DEMOKRATISCH - LINKS

         KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG im MÜNSTERLAND

RENTENANGST

  • KV WAF SPEZIAL

  • Kategorien

  • Archiv

  • Abonnieren

  • _______________________
  • Meta

  • xxx


































Archiv für Juli 6th, 2010

* Der Fußball macht was !!

Erstellt von DL-Redaktion am 6. Juli 2010

In seltener Eindeutigkeit weist uns zur Zeit der Fußball auf den Unterschied zwischen Sport und Politik hin. Der Fußball zeigt Möglichkeiten der Praxis auf, dagegen in der Politik nur geredet und den Bürgern mit falschen Aussagen Sand in die Augen gestreut wird.

Uns wird an einigen Beispielen  gelungener Integrationen vorgeführt  wozu deutscher Siegeswille, gepaart mit südländischer, spielerischer Leichtigkeit fähig ist. Das dieses aber fast nur innerhalb des Sport möglich ist, weist auf den hohen Stellenwert des Sport in den Augen der Regierenden hin.

Da werden dann gerne bei der  Einbürgerung und der Ausstellung eines deutschen Pass  von den Behörden beide Augen zugedrückt und wird diesen Spezial-Migranten genau dass ermöglicht, was normalerweise einen jedem hier lebenden Menschen laut unserem Grundgesetz zustehen müsste.

So kann sich die Regierung mit den Erfolg der Sportler sehr gut präsentieren und damit von den eigenen politischen Unfähigkeiten ablenken. Da spricht unsere „National Mutti“ dann gerne in einer „Wir“ Form denn es wird ihr die Möglichkeit geboten auf Kosten der Steuerzahler schnell nach Südafrika  zu fliegen um so der ganzen Welt zu zeigen, dass sie im Freudenausbruch über das gleiche Temperament wie ein Maradonna verfügt. Vielleicht werden wir die selben, einem Flummi gleichenden, Ausbrüche ja auch bald im Bundestag bei der Verabschiedung des nächsten Sparpaketes zu sehen bekommen ?

Das der tägliche Umgang mit normalen Migranten, Menschen wie DU und ICH, aber ganz anders aussieht zeige ich später  in zwei Exemplarischen Beispielen auf. IE

Da geht was!

Kein Scheißfußball mehr. Inzwischen befriedigt das DFB-Team fußballerische Sehnsüchte und ist eine romantische Metapher für die Möglichkeit einer Gesellschaft, die sich nicht über Blut definiert. VON PETER UNFRIED.

Die deutsche Nationalmannschaft: Das klang viele Jahre seltsam. Bedrohlich. Auf keinen Fall gut. Während das englische Verbandsteam immer “England” genannt wird, Brasilianer ihr Team “Seleçao” nennen und Spanier ihres “Selección”, bestanden wir auf dem “National”. Die Welt ignoriert das und nennt die Fußballer der Bundesrepublik Deutschland (die DDR spielte in der Fußballwelt keine Rolle) seit vielen Jahren nur die “Mannschaft”.

Auch das hatte keinen guten Klang. In die internationale Konnotation des Begriffs waren die alten Teutonenklischees eingeprägt, die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts und der ästhetische Widerwille gegen den Spielstil. Die Mannschaft, das bedeutete: Scheißfußball der Deutschen, der sich durchsetzte, leider.

Die Mannschaft, das waren: das desillusionierte Kriegsheimkehrergesicht des Luftwaffengefreiten Fritz Walter, der (un)menschliche Rasenmäher Berti Vogts, die gnadenlosen Grätschen der Förster-Brüder, die Dumpfheit Toni Schumachers, die erbitterte Dynamik eines Matthäus. Die Mannschaft blieb sehr lange in den stilistischen und geistigen Grenzen von 1954. Hautfarbe: weiß. Name: Müller oder Maier. Grätsch- und Kampfqualität: über das Blut vererbt seit dem 16. Jahrhundert, was im Einzelfall sogar mittels geerbtem Ariernachweis zu belegen gewesen wäre.

