DEMOKRATISCH – LINKS

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RENTENANGST

Auch an der Saar wird eingepackt

Erstellt von DL-Redaktion am Montag 23. September 2013

Also so ist es ! Wer oben sitzt hat immer Recht auch wenn nicht mehr als Gelaber als Ergebnis herauskommt. So wird auch im Saarland der Verlust von nur drei Prozent, als ein bundesweiter Erfolgt verkauft und entsprechend gefeiert. Wobei die Partei im Saarland runde 10 % an Stimmen vergeigt hat.

Alle feiern sich auf hohen Niveau und lüften den Teppich um den Dreck den sie alle angerührt haben unter den Teppich zu kehren. In der Hoffnung wieder an die Spitze des Landesverband gewählt zu werden?  Hier zwei Hörbeispiele von Interviews welche bei SR 3 gegeben wurden.

Lutze sagt:

Die Parteibasis habe einen geschlossenen Wahlkampf gemacht, sagt Thomas Lutze, der Spitzenkandidat der Linken im Saarland. Es gebe keine Spaltung der Partei, auch wenn acht Mitglieder ausgetreten seien. Das Verhalten von Oskar Lafontaine während des Wahlkampfs war für ihn in Ordnung.

SR-Mediathek Lutze Interview

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Gärtner und Bierbaum haben natürlich auch was zu sagen. Wobei auffällt das Letzterer eigentlich immer was zu sagen hat, ob wohl er nichts zu sagen haben dürfte, da er kein Vertreter des saarländischen Landesverbandes ist. Aber vielleicht hat er diese „Vordrängenden Ellbogen“

Trotz der Verluste spricht Hans-Jürgen Gärtner, der stellvertretende Vorsitzende der Saar-Linken von einem „sehr, sehr guten Ergebnis“. Die FPD habe im Wahlkampf zwar auf Inhalte gesetzt, diese aber wohl zu wenig den Wählern vermitteln können, sagt Natalie Zimmer, die Generalsekretärin der Saar FDP. Und der Chef der Saargrünen, Hubert Ulrich, sagt zum Stimmenverlust seiner Partei: Der Kernfehler sei gewesen, das Steuerprogramm statt die Energiewende zum Wahlkampfthema zu machen.

SR-Mediathek Gärtner/Bierbaum Interview

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Landesergebnis Saarland

Vorläufiges Ergebnis der Bundestagswahl 2013

Gegenstand der Nachweisung Erststimmen Zweitstimmen
Anzahl % Diff. zu  2009 in %-Pkt. * Anzahl % Diff. zu  2009 in %-Pkt. *
Wahlberechtigte 796.071 796.071
Wähler 577.403 72,5 -1,2 577.403 72,5 -1,2
Ungültige 15.480 2,7 0,4 14.861 2,6 0,7
Gültige 561.923 97,3 -0,4 562.542 97,4 -0,7
CDU 234.131 41,7 6,0 212.366 37,8 7,1
SPD 199.704 35,5 4,2 174.581 31,0 6,3
DIE LINKE 48.976 8,7 -9,7 56.042 10,0 -11,2
FDP 8.393 1,5 -5,7 21.505 3,8 -8,0
GRÜNE 21.744 3,9 -1,4 31.998 5,7 -1,1
FAMILIE 7.451 1,3 -0,2
PIRATEN 13.867 2,5 2,5 14.692 2,6 1,1
NPD 9.230 1,6 0,3 9.684 1,7 0,5
MLPD 275 0,0 -0,0 376 0,1 0,0
AfD 24.917 4,4 4,4 29.287 5,2 5,2
pro Deutschland 910 0,2 0,2
FREIE WÄHLER 3.650 0,6 0,6
PARTEI DER VERNUNFT 686 0,1 0,1

