DEMOKRATISCH – LINKS

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RENTENANGST

Bellender Hund Bierbaum

Erstellt von DL-Redaktion am Samstag 3. August 2013

Bierbaum in der Spur seiner Herrschaften ?

Das was wir in der letzten Woche berichteten, bestätigt jetzt auch die SZ. Lafontaine wird im Saarland aller Wahrscheinlichkeit keine aktive Wahlkampfarbeit für seinen Verband leisten. Wenn die Fraktion der Linken jetzt vernünftig reagiert, wird sie ihm daraufhin als Fraktionsführer das Vertrauen entziehen. Mit solch einer Aktion könnte Bierbaum gleichzeitig deutlich machen das ihm die Partei wichtiger als der Fraktionsvorsitzende ist!

Ansonsten sollten die Mitglieder froh sein ihren rechten Hemmschuh am linken Bein endlich los zu sein. Erhalten sie doch nun endlich die Möglichkeit zu zeigen was wirklich in Ihnen steckt. Sie könnten den Nachweis erbringen auch etwas anderes zu können als das beständige Abnicken. Den aufrichten Gang und ehrliches, politisches Arbeiten lässt sich auch bei vielen im fortgeschrittenen Alter noch lernen.

Heißt es nicht immer, Reisende soll man nicht aufhalten? Besser weg mit Schaden, als ein Schrecken ohne Ende? So wird auch das linke Traumpaar feststellen das die Bäume in NRW nicht in den Himmel wachsen. Denn auch dort liebt das Volk den Verrat und nicht gerade den Verräter. Wenn diese dann auch noch zu Zweit auftauchen, wird man ihn schnell wieder von der Palme herunterholen.

Ja, es gibt diese Fäden in den verschiedensten Farben, welche sich durch die Leben der Menschen ziehen und es ist sicher kein Zufall wenn in der Farbenlehre  die Farbe Gelb für Geld, Gold und Glamour steht. Gelb symbolisiert in unserer Kultur aber auch Neid, Geiz, Eifersucht, Verlogenheit und Egoismus. War das für Viele bislang nicht sichtbar?

Wo liegt das Problem einmal keine Mandate für den Bundestag erreicht zu haben? In der persönlichen Wertschätzung der einzelnen Bewerber für die Mandate? Wäre es nicht viel wichtiger erst einmal vernünftige Strukturen zu schaffen, welche von den Jeweiligen Vorsitzenden der Partei unabhängig sind? Genau dass was über die Jahre vor der Gier nach der persönlichen Bereicherung des einzelnen versäumt wurde? Der weitere Aufbau einer Partei wurde genau zu dem Zeitpunkt abgebrochen, als das Problem der persönlichen Versorgung in den Vordergrund trat.

Die Reaktion eines Heinz Bierbaum spiegelt so ziemlich genau die Stellung der Politik in den Augen der Öffentlichkeit wieder. Die bedingungslose Götzenanbetung eines persönlichen Favoriten, von ansonsten unfähigen Personen in der Politik. Viele Mitglieder und Ehemalige vertreten die Meinung in Bierbaum einen unselbständigen Nachläufer seines Herrn und Meisters zu sehen. Da Lafontaine nun vor weiteren Abstimmungsniederlagen die Flucht ergreift, sollten ihm seine ehemaligen Trittbrettfahrer eiligst nachfolgen. Eine Zukunft werden auch sie in der Partei schwerlich haben.

Lafontaine lässt das Saarland links liegen

Die Linke im Saarland muss eine neue Erfahrung machen: Erstmals stellt sich Oskar Lafontaine in einem Wahlkampf der Partei nicht als Zugpferd zur Verfügung. Stattdessen tourt er durch Nordrhein-Westfalen.

Oskar Lafontaine hat sich offenbar entschieden. Der 69-Jährige wird sich im Wahlkampf wieder ins Zeug legen – aber nicht unbedingt im Saarland. Stattdessen wird die Linke an der Saar erstmals seit ihrer Gründung 2007 voraussichtlich einen Wahlkampf führen müssen, in dem ihr Zugpferd keine Rolle spielt – weder auf Plakaten noch auf Kundgebungen. Dafür hat ihn allein die Linke in Nordrhein-Westfalen – Spitzenkandidatin ist dort seine Lebensgefährtin Sahra Wagenknecht – für acht Auftritte im September verpflichtet: in Recklinghausen, Wuppertal, Krefeld, Düsseldorf, Dinslaken, Herne, Paderborn und Gütersloh. „Im Saarland sind keine Auftritte von Oskar Lafontaine geplant, er lehnt alles ab“, wurde der SZ aus Parteikreisen bestätigt.

