DEMOKRATISCH – LINKS

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RENTENANGST

Analyse des Döring Change

Erstellt von DL-Redaktion am Samstag 14. April 2012

Das ist nicht Links, sondern Ultra- Konservativ

Wie einfach und simpel Politik in der LINKEN Partei verkauft werden kann stellt einmal mehr der politische Fliegenfänger und Vorsitzende des Landesverband Saarland, Rolf Linsler nachdrücklich unter Beweis. Der eigentliche Skandal an diesen Vorkommnissen ist aber auch hier das große Schweigen in der Partei. Die stoische Ruhe an der Basis welche sich Willens- und Meinungs- los wie ein Tanzbär durch die Arena schleifen lässt. Das ist nicht Links, sondern Ultra- Konservativ !

Die erst vor wenigen Wochen in den Landtag gewählte Pia Döring habe durch ihren Wechsel zurück in die SPD den Wähler als einmaligen Vorgang in der Geschichte des Saarlandes getäuscht. Des weiteren sagt er: „Wir fordern Frau Döring auf, ihr erschlichenes Mandat unserer Partei zurückzugeben.“ Ja wenn Politik so einfach und naiv erklärbar wäre könnte eine Partei auch mit einer unpolitischen Erscheinung wie Linsler arbeiten.

In Wirklichkeit aber rächt sich nun doch die skrupellose Arbeitsweise einer vollkommen überforderten Parteispitze. Und das nicht nur im Saarland sondern diese Auflösungserscheinungen sind in ganz West-Deutschland sichtbar und auch der Rücktritt der Gesine Lötzsch ist als solcher zu werten.

So hat man versucht sich die nicht vorhandenen Strukturen zusammenzukaufen. Nicht mit Geld, sondern sehr wahrscheinlich über Mandats Versprechungen. Das bis dato gewachsene war nicht gut genug. Bei einer Lagebesprechung vor den ersten WASG Landtagswahlen in NRW hat man es mir einmal gesagt: „ Wir brauchen Leute mit Erfahrung, Leute welche sich nicht über den Tisch ziehen lassen.“ Geholt wurden Leute welche sich über den Tisch schoben. Im Saarland unter anderen Personen wie Ensch-Engel, Spaniol, Kessler oder Georgi von den Grünen und viele weitere, wie auch Döring aus der SPD. Überwiegend nur auf die persönliche Karriere ausgerichtetes Dritt- oder Viertklassiges Inventar welches in ihren ehemaligen Parteien ohne Chancen auf höhere Weihen als Randpfosten vor sich hin dümpelten.

Vorkommnisse wie sie in der freien Wirtschaft tagtäglich zu beobachten sind. Dort wird Stammpersonal welche beim Aufbau einer Firma gute Arbeit leistete vor die Tür gesetzt um sie durch junge, angeblich bessere Kräfte zu ersetzen. Das diesen jegliche Bindung zu der Firma fehlt und nur das Geld wichtig ist sehen wir dann wenn sich alsbald der Konkursverwalter mit dem Betrieb beschäftigen muss.

Diesen Konkursverwalter hat wohl auch Pia Döring in der LINKEN schon um die Ecke kommen sehen. Ist es da verwunderlich das sie höchst wahrscheinlich nur den Moment der Erreichung des Mandat abgewartet hat, um sodann in ihre alte Partei zurück zu wechseln und das zudem in die neue Regierung? Vielleicht mit einem Versprechen auf einen Posten als Ministerin oder Staatssekretärin? In der SPD wäre ihr ein vorderer Listenplatz sehr wahrscheinlich verwehrt worden. Natürlich ist dieses eine Wählertäuschung aber wie war das noch mit dem Glashaus?

Der Vorfall legt auch Schonungslos offen, wie wichtig die Protektion und wie niedrig das Fähnlein der Demokratie in dieser Partei gehangen wird, gehen doch fast alle Wahlen zur vollsten Zufriedenheit der Führung aus. Überraschende Momente sind hier eher selten, scheinbar auch unerwünscht und enden dann meistens in einem Eklat. Vorsorglich wird versucht durch die Beeinflussung über die Schiedskommissionen frühzeitig gegen zu steuern.

