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Archiv für Januar 1st, 2011

* Saar High Noon in Berlin

Erstellt von DL-Redaktion am 1. Januar 2011

Gilbert Kallenborn
GV Wallerfangen
66798 Wallerfangen /Saar
******************************************************************************
An die Bundesschiedskommission
Die Linke                                                                                                                                                                            10178 Berlin
Per Fax vorab : 030 -

Az.:   BSchK /112/2010

Samstag, den 01. 01. 2011

Mein Verfahren gegen die Satzungsänderungen der Linken Saar v.14.11.2010 /
Demontage der Bundessatzung

Betr.: Alleinige Zuständigkeit der BSchK - Totale Parteilichkeit der Saar-LSK

Liebe Genossinnen,Genossen,

im Schreiben der BSchK /112/2010 v. 29.12.2010 an mich erklärt Ihr  - letzter Absatz aaO - daß die BSchK zunächst über die Befangenheit der Saar-LSK, Landesschiedksommission Saar; entscheiden müsse.

Dazu liefere ich die Entscheidungsgrundlage und trage vor:

Die gesamte neue, von Rolf Linsler, Heinz Bierbaum und Oskar Lafontaine handverlesene LSK ist befangen, weil jedes Mitglied dieser LSK am 14.11.2010 beim LPT Neunkirchen/Saar

a.) Delegiertenstatus inne hatte
b.) jedes einzelne LSK Mitglied für den Bruch der Bundessatzung votierte offen, per Kartenzeichen und deswegen ist es aus Gründen des § 1 ParteiG i.V.m. § 2 SchO ,Art.1 GG,Art 2Abs.1 GG den analogen Buchst.der EMRK schlichtweg verfassungswidrig, würden hier genau die Amtsträger der zuwider § 2 SchO zustandegekommenen neuen LSK Saar, seit dem 14.11.2010, über die Bundessatzungsdemontage entscheiden, die sie selber verübt haben !

Ein solches procedere möge vielleicht noch in der stalinistischen Diktatur v.Nordkorea durchgehen - die der saarl. Geschäftsführer und MdB Thomas Lutze übrigens mit unseren Mitgliedergeldern direkt nach seinen Auftritt am 14. 11. 2010 LPT Linke Saar besuchte, oder in Weissrussland unter dem dortigen Stalin-Abziehbild Lukaschenko, aber nicht im demokratischen Rechtsstaat Bundesrepublik Deutschland.

Die LSK - Mitglieder der neuen (ab 14.11.2o10) Landesschiedskommission Linke Saar

* Julia Maus (1.Vorsitzende)
* Katja Koenen (stellv. Vorsitz)
* Rainer Bierth  (stellv.Vorsitz)
* WolfgangFieg (ex-Vorsitzender,nun v.Linsler demontiert)
* Sebastian Beining  (4oo Euro-Job Gehalt durch Thomas Lutze ,Geschäftsführer Saar)
* Christoph Pütz (ex-stellv.Vorsitz,ebenfalls Linsler/Lafontaine -demontiert)
* Martina Kien (verheiratet mit dem stellv. geschäftsführenden Vorstand Linke SLS )
* Ute Cordes

haben alle als Delegierte offen per Kartenzeichen für den Bruch der Bundessatzung im Auftrag von Lafontaine,  Bierbaum und Linsler votiert - das war doch ihre Eintrittskarte in den Club der untertänigen Abnicker und finanziell Abhängigen!

Zuvor manipulierte Rolf Linsler - unter ( bemerkenswerter innerer Aufstand eines v. mir als Altstalinisten empfundenen LSK - Verschleppers ) sogar Widerspruch Altgedienter Yesmen wie Wolfgang Fieg, die Zahl der LSK Aktiven von zuvor 16 auf nur noch 8. Vier Männer vier Frauen und gleich die neuen Abnicker Maus, Cordes und Koenen hinein. Damit wurden Kritiker wie, ich hatte für einen LSK-Platz kandidiert, sogar als mögliche Ersatz-LSKMitglieder von vorne  herein ausgeschaltet. Nur Vorstands gewollte, nur acht. So bereits fing die Linsler Manipulation an. Die Bewerbungsrede der erkrankten Genossin Gilla Schillo wurde trotz Antrag nicht verlesen.

