schützen und regionale Ungleichheiten in der EU minimieren. Am Freitag starteten Aktivist*innen in 23 EU-Ländern die Europäische Bürgerinitiative (EBI) zu bedingungslosen Grundeinkommen in der EU. In manchen Ländern sind sie in größeren Netzwerken organisiert, in manchen Ländern in kleineren Initiativen. Sie haben zwei Jahre lang gemeinsam die Europäische Bürgerinitiative vorbereitet. Sie wollen, dass in allen EU-Ländern ein bedingungsloses Grundeinkommen eingeführt wird. Es soll alle Menschen vor Armut schützen und regionale Ungleichheiten in der EU minimieren, also ein Beitrag zu einer sozialen und gerechten EU sein. Für eine Europäische Union, in der jede*r erlebt, dass sie gut für eine*n selbst und für alle in der EU lebenden Menschen ist. In Deutschland haben sich 23 Organisationen, Netzwerke und Initiativen zu einem Kampagnenbündnis zusammengeschlossen. Sie streben gemeinsam an, dass in Deutschland mindestens 300.000 Unterzeichnungen während der ein Jahr dauernden Unterzeichnungsfrist erreicht werden. Auf EU-Ebene sind mindestens eine Million Unterschriften nötig, damit die Europäische Kommission und das Europäische Parlament sich mit dem Anliegen der Bürger*innen auseinandersetzen müssen. In diesem Falle werden die Aktivist*innen zu Anhörungen in die Europäische Kommission und das Europäische Parlament eingeladen. Kommission und Parlament müssen eigene Positionen zum Grundeinkommen erarbeiten, bestenfalls gemeinsame politische Aktivitäten pro Grundeinkommen beschließen.

ND

*********************************************************

Nicht empörend aber auffällig: Wir zählen nur Einzelschicksale unter den, an Corona verstorbenen. Ist es reiner Zufall keine Politiker-Innen unter den Toten beklatschen zu können, von den Balkonen ? Aber Diese haben schon seit vielen Jahren jeglichen Kontakt zur Gesellschaft verloren und können sich so nicht mehr anstecken.

„Er musste mich im Krankenhaus abgeben wie eine Jacke an der Garderobe“

6.) Geburten in der Coronakrise

In vielen Krankenhäusern dürfen Partnerinnen und Partner gar nicht oder nur sehr kurz bei der Geburt dabei sein – aufgrund der Corona-Regeln. Für die Mütter kann das traumatisch sein. Als  Ann-Kathrin H. ins Handy brüllt, dass ihr Freund sich sofort auf den Weg ins Krankenhaus machen soll, hat sie bereits Presswehen. „Komm, komm schnell!“, schreit sie und drückt der Hebamme, die neben ihr im Kreißsaal steht, das Telefon in die Hand. Die mahnt den Vater des Kindes auch noch einmal zur Eile, legt auf und sagt zu der werdenden Mutter: „Das schafft er nicht mehr rechtzeitig.“ Ann-Kathrin H. hat ihr erstes Kind mitten in der Coronakrise zur Welt gebracht. An die Szenen, die sich in der Nacht zum 1. Mai im baden-württembergischen Ortenau-Klinikum abspielten, erinnert sich die 29-Jährige noch genau, sie empfand sie als traumatisch. „Als die Hebamme gesagt hat, dass mein Freund es nicht schaffen würde, hat mein Unterbewusstsein offenbar komplett blockiert“, erzählt sie. „Ich hatte einen Geburtsstillstand, die Herztöne meiner Tochter gingen runter, meine Herztöne auch.“ Gleichzeitig habe sie panische Angst bekommen, dass ihr Freund in der Aufregung einen Unfall bauen könnte. Ann-Kathrin H. hat ihr erstes Kind mitten in der Coronakrise zur Welt gebracht. An die Szenen, die sich in der Nacht zum 1. Mai im baden-württembergischen Ortenau-Klinikum abspielten, erinnert sich die 29-Jährige noch genau, sie empfand sie als traumatisch. „Als die Hebamme gesagt hat, dass mein Freund es nicht schaffen würde, hat mein Unterbewusstsein offenbar komplett blockiert“, erzählt sie. „Ich hatte einen Geburtsstillstand, die Herztöne meiner Tochter gingen runter, meine Herztöne auch.“ Gleichzeitig habe sie panische Angst bekommen, dass ihr Freund in der Aufregung einen Unfall bauen könnte.

Spiegel-online

*********************************************************

 Senioren dürfen Tickets direkt mit Pfandflaschen bezahlen

7.) Neu in Bussen!

Darauf haben Senioren schon lange gewartet! In allen öffentlichen Nahverkehrsmitteln können sie künftig ihre Tickets direkt mit Pfandflaschen bezahlen. Möglich machen es eigens dafür in allen Bussen der Kölner Verkehrs-Betriebe eingebaute Automaten. „Die Automaten akzeptieren alle Einwegflaschen und -Dosen sowie die gängigsten Mehrweg-Flaschen“, erklärt eine Sprecherin der KVB. „Kurzstreckenfahrten sind dann ab sechs Einwegflaschen erhältlich. Oder für 20 Glas-Bierflaschen. Oder 10 Flaschen mit Bügelverschluss. Auch gemischte Bezahlung ist möglich.“ Die Automaten werden zweimal täglich vom Buspersonal geleert. Einer der ersten Fahrgäste, der die neue Bezahlmöglichkeit nutzt, ist Franz Krommer. „Ich spare mir dadurch einen Haufen Zeit“, lobt der 79-Jährige das Konzept. „Früher musste ich meine gesammelten Flaschen immer erst zum Supermarkt bringen, den Pfandbon an der Kasse gegen Bargeld eintauschen und mir dann meine Fahrkarte kaufen. Jetzt geht das ganz bequem.“

Postillon

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 28.09.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 28. September 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Einmal im Leben als Staatsmann quasseln ?  War nicht gerade er es, welcher die CDU über viele Jahre unterstützte und mit seinen Einsatz – Merkel den Stuhl zur GRO-KO immer aufs Neue schmierte ?Aber es ist wohl in der SPD zur Normalität geworden, sich auf Dauer mit der CDU zu verkumpeln um ertragreiche Posten für sich selber zu verdienen? War nicht gerade er, der kongeniale Handlanger für ein Erstarken der CDU Unterabteilung AfD ? Man sollte die Hoffnung aber nicht aufgeben – auch wenn alle alten Scharlatane aus der SPD noch nicht begraben sind !

Scholz übt scharfe Kritik an Wahl von AfD-Mann in Gera

1.) THÜRINGER BRATWURST

Der SPD-Kanzlerkandidat und Bundesfinanzminister Olaf Scholz hat die Wahl des AfD-Politikers Reinhard Etzrodt zum Stadtratsvorsitzenden in Gera scharf kritisiert. „Seit den Ereignissen von Thüringen im Februar besteht ein breiter Konsens unter den demokratischen Parteien, dass kein Ministerpräsident mit den Stimmen der AfD ins Amt gehievt werden darf“, sagte Scholz der „Thüringer Allgemeinen“ (Montag) mit Blick auf den Eklat um die Wahl des FDP-Landtagsabgeordneten Thomas Kemmerich auch mit Stimmen von AfD und CDU zum Thüringer Ministerpräsidenten.

Welt

*********************************************************

Aber – Starten  nicht so ziemlich alle Politiker-Innen, welche in den Parteien sitzen, mit den gleichen Ziel,  ohne viel Arbeit und Risiko, möglichst hoch hinauf zu kommen? Ist Politik in dieser Form, nicht eine  riesengroße Blase für Scharlatanerie ?

Milliardär Trump zahlte nur 750 Dollar Steuern

2.) „New-York-Times“ – Bericht

Kurz vor dem ersten Fernsehduell zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem Wahl-Herausforderer Joe Biden sorgt ein Zeitungsbericht für Wirbel, wonach Trump über Jahre hinweg nur minimale oder gar keine Einkommensteuer auf Bundesebene entrichtet hat. Wie die „New York Times“ am Sonntag unter Berufung auf Steuerunterlagen berichtete, zahlte Trump im Wahljahr 2016 und in seinem ersten Amtsjahr 2017 nur jeweils 750 Dollar an die Bundessteuerbehörde IRS. Der Zeitung liegen nach ihren eigenen Angaben Steuerunterlagen des früheren Immobilienmoguls und Reality-TV-Stars aus einem Zeitraum von etwa zwei Jahrzehnten vor. Demnach zahlte Trump in elf der 18 Steuerjahre, für welche das Blatt die Dokumente durchforstete, gar keine Bundeseinkommensteuer. Der Grund sei, dass Trump mehr Verluste als Gewinne deklariert habe. Trump bezeichnete den Zeitungsbericht in einer ersten Reaktion als „totale Falschnachricht“ und „erfunden“. Er habe „viel“ Einkommensteuer an den Bundesstaat New York bezahlt, beteuerte der Präsident.

Tagesspiegel

*********************************************************

Im Land der Seppelhut brünstigen Bayern waren die Wünsche wohl immer schon  die Väter der Gedanken? Ganz im Besonderen zu nahenden Zeiten des Oktoberfestes, wenn die obersten Scharchhähne der Union in Kutschwagen durch München gefahren werden.  ?

Ende des Verbrennungsmotors

3.) Söder denkt, China lenkt

CSU-Chef Söder fordert mit großer Geste ein Ende des Verbrennungsmotors bis 2035. Dabei wird über BMW und Co längst in China entschieden. Bislang waren Deutschlands Pläne zum Verbot von Autos mit Diesel- oder Benzinmotoren alles andere als ehrgeizig. Der Klimaschutzplan der Bundesregierung nannte vage 2050 als Stichjahr. Nun prescht Bayerns Ministerpräsident Söder vor mit der Forderung, nach dem Vorbild Kaliforniens ab 2035 auch in Deutschland nur noch emissionsfreie Neuwagen zuzulassen. Ein guter Vorschlag, loben die Grünen und das Umweltbundesamt. Na ja! Denn was aus dem Mund eines Unions-Spitzenpolitikers nach einem progressiven Vorschlag klingt, ist längst überfällig. Und auch dann wäre Deutschland nur Nachzügler. Schweden, Dänemark und die Niederlande wollen ab 2030 keine Autos mit Verbrennungsmotor mehr zulassen, Norwegen sogar schon ab 2025. Und auch Indien will schon ab 2030 ein Verbot. Entscheidend für die deutschen Autobauer ist ohnehin nicht, was Bayerns Ministerpräsident für Deutschland fordert. Geht es um die Zukunft der Autoindustrie, ist China ausschlaggebend. Dort, auf dem größten Automarkt der Welt, geht es schon seit Jahren in großen Schritten in Richtung Elektromobilität. Zwar hat China keine konkrete Jahreszahl für den Komplettausstieg genannt, arbeitet aber mit Quoten. Und die gelten schon jetzt.

TAZ-online

*********************************************************

Ein Riesenloch unter diesen „Werte-Bunker“ der Deutschen- Republik ? Ein Jeder möge auf den Müll sitzen, welchen er per Gesetz beschlossen hat ? Wie haben die Menschen schon immer gesagt: „Hätten wir diese Politik nicht  – könnten wir auf viele Dummköpfe verzichten !“

Gorleben kommt als Endlager nicht mehr in Frage

4.) Atommüll

Der Atommüll soll nicht dauerhaft im niedersächsischen Gorleben gelagert werden. Dafür sind offenbar erstmals bayerische Regionen auf der Liste möglicher Standorte. Der Salzstock Gorleben kommt als Standort für ein Atommüll-Endlager nicht mehr in Frage. In einem Zwischenbericht der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) wird Gorleben nicht als sogenanntes Teilgebiet ausgewiesen, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Länderkreisen erfuhr. Zuvor hatte der Spiegel darüber berichtet. Laut eines Berichts des Spiegel sind für das künftige Endlager erstmals bayerische Regionen auf der Liste möglicher Standorte. Welche Regionen nach geologischen Kriterien für ein Endlager in Frage kommen, sollen in Kürze von der BGE vorgestellt werden. Die bayerische Landesregierung zweifelt den Suchprozess allerdings an. Der Untergrund in Bayern ist laut ihren eigenen Angaben nicht geeignet für ein Atommüll-Endlager. Eine Vorfestlegung auf einen Standort ist mit dem sogenannten Zwischenbericht Teilgebiete, der am Vormittag vorgestellt werden soll, aber nicht verbunden. Die Debatte über die Endlagerung von hoch radioaktivem Atommüll dürfte nun in den Gebieten, die in Betracht kommen, zunehmen.

Zeit-online

*********************************************************

Die besten Schattenspringer waren die Linken aller Dings nie. Sie machten sich eher als beliebige Seitenspringer von rinks nach lechts einen Namen. Wie sagte die Basis schon einmal: Wer schon Sammelt geht – sollte es vorher mit Betteln probieren ?

Konflikte in der AfD Schleswig-Holstein verschärfen sich nach dem Zerfall der Landtagsfraktion

5.) Der lange Schatten der Sayn-Wittgenstein

Wer verstehen will, wie tief zerstritten die AfD in Schleswig-Holstein ist, muss sich anschauen, wie die Spitzenfunktionäre im nördlichsten Landesverband mit dem harten Schlag umgehen, den ihnen der Abgeordnete Frank Brodehl am Freitag mit seinem überraschenden Austritt aus der Partei und der Kieler Landtagsfraktion verpasst hat. Immerhin sind die Folgen aus AfD-Perspektive katastrophal und identisch mit denen, die nur wenige Tage zuvor den niedersächsischen Landesverband mit dem Zerfall seiner Parlamentsfraktion ereilten: Durch den Verlust ihres Fraktionsstatus im Kieler Landtag verlieren die Rechten staatliche Fördermittel, Mitarbeiter und einen Teil ihrer parlamentarischen Rechte. Um eine Fraktion bilden zu können, braucht es mindestens vier Abgeordnete, die AfD kommt nach Brodehls Abgang aber nur noch auf drei Mitglieder. Obwohl die Krise kaum größer sein könnte, fallen die Reaktionen vielsagend aus: Am Samstag äußerten sich der Vorsitzende der bisherigen AfD-Fraktion, Jörg Nobis, als auch der stellvertretende Landeschef Jochaim Schneider zu Brodehls Entscheidung. Obwohl beide Spitzenfunktionäre seinen Austritt scharf kritisierten, taten sie dies in getrennten Presseerklärungen.  Zufall ist das alles nicht. Seit Jahren tobt in der Nord-AfD derselbe Machtkampf wie in der gesamten Partei. Der Unterschied: In Schleswig-Holstein ist die AfD im Vergleich zu ihren Gliederungen in Ostdeutschland oder im Süden der Bundesrepublik schwach aufgestellt. Der Einzug in den Kieler Landtag gelang 2017 mit nur 5,9 Prozent denkbar knapp. Glaubt man den Äußerungen Brodehls, wird die AfD Schleswig-Holstein durch Kräfte des formal aufgelösten »Flügel« kontrolliert. »Sowohl der Landesvorstand als auch die deutliche Mehrheit der Kreisvorstände« befördere systematisch die Radikalisierung der Partei, erklärt der fraktionslose Abgeordnete. Im Landesverband herrsche ein »völkisch-nationalistischer Grundton«, warnt Brodehl.

ND

*********************************************************

Als Beispiel für Schland: – Ein Land muss nicht Mitglied in der EU sein – und kann trotzdem auf seine Werte stolz sein.

Schweizer lehnen Begrenzung von Zuwanderung ab

6.) Keine Absage an Europa 

Die Schweizer sind europafreundlicher als es die rechte SVP gerne möchte: Sie lehnen eine Begrenzung des Ausländerzuzugs bei einer Volksabstimmung ab. Bei anderen Themen bleibt es zunächst spannend. Die Schweizer lehnen eine Begrenzung des Zuzugs von Ausländern klar ab. Der Vorstoß der rechtskonservativen SVP, die auch die Personenfreizügigkeit mit der Europäischen Union aufkündigen wollte, scheiterte am Sonntag in einer Volksabstimmung klar. Dagegen stimmten nach Hochrechnungen 62 Prozent. Die SVP hatte argumentiert, zu viele Menschen minderten den Wohlstand und seien zu teuer für die Sozialwerke. Seit 1990 stieg die Bevölkerungszahl der Schweiz um rund ein Viertel auf 8,6 Millionen. Damit dürfte neue Fahrt in die langwierigen Kooperationsverhandlungen der Schweiz mit der Europäischen Union kommen. Die EU will sämtliche bilateralen Abmachungen unter einen Rahmenvertrag stellen. Damit sollen auch einige von der Schweiz früher ausgehandelte Privilegien abgeschwächt werden. Brüssel droht bei einer Weigerung mit Nachteilen für die Schweiz. Als Warnung hat sie bereits die Anerkennung für die Börse in Zürich ausgesetzt. Die Schweizer Regierung verlangt Nachbesserungen des Vorschlags aus Brüssel.  Abstimmungen über Jagd und Kampfjets eng

t-online

*********************************************************

Baumarktkette Theoretiker verkauft Dinge für Leute,

7.) die gerne anderen bei der Arbeit zusehen

Neues Konzept, neues Glück? Ein internationales Konsortium hat die insolvente Praktiker AG aufgekauft, alle noch bestehenden Baumärkte in „Theoretiker“ umbenannt und das Sortiment radikal geändert. Die neuen Theoretiker-Märkte werden nur noch Waren für solche Leute im Angebot haben, die anderen gerne bei der Arbeit zusehen und weise Ratschläge geben. „Wir glauben, dass wir mit dieser radikalen Neuausrichtung die Kurve doch noch kriegen könnten“, erklärt Unternehmenssprecher Armin Distler gegenüber dem Postillon. „Unser größter Fehler war es, dass wir immer versucht haben, die gleiche Klientel zu bedienen wie unsere Konkurrenten Obi, Hornbach, Toom und wie sie alle heißen.“ Dabei habe man jedoch die rund 25 Prozent aller Heim-, Bau- und Hobbyarbeiter sträflich vernachlässigt, die auf deutschen Baustellen nur nutzlos herumstehen oder -sitzen und lediglich vorgeben zu arbeiten. Oft handelt es sich dabei um notorische Faulpelze oder Verwandte mit akademischem Hintergrund und zwei linken Händen, die nur versuchen, die Zeit totzuschlagen und dabei so fleißig wie möglich zu wirken.

Postillon

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 27.09.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 27. September 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Solch ein Verhalten wird auch heute noch in Politikkreisen „Diplomatie“ genannt ! Gilt sie nicht hauptsächlich dem Zweck um sich auf Kosten der Bürger-Innen persönliche Beziehungen zu knüpfen und sich so auf einen günstigen Ausgangspunkt für die Zeit nach der Pöstchen-Jagd zu stellen ?

Europäische Gerichtshof für Menschenrechte – EGMR

1.) Spanós skandalöse Reise

Lesen Sie hier das türkische Original. Der Text ist für die deutsche Version redaktionell leicht bearbeitet worden. // Köşe yazısının redakte edilmiş Almanca versiyonu için tıklayınız.

Der neue Präsident des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte hat mit seinem skandalösen Türkei-Besuch Hoffnungen zerstört. Lange Zeit war der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte EGMR die letzte Hoffnung für alle, die die Hoffnung auf die Justiz in der Türkei aufgegeben hatten. Das ist jetzt vorbei. Denn sein Präsident Róbert Spanó demontierte mit einer skandalösen Reise auf Einladung der türkischen Regierung hin das Image der Neutralität des EGMR. Der im Mai 2020 zum Präsidenten gewählte isländische Richter war zum ersten Mal in der Türkei, und die Türkei war erstmals Gastgeber eines EGMR-Präsidenten. In den letzten 30 Jahren gab es 3.000 EGMR-Urteile gegen Ankara. Und von den derzeit anhängigen rund 60.000 Klagen stammen beinahe 10.000 aus der Türkei. Bei Klagen wegen Menschenrechtsverletzungen ringen Erdoğan und Putin um die Meisterschaft. Um seine Arbeitsbelastung zu verringern, entsandte der EGMR mehrmals Delegationen in die Türkei, bildete Richter fort, versuchte das Sieb des Verfassungsgerichts engmaschiger zu gestalten, doch alles nützte nichts. Schließlich wurde ein Besuch auf Präsidialebene geplant. Der türkischen Regierung aber gelang es, diesen Besuch, der eigentlich Ankara zur Einhaltung des Rechts bringen sollte, als Unterstützung Straßburgs für das eigene rechtswidrige Verhalten hinzustellen.

Zeit-online

*********************************************************

Ist es nicht für einen Staat vollkommen gleichgültig , wer sich aus den Parteien für solch ein Pöstchen zur Verfügung stellt ? Seid wann ist denn ein Bürgermeister oder auch Landrat mehr als ein Ping- Pong Ball, welcher von den ersten Reihen der Politik, ohne jeden Plan über eine ehemals grüne Platte geschoben wird? Waren sie denn jemals etwas anderes, als die An-Klatscher für Redner, auf den Partei-Tagen ?

 In diesen Großstädten wird es heute extrem spannend

2.) Stichwahlen in NRW

Hochspannung an Rhein und Ruhr, vom Lipper Land bis nach Westfalen: Am Sonntag (27. September) findet die zweite Runde der NRW-Kommunalwahlen statt. In fast allen Großstädten in NRW gibt es offene OB-Stichwahlen. Insgesamt findet in 130 Kommunen in NRW am Sonntag eine Stichwahl statt. Darunter auch in Köln, Düsseldorf und Dortmund. Wir berichten in diesem News-Ticker den ganzen Tag über die aktuellen Ereignisse, Ergebnisse und Reaktionen. Stichwahl in NRW: Spannende zweite Runde der Kommunalwahl startet Genau zwei Wochen nach der NRW-Kommunalwahl öffnen um 8 Uhr die Wahllokale für die Stichwahlen. Millionen Bürgerinnen und Bürger nutzen vorab bereits die Möglichkeit einer Briefwahl. In 15 kreisfreien Großstädten gibt es Duelle um die Oberbürgermeister-Posten, zudem in elf Kreisen um die Landratsämter. In mehr als 100 kleineren kreisangehörigen Städten stehen noch Bürgermeister-Stichwahlen an. Zu einer Stichwahl kommt es überall dort, wo kein Bürgermeister- oder Landrat-Kandidat im ersten Wahlgang eine absolute Mehrheit erreichen konnte. Dass es überhaupt Stichwahlen gibt, hatte erst der Verfassungsgerichtshof in Münster ermöglicht. Die schwarz-gelbe Landesregierung hatte die Stichwahlen für Oberbürgermeister, Bürgermeister und Landräte gesetzlich abgeschafft, aber das oberste Gericht kassierte das umstrittenen Gesetz nach einer Klage der Opposition.

DerWesten-online

*********************************************************

Ist es nicht sonderbar, Was oder Wer sich so alles unter einer Uniform verkriecht ? Noch in der Letzten Woche wollte mich eine solche Person belehren, in dem sie erzählte, ich dürfe besagte Einbahnstraße nicht mehr aus der von mir gewohnten Richtung passieren. Als ich ihn darauf Aufmerksam machte, das – nach Deutscher Gründlichkeit – keine Schilder aufgestellt wären, wies er mich auf das „rote Durchfahrt – Verbotsschild“ hin. Ich habe ihm nur empfohlen die Schule noch einmal in der „Ersten Klasse“ zu beginnen und meinen Spaziergang fortgesetzt.

Die Staatsanwaltschaft geht nicht gegen taz- Autor-in Hengameh Yaghoobifarah vor.

3.) Polizeikolumne: zulässige Systemkritik

Die polizeikritische Kolumne „All cops are berufsunfähig“ von Hengameh Yaghoobifarah liefert „keine zureichenden tatsächlichen Anhaltspunkte“ für die Aufnahme von Ermittlungen. Dies schreibt die Berliner Staatsanwaltschaft in ihrer Begründung dafür, dass sie nicht ­gegen die Autor:in vorgehen wird.Dass die Behörde die Kolumne von Mitte Juni durch die Meinungsfreiheit gedeckt sieht, war der taz schon seit zwei Wochen bekannt; nun liegt uns auch die ausführliche Argumentation mit Datum vom 11. September vor. Zwar sei es nachvollziehbar, dass viele den Text „als Angriff und Herabsetzung“ von PolizistInnen verstanden hätten, schreibt die Staatsanwaltschaft – doch liege kein Verstoß etwa wegen Volksverhetzung vor. Im Text werde „weder zum Hass aufgestachelt noch zu Willkürmaßnahmen aufgefordert“. Es fehle der „Appellcharakter“. Yaghoobifarah habe lediglich „eine abschätzige Bewertung der deutschen Polizei bzw. des Berufsbilds des Polizeibeamten“ vorgenommen. In ihrer Kolumne hatte Yaghoobifarah überlegt, was mit PolizistInnen zu geschehen hätte, wenn die Polizei abgeschafft würde. Im Ergebnis, schrieb Yaghoobifarah, seien die BeamtInnen nur auf einer Müllkippe gut aufgehoben, „wo sie wirklich nur von Abfall umgeben sind“. Darin konnte die Berliner Staatsanwaltschaft „auch kein Beschimpfen, böswillig Verächtlichmachen oder Verleumden“ erkennen.

TAZ-online

*********************************************************

Bayern – ein Freistaat wo Narren von Narren gejagt werden ! Würde sich Söder nicht vor seiner Fahne des Freistaat postieren, wenn er glaubt mal etwas sagen zu dürfen, hörte ihm niemand zu. Auch im Deutschen Polit Zirkus hört niemand den weiblichen oder männlichen Clowns zu, würde dort keine Fahne im Rücken wedeln. Was soll denn die Armee der Uniformierten in Mali machen, dürften sie dort ihre Kriegsflagge nun nicht mehr zeigen ?

„Flagge zeigt klare Ablehnung unserer Demokratie“

4.) Söder will die Reichskriegsflagge in Bayern verbieten

Nach Bremen will nun Bayern ebenfalls die Reichsfahnen aus dem öffentlichen Raum verbannen. Auch über ein bundesweites Verbot wird debattiert. Die Szenen von Reichskriegsflaggen und Reichsfahnen, die am Rande der Corona-Demo in Berlin vor dem Reichstagsgebäude geschwenkt wurden, sorgten bundesweit für Entsetzen. Auch auf weiteren Kundgebungen gegen die Corona-Maßnahmen, an denen auch Reichsbürger, Verschwörungstheoretiker und Rechtsextreme teilnahmen, war die Flaggen immer wieder zu sehen. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) kündigte am Samstag auf dem digitalen Parteitag der CSU nun an, die Reichskriegsflagge in Bayern zu verbieten. „Mit einer solchen Flagge zeigt man nämlich seine klare Ablehnung und auch Distanz zu unserer Demokratie“, sagte Söder. „Wir lassen unsere freiheitliche Demokratie nicht von Rechtsradikalen kapern.“ Bremen hatte als erstes Bundesland vergangene Woche ein Verbot der Reichskriegsflagge und der Reichsfahne beschlossen. Die Verwendung der Fahnen in der Öffentlichkeit stelle „regelmäßig eine nachhaltige Beeinträchtigung der Voraussetzungen für ein geordnetes staatsbürgerliches Zusammenleben und damit eine Gefahr für die öffentliche Ordnung dar“, heißt es in dem Erlass. Die einfache Reichsflagge ist allerdings nur betroffen, wenn „eine konkrete Provokationswirkung im Einzelfall besteht“.

Tagesspiegel

*********************************************************

Aber – wird hier nicht genau der Glashauseffekt erzeugt, welcher ein kluger Kopf immer tunlichst vermeiden sollte ? Genauso reagieren Politiker immer und das ist auch ein Hauptgrund, warum es keinen dauerhaften Frieden zwischen den Völkern geben   — darf?

Feindbild »Arabische Familienclans

5.) Clankriminalität

Ein internes Papier der Polizei Essen zeigt, wie die Polizei sogenannte »Clans« bewertet und welche Maßnahmen sie für wirkungsvoll hält. Vielerorts steht die Polizei in der Kritik wegen »racial profiling«, extrem rechten Chatgruppen von Polizisten und exzessiver Polizeigewalt. Ein internes Papier der Polizei Essen, über das »Die Welt« zuerst berichtete, gibt Aufschluss darüber, wie die Polizei sogenannte »Clans« bewertet, welche Maßnahmen gegen »Clans« sie für wirkungsvoll hält und wie sie andere Behörden wie Jobcenter und Jugendämter in ihre Repressionsstrategie mit einbinden möchte. Bereits seit geraumer Zeit fährt NRW-Innenminister Herbert Reul eine harte Linie gegen sogenannte »Clans«. Die Polizei führt immer wieder Razzien in vermeintlichen Brennpunkten der »Clan«-Kriminalität durch – oft ohne größeren Erfolg als ein paar Gramm nicht ordentlich versteuerten Shisha-Tabak. Dennoch verteidigen Innenminister und Behörden diese Politik der »Nadelstiche« und begründen sie damit, dass »Clan«-Mitgliedern unmissverständlich deutlich gemacht werden müsse, dass in NRW das Gesetz des Staates und nicht das der Familie gelte. Kritiker befürchten einen Generalverdacht gegen Mitglieder der betroffenen Familien und verweisen auf den rassistischen Gehalt solcher anlasslosen Schwerpunktkontrollen. In einem internen Polizei-Papier, das dem nd vorliegt, wird nun explizit darauf verwiesen, dass man es mit der Unterscheidung zwischen kriminellen und nicht-kriminellen »Clan«-Mitgliedern nicht zu genau nehmen sollte: »Im nachfolgenden handelt es sich um eine notwendige Kollektivbetrachtung […]. Auf eine stetige Abgrenzung zwischen Clan-Mitgliedern, die kriminell in Erscheinung getreten und solchen, die es nicht sind, muss an dieser Stelle verzichtet werden. Zum einen, weil grundlegende Denkmuster häufig auch bei Familienmitgliedern verankert sind, die nicht kriminell auffällig sind, und zum anderen weil auch bei Kenntnis über Kriminalität einzelner Familienmitglieder der Rest schweigt.«

ND-online

*********************************************************

Kurz und Schmerzlos. Ich habe mich noch nie gegen eine Grippe impfen lassen und würde mich auch einer politischen Gewalt nicht beugen. Es gibt sicher genügend Ratten, welche sich zur Verfügung stellen. Vielleicht sogar unter den Politiker-Innen, welche Lauterbach gerne bei den Rhön-Kliniken finanziell unterstützen ?

Lauterbach will kostenlose Grippe-Impfungen wegen Corona

6.) Impfung gegen Grippe vor allem wegen Corona nötig

Um das Gesundheitssystem während der Corona-Krise zu entlasten, rät die Impfkommission des Robert-Koch-Instituts (RKI) dazu, sich dieses Jahr gegen die Grippe impfen zu lassen. Es sei dieses Jahr – vor allem während der anstehenden kalten Jahreszeit – besonders wichtig, einen guten allgemeinen Gesundheitszustand innerhalb der Bevölkerung zu bewahren. Doch die eingeschränkte Kostenübernahme einer Impfung wollen viele Krankenkassen nicht ändern. Eine Umfrage der „Welt am Sonntag“ ergab, dass unter 26 Anbietern und sehr wenige eine Kostenübernahme für alle Patient*innen planen. Lauterbach will das ändern, indem die Krankenkassen dazu verpflichtet werden, die Kosten für eine Impfung gegen die Grippe zu tragen. Dass die Impfstoffe knapp werden könnten, befürchtet er nicht: „Auch dieses Jahr wird der Impfstoff reichen – wir können es uns leisten, diesen allen Versicherten kostenfrei zur Verfügung zu stelle“.

FR-online

*********************************************************

 Landwirt verteilt Tierexkremente auf seinen Feldern

7.) Ekelhaft

Da kann es einem den Magen umdrehen. Landwirt Franz-Josef K. (53) wurde von Mitgliedern einer Verbraucherschutzvereinigung auf frischer Tat dabei ertappt, wie er literweise verflüssigte Tierexkremente auf seinen Feldern verteilte. Auf den Feldern von Bauer K. wachsen vor allem Kartoffeln und Weizen, die eigentlich für den Verzehr durch Menschen vorgesehen waren. Fridolin Bögler von der Verbraucherzentrale Bayern ist entsetzt: „Wir hatten schon lange den Verdacht, dass es auf den Feldern von Herrn K. nicht immer mit rechten Dingen zugeht. Der Gestank war ja kaum zu ignorieren. Also haben ein paar von uns sich mit Kameras bewaffnet auf die Lauer gelegt.“ Was sie entdeckten, klingt unglaublich: Mit einem extra dafür gebauten Anhänger zog Franz-Josef K. einen mehrere hundert Liter fassenden Behälter mit dem Urin und Kot seiner Kühe auf dem Feld, wo er die übelriechende Flüssigkeit großzügig verteilte.

Postillon

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 26.09.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 26. September 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Das Spiel „Blinde Kuh“ geht bei den Uniformträgern munter weiter. Habe ich neulich als ein Problem des  System kommentiert. Wer sein ganzes Leben den Obrigkeiten ohne Widerspruch gefolgt ist, wird kaum Zutreten, wenn es nötig wäre ! Aber er erhält Orden und Titel der Bananenrepublik!

Polizist wegen rechtsextremistischer Chatäußerungen freigestellt

1.) Leipzig

Das Landeskriminalamt Sachsen ermittelt gegen einen Polizeibeamten aus Leipzig. Der Polizeipräsident der Stadt sieht das Ansehen der Kollegen einmal mehr beschädigt. Die Polizeidirektion Leipzig hat einem Polizeivollzugsbeamten das Führen der Dienstgeschäfte verboten. Dies gelte mit sofortiger Wirkung, teilte die Polizeidirektion auf Twitter mit. Grund seien rechtsextremistische und rassistische Äußerungen, die der Beamte in einem Chat getätigt haben soll. Wie die Polizeidirektion weiter mitteilte, ermittele das Landeskriminalamt Sachsen gegen den Mann. Man habe am 24. September über das Landeskriminalamt Baden-Württemberg von dem Chatverlauf erfahren, heißt es in der Mitteilung. Der tatverdächtige Polizist müsse nun sowohl mit straf- als auch mit dienst- und disziplinarrechtlichen Konsequenzen rechnen.

Zeit-online

*********************************************************

Otto hatte in den Dithmarschen sicher schon bessere Witze auf Lager als die SPD ! 30 % bringen laut Adam Riese keine Mehrheit. Aber in der SPD grassierte ja bekanntlich schon immer eine Rechenschwäche ? Wer folgt als Nächster mit dummen Sprüchen ? Der Lauterzwerg ?

ARTIKEL AUS DITHMARSCHEN – Boyens  Medien

2.) Walter-Borjans hält langfristig an 30-Prozent-Ziel fest

Trotz mäßiger Umfragewerte für die SPD hält Parteichef Norbert Walter-Borjans an dem Ziel fest, seine Partei langfristig wieder über die 30-Prozent-Marke zu bringen. In Umfragen sagen 30 Prozent der Menschen, dass sie sich traditionell der SPD am meisten verbunden fühlen. Diese 30 Prozent will ich überzeugen, uns ihre Stimmen zu geben – und vielleicht noch ein paar mehr», sagte Walter-Borjans dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Ziel für die nächste Bundestagswahl sei, mehrheitsfähig zu werden.

Boyens-Medien

*********************************************************

Hier wäre sicher ein Vergleich zwischen IM Erika und IM Larve mit Baader-Meinhof als zu hoch gehangen ?

Netflix-Doku zu Rohwedder Attentat

3.) Die RAF und die Stasi

Wer steht hinter dem Mord an Treuhandchef Detlev Rohwedder? Eine neue Netflix-Serie meint: wohl eher staatliche Agenten. Zum 30. Jahrestag der deutschen Einheit startet bei Netflix die Doku-Serie „Rohwedder – Einigkeit und Mord und Freiheit“. Der Vierteiler erzählt die öffentliche Stimmungslage, die dem Attentat auf Detlev Rohwedder vorausging. Um die wahren Tathintergründe des Mordes an dem Top-Manager am 1. April 1991 in Düsseldorf ranken sich bis heute viele Legenden. Die Rote Armee Fraktion (RAF) hat sich zum Mord bekannt. Doch wer von der RAF schoss, konnte nie ermittelt werden. Ein vielversprechender Stoff, um jetzt 30 Jahre danach eine vierteilige Filmserie an den Start zu bringen. Netflix verspricht „True Crime“. Detlev Rohwedder gilt der deutschen Politik als „Märtyrer der deutschen Einheit“ (Theo Waigel). Er stand bei seinem Tod der staatlichen Treuhandanstalt vor. Er leitete den Prozess zu Sanierung und Privatisierung der maroden DDR-Ökonomie an. Wie die Doku-Serie im Zusammenschnitt historischer Aufnahmen deutlich macht, war Rohwedder zum Zeitpunkt des Attentats eine der meistgehassten Personen der Republik. Im Osten demonstrierten viele gegen ihn. In historischen Fernsehinterviews sieht man einen sachlich argumentierenden Rohwedder, der von Journalisten hart angegangen wird. Er verteidigt die seiner Meinung nach unvermeidliche Abwicklung der DDR-Betriebe. Der frühere Hoesch-Manager und langjährige Staatssekretär der SPD im Bundeswirtschaftsministerium duckte sich nicht ab. Auch dass es zunächst zu Massenarbeitslosigkeit käme, bestritt er nicht, hielt den Privatisierungskurs jedoch für den Weg, um möglichst schnell zu den geforderten „blühenden Landschaften“ im Osten zu gelangen.

TAZ-online

*********************************************************

Politik – einmal mehr im Tagtäglichen Umgang offen gelegt !

Berlins Verkehrssenatorin verursacht Eklat im BER-Untersuchungsausschuss

4.) Sitzung abgebrochen

Die Anhörung von Regine Günther findet ein jähes Ende. Eine CDU-Frage bringt ans Licht: Es gab Vorabsprachen, die im Untersuchungsausschuss verboten sind. Für parlamentarische Untersuchungsausschüsse gelten besondere Regeln. Eine davon lautet: Zwischen zur Anhörung geladenen Zeugen und Mitgliedern des Ausschusses darf es keine Vorab-Absprachen geben. Alles andere verletzt die Unabhängigkeit der Zeugin und macht deren Aussagen unbrauchbar. Im schlimmsten Fall war die gesamte Vernehmung umsonst. Ausgerechnet Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne) hat diese eherne Regel am Freitag im BER-Untersuchungsausschuss des Abgeordnetenhauses gebrochen. Relativ zu Beginn ihrer vor allem von den Vertretern der Opposition mit Spannung erwarteten Vernehmung stellte der CDU-Abgeordnete Christian Gräff Günther eine Art Fangfrage. Gräff wollte wissen, ob sich diese im Vorfeld der Sitzung mit jemandem beraten habe. Zur Überraschung aller erklärte Günther daraufhin, sich mit Harald Moritz, dem verkehrspolitischen Sprecher der Grünen-Fraktion und Obmann im Untersuchungsausschuss, ausgetauscht zu haben.

Tagesspiegel

*********************************************************

Sollten BürgerInnen die Uniformierten nicht nachdrücklich darauf Aufmerksam machen, von wem sie bezahlt werden ?

Eine Studie über Rassismus in der Polizei würde nichts zur Debatte um Polizeigewalt beitragen, findet Jeja Klein

5.) Ich komme in die Bullenwache mit Sprachkompetenz

Auch nach dem neuesten Nazi-Skandälchen in der deutschen Polizei weigert sich der Innenminister beständig, eine groß angelegte Studie über Rassismus bei den Cops durchführen zu lassen. Meine linken Freund*innen sind für diese Studie, weil sie sich davon eine belastbarere Datengrundlage zum deutschen Polizeiproblem erhoffen, sodass wir danach diskutieren können. Ich sage es nur ungern, aber ich muss mich auf die Seite von Horst Seehofer schlagen. Vergangenen Sonntag hatte es in Dresden eine Demonstration für die Aufnahme ehemaliger Moria-Insass*innen gegeben. Ein Video von dem gewohnt besonnenen Verhalten der sächsischen Polizei hatte danach für Zoff gesorgt: Zu sehen war, wie der Einsatzleiter einige vermummte Demonstrant*innen anmackert, die wiederum mit leichtem Gedränge gegen den Beamten reagieren, wie man es bei Demonstrationen alltäglich zu sehen bekommt. Deutlich zu vernehmen ist, wie der Polizist daraufhin zu einem Demonstranten sagt: »Schubs mich, und du fängst dir ’ne Kugel!« Das Schubsen ging weiter, der Beamte wich zurück, griff, völlig frei stehend, an seine Dienstwaffe und zog sie ein Stück weit heraus.

ND

*********************************************************

Das Wichtigste vor Schluss, im Gleichklang mit gestern: Merkel und wir leben noch ! Auch heute kein WICHTIGER – Politiker als Toter unter den Lebenden entdeckt. Nur die Armut darf sich verabschieden. Jetzt halte auch ich meine Maske geschlossen. Panik auf der Titanic – wann folgt ihr erneuter  Untergang ?

RKI meldet 2507 Corona-Neuinfektionen für Deutschland

6.) Wasserstandsmeldungen für Krisen – Liebhaber

Die Gesundheitsämter melden dem RKI täglich die Corona-Neuinfektionen. Wie verläuft das aktuelle Infektionsgeschehen in Deutschland? Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Deutschland hat den höchsten Wert seit April erreicht. Innerhalb eines Tages meldeten die Gesundheitsämter in Deutschland 2507 neue Corona-Infektionen, wie das Robert Koch-Institut (RKI) bekannt gab. Am Freitag hatte die Zahl der neu gemeldeten Corona-Fälle bei 2153 gelegen. Seit Beginn der Corona-Krise haben sich nach RKI-Angaben vom Samstagmorgen (26.09.2020) mindestens 282.730 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt nach RKI-Angaben bei 9452. Das sind 9 mehr als am Vortag. Rund 249.700 Menschen haben die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden.

FR

*********************************************************

heute-show vom 25. September 2020

7.) Nachrichtensatire mit Oliver Welke

Oliver Welke berichtet über die Sehnsucht nach Normalität, den Bildungsstandort Deutschland, den Bundesparteitag der FDP, den kommenden Kanzler, zu viele Einzelfälle und eine Mäuseplage. Diesmal in Welkes Team: Lutz van der Horst, Albrecht Humboldt, Xaver Maria Stockhaus, Alexander Wipprecht und Dietmar Wischmeyer.

ZDF

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 25.09.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 25. September 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Das Wichtigste zuerst ! Merkel und wir leben noch ! Auch heute kein WICHTIGER – Politiker als Toter unter den Lebenden entdeckt. Nur die Armut darf sich verabschieden. Jetzt halte auch ich meine Maske geschlossen.

RKI meldet 2153 Corona-Neuinfektionen für Deutschland

1.) Wasserstandsmeldungen für Krisen – Liebhaber

Die Zahl der neuen registrierten Corona-Infektionen in Deutschland liegt weiterhin über der Schwelle von 2000. In Frankreich erreichen die Neuinfektionen einen Rekordwert. Ein Überblick in Grafiken und Zahlen. Innerhalb eines Tages haben die Gesundheitsämter in Deutschland 2153 neue Corona-Infektionen gemeldet, wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Freitagmorgen bekanntgab. Am Samstag war mit 2297 neuen bekannten Corona-Infektionen der höchste Wert seit April erreicht worden. Allerdings lag damals die Zahl der Tests noch deutlich niedriger. Am Donnerstag hatte die Zahl der neu gemeldeten Corona-Fälle bei 2143 gelegen. Seit Beginn der Corona-Krise haben sich nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Freitagmorgen mindestens 280.223 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert (Datenstand 25.9., 0.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt nach RKI-Angaben bei 9443. Das sind 15 mehr als am Vortag. Rund 248.500 Menschen haben die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden.

Welt-online

*********************************************************

Was die Wirtschaft mit der Natur versucht, probiert die Politik mit seinen Wahlbürger-Innen? Solch ein Projekt wurde doch erst vor Kurzen in Brasilien versucht und jetzt in Hamburg widerholt ? 800 Mille in den Schlick verbaut. Dummheit scheint als  Corona der Politik. Müssten diese für die Schäden aufkommen, gäbe es keine Parteien mehr. Wie haben wir früher immer gerufen: „Wie heißt der Bürgermeister von Wesel – „Esel““  —  „Wie hieß der BM von Hamburg – Scholz „

Um 800-Millionen-Projekt zu retten, plant Hamburg eine Deponie neben Nationalpark.

2.) Schlick-Drama bei Elbvertiefung

Die Elbvertiefung ist in vollem Gange. Das 800 Millionen Euro teure Projekt könnte jedoch am Ende völlig umsonst sein und keinen Effekt haben. Der Grund: Der  Schlick im Hamburger Hafen. Dass dieser zum Problem wird, hängt auch stark mit dem Klimawandel zusammen. Laut der  Wochenzeitung  „Die Zeit” warnt die Hamburg Port Authority (HPA) in einem vertraulichen Bericht, der der Zeitung vorliegt, vor den Folgen des Problems. Demnach besteht die Gefahr, dass auch nach Abschluss der Arbeiten Schiffe mit mehr Tiefgang nicht auf der Elbe fahren können. Den Grund für das Problem macht die HPA laut der „Zeit“ an den Folgen des Klimawandels fest. Demnach würde die Elbe seit sieben Jahren deutlich weniger Wasser führen als früher. Schuld sei laut HPA der fehlende Regen und die Hitzewellen der vergangenen Jahre. Elbvertiefung: Hamburger Hafen sucht nach neuer Schlick-Deponie Es muss also eine Lösung für das Schlick-Problem gefunden werden. Senatssprecher Marcel Schweitzer bestätigte gegenüber NDR 90,3, dass Bürgermeister Peter Tschentscher in die Suche nach einer neuen Schlick-Deponie mit eingebunden ist. Laut HPA braucht Hamburg „bis März 2021 eine zusätzliche Verbringstelle, um den vorherrschenden Sedimentüberschuss sukzessive und effektiv abbauen zu können.“

Focus-online

*********************************************************

Frage an Radio Eriwan: „Eine solche Frage – kann gar nicht falsch beantwortet werden. Eine Verfassung schützt die Unzulänglichkeiten der Politik vor den Wahlbürger-Innen ? Als Wasserreicher im Livree am Rede Pult in der Fäkalienbude. Ein dressierter Wachhund für Regierung und Parteien. Es ist genug Hasso – Fass !“

Streit für Klimagerechtigkeit, wurde durch die Ein­stufung als „linksex­trem“ kriminalisiert, ist notwendig

3.) Wen schützt eigentlich der Verfassungsschutz?

