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Archiv für Oktober 23rd, 2011

Thomé-Newsletter

Erstellt von UP. am 23. Oktober 2011

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

mein heutiger Newsletter zu folgenden Themen:

1. Occupy Action: Macht mit am Bank Transfer Day am 5. Nov.
Die Occupy Bewegung breitet sich auch in Deutschland aus, neben Demonstrationen und Zeltlagern rufen sie jetzt zu einem weltweiten Banken Aktionstag auf, jeder soll um den 5. Nov. sein Geld von großen Banken abheben. Wenn sich viele an der Aktion beteiligen, wird mit dem massenhaften Geldtransfer von den Banken das Finanzsystem erheblich ins Wanken gebracht, auch dies ist ein Weg der Gier der Banken eine rote Karte zu zeigen.

Es besteht die Chance, dass sich aus den Occupy Aktivitäten eine neue soziale Bewegung entwickelt, die sich gegen die Macht des Kapitals und des Profits auflehnt. Hier sollten sich Erwerbslose engagieren, Geldanheben wird weniger die Aktionsform sein, aber sie könnten bei den Zeltlagern in Frankfurt, Berlin, Hamburg, Düsseldorf usw. mitmachen. Die dort Aktiven sollten durch Solidaritätsbesuche, Grußbotschaften, Spenden oder einfach mal ne Kanne Kaffeé unterstützt werden oder macht bei der Bankaktion mit.

Der Aufruf zum Bankenaktionstag: http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=MFdrwXNcc3E
Hier einfach mal eine Link Übersichtsseite zu Occupy Links: http://www.occupyfrankfurt.de/doku.php?id=links

2. Neue Weisungen der BA im SGB II
Die BA hat wieder mal neue Dienstanweisungen zum SGB II rausgegeben, dies betrifft diesmal die §§ 9, 20, 31 ff und 59 SGB II. Diese sind hier zu finden: http://www.harald-thome.de/sgb-ii—hinweise.html

3. Abschaffung des Rechtsanspruch auf Leistungen nach dem KJHG
Durch A-Länderinitiative und mit Unterstützung der AGJF (Arbeitsgemeinschaft der Obersten Landesjugend- und Familienbehörden) soll der individuelle Rechtsanspruch auf Leistungen nach dem KJHG abschaffen werden, sowie das Subsidiaritätsprinzip gekippt werden.
Am 4. November trifft sich auf Einladung des Hamburgischen Senates eine sog. Expertenrunde der Länder und Kommunalen Spitzenverbände, um diesen inhaltlichen Umbau der Kinder- und Jugendhilfe inhaltlich voranzutreiben, hinter dem sich ein massiver Qualitätsabbau der fachlichen Arbeit und ein Abbau an Rechtsansprüchen für Kinder und Eltern verbirgt.

So wird zu Protest von in der Jugendhilfetätigen KollegInnen am 4.11.2011 um 11.00 Uhr in der Hamburgischen Landesvertretung, Jägerstr. 4 in Berlin-Mitte aufgerufen um sich lautstark dagegen aussprechen. Bitte daher auch Trillerpfeifen, Kochgeschirr zum Klappern mitbringen. Mehr dazu unter: http://www.einmischen.com/
Hintergrundmaterial gibt es hier: http://www.harald-thome.de/media/files/Einmischen-im–KJHG-am-4.11.2011.pdf

4. Aktualisiertes Prozesshandbuch der bisherigen Jobcenter in zugelassene kommunale Träger
Die BA hat ein „Pflichtenheft“ zum Übergang der Jobcenter als gemeinsamen Einrichtungen (gE) und Agenturen für Arbeit mit getrennter Aufgabenwahrnehmung (AAgAw) in zugelassene kommunale Träger (zkT) erarbeitet. Auf dieses möchte ich hinweisen, es ist hier zu finden: http://www.arbeitsagentur.de/zentraler-Content/HEGA-Internet/A07-Geldleistung/Dokument/GA-SGB-2-NR-21-2011-08-17-Anlage.pdf

5. In Rheinland Pfalz derzeit kein Landesgesetz zu den KdU
In einem aktuellen Schreiben bestätigt das Büro des Ministerpräsidenten das Land Rheinland -Pfalz zurzeit von der Ermächtigung in §22a SGB II keinen Gebrauch machen will. Aus Sicht des Ministeriums ist die Satzungsregelung nicht geeignet, die bestehenden materiellen Probleme zu lösen, auch bestehen im Zusammenhang mit der Umsetzung der Regelung noch erheblicher Erklärungsbedarf hinsichtlich der inhaltlichen und formellen Ausgestaltung der landesrechtlichen Regelungen. Damit wird festgestellt, derzeit in RP kein Landesgesetz. Das Schreiben gibt es hier: http://www.harald-thome.de/media/files/RP-Pr-si-zu-Landesgesetz-KdU-v.-18.10.2011.pdf