Damit wurde eine Kandidatin rechtswidrig schlechter gestellt, als alle anderen. Jeder, sogar ich, aufgrund zweier Gerichtsurteile des Amtsgericht Saarbrücken, konnte sich persönlich vorstellen, nur die Genossin Schillo, profilierte Kritikerin aus St.Ingbert/Saar (Grenze Saar-Pfalzkreis d.h. in unmittelbarer Nähe v.Rheinland-Pfalz) nicht.  Allein dieser Punkt müsste zur Neuwahl der gesamten, herbeimanipulierten Maus - LSK Saar führen!
Sämtliche sodann rechtswidrig gewählten LSK-Mitglieder stimmten gegen die Bundessatzung und für die Saar-DDR-Satzungsänderungen.

Ich hatte der BSchK dazu den Video-Bericht auf das Blog Rodena überspielt.
Auch besitze ich dazu ebenfalls mehrere hundert Fotos des öffentlichen LPT Saar v. 14. 11. 2010 auf denen folgendes zu sehen ist:

* sämtliche LSK-Mitglieder votierten geschlossen für den Bruch der Bundessatzung kein einziges LSK-Mitgled votierte dagegen
* sie stimmten dies mit erhobenen roten Karten ohne geheime Abstimmung unter den  Argus- Adleraugen     ( Lämmergeier sehen auch gut, ich kenne die aus Israel, Golanhöhen; stinken aber entsetzlich ) der Tribüne v. Lafontaine, Linsler und Bierbaum.

Keiner der Abnicker und Postenjäger wagte sich zu widersetzen. Die “Partei der sozialen Gerechtigkeit” wurde zur Partei der SED-Kopierer, der Diktatur von oben. Wer nicht spurt, erfährt den Zorn des roten Zaren, man frage die Gen. Dieter Bartsch, oder auch Bodo Ramelow.

Auf diese Art und  Weise jedoch beschädigt und ruiniert Lafontaine & Co die Linke genauso, wie er es zuvor mit der SPD tat, ganze Bundesländer geraten in einen politischen Taumel wegen des neuen schlecht kaschierten Stalinismus.

Bleiben diese Saar - SED - DDR Änderungen stehen, geht die Linke in den kommenden Landtagswahlen elendig unter und Rheinland-Pfalz, kein kleines Bundesland, wird die Zeche zuerst zahlen. Den Rest erledigt 4-Sterne-Porsche Ernie, der (noch-)Bundesvorsitzende Klaus Ernst als Abnicker der Lafontaine - Vorgaben, der nach Westerwelle meist gescholtene Politiker der Gegenwart!

Beim Bestreiten der Fakten durch die Mitglieder der Saar-LSK: Dass sie allesamt für den Bruch der Bundessatzung und die Saar-Satzungsänderungen gestimmt haben, beweise ich der BSchK durch eine Farbfoto-Sammlung über die Abstimmungsvorgänge, die Kosten sollten nicht von der Partei, sondern den einzelnen Bestreitern zu bezahlen sein, die mir mitgeteilt werden mögen.

Ebenso kann ich bei Bestreiten des Verfahrensgegners
* gebrannte CDs, Videofilmaufnahmen, Handyaufnahmen, etc.
* oder,wegen besserer Qualität, gebrannte DVDs zum Termin des 15.1. 2011 mitbringen.

Wenn ich mich nicht irre, hatte ich bei meinem zuvorigen mündlichen Auftreten (und 2-fachen 9:0Erfolg) im Karl - Liebknecht - Haus in Berlin einen DVD-Player gesehen, dieser projizierte genauso Fotos der Abstimmungsvorgänge des 14.11.2010.

Interessant ist auch das Stimmen gegen die Pressefreiheit, Ausschluss der Öffentlichkeit aus  LSK-Sitzungen durch die Pressesprecherin v. Lafontaines Gnaden MdL Birgit Huonker ex-Leipzig Studentinn (angebl. 1982) und m.E. dort zu sehr v.d. SED und Stasi umgeben, in der DDR - Eliteschule für Angepasste und SED-Kaderkinder.  Die Bürgerrechtler saßen derweil sonst wo. Etwa im  Stasi Gefängnis Bautzen.

Subsumiert:

* die gesamte LSK stimmte für die Satzungsänderungen des 14.11.2010 und ist damit erwiesen nicht nur befangen, sondern konkret rechtsstaatlich untragbar - unzuständig, wegen totaler Parteilichkeit und auch finanzieller Abhängigkeit (vgl. § 2 SchO, Besetzung der Schiedskommission) von der Linken Saar.