Quelle: Die Landeswahlleiterin, Statistisches Amt Saarland

Alphabetisches Verzeichnis der Gewählten nach Parteien: DIE LINKE

Vorläufiges Ergebnis der Bundestagswahl 2013

Lfd. Nr. Name, Vorname(n) Gewählt Zusätzlich kandidiert
Wkr % Ll. Pl. Wkr Ll. Pl.
1 Aken van, Jan Paul HH 1 19
2 Alpers, Agnes HB 1
3 Bartsch, Dr. Dietmar Gerhard MV 1 12
4 Behrens, Herbert NI 4 34
5 Binder, Karin BW 3 271
6 Birkwald, Matthias W. NW 2 94
7 Bluhm, Heidrun MV 2 17
8 Buchholz, Christine HE 3 185
9 Bulling-Schröter, Eva BY 2 217
10 Claus, Roland ST 4 73
11 Dagdelen, Sevim NW 5 140
12 Dehm-Desoi, Dr. Diether NI 1 43
13 Ernst, Klaus BY 1 250
14 Gehrcke-Reymann, Wolfgang HE 2 183
15 Gohlke, Nicole BY 3 220
16 Golze, Diana Hertha BB 1 60
17 Groth, Annette BW 5 293
18 Gysi, Dr. Gregor 84 42,2 BE 1
19 Hänsel, Heike BW 2 290
20 Hahn, Dr. André Peter Frank SN 2 158
21 Hein, Dr. Rosemarie Anna Gertrud ST 5 69
22 Höger, Inge Dora Minna NW 9 133
23 Hunko, Andrej Konstantin NW 4 87
24 Hupach, Sigrid TH 5 189
25 Jelpke, Ursula NW 3 142
26 Karawanskij, Susanna SN 3 151
27 Kassner, Karin Kerstin MV 3 15
28 Kipping, Katja SN 1 159
29 Korte, Jan ST 2 71
30 Krellmann, Jutta NI 2 46
31 Kunert, Katrin ST 3 66
32 Lay, Caren Nicole SN 5 156
33 Leidig, Sabine Ingeborg HE 1 180
34 Lenkert, Ralph TH 2 194
35 Leutert, Michael Gerhard SN 8 162
36 Liebich, Stefan 76 28,3 BE 4
37 Lötzsch, Dr. Gesine 86 40,3 BE 3
38 Lutze, Thomas SL 1
39 Möhring, Cornelia Ilse SH 1 7
40 Movassat, Niema NW 6 117
41 Neu, Alexander Soranto NW 10 97
42 Nord, Thomas Hans BB 2 63
43 Pau, Petra Angelika 85 38,9 BE 2
44 Petzold, Harald Alfred BB 4 58
45 Pitterle, Richard BW 4 260
46 Renner, Martina Erika TH 3 192
47 Schlecht, Michael BW 1 275
48 Sitte, Dr. Petra ST 1 72
49 Steinke, Kersten TH 1 191
50 Tackmann, Dr. Kirsten BB 3 56
51 Tank, Azize BE 6 81
52 Tempel, Frank TH 4 195
53 Troost, Dr. Axel SN 4 154
54 Ulrich, Alexander RP 1 210
55 Vogler, Kathrin NW 7 128
56 Wagenknecht, Dr. Sahra NW 1 107
57 Wawzyniak, Halina BE 5 83
58 Weinberg, Harald BY 4 244
59 Werner, Katrin RP 2 204
60 Wöllert, Birgit Ottilie BB 5 64
61 Wunderlich, Jörn Heinz Adolf SN 6 163
62 Zdebel, Hubertus Josef NW 8 129
63 Zimmermann, Pia-Beate NI 3 51
64 Zimmermann, Sabine SN 7 165
Quelle: ©2013 Der Bundeswahlleiter
Fotoquelle: Fotoquelle: DL/Redaktin

62 Kommentare zu “Auch an der Saar wird eingepackt”

  1. Ichbins sagt:

    Am lautesten jubeln die Linken bei der ersten Prognose für die FDP. „Jaaa“, tönt ein Anhänger am Tresen der Gaststätte bei der Saarbrücker ATSV-Halle, als sich andeutet, dass die Liberalen die Fünf-Prozent-Hürde nicht schaffen. Das eigene Abschneiden kommentieren die Gäste der Wahlparty mit weniger frenetischem Klatschen. Ersten Zahlen zufolge haben die Linken im Saarland bei den Zweitstimmen über zehn Prozentpunkte verloren. Spitzenkandidat Thomas Lutze verhehlt daher seine Enttäuschung nicht. „Wie zufrieden kann man sein, wenn man an Wählerstimmen und Einfluss verliert?“, fragt er. Mitschuld für die Einbußen seien die jüngsten Querelen innerhalb der Partei gewesen, urteilt Lutze. Erst in einer zweiten Wahl hatte er sich gegen Yvonne Ploetz, die Favoritin von Oskar Lafontaine, auf Listenplatz 1 durchgesetzt. Ploetz übrigens taucht bis zum späten Abend auf der Wahlparty nicht auf.
    „Man muss immer zufrieden sein mit dem, was man hat“, sagt Gabriele Ungers, Nummer zwei der Landesliste, bescheiden. Mit der eurokritischen AfD sei eine neue Konkurrenz aufgetreten, die der Linken Stimmen „bei Protestwählern und Unzufriedenen“ abgeluchst habe. Der parlamentarische Geschäftsführer der Landtagsfraktion, Heinz Bierbaum, gibt sich trotz der Verluste „sehr zufrieden“. Dass die Linke das Ergebnis von 2009 nicht erreichen würde, sei „klar“ gewesen, sagt er. Ob Lutze den Wiedereinzug in den Bundestag schaffen wird, steht in den ersten Stunden nach Schließung der Wahllokale noch nicht fest. cau

    http://www.sol.de/titelseite/topnews/Saarbruecken-Saarland-Parteien-CDU-SPD-FDP-Saarland-Jubel-Trotz-und-Aerger-bei-den-Parteien;art26205,4163627

  2. pontius pilatus sagt:

