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DL – Tagesticker 08.03.2021

Erstellt von DL-Redaktion am Montag 8. März 2021

Direkt eingeflogen mit unseren Hubschrappschrap

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Das ist doch Mitnichten nur eine Masken-Affäre ! Schon mit Ende des Krieges wurden in der CSU/CDU/FDP die Lobbyverbinden bekannt ! Wie viel Politiker wechselten denn in die Auto- oder der Energieerzeugenden- Industrie, oder auch zur Deutschen-Bahn oder Bank. Das waren nicht nur Hinterbänkler sondern auch sehr bekannte Trüffel-Schweine darunter. Nur jetzt, unter Corona wird der Schatten besonders lang, da Wahlen bevorstehen und ein jeder der Schreier auf sich persönlich Aufmerksam machen möchte. Spahn der Hauptverantwortliche für die Misere hat vielfach versagt und klebt feste auf seien Sessel.

Maskenaffäre bei CDU und CSU

1.) Die Panik-Union

Chaos in der Corona-Politik, die Minister versagen reihenweise: Die Union erlebt ohnehin schon schwere Zeiten. Die jüngsten Skandale um geldgierige Abgeordnete könnten CDU und CSU nachhaltig schaden.Die eine Nachricht dieses Tages lautet: Die politische Karriere des Nikolas Löbel ist nicht vorbei. Jedenfalls noch nicht. Der junge CDU-Abgeordnete will offensichtlich retten, was zu retten ist. Ein Rückzug auf Raten, das ist seine Idee – trotz des Skandals um seine Maskendeals, der aktuell die Union ins Mark trifft. Löbel verlasse sofort die Bundestagsfraktion, teilte sein Büro am Vormittag mit. Doch sein Mandat, hieß es, werde er erst am 31. August aufgeben. Ein paar Monate mehr im Parlament können Löbel wohl Tausende Euro an Diäten und Übergangsgeldern bescheren. Ein Politiker, der aufgibt, weil er sich an der Coronakrise bereichert hat – und dann abermals abkassiert? Das ist endgültig zu viel für die Konservativen. Andreas Jung, Chef der baden-württembergischen Landesgruppe im Bundestag, gehört zu denen, die eine rote Linie ziehen: »Ein harter Schnitt« sei unumgänglich, sagt er am Sonntag. Löbel müsse sein Mandat im Bundestag niederlegen – »unverzüglich«.

Spiegel-online

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Vielleicht sollte Mutti einmal ihren Psychiater oder gleich das ganze Kanzleramt auswechseln, um nicht ganz in den Untergrund unterzutauchen – aus dem sie einst nach oben kam.

Der CDU steht eine der schlimmsten Abrechnungen bevor, die sie je erlebt hat

2.) Meinung von Susanne Gaschke

Nach Umfragen drohen der CDU bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz heftige Verluste. Schuld daran ist nicht nur Gesundheitsminister Jens Spahn, sondern auch Kanzlerin Angela Merkel, die sich in eine kompromisslose Rechthaberei verrannt hat. Und es bewegt sich doch. Nachdem Deutschland monatelang wie erstarrt schien – ergeben in eine neue obrigkeitliche Regierungsform, gegen die kein Kraut gewachsen war –, werden die Staatsbürger langsam wieder wach. Reiben sich die Augen, wundern sich, was mit ihnen und ihrem Land passiert ist, und merken, dass sie gegen diese Pandemie doch lieber mit demokratischen (vulgo: verhandelbaren) Methoden kämpfen möchten als mit autoritären. Sprich: Der Dauerlockdown ist keine gute Antwort mehr. Die CDU stürzt in Umfragen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, wo am kommenden Sonntag Landtagswahlen stattfinden, ab. Es könnte eine der schlimmsten Abrechnungen werden, die die Union je erlebt hat.

Welt-online

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Bei Protestierten denken die Meisten sofort an die Damen aus dem Rotlicht-Milieu, wobei ja auch die Uniformträger zumindest ihren eigenen Verstand den Obrigkeiten unterordnen, somit quasi gegen ein Beamtentum eintauschen  müssen ! Protestieren jetzt Politiker welche sich dort auskennen ?

Todesfall in Polizeigewahrsam

3.) In der Zelle kollabiert

In Delmenhorst ist ein 19-Jähriger nach einer Polizeikontrolle gestorben. Polizei spricht von tragischem Unglücksfall, aber es gibt Zweifel. Am Freitagabend ist ein 19-jähriger in einer Zelle des Polizeireviers Delmenhorst kollabiert und später im Krankenhaus verstorben. Qosay K. war zuvor in einem Park nach einer Kontrolle von der Polizei festgenommen worden. Kommentare in einer lokalen Facebookgruppe werfen Fragen an der Darstellung der Polizei auf. Laut einer Pressemitteilung der Polizei Oldenburg kontrollierten am Freitagabend gegen 18:30 Uhr zwei Zi­vil­po­li­zis­t*in­nen Qosay K. und einen Freund im Wollepark im Zentrum der niedersächsischen Kleinstadt. Mutmaßlich sollen die zwei jungen Männer Betäubungsmittel konsumiert haben. Als der 19-Jährige Qosay K. weggerannt sei, sei es zu einem Handgemenge und dem Einsatz von Pfefferspray durch die Polizei gekommen. Von der Polizei heißt es, Qosay K. habe einem Beamten mit der Faust gegen den Kopf geschlagen und sei erst mit dem Eintreffen eines zweiten Beamten überwältigt und fixiert worden. Von hinzugerufenen Sa­ni­tä­te­r*in­nen habe er nicht behandelt werden wollen. In einer Gewahrsamszelle soll er dann gegen 20 Uhr, als er auf eine richterlich angeordnete Blutentnahme gewartet habe, das Bewusstsein verloren haben.

