DEMOKRATISCH – LINKS

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RENTENANGST

Bottrop wählt Günter Blocks

Erstellt von IE am Freitag 9. Mai 2014

Die Linke klotzt mit Plakaten,
die SPD wirbt zurückhaltend

Hier schon einmal ein Foto des Neuen

Da wollte ich doch nur einmal nachsehen was dieser Bottroper Oberbürgermeister Kandidat der Linken, Günter Blocks so treibt und stoße in der WAZ auf einen „Zickenkrieg“ des noch Amtierenden. Aber, was dem Einen Recht ist kann dem Anderen letztendlich nur Link sein, (bitte nicht billig, dass sind die nicht). Da SPD Tischler mit  Gauck, und Königin Silvia auf seinen Plakaten wirbt, müsste doch der Ein-Prozent Kandidat der Linken auch etwas adäquates aufzuweisen haben?

Wobei, mit den Königinnen ist das so eine Sache. Die Königin des Herzens wirbt mit Tischler, die des Volkes für ihre CDU, ja und Queen Elisabeth ist zu jung für Günter, bliebe also nur noch die der Kommunisten, die Linke Sahra, – aber ein Wagenknecht steht an und für sich für eine männliche Figur. Aber lassen wir das, für echte Kommunisten, wären sicher Beide eher eine Beleidigung.

Zu diesen „Zickenkrieg“ melden sich Leser in der WAZ und Einer stellt fragend fest: „Aber ehrlich – ob mit oder ohne Hund, händeschüttelnd auf dem Markt oder beim Kaninchenzüchterverein: wählen wir Politiker und Parteien wegen irgendwelcher Fotos oder weil sie Rosen verteilen?“ Dem Schreiber wird hier einmal deutlich gesagt: Ja, darum werden Sie gewählt, nur darum! Warum wohl könnte irgend jemand einen Grund haben DIE LINKE zu wählen und dann noch einen Schaumschläger Blocks?

So ganz im Stillen hatte ich aber geglaubt, dass die Kommunalwahlen in Bottrop abgesagt wären und Günter „par ordre du mufti“ ganz schlicht und einfach am Tag der Wahlen gekrönt würde. Denn das Wort Demokratie war für ihn nie mehr als ein Lippenbekenntnis. Das zeigt er auch unter anderen dadurch, als Erster zu Protesten aufzurufen sobald ein politischer Mitbewerber auftaucht.

So wie wir es auf dem „Bottblock“ lesen:

“„Der 8. Mai ist der Jahrestag der Befreiung vom Faschismus: also von der rücksichtslosesten Gewalt gegen alle, die als ‚anders‘ galten. Dass die AfD ausgerechnet an diesem Jahrestag in Bottrop eine Kundgebung durchführen will, können wir nicht tatenlos hinnehmen – zumal sich die Wahlkampf-Parolen der AfD immer mehr an die der neofaschistischen NPD angleichen“.

Rosa Luxemburg, das Idol dieser Partei sagte einst:

„Freiheit nur für die Anhänger der Regierung, nur für Mitglieder einer Partei – mögen sie noch so zahlreich sein – ist keine Freiheit. Freiheit ist immer Freiheit des anders Denkenden. Nicht wegen des Fanatismus der ‚Gerechtigkeit‘, sondern weil all das Belebende, Heilsame und Reinigende der politischen Freiheit an diesem Wesen hängt und seine Wirkung versagt, wenn die ‚Freiheit‘ zum Privilegium wird.“

Günters Freiheit zeichnet sich aber darin aus, Andere am Reden zu hindern und diesen vorzuschreiben was sie zu sagen und zu machen haben. Er gibt auch den Zeitpunkt für eine Demo vor, gerade so wie die Kirche welche mit staatlicher Unterstützung Tanzveranstaltungen am Karfreitag verbietet. Ein Gesetz welches von der Linken bekämpft wird. Die typische Argumentationslogik der Linken.

Diese Konkurrenz ist mit dem LINKEN Nachbarn aus Gladbeck natürlich nicht gegeben. Es sein denn das der Eine eine schönere Krone als der Andere tragen möchte. Als zukünftiger Obermeister.  Dort wurde, wie die WAZ meldet, richtig geklotzt mit dem Konterfei des Ralf Michalowsky. Früher wären sie wohl Beide gemeinsam zum Plakatieren gefahren, zu Zeiten als sie noch von höheren Weihen träumten. Aber heute, soll es vorbei sein mit diesen Gemeinsamkeiten, wie aus dem Ruhrgebiet gemeldet wird und so schlagen sie sich heute die Kleister Pinsel um die Ohren?.

