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RENTENANGST

BSK hebt Urteil der LSK auf

Erstellt von IE am Mittwoch 25. Januar 2012

Frau Schillo bleibt weiterhin ein Mitglied der Linken

Die Entscheidung der Kommission wird dem Oskar auch nicht gelegen kommen

Wie wir bereits am gestrigen Nachmittag aus Quellen der Parteispitze erfahren haben, wurde dem Einspruch der Klägerin Gilla Schillo bei der Bundesschiedskommission gegen den Parteiausschluss der Landesschiedskommission des Saarlandes stattgeben und der Ausschluss aufgehoben.

In einem Telefonat mit Frau Schillo sah sich diese nicht in der Lage unsere Nachfrage entsprechend zu kommentieren, da ihr von offizieller Seite noch keine Information vorlag.

Frau Schillo wurde weit über das Saarland hinaus bekannt da sie sich das undemokratische Treiben,  mit vielen anderen, innerhalb des LINKEN Landesverband Saar nicht bieten ließ und innerhalb der Partei auf ihre demokratischen Rechte beharrte. Aufgrund ihres Widerstandes gegen besagte Machenschaften wurde sie von der Landesschiedskommission des Saarlandes aus der Partei ausgeschlossen.

Der eingelegte Einspruch vor der Bundesschiedskommission in Berlin wurde von einer manipulierenden Landesschiedskommission mit vermutlicher Unterstützung der Landesführung  über annähernd zwei Jahre in die Länge gezogen, bevor am Samstag den 21. 01. 2012 der Beschluss, laut unserer Informanten in Berlin aufgehoben wurde.

Dieser Beschluss der Bundesschiedskommission ist wieder einmal mehr ein eindeutiger Hinweis auf den maroden Zustand dieser Partei. Die Partei der „Sozialen Gerechtigkeit“ sieht sich noch nicht einmal innerhalb ihrer Landesverbände in der Lage für Recht zu sorgen. Schiedskommissionen, besetzt mit angeblichen Juristen und unter die Zuhilfenahme von der Partei, aus Beiträgen bezahlte „Winkeladvokaten“ arbeiten mit Mitteln, wie bestellte ärztliche Gutachten oder versuchen Kritiker durch Anträge auf Geschäftsunfähigkeit in der Wahrung ihrer Rechte einzuschränken.

Ein jeder der das in den letzten Tagen aus Bayern bekannt gewordene Dossier aufmerksam gelesen hat, muss zu der Überzeugung kommen das dergleichen auch in anderen Landesverbänden und hier im besonderen im Saarland seit langer Zeit als Arbeitsgrundlage politischer Arbeit innerparteilich benutzt wird. Die Arbeitsweise der Landesschiedskommission ist hierfür ein sehr gutes Beispiel.

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Grafikquelle    :    Wahlkampf in Bremen, 2007

60 Kommentare zu “BSK hebt Urteil der LSK auf”

  1. Waldschrat sagt:

    Die Spitzen-„Genies“ im Landesvorstand werden keine Ruhe geben.

  2. ichbins sagt:

    die sind doch alle so von sich überzeugt… Gut, dass es auch anders geht. Glückwunsch!!

  3. Helmut Kokoschka sagt:

    Herzlichen Glückwunsch,
    Frau Gilla Schillo
    Ich hoffe dass Sie für den saarländischen Landtag kandidieren werden. Teilen Sie mir bitte mit wie ich Sie unterstützen kann.

  4. alfons helmut sagt:

    Folgende E-Mail war heute im Posteingang und wurde somit öffentlich gemacht!
    Die Bundesschiedskommission hat keine Entscheidung getroffen. Sie wird am 2.2.2012 einen Beschluss fassen, den zuerst die Verfahrensbeteiligten erhalten, wie das üblich ist.

    Beste Grüße
    Maritta Böttcher
    Mitarbeiterin der BSchK

    Dies zur wahrheitsgemäßen Info aller Leser.

  5. Pimpf sagt:

    Die Ergebnisse der Schiedskommissionen der Partei DIE LINKE stehen doch sowieso immer bereits vorher fest (vorm Termin).

  6. HaraldNiewtor sagt:

    Alfons Helmut serviert nur Häppchen.

