* Linker Dunstkreis
Erstellt von DL-Redaktion am Donnerstag 29. Juli 2010
Bei R
echerchen zu unserem gestrigen Artikel über die Beziehung der Linkspartei zum Kommunismus stiessen wir auf eine Website, die so bemerkenswert ist, das sie uns heute einen extra Bericht wert ist. Insbesondere die Verbindung zwischen dieser Website, der Websitebetreiberin und der Linkspartei sind erstaunlich.
Menschenverachtende Texte und extremistische Weltanschauungen sind wir von Websites aus der ganz rechten Szene leidlich gewöhnt. Protest dagegen ist legitim und wichtig. Oftmals muss der Staatsanwalt tätig werden. Derartiges gibt es aber auch im Dunstkreis der Linkspartei. Hier insbesondere aus den so genannten Westverbänden dieser Partei. Die Website “Die rostige Laterne” und auch ihre Unterseite ” Lenin unser aller Lehrer” zeigen deutlich auf, mit welchen Mitteln rechts- als auch linksextremistische Gruppierungen agieren und propagieren. Vorsorglich haben wir diverse relevante Seiten auf dieser linken Website als Screenshots abgespeichert, da mit einer Löschung zu rechnen sein dürfte.
Als Einstieg in die Materie haben wir ein “Gedicht” von der links-kommunistischen Website “die rostige Laterne” gewählt, in dem offen zur körperlichen Gewalt von Hartz-4-Betroffenen gegenüber “Bonzen” aufgerufen wird. Bis hin zum erklärten Mordaufruf! Denn dort heisst es unter anderem: “Nimm ihm schön die Kohle ab - auf seinem Konto ist genug fürs Grab!”
Aber das ist nicht das einzig strafrechtlich und verfassungsrechtlich bedenkliche auf dieser Homepage.
Auf dieser Website finden sich weiterhin Wortlos machende und verfassungsfeindlich-linksextremistische Artikel. So wird die Betreiberin nicht müde, den “großen geliebten Führer Kim Yong Il” als den allumfassenden Welt-Friedensengel darzustellen. Was auf den ersten Blick wie die Karrikatur oder die satirische Abhandlung eines Themas erscheint, ist allerdings bitterernste Wahrheit. So ruft die Website zum Tod der “imperialistischen USA” gegenüber dem “freiheitsliebenden Nordkorea” auf. An anderer Stelle glorifiziert sie den nordkoreanischen Schlächter zu einer Art von Messias aller Kommunisten, wie hier nachzulesen ist. Selbst die Mutter des Diktators, von der es eigentlich kaum nennenswertes zu berichten gibt, findet eine Art von Heiligenverehrung in den Artikeln dieses Website wieder. Auch die Geburt des Massenmörders wird dort als eine Art von Heiligenmärchen erzählt. Kein Wort dazu, das der Diktator Kim sein Volk verhungern lässt, um stattdessen sein Land atomar hochzurüsten und die Welt mit seinen Atomwaffen zu bedrohen, aber selbst in Saus und Braus lebt.
DDR-Verklärung und DDR-Verehrung auf allen Unterpunkten dieser kommunistischen linken Website. Erich Mielke, der verbrecherische Boss der STASI, wird in höchsten Tönen verehrt. Er sei ein Vorbild an Demokratie und auch der deutschen Arbeiterbewegung. Geschichtsfälschung, Geschichtsklitterung auf allen Seiten dieser Homepage.
Leider gibt es aber auch Mitglieder der Linkspartei, die dieses extremistische Medium selbst nutzen und damit die innere politische Verbundenheit belegen zu den Aussagen einer Website “Die rostige Laterne”. Der linke Bürgermeister der Gemeinde Kriebitzsch (Thüringen), Bernd Burkhardt, liess für den über alles geliebten und ewigen Präsidenten der DDR, Wilhelm Pieck, einen Gedenkstein aufstellen. Hierüber berichten “die rostige Laterne” und er stolz in diesem Bericht. An anderer Stelle findet sich ein Aufruf eines linken MdB aus Baden-Württemberg auf dieser Website, in der es heisst: “Werktätige auf nach Berlin!” Dieser linke MdB ist das Parteivorstandsmitglied Michael Schlecht aus Mannheim. Das beispielsweise beide linken Mandatsträger nicht von ihrer Veröffentlichung wissen, oder ihnen gar diese Website oder deren Betreiberin unbekannt sind, erscheint unglaubhaft, wenn man bedenkt, wie oft und eindeutig die Betreiberin der “rostigen Laterne” unter ihrem Namen im Internet auftritt (ansonsten sollten sie auf Entfernung ihrer Artikel und Namen drängen!). Ebenso auch in der linken Szene und in der Linkspartei. Besondere Beachtung findet bei ihr der niedersächsische Linkenverband Linden-Limmer bei Hannover. Hier scheint es enge Verbindungen zu geben.