 Lafontaine weilt derzeit im Urlaub. Wie es scheint, fehlt ihm die Lust, sich für eine Sache zu engagieren, die am 22. September seiner Ansicht nach im Desaster enden wird. In der Partei wird seit den zum Teil tumultartigen Mitgliederversammlungen im Mai und Juni mit einem katastrophalen Ergebnis im Saarland gerechnet.

Quelle: Saarbrücker-Zeitung >>>>> weiterlesen

Foroquelle:

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Lafontaine: DL/ UP

82 Kommentare zu “Bellender Hund Bierbaum”

  1. ichgreifmirandenkopf sagt:

    Wie war das gleich…..mom….AH: „Nur gemeinsam sind wir stark!“
    Oder: „100% SOZIAL“

    Jetzt ist der Professor auch noch bockig???? Mit drehts wieder im Koppe. Wie haben sie denn die eigenen Mitglieder behandelt???????
    Und jetzt schmollen sie in der Ecke, solch erfahrenen Politiker??
    Sie müßten doch mit LINKS mit Niederlagen umgehen können und sich souverän aus der Affäre ziehen. Nein, da trotzt man wie ein kleines Kind.
    Trotzpartei, ich habe es immer gesagt. LÄCHERLICH!!! Eigentlich müssten sie auch aus dem Landtag austreten, da sie bekunden, die Linke nicht mehr zu unterstützen, nur wegen Lutze… Kindegartenkacke!

  2. AntiSpeichellecker sagt:

    Lafontaine tritt nicht nur der Partei in den Allerwertesten, sondern den Wählerinnen und Wähler, welche jahrelang in ihm „einen von ihnen“ gesehen haben.

    Der „Berlusconi von der Saar“ legt einen erbärmlichen Abgang hin.

  3. Saarbrigger sagt:

    So gut es ist, dass „Kaiser Napoleon von der Saar“ sich aus dem Saarland zurück zieht, so erbärmlich ist seine Nichtunterstützung im Sinne einer Abstrafung. Dazu gehört auch Bierbaums Rückzug vom Posten eines Wahlkampfleiters. Deutlicher kann nicht demonstriert werden, dass der LV Saarland bislang nur so etwas wie Oskars privater Wahlverein war, der im Stile einer MXXXX gearbeitet hat.
    So sehr ich den LINKEN eine politische Schlappe gewünscht habe, so sehr bedaure ich jetzt die Behinderung von T. Lutze. Es wäre nämlich wünschenswert, dass wenigstens er den Weg in den Bundestag schafft. Ob es danach einen Neubeginn in der Saar-Linken geben wird, wage ich dennoch zu bezweifeln. Einerseits sitzen allzu viele der Altvorderen noch in Amt und Würden, andererseits hat man allzu viele Querdenker und Altaktivisten dauerhaft vergrault. Wer soll denn künftig das Gesicht der Landespartei prägen? In dieser Lage zeigt sich besonders, wie schwer O.L. der Landespartei geschadet hat. Nach seiner Weigerung, auch im Saarland wahlwerbend aufzutreten, wäre jetzt der Zeitpunkt für ein Parteiausschlussverfahren gekommen.
    Ob sich jemand dafür aufrafft?

  4. Dr. Schiwago sagt:

    Wer Oskar kennt weiss, dass wenns brenzlich wird er immer abhaut.In der SPD hat er das selbe Unwesen betrieben, leider hat diese Partei sehr lange gebraucht, bis man ihn durchschaut hat.Oskar machte immer die Politik von seiner Person abhängig, was ihm diesmal Dank der Wähler gründlich daneben ging. Er zog immer neue Leute aus dem Hut, und dachte das dumme Volk wird es ihm auch noch danken. Jetzt schmollt er in seiner Ecke und leckt sich seine Wunden.
    Vor vier Jahren wurden Bierbaum und Oskar schriftlich hingewiesen, dass das was jetzt eingetreten ist schon damals absehbar gewesen ist. Am besten wäre wenn Bierbaum ebenfalls seinen Hut nimmt da er immer schon von Oskars Gnaden abhängig war.
    Die Linke Saar muss sich sofort auflösen, denn sie wird von dem Wähler nicht mehr ernst genommemn.

  5. Ludger sagt:

    O.L. hatte versucht, sich diktatorische Vollmachten anzueignen, und scheiterte damit kläglich am 05.05. und 30.06.

