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Archiv für Dezember 22nd, 2010

* Zusammen sind wir stark

Erstellt von DL-Redaktion am 22. Dezember 2010

Nachfolgende Presseerklärung des Solikreis “Gemeinsam sind wir stark” aus Oberhausen geben wir hiermit bekannt. IE

PRESSEINFORMATION

Solidaritätsfest am 8. Januar

Liebe Kolleginnen und Kollegen, der Solikreis “Gemeinsam sind wir stark”, der zur Unterstützung des Kampfes gegen die politisch motivierte, fristlose Entlasssung von Zabit Cumcu, BetrRat bei MAN Diesel & Turbo in Oberhausen gegründet wurde, macht am 8.Januar ein internationales Solidaritätsfest.
Beginn ist 16 Uhr, Ort wird noch bekannt gegeben, jedenfalls im Großraum Oberhausen/NRW
Ihr seid herzlichst eingeladen und könnt auch gerne mit Soli-Erklärungen, Essens-oder Getränkespenden den Kampf unterstützen.
Näheres folgt

Herzlicher Gruß und entspannte Feiertage!

der Solikreis

Hier eine Video vom Solidaritätsfest:

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* Analyse des LV Bayern

Erstellt von DL-Redaktion am 22. Dezember 2010

Zurückkommend auf den am Samstag den 11. 12. 2010 stattgefundenen Landesparteitag der LINKEN Bayern in Asbach - Bäumenheim eine Analyse von Bernd Wittich. Wir berichteten bereits am Sonntag den 12. 12. 2010 unter den Titel “Linkes Chaos in Bayern” darüber. IE

Was sind die “systemischen” Ursachen:

1. Die in der Partei organisierten soziokulturellen Milieus sind sich gegenseitig ausschließend. Emanzipatorische Linke sind in der Minderheit.

2. Infolge: Die Partei (West) hat keine Diskurskultur und kennt keine politischen Aushandlungsprozesse. (Partei Ost: Verdeckte Problemlagen, Formelkompromisse im Vorstand, Konfliktscheu, Dominanz der Apparate, die Fraktionen sind die Partei!) Es gibt keine Konfliktbearbeitungskultur. Es gibt keine Organisationskultur der positiven, reflexiven politischen “Selbstbeschäftigung” zur Organisationsentwicklung. Innerparteiliche Kultur und Gesellschaftspoliik werden nicht als dialektische Einheit begriffen. Die Fraktionsapparate dominieren die Partei.

3. Junge Partei; es sind viele MItglieder in “Ämtern”, ohne das deren Fähigkeiten und Eigenschaften hinreichend bekannt, geprüft und bewährt sind.

4. Die Partei West leidet an einem politischen Autismus, die Rückkopplung ihrer Funktionsträger mit den Mitgliedern, mit den WählerInnen, mit den (potenziellen) Bündnispartnern und BürgerInnen ist rudimentär.

5. Die Partei hat sich von den Gewerkschaften politisch-kulturell überwiegend deren Schwächen “geliehen”

6. In der Partei gibt es keine Auseiandersetzung mit der Geschichte, Politik und politischen Kultur der Herkunfstparteien ihrer Mitglieder.

7. In der Partei gibt es einen hohen Teil von “Gefühlslinken”, ein politisches, politisertes LINKS WERDEN steht aus.

8. Die Partei reproduziert die in der Gesellschaft erlernten anti-solidarischen Normen und Praktiken.

Bernd Wittich KV Ludwigshafen

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* Real-sozialistisch links

Erstellt von DL-Redaktion am 22. Dezember 2010

Ich habe mir heute einmal den  Beschluss der Mitgliederversammlung der „Sozialistischen Linken“ angesehen. Beim Lesen der Erklärung  dieser wohl stärksten Strömung innerhalb der Partei DIE LINKE, wird einem sehr schnell deutlich gemacht wo sich denn die Sektierer und Spinner in dieser Partei versteckt halten.

I. Nach der Krise ist vor der Krise!

Zu Beginn dieser Erklärung werden die Aufgaben einer Linken Partei beschrieben und es ist nicht weiter verwunderlich hier den Originalton von Oskar Lafontaine heraushören zu können. Bis auf die Erklärung der Bankensituation sind dieses genau die Gründe warum er laut eigener Aussage die SPD seinerzeit verlassen hat! Es hat sich an der Sachlage und den Forderungen nichts verändert nur das besagter Lafontaine die Partei gewechselt hat. Von SPD nach Links. Da sich weder Themen noch Forderungen verändert haben ist das Ziel verfehlt worden. Folglich blieb der Wechsel bislang ohne positives Ergebnis. Feststellen möchte ich hier, dass Lösungsvorschläge bis heute nicht auf dem Tisch liegen und angefasst wurden.