6. Folien: Kahlschlag in der Arbeitsmarktpolitik
Olaf Klenke Mitarbeiter des Linken MdB Sabine Zimmermann hat einen übersichtlichen Foliensatz zu den geplanten Reform der arbeitsmarktpolitischen Instrumente, dessen Gesetzentwurf jetzt in den Vermittlungsausschuss gegangen ist erstellt. Darin sind die Kernpunkte der Instrumentereform gut zusammengefasst. Die Folien sind unter der Überschrift Kahlschlag in der Arbeitsmarktpolitik hier zu finden: http://dokumente.linksfraktion.de/mdb/42020746.pdf

7. Richtigstellung: die die Pfändungsfreigrenze fällt weg, sondern der Pfändungsschutz
Im letzten Newsletter habe ich geschrieben, dass die „Pfändungsfreigrenze wegfallen würde“, das ist inhaltlich falsch, der Pfändungsschutz von Sozialleistungen nach § 55 SGB I fällt weg und ohne ein P-Konto gibt es ab 2012 keinen Pfändungsschutz für Sozialleistungs-Gutschriften. Daher müsst ihr dringend in den Beratungen darauf hinweisen.

8. Keine Fortbildungen mehr mit Bildungsgutschein
In eigener Sache möchte ich mitteilen, dass ich meine Fortbildungen nicht mehr mit Bildungsgutschein anbiete. Die BGU - Abrechnung ist für die Bildungsanbieter mit einem nicht mehr vertretbaren Verwaltungsaufwand verbunden, die Anbieter können weit länger als ein halbes Jahr auf ihr Geld warten, das Antragsverfahren ist für die Bildungssuchenden auch nur noch mit einem nicht mehr vertretbaren Antragsverfahren verbunden. Somit ein Bürokratiemonster womit eine gute Sache kaputt gemacht wurde. Herzlichen Glückwunsch an die Verantwortlichen!

9. Nächste Grundlagenseminare in Hamburg, München, Frankfurt, Stuttgart und Wuppertal
Die ersten SGB II – Grundlagenseminare für 2012. Zum Jahresbeginn wird es am 16./17. Jan. in München, am 23./24. Jan. in Frankfurt, am 25./26./27. Jan. in Hamburg und am 30./31. Jan. in Wuppertal, am 20./21./22. Feb. in Stuttgart und am 27./28./29. Feb. in Berlin geben. Anmeldung und weitere Details sind hier zu finden: http://www.harald-thome.de/grundlagen_seminare.html

10. Seminare: „Aufrechnung, Kürzen und Rückfordern im SGB II” in München u. Hannover
Ebenfalls biete ich dieses Jahr meine „Spezial“-Fortbildung „Aufrechnung, Kürzen und Rückfordern im SGB II“ noch am 05./06. Dez. in München und am 19./20. Dez. in Hannover an. Im nächsten Jahr gibt es diese Fortbildung am 05./06. März in Wuppertal, am 12./13. März in Berlin und am 14./15. März in Hamburg. In dieser Fortbildung werden die vielfältigen leistungsverkürzenden Änderungen durch die Rechtsänderungen in diesem Jahr, die neuen Regeln bei der Darlehensgewährung und die drastische Aufrechnungsmöglichkeit von behördlichen Rückforderungs- und Ersatzansprüchen beackert.
Die Fortbildung ist ein absolutes Muss für Praktiker, die sich mit dem neuen Recht im Detail vertraut machen wollen. Beschreibung und Anmeldeunterlagen gibt es hier: http://www.harald-thome.de/intensivseminare.html

11. Seminar „ALG II - Bescheide prüfen und verstehen- Berechnung und Bescheidprüfung für die Praxis” am 24./25. Nov. in Dresden
Diese Fortbildung biete ich bis auf weiteres nur noch am 24./25. Nov. in Dresden an. In dieser wird systematisch die Einkommensanrechnung laufender und einmaliger Einnahmen, die Einkommensbereinigung und „die Wissenschaft und Detektivarbeit“ ALG II - Bescheide zu verstehen und zu prüfen, vermittelt. Auch geht die Fortbildung intensiv auf die durch das RBEG eingeführte Änderungen der Anrechnung von Einnahmen aus ehrenamtlicher Tätigkeit ein.

Beschreibung und Anmeldeunterlagen gibt es hier: http://www.harald-thome.de/intensivseminare.html

So, das war es mal wieder für heute.