  6. Dengmerter sagt:

    # 4
    Die Dämpfer, die „Kaiser Napoleon von der Saar“ kassierte, hätten schon viel früher passieren müssen.

    OB-Wahlkampf in Völklingen
    Hier hat das beleidigte Leberwürstchen „seine Wunsch-Kandidatin“ Schramm durchgepeitscht. Das Ergebnis für seine Wunschkandidatin war niederschmetternd.

    http://www.voelklingen.de/uploads/media/Wahlergebnis_.pdf

  7. Freischwimmer sagt:

    Auch die Saarbrücker Zeitung hat inzwischen bemerkt, was O.L. für eine schräge Nummer fährt.
    Weil er seinen Willen nicht durchsetzen konnte, muss das Wahlergebnis schlecht werden, damit der jetzige Spitzenkandidat daran schuld ist.
    So einigt man wirklich die Partei.
    Und wie der Herr so’s Gescherr.
    Der parlamentarische Geschäftsführer Prof. Bierbaum, der noch im Sommer-Interview von „neuer Streitkultur“ in der Partei geschwafelt hat, lässt den Spitzenkandidaten im Regen stehen.

    Wo der Bundestagsabgeordnete Recht hat, hat er recht.
    „Oskar’s Wadenbeißer“ ist nicht neutral, noch nie gewesen!!!
    Das war bei vielen Gelegenheiten zu sehen.
    Prof. Bierbaum ist und bleibt ein Lafontaine-Mann.
    Naja, nun kann er mit Oskar und seiner Begleiterscheinung durch NRW ziehen.
    Zeit genug hat er ja.

  8. alter ego sagt:

    Insgeheim ist Lafo doch froh, dass Lutze die parteiinterne Kür gewonnen hat. Lafo weiß genau, dass man an der Saar keinen Blumentopf mehr gewinnen kann und die eigenen Wähler in Scharen davonlaufen. Letzt kann er so wenigstens dem Spitzenkandidaten die Schuld in die Schuhe schieben, was ihm ganz recht sein durfte.
    Oben wurde das schlechte Abschneiden von Astrid Schramm, Lafos Lieblingskandidatin bei der Völklinger OB-Wahl, angesprochen. Damals schob er die Schuld auf die Wähler, die einfach nicht gewählt hatten, dabei sei doch noch Tage zuvor dort vor Ort alles so toll gewesen und das Ergebnis konnte sich Lafo einfach nicht erklären. Schon damals dampfte die Kacke gewaltig, weil Schramm gegen den Willen der Leute vor Ort durchgepeischt wurde. Das dürfte Lafo nicht entgangen sein. Wenn doch, dann frage ich mich, wie wenig er sich um diese Partei gekümmert hat bzw. wer im Hintergrund die Strippen zieht und solche Infos vor ihm fernhält.
    Lafo ist mittlerweile nur noch hochnotpeinlich. Man weiß nicht so recht, ist er bereits alterssenil ist oder gar bereits grenzdebil. Jedenfalls ist das ganze nicht mehr normal, was dort abläuft. Das heißt, es lief die ganzen Jahre schon so ab, nur hat es jetzt der letzte da draußen mitbekommen.

  9. Frans Wagenseil sagt:

    @6

    Ich hätte hier mal eine ganz dumme Frage:
    Auf dem Ergebnisblatt zur Oberbürgermeisterwahl Völklingen ist unter Pkt. 3 vermerkt:
    Astrid Schramm, die Linke; In den Siefen 53; 66333 Völklingen.

    Wie kann AS an dieser genannten Adresse „wohnen“, wenn sie zeitgleich Mitglied des Gemeinderates in Püttlingen ist?
    Man kann die Frage auch umdrehen, dann wird sie noch interessanter:
    Wieso kann AS Mitglied im Gemeinderat in Püttlingen sein, wenn sie Gleichzeitig ans Kandidatin in VK eine Meldeadresse in VK angibt?
    Zumindest das Letztere ist nicht nach Recht und Gesetz und müsste einen Mandatsverlust im Gemeinderat Püttlingen nach sich ziehen.

  10. Frans Wagenseil sagt:

    Heute war in Merchweiler „Roter Samstag“
    Beginn war um 14:00 Uhr.
    Es waren für ca. 50 – 60 Gäste Bänke und Tische und Sonnenschirme aufgebaut.
    Um 16:00 Uhr bin ich am Ort der Veranstaltung vorbeigefahren.
    Es war mächtig Betrieb.
    Außer dem Leuchtturm Lutze, der wie immer alles überragte, zählte ich
    4 weitere Gäste.
    Einfach doll!!!
    War das die Generalprobe für das Weiherfest in Burbach???

