DEMOKRATISCH - LINKS

         KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG im MÜNSTERLAND

RENTENANGST

  • Kategorien

  • Archiv

  • __________________________  


  • Meta

  • Abonnieren

  • -------------------------------
    optimiert für FF 1024x768
    -------------------------------
    xxx











  • Seiten

Archiv für Juni 16th, 2011

* Die Parlaments Blender

Erstellt von DL-Redaktion am 16. Juni 2011

Nun also auch Koch – Mehrin ! Nach der Guttenberg Lüge ist nun auch die zweite Dissertation-Lüge aufgeflogen und die Universität entzieht Silvana Koch-Mehrin den Doktortitel. Laut Aussage sollen sich auf rund 80 Textseiten mehr als 120 Stellen zu finden, welche als Plagiat zu klassifizieren seien.

Der Umfang der Plagiate lege “zwingend die Schlussfolgerung nahe”, dass die Arbeit von Koch-Mehrin keine “selbstständige wissenschaftliche Arbeit” im Sinne der Promotionsordnung der Fakultät und des Landeshochschulgesetzes Baden - Württemberg darstelle, sagte Manfred Berg, Dekan der Philosophischen Fakultät.

Und weiter: “Angesichts der Vielzahl und des systematischen Charakters der Plagiate kann kein Zweifel daran bestehen, dass sich Frau Koch-Mehrin in ihrer Dissertation fremdes geistiges Eigentum angeeignet und als das eigene ausgegebenhat.”

Noch hat kein Doktortitelträger, der ins Visier der Internet-Wikis geraten ist, seinen Titel nach Prüfung durch die jeweilige Universität behalten können, was für die sehr gute Arbeit der Untersuchenden spricht.

Die überführte FDP-Politikerin hat auf den Entzug reagiert: Koch-Mehrin will rechtliche Schritte gegen die Aberkennung ihrer Doktorarbeit prüfen. Die Entscheidung der Universität findet sie völlig unverständlich – und so weist sie ihren damaligen Prüfern eine Mitschuld zu. „Zur guten Praxis gehört es auch, eine vorgelegte Arbeit ordentlich zu prüfen, die wissenschaftlichen Ergebnisse sind bis heute unstrittig und beruhen auf meiner eigenen wissenschaftlichen Leistung.”

Auffällige Einigkeit herrscht zwischen  Koch-Mehrin und Guttenberg in Sachen Uneinsichtigkeit. Beiden scheint während ihrer politischen Tätigkeiten der Sinn für die Realität verloren gegangen zu sein. Ihre dümmliche Arroganz zeigt dass sie wie viele andere ihrer Gattung in den Parlamenten nicht die Geistig-Moralischen Fähigkeiten aufbringen als Vertreter des Volkes dort einen Platz einzunehmen.

In seinem heutigen Kommentar auf WDR 2 äußerte sich Armin Himmelrath im „Kartext“ wie folgt:

„Ganz ehrlich, liebe Volksvertreter: Es reicht. Ich habe die Nase voll von den Blendern, die meinen, mit den zwei Buchstaben und dem Punkt vor dem Namen so wahnsinnig viel besser anzukommen als ohne akademische Ehren. Es langweilt, wenn sich Volksvertreter mit familiärem Stress, Computerproblemen oder unkonventioneller Zitierpraxis herausreden, nachdem fleißige Plagiatsjäger sie der Lüge überführt haben.”

Quelle: WDR 2 >>>>> weiter lesen / hören

Weitere Quellen:TAZ/Sueddeutsche/Spiegel

IE

Abgelegt unter Traurige Wahrheiten | 2 Kommentare »

* Krake Bertelsmann *)

Erstellt von UP. am 16. Juni 2011


Pressemitteilung des IDW

Erstmals verliehener Reinhard Mohn Preis der Bertelsmann Stiftung geht nach Brasilien
Ute Friedrich

Bertelsmann Stiftung - 16.06.2011
Millionenmetropole Recife ist Vorbild für gelungene Bürgerbeteiligung – Festakt mit Bundeskanzlerin Angela Merkel wird live im Internet übertragen
Die brasilianische Stadt Recife (1,7 Millionen Einwohner) erhält heute den erstmals ausgelobten Reinhard Mohn Preis der Bertelsmann Stiftung. Der Bürgermeister der Millionenmetropole, João da Costa Bezerra Filho, wird die mit 150.000 Euro dotierte Auszeichnung aus den Händen der stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Liz Mohn entgegen nehmen. Im Mittelpunkt des vorbildlichen Beteiligungsprojektes stehen Bürgerhaushalte, die den Einwohnern von Recife umfassende Entscheidungskompetenzen einräumen. Bundeskanzlerin Angela Merkel wird vor rund 550 Gästen im Gütersloher Stadttheater die Festrede halten.