    ATSV-Halle, diese abseits gelegene Halle, die am Wochenende mit ÖPNV kaum zu erreichen ist. Wirklich gut gewählt. Falls es komplett schief gegangen wäre, hätte man nicht so viele mit schadenfrohen Gesichtern ertragen müssen und bei einem mäßigen- einigermaßen Ergebnis muss man nicht so viele durchfüttern. Für die Basis ist ja kein Geld da

  3. Jeminee sagt:

    Was faselt denn dieser Linke Pastor Gärtner auf Lutzes Facebookseite. Wie benahm er sich vor der Wahl? „Schleimmonster“
    Ich könnte lauthals kotzen! (Etschuldigung für die Entgleisung)

    Sie können erzählen, was sie wollen, KEINEM aber KEINEM glaube ich je wieder ein Wort!
    Selbst wenn sie mit 90 % gewählt werden würden!!!

  4. Didi sagt:

    „Hans Jürgen Gärtner: Ergebnis der Bundestwagswahl schlechte Nachricht für die Arbeitnehmer und Rentner

    Zum Ergebnis der Bundestagswahl erklärt der stellvertretende Landesvorsitzende der Saar-Linken, Hans Jürgen Gärtner: „Das gute Abschneiden der Union und die überraschend guten Werte für die sogenannte Alternative für Deutschland sind eine schlechte Nachricht für die Arbeitnehmer und Rentner. Denn das bedeutet keinen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn sondern weiter unwürdige Billiglöhne. Das bedeutet ein Absinken des Rentenniveaus und eine versteckte Rentenkürzung durch die Rente mit 67. Und europaweit dürfen die Ärmeren, die Arbeitnehmer und Rentner weiter die Zeche für die Zockerei der Banker und Millionäre bezahlen. Die Chance für einen rot-rot-grünen Politikwechsel wurde und wird von SPD und Grünen wieder einmal vertan. Wir LINKEN können mit unserem Ergebnis zufrieden sein. Vor allem weil wir – auch durch das Engagement von Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht – in fast allen westdeutschen Bundesländern klar über fünf Prozent gekommen sind und auch den Wieder-Einzug in den hessischen Landtag geschafft haben. Hier im Saarland ist es ein Erfolg, dass wir wieder mit einem Abgeordneten im Bundestag vertreten sind. Zehn Prozent auf Landesebene sind ein ordentliches Ergebnis. Dennoch werden wir uns natürlich mit dem deutlichen Stimmenverlust beschäftigen müssen.“ Als Konsequenz aus den Schwierigkeiten im Zuge der Listenaufstellung schlägt Gärtner vor, dass künftig wie bei den anderen Parteien die Kandidaten von Delegierten statt auf Mitgliederversammlungen gewählt werden.“

    Eine bodenlose Frechheit, dass die Basis entmündigt werden soll und dies aus dem Munde eines Pfarrers. Er sollte sich um seine Schäfchen, die in Nöten sind kümmern und nicht um die große Politik. Er nimmt alle Vorzüge des Kapitialismus in vollen Zügen auf und jammert, wo sind wir denn, klar im Kasperletheater der Linken Saar.

  5. ichgreifmirandenkopf sagt:

    Lutze:“…keine gespaltene Partei…“ Hahhhahhhhahhhaaaa, ein Witz.
    Es waren doch kaum Mitglieder bereit, Wahlkampf zu machen und der Professor hat sich verp…

  6. Linkeflüsterer sagt:

    Die komplette Führungsriege der Grünen will nach der Wahlniederlage zurücktreten. Das kündigte die Vorsitzende der Partei, Claudia Roth, an.

    Damit wäre der Weg frei für Spaniol-Pollak, Georgi und Ensch-Engel!!! und eine riesengroße Chance für den Linken Pastor Gärtner.

  7. Bernhard sagt:

    Als Konsequenz aus den Schwierigkeiten im Zuge der Listenaufstellung schlägt Gärtner vor, dass künftig wie bei den anderen Parteien die Kandidaten von Delegierten statt auf Mitgliederversammlungen gewählt werden.

    Gärtner ist ein dankbarer Mensch. Er weiß, wem er zu verdanken hat, dass er am 11.11.2011 in das Amt des stellvertretender LaVorsitzenden gehievt werden konnte.
    Nicht ohne Grund wurde die Wahl des stellvertretenden Landesvorsitzenden verzögert, damit noch „Delegierte“ beigekarrt werden konnten.

  8. Christiane Porre sagt:

    Der Name Gärtner ist bei mir der Auslöser für Blähungen.

  9. Wenzel Schar sagt:

    Warum denn nicht? Gärtners Vorschlag: Deligierte sollen Kandidaten wählen ….

    …als Dank der Basis dürfen diese Deligierten dann auch selber bestimmen wo und wie sie Plakate aufhängen und Flyer verteilen. Der nächste Wahlkampf kommt bestimmt und die Basis
    hat immer weniger Lust ausgenutzt zu werden.