    Am 25.01.2012, 8:45 Uhr habe ich von der Berufungsklägerin Mail erhalten.

    Es ist mir ein Rätsel …
    Als Betroffene ist mir per dato von offizieller Seite noch nichts mitgeteilt worden.

    Freundliche Grüße
    Gilla Schillo

    Maileingang der Mitarbeiterin der BSchk war am

    25.01.2012, 22:53 Uhr

    Noch Fragen Alfons Helmut???

  7. Seeigel sagt:

    Zur Abrundung der Gerüchte.
    Folgende E-Mail war gestern im Posteingang

    Sofortinformation:
    Die Mitteilung von XY entspringt ausschließlich dessen Phantasie.
    Die BSchK hat mitgeteilt, dass ein Beschluss am 02.02.2012 ergeht.

    Ich lasse mich vor keinen Karren spannen.
    Das sollte mittlerweile doch landesweit bekannt sein.

    Freundliche Grüße

    Gilla

  8. Bellhund sagt:

    Flöhe husten:
    Genossin Schillo ist heute aus der Partei ausgetreten.

  9. ichbins sagt:

    Kratzt mich mal, was kann man denn noch glauben? ;-( Gerüchte, Mutmaßungen usw… Aber ich glaube an DL…
    und ich hoffe das es wahr ist ( nicht der Austritt – sondern die Aufhebung )

  10. Ingo Engbert sagt:

    # 9
    Wir haben nur Informationen weitergegeben und können nicht besser sein als die Informanten!

  11. Bellhund sagt:

    #10
    Die Betroffene schweigt. Gutes oder schlechtes Zeichen?

  12. SchwarzeFeder sagt:

    afrikanischer Häuptling Schwarze Feder meldet:
    G.S. ist nicht ausgetreten. Sie will am 04.02. kandidieren, sofern die BSchK am 02.02. ihr keinen Strich durch die Rechnung macht.
    In dieser Partei ist man vor Überraschungen nicht gefeit.
    wochen-monate-jahrelang außerehel. Verhältnis dementieren, Parteifreund demontieren und was ist?
    Das Gerücht war kein Gerücht.

  13. Ein Linker sagt:

    Schon interessant das jemand kandidieren will der bei der letzten Landtagswahl kurz vor Wahlende noch eine Pressekonferenz gegen Die Linke abgehalten hat. Ich hoffe und bin mir sicher das es nicht mehr als 3% für die Nichtgenossin Schillo gibt!!

  14. Toni sagt:

    @ 10
    Informationen sollte man nur dann weitergeben ,wenn sicher ist dass sie auch stimmen..ansonsten…………oh Gott oh Gott
    @ 12
    Gisela Schillo will kandidieren..tot lach gerade :-)

  15. gillaschillo sagt:

    Ich gebe kein Statement ab.

    Gerüchte leben davon,
    dass man von gewissen Leuten
    Ungewisses weiß

  16. Ingo Engbert sagt:

    @ 14

    Ja Toni, so ist das Leben. Sollten wir wirklich einer falschen Info auf dem Leim gegangen sein, ist dieses kein Vorsatz.
    Wollen wir Beide die falschen Aussagen der Politiker im saarländischen Wahlkampf zählen? Diese falschen Aussagen werden vorsätzlich auch von der LINKEN gemacht. Bis du vielleicht nicht selber in deinen Kommentar @ 12 einer falschen Info auf den Leim gegangen?

  17. DerböseWolf sagt:

    #13 + #14 gackern über ungelegte Eier.
    Hoffentlich lachen sich bis zu den Wahlversammlungen viele Pseudolinke und Postengeier „tot“.

    Oh Gott, oh Gott werden mit Sicherheit viele Wählerinnen und Wähler sagen, wenn die „Chinesenficker“-Lady ihre Kandidatur erklärt.

  18. HuginMunin sagt:

    #14
    eine Flasche Magnum lasse ich springen, wenn die Ermittlungen wegen Verdacht d. Prozessbetruges zu einer Anklage führen bei der stellv. Landesvorsitzenden Enchi.

  19. AntiSpeichellecker sagt:

    @14 Was dir und vielen anderen fehlt, hat Gisela Schillo. Sie hat Rückgrat.