[...]

Über die Bertelsmann Stiftung:
Die Bertelsmann Stiftung setzt sich für das Gemeinwohl ein. Sie engagiert sich in den Bereichen Bildung, Wirtschaft und Soziales, Gesundheit sowie internationale Verständigung und fördert das friedliche Miteinander der Kulturen. Durch ihr gesellschaftliches Engagement will sie alle Bürger ermutigen, sich ebenfalls für das Gemeinwohl einzusetzen. Die 1977 von Reinhard Mohn gegründete, gemeinnützige Einrichtung hält die Mehrheit der Kapitalanteile der Bertelsmann AG. Die Bertelsmann Stiftung ist unabhängig vom Unternehmen und parteipolitisch neutral. Im laufenden Geschäftsjahr verfügt die Bertelsmann Stiftung mit ihren 316 Mitarbeitern über einen Etat von rund 60 Millionen Euro.
Rückfragen an: Andreas Henke, Telefon: 0 52 41 / 81 81 129
E-Mail: andreas.henke@bertelsmann-stiftung.de

Norbert Osterwinter, Telefon 0 52 41 / 81 81 484
E-Mail: norbert.osterwinter@bertelsmann-stiftung.de
Weitere Informationen:
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten - Gesellschaft, Politik - überregional - Forschungsergebnisse - Wettbewerbe / Auszeichnungen

 

“”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"”"

 
Jaja, die Bertelsmann Stiftung, unabhängig vom und von Unternehmen und parteipolitisch ‘unwahrscheinlich’ neutral. “Ich glaube es hackt!”
Natürlich wollen wir keine Werbung für die “Krake” machen, deswegen haben wir den Mittelteil der Pressemeldung und Blabla entfernt.
Nachfolgend nur noch, wie sich dieses “Tier” selber darstellt. Natürlich wird mit keiner Silber erwähnt, wie sie mit PPP in Südengland eine saubere Bauchlandung gemacht haben und auch in Deutschland haben die von der Stiftung favorisierten kommunalen Beteiligungen durch Privatgesellschaften (Public Private Partnership)
“Pleite” gemacht im Sinne von Rückzug, weil es eben nicht klappt, wenn ‘dir eine private Gesellschaft’ einen Pass ausstellt.
Werner Rügemer packt über diese PPP-Gesellschaften bei TELEPOLIS aus, wen’s interessiert.
Liz Mohn, Busenfreundin vom Hosenanzug, und die Dritte im Bunde, Friede Springer, bilden das Weiber-Triumvirat, das mächtigste Kaffeekränzchen unserer Republik.
*)
Krake Bertelsmann nennen die NACHDENKSEITEN ‘zärtlich’ diese Organisation, bei der HARTZ IV massgeblich mitgestaltet wurde. Und es ist die Bundeskanzlerin, die Bürgerbeteiligung in fremden fernen Ländern würdigt, als ob das in Deutschland gang und gäbe ist, Bürger zu beteiligen. Es macht wütend, wenn man solche Dinge liest. Soll sie sich doch um den eigenen Kram im eigenen Land kümmern, bevor sie ihre Unfähigkeit damit unter Beweis stellt, Dinge im Staate D auszusitzen, wie sie es von ihrem nicht mehr geliebten Ziehvater gelernt hat.
Das jüngste Beispiel ihres ‘Nichttätigwerdens’ beschreiben wir unter unserem Artikel
* Wahlgesetz in D

Abgelegt unter Internationales, Kommentar | 2 Kommentare »

* Linkes Meinungsdiktat

Erstellt von DL-Redaktion am 16. Juni 2011

Ein Kommentar auf den unten angefügten Artikel:

Die Kritik welche hier gegen die Fraktion geäußert wird, müsste als Erstes gegen die Partei gerichtet sein, denn diese hat es bis heute versäumt feste Richtlinien zu verabschieden. Eine Fraktion ist ihrer Partei gegenüber in ihren Entscheidungen nicht verpflichtet und in ihren Entscheidungen frei. Wenn denn dort so abgestimmt wurde wie verlautet, ist das nach der politischen Gesetzeslage in Ordnung.