  10. Antje Lämmerde sagt:

    @ 6 Linksflüsterer

    🙂 …die Chance für einen Rücktritt…

  11. Ravichandra sagt:

    Der Untergang der Linken begann mit der Wahl von Hans-Jürgen Gärtner am 09.09.2007.

    Bundestagswahl, ein einfaches Wort; aber noch nicht mal das beherrscht er.

  12. Antje Lämmerde sagt:

    @ 4 Didi

    Die Vorzüge des Kapitalismus nehmen alle Linken gerne auf. Aufzählen brauche ich dies sicher nicht.
    Es wird immer nur die eine Seite gesehen, was man mämlich NICHT will. Wie es verändert werden sollte, das wird nicht diskutiert.
    Dann wird mal kräftig auf den anderen Parteien herumgeklopft, anstelle vor der eigenen Tür zu kehren, wo so viel Dreck liegt.

  13. Aurora sagt:

    schlägt Gärtner vor, dass künftig wie bei den anderen Parteien die Kandidaten von Delegierten statt auf Mitgliederversammlungen gewählt werden.”

    Die anderen Parteien haben Leute, die in der Lage sind, Versammlungen leiten zu können.

    Das Silwinger Liebespärchen hat in NRW nichts gerissen.

  14. Doc Kolle sagt:

    Roth, Trittin & Co. – Grünen-Führung tritt komplett ab

    Gärtner, Stachel, Ensch-Engel, nimmt Euch an Obengenannten ein Beispiel.

    Es wäre unverantwortlich, wenn noch mehr Mitglieder wegen Euch Blähungen bekämen (:-$

  15. Basisdemokrat sagt:

    HJ Gärtner ist gegen Basisdemokratie.

    Er will die Mitglieder mehr bevormunden 🙁 weil das sein Herrchen sich von Herzen wünscht

  16. Alternativer Linker sagt:

    Wenn Pfarrer anfangen über Parteiendiktatur nachzudenken, dann ist der Untergang vorprogrammiert.

  17. Giftgrün sagt:

    Unter der Führung von Gärtner und Co. hat die Linke über 10 Punkte weniger.
    Der Mann muß seinen Hut nehmen.
    Lieber heute als morgen.

  18. Giftgrün sagt:

    Gärtner beliebt zu scherzen.
    Das Ergebnis in NRW eine Klatsche für das politische Traumpaar.

  19. Butterblümchen sagt:

    Hans-Jürgens Gärtners Verhalten nach dem 05. Mai und 30. Juni?

    Es dämlich zu nennen wäre eine Beleidigung für alle Dämlichen!.

  20. 66701 sagt:

    Regionalnachrichten, 23.09.2013 19:31 Uhr
    Saarbrücken: Lafontaine für Delegiertenprinzip
    Nach den Querelen innerhalb der saarländischen Linken um die Kür der Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl hat sich Fraktionschef Lafontaine für Delegiertenwahlen ausgesprochen.
    Lafontaine sagte, er schlage vor, dass es bei künftigen Wahlen nicht mehr zulässig ist, am Wahltag Beiträge zu zahlen und sich so Stimmrecht zu erwerben.
    Bisher haben bei der Linken Mitgliederversammlungen über die Kandidaten entschieden. Bei der letzten Wahl sollen zuvor auffallend viele neue Mitglieder in die Linke eingetreten oder Beitragsrückstände beglichen worden sein.

    Ich finde es echt ganz doll, dass Lafontaine bestätigt, was wir seit Wochen „predigen“: „Der Landesvorstand ist unfähig“.

  21. Ichbins sagt:

    In Homburg träumt man von erreichten 13,9 % und diskutiert wie wild, dabei sind es viel viel weniger. Geistreich

  22. Ichbins sagt:

    ah und wenn seien Symphatisanten und Schranzen nachzahlen ist es für den großen Oberboss okay??? Verquere Logik und ich frag mich aus welchem Eck die Nachzahler kamen??

  23. Tapfere Schneiderlein sagt:

    Alle, die Gärtner gewählt haben, konnten ihn in den letzten Monaten pur erleben.

    Er wird für das Stellvertreterpöstchen alles unternehmen, da ihm Inhalte sowieso nur lästig sind. Top, die Wette gilt.

    In ihrem Wahlkreis holte die schönste und wohl berühmteste Linke nur 9,1% Prozent.