Quelle : TAZ >>>>> weiterlesen

Hier nur zwei Beispiele des politischen Umgang mit Migranten:

Erst Eingeladen, dann abgewiesen.

Zaungäste der Gesellschaft.

Abgelegt unter Integration | Keine Kommentare »

* Quo Vadis-Die Linke RLP ?

Erstellt von DL-Redaktion am 6. Juli 2010

„Wir bitten um etwas Geduld…“ Die Linke RLP weiß nicht was sie will!

„Die Linke Rheinland-Pfalz hat ihre Kandidaten für die Landtagswahl 2011 aufgestellt, ist allerdings immer noch in heftigen Diskussionen, was das Landtagswahlprogramm angeht, dass nenne ich doch einmal: „Einig – Uneinig!“ oder „Gemeinsam sind wir unausstehlich!“

Komisch ist allerdings hierzu ein Zitat der Linken: „Drumm und Krauth hoben sofort nach ihrer Wahl hervor, dass DIE LINKE mit einem Team in den Landtagswahlkampf ziehen wird. “Nur so könnten die verschiedenen Fähigkeiten und Themenbereiche vernünftig abgedeckt und das Beste für die Bürgerinnen und Bürger erreicht werden.”

Also von Einigkeit kann in dieser Partei grundsätzlich nicht die Rede sein, eher von Zerwürfnis oder Zerstrittenheit. Wie sollte es auch anders sein. Nach Außen hin präsentiert sich DIE LINKE gestärkt, aber Innen drin brodelst, wen wundert’s!?

Alleine die Wahl der Kandidaten am 27.06.2010 hat für Furore gesorgt und endete mit dem Rücktritt einiger Parteimitglieder aus der Partei DIE LINKE, allen voran Alexander Ulrich. Es folgten: Brigitte Freihold, Barbara Eckes, Anette Kanmaz und Jochen Bülow. So gesehen war die Wahl der Landtagskandidaten doch ein sensationeller Flop für die Linken. Zudem kam noch, dass die Wahlen mit 199 Delegierten begann und am nächsten Tag soweit reduziert war, dass es fast nicht mehr zu einer Wahl gekommen wäre, aber halt nur fast. Dies ist ja einer der Lieblingssätze der Linken in der Vergangenheit: Wir haben fast 2% bei der Bürgermeisterwahl erreicht, so Huste. Naja, wie gesagt: „Immer nur fast….“  Das interessanteste an dieser Wahl war, dass nicht ein einziges Parteimitglied vom KV Ahrweiler auf der Landesliste vertreten ist.

Hier die Liste der ersten 10 Plätze:

1. Robert Dumm, KUS
2. Tanja Krauth, BIR
3. Elke Theisinger-Hinkel, KL
4. Wolfgang Ferner, BIT
5. Margarete Skupin, SIM
6. Karl Voßkühler, MZ
7. Vanessa Burkhardt, WIL
8. James Herrmann, DÜW
9. Beate Wagner PS, (Land)
10. Martin Klein, WW

Auch auf den weiteren Listenplätzen ist keiner der Parteimitglieder des KV Ahrweiler zu finden. Somit ergibt sich eindeutig, dass die Möchtegernpolitiker des KV Ahrweiler kläglich an Ihrem Vorhaben auf die Landesliste für 2011 zu kommen gescheitert sind. Ja, da hilft auch keine vergangene Bürgermeisterkandidatur eines Herrn Huste, geschweige denn die Aufstellung einer Marion Morassi als Beisitzerin im LaVo. Ja, Ja, da hat auch nicht die Neuwahl eines Sprecherrates im KV Ahrweiler geholfen.

