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Archiv für August 14th, 2011

Jürgen Hellmuth sagt aus

Erstellt von DL-Redaktion am 14. August 2011

Folgende Unterlagen erhielten wir gestern mit der Bitte um Veröffentlichung. Dieser Bitte kommen wir gerne nach, da die Öffentlichkeit einen Anspruch auf Klarstellung in politischen Auseinandersetzungen hat.

Mein Name ist Jürgen Hellmuth und ich habe mit einigen anderen die Landtagswahlen 2009 angefochten. Wie bekannt, bin ich im März 2010 - dank des unermüdlichen Einsatzes von Prof. Heinz Bierbaum und korrupten LSK-Mitglieder - aus der Partei ausgeschlossen worden.

Die Berliner wollen meine Berufungs-Begründung nicht erhalten haben - verwundert nicht, ist uns diese Vorgehensweise aus einem anderem Verfahren gegen Oskar’s Mädche Barbara Spaniol bekannt.

Die Bundesschiedskommission lässt ein Verfahren seit Juni 2008 “ruhen”.

Alle, die sich unter dem Schutzschirm von Kaiser Napoleon an der Saar befinden, haben tatkräftig dazu beigetragen, die Anfechter, beim Kreiswahlleiter Hinsberger, als Querulanten abzustempeln. Einer guten Bekannten wurde gar durch einem Arzt bescheinigt (Bekannter von Spaniol/Pollak) an Paranoia zu leiden.

Was sich Oskar’ Leute erlauben, ist unterstes Niveau.

Ein Ausschlussverfahren wurden gegen Bierth und Döring angestrengt, welches Anfang des Jahres verhandelt wurde (ich konnte leider nicht kommen, da ich mittlerweile aus dem Saarland verzogen bin).

In diesem Ausschlussverfahren war die Genossin Döring so charmant, und hat verschiedene Unterlagen, die sie als ehemalige Landesgeschäftsführerin und Vertrauensperson beim Kreiswahlleiter eingereicht hat, der LSK überlassen. Die LSK in ihrer Selbstherrlichkeit hat die Unterlagen anderen zur Verfügung gestellt.  Damit wurde ich in die Lage versetzt, Kenntnis von ungewöhnlichen Schriftstücken zu erlangen.

Dabei bin ich auf die beiliegende Eidesstattliche Versicherung des Genossen Bierth (Geschäftsführer und Mitinhaber der Fa. Prosecur, Dr. Andreas Pollak, Ehemnann von Spaniol) gestoßen.

Bierth, der sich in der LSK neben Fieg als unfehlbar darstellt, erdreistet sich, eine Versicherung an Eides statt abzugeben und stellt sich auch noch als Mr. Superschlau dar.

Weil Bierth vorsätzlich die Unwahrheit schrieb, habe ich Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Saarbrücken erstattet. Immerhin geht es um unsere Glaubwürdigkeit, wenn wir als Zeugen vor dem Verfassungsgerichtshof gehört werden.

Die Ermittlungen gegen Bierth laufen unter dem Aktenzeichen 66 Js 1257/11

Meines Erachtens ist es an der Zeit, einige Mitgliedern zu demaskieren.

Daher frage ich höflich an, ob die Möglichkeit besteht, die Strafanzeige zu veröffentlichen. Mir wäre aber sehr daran gelegen, dass die Anschrift  unkenntlich gemacht wird. Gegen Namensveröffentlichung bestehen keine Bedenken.

Ich bin lt. LSK Saar kein Mitglied mehr der Partei DIE LINKE und bekomme trotzdem nach wie vor Einladungen zu Mitgliederversammlungen etc. etc. Vielleicht werde ich in Berlin auch noch als Mitglied geführt, damit die Mitgliederstatistik “schön” bleibt.

Bevor ich ausgeschlossen wurde, war ich 2007 Mitglied in der Bundessatzungskommission, habe an der Bundessatzung mitgeschrieben, und war Mitglied im Landesausschuss Saar. Ich habe meine Finger in Wunden gelegt, insbesondere was das Finanzielle betraf. Ich habe das getan, was ich für richtig hielt und habe immer und immer wieder nachgehakt und nachgetreten. Ich lief gegen eine Wand. Das berühmte Tüpfelchen auf dem “i” waren die chaotischen Abläufe bei den Wahlen im Jahr 2009. Da riss mir der Geduldsfaden. Es ist nicht alles damit entschuldbar, dass “wir eine junge Partei.sind”

Im Landesvorstand waren keine Neulinge, aber viele frustierte Ex-Spdler.

Mit freundlichem Gruß
Jürgen Hellmuth

*******************************************************

Jürgen Hellmuth
Str. und Ort
DL bekannt

Staatsanwaltschaft Saarbrücken
Zähringer Straße 12
66119 Saarbrücken

1. Juni 2011

Strafanzeige gegen

Reiner Bierth, Str. und Ort DL bekannt

und stelle Strafantrag

wegen aller in Betracht kommenden Delikte, u.a. wegen Verdacht d. üblen Nachrede/Verleumdung.