  11. Albert Sch. sagt:

    Oskar Lafontaine ist seit 2012 kein Zugpferd mehr an der Saar.
    Hält es O.L. mit der Saarlinken wie der Kapitän der „Costa Concordia“?
    Leider gibt es hier keinen Hafenmeister, der ruft: „Gehen Sie zurück an Bord, Sie A… das ist eine Anweisung“.

  12. Ichbins sagt:

    was glaubt OL eigentlich wer er ist???

  13. Albert Sch. sagt:

    Charly schreibt an anderer Stelle: Lieber Gott,

    Mein Lieblingspolitiker ist Oskar Lafontaine.

  14. Oberthaler sagt:

    Wer Missstände in der Linken Saar aufdeckte, wurde von B. fertiggemacht. Jetzt macht er einen auf Mimose und verhält sich total komisch.

    http://www.myvideo.de/watch/8740082/Mimose_verhaelt_sich_total_komisch

    @ 10 – Mich zog es nach Saarbrücken… Saar-Spektakel.

  15. Susanna Klein sagt:

    # 7
    Prof. Bierbaums Talent ist ganz sicher total überbewertet. Das kann man leider über etliche andere auch sagen.

  16. Circe sagt:

    # 7
    Hmmmmm, Zeit genug?

    Vielleicht benötigt INFO-Institut Beratungs-GmbH* einen Auftrag

    von Bertelsmann?

    Da bietet es sich an, als „Süßholzraspler“ mit nach Gütersloh**

    zu fahren!

    *http://www.info-institut.de/Team.53.0.html

    **http://www.bertelsmann.de/Impressum.html

  17. Regenbogenhexe sagt:

    Die IG-Metall lobt die Agenda 2010 und „die gute wirtschaftliche Verfassung des Landes“ – Seite 14 und 15

    http://www.igmetall.de/SID-FDFDD24F-6920EA6A/internet/docs_metall_08_2013_c1c196a147d36a6a48631b2b7bfc242c22514249.pdf

    Was sagt der IG-Metaller Prof. Dr. Heinz Bierbaum dazu?

  18. emschergenosse sagt:

    @12

    Das Volk hat ihn dazu gemacht; das Volk macht immer. Deswegen sollte man öfter einmal fragen: Volk, bist du eigentlich blöd? Du kaufst zwar bei MEDIAMARKT und dokumentierst damit eigentlich das Gegenteil. Aber ein ‚appes Radd‘ has’te trotzdem.

  19. frans wagenseil sagt:

    @16

    Bertelsmann braucht keine Süßholzraspler.
    Davon haben selbst genug und zwar solche, die in der 1. Liga spielen.
    Da kann BB vielleicht noch was lernen.

  20. MeineMeinung sagt:

    Hinter Lafontaines Wahlkampftour in NRW steckt ein System bzw. eine Absicht…

    Hervorragendes Wahlergebnis in NRW. Das erhöht die Chancen, dass seine Lebensgefährtin im Karl Liebknecht Haus die neue Macherin werden kann.

  21. Ex-Saarländer sagt:

    Die Empörung des parlamentarischen Geschäftsführers der saarlöndischen Linksfraktion erscheint mir – nun ja – gespielt…!
    Prof. Dr. Bierbaum will die Mitglieder verschaukeln.

  22. Knuth Muth sagt:

    Diese grinsenden Portraits bei Wahlkämpfen oder OB-Wahlen (ich denke an das Spektakel der OB-Wahl in Völklingen) gehören abgeschafft. Es handelt sich m.E. um eine „optische Vermüllung“, welche lediglich aufgrund der Konditionierung des Bürgers (zum Stimmesel!!!!!) als politisch relevant ausgegeben wird.

  23. Linksdrachenmaus sagt:

    Wahlkampfleiter Heinz Bierbaum hat sein Amt – wie erst jetzt bekannt wurde – niedergelegt, nachdem Lutze zum Spitzenkandidaten gewählt wurde.
    Bierbaum zufolge hatte der Bundestagsabgeordnete ihn als Versammlungsleiter bei der ersten Mitgliederversammlung abgelehnt, mit der Begründung, er sei nicht neutral genug. „Grotesk“ sei das, sagt Bierbaum. „Das ist ein Vorwurf, den ich mir überhaupt nicht gefallen lassen kann.“

    Prof. Dr. Bierbaum ist immer so lustig 😀 😀 😀

  24. Gilla Schillo sagt:

    Eine starke Linkspartei ist wichtig!

