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Archiv für Mai 10th, 2011

* phonetisch: schaföck

Erstellt von UP. am 10. Mai 2011

Klartext: Chafög; mit Schafen hat das nix zu tun, aber man könnte meinen, es waren Ochsen, die dieses zusammengesetzte Konstrukt kreiert haben, bzw. in Umlauf bringen wollen.
Schon heute besitzt dieses Wort das Format und gute Aussichten, nach dem Lieblingswort des Hosenanzugs 2010 und dem Unwort 2011, welches nicht so wichtig ist, “alternativlos” zum Unwort des Jahres 2012 zu werden.

‘Chafög’ steht für die Abkürzung für ‘ChancenFörderungsGesetz’ und soll den Begriff HARTZ IV ersetzen. Die Leiterin des Redaktionsstabes Rechtssprache beim Bundesministerium der Justiz, Stephanie Thieme, und ihre Regierungs-Sprachwissenschaftler hatten immer mal wieder wegen der inflationären Verwendung der Bezeichnung Hartz IV überlegt, ob es für HARTZ IV einen neutraleren Begriff gibt.
Was dabei rauskam, war “Chancenförderungsgesetz“ und die dazugehörige Abkürzung „ChaföG”. Und so könnte das Arbeitlosengeld II “alternativlos” zu “Chancenförderungsgeld” im Regierungssprech umfirmiert werden.
Solche Dinge passieren, wenn Sesselpupser, die von der Realität der Sachlage und den Lebensumständen und -lagen NULL Ahnung haben. Denn die Realität sieht anders aus. Noch nie war der Zeitraum, in dem HARTZ IV - übrigens entworfen in den Kellern der Bertelsmann-Stiftung - eine Chance, diesem Kreislauf zu entkommen. Nach wie vor stehen die seelenlosen Gesetze gegen das Volk für Knechtung und Willkür, werden die in der Regel unverschuldet in diese Mühle Gekommenen den Machtspielchen der Mitarbeiter in den ARGEn ausgesetzt.

Sorry, wir bleiben dabei:

HARTZ IV muss weg!!!

Aber nicht durch diese unsägliche Wortschöpfung, sondern durch Abwahl der verantwortlichen Polit-Jockeys.

Abgelegt unter HARTZ IV, Kriminelles | Keine Kommentare »

* AG “Wahlanfechtung 09″

Erstellt von DL-Redaktion am 10. Mai 2011

Hier eine Pressemitteilung der Arbeitsgruppe “Wahlanfechtung 2009″.  Nach Lesen des Zeitungsartikel von gestern und der zur Kenntnisnahme dieser Erklärung könnte sich die Redaktion schon vorstellen dass einige Mitglieder gerne bei der LSK vorstellig werden. Wo sonst bekäme man samstags für 1-2 Tassen Kaffee so viel an dummer-Unverfrorenheit und Inkompetenz geboten als in einer Völklinger Hüttenschänke. Nach Lesen der Zeitungsartikel erstaunt es auch, dass von Seiten der Presse nicht einmal versucht wurde auch der Gegenseite entsprechendes Gehör zu verschaffen. Wird vielleicht im Saarland schon im Geheimen an einem gemeinsamen Denkmal für die berühmten Söhne Lafontaine und Honecker gebaut?


Pressemitteilung

der Arbeitsgruppe „Wahlanfechtung 2009“

Schiedskommission macht sich zum Erfüllungsgehilfen der saarländischen Führungsspitze !

Eigentlich sollte es so sein, dass Schiedssprüche nicht verbreitet werden dürfen, bevor die Antragsgegner die schriftliche Fassung vorliegen haben.

Die Schiedskommission, eh nicht gewillt sich an Formalien zu halten, und Erfüllungsgehilfe der Führungsspitze, hat  nach der Sitzung offensichtlich sofort die Presse informiert (Mitglieder werden hierfür abgestraft).

Nach dem Parteiengesetz sind die Parteien zwar in der Auswahl ihrer Mitglieder frei. Ein Rauswurf ist hingegen an strenge Voraussetzungen geknüpft: “Ein Mitglied kann nur dann aus der Partei ausgeschlossen werden, wenn es vorsätzlich gegen die Satzung oder erheblich gegen Grundsätze oder Ordnung der Partei verstößt und ihr damit schweren Schaden zufügt.”

Bekanntlich wissen Politiker nicht unbedingt, was sie anrichten – oder sie lügen. Oder sie tun auch schon mal beides gleichzeitig.

Linsler’s Zufriedenheit in den Medien zu den Ausschlüssen der beiden „Kritiker“, die Unruhe gestiftet haben, veranlasst die AG „Wahlanfechtung 2009“ Stellung zu beziehen.