* der gesamte Landesvorstand stimmte ebenso für den Bruch der Bundessatzung
* die Pressesprecherin MdL Birgit Huonker (Mädchennahme unbekannt) trainiert in einer SED - Eliteschule und auf unbekannten wegen 1984 trotz Mauer (???)in die BRD “geflüchtet” votierte für das Ende der Öffentlichkeit und die Pressefreiheit in LSK-Sitzungen und erklärte mich kürzlich  per EMail Stasi-mäßig für “total krank” ich solle “geh dich mal untersuchen lassen, du bist völlig krank” für geistig beschädigt, genauso wurden in der DDR die Kritiker entmündigt,in die Psycho-Ecke gestellt, diffamiert,es wurde am Kern der Sache vorbeimanipuliert.

Der Kern der Sache ist die verfassungswidrige Abschaffung der freien Rechtsanwaltswahl sowie die Ausräumung der Menschenwürde des mündigen Bürgers zum Polit-Vasallen der Herrschenden roten Landesfürsten, Wahlfälscher und Wählerbetrüger.

Honneker, nochmal? Nein Danke. Das war ein Saarländer zuviel. Der andere, Verbleibende muss in seine Oberlimberger Schranken verwiesen werden. Die Genossinnen und Genossen in Deutschland wollen einen freien demokratischen Sozialismus und nicht das Menschen - KZ DDR in einer Leugnung der Geschichte und Hinwendung zu Stalinmethoden. Again! Encore une fois!

Ich b e a n t r a g e:
======================

1. Oskar Lafontaine
2. Rolf Linsler
3. Heinz Bierbaum

persönlich zum Termin des 15. 1. 2011 zu laden und die BScHK möge sich nicht mit Ausreden abspeisen lassen. Einer - wenigstens!- wird wohl Zeit haben MÜSSEN!!!

Wer die Bundessatzung an der Saar bricht, sollte auch Manns genug sein, dieses an der Spree zu vertreten und nicht sich feige durch von Mitgliedergeldern bezahlte teure Rechtsanwälte   vertreten lassen.
Schalom   und : Rot Front!

1.Januar.2011
Gilbert Kallenborn GV
66798 Wallerfangen Die Linke

IE

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* Offener Brief an Ramelow

Erstellt von Dieter Carstensen am 1. Januar 2011

ÖFFENTLICHER BRIEF AN BODO RAMELOW ZUM STREIT IN DER “DIE LINKE”

Lieber Bodo,

zunächst einmal meine besten Wünsche für Deine Familie, Attila den “Kampfhund” und Dich persönlich für das neue Jahr 2011.

Dies ist ein offener Brief an Dich für Deine Tagebuchseite. den ich heute auch an anderer Stelle veröffentlichen werde.

Deinen Kommentar “Blick nach vorn” vom 31.1.10 haben einige mit mir befreundete Mitglieder der Die Linke NRW interessiert gelesen, sowie ich auch.

Wir stellen uns schon die Frage, warum wir hier in NRW und im Westen überhaupt, mit einer Chaostruppe bestraft wurden, während es z.B. in Thüringen prima läuft.

Gestern ist eine liebe gemeinsame Bekannte/Freundin, die viel für Die DIE LINKE getan hat, aus der Partei ausgetreten, ein gemeinsamer Bekannter/Freund bei mir hier aus der Gegend wird das auch tun.

Es sind Menschen, welche DIE LINKE mit aufgebaut haben im Westen und  wichtige  Positionen  inne  hatten.

Sie können einfach nicht mehr, das innerparteiliche Mobbing hier im Westen hat Ausmaße angenommen, wo Menschen mit Familie oder Partnerschaften, irgendwann einfach aufgeben müssen, um sich und die Ihren zu schützen.

Die Besten gehen aus der Partei, die Zänker und Streiter bleiben da, zumindest hier bei uns.

Wir unterhalten uns oft darüber, wie das bei Euch so läuft und sind dann frustriert, dass wir Menschen wie Dich hier in NRW nicht haben.

Geradlinig, aufrecht, nicht hinten rum und auch wenn wir nicht immer Deine Meinung in allen Punkten teilen, können wir darüber reden und nehmen einander nichts übel.