Absolut unverständlich ist das Schweifen der LINKEN in die Ferne. Wie wäre es würde man dem Staat Israel das Recht einräumen erst einmal selber zu entscheiden, welch einen Weg er denn gehen möchte. Glaubt denn wirklich jemand das Israel auf die Ratschläge aus der deutschen LINKEN wartet und sich von ein paar politischen Nobodys beeinflussen lässt? Der Satz von dem Sack Reis welcher immer in China umfällt müsste doch so langsam auch in der LINKEN bekannt geworden sein.

So lesen wir Sätze wie:

Die deutschen Linken haben einen unwiderruflichen Bruch mit dem Stalinismus abgelegt.
Über den  Anspruch, eine andere Partei als die Bürgerlichen zu sein.
Eine Linke welche die Meinungsvielfalt pflegt, die innerparteiliche Demokratie sowie demokratische Entscheidungsprozesse fördert
Wer innerparteilichen Auseinandersetzungen mit Denkverboten und administrativen Maßnahmen begegnet, nimmt Spaltungen in Kauf.
Skandalös wird es dann, wenn wir denen, die über diese Idee sprechen und nachdenken wollen, Denkverbote erteilen.

Wo bleibt der goldene Lobeerkranz?  Was haben diese Sätze mit der Partei DIE LINKE gemeinsam? Nichts.

Als, ehemaliger 1. Sprecher des KV WAF bescheinige ich der Partei folgende Eigenschaften und Vorsätze:

Unterwanderung der Demokratie, praktizierter Stalinismus, die versuchte Einschränkung des freien Denken, vorsätzliche Verletzungen des Grundgesetzes, Unterwanderung der Pressefreiheit, Ausländerfeindlichkeit, Wahlmanipulationen, Denunziantentum, Cliquenwirtschaft, Rufmord, Selbstbereicherung, asoziales Verhalten und vieles, vieles mehr.

Wer sich in heutiger Zeit informieren möchte, dem stehen alle Möglichkeiten offen. Aber es ist sicher einfacher später wieder einmal nichts gesehen und gehört zu haben.

„Den Splitter im Auge des Anderen siehst du; aber den Balken, der in deinem Auge ist, den siehst du nicht.“ Auf diesen bekannten Ausspruch sollte sich ein jeder besinnen, welcher in dieser Partei einer anderen Gruppierung Vorwürfe macht, denn diese Gruppierungen in ihrer Gesamtheit sind es welche aus ihrer Selbstsüchtigkeit heraus und in ihren fanatischen Sichtweisen die Partei von Innen heraus zerstören.

Wie lesen wir unter anderen in der Presse: “Das sich Gregor Gysi in Sachen Israel von irgendwem in der Partei unter Druck setzen lässt, ist allerdings wenig glaubwürdig. Die Kluft zwischen den Flügeln, so ein pragmatischer  Linksparteipolitiker, „waren noch nie so tief wie jetzt“. Offenbar will die Linkspartei diesen Konflikt nun auf vermintem Gelände austragen”.(TAZ)

Die unerträgliche Leichtigkeit des Meinungsdiktats

Über den womöglich dümmsten Beschluss in der Geschichte der Bundestagsfraktion DIE LINKE.

»Die Mitglieder des Deutschen Bundestages verpflichten sich, jegliche, von der Staatsräson der Bundesrepublik Deutschland abweichende Meinungen abzulehnen und dem entsprechend politisch zu handeln« - hätte z.B. die Bundesregierung eine solche Beschlussvorlage in den Bundestag eingebracht, wäre wahrscheinlich Gregor Gysi der erste, der wütend auf die Barrikaden steigen würde. Im eigenen Laden jedoch hat er offensichtlich nichts Besseres zu tun, als mit dem Rücktritt zu drohen, wenn ein Beschluss ähnlicher Intention nicht akzeptiert wird. Bei Schröder hätte Genosse Gysi ein solches Verhalten als »Basta-Politik« gebrandmarkt.

Diese klare Positionierung, dem sich kein Linker und keine Linke verschlossen hat, mit umstrittenen Festlegungen zusammen zu bringen, zeigt – ob gewollt oder ungewollt –, die Durchsetzung einer Parteiräson, den ja die deutschen Linken seit ihrem unwiderruflichen Bruch mit dem Stalinismus abgelegt hatten. Doch damit wird auch nicht nur die gezielte Kampagne der bürgerlichen Medien gegen die LINKE gebilligt, sondern zugleich Andersdenkende, die in Sachen Nahostkonflikt nicht die bundesdeutsche Staatsräson mittragen wollen, von eigenen GenossInnen als »Antisemiten« denunziert – von übrigen europäischen und israelischen Linken ganz zu schweigen. Wer so handelt, muss sich den Vorwurf des Meinungsdiktats und »Kniefalls vor der Staatsräson« gefallen lassen.