Im Grunde ist es doch so, dass die Parteimitglieder / Sprecherrat des KV Ahrweiler eher durch Nichtstun hier im Kreis Ahrweiler glänzen. Als regelmäßige Leserin der Zeitungen,  kann ich nur sagen, dass die Linke KV Ahrweiler durch „Nichtauftritte“ in der Presse glänzt. Da stellt sich mir doch glatt die Frage: „Wie viel Geduld sollen wir Bürger/Innen des Kreises Ahrweiler noch aufbringen?“  Die angeblich politischen Aufgabengebiete des  Herrn Jürgensonn für die Landtagswahlen in 2011 finden sie Hier. …Dort kann sich jeder selbst davon überzeugen. Hinzu kommt, dass Marion Morassi sich zwar hat aufstellen lassen hat, aber kläglich gescheitert ist:

Für Listenplatz 5 kandidieren mit folgendem Ergebnis:

Beck Heike              -  21 ja
Eckes Barbara         -  60 ja
Morassi Marion       -   9 ja
Skupin Margarete   -  64 ja
Stumm Ulrike         -  21 ja
Wagner Beate         -    6 ja

Für Listenplatz 9:

Morassi, Marion  -  55 Ja-Stimmen
Beate Wagner      -  64 Ja-Stimmen

Somit kann sich keiner der hier aufgeführten Personen über die Unwahrheit beklagen, dass steht fest. Also Frau Morassi, Herr Jürgensonn und Herr Huste, sehen sie es doch endlich ein, hier im Kreis Ahrweiler werden sie nie einen Fuß auf den Boden bekommen, erst Recht nicht mit dem Wahlprogramm von Möchtegern Politiker Herrn Jürgensonn, der noch nicht einmal in der Lage ist, sich auf die Themen der Landesebene zu konzentrieren. Ja, Ja, Herr Jürgensonn sie sollten doch bei „ihrem angeblichen Jahrelangen polititischen Erfahrungen“ Wissen, welche Themengebiete zur Landesebene gehören, doch besser noch auf Kreisebene. Die Hartzgesetze werden nicht vom Landesgesetzgeber entschieden. Außen- und Sicherheitspolitik auch nicht! Naja, ich erkläre es Ihnen gerne noch einmal, das Thema Hartz IV, oder wie sie es hier betiteln: „Das Flopp-Quartett: Hartz I bis Hartz IV von Harald w. Jürgensonn“ wörtlich aus dem Internet übernommen. Ich empfehle ihnen in der Zukunft in ihren recherchierten Texten darauf zu achten, dass die Hartzregelungen nicht  im Mittelalter, gültig waren, nein sie sind noch aktuell. Allerdings ist daraus zu erkennen, dass ihre Recherchen, als auch sie Herr Jürgensonn wohl doch noch in der Steinzeit hängen geblieben sind, aber ich kann ihnen gerne Hammer und Meißel zur Verfügung stellen, damit sie ihren Weg ins heutige Jahrhundert vielleicht doch noch finden und sich der realistischen Politikebene im Jahre 2010 widmen können. Ach, ich vergaß, lesen konnten die Steinzeitmenschen ja noch nicht, von daher gehe ich davon aus, dass sie diesen Artikel vielleicht doch lieber in Hieroglyphen in Stein gemeißelt hätten, um zu entziffern, was hier so steht?! Sollten sie, Herr Jürgensonn es dennoch schaffen, irgendwann im Jahre 2010 anzukommen, dann würde ich ihnen doch einmal den Besuch einer ARGE empfehlen, damit sie auch korrekte Angaben zum Thema beisteuern können ( man achte doch bitte auf die Möglichkeitsform!). Allerdings ist solch ein Verhalten als alleinaufstrebender Möchtegernpolitiker, der anderen ihre Posten nicht gönnen und auch in zig Anläufen nicht auf die Landesliste gekommen sind. Also würde doch der jetzige Sprecherrat der Linken im KV Ahrweiler allen Mitbürgerinnen- und Bürgern einen großen Gefallen tun, wenn sie den bereits oben genannten zurückgetretenen Parteimitgliedern der Linken folgen würden!
Hier mein Rat für die Zukunft – lieber ein Ende mit Schrecken – als ein Ende ohne Schrecken!
Gabi Köhler

Abgelegt unter RLP | 5 Kommentare »