  24. pontius pilatus sagt:

    Was hatte Bierbaum alias Prof. Dummbraddel eigentlich gestern im Fernsehen zu suchen, er war doch als Wahlkampfleiter zurückgetreten. Anscheinend will er sich mit Lutze vertragen und Landesvorsitzender werden, Lutze wiederum wird ihm den Poppes küssen, damit die Partei nicht völlig vor die Hunde geht. Dieses Gebraddel gestern der beiden, jeder hat alle lieb, null problemo, supi Wahlkampf und prima Ergebnis. Was könnt ich kot…

  25. Tapfere Schneiderlein sagt:

    Im Wahlkreis 299 sieht es so aus:

    http://www.statistikextern.saarland.de/wahl/internet_saar/BTW_BUND/wahlkreisergebnisse/wk299/

  26. Tapfere Schneiderlein sagt:

    Für Träumer, alles in schönen Farben

    http://www.statistikextern.saarland.de/wahl/internet_saar/BTW_BUND/wahlkreisergebnisse/wk299/grafik_stimmenanteile_299-1.html

  27. Tapfere Schneiderlein sagt:

    Das Ergebnis von Homburg:

    http://www.statistikextern.saarland.de/wahl/internet_saar/BTW_BUND/gemeindeergebnisse/wk299/g45114/

  28. Hellwiedunkel sagt:

    Macht den Laden doch einfach dicht.
    Die Miete für den Laden in der Dudweilerstraße ist hinaus geschmissenes Geld.
    Die Sitzungen des „Chaos- und Undemokraten-Haufen“ können genauso gut im Beichtstuhl abgehalten werden.

  29. tuttilinki sagt:

    Als einer der seit 2005 dabei ist, kann ich nur sagen:

    „OSKAR hat noch nicht gemerkt, dass er politisch OUT ist und bei der breiten Mitgliederbasis verloren hat. Wer sich in einem Wahlkampf so verdrückt und die eigenen Leute im Regen stehen ließ, wie er das getan hat, sollte sich mit Kommentaren gefälligst zurückhalten.
    Aber diese Verhaltensweise zieht sich durch sein ganzes Leben, privat wie politisch.

    Und gerade deswegen ist er nicht der große „EUROPÄISCHE SOZIALIST“ geworden, der er hätte gerne werden wollen (Unterstützung im Wahlkampf bei den Sozialisten in Marseille/Frankreich.

    Er glaubt wohl immer noch, dass er der große Zampano ist, ja vielleicht bei seinen 8 Hansels im Landtag.
    Die Linke SAAR wird auch ohne Oskar nicht untergehen, das hat sich in diesem Wahlkampf gezeigt.

    Ich befürworte, dass die ganze Riege Gärtner und Co.(DEE, Span.etc)auf dem nächsten LPT im Nov. nichts mehr in der Führung zu suchen hat.

    Im übrigen ist doch klar, warum Oskar das Delegiertenprinzip bevorzugt. Er kann doch 80 bis 100 Delegierte leichter manipulieren ( um nicht das
    Wort bestechen zu gebrauchen) als 400 bis 500 Mitglieder. Dann aber soll die Basis die Arbeit machen. dreimal kurz gelacht!!!

  30. [bremer] sagt:

    Die Linke hat ungefähr 1,4 Mio. Wähler verloren. Das sind ungefähr 1 Mio € Wahlkampfkostenerstattung weniger pro Jahr.
    Bei ca. 12 Mio Bundesetat der Partei!!!

  31. Frühspätaufsteher sagt:

    @ 30
    Mein Mitleid hält sich in Grenzen.

  32. Pummelrakete sagt:

    @ Pontius Pilatus
    Wann ist das geschehen?

  33. Felix sagt:

    @ 29

    Das Delegiertenprinzip ist zwar auch nicht ideal aber es verhindert, das manipulieren von Personenwahlen durch Beikarren von Anhängern.

    Was das mit der Arbeit an der Basis zu tun hat kann ich nicht nachvollziehen. Ich dachte immer, dass Beschlüsse und Wahlen durch Mehrheitsentscheidungen zustandekommen. Landesdelegierte die auf Kreiskonferenzen gewählt werden, geniesen ein hohes Vertrauen ihrer Mitglieder. Durch das Delegiertenprinzip werden auch die Kreiskonferenzen aufgewertet.

    Was aber auch wichtig ist, sind die Ortsverbände die zur Basis allen politischen Handelns werden müssen. Anträge sollten grundsätzlich zunächst über die OVs an die Kreisverbände oder den Landesverband weitergeleitet werden bevor sie dann entgültig verabschiedet werden.

    Basisdemokratie wird nicht geschaffen wenn alle wählen dürfen. Sondern wenn Beschlüsse durch Mehrheiten zustande kommen und man gemeinsam für die Durchsetzung dieser Beschlüsse kämpft.

    Wenn beispielsweise ein Thomas Lutze durch Mehrzeitsbeschluss einer Landesmitgliederverammlung als Kandidat für den Bundetag aufgestellt wird. sind solche Beschlüsse zu akzeptieren und der Kandidat, auch wenn man nicht hinter ihm steht, ist von allen im Wahlkampf zu unterstützen und nicht wie OLAF, die Flucht in andere Bundesländer vorzunehmen. Das ist parteischädigend.