Auszüge aus folgender Quelle: Murat Cakir >>>>> weiterlesen

IE

Abgelegt unter Kommentar, L. Saarland, P. DIE LINKE | 2 Kommentare »

* Wahlgesetz in D

Erstellt von UP. am 16. Juni 2011

So arbeitet der Hosenanzug [KLICK für ein altes Archivbild; hier: beim Telefonieren mit einem "Steinzeithandy" - mutmasslich mit FDJ-Scheffe Egon Krenz] - Bestimmerin der Richtlinien der Politik der BRD (Bananen-Republik-Deutschland)

durch AUSSITZEN

 
denn es könnte sich ja mit Gottes Hilfe von selber regeln…

Vor drei Jahren gab das sogenannte “Grundgesetz”-Gericht - in der Regel fälschlicherweise Verfassungsgericht genannt / nichtsdestoweniger zuständig für die letztendliche Klärung regelmässiger politischer Fehlentscheidungen - einen Auftrag an die “c”DU/F.D.P.-Regierung, das Wahlrecht zu entflechten. Soll heissen, die sogenannten Überhangmandate abzuschaffen.

Das folgende Urteil wurde am 16. April 2008 für Recht erkannt:

1. § 7 Absatz 3 Satz 2 in Verbindung mit § 6 Absätze 4 und 5 des Bundeswahlgesetzes in der Fassung des Siebzehnten Gesetzes zur Änderung des Bundeswahlgesetzes vom 11. März 2005 (Bundesgesetzblatt I Seite 674) verletzt Artikel 38 Absatz 1 Satz 1 [BVerfGE 121, 266 (267)] des Grundgesetzes, soweit hierdurch ermöglicht wird, dass ein Zuwachs an Zweitstimmen zu einem Verlust an Sitzen der Landeslisten oder ein Verlust an Zweitstimmen zu einem Zuwachs an Sitzen der Landeslisten führen kann.
2. Der Gesetzgeber ist verpflichtet, spätestens bis zum 30. Juni 2011 eine verfassungsgemäße Regelung zu treffen.
3. Im Übrigen werden die Wahlprüfungsbeschwerden zurückgewiesen.
4. Die Bundesrepublik Deutschland hat die notwendigen Auslagen dieses Verfahrens dem Beschwerdeführer zu 1. vollumfänglich und dem Beschwerdeführer zu 2. zur Hälfte zu erstatten.

Die Hosenanzugträgerin hat es innerhalb von drei Jahren nicht fertiggebracht, die Änderung des Wahlrechts, welches gegen das Grundgesetz verstösst, auf den Weg zu bringen - wenn man von der Einsetzung eines Ausschusses einmal absieht; denn das war das Mindeste, um das Versorgungsgebot der Ausschussmitglieder zu gewährleisten; d.h. drei Jahre wurden die Ausschussmitglieder bezahlt, ohne dass diese Beauftragten Ergebnisse oder Vorschläge oder gar einen Gesetzentwurf produzierten.

Da sollte doch mal
- der Normalbürger drei Jahre sagen: Scheissfinanzamt oder
- der Kleinkriminelle für die nächsten drei Jahre seinem
  Bewährungshelfer sagen: Leck mich doch oder
- der Über-die-rote-ampel-Fahrer drei Jahre damit wartet, bis
  er seinen ‘Pappendeckel’ deponiert oder
was-weiss-ich-noch-alles!

Da käme er aber gelaufen, der Büttel, und würde den Deliquenten die Hammelbeine langziehen.
Und was macht der Hosenanzug? N-I-C-H-T-S

Dem normalen Bürger, der diese säumigen Politiker über die Steuern sponsert und ihnen ein Leben in Saus und Brau garantiert, erschliesst sich nicht, warum es der Führerin der herrschenden Polit-Kaste, der Hosenanzugträgerin, nicht auch an den Kragen geht.
Das Mindeste wären doch einmal ordentliche Sanktionen - bspw. 50 % der Diäten wegstreichen, dass das mal dem Ausdruck gerecht würde oder Entzug des Dienstfahrzeugs. Das Fahrradfahren täte ihrem Knie auch besser.
Der Bürger hat eigentlich als Arbeitgeber der Politiker einen Anspruch auf Ergebnisse. Möge er sich dessen bewusst sein bei den nächsten Wahlen, und zwar so deutlich bewusst, dass beim Ergebnis dieses nicht verfassungskonforme Wahlrecht keine Rolle spielt!

Abgelegt unter Kommentar, Satire, Traurige Wahrheiten | Keine Kommentare »