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Archiv für März 11th, 2014

Ein Linker auf dem Mist

Erstellt von IE am 11. März 2014

Riexinger verlangt Rücktritt von Hoeneß

Es ist schon auffällig wie oft wir in den letzten Wochen an eine alte Bauernregel erinnert werden, welche folgendermaßen lautet: „Kräht der Hahn früh auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist“. Dabei ist doch genau betrachtet das Krähen des Hahn ein reines Balzgehabe und somit aus der Natur vorgegeben.

Wie ein Hahn, so muss sich auch Bernd Riexinger, der Vorsitzende der Linken fühlen, wenn wir Morgen für Morgen seine Urschreie in der Presse lesen dürfen. So krähte er heute Morgen Uli Hoeneß zum Rücktritt des privaten Fußballverein Bayern München auf, während er gestern die Abschaffung der 5 % Hürde bei Bundestagswahlen forderte. Wir sehen also, Riexinger ist ein Mann welcher jeden Tag etwas zum krähen erfindet.

Vor nicht allzu langer Zeit ließ er sich zum Vorsitzenden der Linken Partei wählen und es ist schon ein wenig sonderbar dass er von den ihn zu bezahlenden Mitgliedern nicht dazu aufgefordert wird, sein Balzgehabe auf dem Misthaufen einzustellen um sich endlich einmal mit Politik zu beschäftigen. Oder ist er unterdessen so tief eingesunken das ihm das heraus versperrt ist.

Will DIE LINKE eine Partei für Arbeiter und Randgruppen sein, muss sie sich ihrer eigentlichen Klientele zuwenden und kein Schattenboxen mit den Reichen veranstalten. Sie könnte vielleicht auch erst einmal versuchen die eigenen Großverdiener zu egalisieren und dort zu arbeiten wo sie etwas verändern kann und nicht probieren ihre Mitglieder auf Nebenschauplätze zu führen um sie so von den eigentlichen Problemen abzulenken.

Riexinger sollte wissen das es nicht die erste Aufgabe der Politik ist, private Vereine oder Betriebe zu maßregeln und dort Rücktritte zu fordern welche er gar nicht durchsetzen kann. Seine Aufgabe ist es dafür Sorge zu tragen das solche Steuerhinterziehungen erst gar nicht vorkommen können. Der Fall Hoeneß ist doch nur der Hinweis darauf, wo die Politiker einmal mehr geschlafen haben.

Auch wenn Hoeneß morgen seine Steuerrückstände plus Strafe bezahlt, erhält weder die Putzfrau noch der Paketausträger aufgrund dieser Tatsache auch nur einen Euro mehr im Monat. Genau dafür aber kratzen die Mitglieder einer Linken Partei Monat für Monat ihre Beiträge zusammen, um den Luxus für ihre Parteioberen bezahlen zu können.

Politik hat also dort anzusetzen wo Hilfe möglich ist und es ist nicht die Aufgabe der Politiker ihre Parteimitglieder zu Träumereien anzuregen. Wer dieses möchte sollte sich besser den Pfarrern zuwenden auf welche der folgende Spruch passen könnte:  „Fällt der Pfarrer in den Mist, lacht der Bauer bis er pisst“.

Riexinger verlangt Rücktritt von Hoeneß

Linke fordert Abschaffung der strafbefreienden Selbstanzeige / Prozess gegen Fußballmanager und Wurstfabrikant wegen Steuerhinterziehung geht weiter.

Berlin. Der Vorsitzende der Linkspartei, Bernd Riexinger, hat den sofortigen Rückzug von Uli Hoeneß vom Präsidenten-Amt beim deutschen Fußballverein Bayern München verlangt. Der »Rheinischen Post« sagte er, Hoeneß habe Steuern in einem unvorstellbaren Ausmaß hinterzogen. »Er kann nun keinesfalls weiter an der Spitze des FC Bayern bleiben. Ehrlich machen heißt zurücktreten.«

