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Archiv für März 1st, 2014

Linke Bayern betteln

Erstellt von IE am 1. März 2014

Linkes Tollhaus – Baern

Na, ob für eine LINKE Partei im Westdeutschen Raum nicht jede Anzeige verschenktes Geld ist? Es ist erstaunlich dass es immer noch Menschen gibt welche glauben aufgrund einer Zeitungsanzeige gewählt zu werden. Wobei doch eine Jeder welcher die Jahre über, die Medien auch nur ein klein wenig verfolgt hat, unterdessen bestens informiert ist, warum es nicht lohnt diese Partei im Westen zu wählen.

So vernehmen wir jetzt die Hilferufe von fanatisierten Überbleibseln welche weder das Geld für Werbung noch über das Personal verfügen, um das entsprechende Druckmaterial dann unter die Leute zu bringen. Dieses alles wurde verspielt in der Gier in der Partei nach oben zu kommen. Nun haben einige eine bestimmte Höhe erreicht reiben sich verwundert die Augen plötzlich alleine im weiten Raum zu sein.

So stellen wir denn fest, dass die Gewerkschaftsfraktion inzwischen die Kreisverbände von Würzburg und Aschaffenburg unter ihre Kontrolle bekommen haben, die Mitglieder aber zum großen Teil verschwunden sind.  So bemühen sie nun den Spruch, dass „Die neuen Besen gut„ kehren“ nach Kräften gerecht zu werden.

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Von: Georg Liebl

 

Gesendet: Freitag, 28. Februar 2014 15:24

An: A 1 Georg

Betreff: SOS Nr. 2: Bitte um Spende für eine Anzeige zur Stadtratswahl am 16.03.2014 in Aschaffenburg.

liebe Parteimitglieder von Aschaffenburg und vom bayerischen Untermain,
liebe Interessenten,
lieber Klaus Ernst,
lieber Thomas Händel,

die Anwesenden unserer Mitgliederversammlung am 22.02.2014 waren mit großer Mehrheit der Meinung wir müssten zu den Kommunalwahlen am Bayerischen Untermain positiv öffentlich in Erscheinung treten, wenn wir schon nicht mit eigenen Listen zur Kommunalwahl antreten.

Zur Information, wer es nicht weiß: Einzig zur Stadtratswahl kandidieren einige Mitglieder auf der sogenannten freien KI-Liste. KI steht für kommunale Initiative und ist auf Aschaffenburger Ebene ein parteiübergreifendes kommunales Bündnis.

Nach längerer Diskussion waren sich die Anwesenden am 22.02.2014 einig, dass wir, d.h. Die Linke vom bayerischen Untermain wenigstens mit einer Anzeige Präsenz zeigen sollten und wollen, auch schon als Vorbereitung (wir sind noch da !)

Auf den anstehenden Europawahlkampf.

Nun ich bin am Organisieren einer Anzeige in Prima Sonntag (eine kostenlose Werbezeitung in der auch alle anderen Parteien Anzeigen platzieren). Das Organisieren ist fast abgeschlossen, ich habe sie bestellt, die Anzeige, ich warte jetzt nur noch auf den Entwurf vor dem Druck, der mir zum Korrekturlesen hergereicht wird.

Größe: 9,5 cm Breite und 8,0 cm Höhe. Rote Umrandung und eine Zeile in der Mitte mit größerem Druck in Rot; das Parteilogo natürlich entsprechend groß und auffällig.

Auflage der Werbezeitung 145000 nach deren Angabe. Sie wird kostenlos an die Haushalte verteilt.

Die Anzeige soll am Sonntag, den 09.03.2014 / eine Woche vor der Kommunalwahl/ erscheinen.

Mir ist bewusst, dass ein immer größerer Teil per Briefwahl wählt.

Eine wichtige Rolle hat in der Diskussion Anzeige ja oder nein gespielt, dass die Anzeige für uns als Linke eine wichtige Imagewerbung ist, wo wir überhaupt auf uns aufmerksam machen und uns noch inhaltlich positionieren.