Diese Kultur des “Miteinanders” fehlt im Westen der Die Linke unserer Meinung nach fast völlig.

Ich hatte viel Hoffnung in Die Linke West gesetzt, auch meine Freundinnen und Freunde Margit, Carsten, Ingo usw., ich nenne nur die Vornamen, um sie zu schützen, aber wir alle haben, bzw. werden Die Linke West verlassen, weil wir uns an dem Wahnsinn nicht mehr beteiligen können und wollen.

Ich weiß alleine in NRW von 21 aufrechten linken, demokratischen Sozialisten, dass sie innerhalb der nächsten Wochen die Partei verlassen wollen.

Was Ihr im Osten mühsam aufgebaut habt, wird hier mit dem “A…” eingerissen.

Es ist höchste Zeit, für einen Erneuerungsprozess in der Die Linke, wir sehen es so, auch wenn wir aus NRW kommen, dass der entscheidende Impuls nur aus den Ost-Landesverbänden kommen kann.

Die West-Linke hat abgewirtschaftet, aus sich heraus kann sie sich nicht mehr erneuern, zumindest haben meine Freundinnen und Freunde, wie auch ich, diese Hoffnung aufgegeben.

Es fehlt im Westen bei den meisten “Linken” an jeglichem Realitätssinn und ich denke, selbst Oskar Lafontaine und Klaus Ernst haben da keinen Bezug mehr zur Basis.

Maulkorberlasse bei der Die Linke, wie zur Zeit der Terroristenverfolgung in der BRD, jetzt im Landesverband Saarland etc. erinnern mich schlimm an die Zeiten der Berufsverbote für Linke im Westen.

All diese Zimmermanns, Beuermanns, Ernsts etc. machen hier im Westen die Partei Die Linke kaputt!

Ich halte diese Leute nicht für lern- und demokratiefähig.

Wenn mir schon linke KreisverbandsvorsitzendInnen aus NRW am Telefon, wie gestern geschehen, ich habe ja enge und gute Kontakte in die Partei, und würde so etwas nie behaupten, wenn ich es nicht gerichtsfest beweisen könnte, dass sie selber für die Überwachung der Die Linke NRW und Saarland durch den Verfassungsschutz sind, wg. der dortigen, aus ihrer Sicht, antidemokratischen Strukturen, dann ist höchster Alarm.

Mir fällt frei nach Heinrich Heine und Grimms Märchenbüchern dazu nur noch ein:

“Deutschland, ein Wintermärchen: Es gab einmal eine Partei die “West-Linke … und wenn sie nicht …”

Ich denke, dieses Märchen wird nach den nächsten westlichen Landtagswahlen sehr real werden.

Ich sage dazu “leider”,

liebe Grüße, Dieter

Abgelegt unter P. DIE LINKE | 6 Kommentare »

* Stürmt die Basis Berlin?

Erstellt von DL-Redaktion am 1. Januar 2011

Wird jetzt von der Basis der Partei DIE LINKE zum Sturm auf die manipulierenden Bastionen der Schiedskommissionen geblasen ? Es sieht so aus und es wird auch Zeit denn allzu viel ist in den letzten Jahren verschoben wurden. Mir selber, dem Betreiber dieses Blog wurde von der Bundesschiedkommission unter dem Vorsitz des damaligen Hauptberuflichen Richters am Duisburger Familiengericht Hendrik Thomé, wegen des Schreibens von Satiren in denen keine Person namentlich aufgeführt wurde, die Mitgliedschaft entzogen. Das heisst, schon damals wurden in NRW von einem Richter welcher auf das Grundgesetz eingeschworen ist, stalinistische Methoden eingesetzt um so die persönliche und auch die Presse -Freiheit auszuhebeln.

Am 15. 01. 2010 findet in Berlin die mündl. Verhandlung gegen die stalinistisch geprägte Satzungsänderung des LINKEN Landesverbandes Saarland statt. Gegen diese Änderung wurde von Gilbert Kallenborn Widerspruch eingelegt. Dazu wurde gestern von einem Sympathisanten aus dem hessischen Baunatal ebenfalls eine breite Presseöffentlichkeit informiert. Hier findet ihr die Einladung aus Berlin: Klick !