Nach dem Millionen-Geständnis des Fußballmanagers und Wurstfabrikanten Hoeneß geht der Steuerprozess am Dienstag in den zweiten Verhandlungstag. Aus Politik und Kirchen kam deutliche Kritik an dem Bayern-Präsident, nachdem Hoeneß am Montag vor Gericht eingeräumt hatte, weitaus mehr Steuern als angenommen hinterzogen zu haben. Die Staatsanwaltschaft wirft Hoeneß vor, mehr als 3,5 Millionen Euro hinterzogen zu haben. Der Bayern-Präsident hatte beim Prozessauftakt überraschend eingeräumt, 15 Millionen Euro Steuern mehr hinterzogen zu haben. Voraussichtlich am Donnerstag soll das Urteil fallen.

Quelle: Neues Deutschland >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia – Urheber Herzi Pinki

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Safranskis Goethe

Erstellt von Rationalgalerie am 11. März 2014

Kunststück des Lesens

Datei:Goethe (Stieler 1828).jpg

Autor: Botho Cude

Rationalgalerie

Datum: 10. März 2014
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Buchtitel: Goethe Kunstwerk des Lebens
Buchautor: Rüdiger Safranski
Verlag: Hanser

Das Närrischste ist, daß jeder glaubt, überliefern zu müssen was man gewußt zu haben glaubt.
Goethe, Maximen und Reflexionen 583 /1/

Wir heute besitzen geistig den ganzen Goethe aus der Übersicht unendlicher Äußerungen, die er getan. Wir haben ein kaum übersehbares Material an Schriftlichem jeder Art, das über Goethes Verkehr mit Menschen jeder Art Kunde gibt. Dazu eine umfangreiche Literatur, die Goethes innerste Gefühle, die er niemandem aus seiner Umgebung vielleicht anvertraute, nun aus seinen Werken heraus zu empfinden erlaubt.
Herman Grimm, Goethe aus nächster Nähe (1898) /2/

Nie schien es leichter, Goethes Leben zu schreiben. Aber die unmenschliche Menge des Gedruckten, die sich seit Herman Grimms bedeutendem Essay inkommensurabel vervielfacht hat, macht dieses Ansinnen zu einer Materialschlacht. Während Schiller, Kleist und Büchner bereits vorbildlich und EU-konform für die Pisa-Generation aufgearbeitet wurden, harrte der Europäer Goethe noch seiner Generalüberholung. Nun hat es Rüdiger Safranski unternommen, uns den renovierten Goethe zu präsentieren.

Bei der heutigen Unterstützung durch die Sekundärliteratur kann ein Profi keine unbrauchbare Goethebiografie verfassen. Mit steigendem Lebensalter ist zunehmend jeder Tag im Leben des Meisters dokumentiert. Die wahre Kunst besteht in der richtigen Auswahl aus der Masse des Verfügbaren.

Eingangs des 20. Jahrhunderts wurden zwei bahnbrechende Goethebiografien geschrieben. Wilhelm Bode verfasste „Goethes Leben“, das in neun Bänden leider nur bis 1797 reicht, weil der Autor über seinem Werk starb. Der Däne Georg Brandes schrieb im 1. Weltkrieg „Goethe“, ein Buch, das dessen Leben und Dichten erstmals entwicklungsgeschichtlich und psychologisch betrachtet.

Rüdiger Safranski fußt konzeptionell auf Brandes. Er ist fokussiert auf die Werksinterpretation und begnügt sich mit einer bloß summarischen Biografie. Manchmal entsteht der unterschwellige Eindruck, als habe Safranski sein Räsonnement mit den Worten des Dichters garniert. Vor-, Zwischen- und Nachbetrachtung des Autors offenbaren uns eine neuzeitliche Sicht auf das Phänomen Goethe, die man im biografischen Kontext eher vermisst. Dabei gilt durchgehend, was Gero von Wilpert in seinem verdienstvollen Goethe-Lexikon unter dem Stichwort Siegmund Freud schreibt: Dazu vgl. Faust (von 1765) „Du hörest ja, von Freud ist nicht die Rede.“ /3/

Handwerklich ist die Biografie perfekt gearbeitet. Jedes Goethewort ist kursiv gedruckt und im Apparat ausgewiesen. Das gilt auch für alle anderen Zitate, die in Anführungsstriche gesetzt sind. Außerdem findet sich im Anhang eine kurze Chronik von Goethes Leben und ein üppiges Literaturverzeichnis. Nur das Personenregister ist nicht ganz vollständig. Joseph von Hammer-Purgstall fehlt, der Übersetzer von Hafis´ Diwan.

