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Archiv für Januar 8th, 2011

* Zum Fest eine SAAR CD

Erstellt von DL-Redaktion am 8. Januar 2011

Das die Kommunismus-Debatte für DIE LINKE zur Unzeit kommt, ist mittlerweile auch bis zu der in der Presse als Stalinisten bezeichneten Saar Spitze  vorgedrungen. Innerhalb eines ausführlichen Berichte befasste sich auch die Saarbrücker-Zeitung mit Gesine Lötzsch, der 1. Vorsitzenden die Linken.  Am Rande erwähnt wird auch eine zur Weihnachtszeit CD verteilende  MdB Yvonne Ploetz. Musste sie diese CD noch schnell an die Frau oder den Mann bringen, bevor in unseren bald kommunistischen Land die Abschaffung des Weihnachtsfestes erste Priorität ist und dann keine Geschenke mehr verteilt werden?

Viel interessanter sind die an und für sich bedeutungslosen Antworten von Heinz Bierbaum aus einem Interview mit dem SZ-Redakteur Daniel Kirch zu werten.  Auffallend das ein Professor auf fünf an ihn gerichtete Fragen, drei mal mit der Floskel „Das kann man so nicht sagen“ oder „sehen“  seine Ausführungen beginnt. Bemerkenswert auch das der Professor Heinz Bierbaum folgende Aussage trifft: “Kommunismus steht synonym für eine andere, bessere Gesellschaft“. Haben Sie diese von Ihnen erwähnte bessere Gesellschaft denn schon einmal ausprobiert? Laut Wikipedia sind Sie im Westen geboren, aufgewachsen und haben auch hier studiert. Wir könnten Sie also als jemanden bezeichnen welcher auf der Welle dieser Gesellschaft welche Sie für die schlechtere halten nach oben geschwommen sind. Wir könnten weiter resümieren das Sie sich über die Menschen lustig machen, welche ihr Leben auf der Flucht aus Ihrer besseren Gesellschaft verloren haben, oder viele Jahre in Bautzen “ein saßen”? Letztendlich sollten Sie auch einmal erklären was denn der Kommunismus mit dem Leverkusener Kreis gemeinsam hatte?

Laut der heutigen TAZ hat sich unterdessen auch Gregor Gysi von der Lötzsch Aussage distanziert. Recht hat er wenn er sagt, ich zitiere: „Als Politiker muss ich berücksichtigen, dass andere unter dem Begriff Kommunismus Stalin verstehen oder an die Mauer denken“

Vergessen zu erwähnen hat er auch, dass zum Beispiel Nordkorea oder China heute ein sehr viel besseres Lebensbeispiel abgeben als untergegangene Länder. Natürlich kommen jetzt wieder die alles Erklärer welche behaupten das dieses dort kein Kommunismus sei.

Wenn sie dann Gleichzeitig sagen das auch der Demokratie Gedanke ein anderer als der heute praktizierte sei haben diese Erklärer sogar recht. Aber ich habe ein relativ gesichertes Leben in der Demokratie gelebt und habe die Möglichkeiten des freien Reisens, der freien Rede und des freien Schreibens. Das Letztere hat man mir nur in der Zeit meiner Mitgliedschaft in der Linken genommen. In 60 Jahren zuvor nicht. Den Ärger mit den Führungskräften gibt es in jeder Gesellschaftsschicht und es ist immer die Basis welche Menschen ins unermessliche wachsen lässt. IE

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* Deutschland braucht uns,

Erstellt von Bernd Wittich am 8. Januar 2011

…und wir brauchen Deutschland

Filmische Integrationsserie widerlegt Sarrazin

Der Kulturkanal von Bayern 3, Bayern Alpha, strahlt ab 11. Januar 2011 sechs Wochen lang jeweils dienstags um 19.00 - 19.30 die sechs Filme aus mit einer jeweiligen Wiederholung mittwochs um 9.30.

Dr. Paul Schwarz
Bildungsjournalist - Filmemacher
76829 Landau/Pfalz
Mobil 0171/1415518
TeVau Filmproduktion
68169 Mannheim
Tel. 06213212880

PRESSEMITTEILUNG

“Ohne Deutsch kann man hier nichts machen”, so beschreibt die 12jährige Alena aus Russland die Zukunftsaussichten in Deutschland. Sie ist eine von mehr als 16 000 Förderschülern mit Migrationshintergrund, die in einem bundesweiten Projekt “Förderunterricht” an 29 Standorten in elf Bundesländern kostenlos sprachlich und fachlich von mehr als 1 100 Lehramtsstudierenden unterstützt werden. Zusätzliche Seminare bereiten die Studierenden an ihren Hochschulen auf die Förderarbeit vor. Dabei wird deutlich, wie viel Potenzial in den Kindern mit Migrationshintergrund steckt, die doch oftmals die Verlierer des deutschen Bildungssystems sind. (“Ohne Deutsch kann man hier nichts machen. Sprachförderung für Migrantenkinder. Das Mercator-Projekt”)