Die Interessen der Industrie gelten in unserer kapitalistischen Welt mehr als Klimaschutz und Klimagerechtigkeit. Gruppen wie Ende Gelände in Berlin werden vom Verfassungsschutz kriminalisiert. Auf dem rechten Auge aber ist er blind. m Mai 2020 hat der Verfassungsschutz Berlin die lokale Ortsgruppe von Ende Gelände als linksextrem eingestuft. Daraufhin brach eine Debatte über Sinn und Unsinn der Behörde los. Macht der Verfassungsschutz, was der Name verspricht?Die kurze Antwort darauf lautet: nein. Die lange auch, aber mit deutlich mehr schockierenden Details.Der Verfassungsschutz (VS) schreibt sich auf die Fahne, die freiheitlich demokratische Grundordnung (fdGO) zu schützen. Dass Schutz gute Gründe haben kann, leuchtet wahrscheinlich recht schnell ein, wenn man an rechte Vernetzungen innerhalb der Bundeswehr denkt, die sich bewaffnet auf einen (politischen) Tag X vorbereiten. Allerdings sieht der VS die Bedrohung für die fdGO nicht (nur) bei Nazis, sondern eben auch in Klimagerechtigkeitsgruppen wie Ende Gelände. Das liegt an der theoretischen Basis des Verfassungsschutzes: der Extremismustheorie, von der die Hufeisentheorie eine der bekanntesten Ausarbeitungen ist. Hufeisen deswegen, weil der Theorie zufolge politische Meinungen in links, Mitte und rechts einzuteilen sind, wobei die Mitte als klarer Orientierungspunkt gilt, und die äußeren Ränder nicht mehr inhaltlich zu sehen sind, sondern nur noch in ihren Extremen – wodurch sie sich annähern. Dadurch entsteht die Form eines Hufeisens und auch eine große Dummheit.

TAZ-online

*********************************************************

So verbleibt wenigstens alles in der Familie des Hoch-Adel. Paprika und Kraut galten immer schon als schmackhafte Beilagen zum Zigeunerschnitzel. Flüchtlinge schmecken richtig guuut ! Jetzt auch in Brüssel !

Kritik aus Luxemburg, Lob aus Ungarn

4.) Reaktionen auf EU-Asylreform

Rückführungspatenschaften statt Flüchtlingsaufnahme – so einer der Vorschläge zur EU-Asylreform. Der luxemburgische Chefdiplomat Asselborn übt Kritik und sagt, Staaten könnte sich damit „quasi freikaufen“. Lob kommt dagegen aus Ungarn. Die Pläne der EU-Kommission für eine Reform des europäischen Asylsystems stoßen in Luxemburg auf scharfe Kritik. Diese Vorschläge ermöglichten keine „faire Migrationspolitik“ in Europa, sagte Außenminister Jean Asselborn dem „Handelsblatt“. Seine Kritik bezieht sich auf die vorgesehenen „Rückführungspatenschaften“ – die Option für jene Länder, die keine Flüchtlinge aufnehmen wollen. Sie sollen laut den Plänen stattdessen bei Abschiebungen helfenDiesen Staaten solle ermöglicht werden, sich von der Aufnahme von Flüchtlingen „quasi freizukaufen“, sagte Asselborn. Dies sei aus seiner Sicht „ein Problem“. Mittlerweile sei nur noch ein halbes Dutzend der EU-Staaten überhaupt bereit, Migranten aufzunehmen. Somit verstärke sich der Druck auf die Mitgliedstaaten mit EU-Außengrenzen wie Griechenland, Italien, Malta und Spanien.  „Auf diese Art und Weise kann keine faire Migrationspolitik in Europa funktionieren. Darüber müssen wir sprechen“, sagte der luxemburgische Chefdiplomat. Die Ankunftsländer für Flüchtlinge würden eine stärkere Solidarität einfordern, so Asselborn. Asselborn: „Wir brauchen ein Notfallsystem“!

Tagesschau-online

*********************************************************

Rechte Faust trifft rechte Backe ? Das ausgerechnet diese militärische Tieffliegerin  eine solch heroische Entscheidung treffen konnte, spricht in solchen Zeiten für sich selbst. Hat sie sich vielleicht freiwillig und zu früh eine Impfung gegen Corona einverleibt ? Oder ist sie nur  zu spät aus ihrer Karnevalistischen Bütt entlassen worden ? Wem wird sie wohl das Geheimnis verraten ?

Kramp-Karrenbauer schickt MAD-Präsident Gramm in den Ruhestand

5.) Geheimdienst der Bundeswehr soll neuen Chef bekommen

Der Präsident des Militärischen Abschirmdienstes (MAD), Christof Gramm, muss seinen Posten räumen. Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) habe »mit seinem Einverständnis entschieden«, dass Gramm im kommenden Monat von seiner Aufgabe entbunden werde, teilte das Bundesverteidigungsministerium am Donnerstag mit. Der neue Abschnitt im Kampf gegen extremistische Tendenzen bei der Bundeswehr und bei der Modernisierung des MAD erfordere »zusätzliche Anstrengungen und Dynamik«, hieß es weiter. Berichten zufolge erfolgte die Ablösung als Reaktion auf Pannen bei der Verfolgung rechtsextremer Soldaten in den Reihen der Bundeswehr. Laut »Spiegel« fuhr Kramp-Karrenbauer am Donnerstag eigens nach Köln zum Sitz des MAD und führte ein langes Gespräch mit dem Geheimdienstchef. Der 1958 geborene Gramm wird den Ministeriumsangaben zufolge in den einstweiligen Ruhestand versetzt. Über die Nachfolge werde in Kürze entschieden. Gramm stand seit Januar 2015 an der Spitze des Bundesamtes für den Militärischen Abschirmdienst, dem Geheimdienst der Bundeswehr.

ND

*********************************************************

Und das kleine Herr-Göttle ist weiter auf die Suche nach der Unterirdischen Gerechtigkeit ?

Dubiose Finanztransaktionen: Kardinal trat zurück

6.) Vatikan

Intransparente Finanztransaktionen, unter anderem mit Geldern aus dem Peterspfennig, stecken hinter dem unerwarteten Rückzug von Kardinal Angelo Becciu, der am Donnerstagabend von seinem Amt als Präfekt der vatikanischen Kongregation für Heilig- und Seligsprechungen zurückgetreten ist. Er verzichtet auch auf seine Rechte als Kardinal, wie das Presseamt des Vatikans bekanntgab. Für den Rückzug des 72-Jährigen wurde keine Begründung genannt. Laut dem italienischen Nachrichtenmagazin „L’Espresso“ soll der aus Sardinien stammende Becciu auf Druck von Papst Franziskus zurückgetreten sein. Der Kardinal sei beim Heiligen Vater wegen eines Skandals um eine Investition des Vatikans in eine Luxusimmobilie im Londoner Stadtteil Chelsea in Ungnade gefallen, hieß es. Beccius Rücktritt könnte mit einer Untersuchung zusammenhängen, die im Vatikan seit dem vergangenen Jahr zu diesem Immobiliengeschäft läuft. Polizei beschlagnahmte Dokumente. Das Bauprojekt war angeblich über in Steueroasen ansässige Fonds und Firmen finanziert worden. Der Vatikan hatte im Jahr 2014 in das Projekt zu investieren begonnen, als Becciu im Sekretariat, also der zentralen Verwaltungsstelle des Vatikans, tätig war. Die Polizei des Vatikan durchsuchte im vergangenen Jahr die Büros des Sekretariats und beschlagnahmte Finanzdokumente und Computer. Fünf Mitarbeiter wurden vom Dienst suspendiert. Becciu hatte zu Beginn dieses Jahres das Immobiliengeschäft in Chelsea verteidigt.

Religion-ORF

*********************************************************

Milliarden-Deal:

7.) Hakle plant Übernahme von „Bild“-Zeitung

Ein Sensations-Deal bahnt sich an: Das Unternehmen Hakle will nach zähen Verhandlungen mit dem Axel Springer Verlag die „Bild“-Zeitung für insgesamt 1,12 Milliarden Euro übernehmen. Nun muss nur noch das Bundeskartellamt zustimmen. „Mit diesem Kauf schwingen wir uns zur unangefochtenen Nummer eins in Deutschland auf, was die Herstellung von Papiererzeugnissen angeht, die für den Arsch sind“, so ein Sprecher von Hakle. „Immerhin hat die ‚Bild‘ noch immer eine Auflage von mehr als einer Million Exemplaren.“  Noch muss allerdings das Bundeskartellamt der Übernahme zustimmen. Verbraucherschützer warnen bereits vor einer möglichen Monopolstellung, wenn die beiden bundesweit am häufigsten mit auf die Toilette genommenen Papiererzeugnisse fusionieren.

Postillon

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 24.09.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 24. September 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Wer verteilt den Orden „Wider dem närrischen Staat“ ? Nie für eine Regierung im Frondienst gearbeitet zu haben ?

Drogenskandal weitet sich aus

1.) Ermittlungen gegen 21 Polizisten

Beamte sollen Kokain aus der Asservatenkammer geklaut haben, andere schauten einfach weg. Zudem sollen zwei unschuldige Bürger rechtswidrig bestraft worden sein. Nun kam es zu weiteren Suspendierungen. Polizisten bedienen sich beim Kokain, das vorher Dealern abgenommen wurde. Kollegen bekommen das mit und drücken beide Augen zu. Beamte zeigen unschuldige Bürger an und erreichen sogar eine Strafe vor Gericht. Im Skandal um das Drogenproblem im Münchner Polizeipräsidium sind seit Mittwoch neue Einzelheiten bekannt geworden. Sie werfen kein gutes Licht auf die Gesetzeshüter in der Landeshauptstadt.
Von sechs Uhr morgens an durchsuchten am Mittwoch 19 Staatsanwälte, mehr als 70 Ermittler des bayerischen Landeskriminalamtes (LKA) sowie weitere 100 Beamte des Polizeipräsidiums München und der Kripo Augsburg 30 Wohnungen und sieben Dienststellen ihrer Kollegen in München und im umliegenden Landkreis. Das teilte die Staatsanwaltschaft München I mit. Durchsuchungen gab es auch in Augsburg, Dachau, Wolfratshausen, Ebersberg und an der Polizei-Hochschule in Fürstenfeldbruck.

Sueddeutsche-Zeitung

*********************************************************

Ist nicht der Staat immer nur die Vertretung der Partei, welche sich gerade in der Regierung  niedergelassen hat? Spricht nicht die gemachte Aussage : „Wir haben dich nicht gewählt!“ für sich selbst ? Auch ich bin seit geschätzten 40 – 50 Jahren nicht mehr zu einer Wahl gegangen und Stolz darauf, genau das Richtige gemacht zu haben.

Protest nach Vereidigung

2.) Belarus: Staat zeigt Härte

Die Vereidigung von Staatschef Lukaschenko treibt in Belarus viele Menschen die Straßen. Die Polizei geht hart gegen sie vor, setzt Wasserwerfer ein. Es gibt viele Festnahmen. Nach der geheimen Neuvereidigung von Präsident Alexander Lukaschenko ist die Polizei in Belarus mit Gewalt gegen Demonstranten vorgegangen. Dabei wurden Augenzeugen zufolge am Mittwochabend mindestens zwei Menschen durch Gummiknüppel verletzt. Mindestens 153 wurden bei den Demonstrationen in Minsk und anderen Städten festgenommen, wie die Menschenrechtsorganisation Viasna mitteilte. In Minsk demonstrierten tausende Menschen. Proteste von Lukaschenko-Gegnern fanden zudem unter anderem in den Städten Brest, Gomel und Mogilew statt. Die Sicherheitskräfte setzten Wasserwerfer und Tränengas ein, um die Proteste aufzulösen. Demonstranten: „Wir haben dich nicht gewählt“. Slogans wie „Wir haben Dich nicht gewählt!“ oder „Du hast Dein Amt nicht angetreten, Du bist nur völlig senil geworden!“ war auf Schildern über den Staatschef zu lesen. Einige Demonstranten trugen falsche Kronen auf dem Kopf – als Anspielung auf Lukaschenkos Vereidigung. Der seit mehr als zweieinhalb Jahrzehnten autoritär regierende Lukaschenko hatte sich am Mittwochmorgen für eine weitere Amtszeit vereidigen lassen. Die Zeremonie fand ohne Vorankündigung im Palast der Unabhängigkeit in Minsk statt. Anders als in der Vergangenheit wurde die Vereidigung auch nicht im Staatsfernsehen übertragen. Damit wollte die Regierung offenbar verhindern, dass weitere Proteste provoziert würden.

ZDFheute

*********************************************************

A.pro-pos. – wählen ? Es gibt immer wieder Steigerungen. „MmM“ – „Mutti machts möglich?“ Eine Person aus „Alten Adelsgeschlecht“ an die  EU-Spitze! Die  geniale Verlagerung der Schuldenlast auf ehemalige Sklavenhalter? Rief ein bekannter Kabarettist aus dem Saarland  nicht direkt nach der Wahl  – nach einer Ärztin im HOHEN-EU- Haus – da mit Rudelmäßigen Ohnmachtsanfällen gerechnet wurde?

EU legt Migrationspakt vor

3.) Ein nahezu teuflisches Konstrukt

Der von EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen vorgelegte Migrationspakt ist eine Aneinanderreihung von Leerstellen. Fortschritte fehlen. Ursula von der Leyen hat es auch nicht geschafft. Woran ihr Vorgänger, EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, und alle EU-Ratspräsidentschaften der vergangenen Jahre gescheitert sind, dafür hat auch von der Leyen am Mittwoch keine Lösung präsentiert. „Das derzeitige System funktioniert nicht mehr. Und in den letzten fünf Jahren war die EU nicht in der Lage, es zu reparieren“, schreibt die Kommission. Das stimmt genau. Und dabei bleibt es auch. Denn von der Leyens Migrationspakt ist eine Aneinanderreihung von Leerstellen. Sie betont die Verpflichtung zur Seenotrettung – doch von einer europäischen Seenotrettungsmission ist keine Rede. Sie bekennt sich zur Notwendigkeit „sicherer Wege“ – an ein Ende der brutalen Indienstnahme der libyschen Küstenwache zur Flüchtlingsabwehr ist nicht gedacht. Horst Seehofers Idee, Asylanträge zunächst per Schnellverfahren in Lagern an den Außengrenzen prüfen zu lassen, soll umgesetzt werden. Wie die Rechte der Geflüchteten dabei gewahrt werden sollen, ist unklar. Flüchtlinge kommen heute im Wesentlichen über vier Staaten in die EU: Griechenland, Italien, Malta und Zypern. Bisher sind diese allein für sie zuständig. Deshalb tun sie fast alles, damit weniger Menschen bei ihnen ankommen. Das ist einer der wichtigsten Gründe für das Sterben auf dem Mittelmeer und das Elend in Lagern von Lesbos oder Libyen. Gleichzeitig lehnen Staaten wie Ungarn, Polen, die Slowakei, Tschechien und Österreich verbindliche Umverteilungsquoten, die die Länder an den Außengrenzen entlasten würden, strikt ab.

TAZ-online

*********************************************************

Bekommt vielleicht ein unfähiger Kriegsherr seinen hart erarbeiteten Lohn ? Wäre die Bewaffnung auf beiden Seiten nur auf Gummiknüppel begrenzt, könnte keine der Seiten ihren, vielleicht sogar verdienten Lohn erhalten? Es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis das diese Unfähigkeit des Regierens auch auf Europa überschwappt. Käfighaltung bei Menschen ist noch nie gut ausgegangen !

Zwei Polizisten bei Protest in Louisville angeschossen

4.) Fall Breonna Taylor

Taylor war in ihrer Wohnung von Polizisten erschossen worden, die Beamten werden nicht angeklagt. Tausende Menschen gingen gegen die Gerichtsentscheidung auf die Straße. Bei Protesten in Louisville im US-Bundesstaat Kentucky gegen die umstrittene Entscheidung der Jury im Fall der bei einem Polizeieinsatz getöteten Schwarzen Amerikanerin Breonna Taylor sind zwei Polizisten angeschossen worden. Beide würden sich voraussichtlich erholen, sagte der Polizeichef der Stadt, Robert Schroeder. Einer wird demnach operiert. US-Präsident Donald Trump twitterte, er bete für sie. Die Polizisten seien in Louisville ausgerückt, um Berichten über Schüsse auf einer Straßenkreuzung nachzugehen, als das Feuer auf sie eröffnet worden sei, so der Polizeichef. Ein Verdächtiger sei festgenommen worden. Ob er an den Demonstrationen teilgenommen hatte, teilte Schroeder nicht mit. Eine Jury hatte sich am Mittwoch gegen eine direkte Anklage der an dem tödlichen Einsatz gegen Taylor beteiligten Polizisten entschieden. Die junge Notfallsanitäterin war in ihrer Wohnung in Louisville erschossen worden, als Polizisten sie Mitte März bei einer Drogenrazzia stürmten, Drogen wurden bei ihr nicht gefunden. Breonna Taylor wurde in ihrer Wohnung erschossen.

Zeit-online

*********************************************************

Heimlich geht sie still und leise immer auf den Abgrund zu ! Aber wer ist nicht auf Suche, vom Staat bezahlter Zeit, seine Bücher schreiben zu lassen ? Und  gehört nicht vor jeden Wagen eine alter Gaul welcher diesen auch zieht, während die Medusa ihre Peitsche schwingt ?  Aber das ist Partei – es können die Besten nicht in Ruhe arbeiten, wenn es unter den Schreibtischen stinkt ?

Ex-Chefin der Linke-Bundestagsfraktion plant erneute Bundestagskandidatur

5.) Wagenknecht will’s wissen

Sahra Wagenknecht ist eindeutig die bekannteste und Umfragen zufolge auch die populärste Politikerin der Linken. Innerhalb ihrer Partei polarisiert sie spätestens seit dem Bundestagswahlkampf 2017. Einerseits durch Aussagen zur Migrationspolitik. Andererseits wirft sie ihrer Partei bis heute vor, die soziale Frage zugunsten »grün-liberaler Lifestyle-Themen« und Minderheitenpolitik zu vernachlässigen. Inzwischen ist klar, dass Wagenknecht sich erneut um ein Bundestagsmandat bewerben will. Gegenüber der »Welt am Sonntag« sagte sie einem am Dienstag online veröffentlichten Bericht zufolge, sie könne sich »gut vorstellen«, 2021 zu kandidieren, sofern der Landesverband NRW »eine erneute Kandidatur von mir wünscht und unterstützt«. Nach Angaben des Landesvorsitzenden der nordrhein-westfälischen Linken, Christian Leye, ist diese Voraussetzung bereits erfüllt. Er gehe »fest davon aus, dass der Landesverband Sahra Wagenknecht auf Platz eins der Landesliste für die Bundestagswahl aufstellen wird«, sagt er dem Blatt. Für »nd« waren Wagenknecht und Leye am Mittwoch nicht für eine Stellungnahme erreichbar. Leye, der am Wochenende wieder als Landessprecher bzw. als Teil einer Doppelspitze kandidieren will, ist seit 2014 auch Wahlkreismitarbeiter von Wagenknecht in ihrem Düsseldorfer Büro. Bislang haben sich als Sprecherinnen die bisherige Landesvize Nina Eumann und Gitte Jentsch, die erst seit 2016 Linke-Mitglied ist, als Ko-Vorsitzende beworben. Landesgeschäftsführer Sascha H. Wagner tritt nicht erneut an. Vize-Landessprecher Jules El-Khatib, der erneut für dieses Amt kandidiert, erwartet unterdessen, dass in etwa die Hälfte der derzeit zwölf Bundestagsabgeordneten aus dem größten Bundesland erneut antreten.

ND-online

*********************************************************

Wann und Wo haben sich Politiker-Innen gegenseitig jemals für ernst genommen?  Unter Lügnern, Betrügern, Hochstaplern und Kriminellen sind sie Weltweit in ihren Mafiösen Parteien – Clans Unterwegs, um ihre Wähler-Innen vorzuführen. Arbeitsscheue und Faule Gesellen-Innen als Lebensverweigerer !

Bei Maischberger Armin Laschet über Lauterbach

6.)  „Nehme ich nicht ernst”

Maskenpflicht, Abstandsregeln, Alkoholverbot: Welche Strategie hilft wirklich gegen Corona? Dieser Frage ging Talkshow-Masterin Sandra Maischberger am Mittwochabend (23. September 2020) im Gespräch mit NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (59) auf den Grund.  Zur aktuellen Situation sagte Laschet: „Man muss vorsichtig bleiben und man muss mit Maß und Mitte reagieren. Maß und Mitte heißt – und das haben wir gelernt in dem halben Jahr – lokal angemessen reagieren.“ Armin Laschet bei „Maischberger”: „Muss vorsichtig bleiben“ In Regionen, wo Zahlen zurückgingen, müssten Grundrechtseingriffe auch zurückgenommen werden, so der Politiker. In Regionen mit lokalen Ausbrüchen oder steigenden Corona-Zahlen müsste man entsprechend für „Sicherheitsmechanismen“ sorgen. Ob die Lage aktuell denn angespannt oder eher locker sei, wollte Maischberger wissen.

Express

*********************************************************

Ein Kommentar von Heike Göbel

7.) Wir haben zu viele Buchstaben!“

Unser Alphabet hat sechsundzwanzig Buchstaben. Es wird Zeit, dass wir sie auf den Prüfstand des freien Wettbewerbs stellen und, wenn nötig, ideologiefrei liquidieren. Moment, ich denke kurz nach – ja, es ist nötig. Jahrhundertelang mitgeschleifte Buchstaben wie Q, X und Y spielen keine Rolle auf dem Markt. Jeder, der googeln kann, wird das leicht herausfinden: Zusammen werden sie nicht einmal in einem Zehntelprozent aller Fälle genutzt, während es ein durchschnittlicher Buchstabe in Deutschland auf immerhin 3,7 Prozent bringt. Nur zehn Buchstaben liegen darüber, sechzehn sind Underperformer. In anderen Ländern hätte man daraus längst Konsequenzen gezogen. Im Norden von Bougainville beispielsweise, einer Insel, die bei Neuguinea liegt, kommen die Menschen mit zwölf Buchstaben aus. Trotzdem kaufen sie ein und haben oft gutes Wetter (die Insel gehört zu den Salomonen, und da steckt immerhin Salomon drin, also Ludwig Erhard). Anders gesagt: Man braucht ja auch nicht alle 32 Zähne, um kauen zu können.

Titanic

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 23.09.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 23. September 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Sucht sich nicht jeder Ausfüller von Stimmzetteln seine  Dummköpfe selber aus? Dann sollte er für seine Wahl auch zur Rechenschaft gezogen werden können ! Sonst werden wir in einigen Jahren den gleichen Spruch zu hören bekommen, wie von unseren Eltern: „Das haben wir doch alle nicht gewusst ! Ich wohne seid acht Jahren in Köln, auf mich ist noch nie ein/e Politiker-In zugekommen um mir zu erklären warum ich ihn/sie wählen sollte !

Weitere Hinweise auf „Grenzüberschreitungen“ durch Polizisten in NRW

1.) Rechtsextremismus bei der Polizei

Vor einer Woche wurden bei der Polizei in Nordrhein-Westfalen rechtsextreme Chatgruppen aufgedeckt. Innenminister Reul kann mit mehr Enthüllungen rechnen.  Eine Woche nach Bekanntwerden von Chatgruppen mit rechtsextremen Inhalten bei der NRW-Polizei sind bei den Behörden Hinweise auf weitere „Grenzüberschreitungen“ durch Beamte eingegangen. „Wir erhalten einen ganzen Schwung von Hinweisen aus Polizeikreisen oder von Bürgern“, sagte Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) der Zeitung „Welt“. Er begrüße diese Hinweise, sagte Reul der Zeitung. „Da sagt jemand: Ich war selbst lange in einer solchen Chatgruppe und habe tatenlos zugeschaut. Aber jetzt sage ich es. Oder eine junge Frau, die von Vorfällen in der Ausbildung berichtet. Das schauen wir uns jetzt an.“ Das habe nichts mit Verrat zu tun, betonte der Minister. Die Polizei benötige eine Fehlerkultur. Polizisten müssten selbst einschreiten, wenn sie von entsprechenden Grenzüberschreitungen durch Kollegen erführen. „Wer wegguckt, ist mitschuldig“, sagte Reul.

Tagesspiegel   

*********************************************************

So rollt  nun einmal der Spielball der Welten – Macht ! Früher nannte man es EWG = „Einer wird gewinnen“! Für gewöhnlich ist es nicht der Klügere sonder der Raffiniertere ! Hören wir nicht auch hier im  Land, wie sich  die Dummköpfe am lautesten selber loben ?

Mehrheit im US-Senat für Kandidatin von Donald Trump so gut wie sicher

2.) Supreme Court

Eine rasche Entscheidung über die vakante Stelle am Supreme Court scheint sicher: Die Republikaner wollen ihre Mehrheit im US-Senat aller Voraussicht nach nutzen. US-Präsident Donald Trump hat die notwendige Mehrheit im Senat für die Bestätigung einer neuen Richterin am obersten Gericht so gut wie sicher. Der als Kritiker Trumps geltende republikanische Senator Mitt Romney kündigte an, er werde sich einer Abstimmung vor der Präsidentschaftswahl nicht entgegenstellen. Er werde gemäß der Qualifikation abstimmen, sagte Romney. Seine Haltung war mit Spannung erwartet worden, denn er wurde als möglicher Abweichler gehandelt. Nach dem Tod der linksliberalen Verfassungsrichterin Ruth Bader Ginsburg streiten Republikaner und Demokraten über die Neubesetzung des Postens am Supreme Court. Die oppositionellen Demokraten verlangen von Trump, vor der Präsidentschaftswahl in sechs Wochen keine Entscheidung mehr zu treffen. Eine Neubesetzung kurz vor der Wahl käme einem „Machtmissbrauch“ gleich, sagte der demokratische Präsidentschaftskandidat Joe Biden. Republikanerin Susan Collins will jede Trump-Kandidatin ablehnenAuch zwei republikanische Senatorinnen hatten ihre Bedenken geäußert. Eine der beiden, Susan Collins, stellte sich zuletzt noch deutlicher als bisher gegen die Pläne ihrer Partei. Wenn die Abstimmung tatsächlich noch vor der Wahl am 3. November stattfinde, werde sie mit Nein stimmen, egal welche Kandidatin Trump für den Posten nominiere, sagte Collins am Dienstag.

Zeit-online

*********************************************************

Sollte hier vielleicht wirklich jemand den Deutschen Militär-Idioten aufmerksam zugehört haben? So bleibt aber zumindest alles in der Familie der Lametta Dekorationen und Mali hätte auch die Lehre vom Weihnachtsbaum geschluckt ? So werden wir irgendwann auch erfahren wie tief die Rechten Wurzeln eingegraben wurden und wer die Kinder in den Krippen schaukelt ?

Übergangsregierung für Mali

3.) Oberst a. D. als Präsident

Malis ehemaliger Luftwaffenchef Ba Ndaw wird Übergangspräsident in Mali. Die Militärs umgehen so die Vorgabe, die Macht an Zivilisten zurückzugeben. Die Militärjunta in Mali hat einen Zivilisten als Übergangspräsidenten designiert und damit nach eigener Einschätzung die Voraussetzungen für eine internationale Anerkennung ihres Regimes und die Aufhebung der westafrikanischen Sanktionen gegen das Land geschaffen. Allerdings ist die Anwendung des Begriffes „Zivilist“ auf den designierten Staatschef Ba Ndaw zweifelhaft. Der 70-Jährige hat sein gesamtes Berufsleben im Militär verbracht, vom Hubschrauberpilotenschüler in der Sowjetunion ab 1974 über Stabschef des 1991 gestürzten Militärdiktators Moussa Traoré, Chef der Luftwaffe, Direktor des Ingenieurswesens der Armee und stellvertretender Stabschef der Nationalgarde bis zum Direktor der Veteranenbehörde, bevor er 2012 seinen hochverdienten Ruhestand antrat.Im Jahr 2014 hatte Oberst Ndaw noch einige Monate lang den Posten des Verteidigungsministers bekleidet und das geltende militärische Beistandsabkommen zwischen Mali und Frankreich unterzeichnet; seitdem hatte man nichts mehr von ihm gehört. Der 1,95 Meter große Oberst im Ruhestand soll nun am Freitag als Malis Präsident vereidigt werden. Formal wird Ndaw damit die Nummer eins im Staat, faktisch dürfte der designierte Vizepräsident die meiste Macht ausüben – dieses Amt bekommt nämlich der aktuelle Juntachef Assimi Goïta. Westafrikanisches Ultimatum läuft ab

TAZ

*********************************************************

Vielleicht hat er ausreichende Erfahrungen mit Deutschen Politiker-Innen gesammelt ? Oder schaffen wir auch die Chinesen ? Manch Einen in diesem Land wäre der Chinesische Freund sicher sympathischer als ein entwurzelter Deutsch-Amerikaner? Oder frisst der Deutsche immer noch nicht – was er nicht kennt ? Folglich nur die betrügerischen Angebote der eigenen Wirtschaft ?

Chinesischer Botschafter warnt vor «erhobenem Zeigefinger»

4.) BRENNPUNKTE (DPA)

Kanzlerin Merkel wollte die Beziehungen der EU zu China zu einem Schwerpunkt der deutschen EU-Ratspräsidentschaft machen. Die Liste der Streitthemen wird aber immer länger. Der chinesische Botschafter in Deutschland, Wu Ken, hat die Kritik der Europäischen Union und Deutschlands an der Menschenrechtspolitik Chinas mit deutlichen Worten zurückgewiesen. In einem Interview der Deutschen Presse-Agentur betonte er, dass sich jedes Land um seine eigenen Probleme kümmern solle: «Wir sind der Meinung, dass man vor allem seine eigenen Hausaufgaben machen sollte, statt die anderen mit erhobenem Zeigefinger zu belehren.» Er verwies dabei auf «Probleme mit Rechtsradikalismus, mit Rassismus und mit Antisemitismus» in Deutschland. Das von der EU und Deutschland kritisierte Sicherheitsgesetz für Hongkong verteidigte Wu und verglich es mit dem deutschen Strafgesetzbuch. «Da finden sich ähnliche Regelungen und Prinzipien», sagte er. Er warf der deutschen Politik auch Doppelmoral bei der Bewertung der Proteste Oppositioneller in Hongkong vor. Als vor wenigen Wochen Demonstranten versucht hätten, zum Reichstagsgebäude in Berlin vorzudringen, sei das bei allen politischen Parteien und den Medien in Deutschland auf Kritik gestoßen, sagte Wu. «Aber als im vergangenen Jahr eine Gruppe in Hongkong das Regionalparlament stürmte, haben viele in Deutschland nur den Polizei-Einsatz verurteilt. Das ist Doppelmoral pur.»

Welt

*********************************************************

Das ist für einen ehemaligen Partei-Hinterbänkler schon sehr mutig. In Westfalen kuschen die vergleichbaren Nasen vor großen Namen – obwohl diese bereits viele Jahre ihre Zeit unter der Erde fristen.

CSU-Landrat Sailer kritisiert Bayerns Corona-Teststrategie

5.) CORONAVIRUS

Der Augsburger Landrat Martin Sailer wirft der Staatsregierung vor, unhaltbare Versprechungen gemacht zu haben. Warum diese Kritik so pikant ist. Kritik an der bayerischen Corona-Teststrategie hat sich Markus Söder in den vergangenen Wochen schon oft und von etlichen Seiten anhören müssen. Die Idee, schnell Tests für alle anzubieten, sei unausgegoren gewesen, überhastet umgesetzt worden und überhaupt ein wenig planlos, so lauten in etwa die Vorwürfe aus anderen Bundesländern und aus der bayerischen Opposition – vor allem nach mehreren Pannen. Doch nun kommt plötzlich scharfe Kritik aus den eigenen Reihen. Der Augsburger CSU-Landrat Martin Sailer wirft der Staatsregierung vor, sie habe bei der Corona-Teststrategie Versprechungen gemacht, die nicht haltbar seien. Landrat Sailer kritisiert: 36-Stunden-Frist erweist sich als oft nicht haltbar Die Kritik äußert Sailer in einer E-Mail an den Parlamentarischen Geschäftsführer der Freien Wähler, Fabian Mehring. „Binnen weniger Tage mussten in jedem Landkreis Testzentren aus dem Boden gestampft werden, ohne dass vorab abgeklärt wurde, ob genug Personal, genug Laborkapazitäten oder genug qualifizierte private Betreiber zur Verfügung stehen“, schimpft Sailer in der E-Mail, die unserer Redaktion vorliegt.

Augsburger-Allgemeine

*********************************************************

Ja, lieber Gregor. Hätte die Partei, zur richtigen Zeit weniger Forderungen gestellt – nur solche welche sie ihren Wählern gegenüber erfüllen konnte -, sähe dieses Land heute vielleicht anders aus? Aber die tagtägliche politische Arbeit beginnt bekanntlich Unten und endet Oben und nicht umgekehrt? Vergessen ? Eine Opposition welche es nicht versteht aus Krisen Vorteile zu erarbeiten, verschläft ihre eigene Hochzeit?

Gysi verlangt von Seehofer Ja zur Aufnahme von Flüchtlingen in Kommunen

6.) Linken-Politiker fordert mehr Unterstützung für Griechenland

Der Linken-Außenpolitiker Gregor Gysi hat an Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) appelliert, seinen Widerstand gegen die Aufnahme von Flüchtlingen durch die Kommunen aufzugeben. Gysi sagte der Nachrichtenagentur AFP am Montag anlässlich eines Aufenthalts auf der griechischen Insel Lesbos, Seehofer habe entsprechende Angebote aus den Kommunen. »Die dadurch mögliche Zahl muss er meines Erachtens unverzüglich genehmigen«, sagte der frühere Linken-Fraktionschef. Seehofer müsse nur Ja sagen. Die Kommunen hätten zugesagt, dass sie sich kümmerten und verfügten über Einrichtungen zur Integration, betonte Gysi, der außenpolitischer Sprecher der Linken-Bundestagsfraktion ist. Verschiedene Bundesländer und Kommunen versuchen seit einiger Zeit, Flüchtlinge im Rahmen von Sonderprogrammen nach Deutschland zu holen. Das ist bislang aber an Seehofers Widerstand gescheitert. Am Freitag waren die Länder Berlin und Thüringen mit einem Gesetzesvorstoß gescheitert, der es den Ländern ermöglichen sollte, Flüchtlinge auch ohne Zustimmung des Innenministers nach Deutschland zu holen. Mit Blick auf die Vereinbarung der großen Koalition, 1553 Flüchtlinge von den griechischen Inseln in Deutschland aufzunehmen, sagte Gysi bei seinem Aufenthalt: »Das ist natürlich eine hübsche Geste, aber löst die Probleme hier nicht.« Er betonte zugleich, dass er es verstehe, wenn Seehofer eine europäische Lösung wolle.

ND

*********************************************************

 Als Gegengewicht zu rechtsextremen Beamten:

7.) Polizei stellt 4000 Antifa-Mitglieder ein

Nach den neuesten Skandalen in Nordrhein-Westfalen und Mecklenburg-Vorpommern um rechtsextreme Netzwerke greift die Polizei durch: Die Innenminister der Länder haben sich heute auf eine umfassende Reform geeinigt. Als erste Maßnahme sollen in den nächsten Monaten bundesweit 4000 Antifa-Mitglieder eingestellt werden, um ein Gegengewicht zu den rechtsextremen Beamten in den eigenen Reihen zu bilden. „Wenn wir alle Polizisten mit rechtsextremer Gesinnung entlassen würden, dann wären viele Polizeiwachen leider leer“, so NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU). „Deshalb versuchen wir lieber die Polizei wieder in die Mitte der Gesellschaft zu schieben, indem wir gezielt Linksextremisten anwerben.“ Zuvor hatten interne Erhebungen ergeben, dass bislang erstaunlich wenige Polizisten aus dem autonomen Spektrum oder Angehörige des schwarzen Blocks für Recht und Ordnung sorgen. Auch Pazifisten, Anarchisten, Antiimperialisten, Punks und Marxisten-Leninisten fänden sich viel zu selten in deutschen Polizeiwachen.

Postillon

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 22.09.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 22. September 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Welch eine Macht Anmaßung des kleinen Experten in seiner Kriese ! „Wir“ kann immer nur Merkel ! Hat sie sich doch Extra einen Influencer gesucht, welche ihr als Esel den Corona Karren zieht. Dazu waren die eigenen Leute doch nicht einmal fähig, gleichwohl sie auf einen Karren zur Arbeit gefahren werden müssen. Ach ja ! Nur Jemand welcher von sich glaubt, auch Gott zu sein, wird  entsprechend  angerufen !

Christian Drosten im Interview

1.) „Wir alle sind die Welle“

Herr Drosten, lange haben Sie keine Interviews mehr gegeben, aber jetzt, wo die täglichen Neuinfektionen wieder auf bis zu über 2200 steigen, der höchste Wert seit April, haben Sie den NDR-Podcast wieder begonnen. Ein Zeichen, dass wir am Beginn der zweiten Welle stehen?
Also diese ganze Wellendiskussion. Eine Welle erkennt man erst im Nachhinein. Und sie ist ja nichts Unausweichliches, etwas, was von alleine über uns schwappt. Wir alle sind die Welle. Das ist genau wie bei einem Stau, von dem jeder Autofahrer ein Teil ist…

… aber ja nur wenig Möglichkeit hat, sich zu entscheiden, wie er sich verhält!
Natürlich kann nicht jeder Einzelne immer das Ganze beeinflussen. Aber wer schon früh gewarnt wird, dass sich in 80 Kilometern Entfernung ein Stau aufbaut, kann jetzt schon mal überlegen, ob er einen Umweg nimmt. Das ist etwa unsere Situation: Wir sehen, dass in Frankreich, Spanien und England die Infektionszahlen wieder steigen, noch sind es vor allem Jüngere, die seltener schwer erkranken, aber dennoch laufen dort jetzt schon wieder die Kliniken und zum Teil auch die Intensivstationen voll. Das muss man ernst nehmen.

Tagesspiegel

*********************************************************

Hallo ! Jetzt kommt erst einmal der Winter, da friert selbst der Merz am Hintern ?

Friedrich Merz wegen Äußerung zu schwulem Kanzler in der Kritik

2.) Homosexualität

Der Kandidat für den CDU-Vorsitz hat Homosexualität und Pädophilie in einen Zusammenhang gesetzt, dafür wird er kritisiert. Er selbst hält das für „bösartig“. Der CDU-Politiker Friedrich Merz ist nach seiner Äußerung über Homosexualität kritisiert worden. Er hatte in einem Interview mit dem Internetformat Bild live Homosexualität mit Pädophilie in Verbindung gebracht. Er sagte über einen möglichen homosexuellen Bundeskanzler: „Solange sich das im Rahmen der Gesetze bewegt und solange es nicht Kinder betrifft – an der Stelle ist für mich allerdings eine absolute Grenze erreicht –, ist das kein Thema für die öffentliche Diskussion.“ Merz, der sich um den CDU-Parteivorsitz und damit indirekt als Kanzlerkandidat der Union für 2021 bewirbt, wurde dafür von vielen Seiten kritisiert. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), der mit einem Mann verheiratet ist, sagte: „Wenn die erste Assoziation bei Homosexualität Gesetzesfragen oder Pädophilie ist, dann müssen Sie eher Fragen an Friedrich Merz richten.“ SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil forderte Merz zu einer Entschuldigung auf. „Schwule immer in den Verdacht zu rücken, dass da etwas mit Kindern sei, zeigt ein rückständiges Denken“, sagte Klingbeil der Bild. „Da ist eine deutliche Entschuldigung fällig.“

Zeit-online

*********************************************************

Kann es schönere Beispiele über das Clan-Verhalten unter den Uniformierten geben? Alles ein Pack – alle in einen Sack ! Im ernst: Bestätigt sich nicht einmal mehr, dass der Untergebene keinen Mehrwert gegenüber seinen Vorgesetzten erheben kann? Auch unter den Dümmsten wird die Rangfolge eingehalten ! Wir müssen von Seehofer ausgehend –  hinunter blicken.

Empathie für Täter

3.) Videos von Polizeigewalt

Zwei Videos übergriffiger Polizisten machen im Netz die Runde. In beiden Fällen nehmen die Vorgesetzten ihre Beamten in Schutz. Die Empathie der Polizei für mutmaßliche Straftäter kann erstaunlich weit gehen. In einem Fall, geschehen in Göttingen, schlägt ein Mann einem 19-Jährigen ins Gesicht und kassiert dafür zwar ein Ermittlungsverfahren. Der Leiter der örtlichen Polizeiinspektion bezeichnet die Tat aber als „menschlich verständlich“. Das Opfer habe schließlich seine Nachbar*innen genervt und den späteren Schläger als „Spacko“ beschimpft. In einem zweiten Fall, geschehen in Dresden, bedroht ein Mann einen anderen auf offener Straße mit dem Tod („Schubs mich und du fängst dir ’ne Kugel!“) und zieht dann kurz an seiner Pistole. Der örtliche Polizeipräsident rüffelt den mutmaßlichen Täter zwar („So ein Satz darf nicht fallen“), schließt aber Konsequenzen aus, da die Situation am Rande einer Demonstration sehr hektisch gewesen sei. Im Übrigen habe der Mann den Drohsatz zwar eingestanden, aber glaubhaft versichert, gar nicht gedroht zu haben. Beide Vorfälle ereigneten sich in den letzten Tagen. Beide wurden auf Video aufgezeichnet. Und, was die Milde der Polizeichefs erklärt: Beide Männer waren Polizeibeamte im Einsatz. Damit stehen die Fälle symbolhaft für eine Entwicklung der letzten Jahre und Monate: Durch den technischen Fortschritt können Bürger*innen heute sehr viel einfacher als noch vor zehn Jahren Polizeieinsätze filmen und die Aufnahmen verbreiten. Durch die öffentliche Debatte über Polizeigewalt nutzen Bürger*innen diese Möglichkeit heute wohl sehr viel häufiger als noch vor einem Jahr. Polizeibehörden geraten dadurch vermehrt in Situationen, in denen sie vermeintliche oder tatsächliche Grenzüberschreitungen ihrer Beamt*innen kommentieren müssen. Und mit dieser Aufgabe sind die Verantwortlichen nicht selten überfordert: Angesichts der Beweislage können sie, in Göttingen wie in Dresden, die Vorfälle zwar nicht leugnen. Und doch werben sie für Verständnis für ihre Untergebenen, liefern diesen im Nachhinein eine Quasi-Rechtfertigung für ihr Handeln.

TAZ-online

*********************************************************

Das Neueste von Hühnerhof der EU : Viele Hähne hacken jetzt auf ein Huhn herum ? Ein schönes Spielzeug für die Obertrolle ? Seitdem die EU hofft, von ihren eigenen Nationen respektiert zu werden werfen sie sämtliche  Grundlagen der Diplomatie über den Haufen ?

EU-Außenminister treffen Tichanowskaja

4.) Beratungen zur Lage in Belarus

Sie zeigten sich beeindruckt vom Mut der Menschen in Belarus: In Brüssel haben die EU-Außenminister mit der belarusischen Oppostionsführerin Tichanowskaja gesprochen – und über Sanktionen diskutiert. Das Frühstück mit der belarusischen Oppositionsführerin Svetlana Tichanowskaja brachte der EU schon im Vorfeld Kritik aus Moskau ein. Den europäischen Außenministern aber gab es Gelegenheit, sich aus erster Hand über die Lage in Belarus zu informieren. Und sich anzuhören, was die Opposition erwartet. Tichanowskaja hatte – so berichtete es die spanische Außenministerin Arancha Gonzalez Laya hinterher – eine sehr klare Botschaft mitgebracht: Sie habe Europa gebeten, die Demokratie und die Menschenrechte in Belarus zu unterstützen. Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell hatte Tichanowskaja nach Brüssel eingeladen. Er machte erneut klar, dass die EU Machthaber Alexander Lukaschenko nicht als legitimen Präsidenten anerkennt. Borrell – wie auch andere Außenminister – zeigten sich beeindruckt von dem Mut und dem Durchhaltevermögen der Menschen in Belarus. Vor allem die Frauen in dem Land zeigten echte Führungsstärke, fügte der Chefdiplomat hinzu. Die EU unterstütze einen umfassenden nationalen Dialog und das Recht der Bevölkerung auf freie und faire Wahlen.

Tagesschau

*********************************************************

Ist es nicht für Deutschland beruhigend zu lesen, wenn zumindest in Italien die Linken noch Erfolge vorzuzeigen haben. Wann haben wir hier das letzte mal gelesen, das Linke etwas abgewehrt haben ? Vielleicht bevor sie in die Parlamente einzogen – wo sie sich entsprechend Protestuierten ?

Linke wehrt bei Wahlen in ihrer Hochburg Toskana Angriff der Rechten ab

5.) Italiener stimmen für deutliche Verkleinerung des Parlaments

Bei den in ganz Italien mit Spannung verfolgten Regionalwahlen in der Toskana haben die Sozialdemokraten ihre jahrzehntelange Macht gegen einen Angriff der rechtsradikalen Lega verteidigen können. »Dies ist ein außergewöhnlicher Sieg«, sagte Spitzenkandidat Eugenio Giani von der linksliberalen Demokratischen Partei (PD) am Montagabend. Eine Niederlage gegen seine Lega-Widersacherin Susanna Ceccardi hätte auch die Regierung in Rom in Bedrängnis bringen können. Giani verwies bei seiner Sieges-Erklärung auf die Hochrechnungen in Fernsehsendern, die ihn im Laufe des Abends zunehmend vor Ceccardi sahen. Die Europaabgeordnete von der rechtsradikalen Lega gestand in einer Textnachricht an Giani ihre Niederlage ein und forderte ihren Gegner auf, nun »zum Wohle der Menschen in der Toskana zu regieren«. Die Region ist seit Jahrzehnten eine Hochburg der Sozialdemokraten. Wäre sie tatsächlich von der rechtsradikalen Lega erobert worden, hätte dies vermutlich ein politisches Erdbeben bis in die Hauptstadt Rom ausgelöst: Der Urnengang galt als erster Stimmungstest für die Mitte-Links-Regierung von Italiens Ministerpräsidenten Giuseppe Conte seit dem Beginn der Corona-Krise und der damit verbundenen monatelangen strengen Ausgangssperre mit ihren schweren Folgen für die Wirtschaft. Bei den Regionalwahlen galten strenge Corona-Schutzregeln.

ND

*********************************************************

Wer den öffentlichen Lobhudeleien dieser Regierung noch Glauben schenkt, trägt selber die Hauptlast an der Schuld. Schenkt denn Niemand den Sklavenberichten aus grauer Vorzeit Beachtung ? Warum eigentlich sollten heutige Staatdiener anders behandelt werden ? Wie die Herren – so ihr Geschirr ? Wer sich ruhig  einsperren lässt – schreit auch bei anderen Benachteiligungen nicht.

Das Märchen von den 2,4 Millionen Helden

6.) TARIFSTREIT IM ÖFFENTLICHEN DIENST

Die Gewerkschaften wollen mit Warnstreiks höhere Gehälter im öffentlichen Dienst durchsetzen. Die Corona-Helden müssten mehr Geld bekommen, heißt es. Doch Zahlen zeigen, dass viele der Mitarbeiter keineswegs in den Helden-Berufen arbeiten. Vorangekommen ist in den Tarifgesprächen am Wochenende wenig, umso größer ist jetzt die Aufregung. „Die öffentlichen Arbeitgeber haben sich zwei Runden lang eingemauert. Damit sind Warnstreiks unvermeidlich“, sagte der Ver.di-Vorsitzende Frank Werneke. Er will 4,8 Prozent mehr Lohn für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in Bund und Kommunen, mindestens aber 150 Euro mehr im Monat. Schon am Dienstag starten in den ersten Regionen die Arbeitsniederlegungen. Doch um welche Beschäftigten geht es eigentlich – und ist das Mittel des Streiks mitten in der Corona-Krise angemessen? Schließlich treffen die ausgerechnet die Bürger, die in den letzten Monaten ohnehin mit großen Beeinträchtigungen zu kämpfen hatten. Und öffentlicher Dienst ist nicht gleich öffentlicher Dienst: Viele Beschäftigte waren in der Krise nicht besonders gefordert, argumentieren Kritiker.

