* Wir zahlen nicht …
Erstellt von UP. am 1. März 2010
…für eure Krise!
Gern verbreiten wir den Aufruf von ATTAC, von CAMPACT, den Gewerkschaften, verschiedenen sozialen Initiativen wie bspw. dem Erwerbslosen-Forum zur
Demonstration am 20. März in Essen
“Wir zahlen nicht für Eure Krise”
Beginn 12.30 Uhr - Willy-Brandt-Platz
Unter anderem erreichte auch uns ein Aufruf der Partei DIE LINKE NRW an ihre Mitglieder und Sympathisanten und innerparteilichen Zusammenschlüsse wie die Kreisverbände der Landespartei für diese Demo in Essen.
Wir gehen davon aus, dass dieser interne Parteiaufruf auch an die KREISPARTEI WARENDORF gerichtet war. Was man allerdings vergeblich auf der Website dieses “Vereins” sucht, ist dieser allgemeine Aufruf zur Teilnahme an der Demo an die Parteimitglieder durch den Vorstand des Kreisvereines. Stattdessen übt man sich weiter in Personenkult, indem man “kundusmässig” auf die Seiten der M(itgliederin)d.B. Ingrid “Lilo” Remmers umleitet.
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* Wir im Hinterzimmer
Erstellt von DL-Redaktion am 1. März 2010
Treffen mit Linkspartei: Kraft-Vize unter Druck
WAZ von Theo Schumacher.
Dortmund. Zweieinhalb Monate vor der Landtagswahl in NRW suchen Spitzenpolitiker von SPD und Linkspartei den Kontakt. Nach WAZ-Informationen trafen sich SPD-Landesvize Jochen Ott und Linken-Landeschefin Katharina Schwabedissen vor wenigen Tagen zu einem etwa halbstündigen Gespräch in Düsseldorf.
Im SPD-Landesvorstand löste das Treffen „massive Verärgerung“ aus, wie es am Rande des Parteitags in Dortmund hieß. Sowohl Ott, der mit 69 Prozent als stellvertretender SPD-Landeschef bestätigt wurde, als auch Schwabedissen nannten im Gespräch mit der WAZ ihr Treffen in einem Café „ganz normal“. Man habe sich kennenlernen wollen. Ott habe sie angerufen, so die Linken-Chefin. „Wir haben keine Koalitionsgespräche geführt“, versicherte sie.
Quelle : >>>>> weiterlesen: WAZ
Mies sieht es aus für die SPD, die Grünen
profitieren so oder so.
Keine Chance für Rot-Rot-Grün
TAZ KOMMENTAR VON STEFAN REINECKE
In NRW scheint greifbar nahe, was in Hessen und im Saarland, in Hamburg und in Thüringen misslang: eine Reformregierung aus SPD, Grünen und Linkspartei. Das wäre ein unüberhörbares Signal für den Bund. Es würde die Skeptiker bei den Sozialdemokraten und Grünen in die Defensive drängen und bei der Linkspartei die trostlose innerparteiliche Frontstellung zwischen West-Fundis und Ost-Realos auflockern.
Doch es gibt drei Gründe, die gegen Rot-Grün-Rot in NRW sprechen: SPD, Grüne und Linkspartei. Auch in NRW fehlen für Rot-Rot-Grün elementare Voraussetzung– nicht weil die politischen Ziele so völlig verschieden sind, sondern wegen mentaler Blockaden. Die SPD hat sich noch immer nicht mit der Existenz der Linkspartei abgefunden.
Quelle : >>>> weiterlesen: TAZ
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* - Fünftausend ! -
Erstellt von DL-Redaktion am 1. März 2010
Unsere kritische, linke Internetzeitung DL hat die 5000-er-Marke überschritten!
Dafür danken wir allen Leserinnen und Lesern und versprechen Ihnen auf dieser Website auch zukünftig links-kritische Texte, Berichte und Kommentare.
Die Linkspartei im Kreis Warendorf verfügt über eine unprofessionelle, langweilige Website. Sie liefert dem interessierten BürgerIn keine News aus Politik, Wirtschaft und Kultur. Sie ist nicht aktuell, uninteressant und spiegelt somit aber auch den vermutlichen Zustand dieses linken Kreisverbandes wieder.
Die regionale Presse im Münsterland, bekanntlich keine Oase für linke Gazetten, berichtet leider auch sehr wenig über linke Politik, linkes Personal und linke Ziele.
Wir sind auch ein wenig stolz darauf, das unsere Internetzeitung mittlerweile deutschlandweit gelesen wird, wie uns Rückmeldungen, und auch Veröffentlichungen unserer Texte, erfreulicherweise zeigen.
Einige linke Internetportale zitieren uns seit geraumer Zeit oder aber veröffentlichen Artikel von Gastautoren unserer Redaktion.
Wir machen einfach so weiter, denn es scheint ein richtiger Weg zu sein!
Ihre DL-Redaktion
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