Erstellt von DL-Redaktion am 7. Juni 2011
Auf ausdrücklichen Wunsch von Gilbert Kallenborn nachfolgend seine ‘Öffentliche Entschuldigung’ mit der Aufforderung an Rolf Linsler, ihm vor der Bundesschiedskommission und der Partei insgesamt gleiches zu gewähren.
Liebe Genossinnen, Genossen,
ich muss, will; und werde mich bei jedem Einzeln -und das persönlich, entschuldigen, den ich zu Unrecht, zu scharf, beleidigend oder wie immer “unsolidarisch” angriff.
Aber was ist mit der Solidarität des Schweigens? Solidarität im Schweigen heißt Billigung als Mittäter und Mitwisser.
Da ich bisher noch immer meinen Worten Taten folgen ließ gehe ich alle meine unzähligen Schreiben durch und suche nach meinen Fehlern. Ich werde wohl viele finden.
Ich empfehle niemandem, das zu tun, was ich tat.
Die freundlichen Worte des Frank Nieswand haben mich mehr getroffen als alle Saar-Angriffe der übelsten Art, weil man irgendwann vor sich selber sagt: Du Depp!
Da stehst du, viersprachig, Abitur, bildest dir ein ein Mindestmaß an Intelligenz zu haben und bringst es nicht fertig, vor lauter “Demasiado Corazon” -zu viel Herz- die nüchterne Kühle in deine Argumente zu packen- auf dass sie viel besser wirken.
Und das Kritik, richtig angewendet konstruktive Kritik sein kann und sein muss.
Ich habe Null und Nix Entschuldigung für mein zahlreiches Versagen. Ich habe auch versagt, in den Verfahren die ich gewann, in meinen eigenem Namen -oder für Andere.
Ich hätte bessere Gründe in den Beschlüssen erreichen können -zum Wohle der Partei, zum Wohle aller Beteiligten.
Zurückschauend bin ich nicht der Sieger, der ich sein könnte.
Zurückschauend wäre mehr erreicht worden, in einem anderen Stil.
Aber auch von Rolf Linsler verlange ich eine Entschuldigung
-bei und vor den Genossinnen und Genossen der Bundesschiedskommission
-bei der BILD Saarland -ein übrigens absolut Linsler -freundliches Blatt (Lafontaine..nun…eher nicht..) das den Rolf auch schon bei sich Zu hause unter dem Christbaum mit Enkeln ablichtete.
Die öffentliche Erklärung “-die Berliner BSchK - neidet uns unseren Erfolg…”
würde ich mal, gelinde gesagt, als Angriff auf die menschliche Intelligenz jedweder Höhe oder Tiefe, vom Hilfsarbeiter bis zum Abiturienten (und Professoren haben wir auch ) einstufen.
Welchen Erfolg weist die Saar-Linke auf, so dass die Bundeslinke darauf neidisch werden könnte,….????
1000 Parteiaustritte in einem Jahr, Zahlen kaschiert von MdB Lutze angeblich ihm nicht vollständig übergeben von Vorgängerin Pia Döring
Massenrekord in der Beschwerdebilanz der BSchK für so ein kleines Bundesland
Bruch der Bundessatzung am 14.11.2010 Linke Saar in Neunkirchen in einer bundesweit unbekannten Vehemenz mit SED - Stallgeruch nach “…der Parteivorstand hat immer Recht…” kein anderes Bundesland mit gewiss eigenen Problemen der dortigen “Querulanten”, hat so einen Stalinismus durch die Hintertüre als Wegweiser für die Linke von ganz Deutschland hingelegt.
Was für einen Erfolg? Der einstige Saar-Erfolg beruht auf die Wahlkampf-Lokomotive Oskar Lafontaine nicht auf seinen Trittbrettfahrern; es war der Lafontaine-Faktor pur, Heimsieg an der Saar.
Aber ..das war 2009.
Heute ist die westdeutsche Linke am Taumeln. 2,9 % -Taumel!!! RLP und BW, wird glatt übertüncht mit “Weiter so!”
Da von “Neid” zu reden, der aus Berlin über Linsler käme ,ist nicht nur absurd, es ist eine Täuschung der Öffentlichkeit. Wenn Linsler meint, er müsse einen, seinen, subjektiven Eindruck der BILD-Saarland oder überhaupt der bürgerlichen Presse vermitteln….life aus Berlin dann sollte er erst einmal die persönliche Konsequenz zeigen und selber in Berlin vor der BSchK auftreten, aber da schickt er lieber seinen Rechtsanwalt Marc Schimmelpfennig hin, oder Sandy Stachel -oder Thomas Lutze. Die sollen dann ausbaden, was Linslers “Hausjuristen” sprich ,Mitarbeiter wie Julia Maus oder weit abgeschlagen MdL Birgritt Huonker ausgeheckt haben, an Bundessatzungsbrüchen.
Neidisch????
Die Saar-Linke hat eher Grund auf die Ost-Linke neidisch zu sein, denn umgekehrt. Die Top-Zahlen des Bürgervertrauens in Mecklenburg-Vorpommern oder Brandenburg etc. sprechen Bände. Das sind FAKTEN anstelle von Desinformationen.
Rolf Linsler-aufwachen. Entschuldigen! Neues Wort für dein Lexikon. Kommt direkt hinter Querulanten.
Gilbert Kallenborn
GVWallerfangen/Saar Die Linke
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