Wer aber steckt hinter dieser Website?
Die Herausgeberin ist Angela Brederecke. Mitglied der verfassungsfeindlichen und linksextremistischen KPD und Sympathisanten der Linkspartei. In zahlreichen Publikationen stellt sie die deutsche Einheit als historisch großen Fehler dar. Sie steigert sich in ihrer wahnhaften Betrachtungsweise auf die DDR sogar soweit, das sie “Egon Krenz empfohlen hätte “…die Konterrevolution (friedliche Revolution des Jahres 1989-die Red.) notfalls militärisch niederzuschlagen” So schreibt sie dort wörtlich zitiert:”Deshalb habe ich von dem Genossen Egon Krenz eine Stellungnahme vermisst, warum man nicht wenigstens versucht hat, die Konterrevolution notfalls militärisch niederzuschlagen. Schließlich sind Mehrheitsentscheidungen des deutschen Volkes nicht demokratisch, wenn sie die Lebensinteressen anderer Völker verletzen; oder ist 1933 oder 1990 vielleicht die Demokratie ausgebrochen? “
An anderer Stelle stellt sie abstruse Ideen und Gedankengänge in Bezug auf ein NPD-Verbot unter Beweis. Dort argumentiert sie, kurzgefasst, damit, “das es in der DDR “so etwas nicht gab und man hätte viel öfter den “Schwarzen Kanal” im Fernsehen ausstrahlen müssen. Zu einem TAZ-Bericht aus dem vergangenen Jahr in dem es um die Gefangenen des Guantanamo-Lagers ging, ist sie der Meinung, das die BRD ein gehörig Mass an Mitschuld trage. In einem weiteren Kommentar auf WELT-Online kritisiert sie abermals die DDR-Volksarmee, das sie zur Zeiten der Wende nicht die notwendige Wachsamkeit gehabt hätten. Und in einem linken Internetforum führt sie einen Dialog mit einem offenbaren Mitglied der Linkspartei, in der es um “scharfe Abgrenzung zur historisch belasteten SPD” gehen soll. Hier empfiehlt Frau Brederecke, alias “Bonzenjägerin” ihrer Parteifreundin im Geiste, mit Gysi Kontakt aufzunehmen, da man mit ihm gut reden könne. Was die andere Schreiberin auch froh bejahte und meinte, das Gysi bereits eine Mail erhalten hat. Was Gysi wohl geantwortet hat? Wen es interessiert, was “Bonzenjägerin” noch so alles geschrieben hat, wird HIER fündig. Die Liste kann noch endlos weitergeführt werden. Aber bis hierhin sollte es reichen.
Wie steht die Linke in den westlichen Bundesländern dazu?
Die Linke, speziell die westlichen Verbände (und hier zuerst die NRW-Linken), haben in jüngster Zeit immer wieder ihr eigenartiges Geschichtsbild in Bezug auf die DDR unter Beweis gestellt. Besondere Erwähnung finden dabei die Mitglieder des NRW-Landtages Bärbel Beuermann, Ralf Michalowsky und der Alt-Kommunistin Gunhild Böth. Letztere, sie war früher DKP-Mitglied, findet noch heutzutage die DDR “in toto ganz gut”. Sie ist zur stellvertretenden Landtagspräsidentin gewählt worden. Angesichts aller Umstände ist das eine, für NRW, höchst beschämende Wahl.
Es muss gerade in NRW beachtet werden, das die Führung der dortigen Landespartei stets den Kontakt zu Parteien und Gruppierungen aus der ultra-linken Ecke pflegte, bis hin auch zu linksextremistischen Gruppierungen wie der MLPD. Aber auch die NRW-Kreisverbände stehen dem nicht nach, wie eine bisher unbeantwortete Anfrage vom 17. Juli 2010 an die hiesigen Spitzen des Warendorfer linken Kreisverbandes belegt. Auch dort ist die Nähe zum Altkommunismus, nicht nur an einer Person, festzustellen.