Schadenfreude soll ja angeblich die schönste Art der Freude sein, wobei wir vermuten dass das Vorhersehen einer Situation damit sehr wenig gemeinsam hat. Und, ein jeder wird nun einmal nur das Ernten was von ihm zuvor gesät wurde und auch ein junges Pflänzchen will gehegt und gepflegt werden soll es einmal Früchte tragen.

So zeigt sich einmal mehr der Dilettantismus in der Führungsetage dieser Partei in welcher alt gewordene Funktionäre die Bindung zur Basis vollkommen verloren haben. Mit ein paar nachplappernden Papageien ist eine Linke Politik innerhalb einer sich mehr und mehr öffnenden Gesellschaft nicht machbar. Aber bis die selbsternannten Herrschaften dieses begriffen haben ist das Schiff lange untergegangen, welches aber von den sprichwörtlichen Ratten fürsorglich als erstes verlassen wird. Werden bald die Mäuse folgen?

Eiskaltes Kalkül ist natürlich die fehlende Antwort auf die andauernden Anfragen an Oskar Lafontaine ob dieser denn nun nach Berlin gehe oder nicht. Natürlich ist diese Entscheidung abhängig vom Ausgang der Landtagswahlen in NRW und Schleswig-Holstein. So wie übrigens seinerzeit zu Wahlzeiten in NRW. Auch da wurde seine Bereitschaft zu einem Eintritt in die Partei vom dem Ergebnis für die WASG bei den damaligen Landtagswahlen abhängig gemacht. Werden die entsprechenden Stimmen zum erreichen der Landtage geholt wird er nach Berlin wechseln. Ansonsten bleibt er an der Saar. Das er mit den Auslassen der Antwort seiner Partei ein Bärendienst erweist, ist für ihn Nebensächlich. Private Interessen gehen wieder einmal vor und werden entsprechend von Gysi unterstützt.

So verweisen wir auch auf einen Artikel in der Saarbrücker-Zeitung. Weist der Kommentar auch sehr viel an Oberflächlichkeit und nur sehr geringe Kenntnisse über den wirklichen Umgang innerhalb der Partei DIE LINKE auf. Die Bild glaubt dagegen schon über mehr Interna zu wissen und dort beschwert sich Döring angeblich über Mobbing, da sie gegen Oskars Liebling Heike Kugler kandidierte und sei darum mit der Höchststrafe belegt worden: Keine Ausschüsse im Landtag. Also fehlendes Zubrot.

Übelste Mobbing Erfahrung wird so ziemlich jedes ehemalige Mitglied aus der Partei die LINKE als noch das harmloseste Übel bestätigen können. Rufmord und Denunzierung stehen als kriminelle Machenschaften weit höher auf der innerparteilichen Rangliste. Da sind noch sehr viele Rechnungen offen welche bis heute nicht beglichen wurden und sagt man nicht immer: „wer zuletzt lacht, lacht am besten“? Man sieht, es bleibt interessant. Politisch wie immer, eine Große „Null“ – Skandale wie immer eine große „Sechs“. Dieses mal ohne X, eine Überraschung?

Saarbrücker-Zeitung

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Grafikquelle     :

Lafontaine Fotomontage:

Die Fotomontage stammt aus der Projektwerkstatt


Virtuelle Projektwerkstatt von SeitenHieb Verlag steht unter einer Creative Commons

21 Kommentare zu “Analyse des Döring Change”

  1. Thomas A. Bolle sagt:

    Auch Gysi vermeidet vehement mögliche Personalaussagen vor der NRW-Wahl. Nur, ist das nicht auch Wählertäuschung?
    Was ist mit Wählern die dann hinterher feststellen das sie unter einer bestimmten Führung niemals ihre Stimme der Linken gegeben hätten.
    Das einzige was sich die Linke davon erhofft so über die Prozenthürde zu hüpfen.

  2. REWE sagt:

    DUMDUM-Geschosse und Querschläger entfalten i.d.R. ein unkontrollierbares Verhalten.
    PD verhielt sich in der Vergangenheit schon so und blieb bis heute dieser Linie treu.
    Die Analyse ist also recht einfach.