Der Fisch stinkt vom Kopf her.

Es wurden  Missstände aufgezeigt, gegen die Beseitigung die Parteiobrigkeit jedoch resistent ist.  Das Aufzeigen von Missständen als  Unruhe zu definieren, sollte alle BürgerINNEN und die Mitglieder dieser Partei  nachdenklich stimmen.

Der Ausschluss aus der Partei ist offensichtlich die Retourkutsche für die Niederlage vor der Bundesschiedskommission am 13.02.2011 als dort gleich mehrere Passagen der saarländischen Maulkorbbeschlüsse kassiert wurden (Antragsteller Rolf Linsler). Anfechterin der Maulkorbbeschlüsse u.a.  Gilla Schillo (AZ 110/2010  und Helmut Ludwig 111/2010) und das Verhalten bei der Anfechtung der Landtagswahlen.

Wenn die Wahrnehmung staatsbürgerlicher Rechte einen Ausschluss aus der Partei rechtfertigt, muss sich die Partei fragen, in welchem demokratischen Rechtsstaat sie aktiv ist.

Vor einer Landesschiedskommission, mit Neo-StalinistINNEN besetzt, war kein faires Verfahren zu erwarten.  Die Genossinnen Cönen, Cordes u. Kien, letztere angeblich Schöffin beim Verwaltungsgericht, haben am 14.11.2010 für die saarländischen Maulkorbbeschlüsse gestimmt.

Die Genossin Schillo hat sich mit Verweis auf massive Verfahrensverstöße, u.a.  gegen Art. 101 GG auf eine mündliche Verhandlung nicht eingelassen. Sie hat dem Vortrag des Beistandes Marc Schimmelpfennig gelauscht und die Begründung für den Ausschluss zur Kenntnis genommen.  Neben M. Schimmelpfennig saß die als inkompetent einzustufende stellv. Landesvorsitzende Sandy Stachel.

Wie schon in Berlin glänzte der Antragsteller als auch der Landesvorsitzende durch Abwesenheit. Zufall, Absicht oder Feigheit? Der stellv. Landes- u. Bundesvorsitzende Prof. H. Bierbaum hat das Parteiausschlussverfahren angestrengt und keine Gelegenheit ausgelassen „nachzutreten“.

Fazit der „Ausgeschlossenen“ nach der Sitzung „ich habe mich schon lange nicht mehr  so amüsiert wie heute“, die Versammlungsleiterin ist wirklich eine Bereicherung für die Schiedskommission.

Viele Genossinnen und Genossen sind der Meinung, dass der im Augenblick amtierende Landesvorsitzende, sein Stellvertreter und die StellvertreterINNEN den ihnen von der Basis erteilten Auftrag nur ungenügend wahrnehmen.

Die Macht gehört allein der Basis der Partei und nicht einigen Wenigen, die bislang gut verstanden haben, die Mehrheit und Öffentlichkeit geschickt zu täuschen, um sich persönliche Vorteile in ihrem Machtbestreben zu verschaffen, um die Kontrolle über die Partei an der Saar zu gewinnen.

Der „Politrentner“ Rolf Linsler trägt große Mitverantwortung für die Probleme und Missstände an der Saar.  Er spaltet,  grenzt aus und versucht gutsherrlich den Landesverband und die Schiedskommission zu beherrschen.

In dieser Partei werden missliebigen Mitglieder „Vergehen“ vorgeworfen, von Mitgliedern in führenden Positionen, welche die Satzung der Partei „Die Linke“ mit Füßen treten, ohne dass sie sich einer Sanktion ausgesetzt sehen (z.B. das Negieren der Bundessatzung durch den Landesvorsitzenden Linsler).

Man will hörige abnickende Mitglieder, welche die Drecksarbeit bei Wahlen direkt vor Ort machen, damit die da oben in Land- u. Bundestage einziehen und somit ihre Schäfchen ins Trockene bringen können.
Wir werden uns dreimal überlegen, ob wir für die bekannten Gesichter nochmals im Wahlkampf einen Finger betätigen.

Wir sind sicher, dass dieser Schiedsspruch nicht nach den Grundsätzen des Parteiengesetzes gefällt wurde. Sicher sind wir uns auch, dass  Gilla Schillo diesen „faulen“ Schiedsspruch vor die Bundesschiedskommission und ggfs. vor ein ordentliches Gericht bringt.
Wir unterstützen Gilla und bringen ihr allergrößten Respekt dafür entgegen, dass sie sich in der Vergangenheit von den „alten“ Herren an der Saar nicht hat ins Boxhorn jagen lassen.

Parteilichkeit, Verfahrensverschleppung, Verfahrensverstöße als erlösende Konsequenz zur parteil. Rechtsbeugung und Inkompetenz …. das schreit geradezu nach Protest und nach noch mehr KritikerINNEN.