II. Die politische Situation nach 2010

Da sich die Forderungen nicht verändert haben ist auch die politische Situation unverändert geblieben, ich würde aber behaupten dass sie sich verschlechtert hat ! In dem Pamphlet wird  erwähnt „das sich das „neue Bürgertum“ flexibel seine Ansprechpartner sucht“ ! Erste Frage warum nicht die LINKE (die Sozialistische)? Zu unflexibel? Warum die „Grünen“?

„DIE LINKE konnte unter der Großen Koalition Themen setzen und Protestwähler an sich binden. Daraus sollte aber keinesfalls der Schluss gezogen werden, dass DIE LINKE sich auf das neue Bürgertum konzentrieren sollte. Dies ist weder politisch wünschenswert noch nach den Erfahrungen der Parteienforschung erfolgversprechend.“

Die Bedürftigen sehen in der LINKEN keine wirkliche Hilfe. Vor Ort in den Stadt- oder Kreis- Verbänden geschieht nichts. Die von Wählern in die Mandate Gewählten unterstützen mit ihren Stimmen die CDU oder FDP, oder verlassen die Partei. Man lässt sie fühlen dass ihr das „neue Bürgertum“ nicht wollt! In den Bürgerbüros erscheint dann eine nichts sagende Person welche mit den Menschen vor Ort überhaupt keine Bindung hat, da sie hier ihre letzte Zuflucht gefunden hat.

Die Bürger können sich die Parteien aussuchen, fangen die Sozialisten jetzt  an sich neue Bürger zu malen, von welchen sie dann auch gewählt werden? Kann man denn die eigene Boniertheit noch klarer zum Ausdruck bringen ?

III. Die Aufgaben der LINKEN

„Die Herausforderung der LINKEN besteht darin, die größte und am stärksten wachsende Gruppe der Wahlberechtigten zu mobilisieren: Die NichtwählerInnen. Darüber hinaus muss DIE LINKE das erworbene „Vertrauenskapital“ durch eine glaubwürdige Politik erhalten und ihr eigenständiges Profil schärfen.“

Hier liegt man vollkommen daneben. Jeder hier im Lande Lebende ist Bürger. Die Nichtwähler bestehen überwiegend aus selbständig denkenden Menschen welche sich nicht Ideologisch einfangen lassen und auch nicht bereit sind kleinere Übel zu wählen und damit kommen sich selbst Linke nennende nicht zurecht. Ehrliche und selbstbewusste Bürger sind nicht bereit sich stalinistisch geprägten Satzungen zu unterwerfen. Das kann man nur mit ausgesprochenen Idioten machen. So von Idiot zu Idiot. Wo hat sich denn die Linke Vertrauenskapital erworben ? Sie hat Protestwähler angezogen, wie es an anderer Stelle erwähnt wird, mehr nicht! Und diese wandern wieder ab, da keine Aussicht auf Änderung besteht, da die LINKE keine Lösung anbietet. Beispiel: Letztes Jahr eine Erklärung von Klaus Ernst Hartz IV auf 500 Euro Regelsatz, heute auf 420 Euro. Ganz nach dem Motto: Ich bin Willig, ich mach es euch Billig!

„Rechtspopulisten lenken vom Konflikt zwischen oben und unten ab. Die geistigen Brandstifter sind erfolgreich, weil sie reale Probleme wie Ghettos, Bildungsnotstand, Kriminalität, Gewalt und Abstiegsängste ansprechen.

Wenn die Ursachen bekannt sind, warum handelt man dann nicht? Warum überlässt die LINKE die  Problemzonen der APO ? Handelt die Linke im Umkehrschuss nicht genau so wie die von ihr beschimpften anderen Parteien? Die Anderen versuchen die sozialen Ansprüche der Bevölkerung aus die Politik auszulagern ! Was macht die LINKE, überlässt das gemachte  Bett den Sozialstationen, den Hartz Hilfe Gruppen usw um hier nur einmal einige zu nennen. Sind Argumente wie: „Wir wollen nicht jedermann in unsere Partei haben“, keine Ausgrenzung, keine Diskriminierung ? Solidarität in der Linken ? Gerechtigkeit ? Denkt einmal darüber nach. Vor allen die Mandatsträger.

Linkes Profil stärken: Wechselnde und unklare Botschaften vermeiden

„Die Bewegungen gegen die Atompolitik, die Gesundheitsreform, die Rente erst ab 67, die Sozialkürzungen des Sparpakets und die Schließung von Theatern, Schwimmbädern und Bibliotheken in den Kommunen sowie die Initiative „Vermögenssteuer jetzt!“ bieten gute Ansatzpunkte für außerparlamentarische Aktivitäten und Bewegungen“.

Hier steht es wieder: Ansatzpunkte für die Anderen. Warum nicht für euch selber? Wo ist unter den genannten Themen auch nur eines, bei dem die Partei Federführend ist?