Bei der Frage der Finanzierung hat sich sehr schnell ergeben, dass das vom vorherigen örtlichen Vorstand übergebene Konto zur Zeit 157,- Euro im Haben aufweist. Davon gehen ab 120,- Euro Mietnachzahlung (60,- Euro pro Monat) für angemietete Räume vom Vorgängervorstand, sodass dann nach Überweisung der 120,- Euro noch 37,- Euro auf dem Konto sind. etc. Ausstehende Überweisungen vom Landesverband Bayern ( nach Aussage des früheren Vorstandes, was wir noch nicht überprüfen konnten, da wir noch nicht den zertifizierten Zugang zu den Abrechnungsunterlagen haben) existieren möglicherweise oder auch nicht (?).

Da vom Landesverband Bayern wegen knapper Finanzlage keine Zuschüsse möglich sind, bleibt uns nur die Möglichkeit die Anzeige, die mehrere hundert Euro kostet mit Spenden zu finanzieren.

Zwei Parteimitglieder und eine Sympathisantin haben am 22.02.2014 auf der Mitgliederversammlung spontan zusammen 60,- Euro für die Finanzierung der Anzeige gespendet.

Ich bitte euch nun, soweit es euch möglich ist auch etwas zu spenden. Wir nehmen auch Spenden ab 2,- Euro an (wer einfach nicht mehr geben kann). Stärkere Schultern dürfen und solle auch Scheine spendieren.

Ich will mit gutem Beispiel vorangehen und spende, nach Prüfung meiner privaten Finanzen ein Fünftel der Gesamtkosten der Anzeige. Die Anzeige ist bei weitem noch nicht finanziert.

Ich bitte hiermit auch die Abgeordneten Klaus Ernst und Thomas Händel uns etwas finanziell zu helfen. Wir werden sie demnächst wieder bei uns in Aschaffenburg für die Linke als Referenten bei öffentlichen Veranstaltungen haben.

Alle Spenderinnen und Spender werden akribisch festgehalten und bekommen im 1. Quartal 2015 vom Landesverband Bayern eine Spendenquittung fürs Finanzamt.

Bei Spenden ab 50,- Euro fahre ich vorbei und hole sie persönlich ab (falls gewünscht).
Und denkt daran: Wenn nichts eingeht bleibe ich privat an den Kosten hängen.
Ich danke Euch schon im Vorhinein für eure Solidarität

Mit solidarischen Grüßen

Kreisvorsitzender

Georg Liebl

File:Shimogamo-Broom-M1625.jpg

Von: Georg Liebl

Gesendet: Freitag, 28. Februar 2014 11:37

An: A 1 Georg

Betreff: SOS Flyer-Verteilhilfe in WÜ Nachbarschaftshilfe / am Do., den 06.02. und Freitag, den 07.02.2014

Liebe Parteimitglieder von Aschaffenburg und vom bayerischen Untermain,
liebe Sympathisanten unserer Partei, die Würzburger Kandidatinnen und Kandidaten zur Kommunalwahl am 16.03.2014 brauchen dringend Hilfe beim Verteilen von Flyern.

Sie haben 20.000 geordert, die schnellstens unter die Leute (in die Briefkästen kommen müssen).

Wie ihr wahrscheinlich wisst hat es um die Einreichung einer offenen Parteiliste Streit gegeben. Eine Mitgliederversammlung dazu hat sich parteiintern mit knapper Mehrheit durchgesetzt. Für den Fall dass Die Linke wieder Sitze im Stadtrat von Würzburg erringt, was wir hoffen und wünschen, dann ist auch bei der nächsten Wahl ohne Unterschriftensammlung die Einreichung einer Kandidatenliste der Linken gesichert.

Aber die Sitze im Stadtrat von Würzburg fallen nicht vom Himmel, dafür muss in den nächsten zwei Wochen noch geworben werden.

Die Würzburger haben einen Hilferuf an mich gerichtet.

Die Würzburger brauchen dringend unsere Hilfe.