Mit besten und kollegialen Grüßen

Harald Thomé
Fachreferent für Arbeitslosen- und Sozialrecht
Rudolfstr. 125
42285 Wuppertal

www.harald-thome.de
info@harald-thome.de

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Mehr Demokratie

Erstellt von UP. am 23. Oktober 2011

Mehr Demokratie e. V.
MD - Info 10/2011
19. Oktober 2011
http://www.mehr-demokratie.de
Abonnenten: 30.829
___________________________________________

Mehr Demokratie: Unterzeichnen Sie die Bürgerklage!

1) Schleswig-Holstein: Volksinitiative geschafft
2) Klicken Sie hier für Mehr Demokratie
3) Direkte Demokratie in Kalifornien
4) Sonstige Demokratie-Nachrichten
___________________________________________

Wussten Sie, dass Sie bei der Wahl einer Partei schaden können, in dem Sie diese
wählen? Dies verursacht ein Effekt, der „negatives Stimmgewicht“ genannt wird.
Mehr Demokratie und Wahlrecht.de haben nun eine Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht
gestartet: Zum einen soll das negative Stimmgewicht endlich beseitigt werden. Zum anderen
soll die Verzerrung der Wahlergebnisse durch Überhangmandate verhindert werden. Denn
dadurch kann eine Bundesregierung gewählt werden, die nicht die Mehrheit der
Wählerstimmen repräsentiert.
Hintergrund: Seit dem 14. Oktober gilt in Deutschland ein neues Wahlrecht. Die
Reform wurde nötig, weil 2008 das Verfassungsgericht das negative Stimmgewicht
für verfassungswidrig erklärt hatte. Drei Jahre hatte der Gesetzgeber dafür Zeit – aber
erst nach Ablauf der Frist wurde eilig ein schlechtes Gesetz zusammengestrickt.
Die Folge: Noch immer können negatives Stimmgewicht und Überhangmandate auftreten.
Unterstützen Sie deshalb jetzt die Bürgerklage, damit Deutschland ein faires Wahlrecht
ohne Überhangmandate bekommt.

Das Unterstützerformular finden Sie auf unserer Homepage. Bitte drucken Sie es aus
und schicken das Formular unterschrieben an uns:
http://www.mehr-demokratie.de/wahlrecht-klage.html

Es grüßt Sie freundlich
Ronald Pabst
___________________________________________

Klicken Sie unten für Mehr Demokratie

Online-Beteiligung ist aus dem Alltag politisch aktiver Organisationen nicht mehr
wegzudenken. Wenn Sie mögen, können Sie die Arbeit von Mehr Demokratie und
dem Partnerprojekt Abgeordnetenwatch.de mit wenigen Klicks unterstützen:

Das Internetportal Abgeordnetenwatch.de wurde 2004 von zwei Mehr Demokratie-
Mitgliedern gegründet. Jetzt steht es neben zwanzig anderen tollen Projekten für den
Deutschen Engagementpreis zur Wahl:
http://deutscher-engagementpreis.de/online_voting_2011.html

Eine Direktbank hat 1.000 Euro für Vereine mit vielen Online-Fans ausgelobt. Dort
können Sie bis zu drei Stimmen für Mehr Demokratie abgeben.
https://verein.ing-diba.de/sonstiges/10405/mehr-demokratie-ev

Bitte beachten Sie in beiden Fällen die Bestätigungsmails in ihrem Postfach.

Sonstige Demokratienachrichten

Die neue Ausgabe des MD Magazins steht zum Download bereit:
http://www.mehr-demokratie.de/magazin.html

Brandenburg: Volksinitiative „Schule in Freiheit“ eingereicht:
http://www.mehr-demokratie.de/schule-in-freiheit.html

Stuttgart 21: Mehrheitsentscheidungen respektieren!
http://www.mitentscheiden.de/va_s21.html

___________________________________________
Mehr Demokratie im Web 2.0
Youtube: http://www.youtube.com/mehr0demokratie0de
Twitter: http://twitter.com/volksentscheid
Facebook: http://www.facebook.com/mehrdemokratie
RSS-Feed: http://www.mehr-demokratie.de/start.100.html
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Spendenkonto
Mehr Demokratie - Kto. 885 81 05 - BfS München - BLZ 700 205 00
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Impressum

Kontaktadresse
Mehr Demokratie e.V.
Ronald Pabst
ronald.pabst@mehr-demokratie.de
02203 / 59 28 59
Friedrich-Ebert-Ufer 52
51143 Köln

Geschäftsführender Vorstand: Roman Huber
Kassenwartin: Katrin Tober
Vereinsregister: Amtsgericht Bonn
Vereinsregister-Nummer 5707