Safranski ist wie viele Goethegläubige der Selbststilisierung des großen Mannes aufgesessen. In seinen autobiografischen Schriften entwickelt Goethe eine Zielgerichtetheit, der sein realer Lebensweg nur entfernt entspricht. Die Flucht vor der Frankfurter häuslichen Enge in das Duodezfürstentum, das kümmerliche Sichbescheidenmüssen infolge der Kleinheit der Verhältnisse, der unentwegte Kampf mit dem unerfreulichen Zeitgeschehen wirken auf den späten Betrachter mitnichten pyramidal. Dreimal ist Goethes bürgerliche Existenz durch Kriege bedroht. Den Siebenjährigen erlebt er als Kind im Elternhaus durch Einquartierung, den ersten Koalitionskrieg 1792 als Kombattant, die Napoleonischen Feldzüge hautnah mit Besatzung inklusive leiblicher Bedrohung durch Marodeure. Als ihm Napoleon Paris als Wohnort schmackhaft zu machen versucht, ist Goethe vielleicht auch deshalb durchaus interessiert.

Alles Anekdotische wurde ausgespart. Ein Beispiel gefällig, liebe LeserInnen? 1808 begegnet er einer Verehrerin, der Berliner Bürgersfrau Dutitre. Ick hatte mir vorgenommen, den großen Goethe doch och mal zu besuchen und wie ick durch Weimar fuhr, ging ick nach seinem Garten und gab dem Gärtner einen harten Taler, daß er mir in eine Laube verstecken und einen Wink geben sollte, wenn Goethe käme. Und wie er nun die Allee runter kam, und der Gärtner mir gewunken hatte, da trat ick raus und sagte: Angebeteter Mann! Da stand er stille, legte die Hände auf den Rücken, sah mir groß an und fragte: Kennen Sie mir? Ick sagte: Großer Mann, wer sollte Ihnen nicht kennen! und fing an zu deklamieren:
Festgemauert in der Erde
Steht die Form aus Gips gebrannt!
Darauf machte er einen Bückling, drehte sich um und ging weiter. /4/
In höherem Alter wird der Dichter zu einer Art Denkmal und Reisende aus aller Herren Länder suchen ihn heim. Der Studiosus Heinrich Heine etwa antwortet auf Goethes Frage: „Womit beschäftigen Sie sich jetzt?“ „Mit einem Faust.“ /5/ Da fällt es schwer, die Contenance zu bewahren. Das „Kunstwerk des Lebens“ (so ist die Biografie untertitelt) besteht über weite Strecken darin, das Widrige zu meiden.

Safranski streift nur Goethes langen Marsch durch die Institutionen, der wie nachmals Joschka Fischer als jugendlicher Steinewerfer beginnt und als korpulenter Staatsminister endet. Auch die Sehnsucht nach jungen Frauen vereint die beiden. Noch warten wir auf Joschkas Theaterstücke.

Goethes Liebesleben kommt zu kurz. Er soll keine unehelichen Nachkommen hinterlassen haben. Sein Herzog dagegen wird das weimarische Genom kräftig aufgefrischt haben. Der war hinter den Weiberröcken her wie der Teufel hinter den armen Seelen.

