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Auch die LINKE Bottrop ist dagegen

Erstellt von IE am Sonntag 15. Februar 2015

Bottroper Linke lehnen den Weiterbau der A 52 ab

„Das war a schöne Leich“ werden die Bayern zur Beerdigung der Linken sagen.

Da stehen sie wieder einmal in der Gegend herum. Ein Häuflein Linker welche sich, so sieht es auf dem Foto in der WAZ aus, auf einer Verkehrsinsel zu einer Demo versammelt haben. Zu einer Gruppe von gesellschaftlich  Abgehangenen und natürlich sind sie, wie in den meisten anderen Fällen auch „DAGEGEN“. Diesmal gegen den Ausbau einer Autobahn.

So machen wir 13 Personen aus, als Gruppenbild mit einer Frau -in Person von Ingrid Remmers. Früher in jungen Jahren hätten wir gesagt 12 Hunde rangeln um einen Knochen, kräftig umwachsen und wie schrieb ein Kommentator welcher sie wohl näher zu kennen scheint: „mit dicken Beinen“. Unter diesen WAZ Artikel heißt es, ebenfalls in einen Kommentar weiter: „12 Gegner aus vier Städten“! So wurde wieder einmal die Möglichkeit dazu genutzt auf die eigene Unfähigkeit des Handelns der LINKEN hinzuweisen. Wobei, die Tante wurde wohl absichtlich bei der Zählung übersehen?

Die vier Städte Bottrop, Essen, Gelsenkirchen und Gladbeck zählen zusammen, laut Wikipedia rund „Eine Millionen und Zwanzigtausend Einwohner“ womit sich die Wichtigkeit dieser Demo für die Anwohner schon von selber als Absurdität darstellt. Eine bessere Demonstration für die Überflüssigkeit dieser Partei wäre selbst von Partei Außenstehenden kaum möglich gewesen. Das könnte aber auch einmal mehr ein Hinweis auf die mangelnde politische Reife der Anwesenden gewertet werden, denn ein Aufmarsch mit 13 Personen ? Ein Witz.

Nicht überraschend kommt hier die Foto Positionierung von Günter Blocks auf ganz „Rechts-Außen“, welcher so vielleicht auf die große Distanz  mit seinen Landeschef hinweisen will, der sich, immer vom Bild aus gesehen, als zweiter von links positioniert hat. Natürlich finden wir den Knochen an der für den umfließenden Verkehr günstigsten Stelle, – direkt im Zentrum.

Bottroper Linke lehnen den Weiterbau der A 52 ab

Die Bottroper Linken und auch die Linken aus den umliegenden Nachbarstädten fordern, stattdessen den ÖPNV und den Radverkehr zu stärken.

„Vom Weiterbau der A 52 sind auch Welheim und Boy unmittelbar betroffen“, sorgt sich Günter Blocks, Kreissprecher der Bottroper Linken. Berechnungen hätten ergeben, dass der Verkehr auf Bottroper Stadtgebiet um 20 Prozent zunehmen werde, wenn die Autobahn käme.

Dass die Bottroper Linken mit ihrer Ablehnung des weiteren Autobahnbaus nicht alleine da stehen, sondern sich einig sind mit den Kreisverbänden in Gladbeck, Gelsenkirchen und Essen sowie der Linken-Fraktion im RVR, demonstrierten sie am Freitagmittag direkt vor Ort an der B 224. Mit Plakat und Aufkleber sagen sie Nein zur A 52.

Quelle: WAZ >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia – weiteres siehe Foto

4 Kommentare zu “Auch die LINKE Bottrop ist dagegen”

  1. Didi sagt:

    Und der Schwachsinn geht weiter. In Bottrop tritt Günter Blocks als Autor für
    Ruhrgebiets-LINKE gemeinsam gegen A 52-Ausbau
    auf und bekommt für ihn unangenehmes zu lesen. In Gladbeck zeichnet, für den gleichen Text, Ralf Michalowsly verantwortlich.
    Gesetze und deren Ausführungsbestimmung gelten auch für Anhänger der Partei DIE LINKE. Da kann sich Günter Blocks, wie die andren Akteuren, auf den Kopf stellen und mit den Hühneraugen Hurra rufen.