  3. R.Funden sagt:

    bei dem dritt- bis viertklassigem Grüneninventar wurde Birgit Huonker vergessen

  4. Jens-Uwe Habedank sagt:

    Linsler hat’s gerade nötig! Hier eine Begebenheit aus 2007 mit der gleichen Partei:
    06. August 2007: „Die saarländische Grünen-Landtagsabgeordnete Barbara Spaniol hat überraschend ihren sofortigen Wechsel zur neuen Partei Die Linke bekanntgegeben. Der Schritt sei „eine sehr persönliche Entscheidung“, die ihr nicht leicht gefallen sei, sagte die 43-Jährige bei einem gemeinsamen Auftritt mit dem Bundesvorsitzenden der Linken, Oskar Lafontaine.“ (n-tv.de/politik/MdL-Spaniol-wechselt-zur-Linken)

    Wer von anderen Parteien ein Mandat mitbringt wird hofiert von der obersten Garde, wer’s mitnimmt ist ein böser Geist – die Doppelmoral dieser Partei.

  5. Saarlouiser sagt:

    Leo-Stephan S. musste ins Saarland kommen, um Linsler zu erklären, was es mit der 6-Wochenfrist (Eintrittserklärungen) auf sich hat und dass sechs Wochen halt sechs Wochen sind!!!

  6. Walter sagt:

    #4

    Spaniol ist mitten in der Legislaturperiode gewechselt und hat zumindest politische Gründe dafür vorgegeben. Döring hatte überhaupt keine Gründe und ist unmittelbar nach der Wahl übergetreten, was nach vorsätzlichem Betrug aussieht. Das ist schon ein wesentlicher Unterschied.
    Fraktionswechsel kommen immer wieder vor, aber das, was Döring sich da geleistet hat, ist schon ziemlich einmalig.

  7. Pinky sagt:

    Döring hat sich ein Denkmal geschaffen.

  8. ichbins sagt:

    Was sich der Rest leistet ist auch irgendwie einmalig… und das schon seit Jahren! Das sind keien Unschuldslämmer und Opfer. Mitnichten. Was da alles immer mal vorkommt geht auf keine Kuhhaut.

  9. REWE sagt:

    # 7

    ja, da hast Du recht.
    und wenn sie in einen Häcksler (wie bei Wilhelm Busch) fällt, verschlucken sich noch die Hühner an dem Output.

  10. Waldschrat sagt:

    Am „grünen Tisch“ war für Spaniol kein Platz mehr.
    Nach den Kapriolen ihres Mannes waren Spaniols Tage bei den Grünen als Kandidatin für einen aussichtsreichen Listenplatz gezählt.
    Bei dem Wechsel zu den Linken ging es ihr um ihr eigenes politisches Überleben.

  11. ichbins sagt:

    Und bei diesem andren Grünen, der alsbald folgte? Was ist mit dem, viel hört man von dem Mann nicht.

  12. ichbins sagt:

    Und die Kapriolen werden bei den Linken gelitten?

  13. REWE sagt:

    Ich kenne nur einen Kessler von den Grünen, der war bis vor 8 Wochen Minister in der Jameica-Koalition.
    Der ist immer noch bei den Grünen und hat nicht gewechselt.
    Falls doch ein Grüner namens Kessler zur Linken gekommen sein sollte, hat man von dem noch nie was gehört, der könnte dann höchstens Kassenprüfer in Bardenbach sein (grins).

  14. ichbins sagt:

    Deshalb wunderts mich, ich kannte nur auch den grünen Minister der Grünen. Bildungsressort? Und der hat doch nicht gewechselt. Sind die verwandt? Brüder oder Ähnliches? Weil die andre Ex-Grüne doch auch den Bildungsbereich belegt.

  15. KP sagt:

    Peter Kessler-auf dem Papier Kreisgeschäftsführer im Saarpfalzkreis- Geschäfte führt Barbara Spaniol und Ehemann.