Es war ein Kaufmann in Stützerbach, der drei mannbare Töchter hatte und von der herzoglichen Rowdybande öfters heimgesucht wurde. Wenn die Ilmenauer mündliche Überlieferung glaubhaft ist (und sie war zumindest in den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts noch intakt), haben sich Goethe und sein Herzog in die Töchter des Kaufmanns geteilt. Dann ist da noch die unwirtliche Höhle am Herrmannstein, in der Johann Wolfgang mit Charlotte übernachtet hat. Vielleicht können unsere Thüringer LeserInnen uns einigen Aufschluss geben, den wir bei Safranski vergebens suchen. Klopstocks väterliche Mahnung an den jungen Wilden wird vom Autor abqualifiziert, wie wir es von der moralinsauren Goethebiografik gewohnt sind. Karl Eduard Vehse, ein guter Kenner der Weimarer Hofgeschichte, schreibt diplomatisch: Goethe blickte später nur höchst ungern auf die ersten wilden weimarischen Jahre und mochte kaum die Haupttummelplätze derselben wieder sehen. /6/

Weil es sich für ein Nationalheiligtum wie Goethe so geziemt, schreibt Safranski weitestgehend humorfrei. Nur mit Schiller hat er sich einen kleinen Scherz erlaubt: „Die Kraniche des Abakus“, die vielleicht schönste von Schillers Balladen (S. 419), wobei er uns im Zweifel lässt, ob mit Abakus die quadratische Deckplatte über dem dorischen Kapitell oder das Rechenbrett gemeint ist.

Ein wenig verwundert es, dass Safranski bei der Besprechung der Prosa-Iphigenie des Jahres 1779 auf die metrische Fassung Goethes zurückgreift, die erst Jahre später in Rom entstand. Herder blieb es vorbehalten, in Weimar die Jamben zu korrigieren. Der wird später mit Bezug auf Goethes Trauerspiel „Die natürliche Tochter“ witzeln: Dein natürlicher Sohn ist mir lieber. Die problematische Freundschaft der beiden Klassiker wird nur spärlich beleuchtet. Dafür erfahren wir viel von Fichte, über den sich Goethe im Zweiten Teil des „Faust“ lustig macht, indem er dem Baccalaureus Worthülsen aus dessen Philosophie in den Mund legt.
Mitunter verstolpert sich Safranski im eigenen Bildungsschutt. Was soll uns ein Kapitel „Der taoistische Goethe“ mitteilen? Über einige Chinoiserien sind Goethes Kenntnisse des Reichs der Mitte nie hinausgekommen. Doch was fördert es mich, daß auch sogar der Chinese/ Malet, mit ängstlicher Hand, Werthern und Lotten auf Glas? (Venezianische Epigramme 34b) /7/

Viele Realien vermisst man. Das äußere Leben lässt sich Tag für Tag der Goethe-Chronik entnehmen. Aber zu einer Lebensbeschreibung gehört mehr. Wie sah Goethe aus? Wir erfahren es nicht. Dazu passend finden sich im Buch keinerlei Illustrationen bis auf drei kümmerliche, beschnittene und getönte Abbildungen von Goethes Gesicht auf dem Schutzumschlag.
Wie sah Goethes Diätetik aus? Wie viel Alkohol konsumierte er in den unterschiedlichen Lebensaltern? Was aß er gern? An welchen Krankheiten, Manien und Phobien litt der große Mann? Entlegene Quellen, die früher teils schamhaft übergangen wurden, gehören zitiert. All das habe ich schmerzlich vermisst. Auch erfahren wir fast nichts von Goethes Leben im Gartenhaus. Die frühen Weimarer Sturm-und-Drang-Jahre sind von Safranski ziemlich stiefmütterlich abgehandelt worden.

Schwerer wiegt jedoch, dass die literarischen Vorbilder übergangen werden. Herder hatte einst den jungen Goethe mit Johann Georg Hamann bekannt gemacht. Goethe behauptet, Hamann sei der Autor, von dem er am meisten gelernt, notiert Johann Kaspar Lavater im Juli 1774. /8/ Goethe war zeitlebens von diesem Mystiker und Sprachphilosophen fasziniert und schreibt in Dichtung und Wahrheit: Ich gebe die Hoffnung nicht auf, eine Herausgabe der Hamannschen Werke entweder selbst zu besorgen, oder wenigstens zu befördern. /9/
Der von Goethe hochgeschätzte Lord Byron wird nur in der Schlussbetrachtung namentlich erwähnt.