Welt

*********************************************************

Neu entdeckt: 

7.) Der Nationaltanz

Man hat mich mit einer großen, in der Geschichte unseres Landes einmaligen Aufgabe betraut. Etwas Niedagewesenes soll ich ins Werk setzen: Ich bin auserwählt, den Nationaltanz zu entwickeln. Von Natur aus habe ich überhaupt nichts mit Tanz im Sinn, vermutlich ist deshalb die Wahl auf mich gefallen. Aus tiefstem Desinteresse heraus sind noch stets die größten kulturellen Lei­stungen unseres Volkes erbracht worden. Daß wir zum Beispiel auf so einer komischen, dreieckigen Insel leben, hat bloß den Grund, daß es immer allen egal war. Und denken Sie an die vorgelagerten schrundigen Steinkolosse auf der Vorderseite: kein Mensch hat sich je dafür interessiert. Aber genau das macht uns groß.

Ich persönlich bin entschieden fürs Sitzen. Fürs Sitzen und fürs Liegen. Also muß ich den Nationaltanz im Sitzen bzw. Liegen entwickeln. Selbst wenn ich wollte, ginge es nicht anders. Ich habe nämlich den lieben langen Tag Elektro­den mit Kabeln am Kopf, weil die Hündin meiner Lebensgefährtin an ihrem Computer eine neue Superrasse errechnet, die weit über Hund und Mensch hinausgehen soll, und dazu braucht sie meine brachliegenden Hirnareale als Speicher für ihre immensen Datenmengen. Mir macht das nichts aus.

Zweimal am Tag geht meine Lebensgefährtin mit ihrer Hündin spazieren, wobei beide gemeinsam zu singen pflegen. Da ich mit Gesang ebenfalls nichts im Sinn habe, bleibe ich immer zu Hause liegen. Ich kann auch nicht müßig in der Gegend herumlaufen, denn ich habe den Nationaltanz zu entwickeln. Vielleicht wird er, wenn er fertig ist, über unser derzeitiges Volk und dessen Möglichkeiten weit hinausgehen, und erst die von der Hündin meiner Lebens­gefährtin entwickelte neue Superrasse wird ihm gerecht werden? Es kümmert mich absolut nicht, und das läßt seine Größe ahnen.

Titanic

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 21.09.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 21. September 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Wäre ich Gläubig würde ich nun nach Oben blicken und rufen: „Oh Herr, vergib ihnen, denn sie Wissen nicht was sie tun.“ Die Trümmertruppe von Kramp-Karrenbauer kann sich ja nicht einmal selber verteidigen und benötigt in Mali z.B. wohl die Unterstützung der Einheimischen.  Im eigenen Land macht sie sich von  „Rechtsradikalen“ abhängig, welche jeden Morgen von ihren Untergebenen den „Deutschen Gruß“ mit Stechschritt, zwecks Erhöhung ihrer Schlagkraft einfordern? Ach wie schön war noch die Zeit, als Schütze Arsch im letzten Glied der Kompanie hinterher  latschen zu müssen und völlig willenlos auf das Gekreische des obersten Arschloch zu hören.

Bundeswehr stellt Weltraumoperationszentrum in Dienst

1.) Wer führt denn wohl dort das Kommando ?

Es klingt nach Star Wars, doch tatsächlich hat die Sicherheit im Weltraum für Wirtschaft, Staat und Gesellschaft enorme Bedeutung gewonnen. Weltraummüll oder gezielte Angriffe auf Satelliten sind die Stichworte. Die Luftwaffe kommt ins Spiel. Mit einem neuen Weltraumoperationszentrum will die Bundeswehr einen militärischen Beitrag für Sicherheit im Weltraum leisten. Dazu wird Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer an diesem Montag in der Operationszentrale der Luftwaffe in Uedem (Nordrhein-Westfalen) das neue «Air and Space Operations Center» (ASOC) in Dienst stellen, wie die Bundeswehr mitteilte. Es soll helfen, Satelliten vor Störungen und Angriffen zu schützen und auch Flugkörper beobachten, die beim Wiedereintritt in die Atmosphäre zur Gefahr für besiedelte Gebiete werden können. Das Operationszentrum beobachtet und katalogisiert Weltraumobjekte und den sogenannten Weltraummüll, der für andere Geräte zur Gefahr werden kann. Das Zentrum startet mit zunächst 50 Experten und soll bis zum Jahr 2031 auf 150 Mitarbeiter aufwachsen. Teils werden vorhandene Fähigkeiten zusammengeführt.

Welt

*********************************************************

Ja sicher, aber die Völker haben einen hohen Preis für diesen Schein-Frieden zahlen müssen, da die Menschen, welche ansonsten in den Krieg gezogen wären, sich bis zum heutigen Tag in der Politik „Bekriegen?“ Als Resümee sehen wir also: „Die Dummheit aller Länder kann nicht ohne Waffen leben ?“ Wäre es nicht interessanter zu hören was Willy Brandt heute sagen würde ? Zu Schröder – zu Scholz und das andere, verfaulte Holz ? Vielleicht würde er weinend fortlaufen und rufen: „Alle Mühen waren umsonst ?“

Jubiläum der Vereinten Nationen

2.) 75 Jahre für den Frieden

Im Pazifik tobte noch der Zweite Weltkrieg, da unterzeichneten 50 Länder die Charta der Vereinten Nationen. 75 Jahre später ist klar: Die UN haben wesentlich dazu beigetragen, dass aus dem Kalten kein Dritter Weltkrieg wurde. Symbolischer konnte der Ort gar nicht sein: In einer Gedenkhalle für Kriegsveteranen rief der damalige US-Präsident Harry S. Truman in San Francisco den Vertretern der Gründungsnationen der Vereinten Nationen zu: „Ihr sollt die Architekten einer besseren Welt werden, in Euren Händen liegt unsere Zukunft!“ Am 26. Juni 1945 – der Zweite Weltkrieg im Pazifik war noch gar nicht beendet – unterzeichneten 50 Länder die Charta der Vereinten Nationen. „Dieselbe Charta, deren Werte es ermöglicht haben, die Geißel des Dritten Weltkriegs zu verhindern, den viele befürchtet haben“, sagt der heutige UN-Generalsekretär Antonio Guterres. Deutschland ist erst seit 1973 dabei. Schon einer seiner berühmten Vorgänger, Dag Hammarskjöld, UN-Chef von 1953 bis 1961, hatte betont, die Vereinten Nationen seien nicht gegründet worden, um uns den Himmel zu bringen, sondern uns vor der Hölle zu bewahren. Deutschland hilft dabei übrigens erst seit 1973 mit. Der Grundlagenvertrag zwischen der Bundesrepublik und der DDR schaffte die Voraussetzung dafür. Willy Brandt redete als erster Bundeskanzler vor den Vereinten Nationen: „Die Fähigkeit des Menschen zur Vernunft hat die Vereinten Nationen möglich gemacht. Der Hang des Menschen zur Unvernunft macht sie notwendig.“

Tagesschau

*********************************************************

Sind nicht schon viele in diesen feisten Land „Aufgestanden?“. Na ja, das letzte mal war das Rückgrat der Initiatoren-Innen wohl nicht ausreichend, eine benötigte Standfestigkeit zu garantieren ? Und dieses mal rutscht der Arsch gleich zurück auf den Fußboden ? „Aufstehen“ ist immer auch mit Arbeit verbunden und gerade dieses wollen ja die Meisten nicht, ansonsten feierte man ja schon vorher  entsprechende Erfolge ?

Die Angst vor dem Verlust der freien Debatte

3.) Was denkt Lisa Eckhart?

Ausgeladene Kabarettisten, zensierte Karikaturisten und verfolgte Whistleblower: Im Netz kursiert eine Unterschriftenliste voller Verfolgungswahn. Rumms. Haben Sie das gehört? Das war die Tür zum Debattenraum da hinten rechts, die zugeschlagen ist. Denn der freie Zugang zum öffentlichen Debattenraum ist bedroht und mit ihm die Demokratie. So steht es zumindest in einem Internet-Aufruf, der das „freie Denken aus dem Würgegriff“ befreien möchte: mehr Argumente, weniger „zur Schau gestellte Haltung“. Über 100 Menschen aus Kultur, Wissenschaft und Politik haben den „Appell für freie Debattenräume“ bisher unterschrieben. Am 25. September soll die vollständige Unterzeichnerliste veröffentlicht werden. Der Appell erinnert an den „Letter on Justice and Open Debate“, der im Juli im US-Magazin Harper’s erschien und eine Debatte über Cancel Culture lostrat. Der deutsche Abklatsch bekommt nicht annähernd so viel Aufmerksamkeit. Warum?  Vielleicht wegen der Unterzeichner. Während unter der US-Variante auch linke und liberale Intellektuelle stehen wie der Politikwissenschaftler Noam Chomsky und die Schriftstellerin Margaret Atwood, stehen unter dem deutschen vor allem Rechte und Konservative, die seit jeher über Sprechverbote klagen: Grünen-Politiker Boris Palmer, Schriftstellerin Monika Maron, der Satiriker Dieter Nuhr. Dass die Unterzeichner des US-Briefs vielfältiger sind, dürfte am Inhalt liegen. Der Harper’s Letter grenzt sich gegen rechts ab, warnt vor „Demagogen aus dem rechten Spektrum“ und „illiberalen Kräften“ mit „ihrem starken Verbündeten Donald Trump“. Im deutschen Brief sind es die „lautstarken Minderheiten von Aktivisten“, die die freie Debatte bedrohen.

TAZ-online

*********************************************************

Jeder der dort freiwillig anträte, müsste wohl schon im Delirium liegen ? Vielleicht ist Sterben besser, als sich von Laien untersuchen zu lassen ?

Spahn plant „Fieberambulanzen“ im Herbst und Winter

4.) Coronavirus in Deutschland

Mit sogenannten Fieberambulanzen und besonderen Schutzvorkehrungen für Risikogruppen will Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) das Land für den befürchteten Anstieg der Corona-Infektionszahlen in der kühleren Jahreszeit wappnen. Für Patienten mit klassischen Atemwegssymptomen, die auf eine Corona- oder Grippeinfektion hindeuten, solle es zentrale Anlaufstellen geben, sagte Spahn der Rheinischen Post. Er setze darauf, dass die Kassenärztlichen Vereinigungen solche „Fieberambulanzen“ vor Ort anbieten würden. „Konzeptionell gibt es die schon – sie sollten im Herbst idealerweise flächendeckend zugänglich sein.“ Um Gefahren für Risikogruppen zu minimieren, soll es Spahn zufolge spezielle Maßnahmen geben. „Wichtig ist, dass wir die besonders betroffenen Risikogruppen weiter besonders schützen und die Konzepte dafür im Alltag wieder schärfen“, sagte der CDU-Politiker. „Deshalb werden präventive Reihentests in den sensiblen Bereichen wie zum Beispiel Pflegeheime ein fester Bestandteil der Teststrategie für Herbst und Winter. Dort müssen wir den Eintrag des Virus verhindern. Es gilt weiter höchste Wachsamkeit.“ Spahn erwartet, dass in Abstimmung mit den Ländern bis Mitte Oktober feststehen dürfte, wie die allgemeine Teststrategie für den Herbst und Winter weiterentwickelt wird. Antigen-Schnelltests seien ebenso vorgesehen wie neue Vorgaben des Bundesinnenministeriums zur Quarantänezeit für Rückkehrer aus Risikogebieten. Spahn erklärte weiter, dass die Testkapazitäten enorm hochgefahren worden seien. „Allein in den letzten vier Wochen wurde etwa ein Drittel aller Tests seit Beginn der Pandemie gemacht.“

Sueddeutsche-Zeitung

*********************************************************

Warum sollte sich die CDU/CSU anders darstellen, wenn die Opposition vor ihr in Ehrfurcht erstarrt und unter Dieser wohl jederzeit in eine Koalition gehen würde, sollte ihr ein Angebot unterbreitet werden. Die Linke hat in diesen Land nicht einmal ihren wahren Gegner erkannt, sondern markiert Getreu Regierungsauftrag  jeden zum Nazi, welcher den Mut aufbringt gegen Corona-Zwangsmaßnahmen zu protestieren. Mit den Wölfen heulen wurde solch ein Verhalten früher genannt. Denn die Beute ist und bleibt einzig, das für Staatsnarren zahlende Volk. Wer sonst würde denn Anlass bieten zum „Tag der Einheit“ jedes Jahr den rechten Fuß auf den am Boden liegenden zu setzen, um sich einmal mehr  als Sieger zu präsentieren?

Meckel wirft CDU »verlogenen« Umgang mit der Linken vor

5.) 30 Jahre Einheit

Früherer DDR-Außenminister kritisiert den Unvereinbarkeitsbeschluss der Union mit der Linkspartei. Der frühere DDR-Außenminister Markus Meckel hat der CDU einen »verlogenen« Umgang mit ihrer ostdeutschen Vergangenheit sowie mit der Linkspartei vorgeworfen. Die Christdemokraten sollten »sehr vorsichtig sein«, wenn sie über die DDR-Vergangenheit der Linkspartei sprächen, sagte Meckel der »Neuen Osnabrücker Zeitung«. Die CDU habe sich bis heute »mit keinem Deut mit der Vergangenheit ihrer von der SED finanzierten und stets linientreuen Schwesterpartei« in der DDR auseinandergesetzt. »Es ist verlogen, den Linken Vorwürfe zu machen, wenn man selber nicht besser ist«, sagte Meckel, der nach der deutschen Vereinigung viele Jahre für die SPD dem Bundestag angehörte. Er kritisierte den Unvereinbarkeitsbeschluss, mit dem die CDU auch nach 30 Jahren deutsche Einheit eine Zusammenarbeit mit der Linkspartei ausschließt, da diese aus der SED hervorgegangen war. Meckel betonte, er halte es für »großen Unsinn«, wie die CDU mit der Linken umgehe. In der Linkspartei habe inzwischen ein Generationenwechsel stattgefunden. Die Jüngeren in der Partei seien »durch die Demokratie geprägt« und hätten »nichts mehr mit der SED zu tun«. In der großen Mehrheit bewege sich die Linkspartei heute trotz aller Splittergruppen auf dem Boden des Grundgesetzes.

ND

*********************************************************

Hat Merkel vielleicht bewusst genau die Person in Brüssel installiert, bei der sie das Versagen in den Augen lesen konnte ? Nun sage Keiner das Niemand solch eine Schwäche in voraus ahnen konnte ! Jede/r Bauer-In erkennt seine Säue am Gang. Zumindest im Parteien Clan.

Die Schuld der EU

6.) Menschen flüchten da, wo der Westen versagt

Europa streitet viel über den Umgang mit Geflüchteten. Wie ihre Interventionspolitik Fluchtursachen schafft, debattiert die EU seltener. Die Einigung innerhalb der Bundesregierung, Deutschland könne 1553 Flüchtlinge aus Griechenland aufnehmen, kam ziemlich genau fünf Jahre nach einer anderen, einer historischen und einsamen Entscheidung. Es war die Nacht des 4. September 2015, in der Bundeskanzlerin Angela Merkel der Bitte ihres österreichischen Amtskollegen Werner Faymann folgte und die Flüchtlinge, die aus Ungarn fast verjagt worden waren, über die österreichische Grenze nach Deutschland einreisen ließ. Der Rest ist Geschichte. Letztlich wurden im Jahr 2015 1,1 Millionen Schutzsuchende registriert und 476.000 Asylanträge gestellt. Soweit die Zahlen des Bundesinnenministeriums. 2019 beantragten 165.938 Schutzsuchende in Deutschland Asyl, die größten Gruppen kamen – wie schon 2017 und 2018 – aus Syrien, Irak und Afghanistan. In den teilweise sehr heftigen und kontroversen Diskussionen darüber, wie viele Menschen Deutschland aufnehmen könne, was Europa leisten müsse, und wie man mit jenen EU-Staaten umgeht, die sich zwar finanziell reichlich von Europa alimentieren lassen, aber selber keine Verantwortung und keine Lasten übernehmen wollen, geht eine ganz andere Fragestellung völlig unter: die nach der westlichen Mitschuld an der seit Jahren anhaltenden Fluchtbewegung aus dem Mittleren Osten.

Tagesspiegel

*********************************************************

Schmuggelt die Regierung Rechtschreibfehler in Posts von Patrioten?

7.) Schlimmer Verdacht

Es ist ein ungeheuerlicher Vorwurf, doch die Indizienlage ist erdrückend: Manipuliert die Regierung gezielt Posts und Kommentare von Patrioten im Internet so, dass sie Rechtschreibfehler enthalten? Darauf deutet eine neue Studie des „André-Pogenburg-Instituts für angewannten Patrieotismus“ (APIfaP) hin. „Offenbar versucht die Merkel-Regierung gezielt, ihre schärfsten Kritiker in der Öffentlichkeit bloßzustellen, indem sie sie wie Idioten dastehen lässt, die trotz aller Vaterlandsliebe kein ordentliches Deutsch gelernt haben“, erklärt Institutsleiter Aaron Kramm, der mit seinem Team mehr als 15.000 einschlägige Posts analysierte. Der Verdacht: In speziellen Rechenzentren der Regierung werden Online-Beiträge von AfD- und NPD-Anhängern entweder automatisch oder durch die Handarbeit tausender Spezialisten identifiziert und anschließend mit den haarsträubendsten Schreibfehlern versehen.

Postillon

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 20.09.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 20. September 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Trump scheint der Einzige unter den hochrangigen Politikern zu sein, welcher sich dieses Privileg redlich erarbeitet hat? Alle Anderen Scheinriesen scheinen wohl nur als Hans-Würste angesehen zu werden?

MEDIENBERICHTE

1.) Umschlag mit hochgiftigem Rizin an Trump geschickt

Amerikanische Medien berichten, dass in dieser Woche ein an US-Präsident Donald Trump adressierter Brief mit Rizin abgefangen worden sei. Der Umschlag mit der hochgiftigen Substanz kam offenbar aus Kanada. Laut Medienberichten ist ein Umschlag mit dem Gift Rizin ans Weiße Haus geschickt worden. Der Brief sei an US-Präsident Donald Trump adressiert gewesen und diese Woche abgefangen worden, berichtete der Nachrichtensender CNN am Samstag unter Berufung auf Mitarbeiter von Sicherheitsbehörden. Die „New York Times“ schrieb, der Umschlag sei nach Erkenntnissen von Ermittlern aus Kanada gekommen. Die zuständigen Behörden prüften nun den Vorfall. Eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit bestehe nicht.

Welt

*********************************************************

Volksverdummer denen das Land gehört ! Der stetige Abbruch wird jetzt durch einen Potemkinschen Aufbruch kaschiert ? An Wem mag er wohl seinen DR.-Titel weiterverkauft haben? An dem Dirndln – Liebhaber Brüderle ?

Lindner stellt FDP vor Bundestagswahl neu auf

2.) Wissing ist Generalsekretär

Die Zustimmung ist dann doch nicht ganz so erfreulich: Lindners neuer Generalsekretär Wissing erhält nur knapp 83 Prozent. Ein Zeichen, dass der Personalwechsel nicht ganz freiwillig vonstatten geht. Von dpaFDP-Chef Christian Lindner hat ein Jahr vor der Bundestagswahl die Partei neu aufgestellt und den Anspruch der Liberalen bekräftigt, wieder Regierungsverantwortung im Bund zu übernehmen. Er wolle, dass nächstes Jahr die Freien Demokraten wieder zu einer Regierungsbildung im Bund benötigt werden, sagte Lindner am Samstag in Berlin in seiner Rede auf einem Bundesparteitag unter dem Motto «Mission Aufbruch». Dem TV-Sender Phoenix sagte er darüber hinaus: «Mein Parteivorsitz, um den ich mich im Mai nächsten Jahres wieder bewerben werde, der ist ganz eng geknüpft an das Ziel, die FDP in die Regierung zu führen.» Mit dieser Entscheidung wolle er die Ernsthaftigkeit seines Vorhabens unterstreichen. Im Falle eines Scheiterns werde er der Politik treu bleiben: «Von mir sehen Sie keine Aktion à la Andrea Nahles. Bei allem Respekt für diese Lebensentscheidung. Mir macht das großen Spaß, große Freude in der Politik, auch in der Fraktionsarbeit.»

MünsterischeZeitung

*********************************************************

Brauchen wir nicht nur in Ruhe auf den Moment warten, an dem die Deutschen Politiker Dündar verraten werden, da für sie beträchtliche Vorteile zu erwarten sind? Geradeso wie in der Flüchtlings – Politik bereits geschehen. Was hat der Satz „Wir schaffen das“ heute noch für einen Wert ? Gilt er nicht schon als  Menetekel, dass dieses Land belogen werden möchte?

Erdoğans Druckmittel

3.) Dündar könnte enteignet werden

Der türkische Staat versucht weiter, den Journalisten Can Dündar aus dem Exil in Deutschland zu holen – diesmal per Drohung, sein Vermögen einzuziehen. Es ist ruhig geworden um die politischen Exilanten aus der Türkei in Deutschland. Andere Krisen sind in den Vordergrund galler erückt. Derzeit scheint eher die Frage, ob man trotz Corona noch Urlaub in der Türkei machen kann, die Gemüter zu beschäftigen. Doch auch wenn die deutsche Öffentlichkeit nicht mehr so genau hinschaut, die Repression gegen Kritiker von Präsident Recep Tayyip Erdoğan ist keineswegs geringer geworden, und Menschen, die sich trauen, ihren Mund aufzumachen, leben höchst gefährlich, weswegen es im Land auch immer weniger werden. Umso ärgerlicher für Erdoğan, dass viele Exilanten auch im Ausland keine Ruhe geben. Einer der prominentesten von ihnen ist Can Dündar, ehemaliger Chefredakteur der Oppositionszeitung Cumhuriyet, der außerdem als kritischer Dokumentarfilmer und Buchautor bekannt wurde. Can Dündar meldet sich in Deutschland nicht nur regelmäßig mit einer Kolumne in der Zeit zu Wort, er verantwortet auch das Web-Portal Özgürüz (Wir sind frei), mit dem unterdrückte Nachrichten in der Türkei verbreitet werden.

TAZ

*********************************************************

Es wäre ja nicht die schlechteste Entwicklung, wenn mutmaßliche Täter zu ihrer eigenen Aufklärung beitragen würden. Vielleicht folgt den entsprechenden Einsichten der sofortige Rücktritt? Kostet doch in der Politik nichts. Niemand hatte jemals vor, entlarvte Verursacher in finanziellen Regress zu nehmen.

Horst Seehofer bereitet Studie zu Rassismus  in der Gesellschaft vor

4.) Rechtsextremismus

Bundesinnenminister Seehofer lehnt eine Studie zu strukturellem Rassismus in der Polizei weiterhin ab. Stattdessen soll es eine breiter angelegte Untersuchung geben. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) plant eine Studie zu Rassismus in der Gesellschaft. „Eine Studie, die sich ausschließlich mit der Polizei und dem Vorwurf eines strukturellen Rassismus innerhalb der Polizei beschäftigt, wird es mit mir nicht geben“, sagte Seehofer der Bild am Sonntag. „Das wird auch dem Problem nicht im Ansatz gerecht. Hier bedarf es eines wesentlich breiteren Ansatzes für die gesamte Gesellschaft und an diesem arbeiten wir.“ Zunächst wird demnach das Bundesamt für Verfassungsschutz Ende des Monats einen Bericht über Rassismus und Extremismus in den Sicherheitsbehörden vorlegen. Seit Monaten sorgt die Frage nach einer wissenschaftlichen Studie zu Rassismus in der deutschen Polizei für Dissens in der Koalition. Während Seehofer eine solche Studie ablehnt, sprach sich Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) dafür aus. Im Juli wurde bekannt, dass Horst Seehofer eine bereits geplante Studie zu rassistischer Diskriminierung durch Polizeibehörden abgesagt hat. Mehrere Hundert Verdachtsfälle von Rassismus in der Polizei

Zeit-online

*********************************************************

Ich würde sagen farbig und männlich ist das Wesen aller Religionen? Wem ist denn schon ein Gott von Nutzen, der in seiner gepriesenen Allmacht so Klapper ich geworden ist,  die Gefahren nicht sehen zu wollen ? Nur zum füllen religiöser Geldbeutel? Vielleicht ist der Schlaf ohne Träume erholsamer ?

Die evangelische Kirche ist noch immer größtenteils weiß und männlich – Mariam ist das nicht. Sie will Pastorin werden und vieles anders machen.

5.) Glaube an den Wandel

Die angehende Pastorin wirft sich in Pose. »In der Bibel gibt es so viele empowernde Frauen«, sagt sie und imitiert eine Marien-Darstellung – inmitten eines Berliner Cafés, das sie für unser Treffen vorgeschlagen hat. Keine klassische Maria mit demütig gesenktem Blick, sondern eine selbstbewusste Frau. »Man sieht ihren Körper, ihren Busen«, erklärt sie und stemmt zur Illustration selbst die Hände in die Seiten. »Das ist eine Frau, die einfach da ist, die mutig ist! « Mariam, ihren Namen möchte sie nicht in der Zeitung lesen, ist Anfang 30 und will evangelische Pastorin werden. Getauft ist sie nicht. Noch nicht. Ihre Mutter ist gläubige Muslima, ihr Vater hat mit Religion nicht viel am Hut. Sie erinnert sich, dass in ihrer Kindheit Zuhause viel gebetet wurde – und gefastet. »Im islamischen Sinne«, ergänzt sie, denn ihre Familie vereint Christentum und Islam seit Generationen. Mariams Großvater lebt in einem kleinen Dorf im Libanon. Auch ihre Mutter ist dort aufgewachsen. Bevor der Bürgerkrieg alles veränderte, lebten Christ*innen und Muslim*innen in dem Dorf friedlich miteinander: Sie verstehen sich als Gemeinschaft, begehen große und kleine Feiertage gemeinsam – Muslim*innen besuchen christliche Gottesdienste, Christ*innen kommen zum Freitagsgebet in die Moschee. Es ist diese Verbundenheit, das Gefühl eines »Wir sind eins«, wie Mariam es nennt, das ihren Großvater überzeugt, seine Söhne taufen und seine Töchter segnen zu lassen – darunter auch Mariams Mutter. Die Familie wird Teil beider Glaubensgemeinschaften. Bis heute sieht Mariam darin keinen Widerspruch, vielmehr versteht sie Interreligiosität als Bereicherung.

ND

*********************************************************

Was besseres könnte einen Troll aus der Politik doch gar nicht passieren ! Schon vergessen: Eine Krähe hackt der Anderen kein Auge aus ? Politische Spielereien und aktive Volksverdummung.

Scholz droht Untersuchtungsausschuss in Hamburg

6.) SPD-Kanzlerkandidat

Der Cum-Ex-Skandal könnte bald parlamentarisch aufgearbeitet werden. Die Hamburger CDU will einen Untersuchungsausschuss beantragen. Die SPD bleibt dennoch gelassen. Die CDU in der Hamburgischen Bürgerschaft will zum Umgang führender SPD-Politiker mit der in den Cum-Ex-Skandal verstrickten Warburg Bank einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss beantragen. Es müsse aufgeklärt werden, ob Ex-Bürgermeister und Vizekanzler Olaf Scholz und sein Nachfolger im Hamburger Rathaus, Peter Tschentscher, Einfluss auf Entscheidungen des Finanzamtes genommen haben, erklärte Fraktionschef Dennis Thering am Samstag. Auch Linksfraktion und AfD wollen einen Untersuchungsausschuss, ebenso die Abgeordnete der FDP, Anna von Treuenfels-Frowein. Die nötige 1/5-Mehrheit wäre damit auch ohne AfD gesichert. Die SPD ließ am Samstag verlautbaren, dass sie dem Ausschuss gelassen entgegensehe. „In der gestrigen Ausschussberatung ist mehr als deutlich geworden, dass die Hamburger Steuerverwaltung gründlich und fernab von politischer Einflussnahme agiert. Das Vorgehen der CDU ist längst als parteipolitisches Manöver entlarvt“, sagte Milan Pein, finanzpolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion, laut Mitteilung vom Samstag. „Es gab und gibt in Hamburg keine unzulässige Einflussnahme der Politik auf die Steuerverwaltung.“

Sueddeutsche-Zeitung

*********************************************************

7.) „Gewalt muss moralisch sauber sein“

Es ist eine Schande für das deutsche Traditionsunternehmen: Nach 60 Jahren verliert Heckler & Koch seinen treuesten Kunden: die deutsche Bundeswehr. Jetzt muss sich der Exportriese einen anderen Abnehmer für seine G36 suchen. Und der führende Kopf von Heckler & Koch? Der kocht. TITANIC traf Andreas Heeschen zum Krisengespräch.

TITANIC: Herr Heeschen, wie geht es Ihnen?

Heeschen: Sie stellen Fragen … Sagen wir mal so: Ich habe heute schon drei Welpen ertränkt.

TITANIC: Warum das denn?

Heeschen: Aufs Erschießen habe ich gerade einfach keine Lust mehr.

TITANIC: Ach so. Wie haben Sie denn davon erfahren, dass der Auftrag für das Sturmgewehr der Bundeswehr dieses Mal an die Thüringer Rüstungsfirma C. G. Haenel gegangen ist?

Heeschen: Sie werden es kaum glauben, aber aus der Presse. Nach 60 Jahren enger Zusammenarbeit hatten diese Lackaffen noch nicht mal die Eier, es mir persönlich zu sagen. Und da denkt man, man hätte tiefe menschliche Verbindungen ins Zentrum der Macht. Ich komme da bald mal persönlich vorbei.

TITANIC: Können Sie die Entscheidung des Verteidigungsministeriums denn verstehen?

Heeschen: Nein, dafür habe ich gar kein Verständnis. Das letzte Mal, dass Haenel die deutsche Armee beliefert hat, war im Zweiten Weltkrieg. Und Sie wissen ja, wie das für unsere Jungs an der Front ausging. Eine Schande.

TITANIC: Ihr G36 ist jetzt aber auch nicht als besonders treffsicher bekannt.

Titanic

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 19.09.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 19. September 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Wie diese Volksvertreter eben so arbeiten. In der internationalen Politik kommt es doch auf einen Mord mehr oder weniger nicht an. Im anderen Fall wären doch unsere Uniformierten völlig überflüssig.

NRW-Minister wurde vor einem Jahr vor Cyber-Attacke gewarnt –
doch er reagierte nicht

1.) Hackerangriff auf Düsseldorfer Klinik

Am Donnerstag verkündete die Staatsanwaltschaft Düsseldorf, dass sie in einem Todesfall ermittle, nachdem eine Frau gestorben war, weil sie wegen eines Hackerangriffs auf die Uniklinik Düsseldorf nicht rechtzeitig versorgt werden konnte. Wie das Wirtschaftsmagazin „Business Insider“ nun berichtet, wurde Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) bereits im Oktober 2019 vom Chef des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Arne Schönbohm, auf die deutlich gestiegene Bedrohungslage von Kliniken im Land durch Hackerangriffe hingewiesen. Zudem mahnte er laut dem Magazin, es gebe dringenden Nachholbedarf beim Schutz der Krankenhaus-IT in NRW hin und bot Unterstützung durch das BSI an. Doch Laumann reagierte auf den BSI-Brief dem Bericht zufolge bis heute nicht. Ebenfalls erfolglos blieben laut „Business Insider“ Warnungen der Krankenhausgesellschaft in NRW, dass zu wenig Geld zum Schutz der Klinik-IT zur Verfügung steht. BSI bestätigt Angebot an den Gesundheitsminister Auf Anfrage des Magazins bestätigt das BSI ein entsprechendes Angebot an den Landesminister. Ein Sprecher zu „Business Insider“: „Das Gesprächsangebot erfolgte vor dem Hintergrund der Cyber-Angriffe auf das Lukaskrankenhaus in Neuss sowie auf Kliniken in Rheinland-Pfalz und im Saarland sowie auch der Entscheidung des Ministers, in den nächsten zwei Jahren keine Geldmittel für Investitionen in IT-Sicherheit aus dem Krankenhausstrukturfonds abzurufen. Leider ergab sich bislang noch keine Gelegenheit, ein solches Gespräch zu führen.“

Focus-online

*********************************************************

Wäre es nicht auch denkbar das der gesamte Staat ohne die Pongping Verräter in den Plenarsälen viel besser dastände. So würde dem Volk endlich geboten, sich seine  eigenen Vertreter auszuwählen – müsste nicht jeden Tag auf die von Diesel und Feinstaub reinigenden Corona-Masken schauen.

Wie Berlin ohne Behörden-Pingpong aussehen könnte

2.) „Wir wollen eine Verfassungsdebatte anstoßen“

Ein Staatssekretär und zwei Bezirksbürgermeister entwerfen eine Verwaltungsreform: Wie Berlin richtig verfasst ist. Monika Herrmann (Grüne) ist Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg, Sören Benn (Linke) ihr Pankower Amtskollege. Frank Nägele (SPD) ist Staatssekretär für Verwaltungsmodernisierung und Infrastrukturmodernisierung in der Senatskanzlei. Berlin ist eine einzigartige Stadt. Geschichte, Strahlkraft, Toleranz und kulturelle Dynamik sind zuerst im Fokus. Einzigartig sind aber auch die Verfasstheit und damit Verwaltungsstruktur und -kultur Berlins. Die Verwaltung der Hauptstadt wird vielfach ob ihrer Effizienz und ihrer Organisation kritisiert. Wer hier Verbesserungen anstrebt, stellt schnell fest: Ohne Änderungen in der Verfassung sind nur kleine Schritte möglich. Wir wollen deshalb eine Verfassungsdebatte anstoßen. Berlin ist Stadtstaat – wie Hamburg und Bremen ebenfalls. Dem wohnt ein ständiges Spannungsverhältnis inne: Stadtstaaten sind Kommune und Land zugleich. Kommunale Selbstverwaltung und föderale Staatskompetenz bestimmen in Stadtstaaten idealerweise in ausgewogenem Maße den Regierungsalltag. Gutes Regieren erzwingt dabei den Brückenbau zwischen den Handlungsebenen, zwischen unbedingter Umsetzungsorientierung und politischer Steuerung.

Tagesspiegel

*********************************************************

Glaubt man alles, was so geschrieben steht, sollen  ja sogar schon Politiker dafür bezahlt werden, die Flüchtlinge außer Landes zu halten !

Europa und die Moria-Krise

3.) Auf der Flucht vor Verantwortung

Das Desaster auf Moria löst keine Anstrengungen zum gemeinsamen Handeln aus. Im Gegenteil: Es geht es weiter nur um Abwehr. Menschen in miserabel ausgestatteten Lagern über Jahre, wartend auf ihre Zukunft: Die Lage der Migranten auf Lesbos ist bitter. In Deutschland ist das ein großes Thema. Ganz anders sieht es in weiten Teilen der EU aus. Die Unterstützung für diese Menschen beschränkt sich häufig auf Lippenbekenntnisse, so das Thema überhaupt eine Schlagzeile wert ist. Eine Ursache für diese Tatsache liegt in der Politik der Bundesregierung vor fünf Jahren begründet, als diese Hunderttausende Migranten ins Land ließ. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Dieser Schritt war richtig, weil er die Humanität vor bürokratischen Einzelregelungen gestellt hat. Die bis heute andauernde Folge davon aber ist, dass viele EU-Mitglieder sich von der Verantwortung für die Aufnahme weiterer Flüchtlinge endgültig enthoben glauben.

TAZ-online

*********************************************************

Jetzt beweist Onkel Donald wie tief sein Bewusstsein noch in der Deutschen  „Werte – Falle“ gefangen ist? Die Beerdigung ist noch nicht gelaufen und schon wird versucht, der Tod für seinen Wahlkampf nutzbringend auszuschlachten. Ach ja – Was in den USA die Republikaner vorführen – haben sie von den Clan-Parteien in Alt-Germany abgekupfert? Das politische Geschmeiß macht auf dieser Erde überall die gleiche Scheiße.

Donald Trump und die Republikaner drängen auf Nominierung vor der Wahl?

4.) Tod von Richterin Ruth Bader Ginsburg

Der Tod der US-Richterin Ruth Bader Ginsburg sorgt umgehend für eine scharfe Debatte über die Nachfolge. Im Fokus stehen US-Präsident Donald Trump und der republikanische Mehrheitsführer Mitch McConnell.

US-Richterin Ruth Bader Ginsburg ist im Alter von 87 verstorben.
Durch ihren Tod wird ein Platz am Supreme Court, dem Obersten Gerichtshof der USA*, vakant.
Die Nominierung für den Supreme Court ist Aufgabe des US-Präsidenten – aktuell noch Donald Trump*.
Stunden nach dem Tod von Ruth Bader Ginsburg* ist in den USA die Debatte um ihre Nachfolge entbrannt. Mitch McConnell, Mehrheitsführer der Republikaner im US-Senat, teilte am Freitag mit, der Senat könnte umgehend über einen von US-Präsident Donald Trump vorgeschlagenen Kandidaten abstimmen – trotz der in wenigen Wochen anstehenden Präsidentschaftswahl. Laut der Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika ist es Aufgabe des Präsidenten, eine Person zu nominieren, sollte ein Sitz am Obersten Gerichtshof vakant werden. Anschließend stimmt der US-Senat über die Nominierung ab. Nur wenn eine Kandidatin oder ein Kandidat dort die Mehrheit erhält, wird sie oder er an den Supreme Court berufen. Zuletzt hatte Donald Trump Brett Kavanaugh nominiert. Seine Berufung war aufgrund mehrerer Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs* gegen Kavanaugh äußert umstritten und zog sich über mehrere Wochen.

FR-online

*********************************************************

Wo Söder O’zapft, darf nur Seehofer mit seinem Gefolge bis zum Umfallen saufen. So ersparen sich die CSU – ler die beschwerliche Reise zum Ballermann.

Münchner Wirte laden zum Oktoberfest light

6.) O’zapft is nur im kleinen Kreis

Auf der Theresienwiese fließt das Bier sonst um diese Jahreszeit in Massen. Wegen des Coronavirus aber herrscht Alkoholverbot. Ganz wollen die Münchner trotzdem nicht auf ihr geliebtes Volksfest verzichten: Viele Wiesn-Wirte laden in die heimische Stube ein – auch wenn die Infektionszahlen steigen. Günter Werner hat seinen Hut zum Hutmacher gebracht – damit er festlich Fasanenfedern und frischen Hopfen darauf drapiert. Wie jedes Jahr für den Wiesn-Start. Seit 60 Jahren hat der 77-Jährige aus Pullach bei München nach eigenen Worten keinen Tag auf dem Oktoberfest ausgelassen. Dieses Jahr ist alles anders. „Seinen“ Tisch 180 im Schottenhamel-Zelt gibt es nicht. Nachdem die Wiesn wegen des Coronavirus abgesagt wurde, wird Werner an diesem Samstagmittag – dem ursprünglich geplanten Feststart – bei Christian Schottenhamel am Nockherberg persönlich feiern. „Nach 60 Jahren dürfen wir unseren Wirt nicht allein lassen“, sagt Werner. Wiesn- und Innenstadtwirte wollen mit ihrer „Wirtshaus-Wiesn“ für vorsichtige Oktoberfeststimmung sorgen.

ntv

*********************************************************

Heute-Show vom 18. September 2020

7.) Nachrichtensatire mit Oliver Welke 

Oliver Welke berichtet über die fünfte Jahreszeit, den US-Wahlkampf, die fehlende EU-Asylpolitik, Stromanbieter und Erregungswellen.

ZDF

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 18.09.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 18. September 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Es ist schon etwas besonderes wenn die Gesellschaft von Politikern zum richtigen Zeitpunkt die Worte zu hören bekommen, welche nötig sind. Für gewöhnlich wachen die selbsternannten Scheinriesen erst auf wenn Diese aus ihren politischen Schlafplätzen abgewählt werden. Ein  Amtsnachfolger hatte doch das Volk indirekt dazu aufgefordert sich wieder mehr in der Welt Militärisch zu beteiligen ! Ist es da nicht ein Witz wenn gerade wieder über Nazis in Ämter geredet wird? Ein Laizistischer Staat muss es auch akzeptieren wenn Nichtchristen die Wege in Verschwörungstheorien suchen.

Christian Wulff findet seinen Satz zum Islam „notwendiger denn je“

1.) ALT-BUNDESPRÄSIDENT

„Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland“: Zehn Jahre ist es her, als Christian Wulff mit diesem Satz heftige Debatten auslöste. Jetzt bekräftigt der Altpräsident dessen Richtigkeit – die rechtsradikalen „Gegner einer bunten Republik“ seien mehr geworden. Zehn Jahre nach der heftigen Diskussion über seinen Satz „Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland“ hält Altbundespräsident Christian Wulff weiter an der Aussage fest. „Ich halte den Satz für notwendiger denn je“, sagte Wulff dem Evangelischen Pressedienst. „Die Gegner von Vielfalt, von einer bunten Republik Deutschland, vom gleichberechtigten Zusammenleben mit Minderheiten sind mehr geworden.“ Es täte der Debatte gut, wenn mehr Politiker den Satz selbstverständlich sagten, so Wulff. Menschenwürde und Religionsfreiheit seien im Grundgesetz garantiert. „Da ist es doch unbestreitbar, dass Moscheen inzwischen zu unserem Alltagsbild gehören und Rücksicht auf religiöse Belange von Muslimen genommen werden sollte.“ Als Bundespräsident hatte Wulff in seiner Rede zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober 2010 gesagt, dass neben dem Christen- und Judentum auch der Islam inzwischen zu Deutschland gehöre. Danach entbrannte eine erhitzte Debatte über Integration und Identität. Der frühere CDU-Politiker sagte, der Satz habe damals die Bedeutung bekommen, weil er auf dem Höhepunkt der Debatte über das Buch „Deutschland schafft sich ab“ von Thilo Sarrazin ausgesprochen worden sei. „Die Stimmung im Land hatte sich deutlich verändert, und es war mein Versuch, diese Debatte wieder einzufangen und auf den Kern des Grundgesetzes hinzuführen“, sagte Wulff.

Welt

*********************************************************

Hat nicht ein Großteil der Politik-Hörigen-Presse den Satz : „Wir schaffen das“, als Weisheit hingenommen ? War dieser Satz nicht genau der Hinweis auf den aktuellen Stand des Wissens einer Kanzlerin, welche Neuland betrat ! Als einzige Aussage einer Person welche den Anspruch erhebt, für das Volk zu reden, wäre der Satz: „Ich schaffe das?“ – Oder eben nicht,  akzeptabel  gewesen.  Was wir hörten war ein Satz welcher jeder Lobbyist sagen muss, wenn das Volk verarscht werden soll. Diesel -,Luftverschmutzung -, Plastik -, und viele weitere Beispiele sind Teil  einer allgemeinen Volksverdummung.

Angela Merkels Zögern bei der Klimapolitik

2.) WAS JETZT?  –  Klimaschutz in Deutschland

Die Waldbrände in den USA und die Tropenstürme im Atlantik sind Alarmsignale. Warum reagiert Angela Merkel nicht entschiedener? Die Erde wird immer heißer. Waldbrände wie momentan an der US-Westküste werden damit immer wahrscheinlicher. Und auch an der Ostküste der USA zeigen sich Folgen des menschengemachten Klimawandels: Im Atlantik haben sich in diesem Jahr so viele tropische Wirbelstürme und Hurricanes gebildet wie noch nie zu dieser Zeit im Jahr. Die Alarmsignale sind deutlich, und die Ziele des Pariser Klimaabkommens, die Erwärmung auf 1,5 bis 2 Grad zu begrenzen, sind kaum noch zu erreichen. Anders als die USA hat Deutschland eine Regierung, die den Klimawandel nicht bestreitet. Bundeskanzlerin Angela Merkel bezeichnete das Erreichen der Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens als eine „Frage des Überlebens“. Die Klimaziele der Bundesregierung werden in diesem Jahr allerdings nur erreicht, weil die Wirtschaft wegen der Corona-Krise starke Einbußen zu verzeichnen hat. Nach der Atomkatastrophe von Fukushima im Jahr 2011 hat die Bundesregierung ihre Energiepolitik komplett umgestellt – der Atomausstieg wurde möglich. Wieso also bleibt eine klare klimapolitische Wende weiter aus? Der stellvertretende Chefredakteur der ZEIT, Bernd Ulrich, erklärt, wieso Deutschland im Kampf gegen den Klimawandel kaum vorankommt.

Zeit-online

*********************************************************

Nachdem  der Beuth-el in Hessen entleert wurde, zog sich der Reul aus NRW in aller Eile den Skandal ins Land, um sich auf den angerichteten Scherbenhaufen auszuruhen. Zwei politische Nichtmacher als Verursacher allen Übel. Das einzig witzige daran: Beide sind noch im Amt und zählen die Scherben.  Ist es denn in einem Land mit seiner Vergangenheit nicht normal, wenn schon die Kinder zu Hörig – und Abhängig – keit erzogen werden? Nicht nur in der Wickelstube sondern auch von Lehrer, Priester, und sonstige verkackte Oberigkeiten ? Ist es nicht erfrischend zu hören, oder zu lesen wenn ein Schulkind seinen Verdummer schlägt? Genau diesen Widerstand braucht dieses Land auch gegen die Politik mit all seinen eigensinnigen Ritualen.  Sucht nicht der Staat gerade diese „Befehl und Order“ Typen zwecks Erledigung seiner „Hoheitlicher Aufgaben“?

Rechtsextremismus bei der Polizei

3.) Offensive Aufklärung schützt

Zu viele PolizistInnen greifen nicht ein, wenn ihnen rassistische Tendenzen auffallen. Sie müssen es können, ohne gebrandmarkt zu werden. Vielleicht denkt der NRW-Innenminister jetzt um. Er habe sich die Dimension an Abscheulichkeit nicht vorstellen können, sagte Herbert Reul sichtlich geschockt über den Rechtsextremismus-Skandal in seiner Polizei. Man kann nun fragen, wie das angesichts von mit NSU 2.0 unterzeichneten Drohbriefen, für die Adressen aus hessischen Polizeicomputern abgefragt wurden, und den vielen anderen Polizeiskandalen, die zuletzt bekannt wurden, der Fall sein kann. Lässt man das aber außen vor, kann man hoffen, dass Reul und mit ihm viele andere Innenminister, Polizeichefs und Gewerkschaftsfunktionäre bundesweit jetzt endlich ihre Sichtweise ändern. Dass sie mit dem Kleinreden des Problems aufhören und auch damit, jede Forderung nach weitergehenden Maßnahmen als unzulässigen Generalverdacht gegen die Polizei abzutun. Das wäre nicht nur im Sinne der Demokratie und derer, die von rechtsextremen und rassistischen Attacken aus der Polizei direkt betroffen sind. Es wäre auch im Interesse der BeamtInnen selbst. Denn es ist doch letztlich die Wahrnehmung, dass das Problem von den Verantwortlichen – sei es auf der politischen oder der polizeilichen Ebene – nicht ernst genommen, ignoriert oder gar gedeckt wird, die dann einen Generalverdacht gegen die Polizei stärkt.