Nun kann man sagen, das eine politisch verwirrte Frau allein mit ihrer Website wenig Schaden anrichtet. Aber man muss feststellen, das sich die Linkspartei Deutschlands nicht eindeutig von solchen Positionen distanziert. Stattdessen fischt sie weiterhin im trüben, verdreckten, Wasser und geht damit auf Wählerfang. Die Linkspartei sollte endlich erklären, das sie eine andere Republik und Staatsordnung will. Dann ist sie glaubwürdig, dann bekommt sie WählerInnen, die das auch wünschen. Und dann bekommt sie maximal 2%! Das sie weiterhin vom Verfassungsschutz unter Beobachtung steht, wird nach Studium aller uns vorliegenden Unterlagen zu diesem Artikel, umso verständlicher.
Abschliessen noch folgende Email von heute mittag, die die “Antikapitalische Linke” an ihre GenossenInnen versandte, auch an uns, zum nachlesen, da es so schön zum Thema passt:
Liebe Antikapitalistinnen und Antikapitalisten,
- Die neoliberale Krisenbewältigung wird auf europäischer Ebene koordiniert - also muss auch unsere Antwort eine europäische sein! Am 29. September 2010 soll ein europaweiter Aktionstag gegen die von EU und IWF angestoßene Sparpolitik stattfinden. Bisher ist eine Großdemonstration in Brüssel geplant, dezentrale Veranstaltungen sind vorgesehen. Dagmar Henn hat im Namen des AKL-Länderrates dazu folgende Erklärung verfasst:
- Der Bundesparteivorstand hat im Juli einen Beschluss gefasst, der dazu aufruft, ein breites Bündnis für soziale Gerechtigkeit zu organisieren:
- Zudem schlägt der Parteivorstand ein linkes Gegenkonzept zum schwarz-gelben Sparpaket vor:
- Sahra Wagenknecht zeigt in einem Junge-Welt-Artikel Wege aus der Krise auf und befasst sich mit der Frage “Wie hältst du’s mit der Staatsverschuldung?“
http://www.antikapitalistische-linke.de/article/276.wege-aus-der-krise.html
- Der Sommerbeginn war parteiintern u.a. von der Diskussion um den Bundeswehr-Einsatz im Sudan (UNMIS) geprägt. Im Juni hatte sich ein Drittel der Linke-Bundestagsabgeordneten bei der Abstimmung über den Militäreinsatz der Stimme enthalten. Carsten Albrecht fragt: “Raus aus Afghanistan - rein in den Sudan?”
http://www.antikapitalistische-linke.de/article/277.raus-aus-afghanistan-8211-rein-in-den-sudan.html
- In einem Interview mit der Jungen Welt betont Tobias Pflüger, dass der neu geschaffene Europäische Auswärtige Dienst (EAD) ein weiterer Schritt hin zur Militarisierung der EU ist:
- Petra Pau hat in einem Brief an die Jüdische Gemeinde Bremen scharfe Kritik an den Teilnehmern der Free-Gaza-Flotille geübt, von denen Ende Mai mindestens 9 durch die israelische Armee getötet wurden. Annette Groth, Inge Höger und Norman Paech antworten in einem offenen Brief:
- Die Antikapitalistische Linke Berlin unterstützt das Volksbegehren, das sich für die Offenlegung der Geheimverträge zwischen Landesregierung und privaten Wasserunternehmen stark macht.
Die AKL ruft alle Gremien der Partei DIE LINKE.Berlin auf, sich aktiv an diesem Volksbegehren zu beteiligen, Stände zu organisieren und mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln um Unterschriften zu werben. Mehr Infos unter:
- Vor dem bereits erwähnten europäischen Aktionstag gegen Sozialabbau am 29.9.2010 gibt es zwei weitere wichtige bundesweite Demonstrationen in Berlin: Am 11.9.2010 heißt es in Berlin wieder “Freiheit statt Angst!” Ziel des Protestzuges ist es, die von der Regierung geplante Vorratsdatenspeicherung zu verhindern: www.freiheitstattangst.de
- Außerdem werden am 18.9.2010 wieder Zehntausende zum Protest gegen die Atomenergie erwartet: www.anti-atom-demo.de
Die AKL wünscht einen kühlen Sommer und einen heißen Herbst!