  20. Albert sagt:

    Finster war’s,
    der Mond schien helle
    als der Toni blitzeschnelle
    langsam um die Ecke fuhr

  21. Gilbert Kallenborn sagt:

    Ohne jedes zu tun von Gilla Schillo, die vielzu korrekt ist als daß sie einen Beschluss verkündet, den sie selber noch nicht in Händen hat, verbreitete der rote Buschfunk die frohe Kunde all over the land – so auch zu mir.
    Wozu die Aufregung? Bei meinem Ausschlussverf. Nr.1 war es genauso, ich wusste selber noch gar nix, da wurde schon munter gefunkt.

  22. Toni sagt:

    @18
    ich
    Moët & Chandon

  23. Gilbert Kallenborn sagt:

    Na dann ,los -noch mehr Buschfunk:
    – Lafontaine kandidiert auf Listenplatz 1 via KV 66740 Saarlouis
    – Platz 2 eine Frau -Ensch-Engel (mit Martina Kien als Gegenkandidatin, kleiner Scherz ! )
    – Platz 3 -nix, die Linke wird keine 3 Leute via Saarlouis in den Landtag schicken können, das ging schon nicht 2009 mit Traumergebnissen nicht und die Traumergebnisse sind vorbei ,dank Schumacher und Gang.
    Kein Schumacher mehr…..
    Hat jeder bereits bemerkt -nur er selber nicht und seine letzten Getreuen Polit- Mafiosi -sofern nicht alle ab nach Frankreich verzogen, wie C.Bonner und Karin Zimmer, die bei Wahlen falsche deutsche Adressen angaben. Jetzt, nachdem er 5 Jahre lang die Bundessatzung gebrochen hat (man siehe § 27 Finanzen) jetzt, nachdem er das durch meine -und Anderer -x- Beschwerden gerafft hat oder von Oskar, erneut, ein böses Telefonat, jetzt geht er hin und will KREISFINANZREVISOREN wählen lassen, auf den letzten Drücker nachdem der Präsident des Deutschen Bundestages 5 Jahre lang falsche ungeprüfte und nichtentlastete Bilanzen der Saar-Linken dank Schumacher erhielt. Schumacher ist durch den Lafontaine-Antritt jetzt schon erledigt. Ensch-Engel wird kämpfen müssen, der
    hängt das OLG-Saarbrücken „Chinesenficker“ Urteil am Bein, zu Kien schweige ich mal -vorerst-
    und obendrein gibts gegen Schumacher den Gegenkandidaten – Stephan Schneider, Linke Wadgassen. Ei jo. Why not.
    Alle hier erwähnten Personen sind intelligenter als Schumacher, auch der übliche Querulant (wer immer das sein mag—gibts das, bei den Linken, Paranoia Querulanz??? Frag Biefeld..) also -wegmit Schumacher, hat eh zu lange gedauert, das Trauerspiel.
    Die Wähler und Mitglieder zahlten den Eintritt.
    Er kassierte 8000.-Euro pro Monat. Money for nothing and the pappschachtel for free…

  24. AntiSpeichellecker sagt:

    Ich spendiere Gilla Schillo 1 Flasche des Krug Clos d’Ambonnay Champagners… falls die letzte Instanz den Beschluss der LSK Saar nicht aufhebt.

  25. Pimpf sagt:

    In dieser Linken werden so viele Parolen und Unwahrheiten verbreitet, dass man nur noch ein Lächeln übrig haben kann.
    Tatsache ist aber, auch nach meinen heutigen Erkenntnissen, Hut ab vor denen, die sich gegen die Machenschaften linker antidemokratischer Gruppierungen innerhalb der Partei, egal auch wie, wehren. Dass diese immer angegriffen werden, anstelle mit ihnen nach Lösungen zu suchen, das zeugt von einem Armutszeugnis in höchstem Masse, ein Armutszeugnis der Führung der Linken im Lande und in Berlin. Mit Arroganz und Überheblichkeit kann keine Partei von der Richtigkeit ihrer politischen Interessen überzeugen und mit haarstreubenden Schiedsurteilen schon gleich gar nicht. Mut, und weiter so!

