Erstellt von UP. am 15. März 2010
Nachrichten aus Lila-Socken-Land *)
Die Strategien der rechten Szene Kreis Warendorf / Ahlen (gl).
Einen Vortrag über „Die Autonomen Nationalisten“ hält am kommenden Mittwoch, 17. März, ab 19 Uhr in der Ahlener Familienbildungsstätte, Klosterstraße 10a, Jan Schedler von der Uni Bochum. Der Untertitel der Veranstaltung, die gemeinsam von VHS und FBS im Rahmen der „Woche der Brüderlichkeit“ durchgeführt wird, lautet: „Strategien der extremen Rechten: Hintergründe, Analysen, Antworten“.
Das ist die Abschrift eines kleinen Artikels in der “Glocke” vom heutigen Tage, dem 15.3.2010. Einmal wieder haben die Leute, die sich LINKE nennen, ein ureigenstes linkes Thema vepennt. Wie bisher segeln sie im “Lee”, der windabgekehrten Seite, und lassen sich damit jeglichen Wind aus den Segeln nehmen.
Hoffen wir, dass diese verkümmerte Frau- und Mannschaft das “Mann-über-Bord-Manöver” beherrscht; denn bei dem Kurs, den die “Kapitänin” steuert, ist man von einem Kollisionskurs nicht weit entfernt.
Der Zahlmeister dieses maroden Schiffes machte vor ein paar Tagen hinsichtlich des Denkmalschutzes von sich reden. Es ging darum, dass in Ahlen der Denkmalpfleger ‘ausgefallen’ ist, es fehle also der ehrenamtliche Fachmann! Und das schon jahrelang!
Ja - liebe Zeitungsleut’ , Verwaltungsmenschen und alle Kommunalpolitiker - ist euch eigentlich nicht klar, dass Wigand Busse (der sich übrigens nicht mit ie schreibt - so viel Zeit sollte sein beim Recherchieren) sich selber vorschlägt für diesen Job??? Habt ihr denn die sprichwörtlichen ‘Tomaten auf den Augen’ und ‘Bohnen in den Ohren’???
Schon sehr verwunderlich, dass dieser Wink mit den Busse’schen Zaunpfahl als solcher nicht erkannt wird: “Ich will es werden, ein Ämtle mehr macht nix aus; wenn ich schon nicht Gemeinderat geworden bin, dann will ich wenigstens Denkmalpfleger werden; ehrenamtlicher, versteht sich; denn mir geht es nicht um’s Geld.”
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*) … dem Territorium der LINKEN im Kreis Warendorf
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Erstellt von DL-Redaktion am 15. März 2010
Bericht: Ingo Engbert
Die untenstehende Stellenausschreibung mag Sinnbildlich für den Stellenwert von Stiftungen und Sozialen Einrichtungen hier im Lande stehen. Sozial ist, was bestimmten Leuten die Taschen füllt.
Die Franckesche Stiftungen zu Halle, als pietistisches Sozial- und Bildungswerk gegründet, schreiben zum 1. 04. 10. eine zu besetzende Stelle aus. Laut eigener Aussage setzt dieses Institut die Ideen ihres Begründers zeitgemäß um.
Stellenausschreibung : Klack
Für den Fall, dass die Ausschreibung vom Netz genommen wird, hier ein Auszug:
“Vorausgesetzt wird ein akademischer Abschluss in einem kulturgeschichtlichen Fach – bevorzugt mit Promotion – mit einem Schwerpunkt in der Frühen Neuzeit. Da die Franckeschen Stiftungen für 2011 eine Ausstellung zur nordamerikanischen Geschichte vorbereiten, sind Kenntnisse der nordamerikanischen Geschichte sowie gute Englischkenntnisse wünschenswert.
Erwartet wird außerdem überdurchschnittliches Engagement, die Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten und die Identifikation mit den Zielen der Franckeschen Stiftungen.
Die Stelle wird mit einem monatlichen Bruttogehalt in Höhe von 1.000,00 € festgesetzt.
Die Franckeschen Stiftungen gewährleisten die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. ”
Da solcherlei dann noch vom Staat (Steuerzahler) Unterstützung erhält ist der eigentliche Skandal, denn dergleichen sind die realen Schmarotzer in diesem Land !!!!
Hierzu immer aktuell : Linke Politiker
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Erstellt von DL-Redaktion am 15. März 2010
-Herr Küppersbusch?
Friedrich Küppersbusch ist Fernsehproduzent und wird von der taz jede Woche zum Zustand der Welt befragt.
taz: Herr Küppersbusch, was war schlecht in der letzten Woche?
Friedrich Küppersbusch: Lena Meyer-Landrut.
Was wird besser in dieser?
Lena Meyer-Landrut.
Guido Westerwelle hat seinen Freund Stefan Mronz mit auf Reisen genommen. Anrüchig?
Es wäre ein Skandal, wenn der Außenminister seinen Liebsten nicht mitnehmen könnte oder würde. Seine Haltung, sich keiner Klemmokratie zu beugen, finde ich prima, und das macht sicher vielen Mut. Den Vorwurf der Vettern-, hier richtiger: Brüderwirtschaft muss Westerwelle ausräumen. Und die heillose Selbstüberschätzung, es “schade Deutschland”, wenn Ihro Außenniedlichkeit mal kritisiert werde, lappt spielerisch ins Größenwahnsinnige. Bei Westerwelle geht maximales Austeilen mit minimalem Einstecken Hand in Hand, das macht unsympathisch. Eine andere Frage ist, ob nach den hier angelegten Kriterien etwa Gazprom Schröder hätte sich selbst mitnehmen dürfen zu Putin und ob Aufsichtsratefuchs Clement nicht besser grundsätzlich ohne sich verreist wäre.
Gesundheitsminister Rösler will die Preise für neu eingeführte Medikamente senken. Ist die FDP doch sozial?
Die Nummer ist genial. Rösler hat gerade im Januar den Chef des unabhängigen Prüfinstituts “für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen”, Peter Sawicki, entsorgt. Hier sei ein unbequemer Pharmakritiker, so der Tenor vieler Kommentare, beflissen aus dem Weg geräumt worden. Nun wirft Rösler das komplette Institut hinterher. Es sollte bei neuen Medikamenten unabhängig Preise bewerten. Stattdessen sollen nun Pharmalobby und Kassenfunktionäre feilschen. Die kennen sich da toll aus, haben eben erst für 416,5 Millionen Euro nicht benötigtes Schweinegrippenserum bei GlaxoSmithKline gekauft und wissen jetzt nicht, wohin damit. So was heißt auf Röslersch dann Kostensenkung.
Quelle : TAZ >>>> weiterlesen
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