Stattdessen wieder die Beschäftigung mit sich selber:

„Eine Instrumentalisierung von partei-externer Presse für die interne Auseinandersetzung und das Spielen >über Bande< über Konzernmedien muss von allen in der Partei aufs Schärfste verurteilt werden. Wer eine kulturvolle Debatte wünscht, sollte nicht GenossInnen mit anderer Auffassung in der Presse denunzieren. Wir streiten für einen breiten innerparteilichen Konsens, der so ein unsolidarisches Verhalten ohne Wenn und Aber ablehnt.“

Das möchtet ihr gerne und ich würde empfehlen eine Sekte zu gründen. Nur wer etwas zu verbergen hat muss sich verstecken. Das Denunzieren beginnt „Oben“ und nicht „Unten“. Das ist genau der stalinistische und diktatorische Trend, welcher mit Demokratie nicht zu vereinbaren ist. Von Pressefreiheit, oder der persönlichen Freiheit in Wort und Schrift habt ihr noch nie etwas gehört. Eure Forderungen gab es unter der SED  und sind hier nicht erwünscht. Mit solchen Ansichten wollt ihr eine Mitgliederpartei aufbauen ? Das ist schlicht und einfach eine unglaubliche Naivität!

Die Aktivitäten einiger Landesgruppen sind schwach. In einigen Landesverbänden droht die SL zu einem „Wahlverein“ zu werden. Der SL angehörende Abgeordnete sollten Bereitschaft zum politischen Austausch untereinander und mit dem BundessprecherInnenrat und zur frühzeitigen Verhinderung von Konflikten aufbringen.

Sie ist schon ein reiner Wahlverein! Ja, darum wurden Krawallmacher wie Remmers oder Blocks geschickt. Leute welche es nur darauf abgesehen haben die eigene Gruppe, die „sozialische Linke“ zu stärken. So hat man den ganzen Landesverband NRW Manipuliert. Die Erfolge sieht man jetzt: Über eine sogannte Alibi Politik kommt man nicht hinaus. Alles das was sich nicht unterordnen wollte wurde aus der Partei verwiesen oder heraus gemobbt. Jetzt wird prinzipiell nur das gemacht was die eigene Position stärkt. Die Machart ist als Paradebeispiel hier nachzulesen.

Wenn es der Partei nicht gelingt die Krake mit Namen “sozialistische Linke” unter Kontrolle zu bringen wird sich die Partei von Innen zerstören. Bevor das geschieht sollte man vielleicht auch einmal über eine Trennung nachdenken.

IE

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* Die LINKE will regieren

Erstellt von DL-Redaktion am 22. Dezember 2010

Gestern berichtete Die Welt innerhalb eines ausführlichen Berichtes über die Unruhen in der LINKEN. Aus diesem Artikel zitiere ich wie folgt:

“Denn ausgerechnet dort hatte Fraktionschef Gregor Gysi fast genau ein Jahr zuvor den damaligen Bundesgeschäftsführer Dietmar Bartsch heftig angegriffen, indem er ihn öffentlich der Illoyalität bezichtigte. Daraufhin kandidierte Bartsch, einer der wichtigsten Vertreter des Reformerflügels in der Partei, nicht mehr für den Posten. Er ist inzwischen Vizefraktionschef der Linken.”

In der Kritik stehen vor allen Dingen Klaus Ernst und die Linke im Landesverband des Saarland. Der Heimatverband Lafontaines hatte kürzlich beschlossen, dass die “Diffamierung” von Parteifreunden über die Medien und das Durchstechen “vertraulicher Parteivorgänge” künftig als “parteischädigend” gewertet werden kann.

Wenn hier wieder einmal Diffamierungen erwähnt werden, so ist doch richtig zu stellen das diese erst einmal von der Führung ausgehen. Vor dort aus wird versucht die Mitglieder ruhig und willig zu stellen, um in der Durchführung jeglichen Nonsens den Rücken frei zu haben. Mit Kritik umzugehen hat man nicht gelernt, dazu reicht der geistige Background nicht aus.

Hier der Artikel:

Quelle : Die Welt >>>>> weiterlesen

Heute nimmt Dietmar Bartsch in einem ausführlichen Interview Stellung zu den  Zustand der Partei.

Die Partei Die Linke will aus der Defensive der vergangenen Monate heraus und die Sozialdemokraten zwingen, sich zu einer Zusammenarbeit mit ihr zu bekennen. Als Modellfall für diese Strategie soll das Land Sachen-Anhalt dienen, in dem im März der Landtag neu gewählt wird. Dort hat die Linke mit ihrem Spitzenkandidaten Wulf Gallert die Chance, erstmals in einem Bundesland stärkste Partei zu werden. Gallert will sich dann mit Hilfe der SPD zum neuen Ministerpräsidenten wählen lassen. Die lehnt die Rolle als Juniorpartner bisher ab.