Donnerstag 29. Juli 2010 um 16:24
Schämst Du Dich gar nicht hier so eine antikommunistische Hass- und Greulpropaganda zu betreiben?
Wenn einem reichen Schwein die Kohle abgenommen wird, stirbt dieses daran eher weniger.
Aber die Opfer dieses kapitalistischen Unrechtregimes erfrieren viel zu oft im Winter auf der Straße, nehmen sich das Leben, weil sie die Schikanen der Behörden nicht ertragen können oder verhungern sogar; sogar das hat es seit der Konterrevolution hier schon gegeben.
Dieser Artikel beweist nur dass Ihr weder links noch demokratisch seid!
Donnerstag 29. Juli 2010 um 16:48
Liebe Angela,
so ist es- hier handelt es sich größtenteils eindeutig um Rechte, die sich notdürftig als Linke regelrecht tarnen. Einige konnte/mußte ich persönlich kennenlernen. Sie waren damals, als sie noch Mitglied der Partei DIE LINKE. waren, politisch sehr inaktiv- eher eine trinkfeste, unpolitische Thekenmannschaft. Einige von ihnen haben eine homophobe, rassistische Einstellung. Sätze wie “Die Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätze weg!” habe ich von denen auch schon gehört. Sie sind voller Hass gegenüber aktiven “echten” Linken. Sie greifen immer auf der persönlichen Ebene an- nicht auf der inhaltlichen. Wer Mitgied der Antikapitalistichen Linken innerhalb der Parei ist (so wie ich zum Beispiel), ist für sie nahezu der Teufel. Mein Beitrag (siehe Link) wird Dich sicherlich interessieren- die anderen, die hier das Sagen haben, werden diesen Beitrag eh nur ansatzweise verstehen - geschweige niveauvoll diskutieren können :-).
Wolfgang
Wir werden es nicht dulden, dass über diese Seite kriminelle Verbindungen aufgebaut werden.
IE
tja, lieber Wolfgang, so loyal sind wir, dass wir deine geistigen Blitze veröffentlichen. Aber nicht ohne Hintergedanken:
Es sollen viele Leute lesen, auch unser “alter Freund” DC, damit er dich einordnen kann …; noch Fragen?
UP.
Donnerstag 29. Juli 2010 um 17:16
[ ... ]
Der Kommentar wurde gelöscht, da er sich nicht, wie der vorherige auch, mit dem Inhalt des Artikels befasste.
IE
Donnerstag 29. Juli 2010 um 17:23
[...] (via) 0 Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in 1. Politik und Wirtschaft und getagged Blogs, DDR-Nostalgie, Kommunismus, Ostalgie. Bookmarken: Permanent-Link. Kommentieren oder ein Trackback hinterlassen: Trackback-URL. « Prof. Sinns unsinnige Theorie vom „Klimaparadoxon” [...]
Donnerstag 29. Juli 2010 um 17:45
Gottseidank hat Huste seine Bürgermeisterwahl verloren. Wie er hier sich etwas zusammenlügt, muss es wohl auch bei seinen Wahlversammlungen gewesen sein.
Es ist schlicht eine Lachplatte, wie er hier vom Leder zieht; denn keiner von uns hat ihn je kennengelernt geschweige denn hat er uns als trinkfeste Thekenmannschaft erlebt.
Höchswahrscheinlich verwechselt er uns mit einem anderen Genossen aus den hiesigen Kreisverband, der bei Kandidatenvorstellungen schon mal so g’schwind 6 (sechs) Halbe Weiz’n in sich reinschüttet.
Bleib bei denem Leisten, lieber Wolfgang, verkauf’ deinen antiken Schrott und lass’ die Politik Menschen mit Verstand machen.
Und der Angela möchte ich sagen, dass der, der mit 20 nicht links ist, kein Herz hat. Wer aber mit 60 noch Kommunist ist, hat keinen Verstand!