TAZ-online

*********************************************************

Wann und Wer in Deutschland sollte denn je politischen Verstand gezeigt haben ?  Kaiser Karl in seiner Größen-Gier – welchen jetzt Laschet auf seinen Kackstuhl folgen möchte, diverse Könige, Hitler, Adenauer mit seinen Erbschleichern, „Birne“ Helmut oder gar Magdalena Merkel als Prinzessin auf der Erbse ? Auf keinen Fall vergessen dürfen wir den letzten Bio-Deutschen in den USA : Onkel Donald Trump ! Wer all diesen Aufgezählten recht gibt, unterstützt auch „Teddy das Kreuz“ in den USA. Wo bleibt denn da der Söder – oder haben wir schon die Schnauze voll, von  all diesen Marktschreier-Innen ?

US-Senator verspottet Bundesregierung wegen Nord Stream 2

4.) „Verlieren den Verstand“:

Der Bau der Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 zeigt, wie fragil die Beziehung zwischen USA und Deutschland sind: Der texanische Senator Ted Cruz hat bereits einen Drohbrief an den Hafen Sassnitz-Mukran mitverfasst – und legt jetzt nochmal nach. Der Druck auf Merkels Kabinett wächst damit an. „Wenn du dieses Projekt anfasst, bist du erledigt“ – der US-Senator Ted Cruz hat in der jüngsten Folge seiner Talkshow „Verdict“ („Urteil“) gezeigt, wie er zu Nord Stream 2 steht. Der Politiker, der den Bundesstaat Texas im Senat vertritt, brüstete sich damit, „richtig harte Sanktionen“ durchgedrückt zu haben, um den Bau der umstrittenen Pipeline noch aufzuhalten.Nord Stream 2 stockt – aber nicht wegen den Drohungen von Cruz. Nun stockt das Projekt tatsächlich, wobei Cruz eher einen geringen Anteil daran hat. Zwar gehört der Senator zu den Mitverfassern des Drohbriefs an den Hafen Sassnitz-Mukran auf Rügen, von dem aus die Bauarbeiten fortgesetzt werden sollen. Die tatsächliche Debatte um ein Ende von Nord Stream 2 auf den letzten Metern aber löste die Vergiftung des Kreml-Kritikers Nawalny aus.

Focus-online

*********************************************************

Stand der IMI – Seehofer denn schon einmal als Clown auf dem Seil eines Zirkus ? Aber vielleicht hat er schon in früheren Zeiten sein Kreuz im Beisammensein  mit seiner Freundin verrenkt.  Fehlte es an der notwendigen Balance-Stange bei dem Fall aufs Maul ?

Aufnahme von Geflüchteten

5.) »Ausbalancierte Lösung«

Seehofer verteidigt Entscheidung der Bundesregierung zur Aufnahme von 1500 Flüchtlingen Am Tag nach der Einigung der Großen Koalition auf die Aufnahme von rund 1500 Menschen aus Flüchtlingslagern auf den griechischen Inseln prallten die Meinungen mit Wucht aufeinander. Sehenden Auges riskiere die Bundesregierung nun einen »weiteren Dammbruch im europäischen Einwanderungssystem«, erklärte Alexander Mitsch für die Werteunion, einen kleinen Kreis besonders konservativer CDU-Mitglieder. Europa müsse den Menschen vor Ort in Griechenland helfen. »Masseneinwanderung kann die Probleme nicht lösen, sondern schafft nur neue.« Tatsächlich hat die griechische Regierung mitgeteilt, dass eine Chance auf Ausreise nur jene Menschen erhalten, deren Asylverfahren positiv beschieden wurde. Auch die 408 Flüchtlingsfamilien, die nun von Deutschland aufgenommen werden sollen, haben bereits die Anerkennung als Flüchtlinge erhalten. Das gerade allerdings ruft die Verwunderung des UNO-Flüchtlingshilfswerks UNHCR hervor. Die Aufnahme von rund 1500 Flüchtlingen in Deutschland sei zu begrüßen, sagte UNHCR-Sprecher Chris Melzer am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. Jedoch zeigte er sich über die Auswahlkriterien überrascht. »Es handelt sich ja dabei um Menschen, die bereits einen Flüchtlingsstatus haben«, sagte er. Dabei hätte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ausreichend Kapazitäten und Know-how, Griechenland bei der Bearbeitung von Asylanträgen zu unterstützen. »Es wäre vielleicht sinnvoller gewesen, man hätte Menschen aufgenommen, die noch vor dem Asylverfahren stehen.«

ND-online

*********************************************************

Ein Schwein, kommt selten allein. Manchmal sollen es sogar mehrere sein. Müssen Amts – Versager immer erst mit Super-Pension verbannt   werden, obwohl sie eventuell sogar Teil des Versagen sind und auf Befehl der Regierung  als Täter nicht erkannt werden dürfen?

Verfassungsschutz-Chef Haldenwang hatte wohl rechtsextremen Leibwächter

6.) Mitglied bei Uniter

Trotz aller Sicherheitsprüfungen: Ein Personenschützer von Verfassungsschutz-Chef Haldenwang soll einer mutmaßlich rechtsextremen Gruppierung angehört haben. Der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV), Thomas Haldenwang, hat nach Informationen des „Focus“ einen Leibwächter mit möglicherweise rechtsextremem Hintergrund beschäftigt.Der Mann gehöre der unter Rechtsextremismus-Verdacht stehenden Gruppierung Uniter an, berichtete das Magazin am Freitag unter Berufung auf Angaben aus dem Bundesinnenministerium. Ihm sei es gelungen, trotz aller Sicherheitsüberprüfungen Personenschützer Haldenwangs und anderer Spitzenbeamter des BfV zu werden, wurde ein Regierungsbeamter zitiert.Haldenwang wollte sich auf Anfrage des „Focus“ zu dem Fall nicht äußern, wie das Magazin schreibt. Leibwächter beim BfV schützen die Spitze des Amtes bei öffentlichen Auftritten und kennen auch deren Privatleben und familiäres Umfeld. Sensible Informationen über Personen und geheime Aktionen seien eventuell an Uniter abgeflossen, sagte der Regierungsbeamte zu „Focus“.

Tagesspiegel

*********************************************************

Neue Serie:

7.) Die Lenden des Robert Habeck

50 werden – so fühlt sich das also an, dachte Robert Habeck am frühen Morgen des 3. September 2019. Er hatte erwartet, dass sich mit dieser Zahl etwas ändert in seinem Empfinden, aber er spürte, wie er erleichtert stöhnend feststellte, immer noch das vertraute Prickeln, als er die Jeanshose mit einem Ruck abstreifte. Seine große silberne Gürtelschnalle hatte ihm zuvor die schöne Journalistin von der Tageszeitung „Welt“ mit nur einer Hand geöffnet. Sie war geblieben nach dem Ende der Überraschungssause, die Habecks grüne Genossen ihm, dem Parteivorsitzenden, zum runden Geburtstag in der Berliner Bundesgeschäftsstelle geschmissen hatten. Nach und nach waren sie alle nachhause gegangen: der Cem, die Kathrin, die Annalena und zuletzt auch Jürgen, der DJ. Den ganzen Abend über hatte sich Habeck mit der „Welt“-Journalistin schon vielsagende, aber stille sexy Blicke zugeworfen, nachdem sie ihm gleich zu Beginn versehentlich ein Glas Sekt über seine Chelsea Boots geschüttet hatte. Jetzt glitt er mit seiner rechten Hand ihren Oberschenkel hoch und drückte sie mit der linken am unteren Rücken an sich. Sie atmete aus: „Und was ist mit deiner Frau?“ Habeck fuhr mit seiner Zunge noch ein Stück den Hals der „Welt“-Journalistin hoch, küsste zart und hielt dann inne ohne aufzusehen: „Meine Frau und ich schätzen die Freiheit des anderen. Wir führen keine Verbotsehe.“ Er log nicht. Seine Frau hatte die Party noch vor Winfried Kretschmann verlassen, um an ihrem Roman weiterzuschreiben, und ihm, Habeck, noch viel Spaß gewünscht. Früher haben wir die Bücher gemeinsam geschrieben, dachte er für einen Moment melancholisch. Aber dann kam die Berliner Politik und lockte mit unzähligen Abenteuern. „Das wollte ich hören, mach weiter“, jauchzte die „Welt“-Journalistin wie von Habecks unerwartet liberalem Eros inspiriert. Habeck küsste heftiger und hielt sie fest an den Hüften, damit sie ihren BH sicher abnehmen konnte. „Lass dich fallen“, summte er gelassen. Der olle Ströbele hatte ihm beim letzten Sauna-Mittwoch noch versichert, dass bei Springer nach wie vor nur Spießer arbeiten würden. Die Zeiten ändern sich, dachte Habeck und lächelte keck. „Was gibt’s zu grinsen?“ fragte die „Welt“-Journalistin jetzt neckisch investigativ. Sie fasste ihn fest am Kragen und erst als sein Grinsen verschwunden war, lockerte sie ihren Griff und Habeck konnte sein Hemd über den Kopf ausziehen. „Hey du!“ keuchte Habeck befreit luftholend. Er trug jetzt nur noch seine schwarze Boxer. „Sag mir, wie du es willst. Ich will dir alles geben, was du brauchst. Oder ich überrasche dich …“ Er blickte fest in ihre rehbraunen Augen, und als sie spöttisch, aber erregt „Dann zeig mal, du grüner Hengst!“ flüsterte, nahm er die Pobacken der „Welt“-Journalistin lustvoll in die Hände. Sie griff nach hinten, wo am Ende des Kunstledersofas ihre Handtasche im schummrigen Licht lag. Habeck leckte gierig über das Schulterblatt, das sich ihm nun anbot. Sie drehte sich zurück, packte mit einer Hand fest in Habecks dichten Haarschopf und hielt ihm mit der anderen ein Kondom der Marke „Einhorn“ hin. Ein Glück!, dachte Habeck spitz, die „Welt“-Journalistin war zwar offensichtlich Hedonistin, aber auch eine Safer-Sex-Anhängerin wie er selbst.

Titanic-online

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 17.09.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 17. September 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

 *********************************************************

Hallo ihr Italiener sagt der Hartz-4 Präsident : Wo habt ihr euer Wasser – den Sekt sauf ich alleine  –  BASTA ! Ich bin der Lau-Michel und reise auf Kosten der Steuerzahler. Politik darf ich aber nicht !

BERLIN- / -MAILAND

1.) Steinmeier will mit Italien-Reise Solidarität zeigen

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier will mit einem Besuch in Mailand ein Zeichen der Solidarität im besonders von der Corona-Pandemie betroffenen Norditalien setzen. Er wird heute für zwei Tage in der Metropole erwartet. Italien wurde früh und härter als andere europäische Länder von der Pandemie getroffen – besonders schwer im Norden. Steinmeier kommt mit Präsident Sergio Mattarella zu Gesprächen zusammen. Zudem sind Treffen mit Ärzten und Pflegekräften geplant, die über ihre Erfahrungen in der Corona-Krise Auskunft geben. Der Bundespräsident wird von Bürgermeistern begleitet, deren Gemeinden eine Partnerschaft mit italienischen Kommunen pflegen. Zu Beginn der Corona-Krise hatte es Verstimmungen gegeben, weil Deutschland – wie andere EU-Länder – bei der Versorgung Erkrankter zunächst an sich selbst dachte und weniger an Partnerstaaten. Die Verstimmung legte sich, nachdem Patienten aus überlasteten italienischen Krankenhäusern in deutschen Kliniken aufgenommen wurden. Zudem setzte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zusammen mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in der EU ein 750 Milliarden Euro schweres Wiederaufbauprogramm durch. Es sieht nicht nur Kredite vor, sondern auch Zuschüsse gerade für die von dem Coronavirus betroffenen Regionen.

Main-Post

 *********************************************************

Nun Heulen sie wieder – die IMI Kriecher der Länder. Die Schieß- und Prügelkrieger in Regierungsuniformen lüften ihre Corona-Masken und rufen zu einheitlichen Hass-Tiraden gegen Unvölkische Staatsbürger-Innen auf ! Wer am Wochenende in NRW die CDU gewählt hat, darf heute den Reul heulen hören. Die Täter sollen sofort entlassen werden und freuen sich nun über ihre hohen Renten ? So schlägt ein Drecksstaat seine Kapriolen.

Im Ruhrgebiet ist eine Gruppe rechtsextremer Polizisten aufgeflogen

2.) Hitler, Hakenkreuze, Reichskriegsflaggen:

Polizisten im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen sollen sich über den Messenger-Dienst Whatsapp Bilder mit rechtsextremen Inhalten zugesandt haben. Die Beamten wurden vom Dienst suspendiert, der zuständige Innenminister spricht von einer «Schande für die Polizei». Die Rolle der Polizei ist in Deutschland seit einiger Zeit ein Reizthema: Verhältnismässig schlecht bezahlte Beamte verrichteten einen gefährlichen Dienst und erhielten dafür nicht nur kaum Anerkennung, sondern würden im Gegenteil von Teilen der Gesellschaft mehr oder weniger offen verachtet, klagen Polizeigewerkschafter sowie konservative Politiker und Kommentatoren. Vor allem von linker Seite wird den Beamten dagegen nicht selten pauschal rechtes Gedankengut vorgeworfen. Seit Mittwoch dürfen sich all jene bestätigt fühlen, die der Polizei kritisch gegenüberstehen. Der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul gab bekannt, dass in seinem Bundesland gegen 29 Beamte wegen der Verbreitung und des Empfangs rechtsextremistischer Propaganda ermittelt werde. Insgesamt seien «weit über 100 Bilddateien mit strafrechtlich relevanten Inhalten» über den Messenger-Dienst Whatsapp versandt worden. Die Empfänger schwiegen. Die Verdächtigen seien vom Dienst suspendiert worden, sagte Reul. 14 von ihnen werden wohl nie mehr als Polizist arbeiten dürfen; die übrigen 15 sollen die Dateien nicht versandt, sondern lediglich empfangen haben. Ihnen wird zur Last gelegt, ihre Vorgesetzten nicht über die Vorfälle informiert zu haben. Am Mittwochmorgen habe es insgesamt 14 Razzien gegeben, berichtete Reul. 25 der betroffenen Beamten gehörten zum Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Essen. Die meisten von ihnen seien in einer Polizeiwache in Mülheim an der Ruhr tätig gewesen und hätten dort eine Dienstgruppe gebildet. Deren Leiter befinde sich ebenfalls unter den Verdächtigen.

NZZ

 *********************************************************

Heil dir du Siegerkranz – nimm was du kriegen kannst. Darüber habe ich noch mit meinen Vater diskutiert, welcher auch mit diesen Mordbuben in den Krieg ziehen – musste ? Werden nicht noch Heute für die Gräber „UNSERER“ Soldaten im Osten gesammelt ? Natürlich als Uniformierte Drücker – Kolonen an den Haustüren. Aus Erfahrung leider nichts gelernt! So zeigt sich dieses  Drecksland auch heute wieder. Ein Dank an die Politiker !

Denkmal für Wehrmacht-Soldaten

3.) Warum Verbrecher ehren?

Ein Gericht soll entscheiden, was mit dem Lüneburger Denkmal für die 110. Infanterie-Division der Wehrmacht passieren soll. Die Antwort: Weg damit! Nehmen wir an, ein paar ehemalige Offiziere haben Ende der 1950er-Jahre die hübsche Idee, einen Gedenkstein für die gefallenen Soldaten einer Wehrmachtseinheit aufzustellen. Nehmen wir an, genau diese Einheit war daran beteiligt, im Jahre 1944 in Weißrussland 50.000 Menschen, hauptsächlich Frauen, Kinder und alte Menschen, mitten im Winter in das Konzentrationslager Osaritschi zu verschleppen, sie dort ungeschützt der Kälte zu überlassen, Fliehende zu erschießen und rings um das Lager Minen auszulegen. Nehmen wir an, neun- bis zwanzigtausend Menschen sind in diesem Lager gestorben. „Super Idee, diese Männer müssen geehrt werden“, denkt sich der Oberbürgermeister, der auch ordentliches Mitglied der sogenannten „Deutschen Partei“ ist, von der ein Teil der Mitglieder es sich bald in der NPD gemütlich macht. Nehmen wir das alles gar nicht an, denn: Es ist wahr. Das Denkmal wird aufgestellt, in Lüneburg – genau gegenüber dem Gebäude, in dem 2017 ein berühmter Prozess gegen einen gewissen Oskar Gröning stattgefunden hat. Oskar Gröning war Unterscharführer in Auschwitz und stand wegen Beihilfe zum Mord in 300.000 Fällen in jenem Haus vor Gericht. Zum Prozess reisen auch Angehörige der in Auschwitz Ermordeten an, und was müssen sie da im grünen, deutschen Laub erblicken? Ein „Denkmal für die Täter“, so drücken sie es aus, eine „Demütigung“, sagen sie.

TAZ-online

 *********************************************************

Diejenigen welche viele Jahre auf diesen Zustand, mittels politischer Ignorierung hingearbeitet haben, werden von der Situation am wenigsten getroffen. Es wäre doch schön das Buch „Vom Winde verweht“ wideraufzulegen. In Gedenken an Donald?

Tropensturm

4.) „Sally“ wütet an der US-Golfküste

Es ist bereits der achte heftige Sturm in dieser Saison: Der Hurrikan „Sally“ hat in den USA schwere Überschwemmungen ausgelöst. Mindestens ein Mensch kam ums Leben. Heftige Regenfälle bedrohen ganze Landstriche. Sintflutartige Regenfälle, umgestürzte Bäume, überflutete Straßen und Häuser sowie Stromausfälle in hunderttausenden Haushalten – der Hurrikan „Sally“ hat an der Golfküste der USA für Chaos und Zerstörung gesorgt. Im Bundesstaat Alabama kam ein Mensch ums Leben. Eine weitere Person werde vermisst, teilte der Bürgermeister des Küstenorts Orange Beach, Tony Kennon, mit. Der Wirbelsturm war am Mittwochmorgen (Ortszeit) in Alabama auf Land geprallt. Er richtete dort sowie im Nordwesten des Nachbarstaats Florida schwere Schäden an. „Katastrophale und historische Überflutungen sind im Gange“, warnte das Nationale Hurrikan-Zentrum der USA.

Tagesschau

*********************************************************

Wenn Feuchtgebiete trocken brennen könnten auch Viren dazu gezwungen sehen sich neue Wirte zu suchen ? Australien, Süd-Amerika, Russland, Brandenburg um hier nur einmal ein paar Aufzuzählen? Wenn ich jetzt noch Corona erwähnen würde, wäre das eine Neue Verschwörungstheorie ?

Historische Feuer-Katastrophe in den USA

5.) Der Klimawandel ist der Brandstifter –
und das sind die Belege

Die Waldbrände im Westen der USA erreichen katastrophale Ausmaße. Lange fehlte die Verbindung zum weltweiten Klima. Doch das hat sich geändert. „Seit Freitagmorgen zieht der Rauch aus Kalifornien über Deutschland“, meldete das Leibniz-Institut für Troposphärenmessung (Tropos). Die Folgen der gewaltigen Waldbrände an der US-Westküste sind in Europa messbar: als Staubschicht, die noch am Montag das Sonnenlicht schwächte und den Himmel über Deutschland milchig erscheinen ließ. „Normalerweise beträgt die optische Dicke bei solchen Brandereignissen in Übersee nur rund ein Zehntel oder weniger“, wird Albert Ansmann vom Tropos in der Mitteilung zitiert. Dies sei „ein außerordentlich starkes“ Ereignis. Laut der kalifornischen Behörde für Waldwirtschaft und Brandschutz „Cal Fire“ wüten derzeit 25 Großbrände. Die mehr als 16.000 Feuerwehrleute im Einsatz konnten einige eindämmen, andere breiten sich weiter aus. In diesem Jahr sind laut der Behörde etwa 13.000 Quadratkilometer Wald in dem US-Bundesstaat verbrannt. Das macht rund ein Zehntel des Zuständigkeitsgebietes der Forstbehörde aus. 25 Menschen sind bei den Bränden schon ums Leben gekommen und 4200 Gebäude wurden zerstört. Ein Ende ist noch nicht abzusehen. In dieser Woche könnte das Brandrisiko wetterbedingt wieder ansteigen. Erwartete böige Winde könnten bei der vorherrschenden geringen Luftfeuchtigkeit dazu führen, dass sich die Brände wieder und weiter ausbreiten. Der nationale Wetterdienst hat eine „Rote-Flagge“-Warnung ausgegeben: die Bedingungen für Feuer sind in einigen Regionen weiterhin ideal. Cal Fire rechnet damit, dass der Zustand wieder kritisch werden könnte. Die aktuelle Waldbrandsaison gilt bereits jetzt als die schlimmste seit Beginn der Aufzeichnungen. -Wetter und Klima -.

Tagesspiegel

*********************************************************

Wie der Herr – so sein Geschirr ! Wir wollen heute nicht Oliver Kahn zitieren ! Aber mit einem starken Rückgrat wäre er als Verantwortlicher Beamter lange zurückgetreten. Wie in jeder anderen Behörde auch,  folgt man brav den politischen Anweisungen und arbeitet nach demPeter-Prinzip“! „Getretener Hund – beißt !

BKA-Präsident warnt vor Vertrauensverlust in Polizei

6.) Bundeskriminalamt

Holger Münch fordert, rechtsextreme Vorfälle wie jene jetzt in Nordrhein-Westfalen konsequent zu verfolgen. Dies gelte „bis in die letzte Dienststelle“.Der Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA) Holger Münch hat angesichts der Fälle von Verbreitung rechtsextremen Gedankenguts durch Mitglieder der Polizei vor einem Vertrauensverlust in die Beamten gewarnt. „Das sind Vorfälle, die das Vertrauen in die Polizei erheblich erschüttern“, sagte Münch dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). Münch sieht nun die gesamte Polizei in der Verantwortung. „Bis in die letzte Dienststelle“, sagte der BKA-Chef, müssten die Beamten alles tun, „um Vertrauen zu halten oder zurückzugewinnen“. Polizei und Justiz müssten mit aller Deutlichkeit sagen, dass rechtsextremes Gedankengut und Handeln in der Polizei keinen Platz hätten und „mit aller Konsequenz und unter Ausschöpfung aller rechtsstaatlichen Mittel verfolgt“ würden. Anlass für Münchs Appell sind neue Vorfälle in Nordrhein-Westfalen. Dort sollen 29 Polizisten überwiegend aus dem Polizeipräsidium Essen rassistische Postings in insgesamt fünf privaten Chatgruppen geteilt haben. Laut des Landesinnenministeriums wurden alle Verdächtigen vom Dienst suspendiert, 14 sollen ganz aus dem Dienst entlassen werden. Gegen alle werden Disziplinarmaßnahmen eingeleitet, gegen mehrere wird wegen Verbreitung verfassungsfeindlicher Symbole und Volksverhetzung ermittelt.

Zeit-online

*********************************************************

7.) Tausende Polizisten gerade damit beschäftigt, ihre Chatverläufe zu löschen

Tausende Polizisten haben heute im gesamten Bundesgebiet aufgeregt durch ihre Smartphones gescrollt, um alte Chats zu löschen. Kurz zuvor war bekannt geworden, dass in Nordrhein-Westfalen gegen ein Netzwerk von 29 Polizeibeamten wegen rechtsextremistischer Propaganda ermittelt wird. „Ich hab doch da irgendwo neulich ein Hitlerbild getei… ach, da isses ja“, murmelt etwa ein hessischer Polizist, während er konzentriert auf sein Smartphone blickt. „Und dann war da noch dieser Telegram-Reichsbürger-Kanal. Da gab’s auch ein paar – ich sag mal – heikle Themen. Da muss ich auch lieber mal alles von mir löschen und dann schnell noch die Gruppe verlassen…“ In München ist derweil ein weiterer Beamter mit seinem Handy beschäftigt. Er betrachtet ein Bild mit abgemagerten Gestalten und verzieht kurz das Gesicht. „Och schade, dieses lustige Auschwitz-Meme wollte ich eigentlich behalten. Naja. Aber ist ja auch gut für die Kreativität, wenn man sich wieder komplett neue Witze über Juden, Ausländer und Flüchtlinge überlegen muss.“

Postillon

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 16.09.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 16. September 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Wie eine Regierung die Corona Krise für sich Nutzbringend verkaufen kann :  „Erst werden die Menschen wie das Vieh eingesperrt, damit man diese später leichter abfüttern kann.“ Satte Menschen geben sich mit weniger zufrieden und Hartz 4 kann bleiben. Es soll sogar Parteien in der  Oppositionen geben, welche das gar nicht realisieren !!

2020 bekommen deutlich mehr Familien Kinderzuschlag

1.) Starke-Familien-Gesetz

Viel mehr Kinder als bisher werden 2020 laut Bundesregierung den sogenannten Kinderzuschlag bekommen. Grund ist ein neues Gesetz, das Familien mit wenig Einkommen besser unterstützen soll. Deutlich mehr Familien werden nach Einschätzung von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey im neuen Jahr vom sogenannten Kinderzuschlag profitieren. Laut Angaben der SPD-Politikerin könnte 750.000 Kindern geholfen werden. „Das wäre mehr als eine Verdopplung im Vergleich zu heute“, sagte Giffey. Kinderzuschlag bekommen Familien mit niedrigem Einkommen, das nur knapp über Hartz-IV-Niveau liegt. Elternpaare mit gemeinsam mindestens 900 Euro brutto und Alleinerziehende mit einem Bruttobetrag ab 600 Euro gehören zum Empfängerkreis. Der Zuschlag wird bis zu einer individuell berechneten Höchstverdienstgrenze gezahlt. Abhängig von der Bedürftigkeit gibt es maximal 185 Euro pro Kind und Monat. Der Betrag wird gemeinsam mit dem Kindergeld überwiesen. Durch gesetzliche Neuregelungen desStarke-Familien-Gesetzes, das zum 1. Januar in Kraft tritt, wird die bisher geltende harte obere Einkommensgrenze abgeschafft und durch ein gleitendes Berechnungsmodell ersetzt.

Spiegel-online

*********************************************************

Gregor Gysi bezeichnete in einen Interview ein paar Tage zuvor ein Abstimmungsverhalten als Teil der lebenden Demokratie. Wo Menschen aufgrund von politischen Unfähigkeiten sterben, hört bei mir jede Ideologie auf.

Aufnahme von Geflüchteten aus Moria

2.) „Aus der Luft gegriffene Zahlen“

1553 Geflüchtete aus Moria sollen nach Deutschland einreisen dürfen – ein schwieriger Kompromiss zwischen Union und SPD. Am Tag nach der Entscheidung gibt es Kritik – auch aus den eigenen Reihen. Die FDP wirft der Koalition Willkür vor. Die Entscheidung der Großen Koalition, 1553 Geflüchtete aus dem abgebrannten Lager Moria auf der griechischen Insel Lesbos aufzunehmen, ist auf geteiltes Echo gestoßen. Die Einigung zwischen Union und SPD sieht vor, Familien mit Kindern aufzunehmen, die in Griechenland bereits ihr Anerkennungsverfahren als Flüchtlinge abgeschlossen haben. In den Reihen beider Koalitionspartner gibt es Stimmen, die den Kompromiss anzweifeln. „Falsche Signale“. So warnte der Wirtschaftsrat der CDU, die Aufnahme von Flüchtlingen aus griechischen Lagern könne „falsche Signale“ senden. Generalsekretär Wolfgang Steiger sagte den Zeitungen der Funke Mediengruppe, humanitäre Hilfe sei sehr wichtig, müsse aber – wie von Griechenland selbst gewünscht – „vor Ort auf den Inseln und als gesamteuropäische Lösung“ erfolgen. Es dürfe kein „Aufbruchsignal an Millionen Menschen in der Türkei“ gesendet werden.Der CDU-Innenexperte Armin Schuster hingegen verteidigte die Einigung der Koalition. Mit ihr setze die Union „ihren Weg einer Balance zwischen Humanität und Ordnung“ konsequent fort. Für die Union habe Priorität, dass sich eine Situation wie 2015 nicht wiederholen dürfe und man seine europäischen Partner nicht vor den Kopf stoße, sagte Schuster dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Tagesschau

*********************************************************

Wo nicht gearbeitet wird, werden keine Siege zu feiern sein ! Wer keine Gedanken in der Politik entwickeln kann, sollte besser zu Hause bleiben.

 Sozial, öko oder beides zusammen

3.) Linkspartei bricht in NRW ein

Die Linke sucht nach den Kommunalwahlen in NRW nach einem Profil als Partei für Klimagerechtigkeit. Denn bei jungen Wähler:innen kam sie kaum an. Schlechtes Klima in der Linkspartei: Nach dem mauen Abschneiden bei den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen steht das Thema in der Partei erneut auf der Tagesordnung. „Wir machen beim Thema Klimagerechtigkeit zu wenig“, sagt die Landessprecherin Inge Höger der taz. „Es gibt immer wieder Genoss:innen, die sagen, wir müssen uns auf die soziale Frage konzentrieren.“ Dabei sei beides wichtig, so Höger: Der Kampf gegen den Klimawandel und soziale Gerechtigkeit. Sie erwarte beim Landesparteitag am nächsten Wochenende harte Diskussionen. Die Themen Umwelt, Klima und Verkehr waren die bestimmenden bei den NRW-Kommunalwahlen am vergangenen Wochenende. Für die Linkspartei gingen diese enttäuschend aus. Bei Stammwähler:innen hatte die Partei verloren und bei jungen Wähler:innen kaum gepunktet. Nur 6 Prozent der 16 bis 24-jährigen gaben der Partei ihre Stimme, die Grünen heimsten dagegen jede dritte Stimme der U24-Wähler:innen ein. Mit insgesamt 3,8 Prozent blieb die Linkspartei fast einen Prozentpunkt unter den Ergebnissen von 2014 und hat die Fünf-Prozent-Hürde anders als bei der Landtagswahl 2017 nicht nur knapp verfehlt. Ein Grund für das miese Abschneiden, auf den Jules El-Khatib vom Landesvorstand verweist, ist die spärliche Verankerung vor Ort. Lediglich 8.700 von 8 Millionen Einwohner:innen NRWs sind Mitglieder der Linken. „Wir müssen uns jetzt um den Parteiaufbau in der Fläche kümmern“, schlussfolgert El-Khatib. Doch auch er erwartet Diskussionen über das Profil der Partei und die Frage, wie man Klima und soziale Gerechtigkeit stärker zusammenbringen könne. Mit Gerhard Schröder fürs Klima?

TAZ-online

*********************************************************

Ist der Mangel an Zeit nicht genau der Grund, warum ein solches Projekt nicht früher in der Planung war ? Die Probleme sind  seit BASTA Schröder bekannt ! Aber da kommt dann die Politik einmal mehr  mit ihren schmutzigen Spiel des Weges,  wo eine Krähe der Anderen keine Augen aushackt.  Wir sollten den stillen Hinweis, als Teil des Planspiel für einer neue Gro-Ko erkennen. 

Arbeitsmarkt

4.) SPD-Prestigeprojekt droht zu scheitern

Die Sozialdemokraten wollen gegen befristete Arbeitsverträge vorgehen. Doch für die geplante Regulierung wird die Zeit knapp. Es ist eine Herzensangelegenheit der SPD gewesen, die Verringerung der sachgrundlosen Befristung in den Koalitionsvertrag hineinzuverhandeln. Nun aber gibt es Hinweise darauf, dass es mit einer strengeren Regulierung in dieser Legislaturperiode womöglich nichts mehr wird. Die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag, Beate Müller-Gemmeke, hat die Bundesregierung nämlich gefragt, wann ein Gesetzentwurf in Sachen Befristung vorgelegt werde. Die Antwort des Bundesarbeitsministeriums, die der Süddeutschen Zeitung vorliegt, fiel schmallippig aus: Derzeit stünden die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie und ihren Auswirkungen im Fokus, schrieb Staatssekretärin Annette Kramme. Andere vereinbarte Vorhaben „im allgemeinen Befristungsrecht“ müssten hinter diesen Maßnahmen angestellt werden. Das Ende der Legislaturperiode aber rückt immer näher, was das Projekt zunehmend unwahrscheinlich macht. Dass es nicht wirklich vorangeht, zeigt auch eine Vorhabenliste des Ministeriums, die der Süddeutsche Zeitung ebenfalls vorliegt. Darin sind eine ganze Reihe Vorhaben mit ihrem Bearbeitungsstand oder dem geplanten Zeitrahmen aufgelistet. Sie alle sind mit einem Schraubenschlüsselsymbol versehen. Das soll „in Arbeit“ bedeuten. Die sachgrundlose Befristung gehört jedoch nicht zu dieser Gruppe, sie taucht erst weiter unten in der Vorhabenliste auf, ohne Schraubenschlüssel – und vor allem ohne Zeitplan.

Sueddeutsche-Zeitung

*********************************************************

Und warum kommt ein solcher Schwachkopf  jetzt mit einer solchen Polemik ? Sollten ihm die zahlenden Mitglieder davon laufen, da er zu sehr nach den Vorteilen aus den Betrieben schielt? Eine Ehrlichkeit gegenüber  sich selber würde schon vieles  ändern ?

DGB: Stand der Einheit

5.) Tarifbindung im Osten ist zu niedrig

 Angesichts weiterhin höchst unterschiedlicher Löhne im Westen und Osten Deutschlands fordert der DGB den Gesetzgeber zum Handeln auf. »Der Gesetzgeber könnte es zum Beispiel erleichtern, Tarifverträge für allgemein verbindlich zu erklären. Auch könnte er vorschreiben, dass nur noch solche Unternehmen bei der öffentlichen Auftragsvergabe zum Zug kommen, die auch Tariflöhne zahlen. Das ist in vielen Bundesländern bereits der Fall, aber leider noch nicht in allen«, sagte DGB-Chef Reiner Hoffmann der »Neuen Osnabrücker Zeitung« Die Bundesregierung berichtet am Mittwoch über 30 Jahre deutsche Einheit. Diese sei grundsätzlich eine Erfolgsgeschichte, aber eine mit Schattenseiten, sagte Hoffmann. Er beklagte, »dass Menschen in Ostdeutschland deutlich längere Arbeitszeiten haben und deutlich geringere Löhne«. Das vertrage sich nicht mit der angestrebten Gleichwertigkeit der Lebensbedingungen in Deutschland.

ND

*********************************************************

Und dafür ist gerade der CSU Barde die Rechte Person ? Tragen nicht viele Mitglieder das Kreutz auf ihren Stirnen fest getackert ? Einmal mehr akzeptiert die Regierung einen Teufel zum austreiben des Beelzebub ? So lassen sich auch die „Experten“ immer mehr zu Witzfiguren der Politiker deklassieren !

Seehofer beruft „Expertenkreis“ gegen Islamfeindlichkeit

6.) Reaktion auf Anschlag in Hanau

Rund die Hälfte der Deutschen nimmt den Islam als Bedrohung wahr. Ein neues Gremium soll Strategien gegen die grassierende Muslimfeindlichkeit erarbeiten. Es gibt die spektakulären Verbrechen. Den Terroranschlag des Norwegers Anders Breivik im Sommer 2011 etwa, der 77 Menschen ermordete, als Akt gegen eine vermeintliche „islamische Kolonisation“. Der Angriff auf eine Moschee im kanadischen Quebec im Jahr 2017. Das Attentat in der neuseeländischen Stadt Christchurch im vergangenen Jahr, als ein Rechtsextremist zwei Moscheen stürmte und 50 Gläubige erschoss. Oder die Anschläge in der hessischen Stadt Hanau im Februar, als neun Menschen in und vor zwei Shishabars erschossen wurden. Laut Generalbundesanwalt lägen „gravierende Indizien für einen rassistischen Hintergrund“ vor. Und es gibt die weniger spektakulären, alltäglichen Fälle. Sachbeschädigungen, Körperverletzungen, Beleidigungen. Der Schweinekopf vor einer Moschee, die Drohungen gegen den Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, das Abreißen von Kopftüchern auf offener Straße. Im Jahr 2019 wurden in Deutschland nach Angaben der Bundesregierung 871 Übergriffe auf Muslime gemeldet, 33 Muslime wurden dabei verletzt, zwei aus islamfeindlichen Motiven getötet. Allerdings werden islamfeindliche Straftaten überhaupt erst seit 2017 gesondert erfasst. Deswegen lassen sich langfristige Trends noch nicht exakt diagnostizieren.

Tagesspiegel

*********************************************************

7.) Auf dem Trockenen

Dunkle Wolken haben sich über Artern zusammengebraut. Doch Bürgermeister Torsten Blümel findet in der gelungenen Metapher keinen Trost. Die thüringische Kleinstadt gilt laut Messdaten des Deutschen Wetterdienstes als trockenster Ort Deutschlands. Von den einst blühenden Landschaften zeugen nur noch drei verkümmerte Sukkulenten auf dem Fenstersims in Blümels Büro. Ein wenig Linderung verschafft sich der Verwaltungschef durch ein in der Rathauskantine stibitztes Erfrischungsstäbchen, das er in der Mitte durchbeißt und sich dessen Inhalt über seinen qualmenden Schädel schüttet. Trotz des unaufhaltsamen Klimawandels will Blümel den Kopf nicht in den Wüstensand stecken. Zwar sind die Soli-Milliarden längst irgendwo versickert. Dank der Hilfsorganisation „World Vision“ konnte im dritten Dürrejahr in Folge durch Spendengelder aus Afrika zumindest ein neuer Brunnen gebohrt werden. Blümel schenkt sich einen selbstgebrannten Dörrobstler ein. Der gute Tropfen plitscht ins Glas und verliert sich auf dem Boden des Pinnekens. Noch bevor der Ortsvorsteher damit seine spröden Lippen benetzen kann, ist er bereits verdunstet. Angestoßen hätte mit ihm ohnehin niemand. „Alles Ex-Alkis hier“, jammert der gebürtige Ossi. Sein Appel an die Bundesregierung ist unmissverständlich: „Lassen Sie uns im dryßigsten Jubiläumsjahr der Wiedervereinigung in Artern endlich im Regen stehen!“

Titanic

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 15.09.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 15. September 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Sehen die Wähler nicht erst jetzt, da die Zeit dem weiteren Ablauf der Macht überlassen wird, dass Maskenlose Gesicht einer Angela Merkel ? Jetzt – nach den vielen Jahren der vorgespielten Mutti-Rolle zeigt sie ihr wahres Antlitz ? Nun gut, die Presse hat dieses Spielchen mit entsprechender Begeisterung dankbar aufgenommen. Eine echte Devotionsfalle auch für die von Natur her gerne in ehrwürdiger Haltung aufschauenden Deutschen, welche sich in  ihren grundsätzlichen Charakteren bestätigt sehen.  Die immer wieder neuen Unterstützungen für Seehofer legen ein beredtes Zeugnis offen .

Nach dem Brand in Moria

1.) Deutschland ist Europas Sonderfall

Alle Parteien in Berlin rufen nach einer europäischen Lösung. Wie aber denken andere EU-Länder über die Notaufnahme der Flüchtlinge? In Deutschland ist die Lage nach der Brandstiftung im griechischen Flüchtlingslager Moria seit Tagen das herausragende Thema der Öffentlichkeit. Fernsehsender bringen Sondersendungen. Kommunen und Bundesländer äußern ihre Bereitschaft, Flüchtlinge von dort aufzunehmen. Die Bundespolitiker von der Union über die SPD bis zu den Grünen agieren zumeist vorsichtiger als die kommunale und regionale Basis ihrer Partei. Eine „europäische Lösung“ müsse her, der nationale Alleingang von 2015 dürfe sich nicht wiederholen. Die Grüne Katrin Göring-Eckardt benutzt die gleiche Formel wie Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU): „Humanität und Ordnung“. Sie scheut ebenso wie Annalena Baerbock bei „Anne Will“ davor zurück, einen deutschen Alleingang bei der Aufnahme zu fordern. Aber: Ist eine europäische Lösung heute wahrscheinlicher als 2015? Wie gehen andere EU-Länder mit der Situation in Moria um? Welchen Stellenwert hat die Notlage in den Nachrichten, wie groß ist die Aufnahmebereitschaft? Österreich und Schweden sind nicht an Berlins Seite.

Tagesspiegel

*********************************************************

Durch die Übertragung vom Recht zur Gewalt auf die Uniformierten, haben die Unfähigkeiten der Politiker auch in der näheren Vergangenheit die meisten Kriege auslösen können. Die verantwortlichen Barden in die nächste Wüste zu jagen würde viel Unannehmlichkeiten für die Völker ersparen.

Rechtsextremismus im Osten

2.) „Es wird eher schlimmer als besser“

Fast 30 Jahre nach der Wiedervereinigung sieht der Ostbeauftragte der Bundesregierung einige Fortschritte. Allerdings gebe es zwischen West und Ost anhaltende Unterschiede – auch was den Rechtsextremismus angeht.Vor der Vorstellung des diesjährigen Berichtes zum Stand der deutschen Einheit warnt der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Marco Wanderwitz (CDU), vor wachsendem Rechtsextremismus im Osten Deutschlands. Gegenüber der Nachrichtenagentur dpa sagte Wanderwitz: „Man muss leider sagen, dass der Rechtsextremismus in den neuen Ländern im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung mehr Anhänger findet, als das in den alten Ländern der Fall ist.“ Der Rechtsextremismus bedrohe aggressiv die Demokratie. Derartiges Gedankengut dürfe sich nicht in die nächste Generation fortpflanzen, so Wanderwitz weiter. Forderung nach mehr Bürgerdialog Der parlamentarische Staatssekretär im Wirtschaftsministerium warb zudem für mehr Bürgerdialog im Osten: „Wir haben Sorgen zu wenig beachtet. Da haben wir Defizite, wie auch in der politischen Bildung oder im ehrenamtlichen bürgerschaftlichen Engagement. Das ist in den alten Ländern immer noch deutlich ausgeprägter.“

Tagesschau

*********************************************************

Ja, wo laufen sie denn, die Frauen in der CDU?  Wir Außenstehende sehen im besten Fall noch Wischi – Waschi. Kommt ihr Merz mit Quote – bringt Diese euch eine Zote ? Bringt ihr vor den Spahn – dann kräht der Hahn.

Doch ein Chef Merz könnte Plan noch stoppen

3.) CDU-Spitze gibt grünes Licht für Quote:

Die CDU wird ihren Parteitag auf ein Mini-Format von einem Tag schrumpfen. Inhaltliche Entscheidungen wie die zur umstrittenen Frauenquote sollen erst im nächsten Jahr fallen. Der Vorstand hat dem Plan zwar heute zugestimmt. Das muss aber – je nachdem, wer CDU- Chef wird – nichts heißen. Alles klingt zunächst nach einer reinen Formalie: Die CDU wird wegen Corona ihren Parteitag in Stuttgart auf nur knapp einen Tag, den 4. Dezember, verkürzen. Wegen der Pandemie gibt es strikte Hygiene-Vorschriften: Die Delegierten sollen mit Badges (Bändern) rumlaufen, die einen Warnton abgeben, sobald der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten wird. Die scheidende Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer redet. Die Kandidaten für ihre Nachfolge stellen sich vor: Wählen, zählen, jubeln, Tschüss. Und die inhaltlichen Entscheidungen? Die sollen erst 2021 getroffen werden.

Focus

*********************************************************

War es nicht immer die  schöne Mär eines Großteil der Presse – Merkel habe die CDU auf SPD Kurs gebracht ? Ist nicht aus der SPD eine Bessere CDU geworden ? Sehen wir uns doch die Lobbyisten der SPD in Wirtschaftskreisen an. Ahnung von Wirtschaft hatten die nicht. Aber Schröder, Nahles, Gabriel, um hier nur drei von vielen zu nennen, haben Beziehungen und das ist genau das, was die Wirtschaft in der Politik  sucht und für sich Einkauft. Korruptheit bis in die letzte Haarspitze.

Kommunalwahlen in NRW

4.) Den Ernst der Lage nicht begriffen

Die SPD hat ein historisch schlechtes Ergebnis eingefahren. Die Verantwortung dafür liegt nicht nur vor Ort. Es gibt Wahlergebnisse, die lassen sich nicht schönreden. Die SPD versucht es trotzdem. Die Partei hat bei den Kommunalwahlen an Rhein und Ruhr am Sonntag ein historisch schlechtes Ergebnis eingefahren. Trotzdem behauptet ihr Vorsitzender Norbert Walter-Borjans, eine „erkennbare Trendwende“ zu sehen – weil es bei der Europawahl im vergangenen Jahr ja noch schlechter aussah. Ein ziemlich billiger Taschenspielertrick: Wenn die SPD einen Ausweg aus ihrer tiefen Krise finden will, sollte sie auf solche Selbstbetrügereien verzichten. Dass niemand aus der Führungsspitze bislang auch nur den Anschein erweckt, nach den tieferen Ursachen des Desasters zu suchen, lässt nichts Gutes erwarten. Nordrhein-Westfalen war lange Zeit das Kraftzentrum der deutschen Sozialdemokratie. Das Ruhrgebiet galt als ihre uneinnehmbare Bastion; auch in den Großstädten im Rheinland war sie eine starke Macht. Davon ist kaum mehr etwas geblieben. Die SPD hat vielerorts abgewirtschaftet, wirkt leer und verbraucht. Die Folge: Die CDU ist in weite Ferne davongeschwebt, und die Grünen haben einen grandiosen Wahlerfolg eingefahren – vor allem auf Kosten der SPD. Die Ökoliberalen, die bei der Landtagswahl 2017 noch mit der Fünfprozenthürde kämpften, bewegen sich nun auf Augenhöhe mit den Sozial-Demokrat- innen.

TAZ

*********************************************************

Wo Dummheit sich mit Blindheit paart, verlieren alle ihre Wahl. Wäre es zu einfach schlicht zu sagen: „Ohne Fleiß – keinen Preis ? Wo kein Angebot – dort keine Nachfrage ! Eine Aufstellung von Stummen bringt keine Wählerstimmen.

NRW – Wahl

5.) SPD verliert massiv, Linke kann nicht profitieren

Gerade in Arbeiterbezirken in NRW konnten fortschrittliche Kräfte nicht punkten – im Gegensatz zur AfD. Sowohl in der Linken als auch in der SPD spricht man sich nach dem insgesamt bescheidenen Abschneiden bei den Gemeinde-, Stadtparlaments- und Oberbürgermeisterwahlen in Nordrhein-Westfalen Mut zu. Der SPD-Bundesvorsitzende Norbert Walter- Borjans wertete das Ergebnis seiner Partei trotz starker Verluste als Beleg für eine »Trendwende«. Die SPD habe die »Talsohle durchschritten«, sagte er am Montag in Berlin mit Blick auf das Resultat der Europawahl 2019. Damals hatten die Sozialdemokraten in NRW nur 19,2 Prozent der Stimmen erhalten, am Sonntag waren es 24,3 Prozent. Doch dies ist ein Minus von 7,1 Prozent gegenüber den letzten Kommunalwahlen. Der Linke-Landessprecher Christian Leye führt das magere Abschneiden seiner Partei mit durchschnittlich 3,8 Prozent wiederum darauf zurück, dass während der Corona-Krise die Regierenden profitieren. Aber »die soziale Krise« werde kommen, prognostizierte er im Gespräch mit »nd«. Dann brauche es »eine Partei, die klar auf soziale Gerechtigkeit« setze. Dafür sei man bereit. Linke-Landesgeschäftsführer Sascha H. Wagner sieht hingegen durchaus auch hausgemachte Ursachen für das bescheidene Ergebnis. Insbesondere sei die Partei nach wie vor »zu wenig verankert« in den Kommunen, vor allem, weil sie weiter zu wenige aktive Mitglieder habe, sagte Wagner dem »nd«. Derzeit seien es 8500 Linke-Genossen in NRW, immerhin rund 20 Prozent mehr als noch vor zehn Jahren – in einem Bundesland mit 14 Millionen Wahlberechtigten dennoch wenig. Zudem, so Wagner, gebe es viele Mitglieder, die sich nicht aktiv einbringen, darüber hinaus viele säumige Beitragszahler.

