Erstellt von UP. am 21. April 2010
Nachfolgend unser wöchentlicher Tatsachenbericht über die Ereignisse im sagenhaftesten Kreisverband der LINKEN, dem Kreisverband Warendorf, Abteilung “Bonjour Tristesse”
NEIN, sie haben nicht den Zugangscode verloren. Es hat sich wirklich etwas bewegt auf dieser Website.
Es firmiert nicht mehr
DIE LINKE KV Warendorf
c/o Wigand Busse
Bonifatiusstraße 26
59229 Ahlen
sondern
DIE LINKE KV Warendorf
Klosterstraße 16
59227 Ahlen
Man ist angekommen. Die Frauen auch. In der Klosterstrasse. In der Nähe eines netten Nachtlokals.
Wer allerdings denkt, dass die Seite weitergehend aktualisiert wurde, liegt falsch. Immer noch Kundus 1 und die Falschmeldung hinsichtlich HARTZ IV - und weiter unten wird auf den NAZI-Aufmarsch am 13. Februar 2010 hingewiesen.
Allerdings wird an keiner Stelle dieses erbärmlichen Webauftritts darauf hingewiesen, dass man an den Räumlichkeiten der Bundestagsabgeordneten Ingrid Liselotte Remmers partizipiert, geschweige denn wird dankend die Überlassung erwähnt. Fakt ist: Der Kreisverband ist Untermieter im Wahlkreisbüro der Abgeordneten.
Dazu fallen mir spontan Stichworte ein wie geldwerter Vorteil, Mietvertrag, Untermietvertrag…; ’schau’mer mal’ was daraus wird am Ende des Jahres, und wie die Räumlichkeiten in der “Bilanz” des Kreisverbandes bewertet werden.
[Ja, ich weiss - dieses ist ein Wink mit dem Zaunpfahl)
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Erstellt von DL-Redaktion am 21. April 2010
Wirbel um Wahlkampfspenden für NRW-CDU.
SPD vermutet Steuerhinterziehung.
VON BERNHARD HÄNEL UND PETER JANSEN.
Tim Arnold, früherer Bertelsmann-Manager und heutiger Leiter der NRW-Landesvertretung in Berlin, sammelte Spenden.
Bielefeld. Eine Anzeigenkampagne des früheren Bertelsmann-Managers Tim Arnold aus dem Jahr 2005 für Jürgen Rüttgers sorgt für Aufregung in Düsseldorf. Die SPD argwöhnt einen Spendenskandal. Die CDU spricht von Verleumdung.
“Wähler für den Wechsel” nannte Tim Arnold seine Initiative, mit der er Gelder für den Rüttgers-Wahlkampf bei Unternehmern einwarb. Viele Jahre hatte er zuvor eng mit den Bertelsmann-Chefs Mark Wössner und Thomas Middelhoff zusammengearbeitet. Zudem war der 40-Jährige für kurze Zeit auch Kommunikationschef der Bertelsmann-Stiftung.
Auffällig ähnelt die Arnold-Initiative den Öffentlichkeitskampagnen der Gütersloher Denkfabrik. Die persönliche Ansprache der potenziellen CDU-affinen Spender wurde flankiert von politisch eher unverdächtigen Promis und Halbpromis wie Schorsch Hackel, Tony Marshall und Ludger Beerbaum.
Auch Hella soll gespendet haben
Auf Arnolds Liste soll auch der persönlich haftende Gesellschafter des Automobilzulieferers Hella aus Lippstadt, Jürgen Behrend, gestanden haben. Der habe, so hieß es im Wir-in-NRW-Blog des früheren stellvertretenden Chefredakteurs der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung, Alfons Pieper, der Rüttgers-Wählerinitiative einen fünfstelligen Betrag gespendet. “Dafür erwartete der Chef von 23.000 Mitarbeitern, die in 70 Werken für einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro sorgen, eine Spendenquittung”, heißt es in dem Blog. Seine Großzügigkeit für Jürgen Rüttgers habe Behrend steuermindernd geltend machen und den Spenden-Höchstsatz von 3.300 Euro von seinem Einkommen abziehen wollen.
Quelle : Neue Westfälische >>>>> Weiterlesen
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