Wir denken, was Sinn und Zweck dieser Ausschlüsse war, kann jeder für sich selbst entscheiden.

Mitglieder des Landesverbandes Saar sollen „diszipliniert“ werden. “Ein bisschen Demokratie ist okay, ansonsten wollen wir Demokratur.

Damit Sprechverbote/Maulkörbe niemals wirken  können – ist Widerstand erforderlich (Lothar Bisky: Protest ernst nehmen und Widerstand leisten, wo Gerechtigkeit und Würde zu Grunde gerichtet werden).

Arbeitsgruppe Wahlanfechtung 2009

P.S.  Das nächste Treffen der Arbeitgruppe findet am 19.05.2011 statt.

IE

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* Frau Käßmann

Erstellt von UP. am 10. Mai 2011

Es würde uns interessieren, was die Mehrfachmillionärin aus Hannover mit ihren sieben (!) Kindern dazu sagt.
Es ist kaum anzunehmen, dass die Wirklichkeit so aussieht, wie in der Glosse des WDR2. Dem deutschen Volk wäre höchstwahrsscheinlich einiges erspart geblieben, wenn sich v.d.Leyen mehr um ihre Kinder gekümmert als schlechte Politik zu machen.
Wenige haben auch nur näherungsweise das Profil von Käßmann, ohne diese Frau glorifizieren zu wollen.

Hamburg (ots) - “Ich finde es grausam, wenn Frauen vor die Wahl gestellt werden. Wenn Sehnsucht nach Kindern und Beruf da ist, muss es möglich gemacht werden. Und das ist noch ein Riesenproblem!”, sagt Margot Käßmann im Exklusivinterview mit dem Frauenmagazin EMOTION (Ausgabe 06/2011 ab morgen im Handel). Den Balance-Akt zwischen Kindern und Karriere kennt die Mutter von vier Töchtern: “Ich bin nicht immer eine gute Mutter gewesen. Wir wollen alle ganz tolle Mütter sein und ganz toll im Beruf. Das schafft keine! Wie oft habe ich bei der Arbeit geflunkert und gesagt, ich hätte noch eine Sitzung - dabei musste ich zu den Kindern.” Die 52-Jährige setzt sich aktiv für die Belange von Frauen ein und kämpft gegen überholte Rollenbilder. “Wir dürfen unseren Töchtern nicht vormachen, dass alles mit Leichtigkeit geht. Denn das stimmt nicht.” Aber sie prophezeit auch: “Die große Veränderung in der Männerwelt steht erst noch an.”

Margot Käßmann stand an der Spitze der Evangelischen Kirche. Im vergangenen Jahr legte sie nach einer Autofahrt unter Alkoholeinfluss ihre kirchlichen Führungsämter nieder. “Ich sehne mich nicht zurück, aber natürlich bin ich noch traurig. Es ist bitter, in dem Moment zurückzutreten, wenn du gerade karrieremäßig den Höhepunkt erreicht hast”, so die Ex-Bischöfin und -Ratsvorsitzende im EMOTION-Interview. Nach ihrem Rücktritt hat sie viel Häme erfahren: “Das war verletzend und teilweise bösartig. Wer da so alles meinte, mein Verhalten kommentieren zu dürfen.” Heute ist die Neu-Berlinerin als Buchautorin erfolgreich und hat eine Gastprofessur. “Der Leistungsdruck, den ich früher empfunden habe, der ist deutlich reduziert”, sagt die Theologin über ihre neue Aufgabe an der Uni Bochum. “Da bin ich nicht die Bischöfin. Da ist jetzt viel mehr Kür als Pflicht.” Auch mit ihren autobiographischen Büchern erreicht Käßmann viele Menschen. “Wenn ich mehr Zeit hätte, würde ich ein Briefseelsorge-Institut aufmachen.”

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* linke Fundsachen

Erstellt von UP. am 10. Mai 2011

in eigener Sache

Mit der Seite “DIE LINKE - Fundsachen” - siehe Titelleiste soll artikel- und themenunabhängig - sozusagen in in lockerer Folge - ein Schwarzbuch DIE LINKE entstehen.

Wir werden selber und nach eigenem Ermessen ohne Wertigkeit redaktionell Kopien von Kommentaren fertigen und hier ablegen, um ein Konzentrat pseudolinker Machenschaften dieser Partei als Sammelsurium zum Zweck der unsortierten Recherchemöglichkeiten als ‘Lesebuch’ zu formulieren - deswegen unter Fundsachen keine Kommentare eintragen, sondern von Leserseite bitte nur bei den täglichen Artikeln.