  25. exlinker sagt:

    riecht ihr auch den leichengeruch der LINKEN
    jetzt werden die Aasgeier zuschlagen

  26. engel sagt:

    Meiner Meinung nach kann sich die „Elite“ nach NRW verziehen, solange sie will. Wenn die Mitglieder jetzt die Vergangenheit bewältigt haben, wird es hoffentlich soweit kommen, sich zügig auf die Wahl zu besinnen. Es geht jetzt darum, die vorhandenen Kräfte zu bündeln und vorausschauend zu handeln. Alten Ballast abwerfen und mit neuem Schwung die Bundestagswahlen an zu gehen. Mein Traum wäre, ohne die vermeintlichen „“Gurus““zu agieren. Nach dem Motto „graad se läääds“

  27. Didi sagt:

    „Engel“, wie stellst Du Dir das vor den Neuanfang mit der noch vorhandenen „Alten Garde“?
    Den „Alten Ballast“ wirst Du nie abwerfen können, so lange die Superknaller noch in der Partei sind (meine ohne „Elite“).
    Mal ehrlich, ich würde mich niemals mehr mit einigen Linken an einen Tisch setzen und diskutieren, das wäre vergebliche Atemluft.
    Sie waren intrigant und bleiben es. Also, vergiß es!
    Der Rest, der es vielleicht ehrlich meint, der kommt auch noch unter die Räder, wetten!

  28. Terminator sagt:

    Wenn man so in der Scheiße sitzt und dann noch 4711 riechen kann, dies ist schon komisch.

  29. garfield sagt:

    bei dem linken ig-metaller muss man mit allem rechnen, nur mit nichts gutem.

  30. RedAdair sagt:

    Teilen macht Spaß: Silwingen!

  31. Piratenköpfchen sagt:

    # 23
    Die Wahrheit als Vorwurf zu deklarieren, ist bei dem Herrn Professor nun wirklich nichts Neues.
    In der Tat ist es so, dass Oskarhörige nicht neutral sein können.
    Manche Mitglieder reden bei Oskarhörigen von Nullnummer oder “Oh Gott, nicht der/die schon wieder.”

  32. Mechthild sagt:

    Wie drücke ich das jetzt richtig aus?

    Prof. Dr. Bierbaum war mir noch nie sympathisch.

  33. engel sagt:

    @ Didi,

    deine Bedenken sind sicherlich gerechtfertigt.Es ist wharscheinlich nicht möglich in völlig neuer Besetzung die Wahl zu stemmen.Es wird sich da zeigen ob aus dem bisherigen Fehlverhalten gelernt wurde. Es gibt natürlich auch Kandidaten/Innen mit denen nichts geht, da bin ich voll deiner Meinung

  34. Ichbins sagt:

    nein Danke! https://www.die-linke.de/nc/dielinke/spenden/plakatspende/

  35. Didi sagt:

    Zu „Engel“

    Mal nüchtern, falls Du von Beginn an in der Linken Saar bist, dann weißt Du sicher was läuft 🙂
    Was verstehst Du unter „Fehlverhalten“? Erinnere Dich mal an 2009, wieviele Mitglieder die Partei damals hatte und wie viele heute noch drin sind und warum viele gegangen sind.
    Die Hoffnung, dass Menschen sich grundlegend ändern, habe ich aufgegeben und wenn, dann als „Wendehälse“ für ihre eigenen Pfründe. Kannst Du denen plötzlich vertrauen, die dir massiv in den POPO getreten haben? Sie werden es immer wieder tun, weil Mensch eben so ist.
    Ich schreibe meine Doktorarbeit über das Tema : „Die menschllichen Stärken und Schwächen und deren Auswüchse im innerparteilichen Leben.“ 🙂
    Da brauche ich nicht mal abschreiben, denn Stoff gibt es genug.

  36. Wikinger sagt:

    Prof. Dr. Bierbaum ist mit Sicherheit nicht wegen der angeblichen Aussage des Bundestagsabgeordneten von seinem Amt als Wahlkampfleiter zurückgetreten. Prof. Dr. Bierbaum war ganz einfach nicht gewillt, außerhalb des Landtages sich für die Partei zu engagieren.
    Gerüchte besagen, dass der scheinheilige, stellvertretende Landesvorsitzende sich für die Arbeit zu „gut“ war.
    Die völlig verstummte ehem. Pressesprecherin des Landesverbandes, der die Wahl von Thomas L. wohl völlig die Sprache verschlagen hat, wollte auch nicht. Als Wahlkampfleiterin hätte sie unter Beweis stellen können, dass sie wenigstens organisatorisch was drauf hat 😉

  37. Tigerlilly sagt:

    @ 35
    Erinnere Dich mal an 2009, wieviele Mitglieder die Partei damals hatte und wie viele heute noch drin sind und warum viele gegangen sind.