Ich fahre am Donnerstag, den 06.03.2014 und am Freitag, den 07.03.2014 nach Würzburg zum Verteilen von Flyern.

 1.    Fahrt von mir am Donnerstag, den 06.03.2014. Abfahrt um 9.00 Uhr von Leidersbach oder Aschaffenburg. Verteilung so  von ca. 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr in Würzburg.

 2.    Fahrt von mir am Freitag, den 07.03.2014 . Abfahrt von Leidersbach oder Aschaffenburg nach Würzburg.

 Am Freitag, den 07.03.2014 um 17.00 Uhr kommt Gregor Gysi zum Marktplatz nach Würzburg zum reden und Unterstützen der würzburger Parteikandidatinnen und –kandidaten. Wir sollten da um 17.00 Uhr auch dabei sein. Ich will von ca. 14.00 Uhr bis ca. 16.30 Uhr Flyer verteilen, hoffentlich mit Unterstützung von euch.

 3.    Fahrkosten entstehen den Mitfahrerinnen und Mitfahrern bei mir nicht.

 In mein Auto passen bequem 4 Mitfahrerinnen bzw. Mitfahrer.

 4.    Meldet euch bitte umgehend bei mir. Ich weiß es kann nicht Jede/Jeder, etliche aber doch.

 Auf eure Unterstützung hoffend

Euer Kreisvorsitzender
Georg Liebl

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Fotoquelle: Oben –

Fotoquelle: Fotoquelle: Die Linke Bayern / Creative Commons Lizens CC BY 2.0.

eigene Fotomontage DL

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Fotoquelle: Linker Besen: Wikipedia – Broom at Shimogamo Shrine, Kyoto, Japan. I took this photo and contribute my rights in the file to the public domain; individuals and organizations retain rights to images in the file.

Ich, der Urheberrechtsinhaber dieses Werkes, veröffentliche es als gemeinfrei. Dies gilt weltwe

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Nun geht Ferner in RLP

Erstellt von IE am 1. März 2014

Wolfgang Ferner legt sein Kreistagsmandat nieder
Er kann „personelle Differenzen“ nicht mehr aushalten

Jetzt also auch Wolfgang Ferner in RLP und wir sind sicher das er auf Dauer nicht nur den Kreistag, sondern auch die Partei verlassen wird. Auch wird es bestimmt nicht der letzte Austritt sein welcher von der Presse gemeldet wird da aus der Parteispitze den Mandatsträger im Bundestag die absolute Priorität auf Meinung und Recht gegeben wird. Wir werden es sicher erleben das in näherer Zukunft die Mandatsträger und einige Funktionäre ohne die entsprechenden Mitglieder dastehen.

Aber die Entwicklung hätte ein gestandener Mensch wie Wolfgang Ferner voraussehen müssen. Ist doch ein Jeder der heute noch in der Partei, ist mehr oder weniger an den herrschenden Zuständen beteiligt. Da gibt es keine Entschuldigungen, denn entweder ist man Strippenzieher oder akzeptiert alles schweigend. Wer einmal zum Landesvorsitzenden gewählt wurde kann nicht behaupten die Kritiken nicht gehört zu haben. Im Gegenteil, er hat sie wohl einfach ignoriert.

Ja, es ist ein schmutziges Geschäft, diese Politik und nicht nur ein Problem in der Linken Partei. Ein jeder welcher zuvor auch nur leidlich erfolgreich in seinen Beruf tätig war, muss schon mit Scheuklappen durch die Gegend laufen, diese Probleme auf Dauer nicht entsprechend wahr zu nehmen. Da ist es, vielleicht nicht einfacher, aber mit Sicherheit fairer im einen Beruf seine Frau oder auch Mann zu stehen.

Dort gibt es weit weniger Möglichkeiten persönlich unliebsame Personen zu diffamieren und Ruf zu morden. Dort werden gute Leistungen eher anerkannt und auch entsprechend honoriert. Dort haben nicht in Mehrzahl die in Gesellschaft zuvor versagenden die Oberhand. So zerbröselt langsam etwas was nie zusammen passte.

