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Bottroper LINKE im Krankenbett

Erstellt von IE am Sonntag 23. August 2015

Behandlung nur gegen Bares?

Hallo Sahin Aydin, danke für die Frage im ersten Kommentar unter diesen Artikel welchen ich hier nur allzu gerne wiederhole:  „Wo ist Günter Blocks ? Er schreibt nicht mehr im Lokalkompass, was ist passiert?“

Wobei uns das „warum“ eher weniger Interessiert. Es zählt allein die Tatsache das er nicht mehr da ist. – Zumindest im Moment nicht. In Erinnerung an diesen Manipulator und politischen Betrüger aus der Linken habe ich gestern Abend, gleich nach Bekanntwerden dieses freudigen Ereignisses eine brennende Kerze auf mein Fensterbrett aufgestellt. Sie nährt vielleicht die Hoffnung, dass diesem Intriganten von Seiten der Partei die Mitgliedschaft ausgelöscht wurde. Sie möchte sich eventuell von diesen Hohlpfosten für die Zukunft selber erlösen?

Jetzt also folgt der Wandervogel aus Bayern, Niels – Holger Schmidt im Austausch? Also ein Franz Josef Strauß Verschnitt als Abwechselung für diesen gerupften Kuckuck an – oder auf der Bottroper Halde? Gut, eine gewisse Lehrzeit um zwischen Kohle und Holz zu unterscheiden sollte man ihm schon zubilligen, das lernt er schon noch. Aber sonst – zwischen Bayern und dem Pott besteht sicherlich eine weit größere Entfernung als der Kilometerzähler bei einer Fahrt auf der Autobahn anzeigt.

Der Versuch durch das Aufstellen von Krankenhausbetten mit einer wohlgenährten Personen auf  Probleme hinzuzuweigen welche den Menschen wohl zur Zeit eher weniger interessieren, sollte vielleicht wieder einmal nur als Linkes Ablenkungspolemik gelten? Auf den Fotos jedenfalls war von einem gewissen Zuspruch an dieser Aktion recht wenig zu sehen, wie es uns auch durch unseren  anwesenden Beobachter bestätigt wurde. Dieses gezeigte  Ablenkungsmanöver  folgte schon recht eindeutig einer seit Jahren bekannten Blockschen Arbeitsweise, dem werfen von Rauch – und Stinkbomben

Solidarisch wäre es gewesen die Betten den Flüchtlingen zu ihrer Verfügung zu stellen, welche solcherart- für gesunde Bürger, Showelemente -, wohl in den meisten Nächten vermissen. Aber ist einmal ein Bett freigeworden drängt sich – wie ganz natürlich – zuerst einmal jemand von den Linken hinein um auf diese Art ihren Anspruch auf Bequemlichkeit zu demonstrieren. Die Parkuhren mögen als ein Hinweis auf Bayern gelten wo die CDU nach großem Anfangsklamauk auch kläglich mit ihrer Maut scheiterten, welche sie nun wohl als Ersatz in den Krankenhäusern einführen möchten?

Sehen wir uns einmal die Probleme mit den Krankenkassen und den Versicherungen ein wenig genauer an, stellen wir fest, das sich während der Zeit in denen DIE LINKE existiert  der Zustand beständig verschlechterte. Wie auf allen anderen „LINKEN“ Themenfeldern ebenfalls. Einen fühlbaren Vorteil für die Gesellschaft konnten die WählerInnen durch ihre Wahl nicht beziehen. Im Gegenteil – die Situation verschlechterte sich in schöner Regelmäßigkeit. Die Einzigen welche Vorteile verbuchen konnten sind die Mandatsträger der Partei deren Konten in den Ausmaßen anwuchsen wie sie sich innerhalb derProblemfeldern verschlechterten. Moderne Solidarität eben.

Wird in der nun hoffentlich, offensichtlichen nach – Blocks Zeit nun alles besser? Oder werden  nicht nur in Bottrop noch sehr viele Aufräumarbeiten  benötigt ?

Behandlung nur gegen Bares?
LINKE will gute Behandlung für alle

Mit einer kreativen Aktion warb DIE LINKE im Bundestag am Samstag, 22. August, in Bottrop für ihr Konzept eines solidarischen Gesundheitswesens. Mitten auf dem Berliner Platz platzierte die LINKSFRAKTION ein halbes Dutzend Krankenhausbetten, an deren Kopfenden Parkuhren die Betrachter zur Zahlung horrender Liegegebühren auforderten. Viele erstaunte Passanten suchten das Gespräch mit den Politikern, die mit der Aktion die Kommerzialisierung des Gesundheitssektors veranschaulichten. Ihre Fragen konnten die Menschen an Andrej Hunko, Bundestagsabgeordneter der LINKEN, und an die Bottroper LINKE-Ratsmitglieder richten.

„Es geht heute leider nicht mehr um Menschen und ihre optimale Versorgung. Die Jagd nach Gewinnen und der gnadenlose Wettbewerb dominieren unseren Gesundheitsbereich mehr und mehr”, analysierte Hunko die Lage der Krankenversorgung. Aus Patientinnen und Patienten würden Kundinnen und Kunden, Gesundheit werde zur Ware, das Gesundheitssystem ein eigener Markt, kritisierte der Abgeordnete. Diese Entwicklung sei das Resultat von politischen Entscheidungen der Bundesregierungen der vergangenen Jahrzehnte. „Doch unser Konzept beweist: Es geht auch anders. Die soziale und gerechte Alternative bietet eine solidarische Bürgerinnen- und Bürgerversicherung.

Quelle: Lokalkompass >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia – Author Tomasz Sienicki [user: tsca, mail: tomasz.sienicki at gmail.com]

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