    Wozu an Zahlen erinnern, die uns vorgegaukelt wurden – immer noch werden?

    Das hatte die alte PDS wirklich nicht nötig.

    Das in den POPO-Treten begann mit der Vereinigung WASG und PDS!!!

  38. Piratenköpfchen sagt:

    # 36
    Was die ehem. Pressesprecherin Huonker konnte, war mit der CDU-Parteisatzung durch die Gegend rennen…

  39. Maggi Lyoner sagt:

    „Wir schaffen Institutionen, Regierungen und Schulen, um uns im Leben zu helfen, doch jede Institution entwickelt nach einer Weile die Tendenz, sich nicht mehr so zu verhalten, als sollte sie uns dienen, sondern als wollten wir ihr dienen. Das ist der Moment, in dem das Individium mit ihnen in Konflikt gerät.“

    Milos Formann(tschechischstämmiger US amerikanischer Regisseur von „Amadeus“)

  40. Erny von Nebenan sagt:

    Ich kugel mich grad vor Lachen wegen des stellvertretenden Landesvorsitzenden 🙂

  41. frans wagenseil sagt:

    @35
    @37

    Ende 2009 hatte die Linke-Saar offiziell 3610 Mitglieder.
    Ende 2012 waren es noch 2247, heute wahrscheinlich noch weniger.
    Das ist eine Minderung um rund 37,8%
    Beide Mitgliederzahlen sind wohl möglicherweise getürkt und überhöht.

  42. exlinker sagt:

    die zahlen in 2013 dürften bald auf PDS – Niveau absinken
    der freie Fall halt

  43. Felix Wasserstrahl sagt:

    Die Absage des Himmelskomikers ist nachvollziehbar. Wer so „gut“ Versammlungen leitet, hat sich für die Wahlkampfleitung schon disqualifiziert.

  44. AntiSpeichellecker sagt:

    @ 36/Wikinger
    Ensch-Engel lehnte es auf der letzten Landesvorstandssitzung ab ihre weit über Beckingen hinaus bekannten organisatorischen Fähigkeiten im BTW einzubringen. Die ihr angetragene Wahlkampfleitung hat sie abgelehnt, weil sie im August angeblich verreist ist.

    So eine Reise nach Ottweiler dauert sehr lange, gelle Frau stellvertretende Landesvorsitzende 😀 😀 😀

  45. Hermann sagt:

    # 36
    Was die ehem. Pressesprecherin gut konnte, war mit der CDU-Parteisatzung durch die Gegend rennen…

  46. Klääni Krott sagt:

    @ 35 – Erinnern sollte sich ein JEDER wer 2007 an der Saar das Ruder übernommen hat. Der LaVo bestand Überwiegend aus WASGler.

  47. Fürzle sagt:

    Ich erinnere auch an den Slogan der durch die SaarLande 2007 sauste: „Die Linksparteiler/PDS müssen aus der Partei“. Oder ich zitiere Schumacher vor der Fusion: „Ich kann das Wort PDS nicht mehr hören!“
    KV- Wahlen SLS nach der Fusion- 2 ehemalige Linksparteimitglieder/PDS wurden nur gewählt. Man flüsterte ihnen zu: „Aus Gnaden seid ihr nur gewählt worden und um den Schein zu wahren.“
    Im innerparteilichen Leben wurde dann auch weiter gegen diese ehemaligen LP/PDS- Mitglieder fleißig intrigiert. Die Kommunalwahlen sprachen Bände.
    Aber es gab auch ehemalige WASG-ler, die eine vernünftige Politik wollten, dies sollte man nicht übersehen. Sie sind auch gegangen, wie viele Linksparteiler/PDS, weil sie die Sch… nicht mehr mitmachen wollten.

  48. Blähboy sagt:

    Jede Versammlung bei Hans-Jürgen Gärtner ist ein Erlebnis 🙂 🙂

  49. Knuschelche sagt:

    Nach meiner Ansicht hat der parlamentarische Geschäftsführer der Linksfraktion Bierbaum abgesagt, um bei O.L. nicht in Ungnade zu fallen.
    Heinz Bierbaum hat dem „Paten“ viel, sehr viel zu verdanken. Bis September 2007 war Prof. Dr. Bierbaum ein Nobody.

  50. Pummelrakete sagt:

    @ Blähboy – Wahrlich, wahrlich. Eine Meisterleistung am 05.05. und 30.06.2013 in der ATSV-Halle 😀 😀 😀 😀 😀

  51. Terrorzwerg sagt:

    @ 48: Veni, vidi, violini, der Scheinheilige kam, sah und vergeigte.