  26. Rewe sagt:

    #23
    Ja, ich denke ihr habt wegen dem Dillinger recht, und wir können alle froh sein, wenn solchen Leuten der Garaus gemacht wird.
    Aber wir haben noch mehr solcher Platzpatronen im Landtag, ich denke da an den Herrn aus dem KV Neunkirchen, der durch eine Homburger Clique auf den Platz 2 der Kreisliste Neunkirchen/Homburg/St Wendel bugsiert wurde und nun seitdem einer der bestbezahlten Halbtagsbeschäftigungen im Saarland nachgeht. Was er seitdem real geleistet hat, kann sich mir nicht erschließen, aber vielleicht hat er ja weiter mit seinem uralten exgrünen Freund aus Homburg kooperiert. Das kostet ja auch viel Zeit und bringt möglicherweise zusätzliche Kohle.

  27. Toni sagt:

    Kien und Schneider hab ich auch schon gehört.
    Die können das nicht schlechter machen.

  28. alfons helmut sagt:

    Ach ja LSK Saarland!
    Da wäre ja noch eine Frage die von der Buschtrommel eventuell beantwortet werden könnte.
    Es war doch eine LSK Sitzung im Saarland dieser Tage wegen der Vorstandswahlen in Rehlingen. Da hat, so hat man gehört, ein Mitglied die Wahl angefochten weil er keine Einladung erhalten hatte (glaube es war H.L.). Wie ist denn die Verhandlung ausgegangen? Hat die Buschtrommel schon was vernommen?

  29. Terminator sagt:

    @ 28
    Werter Alfons Helmut,

    Was fragste hier so rum? Wärest Du in die Landesschiedssitzung gegangen, hättest alles hören und sehen können. Dies war eine ÖFFENTLICHE SITZUNG.
    Was die Saarländische LSK beschließt, interessiert schon kein Grunz- Grunz mehr.

  30. Terminator sagt:

    Gerüchteküche Teil 2:

    Schumacher wird nicht mehr gewählt. Falls er sich auf Frauenplatz stellen sollte, dann kommen andere Herren und Damen dagegen. Man äußert, dass die eine Rede im Landtag nicht ausreicht, um wiedergewählt zu werden, da sonst nichts konstruktives politisch von ihm zu verzeichnen war.
    Martina Kien hängt die Fähnchen nach dem Wind. Nicht wählbar. Es wird gemunkelt, dass Frau Topglugedik sich auch zur Wahl stellen wird. Welche Verdienste hat sie und was will sie machen??? Denice Gross würde ebenfalls ihr Kopftuch in den Ring schmeissen. Wo sind ihre Fähigkeiten?
    Bin der Meinung, dass sich die ganze Partei aufstellen läßt und kein Fähiger darunter ist.
    Wenn Olaf auf Listenplatz 1 in seinem Wahlkreis kommt und auf der Landesliste auch auf Platz 1 schafft, dann wird er anschließend die Segel streichen und nach Berlin abhauen.
    Es wird ein lustiger und spannender Wahlkampf.

    ES DARF GELACHT WERDEN!

  31. DerböseWolf sagt:

    #27
    Die Kandidatur von Schneider ist zu unterstützen.
    Kien? Wäre da nicht die Sache mit der Dummheit.
    Eine Kandidatin die mit der Abkürzung ZPO nichts anzufangen weiß, hat m.E. im Landtag nichts verloren.

    An alle Mitglieder im KV SLS/Merzig-Wadern:

    Stimmt am Samstag, 11. Februar für Stephan Schneider.

    Beginn: 10.30 Uhr in der Römerhalle in Dillingen-Pachten

    #28
    Antrag an die Buschtrommel stellen!!!

  32. DerböseWolf sagt:

    eine weitere mögliche Kandidatin, die Ex-Grüne
    Ute Schlumpberger
    Stoppt am 11.02.2012 die grüne Invasion.

    Es ist jedoch zu befürchten, dass die Entscheidung darüber, wer „kandidieren“ darf, im Hinterzimmer bereits gefallen ist. Die Umsetzung der Entscheidung kann buchstäblich nur auf der Mitgliederversammlung verhindert werden.

    Mitglieder zeigt Mut und lässt Euch am 11.02. nicht linken.