  34. Linker Hugo sagt:

    Habe gerade den Saartext gelesen und Oskars toll bereichernden Vorschlag mit diesem Delegiertenprinzip reingezogen. Dabei kommen mir folgende Gedanken, bezogen nur auf den Kreis SLS die Linke:

    Die gewählten Delegierten (fast immer die gleichen Personen) haben in den Jahren alles abgesegnet, was man ihnen vorlegte, einschließlich waren sie am Hülzweilerdebakel beteiligt, mit Buhschreien und Abstimmung – Ausschluss von VIER Mitgliedern. Selbst vor angeblich falschen Eidesstattlichen Erklärungen gegen ein Mitglied schreckten sie nicht zurück. Sie duldeten Machenschaften und tragen somit volle Verantwortung für das Chaos.
    Es waren sicher nicht alle beteiligt, denn in Hülzweiler gab es ca. 20 Gegenstimmen. Den Mund dazu haben auf dieser Versammlung nur zwei Mitglieder aufgemacht, die dies für nicht gut empfanden.
    Wie will Oskar denn mit diesen Personen in Zukunft agieren, wenn wieder die Selbigen als Delegierte gewählt werden? Dann ändert sich überhaupt nichts und die Basis ist komplett entmündigt.
    Es besteht nämlich keinerlei Interesse mehr, immer den gleichen Scheiß zu erleben und im Denken und Handeln ständig blockiert zu werden.
    Die Delegierten segnen noch ihr eigenes „Todesurteil“ ab, wenn der Text so geschrieben ist, dass man ihn nicht gleich verstehen kann ( Bildlich gesprochen).
    Was will Lafo noch, es ist vorbei, eine neue Zeit bricht an und die Linke rutscht sowieso unter 5 %. Hier im Westen ist sie doch schon auf dem besten Weg.
    Wenn dann Gärtner und co. so weiter machen, dann gute Nacht und ob Lutze der Reißer sein wird, da habe ich so meine Zweifel.

  35. AntiSpeichellecker sagt:

    Nach der Wahl ist vor der Wahl.

    Nun führt Lafontaine seinen Rachefeldzug gegen den gewählten Genossen.

    Für die Missstände im Landesverband ist einzig und allein Lafontaine auf der Grundlage seiner „diktatorischen“ Personal-Politik verantwortlich.

    Ursache und Wirkung werden jetzt von Lafontaine auf den Kopf gestellt.

  36. AntiSpeichellecker sagt:

    @ 33
    Demokratie wird auch nicht geschaffen, wenn in Hinterzimmern die Kandidaten ausgeklüngelt werden oder wenn eine bestimmte Kreisvorsitzende bis zur letzten Minute…

    Schau‘ mal nach Hamburg auf den Volksentscheid. Vielleicht fällt Dir dann was auf? Da haben ja auch die Klüngelclübchen Teile des Versorgungsnetzes verkauft…

    Die Basis zu entmündigen, ist der absolut falsche Weg.

  37. AG Basisdemokratie sagt:

    Ohne Unterstützung eines Großteils des Landesvorstandes und ohne Unterstützung von „Landesdompteur Lafontaine“ hat die Linke mit ihrem Spitzenkandidaten 10 % geholt

    Den Verlust von mehr als die Hälfte aller Wählerstimmen, den müssen Lafontaine und seine treuen Versallen verantworten
    Sie haben sich dem Wahlkampf verweigert.

    Halten wir für Lafontaine und alle seine AnbeterINNEN fest:

    2012, schon bei der Landtagswahl hat sich gezeigt, dass O. nicht mehr der ist, für den er sich gerne hält, auch wenn seine gläubigen Anhänger selbst eine Strohpuppe wählen, der man das Schild O.L. umhängt.

    Machen wir es wie die Wahlkampfverweigerer im Landesvorstand. Wir vergleichen (ausnahmsweise!!!) Äpfel mit Birnen.

    Wahlergebnis 2012 mit dem Spitzenkandidaten O. Lafontaine: 16,1 %

    Wahlergebnis 2013 ohne Wahlkampfunterstützung O. Lafontaine: 10,0 %

    Basisdemokraten – fällt Euch was auf?

    Es geht auch ohne Oskar !!!!!!!!!!

  38. MeineMeinung sagt:

    # 35
    Nur gegen den gewählten Kandidaten?
    Schon jetzt werden die ersten Schritte eingeleitet, um bei den BTW in vier Jahren ganz sicher zu verhindern, dass Thomas als Kandidat nochmal aufgestellt werden kann…

  39. Regenbogenhexe sagt:

    # 37

    Es geht auch ohne Lafontaine… schreibt eine große Tageszeitung

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/wahl-in-hessen/linkspartei-es-geht-auch-ohne-lafontaine-12587066.html

  40. Nana sagt:

    Ichgreifmirandenkopf sagt:
    Montag 23. September 2013 um 16:28
    Lutze:”…keine gespaltene Partei…” Hahhhahhhhahhhaaaa, ein Witz.
    Es waren doch kaum Mitglieder bereit, Wahlkampf zu machen und der Professor hat sich verp…

    Bitte über den Tellerrand blicken.