    Günter Blocks hat aber auch Pech mit dem Ausbau zur A 52. So forderte er am 06.02.15 ernsthaft:
    LINKE: Oberbürgermeister soll Bottroper zur A 52 befragen
    http://www.lokalkompass.de/bottrop/politik/linke-oberbuergermeister-soll-bottroper-zur-a-52-befragen-d514770.html

    Mit den Antwortkommentaren hat er wohl genauso wenig gerechnet wie mit dieser Antwort auf: Ruhrgebiets-LINKE gemeinsam gegen A 52-Ausbau

    Zitat:
    Mittwoch, den 18. Januar 2012 um 07:37 Uhr
    Zum rechtlichen Hintergrund:
    Mit dem Instrument des sog. Ratsbürgerentscheides gemäß § 26 Abs. 1 Sätze 2 und 3 der Gemeindeordnung hat der Landesgesetzgeber eine besonders weitreichende und intensive Form der Bürgerbeteiligung geschaffen. Danach kann der Rat mit einer Mehrheit von 2/3 der gesetzlichen Zahl der Mitglieder beschließen, dass über eine Angelegenheit der Gemeinde ein Bürgerentscheid stattfindet. Bei einem Ratsbürgerentscheid kann über die gestellte Frage nur mit Ja oder Nein abgestimmt werden.
    Die Abstimmung ist nur über eine Angelegenheit der örtlichen Gemeinschaft zulässig. Ausgeschlossen sind etwa Angelegenheiten, die im Rahmen eines Planfeststellungsverfahrens zu entscheiden sind. Ein Ratsbürgerentscheid kann sich also nicht mit der Frage befassen, ob eine Bundesfernstraße gebaut oder auf ihren Ausbau verzichtet wird. Dies ist eine Angelegenheit, die im Planungsermessen des Vorhabenträgers, also des Bundes, liegt.
    Die zur Abstimmung gestellte Frage zur Beteiligung (Eigenanteil) an den Städtebauförderungsmitteln zur städtebaulichen Integration des Tunnelbauwerks ist eine Verwaltungsangelegenheit der Gemeinde. Deshalb ist die Abstimmung der Bürger hierüber im Rahmen eines Ratsbürgerentscheides zulässig. Gleichzeitig ist der Stimmzettel mit zulässigen Hinweisen versehen.
    Hinweise zur Fragestellung
    Wer für „JA“ stimmt, stimmt für die finanzielle Beteiligung der Stadt Gladbeck an dem Volltunnel und für die Fortsetzung des Planungsprozesses des Ausbaus der B 224 zur A 52 auf Gladbecker Stadtgebiet durch das Land Nordrhein-Westfalen.
    Wer mit „NEIN“ stimmt, stimmt gegen die finanzielle Beteiligung der Stadt Gladbeck an dem Volltunnel und für einen Abbruch des Planungsprozesses des Ausbaus der B 224 zur A 52 auf Gladbecker Stadtgebiet durch das Land Nordrhein-Westfalen.
    Zitat Ende:

    Quellen:
    http://www.cdugladbeck.de/index.phpoption=com_content&view=category&layout=blog&id=42&Itemid=108

    http://www.lokalkompass.de/bottrop/politik/ruhrgebiets-linke-gemeinsam-gegen-a-52-ausbau-d
    517153.html

    Und es geht weiter. In Gelsenkirchen und Essen bekommt der Bürger von dieser vier Städte Aktion nichts mit. Bleiben also nur noch zwei Städte die mit diesem erledigten Thema genervt werden. Bottrop und Gladbeck.

    In Gladbeck wird eine offener Brief eines Herrn Georg Nesselhau, der auf das Gladbeck: Luther Forum verweist, veröffentlicht.
    Zitat:
    Gladbeck: Luther Forum |
    Offener Brief
    Gladbeck, Februar 2015
    Sehr geehrter Herr Verkehrsminister Groschek,
    Zitat Ende:
    Die Fragen:
    Wie soll ich den Hinweis: Gladbeck Luther Forum verstehen?
    Welche Rolle spielt das Luther Forum dabei?
    Wurden bisher nicht beantwortet.
    Worum des dem Luther Forumeigentlich geht, steht hier:
    http://www.gladbeck.de/Kultur_Tourismus/Sehenswuerdigkeiten/Martin_Luther_Forum.asp?

    Ein Kommentator erkennt.:
    Zitat:
    irritierend ist doch zunächst :

    ein
    Beitrag eingestellt von
    Joachim Drell

    für jemanden anderes ?
    hier Herr Nesselhauf;

    kann er das nicht selbst ?
    ist dieser überhaupt einverstanden ?
    Zitat Ende:

    Dieser sympathische Mensch hat auch keine Probleme damit einfach, ohne Nennung wem er da vertreten will, diesen Schlusssatz zu schreiben.

    Georg Nesselhauf für die Mobilität-Werk-Stadt und zahlreiche Bürgerinitiativen und Verbände

    http://www.lokalkompass.de/gladbeck/politik/abbruch-der-a52-planungen-in-gladbeck-offener-brief-an-den-verkehrsminister-d517323.html

    Auch dieser offene Brief zeigt: Von der Sache her ahnungslose, ignorierende Schwätzender geben ihr Bestes um Unsinn zu verbreiten.

  2. Piratenköpfchen sagt:

    Einst sagte Gysi: „in seiner Partei“ sind 10% Spinner. Bingo!!!

  3. Didi sagt:

    ???Piratenköpfchen

    Aber warum, sind von den 10% Spinner 90% im Ruhrgebiet ansässig?

  4. Kläusle sagt:

    # Didi

    Nicht bloß im Ruhrgebiet :-)

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