  33. Suddelpit sagt:

    Mir wurde berichtet, dass Ex- Mitglieder wieder eingetreten sind oder wollen, um sich wählen zu lassen.

  34. DerböseWolf sagt:

    #33
    wirklich?
    Doch hoffentlich nicht im Kreisverband Saarlouis und Saarpfalz?

  35. Toni sagt:

    @ DerböseWolf oder besser gesagt GILLBERT KALLENBORN !!!
    du bist entlarvt.

  36. DerböseWolf sagt:

    Der Kandidat Toni hat 100 Punkte.

  37. Pimpf sagt:

    @ 33

    Mal ernsthaft, es sind doch so viele Ex- Mitglieder, die eine ehrliche politische Arbeit geleistet haben und leisten könnten. Warum sind sie denn weg? Mobbing, Lügen, beschissene Schiedsurteile usw. haben sie vertrieben von vielen noch in der Partei verbliebenen.
    Sicher wären bei den Ex welche dabei, die auch im Landtag politisch und fachlich kompetent sind. Mir ist dann immer zum Heulen, wenn diese Ex mir ihre Storys berichten und es geht immer auf ein und das Selbe hinaus. Die Geschichten ähneln sich gewaltig.
    Und eines noch: „Die Geister, die ich rief, die werd ich nicht mehr los.“

  38. Höllengeflüster sagt:

    #4
    knallen schon die Sektkorken?

  39. Gilbert Kallenborn sagt:

    Ich brauche keine böse Wölfe, um meine Meinung zu schreiben.
    Im Gegensatz zu anderen, zu den Tarnkappennamen-Feiglingen schreibe ich meinen Namen unter meine Meinung. Schumacher hat die Wähler verraten und verkauft, er wurde trotzdem von der Parteispitze und derer gleichgeschalteter LSK im Amt behalten.
    Viel spannender hier wird der anstehende Lafontaine -Wählerverrat. Nämlich unter Vortäuschung einer Sorge für das Saarland mächtig hier Stimmen einfangen bei den verbliebenen Lafontaine-Blinden (davon gibts genug) und dann…
    abhauen nach Berlin zu Sarah Wagenknecht und ein rotes Liebesnest aufmachen, die Partei als Besitz einer Liebesbeziehung: Rosaopa mit Rotfrau.

  40. HaraldNiewtor sagt:

    #39
    ätzend Dein Herumgehacke die unter Pseudo posten.
    Ist es möglich, 365 Tage lang ein guter Mensch zu sein? Es ist. Aber es ist mitunter auch ziemlich anstrengend in die Schiedsordnung zu blicken.

  41. Dattergreis sagt:

    als Neuling bei nicht wenigen Artikeln reingeschnuppert.
    Mir ist aufgefallen, das Menschenkind Gilbert Kallenborn
    selten eine Gelegenheit zum Eindreschen auslässt…
    Jeder hat das Recht auf Freiheit seine Meinung in Wort und Schrift zu äußern und zu verbreiten.
    Nirgendwo ist gesetzlich verankert, dass die Meinungsäußerung unter dem „echten“ Namen geschehen muss.
    G. Kallenborn will bestimmen???

  42. GillaSchillo sagt:

    # 8 – ich bin nicht ausgetreten.
    Die BSchK hat kürzlich den fantastischen Schiedsspruch der LSK Saar vom Mai 2011 bestätigt.

    Das muss für heute reichen…

  43. karim sagt:

    jippiieehhhhhhhhhhhhh

  44. AlternativerLinker sagt:

    Wie sich aus Erzählungen ergibt, sind die Herrschaften offenbar in jeder Hinsicht beratungsresistent oder des Lesens und des Verstehens des Gelesenen nicht kundig.

    Willst Du den Rechtsweg beschreiten, damit es vor einem ordentlichen Gericht zu einem bösen Erwachen für die Crème de la Crème der Linkspartei kommt?