  52. Schwatzwuzz sagt:

    # 47
    Die AntiPDS-Schreckgespenster gehör(t)en in Geisterbahnen bzw. in ein Gruselkabinett 😉 Nie und nimmer auf die politische Bühne!

  53. Rosalie F. sagt:

    Scheinheilige sind mit allen Wassern gewaschen- nur nicht mit Weihwasser.

  54. Schichtwechsler sagt:

    Peinlich, blamabel und nicht hinnehmbar, was sich der stellvertretende Landesvorsitzende in der Vergangenheit geleistet hat!!!

  55. tuttilinki sagt:

    # 47 absolut richtig, stimme dir in vollem Umfang zu.

    Hoffentlich kommt Bierbaum nicht auf die Idee bei den Landesvorstandswahlen zu kandidieren,

    denn sonst wird ihm das gleiche passieren wie CKK am 5.5.

    Wer hier den Kandidaten der Partei beim Wahlkampf im Regen stehen läßt (Oskar, Bierbaum) und

    oskarhörig ist, der steht selber im Regen.Es wird Zeit, dass die alten Dampfer abtakeln.

    Seit dem 5.5. und 30.6. funktioniert hier an der Saar das „System LAFONTAINE“ nicht mehr

    und das ist gut so. Es fällt immer auf einem selbst zurück!!

  56. Dengmerter sagt:

    Es ist schon vorgekommen, da war Heinz peinlich!
    Eine Kandidatur als Landesvorsitzender wäre höchst peinlich. H. ist nämlich nicht nur oskarhörig.

  57. Piratenköpfchen sagt:

    @ 51 – hochmotivierte Leute am 30.06. am Werke, um T.L. zu verhindern.

    Der Unfähigste war nicht der Phariäser, sondern der Leiter der Mandatsprüfungskommission (Mitarbeiter in der Linksfraktion!!!)

  58. Advocatus Diaboli sagt:

    # 44
    … als Wahlkampfleiterin müsste sie richtig arbeiten. Mit einer spitzen Zunge allein lässt sich nichts organisieren 😉

  59. Pummelrakete sagt:

    Neulich auf dem Land …

    https://fbcdn-sphotos-g-a.akamaihd.net/hphotos-ak-prn1/936516_641330852552285_341149913_n.jpg

  60. Elmar O. sagt:

    # 56
    Aus meiner Sicht hat Heinz schon immer Müll geredet.
    Verstehe gar nicht, dass er damit auch noch Geld verdient

  61. frans wagenseil sagt:

    @60

    Im Rundfunk und Fernsehen gibt es viele, die mit Dummschwätzen ihren Unterhalt gut finanzieren.
    Und je mehr sie Dummschwätzen, je mehr bekommen sie.

    Bierbaum wird dieses Jahr noch 67, er hat noch 3 1/2 im Landtag mit sicherer Kohle, egal was er sagt oder macht, auch wenn er nix macht.
    Dann hat er auch noch die Pension eines Professors nach C4.
    Und nicht zu vergessen, er ist ja auch noch geschäftsführender Gesellschafter beim INFO-Institut.
    Alles zusammen kommt da wohl mehr zusammen als bei unserem Gretel aus Püttlingen.

  62. Knuschelche sagt:

    Ein Nobody macht richtig gut Knete – Dank dem „Paten“.
    Gretel??? aus Püttlingen – nicht Minka?

  63. frans wagenseil sagt:

    @62

    Nein, das mit dem Gretel ist schon richtig.
    Gemeint ist das SAARLAND-Gretel.

  64. Opa Fielmann sagt:

    # 61
    Man muss das Wahre immer wiederholen:

    „Bierbaum ist das Sprachrohr von Lafontaine, er spricht mit

    gespaltener Zunge“

  65. Jeminee sagt:

    Also „Häuptling gespaltene Zunge“ und wer ist bitteschön das „Saarland Gretel“ 🙂

    Ich habe es, vielleicht die „Schwarze Mamba“?

  66. frans wagenseil sagt:

    @65

    Seit wann heißt die „Schwarze Mamba“ denn Gretel?
    Schau in die Saarbrücker Zeitung, dann kommt dir vielleicht die Erleuchtung, ansonsten solltest du es einfach lassen.
    Hier im Forum ist ein IQ ≤ 85 Voraussetzung, sonst kann man dem Geschreibsel nicht folgen.

  67. Jeminee sagt:

    @ 66 Frans Wagenseil

    Paß mal schön auf, Frans Wagenseil, bisher habe ich Dich für sehr nett gehalten. Dies sollte auch so bleiben.

  68. Theobald sagt:

    Miss Pudding könnte Gretel sein…?

