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Anklagen von der Saar

Erstellt von DL-Redaktion am Freitag 29. Oktober 2010

Offene Meinungsbildung an der Saar

Datei:Wahlkampf 2012 DIE LINKE, Dillingen.jpg

Nachdem wir gestern über verschiedene Unregelmäßigkeiten bei durchgeführten Wahlen innerhalb des Landesverbandes der DIE LINKEN. – Saarland berichteten, gingen mir heute Mails des Klägers Gilbert Kallenborn zu, welche ich hiermit unserer Leserschaft zwecks freier Meinungsbildung zur Verfügung stelle. IE

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—–Ursprüngliche Mitteilung—–

Von: xxxxxxxxxxxxxxx An: KallenbornG@aol.com
Verschickt: Mi., 27. Okt. 2010, 16:45
Thema: Wahlzettel und Unterlagen
Zur freien Verwendung, wie auch immer

Erklärung:

Hiermit erkläre ich folgenden Sachverhalt zu dem Wahlunterlagen der Delegiertenwahl am 21.3.2010 im Kreis Saarlouis:

Ich habe in der gesamten Sitzung nur meine Wahlzettel gesehen, auf denen ich ankreuzen mußte, wem ich meine Stimme gebe. Diese Zettel wurden von mir in die Wahlurne (Pappschachtel) gelegt. Da ich mit dem Rücken zur Wahlkommission auf der Bühne saß und protokollieren mußte, konnte ich niemals einsehen, was hinter mir passierte. Mir wurden niemals nach der Wahl irgendwelche Wahlzettel zur Aufbewahrung gegeben, das betrifft auch die Mandatsprüfungslisten und alle anderen Dokumente. Vom Versammlungsleiter habe ich keinerlei Unterlagen zur Aufbewahrung bekommen, da ich für die Aufbewahrung nicht verantwortlich bin, in keine Mandatsprüfungs- und Wahlkommission an diesem Tage gewählt wurde. Alle gegenteilige Aussagen in Wort und Schriftform sind erstunken und erlogen oder Unterstellungen.

Meine Aufgabe war Protokoll zu schreiben, was ich 1 Minute vor Beginn der Versammlung von Alfred Pfannebecker – Kreisschriftführer erfuhr. Auf der Bühne waren nur in meiner Nähe: Christian Bonner als Versammlungsleiter.

Alle anderen konnten meine Tätigkeit nicht verfolgen, denn sie waren hinter mir ca. 5 Meter in der Wahlkommission beschäftigt und alle anderen Mitglieder im Saal unterhalb der Bühne.

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Auf Wunsch nachträglich anonymisiert

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—–Ursprüngliche Mitteilung—–

Von: Gilbert Kallenborn GV Linke Wallerfangen<kallenborng@aol.com>
An: m.j.schmitt@rechtsanwaltschmitt.de; r.linsler@landtag-saar.de;
h.bierbaum@landtag-saar.de
Verschickt: Fr., 29. Okt. 2010, 5:47
Thema: Fwd: Wahlzettel und Unterlagen -und billigend schweigende Mittäter Rolf Linsler und Prof.Heinz Bierbaum

Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt, werte Genossen,

ich kann mich des Eindruckes nicht erwehren, daß hier, anstelle Wahlfälscher – MdL Schumacher und Bonner – aus ihren kriminell gehand habten Ämtern zu entfernen, der / die Wahlkritiker stattdessen mundtot gemacht und der Mitgliederrechte beraubt werden sollen.

Ich ersuche meinen Rechtsanwalt, notfalls Strafanzeige gegen die Herren Linsler und Bierbaum zu stellen,da diese – seit Monaten! – Kenntnis von Wahlfälschung sowie nun auch noch Dokumentendiebstahl haben und diese Kenntnis nicht an die Ermittlungsbehörden leiteten.

Wer so handelt,definiert sich selber als Mittäter.

Der Minister der Justiz sowie der Generalstaatsanwalt des Saarlandes erhalten Abschrift.
Da Wahlen öffentlich sind, die Medien ebenso, wurde hier DER BÜRGER um seine Wahlrechte gebracht, es sitzen Dokumentenfälscher, Urkundenvernichter für 6500 Euro Steuergelder mit Geldern der Wahlbetrogenen Bürger in höchsten Ämtern, aber die Parteiführung DIE LINKE Saar trampelt auf den Kritikern und Wahlanfechtern herum!!

Die Zeugenaussagen K. und J, xxxxxxxx besagen, daß die Schumacher-Bonner Mafia seit 2 Jahren und nicht erst seit „Ensdorf“- die gesamten Wahlunterlagen beseitigen lässt, liegt an Eides statt vor.

Schalom

Gilbert Kallenborn   GV 66798 Wallerfangen ,die Linke  29.10.2010

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Grafikquelle :

Deutsch: Gruppenaufnahme in Dillingen, vor dem Fraktionsmobil / 12. Februar 2012

Diese Datei ist unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 nicht portiert“ lizenziert.

Urheber Okami-san / eigenes Werk

3 Kommentare zu “Anklagen von der Saar”

  1. Fassbender sagt:

    Wir distanzieren uns von der Aussage, die wir getroffen haben sollen: „Bonner und Schumacher- Mafia“, und dass wir wissen sollten, dass alle Wahlunterlagen seit zwei Jahren beseitigt werden, davon distanzieren wir uns auch wehement.

    Karla und Jürgen Fassbender

  2. UP. sagt:

    Anmerk. d. Red. / UP.
    …von einer Aussage, die mensch getroffen haben soll, kann man sich nicht distanzieren; denn die eigene Verwendung des Wörtchen ’soll‘ impliziert, dass das garnicht gesagt wurde. Also muss man sich nicht von der Verwendung dieses wortes nicht entfernen. Das trägt man dann mit
    Vehemez vor – mit ‚ach‘ und ‚wehe‘ hat das nix zu tun!

  3. Birkenstock sagt:

    typisch Fassbenders: mal hü mal hott, nur nicht zu dem Gesagten stehen

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