  45. AlternativerLinker sagt:

    # 43
    Vorfreude ist die schönste Freude.

  46. Springbrunnen sagt:

    # 43
    Die Frau hat Humor ## jippiieehhhhhhhhhhhhh ##

    gillaschillo schrieb am 10.06.2011 um 06:02:
    Schiedskommission

    07.05.2011
    … den Tag werde ich so schnell nicht vergessen. Nicht, weil ich ausgeschlossen wurde, sondern weil ich als Angeklagte wiederum das Vergnügen hatte erleben zu dürfen, mit welchen Tricks die Kommission arbeitet.
    Ein Erlebnis der besonderen Art war als sich die amtierende Vorsitzende outete. Sie wollte wissen: was bedeutet BVerfG

    Herr, gib mir viel Geduld und wenig Worte – mehr fiel mir da nicht ein.

    Nach diesem Fauxpas der amtierenden Vorsitzenden war ich total überwältigt, als ich den Schiedsspruch in Händen hielt.
    Dieses umfangreiche WISSEN hätte ich der amtierenden Vorsitzenden nicht zugetraut. Das muss ich fairerweise gestehen.
    Über hellseherische Fähigkeiten scheint die stellv. Landesvorsitzende zu verfügen. In der mündl. Verhandlung am 23.10.2010: Ich kenne die Broschüre nicht, ich weiß aber die Broschüre ist parteischädigend.
    Willkommen im Club der HellseherINNEN.
    Quelle: http://www.dierotesaar.12see.de/

    mit stellv. Landesvorsitzenden ist Bierbaums Augapfel gemeint.

  47. Gilbert Kallenborn sagt:

    Hin-Her, rauf-runter, Linsler-Protokolle ohne Unterschrift, Verfahren ohne rechtliches Gehör, nur keine klaren Aussagen, nur ja nie selber in Berlin erscheinen (Linsler, Bierbaum, Lafontaine)
    dafür aber willigen Handlanger-Juristen.
    Nun besteht die Gefahr, daß staatliche Gerichte verfassungswidriges Abschneiden des Grundrechts auf freie Meinungsäußerung aus Art. 2 GG ff. feststellen, Gefahr für die Satzungsbrecher, die SED-Kaderjuristen im Gesangschorus: „Die Partei,die Partei hat immer recht..la.la..“) DDR-Song zur Gehirnwäsche, braune Nazischeisse rotgefärbt. Und daß zum erstenmal seit ihrer Existenz ein Urteil der BSchK durch staatliche Gerichte aufgehoben wird.
    Oder : 2. Und bis dahinn wurde erfolgreich ein Klime der Angst gezeugt, wer den Mund aufmacht, fliegt raus, ein Klima der Unterdrückung -wozu soll man überhaupt noch diese Schiedskommission anrufen??? Um veräppelt und entwürdigt zu werden, da sitzen wie arm Sünderlein vor dem Rachetribunal der Neostalinisten??? Saar, meine ich. Besser, gleich ab vor ein staatliches Gericht. Das ist meine Meinung schon seit langem. Diejenigen, die meinen die Linke sei ein mächtiger Staat im Staate, nur weil zusammengekaufte zivil bankrotte Existenzen ihren „Arbeitsplatz Berufspolitiker“ als Rettung aus der Insolvenz, oder kanzleilose Rechtsanwälte den Strohhalm der Linken Rechtsberater ergriffen, weil hier kaum jemand wirklich UNABHÄNGIG in dieser Saar-Linken ist und dann diese Phalanx der Abnicker richtig happy ist, wenn effektive Kritiker abgesägt werden -freut euch nicht zu früh.
    Merkt euch – SED-Kaderbonzen, DDR-Abnicker mit Tarnmantel „Soziale Gerechtigkeit“
    Mehrfachvillenmillioäre und Stasi-Nachfahren…, Wahlfälscher und Mitgliedergelderunterschlager.. – und merkt euch das fürs Leben- der schlimmste Gegner ist der,der nichts mehr zu verlieren hat.