ND

*********************************************************

Diese Verhandlung zwischen einer Maske und einen Gesichtslosen wird in die Geschichte der Werte-Republik eingehen. Wann wäre die richtige Zeit für eine Gesellschaft gekommen, sich gegen ein akzeptiertes Diktat aus Bayern zu erheben ? In Zeiten einer Taubstummen Opposition nahezu unmöglich. Die überzeugten EU Vertreter in Brüssel müssten angesichts dieser Sachlage die Brocken hinwerfen und nach Hause gehen.

Merkel und Seehofer planen Aufnahme von rund 1500 Geflüchteten

6.) Letzte Meldung

Kanzlerin Merkel und Innenminister Seehofer haben sich darauf verständigt, zusätzlich rund 1500 Migranten von den griechischen Inseln aufzunehmen – vor allem Familien mit Kindern. Der Streit über die Aufnahme von Migranten von den griechischen Inseln (lesen Sie hier eine Analyse) ist beendet: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Innenminister Horst Seehofer (CSU) haben sich geeinigt, zusätzlich rund 1500 weitere Migranten aufzunehmen. Das wurde dem SPIEGEL bestätigt. Zuerst hatte dpa darüber berichtet. Nach SPIEGEL-Informationen resultiert die Zahl aus Familien, deren Schutzbedürftigkeit in einem griechischen Asylverfahren anerkannt wurden und die sich auf den Inseln befinden. Ob die SPD dem zustimmen wird, war zunächst noch offen. Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken hatte gefordert, Deutschland müsse zusätzlich zu den bereits gemachten Hilfsangeboten mehrere Tausend Geflüchtete aus Griechenland aufnehmen. Durch das Feuer im Camp Moria waren mehr als 12.000 Migranten obdachlos geworden. Merkel hatte am Montag betont, dass es nicht nur um die Zahl alleine gehen dürfe, sondern diese Teil eines Gesamtpaketes sein müsse. Dazu gehöre auch der Aufbau einer europäisch finanzierten und verwalteten Aufnahmeinrichtung für Migranten und Flüchtlinge auf Lesbos.

Spiegel-online

*********************************************************

Schadete dem Ansehen der Partei:

7.) CSU zieht einzigen kompetenten Minister zurück

Schon lange gärte es seinetwegen in der Partei: Nachdem er mit fehlender Inkompetenz und Lobbyistenhörigkeit bei seinen CSU-Kollegen im Bundeskabinett immer wieder aneckte, hat Entwicklungshilfeminister Gerd Müller wohl auf internen Druck seinen Rückzug aus der Politik bekanntgegeben. Seine jahrelange Skandallosigkeit wurde ihm als parteischädigendes Verhalten ausgelegt. „Der Rückzug war absolut überfällig“, findet ein CSU-Vorstandsmitglied. „Im Gegensatz zu den anderen beiden CSU-Ministern Seehofer und Scheuer hat Müller nicht wirr herumgepoltert, keine hunderte Millionen Euro in gescheiterte Projekte versenkt, sich keine Gesetzestexte von Lobbyisten diktieren lassen oder ständig mit Rücktritt gedroht.“

Postillon

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 14.09.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 14. September 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Ein respektvolles Schweigen den rund 50 % Nichtwählern gegenüber, wurde den Politiker-Innen  wahrlich nicht in die Wiege gelegt.  Spieglein, Spieglein an der Wand – wer klatscht am längsten in diesen Land. Die  Gemeinden und Städte ließen  – als  Hinterbänkler in ihren Parteien – die Wasserträger der Berliner Großfürsten wählen, auf das diese sich weiter in Corona frönen können?

Laschet verzichtet auf vornehmes Schweigen

1.) Kommunalwahlen in NRW

Der Erfolg bei den Kommunalwahlen stärkt dem NRW-Ministerpräsidenten den Rücken für seine bundespolitischen Ambitionen. Den Konkurrenten um den CDU-Vorsitz bleibt leises Mosern und Stänkern. Man tut Armin Laschet wohl eher nicht Unrecht mit der Vermutung, dass er schon am Sonntagabend der Gegenwart sanft entschwebte in Richtung noch weit höherer Ziele. „Dass der Kurs der Mitte richtig ist, das versteht jetzt möglicherweise auch jeder in der CDU“, sagte Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident, und vermutlich hatte er dabei schon den CDU-Bundesparteitag im Dezember im Auge. Dort strebt Laschet das Amt des CDU-Vorsitzenden an und konkurriert dabei mit dem Konservativen Friedrich Merz und dem Außenpolitiker Norbert Röttgen. Offenkundig wollte Laschet sagen: Schaut her, Jongens, hier unten an der Basis gewinnt man eine Wahl, und vielleicht sogar das Bundeskanzleramt. Der Schattenfavorit Markus Söder von der CSU soll hier ausnahmsweise unerörtert bleiben – am Sonntag ging es um das Herz des alten Westens. Zumindest hat der CDU-Sieg bei den Kommunalwahlen in NRW Armin Laschet den Rücken gestärkt, auch für seine bundespolitischen Ambitionen. Die Christdemokraten wurden trotz geringer Verluste mit 34,3 Prozent wie bei den Kommunalwahlen 2014 stärkste Partei. Die Grünen gewannen sehr deutlich hinzu, vor allem in den Großstädten, sie liegen laut vorläufigem Landesergebnis bei 20 Prozent, eine Steigerung gegenüber 2014 um fast ein Drittel. Lokale Bündnisse mit der CDU wie auch die mathematische Logik ließen die politischen Auguren raunen, ein schwarz-grünes Bündnis werde nun auch im Bund wahrscheinlicher; und man müsste sich wirklich viel Mühe geben, dem zu widersprechen.

Sueddeutsche-Zeitung

*********************************************************

Gestern: Mit einer Maske vor den Wahllokalen Schlange stehend, zeigten die Wähler wie viel  sie unter Merkels Regie aus derer ehemaligen Ausbildung übernommen  haben.  Das nächste mal folgt die Fortsetzung: Antreten als Pflicht in Handschellen vor den dann digitalisierten  Wahlkabinen und aus den Hintergrund malt eine Computer – Hand das Kreutz auf einen Bildschirm. So sieht das Werte-Land in Zukunft aus. Die verbliebenen Randgruppen wie die Linken und  die FDP machen auf Strömungsschwimmer-Innen.

Wahlanalyse zu NRW

2.) Fünf Lehren aus der NRW-Kommunalwahl

Armin Laschet macht einen Schritt Richtung CDU-Vorsitz und -Kanzlerkandidatur, die Grünen legen zu, aber für Platz zwei reicht es nicht. Und die SPD? Wenn in Deutschlands bevölkerungsreichstem Bundesland 14 Millionen Bürgerinnen und Bürger zur Kommunalwahl aufgerufen sind, ist das immer auch ein wichtiger Termin im bundespolitischen Kalender aller Parteien – umso mehr ein Jahr vor der Bundestagswahl. Schon klar: Vor Ort sind Persönlichkeiten wichtiger, Parteien und Programme weniger. Viele Städte werden ihre Bürgermeister erst in einer Stichwahl bestimmen. Regionale Bündnisse und parteilose Kandidaten stehen zur Abstimmung, die Ergebnisse dürfen nicht überbewertet werden. Aber wenn es sich um die erste Wahl seit Ausbruch der Corona-Pandemie und der schwersten Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten handelt, dann bietet der Blick auf Nordrhein-Westfalen schon einen wichtigen Gemütsindikator für den Rest der Republik. Fünf Lehren aus NRW: Armin Laschet wartet so lang, bis der Sieg zu ihm kommt. Es ist eine nette Spielerei im polit-medialen Betrieb, aus den Namen des Spitzenpersonals Verben zu bilden, die dann eben jene charakteristische Art, Politik zu machen, fassen sollen. „Sich durchmerkeln“ würde im Duden wohl umschrieben mit: auf Sicht fahren, mit kleinen unaufgeregten Schritten durch die Krise. Zu Beginn der Corona-Krise tönte es aus Bayern: „Södern statt zögern.“ Selbsterklärend. Am Kommunalwahlabend machte eine neue Wortschöpfung die Runde mit dem Bezugspunkt Ministerpräsident und CDU-Landeschef Armin Laschet – „sich zum Sieg lascheten“. Soll heißen: so euphoriebefreit wie irgend möglich gewinnen. So war das schon, als Armin Laschet 2010 bei den Mitgliedern der NRW-CDU gegen Norbert Röttgen unterlag und nicht Landeschef wurde. Nachdem dieser dann die Landtagswahl 2012 vergeigte, war Laschet aber immer noch da – und wurde mit müden 78 Prozent ohne Gegenkandidat auf einem Sonderparteitag neuer Landeschef. Und als dann Hannelore Krafts SPD bei der Landtagswahl 2017 einbrach (auch, weil ihr grüner Koalitionspartner schwächelte), stieg Laschet eben auf in die Staatskanzlei.

Zeit- online

*********************************************************

Und im Land der vermutlich zukünftigen neuen Linken Vorsitzenden findet die klare Niederlage für ihre Partei kaum Beachtung ? Sie mucken immer in die rechte Richtung, haben aber ihren wahren Gegner nie erkannt und folgen einer staatlich vorgegebenen Strömung ?

Wahl in NRW: CDU siegt vor SPD – AfD und FPD kommen unter die Räder

3.) Ergebnisse – KOMMUNALWAHLEN 2020

Die CDU hat die Kommunalwahlen in NRW für sich entschieden. Armin Laschet fühlt sich bestätigt, Saskia Esken ist enttäuscht und die Grünen feiern einen Rekord.  Nach den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen hat der Vorsitzende der Jungen Union davor gewarnt, angesichts des relativ guten Abschneidens der CDU falsche Schlüsse für die Vorsitzendenwahl zu ziehen. Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) mache „als Krisenmanager in NRW einen guten Job“, sagte Tilman Kuban den Zeitungen der Funke Mediengruppe. «Für die Frage, wer Vorsitzender der CDU Deutschlands oder Kanzlerkandidat der Union wird, hat diese Wahl aus meiner Sicht aber nur eine begrenzte Aussagekraft.» Bei Kommunalwahlen wähle man vor allem die Person, die auf dem Wahlzettel stehe.  Das vorläufige Landesergebnis der Kommunalwahl NRW steht fest: Danach hat die CDU in den Kommunalparlamenten 34,3 Prozent erreicht. Die SPD kam demnach auf 24,3 Prozent der Stimmen, wie das Innenministerium am Montagmorgen in Düsseldorf mitteilte. Die Grünen erreichten im bevölkerungsreichsten Bundesland 20,0 Prozent, die FDP kam auf 5,6 Prozent, die AfD auf 5,0 Prozent und die Linke auf 3,8 Prozent.

FR

*********************************************************

Wie hatte schon die damals noch sehr junge Chefin der Vorwerk aus Wuppertal in einen Interview gesagt: Als Chef kann oben auch ein Hund sitzen – entscheidend ist das die Produktion von Fachkräften geführt  wird. Mit anderen Worten auf die Politik umgelegt : Chef = Hund ! Die Untergebenen der Regierung = beliebige Rüden ?  Seehofer macht den Untergang sichtbar ?

Verlogenheit beim Flüchtlingsthema­

4.) Würdeloses Gefeilsche

Deutschlands Flüchtlingspolitik ist beschämend: Man nennt eine Zahl, gibt sich mitfühlend – und weiß, dass Innenminister Seehofer sowieso Nein sagen wird. Deutschland und die EU hängen in Sachen Flüchtlinge und Asyl in einem nie endenden Murmeltiertag fest. Weil eine gemeinsame, die Probleme wirklich an­gehende Politik aufgrund nationaler Egoismen nicht zustande kommt, geht das Gefeilsche um die Aufnahme von Menschen in Not immer wieder von vorne los. So war es nach dem Flüchtlingssommer 2015, als Horst Seehofer, damals noch CSU-Chef, unbedingt eine „Obergrenze“ von 200.000 Flüchtlingen für Deutschland wollte. Als ob sich die Zubilligung von (Menschen-)Rechten zahlenmäßig beziffern ließe. So ist es nach jeder geglückten Seenotrettung im Mittelmeer: In der Regel vergehen Tage und Wochen, bis die Menschen an Land dürfen, weil sich erst ein paar Länder gnädig bereit erklären müssen, sie aufzunehmen. Jetzt hat der Basar wieder geöffnet: 100 bis 150 Geflüchtete meint Bundesinnenminister Seehofer nach der Zerstörung des Flüchtlingslagers Moria aufnehmen zu können – natürlich nur, wenn andere EU-Länder mitziehen. „Beschämend“, kommentierte Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) die Zahl ganz richtig – allerdings bietet auch Berlin mit seinem geplanten Landesaufnahmeprogramm, dem Seehofer weiter die Zustimmung verweigert, bislang nur bis zu 300 Plätze an. Dabei stehen in der Hauptstadt seit Monaten rund 2.000 Plätze in Flüchtlingsheimen leer, weil die europäische Abschottung so gut funktioniert.

TAZ

*********************************************************

Nicht erst in der Not frisst der rote Teufel auch Fliegen. Wohlwissend sich niemals mit eigenen Flügeln  erheben zu können, da gebotene Möglichkeiten allzu  Fahrlässig vertan werden ? Wer nie gelernt hat sich auf das eigene Rückgrat stützen zu können, wird den Kriechgang nie verlassen !

Bei politischem Willen ist Koalition ohne Union möglich

5.) Bartsch: Rot-Rot-Grün

Auch SPD-Linke hält an Ziel eines rot-rot-grünen Regierungsbündnisses fest.  Eine rot-rot-grüne Koalition im Bund würde nach Ansicht des Co-Vorsitzenden der Linksfraktion im Bundestag, Dietmar Bartsch, nicht an der Linkspartei scheitern. »Wenn ein politischer Wille da ist, wenn die Wählerinnen und Wähler so entscheiden und es Mehrheiten jenseits der Union gibt, dann sehe ich auch Möglichkeiten für ein Mitte-Links-Bündnis«, sagte Bartsch am Sonntag in Kaiserslautern am Rande eines Landesparteitages der rheinland-pfälzischen Linken der Deutschen Presse-Agentur. Im Bundestagswahlkampf werde die soziale Frage »eine zentrale Frage der Wahlauseinandersetzung« sein. »Selbstverständlich sind wir regierungsfähig, wir sind auch regierungswillig«, sagte Bartsch. »Aber klar: Wir brauchen dafür grundlegende politische Veränderung. Und selbstverständlich auch auf außenpolitischem Gebiet.« Vor allem die Ablehnung der Nato durch die Linkspartei und das Nein zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr gelten als Hindernisse für eine mögliche Koalition mit SPD und Grünen.

ND

*********************************************************

Eine/r macht immer und überall die Lichter aus.

SPD mit schlechtestem Ergebnis bei Kommunalwahl in NRW

6.) NORDRHEIN-WESTFALEN

Die SPD hat bei der Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen 7,1 Prozentpunkte an Stimmen verloren. Auch die CDU büßt ein, bleibt aber stärkste Kraft. Die Grünen legen zu. Die CDU hat die Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen trotz leichter Verluste klar gewonnen. Ministerpräsident Armin Laschet hat damit Rückenwind für seine Kandidatur für den CDU-Vorsitz erhalten. Der Wahlerfolg seiner Partei sei Anerkennung für den „Weg von Maß und Mitte in der Pandemie“, sagte Laschet. Einen Sieg der CDU „in dieser Größenordnung“ hätten viele nicht erwartet in einem Land, das 50 Jahre von der SPD regiert worden sei. Der NRW-Ministerpräsident hatte für seinen Kurs in der Corona-Krise viel Kritik einstecken müssen.  Bei den Wahlen zu den Stadträten und Kreistagen kamen die Christdemokraten laut vorläufigem Landesergebnis auf 34,3 Prozent der Stimmen. Sie blieben damit um 3,2 Prozentpunkte hinter ihrem Ergebnis von 2014 zurück. Zweitstärkste Kraft wurden mit 24,3 Prozent die Sozialdemokraten, was 7,1 Prozentpunkten weniger als vor sechs Jahren entspricht. Es war das schlechteste Ergebnis bei einer NRW-Kommunalwahl. Die Grünen konnten ihren Stimmenanteil um 8,3 Prozentpunkte auf 20,0 Prozent steigern und erreichten damit ihr bestes Ergebnis bei einer Kommunalwahl in NRW.

Augsburger-Allgemeine

*********************************************************

„Die Testergebnisse kommen morgen, ich bin ein positiver Mensch…“

7.)  – Reiserückkehrer berichten

„Wenn jemand eine Reise tut, so kann er sich unterwegs mit SARS-CoV-2 infizieren und muss deshalb bei der Rückkehr auf das Virus getestet werden und gegebenenfalls in Quarantäne. Der berühmte Satz des leider Gottes bereits 1815 an Schnupfen verstorbenen Dichters Matthias Claudius-Therme ist in aller Munde, allein: Niemand spricht ihn aus, wegen der Aerosole. Aber die Gedanken sind frei, auch unter Merkel. Ich fliege morgen von München nach Ingolstadt. Ein Inlandsflug, gewiss. Aber ich habe Zugangst, verfüge über ein laminiertes Attest. Die Maske trage ich mit Gleichmut und Zivilcourage, melde entsprechende Verstöße konsequent der zuständigen Behörde. Ich habe eine mit Ventil, so schütze ich nur mich selbst, nicht aber meine Umwelt. Würden alle so vorgehen, wäre niemand in Gefahr. Ich reise gerne und oft in fremde Kulturen und kehre stets ebenso gerne wieder zurück, bin als Reiserückkehrer sozusagen ein Wiederholungstäter, hier das zugehörige Augenzwinkern. Der Maghreb hat viel zu bieten, aber daheim in Pullach sind die Straßen gekehrt. Hier stimmt die Infrastruktur, ein geiles Gefühl. Die Mentalität ist auch vorhanden, die hast du im Mezzogiorno nicht unter jedem Olivenbaum. Wie Kimmich 90 Minuten marschiert, ist Weltklasse. Die Testergebnisse kommen morgen, ich bin ein positiver Mensch, der negative Ergebnisse erwartet, ein Paradox mit Augenzwinkern, nicht wahr?“
Florian Feisthuber aus Pullach im Isartal
„Ich komme zurück von einer langen Reise. Mein Weg ist noch nicht zu Ende, aber manchmal ist es einfach Zeit, innezuhalten und wahrzunehmen, wie die Erde zu uns spricht. Ich lausche ihrem Herzschlag, rieche ihren angenehm fauligen Atem. Die Natur ist der Kreislauf allen Lebens. Ich hatte auf der Reise manchmal Kreislaufbeschwerden, bin dann geradeaus meinen Weg weitergegangen und es wurde besser. Ich war nicht allein auf meiner Reise, war mit meiner Seele verbunden, das war ein großes Geschenk. Ich bekam es am Tag vor Reiseantritt zum Geburtstag, da lag es unterm Weihnachtsbaum, ich habe ja am Tag der heiligen Wintersonnenwende das gleißend helle Licht der Welt erblickt. Es war ein langer Weg des Lernens und des Loslassens und der Entsagung und des Trauerns und der Liebe und der Erfüllung und der überwundenen Ängste und der spannenden Begegnungen und der teuren Tarife. Am Ende hat es mich 2,5 Millionen Sterntaler gekostet, aber so ein spiritueller Meister muss ja auch seine Miete zahlen und den Zweitwagen und das College für die Kinder. Jetzt bin ich wieder auf einer Reise, und zwar von Terminal A zu Terminal Y im Frankfurter Flughafen. Dort sollen alle Rückkehrer auf das Virus getestet werden. Ich selbst brauche eigentlich keinen Test, bin ja durch den Anti-Corona-Tee von Götz Werner ausreichend immunisiert. Aber so ein Rachenabstrich ist ja ein Stück weit auch eine Achtsamkeitsübung, das empfinde ich als unheimlich spannend. Und der Staat bezahlt’s. Danke, Merkel, du heilige Devi, du bist wie Durga!“
Adelheid Lakshmidt aus Kronberg im Taunus

Titanic

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | 2 Kommentare »

DL – Tagesticker 13.09.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 13. September 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Von solchen Unfallzahlen im Straßenverkehr kann der Lobbyminister aus Bayern nur träumen ! Kommt jetzt das absolute Autofahrverbot auf Schlandschen Straßen ? Dann müsste sogar der Schweinemeier seine Säue auf öffentlichen Wegen zum Schlachthof treiben ! Der Prozentsatz der die Pandemie überlebenden Politiker-Innen steigt auf nie erahnte Höhen ! Alle Handlangern der Macht leben noch.

948 registrierte Neuinfektionen in Deutschland –

1.) Alle Karten, Zahlen und Grafiken

In Deutschland wurden am Sonntag 948 Neuinfektionen gemeldet, der R-Wert steigt deutlich an. In Österreich liegen die Neuinfektionen wieder so hoch wie Ende März. Ein Überblick in Grafiken und Zahlen. nnerhalb eines Tages haben die Gesundheitsämter in Deutschland nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom frühen Sonntagmorgen 948 neue Corona-Infektionen gemeldet. Diese Zahlen sind mit Blick auf das wirkliche Infektionsgeschehen allerdings wenig aussagekräftig – an Sonntagen sind die gemeldeten Fallzahlen nämlich erfahrungsgemäß oft niedriger, weil am Wochenende nicht alle Gesundheitsämter Daten an das RKI übermitteln. Seit Beginn der Corona-Krise haben sich demnach mindestens 259.428 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert (Datenstand 13.9., 0.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt nach RKI-Angaben bei 9349. Seit dem Vortag wurden zwei Todesfälle mehr gemeldet. Bis Sonntagmorgen hatten etwa 231.400 Menschen die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden.

Welt

*********************************************************

Könnte als Ursache für das auseinander Leben in der Gro-Ko gesehen werden, das der Kontakt zur Bevölkerung in diesen politischen erzwungenen Panik-Zeiten total abgewürgt wurde, da nur noch untereinander Gepoppt wurde und somit ein gesundes Familienleben unter den Masken, und der Hilfe brachialer Kräfte von Machthaber – Uniformmäßig zerstört wurde ? Wenn der Wasserkessel nur noch pfeift, werden die Gehörgänge schon über maßen stark strapaziert.

Ein Jahr vor der Wahl gehen SPD und Grüne in Berlin aufeinander los

2.) Nervenkrieg bei Rot-Rot-Grün

Pop-up-Radwege kassiert, Klimapaket gestoppt – die Stimmung bei R2G ist mies. Kommt es zum Bruch? In jedem Fall erwartet die Hauptstadt ein heftiger Wahlkampf. Die vergangene Woche hat ein Schlaglicht auf die schlechte Stimmung in der rot-rot-grünen Koalition in Berlin geworfen. Die Pop-up-Radwege wurden vom Verwaltungsgericht kassiert, das Klimapaket durch Veto des Regierenden im Senat gestoppt. SPD und Grüne stehen sich bei politischen Vorhaben mal wieder gegenseitig auf den Füßen. Nicht zum ersten Mal. Keine guten Vorzeichen für das letzte Jahr vor der Abgeordnetenhauswahl, die wohl im September 2021 stattfindet. Wird überhaupt noch regiert? Der rot-rot-grüne Senat könnte die Zeit durchaus nutzen, um sich zu beweisen und sein Regierungsprogramm im Interesse der Wählerinnen und Wähler besser zu erfüllen. Doch es besteht ein Restrisiko, dass das Bündnis vorzeitig platzt. Auch wenn dies nicht geschieht, können die Berliner davon ausgehen, dass ihnen ein heftiger, vielleicht sogar hässlicher Wahlkampf bevorsteht, der die Senatspolitik überlagert. Ein erbitterter Kampf um Wählerstimmen, der aus Sicht der vorläufig noch stärksten Regierungspartei SPD am 19. Dezember eingeläutet wird, wenn Bundesfamilienministerin Franziska Giffey zur Spitzenkandidatin der Sozialdemokraten für die Berlin-Wahl gekürt wird.

Tagesspiegel

*********************************************************

Dieser Artikel weißt eindeutig auf den politischen Skandal zu Corona hin : Würden einhundert Personen auf den Werg zu den Festspielen Verunfallen, wäre es kaum eine Zeile wert. Wenn aber nur eine Person unter den Zuschauern tot umfiele, ständen die Zeitungen am anderen Tag voll. Was mag am Ende folgen ?

Regeln der Filmfestspiele von Venedig

3.) Wir wissen, wo du gesessen hast

Die Pandemie verlangt nach einer neuen Kino-Etikette. Mit den Füßen abgestimmt wird weiterhin, unter anderem bei Amos ­Gitais Wettbewerbsbeitrag. Eine dramatische Szene im Kino, allerdings nicht auf, sondern vor der Leinwand: Ein Kinobesucher ein paar Reihen weiter vorn windet sich körperlich, weil ihm jemand anderes den Blick auf die Untertitel versperrt. Der Kopf geht nach links, dann nach rechts, das Ganze geht eine Weile so hin und her, schließlich erhebt sich der sichtbeschränkte Mann und wählt stattdessen einen freien Sitz ohne Hindernis. Bis zu diesem Frühjahr wäre der Vorgang nicht der Rede wert gewesen. Bei den Filmfestspielen von Venedig ging die Geschichte allerdings ungewohnt weiter. Denn kaum hatte der Mann sich umgesetzt, stürmte schon eine Aufseherin auf ihn zu, die ihn aufforderte, zum ursprünglichen Sitz zurückzukehren.  Der Mann weigerte sich, die Aufseherin holte einen Kollegen zu Hilfe, der dem Mann deutlich machte, er müsse das Kino verlassen, wenn er nicht seinen alten Platz einnehme. Nach ein paar Minuten fügte sich der Mann, der im Übrigen selbst eine stattliche Körpergröße hatte und so saß, dass er zusätzlich selbst die Sicht auf die Untertitel erschwerte. Durch die Pandemie kommen bei Veranstaltungen wie einer Kinovorführung mithin völlig neue Verhaltensregeln ins Spiel. So wird in Venedig vor jeder Vorführung durchgesagt, dass man „der Covid-19-Vorschriften wegen“ den gebuchten Platz auch behalten müsse. Im Zweifel lassen sich so, falls unter den Besuchern jemand positiv auf das Coronavirus getestet werden sollte, Kontakte besser zurückverfolgen. Für Kinos, Konzerte und Thea­teraufführungen könnte das bis auf Weiteres gängige Praxis werden, die durchaus Sinn hat, selbst wenn es persönliche Nachteile mit sich bringt. Einige Festivalgäste scheinen das trotz tagtäglicher Wiederholung vor den Vorführungen noch nicht gänzlich zu beherzigen. Die überwiegende Mehrheit bleibt aber wie angeordnet sitzen. Was bislang nicht gut ankam

TAZ

*********************************************************

Tucholsky wird der Spruch zugeschrieben : „Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie lange verboten“. Ich sage nach ca. 30 jähriger Parteienzugehörigkeit (zwei Parteien). Wer für Clowns stimmt mag auch den Zirkus in dem dieser Auftritt und sollte dafür auch die Verantwortung mittragen und bei Versagen für den Schaden mit zahlen.

Nordrhein-Westfalen

4.) Keine Wahl wie jede andere

Die Grünen dürfen sich Hoffnungen machen, die SPD bangt um ihre „Herzkammer“: In Nordrhein-Westfalen haben die Kommunalwahlen begonnen. Eine Wahl, die aus mehreren Gründen besonders ist. Wenn in Nordrhein-Westfalen gewählt wird, sind mehr Menschen zur Stimmabgabe aufgerufen als in einem mittelgroßen EU-Land. Rund 14 Millionen Bürgerinnen und Bürger sind wahlberechtigt, das Wahlalter bei der Kommunalwahl liegt bei nur 16 Jahren. Es wird ein Stimmungstest – auch für die Bundespolitik. Wahlkampf in Zeiten von Corona. Die Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer mussten auf allzu viel Bürgernähe verzichten. Ein Haustürwahlkampf war nicht wie gewohnt möglich, geplante Podiumsdiskussionen wurden abgesagt. Norbert Kersting von der Universität Münster hat zu diesem NRW-Wahlkampf geforscht. Nach seiner Einschätzung hat die Corona-Pandemie „verheerende“ Folgen. Kersting und sein Team befragten Kommunalpolitiker in ganz Nordrhein-Westfalen. Mehr als 70 Prozent von ihnen beklagten, der Wahlkampf sei durch Corona „massiv beeinträchtigt“ gewesen. Gerade neue und unbekannte Kandidaten hätten sich kaum etablieren können, so der Politikwissenschaftler: „An Wahlkampfständen erkennt man die Kandidaten hinter den Masken nicht, die Bürger trauen sich seltener, sie anzusprechen.“ Amtsinhaber hätten hingegen einen Vorteil, weil sie ohnehin schon bekannt und als Corona-Krisenmanager in den Medien sind.

Tagesschau

*********************************************************

Aber haben wir nicht alle Gelernt: „Jeder ist seines eigen Glückes Schmidt!“  Niemand wird dazu gezwungen für einen Drecksstaat zu arbeiten. Es ist eine freie Wahl. Nach Aufgabe der Selbständigkeit erhielt ich ein Angebot der ARGE. Für einen Staat, in egal welcher Form arbeiten —  Niemals.

Christiane Meusel verklagt das Bundesamt für Verfassungsschutz wegen Mobbing.

5.) Zeit, die nie vergeht –  Verfassungsschutz

Unlängst vor dem Berliner Arbeitsgericht: »5000 Euro sind zu wenig«, sagt Gregor Gysi mit Blick auf den Anwalt der Beklagten. »Darüber brauchen wir gar nicht zu reden, völlig indiskutabel.« Die Beklagte, das ist die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch den Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat, vertreten durch den Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, vertreten durch ihre Prozessbevollmächtigten, das Anwaltsbüro Hecker-Werner-Himmelreich. Gysis Mandantin wünscht ausdrücklich, dass ihr Name in der Zeitung ausgeschrieben wird. Sie heißt Christiane Meusel und war sechs Jahre beim Bundesamt für Verfassungsschutz angestellt, in der, wenn man so will, Berliner Dependance. Im Februar vergangenen Jahres hatte sie ihr Arbeitsverhältnis zum 31. August 2019 selbst gekündigt, um dann die Behörde auf einen höheren fünfstelligen Betrag an Schmerzensgeld zu verklagen, »aufgrund von Verletzung von Arbeitgeberfürsorgepflichten, unerlaubter Handlung und vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung«. Die heute 53-jährige alleinerziehende Mutter zweier Töchter lebt mittlerweile von Erwerbsunfähigkeitsrente, etwas über 1000 Euro. Gegen die Rente habe sie sich gewehrt, sagt sie in der Verhandlungspause. Gegenüber den Behörden habe sie stets betont, dass das Nichtstun sie krank gemacht habe. Das 5000-Euro-Angebot ihres ehemaligen Arbeitgebers empfindet sie als Witz, nur ohne Pointe. Im Subtext der Offerte liest sie: Wir wollen keinen Frieden, wir wollen das vor Gericht klären. »Dann soll es so sein«, sagt sie.

ND

*********************************************************

Ganz soweit sind  die politischen Akrobaten in ihren Fernsehshows noch nicht hinunter gekommen. Aber warten wir ein paar Jahre ab, wenn das hohle Gerede sein Ende erreicht hat. Dann folgt die Mauser auch dort und es wird nicht damit enden, nur die Federn abzulegen.

„Ich dumme Sau“:
Janine Pink untermauert im Alleingang sämtliche Z-Promi-Klischees

6.) „Die Festspiele der Realitystars“

Während Chris Töpperwien im Finale von „Die Festspiele der Realitystars“ den Schmähungen durch Thorsten Legat Stand hält, muss Helena Fürst eine weitere Sat.1-Show absagen, weil ihr Intimfeind aus Dschungelcamp-Tagen sie „schlimm verletzt“. Eine Konkurrentin leistet dagegen den intellektuellen Offenbarungseid. Eines zur Ehrenrettung: Thorsten Legat, fürs Spaßformat vor allem als halbnackter Tortenschmeißer engagiert, rastete nicht aus. Er tat im Finalspiel lediglich, wie ihm geheißen. Er musste Schimpfwörter, die ihm Moderatorin Olivia Jones („Ich bin das Nummerngirl des Grauens!“) vorsagte, möglichst so deutlich aussprechen, damit sie die beiden Finalisten von seinen Lippen ablesen konnten. Chris Töpperwien und Jürgen Milski (Sieger der Vorwochenshow) waren nämlich auf „taub geschaltet“. Trotzdem brüllte der Ex-Kicker die Schmähungen (Doofe Ziege, Spielverderber, Armleuchter, Boxenluder, etc.) durchs kunterbunte Tortenstudio und legte sich Kasalla-mäßig ins Zeug – gut, dass er an den Stuhl gefesselt war.

Focus

*********************************************************

7.) Nazis rächen sich an Flüchtlingen, indem sie nach Syrien fliehen

 „Jetzt sollen die Flüchtlinge mal sehen, wie sich das anfühlt, wenn ihre Heimat plötzlich überfremdet wird“ – unter diesem Motto haben sich in den vergangenen Tagen mehrere tausend Neonazis aus Deutschland auf den beschwerlichen Weg nach Syrien gemacht, um dort Asyl zu beantragen. Auch der Kosovo, der Irak und Afghanistan verzeichneten in den vergangenen Tagen ungewöhnlich viele Asylgesuche rechtsextremer Deutscher.  Bereits in den letzten Wochen wurde auf mehreren Nazi-Seiten und Pegida-Foren im Internet immer wieder dazu aufgerufen, „Ausländer da [zu] treffen, wo es ihnen am meisten wehtut“. „Aufrechte deutsche Patrioten“ sollten sich daher demonstrativ in eines der Herkunftsländer der Flüchtlinge absetzen. Die Aufrufe blieben nicht ohne Erfolg: Tausende Asylgesuche mit Begründungen wie „Rache“, „mir sind zu viele Ausländer in Deutschland“ oder „ich hatte zu Hause weder Job noch Perspektive“ beschäftigen derzeit die Behörden in Damaskus, Idlib, Kabul und Pristina.

Postillon

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 12.09.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 12. September 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Eine Partei lässt äußerst selten einen politischen Laien alleine im Regen stehen. Wo ein Seehofer dort auch ein Scheuer, Herrmann, Dobrindt, Söder und einige andere Klopsreiter.

Scheuer warnt vor „überzogenen“ Klimazielen in der EU

1.) Verkehrsminister – Scheuer

Der Verkehrsminister fürchtet, schärfere Klimaziele in der Pandemie könnten eine „Verunsicherung bei der Wirtschaft“ auslösen. Es bringe nichts, „wenn ein Unternehmen die Werkstore schließen und Tausende von Arbeitsplätzen streichen muss“.In der Debatte um die Verschärfung der EU-Klimaziele hat Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer vor „überzogenen Werten“ gewarnt und angemahnt, die Corona-Krise zu berücksichtigen. „Die EU-Kommission muss im Blick haben, dass wir in einer der schwersten Krisen der letzten Jahrzehnte sind“, sagte der CSU-Politiker der Deutschen Presse-Agentur. „Es muss die Balance gehalten werden zwischen Vernunft und Verschärfung.“ Es brauche ehrgeizige Ziele, weil sie Innovation auslösten. Entscheidend sei der Weg. „Ich glaube, wenn man jetzt mit überzogenen Werten die falschen Signale in die Welt setzt, würde man Verunsicherung bei der Wirtschaft auslösen.“ Die EU-Kommission erwägt derzeit das Ziel, den Treibhausgas-Ausstoß bis 2030 um 55 Prozent im Vergleich zu 1990 zu mindern, statt der bisherigen Zielmarke von 40 Prozent. Kommissionschefin Ursula von der Leyen will sich nächste Woche offiziell dazu äußern. Dann muss ein Konsens zwischen Kommission, EU-Parlament und den Mitgliedsstaaten gefunden werden. Eine Erhöhung der Zielmarke auf 55 Prozent könnte bedeuten, dass auch Deutschland auf nationaler Ebene mehr Treibhausgase einsparen muss oder dass Klimavorgaben der EU etwa für die Autobauer strenger werden als bisher.

Sueddeutsche-Zeitung

*********************************************************

Liegt es nicht in der Tradition von Politiker-Innen die Bevölkerung  immer wieder an die größten Arschlöcher der Weltgeschichte zu erinnern ? Namen wie Karl der Große, Adenauer, Erhardt oder auch Schröder tauchen immer wieder dann auf, wenn es darum geht die eigenen Unfähigkeiten zu verstecken ! Wetten dass ?? Auch Merkel, nur  nur auf den Abtritt verweilt, um dann als Zauberfee wieder in Erscheinung gebracht zu werden ?

An Papst Pius XII. entzündet sich ein neuer Straßennamen-Streit

2.) Deutschland – Berlin

Zwei Historiker fordern, für die nach Papst Pius XII. benannte Pacelliallee in Berlin einen neuen Namen zu finden – den der früheren israelischen Ministerpräsidentin Golda Meir. In der Straße residiert ausgerechnet die irakische Botschaft. Der jüngste Streit über eine Straßenumbenennung in Berlin ist erst wenige Wochen alt. Die einstige Mohrenstraße in Berlin-Mitte soll nun nach dem ersten bekannten Philosophen und Rechtswissenschaftler afrikanischer Herkunft in Deutschland, Anton Wilhelm Amo, benannt werden. Geht es nach den Historikern Julien Reitzenstein und Ralf Balke, steht nun eine neue Umbenennung an. Es geht um die nach dem früheren Papst Pius XII. benannte Pacelliallee im vornehmen Berlin-Dahlem. Die Historiker wollen ihr den Namen der früheren israelischen Ministerpräsidentin Golda Meir geben. Hintergrund ist die höchst umstrittene Rolle, die Eugenio Pacelli, wie Pius bürgerlich hieß, während des Nationalsozialismus spielte. Tatsächlich war der damalige Kardinalstaatssekretär Pacelli im Jahr 1933 am ersten außenpolitischen Erfolg der Regierung Hitler maßgeblich beteiligt. Am 20. Juli jenes Jahres, sechs Monate nachdem Deutschland nationalsozialistisch wurde, unterzeichneten Pacelli und Vizekanzler Franz von Papen in Rom das Reichskonkordat zwischen dem Vatikan und Deutschland. Pacelli nahm damit auch einen Propagandaerfolg Hitlers in Kauf.

Welt

*********************************************************

Werden nicht schon vom System gewisse Richtlinien – Kompetenzen vergeben ? Wer Trolle in seine  Regierung beruft, zeichnet dafür auch Verantwortlich !!

Deutsche Politik nach Brand in Moria

3.) Wir wollen das nicht schaffen

Deutschland nimmt 150 Minderjährige auf, 13.000 sind in Moria obdachlos. Dass sich Seehofer für diese „humanitäre Leistung“ feiert, macht fassungslos. Angela Merkel und Horst Seehofer waren im Flüchtlingsherbst 2015 Kontrahenten. Aber sie haben daraus die gleiche Schussfolgerung gezogen. Deutsche Grenzen sollen nie mehr offen für Flüchtlinge sein, wenn sich Europa nicht beteiligt. So lautet die neue Doktrin. Sie gilt – egal, wie viele im Mittelmeer ertrinken, egal, ob das Lager Moria niederbrennt, egal ob deutsche Großstädte anbieten, Flüchtlinge aufzunehmen. Deutschland wird 150 Minderjährige aufnehmen, in Moria sind 13.000 obdachlos. Dass sich Horst Seehofer für diese „humanitäre Leistung“ feiert, macht fassungslos und wirft mal wieder die Frage auf, in welcher Welt der Innenminister lebt. Auch in der Union gibt es viele, die wissen, dass Deutschland ohne Risiko mehr tun kann, ja muss. Doch die neue Merkel-Seehofer-Doktrin heißt: Wir schaffen das nicht – und wollen es auch nicht.  Taktisch war Merkels Ansage, zusammen mit Frankreich und ein paar anderen Ländern 400 Minderjährige aus Moria aufzunehmen, sehr geschickt. Man zeigt, dass man etwa tut, signalisiert flüchtige Aufmerksamkeit, simuliert eine europäische Lösung und hält die Sache damit für erledigt. Moralisch ist das ein Offenbarungseid.

TAZ

*********************************************************

Ist das nicht genau die richtige Antwort, welche ein Land für ehemalige Söhne oder Töchter von Mittätern äußern kann ? Hat denn der Sohn seien Vater je entsprechend zur Rede gestellt ? Es spricht ja auch nicht gerade für eine Regierung welche für solcher Art Unschicklichkeiten die Verantwortung trägt. Ist es denn nicht der Wahlspruch der heutigen Politik: Es ist egal wer kommt, Hauptsache er vertritt unsere Partei. Hätten nach Ende des Krieges alle hier im Land  im Sinne von Polen so gehandelt, würden solche Themen heute nicht immer wieder  hochkochen ? Adenauer hat doch nach Idioten für seine Behörden gesucht.

Polen lässt deutschen Botschafter warten – weil der Vater ein Mitarbeiter Hitlers war

4.) Deutsch-polnischer Diplomatie streit

Die polnische Regierung verweigert dem designierten deutschen Botschafter in Warschau, Arndt Freytag von Loringhoven, seit Monaten das Agrément. Der Grund soll die Geschichte seines Vaters sein – denn der gehörte zu den letzten Anwesenden in Hitlers-Führerbunker. 29. April 1945, um die Mittagszeit im Führerbunker. Der Zweite Weltkrieg ist verloren, Deutschland und große Teile Europas liegen in Schutt und Asche. Der Mann, der das zu verantworten hat, hat sich seit Monaten in seiner Höhle unter der Berliner Reichskanzlei verkrochen. In wenigen Stunden wird er seine langjährige Geliebte Eva Braun heiraten und sich einen Tag später durch Selbstmord der Verantwortung für all seine Taten entziehen. An diesem 29. April kommt ein junger Mann zu Hitler. Es handelt sich dabei um den 31 Jahre alten Bernd Freiherr Freytag zu Loringhoven. Er gehört als Adjutant von Generalstabschef Hans Krebs zu den letzten Männern und Frauen, die noch im Führerbunker ausharren, während sich oben die Soldaten der Roten Armee schon fast bis an die Einstiegsluke vorgekämpft haben.

Focus

*********************************************************

Es wird im besten Fall die Nasen der politischen Schmeißfliegen in allen Parteien animieren, ihre Riechorgane  in eine andere Windrichtung zu drehen ! Wo ein Wille vorhanden ist, findet man einen Weg ! Charakter bleibt Charakter!

Ein Lobbyregister ändert nichts, sondern nur andere Politiker.

5.) Wird nichts bringen

Nun soll es also ein öffentliches Lobbyregister für den Bundestag und dei Bundesregierung geben, in das sich Interessenvertreter künftig eintragen müssen, wenn sie mit Politikern und Ministerien sprechen. Falsche Angaben sollen als Ordnungswidrigkeit behandelt werden. Das hört sich erst mal gut an, letztlich wird es aber ein harmloser Papiertiger sein. Es scheint, als ob die Bundesregierung nach dem Skandal um den insolventen Finanzdienstleister Wirecard, für den etwa Karl-Theodor zu Guttenberg und Philipp Amthor lobbyierten, schnell handeln will, um nicht allzu schlecht dazustehen. Auch Bundesfinanzminister und SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz muss jetzt Aktivismus vortäuschen, nachdem er diese Woche wegen seiner Treffen mit dem Chef der Warburg-Bank im Rahmen des Cum-Ex-Skandals im Bundestag von der Opposition gegrillt wurde.

ND

*********************************************************

Alles andere wäre doch ausgeschlossen. Die armen Uniformierten welche nur ihre Aufträge allzu willig ausführen. Täter sind aber immer die Ausführenden. Also gehört denen auch der Strick ?

Prozess um Tod von George Floyd

6.) Angeklagte beschuldigen sich gegenseitig

Die ersten Anhörungen vor dem Prozess gegen vier Polizisten, die für den Tod des Afroamerikaners George Floyd verantwortlich sein sollen, machen deutlich: Das Verfahren wird kompliziert. Die Anwälte der Angeklagten fordern erst eine Verlegung des Verfahrens, dann soll alles ganz anders gewesen sein. Im Verfahren um den Tod des Afroamerikaners George Floyd in Polizeigewalt zeichnet sich ein schwieriger Prozess nach der großen Aufmerksamkeit für den Fall und der weltweiten Protestwelle an. Verteidiger der vier angeklagten Polizeibeamten beantragten bei einer Anhörung in Minnesota, den Prozess in eine andere Stadt zu verlegen, wie US-Journalisten aus dem Gerichtssaal berichteten. Das solle die Suche nach unvoreingenommenen Geschworenen erleichtern, argumentierten die Anwälte. Diskutiert wurde auch darüber, ob die Identität der Geschworenen geheim gehalten werden soll – etwa zumindest bis zum Protestende. Der auf mehreren Videoaufnahmen festgehaltene Tod des 46-jährigen Floyd in Minnesota hatte heftige Proteste in den USA und anderen Ländern ausgelöst. Ein Verkäufer hatte die Polizei wegen des Verdachts gerufen, dass Floyd mit einem gefälschten 20-Dollar-Schein bezahlt habe. Auf den Videos ist zu sehen, wie Floyd bei der Festnahme verwirrt agiert, von Platzangst spricht und sich nicht in ein Polizeiauto setzen lässt.

NTV

*********************************************************

heute-show aktuell

7.) heute-show vom 11. September 2020 

Oliver Welke blickt zurück auf den Sommer und berichtet über vergiftete Atmosphäre, den Wirecard-Skandal, den knappen Rohstoff Wasser und Tierschutz.

ZDF

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 11.09.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 11. September 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Will dieses Land auch außerhalb Europas noch gehört werden, muss  dieser schlechte Clown schleunigst auf Nummer-sicher geschoben werden. Er macht euch nur den ganzen Zirkus kaputt !

Potsdam und neun weitere Städte stellen sich gegen Seehofer

1.) Aufnahme von Moria-Flüchtlingen

Der Bundesinnenminister weigert sich, Kommunen die Möglichkeit zur Aufnahme von Flüchtlingen zu eröffnen. Zehn Stadtoberhäupter erhöhen nun den Druck auf ihn. Die Stadtoberhäupter von zehn großen deutschen Kommunen haben in einem gemeinsamen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) ihre Bereitschaft erklärt, Flüchtlinge aus dem großteils abgebrannten Lager Moria aufzunehmen.  In dem Schreiben appellieren sie an Merkel und Seehofer, dafür den Weg zu ebnen, wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) am Donnerstagabend berichtete. Die Stadtoberhäupter bekräftigten darin ihre Bereitschaft, „einen humanitären Beitrag zu einer menschenwürdigen Unterbringung der Schutzsuchenden in Europa“ zu leisten: „Wir sind bereit, Menschen aus Moria aufzunehmen, um die humanitäre Katastrophe zu entschärfen.“

Tagesspiegel

*********************************************************

Die GRÜNEN haben schon ein leichtes Spiel. Denn das Leben innerhalb der politischen Parteien weist schon auf seltsame Verhältnisse hin. Manche Minister-Innen Lehrlinge sehen schon heute so vertrocknet aus, wie unsere Wälder in vielleicht einhundert Jahren, wenn Merkel dann noch regiert. Wo der Altemaier nur das ganze Wasser herbekommt – oder lässt er gar nichts ab ?