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Made in Germany

Erstellt von DL-Redaktion am 23. Oktober 2011

Günther Oettinger ein Paradebeispiel für die Qualität der heutigen Politiker Kaste, ein Beispiel für das Versagen einer Bevölkerungsgruppe von der sich die Bürger mehr und mehr distanzieren.  Galt es früher einmal als Renommee mit derlei Zeitgenossen bekannt zu sein, ist es heute besser einer solchen Begegnung aus dem Weg zu gehen und bei Bedarf die Straßenseite zu wechseln. Warum gerade Merkel solch einen Karikatur-Verschnitt nach Brüssel schickt wird wohl für immer ihr Geheimnis bleiben, fällt anderseits aber auch auf sie selber zurück. Na, vielleicht hat sie auch  in ihm eine Person gesehen, welche ihr einmal die Kanzlerschaft streitig machen könnte. Damit würde sich der Kreis dann ja auch wieder schließen.

Wir können alles - außer Europäisch

Günther Oettinger, dessen bezauberndes Englisch besonders bei den Einwohnern der Pidgin-Inseln regelrechte Beifallsstürme ausgelöst hat, ist eigentlich Merkels Kommissar für Energie bei der Europäischen Union. Aber da seine Chefin in der Euro-Krise jede Menge Hilfe braucht, hat er sich in einem Interview mit der „Bild“-Zeitung energisch des Problems der Schuldenkrise angenommen. Schulden-Sünder-Staaten, so sagt der tapfere Schwabe, müssten Ihre Flaggen vor den EU-Gebäuden auf Halbmast setzen. So lange bis sie ihren Hauhalt ausgeglichen haben.

Wer denkt, solch originelle Gedankengänge seien neu für unseren Günther, der irrt. Schon 1989, da war er noch Vorsitzender der Jungen Union in Baden-Württemberg, hatte er eine ähnliche Eingebung: Zur Unfallvermeidung wollte er das Motorradfahren auf öffentlichen Straßen verbieten. Dieser genialische Vorschlag sei, erklärte er in einem Interview, „unter dem Eindruck des Besuchs einer Unfallklinik entstanden“. Dass der Entzug seines Führerscheins, nachdem er mit 1,4 Promille im Blut erwischt worden war, mit seiner Anti-Motorradkampagne zu tun haben könnte, hat er immer bestritten.

Quelle: Blätter >>>>> weiterlesen

IE

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Von Roosevelt lernen

Erstellt von DL-Redaktion am 23. Oktober 2011

Die Einführung einer Reichensteuer, oder der Ruf einiger Super reichen mehr Steuern zahlen zu wollen wird seit einigen Monaten von einigen Reichen gefordert. Diese greifen hiermit eine Idee auf, welche bereits 1933 von Roosevelt unter dem Schlagwort New Deal angewandt wurde. Warum gerade jetzt die alte Forderung wieder erhoben wird versucht die wirtschaftspolitische Korrespondentin  Ulrike Herrmann in ihren Kommentar zu ergründen.

Von Roosevelt lernen

Warren Buffett lässt nicht locker. Der US-Milliardär will unbedingt mehr Steuern zahlen. Er bombardiert die New York Times mit Artikeln, in denen er vorrechnet, dass er von seinem Millioneneinkommen prozentual nur halb so viel abführen muss wie ein normaler Angestellter.

Das ist fraglos ein Skandal. Allerdings ist er nicht neu. Buffett hätte auch schon vor fünf Jahren auffallen können, dass die Millionäre weltweit zu wenig Steuern zahlen. Warum also meldet er sich jetzt?

Für einen kontrollierten Verlust

Warren Buffett ist eben schlau. So schlau, dass er gern auch das “Orakel von Omaha” genannt wird. Und Buffet hat erkannt, dass den Reichen dieser Welt nur noch die Wahl zwischen zwei Übeln bleibt: Entweder sie zahlen mehr Steuern, was ein kontrollierter Vermögensverlust wäre - oder aber die Weltwirtschaft kollabiert in einem Crash, was einem unkontrollierten Vermögensverlust gleichkäme. Angesichts dieser Alternativen will Buffett lieber auf der Kommandobrücke bleiben, weswegen er nun so vehement für Reichensteuern plädiert. Er hat eingesehen, dass nur noch ein starker Staat den Kapitalismus retten kann.

Es ist auch kein Wunder, dass der US-Milliardär hektisch wird. Denn der unkontrollierte Vermögenscrash, den Buffett so fürchtet - er hat bereits eingesetzt. Weltweit herrscht ein “Anlagenotstand”, weil die Renditen die Inflation nicht mehr ausgleichen. Real erhalten die Vermögenden also nur noch Negativzinsen, was ihren Besitz sukzessive entwertet.

Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

IE

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