  48. REWE sagt:

    #46

    Springbrunnen, Karim ist kein weiblicher Vorname !

    http://de.wikipedia.org/wiki/Karim

  49. david sagt:

    Gilbert Kallenborn sagt:
    Freitag 3. Februar 2012 um 12:57

    Ich brauche keine böse Wölfe, um meine Meinung zu schreiben.
    Im Gegensatz zu anderen, zu den Tarnkappennamen-Feiglingen schreibe ich meinen Namen unter meine Meinung. Schumacher hat die Wähler verraten und verkauft, er wurde trotzdem von der Parteispitze und derer gleichgeschalteter LSK im Amt behalten.
    Viel spannender hier wird der anstehende Lafontaine -Wählerverrat. Nämlich unter Vortäuschung einer Sorge für das Saarland mächtig hier Stimmen einfangen bei den verbliebenen Lafontaine-Blinden (davon gibts genug) und dann…
    abhauen nach Berlin zu Sarah Wagenknecht und ein rotes Liebesnest aufmachen, die Partei als Besitz einer Liebesbeziehung: Rosaopa mit Rotfrau.

    ————————————————–

    Warum erinnert mich das an eine üble Mischung aus Springerpresse, gewürzt mit etwas Focus und viel Beilage in Form von der Bunten?

  50. Springbrunnen sagt:

    # 48
    Die Frau hat Humor. War für Gilla Schillo gemünzt.
    Der Ausschluss erschließt sich eben nicht oder nur sehr schwer dem „gesunden Menschenverstand“. Bei nicht wenigen Oskar-Fanatikern hat sich gesunder Menschenverstand auf ein Minimum reduziert. Nicht auszuschließen, dass Karim dazu gehört.

  51. Zeitungsleser sagt:

    Hier ist ein lesenswerter Artikel, der die rechtlichen Hintergründe eines Parteiausschlusses erklärt:
    http://www.lto.de/de/html/nachrichten/1353/Thilo-Sarrazin-und-die-SPD-hohe-huerden-fuer-parteiausschluss/

  52. Springbrunnen sagt:

    ein wirklich lesenswerter Artikel. Ein schwerer Schaden für die Partei kann m.E. nicht entstehen, weil Mitglied seine Mitgliedsrechte, seine verfassungsgemäßen Rechte wahrnimmt und Lafontaine, Linsler, und Bierbaum nicht nach dem Mund redet.
    Wer innerparteil. Wer Kritik, und zwar zu recht geäußerte Kritik nicht ab kann, sollte den Selbstversorgungsverein „OSKAR hilf“ dichtmachen.

  53. AlternativerLinker sagt:

    vermutlich liegt bei einzelnen Mitgliedern der Landesschiedskommission Saar tatsächlich eine vermeintliche Nähe zu diktatorisch geführten sozialistischen Systemen vor

    Für geleistete Arbeit im Sinne d. Partei gibt es bei anderen Parteien Anerkennung. In der Linken läuft das anders: Man wird für Fleiss meist bestraft, da man als Konkurrent für mögliche Pfründe gesehen wird. Dabei beweist der Mob der „Bestrafer“ dass es ihnen in keiner Weise um die Partei oder dem Wachsen der Partei geht, sondern nur darum Konkurrenz auszuschalten.

    Sieht man sich manchen Kreisvorstand an, dann wimmelt es nur von Abgeordneten in diesen Vorständen.
    Ich denke es ist die Angst auch nur einen mm Einfluss verlieren zu können, soviel zur Offenheit dieses Saftladens.

    Transparenz und Solidarität als Zynismuskonzepte.

    Die Ausgeschlossene ist einigen offensichtlich zu gefährlich geworden.

  54. Ex-Saarländer sagt:

    Die Zurückweisung der Berufung durch die Bundesschiedskommission wirkt wie ein Hohn.
    Auf ein Strafdelikt übertragen wäre das so zu verstehen, dass nicht der, der einen Diebstal begeht, der Schlimme ist, sondern der, der ihn meldet oder der Polizist, der den Dieb fest nimmt.

  55. REWE sagt:

    oder der, der sich beklauen läßt.