    Das Sommerfest der LiNKEN, ausgerichtet von den Kreisen Saarbrücken, Saarlouis, St. Wendel und Neunkirchen war ein voller Erfolg.

    Und ein voller Erfolg war der Wahlkampf ohne die „einschlägigen Kreise“.

    Der Ausruf der Kreisvorsitzenden Schramm auf dem Sommerfest „gradezeläds“ hat Früchte getragen!

  41. DanielleDüsentrieb sagt:

    Ein Opportunist war Lafontaine schon immer.
    Sich sich erst aus dem Bundestagswahlkampf heraushalten, um dann nachzukarten, ist schon ziemlich unterirdisch. Aber das ist man von dem Herrn ja gewohnt, leider.

  42. Jürgen sagt:

    Mit Oskar Lafontaine verbinde ich immer nur Forderungen nach Verboten für die Basis.

  43. Dengmerter sagt:

    Den Lafontaine braucht NIEDMAND mehr

  44. Eleonore Schmitt sagt:

    Opa Fielmann sagt: Dienstag 24. September 2013 um 10:10
    Pressekonferenz / Lafontaine

    -Zustände im Landesverband verändern
    -willkürliche Zusammensetzungen mit Bussen und Taxi
    -kein demokratischer Entscheidungsprozess
    -kein akzeptabler Entscheidungsprozess

    Vor dem Bundespartei 2012 hat der „lupenreine“ Demokrat eindeutig unter Beweis gestellt, was für ein „Undemokrat“ er ist.
    Lafontaine wollte damals nur antreten, wenn es keinen Gegenkandidaten gibt.

    Mit diesem Schein-Demokraten gewinnt die Partei noch nicht mal mehr einen Blumentopf.

  45. Ichbins sagt:

    von den einschlägigen Kreisen waren genug Fahnenschwenker da

  46. ichgreifmirandenkopf sagt:

    „Nana“

    Über den Tellerrand habe ich schon längst geschaut- schon Jahre vor der heutigen Zeit der Linken und das Ergebnis: Für mich ist die Linke NULL Thema, was Ehrlichkeit, Vertrauen, Loyalität, Miteinander, politisches Schwergewicht…….., betrifft.
    Dies hat sie von Beginn an verspielt.
    Die Feste sind keine Rettung der Probleme, die politisch anstenhen und die Augen verkleistern mit Lobhudeleien laß ich mir wohl niemals. Ende Gelände!

    Hoffentlich fallen keine notreifen Früchte von den Bäumen 🙂

  47. Jette sagt:

    Unglaublich. Da schmollt er die ganze Zeit, um dann nachzutreten. Ich mag Lafontaine nicht. Aber dass er nachtritt, passt auf sein egomanes Profil. Er sollte sich schämen und sich absolut ruhig verhalten (siehe Wahlen im Bürgerhaus in Neunkirchen…) Im Sport gibt es für das Nachtreten die rote Karte!

  48. Michelle sagt:

    Für T.L. mag das Verhalten von O.L. in Ordnung gewesen sein.
    Die Basis hat, was den Trotzkopf Lafontaine betrifft, da aber eine ganz andere Meinung.

  49. Grummelkopp sagt:

    Alle angehenden Mandatsträger hätten aber doch Sch…. gefressen um weiter an der Steuerversorgung teilhaben zu können. Viel Geld für wenig Leistung, wo sonst wird so etwas geboten.

  50. tuttilinki sagt:

    siehe # 29

    Lafontaine hat nach diesem Wahlkampf das Recht verwirkt in irgendeiner Weise noch Kommentare über den Wahlkampf im Saarland oder Empfehlungen abzugeben.

    Wer sich so und ich sage dies ganz deutlich, nach NRW verpisst und die Leute im Saarland im Regen stehen läßt, hat in keinster Weise von irgendeinem Mitglied der Partei noch Unterstützung zu erwarten.

    „OSKAR sitz noch deine Jahre im Landtag ab, genieße deine Pension und lass es, die anderen in deiner gewohnten Art und Weise zu bevormunden und zu manipulieren.“Im übrigen ist doch das Nachtreten von Oskar bekannt. Er ist halt kein Fairplay-Mann und fordert es aber von anderen.

    Napoleon ist auch ganz groß nach Russland aufgebrochen und ganz klein wieder zurückgekommen, genauso wie du.

    Bleib in deiner Verbannung in Silwingen.

  51. Christoph sagt:

    Lafontaine braucht nur JA-Sager, die unabhängig ihrer geistigen Potenz bei Abstimmungen gemäß dem großen Zampano den Arm heben. . Er braucht nur unterwürfige JA-Sager. Er diktiert die “Linie”
    Genossen, die eigenständig denken können, werden von ihm oder seinem Professorchen weg gebissen. Zeigt dem „Alten Mann“ die rote Karte.

  52. Piratenköpfchen sagt:

    Veni, vedi, vici – ich kam, ich sah, ich siegte.
    Die Zeiten sind für Oskar Lafontaine vorbei.