Wolfgang Ferner legt sein Kreistagsmandat nieder
Er kann „personelle Differenzen“ nicht mehr aushalten

Die innerparteilichen Konflikte der Linkspartei haben den Eifelkreis Bitburg-Prüm erreicht. Nachdem er das Amt des Landesvorsitzenden bereits Ende 2013 niedergelegt hat, scheidet Wolfgang Ferner nun aus dem Kreistag aus. Der 61-jährige Rommersheimer sieht dies als das Ende seiner politischen Karriere

Mit nüchternen Worten teilt die Kreisverwaltung Bitburg-Prüm mit, dass Wolfgang Ferner (Die Linke) sein Mandat als Kreistagsmitglied niedergelegt hat. Was sich hinter diesen schlichten Worten verbirgt, ist alles andere als nüchtern.

Streit hat die Partei zerrüttet. „Hauen und Stechen bei den Linken“ titelte der Volksfreund im November vergangenen Jahres, als Ferner und einige andere ihre Ämter im Landesvorstand der Partei niederlegten. Ferner sagte zur Erklärung, er wolle nicht länger „über persönliche Befindlichkeiten“ streiten.

Quelle: Volksfreund Trier >>>>> weiterlesen

Fotoquelle: Fotoquelle: DL/Redaktion

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DL – Tagesticker 01.03.14

Erstellt von IE am 1. März 2014

Direkt eingeflogen mit unserem Hubschrappschrapp

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1.) Kleine Männer, zu hoch gestiegen

Er spricht von einem „widerwärtigen und hinterhältigen Angriff“, wettert gegen die „Medienlobby“ und jammert, dass „nicht einmal die Intimität der Familie“ gewahrt worden sei.

TAZ

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2.) BKA-Beamter musste wegen Kinderpornografie gehen

In der Edathy-Affäre steht auch das Bundeskriminalamt in der Kritik. Jetzt wurde bekannt: Auch ein hoher BKA-Beamter soll kinderpornografisches Material aus Kanada bezogen haben.

Der Tagesspiegel

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3.) Mappus und Stuttgart 21:

„Bringen Sie den Bagger rein!“

Ein Bericht des Stuttgarter Innenministeriums belastet Stefan Mappus. Als Ministerpräsident soll er der Polizei einen harten Kurs gegen Stuttgart-21-Demonstranten vorgegeben haben. Auch beim Abriss des Nordflügels preschte er gegen den Willen der Polizei vor.

Der Spiegel

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4.) Die Welt der Politprofis

SYRIEN Kommt Bewegung in die Verhandlungen, weil der Machtwechsel in Kiew die russische Regierung schwächt? Fischer und Brahimi schweigen

TAZ

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5.) Heute Rapport! Mehdorn vor BER-Bruchlandung?

Das Milliardenprojekt Hauptstadtflughafen bringt Chefmanager Mehdorn erneut in Bedrängnis. Bei einem Krisengespräch in Berlin soll er heute zu neuen Problemen Stellung beziehen. Bürgermeister Wowereit stellte sich hinter ihn, doch bei Bund und Ländern brodelt es.

FOCUS

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6.) Maas nimmt Gabriel gegen Seehofer in Schutz

Der Justizminister kann „sehr gut nachvollziehen“, dass der SPD-Chef führende Genossen über Edathy informierte. Vertrauen könnten die Koalitionäre wieder gewinnen, indem sie „ordentlich regieren“.

Die Welt

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7.) Weichgespült, teilnahmslos:

Kirchen-Sozialwort in der Kritik

Die katholische und die evangelische Kirche wollten mit ihrem Thesenpapier »Gemeinsame Verantwortung für eine gerechte Gesellschaft« eine Debatte über die gesellschaftlichen Zukunftsfragen in Gang setzen. Doch die zehn Thesen haben nun vor allem Kritik an dem Sozialwort ausgelöst.

Neues Deutschland

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