  16. Gilbert Kallenborn sagt:

    Zu REWE :
    Ein sogenanntes Dumdum Geschoss entfaltet überhaupt keine unkontrollierbare Wirkung. Sondern eine gewollte ballistische. Das Eintrittsloch ist etwa Durchmesser kleiner Finger, das Austrittsloch Größe Bierdeckel, bei Kopfschuss geht der halbe Schädel mit.
    Das Interessante am REWE-Vergleich:
    Diese Dumdum Geschosse sind völkerrechtlich geächtet, sie verstoßen gegen internationales Recht und die Haager Konvention.
    Ein Dumm-Dumm-Verkauf der Wähler – mit zwei „M“ – steht hier hart am Rande des Betruges.
    Es ist nicht -nur- das Wählenlassen. Es ist das Aufstellenlassen. Weil die ‚Kandidatur Döring‘ eine andere, direkt die folgende, behinderte, am Ende verunmöglichte. Eine Listenaufstellung direkt via SPD hätte es nie gegeben, da wären zuerst SPD-Leute, nicht Überläufer, dran gewesen. Nun nix gegen Parteiwechsler, so sie POLITISCHE GRÜNDE – glaubhaft – angeben.
    Dummbraddeln mögen sie für sich selbst behalten, dummbraddeln ist keine 8.000 Euro pro Monat wert. Und keine Stimmen.
    Wäre das mir, als Noch Linke-Mitglied, in meinem KV passiert, ich würde Feuer speien und prozessieren durch alle Instanzen. Ich wüsste genau – weiss es auch hier und tue den Teufel, irgendwelchen Zögerlingen auch noch die Rechtshinweise zu verschenken und verschleudern zur Nutzlosigkeit, Typ: Antrag anfangen, dann Antrag zurückziehen gegen Pöstchen – wie ich mir meine Stimme zurückholte.
    Aber was brauche ich Döring, wo ich – bzw. die restlichen Saarlouiser – doch Schumacher & Gang habe… . Den Rohrkrepierer, um beim martialischen WW 1 zu bleiben.
    Was die Dumdum-Geschosse angeht – die Haager Landkriegsordnung bestraft bereits das Anfertigen, nicht erst das Verschiessen. Wer also hat die Döring „Angespitzt“? Oder schräggeschliffen – auch das seitliche Anfeilen der Spitze gilt als „dum-dum“, weil so ein Taumelgeschoss entsteht, das nicht sauber ein-und austritt, sondern einen Aufstelleffekt hat und kaum heilbare Wunden verursacht.
    Sauberer Ein- und Austritt… – nix geht über REWE kommentieren!

    Anmerkung
    Das „Original“ DUMDUM besitzt auf eine begrenzte Entfernung, je nach VauNull, eine ballistische Flugbahn und wird irgendwann auch zum Taumler; ein sogenanntes Teilmantelgeschoss hat ein Art Dumdum-Wirkung, allerdings sehr eingeschränkt.
    Das seitlich angefeilte wird relativ „bald“ zum unkontrollierten Taumler und verlässt dabei u.U. die ballistische Kurve. Wenn so ein Geschoss bspw. quer einen Menschen trifft, ist die Wirkung grauenvoll!

    Attributiert man einen Menschen in differenzierter Ausdrucksweise, sind die seitlich seitlich „Angefeilten“ sehr grosse „Drecksäue“, die links und rechts Chaos hinterlassen, und die über die sprichwörtlichen Leichen gehen!
    UP.

  17. ichbins sagt:

    @ 15 Platzhalter?

  18. Politicus sagt:

    also der fall spaniol iss ja nicht so ein vergelich. diese war über ein jahr in der fraktion und wer da auch mal zwischen den zeilen lesen kann und diesen hubert kennt kann sich denken das es intern mehr als einen grund gegeben hat die grünen zu verlassen. so ist es dem ein oder anderen in stadt und gemeinderaut auch gegangen.
    bei frau döhring ist der landtag nicht mal konstituiert. in ihrem interview war es ihr noch eine große freude mit OLaf zusammen zu arbeiten weil sie ihn sehr bewundert. also noch mehr kann man doch eine partei und seine wählerschaft nicht verarschen. da kanns auch noch keinen inner fraktionären zoff gegeben haben weil die fraktion ja noch nicht mal richtig gab. also das gelaber sie wäre vielleicht gemobbt worden iss doch quatsch.