Es gehört zum guten Ton in der LINKEN das der Kommentator „ralfmicha“ die in den Artikel gemachten Zahlenangaben des Journalisten entsprechend korrigiert. Kennen wir nicht anders, links hat in Deutschland Vorfahrt, also immer recht. Bis hin zu den Gerichten. Sollten sie dort einmal verlieren legen sie Einspruch ein um am Ende zu resümieren: „Nichts gewesen außer Spesen“.

Die Linke klotzt mit Plakaten,
die SPD wirbt zurückhaltend

Die Wahlplakate im Straßenbild spiegeln die Stärke der Parteien nicht unbedingt wider. Stadt entfernt falsch gehängte Plakate, zählt aber nicht penibel nach. Bürgermeister Roland wirbt für sich allein und ohne Bekenntnis zur Partei. SPD-Stadtverband-Geschäftsführer: „In Gladbeck weiß doch jeder, dass er zur SPD gehört“

Franz Kruse in der Mitte, Ralf Michalowsky oben drüber und manchmal hängt unten das Konterfei von Linken-Promi Sahra Wagenknecht in rot vor hellem Hintergrund: Die Wahlplakate der Linken sind im Stadtbild kaum zu übersehen. Die Partei kleckert nicht, sie klotzt in diesem Wahlkampf. Ein bisschen zuviel sogar: Die illegalerweise aufgehängten Plakate auf der Europabrücke – verbotene Zone für Wahlplakate – hat das Ordnungsamt wieder entfernt. Auf solche Verstöße gegen die Regeln achtet die Stadt bei ihren Kontrollen, so die Pressestelle. Ob jede Partei sich auch an die vereinbarte Plakatzahl je Straße hält, zählt sie allerdings nicht.

Quelle: WAZ >>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia / Gemeinfrei

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Ein Kommentar zu “Bottrop wählt Günter Blocks”

  1. DKWF12 sagt:

    Nun weht dem Günter Blocks auch noch in seiner letzten Pressebastion ein rauer Wind entgegen.
    Seine letzte der insgesamt 40 hier gemachten Veröffentlichungen war diese.
    LINKE meldet Gegen-Demo an: Protest gegen AfD-Kundgebung

    http://www.lokalkompass.de/bottrop/politik/linke-meldet-gegen-demo-an-protest-gegen-afd-kundgebung-d431681.html

    Konnte er bisher sich sicher sein, hier im Lokalkompass Bottrop kann ich schreiben was ich will, Kritik und Richtigstellungen habe ich nicht zu erwarten.

    Nach seinen unglücklichen Schachzug gegen eine AfD Veranstaltung kann dieser Mensch, der sich hier als Günter Blocks, aus Bottrop, ausgibt, aber tatsächlich in Oberhausen wohnt, sich nicht mehr nur auf seine dominierenden politischen Gesinnungsgenossen verlassen. Nachdem er schon im Bottblog im Dez. 13 seine Meinungshoheit verloren hat, geht diese, unschwer an den Kommentar zu erkennen, auch hier den Bach herunter.
    Aus der Gegenkundgebung von der Linkspartei zur Wahlkampfveranstaltung der AfD am 08.05.2014 in Bottrop wurde nichts.

    http://www.lokalkompass.de/bottrop/politik/aus-der-gegenkundgebung-von-der-linkspartei-zur-wahlkampfveranstaltung-der-afd-am-08052014-in-bottrop-wurde-nichts-d432186.html

    Dieser Kommentar hat eine besondere Aussagekraft.

    Beate Küffner aus Bottrop am 09.05.2014 um 11:01 Uhr  
    und Negatives bleibt viel länger im Bewußtsein – das hätte man vielleicht bedenken sollen – oder einen Fachmann der Psychologie hinzuziehen sollen … bevor man so los schießt ..

    Frau Küffner scheint die Berufe der LINKEN Spitzenleute nicht zu kennen.
    Der Ratskandidat Christoph Ferdinand ist Dipl. Sozialarbeiter von Beruf.
    In seinem Studium hatte Herr Ferdinand eine Psychologische Ausbildung genossen.
    So wie es aussieht, scheint davon aber nicht viel hängen geblieben zu sein.

    Derartige Fehler können aber auch ein Zeichen der Gleichgültigkeit sein. Mit Platz Nr. 1, auf der Linken Kandidatenliste, ist Ferdinand so gut wie gewählt. Dieses bedeutet für ihn. Die Knete kommt auf jeden Fall weiter. Und was will man mehr?

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