TAZ-online

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So wären wir denn einmal mehr bei den Religionen angekommen: Liebe, Glaube und beten für Hoffnung?“ Aber wer kann schon ein Mehr erwarten, wenn nichts darinnen steckt! 20 Jahre probiert und BASTA hat es nie kapiert! Wie hießen seine Helfer?

Kanzlerkandidat Scholz zieht mit Programm-Torso in den Wahlkampf

4.) Viele fromme Worte

Klimaschutz, Digitalisierung und soziale Gerechtigkeit – wer will das nicht? Dazu bitte noch ein bisschen Frieden und eine sichere Rente. Das Wahlprogramm der Sozialdemokraten liefert viele Allgemeinplätze und bleibt konkrete Antworten auf drängende Fragen schuldig. Ein Überblick. Was muss man und was kann man von einem Wahlprogramm erwarten? „Es sollte allgemein verständlich sein und die eigenen Wähler mobilisieren“, sagt Professor Tilman Mayer von der Uni Bonn. „Ein Wahlprogramm muss daher die richtigen Schlagworte setzen und einen moralischen Touch haben“, so Parteienforscher Mayer, „und es muss zum Spitzenkandidaten der Partei passen, damit er es glaubwürdig vertreten kann.“ Ausgefeilte Konzepte darf man hingegen nicht erwarten, wenn man ein Wahlprogramm liest, meint Mayer. Die Schlagworte aus dem SPD-Programm, die sich bislang beim Wahlvolk über die Medien festgesetzt haben, lauten: Vermögenssteuer, Tempo-130 und Gigabit-Gesellschaft. Andere Medien titelten auch noch mit den Buzzwords Klimaschutz, Bürgergeld und Home-Office. SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil hingegen will den Soziallstaat als Eckpfeiler im neuen Wahlprogramm sehen. Die Absicherung von Familien, von Soloselbstständigen und von Künstlern sei nach wie vor der Markenkern der Partei. Kleinere und mittlere Einkommen sollen entlastet werden: „Wir sehen auch, wie die Schere zwischen arm und reich auseinandergeht. Da müssen die Superreichen, die Supervermögenden ihren Beitrag auch leisten, damit dieser Staat zusammenhält“, so Klingbeil gegenüber dem Bayerischen Rundfunk. Das diene der Solidarität und dem Zusammenhalt der Gesellschaft.

Focus-online

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Passen solcherart Aussagen nicht vorzüglich zu denen, was in den letzten Tagen von Seiten der Schwarzen aus der Politik herüberschallt ? Einen Unterschied sehen wir trotzdem : „Die eigentlichen Trüffelschweine in den Ministerien bleiben nicht nur in ihren Sesseln sitzen, sondern verbreiten weiter ihre Panikmeldungen. Mehr Ehrlichkeit und ein „mea Culpa“ wären hier angebrachter. Selbst von „Mutti die Erste“ erfolgt keine Reaktion, dabei wäre doch eine große Kegelparty unter den Masken angebracht ?

Die lange Liste der Vorwürfe von Harry und Meghan an das Königshaus

5.) Rassismus, Rufmord, Suizid-Gedanken

Harte Aussagen nach ihrem Rückzug: Einem Millionenpublikum haben die beiden von ihrer Leidenszeit bei den Royals erzählt. Sie fühlten sich „gefangen“. Prinz Harry hat mangelnde Unterstützung der Königsfamilie im Umgang mit rassistischen Angriffen auf seine Frau Meghan kritisiert. Dutzende Parlamentarier hätten den „kolonialen Unterton“ in Artikeln über Meghan kritisiert, sagte Harry in einem am Sonntagabend (Ortszeit) ausgestrahlten Interview mit dem US-Sender CBS. Aber von seiner Familie habe sich nie jemand zu Wort gemeldet. „Das hat weh getan“, sagte der Enkel von Königin Elizabeth II. Harry zeigte aber auch Verständnis für die Haltung. Er wisse, wie viel Angst sie hätten, dass sich die öffentliche Meinung aufgrund der Berichterstattung der britischen Boulevardpresse gegen sie drehe. Es gebe einen ungeschriebenen Vertrag zwischen den Royals und der Boulevardpresse. Die Journalisten erhielten Zugang, der Palast bekomme gute Presse. Das Paar warf den Medien vor, Rassismus angestachelt zu haben. „Sie haben von Beginn unserer Beziehung an angegriffen und so sehr zum Rassismus aufgewiegelt, deshalb hat sich unser Risiko verändert“, sagte Meghan. „Es war nicht nur verrückter Klatsch.“ Es habe das Ausmaß der Morddrohungen gegen sie verändert.

Tagesspiegel 

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Den Morgengruß an gleicher Stelle – schreibt jeden Tag
„Der freche Bengel“

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