Folgender Sachverhalt liegt vor:

Die Genossin S., stehend auf dem Boden des Grundgesetzes,  hat am 29.05.2009 bei dem für den Wahlkreis zuständigen Kreiswahlleiter die Wahlkreismitgliederversammlung der Partei DIE LINKE angefochten wegen Verletzung demokratischer Grundregeln.  Die Partei DIE LINKE hat ein Ausschlussverfahren gegen die Genossin S. eingeleitet.

Im Zuge der Auseinandersetzungen, u.a. mit der ehem. Landesgeschäftsführerin der Partei DIE LINKE, Pia Döring, reichte Pia Döring Unterlagen bei der Landesschiedskommission ein. Bei diesen Unterlagen befand sich ein Schreiben des Reiner Bierth vom 08.06.2009, welches mir kürzlich  zuging (s. Anlage).

Offenbar zur Diskreditierung des Unterzeichners dieser Strafanzeige  führt Reiner Bierth gegenüber dem Kreiswahlleiter Dr. Hinsberger, vorsätzlich Unwahres aus.  Zur Glaubhaftmachung seiner Behauptung geschieht dies in einer Eidesstattlichen Versicherung.

Der Beanzeigte verdeutlicht mit der Ausführung „Die Rechtsfolgen einer falschen eidesstattlichen Versicherung sind mir bekannt“, dass er Kenntnis darüber hat,  dass eine falsche Versicherung an Eides statt strafbar ist.

Reiner Bierth schreibt in seiner Eidesstattlichen Versicherung vom 08.06.2009:

Eidesstattliche Versicherung
Die Rechtsfolgen einer falschen eidesstattlichen Versicherung sind mir bekannt.
Bekannt sind mir auch die Parteimitglieder C. S. G. S., O. K.,
R. B.  und Jürgen Hellmuth, welche die Landesschiedskommission seit Jahren mit diversen Schiedsgerichtsverfahren aller Art beschäftigen.
Homburg, den 08.06.2009
Bierth

Diese Behauptung, dass der Anzeigenerstatter die Schiedskommission seit Jahren mit diversen Schiedsgerichtsverfahren aller Art beschäftigt, ist nachweislich unwahr. Reiner Bierth wurde erst am 09.August 2008 auf dem Landesparteitag der Partei DIE LINKE in Neunkirchen in die Schiedskommission gewählt.

Ich habe, seit meiner Mitgliedschaft, kein Schiedsverfahren angestrengt.

Diese vorsätzlich unrichtige, unwahre und verbreitete Tatsache, dass der Unterzeichner der Strafanzeige „seit Jahren die Schiedskommission mit diversen Schiedsgerichtsverfahren aller Art beschäftigt, ist geeignet die Glaubwürdigkeit des Unterzeichners bei Behörden etc. in Frage zu stellen und diesen als Person in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen und zu schädigen.

Eine Verleumdung begeht, wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen oder dessen Kredit zu gefährden geeignet ist.

Mit der Verbreitung der unwahren und unrichtigen Tatsache in der Eidesstattlichen Versicherung vom 08.06.2009 ist nach Auffassung des Unterzeichners der Tatbestand der Verleumdung und üblen Nachrede erfüllt und eine falsche Eidesstattliche Versicherung gegeben.

Die Versicherung an Eides statt ist eine Erklärung, die man statt einem Eid tätigt. Es wird eine Erklärung abgegeben, die man als wahre Begebenheit erklärt. Die Erklärung/Eidesstattliche Versicherung „statt eines Eides“ bedeutet nicht, dass diese in der Wertigkeit geringer sind. Diese sind als „Ersatz“ (statt) für einen Eid abgegeben und sind bei falscher Erklärung ebenso strafbar, wie ein falscher Eid.

Ich bitte um Eingangsbestätigung der Strafanzeige und um Bekanntgabe des Aktenzeichens.

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Helmuth

IE

Nachtrag am am 16. 08. 2011:

DL liegt seit heute die zweite Anzeige gegen Reiner Bierth vor.

IE

Abgelegt unter L. Saarland, P. DIE LINKE | 13 Kommentare »

Server - Ausfall

Erstellt von DL-Redaktion am 14. August 2011

Liebe Leser auf DL,

für den Server Ausfall am heutigen Tag bitten wir um Entschuldigung. Nach unserer Anfrage informierte uns unser Hoster mit eingefügter Mail über technische Probleme.

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Sun, 14 Aug 2011 09:09:25

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** Bitte lassen Sie die Betreffzeile beim Antworten unverändert, um **
** die Zuordnung zum jeweiligen Fall zu ermöglichen. Vielen Dank!   **
** Please do not change the subject when replying to this email.    **
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Sehr geehrter Herr Engbert,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Seit heute Morgen keine Verbindung zur Webseite “Demokratisch-Links. de” möglich.
Diese Nachricht wurde mir auch von Lesern aus anderen Bereichen der BRD gemeldet.

Leider liegt aktuell eine technische Störung auf dem Server vor, die noch nicht eindeutig geklärt ist. Unsere Technik arbeitet an der Beseitigung, damit Ihnen schnellstmöglich die Dienste wie gewohnt zur Verfügung stehen.