Altmaier will „historischen Kompromiss“ zur Klimarettung

2.) Parteiübergreifender Pakt

Grüner Aufschlag des Wirtschaftsministers: Peter Altmaier will einen Pakt für den Klimaschutz schmieden. Die Aufgabe werde „die politische Landschaft auf Jahrzehnte verändern“, sagte der CDU-Politiker dem SPIEGEL. Ein Jahr vor der Bundestagswahl plant Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) eine große, parteiübergreifende Offensive zum Klimaschutz. „Ich will einen historischen Kompromiss, eine Charta für die Rettung des Klimas und den Erhalt unserer Wirtschaftskraft“, sagte Altmaier dem SPIEGEL. Dazu will der CDU-Politiker auf die anderen Parteien der politischen Mitte im Bundestag zugehen. Deutschland müsse „jetzt die Chance nutzen, den Transformationsprozess hin zu einer klimaneutralen Gesellschaft bis spätestens 2050 unumkehrbar zu machen“, so Altmaier, der versprach, die Wirtschaft bei den Klimaschutzanstrengungen zu unterstützen.

Spiegel-online

*********************************************************

War nicht alles genau dieses, in den Planwirtschaftsbericht der Regierung so aufgeführt? Gehört nicht auf jede Corona ein kleines, nicht sofort sichtbares Kreuzchen welches auf die immer goldene Vergangenheit des Reiches hinweist? ? Leben wir doch in einem C – Land. Ist es nicht Teil der Planung das auf eine Pandemie nun die Seuche folgt? Glauben wir an die Verschwörungstheorien musste diese Seuche auch bei einer toter Sau in Brandenburg gefunden werden. Vor Merkels Haustür, wo die Palastwächter Sau mit Einbrecher-In verwechselten? Hatte halt einen weiten Weg über Griechenland bis kurz vor Polen. So serviert man „Rächten“ – -Häppchen für Häppchen?

Afrikanische Schweinepest in Brandenburg

3.) Totes Schwein versaut Exporte

In Brandenburg wird erstmals ein infizierter Kadaver entdeckt. Kritiker machen die Massentierhaltung verantwortlich. Die Afrikanische Schweinepest hat Deutschland erreicht. Die für Menschen ungefährliche Seuche wurde erstmals bei einem toten Wildschwein in Brandenburg nahe der Grenze zu Polen nachgewiesen, wie Bundes­agrar­ministerin Julia Klöckner (CDU) am Donnerstag in Berlin mitteilte. Daraufhin verhängte Südkorea ein sofortiges Importverbot für deutsches Schweinefleisch, denn das Virus könnte zum Beispiel über rohe Wurst auf die dortigen Tiere übertragen werden. Der Verband der Fleischwirtschaft geht davon aus, dass auch die Ausfuhren nach China, Deutschlands größtem Abnehmer, bald „vollständig zum Erliegen kommen“.Klöckner betonte zwar, dass es ungefährlich sei, möglicherweise kontaminiertes Fleisch zu essen. Aber in der Landwirtschaft könnte die Krankheit große Schäden anrichten. Denn für Schweine ist die Seuche fast immer tödlich. In betroffenen Betrieben und deren Umfeld werden in der Regel alle Tiere getötet, um eine weitere Verbreitung zu verhindern. Die Tierseuchenkasse erstattet den Höfen zwar den Wert. Aber dem im vergangenen Jahr zweitgrößten Zweig der deutschen Landwirtschaft könnten wichtige Absatzmärkte wegbrechen.

TAZ-online

*********************************************************

Ein Sternenzähler als Dreier-Pack. Kaspar, Melchior, Balthasar – diese Erde ist wirklich für alle da. Später werden die Knochen geklaut und damit die Suppe versaut.

Donald Trump vergleicht sich in Corona-Krise mit Winston Churchill

4.) Woodward-Enthüllungen

Der US-Präsident will sein Herunterspielen der Corona-Gefahr als gutes Krisenmanagement verkaufen. Sein Herausforderer wirft Trump vor, die Bevölkerung belogen zu haben. US-Präsident Donald Trump hat eine Parallele zwischen seinem Herunterspielen der Corona-Pandemie und dem Verhalten des britischen Premierministers Winston Churchill im Zweiten Weltkrieg gezogen. „Als Hitler London bombardierte, ging Churchill, ein großer Anführer, oft auf ein Dach in London und sprach“, sagte Trump bei einer Wahlkampfveranstaltung in Freeland im US-Bundesstaat Michigan. „Und er sprach immer mit Gelassenheit. Er sagte, wir müssen Gelassenheit zeigen. Nein, wir haben es richtig gemacht, und wir haben eine Arbeit geleistet wie niemand sonst.“ Trump verwies in seiner Rede auf den Rat der Regierung in London an die Briten im Zweiten Weltkrieg: „Keep calm and carry on“ (auf Deutsch in etwa: Ruhe bewahren und weitermachen). Von Churchill ist überliefert, dass er die Bombenangriffe der Nazis auf London von einem Dach aus beobachtete, nicht aber, dass er dabei Reden hielt. Im Juni 1945 – also nach Kriegsende – sprach er im Wahlkampf auf einem Vordach, wie auf Fotos festgehalten wurde.

Zeit-online

*********************************************************

Kinder – Überraschung. Wer hätte geglaubt das dieses Westtaschernformat vom Lafo Bücher-schreiben und sogar lesen kann ? Wird solch ein Buch aus der rechten oder linken Westentasche geschrieben ? Haben Normalbürger-Innen vielleicht geglaubt solche Leute wären in ihrer  Sorge für ihre Arbeiter-Innen total ausgelastet ? Wenn jemand an drei Stellen tagtäglich Arbeiten muss, zum Überleben, schafft er so was nicht. Wer die Gegenwart nicht kann  – wird sich in der  Zukunft nur verirren.

Großer Umbruch, leicht gemacht

5.) Bernd Riexinger

Für den scheidenden Parteivorsitzenden der Linken ist der gesellschaftliche Umbruch keine Sache in ferner Zukunft, wie sein Buch zeigt. Katja Kipping und Bernd Riexinger haben ihren Abschied von der Spitze der Linken angekündigt. Damit haben sie sich Zeit gelassen – bereits im Frühjahr sollte die Entscheidung fallen. Erkennen dürfte man daran, dass sie ihnen nicht leichtfiel. Und das wird seinen Grund einerseits darin haben, dass die beiden auf erfolgreiche Jahre als Parteivorsitzende blicken können, wenn man es daran misst, dass das Bild der Linken in der Öffentlichkeit sich gewandelt hat, die Partei einen selbstverständlichen Platz in der öffentlichen Wahrnehmung einnimmt. Das Bild einer zerstrittenen Partei ist, nun, nicht vergessen, aber es haben die nach Meinung der öffentlichen Beobachter Richtigen den Kampf vorerst für sich entschieden, nachdem Sahra Wagenknecht sich aus der ersten Reihe zurückgezogen hat. Andererseits haben die acht Jahre an der Parteispitze bei den Beteiligten einen Erkenntnisgewinn bewirkt, wie man an der Dichte ihrer Publikationen erkennt. Jeder Abschied fällt schwer auf dem Höhepunkt der eigenen Selbstgewissheit, wie sie aus einem Gedankengebäude erwächst, das Kipping und Riexinger sich in der gemeinsamen Zeit erarbeitet haben. Nicht nur Kipping hat in diesen Wochen ein Buch vorgelegt, mit dem sie eine Art Vermächtnis zum Ende ihrer Amtszeit verkündet. Sondern auch Bernd Riexinger wirft einen gründlichen Blick auf die Linke und die Zeiten, in denen sie sich behaupten muss. In seinem Buch »System change« plädiert er für einen linken Green New Deal. In diesem Ziel ist er sich mit seiner Kovorsitzenden einig. Der im Untertitel angekündigten Frage »Wie wir den Kampf für eine sozial- und klimagerechte Zukunft gewinnen können« geht Riexinger aber sehr gründlich nach, und die Regierungsfrage spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Sie ist eher ein Puzzlestein in einem viel größeren Konzept. Dabei gleicht Riexinger seine Vorschläge mit den Entwürfen erfolgreicher linker Parteiführer wie Bernie Sanders in den USA oder Jeremy Corbyn in Großbritannien ab – vielleicht ein Grund, weshalb er den Titel seines Buches statt auf Deutsch modisch auf Neudeutsch, also Englisch formuliert. Möglicherweise ist dies auch ein Tribut an die immer jünger werdende Mitgliedschaft der Partei, an die er seine Erkenntnisse adressiert. Diese wird ihm auch den Fehler im Untertitel nicht übelnehmen, dem zufolge sozial gerecht zusammengeschrieben werden müsste, was nicht der Fall ist.

ND

*********************************************************

Welch eine hehrer Name für einen schlampigen Behörden-Alltag ! Aber sagte man nicht immer schon : „Wie der Herr – so sein Geschirr? Wer erinnert sich nicht: Ein gekochtes Ei wurde zum Verzehr mit einen Teelöffel aufgeklopft um dann gepellt zu werden. Später köpften wir die Eier. Lange danach erschien Oliver Kahn auf dieser Bühne um festzustellen das vielen Eier zum Köpfen fehlten.  So kannten wir die Zeiten der Weisheiten. – Heute leben wir in Zeiten der Dummheiten ! Köpfen aber die Behörden nicht !

Warntag deckt Probleme bei Warn-Apps auf: Nur „60 Prozent aller Gebiete ausgelöst“

6.)  GROSSALARM

Tatsächlich gab es beim Warntag 2020 wohl mehrere kleinere Pannen. So wurde die amtliche Meldung zu dem Probealarm vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) etwa 30 Minuten später verbreitet, als angekündigt gewesen war. Nur zehn Minuten später folgte schon die Mitteilung für die Probeentwarnung –deutlich früher als geplant. Auch bei zwei großen Warn-Apps lieft nicht alles glatt. Beim ersten bundesweiten Probealarm blieb die Warn-App NINA bei vielen Nutzern still . Die angekündigte Warnmeldung erschien zunächst nicht. „Wir wissen, dass es teilweise geklappt hat“, sagte eine Sprecherin des BBK. Teilweise sei es aber auch zu einer Überlastung des modularen Warnsystems gekommen. „Deshalb gibt es gerade Verzögerungen bei der Auslösung.“ Ähnlich erging es Nutzern der Warn-App Katwarn. Auch bei dieser löste der Alarm teils nicht pünktlich um 11 Uhr aus. Der Grund blieb zunächst unklar. „Von technischer Seite liegen uns keine Störungen vor“, gab sagte ein Katwarn-Sprecher der Südwest Presse. Um 11.30 Uhr seien „deutschlandweit rund 60 Prozent aller Gebiete ausgelöst“.

FR

*********************************************************

33-jähriger Yogalehrer steigt aus und wird Investmentbanker in London

7.) So Dumm war Scholz mit 33 noch nicht

 Er hatte alles, wovon die meisten Menschen träumen: Einen sicheren Job, Freunde, Familie, eine perfekte Work-Life-Balance, doch Nils Börnsen (33) wollte das alles nicht mehr. Nach über zehn Jahren kündigte er seinen Job als Yogalehrer und wanderte nach Großbritannien aus, um Investmentbanker zu werden. Seit 2007 hat Börnsen als „Anand Shri Pan“ die Yogaszene in Wuppertal aktiv mitgestaltet. „Ich war voll Teil des Systems“, erinnert er sich, während er in seinem Büro im Londoner Finanzviertel Bilder von damals zeigt. Schon in seiner Jugend geriet Börnsen in den Bann der Achtsamkeitsgier. „Ich verkehrte in Kreisen, in denen man nur etwas galt, wenn man mehr wollte: Mehr Erleuchtung. Mehr Kritik am grenzenlosem Konsum. Mehr Selbstreflexion. Mehr Einheit von Körper und Geist.“

Postillon

*********************************************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 10.09.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 10. September 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Gibt es einen besseren Hinweis auf die Überflüssigkeit einer sich selbst aufgestellten EU-Regierung ? Zahnlose Tiger, welche nur entstehen konnte, um überflüssigen, politischen Dilettanten Schrott, im eigenen Land, eine außergewöhnlich gut bezahlte  Alibi Vorstellung bieten zu können. Die teuerste Lösung Hartz 4 Empfänger auf Volkskosten zu unterhalten. Schon vor 40 Jahren hieß es : „Hats du einen Opa – schick ihn nach Europa!“ Ich bin sicher : „Die Köpfe der politischen Volksbetrüger hat dieser Spruch nie erreicht !“

Österreich lehnt Verteilung von Flüchtlingen auf EU-Staaten ab

1.) Moria

Österreichs Außenminister hält die Debatte über die Aufnahme von Geflüchteten aus Moria für zu emotional. In dem Lager war am Mittwochabend ein neuer Brand ausgebrochen. Österreich und die Niederlande haben sich gegen eine Aufnahme von Migranten aus dem durch ein Feuer stark zerstörten Lager in Moria ausgesprochen. „Wir müssen sehr vorsichtig sein, dass wir hier nicht Signale ausschicken, die dann eine Kettenreaktion auslösen, der wir vielleicht nicht mehr Herr werden“, sagte der österreichische Außenminister Alexander Schallenberg in der ORF-Nachrichtensendung ZiB2. Würde das Lager durch eine Verteilung der Migranten auf europäische Staaten geräumt, wäre es bald wieder voll, sagte der Minister. Sobald die Tür nach Europa einen Spalt offen sei, würden sich sofort viele Migranten auf den Weg machen. „Wir müssen die Debatte deemotionalisieren, wir müssen sie rationalisieren.“ Es helfe nicht, bei jedem Zwischenfall oder einer Notlage nach Verteilung zu rufen. „Das kann nicht die Lösung sein“, sagte Schallenberg. Entwicklungsminister Müller fordert Aufnahme von 2.000 Migranten.   Ähnliche Äußerungen gab es vonseiten der niederländischen Regierung: „Die Niederlande haben immer den Standpunkt vertreten, dass wir keine Menschen übernehmen“, sagte die Staatssekretärin im Justizministerium, Ankie Broekers-Knol, dem TV-Sender RTL Nieuws. Die Regierung in Den Haag hatte Griechenland zuvor humanitäre Hilfe zugesagt. „Aber Flüchtlinge zu übernehmen, wie Deutschland das tun will, da ist die Antwort: Nein.“

Zeit-online

*********************************************************

Jeder Drecksstaat weiß, warum er Leuten wie Snowden oder Assange kein politisches Asyl anbietet. Es fehlt in der Politik einfach an Charakterlich, gefestigten Typen. Natürlich auch hier im Land steht für Merkel, welche ja Antikapitalistisch aufwuchs, das Geld an allererster Stelle.

Das US-Ministerium für Inlandsicherheit hat angeblich russische Einmischungsversuche heruntergespielt

2.) Neue Whistleblower-Affäre:

Brian Murphy, ein hochrangiger Mitarbeiter des Ministeriums für Inlandsicherheit, beschuldigt dessen Führungsriege, seine Arbeit zensuriert zu haben – weil sie Präsident Donald Trump nicht ins Konzept passte. Die Vorwürfe beziehen sich nicht nur auf die Desinformationskampagne Moskaus im laufenden Wahlkampf, sondern auch auf extremistische Gewalttäter in Amerika. Die Anschuldigungen sind brisant: Das amerikanische Ministerium für Inlandsicherheit soll aus politischen Gründen die Gefahr heruntergespielt haben, die von rechtsextremen amerikanischen Gruppierungen ausgehe. Auch soll die Führungsriege des Ministeriums, dessen mehr als 240 000 Angestellte das Land unter anderem vor terroristischen Angriffen beschützen, kein Interesse daran gehabt haben, die breite Öffentlichkeit vor russischen Einmischungen in den laufenden Präsidentschaftswahlkampf zu warnen. Im Gegenteil: Der kommissarisch amtierende Minister Chad Wolf soll angeordnet haben, die Gefahr aus Russland herunterzuspielen. Diese beiden Vorwürfe erhebt Brian Murphy, bis im vorigen Monat Leiter des Nachrichtendienstes des Ministeriums, in einer 24 Seiten zählenden Whistleblower-Eingabe. Diese Eingabe wurde am Mittwoch durch den Geheimdienstausschuss des Repräsentantenhauses veröffentlicht, in dem die Demokraten die Mehrheit stellen. Die Kritik von Murphy, einem ehemaligen Berufssoldaten in der Marineinfanterie und FBI-Agenten, richtet sich in erster Linie gegen Chad Wolf, den Chef des Ministeriums, und gegen Kenneth T. Cuccinelli II, seine Nummer zwei. Obwohl den beiden Führungskräften die Legitimation fehle, weil sie derzeit nur kommissarisch amtierten und nicht durch den Senat bestätigt worden seien, versuchten Wolf und Cuccinelli die Behörde auf Kurs zu bringen, sagte Murphy. Auch sorgten sie laut dem Whistleblower dafür, dass Präsident Donald Trump, dem beide ihren Posten verdanken, durch die Arbeit des Nachrichtendienstes politisch nicht beschädigt werde.

Neue Zürcher-Zeitung

*********************************************************

Aber es stinkt trotz allem weit über die SPD hinaus . Ein Mensch mit Charakter wäre lange aus seiner Partei ausgetreten, oder hätte sich austreten lassen, um weiteren Schaden zu verhindern. Aber so ist das Leben der Kleingeistigen Bürgermeister wenn sie Glauben, schon einmal eine Corona auf ihrer Rübe gehabt zu haben.

Olaf Scholz und der Cum-Ex-Skandal

3.) Der instinktlose Bürokrat

Olaf Scholz hat als Hamburger Bürgermeister beim Cum-Ex-Skandal versagt. Dass er jetzt maximale Transparenz verspricht, hilft auch nicht weiter. Dieser Skandal wird SPD-Finanzminister Olaf Scholz schwer zusetzen: Im Finanzausschuss und im Bundestag musste er sich zu den Cum-Ex-Geschäften der Hamburger Warburg-Bank äußern. Wie immer gab sich Scholz gelassen – und versprach maximale „Transparenz“. Doch längst ist „transparent“, dass Scholz in der Warburg-Affäre versagt hat. Die Cum-Ex-Tricksereien waren beispiellos dreist. Denn der Staat, also die Steuerzahler, wurden direkt bestohlen. Das „Geschäftsmodell“ der Banken bestand darin, Aktien rund um den Stichtag der Dividendenzahlung hin- und herzuschieben, um sich die Kapital­ertragsteuer mehrfach zurückerstatten zu lassen. Man muss kein Jurist sein, um zu erkennen: Es kann nicht rechtens sein, sich eine Steuer doppelt und dreifach zurückerstatten zu lassen, die man maximal einmal gezahlt hat. Die Banken behaupten, es hätte ein „Steuerschlupfloch“ gegeben. Aber diese Argumentation ist ungefähr so stichhaltig, als würde ein Dieb sagen, er könnte nichts dafür, dass er den Schmuck in einer Wohnung entwendete – weil nämlich die Tür offen gestanden hätte.

TAZ

*********************************************************

Selbst Eckenpisser bekommen in diesen Land nicht Lebenslänglich !

Prinz Ernst August von Hannover kommt frei – ihm drohen bis zu drei Jahre Haft

4.) Angestellte bedroht?

Nächste Eskapade von Skandal-Prinz Ernst August von Hannover: Der Welfenprinz war in Österreich festgenommen worden. Der 66-Jährige soll eine Angestellte und deren Ehemann bedroht und genötigt haben. Nun ist der Prinz wieder auf freiem Fuß. Das bestätigte die Staatsanwaltschaft gegenüber FOCUS Online. Prinz Ernst August wurde heute gegen 14.30 Uhr aus der Haft in Wels entlassen. Das bestätigt die Staatsanwaltschaft in Oberösterreich gegenüber FOCUS Online. Der Welfenprinz sei unter diversen Auflagen „enthaftet“ worden. Darunter die Weisung, sich an einem bestimmten Ort in Österreich aufzuhalten. Vom mutmaßlichen Tatort, seinem Jagdschloss, müsse er sich vorerst fernhalten. Auch den mutmaßlichen Opfern dürfe er sich nicht mehr nähern. Polizei rückt an und nimmt Prinz Ernst August von Hannover fest

Focus

*********************************************************

Ein fauler Mensch wird sich eher selten im Spiegel anschauen. Der Anblick des Vorbild „Birne“ in jungen Jahren war mit weniger Arbeit verbunden, im Vergleich zu Heute, wo es in erster Linie gilt, Lobbyisten zufrieden zu stellen.

Robert D. Meyer sieht das Leid der Eintagsküken noch nicht beendet

5.) Klöckners faules Ei

Horst Seehofer, Ilse Aigner, Hans-Peter Friedrich, Christian Schmidt – sie alle waren im Lauf ihrer Karrieren Bundeslandwirtschaftsminister und gaben das gleichlautende Versprechen: Das millionenfache Töten männlicher Küken hat bald ein Ende! Anderthalb Jahrzehnte später gelobt nun Julia Klöckner: Diese ethisch fragwürdige Praxis ist bald vorbei. Wirklich! Doch der Gesetzentwurf, den die Ministerin als »Meilenstein für den Tierschutz« feiert, hat nicht nur Lücken, sondern auch die Aussicht, dass sich am Ausmaß des Tierleids wenig ändert. Ab Januar 2022 sind Geschlechtertests schon im Ei verpflichtend, zwei Jahre lang allerdings in einem Stadium erlaubt, in dem der Embryo bereits Schmerzen spürt.

ND

*********************************************************

Weißt solch ein Vorgang nicht deutlich genug auf die mangelnde Qualität im Deutschen Behörden-Alltag mit allen seinen Uniformen hin? Wie es dann unter deren Vorgesetzten aussieht, der Regierung, darüber sollte die Gesellschaft einmal allen ernstes nachdenken ! Wie die Merkel – so ihr Werkeln ?

Jobcenter bestätigt Verstorbenem den Tod – und gibt ihm dann einen Hinweis

6.) Peinlicher Fehler

In Dresden leistete sich das Jobcenter kürzlich einen peinlichen Fehler. In einem Schreiben bestätigte die Behörde einem im Juli verstorbenen Mann erst, dass er tot ist, und dass die Hartz-IV-Zahlungen an ihn eingestellt werden – um ihm dann zu erklären, dass er sie wieder beantragen kann. Jürgen Steffenhagen aus Dresden war im Juli im Alter von 63 Jahren verstorben. Wie die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf ein Schreiben berichtet, soll Steffenhagen bis zu seinem Tod Hilfe vom Jobcenter erhalten haben. Nach seinem Tod landete in seinem Briefkasten ein achtseitiges Schreiben. Darin bestätigt die Behörde dem Mann, dass er tot ist. So heißt es in dem Schreiben gleich zu Beginn: „Sie sind gestorben.“ Anschließend wird Steffenhagen über seine Rechte aufgeklärt, „um Nachteile zu vermeiden“.
Dann wird es Makaber: Das Jobcenter erklärt Steffenhagen auch, dass die Zahlungen wieder aufgenommen werden könnten, „wenn Sie diese nach Wegfall des Grundes, der zur Aufhebung des Bewilligungsbescheides geführt hat, erneut beantragen.“

Focus

*********************************************************

7.) Wie die Bundesregierung Putin bestrafen will

Er bekommt deutsches Gift (Kölsch, Tönnies-Fleisch)
Er wird gezwungen, Heiko Maas im Saarland zu besuchen
Er bekommt Brandenburg zurück
Er muss Gerhard Schröder auf Instagram folgen
Er muss mit Gregor Gysi zum FKK-Urlaub am Müggelsee

Titanic

**********************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 09.09.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 9. September 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Einmal mehr bewegte sich keiner der bekannten Politiker auf dieser Wendeltreppe nach unten. Sie duckten sie als Probanden weg.

Astra Zeneca setzt Impfstoffstudie wegen Bedenken vorübergehend aus

1.) Coronavirus weltweit

Beim Corona-Impfstoffkandidaten des britisch-schwedischen Pharmakonzerns Astra Zeneca ist ein Problem aufgetreten. Die Studie des vielversprechenden experimentellen Impfstoffs werde vorerst ausgesetzt, nachdem bei einem Probanden in Großbritannien eine schwerwiegende Nebenwirkung aufgetreten sei, berichtete die Gesundheitsnachrichten-Seite Stat News unter Berufung auf eine Sprecherin des Unternehmens. „Der Standard-Prozess hat eine Impfpause ausgelöst, um die Überprüfung der Sicherheitsdaten zu ermöglichen,“ wird diese zitiert. Man prüfe nun, ob das Phänomen mit der Impfung in Verbindung stehe. „In großen Versuchsreihen treten Erkrankungen zufällig auf, müssen aber von unabhängiger Seite untersucht werden.“ Astra Zeneca werde die Untersuchung beschleunigen, damit sich das Zulassungsverfahren für den Impfstoff so wenig wie möglich verzögere, hieß es weiter. Bei den gesundheitlichen Problemen handele es sich um einen Einzelfall, betonte das Unternehmen.

Suedeutsche-Zeitung

*********************************************************

Nein das sind nicht Polizisten, als Menschen ! So etwas machen nur in Uniformen gesteckte Subjekte der dreckigen Staaten weltweit! Sie werden dazu abgerichtet und entsprechend entlohnt, wie Hunde auf Befehl von Politikern – entsprechend zu reagiere. Die Verantwortlichen sitzen immer hinter den Schreibtischen und erteilen die entsprechenden Befehle, auch wenn sie nie schreiben gelernt haben. Das ist keine Frage der Werte, sondern verlangt eine Antwort des System !! Im anderen Fall wären ja alle Deutschen Mitschuldig am System des Adolf, wo alle Bürger gleich Zombies reagierten und zu Wahlen antraten ?

Nach Wutanfall –

2.) US-Polizisten schießen 13-Jährigen nieder

Eine Mutter wählt den Notruf, weil ihr autistisches Kind einen Wutanfall bekommen hat. Als die Polizisten eintreffen, rennt der Junge davon – woraufhin einer der Beamten seine Waffe zieht und feuert. Die Polizei in der US-Stadt Salt Lake City sieht sich harter Kritik ausgesetzt, nachdem sie auf einen psychisch instabilen 13-Jährigen geschossen hat. Wie US-Medien berichteten, wurde der Junge von den Kugeln an der Schulter, dem Knöchel, im Darm und an der Harnblase verletzt. Nach Angaben seiner Mutter hatte der unter Trennungsängsten leidende Teenager einen Wutanfall bekommen, als sie nach einjähriger Auszeit erstmals wieder zur Arbeit gehen musste. Sie habe daraufhin den Notruf gewählt. Sie habe Hilfe gerufen, damit ihr Sohn ins Krankenhaus gebracht werde, sagte die in Salt Lake City lebende Mutter dem Lokalsender KUTV. Den dann eingetroffenen Polizisten habe sie gesagt, dass ihr Sohn unbewaffnet sei und mit seinem Wutanfall „nur Aufmerksamkeit zu bekommen versucht“. Der Junge sei vor den Polizisten davongelaufen, woraufhin einer von ihnen auf ihn geschossen habe. Ein Polizeisprecher bestätigte, dass der Polizist den Jungen durch Schüsse verletzt hatte. Es habe der Verdacht bestanden, dass der Junge „einigen Leuten Drohungen mit einer Waffe gemacht hat“, sagte der Sprecher. Zugleich räumte er aber ein, dass am Ort des Vorfalls keine Waffe gefunden worden sei.

Welt

*********************************************************

Hierzu passt nur der Kommentar wie er unter der NR. 2 – geschrieben steht.

Behörden erwarten neue Gewalt

3.) Ausschreitungen in Leipzig

Die Leipziger Polizei zieht Bilanz des letzten Wochenendes – und warnt gleich vor neuen Unruhen. Dialog scheint für die Politik keine Option zu sein. Für das nächste Wochenende erwarten Polizei und sächsisches Innenministerium erneut Unruhen in Leipzig-Connewitz. Am Samstag, 12. September, hätte in der Stadt der EU-China-Gipfel stattfinden sollen – der inzwischen aber coronabedingt abgesagt wurde. In linken Kreisen wird dennoch zu einer Demonstration unter dem Titel „Storm the fortress – Break all borders“ aufgerufen. „Wir rechnen mit Gewalt, besonders in der Nacht“, sagte Sachsens Landespolizeipräsident Horst Kretzsch­mar dazu am Dienstag. Nähere Prognosen unter anderem zur erwarteten Mobilisierung würden in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Verfassungsschutz erarbeitet „Wir wollen die Versammlungsfreiheit im Vorfeld nicht einschränken“, kündigte Kretzsch­mar am Dienstag an. Störer und Gewalttäter wolle man aber herauslösen oder die Versammlung gleich auflösen. Schon am letzten Wochenende hatte es in Leipzig Ausschreitungen von Linksextremen gegeben. Auslöser war die Räumung zweier besetzter Häuser. Gegen Gentrifizierung und Immobilienspekulation regt sich in Leipzig besonders heftiger Widerstand. Der Landespolizeipräsident räumte am Dienstag ein, dass die Beamten am Wochenende auch Reizgas eingesetzt hatten. Insgesamt seien an den drei Tagen 1.500 Polizeibeamte im Einsatz gewesen.

TAZ

*********************************************************

Macht erhalten diese Vandalen erst durch die Stimmen ihrer Wähler-Innen ! Wer System-Fragen stellt, muss den Gang in die Wahllokale meiden, ansonsten macht sie sich Mitschuldig. Meine Wahlbenachrichtigung  landet aus den Briefkaste immer direkt in die Papiertonne. Gangster bekommen von mir keine Stimme. Die Naivität etwas ändern zu können, habe ich lange aufgegeben und mich somit nie von der Politik abhängig gemacht.

Justizministerium will Donald Trump in Verleumdungsprozess verteidigen

4.) Vergewaltigungsvorwurf

Der US-Präsident hatte den Vergewaltigungsvorwurf der Autorin E. Jean Carroll zurückgewiesen. Im Prozess um ihre Verleumdung stellt sich die Justiz an Trumps Seite. In dem Prozess um die Verleumdungsklage der Autorin E. Jean Carroll, die US-Präsident Donald Trump vorwirft, sie Mitte der 1990er Jahre in einem New Yorker Kaufhaus vergewaltigt zu haben, will das US-Justizministerium Trumps private Anwälte durch staatliche ersetzen. In einem am Dienstag eingereichten Antrag bei einem Gericht in New York argumentiert das Ministerium, Trump habe in seiner Tätigkeit als Präsident gehandelt, als er Carrolls Vorwürfe zurückgewiesen hatte. Deshalb müssten nach einem Gesetz über die Verantwortlichkeit von Regierungsmitarbeitern die Vereinigten Staaten als beklagte Partei für Trump als Privatperson einspringen. Der Schritt sei „sehr ungewöhnlich“ schreibt die New York Times. Obwohl das Gesetz demnach Mitarbeitern der Regierung Immunität gegen die meisten Verleumdungsklagen gewähre, sei es Experten zufolge bisher selten, wenn überhaupt, zum Schutz eines Präsidenten eingesetzt worden. Insbesondere für Handlungen vor Antritt seiner Amtszeit. Carrolls Anwältin kritisierte den Antrag als einen „beispiellosen Versuch, die Macht der US-Regierung einzusetzen, um sich der Verantwortung für privates Fehlverhalten zu entziehen“. Trump hatte in einem Interview zu Carrolls Vorwürfen gesagt, sie sei erstens „nicht sein Typ“ und zweitens sei das nie passiert. Daraufhin klagte Carroll, weil Trump sie als Lügnerin dargestellt und damit verleumdet habe. Sie forderte unter anderem eine DNA-Probe von Trump, um diese mit den Spuren von einem Kleid abzugleichen, das sie an jenem Tag getragen habe.

Zeit-online

*********************************************************

Es gibt sie also doch ? Menschen welche ihre bisher gewachsenen Wurzeln schon verraten, noch bevor sie gewählt wurden ? Na – wenn das Politik-Glaubhafter vertreten  soll, könnte man ja gleich am Wagenrad drehen ?

Linken-Politikerin beendet auch ihre Mitgliedschaften in der Sozialistischen Linken und der Bewegungslinken

5.) Wissler verlässt Marx21

Die hessische Linken-Politikerin Janine Wissler hat den nächsten Schritt gemacht, um ihre Chancen bei der Wahl zur nächsten möglichen Co-Vorsitzenden der Linkspartei zu steigern. Wie die Linksfraktionsvorsitzende im Wiesbadener Landtag am Dienstag gegenüber der »Zeit« bestätigte, hat die 39-Jährige sowohl den Unterstützerkreis des antikapitalistischen Netzwerkes Marx21 als auch die Parteiströmung Sozialistische Linke (SL) verlassen. »Ich bewerbe mich als Parteivorsitzende, da ist es üblich und richtig, die Unterstützung und Mitgliedschaft in innerparteilichen Strömungen und Zusammenhängen zu beenden«, erklärte Wissler gegenüber der Wochenzeitung. Ebenfalls zurückgezogen hat sich Wissler demnach aus der Bundesarbeitsgmeinschaft Bewegungslinke, die sich erst im April 2018 gegründet hatte.

ND

*********************************************************

Auch der Regierung ginge so etwas doch glatt am Hinterteil vorbei. Diese Abzocker haben noch nie für hinterlassene Schäden aufkommen müssen. Es zahlt wie immer: Der dumme Wähler  !

Aus für Nord Stream 2 würde Milliarden Euro kosten – die Grünen stört es nicht

6.) „Müsste im Zweifel gezahlt werden“

Im Folge des Giftanschlags auf den Kreml-Kritiker Alexey Nawalny diskutiert die deutsche Politik das Aus für die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2. Allerdings sind schon Milliarden in das Projekt investiert, es steht kurz vor der Fertigstellung. Bei Einstellung der Arbeiten könnten hohe Schadensersatzforderungen drohen. Zehntausende mit Beton ummantelte Rohrstücke liegen bereits auf dem Boden der Ostsee, jedes einzelne gut 24 Tonnen schwer. Miteinander verschweißt bilden sie die beiden Stränge der Pipeline Nord Stream 2, die über eine Länge von rund 1230 Kilometern in weitaus größerem Umfang als bislang russische Erdgaslieferungen direkt nach Deutschland ermöglichen soll. Die Route verläuft in weiten Teilen parallel zur bereits bestehenden Pipeline Nord Stream. Startpunkt ist die russische Ostseeküste westlich von St. Petersburg, Ziel ist Lubmin unweit von Greifswald. Fertig ist die gewaltige Doppelröhre, die aus zwei Leitungen mit einem Durchmesser von jeweils gut 1,20 Metern besteht, noch nicht. Zwar ist von Spezialschiffen bereits ein Großteil der insgesamt rund 200.000 Rohrstücke in einer Tiefe von bis zu 210 Metern auf dem Grund der Ostsee verlegt worden. Doch der Widerstand aus den USA verzögerte bislang die Fertigstellung.

Focus

*********************************************************

Das geheime WhatsApp-Protokoll der „Bild“-Redaktion zu Solingen

7.) BILD  –  Exklusiv!

Für große Empörung sorgte am Wochenende die „Bild“-Zeitung. Nach einem fünffachen Mord in Solingen brach das Blatt mit so ziemlich allen medienethischen Prinzipien: Die Redaktion veröffentlichte ein Interview mit einen 12-Jährigen Schulfreund des einzigen Überlebenden (11) von sechs Geschwistern. Dazu zeigte „Bild“ Screenshots eines WhatsApp-Chats zwischen den beiden Jungen. Dem Postillon liegen exklusiv Screenshots des „Bild“-internen WhatsApp-Chats aus diesen Tagen vor. Diese präsentieren wir Ihnen hier exklusiv:

Donnerstag, 3.9., Gruppenchat „Redaktionskonferenz“ der „Bild“-Chefredaktion:

Postillon

**********************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :

Oben     —   DL / privat – Wikimedia

————————-

Unten      —        Unten         —        Via –   Wikimedia Commons  Twitter    GRÜNE Mittelsachsen

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 08.09.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 8. September 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Und die Moral aus der Geschichte ? Auch in anderen Ländern betraten Politiker ihr Neuland. Wie hörten wir früher: „Ein ehrbarer Mensch kümmert sich nicht um Politik. Das sollen die Gangster unter sich ausmachen. Uns reichte ein Adolf vollkommen aus. Aber wir haben ja auch vieles nicht gewusst.“ Darauf folgte der Spruch über den Wirt. Wetten dass: „Unsere Nachfolger die gleichen Ausreden hören werden !“ Je länger der Mensch die Schulen besucht – je weniger lernt er für sein Leben !

Trumps Corona-Schecks landen aus Versehen in Österreich

1.) WIRTSCHAFTSHILFE –  USA

Die US-Regierung stellte Millionen Amerikanern Schecks über 1200 Dollar aus, gedacht als Hilfe in der Corona-Krise. Wegen einer Datenpanne wurden mehr als 100 davon an Österreicher geschickt – die sie dankbar einlösten. Von US-Präsident Donald Trump unterzeichnete Schecks zur Bekämpfung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise sind bei etlichen Österreichern gelandet. Mehr als 100 solcher Schecks über jeweils 1200 Dollar (rund 1000 Euro) sind nach Angaben des ORF inzwischen bei Banken eingelöst worden. Zu den Empfängern zählt auch ein Rentner aus Linz in Oberösterreich, der einst für kurze Zeit in den USA gearbeitet hatte. Er habe zuerst an einen schlechten Scherz geglaubt, schilderte der Mann in der ORF-Nachrichtensendung „ZiB2“ am Montagabend. Die Bank habe die Echtheit des Schecks aber überprüft, und wenig später habe er das Geld auf dem Konto gehabt.

Welt

*********************************************************

Ist es nicht interessant zu beobachten wie wichtig solche Ereignisse International gehandelt werden? Je nach dem auf welch einer Seite sich das jeweilige Land gerade schlägt ? Hier Heldin, dort Terrorist ? Über die vielen wirklich verfolgten Flüchtlinge, welche gerade die Welt wegen Verfolgung umkreisen, redet niemand mehr ! Sie können in ihren Lagern verrecken. Ein jeder hat nur die sich selbst verdummenden Politiker-Innen im Blick ? Den Ausverkauf alles Menschlichen ?

Maria Kolesnikowa soll Weissrussland verlassen haben

2.) Vermisste Lukaschenko-Gegnerin

Seit Montagvormittag gab es von der 38-jährigen Oppositionellen kein Lebenszeichen. Nun sind Informationen über den Aufenthaltsort von Maria Kolesnikowa bekannt geworden. Nach ihrem Verschwinden hat die Oppositionspolitikerin Maria Kolesnikowa nach Angaben des Grenzschutzes Belarus (Weissrussland) verlassen. Sie halte sich in der Ukraine auf, teilten die Behörden mehreren Medien zufolge am Dienstagmorgen mit. Am frühen Morgen habe sie die Grenze gemeinsam mit ihrem Mitarbeiter Iwan Krawzow und ihrem Sprecher Anton Rodnenkow passiert. Die Staatsagentur Belta meldete, Kolesnikowa habe versucht, das Land illegal zu verlassen. Dabei sei sie festgenommen worden. Sie habe danach dennoch ausreisen können, hiess es. Von ihrem Team gab es zunächst keine Bestätigung für diese Informationen. Keine Festnahme, keine Entführung? Seit Montagvormittag gab es von der einer der wichtigsten Anführerinnen der Proteste gegen Staatschef Alexander Lukaschenko kein Lebenszeichen. Der Koordinierungsrat der Demokratiebewegung, dem sie angehört, ging davon aus, dass Kolesnikowa im Zentrum der Hauptstadt Minsk von Unbekannten entführt worden war. Das Innenministerium hatte mitgeteilt, es habe Kolesnikowa nicht festgenommen. Der Rat forderte die sofortige Freilassung.

Baseler-Zeitung

*********************************************************

Wie konnten wir dieser Tage lesen : „Jeder möchte doch gerne einmal regieren“. Und keiner fragt nach , ob denn das Können vorhanden ist. Haben wir nicht schon genügend Trolle in der Politik erlebt, um einfach nur eine kleine Meinungsdrehung vollziehen zu müssen? Macht, Macht, Macht – welche die Verbrechen schafft?

Krawalle in Leipzig

3.) Einfach mal zuhören

Sachsens Ministerpräsident Kretschmer zeigt bei rechten Protesten Verständnis, Leipzigs linke Szene wird hingegen pauschal verurteilt. Das hilft niemandem weiter. Als im Mai deutschlandweit tausende Menschen, darunter zahlreiche Rechtsextreme, gegen das „de-facto-diktatorische Hygiene-Regime“ demonstrierten, war der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) nachdenklich. Ohne Mundschutz, dafür mit viel Empathie, sagte er, er wolle „verstehen, was die Menschen umtreibt“. Nun, nach einem Wochenende der Eskalation in Leipzig, bei dem die Räumung einer Hausbesetzung zu tagelangen gewaltvollen Protesten führte, sagt Kretschmer über die Linken, die in Leipzig protestieren – nicht nachdenklich, sondern entschlossen: „Wir sagen diesen Menschen den Kampf an.“ Kretschmer positioniert sich eindeutig. Doch was wäre, wenn er versuchen würde, nicht nur Rechtsextreme und Verschwörungstheoretiker:innen zu verstehen, sondern auch Linksradikale, Hausbesetzer:innen, sogenannte Krawallmacher? Wenn er den Dialog nicht nur mit Rechten als „zwingende Voraussetzung dafür, dass dieses Land sich nicht weiter spaltet“, suchen würde, sondern auch mit jenen, die er noch weniger versteht? Denn eigentlich wäre das politisch die klügste Variante: verstehen, woher die Wut kommt, um sie zu bekämpfen. Nehmen wir an, die Anliegen der Hausbesetzer:innen wären schon zu Beginn gehört worden, die Polizei hätte eine deeskalierende Strategie eingesetzt, Ministerpräsident Kretschmer und Oberbürgermeister Jung hätten versucht, zu „verstehen, was die Menschen umtreibt“: Hätte es die Eskalationen dann überhaupt gegeben?

TAZ

*********************************************************

Aber gab oder gibt es denn irgendwo auf dieser Welt mehr Falschspieler als in der Politik und den Religionen? Setzt euch einmal in die Tempel oder Kirchen der Religionen dieser Welt und hört mit voller Aufmerksamkeit den dort geführten Diskussionen zu. Setzt euch für zwei Wochen in ein Priesterseminar und verfolgt das Handeln und Tun als neutraler Beobachter mit kritischen Augen und Ohren. Jede Theorie kritisiert immer nur die Gegenseite und gibt sich selber als einzig wahre aus. obwohl man selber keinerlei Beweise vorlegen kann. Besonders in der Politik laufen doch die meisten Einäugigen in fanatisierter Ergebenheit den Blinden hinterdrein.

Offener Streit im Lager der Corona-Querdenker

4.) „Hier sind einige Falschspieler unterwegs“

Persönliche Feindschaften und Differenzen über die Nähe zu Rechtsextremen setzen „Querdenken“ intern zu. Auch Initiator Michael Ballweg gerät in die Kritik. Innerhalb der Querdenken-Bewegung ist offener Streit ausgebrochen. Neben persönlichen Befindlichkeiten wird vor allem um das weitere Vorgehen gezankt.mDer interne Konflikt hat bereits absurde Züge angenommen: Einem prominenten Querdenken-Redner wird vorgeworfen, einen anderen als „Satanisten“ bezeichnet zu haben. Ein Organisator soll einen weiteren Redner in einer SMS als „Idioten“ beschimpft haben. Thorsten Schulte, mehrfacher Redner auf Querdenken-Versammlungen, beklagt öffentlich, es gebe „überhaupt keine Strategie“. Außerdem seien bei Querdenken „einige Falschspieler unterwegs“. Ein wichtiger Akteur der Bewegung sei ihm in den Rücken gefallen. Querdenken-Initiator Michael Ballweg kritisierte daraufhin am Sonntag Thorsten Schulte und erklärte, es gebe keine „Dauerredeerlaubnis“ für Redner auf der Bühne. Schultes Verhalten beim ersten Berliner Aufmarsch Anfang August sei außerdem „zu theatralisch“ gewesen.

Tagesspiegel

*********************************************************

Ein Ende des Drehens von  leeren Flaschen ! Ursula von der grünen Weide hatte das recht auf den  letzten Schluck und durfte dazu ihre Schuhe anbehalten.

Dombrovskis wird EU-Handelskommissar

5.) Nachfolge von Phil Hogan

Wegen eines Verstoßes gegen Corona-Regeln in seiner Heimat musste der Ire Phil Hogan sein Amt als EU-Handelskommissar niederlegen. Nun steht sein Nachfolger fest. Valdis Dombrovskis wird neuer EU-Handelskommissar. Das gab Kommissionschefin Ursula von der Leyen in Brüssel bekannt. Dombrovskis tritt damit die Nachfolge des Iren Phil Hogan an. Neues irischen Kommissionsmitglied wird Mairead McGuinness. Sie war bisher Vizepräsidentin des Europaparlaments und soll die Zuständigkeit für Finanzmarktpolitik bekommen. Hogan war wegen eines Verstoßes gegen die Corona-Regeln in seinem Heimatland zurücktreten. Es sei immer deutlicher geworden, dass die Kontroverse um seinen jüngsten Besuch in Irland von seiner Arbeit als EU-Handelskommissar ablenke und seine Arbeit in den kommenden Schlüsselmonaten untergraben würde, begründete Hogan seine Entscheidung.

Spiegel-online

*********************************************************

Ist dieses ein mutiger oder verwegener Vorschlag ? Denn noch haben wir keinen Politiker-In unter den Corona-Toten zu feiern? Was ja schon als Hinweis auf die sorgfältige Auswahl hinweist.  Aber vielleicht ist dieses auch ein gutes Zeichen von Oben was zeigt, das der sich seine Platzhirschen an der Seite sehr gut auswählt. Was auf Erden Dreck gefressen hat, darf dieses nach seinem Ableben weiter machen. Halleluja !