Und zu der “Laterne” noch folgendes:
[...] … Singen von Ah, ça ira (Ja, das wird gehen). Dieser prägnante Refrain, der das Lied leicht kenntlich machte, führte dazu, daß alsbald dutzende verschiedene Versionen des Lieds auszumachen waren. Die meisten Versionen der Anfangszeit waren hoffnungsvoll und versöhnlich, es gab aber durchwegs Versionen, die sich gegen politische Gegner richteten, darunter die recht bekannte: Ah, ça ira, … Les aristocrats à la laterne (Die Aristokraten an die Laterne), les aristocrats on les pendera (man wird allle Aristokraten aufhängen). Die unterschiedlichen Versionen drückten auch verschiedene Vorstellungen von und Hoffnungen gegenüber der Revolution aus. [...]
siehe:
http://www.univie.ac.at/igl.geschichte/europa/FR/Petz/ca%20ira.htm
Nun haben es alle verstanden? Mit der (rostigen) Laterne ist die Laterne gemeint, an der man die “Feinde des Volkes” aufhängt…
Donnerstag 29. Juli 2010 um 17:56
[...] http://dierostigelaterne.wordpress.com/2010/07/29/ein-engbertiger-ingo/ [...]
Donnerstag 29. Juli 2010 um 18:33
Bemerkenswert ist, das sich ein Bürgermeisterkandidat (er erhielt lausige 1,9%) der Linken aus dem maroden Landesverband RH-Pfalz, Wolfgang Huste, mit einem Mordaufruf identifiziert. Seine 1,9% sind noch 100%-ig zuviel! So ist die Linke-West—offenbar! Ich hoffe, es melden sich noch andere—aufrichtige Linke!
siehe auch: http://www.demokratisch-links.de/geld-und-posten
Donnerstag 29. Juli 2010 um 19:40
Moin, Moin,
eines muss ich hier doch mal ganz klar sagen, H. Huste, ohne Sie gäbe es hier nichts mehr zu lachen. Ihre Art und Weise sich hier doch immer wieder mit leerem Bla Bla in Szene setzten zu wollen, sorgt bei mir immer wieder zu Lachausbrüchen, danke dafür!
Es gibt doch Menschen, die brauchen anscheinend die Prügel, sind Sie Masochistisch veranlagt? Sieht so aus! Bewundernswert ist immer wieder ihre Aussage, H. Huste, dass Sie sich als “aktives” Parteimitglied bezeichnen, ist für mich doch irgendwie irritierend, da im KV Ahrweiler, in dem ich nun auch einmal lebe, genau wie Sie, seit der Amtseinführung des neuen Sprecherrates hier so gut wie nichts mehr passiert ist. Gut ich spreche Ihnen die Bemühungen als Bürgermeisterkandidat ja nicht ganz ab, allerdings mit Ruhm bekleckert haben Sie sich ja nicht. So gesehen, als Möchtegernpolitiker, der sich mit allen Menschen anlegt und sich nur mit unfletigen Bemerkungen erwehren kann, wie Sie es auch in Ihrem ersten Kommentar wieder einmal in exelenter Manier bewiesen haben, ist doch auch kein Wunder, dass der KV Ahrweiler, der Linken, nicht einen Fuß auf den Boden bekommt! Was haben Sie denn bisher geleistet, bzw. die anderen des Sprecherrates?
Nada! Kurz gesagt: “Was Hänschen nicht gelernt hat, dass lernt der Hans nimmer mehr!”
Mit fröhlichen Grüßen
aus dem KV Ahrweiler
G.Köhler
Freitag 30. Juli 2010 um 14:54
***Der Kommentar wurde gelöscht, da er sich nicht, wie der vorherige auch, mit dem Inhalt des Artikels befasste.***
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Red.
Sonntag 1. August 2010 um 20:15
Die Macher der Homepage von dieser rostigen Laterne,
scheinen hohler in der Birne zu sein, wie besagter Schokoriegel.
Und was die Verklärung von Verstorbenen angeht, ich durfte ein Ehepaar und seine Methoden, hautnah erleben.
Auf Schritt und Tritt hatte ich ihren Geheimdienst an den Hacken.
Zum geliebten Führer aus Nordkorea fällt mir nur spontan ein, eine der grössten Filmsammlungen der Welt.
Diese sind zwar für sein Volk verboten, aber dafür haben diese auch nichts zu fressen.
Mittwoch 11. August 2010 um 13:40
[...] http://www.demokratisch-links.de/linker-dunstkreis [...]