*************************************************************************
ZUR INFORMATION AN ALLE DEMOKRATISCHEN MEDIENVERTRETER IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND!
GRUSS AUS BAUNATAL:

Studio HR3 <studio@hr3.de>, suedredaktion <suedredaktion@wetterauer-zeitung.de>, Spiegelfrankfurt <frankfurt@spiegel.de>, <Sonja.Schader@rpda.hessen.de>, Pablo Silalahi Bild <pablo.silalahi@bams.de>, Heiko Rühl <RuehlHeiko@arcor.de>, Scholz Sandra <Sandra.Scholz@ProSiebenSat1.com>, N-TV <planung@n-tv.de>, Nordwest-zeitung <online@nordwest-zeitung.de>, Mülder, Benedict-Maria <Benedict-Maria.Muelder@rbb-online.de>, Monitor <Monitor@wdr.de>, Miriam Hollstein <online@welt.de>, HR Fernsehen <hr-fernsehen@hr-online.de>, Joachim Friedrich <online@swr.de>, Zeit Drieschner Drieschner <drieschner@zeit.de>, Bild Bild <bildffm@bild.de>
CC:     Wiesbadner Kurier <kurier-lokales@vrm.de>, PITT VON BEBENBURG <landtag@fr-online.de>, christian teevs <christian_teevs@spiegel.de>, Karin Gerstner <k.gerstner@sz-sb.de>, Heinrich halbig <hhalbig60@aol.com>, Frauendorfer privat <frauendorf@aol.com>, Frankfurter Neue Presse online <peter.schmitt@fsd.de>, Frank Thonicke <tho@hna.de>, CLAAS MICHAELIS <clm@hna.de>, Jan Peter Bartels <jpbartels@hr-online.de>, C. Adelhardt <c.adelhardt@ndr.de>

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Genosse Kallenborn hat den Club d. Ungehorsamen gebeten, seine Nachricht allen Mitgliedern der Partei DIE LINKE zur Kenntnis zu bringen. Die Mitglieder des Clubs bitten daher von Beschimpfungen etc. gegenüber dem Club Abstand zu nehmen. Jeder hat das Recht seine Meinung frei zu äußern.
Wer meint, etwas sagen zu müssen, kann dies gern auf Demokratisch -  Links machen - Leserbrief /Kommentar auf diesen Artikel oder auf  “Endet Ernst an der Saar?

Wir teilen die Meinung des Genossen Kallenborn:
Die Satzungsänderung im Landesverband Saar kommt einer Entmündigung der Parteibasis gleich und muss gestoppt werden.
Mit ungehorsamen Grüßen
CCS

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Lassen wir nun Gilbert Kallenborn selber zu Wort kommen:

Man sollte diesen Tag überschreiben mit “Zuviel der Ehre”.  Warum?
Wenn du deinen Briefkasten aufmachst - mein Briefträger sagt sowieso: “Gilbert, du hast den heissesten Briefkasten von ganz Wallerfangen” und du findest drei Einladungen der Bundeschiedskommission DIE LINKE in das für uns so geschichtsträchtige und wichtige Karl-Liebknecht Haus in der Alexanderstraße 28 am Rosa-Luxemburg Platz, 10178 Berlin,  zum 15.1.2011, also die BSchK fängt im neuen Jahr an mit -mir-, macht den 15. 01. 2011 zum “Kallenborn-Tag”

Drei Verhandlungen nacheinander, mündlich - dann ist das zuviel der Ehre.

Warum denn nur ich -so massiv; und wo sind denn “die Anderen…”, aber mir scheint, gerade wir Saarländer müssen umdenken.  Gestern noch,  in trauter Runde unter kritischen Genossen,  mit von Parteiausschluss verfolgten Genossen, oder Anderen, die wie ich seit Wochen und Monaten um primitivste - aber elementar wichtige! - Arbeitsmittel wie Protokolle (der unterschriebenen Art!) kämpfen müssen, habe ich erklärt, daß der Druck und der Politterror unter dem saarländische Linke stehen, durch den offen Lafontaine - Linsler - Bierbaum Versuch, an der Saar eine zweite DDR aufzumachen, hat einen Gegenpol in Berlin.

Die Bundeslinke nickt nicht SED - armselig ab, was von der Saar vorgeliefert wird - irgendwie kennt man das alles schon.