Steinmeiers Idee einer zentralen Gedenkfeier für Corona-Opfer stößt auf Skepsis

6.) Coronavirus in Deutschland

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier stößt mit seiner Idee einer zentralen Gedenkfeier für die Opfer der Corona-Pandemie auf Vorbehalte. Nachdem Parlamentspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) um Konkretisierung des Vorschlags gebeten hatte, meldeten die Bundestags-Vizepräsidentinnen Petra Pau (Linke) und Claudia Roth (Grüne) nun offen Bedenken an. „Zu einem späteren Zeitpunkt kann man das machen. Aber im Moment halte ich das nicht für besonders sinnvoll“, sagte Pau dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Derzeit dürften sich coronabedingt nur 25 Prozent der gewählten Abgeordneten im Plenarsaal aufhalten. „Wir sollten deshalb zu gegebener Zeit noch mal drüber reden.“ Die Linken-Politikerin sprach sich dafür aus, auch diejenigen einzubeziehen, „die die Pandemie gemeistert haben, also Krankenschwestern oder Pflegekräfte“. Roth nannte es zwar richtig, der Todesopfer zu gedenken und Anteilnahme zum Ausdruck zu bringen. Über den Zeitpunkt von Steinmeiers Vorschlag sei sie jedoch verwundert, „denn wir stecken noch mitten in der Pandemie“. Die Grünen-Politikerin erinnerte daran, dass Krankenhauspersonal, Pfleger, Erzieher, Kassierer und das Personal der Gesundheitsämter sehr konkreten Dank verdient hätten. Sie hätten die Gesellschaft in schwersten Zeiten zusammengehalten und „verdienen neben symbolischen Anerkennungsgesten ernst gemeinte und nachhaltige ökonomische und gesellschaftspolitische Teilhabe“. Unterstützung für Steinmeiers Vorstoß kam dagegen von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU): „Die vielen Opfer von Corona haben es verdient, dass wir innehalten und ihrer gedenken“, sagte Söder dem RND. Ihren Angehörigen gelte das tiefe Mitgefühl. Gleichzeitig müsse man sich um alle kümmern, die durch Corona in Leid, Not und Einsamkeit geraten seien. „Eine Gedenkfeier kann dazu beitragen, dass wir uns daran öfter erinnern.“

Sueddeutsche-Zeitung

*********************************************************

7.) Dinge, für die bisher noch nie mit Sex geworben wurde (weil zwecklos)

Ostwestfalen
Pfälzer Dialekt
Kloreiniger
Müllbeseitigungsanlage Bremerhaven
Hühneraugen-Salben
Justizvollzugsanstalt Schwäbisch Hall
Urlaub in Rüsselsheim
SPD

Titanic

**********************************

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :        DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | 5 Kommentare »

DL – Tagesticker 07.09.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 7. September 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Sie Enden vor den Haustüren der Beiden „Wir schaffen das – nicht“ ? Der Bürgermeister Ha – Ha und die Bäuerin Ukama.  Mich würden in diesen Zusammenhang schon eher die Namen der Spürhunde interessieren welche für die Suche eingesetzt wurden. Denn das können keine Uniformträger dieses Staates gewesen sein. Soviel an Kopf passt in die „Maßgeschneiderten“ nicht hinein !

Neue Spuren im Fall „NSU 2.0“ führen nach Hamburg und Berlin

1.) NSU 2.0

Laut Medien haben Ermitller im Fall der rechtsextremen Drohschreiben auch Polizeibeamte in Hamburg und Berlin vernommen. Sie sollen illegal private Daten abgerufen haben.Im Fall der rechtsextremen Drohschreiben mit dem Absender „NSU 2.0“ verfolgen die hessischen Sonderermittler Medienberichten zufolge neue Spuren in Hamburg und Berlin. Wie der WDR und die Süddeutsche Zeitung berichteten, haben sie in beiden Städten insgesamt vier Polizeibeamte als mögliche Verdächtige im Blick. In Hamburg handelt es sich demzufolge um eine Beamtin des Reviers Hamburg-Mitte sowie einen Beamten des Reviers Hamburg-Neugraben. Unabhängig voneinander sollen sie private Daten der taz-Autorin Hengameh Yaghoobifarah abgerufen haben, kurz bevor sie anonyme Drohungen erhielt. Anlass dafür war eine Kolumne Yaghoobifarahs in der taz, in der sie Polizisten unter anderem mit Müll verglich. Die Beamten gaben dem Bericht zufolge an, die Daten aus Neugier beziehungsweise aus Wut über Yaghoobifarahs Kolumne abgefragt zu haben. Aus Sicht der Sonderermittler gibt es demnach aber bislang keine Belege dafür, dass sie die Daten genutzt oder weitergegeben haben.

Zeit-online

*********************************************************

Wie schön wenn wir unsere „Werte“ als Alibi einer Art der Widergutmachung in den Handtäschchen vor uns her-schieben. Höschen  schon voll mit Klößchen – bei Mutti ?

Auslieferungsverfahren gegen Wikileaks-Gründer

2.) Kann seine junge Familie Julian Assange retten?

Nach sechs Monaten Pause geht in London das Auslieferungsverfahren gegen Julian Assange weiter. Dabei rückt er seine Familie ins Blickfeld. Nach knapp sechsmonatiger, coronabedingter Unterbrechung geht am Montag das Auslieferungsverfahren gegen den prominentesten Häftling Großbritanniens weiter. Sollte der Wikileaks-Gründer Julian Assange in die USA abgeschoben werden, drohen ihm wegen Computer-Hackings und Spionage bis zu 175 Jahre Freiheitsstrafe. Das Hearing vor dem Londoner Magistratsgericht im berühmten Old Bailey wird auf mehrere Wochen veranschlagt. Die Haftbedingungen im Gefängnis Belmarsh vor den Toren Londons sind gleichgeblieben. Womöglich aber sieht die Öffentlichkeit den 49-Jährigen jetzt mit etwas anderen Augen. Denn kaum war im März der Lockdown verkündet, wandte sich Stella Moris, 37, mit einer sensationellen Nachricht an Gericht und Gefängnisbehörden: Sie gehöre nicht nur zu Assanges Anwaltsteam, sondern sei auch die Mutter seiner beiden jüngsten Kinder, des dreijährigen Gabriel und dessen 19 Monate alten Bruder Max. Um die Gefahr durch das Coronavirus im eng belegten Knast zu reduzieren, solle ihr Verlobter zeitweilig und mit entsprechender Überwachung bei ihr wohnen dürfen. Der Antrag wurde abgelehnt. Seine neue Familie

Tagesspiegel

*********************************************************

Connewitz das ist kein Witz – über Heizung und Beleuchtung – selbst  wenn die Politik jetzt schwitzt! Die Zeiten sind Weltweit sehr unruhig geworden, da Politik sich aufgrund des Klimawandel in ihre Kühlräume verkrochen hat, anstatt den steigenden Temperaturen mit energischen Maßnahmen entgegen zu arbeiten !  Aber was Politiker nicht verstehen, damit können sie auch nicht umgehen. Wie hieß noch der Spruch mit dem Wirt: „Wer nichts wird,  wird Wirt, – usw. Jetzt werden viele Berufe aufgezählt, um über die Beamten und Uniformträger als letztes mit den Politiker-Innen in der Gosse zu Enden. Fehler machen wir alle im Leben – aber Dumm ist es, aus Fehlern keine Lehren zu ziehen.

Demonstrationen für Hausbesetzer

3.) Es brennt wieder mal in Connewitz

Sachsens Ministerpräsident Kretschmer verurteilt die Gewalt gegen Polizeibeamte. Über zu hohe Mieten spricht niemand mehr.  Am Wochenende protestierten in Leipzig Hunderte gegen die Räumung von zwei besetzten Häusern. Die Proteste schlugen in Gewalt um, an drei Abenden in Folge wurden Polizisten mit Flaschen und Steinen beworfen. Die Polizei setzte Tränengas ein, hielt Wasserwerfer auf Abruf. Siebzehn Beamte wurden verletzt. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) kündigte den Autonomen den Kampf an. „Diesen Leuten geht es nicht um dieses Thema. Es geht ihnen darum, gegen unsere Rechtsordnung vorzugehen“, sagte Kretschmer am Sonntag. Auf Twitter bedankte er sich bei der Polizei und kündigte an, „konsequent“ gegen „üble Gewalttäter“ vorgehen zu wollen. Auslöser der Proteste war die Räumung eines besetzten Hauses am Mittwoch durch die Polizei nahe der Eisenbahnstraße. Seither kam es vor allem in dem für linke Proteste bekannten Stadtteil Connewitz zu Zusammenstößen mit der Polizei. Doch schon am Tag nach der Räumung setzten Beamte im Bereich der Eisenbahnstraße Tränengas ein. Zwischen Polizisten und den in Schwarz gekleideten Demonstranten kam es zu vereinzelten Rangeleien. Am Ende wurden 22 Personen ins Revier gefahren. Ihnen wurde unter anderem schwerer Landfriedensbruch und Sachbeschädigung vorgeworfen. Eine Frau sagte der taz im Nachgang, sie sei von Beamten gegen den Kopf geschlagen worden, anschließend mit dem Kopf auf die Straße geknallt. Man habe sie ins Revier gebracht, wo ihr DNA entnommen wurde. Einen Gerichtsbeschluss dafür habe man ihr nicht gezeigt. Nach ihren eigenen Angaben hat sie friedlich demonstriert und auch keine gefährlichen Gegenstände mitgeführt. „Bullenschweine raus“

TAZ

*********************************************************

Wäre Politik schon  in früheren Jahren aufgewacht, wären die zwei letzten Kriege wohl überflüssig gewesen? Jetzt steuern politische Schwachköpfe auf den Dritten zu und die Bevölkerung lässt sich unter Corona-Vorwände  durchfüttern ?

1000 Camper von Flammen eingeschlossen

4.)Waldbrände in Kalifornien

1000 Menschen sind auf einem Campingplatz in Kalifornien von Flammen eingeschlossen. Hunderte Einsatzkräfte versuchen, die Camper in Sicherheit zu bringen. Seit drei Wochen brennen in dem US-Bundesstaat Wälder. In Kalifornien sind etwa 1000 Menschen auf einem Campingplatz von Waldbränden eingeschlossen. Laut Medienberichten ist die einzige Zufahrtsstraße zu dem Gebiet in einem Nationalpark der Sierra Nevada nicht passierbar. Feuerwehr und Löschflugzeuge sind im Einsatz, um den Zugang zu der Gegend wiederherzustellen. „Zur Not in den Stausee retten“ Wie die Tageszeitung „The Fresno Bee“ berichtet, wies die Nationalparkverwaltung die von den Flammen bedrohten Camper an, sich zur Not in das Wasser des Mammoth Pool Stausees zu retten. Mindestens 63 Menschen wurden mittlerweile mit der Hilfe von Militärhubschraubern gerettet, darunter zwölf Verletzte, wie die örtliche Feuerwehr in Fresno über Twitter mitteilte.

Tagesschau

*********************************************************

Ist es nicht allzu Auffällig wenn gerade jetzt, da sich eine Partei neu aufstellen will, zwei der über viele Jahre verantwortlich Zeigenden, – für die Misere in der Partei, –  so sehr als Wortführer in den Vordergrund drängeln? Wann werden die Silwinger Rohrkrepierer wieder an der Oberfläche des Sumpfes erscheinen ?

Kontroverse nach von Gysi und Bartsch

5.) Linke verspricht, Friedenspartei zu bleiben

Kontroverse nach von Gysi und Bartsch angekündigter Kompromissbereitschaft bei Auslandseinsätzen und Nato-Bündnisverpflichtungen.Es mangelte an diesem 1. September 2020 nicht an Versprechen linker Politiker, die Linke sei und bleibe »die Friedenspartei in Deutschland«. Das versicherten zum Beispiel die Vorsitzenden der Linksfaktion im Bundestag, Amira Mohamed Ali und Dietmar Bartsch, am Dienstag in einer gemeinsamen Videobotschaft zum Weltfriedenstag.Mohamed Ali sagte, ihre Partei fordere »einen sofortigen Stopp aller Waffenexporte aus Deutschland«. Die Tatsache, dass die Bundesregierung beschlossen hat, die Rüstungsausgaben wie von der Nato verlangt auf zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes anzuheben, nannte sie »absoluten Irrsinn«. Bartsch betonte, auf die klare Position der Bundestagsfraktion gegen Kampfeinsätze der Bundeswehr »konnte man und wird man sich weiter verlassen können«. Am Vortag hatten auch die Parteivorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger die Bedeutung einer »engagierten Friedenspolitik« der Linken hervorgehoben. Der 81. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkriegs dürfte nicht der einzige Anlass dieser Statements sein. In den letzten beiden Wochen hatten Bartsch wie auch Gregor Gysi, seit Mai außenpolitischer Sprecher der Linksfraktion im Bundestag, durch Interviewäußerungen für Irritationen bei vielen Genossen gesorgt. Denn sie hatten erklärt, dass die im Programm der Linken enthaltenen Forderungen nach Auflösung der Nato und sofortiger Beendigung aller Kampfeinsätze der Bundeswehr bei möglichen Koalitionsverhandlungen sicher keine große Rolle spielen würden. Das Ziel des Ersetzens des Militärbündnisses Nato durch eine »kollektive Sicherheitsstruktur« sei eher eine »Vision«, hatte Gysi dem Tagesspiegel am Sonntag gesagt.

ND

*********************************************************

Ja unsere Präsidenten und die viele der anderen, zweifelhaften Existenten haben doch immer schon besondere Vorrechte genossen. Nicht nur im  Straßenverkehr. Auch an den Trögen welche das Volk – zwangsweise für diese Specknacken – gefüllt halten muss. In vielen anderen Ländern hat der entgegenkommende Verkehr auf den Grünen Randstreifen zu halten, wenn der Schrott des Landes mit einen Riesengeleit entgegenkommt. Abet jetzt werden wieder Krokodilstränen hervorgequetscht ?

Einjährige nach Unfall mit Kretschmann-Kolonne gestorben

6.) Ministerpräsident bestürzt

Nach dem Zusammenstoß eines Autos mit einem Begleitfahrzeug von Baden-Württembergs Regierungschef Winfried Kretschmann (Grüne) ist ein einjähriges Mädchen gestorben. Das teilte die Polizei am Sonntag mit. Die Einjährige hatte in dem Auto gesessen, das am vergangenen Montag in ein am Fahrbahnrand stehendes Begleitfahrzeug von Kretschmanns Kolonne gekracht war. Das Kind hatte bei dem Unfall auf der Autobahn 81 nördlich von Heilbronn lebensgefährliche Verletzungen erlitten. Der Ministerpräsident reagierte bestürzt: „Wir wussten um die kritische Situation, in der sich das kleine Mädchen befand.“ Mit jedem Tag, an dem es am Leben geblieben sei, sei die Hoffnung ein wenig gewachsen, dass das Kind es schaffen würde. „Ich bin voller Trauer“, teilte Kretschmann mit. Seine Gedanken seien bei den Eltern, denen nun das Schlimmste widerfahren sei, was einer Mutter und einem Vater passieren könne: der Tod des eigenen Kindes. Der Unfall beschäftigt auch die Justiz. Wegen der lebensgefährlichen Verletzungen des Kleinkinds hat die Staatsanwaltschaft Heilbronn Ermittlungen aufgenommen. Es bestehe der Verdacht der fahrlässigen Körperverletzung gegen den 33 Jahre alten Vater, der den Unfall verursacht haben soll, hatte ein Behördensprecher am Freitag erklärt.

Kölner Stadt-Anzeiger

*********************************************************

Bundesregierung installiert 5G-Mast auf Reichstag, um Querdenker fernzuhalten

7.) Günstiger als Graben

Nach den unschönen Szenen vor dem Reichstag werden die Rufe nach einem schützenden Graben vor dem Parlamentsgebäude immer lauter. Heute hat die Bundesregierung überraschend eine Alternative präsentiert: Ein 5G-Mast auf der Reichstagskuppel soll Querdenker effektiver und kostengünstiger fernhalten. „Der Einsatz moderner 5G-Technologie zum Schutz des Parlaments bietet zahlreiche Vorteile“, so Regierungssprecher Steffen Seibert. „Ein großer Sendemast für die Glaskuppel kostet den Steuerzahler deutlich weniger als ein Graben und sieht außerdem bei Weitem nicht so undemokratisch aus.“

Postillon

—————————————

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :        DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 06.09.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 6. September 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

So Krawallig das keine/r Politiker-In der freie Ausgang verboten wurde ? Nur die Corona-Toten werden mit Maske auf Abstand gelegt? Je primitiver die Machthaber-Innen je stärker die hohlen Uniformen. Fährt nun die Politik ihre Ernte ein ? Denn nur die dümmsten Kälber wählen sich ihre Metzger aus?

Leipzig erlebt dritte Krawallnacht in Folge

1.) Ausschreitungen bei Demo

Die Stadt kommt nicht zur Ruhe. Nach Steinwürfen, die auf Neubauten und Polizisten gezielt haben sollen, wurde am Samstagabend eine Demonstration aufgelöst.: In Leipzig ist es am Samstag den dritten Abend in Folge zu Ausschreitungen gekommen. Im Stadtteil Connewitz lief eine Demonstration gegen Gentrifizierung und Verdrängung schon nach wenigen Hundert Metern aus dem Ruder. „Unmittelbar nachdem der Aufzug sich in Bewegung gesetzt hat, kam es aus der Versammlung heraus von Teilnehmern zu Steinwürfen gegen Polizeibeamte sowie gegen Gebäude und zum Zünden von Pyrotechnik“, sagte Polizeisprecherin Mandy Heimann. Aufgrund der „unfriedlichen Situation“ sei die Versammlung für aufgelöst erklärt worden. Danach gab es in Seitenstraßen Jagdszenen zwischen Vermummten und den Einsatzkräften. Mehrere Menschen wurden der Polizei zufolge in Gewahrsam genommen. Gegen 15 Menschen wird demnach ermittelt. Zwei Polizisten sollen sich verletzt haben. Der Straßenbahnverkehr in dem südlichen Stadtteil wurde gestoppt. Ein Polizeihubschrauber kreiste über Connewitz. Dessen Pilot wurde immer wieder mit einem Laser geblendet, so die Polizei, der zufolge eine Streifenwagen auf ihrem eigenen Gelände brannte. Nach ersten Polizeischätzungen hatten sich rund 500 Menschen zu der angemeldeten Demo versammelt. Endgültige Zahlen konnte Heimann zunächst aber nicht nennen.

Sueddeutsche-Zeitung

*********************************************************

Stehen wir alle vor einer neuen Hochzeit der Demokratie und werden in bälde Panzer auffahren um die verseuchte Fäkaliengrube Teutscher-Demokratie vor ihren uniformierten Söldner zu schützen? Bitte – sagt wenigstens den restlichen zwei oder drei Demokraten Bescheid – ab wann zurückgeschossen wird ! Oh – du schönes Werte-Land welches in den letzten 16 Jahren von  der Uckermark ausgehend, trockengelegt wurde.

Die Bürgernähe soll nicht der Sicherheit geopfert werden.

2.) Keiner hat die Absicht, eine Bannmeile zu errichten

Reichsflaggen auf den Treppen des Reichstagsgebäudes wollen alle Parteien künftig verhindern. Seit eine Gruppe von Gegnern der Corona-Maßnahmen am vergangenen Wochenende mit Reichsflaggen auf die Treppe des Reichstagsgebäudes stürmte, ist die Debatte um eine „Bannmeile“ rings um den Bundestag wieder entflammt. Eine sogenannte Bannmeile gibt es seit August 1999 nicht mehr um das Reichstagsgebäude, stattdessen gibt es einen „befriedeten Bezirk“. In diesem Bezirk sind öffentliche Versammlungen zugelassen, wenn der Bundestag, die Fraktionen sowie Bundesrat und Bundesverfassungsgericht dadurch nicht in ihrer Arbeit gestört werden. Für die sitzungsfreie Zeit geht man davon aus, dass das der Fall ist. Anträge auf Demonstrationen in dem befriedeten Bezirk – so steht es im entsprechenden Gesetz – müssen sieben Tage im Voraus an das Bundesinnenministerium gestellt werden.In der Abwägung von Versammlungsfreiheit und Arbeitsfähigkeit des Parlaments wird das Demonstrationsverbot nur eingeschränkt, soweit es unbedingt notwendig ist, da gerade die „Verbannung“ der Bevölkerung nicht gewünscht ist,. „Die Parlamentarier wünschen sich, dass der transparente Charakter des Hauses erhalten bleibt“, sagte ein Sprecher der CDU/CSU-Fraktion der Berliner Zeitung. Der Unions-Fraktionschef Ralph Brinkhaus sagte gegenüber der Deutschen Presse Agentur: „Die neue Eskalationsstufe zeigt uns, dass wir über den Schutz des Parlaments noch einmal nachdenken müssen.“

Berliner-Zeitung

*********************************************************

Das Foto bestätigt: So trug er seinen Koffer nach Berlin. Und niemand fragte was war darin ? Ich bin doch der Scholz – ein Politiker – was soll’s ?

Scholz und die Cum-Ex-Affäre

3.) Scholz soll gelogen haben

SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz soll sich mit einem Mitinhaber der Warburg Bank getroffen haben. Und es auch auf Nachfrage nicht offenbart haben. Die Opposition wirft Bundesfinanzminister Scholz vor, im Cum-Ex-Skandal gelogen zu haben. Der designierte SPD-Kanzlerkandidat soll bei einer Befragung im Bundestagsfinanzausschuss im März auf ausdrückliche Nachfragen nicht offenbart haben, dass er sich bereits 2016 zwei Mal mit Christian Olearius getroffen habe, dem Mitinhaber der Warburg Bank. Das geht aus Tagebuchaufzeichnungen von Olearius hervor, die beschlagnahmt wurden und aus denen Zeit, Süddeutsche Zeitung und „Panorama“ jetzt zitierten. Bislang war nur ein Treffen von Olearius mit dem einstigen Hamburger Bürgermeister Scholz 2017 bekannt. Gegen die Warburg Bank und Olearius wurde damals wegen des Verdachts der schweren Steuerhinterziehung ermittelt, es drohte eine Steuernachzahlung wegen der Verwicklung in Cum-Ex-Geschäfte.

TAZ

*********************************************************

Das hat aber Mut gekostet diesen kleinen Hansel aus Bayern die Leviten zu lesen. Und dann noch vor den Wahlen, nach denen sich alle wieder unter den wärmenden Decken zusammen kuscheln – da Opposition noch viel Unwählbarer ist. Die letzten ca. 30 Jahre zogen die Wähler schon das Elend vor. Jetzt beginnt  die  Zeit der Not ! Da schlagen wir die Fliegen tot und legen sie auf’s Brot.

Esken wirft CSU-Ministern Schikane von Seenotrettern vor

4.) Seenotretter im Mittelmeer

Das Bundesinnenministerium hat laut einem Medienbericht die Arbeit von Seenotrettern bewusst erschwert. SPD-Chefin Saskia Esken kritisiert insbesondere die CSU dafür.. SPD-Chefin Saskia Esken hat Bundesinnenminister Horst Seehofer und Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (beide CSU) „Schikane gegen die Menschlichkeit“ vorgeworfen. „Mit höchstem persönlichem Einsatz kämpfen private Retterinnen und Retter auf ihren kleinen Schiffen um das Überleben schiffbrüchiger Flüchtlinge. Das sollte uns allen höchsten Respekt und Unterstützung wert sein“, sagte Esken dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). „Stattdessen müssen wir nun erkennen, dass die CSU-Minister Horst Seehofer und Andreas Scheuer die private Seenotrettung bewusst und gezielt torpedieren“, kritisierte die SPD-Chefin. Esken reagierte mit ihren Aussagen auf einen Spiegel-Bericht vom Freitag. Das Magazin hatte über interne Unterlagen zu Rechtsänderungen berichtet. Auf Anfrage sei das Ministerium bei der Darstellung geblieben, die Änderung allein aus Sicherheitsgründen vorgenommen zu haben. Doch gehe aus internen Unterlagen hervor, dass Scheuers Ministerium es gezielt auf die Seenotretter abgesehen habe.

Zeit-online

*********************************************************

Was heißt – das  nur der Weg zurück über das Gespann Lafoknecht und Wagentaine in die Zukunft einer neuen Steinzeit führen kann ? Der Iran sollte nicht zu früh aufgegeben werden !

»Die Linkspartei ist ein  Zusammenschluss der Mosaiklinken«

5.) LINKE und linke Bewegung

Der Münchner Aktivist Kerem Schamberger ist in die Linkspartei eingetreten. Warum? Und warum ausgerechnet jetzt? Ein Gespräch mit Nelli Tügel, die ausgetreten ist.

Was die Linkspartei ist – ein hoffnungsvolles Projekt oder eine im Grunde ihres Herzes auch nur sozialdemokratische Partei, die uns, wenn es drauf ankommt, in den Rücken fällt – ist immer wieder Gegenstand von Debatten unter Linken. Was würdest du sagen: Was ist die Linkspartei?

Die Linkspartei ist für mich momentan der einzig größere parteipolitische Zusammenschluss der Mosaiklinken jenseits der Sozialdemokratie. Was nicht heißt, dass es nicht auch Sozialdemokraten in der Linkspartei gäbe, aber dort sind auch andere Strömungen der Linken zusammengeschlossen.
Da hast du jetzt direkt ein erstes Wort benutzt, das zwar häufig verwendet wird, aber dennoch erklärungsbedürftig ist: Was meinst du, wenn du Mosaiklinke sagst?
Der Begriff wurde zuerst vom IG-Metall-Vorstandsmitglied Hans-Jürgen Urban verwendet. Er zielt ab auf die Anerkennung der Tatsache, dass es keine einheitliche Linke in Deutschland gibt, wahrscheinlich nie gegeben hat. Daraus ergibt sich folgende Frage: Geht man im politischen Kampf mit dem Ziel voran, dass man erst alle hinter sich vereinigen will und sich dann an die gesellschaftlichen Veränderungen macht? Oder versucht man, für das Mosaik aus verschiedenen Linken – von Kommunisten bis Sozialdemokraten – gemeinsame Themenfelder zu finden und um diese zu kämpfen? Letzteres erscheint mir realistischer.

ND

*********************************************************

So hören sich Politiker an, welche sich Ideologisch von der CDU trennten und ihren eigenen Weg suchen? Vergleichbare Köpfe findet man in der Linken vergeblich? Die sparen das wenig vorhandene Hirnschmalz und lassen sich eher im Sog der Regierung mit schleifen. Wer selber gerne redet, hört meistens ungern zu.

Designierter FDP-Generalsekretär Wissing sieht Corona-Demo als Ventil

6.) „Zuhören, anstatt sie in Schubladen zu stecken“

Die Politik müsse den Kritikern der Corona-Politik zuhören, „anstatt sie in Schubladen zu stecken“, fordert der FDP-Politiker Volker Wissing.  Der designierte FDP-Generalsekretär Volker Wissing warnt davor, die Demonstranten gegen die Corona-Politik der Bundesregierung pauschal in die rechte Ecke zu stellen. „Ich finde es schwierig, wenn wir Demonstranten, die mit der Regierungspolitik nicht einverstanden sind, unterstellen, sie wären alle irgendwie rechtsextrem, nur weil bei den Demos gegen die Corona-Politik auch Rechtsextreme mitlaufen“, sagte Wissing im Interview mit dem Tagesspiegel. „Ich fand es auch bedenklich, dass in Berlin der Eindruck entstanden ist, das Demonstrationsrecht würde nach politischen Gesichtspunkten eingeschränkt werden“, sagte Wissing weiter. Eklat vor dem Reichstag Der Berliner Innensenator Andreas Geisel (SPD) hatte Ende August zunächst eine Großdemo in Berlin gegen die Anti-Corona-Maßnahmen der Bundesregierung untersagt. Er wolle nicht hinnehmen, dass die Hauptstadt „als Bühne für Corona-Leugner, Reichsbürger und Rechtsextremisten missbraucht wird“, sagte Geisel zur Begründung.

Tagesspiegel

*********************************************************

In Hosentasche angegangenes Smartphone schickt Penisfoto an Chef, beendet Beziehung, bucht Flug nach Chile, stellt sich auf Chinesisch um und

7.)  schreibt E-Mail mit den Worten „燉牛肉很好吃“ an alle Kontakte

Das ist aber ärgerlich! Weil Kasimir Welflein aus Flensburg seine Tastensperre nicht ordnungsgemäß aktiviert hatte, hat er jetzt eine ganze Menge Probleme am Hals. Nicht nur ist er bei seinem Chef jetzt unten durch und sein Betriebssytem läuft auf Chinesisch, er hat auch seine langjährige Beziehung beendet, einen Flug nach Chile gebucht und an alle Menschen, die er kennt „燉牛肉很好吃“ geschrieben. „Ich weiß nicht, ob ich die Tastensperre vergessen oder sie mit meinem Bein beim Gehen entriegelt habe, Fakt ist: Für mindestens zwölf Minuten war das verdammte Gerät völlig außer Kontrolle und hat mein Leben ruiniert“, klagt der 27-Jährige. Zunächst schickte das Smartphone ein Penisfoto, das er Wochen zuvor an seine Freundin versendet hatte, in einer Mail mit dem Betreff „xz N? Empirisch an vorbei Privatgelände ciao“ an seinen Arbeitgeber. Dann verfasste es folgende WhatsApp-Nachricht an seine Freundin, die prompt reagierte:

Postillon

—————————————

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :        DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 05.09.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 5. September 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Hat sich Merkel in ihren zuvor angekündigten Neuland nun festgefahren ? Reagiert Putin vielleicht intelligenter als die mit einen DR. Titel angebende Kanzlerin, wenn dieser sie nicht auffordert erst einmal den NSU 2.0 Fall in ihren eigenen Land aufzuklären, bevor sie Ansprüche stellt ? Erkennen wir die Menschen nicht besser an ihren Versagen ? Immer wieder dieses Deutschland über alles und hat der politische Größenwahn nicht immer schon und viel zu lange auf dieser Erde regiert?

Fall Nawalny und das deutsch-russische Verhältnis

1.) An der Belastungsgrenze

Scharfe Worte der Kanzlerin, neue Debatte über Sanktionen und Streit über die Gaspipeline Nord Stream 2: Der Giftanschlag auf Alexej Nawalny verschlechtert die Beziehungen zu Russland massiv. Der Überblick. Der russische Kremlkritiker Alexej Nawalny fiel auf einem Flug in seiner Heimat am 20. August ins Koma, wurde dann später auf Drängen seiner Familie nach Deutschland ausgeflogen und in der Berliner Charité behandelt. Dort liegt er auf der Intensivstation und wird künstlich beatmet. Am Mittwoch teilte die Bundesregierung mit, es sei „der zweifelsfreie Nachweis“ erbracht, dass er mit einem chemischen Nervenkampfstoff aus der Nowitschok-Gruppe vergiftet worden sei. Ein Spezial-Labor der Bundeswehr habe dies festgestellt. Kanzlerin Angela Merkel reagierte äußerst scharf und ungewöhnlich deutlich. Sie sprach von einem „versuchten Giftmord“ an einem der führenden Oppositionellen Russlands: „Er sollte zum Schweigen gebracht werden.“ Es stellten sich jetzt „sehr schwerwiegende Fragen“, die nur die russische Regierung beantworten könne und müsse, sagte Merkel: „Die Welt wird auf Antworten warten.“ Merkels Wortwahl zeigt, dass die Bundesregierung angesichts ihrer Erkenntnisse bereit ist, das Verhältnis zu Russland auf die Probe zu stellen.

Spiegel-online

*********************************************************

Klingelingeling, Klingelingeling  hier kommt der Eiermann, Klingelingeling, Klingelingeling Morgen seit ihr alle dran. So geht das Leben in diesen Staat – wer heute sät erntet Morgen den Salat. Und welche eine Überraschung: Wir legen noch immer keinen Regierungspolitiker zu den Toten !

Coronavirus in Deutschland

2.) RKI meldet 1.378 Neuinfektionen

Seit Beginn der Krise haben sich in Deutschland fast eine viertel Million Menschen mit Covid-19 angesteckt. Innerhalb eines Tages kamen zuletzt rund 1.400 dazu. nnerhalb eines Tages haben die Gesundheitsämter in Deutschland nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom frühen Samstagmorgen 1.378 neue Corona-Infektionen gemeldet. Seit Beginn der Corona-Krise haben sich demnach mindestens 248.997 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt nach RKI-Angaben bei 9.324. Seit dem Vortag wurden zwei Todesfälle mehr gemeldet. Bis Samstagmorgen hatten etwa 222.900 Menschen die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden.

Zeit-online

*********************************************************

Hätte der Schütze mit seinen Aussagen eventuell seine Widerwahl gefährden können ? Oder steckt dahinter noch viel mehr und Trump spielt nun den Kim ? Aber spielten nicht die Morde immer schon eine überragende Rolle in der Politik ?

Gewalt in den USA hört nicht auf

3.) Warum schoss er?

Michael R. soll in Portland einen Anhänger von US-Präsident Trump erschossen haben. Jetzt wurde er selbst von Polizisten getötet. Bei einer Schießerei mit Polizisten ist am Donnerstag der 48-jährige Michael R. im US-Bundesstaat Washington erschossen worden. R. stand unter dem Verdacht, am vorigen Wochenende in Portland, Oregon, am Rande eines Autokorsos von rechtsgerichteten Anhänger*innen des US-Präsidenten Donald Trump den 39-jährigen Aaron J. Danielson erschossen zu haben. Danielson, der bei seinem Tod eine Mütze mit dem Zeichen der rechten Gruppierung „Patriot Prayers“ trug, ist seither zum Märtyrer der Rechten geworden – Trump selbst schrieb auf Twitter, er möge in Frieden ruhen. Nur Stunden bevor Michael R. bei einem Schusswechsel mit der Polizei ums Leben kam, hatte er dem Medienportal Vice ein Interview gegeben. Darin behauptet er, in Notwehr gehandelt zu haben. Er sei sich sicher, dass anderenfalls ein Schwarzer Freund und er selbst getötet worden wären. Auf Videos von der Tat sind diese Umstände nicht näher zu erkennen. Auf rechten Portalen wird die Tat als kaltblütiger Antifa-Mord beschrieben. Sicher ist, dass es in den Stunden zuvor, als bis zu 600 mit Trump- und US-Fahnen beflaggte Autos durch Portland gefahren waren, tatsächlich teilweise handgreifliche Auseinandersetzungen zwischen Trump-Unterstützer*innen und Teilnehmer*innen von Black-Lives-Matter-Protesten gegeben hatte. Diese sind seit vielen Wochen in Portlands Innenstadt unterwegs.

TAZ-online

*********************************************************

Erwartet nicht ein Jeder den Lohn, welchen er sich vorher verdient hat ? Wer mit einer Uniform zeigt für den Staat zu arbeiten, braucht doch anschließend nicht in Überraschung erstarren, wenn er als Handlanger der feigen Politiker-Innen  angesehen wird ? Denn ein großer Teil der Gesellschaft weiß sich scheinbar nicht anders gegen die Drangsalierungen von Oben zu wehren ? Es fehlen die Ideen !

Gewaltausbruch in Leipzig

4.) Vermummte greifen Polizei an

Erneut ist es in Leipzig bei einer Demonstration zu Angriffen auf die Polizei gekommen. Eine dreiviertel Stunde herrscht Ausnahmezustand. In Leipzig ist am Freitagabend eine Spontandemo im linksalternativen Stadtteil Connewitz eskaliert. Vermummte schmissen laut Polizei Pflaster- und Ziegelsteine auf einen Polizeiposten und eintreffende Einsatzkräfte, Mülltonnen wurden angezündet und brennende Barrikaden auf die Schienen der Straßenbahn gelegt. „Es gab einen massiven Steinbewurf auf unsere Einsatzkräfte und Fahrzeuge“, berichtete eine Polizeisprecherin. Ob Beamte verletzt wurden, konnte sie noch nicht sagen. Festnahmen gab es zunächst keine. Die Polizei setzte Tränengas ein. Hintergrund der nicht angemeldeten Demo waren Hausbesetzungen. In der Woche war die Besetzung eines leerstehenden Hauses im Leipziger Osten durch die Polizei beendet worden. Am Freitagnachmittag meldeten Aktivisten über Twitter eine weitere Besetzung im Stadtteil Connewitz.

Tagesspiegel

*********************************************************

Aber  – gleicht dieses nicht auch dem immer sich widerholenden Gerede dieser in die Jahre gekommenen Alltagspolitiker ? Wobei – wenn er in die Lage gekommen wäre – zu regieren, hätte auch er sich selber verkauft um an die Macht zu kommen. Wohlwissend keine Strukturen, auch nur annähernd verändern zu können. Christian Lindner hat in seinen Leben bislang einen einzigen gescheiten Satz gesagt : „Es ist besser nicht zu regieren, als schlecht!“ Eine einzig wahre Aussage !

Gregor Gysi fordert von seiner Partei mehr als Fähnchen zu schwenken und sich dabei gut zu fühlen

5.) »Fingerschnipsen bringt keinen Frieden«

Sie haben gern argumentiert, die PDS/Linke dürfe nicht versuchen, eine zweite SPD zu werden. Denn dann mache sie sich überflüssig; eine zweite SPD brauche niemand. Gilt das noch und gilt es auch für die Außenpolitik – für die Haltung zur Nato und zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr?
Man sollte vielleicht mehr lesen statt zu interpretieren und Pappkameraden aufzubauen. Ich bin um keinen Deut von meinen friedenspolitischen Positionen abgewichen. Zur Nato hat die Partei nie beschlossen, dass Deutschland aus ihr austreten soll, weil die Nato dann bliebe, wie sie ist, eben nur ohne Deutschland. Deshalb streben wir eine Auflösung der Nato an, um ein neues Bündnis für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa unter Einschluss von Russland zu schaffen. Das wird man vermutlich nicht von heute auf morgen schaffen und man muss deshalb überlegen, wie man Schritte in diese Richtung gehen kann. Die Vermittlerrolle Deutschlands, die ich regelmäßig fordere, verlangte zum Beispiel zwingend, dass sich Deutschland nicht an Konflikten beteiligte. Das bedeutete faktisch, dass Deutschland bei Konflikten aus den militärischen Strukturen ausschiede, was unsere Partei will. Und welch gewaltiger Fortschritt gegenüber der heutigen Politik, in der Verantwortung nahezu immer die Chiffre für militärischen Einsatz ist, wäre es, wenn man diese Rolle zum politischen Ziel einer Regierungskoalition machen könnte.

ND

*********************************************************

Jetzt hat Hamburg auch in Frankfurt Einzug gehalten ? Als ein BASTA in der SPD noch etwas zu sagen hatte – mussten die Hinterbänkler schweigen. Heute blasen  sich die einstigen Zwerge zu Riesen auf und manch Einer wundert sich über die Schlagkraft welche in der Gesellschaft Einzuge gehalten hat. Im rechten Moment die richtige Faust gezeigt, soll schon Wunder bewirket haben.

Niveauloser Wahlkampf der Frankfurter SPD – „Ein Trauerspiel“

6.) KOMMUNALPOLITIK FRANKFURT

Wahlkampf in Frankfurt: SPD stellt Ordnungsdezernenten der CDU bloß. Dass ein solches Verhalten hochgradig unfair ist, bedarf keiner weiteren Erläuterung. Schon in der Grundschule lernen die Kinder, dass in einer Diskussion jeder seinen Standpunkt klarmachen darf. Vor allem aber zeigt das Vorgehen, dass es der SPD nie um das eigentliche Thema – die Sauberkeit in Frankfurt – ging. Darüber hätte man trefflich diskutieren können – etwa über die Frage, ob die Prioritäten bei der Stadtpolizei richtig gesetzt sind. Doch dafür hätte der zuständige Dezernent sprechen müssen. Stattdessen hielt die SPD-Fraktionschefin Ursula Busch, eine erfahrene, im Römer geschätzte Kommunalpolitikerin, eine der schlechtesten Reden ihrer Karriere. Und Peter Feldmann legte einen Auftritt hin, der so gar nicht zum Bild des Oberbürgermeisters für alle Frankfurter passt, das er gerne von sich zeichnet. Kalt und voller Arroganz ließ er Frank abblitzen, als dieser fragte, ob er nicht doch ein paar Worte im Namen der Stadtpolizisten sagen dürfe. Ein Trauerspiel, sagte dazu CDU-Fraktionschef Nils Kößler. Dem ist wenig hinzuzufügen.

FR

*********************************************************

Folge 22  —  Martin Sonneborn (MdEP)

7.) Bericht aus Brüssel

»Man soll nur von Europa sprechen, denn die deutsche Führung ergibt sich ganz von selbst.«   —    Außenpolitisches Amt der NSDAP

Brüssel, Parlament

Merkel kommt nach Brüssel. Komisch, ich hatte mich doch bereits in der letzten Legislaturperiode in Straßburg so höflich, wie es mir nur möglich war, von ihr verabschiedet (Vgl. TITANIC 3/2019). Kommt die jetzt dauernd? Büroleiter Hoffmann beruhigt mich: »Das ist nur wegen der Ratspräsidentschaft. Deutschland übernimmt für ein halbes Jahr, und es ist üblich, dass der jeweilige Regierungschef dann in Brüssel vor das Parlament tritt. Soll ich Redezeit beantragen?« Ich überlege kurz und bejahe. Zwischendurch mal 60 Sekunden solider Arbeit in diesen unübersichtlichen Zeiten, das wäre nicht verkehrt. Ratspräsidentschaft? Stimmt, wir Deutschen sind Ratspräsident, geben jetzt zur Abwechslung auch ganz offiziell den Ton an in der EU. Man spricht deutsh, das hatten wir all den Ausländern schon in der virtuellen Eröffnungspressekonferenz klargemacht. Immerhin hatten Merkel und vonderLeyen in ihrem Livestream gedroht, dass die nächsten sechs Monate »sich als entscheidend für die Zukunft Europas erweisen« würden. Verstanden hatte das aber nur eine Minderheit des zugeschalteten Kontinents. Die 13,5jährige Vorbereitungszeit war zu knapp gewesen, aufgrund einer technischer Panne gab es bei der Übertragung nämlich lediglich zwei Tonkanäle: »Deutsch« und »Originalsprache«. Leider hatte sich die offizielle Hegemonie noch nicht überall im EU-Parlament herumgesprochen. In dieser Legislaturperiode ist unsere parlamentarische Arbeit von bisher ungekannten Auseinandersetzungen mit der Verwaltung geprägt. Dass Parlamentspräsident Sassoli durch meine Rede zur Hufeisentheorie »die Würde des Parlaments verletzt« sah und er die Auslieferung der Filmdatei durch den Audiovisuellen Dienst im Parlament unterbunden hatte – geschenkt, auch wenn die »Legal Tribune online« hier das Recht auf freie Meinungsäußerung deutlich beschnitten sah; statt juristisch dagegen vorzugehen, nahmen wir die Rede einfach selbst noch einmal mit dem I-Phone auf.

Titanic

—————————————

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :        DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 04.09.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 4. September 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Das ist ganz einfach: Politiker-Innen haben auf dieser Erde Narrenfreiheit – ganz gleichgültig ob sie nun Trump, Kim, Putin, Orban oder Merkel heißen! Den dümmsten Trollen hat dieser Planet schon immer gehört. Das ist Demokratie !

EU-SANKTIONSLISTE

1.) Warum Lukaschenko ungeschoren davonkommt

Der weißrussische Machthaber Lukaschenko kann sich freuen: Die EU will wegen der umstrittenen Präsidentschaftswahl zwar Sanktionen gegen Weißrussland verhängen, aber offenbar nicht gegen ihn. Das verdankt er vor allem Deutschland. Weißrusslands Machthaber Alexander Lukaschenko wird nach WELT-Informationen nicht auf der Sanktionsliste der EU erscheinen. Dafür hat sich vor allem Deutschland starkgemacht, unterstützt von Frankreich und Italien. Berlin und Paris argumentierten intern, die Gesprächskanäle zu Lukaschenko müssten unter allen Umständen offengehalten werden. Eine Sanktionierung würde dies aber verhindern. Mehrere Mitgliedstaaten, vor allem aus dem Baltikum und Polen, sind anderer Meinung und hatten beantragt, den Namen von Lukaschenko auf die EU-Sanktionsliste zu setzen. Die offizielle Liste soll in der kommenden oder aber in der übernächsten Woche veröffentlicht werden, sagten EU-Diplomaten. „Die Gespräche sind äußerst schwierig, da jede Listung gerichtsfest und einstimmig von allen Mitgliedsländern beschlossen werden muss“, erklärte ein hoher EU-Diplomat. Weitere Listungen zu einem späteren Zeitpunkt werden aber nicht ausgeschlossen.

Welt

*********************************************************

Politiker-Innen und Religionen waren immer auch die größten Hurenböcke. Für eine Handvoll Geld würden sie sich selbst an der Teufel verkaufen.

In Berlin blüht die Zusammenarbeit zwischen CDU und AfD

2.) Höcke – Spezi mischt mit

Der Beschluss der CDU ist klar: Eine Zusammenarbeit mit der AfD darf es nirgendwo geben. Trotzdem wird diese Regel immer wieder gebrochen. Besonders in Berlin. Die Ansage ist glasklar: Die CDU lehnt eine Zusammenarbeit mit der AfD grundsätzlich ab. So wurde es auf dem Parteitag am 8. Dezember 2018 in Hamburg beschlossen. Jeder, der in der CDU für eine Annährung oder gar Zusammenarbeit mit der AfD plädiere, „muss wissen, dass er sich einer Partei annähert, die rechtsextremes Gedankengut, Antisemitismus und Rassismus in ihren Reihen bewusst duldet“, legte die CDU damals fest. Die AfD unterstütze ein ideologisches Umfeld, aus dem der Täter kam, der Walter Lübcke tötete, ist auf der Homepage der CDU zu lesen. Doch wer sich umschaut, dem drängt sich immer öfter der Eindruck auf, dass diese Definition nicht das Dokument wert ist, auf dem es festgehalten wurde. Ein Zwischenfall trug sich unlängst in Berlin in der Bezirksverordnetenversammlung Reinickendorf zu. Dort setzte die CDU mit den Stimmen der AfD ein Kopftuchverbot für Schülerinnen bis einschließlich Klasse 6 durch, berichtet der „Tagesspiegel“.

Focus

*********************************************************

Jeder Tote welcher an Corona stirbt – zählt doppelt und dreifach ? So möchten es die Namensverwalter des früheren Sklavenmörders ? In Israel versorgt sich das Land überwiegend aus Entsalzungsanlagen und in Asien finden wir dergleichen, von Deutscher Firma erbaute Anlagen ! In der Ruinenstadt Knossos auf Kreta versorgten sich die Menschen vor mehr als 5000 Jahren mit Trinkwasser und nutzten Toiletten mit fließenden Wasser. Auch wurden in trockenen Ländern Zisternen zur Wasserversorgung gebaut. In Schland trocknen ganze Landstriche aus. Danke an die Dummheit der Politik, welche schon eine DR. Physikerin aus den Zylinder zaubern muss, um nichts zu merken!!

Gestern ein Skandal. Heute ganz normal

3.) Wir retten die Welt

Freund B. setzte sich zu mir an den Tisch und sagte: „Dsdsneunoma“. Bitte? Dann nahm er die Maske ab: „Das ist das neue Normal“: Maskentragen in Restaurants und Zügen und Rumnuscheln hinter dem Mund-Nasen-Schutz. In der Pandemie haben wir uns schnell an sinnvolle und notwendige Dinge gewöhnt, die wir vorher lächerlich und überflüssig fanden. Wie Händewaschen mehr als einmal die Woche. Dabei ist „the new normal“ bei mir eigentlich schon vergeben: Beim Klimawandel ist das neue Normal von heute die Apokalypse von gestern. Stellen Sie sich einen halbwegs informierten Menschen vor, der die letzten zwanzig Jahre in einer Erdhöhle verbracht hat. Zeigen Sie ihm die Daten zur globalen Temperatur, CO2-Anteil in der Atmosphäre und Gletscherverlust – und er wird gleich wieder schreiend in seine Erdhöhle zurückflüchten. Wir dagegen haben uns Stück für Stück an die schleichende Katastrophe gewöhnt. Aktuelle Nachrichten, aber kein Aufschrei: Kalifornien geht gerade in einem flammenden Inferno unter. Nicht irgendein „Mir-doch-Egalistan“, sondern ein globaler Sehnsuchtsort von Love and Peace. Im Regenwald von Brasilien wüten die schlimmsten Brände seit dreizehn Jahren, und das will was heißen. Dass sich der deutsche Wald in Savanne verwandelt, nehmen wir im dritten Hitze-und-Dürre-Jahr so fatalistisch zur Kenntnis wie die Staumeldungen im Radio. Im Süden Europas missachten wir gleichzeitige Waldbrände und Überschwemmungen. Und ich gebe zu: Auch ich ignoriere manchmal die neuesten Meldungen vom Abschmelzen des Grönlandeises: Gibt’s nichts Neues? Das ist nicht das, was mit „Anpassung an den Klimawandel“ gemeint war.