Goethes Dichtungen wirken durch sich selbst. Wer bei seiner Goethe-Lektüre Erklärungsbedarf verspürt, der ist mit dem Kommentar und Anmerkungsapparat beispielsweise der Münchner Werksausgabe gut beraten.
Rüdiger Safranski hat eine aktuelle Interpretation der Hauptwerke abgeliefert, aber die packende Lebensgeschichte Goethes für unsere Tage steht noch in den Sternen geschrieben.

Anmerkungen
/1/ Goethe, Sämtliche Werke, Münchner Ausgabe, Bd. 17, S. 826
/2/ Herman Grimm, Das Jahrhundert Goethes, Stuttgart 1948, S. 15
/3/ Gero von Wilpert, Goethe-Lexikon, Stuttgart 1998, S. 342
/4/ Biedermann, Goethes Gespräche, Leipzig 1909, Bd. 5, S. 79
/5/ H. H. Houben, Gespräche mit Heine, Potsdam 1948, S. 99
/6/ Karl Eduard Vehse, Der Hof zu Weimar privat, Köln 2011, S. 79
/7/ Goethe, Sämtliche Werke, Münchner Ausgabe, Bd. 3.2, S.132
/8/ Biedermann, Goethes Gespräche, Leipzig 1909, Bd. 1, S. 43
/9/ Goethe, Sämtliche Werke, Münchner Ausgabe, Bd. 16, S. 548

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DL – Tagesticker 11.03.14

Erstellt von IE am 11. März 2014

Direkt eingeflogen mit unserem Hubschrappschrapp

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1.) Wir werden nicht mit Ihnen heulen!

Wir wollen das jetzt nicht mehr hören, Herr Hoeneß! 18,5 Millionen Euro, die dem Gemeinwesen zustanden, haben Sie einfach behalten, und dann behaupten Sie noch, Sie seien kein Schmarotzer

TAZ

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2.) Cebit-Besuch der Kanzlerin: Merkel im Neuland

Die Kanzlerin begutachtet Glasfaserkabel, ihre Minister erklären den digitalen Wandel – auf der Computermesse Cebit will die Regierung beweisen, dass sie Internet kann. Doch alles Selbstmarketing kann nicht verbergen: Der Koalition fehlt es bei diesem Thema an Ideen.

Der Spiegel

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3.) Linken-Politikerin Ulla Jelpke nennt Umsturz in Kiew

„eine Tragödie“

In der Ukraine hat sich aus Sicht der Linken-Bundestagsabgeordneten Ulla Jelpke keine „demokratische, proeuropäische Revolution“ vollzogen, „sondern eine Tragödie“. Der Grüne von Notz sieht indes Parallelen zwischen der Linken und Alt-Kanzler Gerhard Schröder.

Der Tagesspiegel

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4.) SPD lädt Gysi ein: «Die Zukunft von Rot-Rot-Grün»

Berlin (dpa) – Die im «Netzwerk» vereinten SPD-Bundestagsabgeordneten haben den Fraktionschef der Linken, Gregor Gysi, zu ihrem Diskussionsabend eingeladen.

Freie Presse

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5.) Bettelmail von Sven: „Ich brauche Deine Hilfe!“

EUROPAWAHL Inspiriert von Obama, bittet der Grünen-Spitzenkandidat Sven Giegold per E-Mail um Wahlkampfgeld- und sammelt einige Tausend Euro ein

TAZ

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6.) Ein Sozialschmarotzer – was sonst?

Wenn Hartz-IV-Empfänger als Schwarzarbeiter erwischt werden, nennt man sie oft „Sozialschmarotzer“. Dass Uli Hoeneß dieses Wort am ersten Tag des Steuerprozess nicht für sich gelten ließ, ist mehr als kühn. Es ist dreist.

Kölner Stadt-Anzeiger

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7.) Verwandtenaffäre landet vor dem Verfassungsgericht

Jahrelang hatten zahlreiche CSU-Abgeordnete Familienangehörige auf Staatskosten beschäftigt. Eine SPD-Klage war nun erfolgreich: Im März soll es zu einem Prozess kommen.

Die Zeit

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