Integration fängt nicht erst in der Schule an. Deshalb gehen Stadtteilmütter beispielsweise in türkische, arabische oder afrikanische Familien und unterrichten dort Deutsch, ein kindergartenergänzendes Hausbesuchsprogramm. Die Mütter geben dann das Gelernte an ihre vier- bis sechsjährigen Kinder weiter.  Davon handelt der zweite Film von Schwarz: “Der Erfolg in der Schule beginnt zu Hause. Das HIPPY-Projekt”. Stadtteilmütter und Eltern stammen aus dem gleichen Kulturkreis und ermöglichen so eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Dieses Programm in 29 deutschen Standorten zeigt, wie Chancengleichheit durch frühe Förderung in der Familie erreicht werden kann.

Auch wenn Thilo Sarrazin etwas anderes behauptet, es gibt viele Anstrengungen, vor allem die islamischen Mütter zur Teilhabe an dieser Gesellschaft zu befähigen und sie an Kindergarten und Schule heranzuführen. “Mehr Bildungschancen. Die Mütter- und Elternkurse der Berliner Volkshochschulen” heißt der dritte 30minütige Film. Schwarz und sein Kamerateam haben vor allem islamische Mütter in sprach- und schulbezogenen Kursen begleitet, die in Kitas und Grundschulen stattfinden, wo auch deren Kinder unterrichtet werden.

Fast ein Jahr, lange vor Sarrazins Buch, reiste das Filmteam kreuz und quer durch die Bundesrepublik, immer der gelungenen Integration der Migrantinnen und Migranten auf der Spur, weg von der defizitorientierten Haltung, was nicht gelingt, hin zu Beispielen, die Mut machen und den Erfolg der gegenseitigen Integrationsbemühungen vor Augen führen, nicht ohne auch die überwundenen Schwierigkeiten zu zeigen.

Die drei letzten Filme der Serie tragen den Titel “Fremd und doch vertraut. Wie Integration gelingt”. Am Beispiel der Handlungsfelder, Integrationskurse, Berufliche Integration und Integration durch Sport in unterschiedlichen deutschen Städten  sowie am Beispiel der porträtierten Migrantinnnen und Migranten wird deutlich, welche Integrationsanstrengungen in Deutschland unternommen werden, um die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen an allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens zu ermöglichen.

Der Integrationskurs ist ein Angebot für alle Zuwandererinnen und Zuwanderer. Er umfasst 600 Unterrichtsstunden und ist mit anderen Förderangeboten und Einrichtungen vernetzt. Seit 2005 gab die Bundesrepublik Deutschland eine Milliarde Euro für die stark nachgefragten Integrationskurse aus. Ob die 42jährige Türkin Emsal Ay mit ihrem Kurs “Selbstbehauptung und Selbstbehauptung für junge Migrantinnen” und ihrer beruflichen Tätigkeit als Erziehungsberaterin (“Super Nanny”) in deutschen Familien oder der Afghane Reschad Raschidi, anfangs in der Förderschule, jetzt in der Oberstufe einer Hamburger Gesamtschule, oder die 70jährige Eva Romanova aus der Ukraine und fleißige Sportlerin bei den  “Grauen Rosen” , einer Fitnessgruppe älterer Migrantinnen in Saarbrücken, sie alle unterstreichen, dass dank der deutschen Förderung auf zahlreichen Gebieten und dank der eigenen Anstrengungen Integration gelingt und dies bei sicher 90 Prozent aller hier lebenden Migrantinnen und Migranten.

Der Kulturkanal von Bayern 3, Bayern Alpha, strahlt ab 11. Januar 2011 sechs Wochen lang jeweils dienstags um 19.00 - 19.30 die sechs Filme aus mit einer jeweiligen Wiederholung mittwochs um 9.30.

PS.  Schwarz ist Bildungsfilmer und erhielt für seine nunmehr 115 Filme (30,45,60 und mehr Min.), gedreht in vier Kontinenten, u.a. in Afghanistan und in Sachen PISA für die OECD rund um den Globus, das Bundesverdienstkreuz am Bande. Zweimal wurde er für den Grimme-Preis vorgeschlagen. Das meiste drehte er für die ARD (Südwestrundfunk in Baden-Baden) in den letzten Jahren auch für Bildungsorganisationen, Bildungsministerien und Stiftungen.

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Die Filme werden von mir digital aufgezeichnet. Sie werden auf Anfrage zur Verfügung gestellt.

Forum für konkrete Utopien / Bewi

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Ich danke Kollegin Ingrid Schellhammer Mutterstadt für die Information. Bewi

Bernd Wittich
Hochdorferstr. 2
D-67127 Rödersheim-Gronau

Tel. 06231-98812
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Bei eingeschalteter Rufnummernerkennung erhalte ich ihre Anrufe auf meinen Anrufbeantworter per SMS mitgeteilt.

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