TAZ

*********************************************************

Wird der Mörder jetzt seines Verbrechens überführt ? Vermutlich nein, da er eine Uniform trug und er so vor weiteren Fragen von  den dafür Verantwortlichen Politiker-Innen geschützt wird ! Ein Strick wird für ihn mit Sicherheit nicht geknüpft.

Der Fall eines erstickten Afroamerikaners wird wieder aufgerollt

4.) Polizisten setzten ihm Spuckschutzhaube auf

Im März starb ein Afroamerikaner an den Folgen eines Polizeieinsatzes – nun wurden Videoaufnahmen publik. Mediziner bewerten den Fall als Tötungsdelikt. Der Fall Daniel Prude war schon fast in Vergessenheit geraten – bis vergangenen Mittwoch. Der Tag, an dem auch der tödliche Schusswaffengebrauch eines Polizisten gegen einen 18-jährigen Afroamerikaner in Washington publik wurde. Der Unterschied: Prudes Fall liegt schon mehr als fünf Monate zurück. Am Mittwoch nun trat die Familie des Afroamerikaners Daniel Prude, der an den Folgen eines Polizeieinsatzes vom 23. März starb, vor die Presse. Sie zeigten Videoaufnahmen von der Körperkamera eines Polizisten und lasen einen Bericht vor, in dem die Gespräche des Einsatzes protokolliert sind. Es waren schockierende Details. „Ich rief für meinen Bruder an, um Hilfe zu holen. Nicht, damit er gelyncht wird“, sagte Joe Prude, der Bruder des Verstorbenen, am Mittwoch. „Wie konnte man ihn sehen, ohne direkt zu erkennen: Dieser Mann ist wehrlos, nackt am Boden“, fuhr er fort. „Wie viele Brüder müssen noch sterben, damit die Gesellschaft versteht, dass das hier stoppen muss?“

Tagesspiegel

*********************************************************

In eine Uniform gehören nur Personen hinein welche ihre Hirn entleert, schreienden Vorgesetzten auch schon ein oder das andere mal das Maul stopfen !

Bundeswehr

5.) Privat auf Abwegen

Die gefeierten Social-Media-Regeln der Bundeswehr geraten nach ihrem ersten Jahr in Kritik. »Powerpoint-Ranger und Tastaturkommandant – Dran, drauf, drüber … auch im Innendienst«. Ein Aufnäher, der auf dem Klettuntergrund am Ärmel einer Bundeswehrjacke befestigt werden kann, ist das Auftaktbild des Instagram-Videos. Mit seinem Smartphone jagt Marcel Bohnert durch ein Dienstzimmer in einem Bundeswehrstandort. »Let’s move out! Fire in the hole« tönt ein Funkspruch und warnt, dass eine Explosion kurz bevorsteht. Im Hintergrund sind die Ladegeräusche einer Waffe zu hören. Mit dem Finger zeigt Bohnert auf große Poster von Soldaten, getarnten Panzern und einem Gruppenbild mit ihm im Zentrum, um den sich zuletzt alles dreht. Für seinen Dienstherrn, die Bundeswehr, ist das auf dem Instagram-Kanal von Marcel Bohnert veröffentlichte Video ein rein privates Engagement, obwohl sämtliche Bilder in Kasernen, auf Übungsplätzen sowie an Waffen und Gerät der Bundeswehr gemacht wurden. Im Juli geriet Bohnert durch eine NDR-Berichterstattung in die Kritik. Er hatte Gefällt-Mir-Bekundungen (Likes) an rechtsradikalen Inhalten hinterlassen, einen Vortrag vor der völkischen Burschenschaft »Cimbria« gehalten und war durch seine Nähe zur Identitären Bewegung aufgefallen.

ND

*********************************************************

Das habe ich mir von einen Dummschwätzer selbst auf der Volksschule nicht bieten lassen. Ich habe dort schon einen Lehrer mit über den Kopf erhobenen Stuhl durch das ganze Schulgebäude gejagt. Da war ich in den 50ger Jahren ganze 13 Jahre alt und habe das Schwein zum quieken gebracht. Was ist da schon ein kleiner Bürgermeister?

Frankfurter Oberbürgermeister verbietet Dezernent den Mund

6.) KOMMUNALPOLITIK

Peter Feldmann geht Markus Frank wegen des Müllproblems scharf an. Doch der darf nicht antworten. Eklat zu später Stunde im Römer: Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) und die SPD-Fraktion haben Ordnungsdezernent Markus Frank (CDU) am späten Donnerstagabend schwere Vorwürfe gemacht. Frank fehle es am politischen Willen, Müllsünder zu bestrafen, sagte SPD-Fraktionschefin Ursula Busch. Frank konnte im Plenum auf die Kritik nicht antworten. Feldmann hatte vor der Sitzung verfügt, dass aus dem Magistrat nur er zum Thema Sauberkeit sprechen dürfe. Ein solches Vorgehen ist äußerst ungewöhlich, rechtlich ist es allerdings möglich. Das liegt daran, dass der Magistrat ein Kollegialorgan ist, das nach außen vom Oberbürgermeister vertreten wird. Ursula Busch klagte in ihrer Rede über jede Menge Müll im öffentlichen Raum. Die Bürgerinnen und Bürger müssten um Dreck und Sperrmüll „Slalom laufen“. Bei diesem Problem, das sich zuletzt massiv verstärkt habe, seien „bunte Broschüren“ keine Lösung. Nötig sei ein hartes Durchgreifen gegenüber Müllsündern. Das lasse die Stadtpolizei unter Markus Frank vermissen, sagte Busch. Peter Postleb habe in seiner Zeit als Leiter der Stabsstelle Sauberes Frankfurt die Hälfte von Franks Mitarbeitern zur Verfügung gehabt, „und es war doppelt so sauber“. Peter Postleb berät mittlerweile Feldmann in Sauberkeitsfragen. Der Oberbürgermeister sagte in seiner Rede, Müll sei ein großes Problem in der Stadt, das aber leider nicht im Fokus der Stadtpolizei stehe.

FR

*********************************************************

Selbe Regierung, die US-Drohnenmorde von deutschem Boden aus zulässt und zu Misshandlung Assanges schweigt,

7.) kritisiert Russland für Mordversuch an Nawalny

Dieselbe Regierung, die zulässt, dass seit mindestens 2011 Drohenmorde von deutschem Boden aus durchgeführt werden, und sich in keiner Weise für den seit 2016 verfolgten und seit über einem Jahr zu Unrecht in Haft befindlichen schwer erkrankten Julian Assange einsetzt, hat Russland nun scharf für einen mutmaßlichen Giftanschlag auf Oppositionspolitiker Alexej Nawalny kritisiert. „Es sind bestürzende Informationen über den versuchten Giftmord an einem der führenden Oppositionellen Russlands“, äußerte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel am Mittwoch, die seit 2011 bestürzende Informationen über tatsächlich vollendete Morde im Jemen, Afghanistan, Pakistan und weiteren Staaten in Afrika und Nahost durch den US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein hat, sich dazu aber nicht äußert.

Postillon

—————————————

Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :        DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 03.09.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 3. September 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Haben die Russen denn nichts aus der Vergangenheit gelernt? Wir waren immer Führend wenn die Uniformierten Gas zu ihrer Verfügung gestellt bekamen. Die Wirkung war schneller sichtbar und hinterließ weniger Spuren. Hat der Deutsche Pudding  jetzt auf Russisch seine Reklamation vorgetragen ? Ist ja auch von Vorteil wenn nicht jedes Wort im eigenen Land verstanden wird. Hier will ja keiner Putin sein. Die Bürger-Innen erinnern sich doch gerne an den Zeitpunkt als die Schlagbäume für Flüchtlinge plötzlich unten blieben. Europa, Europa du hast die rechte Oma.

Ein besonderes Gift

1.) Alexej Nawalny

Alexej Nawalny wurde mit einem Gift aus der Nowitschok-Gruppe attackiert. Das weist klar auf den russischen Staat. Warum wählten die Angreifer ein so eindeutiges Mittel? Schon wieder ist es Nowitschok, der „Neuling“. Ein tödlicher Kampfstoff aus dieser Gruppe von Giften, die ihren Opfern starke Schmerzen bereiten, wurde vor zwei Jahren in Großbritannien gegen den ehemaligen russischen Geheimdienstler Sergej Skripal eingesetzt. Der Bundesregierung zufolge ist der Anschlag auf den russischen Oppositionellen Alexej Nawalny mit einem ähnlichen Stoff verübt worden. Ein Bundeswehr-Labor fand in seinen Proben den „zweifelsfreien Nachweis“ einer Substanz aus der Nowitschok-Gruppe. Unter diesem Namen ist eine ganze Reihe von Nervengiften bekannt, die in sowjetischen Laboren im Auftrag des Verteidigungsministeriums entwickelt wurden. Den Namen „Nowitschok“ kennen seit zwei Jahren nicht nur Chemiker und Spezialisten für Kampfstoffe. Im März 2018 wurde ein Gift aus dieser Gruppe in der britischen Stadt Salisbury auf die Türklinke des Hauses von Sergej Skripal angebracht. Er und seine Tochter Julia verbrachten Tage im Koma, am Ende überlebten sie. Monate später starb eine Frau aus der Nachbarstadt Amsbury, die zufällig das von Tätern weggeworfene Fläschchen mit dem Gift berührte. Die Details, die im Laufe der Untersuchung ans Licht kamen, deuten auf eine starke Verbindung zwischen den Nowitschok-Giften und dem russischen Staat hin. Britische Experten aus dem Chemie- und Biowaffenlabor in Porton Down identifizierten damals die in Salisbury verwendete Substanz als eine aus der Nowitschok-Reihe. Die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) bestätigte britische Befunde später anhand einer eigenen Untersuchung.

Zeit-online

*********************************************************

Es wäre sicher Hilfreich wenn Politiker zu Sachverhalten bei denen es ihnen an Verstand fehlt, schweigen könnten. Gerade für ihn persönlich konnte es doch keine bessere Gelegenheit geben, aus den Windschatten anderer politischer Versager hervorzutreten. Spahn nimmt den Steuerknüppel in die Hand, Söder liegt auf dem Hintersitz und lässt sich langsam  in den Schlaf lullen ?

Söder bezeichnet Fußballspiele vor Zuschauern als „schlechtes Signal“

2.) Corona-Beschränkungen

Die Zeit der Geisterspiele ist zumindest mancherorts vorbei: Nach dem Corona-Shutdown wollen einige Fußballteams wieder vor Zuschauern auflaufen. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hält das für einen Fehler. Wenn in den vergangenen Monaten die besten Fußballer im Land aufeinandertrafen, erinnerte die Atmosphäre meist eher an einen Kreisklassekick: Dort wo sonst Tausende in supermodernen Arenen ihre Teams nach vorne peitschten, blieben die Ränge leer. Die Coronakrise hat auch im Spitzensport ihre spür- und sichtbaren Folgen hinterlassen.  Nun aber soll die Zeit der Geisterspiele vorbei sein – zumindest in einigen Stadien. Bundesligist RB Leipzig etwa hat von den örtlichen Behörden die Erlaubnis erhalten, das erste Heimspiel gegen den FSV Mainz 05 vor bis zu 8500 Zuschauern zu bestreiten. Auch andere Clubs wollen im DFB-Pokal und in der Liga zumindest vor einigen hundert Fans spielen. Allerdings halten das manche für vorschnell – und damit für einen Fehler. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder kritisierte die Zulassung von größeren Zuschauermengen in Fußballstadien scharf. „Jetzt wieder Fußballspiele mit Fans zu erlauben, während gleichzeitig die Infektionszahlen steigen, wäre ein schlechtes Signal“, sagte der CSU-Chef der „Passauer Neuen Presse“..

Spiegel-online

*********************************************************

Aus der USA können also auch noch richtige Anschübe kommen. Denn, – lassen wir einmal unsere Gedanken frei laufen, würde das doch nur bedeuten: Alle außerhalb von diesem Land „Dienenden Uniformierten“ wäre der Rückweg in ihr verbrecherisch handelndes Land versperrt ? Dann würden vielleicht einige der jetzig verblendeten Uniformträger vorher überlegen, wem sie in ihrer Blauäugigkeit die Verantwortung für ihr späteres Leben verschenken ?

UN-Resolution zu IS-Rückkehrern

3.) Das US-Veto war richtig

Das Veto der USA gegen die UN-Resolution zur Rückkehr von IS-Kämpfern war gut. Europa muss sich selbst um seine ungeliebten Bürger kümmern. Seit der sogenannte Islamische Staat besiegt ist, wird das Schicksal ausländischer IS-Kämpfer, die in Syrien oder dem Irak gefangen genommen wurden, kontrovers diskutiert. Auch der UN-Sicherheitsrat ist am Montag daran gescheitert, eine Lösung zu finden: Die USA hatten ihr Veto gegen eine Resolution des Sicherheitsrats bezüglich ausländischer IS-Kämpfer eingelegt. Die Abstimmung vertieft die Spaltung zwischen Europa und den USA – doch die USA haben richtig entschieden: Was die Anstrengungen gegen den Terrorismus betrifft, stehen sie auf der richtigen Seite der Geschichte. Zugleich wurden die halbgaren Lösungen und die Scheinheiligkeit der Europäer offenbar. Denn die Resolution forderte die strafrechtliche Verfolgung, Bestrafung und Wiedereingliederung von Rückkehrern aus Terrorgebieten. Klingt gut? Nein. Europäische Bürger, die für den IS gekämpft haben, kommen in Syrien oder im Irak vor Gericht, nicht in Europa. Beide Länder aber haben keine stabile, faire Justiz, auch wenn im Irak die Situation etwas besser ist als in Syrien. Und: Straftäter werden meistens dort reintegriert, wo sie einmal integriert waren. Nur so funktioniert das Konzept.

TAZ

*********************************************************

Das ist das Leben im politischen Speckgürtel ! Es hat sich nach den letzten Krieg nicht wirklich viel verändert in diesen Land. Das meiste wurde als Potemkinsches Dorf erbaut. Nichts gelernt, nie für das eigene Leben gearbeitet und die Fresse immer offen bis zum Anschlag –  gilt als Aushängeschild des Staates.

«Wenn ich einen deutschen Polizisten sehe, zieht sich etwas in mir zusammen»:

4.) Überlebende von Halle erheben Vorwürfe gegen die Sicherheitskräfte

In Magdeburg wird der Prozess gegen den Mann fortgesetzt, der die Synagoge im ostdeutschen Halle angegriffen hat. Erstmals kommen Zeugen zu Wort, die sich in dem Gotteshaus befunden haben. Über die Arbeit der Polizei haben sie nichts Gutes zu berichten. In Magdeburg wurde diese Woche der Prozess gegen Stephan B. fortgesetzt, der im Oktober 2019 die Synagoge in der ostdeutschen Stadt Halle angegriffen und zwei Menschen erschossen hat. Erstmals kamen Zeugen zu Wort, die sich zum Zeitpunkt des Anschlags in dem Gotteshaus befunden haben. Grundlegend Neues zum Tathergang wurde dabei nicht bekannt. Interessant waren die Aussagen gleichwohl, und dies vor allem aus einem Grund: Über die Arbeit der Polizei äusserten sich die meisten Zeugen ausgesprochen kritisch. Die Sicherheitskräfte machten in ihren Schilderungen einen überforderten Eindruck; das Vorgehen mancher Beamter wurde als unsensibel und gedankenlos, wenn nicht sogar gefühlskalt beschrieben. Zunächst habe sie an einen Autounfall gedacht, nachdem von draussen ein lauter Knall zu hören gewesen sei, berichtet eine 30-jährige Frau, die gemeinsam mit einer Gruppe von Freunden aus Berlin angereist war, um in Halle Jom Kippur zu feiern. Dann habe einer der Gottesdienstbesucher gerufen, die Synagoge werde beschossen, alle sollten sich von den Fenstern fernhalten. «Wir sassen lange herum und wussten nicht, was los ist.» Dass kein Polizist gekommen sei und erklärt habe, was vor sich gegangen sei, habe sie sehr verwundert, sagt die Frau. Sie und andere hätten die Synagoge verlassen wollen, doch habe es geheissen, dies sei nicht erlaubt. Vermutlich hätten die Leute, die dies gesagt hätten, Kontakt mit der Polizei gehabt. «Nach einer Stunde gingen wir wieder zum Gebet über. Was hätten wir sonst auch machen sollen?»

Neue Zürcher-Zeitung

*********************************************************

Jetzt wird es aber spannend ! Wer könnte denn wohl als Linke Millionäre jetzt erster Ansprechpartner-In sein? Wer denkt jetzt nicht an das einst sammelnde Silwinger Traumpaar ?

Vermögenssteuer soll mindestens 100 Milliarden Euro jährlich einbringen / Zusätzlich einmalige Vermögensabgabe geplant

5.) Linke will Millionäre für Krisenbewältigung bezahlen lassen

Zur Bewältigung der Coronakrise will die Linke Multimillionäre und Milliardäre zur Kasse bitten. In einem Positionspapier für die Klausurtagung der Linken-Bundestagsabgeordneten in Potsdam an diesem Donnerstag und Freitag fordert die Fraktionsspitze eine einmalige Vermögensabgabe. »Jetzt ist die Solidarität derer gefordert, denen es sehr gut geht«, heißt es darin. »Diese Krise darf nicht wieder – wie bei der Finanzkrise – von den ’normalen‘ Leuten bezahlt werden.« Für die Zeit nach der Krise sieht das Papier eine Vermögenssteuer für Multimillionäre und Milliardäre vor, die im Jahr mindestens 100 Milliarden Euro einbringen soll. Damit sollten dauerhaft Zukunftsinvestitionen in Bildung, Sozialstaat, Energiewende und Infrastruktur ermöglicht werden.Die Fraktionsspitze spricht sich für die Zeit der Krise auch für eine Erhöhung des Kurzarbeitergeldes auf 90 Prozent, für den Niedriglohnsektor sogar auf 100 Prozent aus. Derzeit liegt es je nach Bezugsdauer zwischen 60 und 80 beziehungsweise 87 Prozent bei Beschäftigten mit Kindern. In dem sechsseitigen Papier, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, bekräftigt der Linken-Fraktionsvorstand auch die Forderung nach einem Ende aller Auslandseinsätze der Bundeswehr. Diese Forderung gilt als Knackpunkt für eine mögliche rot-rot-grüne Koalition auf Bundesebene. Eine pauschale Beendigung aller Bundeswehreinsätze wäre weder mit der SPD noch den Grünen zu machen. Aus einem Koalitionsvertrag ausklammern kann man diese Frage aber auch nicht, da der Bundestag in der Regel jedes Jahr neu über die Einsätze entscheidet.

ND

*********************************************************

Der Tip des Tages ?

Tausende Dieselfahrer verschenken bis zu 10.000€ und wissen es nicht

6.) Dieselskandal ist nicht vorbei

Viele denken nach dem Urteil des BGHs zum Abgasskandal im Juli, ist für Betroffene nichts mehr möglich. Dabei ist dies ein Irrtum. Bei den meisten Fahrzeugen stehen die Chancen besser denn je. Hier eine Übersicht: Es wirkt als würde die Strategie der Autohersteller aufgehen. Alleine in Deutschland sind über 2 Millionen Fahrzeuge manipuliert worden. Betroffene haben damit Anspruch auf Schadenersatz. Bisher sind aber lediglich 200.000 Menschen gegen die Hersteller vorgegangen und haben Geld erhalten. Der Rest weiß oft nicht, dass das eigene Fahrzeug betroffen ist oder scheut den Aufwand. Dabei lassen sich betroffene Schadensersatzzahlungen bis zu 10.000€ entgehen. Auch das kürzlich vorm Bundesgerichtshof gefällte Urteil ändert an der Lage kaum etwas. Lediglich ein einzelner Motortyp des Volkswagen Konzerns (Typ EA189), welcher nach 2015 gekauft wurde, hat keine Ansprüche mehr. Der Nachfolger Motor EA288 und weitere Motoren sind nach wie vor betroffen und können eingeklagt werden. Ebenso andere Hersteller wie Mercedes.

t.online

*********************************************************

7.) Wissenswertes zum Prozess Bushido
vs. Abou-Chaker

Es ist wohl der spektakulärste Prozess des Jahres: Rapper Bushido („Ein Bett im Kornfeld“, „Currywurst“) und sein früherer Geschäftspartner Arafat Abou-Chaker treffen sich derzeit in Berlin vor Gericht. Der Vorwurf lautet: Abou-Chaker und seine Brüder sollen Bushido unter anderem eingesperrt und ihn tagelang mit der eigenen Musik gequält haben. Bushido und Abou-Chaker waren nach Angaben von Beobachtern nicht nur Geschäftspartner und Freunde, sondern galten über mehrere Jahre hinweg als Brüder – so eingespielt wie die Ochsenknechts, so unzertrennlich wie die Klitschkos und so verschworen wie die Ratzingers. Die beiden haben alles geteilt (Bibliotheksausweis, Bus-Monatskarte, Unterwäsche), sind zusammen in den Urlaub gefahren (nach Kleinmachnow, Brandenburg an der Havel, Cottbus) und haben sonntags ihre Familien gegenseitig zu Kaffee, Kuchen und Koks eingeladen. Vor dem Berliner Landgericht ist Bushido (bürgerlicher Name: Sven-Olaf Busch) als Nebenkläger zugelassen. Der 41-Jährige trat in dem Verfahren gerade als Zeuge auf und erzählte von seinem Leben mit Arafat Abou-Chaker: „Wir haben uns in der Disko kennengelernt. Es lief ‚Atemlos durch die Nacht‘. Schließlich kamen wir uns näher.“ Abou-Chaker habe ihm dann mit einem Aufhebungsvertrag und einer kleinen Ohrfeige geholfen, das Plattenlabel „Aggro Berlin“ zu verlassen und zum Independent-Konkurrenten „Flauscho Potsdam“ zu wechseln.

Titanic

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :        DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 02.09.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 2. September 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Sieht irgendwer einen Unterschied zur Aussagen von Steinmeier über die Berliner Demos am letzten Wochenende ?

 „Es war kein friedlicher Protest, sondern inländischer Terrorismus“

1.) Zur US-Wahl : Trump

 US-Präsident Donald Trump hat nach gewaltsamen Protesten gegen Rassismus und Polizeigewalt in der Stadt Kenosha den Demokraten Versagen vorgeworfen. Er habe den Verantwortlichen in der Stadt und im Bundesstaat Wisconsin die Unterstützung von Bundesbeamten angeboten, um die Proteste in den Griff zu bekommen. „Sie wollten einfach nicht, dass wir kommen, und dann war die Zerstörung angerichtet“, sagte Trump am Dienstag bei einem Besuch in Kenosha. Die Stadt kommt nicht zu Ruhe, seit Polizisten am 23. August dem Schwarzen Jacob Blake sechsmal in den Rücken geschossen und ihn schwer verletzt hatten. Er dürfte gelähmt bleiben. Bei den Protesten seither wurde an städtischem Eigentum ein Schaden von an die zwei Millionen Dollar angerichtet, wie es am Dienstag aus der Stadtverwaltung hieß. Ein jugendlicher Trump-Unterstützer erschoss am Rande der Proteste mutmaßlich zwei Menschen.Trump traf bei seinem Besuch in Kenosha am Dienstag unter anderem die Besitzer eines zerstörten Möbelladens und Polizisten. Kenosha sei von Krawallen getroffen worden, die „gegen die Polizei gerichtet und anti-amerikanisch gewesen seien“, sagte Trump. „Es war kein friedlicher Protest, sondern inländischer Terrorismus.“ Trump versprach zugleich eine Million Dollar Unterstützung für die örtliche Polizei und vier Millionen Dollar für den Wiederaufbau von Geschäften. Dem gesamten Bundesstaat Wisconsin würden 42 Millionen Dollar für die öffentliche Sicherheit bereitgestellt.

Sueddeutsche-Zeitung

*********************************************************

So ist das Leben von Kindern unter religiösen Eiferern ! Sollten wir unsere Blicke einmal auf dieses Land richten ? „Oh lieber Gott im Himmel – wir schicken dir Nachwuchs“!

Pastorin soll Mord an ihrem Ehemann in Auftrag gegeben haben.

2.) Kinder angestiftet

Ein Aufsehen erregender Fall zwischen Politik und Kirche sorgt in Brasilien für Diskussionen: Eine evangelikale Pastorin und Abgeordnete soll den Mord an ihrem Ehemann in Auftrag gegeben haben – nun droht ihr die Freistellung vom Dienst. Die brasilianische Abgeordnetenkammer beschloss angesichts des Falls von Flordelis dos Santos, die Ethik-Kommission wieder zu öffnen, wie aus einer Erklärung am Dienstag hervorgeht. Die Wiederaufnahme ist grundlegend bei der Entscheidung über eine Freistellung von Flordelis. Die Kommission war wegen der grassierenden Corona-Pandemie geschlossen gewesen. Die Staatsanwaltschaft in Rio de Janeiro hatte Anfang vergangener Woche Anklage gegen Flordelis erhoben. Sie soll einige ihrer mehr als 50 – leiblichen und adoptierten – Kinder angestiftet haben, ihren Mann umzubringen. Anderson do Carmo war einst ebenfalls ein Adoptivsohn gewesen. Er wurde im vergangenen Jahr mit mehr als 30 Schüssen vor dem Zuhause des Paares in Rios Schwesterstadt Niterói niedergestreckt. Sechs Kinder sitzen im Gefängnis.

MZ

*********************************************************

Eine Offenbarung der politischen Wirrköpfe ? Das Niemand auf die Idee komme, die von uns gewählten und von denen installierte, Demokratie anzugreifen !

Maskenpflicht auf Berliner Demos

3.) Kommt als nächstes die Pflastersteinpflicht ?

Bei Demos mit über 100 Menschen muss künftig ein Mund-Nase-Schutz getragen werden. Doch wie sollen dann die bösen Hausbesetzer erkannt werden? Der Witz geht folgendermaßen: 35 Jahre lang ließen gesetzestreue Bürger*innen ihre liebevoll handgehäkelten Masken, Schals und alle anderen, der widerrechtlichen Vermummung des eigenen Gesichtes dienliche Objekte daheim, wenn sie ihrem verfassungsmäßig verbrieften Recht zum Aufzug unter freiem Himmel nachgingen. Jetzt aber sollen sie zumindest in der Bundeshauptstadt in genau diesem Falle unbedingt maskiert antreten. Österreichische Verhältnisse also: Burkaverbot, aber Maskenpflicht? Pfff. Fehlen nur noch der Zwillenmitführungszwang und die Pflastersteinpflicht. Nun hat das alles natürlich seinen guten Grund. Die gewollten Provokationen der Protestierenden vom vergangenen Wochenende haben schließlich nicht nur die weitreichende Akzeptanz für Nazisymbolik und -praxis in diesem Spektrum illustriert. Auch das offensiv unsolidarische Verhalten der Verweigerung selbst niedrigschwelligster Infektionsschutzmaßnahmen feierte fröhliche Urständ auf Berlins Straßen.

TAZ

*********************************************************

Solche Vorkommnisse sind eine große Change jetzt Heilig gesprochen zu werden. So ist es mit „Karl den Großen Nationalisten“ auch geschehen, von dem Heute noch sein Kackstuhl besichtigt werden kann ! – Oh – welche ein Frevel! Hätte er doch eine Seite aus den Büchern der Gebr. Grimm herausgerissen. Die Aussage wäre die gleich geblieben.

Pfarrer niedergeschlagen! Täter schrie: „Hure Maria“

4.) Seiten aus Bibel gerissen

Was ist das für ein gottloser Mensch, der einen Pfarrer während der Messe mit der Faust niederschlägt? In der St. Joseph-Kirche in der Müllerstraße lief der Gottesdienst am vergangenen Sonntag schon etwa 30 Minuten, als ein bis dahin ruhig sitzender Mann aufstand und in die Kirche spuckte. „Anschließend soll er zielstrebig zum Altarraum gegangen und sich währenddessen laut religionsfeindlich geäußert haben“, rekonstruierte die Polizei nach Zeugenaussagen. „Hure Maria“, soll er gerufen haben. Vorne angekommen schlug er den 61-jährigen Pfarrer, Träger des päpstlichen Ehrentitels, „Monsignore“, mit einem Faustschlag nieder.

B*Z

*********************************************************

Hat dort schon jemand Merkel gesehen ? Aber wer geht auch schon dorthin zurück woher er gekommen ist ? Im Werte Land der Muster – Demokratie werden nur Corona – Tote gezählt

Situation von Flüchtlingskindern in Euro schlechter

5.) Geflüchtete

Seit 2015 mindestens 700 Kinder beim Versuch, über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen gestorben.  Die Chance auf ein Bleiberecht in der EU ist für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge laut einer Untersuchung deutlich gesunken. Die Kinder und Jugendlichen lebten in ständiger Angst, inhaftiert oder abgeschoben zu werden, erklärte die Kinderhilfsorganisation »Save the Children« am Mittwoch in Brüssel. Zudem hätten seit 2015 viele EU-Staaten die Grenzen geschlossen und die Familienzusammenführung erschwert. »Es ist inakzeptabel, wie Europa Kinder in ihrer größten Not behandelt«, erklärte die Europa-Direktorin der Organisation, Anita Bay Bundegaard. Zum fünften Todestag des syrischen Jungen Alan Kurdi, der am 2. September tot an die türkische Küste geschwemmt wurde, veröffentlichte das Hilfswerk den Bericht »Protection Beyond Reach« über die Auswirkungen der EU-Migrationspolitik auf Kinder. »Die europäischen Staats- und Regierungschefs waren damals die ersten, die ‚Nie wieder‘ postulierten«, erklärte Bay Bundegaard. »Danach haben sie die Routen für Migranten und Flüchtlinge nach Europa noch beschwerlicher und gefährlicher gemacht.« Mindestens 700 Kinder seien in den vergangenen fünf Jahren beim Versuch, über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen gestorben.

ND

*********************************************************

Vielleicht ist das schon eine Antwort auf den Berliner IMI Andreas Geisel für den ein Autorennen erträglicher ist als eine öffentliche Demo ? Bei Corona wird jeder Tote gezählt.

Was Autofahrer zum Rasen auf öffentlichen Straßen treibt

6.) Gefährliche Suche nach Lebenssinn

Erneut verursachen Raser auf dem Ku’damm einen schweren Unfall. Ihr Selbstbewusstsein beziehen sie oft nur über Geschwindigkeit, sagt ein Verkehrspsychologe. Der Raser-Unfall am Montagabend auf dem Ku’damm ähnelt jenem tragischen Geschehen, bei dem am 1. Februar 2016 bei einem illegalen Rennen, auch am Ku’damm, ein 69-jähriger unbeteiligter Arzt getötet wurde. Der Verkehrspsychologe Charalambos Roussos hatte, räumlich gesehen, direkten Bezug zu dem damaligen Unfall. Seine Praxis liegt nur eine Querstraße vom Tatort entfernt. Roussos kennt natürlich nicht den Fahrer des BMW, der am Montag in das Auto einer 45-Jährigen Frau und ihrer Tochter geprallt ist, aber er kennt die typischen Merkmale von Rasern. „Häufig sind das Menschen, die auf der Suche nach Anerkennung und Lebenssinn sind“, sagte er.

Tagesspiegel

*********************************************************

Wird Attila Hildmann von Merkel bezahlt, um die Querdenker-Szene lächerlich zu machen?

7.) Unglaublicher Verdacht:

Es klingt zunächst wahnwitzig. Doch wenn man sich alle Puzzle-Stücke ansieht, erhärtet sich ein unglaublicher Verdacht: Wird Attila Hildmann in Wahrheit von der Bundeskanzlerin persönlich bezahlt, um die Querdenker-Szene lächerlich zu machen? Eine aktuelle Postillon-Recherche weist genau darauf hin. Alles beginnt mit einem Foto, das uns von Unbekannten zugespielt wird. Es zeigt zwei Personen, die ins Gespräch vertieft nebeneinander gehen. Sie wirken vertraut. Einer der beiden blickt vorsichtig über die Schulter, als hätte er Angst, beobachtet zu werden. Bei den beiden Personen handelt es sich um Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und den früheren Vegankoch und heutigen „Systemkritiker“ Attila Hildmann (39). Aus den Metadaten geht hervor, dass das Foto am 22. Oktober 2019 entstanden ist. Vier Monate vor (!) Beginn der weltweiten Corona-Pandemie und zu einem Zeitpunkt, als Attila Hildmann noch als seriöser Geschäftsmann und gern interviewter Promikoch galt. Hinweise auf eine mögliche Bildmanipulation finden drei vom Postillon kontaktierte Experten nach unabhängiger Überprüfung keine. Wusste Merkel damals bereits von der Pandemie?

Postillon

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :        DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 01.09.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 1. September 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Ist dieses Land nicht schon dort angekommen, worauf Trump schon lange hinsteuert ? Ein von Niemanden erblicktes Virus, mit  den passenden  Namen Corona hat die Regierung übernommen um dieses willenlose Land einem neuen, religiösen Wahn, in die Hände zu treiben? Geradeso wie schon die Menschheit seit vielen tausenden von Jahren in schöner Regelmäßigkeit nach neuen Göttern gerufen hat, da auch deren Regierungen von ihrer Macht nicht zurückstecken mochten ? Vor nicht gerade einmal 80 Jahren waren Juden, Sinti und Roma das Ziel aller Bemühungen um erneut die Fahne Schwarz-Rot-Gesäßstreifen als Fanal über tote Steine zu schwingen ?

Trump weigert sich, Gewalt seiner Anhänger zu verurteilen

1.) US-Präsident

Auch auf Nachfrage hat sich der US-Präsident nicht von den Vorfällen in Portland und Kenosha distanziert. Die tödlichen Schüsse eines seiner Sympathisanten stellte er als Notwehr dar.Die Aufnahmen aus der Stadt Kenosha hatten in der vergangenen Woche für Bestürzung gesorgt. Ein 17-Jähriger war mit einem Sturmgewehr durch die Straßen gezogen und hatte schließlich mutmaßlich zwei Menschen erschossen und eine weitere Person schwer verletzt. Nun hat sich Präsident Donald Trump zu dem Vorfall geäußert – und eine Verurteilung der Schüsse ausdrücklich vermieden. „Wir haben alle dieselben Aufnahmen gesehen. Er versuchte, von ihnen wegzukommen, vermute ich“, so Trump im Weißen Haus mit Blick auf die Konfrontation zwischen dem Teenager und Gegendemonstranten. In der Stadt in Wisconsin waren nach den Polizeischüssen auf den Schwarzen Jacob Blake viele Menschen auf den Straßen unterwegs gewesen, es kam zu erheblichen Sachbeschädigungen. „Dann ist er gestürzt und sie haben ihn sehr brutal angegriffen“, so Trump weiter. Im Wahlkampf versucht er derzeit, sich als Law-and-Order-Präsident darzustellen. Kritiker, darunter sein demokratischer Herausforderer Joe Biden, werfen ihm vor, dafür Gewalt und die Spaltung der Gesellschaft noch zu befeuern.

Spiegel-online

*********************************************************

Aber – Ist es nicht die Tradition, das unter jeder Uniform eines Staates auch ein Nationalist steckt ? Oder – wie anders sollte dieser seine Aufgabe im Namen Seines Landes zu Handeln, sonst nachkommen ? Sie werden doch auf die Fahne eingeschworen, selbst wenn sie dort noch nüchtern sind ? Als kleine Mini – Präsidenten für law and order?

Diese Polizisten stoppten die Reichstags-Demonstranten

2.) Steinmeier dankt Beamten für Einsatz

Karsten Bonack war es, der die Demonstranten auf der Treppe des Reichstags anbrüllte, ihnen klar machte: Bis hierhin und nicht weiter. Nun steht der Polizeihauptkommissar im Schloss Bellevue neben Frank-Walter Steinmeier, zusammen mit seinen anderen beiden Kollegen vom Polizeiabschnitt 54, Polizeioberkommissar Timo Bester und Polizeikommissar Enes Ergin. Der „A54“ kümmert sich normalerweise um die Sicherheit von rund 97.000 Menschen in Neukölln. Da kennt man sich aus mit heißen Situationen – und die Erfahrung erklärt vielleicht auch ihr abgeklärtes Verhalten in der Situation am Reichstag. Immer wieder nickt Bonack dem Bundespräsidenten zu. Erste Bürger haben die Drei schon für das Bundesverdienstkreuz vorgeschlagen. „Wer die verstörenden Bilder vom Samstag gesehen hat, der musste noch Schlimmeres befürchten. Dass die Gewalt nicht hingenommen wurde, haben wir Ihnen zu verdanken – der Polizei Berlins, der Länder und des Bundes“, sagt Steinmeier und betont: „Unsere Demokratie lebt – und kann sich ihrer Feinde erwehren.“ Die drei Polizisten waren es, die beherzt ein Vordringen bis zur großen Glastür des Reichstagsgebäudes verhindern konnten – die war ohnehin verschlossen und man darf nicht vergessen, dass längst einige Leute mit rechtsextremen Tendenzen im Bundestag sitzen.

Tagespiegel

*********************************************************

Wird die FFF-Bewegung schon als religiöses Menetekel von der Regierung befürchtet, oder warum bemüht man sich plötzlich um die „vor Gärten“ und „Schul“-kinder ? Hatte nicht noch BASTA Gerd – mit Steinmeier und Scholz im Gefolge, von Gedöns gesprochen um in der Folge Millionen von Kinder an Hartz 4 hängen zu können  ? Fühlt Merkel als Macht, was von den Kindern ausgehen kann und von ihr nicht gewürdigt wurde?

Von deutschen Bildungssorgen können andere nur träumen

3.) editorial

Fast alle Bundesländer haben ihn bereits hinter sich: den Start ins neue Schuljahr. Seither streitet Deutschland darüber, was „Regelunterricht unter Pandemiebedingungen“ eigentlich heißt und wie er am besten funktioniert. Müssen die Schü­le­r:in­nen auch im Unterricht Masken tragen, wie es nach Nordrhein-Westfalen nun auch Bayern für notwendig hält? Darf man an Kitas und Grundschulen wirklich auf Abstandsregeln verzichten, weil Kinder bis zu einem gewissen Alter möglicherweise weniger ansteckend sind als Acht- oder Elft­kläss­le­r:in­nen? Und was ist Plan B für die kalte Jahreszeit, wenn Klassenzimmer kaum mehr durchlüftet werden können und die halbe Klasse Symptome einer Grippe – oder doch Covid-19 – zeigt? Präventives „Distanzlernen“?Diese und weitere Fragen sind spätestens ab heute auch außerhalb Deutschlands bedeutsam. Denn am oder kurz nach dem 1. September startet in vielen Ländern weltweit das Schuljahr. Viele Regierungen zögern jedoch mit einer Rückkehr zum normalen Schulalltag – niemand möchte die Fehler Israels oder Australiens wiederholen. Dort wurden die Kinder zu früh wieder zusammen in die Schulen gesteckt, die anschließende Coronawelle dürfte wohl auch darauf zurückzuführen sein. Großbritannien und Spanien haben sich erst wenige Tage vor dem Schulstart überhaupt auf eine klare Linie verständigen können, und im zentralistischen Frankreich müssen die Schulen plötzlich eigenverantwortlich Entscheidungen treffen.

TAZ

*********************************************************

Selbst die Bequemlichkeit hat ihren Preis, auch wenn der Staat den Chauffeur zahlt ? Nur die Corona – Grippe lässt täglich ihre Toten zählen.

Ministerpräsident Kretschmann in heftigen Unfall auf Autobahn verwickelt

4.) Zwei Menschen schwer verletzt

Unfall bei Stuttgart: Auf dem Heimweg gerät das Auto des baden-württembergischen Ministerpräsidenten ins Schleudern und prallt gegen die Leitplanke. Winfried Kretschmann bleibt unversehrt, es gibt aber auch mehrere Verletzte. Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann ist am Montag auf der A81 zwischen Boxberg und Möckmühl in einen schweren Unfall verwickelt worden. Zwei Personen in einem anderen Fahrzeug wurden schwer verletzt. Winfried Kretschmann geht es gut Nach Auskunft eines Regierungssprechers war der Wagen des Regierungschefs am Montagabend auf der Autobahn 81 auf nasser Fahrbahn ins Schleudern geraten, gegen die Leitplanke geprallt und dann auf der Standspur zum Stehen gekommen. Kretschmann blieb dabei unverletzt.

Focus

*********************************************************

Alles im Leben will erlernt werden ! Wir brauchen nur auf das Foto blicken und sehen in Zukunft und Vergangenheit. Die Zukunft zeigt Zähne – was einmal war, beisst auf die Unterlippe ?

Massenzuzug von Flüchtlingen vor fünf Jahren mündete in ein neues, europaweites System der Abwehr

5.) In die Röhre geguckt

Es sind erschreckende Berichte, die Menschenrechtsorganisationen an der kroatischen Grenze dokumentiert haben. Tausendfach inzwischen. Menschen, die von Bosnien-Herzegowina versuchen, über Kroatien in die EU zu gelangen, werden von den Grenzbeamten stundenlang eingesperrt, geschlagen und um ihre Habseligkeiten gebracht, bevor sie zurückgeschickt werden. Diese Push-Backs sind nach internationalem Recht nicht erlaubt. Jeder Mensch muss die Möglichkeit erhalten, sein Anliegen auf Asyl zu begründen. Knochenbrüche sind dokumentiert, Kopfverletzungen, Hundebisse und auch psychische Gewalt. Deutschland spielt eine zweifelhafte Rolle in diesem Szenario an der bosnisch-kroatischen Grenze. Denn es lässt nicht nur die nötigen Reaktionen auf solche Menschenrechtsverletzungen vermissen, sondern Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) stärkt der kroatischen Regierung den Rücken. Die Präsidentin Kroatiens, Kolinda Grabar-Kitarović, spielte die Vorkommnisse zunächst als Bagatelle herunter und räumte in einem Interview des Schweizer Fernsehens schließlich ein, dass »ein bisschen Gewalt nötig« sei, wenn es um Push-Backs geht. Trotz dieses Eingeständnisses belohnte Horst Seehofer das Land im Januar mit zehn tragbaren Wärmebildgeräten, die helfen sollen, Geflüchtete an der Grenze aufzuspüren. »Die Geräte, deren Wert sich auf insgesamt 350 000 Euro beläuft, werden einen wichtigen Beitrag bei der Überwachung des kroatischen Grenzraums an der EU-Außengrenze leisten«, ist dazu auf der Seite des Innenministeriums vermerkt.

ND

*********************************************************

Was man nicht früher alles als Freiheitsberaubung verfolgte ? Haben die heutigen Politiker-Innen in Schland nicht Glück schon in der vor brauner Zeit des Mittelalter gelebt zu haben ? Dort waren Hexen- und Hexer-Verbrennungen auf den Scheiterhaufen noch an der Tagesordnung. Heute werden nur noch die Verstorbenen in Krematorien verbrannt. Auf das keine Jesus erneut auferstehen kann !

Jens Spahn trifft auf wütende Corona-Demonstranten:

6.)  „Wenn geschrien, gespuckt und gepöbelt wird“

Nach einem Auftritt von Jens Spahn in Bergisch Gladbach warten vor einem Gebäude aufgebrachte Demonstranten. Gegen den Gesundheitsminister fallen wüste Beschimpfungen.
Ein Video zeigt Jens Spahn nach einem Auftritt in Bergisch Gladbach
Demonstranten pfeifen den Bundesgesundheitsminister wegen der Corona-Maßnahmen aus
Jens Spahn sucht das Gespräch, wird von der Menge jedoch auf übelste beschimpft
Nach der Corona-Demo am Samstag (29.08.2020) in Berlin versammelten sich auch bei einer Veranstaltung im nordrhein-westfälischen Bergisch Gladbach Gegner der Corona-Maßnahmen. Bei einem Auftritt zur anstehenden Kommunalwahl in NRW hielt Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zunächst eine Rede. Außerhalb des Gebäudes, in dem die Wahlkampfveranstaltung der CDU stattfand, hatte sich eine wütende Menge Demonstranten eingefunden.

FR

*********************************************************

7.) Anti Baby, pro Geburtstag – Die Pille wird 60!

Egal, ob rot oder blau: Die Pille wird diesen Sommer 60 Jahre alt! Wie ist sie entstanden? Wie hat sie die Gesellschaft verändert? Und warum bin ich schon wieder so, so traurig? Ein historischer Abriss über unser beliebtestes Verhütungsmittel. Schon im 14. Jahrhundert wurden die ersten Verhütungsmittel für junge Frauen entwickelt: Kloster. Doch schon bald reichte das den frechen Freigeistern nicht mehr und sie suchten nach Möglichkeiten, wie sie ein Liebesleben führen konnten, ohne „in ihrem Bauch die Natternbrut zu hegen“ (Benedikt der Sechzehnte über die Schwangerschaft unverheirateter Frauen). Es wurden so kreative wie schmerzhafte Methoden entwickelt, um eine Empfängnis zu verhindern: Einige Frauen verirrten sich mutwillig im Winter im Wald, um sich tagelang der Kälte auszusetzen und so ihre Eierstöcke einzufrieren. Andere rieben sich vor dem Geschlechtsverkehr den ganzen Körper mit Sand ein, um die Unfruchtbarkeit eines Ödlands zu imitieren. Der Nachteil: Diese Methoden waren nicht nur umständlich, sondern funktionierten auch überhaupt nicht. Jahrhundertelang versuchten Frauen alles Mögliche, um der ungewollten Schwangerschaft zu entgehen: beten, sich auf Brennnesseln setzen, heimlich die Hoden des Mannes abbinden. Bis zum Sommer 1960: Eigentlich hatte die Pharmaindustrie ein Medikament entwerfen wollen, das „den Hysterietrieb der Ehefrau unterdrückt“, stattdessen bestand das neue Mittel praktisch nur aus dem Unterdrücken des Eisprungs und Nebenwirkungen. Da bis in die späten Neunziger allerdings kein Medikament vor der Zulassung getestet wurde, kam die Pille einfach trotzdem in den USA auf den Markt. Frauen fanden erst im Laufe der Zeit heraus, wie sie wirklich wirkte, meistens, weil sie sich über fehlendes Kindergeschrei wunderten.

Titanic

*********************************************************

Anregungen nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

——————————————————————————————————————

Grafikquellen          :        DL / privat – Wikimedia

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

DL – Tagesticker 31.08.2020

Erstellt von DL-Redaktion am 31. August 2020

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

*********************************************************

Wäre der Vorgang nicht annähernd Vergleichbar mit den Geheimhaltungen der Schland – Regierung im NSU – Skandal ? Wer spielt hier noch in Verwunderung über anhaltende Verschwörungstheorien ? Aber letztendlich::“ Wann hat Politik je das eingehalten, was sich die Gesell