Dietmar Bartsch über Flügelkämpfe, Versäumnisse und den Machtanspruch der Linken. Dietmar Bartsch war lange Bundesgeschäftsführer der Linken und musste im Frühjahr im Konflikt mit Oskar Lafontaine sein Amt aufgeben. Der jetzige Bundestagsfraktionsvize wirft einen sehr kritischen Blick auf den Zustand der Partei.

Herr Bartsch, war dieses Jahr für die Linke eher ein gutes oder ein bitteres Jahr, wie der Vorsitzende Klaus Ernst es genannt hat?

Es war mit Sicherheit nicht so gut wie 2009, mit 11,9 Prozent bei der Bundestagswahl, einer weiteren Regierungsbeteiligung in Brandenburg und Riesenwahlerfolgen in Thüringen und im Saarland. Da war 2010 schwieriger. Wir hatten den Erfolg bei der Landtagswahl in NRW, aber es war ein Jahr mit Schwierigkeiten.

Quelle : Berliner Zeitung >>>>> weiterlesen

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* Krieg im Klassenzimmer

Erstellt von DL-Redaktion am 22. Dezember 2010

Ein erschütternder Bericht über die Militärisierung durch die Klassenzimmer. Wird demnächst die Schützenreihe oder das Schützenrudel auf den Schulhöfen trainiert? In den Kindergärten morgens Aufstellung genommen und zum hissen der Flagge die Nationalhymne abgespielt? In den Staaten und vielen anderen Ländern alte Tradition aus der Kolonialzeit.

Diesem energisch entgegenzutreten müsste an erster Stelle die Aufgabe Verantwortungsbewusster Eltern sein. Dieses Land kritisiert die Rekrutierung von Kindersoldaten in Afrika und Asien und akzeptiert eine stille Mobilmachung in den eigenen Schulen? Eingeleitet von Verantwortungslosen Politikern welche beim nächsten Amoklauf an einer Schule Computerspiele als Ausgangspunkt für Gewalt und Brutalität anprangern? Die ausgeprägte Janusköpfigkeit in diesem Land ist kaum noch zu toppen. Die Politik setzt sich ruhig hinter den warmen Ofen und schickt an Schulen rekrutierte Militärs in alle Welt, um dort die Nachschubwege für die von der Industrie benötigten Bodenschätze freizuhalten. Das ist dann Kostengünstiger als einen fairen Preis für die entsprechenden Güter zu zahlen.

Auch an den ARGEN sind dergleichen umtriebige Machenschaften Gang und Gäbe und helfen  auf diese Art die Arbeitslosenzahlen weiter abzubauen. Ob die Kinder der Hüterin der von der Leyen Dragsalierungen demnächst auch an der Front zu finden sind? Na ich denke diesen naiven Glauben unterliegen nicht einmal die Wähler des Kriegsministers.

Wer von den Eltern einem solchem Vorgehen nicht energisch entgegen tritt sollte sich später nicht beschweren wenn eigene Kinder nicht unversehrt von ihren Einsätzen aus den Kriegen zurückkehren.

Der Schreiber dieses TAZ Artikel, heute ca. 25 Jahre alt, kommt aus dem Kreis WAF und war einmal Mitglied in der Linkspartei. Hier nun der Artikel:

IE

Kriegeinsatz im Klassenzimmer

Der Armee gehen die Rekruten aus. Einige Länder haben Verträge mit der Truppe für Lobbying an Schulen geschlossen. VON MICHAEL SCHULZE VON GLASSER

“Was hat die Bundeswehr mit Piraten zu tun? Warum sind deutsche Soldaten in Afghanistan und wieso ist eine Pipeline Bestandteil internationaler Sicherheitspolitik?”, fragt das Sächsische Staatsministerium für Kultus und Sport in einer Pressemitteilung. Die Armee möchte Schülern die aufgeworfenen Fragen erklären und sie nebenbei für sich rekrutieren. Der sächsische Kultusminister Roland Wöller (CDU) und Generalmajor Heinrich Geppert von der Bundeswehr werden am heutigen Dienstag im Kultusministerium in Dresden feierlich eine Kooperationsvereinbarung zwischen beiden Institutionen unterzeichnen. Nicht die erste dieser Art.

Angefangen hat es im Oktober 2008, als die damalige nordrhein-westfälische Schulministerin Barbara Sommer (CDU) einen Kooperationsvertrag mit der Bundeswehr abschloss. Das Papier sieht unter anderem vor, dass die Bundeswehr in die Aus- und Fortbildung von Referendaren und Lehrkräften eingebunden wird und sogenannte Jugendoffiziere - junge, rhetorisch geschulte Soldaten - in Schulen eingesetzt werden.

Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

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