*  Abschaffung freier Wahlen
* Wahlfälschung  bis  zum  totalen  Verschwinden aller    Stimmzettel,   Wahlunterlagen (MdLSchumacher - Oskar Lafontaines eigene Rostock-Bundesdelegiertenqualifikation halte ich für durch Wahlbetrug zustandekommen - in seiner eigenen Abwesenheit aber vollen Anwensenheit
von Rolf Linsler, der die notwendige Lafontaine - Vollmacht ,vgl. dazu §§ 7,8 und 13 Wahlordnung DIE LINKE wie analoge WAHLANNAHME niemals überreicht hat
* Abschaffung der grundgesetzlich (Art. 1 GG, Art. 2 Abs. 1GG sowie alle Buchst. der EMRK der Europäischen Menschenrechtskonvention!-) garantierten freien Rechtsanwaltswahl in LSK-Sitzungen
* Abschaffung der Öffentlichkeit
* Abschaffung der Pressefreiheit dito und vor allem-das Implantat der “Ordnung der Partei….” wie unter der SED.

Bis auf den heutigen Tag - 31.12.2010 - erhielt ich kein beantragtes Protokoll des Landesparteitages der DIE  LINKE  Saar v. 14. 11. 2010.  Stattdessen schreibt der von Linsler beauftragte und bezahlte Saarbrücker Rechtswalt XXXXXXX XXXX an die saarländischen Gerichte, der Kritiker Kallenborn, seine Schriftsätze und Beschwerden müssten dem Betreuungsgericht vorgelegt werden.  Damit werde ich m.E. gezielt in die Ecke gestellt, in welche die DDR und Stasi, KGB ebenso ihre Kritker verfrachtete - geistig instabil, zur Entmündigung.

Die Stasi nahm Bürgern die Kinder weg,  sperrte sie in Heime,  Bürgerrechtler verschwanden mit obskuren Gutachten, die DDR wurde ein serielles Selbstmord-Land der ungeklärten Ursachen, der Terror machte die Menschen krank, hilflos, entwürdigte sie, und genau einen solchen Anwalt bezahlt die LINKE Saar zur Zeit, um mich, damit meine Kritik, zu demontieren.

Mission impossible.

Vor einer von Linsler und seinem Super - Rechtsanwalt XXXXX  XXX , Arbeitskollege der LSK - Vorsitzenden Rechtsanwältin Julia Maus, erträumten Einweisung in die Psychiatrie  hat die Bundesschiedskommission am 15. 1. 2011 drei Termine Kallenborn angesetzt.

Zum Entscheid stehen die Satzungsänderungen des 14.11.2010 und die m.E. total rechtswidrige Saar-Besetzung der Schiedskommission Saar durch von Linsler/von der Partei Abhängige die zuwider § 2 SchO einmal Geld von der /durch die Partei nehmen - Julia Maus als bezahlte Juristin der Partei,fungiert als Vorsitzende! und dann gegen klagende Genossen noch unparteeisch sein sollen?

Ein Aberwitz aus einer Bananenrepublik, DDR-Revival!

Die rasche Terminierung zwischen 14. 11. 2010 -Saar- Bruch und Demontage der Bundessatzung und die Ansetzung des Termines vom 15. 01. 2011 zeigt mir/uns, daß den Genossinnen/Genossen bundesweit die Sache wichtig ist, mehr noch: auf den Nägeln brennt.

Denn 4-Sterne-Porsche -Ernie, unser m.E.  Bundesvorsitzender Klaus Ernst mit Verfallsdatum Landtagswahlen,  wo er die Linke in den Keller fahren wird und entsprechend dafür zahlen muss, lauert schon in Bayern, um die Saar - DDR auch bei sich einzuführen.

Weiter ist da der Lafontaine-. Genosse und Landtagsnachrücker Norbert Mannschatz geladen, der lokale Politvandale, zuletzt berühmt-berüchtigt durch Oskar-in-die Mülltonne  Plakatezerstören mitten Wahlkampf 2009, nicht einmal, acht mal Oskar in die Tonne, sodann als Hausbesetzer gegen die eigene Linke Stadtratsfraktion geladen…

Der 15.1.2011 wird ein entscheidender Tag.

Ich selber informiere alle, die da kommen wollen -es wird ein großer Saal benötigt.  Warum?

Nun -die Bundesschiedskommission pflegt -noch ??????????

ÖFFENTLICHE SITZUNGEN!!!! für JEDERMANN
im Geiste des Karl Liebknecht
im Geiste des Ernst Thälmann

ich werde da sein, am 15.1.2011. und ich werde kämpfen. Gegen eine gesamte Seilschaft von Abhängigen, Abnickern und Arbeiterverrätern gegen Wahlfälscher an der Saar.