Eventuell entstandene Unannehmlichkeiten bitten wir zu entschuldigen.

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Wir hoffen nun der Öffentlichkeit wieder uneingeschränkt zur Verfügung zu stehen.

DL Redaktion/IE

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

Syrien und wir in Europa

Erstellt von UP. am 14. August 2011

Liebe Freundinnen und Freunde,

Die Gewalt in Syrien wird durch Erdöleinnahmen aus Europa gespeist. Ein europaweites Ölembargo würde die Handlungsfähigkeit des Regimes beschränken und so weiteres Morden verhindern. Lassen Sie uns Europas Staatschefs zur Verhängung eines sofortigen Ölembargos aufrufen:

Syriens Präsident Assad bezahlt seine Schergen, um Krieg gegen das eigene Volk zu führen. Regierungen auf der ganzen Welt haben die Gräueltaten verurteilt. Jetzt könnten die wichtigsten Europäischen Staatschefs jedoch den Geldfluss, der dieses Blutbad finanziert, stoppen.

Deutschland, Frankreich und Italien sind die drei Hauptimporteure syrischen Öls. Sollten sie sich für die Verhängung umgehender EU-Sanktionen einsetzen, würden Assads finanzielle Mittel versiegen. Assad hat politische Appelle in seinen Übergriffen ignoriert und EU Staatsführer haben die Erhebung von Sanktionen diskutiert. Doch nur eine weltweite Protestwelle wird sie zum schnellen Handeln bewegen.

Wir dürfen keine Zeit verlieren. Täglich werden dutzende von Syrern erschossen, gefoltert oder verschwinden ganz einfach, nur weil sie sich für grundlegende demokratische Rechte aussprechen. Die EU kann die Finanzierung der Gewaltanwendung jetzt beenden. Klicken Sie den Link, um die Petition an die EU-Staats- und Regierungschefs zur sofortigen Umsetzung eines Ölembargos gegen Syrien zu unterzeichnen:

http://www.avaaz.org/de/no_blood_for_oil/?vl

Wir alle haben die Bilder der Gewalt aus Syrien gesehen, oder darüber gelesen — viele der Berichte stammen von Bürgerjournalisten, die von Avaaz unterstützt werden und ihr Leben riskieren, um über die Brutalität zu berichten. Jetzt haben wir die Gelegenheit unser Entsetzen in konkrete Maßnahmen umzusetzen. Experten zufolge würde ein europaweites Ölembargo den Geldfluss an Assads Schergen erheblich einschränken, und hätte minimale Auswirkungen auf die syrische Bevölkerung und auf die europäische Wirtschaft.

Die syrischen Ölexporte werden fast ausschließlich von Deutschland, Frankreich und Italien gekauft und weiterverarbeitet. Doch bisher haben sie ihre privilegierten Handelsbeziehungen mit Assad noch nicht als Druckmittel eingesetzt, um die Bevölkerung zu schützen. Dennoch haben sie die Gewalt verurteilt und Zeitungen berichten, dass einige EU-Politiker bereits ein Ölembargo fordern. Lassen Sie uns jetzt den Druck erhöhen und diese Sanktionen durchsetzen, um Assads Mörderregime den Geldhahn zuzudrehen.

Schließen Sie sich dem Aufruf an und lassen Sie uns gemeinsam den Geldfluss an die syrischen Truppen stoppen. Klicken Sie auf den Link und unterschreiben Sie die Petition für ein EU-Ölembargo und senden Sie die E-Mail an alle, die Sie kennen:

http://www.avaaz.org/de/no_blood_for_oil/?vl

Avaaz-Mitglieder spielten eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung der Syrer bei ihren Bemühungen für Frieden, Demokratie und Menschenrechte. Ein Großteil der Aufnahmen und Informationen, die um die Welt gehen, wurden durch Kleinspenden von Avaaz-Mitgliedern weltweit gefördert. Gemeinsam geben wir den Impuls für unverzügliche Maßnahmen seitens der EU, damit die Gewalt gegen die syrische Bevölkerung eingestellt wird.

Hoffnungsvoll,

Stephanie, Pascal, Morgan, Alice, Ricken, Wissam und das ganze Avaaz-Team

Weitere Informationen:

Syrische Truppen setzen Offensive im Norden fort, Neue Zürcher Zeitung
http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/syrien_10_august_1.11860233.html

Europäische Staaten drohen Syrien indirekt mit UN-Sanktionen, Reuters
http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE77A05N20110811

Mehr Druck auf Assad gefordert, TAZ
http://www.taz.de/Deutsche-Syrien-Politik/!75969/

CDU-Außenpolitiker für wirtschaftliche Sanktionen gegen Syrien, Dradio
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/interview/1523240/

Assads Truppen feuerten auf Minarett, Der Spiegel
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,779629,00.html

Saudi-Arabien ändert Syrien-Taktik, Deutsche Welle
http://www.dw-world.de/dw/article/0,,15307395,00.html

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