  56. Gilbert Kallenborn sagt:

    Auch das Abstimmungs-Ergebnis wäre mal interessant zu wissen. Einen 4: 4 „Beschluss“ werden sie wohl nicht mehr produzieren, denn der hält keine 2 Minuten vor einem Staatlichen Gericht, wie zuvor einem anderen Saarländer angetan. Der hatte sich nicht gewehrt. Jedoch: „Wer sich nicht wehrt, der lebt vekrehrt“. Altes zutreffendes APO-Schlagwort der 70er.
    Die Saar -LSK fällt in der letzten Zeit (Sollgröße 8 Mitglieder) dadurch auf, daß sie mit nur 3 Abnicker unter Rudelführer Maus-Fieg (die schrecklichen Juristen der SED-Kaderjustiz ) Beschlüsse fällen. Exclusiver Club schließt eigene Abweicher aus.
    Tja. bei einer Vollbesetztung könnte ja mal eine Fieg-Finte danebengehen. LSK-Genossen widersprechen. Was sind Fiegs Winkeladvokaten-Finten? z.B: zu erklären, schriftlich, die Julia Maus wäre nicht befangen hins. LPT-Anfechtung 12.11.2011., sie sei ja nur „Delegierte mit beratender Stimme “ gewesen beim Landesparteitag.
    Delegierte sind Delegierte, wer Delgierte/r war, ist befangen; und kann nicht zu Delegiertenwahlen befinden, fertig, aus.
    Da kommen die Qualtitäsunterschiede der Provinz-Willkürler und der Berliner Elite zum Vorschein –
    noch in meinem eigenen Parteiausschluss, Motto: kämpfend untergehen gelang mir EINSTIMMIGER Beschluss der BSchK, den Sebastian Meskes als befangen auszuschließen, weil er Lutzes Berliner Büroleiter ist. Die Saar LSK Saar verfügt -im Gegensatz zur BSchK -über kein sauberes Befangenheitsprocedere und erklärte schon serienweise begründete Befangenheitsanträge als „rechtsmissbräuchlich“. Wozu gibt es dann das Befangenheitsantragsrecht??? Für die Müllbox / Pappschachtel? Das ist, als erklärte ein Kripobeamter auf den Hinweis, der Beschuldigte wolle einen Rechtsanwalt hinzuziehen: „Was ,Rechtsanwalt?! Das verlangen nur Schuldige, also her mit dem Geständnis!“ Jedoch ruft niemand lauter und schneller nach einem Rechtsanwalt, der von den eigenen Kollegen angehalten wird. Oder sollte ich sagen :Wissenschaftlicher Mitarbeiter…

  57. Ex-Saarländer sagt:

    Wer mündl. Schiedsverhandlungen beiwohnt weiß woher der Wind weht.
    Julia Maus, Vorsitzende der Schiedskommission und Marc Schimmelpfennig, Rechtsbeistand des Landesvorstandes, beide als wissenschaftl. Mitarbeiter in der saarländischen Linksfraktion tätig. Bei allen intelligenten Menschen sollte jetzt der Groschen fallen.
    Rechtsmissbräuchlich soll der für den Landesvorstand auftretende Rechtsbeistand „eingeführt“ haben. Nicht ausgeschlossen ist bzw. ausgeschlossen werden kann, dass im Vorfeld zwischen die Juristen Julia Maus, Marc Schimmelpfennig und Christoph Pütz „Beratungen“ hinsichtlich der Verfahrensstrategie stattfinden.
    Herrscher Fieg hat sich z.B. mit einer Antragsgegnerin „beraten“ wie man den antragstellenden Ortsverband verar…. kann. Der damalige stellv. Vorsitzende Pütz schaute tatenlos zu.
    Das sind die Macher!!!

  58. Marlon sagt:

    # 13 Ein Linker sagt:
    Freitag 27. Januar 2012 um 16:04
    Schon interessant das jemand kandidieren will der bei der letzten Landtagswahl kurz vor Wahlende noch eine Pressekonferenz gegen Die Linke abgehalten hat. Ich hoffe und bin mir sicher das es nicht mehr als 3% für die Nichtgenossin Schillo gibt!!

    Die Nichtgenossin war Teilnehmerin einer Pressekonferenz.
    Sie hat die Pressekonferenz nicht abgehalten. Vor allem ist die Nichtgenossin nicht wie MdB Ploetz zu BILD gerannt, um ……..

  59. Ella Klein sagt:

    # 58 – Olle Kamellen!

  60. Stäänbacher sagt:

    In 12 Tagen kann die „unabhängige“ Bundesschiedskommission wieder ihr Können unter Beweis stellen!!!

    http://www.die-linke.de/?id=9270

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