  69. Zwölfuhrfünf sagt:

    Mitgliederwerbung der Oskar-Partei vor der Fusion PDS/WASG: „Bei

    uns haben Dilettanten und Nobodys gute Karten!“

    Von den MdL’s im saarländischen Landtag – ist nach meinem

    Kenntnisstand – 2005 und 2006 niemand Mitglied der PDS.Linke

    gewesen!!!

  70. Erich Weihrauch sagt:

    Nun weiss ich auch, wer Saarland Gretel ist. Schön, dass mein IQ > 85 ist und komme somit als Schreiberling in Frage.
    Man muss den Filz erst einmal kennen, ehe man sich ein Urteil erlauben darf.

  71. Didi sagt:

    @ 69 Zwölfuhrfünf

    Bei mir ist es gerade Zwölfuhrfünfunddreißig 🙂

    Mal Ernst: Da war keiner von denen PDS/Linkspartei, war die nicht ehemalig Grün!

  72. Tabea sagt:

    @ 69
    https://fbcdn-sphotos-h-a.akamaihd.net/hphotos-ak-ash3/s403x403/521623_600854026601688_837647357_n.png

  73. Frans Wagenseil sagt:

    @68

    Ein kleiner Tipp:
    Die Saarland-Gretel ist ne Schwarze, aber keine schwarze Mamba, oder vielleicht doch?
    Ich kann das nicht beurteilen.

  74. amore mio sagt:

    War die Chinesentante nicht Doppelmitglied WASG/PDS? So nach dem Motto: mit keinem verscherzen, auf jedes Pferd gesetzt und dann immer schon für den gewesen, der das Rennen macht

  75. Jeminee sagt:

    Alles klar, „SAARLAND- GRETEL“ alles klar 🙂 🙂 :-).

    Die Chinesentante war Doppelmitglied. Man musste ja mal sehen, wo man die meisten Pfründe absahnen könnte. Mich würde es nicht wundern, wenn sie schon wieder wo anders liebäugelt 🙂

  76. Frans Wagenseil sagt:

    @74

    Nein, war sie nicht, zumindest nicht in der heißen Phase nach der Gründung der Partei WASG 2005.
    Darauf hin ging sie zusammen mit Becker und Heinrich zur PDS.
    Sie wurde erst später wieder als Mitglied in die Partei WASG aufgenommen.

  77. Solomohn sagt:

    Änschi plärrt: Reinhold bring‘ de Teppich, mir wolle flieg(h)e…

    https://fbcdn-sphotos-c-a.akamaihd.net/hphotos-ak-prn1/p480x480/62675_563739020337605_334712987_n.jpg

  78. Terrorzwerg sagt:

    Wow, Änschi hat ihre Spitzenleute nach Dillingen geschickt …

    Am 12.08.2013 in der Flotte, Dillingen. Kreis Merzig-Wadern war durch Elmar Seiwert (Kreisvorsitzender) und Reinhold Engel (Kreisgeschäftsführer) vertreten.
    Als besondere Gäste konnten wir die beiden Spitzenkandidaten MdB Thomas Lutze und Gabriele Ungers sowie den neuen Wahlleiter Hans-Kurt Hill begrüßen.
    Unser Direktkandidat des Wahlreises Saarlouis/Merzig-Wadern Wolfgang Schumacher leitete in seiner Funktion als Kreisgeschäftsführer die Vorstandssitzung und TWKL. Für die Kreisjugend AG war Matthias Bohnenberger vor Ort.

    gefunden auf Facebook

  79. Jupp sagt:

    #44 # 58
    DEE ist doch noch in Hollywood, oder?

    Hütet Euch vor der Chinatante! Selbst die eigene Familie bekam ihre Bösartigkeit zu spüren. Alles was sich ihr in den Weg stellt wird niedergemacht!

  80. Walter sagt:

    Die Cinesenfickerin ist für mich ganz einfach eine xxxxxxxx. Nicht besser ist ihr Mann der angebliche „Diplomkaufmann“ und Schnorrer Reinhold Engel. Beide haben in ihrem Leben durch Dummheit,Aroganz und vor allem Faulheit ein Vermögen, das andere geschaffen hatten in den Sand gesetzt. So was will in der Politik uns brav schaffenden Bürgern sagen wos lang geht. Beide müßte man von Öffentlichen Ämtern ausgrenzen.

  81. Hakan sagt:

    # 79
    bis über beide Ohren bösartig?

  82. Ichbins sagt:

    Diese Bäumchenwechseldichspieler sind untragbar. Unfassbar was los ist. Unfassbar

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