Keine Regel ohne Ausnahme
Es besteht jedoch die Möglichkeit, Lesermeinungen oder Berichte ohne Bezug zu einem Bericht im Blog an dieser Stelle wie einen ‘normalen’ Kommentar einzutragen.
Um diese besonderen “Fundsachen” grob zuordnen zu können, sollte in der 1. Zeile der Landesverband und der zugehörige Kreisverband eingetragen werden - als Beispiel:

>>> LV NRW - KV Warendorf

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* Linker Chaos Club Saar

Erstellt von DL-Redaktion am 10. Mai 2011

Da sich die Nachrichten aus dem Chaos Club des Linken Landesverband Saar in den letzten Tagen häufen, bringen wir heute aufgeschobenes aber nicht vergessenes. So richten wir den Blick nach Hülsweiler und machen uns auf die Suche nach einem Protokoll des Kreisparteitages aus dem Oktober 2010.

So weiß die Saarbrücker-Zeitung am Samstag den 07. 05. 2011 zu berichten, dass das Amtsgericht Saarlouis den Kreisvorsitzenden der Partei Die Linke, den Landtagsabgeordneten Wolfgang Schumacher, verpflichtet hat, dem Parteimitglied H. L. aus Rehlingen-Siersburg das Protokoll der umstrittenen Mitgliederversammlung vom Oktober 2010 in Hülzweiler umgehend auszuhändigen. Da Schumacher bereits im März einer Aufforderung der Landesschiedskommission (LSK) der Linken nicht nachgekommen war,  erkannte das Gericht nun Eilbedürftigkeit, weil die LSK am Samstag über einen Ausschluss von H.L. (und des Wadgasser Linken A. N.) entscheiden wollte.
Quelle: Saarbrücker-Zeitung >>>>> weiterlesen

Der Original-Beschluss des Amtsgericht liegt DL vor.

Wie selbstverständlich wurden aber sowohl die Auflagen des Gerichtes als auch der LSK missachtet und das besagte Protokoll am Samstag vor Beginn der Sitzung nicht vorgelegt.

So berichtet denn die Presse ausführlich im folgenden Bericht über dieses Vorkommnis.

Quelle: Pfälzischer Merkur >>>>> weiterlesen

Wie bereits gestern „Hier“ berichtet, wurde auch H.L. am Samstag aus der Partei ausgeschlossen.

In diesem speziellen Fall wird der schmutzige Sumpf in dem sich der Landesverband der Linken an der Saar begeben hat sehr gut sichtbar. Hier wurde nicht der Täter, der Ignorant einer vorliegenden Gerichts- und des eigenen LSK -Beschlusses ausgeschlossen, sondern das Opfer.  H.L. Schumacher ist schließlich ein hoch bezahltes Mitglied in der Mafia der Mandatsträger und denen ist scheinbar jedes Mittel erlaubt. Wir sind uns aber sicher dass die Manipulierer des Landesverbandes zur Rechenschaft gezogen und für ihre Vergehen einen sehr hohen Preis zahlen werden.

IE

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* Wie geht es uns,

Erstellt von DL-Redaktion am 10. Mai 2011

…Herr Küppersbusch?

Diese Woche lesen wir über den Terrorismus, der seine Gegner zu Terroristen macht, und einen Präsidenten Wulff mit Arsch in der Hose welcher eventuell aus seinem unangemessenen Urlaub bei dem Drückerkolonnen-Chef Maschmeyer gelernt hat.

Herr Küppersbusch, was war schlecht vergangene Woche?

Kein Mangel mehr an Verschwörungstheorien.

Was wird besser in dieser?

Guttenberg, Tsunami, Fukushima, Westerwelle, Gaddhafi, bin Laden: Ich vermute mal, die Werbepreise bei Nachrichtensendern steigen dieses Jahr solide.

Osama bin Laden ist tot. Wird das Auswirkung auf den islamistischen Terrorismus haben?

Es gibt auch in den USA seriöse Stimmen, die Bin Ladens Tod als nichtislamistischen Terror (”assassination”) bewerten. Immerhin: Nach der Nummer müssen die Amerikaner ihre Strategie in Frage stellen, mit “den pakistanischen Verbündeten gegen die Taliban vorzugehen”. Und mal überlegen, ob es Sinn machen könnte, Gesprächsangebote der Taliban anzunehmen, um den Druck auf Pakistans Geheimdienst zu erhöhen. Pakistan bedroht Indien nuklear und kolonialisiert Afghanistan. Der “islamistische Terror” könnte auch nur ein nützlicher Idiot sein.

Rettet Obama mit der gezielten Tötungsaktion, einer von George W. Bush begonnenen Mission, sein angekratztes Image?

Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

IE

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