Ihr habt kein Recht, ganz Deutschland erneut zu beschmutzen, mit der Diktatur nicht DES Proletariats, sonder der ÜBER das Proletariat mit der Ermordung des freien Sozialismus mit menschlichen Antlitz.
No Pasaran.

Und rot  Front

Gilbert Kallenborn

31.12.2010

Nachtrag:

Verschickt: Sa., 1. Jan. 2011, 10:18

Die Neostalinisten und DDR-Anbeter Lafontaine, Bierbaum und Linsler sollen PERSÖNLICH aussagen, am 15.1.2011 in Berlin und nicht ihre Anwälte schicken!
Wer an der Saar die gesamte Bundessatzung der Linken in DDR-Mauermörderzeitalter zurückschraubt, sollte auch an der Spree Manns genug sein, dort PERSÖNLICH anzutreten, am 15.1.2011, Verfahren Kallenborn  ./. Linsler /Landesvorstand Saar  und nicht mit Mitgliedergeldern bezahlte  teure Rechtsanwälte vorschicken.
Ich werde da sein.
Die Satzungsänderungen a la DDR werden fallen.
Schalom!

Gilbert Kallenborn GV Die Linke  66798 Wallerfangen
Heimatverband von Oskar Lafontaine

1. 01. 2011    Prost Neujahr ! Oder, wie wir Juden sagen : Lechaim!!!Schanah Tova!!!

IE

Der Name des Rechtsanwalt der Partei wurde aus Wettbewerbsgründen durch XXX ersetzt.

Die Redaktion

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* Wikileaks war gestern !

Erstellt von DL-Redaktion am 1. Januar 2011

Alle Welt redet über die Enthüllungen des Julian Assange. Beim großen Hackertreffen in Berlin ist man schon weiter denn dort findet zur Zeit der 27. Kongress des Chaos Computer Clubs statt. Themen dort sind u.a. das FBI, die Internettelefonie oder auch die Freiheit des Netzes. Der Artikel gibt einen Einblick in die Zukunft der Datenbündel und die Macht der Staaten. IE

Es ist kurz vor Mitternacht, als das Publikum auf dem 27. Kongress des Chaos Computer Clubs (CCC) sich erhebt und einem Mann Respekt zollt, der sich gegen die Geheimhaltungsbedürfnisse der USA erhoben hat. Dieser Mann hat keine weißen Haare. Er heißt nicht Julian Assange, sondern Nicholas Merrill. Er hat keine riesigen geheimen Datensätze veröffentlicht. Sondern im Gegenteil: Er hat sieben Jahre lang dagegen gekämpft, dass das FBI ihn mittels des Patriot Act dazu verpflichten wollte, Informationen über einen seiner Kunden an die Polizeibehörde zu übermitteln .

Eine Stunde lang hat Merrill seine juristische Odyssee nachgezeichnet: wie das FBI ihn in der Hochphase der Terroristenjagd nach dem 11. September aufforderte, Informationen über einen Kunden seiner damaligen Firma weiterzugeben - ohne richterlichen Beschluss und verbunden mit der Auflage, mit niemandem darüber zu sprechen.

Wie er Klage dagegen einreichte - unter Pseudonym, wegen der Schweige-Auflage. Wie herauskam, dass über 200.000 ähnliche Briefe vom FBI verschickt wurden. Und wie nur drei Personen und Organisationen den Rechtsstreit in dieser Angelegenheit suchten.

Seit August 2010 darf Merrill darüber sprechen. Das sei noch neu für ihn, sagt er, er müsse genau aufpassen, was er sage. Verrate er zu viel, drohten ihm zehn Jahre Gefängnis. Häufig atmet er tief durch, während er vorträgt, betont, wie schwer es für ihn war, die gesamte Angelegenheit seinem gesamten Umfeld vollkommen zu verschweigen, sie alle anzulügen. Seine eingegrabenen Augenringe und Stirnfurchen erzählen ebenfalls davon. Wenn er sagt: “Es ist besser, stehend unterzugehen, als auf den Knien zu sterben”, dann hört sich das an wie ein Mantra seiner vergangenen sieben Jahre, nicht wie eine abgedroschene Phrase.

Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

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