  19. REWE sagt:

    Das kurze Statement im Fernsehen mit der unübertreffbaren Verehrung für Olaf war eine ganz dicke glitschige Schleimspur, die die Döring einen Tag nach Wahl legte.
    Aber so unterwürfig ist sie nicht, wie sie uns allen Glauben schenken wollte.
    Die macht nur ihr eigenes Ding, das war schon immer so.
    Die Liste derer, die sie auf ihrem Weg in den Landtag seit 2004 über den Löffel balbiert hat, ist ganz schön lang.
    Man könnte auch sagen: Fett schwimmt immer oben.

    Jedenfalls scheint ihr der Olaf nicht auf den Leim gegangen zu sein, dann schon eher der Heiko Maaß.

  20. Politicus sagt:

    also ich kann nur sagen, dass ich froh bin das wir diese „person“ los sind. gut der verlust ist jetzt nicht mehr wett zu machen aber in ein paar jahren bei der nächsten ladtagswahl wird sich zeigen ob das für die SPD das richtige war diese „person“ so schnell und einfach in ihren reihen wieder aufzunehmen.
    ich würde meiner partei empfehlen dem ganzen nicht mehr so nachzuweinen den es iss nunmal passiert und selbst wenn man prozessiert könnte das nicht reichen.

    was mich ankotzt ist dieses geblubber über spaniol die kam erstens viel später und zweitens ohne arbeitsvertragsverlängerung. klar hat ihr mann vielleicht innerhalb der grünen für spannungen gesorgt aber ob das wirklich der ausschalg war, weis ich nicht zu beurteilen. würde ich auch mit aufpassen um nicht wieder mal auf jemandem fuß zu stehen.

  21. Gilbert Kallenborn sagt:

    Neueste Nachricht aus SR-Radio besagt: Der Chef der Wahlfälscher will die Wahlfälscherinn verklagen.
    Wegen Wahlfälschung und Betruges. Die Linke Fraktion habe so „30.000 Euro“ verloren. hm?!
    Wegen der Mickersumme? Die Linke hat über 30.000 beim sinnlosen Bürgermeister-. Wahlkampf in Völklingen verbraten,
    Thomas Lutzte hat zig tausende bei einem Rockfest am A—der Welt im Bliesggau, wo keine Massen erschienen, in den Sand gesetzt
    Der Schaden ist ein politisch-moralischer ohne Beispiel, an der Saar mit Sicherheit ,u.U: Bundesweit-Fahnenflucht noch vor Vereidigung.
    Der ist mit Geld gar nicht zu beziffern. Weil er zeigt, wie verrottet die Saar-Linke im Inneren ist. Das hier war die Lutze-Vorgängerinn, Landesgeschäftsführerinn jahrelang von Oskar selber ausgebildet und instruiert, die Oskar zeigt, wie Mobbing rückwärts geht. Eine Wahl nach der anderen wird unter Satzungsbruch manipuliert, macht alles nix, aber rennt eine Sumpfkröte aus dem eigenen Sumpf davon, sich sonstwo dem Quaakchor der Schleimhäuter anzuschliessen, da schreit alles:
    Betrug, Wahlfälschung, Mordio. Was für eine verlogene Bande. Die Landesdelegierten des KV Saarlouis-darunter Lafointaine-wurden trotz Spruch der Bundesschiedskommission nie neu gewählt, Lafointaine war der erste, der die illegale Stimmkarte beim LPT 12.11.2011 benutzte.
    Fahr doch endlich nach Berlin und geb auch denen noch den Rest. Oskar solls richten. Ja, hin-richten!
    „Ruf nach Lafontaine“ -wie der Ruf des Feuermannes nach dem Brandstifter, komm zünd noch ein bischen das erhält meinen Job, vielleicht wird dann die nach-Lafontaine Generation aus den Schutt was neues aufbauen.
    Auferstanden aus Lafontaines Wahlfälscheruinen.

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