  53. Lucky Loser sagt:

    Auf Facebook werden von einem Genossen Wahl-Ergebnisse bejubelt, die es gar nicht gibt.

    Die Linke holte bundesweit 8,6%.

    Wahlkreis 299 Homburg
    Erststimmen: 9,1%, Zweistimmen: 10,2%

    Gemeindeergebnis Homburg
    Erststimmen: 7,8%, Zweistimmen: 9,0 %

    Wie man auf 13,9% kommt, ist mir wirklich ein Rätsel. Und stolz dürfen eben nicht ALLE sein. Diejenigen, welche sich im Wahlkampf verweigerten, oder zu bösartigen Unterstellungen (braune Umschläge) beigetragen haben, sind auszuklammern.

    Ralph H****
    Allen Unkenrufen zum Trotz, DIE LINKE in Homburg hat 13,9% eingefahren. Im Saarland liegen wir bei ca. 10% und Bundesweit bei ca. 8,5%.
    DARAUF DÜRFEN ALLE STOLZ SEIN!!!
    Die Wahlparty in Saarbrücken war super.

  54. Ichbins sagt:

    Das mit den bejubelten 13,9 % schrub ich auch schon 😀 – Ja stolz können wirklich nicht alle sein und man muss sich schon fragen, warum mancher auch Wahlkampfverweigerer war, nicht etwa weil dieser mit LaFos Kiki-Kandidaten-Kram und der Art und Weise symphatisierte und guthieß und deshalb keinen machen wollte,, sondern weil anderes übel aufstiess. Seltsam auch, wer so alles Pro Wahlkampf machte, und ja auch eben die Verweigerer und jetzt Motzkoffer die auf OLaf Kurs waren und beleidigt sind. Obschon beide Seiten sich irgenwo nichts schenken. Und beide Fronten für sich beanspruchen die wahren, ehrlichen Linken zu sein. Was ist da nur los?

  55. [bremer] sagt:

    … bei den Grünen tritt der Parteivorstand zurück, obwohl die nur 2,3% verloren haben (=viertstärkste Partei)und die Linke bejubelt den Wahlsieg (-1,4 Mio Wähler, -3,3%) drittstärkste Partei geworden zu sein.

    Hurra, hurra, hurra. Den Sozialismus in seinem Lauf,
    hält weder Ochs‘ noch Esel auf.

    /*** Ironie aus ***/

  56. Ichbins sagt:

    Frl. Plötz orientiert sich im Moment um und hat ein neues gutes Standbein. Sie eröffnet eine gutsiuierte Gaststätte, möge ihr hier mehr Glück beschieden sein.

  57. Jägermeister sagt:

    Vor längerem fragte Yvonne Ploetz auf FB nach, wer einen Statiker kenne.
    An welchem Tag gibt es einen „Stammtisch“ für Ex-Linke?

  58. Bohnenberger sagt:

    Zur Einweihungsparty spendieren Doc Polly und Mister Schlapphut ein Fässje?

    https://fbcdn-sphotos-b-a.akamaihd.net/hphotos-ak-ash3/526902_640996555945184_209550820_n.jpg

  59. Rote Rebellin sagt:

    Die Werner hat in der Vergangenheit eine ganz jämmerliche Figur abgegeben.

  60. Katja Engel sagt:

    Beide unübersehbar. Vermutlich haben in Homburg für das wundersame Ergebnis von 13,9 % 😉 gesorgt?

    https://fbcdn-sphotos-c-a.akamaihd.net/hphotos-ak-ash3/p480x480/578519_638643409513832_1087169022_n.jpg

  61. pontius pilatus sagt:

    Ploetz ne Kneipe? Na, dann kann sie ja die Ensch-Engel einstellen, die hat ab November wieder mehr Zeit, wenn man sie aus dem Landesvorstand gejagt hat. Sie könnte dort als Kaltmamsell internationales Flair verbreiten mit chinesischen und englischen Spezialitäten. Fieg könnte dort als Rausschmeißer arbeiten (wer nicht freiwillig geht, bekommt die Internationale so lange vorgespielt, bis er sie nicht mehr hören kann) und die Huonker, die staatlich geprüfte Diplom-Dresscode-Expertin, fungiert als Türsteherin.
    Und hinterm Tresen: Sexy Rolf, der bei den weiblichen Gästen für Stimmung sorgt. Gerüchten zufolge soll das Lokal „Zum Bierbäumchen“ heißen, und Oskar soll zur Eröffnung kommen, er hat, so gewisse Kreise, angekündigt, Wasser zu predigen und Wein zu sau..
    🙂

  62. Nana sagt:

    Als Ehrengast Olli Schulz?

    So setzt man Prioritäten laut Olli Schulz- Frau Bär für die Immobilien und Frau Ploetz für einen schönen Saufabend.

    http://de.zebigweb.com/Olli+Schulz.html

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